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Dienstag, 3. Februar 2015

Vergleiche - Selbstkorrekturen Teil 1 - Tag 595




Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu stoppen und zu atmen, wenn und sobald ich sehe dass ich den Vergleichen in meinem Bewusstsein Vorwürfe mache, sie beschuldige, mich über sie aufrege oder sonst wie darauf reagiere – da ich nun sehe und erkenne dass ich so gegen einen Teil von mir selbst reagiere und mich so zum Opfer mache.



Ich bestimme mich dazu die volle Verantwortung für die Vergleiche/das Muster von Vergleichen in meinem Bewusstsein zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe dass Ausreden/Entschuldigungen in mir aufkommen wieso ich die Vergleiche in mir nicht stoppen kann oder wieso gerade jetzt nicht damit arbeiten kann – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass die Ausreden/Entschuldigungen ein Muster im Bewusstsein sind, dass den Punkt von Vergleichen schützen sollen, da dieser eine Menge Energie liefert und immer dafür sorgt dass eine Trennung mit anderen Menschen/Wesen besteht und bestehen bleibt. Ich stoppe die Ausreden, rüttle mich wach und steige aus den Vergleichen in meinem Bewusstsein aus. Ich atme und fokussiere mich auf die physische Realität und was ich gerade mache.



Ich bestimme mich dazu die Vergleiche in mir wahrzunehmen und in Einheit und Gleichheit praktisch wirksame Lösungen für diesen Punkt in mir zu finden und zu leben.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Vergleiche in mir ignoriere, verleugne und/oder unterdrücken will – atme ich und stoppe mich – ich bleibe hier und begegne mir in Selbst-Ehrlichkeit und Selbstverantwortung.



Ich bestimme mich dazu, die Verantwortung dafür zu übernehmen mir nicht weiter zu erlauben meine Beziehungen durch Vergleich und die daraus entstehenden Dynamiken von Unter- und Überlegenheit, Wettkampf und Eifersucht zu sabotieren und bis zu einem bitteren Ende zu treiben sondern mich stattdessen selbst zu stoppen und herauszufinden und zu sein wer ich selbst wirklich bin.



Ich sehe und erkenne, dass ich die negative Selbst-Erfahrung die ich mit Vergleichen verbunden habe, Selbst erschaffe, daher kann ich ihr auch nicht entfliehen oder entkommen, den gleich wo ich hingehe oder bin werde ich die selben Muster und Systeme in mir als mich mit nehmen und ausleben.



Ich verpflichte mich dazu zu flag-pointen und mich sofort zu stoppen, wenn ich sehe dass ich mich selbst wertend vergleiche.



Ich sehe und erkenne, dass Urteile und Reaktionen gegen die Vergleiche in mir nur dazu beitragen, dass Muster und damit dass Bewusstsein selbst zu speisen.



Daher bestimme ich mich dazu mich sofort zu stoppen und zu atmen, wenn ich sehe das Urteile, Reaktionen oder Backchat in Bezug auf die Vergleiche in mir aufkommen.



Ich verpflichte mich dazu eins und gleich mit den Vergleichen in mir zu stehen, denn ich sehe und erkenne dass ich nur so die Fähigkeit/Macht habe dem Punkt zu stoppen oder zu ändern.



Wenn ein Widerstand gegen die Vergleiche in mir aufkommt und/oder dagegen mit dem Punkt zu arbeiten – nehme ich einen Atemzug und bewege mich durch den Widerstand – Ich bringe den Punkt hier her in mir als mich und vergebe mir selbst im Moment.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe in Betracht zu ziehen, dass diese Tendenz zu Überlegenheit (Abhängigkeit) eine vorprogrammiertes System in meinem Bewusstsein ist und nicht wer ich wirklich bin. (Siehe: ich will der einige sein)



Wenn und sobald eine Erfahrung von Wut, Hass, Rebellion, Ärger und Stress in mir aufkommt wenn ich denke „Ich will nicht mit anderen verglichen werden“ oder „ich will mich nicht vergleichen“ - atme ich und stoppe mich – ich trenne die Energie Erfahrung von den Gedanken und entlasse sie in Atem zurück in die Erde.



Wenn und sobald der Gedanke „Der ist mir in …. ähnlich“ oder „Der/die ist mir nicht ähnlich“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich gehe nicht in den Gedanken und nehme nicht daran teil, da ich nun sehe und erkenne, dass ich in dem „Ähnlich“ wieder Trennung schaffe und zwar sogar „doppelte“ wo ich einmal sage der/die andere ist mir nur „ähnlich“ als nicht gleich und gleichwertig sondern verschieden und zudem erschaffe ich „Gruppen von Ähnlichen“ in meinem Bewusstsein in die ich mich – basierend auf meiner Programmierung – eingliedern und einordnen kann, wodurch ich mich in/als eine Gruppe von scheinbar Ähnlichen von anderen Gruppen mich/von scheinbar Ähnlichen trenne und separiere was dann wieder zu Polarisierung, Unterlegenheit/Überlegenheit führt und Konflikt/Reibung erzeugt – alles daher, dass ich mich anstatt auf die fundamentale tiefe Einheit und Gleichheit des Lebens in allem auf die oberflächlichen Ähnlichkeiten fokussiere und mich damit identifiziere. Ich bleibe hier und atme

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will mich nicht vergleichen“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich bewege mich durch den Widerstand/Widerwillen und lösche den Gedanken als Form von Selbstbetrug. Ich gebe mir den Mut Selbstehrlichkeit zu leben indem ich begegne was hier ist.


Sonntag, 27. Oktober 2013

Eifersucht - Erforschung einiger Punkte - Tag 462


Gerade stehe ich vor der Frage was ich weiter machen soll, doch zuerst weiter die Eifersucht durchgehen oder etwas anderes, wobei “das Andere” im Grunde auch Punkte sind die mit Eifersucht eng verknüpft sind. Also schreibe ich erst mal mit Eifersucht weiter und gebe mir einige Anweisungen wie ich mich in meinem Leben korriegieren werde.



