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Sonntag, 12. Juli 2015

Die Bestimmung des Lebens - Prinzip 2 - Tag 607

Dieser Blog ist Teil einer Reihe in der ich über die Prinzipen schreibe, an denen ich beschlossen habe mein Leben auszurichten. Den Referenz-Blog findet ihr Hier.



Ich lebe nach dem Prinzip das Beste für alle – und richte meine Gedanken, Worte und Taten so aus, dass sie immer und in allen Formen zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen.


Was bedeutet es, nach dem Prinzip das beste für alle zu leben? Es heißt, prinzipiell, also grundsätzlich, das zu tun, was nicht nur für einen Selbst, sonderen für Alle beteiligten am Besten ist.

Theoretisch ist dies ziemlich einfach, hat man einmal verstanden, dass es praktisch auch das Beste für einen Selbst ist, das zu tun was auch für alle andern das Beste ist. Praktisch ist es jedoch eine ganz andere Geschichte, denn wie oft scheint es selbst und gerade bei Kleinigkeiten „über den eigenen Schatten zu springen“ fast unmöglich sich in einem Moment sich anzuhalten und zu ändern obwohl man sieht, dass man in einer egoistischen Postion ist und rein selbstsüchtig und eigennützig handelt.

Was ist es das uns daran hindert immer so zu handeln und zu leben, wie es für alle und damit uns selbst – den ALLE schließt UNS SELBST mit ein – am Besten wäre? Selbst-Interesse.

Selbst-Interesse sind meine Energien, meine Glauben, meine Definitionen, mein Selbstbild, mein Besitz und Bessessenheiten, meine Gedanken, meine Ideen, meine Vorstellungen, mein Weg, mein Wille, meine Befindlichkeiten, meine Ängste und Wünsche und so weiter – untersucht man all diese „Dinge“ wird man feststellen, dass sie eine Gemeinsamkeit haben, sie sind nicht „real“ sind nicht substantiell, es sind energetische Konstrukte von Bewusstsein, flüchtige Schatten wie wir in und als uns akzeptieren und durch unsere TEILNAHME beleben und ausleben, dabei speisen sie sich und wir sie durch unsere Körper – Unsere Lebendige Substanz wird in Energie umgewandelt um eine Illusion zu erzeugen – unsere „eigene Matrix“.

Es erscheint als „Verlust“ in einem Moment Teile dieser Scheinwirklichkeit aufzugeben, da wir uns durch und durch damit identifiziert haben. Hier kann ich die Dimension der Angst meinen Verstand und/oder mein Bewusstsein zu verlieren adressieren.

Um meine Gedanken, Worte und Taten so auszurichten, dass sie immer zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen – muss ich mir zunächst einmal gewahr werden und sein, dass ich meine Gedanken, Worte und Taten ausrichten und lenken KANN – dies setzt voraus dass ich mir meiner Gedanken, Worte und Taten = mir und meiner Handlung in der Internen und externen Realität gewahr werde und bringt mit sich die VERANTWORTUNG für meine Gedanken, Worte und Taten. Dabei muss die Verantwortung bei den eigenen Gedanken anfangen, denn Gedanken werden gesprochene Worte und gesprochene Worte führen zu den Handlungen durch die man seine Welt kreiert.

Was heißt „immer und in allen Formen“ hier? Ich sehe es so, dass es verschiedenste Formen von „Gedanken“ oder „internen Gesprächen“ im Bewusstein gibt, eine energetische Erfahrung, eine innere Anspannung ist für mich eine Form von „Gedanke“ oder Denken wie eine offensichtliche Formulierung wie „Ich will, dass nicht anziehen...steht mir absolut nicht!“ - wenn man die Anspannung hier her bringt, öffnet und untersucht, kann man sie in Worte fassen – oder besser gesagt kann man die Worte sehen/wahrnehmen aus denen man sie aufgebaut hat. Es gibt diverse Formen von „Worten und Handlungen“ und die Ausführungen dazu würden den Rahmen dieses Blogs sprengen, man vergegenwärtige sich nur die unterschiedlichen Formen von verbaler Kommunikation, vom morgenlichen Plausch, über Streitgespräche bis hin zu Bundestagsdebatten und wahrscheinlich noch viel mehr Formen von Handlungen, was damit geginnt wie ich aufstehe, mir die Zähne putze, was ich esse, wie ich Sport mache, wie ich lerne und studiere, wie ich schreibe, wie ich mit meinen Mitmenschen umgehe...alles was ich mit meinem Körper tue – wie ich HANDle – mit meinen Händen, mit und durch meinen Körper baue ich meine Welt auf.

