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Mittwoch, 20. August 2014

Man lernt nur für sich selbst - Tag 554


Ich habe bemerkt, dass ich einen definitiven Widerstand habe, gegen alle „reflektiven Tätigkeiten“ in meinem Tagesablauf oder den einzelnen Aufgaben oder Projekten die ich mir vorgenommen habe.

Dieser Punkt kam vor einiger Zeit bereits mit dem Editieren von Texten auf und wurde mir wieder gewahr nachdem ich mir vorgenommen habe eine bestimmte Struktur für Aufgaben/Projekte auszutesten. Wo ich früher sehr viele Dinge/Aufgaben gleichzeitig angefangen habe ohne kaum etwas davon fertig zu machen, habe ich gesehen, dass dies teilweise daran liegen kann, dass ich mir weder konkrete Ziele noch Schritte zur Erreichung dieser Ziele vorgegeben habe. Deshalb habe ich nun damit angefangen!! die Aufgabe/Projekte durch zu strukturieren in: Projekt, Ziel, Zeitrahmen, Schritte – und einer der Schritte zur Erreichung des Ziels „eine vorzeigbare Beschreibung der Anlage“ zu erstellen, war es mein Geschriebenes durchzulesen und zu verbessern.

Mit diesem Schritt kam dann eine Erfahrung von Lustlosigkeit, Widerstand und Widerwillen in mir auf. Ich beginne nun zu sehen, wie ich mich dadurch multidimensional sabotiere und limitiere. Es scheint ein Widerstand dagegen zu sein „Dinge zum Abschluss zu bringen“, dessen Ursprung ich in der Beziehung zum  Bildungssystem sehe – der Angst meine Arbeit zur Bewertung abzugeben und darin, dass ich nie wirklich die Verantwortung übernommen habe dies (Bewertung) Selbst-ehrlich selbst zu tun, was eine weitere Dimension der Selbstsabotage aufzeigt:

Da ich mich und meine Arbeit nicht selbst-ehrlich einzuschätzen weiß (lüge) erschaffe ich die Wahrnehmung/Interpretation dass mich „immer andere bewerten/beurteilten/einschätzen“ und da dies gegen mein Wesen geht rebelliere/kämpfe ich gegen diese selbst-erzeugte Wahrnehmung. Und daraus die Wahrnehmung und der Gedanke dass ich „dass alles nur für/wegen anderen mache(n muss). Ich meine, dieser Punkt enthält eine Trennung in der ich mich als „Individuum“ von allem und jedem absondere und daher ein Missverständnis darüber wie Leben wirklich funktioniert.

Obwohl ich den Satz „Man lernt nur für sich selbst, und niemanden sonst“ als Kind häufig gehört habe, war es mir schleierhaft wo der Sinn darin sein sollte, denn aus meiner Perspektive lernte ich klarer Weise für die Schule, nur weil ich musste, weil ich es gesagt bekommen habe. Für mich waren diese Worte mehr wie ein sarkastischer Scherz den die Erwachsenen mit den Kindern/Jungen hatten, irgendwie auch um sie/uns zu verhöhnen und sich selbst als diese erhabenen, weisen Gestalten darzustellen. Interessant, denn genau dass - diesen wahrgenommenen Hohn/Spott - ist es was ich in mir selbst „zurückgab“, wenn ich mich in mir selbst „umdrehte“ und mit dem Gedanken „Ja, du mich auch...“ abwandte.

Ok, im nächsten Blog werde ich diesen Punkt weiter erforschen und/oder mit der Selbst-Vergebung anfange...


doch einen Punkt habe ich noch: Ich sehe wie/das ich in diesem Muster „andere/die Realität“ als „Spiegel“ missbrauche um mir durch manifestierte Konsequenzen zur Reflexion und (Kurs-)Korrektur zu zwingen. Darin bin ich in keiner Weise selbstbestimmt, sondern mind-gesteuert.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung für ein prinzipbasiertes Leben.

 
 
 

 
Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung eines prinzipbasierten Lebens.

 
Ich erkläre im Folgenden die Prinzipien nach denen ich mein Leben ausrichte:

 
1. Ich erkenne und lebe mein höchstes Potenzial.

 
2. Ich lebe nach dem Prinzip das Beste für alle – und richte meine Gedanken, Worte und Taten so aus, dass sie immer und in allen Formen zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen.

 
3. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Ehrlichkeit – und stelle damit sicher, dass meine Gedanken, Worte und Taten rein sind, so dass mein Inneres und mein Äußeres eins und gleich sind. Mein Inneres entspricht meinem Äußeren und umgekehrt.

 
4. Durch Schreiben, Selbst-Vergebung und Selbst-Anwendung reinige ich mich und handle entsprechend meiner Erkenntnis, dass ich für meine Gedanken, Worte und Taten verantwortlich bin. Ich vergebe mir selbst meine Verfehlungen und verändere mich, damit stelle ich sicher, dass ich die Verantwortung für das Wer, Was und Wie ich bin trage. Dadurch weiß ich, dass ich mir darin vertrauen kann, dass ich immer mit mir Selbst und anderen ehrlich bin.

 
5. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Verantwortung – in der Erkenntnis, dass nur ich dafür verantwortlich bin, was ich in mir, in meinen Beziehungen und in meiner Außenwelt zulasse und erlaube – innerhalb dieser Verantwortung – habe nur ich die Macht und die Fähigkeit all dies zu ändern, was ich für mein Wer ich bin, Was ich auslebe und Wie dies andere betrifft, als kompromittierend erachte.

 
6. Ich realisiere, dass das Wer ich innerhalb meiner Gedanken, Worte und Taten bin, nicht nur mich beeinflusst – es betrifft ebenso andere, und deshalb übernehme ich die Selbst-Verantwortung für meine Gedanken, Worte und Taten, und trage so die Verantwortung für mich Selbst und damit auch für meine Beziehungen. Ich bin selbstgewahr in jedem Moment und lebe auf eine Art und Weise, die am besten für mich und ebenso für andere ist.