Ein Punkt den ich gestern gesehen habe ist das meine Eifersucht in einer automatischen Verbindung oder Konsequenz im Schadenfreude steht – nähmlich wenn ich auf jemanden oder etwas “eifersüchtig” bin, mache ich eine automatische Erfahrung von Schadenfreude wenn der Person das genommen wird was ich haben wollte, wenn ich dies so wahrnehmen kann oder wenn diese Person einen Verlust erleidet oder einen Fehler macht.



Beispiel: Eine Person die den Job bekommen hat den ich haben wollte, muss nun doch einen von mir als weniger bewertete Aufgabe erledigen, zum Beispiel Dinge abspülen (mein Job) → in mir kommt Backchat auf und eine Energie von Selbstgerechtigkeit und Schadenfreude, wobei diese Erfahrung so “stark” war, das ich obwohl ich gesehen habe was ich da mache, das es mir in keiner Weise physisch praktisch hilft oder mich unterstützt, und sie stoppen wollte in dem Moment nicht dazu fähig war wirklich zu stoppen.



Dies zeigt mir das ich diese Reaktionen und Energie bereits über einen längeren Zeitraum in mir aufgebaut habe, was ich zuvor über Monate/Wochen als Bullshit in mir akzeptiert und zugelassen habe – Ich schreibe “Bullshit” weil es tatsächlich ein massives Konglumerate aus Gedanken, Backchat, Reaktionen, Gedanken gegenüber der Person war das ich da in mir kreiert habe und noch mehr als “gegenüber der Person” habe ich diesen Bullshit in mir selbst GEGEGENÜBER mir Selbst kreiert – Ich habe eine Backchat-Entity kreiert, einen Charakter der für mich automatisch reagiert, basierend darauf was ich über die Zeit in mir als mich akzeptiert und zugelassen habe, wie ich mit mir selbst in meinem Kopf über die Situation, meine Erfahrungen und die Personen in meiner Welt/Realität geredet/gesprochen habe – und diese Selbstgespräche laufen nun auf Auto-Pilot. Das ist kein akzeptabler Zustand und ich muss diesen Wahnsinn in mir als mich Stoppen.



Ein weiterer Punkt den ich im Zusammenhang mit Eifersucht sehe ist das es für mich “natürlich” und “normal” war mit Eifersucht zu reagieren weil ich “immer alles bekommen habe”, weil mir die “Dinge zugeflogen sind”, sprich ich habe nie wirklich die Verbindung hergestellt das man zum Beispiel hart arbeiten oder trainieren muss um etwas zu verwirklichen oder etwas Bestimmtes zu erreichen, sondern das ich gelernt habe das “manche Gut in etwas sind und andere nicht”, als etwas Unumstößliches an dem man nichts ändern kann – das ist halt wer ich bin, immer war und bleibe – So wird Eifersucht dann zu zur ultimativen Selbstbeschränkung, durch die ich mir die Möglichkeit nehme mich selbst zu entdecken und herauszufinden was ich wirklich kann.



Das gleiche mit der “Liebe”, das ganze Konzept von “Liebe” basierte für mich darauf das ma “automatisch” den/die Richtige findet und dann zusammen kommt – wenn dann der Partner zum Beispeil mit einem anderen Menschen redet und Spaß hat, reagierte ich automatisch mit Eifersucht, da die beiden sich offensichtlich besser/gut verstehen und das sollte laut meinem Konzept von “Liebe” nicht passieren, alles sollte automatisch perfect sein und keinerlei Auswand oder Arbeit benötigen, lol.



Hier wird auch die Dimension der Selbstviktimierung durch/in Eifersucht deutlich, denn anstatt die Situation – ob Beziehung oder Job – realistisch anzuschauen und herauszufinden ob man zum Beispiel etwas dazu lernen kann, was es wirklich ist auf das man eifersüchtig ist, wo man einen “Mangel” in sich wahrnimmt, so das man selbst tätig werden kann etc. reagiert man mit Eifersucht in einem Versuch den Status Qua IM EIGENEN BEWUSSTSEIN, als IMAGINATION zu erhalten/zu sichern/zu schützen, wodurch man zum Opfer der eigenen Imagiantionen wird OBWOHL einem die physische Realität/das Leben bereits direkt vor Augen führt das es nichts wird mit dieser Vorstellung – Common Sense ist hier diese Vorstellung/Imagination gehen zu lassen und während ich dies schreibe kommt die Frage auf: Wieso ist es so “schwer” diese Vorstellungen “gehen zu lassen”?, da ich bemerke das ich sie einfach nicht wirklich gehe lassen will trotz der offensichtlich illusionären Natur...



Die Illusion von Besitz, ich glaube das ich tatsächlich das Objekt meiner Eifersucht besitzte, ob Person, Güter oder eine Position UND ich halte daran fest, nicht etwa weil ich es wirklich will oder wegen dem materiellen Wert sondern weil es mir eine bestimmte Erfahrung gibt/vermittelt. Ich halte zum Beispiel an der Illusion/Imagination fest das ich die gleich Position hätte bekommen können, die nun eine Andere Person hat bekommen, damit ich mich in dieser Imagination davon die Position bekommen zu haben “gut/erfolgreich/gerechtfertigt” fühlen kann, was auch immer für Gefühle oder Erfahrungen in mir/einer Persönlichkeit die Imagination bedient, es geht um die Energie – was wieder eine Limitation darstellt, denn nun werde ich fälschlicher Weise glauben/annehmen das ich bereits “gut genug – ok” bin und ich muss mich nicht mehr verändern, denn in meiner Imgination/Vorstellung, die ich mit Eifersucht verteidige, bin ich Gott, und habe/hatte das Objekt meiner Eifersucht bereits, was wirklich mehrdimensionale Limitation und Versklavung von einem Selbst und Anderen/physischer Realität ist – Eine Illusion, die nicht Real existieren kann.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:



   Desteni
 
 
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Donnerstag, 24. Oktober 2013

