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Montag, 22. September 2014

Ärger, Fehler und Erfolg Teil 2 - Tag 573


Heute habe ich im Grunde zwei Punkte hier die ich gerne ausschreiben möchte und anfangen werde ich mich mit einem Muster, dass ich bereits in einem anderen Blog „offengelegt“ habe:

---Der Kernpunkt dieser Erinnerungen scheint der Punkt/Charakter zu sein, dass ich in Ärger reagiere, wenn ich einen Fehler/etwas falsch oder „nicht gut genug“ mache, oder wenn ich etwas nicht weiß. --



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Charakter-System zu existieren als dass ich mit Ärger reagiere wenn ich einen Fehler/etwas falsch mache, etwas „nicht gut genug“ ist, nicht sofort funktioniert oder wenn ich etwas nicht weiß oder kann – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es mich zum „Fehler und Versager“ macht, wenn ich einen Fehler mache, wenn etwas nicht sofort funktioniert oder wenn ich etwas nicht sofort weiß oder kann – anstatt zu sehen und zu erkennen dass dies ein System von absoluter Selbst-Beschränkung ist, denn anstatt aus meinem Fehler zu lernen, gehe ich in eine Reaktion von Selbst-Urteilen als Selbst-Bestrafung und eine Erfahrung von Selbst-Mitleid in der ich mich viktimisiere.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben, mich in meinem Bewusstsein in einen Teil zu spalten dem ich Überlegenheit, Fehlerfreiheit, Perfektion, Erfolg zuschreibe als der ich gegen einen anderen Teil von mir dem ich Unterlegenheit, Fehler, Mangelhaftigkeit und Versagen zuschreibe, in Ärger reagiere, wobei ich mich selbst in mir selbst beschuldige und mir Vorwürfe mache - anstatt in Einheit und Gleichheit aufzustehen und Verantwortung für und als dem Teil zu übernehmen dem ich Unterlegenheit, Fehler, Mangelhaftigkeit und Versagen zuschreibe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gegen mich selbst mit Ärger zu reagieren wenn ich einen Fehler mache.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich nicht nur für einen Fehler in einem Moment bestrafe indem ich mit Ärger/Urteil reagiere sondern für „all die Fehler die ich in meiner Vergangenheit gemacht habe“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst mit mir selbst Ärgerlich zu werden und mich permanent zu verurteilen und an mir herumzunörgeln, wenn ich sehe dass ich meine Worte nicht lebe und nicht mache was ich mir vorgenommen habe und wovon ich sehe dass ich es tun sollte – oder wenn ich mich Dinge tun sehe von denen ich mir vorgenommen habe sie nicht mehr zu tun und doch „wieder rückfällig geworden“ bin und sie dann tue/daran teilnehme, obwohl ich denke und sehe dass es mir schadet/mir nicht dienlich ist – wobei dann eine Unterdrückung und ein Selbstbetrug stattfindet während ich einen inneren Konflikt austrage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass dieses Muster so eingefleischt ist und mit so viel Ärger verbunden ist, da in der Vergangenheit in den bestimmten Beziehungen, mit denen ich eine bestimmte Begierde entwickelt habe = eine Abhängigkeit ein Gefühl/Erfahrung der absoluten „Machtlosigkeit“ hatte diese Punkte/Verhaltensweisen/Punkte zu ändern und ich wollte nie wieder in die gleiche Situation kommen – wobei ich nicht gesehen habe, dass ich einen Charakter-Panzer für mich selbst geschaffen habe, und alles was dieses Gefühl von Machtlosigkeit und Abhängigkeit in irgendeiner Weise triggert/auslöst wird gegenreagiert/bekämpft.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen von mir zu existieren wie ich an eine Handschuhbox mit filigranen Aufstell- und Fotoarbeiten beschäftigt war und mir dabei eine Probe umgefallen ist und ich mit massiver energetischer Entladung von Ärger, Angst, Stress und Schock reagiert habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich diesen Ärger, die Urteile, gesamte Energie selbst aufgebaut hatte indem ich permanent an ärgerlichen, urteilsvollen, unzufriedenen Backchats/internen Selbstgesprächen teilnahm und eine regelrechte Paranoia kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich den Ärger in mir Selbst kreiere, durch meine eigene energetische Teilnahme in/als Bewusstsein – an all den Gedanken und Backchats, den Beschwerden, Anklagen und Urteilen – im Grunde immer wenn ich für mich Selbst und meine Situation – in Einheit und Gleichheit als Leben – keine Verantwortung übernehme und in/für die ich GLAUBE keine Verantwortung übernehmen zu können.



Ok, es sind also diese Punkt in denen ich mich „ausgeliefert/machtlos/hilflos“ fühle, dich glaube nicht ändern zu können an denen ich mit Ärger reagiere – doch schaue ich genauer, sind es Punkt die ich einfach nicht genau unter die Lupe genommen habe, für dich auf aus „irgendwelchen“ Gründen keine Lösung gefunden/gesucht habe und hier deutet sich schon an, dass es essentielle Punkte für mein Bewusstsein sind durch die es mich kontrollieren kann und die es als Konflikte und Energie-Generatoren erhalten will. Die Verantwortung ist und bleibt meine, denn es ist was ich in mir zulasse und akzeptiere.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich durch Ärger und Beschuldigungen meine Selbst-Verantwortlichkeit und Verantwortungsfähigkeit verschleiere.

Montag, 15. September 2014

Ärger, Fehler und Erfolg Teil 1 - Tag 569


Was ich gefunden habe, ist dass zu diesem Punkt/Paranoia/Paralyse vor Ärger einige Erinnerungen der letzten Zeit betragen, die der Auschreiben und Selbstvergebung ich aufgeschoben und verzögert habe. Der Kernpunkt dieser Erinnerungen scheint der Punkt/Charakter zu sein, dass ich in Ärger reagiere, wenn ich einen Fehler/etwas falsch oder „nicht gut genug“ mache, oder wenn ich etwas nicht weiß.



Darin sehe ich, dass dieser Punkt in Wirklichkeit in/als Polaritätssystem funktioniert und gesehen werden kann, wobei ich mich in „Erfolgs-“ und „Fehler-Charakter“ in mir spalte und als Erfolgs-charakter mich selbst als Fehler-Charakter verurteile und mit Ärger auf Fehler/Nicht gut genug reagiere – Dieses Muster externalisiere ich dann, beziehungsweise spielen andere, externe Personen nur Rollen als Trigger in diesem Muster – das eigentliche Muster und System existiert in mir selbst.



