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Dienstag, 19. August 2014

Gips Teil 8 - Gott wirds richten - Tag 553



Aus einem meiner letzten Blogs:
 
------Es tauchen auch andere Erinnerungen auf an eine Y die für längere Zeit/Monate in einem Gipsbett/Korsett liegen musste oder Z der für Monate im Koma war. Außerdem habe ich eine Erinnerung daran wie mir ein Freund sagt das sein Gips, bzw. sein Arm im Gips so furchtbar juckt, besonders bei der Hitze, und er sich mit allem möglichen zu kratzen versucht - ich stelle mir vor wie schlimm es ist den ganzen Sommer einen juckenden Gips tragen zu müssen.-----


Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt hab ein und als eine Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren, dass y für längere Zeit in einem Gipsbett hat liegen müssen und ich sie während der ganzen Zeit nicht besucht habe, sondern diese Zeit/Realität buchstäblich ausgeblendet habe,ohne zu sehen dass ich dies aus Angst machte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt habe y in dieser Erinnerung nicht sehen zu wollen, mit der Gedanklichen Rechtfertigung, dass ich nicht weiß was ich dann sagen solle und/oder dass ich nicht gut bin mit „solchen Sachen“, wenn was sich in Wirklichkeit dahinter versteckt ein tiefsitzender Ärger über die „Ungerechtigkeit“ als die ich Krankheit/Behinderung/Einschränkung offensichtlich schon als Kind wahrgenommen habe und meine „Machtlosigkeit und Unfähigkeit“ etwas dagegen zu tun.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe automatisch mit Ärger/Vorwürfen/Beschuldigungen zu reagieren wenn ich mit Kranken/Krankheit/Behinderung/Tod begegne, worin ich mir vorgebe dass ich es akzeptiert und erlaubt habe diesen Ärger/Vorwürfe gegen einen „Gott“und „Himmel2 zu richten der nicht wirklich existiert, oder irgendeine höhere Macht oder das Leben selbst anzuklagen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich darin selbst entmachte und genau zu dem „Gott der sich nicht um uns kümmert“ mache, den ich anklage.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Gott“ zu erfinden um mich scheinbar von meiner Verantwortung für mich selbst, meine Mitmenschen und alles Leben hier zu trennen.



Ich spreche mich hiermit von jeglicher Form von Verantwortungsabgabe an „Gott“ oder Interpretationen von einer höheren Macht/Kraft/eines Wesens/Ordnung das/die irgendwie höher oder mehr ist als ich, in Trennung von mir Selbst frei.



Ich vergebe mir selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe zu denken und zu glauben, das alles ohnehin einer höheren Ordnung folgt und alles seinen Sinn hat und „in Gottes Hand“ ist, und deshalb muss ich mich nicht darum kümmern und es ist nicht so Schlimm und ohnehin Gleichgültig, ob ich andere besuche/mich um sie kümmere wenn sie Krank sind.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich die Gottesausrede in Form eines fatalistischen Bewusstseinszustandes von Apathie und Gleichgültigkeit benutzt habe um keine Verantwortung für mich selbst/andere/das leben übernehmen zu müssen, um zu rechtfertigen wieso ich nicht gebe wie ich empfangen will und um mich nicht dem Ärger und emotionalen Aufruhr stellen zu müssen, der mit Punkten wie Krankheit, Tod, Leiden, Krieg, Einschränkung in mir als Kind aufkam, dem Gefühl der Ungerechtigkeit weil ich nicht verstehen konnte wieso diese Dinge existieren und wieso „Gott“ sie zulässt.



Darin vergebe ich mir selbst, dass ich es zugelassen und akzeptiert zu haben mich so lange selbst zu betrügen, indem ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, das der Mensch individuell und als Gemeinschaft alles geschaffen hat und für alles Verantwortlich ist was wir heute hier vorfinden – dass ich wie jeder andere absolut für alles verantwortlich bin was existiert, denn durch meine Akzeptanz und Erlaubnis kreiere ich es.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe in und als Erinnerung zu existieren, dass z für einige Monate im Koma war und wir ihn einige Male besucht haben und alles was wir tun konnten war warten und hoffen dass er wieder aufwacht und dass er im Krankenhaus gut versorgt und richtig behandelt wird und uns Sorgen, dass er nicht mehr aufwachen würde oder falsch behandelt werden könnte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich diese Besuch als langweilig und sinnlos definiert habe, da er uns ohnehin nicht hören konnte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe, die Erzählung und Schilderung meines Freundes, dass sein Gips ihn furchtbar nervt und bei der Hitze so juckt in mein Bewusstsein aufgenommen und mir eingeprägt zu haben, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erinnerung meinem Bewusstsein als Arbeitsanweisung oder Grundlage dienen würde, wenn und sobald ich selbst in die Lage komme eine Gips tragen zu müssen.