Eifersucht Teil 2 - Absurdität von Eifersucht - Tag 461


Ich vergegebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen wie absurd es ist mich mit einer anderen Person und der Position oder Beziehung in meinem BEWUSSTSEIN zu vergleichen die diese Person in physischer REALITÄT hat, worin es ein leichtes ist zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Vergleich und er resultierende Wetteifer und Wettkampf nur auf zusammengesponnen Illusionen in meinem eigenen Bewusstsein existiert, die sich beim nähren selbstehrlichen hinschauen als offensichtliche Täuschungen herausstellen, wo ich etwa, wenn ich ich mich frage ob ich den Job oder die Beziehung der Person wirklich haben will, schnell sehe das ich eben NICHT diese/genau diese Position/Job oder Beziehung haben will und/oder auch nicht gleich gut dafür geeignet bin wie die andere Person.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben obwohl ich genau sehen kann das ich die Position/Beziehung der Person nicht wirklich haben will an der Energie und energetischen Erfahrung von Eifersucht teilzunehmen, einfach drum, um mich selbst schlecht und krank zu machen, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu zu haben die bizarre, zerstörerische, abwegige Natur von Eifersucht zu sehen und zu erkennen, verstehen das wer ich in und als Eifersucht werde, nicht die Person ist die ich sein will oder von der ich mir akzeptieren und erlauben werde sie weiter zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben bizarren, zerstörerische und total übertriebene Erfahrung von Eifersucht zu meinem Normalzustand werden zu lassen und mich darin so zu konditionieren auf alles und jeden in meiner (Arbeits)Umgebung sofort unterschwellig oder offen erkennbar mit Eifersucht zu reagieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Natur von Eifersucht als meinen angeblichen Normalzustand zu akzeptieren und mit der Zeit gegelaubt und angenommen zu haben das ich einfach so sei, diese gemeine, boshafte, ständig mies gelaunte Person und das ich im Umgang mit andern Menschen einfach so bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erfahrungen eine klar definierte Timeline haben, die ich abgehen und mir dabei zeigen kann wie ich diese Erfahrungen dieses sich ständig weiter verstärkenden Zustandes kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Eifersucht immer dann aufkommt/existiert wenn ich mich in meinem Bewusstsein in einer bestimmten Imagination gesehen habe – wie etwa einer Arbeitsstelle, Beziehung mit einem bestimmten Aussehen oder in Besitz einer bestimmten Sache – und dann eine andere Person meine Vorstellung in physischer Realität verwirklicht, was zu sehen Vergleiche und Wettbewerb in mir auslöst, sowie Selbst-Zweifel und Fragen = endlos-Debatten in Form von internen Konversationen wieso die Person meine Imagination bekommen/verwirklicht hat, wo/wieso ist sie besser, wieso wurde sie bevorzugt und darin angeblich “lieber gemocht” als ich, wobei diese Gedankenprozess aufkommen werden EGAL wie offensichtlich abwegig der Vergleich ist oder ob ich selbst im gleichen Moment die den selben Punkt wie z.b. Position oder Beziehung, in meinen Gedanken verreiße und schlecht mache um angeblich meinem Ärger Luft zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das der unterdrückte Ärger den ich in der letzten Zeit in mir angehäuft habe zumindest Teils aus der Eifersucht auf einen Kollegen stammt, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mir selbst vorzumachen und einzureden der Kollege sei eine Art von schlechter Mensch, er habe vor mich absichtlich zu beherrschen und lässt sich sein Ego raushängen nur um mir zu zeigen “wer hier der Boss ist” - anstatt zusehen, erkennen und verstehen das genau das ist was ich mit mache wenn ich meine Welt/Realität und die Personen/Beziehungen darin mit Eifersucht zu manipulieren, ich werde zu einem Ekelpaket und versuche andere durch meine Gemeinheiten und Verachtung zu beherrschen, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Verachtung, Bohaftigkeit und Spott meine einzigen Möglichkeiten seien zu reagieren wenn ich sehe das ein anderer meine Imagination realisiert hat.

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Eifersucht - Teil 1 - Tag 460



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Ok, hier sehe sehe ich das ich mich gerade fragte mit was ich weiter machen soll, denn der Punkt scheint kompliziert und vielschichtig, und dann lese ich das ich bei “ENEMY” meinem eigenen schlimmsten Feind stehen geblieben bin und hier wird es langsam Zeit für mich aufzuhören eine Trennung zu machen davon was “mein Ego” ist und was ich bin oder glaube zu sein.



Der Punkt kommt immer wieder in diverser Form in meiner Welt und Realität auf. Wenn ich sehe wer/was ich bin als “Ego” und was ich in mir zulasse und akzeptiere, verurteile und bestrafe ich mich oder ich gehe in eine Depression, ich unterdrücke mich und ziehe mich in mir zurück – ich suche Zuflucht in meinen Backchats, im Bewusstsein und denke/urteile mich runter. Wenn ich mich frage “was dieses Ego eigentlich ist”, denn bisher habe ich es nicht wirklich genau definiert, sondern einfach als dieses “Etwas” das aufjeden fall nicht gut/richtig ist zu tun oder sein, kommt am ehersten eine energetische Erfahrung auf, eine Mischung aus Verachtung, Erniedrigung und daraus Überlegenheit. Es enhält auch ein Element von absichtlicher Rache, absicht und dieses gemeingefährlich brütende Grinsen.