Die Grundlegende Angst-Dimension wäre/ist dann die Selbst-Definitionen zu verlieren, dass ich alles (schaffen) kann, „perfekt“ bin und alles richtig mache, das ich „alles weiß“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren, in der ich im Gang stehe und mich mit x und y über den Betrieb und die Stelle unterhalte die ich derzeit besetze und x drückt ihren Ärger und bestimmte bestimmte Dinge aus die ihr am Unternehmen und der Verwaltung nicht gefallen und sagt, dass es ohnehin nicht sicher ist und man nie genau weiß wie es hier weitergeht und ich gehe in mir selbst in eine Form von Unterlegenheit und Paranoia mit dem Gedanken dass ich „nichts weiß und keine Ahnung habe wie alles hier abläuft“ und die anderen viel mehr Erfahrung haben und den Betrieb besser kennen als ich und daher müsse ich von ihnen lernen.





Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch mit Angst/Paranoia zu reagieren als ich x in Ärger und Beschwerden über das Unternehmen habe reden hören, und in ein Reaktionsmuster zu gehen „Was, stimmt das wirklich?“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Verunsicherung und Zweifel zu reagieren als ich andere über Probleme und Konflikte und Ärger mit und in dem Unternehmen reden hörte, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese als Emotionale Reaktionen gefärbt persönlich genommen wurden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst in einem Verhaltens- und Reaktionsmuster zu existieren in dem und als dass ich Angst habe das Unternehmen oder die Führungskräfte in dem dem Unternehmen für das ich arbeite in Frage zu stellen, oder irgendetwas falsches oder „schlechtes“ zu sagen oder zu denken in der Angst dass dies meine Zukunft/Erfolg oder Position/Laufbahn in dem Unternehmen/System beeinträchtigen und negativ beeinflussen könnte, in der Angst, dass möglicherweise irgendwo irgendwer auf mich wütend/ärgerlich werden könnte wenn ich Kritik übe oder sage was ich denke – was dazu führt dass ich jedlichen Gedanken von Kritik oder was schlecht/nicht gut genug wahrgenommen werden könnte unterdrücke und oberflächlich die Linie des Unternehmens/Systems vertrete und ablaufe.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen dass die Personen mit denen ich arbeite gar nicht so sind, sprich sehr wohl Kritik anbringen und ausdrücken wenn ihnen etwas nicht passt.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir zu existieren, dass x zu mir sagte dass es auch besonders darauf ankomme dass „die da drüben einen riechen können“ und sich vorstellen könnten mit einem ein Bier trinken zu gehen, worauf ich sagte das ich nicht trinke und x sagte dass ich das ja „für mich behalten solle“ und es würde reichen wenn sie es sich vorstellen könnten – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen dass ich in dem Moment in mir mit Ärger und Wut und Widerstand reagiert habe wie „Das geht die einen Scheißdreck an was ich mache – das hat die nicht zu interessieren, die müssen mich nicht mögen – das ist totale Willkür – keiner kann mich zwingen mich mit denen zu verstehen, dass hat absolut nichts mit der Arbeit zu tun“ und so weiter, wobei ich sehe dass die Ursache dieser Reaktion in Selbst-Urteilen/Selbst-Definitionen „Keiner mag mich – keiner kann mich mögen – Menschen mögen mich nicht“ und der Vorstellung „tatsächlich mit den Personen ein Bier trinken zu gehen/einen Abend zu verbringen“ begründet ist, die in/als eine ziemliche Angst/Paranoia“ in mir aufkommt.





Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich „Angst/Paranoia“ davor habe mit „normalen“ Menschen „ein Bier zu trinken“/einen Abend zu verbringen und/oder mich zu unterhalten, aus „Angst“ davor Was von mir dabei raus kommen könnte/würde, welche „geheimen“ Naturen dabei in mir aufkommen würden, was genau der Grund ist wieso ich „Ärger“ fürchte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in/als Vorstellungen in meinem Bewusstsein zu existieren wie ich mich anderen Menschen zusammensitze/einen Abend verbringe und sich hitzige Debatten ergeben und ich die Kontrolle verliere und Dinge über mich/meine Vergangenheit, was ich akzeptiert und erlaubt habe zu tun und zu denken ausspreche – die andere dann verurteilen und als „nicht akzeptabel“/gut genug definieren könnten.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen in welchem Ausmaß ich mich immer noch für meine Vergangenheit verurteile.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert haben Angst davor zu haben dass Gespräche außer Kontrolle geraten könnten und ich Dinge sage wie „Scheiß drauf – ist doch scheiß egal – interessiert mich nicht“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerungen von mir in meinem Bewusstsein zu existieren in dem ich Gespräche mit Z über Politik angefangen habe in denen er regelmäßig ärgerlich und wütend wurde bis wir schweigend dasaßen oder auseinander gingen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich denke dass ich mich „beliebt machen muss“ und alle irgendwie dazu zu bringen mich zu mögen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung zu existieren in der y mir sagt dass ich taffer werden muss und „sie noch gar nichts sind und dass ich es da draußen noch mich ganz anderen Arschlöchern zu tun haben werde“, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir in einem Moment vorzustellen wie ich gegen diverse Leute/Menschen in ihren Position „antreten muss“ die alle in egoistischer Manier und ärgerlichem Gesichtsausdruck ihre Position, ihr Ego verteidigen und auf diese Vorstellung mit Angst/Paranoia zu reagieren und zu denken, oh man, ja sie hat recht, dass ist nichts für mich“.



Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte von y persönlich zu nehmen und auf mich zu beziehen, anstatt zu sehen dass y dadurch den Ärger den sie mir entgegen gebracht und erfahren hat rechtfertigen wollte und dass ihre Worte auf ihren eigenen Erfahrungen und Erinnerungen basiert, was bedeutet dass ich wenn ich die Worte Persönlich nehme und darauf reagiere, ihre Vergangenheit/Erinnerungen als mich akzeptiere und die Momente in denen y keine andere Lösung für sich selbst gefunden hatte als Ärger akzeptieren/ausdrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an mir selbst zu zweifeln und mich selbst aufzugeben, nur weil mir eine Person sagt dass ich in dieser Welt Arschlöchern begegnen werde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass eine Angst/Paranoia in mir existiert davor wem/was ich dieser Welt in meinem Prozess begegnen werde.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mir selbst absolut zu vertrauen in jeder Situation und für jedes Problem eine Lösung zu finden die für alle Beteiligen am Besten ist.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich Beziehungen/Personen brauche die mich in und durch Situationen/Momente von Ärger/Konflikten/Reibereien in meinem Leben unterstützen und mich Schützen, weil ich alleine nicht stark genug bin.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe Selbst-Vertrauen und Zuversicht zu leben und auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Sie hat doch eh recht, komm schau dich an, schau wie du dich verhältst und wie alle auf dich reagieren“ als x mir gesagt hat dass „Ich überall anders ebenfalls untergegangen wäre/dass ich überall untergehen würde“ (und es liege nicht an ihnen dass wir diese Konflikte/Probleme haben).



