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Montag, 5. August 2013

Im Rennen um die besten Plätze schlägt man sich immer nur Selbst - Tag 419




Ok – heute als ich in der Arbeit eine Kollegin etwas fragen wollte, ging ich auf ihren Schreibtisch zu und sah noch einen weiteren Kollegen neben ihr am Tisch sitzen und eine Arbeit machen die ich auch schon gemacht habe. Als sie kurz überlegte und ich den anderen Kollegen von hinten/seinen Hinterkopf sah ohne das er sich zu mir umdrehte, hatte ich einen Impuls/Drang in mir aufkommen zu sagen “Ah/Na xy, bist am Röhrchen beschriften/tust du die Rörchen beschriften ha?”. Verbunden damit war klar die Energie von Schadenfreude oder/und überschwang. Weiter bemerkte ich eine Imagination oder mehr eine Energie die wieder ein Drang/Impuls war “in zu schlagen oder ihn zu stoßen”, “einfach nur zum Spaß” - das Wort “schlagen” zeigte mir den Wettkampf auf den ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, und irgendwie war ich kurz erschreckt oder baff von meiner Reaktion und der Boshaftigkeit/Schadenfreude darin, vor allem da dieser Moment von Energie “physisch war” also nicht nur/keine “Imagination/Gedanken” sondern eine Bewegung in mir und mit dieser kamen das Bild und Wort “Schlagen” auf.



Beim Schreiben sehe ich jetzt das mich diese Energie und Bewegung daran erinnert das wir uns in der Schule, vor allem der Realschule immer “gegenseitig” geschlagen haben – mit “Kopfnüssen” (= Schläge mit den Faustfingerknöcheln auf die Schädeldecke) oder mit als “Negern” bezeichneten Faustschlägen auf Oberarm/Schultern und Oberschenkel – was so weit gehen konnte das man blaue Flecke davon trug, Schmerzen hatte und vor allem auch mental gedemütigt wurde/war, denn selbst wenn “der Schwächere” einige Male zurückgeschlagen und sich gewehrt hatte, irgendwann gab er auf und “steckte den letzten Schlag ein” - Ich war an dieser Hackordnung als beides beteiligt, Täter und Opfer, der der Austeilte und der Einsteckte, je nach Opponenten.



Das Ziel dieses Ganzen Verhalten war es sich eben als Gewinner/Sieger zu fühlen und vor allem auch die anderen zu demütigen, unterdrücken und zum “aufgeben zu zwingen” um sich durch das Überlegehenheitsgefühl selbst zu definieren, was impliziert das sich der “Bully” tatsächlich auf irgendeiner Ebene, sei es intellektuell, sozial, was auch immer unterlegen und benachteiligt fühlt.



Diese und ähnliche Erfahrungen bilden heute Teil meiner Persönlichkeit, meines Ego-Komplexes denn diese sind direkt aus solchen Erfahrungen entstanden die ich in mir als Reaktionsmuster und Verhaltensmuster abgespeichert habe, was heute die Art und Weise wie ich mit anderen umgehe, kommuniziere und wie ich mich in Beziehung zu anderen Sehe beeinflusst, kontrolliert und bestimmt.

Ich bin immer noch ein Bully.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert haben mit Schadenfreude und einer Energetischen Bewegung/Reaktion/Imagination in mir zu reagieren in der ich einen Kollegen “geschlagen habe/schlage”, als ich sah das er eine Arbeit machen “muss” die ich als nicht so werthaft und angenehm empfunden habe. Weiter vergebe ich mir selbst das ich zugelassen und akzeptiert zu haben mit Schadenfreude zu reagieren und zu denken “das geschieht im Recht dass er nun neben dieser Kollegin sitzt, die er nicht mag, wenn er schon immer über sie lästert/schimpft”.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in einer Illusion von Wettkampf mit allen anderen zu existieren darum wer die bestbewertesten Positionen und Arbeiten bekommt, denen der meiste Status anhaftet, also Geld und Energie, was in diesem System als Projektion des Egosystems, direkt der Fähigkeit entspricht andere zu kontrollieren und als Sklaven zu missbrauchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Illusion von Wettkampf in in meinem Bewusstsein durch meine Teilnahme zu beleben, zu verkörpern und so Real zu machen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein System von Wettkampf zu substanzieren und zu unterstützen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das in mir ein automatisierter Mechanismus existiert, der eine Energie von Schadenfreude, “Gewinnen”/Siegen kombiniert mit einem Bild/Imagination davon wie ich den anderen buchstäblich “schlage” in mir aufbringt wenn ich einen anderen eine Arbeit machen oder in einer Position sehe die ich als minderwertig sehen und definieren kann.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen das dies indiziert das ich in einem innerlichen Bewertungssystem meiner Umwelt als Simulierte Realität existiere, in der ich allen Tätigkeiten, Dingen, Beziehungen etc einen Wert gegeben habe basierend auf meiner eigenen Programmierung mit Definitionen/Reaktionen/Erinnerungen und in der ich nun mit anderen simulierten Charaktären darum wettstreite “zu gewinnen/der Beste zu sein” oder mich in meiner Eigenen Simulierten Realität so sehen zu können, zum Beispiel wenn ich sehe das ein anderer die Arbeite machen muss die ich als negativ definiert habe kann ich mich darin in der “positiven, überlegenen Position sehen”