 
7. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Gewahrseins – ich bin gewahr, sehe und erkenne meine Gedanken und mein Bewusstsein, ich bin soweit ehrlich mit mir Selbst, dass ich die Verantwortung dafür tragen kann, wenn ich sehe, dass meine Gedanken/mein Bewusstsein nicht am besten für mich/für andere ist. Ich verpflichte mich sofort die Verantwortung dafür zu übernehmen und mich zu verändern, für mich Selbst und für andere.

 
8. Ich übernehme Selbst-Verantwortung, indem ich mir Selbst gewahr werde – ich übernehme Verantwortung und werde mir anderer in meinem Leben gewahr, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, so wie ich mich selbst unterstütze und mir helfe – Zu geben wie ich gerne erhalten würde und das bisschen Extra an jedem Tag zu tun und zu sehen, wo ich etwas zum Leben eines anderen und damit auch zu meinem eigenen beitragen kann.

 
9. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Vertrauens – Ich verpflichte mich konstant meine Lebensweise von Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Verantwortung und Selbst-Gewahrsein auszuüben. Darin stehe ich als unbeugsames Vertrauen, dass ich immer und in allen Formen weiß Wer ich bin, und egal was mir begegnet, weiß ich - durch die erwiesene Beständigkeit meiner Lebensweise – dass ich immer jenes, was das Beste für alle und somit auch das Beste für mich ist, ehren und daran festhalten werde.

 
10. Ich mache Liebe sichtbar - indem ich nichts weniger als mein höchstes Potenzial akzeptiere und erlaube. Ich unterstütze die Menschen in meinem Leben an ihr höchstes Potenzial zu gelangen, sie so zu lieben, wie ich mir Selbst gegenüber Liebe erweisen habe, indem ich mir Selbst mein höchstes Potenzial, das beste Leben/die beste Lebenserfahrung geschenkt habe. Ich zeige anderen das, was ich mir Selbst gezeigt habe, was es bedeutet zu LEBEN.

 
11. Niemand kann dich retten/erlösen, rette/erlöse dich selbst – ich erkenne, dass die Werkzeuge und Prinzipien von Desteni die Anleitung sind, jedoch muss ich den Weg Selbst gehen. Wir sind hier, um uns gegenseitig bei diesem Prozess vom Bewusstsein zum Gewahrsein/LEBEN und dem, was es heißt zu leben, zu verhelfen und zu unterstützen – doch der Prozess als solches, wo man alleine mit sich Selbst im eigenen Bewusstsein ist, wird selbstständig gegangen.

 
12. Ich warte auf nichts und niemanden, der die Verantwortung für mich und diese Welt trägt – aber ich erkenne, dass ich das Wer und das Wie ich in diesem Augenblick bin, geschaffen habe und ich deshalb auch die Verantwortung habe, das Wer ich und das Wie ich bin zu verändern. Darin erkenne ich, dass wir als eine Gemeinschaft das Wie und das Was diese Welt heute ist, geschaffen haben und wir deshalb auch als Gemeinschaft die Verantwortung haben, das Wie und das Was diese Welt heute ist, zu verändern.


 
13. Ich ehre das Leben in jeder einzelnen Person, jedem einzelnen Tier – alles, vom Großen bis hin zum Kleinen auf der Erde; sodass wir unser Gewahrsein und unsere Verantwortung erweitern, um das bestmögliche Leben für jeden und alles zu schaffen und damit auch für uns Selbst.

 
14. Beziehungen als Vereinbarungen. Individuen, die zusammenkommen und Vereinbarungen als eine Plattform nutzen, um sich zu zweit als Individuen im Leben und beim Leben zu erweitern, zu wachsen und zu entwickeln, um sich gegenseitig bedingungslos zu unterstützen und zu helfen, das höchste Potenzial zu erlangen; wobei die Vereinbarung ein Zusammenkommen von Individuen ist, die verstehen, was es bedeutet als Gleiche Individuen und in Einheit zu stehen.

 
15. Sex als Selbst-Ausdruck. Wobei Sex ein vereinigter Ausdruck zwischen Individuen in gegenseitiger Ehre, Respekt, Berücksichtigung und Achtung als Gleiche ist; zwei physische Körper, welche sich in Gleichheit und Einheit vereinen – eine körperliche Verschmelzung zweier Gleicher Individuen als Eins.

 
16. Ich erkenne, dass aufgrund dessen, dass ich in dieser Welt bin, sich meine Verantwortung nicht nur auf mein eigenes Bewusstsein und mein eigenes Leben erstreckt, sondern auch auf das Bewusstsein und das Leben von allem und jedem auf dieser Erde und damit ist es meine Verpflichtung, dieses Gewahrsein auf die gesamte Menschheit auszuweiten, um gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam zu leben, um diese Welt zum Himmel auf Erden für uns Selbst und die kommenden Generationen zu machen.

 
17. Ich muss in meinen Gedanken, Worten und Taten – am Wichtigsten aber in meinem Wirken, ein lebendiges Beispiel für andere in meiner Welt werden, das erkennbar und sichtbar ist, wenn es um das Potential einer Person geht, sich Selbst und so ihre Welt zu verändern. So dass mehr Menschen begreifen können, wie wir diese Welt verändern können, indem wir vereinigt in unserer Selbst-Veränderung nach dem Prinzip das Beste für Alle stehen, um den Himmel auf die Erde zu bringen.