Der letzte Abschnitt „...zum bestmöglichen Ergebnis für alle führten“ weißt mich auf ein „Schönes Missverständnis“ hin, durch dessen Klärung ich gleichzeitig die vorher angesprochene Angst ausräumen kann mein Bewusstsein/Verstand zu „verlieren“ wenn ich mein Selbst-Interesse stoppe und dass tue und lebe was für alle am Besten ist: Es geht nicht darum meine Gedanken, Energien mein Bewusstsein einfach „zu stoppen, zu löschen“, so dass „nichts mehr da ist“ und ich bin einfach ein leeres Blatt und weiß nicht mehr wer oder was oder wo ich bin, ich muss anstatt meines Bewusstseins eintreten und mich als meine Gedanken, Worte und Taten ausrichten, ausdrücken, mich selbst leben – eins und gleich was zum bestmöglichen Ergebnis für alle führt.

Ich“ werde nicht „verschwinden“, sondern im Gegenteil werde ich zum ersten Mal handlungsfähig, selbstständig und real tätig – wo sonst mein vorprogrammiertes Bewusstsein automatisch für mich – mit meiner Zustimmung – gedacht, gesprochen und gehandelt.

Die Ergebnis-Orientierung ist ein entscheidender Punkt hier, denn durch die Frage nach dem bestmöglichen Ergebnis kann ich mögliche „Verwirrung“ oder Selbst-Manipulation/Selbst-Betrug wie „Ich weiß/sehe nicht was in dieser Situation am Besten wäre“ ausräumen. Allein das Orientieren am bestmöglichen Ergebnis hilft einem bereits, sich aus einem Moment von „Bessessenheit“ oder Egoismus herauszubringen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben mein Bewusstsein zu verlieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst zu haben meinen Verstand zu verlieren wenn ich meine Gedanken stoppe, ändere und mich grundsätzlich danach ausrichte was für alle am Besten ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meine Gedanken, Worte und Handlungen grundsätzlich und immer dannach auszurichten was für alle am Besten ist, in der Angst mein Eigeninteresse zu verlieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Wert auf mein Eigeninteresse zu legen in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, den Gedanken, Energien/Gefühlen und Emotionen, Erfahrungen in meinem Bewusstsein Wert zu geben, in Trennunng von mir selbst, und sie mir Mich Selbst zu halten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich hier bin, derjenige der dies macht und erfährt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass mich Angst als Bewusstsein davon abhält in kleinen und größeren Momenten das zu entscheiden, zu tun und zu leben was zum besten Ergebnis für Alle führt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben mein Bewusstsein ist wer ich bin.

Wenn und sobald die Angst mein Bewusstsein zu verlieren in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich atme bis die Angst verflogen ist und bleibe hier im Atem.

Wenn und sobald ich sehe, dass eine Angst meinen Verstand zu verlieren, wenn ich meine Gedanken, Gefühle und Emotionen stoppe in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Angst das Bewusstsein selbst ist – ich bringe mich hier her zurück in den Körper und atme bis die Energie nicht mehr ist.

Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass Eigeninteresse keinen Wert hat, wenn es nicht gleichzeitig für alle am Besten ist.


Ich bestimme mich dazu zu realisiern und zu zeigen, dass ich nicht (nur) mein Bewusstsein bin, sondern Eins und Gleich mit allem Leben hier. 

Mittwoch, 4. Juni 2014

Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung für ein prinzipbasiertes Leben.

 
 
 

 
Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung eines prinzipbasierten Lebens.

 
Ich erkläre im Folgenden die Prinzipien nach denen ich mein Leben ausrichte:

 
1. Ich erkenne und lebe mein höchstes Potenzial.

 
2. Ich lebe nach dem Prinzip das Beste für alle – und richte meine Gedanken, Worte und Taten so aus, dass sie immer und in allen Formen zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen.