Ok, einen definitiv wichtigen Teil in meinem Design darf ich hier nicht vergessen und das ist die Eifersucht – man könnte fast sagen ich bin krankhaft eifersüchtig, bei “Eifersucht” löst sich etwas in mir, was heißt das hier etwas ist. Es ist fast schmerzhaft zurück zu schauen auf mein Leben wie ich mir selbst/anderen durch Eifersucht und Neid geschadet habe und was/wer ich in und durch Eifersucht geworden bin – und doch nehme ich noch daran Teil, nur “versteckt” und “unterdrückt” so das ich nicht sehen muss das ich immer noch der Selbe bin – Es “bringt mich zur Weißglut” wenn ich sehe...ja, was eigentlich? Es ist schon der Punkt das jemand etwas ist oder hat/bekommt das ich haben/sein will, aber noch mehr als die eigentlich Sache/Erscheinung/Beziehung um die es geht ist es diese Erfahrung/Wahrnehmung von “Ungerechtigkeit”/Ungleichheit und darin glaube ich in meiner Eifersucht meinen Unglauben/die Nichtakzeptanz dieser Ungleichheit ausdrücken zu können. Es ist dieses Unverständnis “Wieso ein anderer etwas bekommen/sein können soll was ich will, und ich nicht”.



Aus den Interviews der Atlantis-Serie habe ich noch im Kopf das es sich bei Eifersucht um “physische Dinge”, z.B. Eine Position, Beziehungen, Aussehen handelt und das daher das Eifersuchts-Konstrukt teils physische Substanz und teils Energie ist, was für mich/in meiner Erfahrung Sinn macht, denn es scheint/schien mir fast unmöglich mich gegen diese Emotionen effektiv zu wehren oder etwas zu tun. Ich habe Eifersucht in mir und meiner Welt/Realität regelrecht angeheizt und auch den Punkt der Unterdrückung sehe ich jetzt. Ab einem gewissen Zeitpunkt habe ich meine Eifersucht – zum Beispiel in Beziehungen – unterdrückt und so getan als würde mich das alles einfach kalt lassen/nicht berühren, beziehungsweise habe ich absichlich so getan als würde mir die Sonne aus dem Arsch scheinen und die andere Person und ihr Verhalten habe absolut keinen Einfluß auf mich/meine Gefühle. Das war in der Beziehung zu Frauen.



Mit Männern war die Sachlage nochmal etwas anders aber doch ähnlich; Übersteigertes falsches/vorgespieltes Selbstbewusstsein, gesteigerter Konsum, Machogehabe/Angeberei, Coolness, viel Gerede, ein Drive Wissen und Informationen anzuhäufen und auch bestimmte Dinge davon umzusetzen – Ich musste “überall mitmachen”, aber gleichzeitig alles “für mich selbst haben” und ich kann diese Eifersucht jetzt definitiv als Faktor ausmachen der mich (weiter) in die Vereinzelung/Isolation führte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eifersüchtig zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der emotionalen Energie von Eifersucht und dem Eifersuchtskonstrukt in mir als ich teilzunehmen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eifersüchtig auf die Beziehungen anderer Menschen zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit der Energie von Eifersucht zu reagieren wenn ich an den Beziehungen von anderen Menschen nicht teilnehmen kann, oder nicht so wie ich es will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen meine Welt, Realität und die Menschen darin mit Eifersucht zu manipulieren um das zu bekommen was ich laut dem Eifersuchtskonstrukt in mir angeblich will.


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Montag, 21. Oktober 2013

Schwebende Urteile - Selbst muss durchgehen/pushen - Tag 458

http://cdn.fotocommunity.com/Emotionen/Melancholie/Die-Unterdrueckung-der-Traurigkeit-a22158291.jpg



Ok – so heute ein Punkt von Urteil, Vergleich und Unterdrückung – Es ist interessant, denn ich sehe gerade wie einige scheinbar einzelne Punkt zusammenhängen wo ich mich in einem Moment kommunizieren/mich ausdrücken wollte, dies dann nicht gemacht und länger durch den Tag gezogen habe.

Ein Kollege kam heute aus dem Urlaub wieder und ich sah ihn auf dem Gang und wollte in einem Moment grüßen/rufen oder sagen “Hey!”, was mit einer Energie von Freude verbunden war, entschied mich dann aber dagegen mit der Begründung das dies ein selbst-unehrlicher Charakter sei und ich nur falsche Freundlichkeit heucheln will und ein Kumpelgehabe – Ich bog links ab und noch während dem Abbiegen konnte ich eine Art “Dunkelheit” wahrnehmen, sprich ich unterdrückte den Punkt.



Damit macht die energetische Erfahrung und der Backchat Sinn, den ich danach hatte, wo mir die Person im Kopf herum ging und ich praktisch “wartete” und “erwartete” das sie früherer oder später vorbei kommt.



