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Montag, 23. Februar 2015

Gehirnwäsche und Reaktionen - Tag 599


Heute werde ich in meinem Blog einen Punkt aufgreifen, der mir seit einiger Zeit gewahr ist und dem ich nahezu täglich begegne. Ich bin in einer Situation, in der ich mit einigen Leuten zusammen sitze, Pause mache und esse. Wir unterhalten uns und es werden verschiedene Themen aufgegriffen, von „trivialen“ Dingen wie bestimmten Kinofilmen, Büchern oder Reisen über Ausbildung/Bildung und persönliche Themen hin zu Politik und Weltgeschehnissen.

Ich gehe so gut wie jedes Mal in eine Reaktion von starker Unterdrückung und Zurückhaltung, besonders gegenüber einem Individuum oder den „älteren“ Individuen und dem was sie sagen, während jedes Mal/häufig Backchats in mir aufkommen – Besonders ärgert mich wenn andere der Person auch noch zustimmen, obwohl ich dies auch bei Gelegenheit mache (Selbsturteile). Auch gestern kam dieser Punkt in einem Gespräch auf, wie ich „in einem Gespräch nicht die Bombe platzen lassen will“ - obwohl ich in meiner „Art“ dazu tendieren würde...sprich ich kann definitiv sehr emotional und verbal massiv wirken/mich ausdrücken wenn es um etwas geht das „mir am Herzen liegt“ - etwas das emotionale Reaktionen in mir erzeugt hat... interessant, denn genau das ist es, was ich in/an anderen und ihrer Ausdrucksweise verurteile und beinah verachte und in mir Selbst verleugne: Emotionen/Emotionale Kommunikation.

Wie gesagt, war dass nicht immer so... aber auch schon „vor Desteni“, sprich dieser Punkt kommt nicht erst aus der Erkenntnis oder dem Wissen dass Emotionen und emotionaler Ausdruck eine Form von Selbst-Unehrlichkeit ist, ich habe schon längere Zeit davor angefangen mein Selbst so zu konstruieren meine Emotionen zu verleugnen und meine emotions-geladenen Meinungen zu bestimmten Themen für mich/geheim zu halten. Faszinierend, es ist wieder diese Form von Selbst-Betrug wo ich mein wahres Selbst (Emotional/Energetisch/meinungsbehaftet/selbstgerecht) hinter einer Fassade von falschem Selbst (Emotionslos/kontrolliert/meinungsfrei/unparteiisch) verstecke, angeblich in/aus Angst was andere von mir denken und/oder in „Rücksichtnahme auf Andere“ um z.b. „ihre Welt nicht zu zerstören“ - doch in Wirklichkeit verstecke ich diesen Teil, mein „wahres Selbst“ vor mir SELBST da ich irgendwann die „Entscheidung“ getroffen habe „Ich will nicht so sein“ - Diese Entscheidung war jedoch keineswegs wohlwollend oder aufrichtig, was heute zu einer wahrhaften Änderung meiner Selbst hätte führen können … Ich wollte nicht so sein wie SIE … Ich bin nicht so wie DIE... worin ich meine Ausgangspunkt nach Außen lege, in Trennung von mir selbst und so erschaffe ich Beschuldigungen.

