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Donnerstag, 16. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 17 - "Irgendetwas Stimmt hier nicht" - Tag 361

Artwork: Matti Freeman
"Das Kann nicht Richtig Sein"

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in einer ungläubigen vorwurfsvollen Stimme in mir aufkommt, worin ich an mir selbst und meinen Fähigkeiten oder dem was ich gerade mache/gemacht habe zweifle.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es unnötig ist und reine Selbstsabotage an dem zu zweifeln was ich gerade mache/gemacht habe oder meine Tätigkeit und Fähigkeiten mit dem Backchat „Das kann nicht richtig sein“ zu kommentieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dies Lösung für diesen Punkt/Backchat in mir/meiner Welt ist das ich mir bevor ich etwas mache eine Blaupause/einen Plan davon mache wie ich was am besten mache, worin ich alle Punkte/möglichen Ergebnisse berücksichtige und dieser Blaupause dann folge, weiter sehe ich das es wichtig ist, eine Lösung, wenn der Backchat/Gedanke „Das kann nicht richtig sein“ in mir aufkommt mit Angst/Ärger/Zweifel/Beschuldigungen zu reagieren in Panik zu verfallen weil das dem Backchat erst anheizt, sondern ruhig zu bleiben und gegebenenfalls in einem Moment zu prüfen ob ich alles korrekt gemacht habe/mache wozu ich absolut keine Energie benötige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst mit negativen Backchat, Selbstzweifel, Angst/Ärger/Beschuldigungen gegen mich selbst zu reagieren, wenn der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in mir aufkommt, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit in Wirklichkeit auf eine WAHRNEHMUNG reagiere und damit WAHR MACHE was nur in Meinem MIND besteht.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es, selbst wenn ich etwas falsch/einen Fehler gemacht habe, vollkommen zwecklos ist in/als energie darauf zu reagieren und mich dafür runterzumachen, mich zu beschimpfen oder zu bestrafen – denn nichts davon wird oder kann den Fehler oder das was nicht richtig gelaufen ist ändern – und in 5 von 6 Fällen ist es einfach nur eine Wahrnehmung die in meinem Bewusstsein aufkommt, oder vom Mind/Bewusstsein aufgebracht wird so das ich reagiere und damit Energie generiere und weiter wie ein reaktiver Zombie durch die Gegend laufe – Deshalb

wenn und Sobald der Backchat „Das kann nicht richtig sein“ in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Backchat und besonders die energetische Reaktion darauf zwecklos ist, denn wenn ich etwas nicht richtig/falsch gemacht habe wird es keine Menge an Energie auf magische Weise verändern – Daher erkenne, sehe ich das der einzige Common Sense in so einer Situation ist stabil, ruhig zu bleiben und mir einen Moment zu nehmen um den Punkt durchzugehen/durchzusehen wozu ich absolut keine Energie oder energetische Reaktion in Bezug auf den Punkt oder den Backchat brauche – Daher verpflichte ich mich selbst dazu in einer solchen Situation oder wenn der Backchat aufkommt und ich mit Angst, Ärger, Selbstbeschuldigungen, Selbst-Bestrafung und/oder Selbstbeschimpfungen reagiere, sofort einen Atemzug zu nehmen mich selbst zu stoppen und mich in mir selbst zu stabilisieren, so das ich die Situation und mich selbst klar sehen und ausdrücken kann.

Wenn tatsächlich ein Fehler passiert ist, korrigiere ich ihn umgehend ohne irgendwie zu regieren ihn zu verstecken/verheimlichen oder mich deshalb schlecht zu fühlen.
 