Irgendwann kam sie und lachte und sagte irgendetwas scherzhaftes das ich nicht genau verstand und ich war “verdutzt”, “Baff” und fühlte mich “unterlegen”, sprich ich verhielt mich aus meiner Perspektive auf “unterwürfige” Art – Die Person erzählte kurz vom Urlaub, lachte und sagte das sie sich den Bauch braun hat braten lassen – Ich hielt mich sehr kurz – Danach dachte/backchattete ich das das der Grund für meine unterdrückte, verschlossene Art sei das ich mich immer mit der Person in mein/das männliche Ego getriggert fühle und das ich das nicht mag/leiden kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das der Ausgangspunkt für mein Verhalten Angst und Kontrolle war vor/für ein in mir wie ein Damokles-Schwert schwebendes Selbst-Urteil, bezogen auf die Person aber auch einen Vorfall/Fehler der letzte Woche bekannt wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Angst und Selbsturteile auf die Person zu übertragen und mir durch energetische Selbstmanipulation/Unterdrückung weiß zu machen die Angst/Selbsturteile in mir hätten ihre Quelle in der anderen Person, oder auch nur irgendwas mit ihr zu tun.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich Selbst dieses Damoklesschwert bin und als mich selbst über/in mir selbst in der Schwebe halte, mich damit mit Angst kontrolliere - und das ich selbst daher der Einzige bin der der diese selbst-kreierte Bedrohung und drohende Strafe/Bestrafung durch Selbsturteile/verbalen Missbrauch in meinem Kopf ver-geben und auflösen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen meine Angst vor einem Urteil, das ich ich mir selbst zugelassen und akzeptiert habe, durch Unterdrückung zu kontrollieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese keinen Sinn macht denn so versuche ich “meine Angst” vor einem Urteil=Angst mit einer Weiteren/MEHR Angst – die Unterdrückung - zu kontrollieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in dem Moment zu unterdrücken wo ich den Kollegen freudig grüßen wollte, nur weil mir ein Gedanke gesagt hat das dies angeblich nicht angebracht gewesen sei, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben in einem Atemzug zu sehen ich die Möglichkeit habe, direkt in dem Moment wenn ich sehe/bemerke das mein Ausgangspunkt nicht wirklich selbst-ehrlich ist, einen Atemzug zu nehmen, meinen Ausgangspunkt anzugleichen, indem ich den anderen als mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit erkenne/wahrnehme und mir denn den Ruck gebe tatsächlich zu kommunizieren/mich auszudrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht eingestehen zu wollen das ich die Person eigentlich gerne mag/gut leiden kann und nur aus Sturheit und Ego an dieser Erfahrung von Resentiment/Distantziertheit festhalte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Erinnerung in der ich mich von der Person verraten und hintergangen fühlte mit Resentment-Energie in meinem Bewusstsein zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst bedingungslos das ich es zugelassen und akzeptiert habe der Person seither zu grollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu schämen für den selbstinteressierten Bullshit den ich mir erlaubt habe zu denken und (angeblich) gegen die Person in meinem Bewusstsein zu halten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Person hat mir meine Karriere versaut nur weil sie selbst nicht den Mut haben direkt mit mir zu sprechen und die Dinge direkt zu klären.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in/als eine Erinnerung zu existieren von einem Moment wo die Person, nach dem ich ein Gespräch mit unserm Chef hatte, mir sagte “Naja, jetzt hast du halt eine Abreibung vom Chef bekommen und jetzt ist wieder gut”, in mir mir absolutem Ärger gegen die Person zu reagieren und zu denken/entscheiden – “Das wars, das werde ich nicht vergessen”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung mit der Energie von Resentiment zu verbinden, zu verhüllen und mich selbst darin einzuspinnen und wegzusperren so das ich nie mich selbst und meine Verantwortung in der Erinnerung sehen werde sondern immer nur die “Anderen” und mein Resentment ihnen gegenüber.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mir die Person/en tatsächlich einen Gefallen getan haben, mich aus meinem wahnhaften Eifer und Wahnvorstellungen von einer “Karriere” an diesem Ort zu reißen.



Ich verpflichte mich selbst dazu über meine Ego-Stereotypen davon wie ich mich als “Mann” zu verhalten und auszudrücken habe hinauszuwachsen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich nicht schämen oder verurteilen muss wenn ich mich freue andere Personen zu sehen, gleich ob Männer oder Frauen, und/oder wenn ich mit ihnen kommunizieren/mich ausdrücken will.





Ich bestimme mich selbst dazu das Resentment und den Groll den ich gegen den Kollegen hege, bedingungslos aufzugeben und loszulassen.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich mich in meinem Bewusstsein mit der/einer Anderen Person vergleiche – einen Atemzug zu nehmen und mich anzuhalten – ich erkenne das jedes Wesen ein absolutes Individuum ist und jeder wertende Vergleich oder Urteil eine Beleidigung und Erniedrigung des Lebens selbst in Form dieser Lebensform ist, sowie von mir selbst.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich heute in dem Moment des unterdrückten Ausdrucks eine Möglichkeit hatte meine Selbsturteile, Vergleiche und Eifersüchigkeiten gegenüber der Person (teils) zu durchschreiten denn genau das Selbstvertrauen und der ungezwungene Ausdruck/Kommunikation den ich mir heute nicht erlaubt habe, ist das was ich in/an der Person beneide worin ich sehe, erkenne und verstehe das weil ich diesen Schritt nicht getan habe, sondern mich in einem Moment invertierte und unterdrückte kam gehässiger, boshafter, eifersüchtiger Backchat in mir als Ich auf. Das ist interessant, denn tatsächlich kam “Ich”, als unterdrückte Energie wieder auf, aber nun mit “negativem Vorzeichen”, was die Frage aufwirft wie viel von meinen Backchats, der Gehässigkeit und Boshaftigkeit oder Eifersüchtigkeiten daher kommen das ich mich (in Momenten) unterdrücke.



Additional aus Wikipedia:

"Das Damoklesschwert wird auch heute noch als Metapher der bestehenden Gefahr in einer scheinbar komfortablen Situation gebraucht. Cicero weist in seinem Gleichnis jedoch auch darauf hin, dass Dionysios wegen dieser allgegenwärtigen Bedrohung gezwungen sei, seine Macht durch Unterdrückung zu sichern"

Lol, fucking dionysios...

