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Dienstag, 27. Januar 2015

Angst vor Konflikt - Charakter - "Ich sag lieber nichts..."-Tag 593


Ich zieh lieber denn Kopf ein und halt still“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat “Ich zieh lieber den Kopf ein und halt still" in mir aufkommt, wenn und sobald es in meiner Umwelt laut und/oder hektisch wird – wenn zum Beispiel zwei lautstark ihre Meinungen austauschen oder wenn Probleme/Punkte diskutiert werden die Emotionen in den Beteiligten erzeugen -


Ich sehe und erkenne, dass ich derjenige bin der in diesem Fall mit/durch den Backchat Emotionen'/Reaktionen in mir unterdrückt und so dem Wort "Integrität" einen falschen Dreh gibt.


darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in der Illusion zu existieren, dass ich wenn ich “den Kopf einziehe und still halte” “ausserhalb der Reaktionen” bin und nicht reagiere – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich in mir selbst in einer Reaktion von Angst und Versteinerung gefangen bin.

Ich vergebe mir selbst,, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich in eine defensive Haltung und Einstellung in mir selbst, meinem Körper und Wesen gehen muss, wenn meine externe Realität laut/hektisch/hitzig wird, in dem Glauben so könnte ich mich “raushalten”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat “Ich zieh lieber den Kopf ein und halt still”, mit einer Energie von Stress, Angst und Versteinerung zu verbinden und dafür dass ich zugelassen und mir erlaubt habe in diesen Energien zu reagieren wenn der Backchat in mir aufkommt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mit/in diesem Backchat so zu sagen “meinen Kopf/Verstand abschalte” und in einen Raum von Angst in mir gehe wo ich mich still halte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat “Ich zieh lieber den Kopf ein” mit den Gedanken “Ich sag lieber gar nichts” und “Ich hab doch eh nichts zu sagen” zu verbinden und so ein 3-er Gedanken Muster zu erschaffen das ich in mir triggere und im Kreis laufen (Schlaufen) lasse wenn ich in den Backchat und das Verhalten von “Kopfeinziehen und stillhalten” gehe.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass der Backchat “Ich zieh lieber mal den Kopf ein und halt still” in mir aufkommt und ich in das Verhalten und die Haltung gehe, mich in mir zu verkriechen/den Kopf einzuziehen und mich/meinen Körper in Angst/Stress zu komprimieren – atme ich und stoppe mich – ich stoppe die Reaktionen von Angst/Stress darauf wenn meine externe Realität und/oder die Leute darin laut und hektisch werden – ich bleibe hier und Atme – ich Atme Ein und Aus – ich stabilisiere mich in Physischen.

Ich sehe und erkenne jetzt, dass die Reaktion von Angst und Stress auf eine laute/hektische/hitzige Außenwelt/Debatte/Leute, sowie der Backchat, eine Ergebnis-Abfolge der Einstellung und Definition ist die ich gegenüber “lauter/hektischer/hitziger Außenwelt/Leuten” in mir akzeptiert und erlaubt habe, nähmlich “mag ich nicht” und dem Urteil “das ist falsch/nicht richtig” - Teile meines “Egos” oder eingefleischten Programmierung als Bewussteins Persönlichkeit welche ich durch die Reaktion/en und Backchats “beschützen” will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich fälschlicher Weise für die Einstellung (mag ich nicht) und Urteile in meinem Bewusstsein zu halten,

Ich sag lieber nichts

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat “Ich sag lieber nichts” in mir aufkommt und existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit und in dem dem Gedanken oder Backchat “Ich sag lieber nichts” eine Entscheidung darüber zu treffen wer ich in einem Moment bin und sein werde – anstatt hier zu bleiben – undefiniert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Gedanke “Ich sag lieber nichts” mich definiert und limitiert – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit und durch den Gedanken “Ich sag lieber nichts” selbst und meinen Ausdruck zu limitieren und VON VOR HEREIN zu beschneiden – anstatt einfach undefiniert hier zu bleiben in Einheit und Gleichheit mit dem Moment als mir – frei und fähig mit auszudrücken/etwas zu sagen, oder auch nicht – je nach dem ob ich etwas beitragen kann was Unterstützung bietet.