 
18. Ich bin die Veränderung, die ich in mir und meiner Welt sehen will – den Himmel auf Erden zu bringen bedeutet, den LEBENDIGEN BEWEIS eines PRAKTISCHEN HIMMELS ins Sein, ins Leben zu rufen, der in unseren Handlungen und Worten gesehen und gehört werden kann. Wir sind der Lebendige Himmel, der in dieser Lebendigen Welt in die Schöpfung treten muss.

 
19. Indem ich meine Gedanken, Worte und Taten bereinige, wird mein Inneres zu meinem Äußeren, so erschaffe ich mich als Himmel auf der Erde. Ich erkenne, dass es nicht genügt ‚Veränderung zu sehen/Veränderung zu sein‘ – damit Veränderung REAL wird, muss sie ein konstantes, konsistentes Leben meiner Selbst sein, durch die Worte, die ich ausspreche und die Taten, die ich lebe - sichtbar und deutlich für alle in jedem Augenblick des Atems.
20. Ich erkenne, dass mein physischer Körper mein Tempel ist – mein physischer Körper ist das lebendige Fleisch, durch das und in dem ich den Himmel auf die Erde ins Sein bringen und durch meine Gedanken, Worte und Taten als mich Selbst erschaffen/manifestieren werde, und so ehre, respektiere, achte – nähre und unterstütze ich meinen physischen Körper, genauso wie ich mich Selbst nähren und unterstützen würde: Mein Körper ist mein Selbst.

 
21. Wir sind die Veränderung in uns Selbst und dieser Welt auf die wir gewartet haben: und so verpflichte ich mich, mein Selbst und mein Leben dem zu widmen, dass jeder einzelne als Alle dies begreift, denn nichts wird sich ändern, solange wir uns nicht verändern, in allem was wir sind – innen und außen.

 
22. Ich erkenne, um fähig zu sein, mich in Gedanken, Worten und Taten in das effektivste Lebendige Wesen zu verändern, das ich sein und werden kann – muss ich mich zuerst ‘Selbst erkennen’ und so verpflichte ich mich dazu, zu erforschen, zu prüfen und zu verstehen wie ich zu dem geworden bin, Wer ich heute bin; um den Weg für die Selbst-Schöpfung einer verantwortungsvollen, gewahren, selbstehrlichen und vertrauenswürdigen Person vorzubereiten – für mich Selbst und so für alle.

 
23. Ich erkenne, um fähig zu sein in dieser Welt zu Veränderung beizutragen – muss ich mich Selbst als diese Welt erkennen und so verpflichte ich mich dazu, die inneren und äußeren Funktions- und Arbeitsweisen dieser Welt zu erforschen, zu untersuchen und zu prüfen und die heutigen Systeme so anzugleichen, dass Allen das bestmögliche Leben auf der Erde geboten und ermöglicht wird.



 
 
 


Montag, 10. Februar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Go straight Ahead Teil 1 - Tag 506