"Irgendwas stimmt hier nicht"
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Irgendetwas stimmt hier nicht“ in mir aufkommt und existiert, in Momenten wo eigentlich alles stabil und gewöhnlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als diese zweiflerisch, nörglerisch kritische Stimme in mir zu existieren und dabei noch zu denken und zu glauben das diese Stimme ist wer ich bin, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Stimme und die dazugehörige Persönlichkeit oder den „Zweifler-Charakter“ auch genannt den „Argwöhnischen Charakter“ über die Zeit meines Lebens in, aus und als all die Momente von Reaktionen akkumuliert habe in denen ich mit Skepsis, Argwohn, Zweifel auf meine Umgebung, Mitmenschen oder mich selbst/meine Erfahrungen reagiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich „nicht genau sagen könnte was es ist, was dies Erfahrung ausmacht, das ich nicht genau meinen Finger darauf legen kann“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies genau die Essenz dieser Erfahrung und Stimme in mir ist, sie wird nie Konktret, „pointed nicht heraus“= zeigt nie auf was denn angeblich mit mir/meiner Welt/anderen nicht stimmen soll sondern bleibt wage und generiert einfach ein „ungutes/unwohles Gefühl“.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben hinter jedem Menschen, jedem Wort, jedem Ort, jeder Institution und System Betrug und absichtliche Boshaftigkeit zu wittern die sich zu einer Wahrnehmung von kollektiver Verschwörung akkumuliert hat – Darin vergebe ich mir selbst nicht zu, erkennen und verstehen das die tagtäglichen tausenden Reaktionen und kleinen Reaktionsmomente von Angst, Argwohn, Misstrauen, Missgunst die ich seit meiner Kindheit hatte, in mir/meinem Unter/Unbewussten abgelagert und angehäuft und eine generelle Einstellung von Ablehnung, Angst, Argwohn und Misstrauen gegenüber anderen Menschen Wesen in mir ergeben haben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese Einstellung zu und Wahrnehmung von Menschen nicht unbedingt der Wahrheit einspricht, sondern einen Wahrnehmungsfilter kreiert durch den ich die Welt/Realität mich selbst und meine Mitmenschen verzerrt und boshaft Karikaturiert sehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht mehr zu erlauben Menschen als in irgendeiner Weise fähig zu „Gutem“ zu sehen und darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das alle Menschen im Grunde in Harmonie, Friede und Freiheit leben und ein glückliches Leben haben wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere Menschen als von Grund auf Böse und nur zu Zerstörung, Habgier, Krieg und Terror fähige Wesen zu sehen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen das diese „menschliche Natur“ über Tausende von Jahren (und länger) herangezüchtet, konditioniert und programmiert wurde und damit das ich was wir geworden sind, nicht was wir bleiben sollen/müssen oder was den Menschen als Lebendiges Wesen definiert.

Daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Menschen als „boshaftes, heimtückisches rein zerstörerisches Wesen“ zu sehen und so mich selbst, in meinem Bewusstsein als diesen Charakter ZU HALTEN ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit zum Sklavenhalter der Menschheit/mir Selbst werde so das sich nie etwas ändern kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „zu vertrauen“ oder „mich anzuvertrauen“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das es nur darum geht mir selbst zu vertrauen und mich dem Leben als Mir anzuvertrauen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das eine Solche Persönlichkeit/Charakter von Argwohn negative Konsequenzen auf meine tägliches Leben und die Interaktion/Kommunikation mit anderen Menschen/Wesen hat, weil ich dadurch meine Realität und die Erfahrung von mir selbst kreiere und meine Umwelt/andere Menschen als Bestätigung für meine negative Wahrnehmung und Einstellung gegenüber allen Menschen halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das was ich durch diese Wahrnehmung sehe/erfahre, nicht der Realität des Menschen/der Menschlichen Existenz und deren Potential als Leben sondern lediglich eine Selbst-bestätigende Feedbackschleife ist, durch die ich wenn ich es akzeptiere und mir erlaube daran teilzunehmen nicht nur mich selbst sondern alle anderen in den selbst Mustern von Interpretation durch/von/als Bewusstsein halte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meinen Input ändern kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat/die Stimme „Irrrrrgendetwas stimmt hier nicht“ aus dem Zweifler/Argwönischen Charakter entstammt den ich Zeit meines Lebens durch Reaktionen auf meine Umgebung und Andere Menschen, viel sogar auch durch Reaktionen auf die Bilder über den Menschen und „seine angebliche Natur“ in Medien/Filmen/Magazinen, akkumuliert habe.