Ich vergebe mit selbst, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe mir in dem Moment als mein Freund mir dies erzählte, vorzustellen wie es wäre einen Gips zu haben der furchtbar juckt, der zu stinken und gammeln anfängt weil ich so schwitze und es so heiß ist und dann mit Angst, Irritation und Ekel/Abscheu zu reagieren und in meinem Körper zu „Schaudern“.

 
Darin vergebe ich mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken „ich will niemals so einen Gips haben“ und dafür, dass ich mir erlaubt habe die Vorstellung und Energie von Angst, Ekel, Irritation mit diesem Gedanken und der Erinnerung/dem Bild „Gips“ in meinem Bewusstsein zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe dass diese Erinnerung noch immer beherrscht und meine Erfahrung in der Gegenwart beeinflusst.


Ich bestimme mich selbst dazu die Erinnerung an den juckenden Gips meines Freundes bedingungslos von mir zu entlassen, da ich nun sehe das sie mir nicht dienlich ist, sondern im Gegenteil zu mehr Konsequenzen beitragt.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass die Gedanken/internen Konversationen und wie „ der Gips juckt – was wenn es juckt – ich kann mich nicht kratzen – ich werd noch wahnsinnig mit dem Teil – ich reiß es runter verdammt....“ ihren Ursprung (zumindest Großtenteils) in der Erinnerung haben und zu einer Irritation/Jucken dass ich erfahren habe beigetragen – auch zu sehen darin, dass seit ich den Punkt vor einigen Tagen ausgeschrieben habe, so gut wie kein Jucken mehr vorhanden ist.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Atem und Unterdrückung - Tag 453




Ok, hier bin ich mich meiner Atmung und meine Atmung und mein Atem ist auch worüber ich heute schreibe. Ist es wirklich “mein Atem”? Besitze ich einen Atem? Ich stelle diese Fragen deshalb weil ich in mir eigentlich bereits eine vorgefertigte Antwort habe das es nicht wirklich “mein” Atem ist, etwas das ich besitze, sondern das Atmen eine Bewegung ist die ich alle Lebewesen vom größten bis zum kleinesten gemein haben. Atmung ist die Beziehung zur Umwelt mit der ein grundlegenderer Stoffwechsel betrieben wird, der Sauerstoff in der Luft dient dem Körper dazu verschiedene Substanzen zu oxidieren, umzuwandeln und so diverse andere Substanzen und Energie daraus zu erzeugen.



Im Einatmen nehme ich auf was hier ist – im Ausatmen entlasse ich was verarbeitet ist.



Ich habe seit einiger Zeit einen Widerstand dagegen übers Atmen zu schreiben, gleichzeitig aber die Gedanken das ich darüber schreiben soll/muss, weil ich sehe das ich das Atmen konditioniert habe und als Versteck und Unterdrückspunkt verwende, wo ich mich “nur auf Atmen” konzentriere und während ich das schreibe sehe ich auch wieso ich diesen Konflikt/Widerspruch/Polarität in mir akzeptiere und erlaube, wie dies mit dem Wort und der Verwendung des Wortes im Desteni-Kontext/der Selbstvergebung zusammenhängt oder zumindest welche Auswirkungen es dabei hat, denn jedes Mal wenn ich dieses Wort schreibe/spreche wird meine Kreation von dem Wort wie es in meinem Bewusstsein existiert angeregt/resoniert und gibt die dementsprechenden Energien an meinen physischen Körper ab – “meine Kreation”, daher auch “mein Atem”, nicht der natürliche Ryhtmus des Ein und Aus, als Auf und Ab im Hier und jetzt, als Moment des Lebens.



Ok, die ersten Erinnerungen mit “bewusstem Atmen” sind solche ans Rauchen, Zigaretten und später dann Wasserpfeife und darin sehe ich wie ich mich und die Atembewegung Energien und Energetischen Erfahrungen von Unterdrückung verbunden habe. Beim Rauchen findet auch ein Stoffwechsel statt und je nach Substanz erfolgt eine Art Rausch, die Körper und/oder Hirnchemie ändert sich und damit nimmt man sich anders war, der emotionale/mentale und teils auch Körperliche Zustand ändert sich.



Ok, gestern bin ich hier eingeschlafen und heute mit einer verstopften Nase aufgewacht, die die mich schon den ganzen Tag begleitet und eigentlich war sie schon gestern da – als ich über das Thema schrieb und sah was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe.



Wow, ok, so – ich sehe das da doch noch ein anderer Punkt dahinter steckt, nähmlich mein Ego oder wer/was ich glaube zu sein, weil ich anfangs das Atmen dazu verwendet habe mein Ego zu unterdrücken, was keinen Sinn macht – Ich vergebe mir mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Atmung und das Atmen mit Wissen und Information zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Atmung und das Atmen mit der Stimme in meinem Bewusstsein zu verbinden



Ok, ich bin hier wieder an dem Punkt als ich in ÖÄ am arbeiten war.



