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Dienstag, 10. Februar 2015

Vergleiche und Limitation - Tag 597


Aus einem vorherigen Blog
 
--Also hier habe ich schon mal einen wichtigen Punkt: die Trennung und Verleugnung der Vergleiche in mir, damit eine Unterdrückung. In der Trennung, Verleugnung und Unterdrückung habe ich natürlich nicht mehr viel Handlungsmöglichkeit und Verantwortungsfähigkeit, denn erstens erlaube ich mir ja gar nicht die Vergleiche zu SEHEN die ich in mir erzeuge und an denen ich teilnehme und zweitens kann ich in Trennung von einem Punkt in mir nicht effektiv damit umgehen, arbeiten, mich stoppen oder verändern – da ich ja denke, glaube und behaupte „das gehört gar nicht zu mir – das bin ich nicht“. --


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mich in der Trennung und Verleugnung von Vergleichen in mir meiner Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit beraube, denn in der Verleugnung unterdrücke ich die Vergleiche und stelle mich mich blind.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein „Kraftfeld“ der Verleugnung um die Vergleiche in meinem Bewusstsein herum zu errichten, so dass es scheint als würden sie nur „am Rande“ und schemenhaft in mir existieren und auftauchen – Darin vergebe ich mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe die Vergleiche in mir im Detail und in voller Klarheit zu sehen, was mir erlaubt genau zu identifizieren „was es ist“ mit dem ich mich in/an einer Anderen Person/Manifestation vergleiche, von wo aus ich fähig bin mit dem Punkt zu arbeiten/Verantwortung zu übernehmen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass die Vergleiche in mir „nicht zu mir gehören“ und „das bin nicht ich“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Vergleiche in mir zu verleugnen und sofort wenn ich mich z.B. mit einem anderen Mann vergleiche, zu reagieren, und den Vergleich „wegzuwischen“ oder abzuschütteln, wobei ich mich schämen und unten schauen sehe.

 

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe sofort wenn ich sehe, dass ein Vergleich in mir aufkommt in innere Konversationen/Backchats in einer verurteilenden, ärgerlichen Stimme zu gehen „Was machst du da? Was soll dass – Kannst du nicht mal aufhören – Jetzt hör aber auf!“ oder in relativierende Backchats wie „Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen – Es ist doch Scheiß egal wie der aussieht/ist/was der kann etc. du bist du, du musst dich nicht vergleichen, du bist bestimmt in anderen Dingen besser … - Das ist alles nicht so wichtig – Ist doch scheiß Egal was man trägt/wie man aussieht etc. was zählt sind die inneren Werte – Ich scheiß drauf „ und so weiter alles nur um nicht sehen zu müssen, dass ich es in der Tat selbst bin der diese Vergleich erschafft – die darauffolgenden Backchats sind nur dazu da um die (unterdrückten/verleugneten) Vergleiche zu schützen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen wie ich aus solchen unterdrückten/verleugneten Vergleichen mein Ego, meine Idee von mir selbst beziehe und erschaffe, indem ich mich selbst in einem Vergleich im Bezug auf etwas dass mir „früher mal“ wichtig war, zum Beispiel Kleidung/Aussehen, in einem Quantum-Moment selbst erniedrige und schlecht mache und mir dann – um diese scheinbare Unterlegenheit wieder auszugleichen – durch Urteile, Spott und schmähende Bemerkungen in mir Selbst über die Person wieder die Erfahrung von Überlegenheit gebe.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu denken und zu glauben dass ich in Vergleichen andere „schlecht mache/missbrauche/erniedrige“ und deshalb muss ich mich dafür verurteilen und schämen – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich es mir buchstäblich alles selbst antue, denn jedes Urteil, jeden Hohn, jeden Spott den ich gegenüber einer anderen Person in mir selbst akzeptiere/erlaube, muss ich zuerst gegen mich selbst gerichtet haben.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass wertende Vergleiche ein ganzes massives System in mir/meinem Bewusstsein sind durch das ich mich Selbst, mein Inneres und meinen Ausdruck, mein Potential und alles was ich gerne sein und leben würde limitiere und aufs ärgste beschneide.