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein eigenes Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückung und körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwendet um eine Energetische Bewegung/Imagination zu kreieren und in mir aufzubringen ich der ich mich meinem Kollegen überlegen und als Gewinner fühlen kann in der Energie/Glauben/Wort “Geschlagen” das wie ein kurzer Gong am Ende einer Runde in einem Videospiel aufkommt “You Won/Gewonnen!”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein alle möglichen Inhalte kombinieren und vermischt aufbringen kann nur um Energie zu generieren und damit mein Ego zu füttern.

Wenn und sobald ich sehe das ich in eine energetische Bewegung gehe wenn ich sehe das ein anderer eine Arbeit machen muss/macht die ich als negativ/weniger wert definiert habe – atme ich und stoppe mich – ich sehe erkenne und verstehe das ich wenn ich an dieser Energie teilnehme oder ihr folge mich in meine eigenen Bewertungs und Reaktionsmuster versklave da ich irgendwann an der Reihe sein werde/kann, die gleiche Arbeit zu machen und dann werde ich meinem eigenen Werturteil in mir selbst begegnen und mich mich minderwertig fühlen.

Ich verpflichte mich dazu zu zeigen und zu realisieren das keine Arbeit in der Tat minderwertig oder negativ ist sondern das diese Bewertungsmuster und Wertsysteme einzig und allein im meinem Bewusstsein dadurch exisiteren das ich sie akzeptiere und erlaube habe.


Ich verpflichte mich selbst dazu in mir selbst anzuhalten, einen Atmezug zu nehmen und aus dem illusionären Wettkampf in meinem Bewusstsein aufzusteigen wenn und sobald ich sehe das ich in mir über andere/Kollegen urteile, eifersüchtig bin oder sie in meinem Bewusstsein zu Vergleichen und imaginären Wettkämpfen heranziehe.


Ich sehe, erkenne und verstehe das es in diesem Punkt von Vergleich/Wettkampf eine Dimension gibt in der ich mich durch Vergleich mit anderen und selbst-motivierendem, selbst-anheitzendem Backchat wie “Das kannst du auch – Du bist genauso gut – Das kannst du genauso – Da wird er/sie aber schauen” etc. bei dem ich den anderen als Charakter oder Figur in meinem Bewusstsein heranziehe um einen scheinbaren “Opponenten/Gegner” zu haben – der offensichtlich nur in meinem Bewusstsein existiert – an dem ich mich scheinbar beweisen kann um so eine Sache, Handlung oder Arbeit scheinbar besser oder schneller zu erledigen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses akzeptierte und erlaubte Reaktions und Verhaltensmuster in mir einen RIESIGEN HAKEN hat, denn die emotionalenen und energetischen Reaktionen, Worte, Imaginationen, die ich in meinem Bewusstsein mit dem anderen/der andern Person als illusionärer Charakter/Abbild kreiert, akzeptiert, erlaubt und an denen ich teilgenommen habe GEHEN NIRGENDWO HIN; sondern bleiben als Energie in mir und werden zu energetischen Akkumulationen, die ich unterdrücke oder ausdrücke(n muss und werde) wenn ich dem anderen/der anderen Person wieder in physischer Realität begegne worin ich sehe wie die Reaktionen die ich in meinem Bewusstsein akzeptiere und erlaube meine komplette Beziehung in physischer Realität zu/mit den betreffenden Personen beeinflussen, kontrollieren, schädigen und sogar vollkommen übernehmen können und dass alles weil/wenn ich nicht dizipliniert genug in mir bin mein Ego und diese Internen Reaktionen und Gedanken über andere zu stoppen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dies eigentlich andauernd mache und das ich so viele/die meisten Beziehungen in der Vergangenheit kriert habe.


Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich vor allem/meist in diesen automatisierten Mechanismus switche, entweder wenn ich denke/glaube und definiert habe, dass der Andere irgendetwas besser kann oder “mehr ist” oder wenn ich die Arbeit/Handlung nervig oder langweilig finde, worin ich sehe das ich beide Male in Selbstinteresse in eine Bewusstseinsautomatisierung/Automatisiertes Verhaltensmuster gehe um nicht voll hier sein zu müssen UND weil ich denke und glaube das ich so etwas “Gewinnen” oder “Mehr werden” kann.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Akzeptanz und Erlaubnis dieses Verhaltensmusters, wo ich in meinem Bewusstsein einen anderen als Opponent /Gegner zu Vergleich und Wettkampf heranziehe um scheinbar etwas zu gewinnen und mehr zu werden, nicht wirklich mehr werde oder etwas (Zeit=Geld) gewinne sondern mich in Wirklichkeit von mir selbst trenne und zu einem Automatisismus, einem System werde und mich so im einen Fall komplett verliere und im andern Fall einfach etwas was ich in einem anderen überlegen/mehr als ich definiert habe Imitieren und Kopieren will und so zu einer Kopie werde.


Ich verpflichte mich selbst diese Momente in denen ich andere in meinem Bewusstsein zum Vergleich und Wettkampf heranziehe zu markieren und zu Nutzen als Punkte die mir indizieren und wo ich sehen kann worin/wann ich mich unterlegen/weniger/NICHT GENUG fühle/sehe und glaube/denke ich müsse mehr werden indem ich mich “beweise” und den “Kampf (in meinem Bewusstsein) gewinne” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich darin in Wirklichkeit nur gegen mich selbst kämpfe und daher bestimme ich mich zu stoppen und lieber selbst zu vergeben das ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “wer ich bin sei nicht gut genug” - Ich nehme einen Atemzug richte mich neu aus und handle, nehme Teil und drücke mich aus als der Ausgangspunkt von Selbstvertrauen als “wer ich bin = Gut genug”.
Ich bestimme mich selbst dazu diese Punkte von internem Wettkampf konstruktiv zu nutzen, indem ich einen Moment innehalte, durchatme und sehe wie ich die bestimme Aufgabe, Arbeit, Tätigkeit, Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so gut wie möglich erlegigen kann und wo und wie ich dabei dazulernen, mich erweitern und meine Fähigkeiten ausbauen kann, wozu ich weder illusiorische Gegner oder Vorlagen zum imitieren in meinem Bewusstsein brauche. 

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich mit Schadenfreude und Spott darauf reagiere wenn ein anderer als ich eine unangenehme/von mir als minderwertig definierte Arbeit hat/bekommt/machen muss = verspotte ich mich in der Tat selbst in einem Anderen, denn tatsächlich bin ich genau, exakt in der Selben Lage/Situation und diese Projektion von Spott gilt eigentlich mir selbst und ist nur ein Weg wie ich mich in meinem Eigenen Bewusstsein scheinbar besser fühlen kann.
 

Ich verpflichte mich selbst als mich selbst für meine Arbeit und bestimmte Tätigkeiten verspottener Teil – mich selbst zu stoppen, den Spott einzustellen und mich anzugleichen weil ich sehe, erkenne und verstehe das es niemanden etwas bringt wenn ich mich in mir selbst von mir selbst trenne und mich in Boshaftigkeit und Spott gegen mich selbst richte weil ich nicht meinen eigenen abgehobenen, seblstsüchtigen Erwartungen/Hoffnungen gerecht geworden bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückungen, Bullying, körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwedent um energetische Bewegungen/Imaginationen zu kreieren und meine Beziehungen mit anderen Menschen im Ausgangspunkt von Angst und der Natur von Bullying, Gewalt, Kampf und Wettkampf zu kreieren.