Herkunft dieses Musters ist die Beziehung zu meinen Eltern, im speziellen zu meinem Vater. Ich sehe Punkte von „Konflikt-Vermeiden“ und „Verstecken“ in diesem scheinbaren „Rücksichtnehmen auf Andere“. Ich hatte in der Vergangenheit mit meinem Vater öfters hitzige/aufgeregte Diskussionen über politische Themen...meistens handelte es sich um irgendetwas was wir im Fernsehen sahen und dann fing einer an (oft auch ich) einen „ungläubigen Kommentar“ abzugeben, etwas wie „wie kann das sein – das gibt’s doch nicht“ oder einen Ausdruck von Schuldzuweisung/Vorwürfe wie „die Politier, die Grattler“ … wenn ich so zurückgehe sehe ich, dass es in meiner Kindheit/Jugend einige männliche Vorbilder gab die in diesem Ton von Vorwürfen/Beschuldigung/Anklage über Politik und Elite sprachen – in einem abfälligen Ton, beinah schon hasserfüllt, mit Ärger/Wut...Das Gewahrsein das etwas „mit dem System nicht stimmt“ war vorhanden, aber dabei blieb es auch – die Energie erschöpfte sich ein Anklagen/Vorwürfen/Ärger und etwas dass fast schon Lästern oder Gossip entspricht – und siehe da, Gossip über Politiker/Wirtschaftsvertreter/Personen des öffentlichen Lebens ist ja eine unserer beliebtesten Unterhaltungen.


Ich sehe, dass darin ein Vorwurf gegen die Vorbilder steckt die ich hatte, sowie Erwartungen sie hätten doch etwas dagegen tun müssen. Eine Art von Verachtung und ein Urteil der scheinbaren „Schwäche“, aus der dann meine Abgrenzung entstand und eine Selbst-Beziehung von Kampf und Rebellion gegen „das System“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass ich nichts anders tat als genau meine Vorgänger zu spiegeln und zu kopieren. Wie so oft geht es also auch bei diesem Muster/Punkt darum alles was ich „in anderen sehe“, gespiegelt durch meine Gedanken/Backchats, zu mir zurück zu bringen und den Teil von mir der diese erzeugt zu reinigen und praktisch zu verändern, denn wie ich sehe, stecke ich immer noch am genau gleichen Punkt wie meine Vorgänger – bedingt durch meine eigenen Urteile und emotionalen Ausdrücke, worin ich anfange zu sehen wie die systematische und generationsübergreifende Versklavung durch emotionale Reaktionen auf die Zustände, wie etwa Politik und/oder Wirtschaft funktioniert und existiert.   

Mittwoch, 28. Mai 2014

Selbstkorrektur-Statements für Beschuldigungsmuster - Tag 539


Wenn und sobald ich sehe, dass Beschuldigungen/Vorwürfe in mir aufkommen andere/Menschen/Dinge in meiner Welt/Realität würden mir „Zeit rauben“ und „meine Zeit verschwenden“ - atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu solche Punkte als „Red-Flags“ zu markieren und mir gewahr zu machen wenn ich daran teilnehme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Beschuldiungen/Vorwürfe im Bezug auf „Zeit“ ein Indiz dafür sind, dass ich selbst nicht effektiv meinen Prozess aus dem Bewusstsein in die physische Realität gehe/bringe und „Zeit“ und „Andere“ als Entschuldigung dafür verwende (das ich Zeit im Bewusstsein verschwende).



Darin sehe, erkenne und verstehe ich, dass wenn ich mir in mir selbst einig bin und eine Entscheidung treffe etwas zu tun, kann nichts und niemand mich davon abhalten oder meine Entscheidung ändern – wenn ich dies nicht akzeptiere/erlaube/selbst mache.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst manipuliere indem ich durch Projektionen/Gedanken/Vergleiche mit anderen rechtfertige/entschuldige Entscheidungen die ich selbst getroffen habe nicht umzusetzen/durchzuziehen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich mich hier in mir selbst „spalte“ und „gegen mich selbst spiele“, was in keiner Weise akzeptabel ist da ich Selbstunehrlichkeit anhäufe und damit Schuld/Schuldgefühle – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich dazu konditioniert habe, die Beziehungen zu Leuten in meiner Welt/Realität als Entschuldigung/Rechtfertigung für meine Handlungen/ Nichthandlungen, Worte und Erfahrungen zu missbrauchen/benutzen um nicht einsehen zu müssen das ich absolut Selbst-verantwortlich bin – ich stoppe dieses Muster der Selbstmanipulation und des Selbst-Betrugs wenn und sobald ich sehe das ich daran teilnehme, da ich nun sehe das dieses Muster Teil meines vorprogrammierten Bewusstseins/Persönlichkeitskonstruktes ist/geworden ist – ein Teil den ich nicht mehr als mich akzeptieren und erlauben werde, da ich nun im Prozess bin die volle Verantwortung für mich selbst zu übernehmen – ich treffe im Moment in Selbstehrlichkeit eine Entscheidung für die ich die Volle Verantwortung übernehme und lebe sie. Ich atme.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich den Vorstellungen/Projektionen von meiner Leistungsfähigkeit und meinen „guten Absichten“ die in meinem Bewusstsein als Gedanken und Vorstellungen aufkommen mehr glaube als den physischen Tatsachen – atme ich und stoppe mich – ich sehe das nur physische Tatsachen zählen, sprich was tue ich wirklich, was habe ich getan und was sind die Resultate davon und daher bestimme mich mich selbst dazu in Selbstehrlichkeit den Tatsachen zu begegnen und mich an meinen Resultaten/Effektivität in physischer Realität zu messen, da ich sehe, dass dies der Maßstab ist der zählt.