Ich habe einen echten Wiederstand darüber zu schreiben, wobei der wiederstand ein Zusammenziehen, ein Kämpfen ist und darin das ich irgendwie nicht loslassen will, weil ich es “glauben möchte” weil ich mich gut dabei fühlte und weiter kommen Punkte auf wie “ach was soll das, das ist und war nicht so wichtig”, es ist auch unangenehm und ich habe verschiedene Punkte in meinem Körper, dem Nacken und dem Bauch etc. die sich zusammenziehen Ok – ich sehe wo ich starten sollte/muss: Am Anfang, in Weidenbach, denn dieser ganze Punkt ist eine weitere komplette Lage in/als mein Ego/Bewusstsein und nicht unbedingt neu, ich meine die schmerzpunkte/kämpfen etc. das unangenehme ist einfach Teil meines Egos. Wieso in Weidenbach? Weil diese ganze Erinnerung und alles “von Außen” zugetragen wurde, von Frau ÖÜ  was im Prinzip ein Teil meines Vorprogramms repräsentiert.

“Es wurde mir von Außen zu getragen” - Ob das wohl stimmt...?


 
 
 
 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:
   Desteni
 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 

Sonntag, 18. August 2013

Vergeben statt Verstecken - Tag 424


 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich vor mir selbst zu verstecken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das ich mich mit y gut stellen muss weil sie die jenige ist die hinter den Kullisen die Leute beeinflusst und Fäden zieht.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könne nicht einfach aufhören mich über y aufzuregen und auf sie zu reagieren.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das meine Gedanken, Gefühle und Emotionen sind wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben y habe mir etwas weggenommen als ich sie mit z über etwas sprechen und vor mir laufen sah und darin darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Moment zu denken “So eine blöde ..., das hat sie absichtlich gemacht, das macht sie absichtlich” um mich zu ärgern und eine emotionale Reaktion von Verachtung, Wut und Eifersucht in mir zu generieren, wobei ich in mir so was wie eine Entscheidung traf von “wer ich bin” als “jetzt ist genug, schluß mit lustig”, was ich aber im Moment unterdrückte und nicht ausreichend Vergab oder gar nicht bearbeitete, wodurch ich in und als Bewusstsein eine Verbindung und Definition kreiert habe das ich y mit Wut, Eifersucht und Resentment verbinde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in diesem Moment eine bereits in mir exitierende Energie, die in Erinnerungen von mir aus der Kinderzeit definiert ist mit y in Trennung von mir selbst verbunden und so seit dem in Selbstgerechtigkeit akkumuliert habe jedes Mal wenn ich wieder auf sie reagiert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Wichtigkeit davon zu erkennen, sehen und verstehen mir täglich die energetischen Reaktionen zu vergeben die ich tagsüber hatte und mit diesen Punkten wirklich ehrlich mit mir selbst zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf das Wort täglich und den Punkt/die Erkenntnis das ich eigentlich täglich meine emotionalen reaktionen abends ausschreiben und vergeben müsste mit einer Konstriktion in meinem Nacken zu reagieren und den Gedanken/Backchat “WAS, Wohaaa das ist viel zu viel, das halt ich nie durch – ich habe keinen Bock darauf – WIE soll ich das nur machen” anstatt zu sehen, das was ich zum Beispiel dann in meiner Journey to life geschrieben habe, nicht in der Tat die Dinge und Reaktionen etc waren die wirklich einen Einfluß und Effekt in meinem täglichen Leben haben und meine Erfahrung beeinflussen/verändern/kontrollieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Punkte die mich täglich beeinflussen und die details wo und wann wie ich reagiere einfach “gehen lasse” oder besser unterdrücke und so in mir akkumuliere und das ich es hier mit diesem Backchat/Erfahrung von “Ich kann da nichts machen” und “zu viel" und "das ist nun mal wie es ist" und es “Was soll ich denn da schon machen” mit einem kompletten System zu tun habe, als das ich mich selbst sabotiere und das so zu sagen teil des Limitations und Stagnationssystem ist oder dieses unterstüzt, wo ich einfach “mein Schicksal hinnehme”, meine Reaktionen, meine Erfahrung von mir selbst hinnehme und akzeptiere was mein Bewusstseinssystem mir auftischt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich hinter Charakteräen von Resentment zu verstecken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst Energien von Wut, Ärger, Beschuldigungen gegen y zu horten.