Ich verpflichte mich selbst dazu mich immer wenn ich in irgendeiner Weise Angst vor Unterdrückung, Bullying oder Tyrannei durch “andere” in mir aufkommen habe mich daran zu erinnern das diese Angst/Energien von meinem eigenen Bewusstsein aus Vergangenen Erinnerungen kreiert werden – Ich sehe das die Vergangenheit vorbei ist und das es keinen Grund gibt diese Erfahrungen durch Angst zu wiederholen, daher nehme ich einen Atemzug und stoppe die Angst in der Einsicht das sie absolut NICHTs mit dem gegenwärtigen Moment zu tun hat.


Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger zu erlauben und zuzulassen das vergangene Erinnerungen von Bullying, Unterdrückung, körperlicher Gewalt oder Tyrannei “wer ich bin” und die aktuellen Beziehungen, Erfahrungen und Worte mit anderen Menschen in der Gegenwart beeinflussen, kontrollieren oder verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich mich in dieser Energie verbunden mit der Imagination “einen Andern” zu schlagen, in wirklichkeit mich selbst schlage (regelrecht peitsche mit einer energetischen Erfahrung von Angst/Stress) um mich selbst im Rennen um “die besten Plätze” zu beschleunigen und anzutreiben, was unakzeptabel ist.

Hier eine empfehlenswerte Dokumentation zum Thema Bullying:

The Bully Project

Samstag, 18. Mai 2013

Fehler-Charakter 19 - "Ausgeschissen" - Tag 363


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du hast ausgeschissen/Jetzt hast du ausgeschissen“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsches“ gesagt oder getan habe, von dem ich denke/glaube das es andere wütend/ärgerlich machen und damit Konsequenzen für mich haben wird, wobei dieser Backchat in einer endgültigen, brutal urteilenden, spöttischen Stimme in mir aufkommt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Angstvollen Erinnerungen zu existieren, wo ich von anderen Kindern/Jugendlichen Tyrannen begegnete oder „an die Wand gestellt“ und mit den Worten „Jetzt hast du ausgeschissen“ bedroht wurde, entweder intern - von mir selbst in meinem Backchat/Gedanken, schon bevor ich auf die Situation/meine Peiniger zuging weil ich wusste/dachte das „wir noch eine offene Rechnung haben“ und/oder weil „immer das gleiche passierte wenn ich diesen Typen begegne“ und ich mir bereits „ausrechnen“ konnte was passieren wird – oder extern direkt durch Beschimpfungen und verbalen Missbrauch.

Ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die gleichen Erfahrungen mache wenn ich kein Geld mehr habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in positiv geladenen Erinnerungen in meinem Bewusstsein zu existieren, in denen ich die Worte „Jetzt hast du Ausgeschissen“ gegen andere als mich einsetzte um ihnen Angst zu machen und mich dadurch überlegen/stark und mächtig zu fühlen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte "Jetzt hast du ausgeschissen“ vom Ausgangspunkt von Rache, Hass, Spott und Wut zu denken oder zu sprechen um andere zu erniedrigen und klein zu machen, indem ich ihnen Angst einjage.

Ich vergebe mir selbst mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Jetzt hast du ausgeschissen“ in Situationen wo ich gegen bestehende Regeln und Autoritäten wie Eltern, Lehrer, das Gesetz verstoßen habe und dabei „erwischt wurde“ oder durch irgendwelche Umstände „aufgeflogen bin“ und meine Taten „beichten“/musste.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung zu „Autoritäten“ in Jagd- und Fluchtverhalten zu definieren wo ich praktisch Verstecken mit mir selbst und meinen Konsequenzen spielte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Jetzt hast du ausgeschissen“ mein Ego ist und dies aktiviert als scheinbare Abwehr/Schutzmaßnahme gegen Konsequenzen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Beziehung mit Autoritäten durch das Wort „Beichten“ in einen religiösen Kontext zu verbinden und in diesem zu definieren – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Autoritäten in diesem System zu Göttern in meinem Bewusstsein zu machen, deren Regeln und Gesetze ich blind und ohne Gewahr sein als mich akzeptiere und mir erlaube einfach zu folgen und/oder mein Verhalten anzupassen/zu verändern.