Wenn und sobald ich Angst davor, habe anderen eine Korb zu geben oder abzusagen – atme ich und stoppe mich – ich erlaube nicht länger, dass Angst der Ausgangspunkt für meine Entscheidungen ist – ich bringe mich hier her im Atem, treffe eine Entscheidung in Selbstehrlichkeit und lebe sich auch wirklich.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe zu einem Anderen „Nein“ zu sagen aus Angst, dass mich die Person dann nicht mehr mag oder mir beleidigt ist in der Angst vor Verlust – atme ich und stoppe mich – ich höre auf mich in meinem eigenen Bewusstsein mit Vorstellungen von Verlust zu manipulieren und zu bedrohen, da ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich darin erlaube von meinem Bewusstsein kontrolliert und manipuliert werden, mit „der Angst vor Verlust“ und „den Beziehungen die ich zu anderen in meinem Bewusstsein habe“ und das „Wie ich mich darin sehe“ und sehen möchte.


Montag, 19. Mai 2014

Was tue ich um das Muster von Beschuldigungen im Bezug auf Zeit praktisch zu änderen - Tag 537


In meinem heutigen Blog werde ich Momente und Punkte in meiner Welt/Realität aufindig machen in denen ich in dieses Muster von „Beschuldigung und Vorwürfe in Bezug auf Zeit“ gehe, und von da aus praktische Lösungen und Anwendungen finden wie ich mein Verhalten/Leben verändern kann um dieses Muster von Beschuldigung/Vorwürfen zu korrigieren wie es für mich/alle am Besten ist.



Hier muss ich zu erst ein Mal erkennen was das eigentliche Problem und meine Missverständnis in diesen Situationen/Momenten ist, nämlich dass ich denke/glaube ich sei im Recht, die Situation/Person sei das „eigentliche Problem“, die Person/Situation oder deren Verhalten ist „Falsch“ es „hindert mich“ und stellt damit eine „Limitation“ da – Nun habe ich gesehen, dass dies gar nicht so ist, denn tatsächlich findet mein Prozess auf und gerade in Kommunikation/Interaktion und den Beziehungen mit/zu anderen Menschen/meiner Umwelt statt – die Misskonzeption in meinem Bewusstsein geht davon aus das es oberste Wichtigkeit hat zu Schreiben und mein Bewusstsein/meine Muster in Selbst-Vergebung zu erforschen und abzulaufen – dabei habe ich sozusagen vergessen, ober bessergesagt mit dagegen gewehrt die Einsichten und Veränderungspotentiale in mir in die physische Realität zu überführen und in meinem Leben als mich auszudrücken – dies kann man nur in/durch die Beziehungen machen die ich zu meiner Welt/Umwelt und den Menschen darin habe – wie ich meine Beziehungen kreiere und mich darin ausdrücke – andernfalls bleibt alles in einem Selbst und gärt vor sich hin um zu verfaulen und noch mehr Treibstoff für Bewusstsein zu liefern.