Ok – hier sehe ich wie oft ich mir eigentlich vorgenommen habe über bestimmte Dinge und Reaktionen etc zu schreiben, beziehungsweise mir die täglichen Bullshitgedanken und Emotionen die in meinem Bewusstsein als Verschwörungstheorie und Paranoia aufkommen zu vergeben und nie habe ich das wirklich, detailiert, spezifisch und bedingungslos gemacht, EINFACH täglich die Reaktionen und prominenten Gedanken/Urteile/Erfahrungen die in meinem bewusstsein aufkommen zu vergeben und zu löschen/korrigieren und so mich und meine Beziehungen langsam aber sicher, Tag für Tag zu korrigieren, denn ich sehe wie ich so Konsequenzen und Akkumulationen von Energie und Ego vorbeugen kann.


Ich verpflichte mich selbst dazu mir bedingungslos einen neuen Start in der bestimmten Umgebung und mit den Leuten zu geben.

Ich verpflichte mich selbst mir täglich abends mindestens 1 Stunde Zeit zu nehmen um meine Reaktionen/Urteile/Backchats gegenüber anderen Leuten oder generell im Bezug auf die bestimmte Umgebung in Selbstehrlichkeit auszuschreiben, zu vergeben und lösungen zu finden, so das keine Punkte an dem Tag ungelöst bleiben und/oder akkumulieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich das ohnehin nicht schaffe, es nichts bringt und es eh nutzlos ist.

Ich verpflichte mich selbst diese Applikation - jeden Tag eine 1 Stunde mit mir selbst für mich selbst die prominenten energetischen Reaktion und Gedanken auszuschreiben und zu vergeben/korrigieren -   von mir 21 Tage bedingungslos und absolut zu testen vom Ausgangspunkt der Einheit und Gleichheit als Leben Was das beste für alle ist.

Sonntag, 28. Juli 2013

Selbstkontroll-Unterdrückungscharakter - Hör Auf! -Tag 416


“Hör auf!”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Hör auf!” als zoringe, wütende Stimme in mir aufkommt in der und als die ich mich selbst zurechtweise und scheinbar bestimme wenn irgendetwas in mir/meinem Bewusstsein aufkommt das ich nicht verstehe und/oder nicht sehen und hören will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf sich wiederholende Muster/Backchats/Dinge die in meinem Bewusstsein aufkommen und die ich nicht verstehe oder in mir selbst/hören will mit dem Backchat “Hör auf!” und einer Energie von Wut, Zorn und darin Gewalt und Brutalität gegnüber mir selbst zu reagieren um mich so selbst zu unterdrücken, anstatt die Dinge die in meinem Bewusstsein aufkommen und die ich nicht verstehe als mich selbst zu untersuchen/erforschen und so mich selbst besser kennen zu lernen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben fixe Ideen und Vorstellungen davon zu haben was in mir/meinem Bewusstsein aufkommen und existieren darf und soll, anstatt in selbstehrlichkeit der “Wahrheit von mir Selbst” zu begegnen also unzensiert, ungeschönt, unverändert dem ins Angsicht zu schauen was in mir aufkommt und existiert weil ich sehe das ich das alles tatsächlich bin und so das Bewusstsein als Spiegel zu benutzen und anstatt darauf zu reagieren was in mir als aufkommt und exitiert – lieber in Selbstehrlichkeit das zu behalten was dem Leben in Einheit und Gleichheit dient – und so mir selbst – und alles auszusortieren, zu stoppen und zu verändern was nicht für alle am Besten ist.


Ich sehe, erkenne und verstehe das ich so meine interne Beziehung zu mir Selbst als Mind/Bewusstsein/Backchat/Secret Mind von einer der Verurteilung, Unterdrückung, Bestrafung, Missbrauch und Trennung zu einem Support und Reinigungsprozess meines Wesens umgestalten kann wo ich mich selbst so sehr respektiere und achte dass ich nichts in mir zulasse und akzeptiere was ich nicht im Angesicht allen Lebens in Selbstehrlichkeit vertreten kann.

 
Wenn und sobald der Backchat “Hör auf!” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich schaue in mich selbst und finde heraus was genau der Punkt war an/zu dem ich in mir selbst gesagt habe “Hör auf!” - ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem BC in herrscherischer Art und Weise (Ego) ein Selbstinteresse schützen will und daher vergebe ich mir in diesem Moment oder wenn ich Zeit habe schriftlich den Punkt/die Systematische Unterdrückung als/durch Ego-System und das Selbstinteresse das ich schützen will, was auf einer Ebene = als Energie ein und das Selbe ist.

Selbstkontroll-Unterdrückungs-Charakter: Backchat Tag 415


“Du musst dich beherrschen”


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat "Du musst dich beherrschen” in einer kritisierenden, urteilenden Stimme in meinem Bewusstsein aufkommt, die ich einer Frau zuordne/zuschreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in mir selbst von mir selbst in den Backchat “Du musst dich beherrschen” zu trennen.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat in meinem Bewusstsein Frauen/Frauenbildern die ich in mir als mich kreiert habe zuschreibe und damit Frauen/Frauenbilder in meinem Bewusstsein dafür beschuldige der Grund zu sein wieso/das ich mich angeblich beherrschen muss, wobei ich dies tatsächlich in mir selbst zu mir selbst sage.