Montag, 29. April 2013

Fehler-CharakterTeil 13: "LOSER!" - Tag 344


Art: Matti Freeman
„LOSER!“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „LOSER!“ im mir selbst aufkommt und existiert, im dem und als der der ich mich selbst in einer abwertenden, erniedrigenden Stimme anschreie.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in mir selbst mit dem Wort/Backchat „LOSER!“ anzuschreien um mir selbst Angst zu machen, mich einschüchtern und mir das Gefühl zu geben minderwertig, verloren und unfähig zu sein. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von meinem eigenen inneren Geschrei und verbalem Missbrauch gegen mich selbst einschüchtern zu lassen und mit Angst zu reagieren anstatt mich in mir selbst aufzurichten, für mich selbst aufzustehen und jeglichem Missbrauch in Worten, Gedanken und Werken in mir selbst gegen mich selbst oder andere zu begegnen und zu stoppen/transformieren/verändern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst mit Angst, Furcht und „Zusammenziehen“ meiner Selbst zu auf den Backchat „LOSER!“ zu reagieren – anstatt hier zu bleiben, stabil in der Erkenntnis das dieser Backchat „Loser“ nur ein anderer Teil von mir ist, aus einer anderen Ebene oder Persönlichkeit, worin es erkenne das es unnötig, sinnlos und geradezu bizarr ist sich vor sich selbst zu fürchten, nur weil man sich selbst in einer anderen Form präsentiert, von der man nicht mehr genau weiß wie man dazu geworden ist/sie kreiert hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „ein Verlierer/Loser“ zu sein, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich selbst in und als Mind/Bewusstsein definiert und beurteilt habe was/wer ein „Loser/Verlierer“ ist, worin ich mir selbst vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich dies Urteile/Definitionen und Vorstellung davon wer oder was ein „Loser/Verlierer“ ist von einem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem das auf Missbrauch und Separation basiert adoptiert/aufgelesen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als eine Erinnerung von mir zu existieren von einem Film in dem ein Pärchen sich streiten und in zwei verschiedene Zimmer einsperren und die Frau sprüht mit einer schwarzen Farbdose das Wort „Loser“ über die Halbe Wand und schreit dieses Wort mehrfach hintereinander worauf der Mann sich abwendet und eine Telefon-Sex-Hotline anruft und masturbiert – Darin vergebe ich mir selbst zu gelassen und akzeptiert zu haben spöttisch zu denken „solche Loser, ich will nie so enden“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit Angst davor hatte das meine frische Beziehung so endet.

Wenn und sobald der Backchat „LOSER!“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich diesem Backchat nicht glauben schenken oder Aufmerksamkeit geben muss, den es ist so das ich ihn irgendewo aufGEGLAUBT und zu einem Teil meiner selbst gemacht habe – deshalb übernehme ich als Schöpfer dieses Backchats Verantwortung und stoppe ihn als mich.


Ich sehe, erkenne und verstehe das in und als der Backchat „Loser“ die Illusion von Besitz und damit Gewinnnen und Verlieren existiert, was nicht keine Wirklichkeit hat wenn und sobald ich mich an die physische Realität halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir in dem Backchat „Loser“ selbst glauben/weiß machen will „ich hätte etwas verloren“ und „ich sei selbst schuld daran“ - Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es wenn ich als Mind/Bewusstsein so gewalttätig/missbräuchlich werde und versuche mich derartig anzugreifen = es um etwas gehen muss was für mich als Mind/Bewusstein wichtig ist = mein Ego oder Selbstbild.

Daher prüfe ich mich entsprechend in Selbstehrlichkeit wo/wie ich in der Illusion von Besitz existiere, welche Idee/Vorstellung von mir selbst will ich beschützen/verteidigen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich mich mit dem Backchat „Loser“ niedermachen, angreifen und treffen kann = dann muss ich glauben und in der Illusion existieren das ich „ein Gewinner“ und „besser“ sei.

Daher verpflichte ich mich selbst damit aufzuhören in mir selbst mit mir selbst gegen mich selbst einen Wettkampf zu führen.