Die Beschuldigungen/Vorwürfe anderen gegenüber sind also in Wirklichkeit ein Abwehr- und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein durch den ich mich davor „schütze“ mich selbst auszuweiten und über meine selbstauferlegten Grenzen hinauszugehen. Dies ist ein interessanter Perspektiv-Wechsel der mir vielleicht Anhalts- und Ausgangspunkte dafür geben kann, wie ich den Veränderungsprozess dieses Musters im Physischen, also meiner Lebenswirklichkeit verändern kann.



Zunächst habe ich einen Punkt hier an dem ich auf andere reagiere wenn sie mir Dinge erzählen oder einfach mit mir reden wollen, besonders wenn ich mir bereits etwas in den Kopf gesetzt habe, was ich jetzt machen will oder zu tun habe. PUNKT. ICH habe dass jetzt zu tun PUNKT. Interessant ist dabei, dass diese Dinge die ich „mir in den Kopf gesetzt habe“ eigentlich von Angst getrieben sind – nach dem Motto „Ich muss dass und das tun.... SONST“ - ein Beispiel wäre wenn ich in der Arbeit etwas bestimmtes in einer bestimmten Zeit beenden/fertig machen will, da ich denke oder glaube, dass diese Leistung „gesehen“ und „honoriert“ wird – ist dies von der Angst getrieben, nicht gesehen und nicht honoriert zu werden, möglicher Weise einen schlechten Eindruck zu machen und nicht gut genug zu sein etc. Privat denke ich zum Beispiel oft „Ich muss dass und dass und dass ausschreiben... es ist so viel... so viele Punkte … wie soll ich dass alles schaffen“ und hier ist der Antrieb die Angst „es nicht zu schaffen“ im Endeffekt „den Prozess nicht zu schaffen“ und meine Chance mich als Leben zu gebären verwirkt zu haben. (wobei die Formulierung „verwirkt zu haben“ mir offenbart, dass ich bereits in einer Vorstellung/Imagination davon in meinem Bewusstsein existiere.)


Ok, diese Ängste projiziere ich also in Form von Beschuldigungen auf andere/meine Umwelt – anstatt in diesen Momenten in mir Inne zu halten, zu stoppen, und zu erkennen das ich bereits HIER bin und Hier ist der einzige Ort und Zeit wo Leben Real sein/werden kann. Daher gilt es den Moment zu nutzen, der Hier ist, mit allen und allem was hier ist um etwas zu kreieren das für alle am Besten ist – eine Anwendung ist daher: wenn und sobald ich sehe dass ich das Muster gehe und Andere im Bezug auf „Zeit“ beschuldige, mit Reaktionen wie Ungeduld oder Beschuldigungen/Vorwürfe im Backchat – mich zu stoppen und durchzuatmen – mich vollkommen Hier her zu bringen und bedingungslos den Moment der hier ist in/als physischer Realität zu leben/mich hinzugeben. Darin -unterstütze ich mich indem ich die Vergebung spreche „Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Angst es/alles nicht zu schaffen sei real“ - und aussagen/klar stellen wer ich bin „Ich bin hier“ und kommuniziere/interagiere vom Ausgangspunkt was für alle am Besten ist.



Es ist faszinierend wie dieses Muster verwurzelt ist, denn als ich mir die Worte bedingungslos dem Moment hingeben anschaute kam erneut die Angst auf; Was wenn es zu lange dauert? Da komme ich ja nie dazu was ich machen wollte und im Grunde ist es die Angst „den freien Willen“ aufzugeben – denn ich sage in dieser Angst ja, dass ich denke und glaube, dass die Imaginationen/Vorstellungen in meinem Bewusstsein „mehr/wichtiger“ sind als das was gerade Hier jetzt in diesem Moment ist. Interessant, ich als Bewusstsein habe Angst mich „im Moment“ zu verlieren, wobei der Moment in physischer Realität das einzige ist was wirklich Real ist. Die Welt steht auf dem Kopf. Lol.