Wenn und sobald der Backchat „Irrrgendetwas Stimmt hier nicht“ in mir selbst aufkommt – nehme ich einen Atemzug und erlaube mir nicht weiter diesem Backchat zu folgen oder daran teilzunehmen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das es Mich nur in die Irre führt wenn ich mir akzeptiere und erlaube zu folgen. Deshalb sage ich lieber „Nein“ und bleibe Hier.



Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 



Freitag, 26. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich mache immer alles Falsch" - Teil 2



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/das Statement „Du machst immer alles falsch“ als schlecht, falsch, negativ zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/den Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen energetischen Ladung aufgeladen zu haben.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich von dem Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ zu trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Backchat/Statement „Du machst immer alles falsch“ zu fürchten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Statement/Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit Angst zu verbinden und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Angst zu fürchten. - Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich diesen/einen Backchat mit Angst/negativer Energie auflade, werde ich mir DAVOR fürchten und versuchen DAVON zu fliehen anstatt mich MIR zu stellen und MIR als Mind/BAckchat auf gleicher Augenhöhe zu begegnen und die Verantwortung für meine Kreation als Mich zu übernehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ als positiv zu bewerten, in einer Art und Weise wo ich denke und glaube das wenn ich „zugebe das ich (immer alles )/etwas falsch gemacht habe“ = werde ich angenommen, ich „komme damit durch“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben lieber in eine positiv definierte Lüge von „Ich mache immer alles falsch“ in/als Mind/Bewusstsein zu fliehen als mich MEINEN tatsächlichen, negativen Reaktionen/Selbst zu stellen und die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen, und mich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst durch meine Konsequenzen zu leiten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/Satz/Statement „Ich mache immer alles falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen und so zu einer positiven Ladung in meinem Mind/Bewusstsein zu machen von deren Akzeptanz als mich = Selbstidentifikation damit ich mir eine „Erleichterung“ und schon fast eine „Erlösung“ verspreche, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das sich in Wirklichkeit nichts ändert wenn ich diesen BC als mich akzeptiere, und all die Situationen/Punkte/Momente in physischer Realität auf die ich beispielsweise mit diesem BC/Satz in mir reagiere, werden weiter kommen und kommen, weil diese Trigger momentan Teil dieser Welt/Realität sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wenn und sobald ich mir irgendwie beschränkt/limitiert fühle, sofort zu denken und zu glauben „Ich hätte etwas falsch gemacht“, ausgehend von der Idee/Vorstellung/Glauben, das „wenn man alles Richtig macht, läuft alles einwandfrei/problemlos“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Konstrukt aus der Art und Weise stammt/erwächst wie man in dieser Welt/Realität erzogen wird und nicht notwendiger Weise physische Realität/Leben abbildet oder das „wie es sein sollte“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir in einer Hoffnung/einem Wunsch und einem Glauben zu existieren, das alles „irgendwie wird“ und „darauf hinausläuft wie es sein sollte“ anstatt mir die vorprogrammierten Lügen und Konstrukte meiner Persönlichkeit genau anzuschauen und zu sehen, erkennen und zu verstehen das aus einem Programm von „Du/ich mache immer alles falsch“ nicht einfach das entsteht was „sein sollte“, was das beste für alle ist, sondern im gegenteil, das man dazu programmiert ist und alles darauf hinausläuft „immer alles falsch“ zu machen, was niemanden dient, schon gar nicht einem selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ zu trennen, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe den Backchat/Statement „Ich mache immer alles Falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn und sobald ich sage/denke „ich mache immer alles falsch“ ich konsequenter Weise eine Beziehung von Unterlegenheit(Ich) und Überlegenheit(Andere) kreiere und damit aussage das Andere immer alles besser wissen und alles richtig/richtiger machen, was ein weiterer Ansatzpunkt für Ego, Kampf, Konflikt und Verachtung in mir selbst ist, weil ich nun aus meiner selbst akzeptierten und erlaubten Definition/Position von Unterlegenheit IN meinem MIND/BEWUSSTSEIN heraus versuchen werde, wieder „die Oberhand zu bekommen“ und irgendwie zu beweisen das ich Überlegen oder mindestens „gleich gut“ bin, ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie absurd und illusionär dieses ganze Machtspiel in meinem Mind/Bewusstsein ist, Ohne Substanz in sich selbst, und das/wie ich zur Erzeugung und Erhaltung davon echte physische Substanz von/als mich selbst verbrauche.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das andere immer alles besser wissen und richtig/richtiger sind/liegen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben negativen Backchat, Beschuldigungen und Vorwürfe gegen andere Menschen zu richten wenn ich mich von ihnen belehrt, kritisiert, zurechtgewiesen fühle, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich unterbewusst durch die Konfiguration meiner selbst dauernd solche Erfahrungen/Situationen/Momente kreiere so das ich reagieren und mich in meiner Selbst-Definition „Ich mache immer alles falsch“ im/als „Fehler-Charakter“ bestätigt fühlen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sogar verbal und in meiner Körpersprache aggressiv, spöttisch, gehässig und verachtend zu werden wenn ich mich belehrt, kritisiert, geschulmeistert fühle, worin ich andere für meine Erfahrungen beschuldige, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das/wie ich für die Kreation der Situationen/Momente in physischer Realität mit-verantwortlich und für die Erfahrungen in mir selbst voll-verantwortlich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Konsequenzen in meinem Leben und dem Leben anderer zu kreieren weil/indem ich die Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich konsequenter Weise immer anderen und deren Wissen/Informationen/System zu unterwerfen um von denen die laut meiner Definition scheinbar das richtige machen/machten zu lernen und so im Überlebenskampf zu profitieren, anstatt für mich selbst aufzustehen und konsequenter weise immer das zu tun was für mich selbst in Einheit und Gleichheit mit allen als mir das Beste in einem Moment/Situation ist, wozu ich absolut keine Energie, polarisierte Definitionen oder energetische Reaktionen benötige, sondern nur mich selbst, meine Entscheidung und meine Selbst-Bewegung in-der und als-die ich meine Entscheidung als mich auch durchführe/durchziehe.