„Es war ein Fehler“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Es war ein Fehler“ in einer enttäuschten, drohenden Stimme – oder einer Stimme die sich nach Drohender Enttäuschung anhört in mir aufkommt – worin ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Es war ein Fehler“ ein Statment und URTEIL ist das ich mache bevor ich überhaupt richtig angefangen habe oder um eine Entscheidung vorschnell als Fehler/Falsch aburteilen, wenn Probleme auftauchen oder die Sache Schwierige wird und ich mehr Arbeit/Aufwand hineinstecken müsste – anstatt gerade dann für mich selbst einzustehen und mich zu motivieren und die notwendige Arbeit/Aufwand hineinzustecken, was eigentlich nur bedeutet motiviert für mich selbst/an mir selbst zu arbeiten im Kontext der Aufgabe/Entscheidung die ich für mich selbst getroffen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Urteil gegen meine Eltern und Lehrer zu existieren das sie „mich“ angeblich vorschnell aufgegeben haben, sich nicht ausreichend um mich gesorgt oder mir die notwendige Aufmerksamkeit gegeben haben als ich im Gymnasium schlechtere Noten produziert habe und generell einfach nicht selbstständig und eigenverantwortlich/motiviert an meiner Bildung/Ausbildung gearbeitet habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Lehrer/Eltern/andere zu beschuldigen das sich mich angeblich vorschnell aufgegeben hätten, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich bereits selbst aufgegeben hatte weil ich mich intern in ein Vergleichen, Urteilen und Wettbewerben in Eifersucht mit anderen versklavt/verloren hatte in dem ich gar nicht (mehr) existierte und auf der anderen Seite sehe ich wie ich Trotzig, beleidigt, ein-geschnappt war/reagiert habe als meine Lehrer/Eltern sagten/mich fragten ob ich die Schule wechseln will.




Fortsetzung folgt...

Sonntag, 28. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich bin hier nicht richtig" - Teil 11


„Ich bin hier nicht richtig“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich bin hier nicht richtig“ in mir aufkommt, in einer verzweifelten Stimme in der ich mich dazu bereit mache „aufzugeben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment in physischer Realität meine „Richtigkeit“ anzuzweifeln um zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte auf zu geben und den Moment oder die Situation zu sabotieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Akzeptanz des Backchats „Ich bin hier nicht richtig“ als mich, mein Hier-Sein und damit meine Fähigkeit zur Verantwortung und Effektivität in einem Moment/einer Situation in physischer Realität zu sabotieren/untergraben, wo es in Selbst-Ehrlichkeit nur einen Moment der Besinnung bedurfte zu sehen, erkennen und verstehen Das ich tatsächtlich physisch absolut hier bin und sich die Frage von Richtig oder Falsch überhaupt nicht stellt, wenn ich nicht auf meine eigene Sabotagetaktiken eingehe sondern hier bleibe, Atme, mich im Atem stabilisiere und Atemzug um Atemzug in/als Körper in der physischen Realität bewege.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Frage von „Richtig oder Falsch Hier“ nur in meinem Mind/Bewusstsein existiert, in und als energetische Erfahrung in Polarität wo wenn ich glaube/denke ich „sei richtig hier“ glaube/denke ich „ich hätte glück gehabt“ „die Götter (oder irgendwer) hat mich hier her geführt und es gut mit mir gemeint“ und ich ergehe mich in einer Erfahrung von Hoffnung und Euphorie – wenn ich denke/glaube ich sei falsch hier rede ich mich selbst in meinem Backchat immer weiter in eine negative Erfahrung in der ich Ausreden/Begründungen und Rechtfertigungen finde „wieso hier alles falsch ist“, warum das „nicht das richtige für mich ist“ und wieso „ich nicht hier her gehöre“ und „am besten gar nicht da wäre“.

Darin sehe ich, erkenne und verstehe das „Ich bin Richtig oder Falsch Hier „ eine EINSTELLUNG von Mir selbst ist, derzufolge ich (in Selbstinteresse) verschiedene Persönlichkeiten oder Mind-Sets in mir aktivieren und als mich verkörpern werde um diese Einstellung so real erscheinen zu lassen indem ich sie als Erfahrung von mir projiziere, so das ich dann glauben und von da aus Rechtfertigen kann meine Einstellung sei „Real“, um daraufhin zu handeln indem ich entweder das was Hier ist ALS ENERGETISCHE ERFAHRUNG = gefiltertes Abbild der Realität annehme wenn ich es als „richtig hier“ definiert habe oder ablehne und sabotiere wenn ich es als „Falsch hier“ definiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in Wirklichkeit immer Hier bin.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich bin nicht richtig hier“ in einer verzweifelten Stimme in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne in Commen Sense das ich körperlich immer hier bin, solange bis ich nicht mehr hier bin, und bis dahin bestimme ich mich selbst dazu mich in jedem Moment in mir selbst aufzustehen, mich aufzurichten und mit der physischen Realität die hier ist als als-ich in Übereinstimmung zu bringen.