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Sonntag, 18. August 2013

Vergeben statt Verstecken - Tag 424


 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich vor mir selbst zu verstecken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das ich mich mit y gut stellen muss weil sie die jenige ist die hinter den Kullisen die Leute beeinflusst und Fäden zieht.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könne nicht einfach aufhören mich über y aufzuregen und auf sie zu reagieren.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das meine Gedanken, Gefühle und Emotionen sind wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben y habe mir etwas weggenommen als ich sie mit z über etwas sprechen und vor mir laufen sah und darin darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Moment zu denken “So eine blöde ..., das hat sie absichtlich gemacht, das macht sie absichtlich” um mich zu ärgern und eine emotionale Reaktion von Verachtung, Wut und Eifersucht in mir zu generieren, wobei ich in mir so was wie eine Entscheidung traf von “wer ich bin” als “jetzt ist genug, schluß mit lustig”, was ich aber im Moment unterdrückte und nicht ausreichend Vergab oder gar nicht bearbeitete, wodurch ich in und als Bewusstsein eine Verbindung und Definition kreiert habe das ich y mit Wut, Eifersucht und Resentment verbinde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in diesem Moment eine bereits in mir exitierende Energie, die in Erinnerungen von mir aus der Kinderzeit definiert ist mit y in Trennung von mir selbst verbunden und so seit dem in Selbstgerechtigkeit akkumuliert habe jedes Mal wenn ich wieder auf sie reagiert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Wichtigkeit davon zu erkennen, sehen und verstehen mir täglich die energetischen Reaktionen zu vergeben die ich tagsüber hatte und mit diesen Punkten wirklich ehrlich mit mir selbst zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf das Wort täglich und den Punkt/die Erkenntnis das ich eigentlich täglich meine emotionalen reaktionen abends ausschreiben und vergeben müsste mit einer Konstriktion in meinem Nacken zu reagieren und den Gedanken/Backchat “WAS, Wohaaa das ist viel zu viel, das halt ich nie durch – ich habe keinen Bock darauf – WIE soll ich das nur machen” anstatt zu sehen, das was ich zum Beispiel dann in meiner Journey to life geschrieben habe, nicht in der Tat die Dinge und Reaktionen etc waren die wirklich einen Einfluß und Effekt in meinem täglichen Leben haben und meine Erfahrung beeinflussen/verändern/kontrollieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Punkte die mich täglich beeinflussen und die details wo und wann wie ich reagiere einfach “gehen lasse” oder besser unterdrücke und so in mir akkumuliere und das ich es hier mit diesem Backchat/Erfahrung von “Ich kann da nichts machen” und “zu viel" und "das ist nun mal wie es ist" und es “Was soll ich denn da schon machen” mit einem kompletten System zu tun habe, als das ich mich selbst sabotiere und das so zu sagen teil des Limitations und Stagnationssystem ist oder dieses unterstüzt, wo ich einfach “mein Schicksal hinnehme”, meine Reaktionen, meine Erfahrung von mir selbst hinnehme und akzeptiere was mein Bewusstseinssystem mir auftischt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich hinter Charakteräen von Resentment zu verstecken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst Energien von Wut, Ärger, Beschuldigungen gegen y zu horten.

Ok – hier sehe ich wie oft ich mir eigentlich vorgenommen habe über bestimmte Dinge und Reaktionen etc zu schreiben, beziehungsweise mir die täglichen Bullshitgedanken und Emotionen die in meinem Bewusstsein als Verschwörungstheorie und Paranoia aufkommen zu vergeben und nie habe ich das wirklich, detailiert, spezifisch und bedingungslos gemacht, EINFACH täglich die Reaktionen und prominenten Gedanken/Urteile/Erfahrungen die in meinem bewusstsein aufkommen zu vergeben und zu löschen/korrigieren und so mich und meine Beziehungen langsam aber sicher, Tag für Tag zu korrigieren, denn ich sehe wie ich so Konsequenzen und Akkumulationen von Energie und Ego vorbeugen kann.


Ich verpflichte mich selbst dazu mir bedingungslos einen neuen Start in der bestimmten Umgebung und mit den Leuten zu geben.

Ich verpflichte mich selbst mir täglich abends mindestens 1 Stunde Zeit zu nehmen um meine Reaktionen/Urteile/Backchats gegenüber anderen Leuten oder generell im Bezug auf die bestimmte Umgebung in Selbstehrlichkeit auszuschreiben, zu vergeben und lösungen zu finden, so das keine Punkte an dem Tag ungelöst bleiben und/oder akkumulieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich das ohnehin nicht schaffe, es nichts bringt und es eh nutzlos ist.

Ich verpflichte mich selbst diese Applikation - jeden Tag eine 1 Stunde mit mir selbst für mich selbst die prominenten energetischen Reaktion und Gedanken auszuschreiben und zu vergeben/korrigieren -   von mir 21 Tage bedingungslos und absolut zu testen vom Ausgangspunkt der Einheit und Gleichheit als Leben Was das beste für alle ist.

Montag, 5. August 2013

Im Rennen um die besten Plätze schlägt man sich immer nur Selbst - Tag 419




Ok – heute als ich in der Arbeit eine Kollegin etwas fragen wollte, ging ich auf ihren Schreibtisch zu und sah noch einen weiteren Kollegen neben ihr am Tisch sitzen und eine Arbeit machen die ich auch schon gemacht habe. Als sie kurz überlegte und ich den anderen Kollegen von hinten/seinen Hinterkopf sah ohne das er sich zu mir umdrehte, hatte ich einen Impuls/Drang in mir aufkommen zu sagen “Ah/Na xy, bist am Röhrchen beschriften/tust du die Rörchen beschriften ha?”. Verbunden damit war klar die Energie von Schadenfreude oder/und überschwang. Weiter bemerkte ich eine Imagination oder mehr eine Energie die wieder ein Drang/Impuls war “in zu schlagen oder ihn zu stoßen”, “einfach nur zum Spaß” - das Wort “schlagen” zeigte mir den Wettkampf auf den ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, und irgendwie war ich kurz erschreckt oder baff von meiner Reaktion und der Boshaftigkeit/Schadenfreude darin, vor allem da dieser Moment von Energie “physisch war” also nicht nur/keine “Imagination/Gedanken” sondern eine Bewegung in mir und mit dieser kamen das Bild und Wort “Schlagen” auf.



Beim Schreiben sehe ich jetzt das mich diese Energie und Bewegung daran erinnert das wir uns in der Schule, vor allem der Realschule immer “gegenseitig” geschlagen haben – mit “Kopfnüssen” (= Schläge mit den Faustfingerknöcheln auf die Schädeldecke) oder mit als “Negern” bezeichneten Faustschlägen auf Oberarm/Schultern und Oberschenkel – was so weit gehen konnte das man blaue Flecke davon trug, Schmerzen hatte und vor allem auch mental gedemütigt wurde/war, denn selbst wenn “der Schwächere” einige Male zurückgeschlagen und sich gewehrt hatte, irgendwann gab er auf und “steckte den letzten Schlag ein” - Ich war an dieser Hackordnung als beides beteiligt, Täter und Opfer, der der Austeilte und der Einsteckte, je nach Opponenten.