Wenn und sobald ich sehe das ich den BC „ich mache immer alles falsch“ positiv definiere/erlebe oder mich dazu geneigt sehe mich der Identifikation mit diesem Konstrukt/Statement hinzugeben – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieses Verhalten mir keine wirkliche Erleichterung oder Erlösung bringen wird sondern lediglich eine gefühlsmäßige Resonanz als Bestätigung das ich „wieder meinem Muster folge“, so das diese scheinbare Erleichterung eigentlich die Abgabe der Selbstverantwortung für mich selbst widerspiegelt/anzeigt. Darin erkenne ich das dieses scheinpositiv in Wirklichkeit negativ ist und deshalb halte ich mich selbst an und davon ab der positiven Definition/Energie zu folgen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ in mir selbst in polarisierter Form vorliegt – worin ich mir erlaube das Wechselspiel dieser beiden energetisch geladenen Pole/Teile/Komponenten eines System genau zu sehen, erkennen und ihr Funktionieren zu verstehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir durch die ärgerliche, vorwurfsvolle Stimme glauben mache „ich sei schlecht/nicht gut genug“ und so praktisch alle Türen und Möglichkeiten verstelle während ich in/als die weinerliche, aufgeberische Stimme/Version des Statements praktisch vor meinen eigenen, selbst-kreierten Wänden und Türen/Widerständen stehe.