Wenn und sobald ich sehe, dass der Backchat/Gedanke “Ich sag lieber nichts” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich akzeptiere und erlaube mir nicht länger mich mit dem Gedanken/Backchat zu identifieren und bleib hier, undefiniert. Ich sehe und erkenne, dass der Gedanke/Backchat eine unnötige “Vor-Bestimmung” ist von Wer ich bin, durch die ich mich nur limitieren und einschränken und selbst beschneiden würde, wo ich einfach hier bleiben kann in Einheit und Gleichheit mit dem Moment als mir. Ich bleibe hier und atme. Wenn ich in Selbstehrlichkeit sehe, dass ich etwas betragen kann drücke ich mich auch aus.




Ok, als ich gerade die Bilder zu “Ich sag lieber nichts dazu” durchguckte, kam noch eine andere Dimension des Backchats in mir auf, eine “Scham oder Fremdschämen” - mehr dazu im nächsten Blog...

Freitag, 5. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter: Backchat-2-SC Tag 395


Ich verpflichte mich selbst dazu immer wenn ich sehe das ich mich in/als Frage „Was soll ich (nur) tun“ von einer Situation/Moment/mir Selbst in physischer Realität trenne – mich selbst zu stoppen und hier zu bleiben in Einheit und Gleichheit mit der Situation/dem Moment als Mir.

Ich sehe, erkenne und verstehe das sich in Einheit und Gleichheit mit dem Moment die Frage dannach was zu tun sei nicht stellt oder stellen kann, denn ich sehe, das ich hier bin als der Moment als die Lösung eins und gleich.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Frage „Was soll ich nur machen“ nur aufkommt wenn ich einen Moment/Situation in Selbstinteresse beeinflussen will, weil die Dinge scheinbar nicht so laufen wie ich will.

Daher bestimme ich mich selbst dazu mich wann immer der Backchat „Was soll ich nur machen“ in mir aufkommt mich in Übereinstimmung mit der tatsächlichen physischen Realität eines/des Moments zu bringen, denn ich sehe das ich nur in Einheit und Gleichheit wirklich Einfluss habe und haben kann.

Was zum Teufel machst du hier.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was zum Teufel machst du hier“ als generalisiertes Statement von Beschuldigung in Mir aufkommt und existiert, in einer Form wo ich mich selbst vorwurfsvoll, planlos, verzweifelt frage was ich „hier“, in dieser Situation/Moment oder an dieser Position mache.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Backchat-Erfahrung von „Was zum Teufel machst du hier“ mehr eine Konsequenz, ein Outflow davon ist das ich in der Vergangenheit für meine Bewegung intern und/oder extern die Verantwortung an das Bewusstsein/andere in Trennung von mir selbst abgegeben habe – wobei ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Verantwortung für mich selbst nie wirklich an „Andere“ abgegeben habe, sondern über Bilder/Konstrukte/Profile von Anderen in meinem Bewusstsein, wieder an das Bewusstsein selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Was zum Teufel machst du hier nur“ ein Statement von Bewusstsein ist, von mir als einem Charakter, dessen projiziertes Selbstinteresse sich nicht erfüllt hat.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „was zum Teufel machst du hier“ auch eine Art Weckruf von mir selbst sein kann, dafür meine Wege und die Richtung die ich eingeschlagen habe zu prüfen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in und durch die Erfahrungen von „Was zum Teufel machst du hier“, die ich in meinem Leben manifestiert habe, eigentlich die ganze Zeit offenbare und zeige das ich mich von mir selbst getrennt und aufgespalten habe und Richtungen und Wege beschreite die nicht in Übereinstimmung mit mir selbst und damit was das Beste für mich/alle waren/sind

Wenn und sobald der Backchat „Was zum Teufel mache ich hier“ in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme mir einen Moment um in Selbstehrlichkeit zu prüfen/einzusehen/zu erforschen „was ich hier mache“ und wie ich zu diesem Punkt gekommen bin wo ich mir in/als Backchat reflektiere das ich keine Ahnung habe was ich eigentlich hier tue. Ich sehe das wenn ich „keine Ahnung habe was ich hier tue“ ich mich in Wirklichkeit selbst betrüge/belüge, denn ich existiere in mir als ich und war bei jedem Schritt/Moment dabei der mich hier her geführt hat, wo ich jetzt bin, was offenbart das ich in Wirklichkeit nur nicht die Absolute Verantwortung für meine Richtung, Entscheidungen und Bestimmung in dieser Welt übernehmen will.