Ein CD-Cover mit Lenkrad im Auto - „Straigt ahead“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das ein Bild mit dem Lenkrad eines Autos und daran sich festklammernden Händen, das eine Straße entlang rast, in mir als ich existiert – Darin vergebe ich mir selbst dieses Bild mit den Worten „Go straight ahead with your fucking Life“ verbunden und mit einer energetischen Ladung von Angst-Starre auf zu laden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „unsere Welt und unser System ohnehin gegen die Wand fährt wenn wir so weiter machen“, ohne darin zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich damit in Wirklichkeit meine innere Realität und die Beziehung die ich zu mir selbst kreiert und gelebt habe, auf die Welt/meine externe Realität projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu/mit mir selbst eine Beziehung von „Ach, vergiss es, du fährst so wie so früher oder später gegen die Wand, wenn du so weiter machst“ akzeptiert zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst aufzugeben und mich nur noch mit Spott und Schadenfreude auf mich selbst zu beziehen „Es geschieht dir nur recht, du hast es nicht anders verdient, wenn du irgendwann gegen die Wand fährst/(auf Grundeis läufst)“ „Du wirst schon sehen, irgendwann fährst du gegen die Wand“, was der Punkt ist wo ich mich nur noch selbst verspotte und mir absichtlich Schaden wünsche aus einer wahnhaften Sturheit heraus.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es keinen „anderen Weg gibt mich zu ändern“ und „wer nicht lernen will muss fühlen“ und dass Selbstzerstörung und Selbst-Urteile ultimativ der einzige Weg ist wie ich mir „helfen/mich ändern kann“ = mich aus der Welt zu schaffen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vorzugeben dass ich „hilflos/machtlos“ und nicht fähig sei mich selbst zu ändern, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser Punkt von Ignoranz und Fahrlässigkeit in Wirklichkeit reiner Selbst-Hass ist – wo ich so weit gehe mir vorzustellen ich müsse Teile von mir selbst vernichten und „gegen die Wand fahren lassen“ um „sie loszuwerden“.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Bild mit den Worten in meinem Bewusstsein/dem Rebellen-Charakter als „Halter“ für bestimmte Energien und Energetische Erfahrungen funktioniert und damit zu einem „Motor“ für den Rebellen-Charakter wird, mein Bewusstseinssystem antreibt und zusätzlich die „Richtung“ angibt „straight a-head“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Breitschaft mich selbst „für einen Charakter“ zu opfern und „gegen die Wand zu fahren“ in mir zu akzeptieren, also einen Punkt in mir so zu übertreiben dass irgendetwas passiert/das System bricht – was genau das Design des Rebellen ist – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das man das System damit nie „bricht“ sondern nur weiter füttert und antreibt, da der Rebellen-Charakter nichts als eine weitere Schleife im gleichen System ist, nur ein weiterer Stein in der Mauer, wobei mir auffällt das Rebell und Lehrer nur zwei Seiten der gleichen Medaille sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von den sich am Lenkrad festklammernden Hände mit bestimmten Songs, Energien und Frequenzen in meinem Bewusstsein zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mächtig, stark, unkontrollierbar rasend zu fühlen und zu verhalten wenn ich bestimmte Musik/Songs anhörte und – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mit meinem Wesen und Bewusstsein an den Musik-Frequenzen in einer Weise teilgenommen und mitgemacht zu haben, dass ich in mir selbst ein inneres Rasen und einen absoluten Ego-Boost generiert habe und diesen dann in meinem Körper, in meinem Wasser, als Resonante Erfahrung abgespeichert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Körper durch Bilder und Musik zu/mit einem resonanten innerem Rasen zu konditionieren und dafür dass ich mir dann erlaubt habe diese Erfahrung mit „mir selbst“ meinem Wesen zu verwechseln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Erfahrung mit dem Ausdruck von Intensität zu verwechseln.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Bild ein In-Begriff der Sturheit und Festgefahrenheit ist die ich in mir akzeptiert und erlaubt habe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass wenn ich die Beziehung von „Ja dann soll er/ich halt gegen die Wand fahren“ in mir selbst gegenüber mir selbst akzeptiere = werde ich sie auch gegenüber anderen in meiner Welt und Realität und im Grunde gegenüber dieser gesamten Existenz/Welt akzeptieren, was dann einer absoluten Schadenfreudigen Besserwisserei und Spöttigkeit entspricht wo ich daneben stehe, mir die Hände reibe und sage „Ich habs doch gewusst – ich habs (euch/dir) doch gesagt“, was soviel wie der absolute Ausdruck von Ego ist, mit dem „Hände reiben“ als Symbol für meine Mit-Kreation in Untätigkeit und Schadenfreude.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass in mir eine Erinnerung existiert in der ich paranoid und verängstigt dicht auf meinem Bett lag und eine Simpsons-Folge anschaute in der Homer mit einem Auto die Straße entlang rast und sich in die Predullie bingt, was ich damit verbinde auf einen Abgrund zuzurasen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Erinnerung zu denken und zu spüren, das „ich das bin“ das es mir genau so geht – was einfach eine Selbst-Identifikation im Bewusstsein ist/war, kreiert durch/vom Bewusstsein selbst, so dass ich Angst vor mir selbst und meiner Situation haben konnte um mich durch diese Angst und Urteile zu „motivieren“ mir „ernsthaft Sorgen um mich/meine Situation zu machen“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass die energetische Erfahrung von Angst und Panik, Paranoia, die ich machte als ich die Szene anschaute ein tatsächliches „Abbild“ oder gültiges Zeichen/Indikator dafür sei „wie es mit mir steht“ und dass daher die Angst/Panik berechtigt sei - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Erfahrung selbst kreiert habe, als Ego als/durch das Bewusstsein, indem ich bestimmte Handlungen vollzog und mich absichtlich in Zustände versetzte in denen ich mehr offen/empfänglich für Selbstprogrammierung durch externe Bild- und interne Emotions/Gefühls-Stimmulierung wurde, so dass ich auf meinem vorprogrammierten Lebenspfad bleiben konnte – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen, dass diese Erfahrung nur eine weitere Lage auf/in dem Symbol vom „Autocopit mit Lenkrad“ wurde/war, indem ich meine Selbstbeziehung von „positiver Vollgas-Voraus-Raserei“ zu „negativer und angstgeprägter Auf-den-Abgrund-Zu-Steuerung“ umdefiniert habe, wobei ich dennoch unvermindert Stur an der eigentlichen Abgabe von Verantwortung an ein Bild in meinem Bewusstsein, und damit ans Bewusstsein selbst, festhielt.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Bild von „Autocockpit mit Lenkrad“, die Abgabe meiner Verantwortung für mich selbst, meinen Kurs, meine Steuerung und meines Antriebes an das Bewusstsein/Energie in Trennung von mir selbst symbolisiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Energie, Kurs, Steuerung und Antrieb mit dem Bild mit dem Autocockpit und den Händen am Lenkrad in meinem Bewusstsein zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich von den Worten Energie, Kurs, Steuerung und Antrieb zu trennen, indem ich es akzeptiert und mir erlaubt habe, diese Worte in dem Bild in Trennung von mir selbst zu definieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Bild+Definitionen+Energie so zusagen ein/das Herz meines Egos ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Energie beherrschen und steuern zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich davon getrennt zu haben in physische Realität ein Auto zu lenken und mich selbst in/als Mobilität zu steuern, indem ich meine Mobilität/meinen Antrieb in diesem Bild in meinem Bewusstsein in Trennung von mir selbst definiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir von Ärger und Frustration antreiben zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Verantwortung für mich selbst an ein Bild/Imagination in meinem Bewusstsein abzugeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte „Go straight ahead with your fucking life“ mit einer Positiven Energie von Rage und Antrieb zu verbinden und darin zu denken und zu glauben dass ich mich in/als die Erfahrung tatsächlich antreiben und nach vorne bringen würde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Wirklichkeit nur ein Mind-System in mir als mich angetrieben und angefeuert habe durch und als das ich meinen physischen Körper langsam konsumiere und so zu sagen verheizte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben bestimmte Musik als Stimulanz zu benutzen/missbrauchen um in mir eine Energie von Rage und Raserei zu generieren, ohne dabei die schädlichen Auswirkungen zu sehen die eine solche Beziehung zu mir selbst, meinem Körper und Musik hat.

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke/glaube, dass es keinen anderen Weg gibt mich zu ändern/zu korrigieren als mich selbst zu zerstören, gegen die Wand fahren zu lassen oder mich „aus der Welt zu schaffen“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne, sehe und verstehe dass dies keine Beziehung ist die ich für/mit mir selbst oder andere haben will und sicherlich keine die mich/andere als Leben ehrt – daher erlaube ich mir die Einsicht und den Selbstwert den ich als lebendiges Atemendes Wesen in und aus mir heraus habe zu realisieren und auch wirklich zu leben. Ich atme.