Fehler-CharakterTeil 12: "Ich bin hier Fehl am Platz" - Tag 343


„Ich bin hier fehl am Platz“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich bin hier fehl am Platz in einer schein-enttäuschten, selbstmitleigen, halb jammernden Stimme in mir aufkommt, meist in Situationen, als Urteil über eine Situation in der ich selbst nicht sein will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir selbst zu existieren als ich vor eignen Wochen in der Arbeit stand und der Backchat „ich bin hier fehl am Platz“ in mir aufkam als ich mir anschaute das ich womöglich „für immer (oder viel länger) diesen Job machen müsse und hier (für immer) stecken bleibe“ worauf hin ich einen Fehler in praktischer Realität machte und darauf mit Angst/Wut/Ärger und Unruhe reagierte und so eine weitere lage dieses Backchats in mir kreiert habe. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dies „Schauen“ war, als „ich habe mir angeschaut“ anstatt zu sehen erkennen und verstehen das ich hier mitten in einer Reaktion war in/als der Fehler-charakter und so diesem Teil von mir Macht über mich gab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, das wenn ich in der Arbeit oder meinem normalen Tagesablauf, einen Backchat in mir selbst sehe/bemerke ihn analysiere oder verstehe, diesen Backchat dann in mir als mich „festzuhalten und tausendmal zu wiederholen“ in einer energetischen Art und weise, wie ein kleines, verrücktes Kind das irgendetwas lustiges gefunden hat das ihm/ihr gefällt – Darin sehe, erkenne und verstehe ich jetzt das dieses „festhalten/anhaften und tausendmal wiederholen“ heißt/bedeuted/Zeigt das ich auf den Backchat oder meine „Erkenntnis“ mit dem Backchat energetisch REAGIERT habe/reagiere, was eine Form von DENKEN ist und nicht direktes, praktisches Schauen oder SEHEN.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich einen Weg und eine Anwendung von Mir selbst finden muss mit der ich dieses Backchat-Karussel stoppen kann – Vielleicht gar nicht erst einsteigen? - weil ich sehe, erkenne und verstehe das dies die Punkte/Systeme in meinem Alltag sind in denen ich am meisten in den Mind falle/einsteige/hängenbleibe und mich bis zur Übelkeit im Kreis drehe.

Wenn und sobald im Laufe meines Tages ein Backchat im Kontext des Punktes oder Charakters/Persönlichkeit in mir aufkommt die ich gerade durchgehe oder anschaue – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht weiter in/mit irgendeiner Form von Energie darauf zu reagieren, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das dies der Einstieg in ein Backchat-Karussell ist oder sein kann aus dem ich nicht mehr so einfach herauskomme oder es anhalten kann, als wenn ich - getreu dem Grundsatz „Vorsorge ist die beste Heilung“ - stoppe BEVOR ich überhaupt einsteige/reagiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich sehr wohl in der Lage bin meinen Backchat zu sehen, zu durchschauen, zu verstehen OHNE darauf zu reagieren, und mich in einem Moment in/mit mir selbst zu korrigieren und auf den Boden zu bringen, stabil zu sein, wie ich mir schon öfter selbst bewiesen habe - weiter sehe ich das die ideale Vorgehensweise, wenn es die Zeit und Situation erlaubt diejenige ist, den Backchat/meine Reaktionen im Moment anzuhalten, zu notieren und später wenn ich einen Moment Zeit habe, im Schreiben und der Selbst-Vergebung durchzugehen, UND den Punkt/Backchat SOLANGE LOSLASSE/Entlasse.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Ich bin hier FEHL am Platz“ nicht nur eine Aussage sondern auch eine Anordnung ist, in/als die ich mich selbst als „FEHL-er“ an-Ordne, Platz für Fehler schaffe, und mich selbst als meinen Platz Hier - mein Hier-Sein - aufgebe an für den Mind/Bewusstsein als mich in/als eine Energetisch Erfahrung von Selbstmitleid, Enttäuschung und Beleidigung.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich in dem Backchat „Ich bin hier fehl am Platz die Anweisung gebe „zu verschwinden“ womit ich mich praktisch selbst dismisse und mich selbst als meinen Platz hier in/als physischer Körper aufgebe und Platz mache für eine energetische Mind-Erfahrung von Selbstmitleid, Enttäuschung und Beleidigung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht „gewollt und gebraucht werde“ wo und mit wem ich gerade bin wenn der Backchat „ich bin hier fehl am platz“ in mir aufkommt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Erfahrung von „nicht gewollt, nicht gebraucht, ausgestoßen“ eine Erfahrung in mir ist die ich mit dem Backchat „ich bin hier fehl am Platz“ verbunden habe – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „ich bin hier fehl am Platz“ mit einer energetischen, negativen Erfahrung davon „nicht gewollt, gebraucht zu werden und mich ausgestoßen zu fühlen“, zu verbinden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Erfahrung „nicht gewollt, nicht gebraucht und ausgestoßen zu sein“ eine Erfahrung in mir ist, die ich mit dem Backchat verbunden habe, ohne das sie wirklich etwas damit zu tun hat – daher verpflichte ich mich selbst dazu immer wenn eine Erfahrung von Selbstmitleid, Enttäuschung, Beleidigung oder davon „ausgestoßen, nicht gebraucht und nicht gewollt zu sein“ in Verbindung mit dem Backchat „Ich bin hier fehl am Platz in mir aufkommt“ mich zu stoppen und „Nein, bis hier her und nicht weiter“ zu sagen, denn ich sehe, erkenne und verstehe jetzt – ich weiß – wohin mich diese Kombination führen wird wenn ich sie als mich akzeptiere = in den Mind und konsequenter Weise in die Erfahrung in/als Fehler-Charakter.