 
3. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Ehrlichkeit – und stelle damit sicher, dass meine Gedanken, Worte und Taten rein sind, so dass mein Inneres und mein Äußeres eins und gleich sind. Mein Inneres entspricht meinem Äußeren und umgekehrt.

 
4. Durch Schreiben, Selbst-Vergebung und Selbst-Anwendung reinige ich mich und handle entsprechend meiner Erkenntnis, dass ich für meine Gedanken, Worte und Taten verantwortlich bin. Ich vergebe mir selbst meine Verfehlungen und verändere mich, damit stelle ich sicher, dass ich die Verantwortung für das Wer, Was und Wie ich bin trage. Dadurch weiß ich, dass ich mir darin vertrauen kann, dass ich immer mit mir Selbst und anderen ehrlich bin.

 
5. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Verantwortung – in der Erkenntnis, dass nur ich dafür verantwortlich bin, was ich in mir, in meinen Beziehungen und in meiner Außenwelt zulasse und erlaube – innerhalb dieser Verantwortung – habe nur ich die Macht und die Fähigkeit all dies zu ändern, was ich für mein Wer ich bin, Was ich auslebe und Wie dies andere betrifft, als kompromittierend erachte.

 
6. Ich realisiere, dass das Wer ich innerhalb meiner Gedanken, Worte und Taten bin, nicht nur mich beeinflusst – es betrifft ebenso andere, und deshalb übernehme ich die Selbst-Verantwortung für meine Gedanken, Worte und Taten, und trage so die Verantwortung für mich Selbst und damit auch für meine Beziehungen. Ich bin selbstgewahr in jedem Moment und lebe auf eine Art und Weise, die am besten für mich und ebenso für andere ist.



 
7. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Gewahrseins – ich bin gewahr, sehe und erkenne meine Gedanken und mein Bewusstsein, ich bin soweit ehrlich mit mir Selbst, dass ich die Verantwortung dafür tragen kann, wenn ich sehe, dass meine Gedanken/mein Bewusstsein nicht am besten für mich/für andere ist. Ich verpflichte mich sofort die Verantwortung dafür zu übernehmen und mich zu verändern, für mich Selbst und für andere.

 
8. Ich übernehme Selbst-Verantwortung, indem ich mir Selbst gewahr werde – ich übernehme Verantwortung und werde mir anderer in meinem Leben gewahr, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, so wie ich mich selbst unterstütze und mir helfe – Zu geben wie ich gerne erhalten würde und das bisschen Extra an jedem Tag zu tun und zu sehen, wo ich etwas zum Leben eines anderen und damit auch zu meinem eigenen beitragen kann.

 
9. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Vertrauens – Ich verpflichte mich konstant meine Lebensweise von Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Verantwortung und Selbst-Gewahrsein auszuüben. Darin stehe ich als unbeugsames Vertrauen, dass ich immer und in allen Formen weiß Wer ich bin, und egal was mir begegnet, weiß ich - durch die erwiesene Beständigkeit meiner Lebensweise – dass ich immer jenes, was das Beste für alle und somit auch das Beste für mich ist, ehren und daran festhalten werde.

 
10. Ich mache Liebe sichtbar - indem ich nichts weniger als mein höchstes Potenzial akzeptiere und erlaube. Ich unterstütze die Menschen in meinem Leben an ihr höchstes Potenzial zu gelangen, sie so zu lieben, wie ich mir Selbst gegenüber Liebe erweisen habe, indem ich mir Selbst mein höchstes Potenzial, das beste Leben/die beste Lebenserfahrung geschenkt habe. Ich zeige anderen das, was ich mir Selbst gezeigt habe, was es bedeutet zu LEBEN.

 
11. Niemand kann dich retten/erlösen, rette/erlöse dich selbst – ich erkenne, dass die Werkzeuge und Prinzipien von Desteni die Anleitung sind, jedoch muss ich den Weg Selbst gehen. Wir sind hier, um uns gegenseitig bei diesem Prozess vom Bewusstsein zum Gewahrsein/LEBEN und dem, was es heißt zu leben, zu verhelfen und zu unterstützen – doch der Prozess als solches, wo man alleine mit sich Selbst im eigenen Bewusstsein ist, wird selbstständig gegangen.