 
Wenn und sobald ich sehe das der Backchat “Du musst dich beherrschen” in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stopp mich – ich werde nicht länger akzeptieren und erlauben das mein Bewusstsein/Mind als vorprogrammiere selbstinteressierte Moral mir sagt “wer ich bin” und wie ich mich zu verhalten habe – Ich bestimme selbst “wer ich bin” in jedem Moment im Gewahrsein als Leben – Ich atme.


“Reiß dich zusammen”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir existiert und in Situationen aufkommt wo ich den Drang habe etwas anderes zu tun oder zu sagen als das was ich als “richtig und akzeptabel” in dieser Situation in mir akzeptiert und erlaubt habe, worin ich mich praktisch immer mit den gesellschaftlich anerkannten/akzeptierten Normen auf eine Seite stelle um nicht aus dem “Rahmen” zu fallen. = ICH LEHNE MICH = Wer ich Bin ANS SYSTEM = ENERGY als Wissen und Info AN



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in dem Backchat “Reiß dich zusammen” praktisch die Anweisung/den Befehl gebe mich in mir selbst “zu verreisen” “zu zerstückeln”, mich innerlich zu teilen und von mir selbst zu trennen um mit dem akzeptieren und erlaubten Consense der Situation und der Teilnehmer überein/klar zu kommen = Selbst-Kompromitierung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat “Reiß dich zusammen” in selbstinteresse kreiert und in mir akzeptiert und erlaubt zu haben um mich in Situationen selbst zu kompromitieren und anzupassen – anstatt in Selbstehrlichkeit als Individuum für und in mir selbst zu stehen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das “Reiß dich zusammen” ein Backchat-Mechanismus ist in dem ich mich in mir selbst in lauter kleine Stücke/teile zerreise und so inneren Konflikt generiere, so dass ich in einem Moment glaube und glauben kann das “ich nicht mehr weiß wer ich bin” oder in dem Moment wirklich war, so dass ich mich in Selbstinteresse dem Konsens oder/und allgemein akzeptierten Regeln/Moral eine Situation -eigentlich dem was ich denke wie/was ich in einer Sitution tun/sein/verhalten so - anpassen kann und keine Verantwortung für mein tatsächliches inneres Erleben (und auch das was gerade extern passiert, wegen dem ich angeblich mich zusammen reißen muss) übernehmen muss.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat “Reiß dich zusammen” nichts mit jemand oder etwas “anderen” zu tun hat, den/das ich in meinem Bewusstsein beschuldige, sondern eine Kreation von mir selbst ist, als Teil des “Kontroll-Charakters” in/als der ich versuche Selbstinteresse und Angst in mir zu kontrollieren



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat damit verbinde “Autorität zu hinterfragen” und wenn beispielsweise die Fragen ( über mein eigenes Bewusstseinssystem/Position/Verhalten/Konditionierung etc.) zu provokant waren oder einfach nicht beantwortet werden konnten, würde ich zu hören bekommen und zu mir selbst sagen “Reiß dich mal zam – Reiß dich am Riemen”, was eigener innerer Gewalt gegen mich selbst entspricht.



Daher – wenn und sobald der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug – bringe alles von mir hier her und stehe in mir selbst in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.



Ich bestimme mich dazu, weiter und absolut jede Autorität in mir und in dieser Welt zu hinterfragen und zu stoppen die nicht für das physische Leben in Gleichheit steht – und damit fange ich mir selbst an indem ich mir die Autorität zurückgebe die ich an verschiedene Konstrukte in und von Bewusstsein abgegeben habe – ich atme, schreibe und vergebe mir selbst.