Ich sehe das ich in dem Glauben/der Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ um meine eigenen Limitationen kämpfe/streite und mir so ein Gefängnis baue in und als das ich mich selbst einschließe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich dadurch immer den einfachsten Weg, den des scheinbar geringsten Wiederstandes, zu gehen, mehr und mehr geschwächt und entmachtet habe und geringer geworden bin.


Desteni 



Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 




Sonntag, 21. April 2013

Entspannungsübung mit dem Fehler-charakter - Tag 337


Im Folgenden die Selbstvergebung für einige Backchats/Gedanken denen ich begegnet bin als ich heute zum ersten Mal eine bestimme Entspannungsübung machte:


"Für was soll das gut sein."

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu das der Backchat „Für was soll das gut sein“ in mir in einer ungläubig, nörglerischen Stimme aufkommt wenn ich die Entspannungsübung mit meinem Körper und dem Atem mache.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort daran herumzunörgeln und in einer spöttischen Stimme an mir selbst zu zweifeln wenn/das ich etwas für/mit meinem Körper mache, wo ich als Mind/Bewusstsein kein direktes Selbstinteresse sehe.



Wenn und sobald der Backchat „Für was soll das gut sein“ in mir aufkommt oder existiert wenn ich die Entspannungsübung mit meinem Körper mache – stoppe und lösche ich den Backchat, bringe mich genau dahin wo ich wirklich bin in meinen physischen Körper und kommuniziere in Einheit und Gleichheit mit mir selbst als Körper.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ausgangspunkt und daher das Ziel meiner Tätigkeit die Kommunikation mit mir/meinem Körper als gesund funktionierende Einheit ist.



„Ich kann das nicht“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich kann das nicht“ in mir aufkommt, wenn ich die Übung mache, und zwar sobald ich an eine Stelle komme wie meine Waden, wo ich nicht genau „weiß“ oder fühlen/spüren kann wie ich hier einen Rhythmus aus Anspannung und Enspannung bekomme, wie genau ich die Waden „richtig“ anspanne.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es kein wirkliches Richtig oder Falsch gibt, sondern das dies nur im Mind/Bewusstsein existiert, hier weil ich „etwas neuem“ begegne und anstatt den Moment und das Neue bedingungslos als mich selbst zu erforschen und kennen zu lernen gehe ich als Mind/Bewusstsein sofort in eine Reaktion von „Ich kann das das nicht“



Ich sehe, erkenne und verstehe das „ich weiß nicht wie ich das richtig mache“ ein Mind-Interferance ist, und daher stoppe und lösche ich den Backchat wenn er in mir aufkommt, und erkenne mich als Hier, mit und als meine Waden/mein Körper, und da ich hier bin als diese Teile von mir/meinem Körper, kenne ich auch die Art und Weise mit der ich mich in Selbstunterstützung bewegen/anspannen/entspannen kann, was zeigt das der Mind-Chatter von „Ich kann das nicht reine“ Ablenkung/dazwischenfunkerei ist, der ich keine Aufmerksamkeit geben muss – ich bringe mich hier her in Einheit und Gleichheit mit meinem Körper/Gliedmaßen und fahre mit der Übung fort.



„Das funktioniert nicht“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Das funktioniert nicht“ in mir selbst aufkommt und existiert im Bezug und Prozess der Entspannungsübung mit meinem Körper/Atem.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „ich funktioniere“ nicht und darin offenbare ich mir selbst das ich eine Vorstellung und Idee davon habe wie „ich als es“ - also „ich“ - in/als diese Übung funktionieren sollte, was ein fuckup von anfang an ist, denn wie könnte ich wissen oder glauben zu wissen wie etwas funktioniert das ich noch nie gemacht habe?