 
12. Ich warte auf nichts und niemanden, der die Verantwortung für mich und diese Welt trägt – aber ich erkenne, dass ich das Wer und das Wie ich in diesem Augenblick bin, geschaffen habe und ich deshalb auch die Verantwortung habe, das Wer ich und das Wie ich bin zu verändern. Darin erkenne ich, dass wir als eine Gemeinschaft das Wie und das Was diese Welt heute ist, geschaffen haben und wir deshalb auch als Gemeinschaft die Verantwortung haben, das Wie und das Was diese Welt heute ist, zu verändern.


 
13. Ich ehre das Leben in jeder einzelnen Person, jedem einzelnen Tier – alles, vom Großen bis hin zum Kleinen auf der Erde; sodass wir unser Gewahrsein und unsere Verantwortung erweitern, um das bestmögliche Leben für jeden und alles zu schaffen und damit auch für uns Selbst.

 
14. Beziehungen als Vereinbarungen. Individuen, die zusammenkommen und Vereinbarungen als eine Plattform nutzen, um sich zu zweit als Individuen im Leben und beim Leben zu erweitern, zu wachsen und zu entwickeln, um sich gegenseitig bedingungslos zu unterstützen und zu helfen, das höchste Potenzial zu erlangen; wobei die Vereinbarung ein Zusammenkommen von Individuen ist, die verstehen, was es bedeutet als Gleiche Individuen und in Einheit zu stehen.

 
15. Sex als Selbst-Ausdruck. Wobei Sex ein vereinigter Ausdruck zwischen Individuen in gegenseitiger Ehre, Respekt, Berücksichtigung und Achtung als Gleiche ist; zwei physische Körper, welche sich in Gleichheit und Einheit vereinen – eine körperliche Verschmelzung zweier Gleicher Individuen als Eins.

 
16. Ich erkenne, dass aufgrund dessen, dass ich in dieser Welt bin, sich meine Verantwortung nicht nur auf mein eigenes Bewusstsein und mein eigenes Leben erstreckt, sondern auch auf das Bewusstsein und das Leben von allem und jedem auf dieser Erde und damit ist es meine Verpflichtung, dieses Gewahrsein auf die gesamte Menschheit auszuweiten, um gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam zu leben, um diese Welt zum Himmel auf Erden für uns Selbst und die kommenden Generationen zu machen.

 
17. Ich muss in meinen Gedanken, Worten und Taten – am Wichtigsten aber in meinem Wirken, ein lebendiges Beispiel für andere in meiner Welt werden, das erkennbar und sichtbar ist, wenn es um das Potential einer Person geht, sich Selbst und so ihre Welt zu verändern. So dass mehr Menschen begreifen können, wie wir diese Welt verändern können, indem wir vereinigt in unserer Selbst-Veränderung nach dem Prinzip das Beste für Alle stehen, um den Himmel auf die Erde zu bringen.

 
18. Ich bin die Veränderung, die ich in mir und meiner Welt sehen will – den Himmel auf Erden zu bringen bedeutet, den LEBENDIGEN BEWEIS eines PRAKTISCHEN HIMMELS ins Sein, ins Leben zu rufen, der in unseren Handlungen und Worten gesehen und gehört werden kann. Wir sind der Lebendige Himmel, der in dieser Lebendigen Welt in die Schöpfung treten muss.

 
19. Indem ich meine Gedanken, Worte und Taten bereinige, wird mein Inneres zu meinem Äußeren, so erschaffe ich mich als Himmel auf der Erde. Ich erkenne, dass es nicht genügt ‚Veränderung zu sehen/Veränderung zu sein‘ – damit Veränderung REAL wird, muss sie ein konstantes, konsistentes Leben meiner Selbst sein, durch die Worte, die ich ausspreche und die Taten, die ich lebe - sichtbar und deutlich für alle in jedem Augenblick des Atems.
20. Ich erkenne, dass mein physischer Körper mein Tempel ist – mein physischer Körper ist das lebendige Fleisch, durch das und in dem ich den Himmel auf die Erde ins Sein bringen und durch meine Gedanken, Worte und Taten als mich Selbst erschaffen/manifestieren werde, und so ehre, respektiere, achte – nähre und unterstütze ich meinen physischen Körper, genauso wie ich mich Selbst nähren und unterstützen würde: Mein Körper ist mein Selbst.