 
Ich verpflichte mich selbst dazu, mit den Vergleichen in mir Eins und Gleich zu stehen – und anstatt zu zu unterdrücken oder zu verleugnen, den Vergleich als mich selbst zu fragen: Woher kommst du? Was ist deine Ursache? Wo/Wann/Wie habe ich dich erschaffen? Wie kann ich diesen Punkt in mir in Übereinstimmung damit was für mich am Besten ist lösen und leben? Wie kann ich dich als mich in lebendige, nachhaltige Unterstützung umwandeln?



Ich bestimme mich dazu, wenn ich sehe dass „schemenhaft, am Rande“ ein Vergleich in mir aufkommt, durch das „Kraftfeld“ von Verleugnung zu pushen, zu dringen und die Details des bestimmten Vergleiches in Klarheit zu sehen.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich in innere Konversationen oder verurteilende/relativierende Backchats gehe, wenn ich Vergleiche in mir sehe – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Backchats eine Form von Schutzhülle für die eigentlichen Vergleiche und deren Kernpunkt darstellen und dass ich je mehr ich in solchen Backchats teilnehme, den eigentlichen Kern-Punkt verschleiere in dem ich ihn mit Energie und Gedanken/Backchats umgebe – daher atme ich – stoppe mich und dringe direkt bis zum Kern des Vergleichs in mir vor.



Ich sehe und erkenne jetzt, dass ich alles was ich in diesem Vergleichsprozess in mir zulasse und erlaube, wie die Unterlegenheit/Unsicherheit, die negative Selbsterfahrung, den Spott/Hohn, die Trotzigkeit, die Urteile buchstäblich mir Selbst antue.



Ich sehe und erkenne nun, dass Vergleiche/das Muster von Vergleich eine Massive Limitation und Beschneidung meiner Selbst darstellt – deshalb



Ich verpflichte mich selbst, mir nicht mehr länger zu erlauben oder es zu akzeptieren mein Selbst, mein Inneres, meinen ganzen Ausdruck, mein Potential und alles was ich gerne Sein und leben würde durch das Muster von Vergleich zu limitieren und zu beschneiden.

Sonntag, 28. Juli 2013

Selbstkontroll-Unterdrückungs-Charakter: Backchat Tag 415


Du musst dich beherrschen”


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat "Du musst dich beherrschen” in einer kritisierenden, urteilenden Stimme in meinem Bewusstsein aufkommt, die ich einer Frau zuordne/zuschreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in mir selbst von mir selbst in den Backchat “Du musst dich beherrschen” zu trennen.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat in meinem Bewusstsein Frauen/Frauenbildern die ich in mir als mich kreiert habe zuschreibe und damit Frauen/Frauenbilder in meinem Bewusstsein dafür beschuldige der Grund zu sein wieso/das ich mich angeblich beherrschen muss, wobei ich dies tatsächlich in mir selbst zu mir selbst sage.

 
Wenn und sobald ich sehe das der Backchat “Du musst dich beherrschen” in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stopp mich – ich werde nicht länger akzeptieren und erlauben das mein Bewusstsein/Mind als vorprogrammiere selbstinteressierte Moral mir sagt “wer ich bin” und wie ich mich zu verhalten habe – Ich bestimme selbst “wer ich bin” in jedem Moment im Gewahrsein als Leben – Ich atme.