Samstag, 29. Juni 2013

Manipulation für Aufmerksamkeit - Teil 1 - Tag 389



 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment als ich erkannt habe das ich immer versucht habe „herauszustechen“ und aufzufallen um von scheinbar überlegenen oder Vorgesetzten - sogar gegenüber Gott oder Desteni und allen die ich in einer Weise als überlegen sehe um von ihnen bemerkt zu werden und so im Endeffekt zu profitieren - in eine Erfahrung von Erleichterung und gerade zu Euphorie und Überlegenheit gegenüber den anderen zu gehen weil ich jetzt angeblich etwas weiß und erkannt habe was die anderen nicht sehen/erkannt haben und deshalb bin ich angeblich überlegen oder besser – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich genau in dieser eingebildeten, scheinbaren Überlegenheit schon wieder abgehoben habe um etwas scheinbar besonderes zu sein und mich besser zu fühlen.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mich diese Erkenntnis das ich Wirklichkeit permanent bei Vorgesetzten oder/und Menschen/Wesen/Instanzen, die ich als Überlegen definiert habe schleime bzw. versuche mich abzuheben um von ihnen bemerkt zur werden und so Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen, mein Ego angekratzt hat und das ich diesen Punkt in/als die Realisation meines Selbstbetruges und Manipulativen Art, sofort unterdrückt habe und zu unterdrücken versuchte in dem Gedanken/Backchat das „Ich muss mein eigener Gott sein“ und „Keiner ist mir wirklich überlegen“, worin ich mich selbst in mir in die Position von „Alleinherrschaft“ und Überlegenheit in und als Bewusstsein shiftete.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Mind/Bewusstseins-Erfahrung/Wahrnehmung von Trennung weiter in meiner Welt und Realität auszuleben, und so in mir zu verfestigen, indem ich in/durch diese Erfahrung/Wahrnehmung meine Arbeitskollegen anschaute und beurteilte in gesprochenem/nonverbalem Backchat von Überlegenheit und Projektionen „das sie alle doch nur von den Bossen und Vorgesetzten in der Hierarchie bemerkt werden wollen“ - aber ich habe das ja jetzt scheinbar gesehen/erkannt und bin jetzt „anders“ und „besser“ als sie, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das genau hier die Krux liegt weil ich mich in meiner Urteil/Glauben/Wahrnehmung von Anderen als Mir abhebe und so scheinbar wieder „mehr/besser“ bin und das ich das unterbewusst/unbewusst absichtlich mache um in mir selbst ein gewisses Selbstbewusstsein und eine Überlegenheit zu generieren, weil ich wusste das wir gleich eine Vorstellung/Besprechung mit einem neuen Boss haben würden.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein Quantum-Mind meine Zukunft bereits im voraus plant wenn und weil ich dies erlaube, und das ich dieser Erfahrung begegne weil ich beinahe 5 Tage zuvor zugelassen und akzeptiert habe auf die Worte und Ankündigung eines Kollegen das ich das Projekt an dem ich arbeite nun mehr übernehmen werde können mit Projektionen und Playouts im Kontext von Hoffnung und Positiver Energie reagiert habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das ich Trotz und obwohl ich genau sah das es keinen Grund für Hoffnung gibt, das Hoffnung oder Positive Energie in/als Projektion/Imagination unakzeptabel ist weil ich mich dadurch fehlleite und von der physischen Realität abhebe/trenne, daran teilgenommen habe und „da-mit gespielt habe“ anstatt einzugreifen und mein inneres Geschehen zu stoppen, denn die Lösung und Korrektur war ebenso präsent in der Erkenntnis das es gleichgültig sein sollte ob/ob nicht es eine Möglichkeit/Chance gibt in der Firma eine bessere Position mit mehr Geld zu bekommen, unabhängig davon kann und sollte ich die Arbeit dich jetzt mache so gut wie möglich machen und mich so einbringen das ich mit jedem Moment meiner Arbeit selbst vollkommen zufrieden bin.




Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das die Postive Erfahrung von Hoffnung nur eine Sublimierung eines Haufen Konflikts und Negativer Energie war die eigentlich an dem Tag in dem Moment in mir aufkam und darin eine Akzeptanz des Kollegen der mir diesen Punkt kommunizierte als scheinbar überlegen/Autorität.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in „in einem Moment“ scheinbar meine komplette Einstellung/ERfahrung von mir zu ändern und von glühend wallendem Ärger in eine Reaktion/Erfahrung „Gehorsam“ zu gehen und meine scheinbare Machtlosigkeit gegenüber meinen eigenen Reaktionen in die Projektion positiver Playouts, Backchats das sich „scheinbar was bewegen und verändern würde“ zu kanalisieren.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Kollegen zu beschuldigen, dies irgendwie alles absichtlich gemacht und konstruiert zu haben um mich klein zu halten und mich zu unterdrücken anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die eigentlichen Reaktionen die in mir aufkamen nichts mit dem Kollegen zu tun hatten, sondern aus einer Erinnerung stammten in der ich mich von einem Lehrer ungerecht behandelt fühlte und darin sah wie unser System Kinder von Grund auf verängstigt und verringert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als der Kollege mich darum bat eine Arbeit zu machen und als ich darauf relativ knapp und direkt sagte „Ja, kein Problem“ auf sein „Danke“ mit immer noch mehr Wut und Ärger reagieren mit Backchat in dem ich ihn am Liebsten einfach verbal angesprungen und niedergemacht hätte, von wegen das es da „nichts zu bedanken gibt, das er sich nicht so lächerlich überheblich aufführen soll...“etc und weil dies nicht möglich ist/war, diesem Backchat zu internalisieren und in Gedanken, gesprochenen Worten, Gesten/Lachen zu reagieren und in meinem Bewusstsein zu argumentieren und Rechtfertigungen zu finden wieso sein „Danke“ unakzeptabel sei und anzeigt das „böse/hinterhältige Absichten stecken“ und er mir eigentlich eins reindrücken wollte anstatt direkt zu sehen das dies bereits wieder reine Projektion/Deflektion war um meine Eigenen Reaktionen im Bezug auf die Erinnerung an den Lehrer/Mathe (und die Konsquenz die daraus erwachsen ist) abzuschirmen – wobei ich sehe das ich schon zuvor an gleicher Stelle meine Reaktion mit dem Kollegen verbunden und begründet habe, so dass diese Projektion/Deflektion ein weiterer Mechanismus ist um Dinge – wie zum Beispiel die Erinnerung und die Erfahrung von Ärger/Wut die damit aufkam wieder abzuschirmen und im/als Bewusstsein zu unterdrücken.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Mechanismus nicht direkt etwas mit meinem Kollegen zu tun hat, sondern eine Funktion von CON-Sciousness ist um sich selbst zu konservieren.