Das Ziel dieses Ganzen Verhalten war es sich eben als Gewinner/Sieger zu fühlen und vor allem auch die anderen zu demütigen, unterdrücken und zum “aufgeben zu zwingen” um sich durch das Überlegehenheitsgefühl selbst zu definieren, was impliziert das sich der “Bully” tatsächlich auf irgendeiner Ebene, sei es intellektuell, sozial, was auch immer unterlegen und benachteiligt fühlt.



Diese und ähnliche Erfahrungen bilden heute Teil meiner Persönlichkeit, meines Ego-Komplexes denn diese sind direkt aus solchen Erfahrungen entstanden die ich in mir als Reaktionsmuster und Verhaltensmuster abgespeichert habe, was heute die Art und Weise wie ich mit anderen umgehe, kommuniziere und wie ich mich in Beziehung zu anderen Sehe beeinflusst, kontrolliert und bestimmt.

Ich bin immer noch ein Bully.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert haben mit Schadenfreude und einer Energetischen Bewegung/Reaktion/Imagination in mir zu reagieren in der ich einen Kollegen “geschlagen habe/schlage”, als ich sah das er eine Arbeit machen “muss” die ich als nicht so werthaft und angenehm empfunden habe. Weiter vergebe ich mir selbst das ich zugelassen und akzeptiert zu haben mit Schadenfreude zu reagieren und zu denken “das geschieht im Recht dass er nun neben dieser Kollegin sitzt, die er nicht mag, wenn er schon immer über sie lästert/schimpft”.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in einer Illusion von Wettkampf mit allen anderen zu existieren darum wer die bestbewertesten Positionen und Arbeiten bekommt, denen der meiste Status anhaftet, also Geld und Energie, was in diesem System als Projektion des Egosystems, direkt der Fähigkeit entspricht andere zu kontrollieren und als Sklaven zu missbrauchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Illusion von Wettkampf in in meinem Bewusstsein durch meine Teilnahme zu beleben, zu verkörpern und so Real zu machen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein System von Wettkampf zu substanzieren und zu unterstützen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das in mir ein automatisierter Mechanismus existiert, der eine Energie von Schadenfreude, “Gewinnen”/Siegen kombiniert mit einem Bild/Imagination davon wie ich den anderen buchstäblich “schlage” in mir aufbringt wenn ich einen anderen eine Arbeit machen oder in einer Position sehe die ich als minderwertig sehen und definieren kann.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen das dies indiziert das ich in einem innerlichen Bewertungssystem meiner Umwelt als Simulierte Realität existiere, in der ich allen Tätigkeiten, Dingen, Beziehungen etc einen Wert gegeben habe basierend auf meiner eigenen Programmierung mit Definitionen/Reaktionen/Erinnerungen und in der ich nun mit anderen simulierten Charaktären darum wettstreite “zu gewinnen/der Beste zu sein” oder mich in meiner Eigenen Simulierten Realität so sehen zu können, zum Beispiel wenn ich sehe das ein anderer die Arbeite machen muss die ich als negativ definiert habe kann ich mich darin in der “positiven, überlegenen Position sehen”

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein eigenes Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückung und körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwendet um eine Energetische Bewegung/Imagination zu kreieren und in mir aufzubringen ich der ich mich meinem Kollegen überlegen und als Gewinner fühlen kann in der Energie/Glauben/Wort “Geschlagen” das wie ein kurzer Gong am Ende einer Runde in einem Videospiel aufkommt “You Won/Gewonnen!”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein alle möglichen Inhalte kombinieren und vermischt aufbringen kann nur um Energie zu generieren und damit mein Ego zu füttern.

Wenn und sobald ich sehe das ich in eine energetische Bewegung gehe wenn ich sehe das ein anderer eine Arbeit machen muss/macht die ich als negativ/weniger wert definiert habe – atme ich und stoppe mich – ich sehe erkenne und verstehe das ich wenn ich an dieser Energie teilnehme oder ihr folge mich in meine eigenen Bewertungs und Reaktionsmuster versklave da ich irgendwann an der Reihe sein werde/kann, die gleiche Arbeit zu machen und dann werde ich meinem eigenen Werturteil in mir selbst begegnen und mich mich minderwertig fühlen.

Ich verpflichte mich dazu zu zeigen und zu realisieren das keine Arbeit in der Tat minderwertig oder negativ ist sondern das diese Bewertungsmuster und Wertsysteme einzig und allein im meinem Bewusstsein dadurch exisiteren das ich sie akzeptiere und erlaube habe.


Ich verpflichte mich selbst dazu in mir selbst anzuhalten, einen Atmezug zu nehmen und aus dem illusionären Wettkampf in meinem Bewusstsein aufzusteigen wenn und sobald ich sehe das ich in mir über andere/Kollegen urteile, eifersüchtig bin oder sie in meinem Bewusstsein zu Vergleichen und imaginären Wettkämpfen heranziehe.


Ich sehe, erkenne und verstehe das es in diesem Punkt von Vergleich/Wettkampf eine Dimension gibt in der ich mich durch Vergleich mit anderen und selbst-motivierendem, selbst-anheitzendem Backchat wie “Das kannst du auch – Du bist genauso gut – Das kannst du genauso – Da wird er/sie aber schauen” etc. bei dem ich den anderen als Charakter oder Figur in meinem Bewusstsein heranziehe um einen scheinbaren “Opponenten/Gegner” zu haben – der offensichtlich nur in meinem Bewusstsein existiert – an dem ich mich scheinbar beweisen kann um so eine Sache, Handlung oder Arbeit scheinbar besser oder schneller zu erledigen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses akzeptierte und erlaubte Reaktions und Verhaltensmuster in mir einen RIESIGEN HAKEN hat, denn die emotionalenen und energetischen Reaktionen, Worte, Imaginationen, die ich in meinem Bewusstsein mit dem anderen/der andern Person als illusionärer Charakter/Abbild kreiert, akzeptiert, erlaubt und an denen ich teilgenommen habe GEHEN NIRGENDWO HIN; sondern bleiben als Energie in mir und werden zu energetischen Akkumulationen, die ich unterdrücke oder ausdrücke(n muss und werde) wenn ich dem anderen/der anderen Person wieder in physischer Realität begegne worin ich sehe wie die Reaktionen die ich in meinem Bewusstsein akzeptiere und erlaube meine komplette Beziehung in physischer Realität zu/mit den betreffenden Personen beeinflussen, kontrollieren, schädigen und sogar vollkommen übernehmen können und dass alles weil/wenn ich nicht dizipliniert genug in mir bin mein Ego und diese Internen Reaktionen und Gedanken über andere zu stoppen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dies eigentlich andauernd mache und das ich so viele/die meisten Beziehungen in der Vergangenheit kriert habe.


Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich vor allem/meist in diesen automatisierten Mechanismus switche, entweder wenn ich denke/glaube und definiert habe, dass der Andere irgendetwas besser kann oder “mehr ist” oder wenn ich die Arbeit/Handlung nervig oder langweilig finde, worin ich sehe das ich beide Male in Selbstinteresse in eine Bewusstseinsautomatisierung/Automatisiertes Verhaltensmuster gehe um nicht voll hier sein zu müssen UND weil ich denke und glaube das ich so etwas “Gewinnen” oder “Mehr werden” kann.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Akzeptanz und Erlaubnis dieses Verhaltensmusters, wo ich in meinem Bewusstsein einen anderen als Opponent /Gegner zu Vergleich und Wettkampf heranziehe um scheinbar etwas zu gewinnen und mehr zu werden, nicht wirklich mehr werde oder etwas (Zeit=Geld) gewinne sondern mich in Wirklichkeit von mir selbst trenne und zu einem Automatisismus, einem System werde und mich so im einen Fall komplett verliere und im andern Fall einfach etwas was ich in einem anderen überlegen/mehr als ich definiert habe Imitieren und Kopieren will und so zu einer Kopie werde.


Ich verpflichte mich selbst diese Momente in denen ich andere in meinem Bewusstsein zum Vergleich und Wettkampf heranziehe zu markieren und zu Nutzen als Punkte die mir indizieren und wo ich sehen kann worin/wann ich mich unterlegen/weniger/NICHT GENUG fühle/sehe und glaube/denke ich müsse mehr werden indem ich mich “beweise” und den “Kampf (in meinem Bewusstsein) gewinne” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich darin in Wirklichkeit nur gegen mich selbst kämpfe und daher bestimme ich mich zu stoppen und lieber selbst zu vergeben das ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “wer ich bin sei nicht gut genug” - Ich nehme einen Atemzug richte mich neu aus und handle, nehme Teil und drücke mich aus als der Ausgangspunkt von Selbstvertrauen als “wer ich bin = Gut genug”.
Ich bestimme mich selbst dazu diese Punkte von internem Wettkampf konstruktiv zu nutzen, indem ich einen Moment innehalte, durchatme und sehe wie ich die bestimme Aufgabe, Arbeit, Tätigkeit, Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so gut wie möglich erlegigen kann und wo und wie ich dabei dazulernen, mich erweitern und meine Fähigkeiten ausbauen kann, wozu ich weder illusiorische Gegner oder Vorlagen zum imitieren in meinem Bewusstsein brauche. 

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich mit Schadenfreude und Spott darauf reagiere wenn ein anderer als ich eine unangenehme/von mir als minderwertig definierte Arbeit hat/bekommt/machen muss = verspotte ich mich in der Tat selbst in einem Anderen, denn tatsächlich bin ich genau, exakt in der Selben Lage/Situation und diese Projektion von Spott gilt eigentlich mir selbst und ist nur ein Weg wie ich mich in meinem Eigenen Bewusstsein scheinbar besser fühlen kann.
 

Ich verpflichte mich selbst als mich selbst für meine Arbeit und bestimmte Tätigkeiten verspottener Teil – mich selbst zu stoppen, den Spott einzustellen und mich anzugleichen weil ich sehe, erkenne und verstehe das es niemanden etwas bringt wenn ich mich in mir selbst von mir selbst trenne und mich in Boshaftigkeit und Spott gegen mich selbst richte weil ich nicht meinen eigenen abgehobenen, seblstsüchtigen Erwartungen/Hoffnungen gerecht geworden bin.


Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Bewusstsein meine eigenen negativen Erfahrungen und Erinnerungen von Unterdrückungen, Bullying, körperlicher Gewalt/Tyrannei als Ausgangsbasis verwedent um energetische Bewegungen/Imaginationen zu kreieren und meine Beziehungen mit anderen Menschen im Ausgangspunkt von Angst und der Natur von Bullying, Gewalt, Kampf und Wettkampf zu kreieren.


Ich verpflichte mich selbst dazu mich immer wenn ich in irgendeiner Weise Angst vor Unterdrückung, Bullying oder Tyrannei durch “andere” in mir aufkommen habe mich daran zu erinnern das diese Angst/Energien von meinem eigenen Bewusstsein aus Vergangenen Erinnerungen kreiert werden – Ich sehe das die Vergangenheit vorbei ist und das es keinen Grund gibt diese Erfahrungen durch Angst zu wiederholen, daher nehme ich einen Atemzug und stoppe die Angst in der Einsicht das sie absolut NICHTs mit dem gegenwärtigen Moment zu tun hat.


Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger zu erlauben und zuzulassen das vergangene Erinnerungen von Bullying, Unterdrückung, körperlicher Gewalt oder Tyrannei “wer ich bin” und die aktuellen Beziehungen, Erfahrungen und Worte mit anderen Menschen in der Gegenwart beeinflussen, kontrollieren oder verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich mich in dieser Energie verbunden mit der Imagination “einen Andern” zu schlagen, in wirklichkeit mich selbst schlage (regelrecht peitsche mit einer energetischen Erfahrung von Angst/Stress) um mich selbst im Rennen um “die besten Plätze” zu beschleunigen und anzutreiben, was unakzeptabel ist.

Hier eine empfehlenswerte Dokumentation zum Thema Bullying:

The Bully Project