Reiß dich zusammen”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir existiert und in Situationen aufkommt wo ich den Drang habe etwas anderes zu tun oder zu sagen als das was ich als “richtig und akzeptabel” in dieser Situation in mir akzeptiert und erlaubt habe, worin ich mich praktisch immer mit den gesellschaftlich anerkannten/akzeptierten Normen auf eine Seite stelle um nicht aus dem “Rahmen” zu fallen. = ICH LEHNE MICH = Wer ich Bin ANS SYSTEM = ENERGY als Wissen und Info AN



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in dem Backchat “Reiß dich zusammen” praktisch die Anweisung/den Befehl gebe mich in mir selbst “zu verreisen” “zu zerstückeln”, mich innerlich zu teilen und von mir selbst zu trennen um mit dem akzeptieren und erlaubten Consense der Situation und der Teilnehmer überein/klar zu kommen = Selbst-Kompromitierung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat “Reiß dich zusammen” in selbstinteresse kreiert und in mir akzeptiert und erlaubt zu haben um mich in Situationen selbst zu kompromitieren und anzupassen – anstatt in Selbstehrlichkeit als Individuum für und in mir selbst zu stehen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das “Reiß dich zusammen” ein Backchat-Mechanismus ist in dem ich mich in mir selbst in lauter kleine Stücke/teile zerreise und so inneren Konflikt generiere, so dass ich in einem Moment glaube und glauben kann das “ich nicht mehr weiß wer ich bin” oder in dem Moment wirklich war, so dass ich mich in Selbstinteresse dem Konsens oder/und allgemein akzeptierten Regeln/Moral eine Situation -eigentlich dem was ich denke wie/was ich in einer Sitution tun/sein/verhalten so - anpassen kann und keine Verantwortung für mein tatsächliches inneres Erleben (und auch das was gerade extern passiert, wegen dem ich angeblich mich zusammen reißen muss) übernehmen muss.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat “Reiß dich zusammen” nichts mit jemand oder etwas “anderen” zu tun hat, den/das ich in meinem Bewusstsein beschuldige, sondern eine Kreation von mir selbst ist, als Teil des “Kontroll-Charakters” in/als der ich versuche Selbstinteresse und Angst in mir zu kontrollieren



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat damit verbinde “Autorität zu hinterfragen” und wenn beispielsweise die Fragen ( über mein eigenes Bewusstseinssystem/Position/Verhalten/Konditionierung etc.) zu provokant waren oder einfach nicht beantwortet werden konnten, würde ich zu hören bekommen und zu mir selbst sagen “Reiß dich mal zam – Reiß dich am Riemen”, was eigener innerer Gewalt gegen mich selbst entspricht.



Daher – wenn und sobald der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug – bringe alles von mir hier her und stehe in mir selbst in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.



Ich bestimme mich dazu, weiter und absolut jede Autorität in mir und in dieser Welt zu hinterfragen und zu stoppen die nicht für das physische Leben in Gleichheit steht – und damit fange ich mir selbst an indem ich mir die Autorität zurückgebe die ich an verschiedene Konstrukte in und von Bewusstsein abgegeben habe – ich atme, schreibe und vergebe mir selbst.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Angefangene Penner-Imagination und Selbstmord-Paranoia - Tag 385


Imagination:

Ich sehe mich als Penner unter einer Brücke leben und durch die Gegend ziehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des „Was soll nur aus mir werden“-Charakters in und als Imagination von mir zu existieren in der ich mich als Penner unter einer Brücke leben und durch die Gegend ziehen“ sehe, wobei ich beides damit verbinde, eine grundlegende Angst/Urteile und auf der anderen Seite eine Art Verlangen und romantische Vorstellung von scheinbarer Freiheit und Unabhängigkeit als Landstreicher.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben der Gesellschaft/dem System und meinem Leben, mir selbst entfliehen zu wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Reaktionen auf dieses System und den Erfahrung von Machtlosigkeit/Hilflosigkeit und Limitation die in mir bei Teilnahme darin aufkommen entfliehen zu wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System für meine Reaktionen von Machtlosigkeit/Hilflosigkeit und Limitation zu beschuldigen und sogar so weit zu gehen mein Leben aufgeben oder meinem Leben entfliehen zu wollen wenn ich keine Perspektive für mich sehe oder nicht wie ich mit meinen Reaktionen/Erfahrungen umgehen soll.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu denken und zu glauben das meine Erfahrungen von Hilflosigkeit/Machtlosigkeit/Depression und Selbstaufgabe real sind – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich sie über (lange) Zeit akkumuliert und in mir angehäuft habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir mit Angst und Backchat antreibe und mich dauernd in dieser resonanten Angst halte weil ich denke und glaube das ich sonst komplett in die Machtlosigkeit/Depression und Sinnlosigkeit meines Daseins absinke und irgendetwas brauche um mich anzutreiben damit ich nicht total aufgebe und dem allen ein Ende setze.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das ich dieses Thema hasse und mich nicht damit auseinander setzen will. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand gegen das Schreiben aufzubauen und alle möglichen Rechtfertigung oder Entschuldigungen, was vielleicht andere über mich denken mögen in mir als mich zu akzeptieren um nicht zu schreiben.

Die Wahrheit ist das ich momentan in mir am Aufgeben bin, es kommen wieder häufig Gedanken auf das ich mich einfach nur besaufen will oder mich abdichten und auch die Ansätze der Selbstmord-Paranoia die ich bereits kenne.

Ich hatte in meinem Leben mit einigen Menschen den Punkt von Selbstmord, Selbstmorddrohungen und/oder Selbstmordversuche und jedes Mal nahm ich dies persönlich und bezog es auf mich, sprich ich gab mir selbst die Schuld oder akzeptierte/erlaubte mir zumindest darüber nachzudenken, was im Gegenzug über mich offenbart das ich in meinen eigenen Selbstmord-Paranoias Andere beschuldige und verantwortlich mache.

Die Erinnerung an eine Verwandte kommt auf die an fortgesetztem Tablettenmissbrauch starb und andere Verwandte mit Alkohol/Alkoholismus, verletzte und Tote. Obwohl das auch eine Form von langsamen Selbstmord ist die ich als mich gelebt habe, ist dies eine Ablenkung – im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich sehe wie ich diese Mittel wie Alkohol zur Unterdrückung verwendet habe und somit diesen ganzen Punkt von Selbstmord/Aufgeben nie wirklich bearbeitet oder auch nur angefasst habe – Ich will auch jetzt nicht - und darin sehe ich die eine absolute Selbstgerechtigkeit in dem Glauben oder Erfahrung „Ich habe ein Recht darauf aufzugeben und das alles zu erleben “ - „ich bin im Recht“ und ich sehe das dieser Punkt in mir eine scheinbar vertrackte Situation ist, denn ich „will ihn nicht aufgeben“ . Ok – ich will ihn nicht aufgeben heißt: zurückgehen.

Ok – der Punkt der schon vor einigen Tagen mir aufkam ist die Beziehung zu meiner Mutter und Erinnerungen daran das sie in eine Depression ging als ich etwa fünf Jahre alt war und ich sehe das die Gedanken „ich will ihn nicht aufgeben“ und „ich bin im Recht“ „ich habe ein Recht da durch zu gehen und das alles zu erleben“ eigentlich ihr verhalten widerspiegelten. Ich sehe Beschuldigungen, wahrscheinlich gegen „Gott“ und wie der Punkt mit einem weiteren zusammenhängt der heute in der Arbeit aufgekommen ist: Ich hänge verbissen und verbittert an meinem Selbstbild – interessant den auch der Punkt den ich in der Arbeit gesehen habe hat mit der zweiten Person/Situation/engen Beziehung zu tun in der Selbstmord in meiner Realität eine tägliche Drohung war.