Wenn und sobald die Worte „Wer nicht lernen will muss fühlen“ in irgendeiner Form in mir aufkommen – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich stehe in mir selbst auf und stoppe den Spott und Hohn gegen mir selbst in mir selbst – ich erkenne das diese Worte Missbrauch in mir selbst an mir selbst erlauben und gut heißen, und dass ist nicht wer ich sein will oder was ich mir erlauben werde zu sein – ich sehe das diese Worte von meinem Bewusstsein stammen, als das was ich als missbräuchliche Beziehung zu/mit mir selbst akzeptiert habe – daher bin ich auch fähig die Verantwortung für diese selbst-akzeptierte und erlaubte Beziehung in mir zu übernehmen, mich zu stoppen und neu auszurichten. Ich bestimme mich dazu aufzuhören mich selbst zu bestrafen und sehe die Situation stattdessen vom Ausgangspunkt wie ich mich selbst unterstützen und mir in dem Moment helfen kann, in Selbstehrlichkeit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit mir selbst hart und unverzeihlich zu sein.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass Selbsturteile kein Weg sind mir zu helfen, sondern einprogrammierte Selbst-Vernichtungsmechansismen die Leben zerstören und trennen.

Ich sehe erkenne und verstehe dass Selbstzerstörung kein Weg ist mir/anderen zu helfen oder „das Beste“ sondern absolute Selbstaufgabe und Verachtung.

Ich entlasse mich selbst aus der Vorstellung dass es das Beste für mich selbst und alle anderen wäre, wenn ich nicht existieren würde oder aus der Welt geschaffen wäre.

Ich entlasse mich selbst aus der Vorstellung dass ich mir selbst und anderen nur eine Last bin und ich mir selbst/allen nur einen Gefallen tun würde/könnte wenn ich mich selbst aus der Existenz entferne und/oder von ihnen fernhalte. Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben stur zu sein und stur meinem vorprogrammierten Selbst-programm zu folgen, anstatt mich hier zu realisieren als Gewahrsein von/als Leben.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Erfahrung von „Hilflosigkeit und Machlosigkeit“, dieses „Aufgeben“ im Bewusstsein keine valide Erfahrung, sondern akzeptierte und erlaubte Fahrlässigkeit, Ignoranz und auf einem Mind-Level in Wirklichkeit reiner Selbst-Hass ist.




Wenn und sobald ich sehe dass ich mir vorstelle ich müsse Teile von mir selbst-vernichten/zerstören oder „gegen die Wand fahren lassen“ - atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich in dem Moment besessen bin und von meinem Bewusstsein kontrolliert werde, dass mir sagt und durch meine Akzeptanz und Erlaubnis in TEILNAHME so weit gehen kann Vorstellungen und Gedanken aufzubringen in denen ich mich selbst/teile von mir hasse und vernichten/zerstören will oder dies hinnehme.

Ich entlasse mich von der Vorstellung ich sei Hilflos und Machtlos.

Ich entlasse mich aus dem Selbst-Hass in mir.

Ich entlasse das Bild mit dem Lenkrad eines Autos und den sich daran festklammernden Händen von meinem Wesen und entferne alle energetischen Ladungen und Anhaftungen die ich darin mir mir als Ich definiert habe – Wenn und sobald ich sehe dass ich Energien aus diesem „Halter“ als Motor für den Rebellen-Charakter und/oder mein Bewusstsein ziehe – Atme ich und stoppe mich – ich identifiziere die energetische Beziehung die noch existiert, vergebe mir direkt selbst, stoppe meine Teilnahme, und entlasse sie von meinem Wesen – Ich atme.

Samstag, 7. September 2013

Commitment: Die Selbstverpflichtung zu und als Gedanken - Tag 435






Commitment: Einsatz, Engagement, Verpflichtung, Rechnung, Bindung, Einstandspflicht, Festlegung, Hingabe, Bekenntnis, Verpflichtungserklärung;



Dies wird er erste Blog zum Wort Commitment und meiner Beziehung zu dem Wort, was bereits andeutet das ich in Trennug zu dem Wort existiere und es nicht absolut als mich selbst lebe.



Das englische Wort Commitment hat für mich eine positive Wertung, da ich es hauptsächlich erst im Desteni-Kontext “gelernt” habe, was es in diesem Zusammenhang als ein Wort als Support und Baustein des “Desteni-Charakters” und/oder der “Prozess-Persönlichkeit” in mir als mich entlarvt – Ich erwische mich oft dabei wie ich in Gedanken/Backchat “Commitments mache” oder denke wozu ich mich commiten sollte. Das bedeutet das ich meinem Bewusstsein das Wort “Commitment” überlassen habe um mich um mich selbst damit “von hinten”/hinter meinem Rücken zu manipulieren und mir selbst vorzutäuschen das ich mich zu den Dingen die in Form von Gedanken/Backchats in mir aufkommen verpflichten würde, ohne zu berücksichtigen “woher diese Backchats/Gedanken” kommen, nämlich von meinem Bewusstsein und das ich mich damit jedes Mal wenn ich so ein Statement/Verpflichtung in Gedankenform mache in mich Wirklichkeit meinem Bewusstsein und den geheimen und nicht so geheimen Wünschen, Verlangen, Begierden darin Verpflichte.



Gedanken/Backchats können nur Gedanken/Bewusstsein unterstützen und und wenn man sich die eigenen inneren Konversationen genau anschaut wird man feststellen das es es sich immer um irgendeine Form von Rechtfertigung der eigenen “Person” oder des “Persönlichkeitskonstruktes” mit all den Selbstinteressen/Wünschen, Verlangen und Begierden handelt. Oh ja, Gedanken versprechen so viel aber halten so wenig – Oder habe ich mich selbst versprochen, mir selbst Dinge versprochen tausenfach und immer wieder und nur sehr wenig davon gehalten.