Ich verpflichte mich selbst dazu diesen Mechanismus weiter/genau zu dekonstruieren bis ins Detail zu verstehen und in allen Aspekten des Lebens von meinem Wesen zu entfernen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es ein „positiver Überlagerungsmechanismus“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ich die Treppe zu der Besprechung hinunter gegangen bin und leicht hinter meinen Kollege zurück blieb zu denken das „ich genau sehe, das ich jetzt versuche mich von anderen abzuheben um von einem Vorgesetzten/Boss gesehen/bemerkt zu werden und das ich eigentlich genau das mache was ich vorher „gesehen/erkannt“ habe das Bullshit“ ist und dann im gleichen Moment zu denken – so als sei ich das bestimmende Prinzip in der Situation - „Ja, schau einfach mal zu – mach nichts – mal sehen was passiert/wozu das führt“. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir sagte „ich würde einfach mal zuschauen“ weil ich mir bereits einige Tage vorher in/als die Projektion die Akzeptanz/Erlaubnis für Hoffnung und positive Zukunftsvorstellungen von mir in der Firma gegeben habe – anstatt in Selbstehrlichkeit Atemzug um Atemzug zu leben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich gerade in das Besprechungszimmer kam und glaubte zu hören das der neue Boss gesagt hat „Da müsst ihr dann selbst damit fertig werden“ wobei ich GLAUBTE gehört zu haben das das Thema Umstrukturierungsmaßnahmen in der Firma waren, sofort mit Angst und beschuldigendem/anklagenden Backchat zu reagieren „So ein rücksichtsloses, arrogantes A... hält sich wohl für ganz was besonderes und interessiert sich überhaupt nicht für andere/normale Leute“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Backchat und meine Reaktion sofort zu unterdrücken und mich selbst gleich mit dazu, wodurch ich mich in eine Unterlegenheit/Angst manifestiert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben meiner Reaktion in dem Moment zu begegnen, mich selbst verlangsamt und hier atmend.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat „gegen den Boss“ in Wirklichkeit nur eine Projektion meines eigenen Urteils über mich selbst in diesem Moment war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch zu existieren, mein „eigener Boss zu sein“ und diesen Wunsch auf/in die Externe Welt zu projizieren, in einem Welt/Geldsystem das in und als Hierarchie strukturiert ist , worin ich mir vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch diesen Wunsch ständigen Konflikt und Polarität/Machtspiele in Reaktion auf meine externe Welt in mir selbst kreieren werde und so – ganz im Gegenteil zu meinem Wunsch/Bedürfnis mein eigener Boss/Herr zu sein – Spaltung, Chaos, Uneinigkeit, Unbeherrschtheit und Machtlosigkeit in meinem eigenen Wesen erzeuge.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Illusion zu existieren ich könnte durch Kontrolle der externen Welt/Realität und meinem Leben in dieser Welt Selbstbestimmung herstellen und mein eigener Boss sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich hätte in irgendeiner Form wirklich Macht/Kontrolle über meine externe Welt – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in der Akzeptanz und dem Glauben ich hätte Macht/Kontrolle über die externe Realität meiner Selbstmanipulation durch und als Bewusstsein die Tür öffe – den der einzige Weg über den ich glaube meine Externe Welt/Realität und damit mein Leben verändern zu können ist meine Präsentation und mein Ausdruck in dieser Welt, als das Bild/die Gestalt die ich abgebe, das Verhalten, das ich an den Tag lege, die Worte die ich spreche, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich als System-Punkt in einem System zu sehen, als der ich meine Präsentation/mein Bild von mir selbst verändern kann und so andere und scheinbar das ganze Bilder-System verändern und kontrollieren kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Vorgang in Wirklichkeit so abläuft das ich in Selbstinteresse durch das Bewusstsein/den Mind meine Präsentation/Darstellung/Bild in der Physischen Realität, also meinem Körper so manipuliere wie ich – basierend auf meiner Vorprogrammierung im/als Bewusstseinssystem, gespeichert als Erinnerungen/Erfahrungen“ glaube und denke das es nützlich ist um als Energie/Bewusstsein zu überleben, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das der „Rezeptor“ meines Verhaltens/Präsentation – genauso wie der Sender – ein Mindsystem in/als ein anderer Mensch ist. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich über die manipulative Veränderung/das Sapeshiften meiner Präsentation/Bild im Physischen praktisch versuche den Mind/das Bewusstsein in Trennung von mir selbst in anderen zu kontrollieren und über andere Macht zu haben/bekommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das der Eigentliche Versuch dazu vom Bewusstsein/Mind in mir als Ich bestimmt und kontrolliert wird – was bedeutet das ich in dem Versuch meine Externe Realität/andere Menschen über meine Präsentation/Bild zu kontrollieren von meinem eigenen Mind/Bewusstsein in Selbstinteresse kontrolliert werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Präsentation, meinen Ausdruck und mein Verhalten so zu ändern das ich von anderen – die ich ALS MIND aufgrund ihrer Präsentation oder Bild-Position als mehr/höher/weiter definiert habe - wahrgenommen werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine Art „Gott“ in meinem Bewusstsein erschaffe und damit sofort die Beziehungen von Abgabe von Selbstverantwortung und Selbstbestimmung in Hoffnung/Erwartung und Beschuldigung.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieses System der Akzeptanz von Ungleichheit und dem Glauben/Definition ich müsse mich besonders herausheben/hervortun oder bemerkbar machen um von scheinbar mächtigeren/größeren/autoritären Wesen in meiner Welt/Realität auf die Beziehung zu den Eltern und Verwandten/anderen Erwachsenen im Leben eines Kindes zurückgeht, weil ein Kind machtlos ausgeliefert ist und die einzige Möglichkeit etwas/ein Bedürfnis zu bekommen, ist es sich bemerkbar zu machen, wie etwa durch Schreiben, Quengeln etc. und die Eltern sind auch die Instanz von der alle anderen Autoritätsbeziehungen eingeprägt und vermittelt werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben am Folgetag mich in der Arbeit in einen regelrechten Wahn gesteigert zu haben in der Paranoia, ich müsse jetzt plötzlich alles über das Projekt wissen und kennen lernen und die Arbeit daran hat besondere Priorität und ich muss das Detail von allem genau verstehen und mich zum Experten machen, was ich damit gerechtfertigt habe das „ich ja schon mal da bin, dann sollte ich die zeit auch nützen – Ich muss doch wissen mit was ich arbeite – Ich bin halt Interessiert(!!)“, während im Backchat deutlich die Hoffnungen das ich mir so einen „Platz sichern könne – mich unentbehrlich machen = mich wichtig machen“ aufkamen/präsent waren ohne zu sehen, erkennen das diese Hoffnungen auf Reiner Existenzangst und Selbstinteresse gründen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Nicht verlieren zu wollen, Angst davor zu haben zu „verlieren“ und mich als Verlierer Zu Sehen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich selbst derjenige Bin der meine Wahrnehmung bestimmt/kreiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es für mich unmöglich ist einfache Sätze oder Informationen im Bezug auf Arbeit/Stelle wie zum Beispiel wenn jemand zu mir sagt das ich nun in dem Projekt drin bin und er sich zurückziehen soll oder wenn der Boss seine Agenda „Personalentwicklung fördern“ oder persönliche Hoffnung das „es in den Nächsten Monaten deutlich bergauf geht und hoffentlich mehr mehr möglich wird“ ausdrückt – ohne zu reagieren oder durch meine eigenen Agendas/Hoffnungen zu hören – einfach als die Worte zu hören die gesprochen wurden und darin klar zu sehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Hoffnungen/Erwartungen in mir selbst existieren und ein Gefühl/eine Energie abgeben wenn die Worte in meiner Realität gesprochen werden dem ich vertraue und glaube folgen zu können, was der Prozess davon einspricht wie man durch Hoffnungen/Erwartungen kontrolliert und manipuliert werden kann und sich im Grunde Selbst kontrolliert und manipuliert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Hoffnung und positiver Energie zu regieren als der Boss sagte das er Personalentwicklung fördern will und hofft/annimmt das es in den kommenden Monaten „bergauf und wider besser geht“ - Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Energie von Hoffnung einen scheinbaren positiv definierten Punkt in der Zukunft zu kreieren auf den ich nun weiter in Hoffnung warten und mich so in Polarität versklaven würde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich damit die Verantwortung für mich selbst/wer ich bin in jedem Moment an andere/ein System in Trennung von mir selbst ab zu geben versuche.