SO – was wirklich so cool an diesem Prozess oder/und der Selbstarbeit ist, ist man direktes/sofortiges Feedback bekommen kann und das man manchmal die Dinge einen Sinn ergeben und all die verschieden Puzzleteile von einem Selbst mit denen man sich beschäftigt hat und an denen man arbeitet um ein Verständnis für und Einsicht in sich selbst zu bekommen zusammenfallen/zusammenpassen und man das ganze Bild sehen kann oder die einzelnen Teile und Muster einen „Sinn“ in Form einer logischen Folge oder Konsequenz ergeben. Darin kann ich kurz noch sehen, das es in der Tat nicht so ist das die Teile „zusammenfallen oder zusammenpassen“ sondern alles ist in Wirklichkeit hier als ich vergraben in/als Bewusstsein und daher dauert es seine Zeit, sprich weil es Arbeit braucht die Zeit entspricht, um die einzelnen Teile freizulegen und zu verstehen was wiederum bedeutet sie zu „entwerten“ sich zu desidentifzieren damit man sie verhaftetet und unbelastet sehen und verstehen kann was wirklich passiert ist und was die Zusammenhänge sind etc.

Direktes Feedback denn nachdem ich geschrieben habe „ Ich hänge verbissen und verbittert an meinem Selbstbild...“ machte ich kurz eine Pause und die gleiche Erfahrung die ich heute in der Arbeit hatte kam wieder in mir auf.

Eigentlich schon zum ersten Mal auf dem Weg zur Arbeit, eine deutliche „Erfahrung“ was mehr so war als wäre eine holographische Maske oder ein „zweites Gesicht“ in mir in/auf meinem Gesicht eingeprägt das ich in in der Energie von spröder Verbitterung, Zähneknirschen und einer statischen Angst/Panik erfuhr – es war ein relativ kurzer Moment und ich hatte den Gedanken das ich darin klar meine Mutter (schwingen) wahrnehmen würde.

In der Arbeit kam gegenüber einer Kollegen Backchat auf und als ich genauer hineinschaute kamen erst eine Verknüpfung mit einer Bekannten aus meiner Jugendzeit und die Worte Verbittert, Verbissen auf - „Sie ist auch nicht mehr die Jüngste – Sie hält verbittert an ihrem Selbstbild/ihrer Jugend fest.“ . Besonders aufgefallen ist mir auch ein anders Mal schon „ihr Gebiss“ oder ihre Zähne und ich sehe das dies resonante Angst triggert in Verbindung mit dem Stehpan King Film „ES“.

Die Verbindung zu einer Bekannten aus der Jugend förderte Erinnerungen von Schuldzuweisungen und Gossip meiner Ex gegenüber der Bekannten und darin das Thema Selbstmord zu Tage, aber im Grunde ist dies dies nicht der eigentliche Punkt sondern nur der Weg wie ich ich über meine eigenen Reaktionen und Projektionen zu dem Punkt in mir gekommen bin.

Als meine Mutter in eine Depression ging konnte oder mehr wollte ich das nicht verstehen, denn plötzlich war ich nicht mehr so wichtig, oder sie kümmerte sich nicht mehr um mich aber ich wollte weiterhin „das geliebte Kind“ sein und – eigentlich ging ich selbst in eine Depression weil mein Selbstbild kollabierte, das ja nur/hauptsächlich durch die Umgebung/andere geprägt und aufrecht erhalten wird und hinter diesem positiven Selbstbild, versteckte sich noch etwas „böses“. Der Grund für die Depression oder so von mir wahrgenommene Abwesenheit meiner Mutter war eine Fehlgeburt und ich habe bereits gesehen das ich Vorfeld eifersüchtige, negative Gedanken/Erfahrungen gegenüber dem Ungeborenen wie etwa „Es sollte gar nicht da sein“. Ich dachte das ich schuld und/oder verantwortlich am Tod/Fehlgeburt des „anderen Kindes“ war.