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, in und als Erinnerung von mir zu existieren in der sich y dafür entschuldigt wie schroff/grob sie mich am Vortag angegangenen hatte und das sie so ärgerlich wurde, sie sagte dass ihr dass normal nicht passieren würde und dass sie nicht weiß was genau los war und wieso ich ihr nicht gesagt habe dass es reicht oder dass ich sie mich in Ruhe lassen soll – und ich stehe da, wie versteinert und mein Herz schlägt und ich weiß nicht was ich sagen soll den eigentlich bin ich nicht einverstanden damit was sie sagt – ich denke mir das ich keine Lust darauf habe mich ständig mir der Person auseinander zu setzen und dass sie endlich Verantwortung übernehmen soll, sie ist alt genug – ich stelle mir vor dass „wenn sie das sagt werde wir ständig in Konflikten sein und Ärger wird hin und her gehen – sie will doch gar nicht dass wir uns vertragen“ - Sie sagt dass ich ihr ruhig mal Ärger zurückgeben soll und dass ich sie einfach „anschreien soll wenn es mir zuviel wird und sie mir auf die Nerven geht“ - Ich denke „Sie soll Verantwortung für ihre Reaktionen übernehmen“ und „Ich werde dich sicher nicht anschreien...“ wobei ich mir diesem Gedanken in eine Unterdrückung gehe.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich kurz nach dem und beginnend mit dem Punkt als x sagte man müsse sich vorstellen können mit mir ein Bier trinken gehen zu können/wollten, in einen Prozess von internen Selbstgesprächen und emotionalen Reaktionen gegangen bin, in dem ich durch scheinbare Für und Wider Bewertungen meiner Selbst zu einem Urteil über mich selbst gekommen bin, dass ich nicht so ein Typ bin, ich bin einfach nicht so beliebt und nicht der Typ der sich gerne mit Leuten unterhält und sich gut mit ihnen versteht – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dieses Urteil/die Schlussfolgerung zu akzeptieren als wer ich bin, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Urteil auf Selbst-Definitionen und Selbst-Glauben aus der Vergangenheit basiert, aus denen ich in einem Moment ein „Selbstbild“ konstruiert habe davon wer ich angeblich als „Person“ oder Typ bin und dies dann damit verglichen was ich mir vorgestellt habe wie ich zu sein hätte um von anderen gemocht/akzeptiert zu werden, basierend auf dem Feedback dass ich von meiner Umgebung bekommen habe und das ich habe andere bekommen sehen.





Wenn und sobald die Erinnerung in der ich mit x und y im Gang stehe in mir aufkommt, entlasse ich die Erinnerung und meine Beziehung von Angst und Unsicherheit zu dieser Erinnerung – ich redefiniere meine Beziehung zu dieser Erinnerung und jenen Momenten in denen in der Arbeit über die Unsichere Zukunft gesprochen wird dahingehend dass ich diese Momente als Gelegenheiten nutze mich selbst in mir/meinem Körper zu stabilisieren. Ich nehme einen Atemzug und bestimme wer ich bin – ich bin hier lebe Selbst-Vertrauen und kommuniziere in Selbstehrlichkeit im Moment.



Ich bestimme mich dazu aus diesem Charakter von Unsicherheit und neugieriger Besorgnis auszusteigen wenn und sobald ich sehe dass er in mir aufkommt, da ich nun sehe dass dieser Charakter auf reiner Angst basiert und von fehlendem Selbstvertrauen zeugt – ich sehe und erkenne dass ich unmöglich voraussehen und kontrollieren kann wie beispielsweise die Lage auf dem Arbeitsmarkt oder meine Jobsituation in der Zukunft aussieht, daher höre ich damit auf dies zu versuchen, wann immer ich sehe dass ich dies mache.



Wenn und sobald ich andere in Ärger/Vorwürfen über das Unternehmen reden höre – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich in keinster Weise darauf reagieren muss was andere sagen – ich kann einfach hier bleiben und mir das Gesagte mit Common Sense anhören und gegebenenfalls antworten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in der Tat nur reagiere da die Vorwürfe der Ärger gegen das Unternehmen Ängste und ebenfalls Ärger/Beschuldigungen gegen über „dem System“ also der ganzen Art und Weise wie unsere Arbeitswelt und Unternehmenskultur strukturiert ist in mir hervorgerufen hat – was so weit geht, dass ich „Angst“ habe öffentlich irgendetwas gegen das System/den Status Quo zu sagen.

Ich bestimme mich dazu, wenn ich sehe oder mich dabei erwische wie ich in internen Selbstgesprächen und Konversationen teilnehme in denen ich mir vorstelle wie ich sein müsste um gemocht zu werden oder beliebt zu sein und/oder ich mich dann basierend auf dieser Vorstellung mit anderen in meiner Welt/Realität vergleiche – atme ich und stoppe mich – ich nehme einen ttiiiieeefen körperlichen Atemzug und reiße/rüttle mich aus den Vorstellungen/Vergleichen in meinem Bewusstsein – Stop, bis hierher und nicht weiter! Ich beende diese Prozesse sobald ich sie in mir sehe, da ich nun sehe und erkenne dass ich durch Vergleich und Wettbewerb-Playouts in meinem Bewusstsein mehr und weitere Punkte/Konsequenzen erzeugen kann, die vorher überhaupt nicht da waren und kein Problem darstellten.



Ich bestimme mich dazu meine Kommunikation zu verbessern.



Ich bestimme mich dazu die Naturen und Punkte/Teile von mir selbst vor denen ich mich scheue, die ich unterdrückt und verleugnete habe im Schreiben und der Selbstvergebung durchzugehen und aufzuarbeiten so dass ich damit Eins und Gleich stehen kann, gleich wem ich begegne, da ich sehe dass diese Punkte und Teile von mir „nirgendwo hin gehen“ und meinem Bewusstsein als Secret Mind dazu dienen mich zu kontrollieren und mich tatsächlich um mein Leben bringen, da sie Energie von und aus der lebendigen Substanz meines physischen Körpers zehren.