Daher verpflichte ich mich selbst dazu immer wenn der Backchat „Was zum Teufel mache ich hier“ in mir aufkommt, mir in/mit/als selbstehrliche Selbsteinsicht zu antworten.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter: Backchat-2 Tag 394


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dem Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“, der in einer scheinbar hilflosen, unschuldigen Stimme in mir aufkommt in Wirklichkeit meine Umwelt/andere Menschen/die Situation dafür beschuldige das ich mich verstecke und verstelle so das ich mir erlauben kann unter Ausnutzung der Situation/anderer ein Selbstinteresse zu verfolgen/zu erfüllen.

Daher bestimme ich mich selbst dazu zu stoppen sobald der Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“ in meinem Bewusstsein auftaucht und einfach ich selbst zu sein, körperlich hier, ein lebendiges atmendes Wesen.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“ in meinem Mind/Bewusstsein aufkommt wenn ich einer scheinbar neuen Situation/neuen Menschen gegenüber stehe – atme ich, stoppe mich und entlasse dem Backchat in meinem Atemzug, da ich jetzt sehe das ich in Wirklichkeit nur versuche ein Wunsch/Verlangen zu erfüllen/realisieren/beschützen das im Kontext von Selbstinteresse steht – andernfalls müsste/würde ich nicht in Mir Selbst INSGeheim mit mir selbst über eine Situation/mich/andere Menschen sprechen – Ich bestimme mich selbst dazu mich direkt auszudrücken – innen und außen eins und gleich.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nicht bekommen werde/kann was ich will wenn ich mich selbst sogar in mir selbst anlüge, nicht klar mit mir selbst bin, und dann versuche über manipulative Wege, hinterrücks, zu bekommen was ich will.

Ich verpflichte mich dazu immer wenn ich glaube, denke oder mich so verhalte das ich etwas das ich glaube zu wollen vor mir selbst/anderen verstecken muss – indiziert dadurch das ich in/als Backchat teilnehme – in mir selbst zu konfrontieren und in absoluter Selbstehrlichkeit zu prüfen erstens „was es ist das ich will“ und zweitens ob dieser Wunsch/Verlangen/Punkt in Anbetracht der Situation und aller Beteiligten in Einheit und Gleichheit als Leben, praktisch das ist was das Beste für Alle ist, oder ob ich in einem Egoistischen Wunsch/Eigeninteresse teilnehme.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Wie soll ich mich nur verhalten“ in Indikator dafür ist das ich durch ein System in Trennung von mir selbst versuche bestimmte Dinge zu bekommen, durch Manipulation von mir selbst und anderen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Zwiegespräch seine Wurzeln in meiner Kindheit hat wo ich versucht habe durch bestimmte Verhaltensweisen/Worte meine Eltern/andere Erwachsene/meine Umwelt so zu manipulieren und kontrollieren das ich meine Selbstinteresse bekommen/realisieren konnte.

Ich sehe das ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Punkt komplett zu automatisieren und die Verantwortung für mich selbst, wer ich bin und wie ich mich verhalte, an mein Bewusstsein/meinen Mind abzugeben.

Wenn und sobald ich sehe, das ich in den automatisierten internen Mechanismus von „Wie soll ich mich nur verhalten“ den ich nach Außen als unsicheren, untertänigen und sich anpassenden Charakter von Selbst-Kompromittierung präsentiere gehe – atme ich und bestimme mich selbst dazu absolut zu stoppen „Bis hier her und nicht weiter!“ denn das ist nicht wer ich bin, sein will oder mir erlauben werde zu sein.

Ich bestimme mich selbst dazu was auch immer ich machen/haben/sein will klar mit mir selbst zu kommunizieren, und in Selbstehrlichkeit zu prüfen ob ich damit und als das stehen kann im Angesicht des Lebens, und dann selbstbestimmt eine Entscheidung zu treffen die ich als mich selbst in die Realisation gehe/bringe ohne das ich dafür Backchat/interne Selbstgespräche brauche.