Nach diesem Punkt versuchte ich immer meine Mutter irgendwie „aufzuheitern“ und „zufriedenzustellen“ und ich dachte bis heute das ich das „wegen ihr machte“ = Beschuldigung aber was wirklich dahinter steckte war das ich wollte das es ihr besser geht, damit ich mich selbst besser fühlen kann und im Grunde wollte ich das sie mir sagt „das ich nicht schuld bin“.

SO – was ist diese Verbissenheit in mir? Selbstzweifel die an mir nagen weil ich glaube das ich für die Fehlgeburt und damit die Depression meiner Mutter verantwortlich bin/war und damit für meinen eigenen Verlust von Freude, was ich auf der andern Seite nicht glauben oder verstehen konnte und so sehe ich mich „Gott“ anklagen was nichts weiter bedeutet das ich den Punkt nicht verstanden habe und deshalb die Verantwortung abgegeben habe, was mich in meinem Weitern Leben noch mehrfach immer wider ficken würde.

Ich halte so verbissen und verbittert an meinem positiven Selbstbild fest, weil ich damals diese Beziehung kreiert habe um meine Selbstzweifel und Boshaftigkeit, das Übel in mir zu unterdrücken/verstecken und dazu brauche ich andere/Frauen die mir sagen, oder mehr noch durch ich in mir selbst das Gefühl generieren kann das ich „Gut“ bin, denn tatsächlich haben mir die Frauen selten/nie gesagt das ich „Gut“ bin sondern ich habe verschiedene Dinge/Verhaltensweisen wie „Trösten/Bedienen/“Helfen““ gemacht um mich „Gut/positiv“ sehen/fühlen zu können, vom Ausgangspunkt der Schuld/Selbstzweifel – Ich sehe wie sich dieses Muster durch all meine Beziehungen zieht und wie ich dies dann erst in „echten Beziehungen“ und dann in Obsession und reinen Mind-Beziehungen internalisiert habe. Das ganze wird noch perfider weil ich sehe das ich mit meiner selbst-interessierten Trösterei meine Mutter im Grunde „mundtot“ gemacht und erpresst/ habe, anstatt ihr die Zeit zu lassen die Dinge selbst zu verarbeiten/verdauen, und so meine Angst das „ich an ihrer Depression schuld sei“ tatsächlich manifestiert habe – wieder kann ich mir im Grunde keine Schuld geben weil ich nicht gewusst habe und keine Werkzeuge hatte mit meiner Erfahrung umzugehen, jedoch hätte ich einfach mit ihr kommunizieren können und darüber reden was ich mir gedacht habe/in mir vorging, was ich nicht machte weil ich Angst hatte sie würde „böse sein“ und mich mehr mögen, was offenbart das ich in Selbstinteresse an der positiven Definition die mir entgegenbrachte wurde = die ich als mein Selbstbild akzeptiert habe festhalten wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt wie ich mich selbst/meine Mutter dazu versklavt habe mich in einem positiven Licht zu sehen – an dem ich bis heute festgehalten habe – weil ich nicht wusste/keine Mittel hatte mit dem Negativen/dämonischen in mir umzugehen beziehungsweise nicht verstanden und erkannt habe das diese Gedanken/Backchat/Eifersucht etc in/als Mind/Bewusstsein in mir aufkommen und was dies heißt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich damals in diesem Moment/dieser Situation den Grundstein für die internen Selbstgespräche und eine Spaltung in mir geschaffen habe in der ich einen ewigen Kampf und Unterdrückung mit der scheinbar „bösen Seite“ von mir Selbst kreirt habe – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das erst das Missverständnis suchen/verlangen nach der positiven Seite die Negative Seite/Das Böse/Übel in mir hat wachsen und entstehen lassen und in der Folge für einen Haufen and fucked upter Konsequenzen für mich und andere geführt hat, die ich noch gar nicht alle klar absehen/identifizieren kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen und zu realisieren das es wichtigeres gibt als mein Selbstbild, das ohnehin nur ein energetisches Konstrukt ist hinter und in dem ich meine Selbstzweifel und Boshaftigkeit/mein Übel zu verstecken suchte – und daher bestimme ich mich dazu meine Teilnahme daran zu stoppen und mir in Selbstehrlichkeit zu begegnen.