Ich bestimme mich zu schonungsloser Selbstehrlichkeit und bedingungsloser Selbstvergebung und Selbst-Akzeptanz

Samstag, 24. August 2013

Der Ego-Film über physische Realität



Aussortieren und stoppen der Reaktionen/Backchats/Emotionen die in der Arbeit in mit aufkommen und stabilisieren denn ich sehe in Praktikabilität das ich das Geld brauche und zusätzlich ist die Arbeit ja ok, also nicht „schwer/belastend“, der einzig wirkliche Problem ist „wer ich bin“ sprich das ich eine energetische Erfahrung/Beziehung kreiere und hier sehe ich das ich auf den Punkt „ich brauche das Geld“ reagiere und in Ego gehe. Meine interne Realität davon wie ich mich sehe und gerne sehen würde, auch in meiner Beziehung zu Geld/Status/Position, passt nicht mit der externen Realität überein und daraus entsteht ein Konflikt und daraus generiere Ich Ego als den Versuch diese Diskrepanz auszugleichen, ohne zu sehen das ich die Diskrepanz und Unterschied damit nur Überlagere und sozusagen einen Mind-Fix auf Kosten echter Lebenssubstanz kreiere. Das funktioniert offensichtlich nicht Weil darin Schaffe Ich Trennung indem ich Ignoranz und Unverständnis in Selbstinteresse in mir zulasse und so kreiere ich die Ego-Illusion als energetischen Film in dem und als der ich physische Realität übergehe. Das ist nicht der Weg um irgendetwas zu bewegen, tatsächlich entmachte ich mich selbst und entziehe mir die Handlungsgrundlage in und als der physische Realität. Da diese Illusion als Bewustsein die ich aus Vorstellungen und Glauben über wer ich bin kreiert habe die physische Realität, die Atemzug für Atemzug existiert, stabil hier ist und sich stabil, regelmäßig und gerichtet – nach bestimmten Gesetzen und Regeln – bewegt und funktioniert, nicht berücksichtigt und alle als gleiche Teile in diesem wechselseitig abhängigen und verbundenen physischen System in ihrer spezifischen Funktion und Applikation/Anwendung miteinbezieht, PASS-ieren Fehler, genauer Mache ich in und als Ego-Illusion über Wer ich bin in fahrlässiger Art und Weise FEHL-er (Löcher) IN der physischen Realität um diese Substanz in Energie zu transformieren und damit die Ego-Illusion von mir als mich am Leben zu halten/zu generieren. Die Ego-Illusion ist in seiner Funktion und Natur ein reiner Parasit.



Ich sehe indes das die physische Realität ein physisches System ist, indem die Teile zusammenarbeiten um zu überleben - wenn auch derzeit durch Geld gepeitscht und von der Angst ums Überleben angetrieben – und das ist der Punkt, dass wir derzeit in einem System arbeiten und unsere Arbeit in ein System stecken um zu überleben, nicht um zu LEBEN und uns als Lebendige Wesen auszudrücken. Genau der gleiche Punkt den Ich als Ego in mir selbst zugelassen und akzeptiert habe. Das System ist nicht das Problem, das Problem ist wer/was ich mir erlaubt darin zu sein – Was ist meine Beziehung zum „System“? Was mir direkt meine Beziehung zu mir selbst in und als Bewusstsein widerspiegelt = Ego, ich beziehe/bekomme Ego vom System extern und vom Bewusstsein intern. Wie existiert diese Beziehung? Geld extern im Bezug auf das System und Energie intern im Bezug auf mein Bewusstsein, wobei meine Beziehung zu Geld wieder eine interne Mind-Beziehung ist die auf dem Wert beruht und durch den Wert funktioniert den ich ich mit Geld in meinem Bewusstsein durch Akzeptanz und Erlaubnis verknüpft habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der physischen Realität meiner alltäglichen Tätigkeit zu trennen indem ich an einer Vorstellung/Imagination/Idee davon wer ich in meinem Bewusstsein bin teilnehme und festhalte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Idee/Imagination/Vorstellung absolut nichts mit der physischen Realität und dem gegenwärtigen Moment zu tun hat.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich vom gegenwärtigen, lebendigen Moment in physischer Realität als atmender Körper zu trennen indem ich gedankliche Projektionen, Referenzen oder Erinnerungen heranziehe um zu definieren wer ich bin, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich dann nie wirklich hier bin und nicht lebe und ausdrücke wer ich bin sondern immer nur das was mir meine Gedanken sagen was ich angeblich bin, wie ich mich zu verhalten, auszudrücken und zu leben habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Gedanken und mein Bewusstsein mir Schutz und Sicherheit geben – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Gedanken als Teil vom Bewusstsein darüber wer ich angeblich bin parasitischer Natur sind nur durch meine Akzeptanz und Erlaubnis in mir existieren und von mir Nahrung erhalten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als Ego als Bewusstsein absichtlich Momente von Konflikt, Reibung, Störung und Fehlern zu produzieren und ein

leiten um Reaktionen zu verursachen um so Energie aus Konflikten und Reibung zu generieren um mein eigenes Überleben auf Kosten der physischen Realität/des physischen Körpers zu speisen.



Ich vergebe mir selbst mir selbst als Ego als Bewusstsein, mich selbst als individuelles, abgetrenntes Einzel zu sehen und zu denken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das meine Innenwelt, mein Bewusstsein von wer ich bin im Konflikt steht und existiert mit meiner realen, externen Welt, worin ich zugelassen und akzeptiert zu haben mich als eine Version von mir selbst zu kreieren die mit der physischen Realität, anderen Menschen/Personen, dem physischen Körper und der physischen Substanz in einem Konflikt steht und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an diese Version von mir selbst festzuhalten.



Ich vergebe mir selbst als Ego/Bewusstsein das ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen das ich immer ein System der Unterstützung von Leben als Lebendiger Teil des physisch lebendigen System von Wechselseitiger Verbundenheit und Unterstützung allen Leben hätte sein sollen und keine Scheinwahrnehmung von Vereinzelung die dem physischen Körper die Substanz entzieht und mit dem Tod es Körpers endet.

Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen das die Vorstellung/Idee die ich von mir in meinem Bewusstsein habe nicht real ist und vollkommen unnötig, das sie mich im Gegenteil daran hindert wirklich hier zu sein in Einheit und Gleichheit mit dem Moment der physischen Realität als lebendiger atmender Körper.



Ich verpflichte mich selbst dazu mich anzuhalten, aus meinem Gedankenfilm auszusteigen und hier her zurück bringen in die physisch reale Welt, meinen Körper, immer dann wenn ich sehe das ich mich durch Gedanken, Imagination, Projektionen von mir selbst und meiner Umwelt trenne.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mein physischer Körper Teil des physischen Systems dieser Welt und Erde ist und das ich als Körper keine Gedanken, Vorstellungen, Gefühle, Emotionen oder sonstige Bewusstseinskonstrukte brauche um zu leben und zu funktionieren, daher verpflichte ich mich selbst als Bewusstsein/Mind in/als/von mir selbst mich selbst vergeben und zurückbringen, mich selbst zurück zu geben mir selbst dem Körper als Quelle.


Samstag, 18. Mai 2013

Fehler-Charakter 19 - "Ausgeschissen" - Tag 363


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du hast ausgeschissen/Jetzt hast du ausgeschissen“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsches“ gesagt oder getan habe, von dem ich denke/glaube das es andere wütend/ärgerlich machen und damit Konsequenzen für mich haben wird, wobei dieser Backchat in einer endgültigen, brutal urteilenden, spöttischen Stimme in mir aufkommt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Angstvollen Erinnerungen zu existieren, wo ich von anderen Kindern/Jugendlichen Tyrannen begegnete oder „an die Wand gestellt“ und mit den Worten „Jetzt hast du ausgeschissen“ bedroht wurde, entweder intern - von mir selbst in meinem Backchat/Gedanken, schon bevor ich auf die Situation/meine Peiniger zuging weil ich wusste/dachte das „wir noch eine offene Rechnung haben“ und/oder weil „immer das gleiche passierte wenn ich diesen Typen begegne“ und ich mir bereits „ausrechnen“ konnte was passieren wird – oder extern direkt durch Beschimpfungen und verbalen Missbrauch.

Ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die gleichen Erfahrungen mache wenn ich kein Geld mehr habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in positiv geladenen Erinnerungen in meinem Bewusstsein zu existieren, in denen ich die Worte „Jetzt hast du Ausgeschissen“ gegen andere als mich einsetzte um ihnen Angst zu machen und mich dadurch überlegen/stark und mächtig zu fühlen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte "Jetzt hast du ausgeschissen“ vom Ausgangspunkt von Rache, Hass, Spott und Wut zu denken oder zu sprechen um andere zu erniedrigen und klein zu machen, indem ich ihnen Angst einjage.

Ich vergebe mir selbst mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Jetzt hast du ausgeschissen“ in Situationen wo ich gegen bestehende Regeln und Autoritäten wie Eltern, Lehrer, das Gesetz verstoßen habe und dabei „erwischt wurde“ oder durch irgendwelche Umstände „aufgeflogen bin“ und meine Taten „beichten“/musste.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu „Autoritäten“ in Jagd- und Fluchtverhalten zu definieren wo ich praktisch Verstecken mit mir selbst und meinen Konsequenzen spielte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Jetzt hast du ausgeschissen“ mein Ego ist und dies aktiviert als scheinbare Abwehr/Schutzmaßnahme gegen Konsequenzen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung mit Autoritäten durch das Wort „Beichten“ in einen religiösen Kontext zu verbinden und in diesem zu definieren – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Autoritäten in diesem System zu Göttern in meinem Bewusstsein zu machen, deren Regeln und Gesetze ich blind und ohne Gewahr sein als mich akzeptiere und mir erlaube einfach zu folgen und/oder mein Verhalten anzupassen/zu verändern.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 17 - "Irgendetwas Stimmt hier nicht" - Tag 361

Artwork: Matti Freeman
"Das Kann nicht Richtig Sein"

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in einer ungläubigen vorwurfsvollen Stimme in mir aufkommt, worin ich an mir selbst und meinen Fähigkeiten oder dem was ich gerade mache/gemacht habe zweifle.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es unnötig ist und reine Selbstsabotage an dem zu zweifeln was ich gerade mache/gemacht habe oder meine Tätigkeit und Fähigkeiten mit dem Backchat „Das kann nicht richtig sein“ zu kommentieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dies Lösung für diesen Punkt/Backchat in mir/meiner Welt ist das ich mir bevor ich etwas mache eine Blaupause/einen Plan davon mache wie ich was am besten mache, worin ich alle Punkte/möglichen Ergebnisse berücksichtige und dieser Blaupause dann folge, weiter sehe ich das es wichtig ist, eine Lösung, wenn der Backchat/Gedanke „Das kann nicht richtig sein“ in mir aufkommt mit Angst/Ärger/Zweifel/Beschuldigungen zu reagieren in Panik zu verfallen weil das dem Backchat erst anheizt, sondern ruhig zu bleiben und gegebenenfalls in einem Moment zu prüfen ob ich alles korrekt gemacht habe/mache wozu ich absolut keine Energie benötige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst mit negativen Backchat, Selbstzweifel, Angst/Ärger/Beschuldigungen gegen mich selbst zu reagieren, wenn der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in mir aufkommt, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit in Wirklichkeit auf eine WAHRNEHMUNG reagiere und damit WAHR MACHE was nur in Meinem MIND besteht.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es, selbst wenn ich etwas falsch/einen Fehler gemacht habe, vollkommen zwecklos ist in/als energie darauf zu reagieren und mich dafür runterzumachen, mich zu beschimpfen oder zu bestrafen – denn nichts davon wird oder kann den Fehler oder das was nicht richtig gelaufen ist ändern – und in 5 von 6 Fällen ist es einfach nur eine Wahrnehmung die in meinem Bewusstsein aufkommt, oder vom Mind/Bewusstsein aufgebracht wird so das ich reagiere und damit Energie generiere und weiter wie ein reaktiver Zombie durch die Gegend laufe – Deshalb

wenn und Sobald der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Backchat und besonders die energetische Reaktion darauf zwecklos ist, denn wenn ich etwas nicht richtig/falsch gemacht habe wird es keine Menge an Energie auf magische Weise verändern – Daher erkenne, sehe ich das der einzige Common Sense in so einer Situation ist stabil, ruhig zu bleiben und mir einen Moment zu nehmen um den Punkt durchzugehen/durchzusehen wozu ich absolut keine Energie oder energetische Reaktion in Bezug auf den Punkt oder den Backchat brauche – Daher verpflichte ich mich selbst dazu in einer solchen Situation oder wenn der Backchat aufkommt und ich mit Angst, Ärger, Selbstbeschuldigungen, Selbst-Bestrafung und/oder Selbstbeschimpfungen reagiere, sofort einen Atemzug zu nehmen mich selbst zu stoppen und mich in mir selbst zu stabilisieren, so das ich die Situation und mich selbst klar sehen und ausdrücken kann.