Ok – ein anderer Punkt in meiner Welt/Realität in der ich diese Ungeduld und Beschuldigungen im Bezug auf „Zeit“ und „ich komme nicht zu was ich wollte“ sehen kann, sind Reaktionen/Backchats wenn ich andere/Kollegen miteinander „reden/schwätzen/quatschen“ und sich vergnügen sehe/höre. Dann kommen Gedanken wie „die sollen mal lieber ihre Arbeit machen“ „Ja, ja, immer labern aber mich dann dumm anmachen“ in mir auf – hier auch eine Dimension von Reaktionen von Wut/Ärger und nahezu Hass, wenn genau die Personen die vorher „zeit mit Gelaber verbracht/verschwendet haben“ mich dann in „dumm anreden“ und zum Worte sagen die ich als „stressend oder antreibend“ interpretieren kann.



Ok, hier scheint mein Hauptansatzpunkt eine Erfahrung von Eifersucht und mich Ausgeschlossen fühlen zu sein. Das „Ausgeschlossen Fühlen“ erzeuge ich durch meine Urteile und Reaktionen auf meine Mitmenschen und ihr Verhalten – also beispielsweise, dass sie sich miteinander unterhalten und ausdrücken. Dabei sind diese Urteile und Reaktionen in Wirklichkeit SELBST-URTEILE und Angst = eine Limitation in mir als ich – Die Lösung ist einfach: MITMACHEN = also mich ebenfalls ausdrücken und mit anderen auf gleicher Augenhöhe unterhalten – Durch den Backchat und erfundene Angst pushen, in der Erkenntnis das es Selbst-auferlegte Beschränkungen sind.



Faszinierend einfach, die Lösung „mitzumachen“, denn damit fällt die Eifersucht weg, die Beschuldigungen/Vorwürfe (da ich ja das selbe mache) und ich sehe das dies auch etwas den selbst-kreierten Stress und die Erfahrung „ausgeschlossen zu sein“ herausnimmt – hier muss ich einsehen dass keiner „mich annehmen kann oder wird“ oder mir „das Gefühl geben kann dazu zu gehören“ da ich diese Erfahrung SELBST kreiere – Also:



Wenn und sobald ich sehe dass ich mich in Momenten gerne unterhalten/ausdrücken würde aber Angst habe und/oder ich denken „das solltest du nicht sagen – sei lieber ruhig „ etc – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass meine Erfahrung „nichts sagen zu können“ oder „nicht zu wissen was ich sagen soll“ oder die Angst „etwas falsches zu sagen nicht real ist“ - ich sehe dass es relativ einfach ist ein Gespräch anzufangen oder mich mit anderen zu unterhalten und weiß dass ich dazu fähig bin und wie es geht – denn ich habe es schon häufig gemacht – und daher bestimme ich mich dazu mich mit meinen Mitmenschen in Selbstehrlichkeit auszudrücken.

Freitag, 26. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich mache immer alles Falsch" - Teil 2