 
21. Wir sind die Veränderung in uns Selbst und dieser Welt auf die wir gewartet haben: und so verpflichte ich mich, mein Selbst und mein Leben dem zu widmen, dass jeder einzelne als Alle dies begreift, denn nichts wird sich ändern, solange wir uns nicht verändern, in allem was wir sind – innen und außen.

 
22. Ich erkenne, um fähig zu sein, mich in Gedanken, Worten und Taten in das effektivste Lebendige Wesen zu verändern, das ich sein und werden kann – muss ich mich zuerst ‘Selbst erkennen’ und so verpflichte ich mich dazu, zu erforschen, zu prüfen und zu verstehen wie ich zu dem geworden bin, Wer ich heute bin; um den Weg für die Selbst-Schöpfung einer verantwortungsvollen, gewahren, selbstehrlichen und vertrauenswürdigen Person vorzubereiten – für mich Selbst und so für alle.

 
23. Ich erkenne, um fähig zu sein in dieser Welt zu Veränderung beizutragen – muss ich mich Selbst als diese Welt erkennen und so verpflichte ich mich dazu, die inneren und äußeren Funktions- und Arbeitsweisen dieser Welt zu erforschen, zu untersuchen und zu prüfen und die heutigen Systeme so anzugleichen, dass Allen das bestmögliche Leben auf der Erde geboten und ermöglicht wird.



 
 
 


Sonntag, 5. Januar 2014

Atem und Atmung Teil 8 - Tag 489


 