Wenn tatsächlich ein Fehler passiert ist, korrigiere ich ihn umgehend ohne irgendwie zu regieren ihn zu verstecken/verheimlichen oder mich deshalb schlecht zu fühlen.
 
"Irgendwas stimmt hier nicht"
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Irgendetwas stimmt hier nicht“ in mir aufkommt und existiert, in Momenten wo eigentlich alles stabil und gewöhnlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als diese zweiflerisch, nörglerisch kritische Stimme in mir zu existieren und dabei noch zu denken und zu glauben das diese Stimme ist wer ich bin, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Stimme und die dazugehörige Persönlichkeit oder den „Zweifler-Charakter“ auch genannt den „Argwöhnischen Charakter“ über die Zeit meines Lebens in, aus und als all die Momente von Reaktionen akkumuliert habe in denen ich mit Skepsis, Argwohn, Zweifel auf meine Umgebung, Mitmenschen oder mich selbst/meine Erfahrungen reagiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich „nicht genau sagen könnte was es ist, was dies Erfahrung ausmacht, das ich nicht genau meinen Finger darauf legen kann“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies genau die Essenz dieser Erfahrung und Stimme in mir ist, sie wird nie Konktret, „pointed nicht heraus“= zeigt nie auf was denn angeblich mit mir/meiner Welt/anderen nicht stimmen soll sondern bleibt wage und generiert einfach ein „ungutes/unwohles Gefühl“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben hinter jedem Menschen, jedem Wort, jedem Ort, jeder Institution und System Betrug und absichtliche Boshaftigkeit zu wittern die sich zu einer Wahrnehmung von kollektiver Verschwörung akkumuliert hat – Darin vergebe ich mir selbst nicht zu, erkennen und verstehen das die tagtäglichen tausenden Reaktionen und kleinen Reaktionsmomente von Angst, Argwohn, Misstrauen, Missgunst die ich seit meiner Kindheit hatte, in mir/meinem Unter/Unbewussten abgelagert und angehäuft und eine generelle Einstellung von Ablehnung, Angst, Argwohn und Misstrauen gegenüber anderen Menschen Wesen in mir ergeben haben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese Einstellung zu und Wahrnehmung von Menschen nicht unbedingt der Wahrheit einspricht, sondern einen Wahrnehmungsfilter kreiert durch den ich die Welt/Realität mich selbst und meine Mitmenschen verzerrt und boshaft Karikaturiert sehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht mehr zu erlauben Menschen als in irgendeiner Weise fähig zu „Gutem“ zu sehen und darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das alle Menschen im Grunde in Harmonie, Friede und Freiheit leben und ein glückliches Leben haben wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere Menschen als von Grund auf Böse und nur zu Zerstörung, Habgier, Krieg und Terror fähige Wesen zu sehen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese „menschliche Natur“ über Tausende von Jahren (und länger) herangezüchtet, konditioniert und programmiert wurde und damit das ich was wir geworden sind, nicht was wir bleiben sollen/müssen oder was den Menschen als Lebendiges Wesen definiert.

Daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Menschen als „boshaftes, heimtückisches rein zerstörerisches Wesen“ zu sehen und so mich selbst, in meinem Bewusstsein als diesen Charakter ZU HALTEN ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit zum Sklavenhalter der Menschheit/mir Selbst werde so das sich nie etwas ändern kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „zu vertrauen“ oder „mich anzuvertrauen“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das es nur darum geht mir selbst zu vertrauen und mich dem Leben als Mir anzuvertrauen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das eine Solche Persönlichkeit/Charakter von Argwohn negative Konsequenzen auf meine tägliches Leben und die Interaktion/Kommunikation mit anderen Menschen/Wesen hat, weil ich dadurch meine Realität und die Erfahrung von mir selbst kreiere und meine Umwelt/andere Menschen als Bestätigung für meine negative Wahrnehmung und Einstellung gegenüber allen Menschen halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das was ich durch diese Wahrnehmung sehe/erfahre, nicht der Realität des Menschen/der Menschlichen Existenz und deren Potential als Leben sondern lediglich eine Selbst-bestätigende Feedbackschleife ist, durch die ich wenn ich es akzeptiere und mir erlaube daran teilzunehmen nicht nur mich selbst sondern alle anderen in den selbst Mustern von Interpretation durch/von/als Bewusstsein halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meinen Input ändern kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat/die Stimme „Irrrrrgendetwas stimmt hier nicht“ aus dem Zweifler/Argwönischen Charakter entstammt den ich Zeit meines Lebens durch Reaktionen auf meine Umgebung und Andere Menschen, viel sogar auch durch Reaktionen auf die Bilder über den Menschen und „seine angebliche Natur“ in Medien/Filmen/Magazinen, akkumuliert habe.

Wenn und sobald der Backchat „Irrrgendetwas Stimmt hier nicht“ in mir selbst aufkommt – nehme ich einen Atemzug und erlaube mir nicht weiter diesem Backchat zu folgen oder daran teilzunehmen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das es Mich nur in die Irre führt wenn ich mir akzeptiere und erlaube zu folgen. Deshalb sage ich lieber „Nein“ und bleibe Hier.



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Montag, 13. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 16 - "Ich wollte niemals geboren werden" - Tag 358


Ich sehe das der Konflikt in mir zwischen dem Fehler-Charakter und Disziplin-Charakter existiert und darin sehe ich das ich mit momentan eigentlich beide Pole dieses Systems in mir parallel durchgehe, einmal mit dem Blogs zu Fehler-Charakter, die negativ definierte Polarität/das negative Selbst-Bild und einmal mit dem Tätigkeitsplan und dem Punkt von Disziplin gebe ich mir einen neue Struktur beziehungsweise ein neues Verhalten. Dies ist eine Coole Perspektive die ich bis jetzt nicht so gesehen habe.