 

Freitag, 26. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich mache immer alles Falsch" - Teil 2



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/das Statement „Du machst immer alles falsch“ als schlecht, falsch, negativ zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/den Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen energetischen Ladung aufgeladen zu haben.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich von dem Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ zu trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Backchat/Statement „Du machst immer alles falsch“ zu fürchten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Statement/Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit Angst zu verbinden und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Angst zu fürchten. - Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich diesen/einen Backchat mit Angst/negativer Energie auflade, werde ich mir DAVOR fürchten und versuchen DAVON zu fliehen anstatt mich MIR zu stellen und MIR als Mind/BAckchat auf gleicher Augenhöhe zu begegnen und die Verantwortung für meine Kreation als Mich zu übernehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ als positiv zu bewerten, in einer Art und Weise wo ich denke und glaube das wenn ich „zugebe das ich (immer alles )/etwas falsch gemacht habe“ = werde ich angenommen, ich „komme damit durch“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben lieber in eine positiv definierte Lüge von „Ich mache immer alles falsch“ in/als Mind/Bewusstsein zu fliehen als mich MEINEN tatsächlichen, negativen Reaktionen/Selbst zu stellen und die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen, und mich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst durch meine Konsequenzen zu leiten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/Satz/Statement „Ich mache immer alles falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen und so zu einer positiven Ladung in meinem Mind/Bewusstsein zu machen von deren Akzeptanz als mich = Selbstidentifikation damit ich mir eine „Erleichterung“ und schon fast eine „Erlösung“ verspreche, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das sich in Wirklichkeit nichts ändert wenn ich diesen BC als mich akzeptiere, und all die Situationen/Punkte/Momente in physischer Realität auf die ich beispielsweise mit diesem BC/Satz in mir reagiere, werden weiter kommen und kommen, weil diese Trigger momentan Teil dieser Welt/Realität sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wenn und sobald ich mir irgendwie beschränkt/limitiert fühle, sofort zu denken und zu glauben „Ich hätte etwas falsch gemacht“, ausgehend von der Idee/Vorstellung/Glauben, das „wenn man alles Richtig macht, läuft alles einwandfrei/problemlos“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Konstrukt aus der Art und Weise stammt/erwächst wie man in dieser Welt/Realität erzogen wird und nicht notwendiger Weise physische Realität/Leben abbildet oder das „wie es sein sollte“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir in einer Hoffnung/einem Wunsch und einem Glauben zu existieren, das alles „irgendwie wird“ und „darauf hinausläuft wie es sein sollte“ anstatt mir die vorprogrammierten Lügen und Konstrukte meiner Persönlichkeit genau anzuschauen und zu sehen, erkennen und zu verstehen das aus einem Programm von „Du/ich mache immer alles falsch“ nicht einfach das entsteht was „sein sollte“, was das beste für alle ist, sondern im gegenteil, das man dazu programmiert ist und alles darauf hinausläuft „immer alles falsch“ zu machen, was niemanden dient, schon gar nicht einem selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ zu trennen, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe den Backchat/Statement „Ich mache immer alles Falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn und sobald ich sage/denke „ich mache immer alles falsch“ ich konsequenter Weise eine Beziehung von Unterlegenheit(Ich) und Überlegenheit(Andere) kreiere und damit aussage das Andere immer alles besser wissen und alles richtig/richtiger machen, was ein weiterer Ansatzpunkt für Ego, Kampf, Konflikt und Verachtung in mir selbst ist, weil ich nun aus meiner selbst akzeptierten und erlaubten Definition/Position von Unterlegenheit IN meinem MIND/BEWUSSTSEIN heraus versuchen werde, wieder „die Oberhand zu bekommen“ und irgendwie zu beweisen das ich Überlegen oder mindestens „gleich gut“ bin, ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie absurd und illusionär dieses ganze Machtspiel in meinem Mind/Bewusstsein ist, Ohne Substanz in sich selbst, und das/wie ich zur Erzeugung und Erhaltung davon echte physische Substanz von/als mich selbst verbrauche.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das andere immer alles besser wissen und richtig/richtiger sind/liegen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben negativen Backchat, Beschuldigungen und Vorwürfe gegen andere Menschen zu richten wenn ich mich von ihnen belehrt, kritisiert, zurechtgewiesen fühle, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich unterbewusst durch die Konfiguration meiner selbst dauernd solche Erfahrungen/Situationen/Momente kreiere so das ich reagieren und mich in meiner Selbst-Definition „Ich mache immer alles falsch“ im/als „Fehler-Charakter“ bestätigt fühlen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sogar verbal und in meiner Körpersprache aggressiv, spöttisch, gehässig und verachtend zu werden wenn ich mich belehrt, kritisiert, geschulmeistert fühle, worin ich andere für meine Erfahrungen beschuldige, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das/wie ich für die Kreation der Situationen/Momente in physischer Realität mit-verantwortlich und für die Erfahrungen in mir selbst voll-verantwortlich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Konsequenzen in meinem Leben und dem Leben anderer zu kreieren weil/indem ich die Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich konsequenter Weise immer anderen und deren Wissen/Informationen/System zu unterwerfen um von denen die laut meiner Definition scheinbar das richtige machen/machten zu lernen und so im Überlebenskampf zu profitieren, anstatt für mich selbst aufzustehen und konsequenter weise immer das zu tun was für mich selbst in Einheit und Gleichheit mit allen als mir das Beste in einem Moment/Situation ist, wozu ich absolut keine Energie, polarisierte Definitionen oder energetische Reaktionen benötige, sondern nur mich selbst, meine Entscheidung und meine Selbst-Bewegung in-der und als-die ich meine Entscheidung als mich auch durchführe/durchziehe.