Was soll ich tun.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was soll ich tun“ in mir selbst/meinem Bewusstsein aufkommt, worin ich mich in meinem Bewusstsein als Bewusstsein von mir selbst und einem Moment/einer Situation trenne und mich dann als Bewusstsein frage „Was ich tun soll“.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie umständlich es ist mich erst von einem Moment in physischer Realität zu trennen und mich dann selbst zu fragen was ich tun soll anstatt in Einheit und Gleichheit mit dem Moment/mir selbst/physischer Realität zu sein und zu bleiben und direkt zu tun/handeln so wie es der Moment verlangt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in/aus der Perspektive von Trennung als Bewusstsein den Moment/die Physische Realität immer falsch einschätzen und interpretieren werde und muss, da ich in Trennung Limitiert bin und gefangen in und durch nur meine eigenen limitierten Interpreations- und Wahrnehmungsmuster von Wissen und Information sehen werde/kann und daher wird auch die Antwort auf die Frage „Was soll ich nur tun“ – die ich mir im Bewusstsein als Bewusstsein scheinbare Lösung/Erklärung/Direktive anbiete – limitiert sein auf die Wahrnehmung und Interpretationsmuster die bereits in meinem Bewusstsein/Mind existieren und damit wird die Antwort immer im Kontext von Selbstinteresse, Selbstkonservierung und Egoerhalt sein.

Darin erkenne, sehe und verstehe ich das wenn ich die/eine Antwort auf die Frage „Was soll ich nur tun“ die ich mir als Bewusstsein in meinem Bewusstsein gestellt habe akzeptiere, sie annehme und beispielsweise daraufhin reagiere/handle = akzeptiere ich mein Ego/Bewusstsein/Mind-System als Autorität, der ich erlaube mir zu sagen „wer ich ich“ und „was ich tun soll“ oder „zu tun habe“.

Selbst-Commitments folgen morgen....

Samstag, 18. Mai 2013

Fehler-Charakter 19 - "Ausgeschissen" - Tag 363


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du hast ausgeschissen/Jetzt hast du ausgeschissen“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsches“ gesagt oder getan habe, von dem ich denke/glaube das es andere wütend/ärgerlich machen und damit Konsequenzen für mich haben wird, wobei dieser Backchat in einer endgültigen, brutal urteilenden, spöttischen Stimme in mir aufkommt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Angstvollen Erinnerungen zu existieren, wo ich von anderen Kindern/Jugendlichen Tyrannen begegnete oder „an die Wand gestellt“ und mit den Worten „Jetzt hast du ausgeschissen“ bedroht wurde, entweder intern - von mir selbst in meinem Backchat/Gedanken, schon bevor ich auf die Situation/meine Peiniger zuging weil ich wusste/dachte das „wir noch eine offene Rechnung haben“ und/oder weil „immer das gleiche passierte wenn ich diesen Typen begegne“ und ich mir bereits „ausrechnen“ konnte was passieren wird – oder extern direkt durch Beschimpfungen und verbalen Missbrauch.

Ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die gleichen Erfahrungen mache wenn ich kein Geld mehr habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in positiv geladenen Erinnerungen in meinem Bewusstsein zu existieren, in denen ich die Worte „Jetzt hast du Ausgeschissen“ gegen andere als mich einsetzte um ihnen Angst zu machen und mich dadurch überlegen/stark und mächtig zu fühlen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte "Jetzt hast du ausgeschissen“ vom Ausgangspunkt von Rache, Hass, Spott und Wut zu denken oder zu sprechen um andere zu erniedrigen und klein zu machen, indem ich ihnen Angst einjage.

Ich vergebe mir selbst mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Jetzt hast du ausgeschissen“ in Situationen wo ich gegen bestehende Regeln und Autoritäten wie Eltern, Lehrer, das Gesetz verstoßen habe und dabei „erwischt wurde“ oder durch irgendwelche Umstände „aufgeflogen bin“ und meine Taten „beichten“/musste.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu „Autoritäten“ in Jagd- und Fluchtverhalten zu definieren wo ich praktisch Verstecken mit mir selbst und meinen Konsequenzen spielte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Jetzt hast du ausgeschissen“ mein Ego ist und dies aktiviert als scheinbare Abwehr/Schutzmaßnahme gegen Konsequenzen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung mit Autoritäten durch das Wort „Beichten“ in einen religiösen Kontext zu verbinden und in diesem zu definieren – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Autoritäten in diesem System zu Göttern in meinem Bewusstsein zu machen, deren Regeln und Gesetze ich blind und ohne Gewahr sein als mich akzeptiere und mir erlaube einfach zu folgen und/oder mein Verhalten anzupassen/zu verändern.