Ganz so ist es auch nicht, was heißt, es ist nicht so das ich den „Disziplin-Charakter“ oder die Neue Struktur meines Selbst ganz aus dem Nichts erschaffe, sondern in Wirklichkeit ist es so das ich einen künstlichen „Disziplin-Charakter“ geschaffen habe um damit den Fehler-Charakter zu überlagern. Dieser scheinbar „neue Charakter“ enthält den „alten Charakter“ immer noch, weil ich ihn im Grunde einfach als eine Reaktion auf den Alten/Fehler-Charakter geschaffen habe – Daher auch solche Punkte wie gestern, den meine „Disziplin“ ist einfach noch nicht echt, nichts gelebtes, nicht wer ich bin – sondern eine Anpassung aus Angst.

Deshalb wird der Weg sein beide Polaritäten/Charaktere zu de-programmieren so das ich Disziplin frei Angst/Desire, Konflikt und Energie als mich selbst lebe. Tatsächlich entsteht diese Energie in ja aus der Reibung und Konflikt dieser Beiden Teile und deshalb ist es wichtig beide Wertungen/Pole durchzugehen und zu vergeben.

Ok also weiter mit dem Fehler-Charakter-Backchat:

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich wollte niemals geboren werden“ in mir auftaucht und existiert.

Wieder eine Erfahrung die ich in meinem Bewusstsein als mich akzeptiert habe. Ich sehe wie ich mir oft und immer wieder eingeredet habe das ich niemals geboren werden wollte um meine Erfahrungen und innerlichen Erlebnisse zu erklären und darin auch „Wer ich bin/war“, sprich ich verwendete diesen BC als Begründung/Erklärung dafür wieso ich nicht „dazu passte“ „wieso ich diese Erfahrungen machen muss“ „Wieso ich mich ausgestoßen fühle“. Ich verwende den Backchat als Rechtfertigung wieso ich Widerstand leiste, wieso ich „dagegen bin“, und ich sehe das der Punkt mit einer ziemlich „dunklen Energie“ verbunden ist, was die Grundenergie der Erfahrung zu sein scheint – Enttäuschung, Vorwürfe, Beschuldigung, Verzweiflung, Mühsal/Qualen/Pein – Später habe ich den Punkt als Selbstdefinition verwendet, auf kokettierende Weise wo ich es cool fand zu sagen „Ich wollte nicht geboren werden“, was mir auch ein gewisses Gefühl von Macht/Überlegenheit gab = Spott.

Es ist die „perfekte Ausrede“ - Ich wollte nicht geboren werden, also habe ich nichts damit zu tun was hier ist, ich habe nichts mit „euch“ zu tun (Eltern) und auch mit sonst keinem – Ich gehöre nicht hier her. Die perfekte Beschuldigung „Ich wollte nicht geboren werden, Ihr wolltet mich (gebären) also müsst auch ihr die Verantwortung übernehmen“ und darin eben die Abgabe von Verantwortung.

Im Grunde beschuldige ich damit nicht nur meine Eltern, meine Umgebung sondern das Leben an sich, dafür das ich entstanden bin was ziemlich ziemlich überheblicher und undankbarer Bullshit ist. Ich bin geneigt sofort zu sagen: Ja, das ist ja ein vorprogrammierter Gedanke/Backchat - was bedeutet die Verantwortung auf „die Schöpfer“ oder „das Bewusstsein“ zu projizieren – und nichts desto trotz war ich es der diesen Gedanken/Backchat als mich akzeptiert, daran teilgenommen und gelebt hat tatsächlich UM mir bestimmte Dinge/Handlungen zu erlauben und die daraus folgenden Konsequenzen zu rechtfertigen – Ich hatte also  damals eine Entscheidung und Tatsache ist das ich die Entscheidung zum Leben jeden Tag und jeden Moment habe und darin sehe ich das diese Selbstdefinition/Glaube eine absolute Limitation und Selbst-Sabotage in meinem Prozess der Selbstrealisation als Leben ist.

Und ich habe „das auch noch geglaubt“ will ich schreiben, worin ich mich „unschuldig“ und als „Opfer des Gedankens/Glaubens/der Limitation“ darstellen will, wieder so als hätte ich keinen Anteil daran – anstatt mir einzugestehen das ich absichtlich in Selbstinteresse diesen Punkt in mir akzeptiert und zugelassen und damit eine Entscheidung für „den Tod“ einschlossen/BEGRABEN im Mind/Bewusstsein getroffen habe.

Ich bin immer noch hier und deshalb bestimme ich mich selbst mir diesen Backchat und alles andere das ich in mir selbst zugelassen und akzeptiert habe, das mich von Leben trennt das ich bin, zu vergeben – Eins nach dem Anderen. Ich atme.



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Samstag, 11. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 15 - Selbstkorrektur "Ich wollte niemals hier sein" - Tag 356


 
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Ich/du wolltest niemals Hier sein“ einen vorwurfsvollen Grund- o Unterton hat, in dem ich meine Umgebung und Situation für meine Erfahrung von mir selbst beschuldige/verantwortlich mache.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat ein versuch ist die Verantwortung für meine Entscheidungen und die Konsequenzen die daraus folgten und in meiner derzeitigen Situation/Gegenwart mündeten abzugeben, worin ich mir auch die Möglichkeit nehme meiner Situation /Erfahrung von mir selbst selbstbestimmt zu begegnen und mich zu verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es selbst-unehrlich ist zu sagen oder zu denken „ich wollte niemals hier sein“ denn wenn ich die Zeitlinie meiner Konsequenz zurückverfolge finde ich 1000ende von Entscheidungen, tausende von Momenten in denen ich alles einfach so akzeptiert habe wie „es ist“ und läuft und damit habe ich die Situation und die Erfahrung in der ich heute bin kreiert, womit ich aus alles was hier ist, jedes Leben und jeden Missbrauch von Leben so akzeptiert und erlaubt habe wie es heute täglich existiert.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich/Du wolltest niemals hier sein“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieser Backchat der Indikator und das Zeichen für mich ist die volle Verantwortung für meine Entscheidungen zu übernehmen und den Konsequenzen meiner selbst in Selbstehrlichkeit zu stellen ohne irgendjemanden/etwas anderes oder mich selbst dafür zu beschuldigen. Ich erkenne das Konsequenz in sich keine Wertung trägt, sondern etwas ist aus dem ich lernen kann und sollte – Daher bestimme ich mich dazu die Konsequenzen meiner Selbst und meines Lebens für mich selbst und alle anderen einzusehen, daraus zu lernen und mich neu Auszurichten in einer Weise und Beziehung zu mir selbst die weniger Schädlich für mich und alles ist bis ich tatsächlich das tue und bin was für mich selbst und alle immer unterstützend ist.