 
Fortsetzung aus meinem Blog: Atem und Atmung Teil 4 - Tag 485
-----die Angst was andere „von mir denken werden“, das ich für verrückt gehalten werde wenn ich sage dass „nur Atmen will“, dass davor „mich erklären zu müssen“ - und darin hinter und in all dem sehe ich eine Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden oder eben dann über/von Desteni sprechen zu müssen, sollte ich auf diese Atemübung/meine Atmung angesprochen werden.----
Um einen kurzen Kontext zu diesem Blog zu geben: Ich zeige mir hier praktisch wie ich in der Situation als ich die ersten Male von der 4-Zähler Atmung und der Wichtigkeit des Atmens gelesen habe in eine Ego-Erfahrung ging anstatt mich (im Forum) auszudrücken, zu fragen oder mich mitzuteilen - Diesen Punkt habe ich seither, mit etlichen Konsequenzen, mit mir rum geschleppt und daher durchzieht er wie eine Spur der Unehrlichkeit alles was ich gemacht habe. Besonders interessant fand ich die Spezifizität meines Backchats/der Stimme im Kopf als Projektion wo ich mir meine Ängste als vorprogrammiertes System ziemlich genau offenbare: "In Verbindung gebracht werden" = Kontaktieren, kommunizieren = die Angst davor nicht mehr "Allein zu sein" in meinem Kopf und denken/machen zu können (mit der Information) was ich will, denn reale Menschen liefern echtes Feedback. Hätte ich zum Beispiel gefragt was es mit der 4er Zähler Atmung auf sich hat = hätte man mir gesagt das man nicht nach 21 Tagen mit dem Prozess fertig ist, lol.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben und mir Sorgen darüber zu machen was andere von mir denken werden wenn ich sage „dass ich nur Atmen will“ worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in meinen Bewusstsein zu gehen und mir auszumalen wie mich andere auf meine Atmung und mein Atmen ansprechen und darauf aufmerksam werden um von da aus, basierend auf einer Imagination in meinem Bewusstsein darüber nachzudenken was Charaktere in meiner Imagination sagen könnten oder würden – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass die Charaktere in meinem Bewusstsein nichts mit anderen Personen zu tun haben, sondern natürlich von mir selbst erschaffen sind.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Charakteren in und Stimmen in meinem Bewusstsein zu trennen und sie auf andere zu projizieren oder sie anderen zuzuschreiben ohne zu merken dass es sich die ganze Zeit um mich handelt.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben meine eigenen Urteile, Gedanken und Zweifel zu begegnen – wenn ich sage „Ich will nur atmen“, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir durch die „anderen“ als selbst-erschaffene Charakter/Stimmen in meinem Bewusstsein mir meinen zersplitterten und selbst-unehrlichen Ausgangspunkt reflektiert und offenbart habe.
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass mir dies ein Verhaltens und Gedankenmuster in mir reflektiert, wenn ich an einer bestimmten Sache oder Dingen zweifle: Projiziere ich diese Zweifel, Unsicherheiten oder/und einfach auch die vielen Stimmen in mir, die aus unterschiedlichen Teilen und Orten von mir kommen auf „andere“ außerhalb von mir und „ziehe durch“ was ich als Ego/Hauptcharakter als richtig bestimmt habe – wobei ich diese die projizierten Zweifel dann als Art Selbstbestätigung verwende um einfach blind und stur meinem Ego folgen zu können.
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich selbst als „verrückt“ beurteilt habe dafür „nur atmen zu wollen“, was im Grunde auf einem Missverständnis mit/in mir selbst beruht, weil ich „mir nicht erklärt habe“ was, wieso, wozu das Ganze, sondern einfach einer „Eingebung“ oder einem „ Entschluss“ gefolgt bin der plötzlich in mir aufkam als „So, Ok, dann mach ich dass jetzt einfach“, getrieben von Angst und Hoffnung auf eine schnelle Lösung/Erleuchtung um der Erfahrung meiner Selbst zu entkommen und mich nicht dem stellen zu müssen was hier war als ich.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung zu missbrauchen um meine Zweifel, Trauer und Einsamkeit zu unterdrücken.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Angst davon „mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden und darüber sprechen zu müssen“ nur meine projizieren Ängste und Selbst-Zweifel waren, die nicht mal etwas mit Desteni/der Botschaft an sich zu tun hatten, sondern rein mit meinen eigenen Ängste, Unsicherheit und Sturheiten im Bezug auf Kommunikation, Gruppen, Mitteilen, Hilfe und Unterstützung, Fragen und Menschen im Allgemeinen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem als Werkzeug meiner Sturheit zu missbrauchen um mich der Kommunikation, Zusammenarbeit und der Hilfe und Unterstützung durch andere zu widersetzen.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung als Versteck vor meiner eigenen Angst vor „anderen Menschen“ zu missbrauchen und den Sorgen darüber was andere von mir denken und mit meinem Ausdruck/Worten machen könnten – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich damit selbst praktisch stumm und taub geschaltet habe nur um meinen eigenen Urteilen und Sorgen nicht begegnen zu müssen.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass es nie darum ging was „andere“ dazu sagen würden wenn ich „nur atme“ oder „es andern erklären zu müssen“ sondern darum dass ich mir selbst nicht erklärt habe wieso und was ich da mache/vorhabe oder woher mein plötzlicher Entschluss kam, worin ich erkenne dass ich meine Zweifel an dem „einfach nur Atmen“ - was eine falsche Vorstellung im Kontext einer fälschlich angenommen Erwartung war dadurch mit meinem Prozess fertig zu sein.
Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Charaktere in meinem Bewusstsein nichts mit anderen Personen zu tun haben.




 

Wenn und sobald ich sehe dass ich „andere“ in irgendeiner Form heranziehe um Ängste oder sonstige Erfahrungen in mir zu erklären – atme ich und stoppe mich – ich bringe die Projektion zurück zu mir selbst – ich sehe dass alles was ich „anderen“ in meinem Bewusstsein zuschreibe „ich“ selbst bin, etwas dass ich in mir zugelassen und akzeptiert habe – Common Sense ist dass in mir nur ich selbst existierte und daher bin ich der verantwortliche Schöpfer meiner Erfahrungen und damit auch der Ängste oder Zweifel.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die „Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden“ - die am Anfang meines Prozesses in mir aufgekommen ist – nichts mit Desteni oder der Atmung oder irgendwelchen „anderen“ zu tun hatte sondern mit der akkumulierten Angst, Unsicherheit und Unruhe im Bezug auf Menschen und Kommunikation.