Wenn und sobald der Backchat „Ich bin hier fehl am Platz“ in mir aufkommt und existiert – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dieser Backchat/diese Aussage/Statement eine Komponente/Teil des Fehler-Charakter von mir in/als Mind ist. Das ist nicht wer ich sein will und deshalb entscheide ich mich selbst, so wie es das Beste für alle ist, nicht weiter den Fehler-Charakter zu spielen oder in mir als mich zu akzeptieren – Deshalb stoppe ich den BC genau Da wenn/wo er aufkommt und Entscheide Selbst Wer und Was ich Hier bin – Ich bin hier, vollständig an meinen Platz in/als dieser physischen Realität.

„Du Versager“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du Versager“ in mir selbst in einer strafenden, aburteilenden, verächtlichen Stimme in mir aufkommt in der und als die ich mich selbst herunter mache, vernichte, drangsaliere, schikaniere und tyrannisiere nur weil ich einem Moment nicht bekommen oder geschafft habe was ich wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir nicht mal einen Moment Zeit nehme bevor ich mich in meinem Mind als „Versager“ beurteile/beschimpfe, in dem ich in Selbstehrlichkeit prüfe ob das „was ich will/wollte oder mir vorgenommen habe“ bei gesundem Menschenverstehen realistisch ist/war und ob es damit übereinstimmt was für mich und alles Leben das Beste ist.

Darin vergebe ich selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst einfach ohne selbst-ehrliche Prüfung einer Situation/meiner Vorhaben oder Wünsche sofort mit dem Backchat „Du Versager“ abzuurteilen und zu schikanieren, ohne mir einen Moment zu nehmen und in Selbstehrlichkeit zu prüfen ob meine Vorhaben/Wüsche damit übereinstimmen was das Besten für mich selbst und damit alle ist, oder ob sie rein auf Selbstinteresse basieren, worin ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Du Versager“ bereits indiziert/anzeigt das der Wunsch/das Vorhaben das ich nicht verwirklichen oder schaffen konnte Nicht das Beste für alle/mich selbst war, sondern für einen Charakter von mir als der ich nun mit Bullying/Tyrannei/Drangsal als Verbalem Missbrauch versuche mich emotional zu manipulieren um doch noch zu bekommen/realisieren/verwirklichen was ich will.

Wenn und sobald der Backchat „Du Versager“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich- Ich sehe, erkenne und verstehe das ich es mit einem Teil von mir zu tun habe als der ich mich im Moment, so wie die Dinge gelaufen sind oder mit besser dem wie ich mich selbst entschieden habe zu leben/sein enttäuscht ist/nicht zu zufrieden ist – Ich sehe, erkenne und verstehe das es total unsinnig und nutzlos ist als ein Teil in mir selbst einen Anderen Teil von mir selbst zu verurteilen, beschimpfen, drangsalieren oder/und zu unterdrücken = daher höre ich auf damit und bringe mir selbst lieber den gebührenden Respekt und Unterstützung entgegen, so wie man es mit einem guten Freund manchen würde wenn er/sie einer Enttäuschung begegnend/erlebt.