Wenn und sobald ich sehe das ich den BC „ich mache immer alles falsch“ positiv definiere/erlebe oder mich dazu geneigt sehe mich der Identifikation mit diesem Konstrukt/Statement hinzugeben – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieses Verhalten mir keine wirkliche Erleichterung oder Erlösung bringen wird sondern lediglich eine gefühlsmäßige Resonanz als Bestätigung das ich „wieder meinem Muster folge“, so das diese scheinbare Erleichterung eigentlich die Abgabe der Selbstverantwortung für mich selbst widerspiegelt/anzeigt. Darin erkenne ich das dieses scheinpositiv in Wirklichkeit negativ ist und deshalb halte ich mich selbst an und davon ab der positiven Definition/Energie zu folgen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ in mir selbst in polarisierter Form vorliegt – worin ich mir erlaube das Wechselspiel dieser beiden energetisch geladenen Pole/Teile/Komponenten eines System genau zu sehen, erkennen und ihr Funktionieren zu verstehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir durch die ärgerliche, vorwurfsvolle Stimme glauben mache „ich sei schlecht/nicht gut genug“ und so praktisch alle Türen und Möglichkeiten verstelle während ich in/als die weinerliche, aufgeberische Stimme/Version des Statements praktisch vor meinen eigenen, selbst-kreierten Wänden und Türen/Widerständen stehe.

Ich sehe das ich in dem Glauben/der Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ um meine eigenen Limitationen kämpfe/streite und mir so ein Gefängnis baue in und als das ich mich selbst einschließe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich dadurch immer den einfachsten Weg, den des scheinbar geringsten Wiederstandes, zu gehen, mehr und mehr geschwächt und entmachtet habe und geringer geworden bin.


Desteni 



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