Ich korrigiere hiermit meine Vorstellung und Idee vom „nur Atmen“, dazu mir immer wenn und sobald ich merke/sehe dass ich nicht hier bin mit, in und als Atem und Atmung mir meinen Atem und der Atmung Gewahr zu werden während ich ganz normal an meiner Realität/Welt teilnehme und mache was ich zu tun habe.

Ich verpflichte mich selbst dazu den Atem nicht länger als Versteck zu missbrauchen – stattdessen bestimme ich mich dazu mich selbst auszudrücken.

Ich verpflichte mich selbst dazu meine Sturheit los zu lassen und mich langsam aber sicher aus dieser konstruierten Ego-Festung herauszubewegen – wobei ich mich dadurch unterstütze dass ich mich anderen mitteile, MIT anderen/dem System arbeite, und mich dazu bringe andere zu fragen, wenn ich Hilfe/Unterstützung benötige ODER Dinge unklar sind.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

Freitag, 3. Januar 2014

Atem und Atmung Teil 7 - Tag 488


Angst erwischt zu werden“




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung mit der Angst „erwischt zu werden“ zu verbinden.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Atmen etwas verbotenes ist das unterdrückt und versteckt werden muss.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die fiktionale Angst „davor erwischt zu werden“ vom mir selbst in und als Atem zu trennen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben dass „alles aufkommt“ und was ich alles (von mir) sehe wenn ich hier bin in und als Atem, der Atem und die Atmung, die überall ist, alles „sieht“ und alles berührt. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst damit zu verbinden mich in meiner „Gesamtheit“=Alles von mir zu sehen und mit der Gesamtheit meiner Selbst Hier zu sein, ohne zu darin zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Angst nur dem Bewusstsein dient und im Interesse des Bewusstseins ist, worin ich mir vergebe nie hinterfragt zu haben wie es kommt dass ich nur Teile von mir sehen kann/sollte, wo alles immer hier ist.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Angst davor „erwischt zu werden“ in Erinnerungen mit dem Atem und der Atmung zu verbinden und darin nicht zu erkennen dass solche Erinnerungen Halter und Ausgangspunkte für Energien im Bewusstsein sind durch und aus denen ich mehr Energie/Bewusstsein und damit Trennung generiere.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren in denen ich vor älteren, größeren Kindern weglaufen und mich verstecken musste um nicht erwischt zu werden, wobei dass einzige was ich noch wahrnahm meine schwere/heftige Atmung und mein Herzschlag war, was im Grunde eine Art Überlebensprogramm in meinem Bewusstsein und Körper ist um vermeintlichen Angreifern/Bedrohungen/Gefahren zu entgehen.




Ich vergebe mir selbst zu denken und zu glauben das ich nicht genau weiß wie ich hier vorgehen soll und was zu vergeben ist, womit ich praktisch die Aussage mache dass ich glaube „Angst ist notwendig um zu überleben“