Ich verpflichte mich dazu klare und effektive Entscheidungen zu treffen die für mich selbst und alle das Beste sind und dazu mit und als diese Entscheidungen zu stehen.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich wenn und sobald der Backchat „Du/ich wollte niemals hier sein“ in mir auftaucht ein „Warnsignal“ in mir zu platzieren „Hey das kenne ich – es bedeutet das ich die Verantwortung für meine Entscheidungen/mein Selbst/meine Erfahrung nicht übernehmen will“ und dazu wenn und sobald ich sehe das wenn und sobald sich der Backchat wiederholt und öfter aufkommt über den Punkt zu schreiben und im Schreiben herauszufinden was genau dahintersteckt.

Interessant – ich sehe, das im Grunde hinter jedem von diesen Backchats die ich hier in Vergebung angeschaut habe, eine ganze Geschichte steckt, eine Akkumulation von Erfahrungen, Erinnerungen Momenten und so sind diese Punkte zu „eigenen Erfahrungen oder Entitäten“ in meinem Mind/Bewusstsein geworden, je nach Perspektive, wobei mit „Erfahrungen“ mehr meine Ego-Perspektive betont wird etwas das Ich erfahre, und mit dem Wort „Entitäten“ wird mehr die Eigenständigkeit oder individuelle Natur dieser Teile von mir betont – von der Perspektive aus ist das Wort „Entitäten“ besser geeignet und integrativer.

Obwohl ich es „unheimlicher“ finde und bewertet habe, hauptsächlich im Zusammenhang mit „Geistwesen“/Geistern und er Vorstellung das „eigenständige Teile“ Teile von mir in mir existieren die ich nicht wirklich beeinflussen kann und/oder über die ich keine Kontrolle habe, sondern die umgehrt beeinflussen und kontrollieren „Wer ich bin“.

Dies zu verleugnen wäre allerdings unehrlich – Auch interessant wie das Wort Un-Heimlich aufdeckt das ich es als negativ definiert/bewertet habe wenn ich mich über die Heimlichkeiten/Geheimnisse in meinem Bewusstsein gewahr werde.

Ok – also die Erfahrung „Ich wollte niemals hier sein“: Ich hatte immer irgendwie das Gefühl und den Gedanken das ich „Nicht geboren werden wollte“, damit erklärte ich auch meine relativ schwierige Geburt und das ich mit Zwang herausgeholt werden musste.

Wenn ich irgendwo eingeladen wurde oder hingehen wollte, zu Beispiel mit Freunden oder zu Verwandten, war es selten/nie ich selbst der dies initiierte, ab einem gewissen Alter jedenfalls. Es kommt so vor als wollte ich nie irgendwo anders hin, das ich immer gezwungen werden musste irgendwo hinzugehen. Oder das sich meine Bekanntschaften/Freundschaften immer irgendwie einfach zufällig ergaben. Ich habe das nie absichtlich gewollt.

Dahinter steckt eine Art „Gleichgültigkeit“ die einen Widerstand und Resentiment/Beleidigung versteckt „Weil ich eh nie haben konnte was/wie ich es wollte“ - Hier sehe ich wieder den Übergang von Zuhause/bei meiner Großmutter am Bauernhof, in den Kindergarten/Schule. Ich war glaube ich in meinen jüngeren Jahren ein ziemlich „ruhiges“ Kind, ich beschäftigte mich viel alleine draußen oder in meinem Zimmer mit meinen Sachen und hatte nicht direkt das Bedürfnis mich mit anderen „Abzugeben“ – Wobei hier noch mal ein interessanter Punkt aufkommt der im Zusammenhang mit dem Lebensrückblick „Overactive Imagination“ auf Eqafe steht – von meiner Perspektive war es tatsächlich ein „mich abgeben“ denn andere Kinder hatten keinen direkten Platz in meiner Vorstellung, beziehungsweise sie waren unberechenbar und verhielten sich nicht direkt wie ich es mir vorstellte sondern „machten was sie wollten“ und wahren wer sie waren – während wenn ich alleine war, ich mir allerlei Stuff und Geschichten über mich selbst und diese Welt, meine Umgebung und was ich gerade machte ausdenken konnte und dies auch tat, was nicht mehr viel mit der tatsächlichen Realität zu tun hatte – Ok, ich sehe „mich als Forscher“ „mich als Entdecker“ „mich als Abenteurer“ „mich als Arzt“ „mich als Bauer“ „mich als ….“ der zum Beispiel die Steine und den Boden untersucht oder den Wald erkundet, die Kiesgrube vermisst, das Haus neu architektiert etc. während mein eigentliches „Dasein“ zumindest bei meinen Eltern recht „behütet“ und „kontrolliert“ in vier Wänden war und nichts von all dem wirklich physisch Real. Da habe habe ich einen ziemlichen Punkt aufgemacht und sehe die Verbindung zu „Ich/Du wolltest niemals Hier sein“ denn ich wollte lieber „da“ sein in meinem Bewusstsein den Vorstellungen und Geschichten die die ich mir selbst erzählte, über mich und die Welt die ich viel positiver bewertetet als meine tatsächliche physische Realität – Ich sehe den Punkt von Langeweile und Einsamkeit/negativ bewertetes Alleinsein. Und darin auch wieder den Kindergartenpunkt und die Wutanfälle den „da wollte ich ja auch niemals allein sein“ - Von der Perspektive sind meine Imagination ein Ersatz für Gesellschaft und Präsenz eines anderen und weil dies in physischer Realität nicht möglich ist wandte ich mich an das Bewusstsein um eine Form ständiger Präsenz zu haben. Interessant.
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Satz "Ich wollte niemals hier sein" auch gelesen und erkannt werden kann als die Akzeptanz des Backchats/Programmes "Du wolltest niemals hier sein" und damit als Abkehr von der physischen Realität und Hinwendung zum Bewusstsein und der Imagination in der ich angeblich lieber bin. 
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Punkt speziell mit der Beziehung zu Frauen/meiner Mutter zu tun hat, wobei ich ihr in dem Satz im Grunde einen Vorwurf mache "mich jemals geboren zu haben" und auch die Stimme "Du wolltest niemals hier sein, sondern..." in meinem Bewusstsein ist eine Frauenstimme.