Der Satz “Gedanken versprechen viel aber halten wenig” ist ja mal interessant, weil ich darin eine Art “enttäuschter Beschuldigung” gebenüber meinen Gedanken zum Ausdruck bringe, eine selbstmitleidige Opferhaltung/Viktimisierung – “Ich hätte mir mehr von meinem Gedanken versprochen, jetzt hab ich sie solange gefüttert, großgezogen und jetzt machen=kreieren sie nicht was ich will”, lol. Ich habe mir in und durch meine Gedanken viel von mir versprochen und mir in Wirklichkeit halb das Leben genommen auf mehrfach buchstäbliche Weise.



Versprechen/Sich Versprechen/Versprochen Sein ist eine Art/Form von Commitment/Verpflichtung wenn auch scheinbar “unabsichtlich”, denn es ist ja ein Ver-Sprechen = aber trotzdem bindend. Mit der Geburt in diese Welt waren wir schon dem Bewusstsein versprochen, sind und waren trotzdem Verantwortlich.



Ok, der erste Punkt ist nicht wie, ich “dachte” die/meine Erfahrung das Beziehungen/Bindungen in dieser Welt nicht halten und mit Betrug enden (=dann damit auch beginnen) sondern die Bindung an Gedanken/Bewusstsein/Backchat = meine innere Welt was im Prinzip eins und gleich ist als zwei Gegenpole des gleichen Systems.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich meinen Gedanken zu verpflichten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Gedanken Macht in mir und über mich zu geben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben Gedanken haben Macht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert mich zu verpflichten die Gedanken die in mir aufkommen als mich zu akzeptieren und zu erlauben.



Wenn und sobald ich sehe das ich denke/glaube das ich verpflichtet bin die Gedanken die in mir aufkommen in mir zu akzeptieren, zu erlauben und an ihnen teilzunehmen – nehme ich einen Atemzug und stoppe – ich erkenne das dies ebenfalls ein Gedanke/Glaube ist den ich in mir als mich akzeptiert habe und das ich buchstäblich NICHT dazu verpflichtet bin ihn zu akzeptieren, erlauben und durch Teilnahme wirklich zu machen – Daher erlaube ich mir selbst einfach nicht an den Gedanken die in mir aufkommen teilzunehmen.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst als physischen Körper zu substanzieren anstatt meine Gedanken zu füttern.



Wenn und sobald ich sehe das ich mich mit den Gedanken die in mir aufkommen identifiziere – nehme ich einen Atemzug und frage mich wie/wo/wann es dazu gekommen ist das ich mich für diese/n Gedanken gehalten habe anstatt zu und mit mir selbst zu stehen, hier im Atem als Leben. Ich vergebe mir und korriegiere mich im Moment – Ich entlasse den Gedanken/den Moment im Ausatmen und widme mich dem nächsten Moment in phyischer Realität.



Ich verpflichte mich selbst dazu in momenten wo ich sehe das ich einen Backchat/Gedanken sprechen will – mich zu stoppen, den Gedanken zu vergeben/entlassen – mich hier her zu bringen und mich direkt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst auszudrücken.



Wenn ich sehe das ich meinen Gedanken folge/Backchat kreiere in der Hoffnung das sie Wünsche, Verlangen und Begierden erfüllen, bestimme ich mich dazu einen Atemzug zu nehmen und mich anzuhalten – ich erkenne das ich darin die Verantwortung für was ich angeblich will an mein Bewusstsein abgegeben habe, was unakzeptabel ist weil ich zum größten Teil nicht mal genau weiß/mir nicht gewahr bin welche Dinge als Wünsche, Begierden und Verlangen genau in mir schlummern/in meinem Bewusstsein existieren und wie/wo/wann ich als und durch mein Bewusstsein diese Wünsche etc in Trennung von mir selbst kreiert/akzeptiert und erlaubt habe, wobei ich sehe das ein großteil der mir angeblich eigenen Wünschen, Begierden, Verlangen die mein Selbst/meine Schein-Individualität ausmachen von aussen eingetragen wurden oder bereits Teil des genetischen Designs waren mit dem ich auf die Welt kam = keinerlei Selbstbestimmung und/oder Selbstverantwortung und Common Sense darin zu finden diese Dinge einfach weiter ungeprüft in mir als mich zu akzeptieren und/oder den Gedanken zu folgen die mich angeblich zu diesen Wünschen, Verlangen und Begierden bringen sollen. Daher bestimme ich mich selbst dazu im Rahmen meiner Selbst-Verpflichtung zur Selbst-Vergebung und Selbst-Ehrlichkeit als Leben diese bestimmten Wünschen, Begierden und Verlangen die in mir existieren auszumachen und in absoluter Selbstehrlichkeit zu erforschen was davon im Angsicht des Lebens Bestand und Gültigkeit hat und mir so dann die Verantwortung für diese Punkte/Angelegenheiten zurück zu geben in meine eigenen Hände zu und in Selbstbestimmung/Selbstverantwortung Entscheidungen zu treffen und mein Leben/mich selbst in Übereinstimmung mit dem was für alles Leben am Besten ist zu kreieren. Ich verpflichte mich selbst dazu das was nicht für alle am Besten ist/sein kann auszusortieren und loszulassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Gedanken die in mir aufkommen zu folgen und sie als mich zu leben und durch mich auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit meinen Gedanken zu identifizieren, auf sie zu reagieren und ihnen zu folgen in der Hoffnung das sie mir meine Wüsche, Verlangen und Begierden erfüllen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Gedanken zu vertrauen und mein Vertrauen auf Gedanken/Backchat/Bewusstsein zu legen – in Trennung von mir selbst.



Ich verpflichte mich selbst dazu mir selbst als physicher Realität, dem Körperlichen und dem Atem zu vertrauen und darin der Realisation von mir selbst im/als Atem im Körper und mich deshalb konsequenter Weise immer in/als Atem zurückzubringen wenn ich sehe das ich in Gedanken/ins Bewusstsein gehe.



Ich bestimme mich selbst dazu das Wort Commitment weiter zu erforschen, beziehungsweise wie es in mir existiert, und darin dazu es jedes mal weiter zu entladen bis es Ladungsfrei in mir als ich existiert und von mir als lebendiges Wort verkörpert und gelebt wird.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort “Commitment” mit einer positiven energetischen Ladung aufzuladen.

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Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben das Wort “Commitment” als Gut, richtig, positiv zu beurteilen, und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort “Commitment” getrennt zu haben indem ich es mit einer positiven Ladung aufgeladen habe in Trennung von mir selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort “Commitment” an mein Bewusstsein abzugeben und zu akzeptieren und zu erlauben das ich mich als/durchs Bewusstsein mit “Commitment-Statements” Aussagen von “I Commit myself...” in Gedankenform oder Backchat/innern Konversationen selbst manipuliere, täusche und betrüge um mir vorzumachen ich sei darin in irgendeiner Weise gut, positiv, tue das richtige – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich so direkt, durch Gedanken/Backchat dem Bewusstsein selbst verschreibe/verpreche um weiter meinen akzeptierten und erlaubten Wüschen, Verlangen, Begierden nachzujagen und zu frönen, die hinter den Gedanken stehen = worin ich mir vergebe durch die Akzeptanz und Erlaubnis dieses “Commitment”-Backchats mein eigenen Wüsche, Verlangen, Begierden zu verteidigen/zubeschützen – anstatt mich tatsächlich dem Leben als Selbst zu verpflichten in tätiger Hingabe an alles Leben.



Wenn und sobald ich sehe das ich in meinen Gedanken/Backchat die Worte “i Commit myself” oder “ich sollte mich so oder so korrigieren und verhalten...” “I should commit to...” “this is the correction/commitment...” etc in meine Bewusstsein aufkommen – atme ich tief und bestimmt ein und gebe mir bustäblich eine Aufrüttlung/Wachrüttlung in mir selbst in der Erkenntnis das “Hey was ich hier mache unterstützt/hilft/füttert das Bewusstsein und darin unterdrücke ich mich/wer ich wirklich bin in einem Moment” - ich erkenne das dies unakzeptabel und unnötig ist = denn ich kann mir selbst selbst-begegnen und mir als Bewusstsein/mind/meinen Gedanken/Erfahrungen etc. in Selbstehrlichkeit direkt ins Gesicht schauen ohne mich verurteilen/unterdrücken/verleugnen/verstecken zu müssen – im Gegenteil wird eine solche Beziehung zu dem was in mir als mich akzeptiert habe und was als Bewusstsein/Gedankeninhalte in mir aufkommt nur weiter Selbstunehrlichkeit akkumulieren – deshalb begegene ich mir direkt und unterstütze mich im Atem dabei mich zu änderen in einer Weise die auf Common Sense beruht und für alle am Besten ist.

Wenn Zeit ist kann ich mir einen Moment nehmen – z.B. Abends – und über den Moment/die genaue Situation schreiben, denn ein Aufreten dieses Commitment-BC signalisert mir (Beziehungen zu) Dinge/Teile von mir in mir über die ich nicht ehrlich mit mir selbst bin und die ich im/als Bewusstsein “verteidigen und schützen” will.





Ich verpflichte mich dazu den Prozess von mir selbst für mich selbst durchzugehen meine Gedanken zu stoppen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Gedanken keine Macht über haben wenn ich sie ihnen nicht gegeben habe = was bedeutet das ich den Gedanken die Macht die ich ihnen als Aufmerksamkeit/Fokus meines Wesens gegeben habe auch wieder entziehen und mir selbst zurückgeben kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich bestimmten Gedanken mehr/intensiver häufiger und länger Aufmerksamkeit gegen habe als anderen.



Ich verpflichte mich selbst dazu zu zeigen das der Glaube “Gedanken haben Macht” nur ein weiterer vorprogrammierter Gedanke ist, den man mit Selbstvergebung und entlassen kann.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Gedanken “Macht” zu geben um mich in/als Gedanken mächtig zu fühlen = als ich mich in physischer Realität “ohnmächtig” “nicht gut genug” fühlte.

 

Montag, 18. Februar 2013

Reflexion der letzten Blog-Woche - Tag 282


                                              



Ok, ein neuer Tag ein neuer Widerstand, lol. Lol, weil es tatsächlich so ist das ich so gut wie überall Widerstand entdecke wo eigentlich fließendes Leben sein sollte bei genauerem Hinsehen, nicht nur gegen das was ich als „negativ“ definiert habe, sondern auch gegen das was ich als positiv und begehrenswert definiert habe. Wie sollte auch sonst das Polaritäts(schau)spiel am laufen gehalten werden wenn ich einfach machen/realisieren/mich so ausdrücke wie ich es von mir wüsche/will/mir vorstelle, würde ich ja meine Rolle als fremdbegrenztes Oper aufgeben müssen.

Bevor ich vorfahre ist es an der Zeit mal kurz die letzten Blogs zu resümieren, beziehungsweise die praktische Umsetzung davon – Heute hatte ich ein Gespräch zu erledigen und hier kam ein weiterer zu berücksichtigender Faktor auf: Die individuelle Vergangenheit mit dem Menschen/der Stelle wo ich anrufen will muss. Ich sehe das ich z.B. das Gespräch mit diesem „besonderen“ Ex-Arbeitgeber scheute weil ich mich selbst in einer bestimmten Weise egoistisch verhalten habe und im Grunde wollte ich mir selbst nicht begegnen in/als/mit diesem Menschen, genauer gesagt wollte ich meinen eigenen Abwertungen und Urteilen, dem Backchat und der Art und Weise wie ich diese(n) Menschen und damit mich selbst eins und gleich in meinem Bewusstsein/Mind HerrUnter gemacht habe, bzw. war es mehr eine Mischung aus Ärger, Angst/Furcht, Stress.

Daher habe ich es mit diversen scheinheiligen Ausreden vermieden/aufgeschoben dort anzurufen. Projizierte Gutherzigkeit wie „Ich Will die ja nicht stressen – keine Umstände machen“ ok, das ist eine leicht abgewandelte Form des Backchats „Ich möchte keine Umstände machen“ nur das ich hier meinem eigens kreierten/produzierten Stress/Ärger auf/in andere projiziere in der selbst betrügerischen Annahme „mein Anruf bedeute für den anderen Menschen Stress“, und hier kommt noch mal ein bestimmter Anruf in mir auf nämlich „die Kündigung“ die ich per Telefon kommunizierte und darin sehe ich das diese Kündigung Eigentlich MIR SELBST im Moment „Stress bereitet“ - oder genauer muss es heißen das ich mir durch Selbsttäuschung/Selbstbetrug diesen Stress selbst bereitet habe, weil ich einem GEFÜHL (mit einer positven Imagination) gefolgt bin – weil ich nun meinem Selbstbetrug begegne – Ok, ich sehe das ich mir diesen Stress selbst-kreiert habe, weil ich in meiner Entscheidung dort zu arbeiten selbstsüchtig nur mich berücksichtigt habe und mich so mitverantwortlich für die Stress-Kreation in einem Anderen gemacht habe, oder dies zumindest zugelassen, akzeptiert und in meinem Backchat auf boshafte/gemeine Weise sogar gebilligt/gefördert/gewollt habe. Ok, schocking shit, cool. So einen Mindfuck werde ich durch präventive Maßnahmen verhindern/nicht noch mal kreieren.

Der andere Punkt zur Selbstreflexion, ist das morgens aufstehen, denn ich sehe das es sich schon wieder eingeschlichen hat das ich mich noch mal „kuuuurrrz“ hinlege, zwar nicht einschlafe aber einfach noch nicht sofort aufstehen/stehen bleiben will. Hier sehe ich den positiven Flash von verträumter Angenehmheitserfahrung als ausschlaggebendes Moment um mich noch mal hinzulegen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als positiv und angenehm zu definieren morgens noch im Bett liegen zu bleiben obwohl ich schon wach bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese angenehme Erfahrung aus Erinnerungen generiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei angenehm morgens noch halbwach, verträumt im Bett zu liegen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine Erfahrung davon mich einfach noch mal hinlegen zu wollen sei real, nur weil es sich angenehm anfühlt wenn ich mich noch mal hinlege.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dieses Gefühl sei etwas dasüber mich kommt anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dabei Gedanken Backchats triggern, die Energie transportieren durch dich in mich dann niederdrücke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben mir würde etwas fehlen wenn ich mich nicht noch mal hinlege nach dem ich aufgestanden bin – Darin sehe das ich glaube mir würde dieser „ positive Flash von verträumter Angenehmheitserfahrung“ fehlen den ich habe wenn ich mich noch mal hinlege morgens, der tatsächlich wie eine Drogenerfahrung/ein Opiat wirkt.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und mir wirklich vor Augen zu führen das ich diese morgendliche Schwere-Erfahrung = Betäubung im Zusammenhang mit emotionaler Beteiligung am Vorabend und besonders auch mit dem Essen von größeren Mengen süßer Näherungsmittel wie Trockenobst/Nüsse oder Süßigkeiten wie Schokolade kreiere, was ich als eine Art Ersatzbefriedigung in meinem Leben ausmachen kann – LOLlol

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern beziehungsweise einen Widerstand als scheinbare Angst davor zu haben diese Leckereien/Knabbersachen loszulassen/nicht zu haben.

Daher bestimme ich mich selbst dazu ab heute für 21-Tage nicht zu kaufen und/oder zu essen und mein Verhalten, Emotionen, etc in Gewahrsein zu sehen und durchzugehen was diese Verhalten und Nahrungsmittel für mich bedeuten, darstellen, was diese scheinbare Abhängigkeit in meinem Leben/Dasein für einen Funktion erfüllt, lol erfüllt – eher welches scheinbare Loch ich damit zu überdecken Versuche.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke „Es ist angenehm morgens noch mal ins Bett zu liegen“ - atme ich und stoppe mich als den Gedanken, ich entlasse die Energie im ausatmen und bleibe hier in Selbstehrlichkeit.

Wenn ich mich in dem Bild in meinem Kopf „Noch mal Hinlegen sehe“ - atme ich stoppe mich, lösche das Bild und richte mich auf mit der Instruktion „Nein, stehe und bleibe auf“

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese energetische Erfahrung die morgens in mir aufkommt das es doch scheinbar so angenehm sei mich noch mal hinzulegen, eine Akkumulation aus all den Erinnerungen in mir ist in dennen ich dem Drängen und der Schwere des Minds als Energie nachgegeben habe und mich morgens noch mal zum träumen hingelegt habe, was zu einen eingefleischten System und Glauben in mir geworden ist das dies wirklich so sein/real ist – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das das woraus diese Erfahrung und was ich tatsächlich Speise vergangene Erinnerungen sind von „verkuschelt, betrunken, betäubter Angenehmheitsenergie“ als die ich mich selbst in/als Vergangenheit verfangen habe im physischen Körper – Deshalb stehe ich mit meinem ersten Atemzug auf und stoppe jeden morgen die Vergangenheit in/als Hier-Moment.




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