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich hier in einer von Grund auf negativen Haltung mir selbst und meinen Fähigkeiten gegenüber – in und als der Fehler/Versager-Charakter – teilnehme und existiere und gleichzeitig sehe ich jetzt warum der Fehler-Charakter auch der Laziness/Faulheit-Charakter ist, oder der Faulheits-Charakter eine Folge des Fehler-Charakter ist, weil ich mit der Begründung/Rechtfertigung von Angst vor Fehlern „Ich kann das eh nicht“, mir erlauben und es akzeptieren kann Dinge die ich mir vorgenommen habe zu machen aufzuschieben und im Endeffekt aufzugeben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das mir eine Vorstellung als Ausgangspunkt für meine Tätigkeiten nicht erlaubt etwas und mich selbst darin bedingungslos und unvoreingenommen kennen zu lernen.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Das funktioniert eh nicht“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich lösche den Backchat indem ich ich meine Aufmerksamkeit entziehe und mit dem in Übereinstimmung bringe was ich physisch gerade mache und fahre damit fort



„Ich kann eh nicht zusammen arbeiten“


 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich eh nicht mit mir selbst zusammen arbeiten kann, das ich gleich aufgeben könnte und das ich im Prinzip ein verlorener Fall bin, besonders was meine körperlichen Funktionen und Fähigkeiten anbelangt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein resignierter Mensch zu erleben und ohne dies überhaupt noch wirklich zu bemerken als mich/meine Haltung/Einstellung mir selbst/allen anderen gegenüber auszuleben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Das Projekt ist vorbei, zu spät“, darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „mein Leben sei vorbei“ und es hätte eh keinen Sinn, noch groß irgendetwas anzufangen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein Bewusstseinssystem von mir in mir selbst ist das ich jahrelang/jahrzehntelang gefüttert habe, das mir jetzt „zurück gibt was ich erlaubt habe zu sähen“.



Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich kann eh nicht mit mir selbst zusammen arbeiten“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dies selbst-unehrlich ist und den physikalischen Tatsachen meiner/der Existenz widerspricht, da ich klar sehe das mein Körper in/mit jeder einzelnen Zelle zusammen arbeitet, Organe und Körperteile formt, die zusammenarbeiten um ein funktionierendes ganzes zu bilden – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich als Mind/Bewusstein /Gedanken der „Störer“ bin der durch diverse Systeme wie den Glauben/Definition „Ich kann eh nicht mit mir selbst zusammenarbeiten“ ein effektives zusammenarbeiten verhindert. Daher, stoppe und lösche ich den BC wenn er in mir aufkommt und lerne/re-lerne mit mir selbst in/als jedem Teil von mir effektiv zusammenzuarbeiten.



„Ist das Richtig – mach ich das richtig“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ist das Richtig – Mache ich das richtig?“ in mir selbst aufkommt und existiert wenn ich die Übung mache, worin ich mich in akzeptiertem und erlaubtem Selbstzweifel selbst Frage „ob dies richtig sei“ stelle, und mich darin, anstatt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst zusammenzuarbeiten, in Angst von mir selbst spalte, wobei ich mir in dieser Einsicht die Antwort gebe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht „richtig“ ist Backchat und Selbst-Zweifel in mir selbst zuzulassen und zu erlauben, wenn ich etwas neues mache/erforsche, weil ich sehe das ich mich darin von mir selbst und dem was ich als mich mache/erforsche trenne, und so nicht wirklich hier bin mit mir und in der Folge/konsequenter Weise ineffektiv sein werde in dem Was ich tue/erforsche.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Backchat „Ist das Richtig, mache ich das Richtig?“ von Angst und vorprogrammierten Vorstellungen/Ideen von Richtig und falsch beherrscht werde, was den BC als weiteren Inhalt/Komponente des Fehler-Charakters offenbart.



Deshalb lösche ich den BC „Ist das Richtig, mache ich das Richtig“ wenn und sobald er in mir aufkommt.