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine wichtigsten Körperfunktionen wie die Atmung und den Herzschlag mit einem Überlebensprogramm durch Angst und Stress zu konditionieren, zu programmieren und zu steuern – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies rein aus körperlicher, funktionaler Sicht nicht notwendig wäre, den der Körper braucht weder zum Atmen/für den Herzschlag, noch zum Steuern/Verändern dieser massive Mengen Energie/Angst sondern ist fähig solche Vorgängen in Einheit und Gleichheit mit sich selbst zu regeln/anzustoßen.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Überlebensprogramm eine Konsequenz ist, die aus der Art und Weise entstanden ist wie wir hier auf diesen Planeten seit der Einführung des Bewusstseins-programmes und der Evolution von Trennung (zusammen)leben die nicht nur Menschen, sondern auch Tiere umfasst, so dass diese ebenfalls mit einem Überlebens-Bewusstsein programmiert sind.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren in der ich im Stockdunkeln hinter einer Hecke oder Mauer sitze und nur noch meinen Atem höre und versuche ganz leise und mucksmäuschenstill zu sein weil ich Angst habe für den Streich erwischt zu werden den ich anderen gerade gespielt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung als Versteck und Zufluchtsort vor der Welt/Realität und meinen manifestierten Konsequenzen zu benutzen oder dies zumindest zu versuchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in mir eine „Mediations-Geschichte“ als Wissen und Information existiert in der ein Erdbeben passiert und alle Leute in einem Hochhaus versuchen aus dem Haus zu kommen und nach draußen zu flüchten, nur eine „Meister“ bleibt ganz ruhig sitzen, wartet bis es vorbei ist und sagt als er gefragt wird wieso, dass er wusste dass es sinnlos sei nach außen zu flüchten „weil da das Erdbeben sei“ und deshalb sei er nach innen gegangen wo er eh schon ist, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben, diese Geschichte, nur weil sie mir auf den ersten Blick logisch und weise vorkam anzunehmen ohne zu prüfen welche Konsequenzen so eine Einstellung hat und ob dieses Verhalten in physischer Realität OHNE die Annahme einer irgendwie gestalteten „Geisteswelt“ Sinn macht, wo es praktisch bedeutet = mach die Augen zu und warte bis du Tod bist oder/und Alles vorbei Geht.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass „ES“ mich eher erwischt wenn ich an der Welt teilnehme und teilhabe als wenn ich mich passiv verhalte und verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben passives Verstecken sei sicherer als aktive Teilnahme worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich von Ausgangspunkt der Angst zu verstecken und passiv zu halten.




Wenn und sobald ich sehe dass ich den Atem oder die Atmung mit der Angst „erwischt zu werden“ verbinde – stoppe ich mich selbst und erlaube mir nicht länger diese Verbindung zu erzeugen, stattdessen bringe ich mich in Übereinstimmung mit dem Atem ohne trennende Angst.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Angst davor „Erwischt zu werden“ in Verbindung mit dem Atem/Atmen nicht „rein fiktional“ ist – wenn auch irrational – sondern zum Beispiel in Erfahrungen in denen ich weglaufen, mich verstecken, flüchten, etwas geheim halten, unterdrücken wollte oder musste kreiert wurde, und dass ich damit in der Folge durch die entstanden Erinnerungen, meinen Atem/Atmung, meinen Körper, meinen Ausdruck und damit mein ganzes Leben konditioniert habe, da jedes mal wenn ich in einer bestimmten fokussierten Weise auf meinen Atem achte oder ihn wahrnehme, wird gleichzeitig eine Angst getriggert die eine Art Spannung und Unterdrückung in mir erzeugt, durch die ich mich von mir selbst Trenne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst so herauszufinden und aus mir selbst herauszukommen, dass ich keinerlei Ängste mehr in mir haben muss oder kann „erwischt zu werden“, was im Grunde einfach bedeutet keine Geheimnisse vor mir selbst/anderen zu haben und nicht in mir zuzulassen oder zu erlauben was mich/andere kompromittiert/schädlich ist, nichts das ich vor mir selbst/anderen verstecken muss/will.

Wenn und sobald die Erinnerungen in mir aufkommen, das ich vor anderen Kindern/Jugendlichen/Menschen in Angst, mit heftiger Atmung und Herzschlag davon gelaufen bin – nehme einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Erinnerungen und vor allem die darin gespeicherte Energie, mir nicht weiter dienlich ist und dass ich sie daher einfach entlassen kann – meine Kindheit und diese Verfolgungsjagden sind längst Vergangenheit, heute bin ich erwachsen und muss vor niemanden weglaufen – ich sehe dass die Angst der Stress auch damals unnötig waren und mir nicht geholfen haben – ich sehe, erkenne und verstehe welche negativen Konsequenzen Stress und Angst-Energie für und in meinen Körper hat und da ich diese Konsequenzen nicht länger tragen will, sage ich mich bedingungslos frei von den Energien der Angst und des Stress die ich diesen Erinnerungen gespeichert habe – Anstatt weg zu laufen nehme ich einen Atemzug und stehe in/mit/für mich selbst auf. Ich begegne meiner Schöpfung und übernehme Verantwortung indem ich Angst und Stress stoppe. Ich atme.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:



 


   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen: