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Mittwoch, 4. Juni 2014

Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung für ein prinzipbasiertes Leben.

 
 
 

 
Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung eines prinzipbasierten Lebens.

 
Ich erkläre im Folgenden die Prinzipien nach denen ich mein Leben ausrichte:

 
1. Ich erkenne und lebe mein höchstes Potenzial.

 
2. Ich lebe nach dem Prinzip das Beste für alle – und richte meine Gedanken, Worte und Taten so aus, dass sie immer und in allen Formen zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen.

 
3. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Ehrlichkeit – und stelle damit sicher, dass meine Gedanken, Worte und Taten rein sind, so dass mein Inneres und mein Äußeres eins und gleich sind. Mein Inneres entspricht meinem Äußeren und umgekehrt.

 
4. Durch Schreiben, Selbst-Vergebung und Selbst-Anwendung reinige ich mich und handle entsprechend meiner Erkenntnis, dass ich für meine Gedanken, Worte und Taten verantwortlich bin. Ich vergebe mir selbst meine Verfehlungen und verändere mich, damit stelle ich sicher, dass ich die Verantwortung für das Wer, Was und Wie ich bin trage. Dadurch weiß ich, dass ich mir darin vertrauen kann, dass ich immer mit mir Selbst und anderen ehrlich bin.

 
5. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Verantwortung – in der Erkenntnis, dass nur ich dafür verantwortlich bin, was ich in mir, in meinen Beziehungen und in meiner Außenwelt zulasse und erlaube – innerhalb dieser Verantwortung – habe nur ich die Macht und die Fähigkeit all dies zu ändern, was ich für mein Wer ich bin, Was ich auslebe und Wie dies andere betrifft, als kompromittierend erachte.

 
6. Ich realisiere, dass das Wer ich innerhalb meiner Gedanken, Worte und Taten bin, nicht nur mich beeinflusst – es betrifft ebenso andere, und deshalb übernehme ich die Selbst-Verantwortung für meine Gedanken, Worte und Taten, und trage so die Verantwortung für mich Selbst und damit auch für meine Beziehungen. Ich bin selbstgewahr in jedem Moment und lebe auf eine Art und Weise, die am besten für mich und ebenso für andere ist.



 
7. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Gewahrseins – ich bin gewahr, sehe und erkenne meine Gedanken und mein Bewusstsein, ich bin soweit ehrlich mit mir Selbst, dass ich die Verantwortung dafür tragen kann, wenn ich sehe, dass meine Gedanken/mein Bewusstsein nicht am besten für mich/für andere ist. Ich verpflichte mich sofort die Verantwortung dafür zu übernehmen und mich zu verändern, für mich Selbst und für andere.

 
8. Ich übernehme Selbst-Verantwortung, indem ich mir Selbst gewahr werde – ich übernehme Verantwortung und werde mir anderer in meinem Leben gewahr, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, so wie ich mich selbst unterstütze und mir helfe – Zu geben wie ich gerne erhalten würde und das bisschen Extra an jedem Tag zu tun und zu sehen, wo ich etwas zum Leben eines anderen und damit auch zu meinem eigenen beitragen kann.

 
9. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Vertrauens – Ich verpflichte mich konstant meine Lebensweise von Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Verantwortung und Selbst-Gewahrsein auszuüben. Darin stehe ich als unbeugsames Vertrauen, dass ich immer und in allen Formen weiß Wer ich bin, und egal was mir begegnet, weiß ich - durch die erwiesene Beständigkeit meiner Lebensweise – dass ich immer jenes, was das Beste für alle und somit auch das Beste für mich ist, ehren und daran festhalten werde.

 
10. Ich mache Liebe sichtbar - indem ich nichts weniger als mein höchstes Potenzial akzeptiere und erlaube. Ich unterstütze die Menschen in meinem Leben an ihr höchstes Potenzial zu gelangen, sie so zu lieben, wie ich mir Selbst gegenüber Liebe erweisen habe, indem ich mir Selbst mein höchstes Potenzial, das beste Leben/die beste Lebenserfahrung geschenkt habe. Ich zeige anderen das, was ich mir Selbst gezeigt habe, was es bedeutet zu LEBEN.

 
11. Niemand kann dich retten/erlösen, rette/erlöse dich selbst – ich erkenne, dass die Werkzeuge und Prinzipien von Desteni die Anleitung sind, jedoch muss ich den Weg Selbst gehen. Wir sind hier, um uns gegenseitig bei diesem Prozess vom Bewusstsein zum Gewahrsein/LEBEN und dem, was es heißt zu leben, zu verhelfen und zu unterstützen – doch der Prozess als solches, wo man alleine mit sich Selbst im eigenen Bewusstsein ist, wird selbstständig gegangen.

 
12. Ich warte auf nichts und niemanden, der die Verantwortung für mich und diese Welt trägt – aber ich erkenne, dass ich das Wer und das Wie ich in diesem Augenblick bin, geschaffen habe und ich deshalb auch die Verantwortung habe, das Wer ich und das Wie ich bin zu verändern. Darin erkenne ich, dass wir als eine Gemeinschaft das Wie und das Was diese Welt heute ist, geschaffen haben und wir deshalb auch als Gemeinschaft die Verantwortung haben, das Wie und das Was diese Welt heute ist, zu verändern.


 
13. Ich ehre das Leben in jeder einzelnen Person, jedem einzelnen Tier – alles, vom Großen bis hin zum Kleinen auf der Erde; sodass wir unser Gewahrsein und unsere Verantwortung erweitern, um das bestmögliche Leben für jeden und alles zu schaffen und damit auch für uns Selbst.

 
14. Beziehungen als Vereinbarungen. Individuen, die zusammenkommen und Vereinbarungen als eine Plattform nutzen, um sich zu zweit als Individuen im Leben und beim Leben zu erweitern, zu wachsen und zu entwickeln, um sich gegenseitig bedingungslos zu unterstützen und zu helfen, das höchste Potenzial zu erlangen; wobei die Vereinbarung ein Zusammenkommen von Individuen ist, die verstehen, was es bedeutet als Gleiche Individuen und in Einheit zu stehen.

 
15. Sex als Selbst-Ausdruck. Wobei Sex ein vereinigter Ausdruck zwischen Individuen in gegenseitiger Ehre, Respekt, Berücksichtigung und Achtung als Gleiche ist; zwei physische Körper, welche sich in Gleichheit und Einheit vereinen – eine körperliche Verschmelzung zweier Gleicher Individuen als Eins.

 
16. Ich erkenne, dass aufgrund dessen, dass ich in dieser Welt bin, sich meine Verantwortung nicht nur auf mein eigenes Bewusstsein und mein eigenes Leben erstreckt, sondern auch auf das Bewusstsein und das Leben von allem und jedem auf dieser Erde und damit ist es meine Verpflichtung, dieses Gewahrsein auf die gesamte Menschheit auszuweiten, um gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam zu leben, um diese Welt zum Himmel auf Erden für uns Selbst und die kommenden Generationen zu machen.

 
17. Ich muss in meinen Gedanken, Worten und Taten – am Wichtigsten aber in meinem Wirken, ein lebendiges Beispiel für andere in meiner Welt werden, das erkennbar und sichtbar ist, wenn es um das Potential einer Person geht, sich Selbst und so ihre Welt zu verändern. So dass mehr Menschen begreifen können, wie wir diese Welt verändern können, indem wir vereinigt in unserer Selbst-Veränderung nach dem Prinzip das Beste für Alle stehen, um den Himmel auf die Erde zu bringen.

 
18. Ich bin die Veränderung, die ich in mir und meiner Welt sehen will – den Himmel auf Erden zu bringen bedeutet, den LEBENDIGEN BEWEIS eines PRAKTISCHEN HIMMELS ins Sein, ins Leben zu rufen, der in unseren Handlungen und Worten gesehen und gehört werden kann. Wir sind der Lebendige Himmel, der in dieser Lebendigen Welt in die Schöpfung treten muss.

 
19. Indem ich meine Gedanken, Worte und Taten bereinige, wird mein Inneres zu meinem Äußeren, so erschaffe ich mich als Himmel auf der Erde. Ich erkenne, dass es nicht genügt ‚Veränderung zu sehen/Veränderung zu sein‘ – damit Veränderung REAL wird, muss sie ein konstantes, konsistentes Leben meiner Selbst sein, durch die Worte, die ich ausspreche und die Taten, die ich lebe - sichtbar und deutlich für alle in jedem Augenblick des Atems.
20. Ich erkenne, dass mein physischer Körper mein Tempel ist – mein physischer Körper ist das lebendige Fleisch, durch das und in dem ich den Himmel auf die Erde ins Sein bringen und durch meine Gedanken, Worte und Taten als mich Selbst erschaffen/manifestieren werde, und so ehre, respektiere, achte – nähre und unterstütze ich meinen physischen Körper, genauso wie ich mich Selbst nähren und unterstützen würde: Mein Körper ist mein Selbst.

 
21. Wir sind die Veränderung in uns Selbst und dieser Welt auf die wir gewartet haben: und so verpflichte ich mich, mein Selbst und mein Leben dem zu widmen, dass jeder einzelne als Alle dies begreift, denn nichts wird sich ändern, solange wir uns nicht verändern, in allem was wir sind – innen und außen.

 
22. Ich erkenne, um fähig zu sein, mich in Gedanken, Worten und Taten in das effektivste Lebendige Wesen zu verändern, das ich sein und werden kann – muss ich mich zuerst ‘Selbst erkennen’ und so verpflichte ich mich dazu, zu erforschen, zu prüfen und zu verstehen wie ich zu dem geworden bin, Wer ich heute bin; um den Weg für die Selbst-Schöpfung einer verantwortungsvollen, gewahren, selbstehrlichen und vertrauenswürdigen Person vorzubereiten – für mich Selbst und so für alle.

 
23. Ich erkenne, um fähig zu sein in dieser Welt zu Veränderung beizutragen – muss ich mich Selbst als diese Welt erkennen und so verpflichte ich mich dazu, die inneren und äußeren Funktions- und Arbeitsweisen dieser Welt zu erforschen, zu untersuchen und zu prüfen und die heutigen Systeme so anzugleichen, dass Allen das bestmögliche Leben auf der Erde geboten und ermöglicht wird.



 
 
 


Donnerstag, 26. September 2013

Mein Prozess = dein Prozess = Ego-Stop


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben “meinen Prozess” mental in einen “persönlichen Prozess” und einen “generellen Prozess” zu trennen und mir vorzumachen das eine solche Trennung tatsächlich existiert – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben den “generellen Prozess” positiv zu bewerten und als “wichtig” zu definieren und mich folglich wichtig und positiv zu definieren/fühlen wenn ich an den Dingen arbeite die ich als “generellen Prozess” definiert habe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das nichts von einander getrennt ist und werden kann und das daher alles – jeder Punkt, jede Verantwortlichkeit, jeder Aspekt des Lebens - gleich wichtig ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das mein persönlicher Prozess nicht so wichtig ist, nicht so entscheidend und das ich darin daher tun und lassen kann was ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich hier wieder zwei Welten kreiere, zwei Gesichter, und mich selbst in mir Teile = so das ich nicht in Einheit und Gleichheit mit mir selbst und allen stehe und stehen kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu berücksichtigen und zu sehen das diese positive Definition von Wichtigkeit auf einem scheinbar von mir getrennten “generellen Prozess” eine Gegenpol ist oder sein kann um die Schuld/Schuldgefühle bezüglich mir Selbst/meinem “persönlichen Prozess” habe/halte wett zu machen.



Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen das es keine Trennung zwischen meinem und einem generellen Prozess gibt, weil alles was ich tue/nicht tue und in mir akzeptiere und erlaube direkt mich selbst UND alles andere beeinflusst.



Ich verpflichte mich selbst daher wenn und sobald ich sehe das ich mir versuche vorzumachen das das eine wichtiger oder mehr wert sei als das andere – zu stoppen und einen Atemzug zu nehmen – ich erlaube mir darin in diese Pause zu sehen das ich in dieser Bewertung immer noch auf der Flucht vor Mir selbst und meiner Selbstarbeit bin.



Ich verpflichte mich dazu Gefühle/Gedanken von Größenwahn/Selbstwichtigkeit und Mehrwert zu stoppen wenn ich an etwas arbeite das mehr Leute/Beziehungen als mich angeht, was ich z.B. Auch im Arbeitskontext anwenden kann.



Ich verpflichte mich selbst dazu Bescheidenheit und Verständnis im Kontext von Einheit und Gleichheit als Leben zu üben und zu kultivieren wenn ich etwas mache das mehr Menschen/Wesen betrifft als nur mich selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das ich bestimmten Bereichen/Dingen diese einfach schaffen muss und das ich damit eine bestimmte Leistung erbringe die mir einen Wert gibt an dem ich als würdig/wertvoll gemessen und gerichtet werde und das dann eine irgendwie scheinbar von mir getrennte Macht/etwas größeres ein Urteil über mich fällt ob ich des Lebens würdig/wert bin oder nicht – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dann, von diesem Glaubenssystem als Ausgangspunkt, meine Handlungen und mein Tun durch Überlebensangst = Ego bestimmt und motiviert sind und auch nur wieder Angst generieren werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben harte Urteile, Angst und Stress in mir zu verwenden um mich selbst anzutreiben und zu motiveren Dinge für mich selbst/andere zu machen – anstatt meinen Ausgangspunkt zu verändern und mich selbst aus Selbst-Verständnis, Selbst-Einsicht heraus in Selbst-Verantwortung zu bewegen und mich so in meinen Handlungen/Tun selbst zu realiseren als was ich von Mir selbst als Leben gesehen und verstanden habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich keine Mind-Energie, Gedanken, Backchat motivation brauche um mich zu bewegen, wenn ich eine Entscheidung getroffen habe UND einen korrekten Ausgangspunkt davon was für Alle am Besten ist/Common Sense festgelegt habe. - Daher bestimme ich mich selbst dazu meinen Ausgangspunkt für meine Handlungen und die Verantwortungen dich ich mir selbst gebe immer damit in Übereinstimmung zu bringen was für ALLE = mich Eingeschlossen am Besten ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht am Besten für mich/andere ist wenn ich mich selbst durch Selbsturteile antreibe und daher bestimme ich mich selbst dazu die Selbsturteile in mir als mich als der absolut unakzeptablen, lebensverachtenden und das Leben schädigenden Wesensnatur von “(Selbst)Urteil” die ich geworden bin und mir erlaubt habe zu sein direkt, unverblühmt und ohne mich selbst zu viktimisieren zu begegnen/stoppen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Energie aus den Dingen/Verantwortlichkeiten zu schlagen die ich mache, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese auf mehreren Ebenen hinderlich, limitierend und schädlich ist, erstens weil ich diese Energe von/aus meinem eigenen Körper erzeuge und mich so selbst verzehre um ein Bewusstsein zu generieren das illusion ist und mit dem ich mich “besetze” und mich so von tatsächlicher physischer Realität trenne, wobei diese Energie zu “meinem Besitz” wird den ich glaube erhalten und verteidigen zu müssen und so werde ich mich zum Beispiel weigern oder es resonant verhindern zu teilen/zu geben und mich so in dem “wer ich bin” zu erweitern.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich einfacher, leichter, beweglicher, praktischer sein kann wenn ich die Energie/Energiegeneration durch Gedanken/Gefühle/Emotionen aus dem herausnehme was ich tue/arbeite, worin ich sehe das dies nur möglich ist indem ich die wahren Ursachen/Quellen dieser Energien/Gedanken/Backchats/Widerstände in mir auspüre, schreibe, vergebe und mich praktisch in Echtzeit korrigiere = Punkt für Punkt bis ich klar bin, hier und etwas bestimmtes ohne Beeinflussungen/Störungen durchs Bewusstsein, oder genauer das was BEREITS in meinem Bewusstsein in/als Energie/energetische Definitionen von mir selbst existitiert.



Ich sehe das das Wort “Bereits” auch als “Bereit – is = ist bereit = ist bereit gestellt gelesen werden kann was bedeutet das all diese Selbstdefinitionen in Trennung von mir selbst “bereits hier sind in mir als ich bereit dafür von mir verstanden und augelöst zu werden”, so dass ich mich selbst daraus befreien/entlassen kann.


Sonntag, 21. April 2013

Entspannungsübung mit dem Fehler-charakter - Tag 337


Im Folgenden die Selbstvergebung für einige Backchats/Gedanken denen ich begegnet bin als ich heute zum ersten Mal eine bestimme Entspannungsübung machte:


"Für was soll das gut sein."

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu das der Backchat „Für was soll das gut sein“ in mir in einer ungläubig, nörglerischen Stimme aufkommt wenn ich die Entspannungsübung mit meinem Körper und dem Atem mache.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort daran herumzunörgeln und in einer spöttischen Stimme an mir selbst zu zweifeln wenn/das ich etwas für/mit meinem Körper mache, wo ich als Mind/Bewusstsein kein direktes Selbstinteresse sehe.



Wenn und sobald der Backchat „Für was soll das gut sein“ in mir aufkommt oder existiert wenn ich die Entspannungsübung mit meinem Körper mache – stoppe und lösche ich den Backchat, bringe mich genau dahin wo ich wirklich bin in meinen physischen Körper und kommuniziere in Einheit und Gleichheit mit mir selbst als Körper.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ausgangspunkt und daher das Ziel meiner Tätigkeit die Kommunikation mit mir/meinem Körper als gesund funktionierende Einheit ist.



„Ich kann das nicht“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich kann das nicht“ in mir aufkommt, wenn ich die Übung mache, und zwar sobald ich an eine Stelle komme wie meine Waden, wo ich nicht genau „weiß“ oder fühlen/spüren kann wie ich hier einen Rhythmus aus Anspannung und Enspannung bekomme, wie genau ich die Waden „richtig“ anspanne.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es kein wirkliches Richtig oder Falsch gibt, sondern das dies nur im Mind/Bewusstsein existiert, hier weil ich „etwas neuem“ begegne und anstatt den Moment und das Neue bedingungslos als mich selbst zu erforschen und kennen zu lernen gehe ich als Mind/Bewusstsein sofort in eine Reaktion von „Ich kann das das nicht“



Ich sehe, erkenne und verstehe das „ich weiß nicht wie ich das richtig mache“ ein Mind-Interferance ist, und daher stoppe und lösche ich den Backchat wenn er in mir aufkommt, und erkenne mich als Hier, mit und als meine Waden/mein Körper, und da ich hier bin als diese Teile von mir/meinem Körper, kenne ich auch die Art und Weise mit der ich mich in Selbstunterstützung bewegen/anspannen/entspannen kann, was zeigt das der Mind-Chatter von „Ich kann das nicht reine“ Ablenkung/dazwischenfunkerei ist, der ich keine Aufmerksamkeit geben muss – ich bringe mich hier her in Einheit und Gleichheit mit meinem Körper/Gliedmaßen und fahre mit der Übung fort.



„Das funktioniert nicht“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Das funktioniert nicht“ in mir selbst aufkommt und existiert im Bezug und Prozess der Entspannungsübung mit meinem Körper/Atem.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „ich funktioniere“ nicht und darin offenbare ich mir selbst das ich eine Vorstellung und Idee davon habe wie „ich als es“ - also „ich“ - in/als diese Übung funktionieren sollte, was ein fuckup von anfang an ist, denn wie könnte ich wissen oder glauben zu wissen wie etwas funktioniert das ich noch nie gemacht habe?

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich hier in einer von Grund auf negativen Haltung mir selbst und meinen Fähigkeiten gegenüber – in und als der Fehler/Versager-Charakter – teilnehme und existiere und gleichzeitig sehe ich jetzt warum der Fehler-Charakter auch der Laziness/Faulheit-Charakter ist, oder der Faulheits-Charakter eine Folge des Fehler-Charakter ist, weil ich mit der Begründung/Rechtfertigung von Angst vor Fehlern „Ich kann das eh nicht“, mir erlauben und es akzeptieren kann Dinge die ich mir vorgenommen habe zu machen aufzuschieben und im Endeffekt aufzugeben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mir eine Vorstellung als Ausgangspunkt für meine Tätigkeiten nicht erlaubt etwas und mich selbst darin bedingungslos und unvoreingenommen kennen zu lernen.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Das funktioniert eh nicht“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich lösche den Backchat indem ich ich meine Aufmerksamkeit entziehe und mit dem in Übereinstimmung bringe was ich physisch gerade mache und fahre damit fort



„Ich kann eh nicht zusammen arbeiten“


 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich eh nicht mit mir selbst zusammen arbeiten kann, das ich gleich aufgeben könnte und das ich im Prinzip ein verlorener Fall bin, besonders was meine körperlichen Funktionen und Fähigkeiten anbelangt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein resignierter Mensch zu erleben und ohne dies überhaupt noch wirklich zu bemerken als mich/meine Haltung/Einstellung mir selbst/allen anderen gegenüber auszuleben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Das Projekt ist vorbei, zu spät“, darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „mein Leben sei vorbei“ und es hätte eh keinen Sinn, noch groß irgendetwas anzufangen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein Bewusstseinssystem von mir in mir selbst ist das ich jahrelang/jahrzehntelang gefüttert habe, das mir jetzt „zurück gibt was ich erlaubt habe zu sähen“.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich kann eh nicht mit mir selbst zusammen arbeiten“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dies selbst-unehrlich ist und den physikalischen Tatsachen meiner/der Existenz widerspricht, da ich klar sehe das mein Körper in/mit jeder einzelnen Zelle zusammen arbeitet, Organe und Körperteile formt, die zusammenarbeiten um ein funktionierendes ganzes zu bilden – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich als Mind/Bewusstein /Gedanken der „Störer“ bin der durch diverse Systeme wie den Glauben/Definition „Ich kann eh nicht mit mir selbst zusammenarbeiten“ ein effektives zusammenarbeiten verhindert. Daher, stoppe und lösche ich den BC wenn er in mir aufkommt und lerne/re-lerne mit mir selbst in/als jedem Teil von mir effektiv zusammenzuarbeiten.



„Ist das Richtig – mach ich das richtig“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ist das Richtig – Mache ich das richtig?“ in mir selbst aufkommt und existiert wenn ich die Übung mache, worin ich mich in akzeptiertem und erlaubtem Selbstzweifel selbst Frage „ob dies richtig sei“ stelle, und mich darin, anstatt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zusammenzuarbeiten, in Angst von mir selbst spalte, wobei ich mir in dieser Einsicht die Antwort gebe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht „richtig“ ist Backchat und Selbst-Zweifel in mir selbst zuzulassen und zu erlauben, wenn ich etwas neues mache/erforsche, weil ich sehe das ich mich darin von mir selbst und dem was ich als mich mache/erforsche trenne, und so nicht wirklich hier bin mit mir und in der Folge/konsequenter Weise ineffektiv sein werde in dem Was ich tue/erforsche.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Backchat „Ist das Richtig, mache ich das Richtig?“ von Angst und vorprogrammierten Vorstellungen/Ideen von Richtig und falsch beherrscht werde, was den BC als weiteren Inhalt/Komponente des Fehler-Charakters offenbart.



Deshalb lösche ich den BC „Ist das Richtig, mache ich das Richtig“ wenn und sobald er in mir aufkommt.