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/das Statement „Du machst immer alles falsch“ als schlecht, falsch, negativ zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/den Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen energetischen Ladung aufgeladen zu haben.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich von dem Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ zu trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe das Statement/Backchat/Satz „Du machst immer alles falsch“ mit einer negativen Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Backchat/Statement „Du machst immer alles falsch“ zu fürchten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Satz/Statement/Backchat „Du machst immer alles falsch“ mit Angst zu verbinden und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Angst zu fürchten. - Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich diesen/einen Backchat mit Angst/negativer Energie auflade, werde ich mir DAVOR fürchten und versuchen DAVON zu fliehen anstatt mich MIR zu stellen und MIR als Mind/BAckchat auf gleicher Augenhöhe zu begegnen und die Verantwortung für meine Kreation als Mich zu übernehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ als positiv zu bewerten, in einer Art und Weise wo ich denke und glaube das wenn ich „zugebe das ich (immer alles )/etwas falsch gemacht habe“ = werde ich angenommen, ich „komme damit durch“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben lieber in eine positiv definierte Lüge von „Ich mache immer alles falsch“ in/als Mind/Bewusstsein zu fliehen als mich MEINEN tatsächlichen, negativen Reaktionen/Selbst zu stellen und die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen, und mich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst durch meine Konsequenzen zu leiten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat/Satz/Statement „Ich mache immer alles falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen und so zu einer positiven Ladung in meinem Mind/Bewusstsein zu machen von deren Akzeptanz als mich = Selbstidentifikation damit ich mir eine „Erleichterung“ und schon fast eine „Erlösung“ verspreche, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das sich in Wirklichkeit nichts ändert wenn ich diesen BC als mich akzeptiere, und all die Situationen/Punkte/Momente in physischer Realität auf die ich beispielsweise mit diesem BC/Satz in mir reagiere, werden weiter kommen und kommen, weil diese Trigger momentan Teil dieser Welt/Realität sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wenn und sobald ich mir irgendwie beschränkt/limitiert fühle, sofort zu denken und zu glauben „Ich hätte etwas falsch gemacht“, ausgehend von der Idee/Vorstellung/Glauben, das „wenn man alles Richtig macht, läuft alles einwandfrei/problemlos“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Konstrukt aus der Art und Weise stammt/erwächst wie man in dieser Welt/Realität erzogen wird und nicht notwendiger Weise physische Realität/Leben abbildet oder das „wie es sein sollte“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir in einer Hoffnung/einem Wunsch und einem Glauben zu existieren, das alles „irgendwie wird“ und „darauf hinausläuft wie es sein sollte“ anstatt mir die vorprogrammierten Lügen und Konstrukte meiner Persönlichkeit genau anzuschauen und zu sehen, erkennen und zu verstehen das aus einem Programm von „Du/ich mache immer alles falsch“ nicht einfach das entsteht was „sein sollte“, was das beste für alle ist, sondern im gegenteil, das man dazu programmiert ist und alles darauf hinausläuft „immer alles falsch“ zu machen, was niemanden dient, schon gar nicht einem selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Backchat „Ich mache immer alles falsch“ zu trennen, indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe den Backchat/Statement „Ich mache immer alles Falsch“ mit einer positiven Energie aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn und sobald ich sage/denke „ich mache immer alles falsch“ ich konsequenter Weise eine Beziehung von Unterlegenheit(Ich) und Überlegenheit(Andere) kreiere und damit aussage das Andere immer alles besser wissen und alles richtig/richtiger machen, was ein weiterer Ansatzpunkt für Ego, Kampf, Konflikt und Verachtung in mir selbst ist, weil ich nun aus meiner selbst akzeptierten und erlaubten Definition/Position von Unterlegenheit IN meinem MIND/BEWUSSTSEIN heraus versuchen werde, wieder „die Oberhand zu bekommen“ und irgendwie zu beweisen das ich Überlegen oder mindestens „gleich gut“ bin, ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie absurd und illusionär dieses ganze Machtspiel in meinem Mind/Bewusstsein ist, Ohne Substanz in sich selbst, und das/wie ich zur Erzeugung und Erhaltung davon echte physische Substanz von/als mich selbst verbrauche.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das andere immer alles besser wissen und richtig/richtiger sind/liegen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben negativen Backchat, Beschuldigungen und Vorwürfe gegen andere Menschen zu richten wenn ich mich von ihnen belehrt, kritisiert, zurechtgewiesen fühle, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich unterbewusst durch die Konfiguration meiner selbst dauernd solche Erfahrungen/Situationen/Momente kreiere so das ich reagieren und mich in meiner Selbst-Definition „Ich mache immer alles falsch“ im/als „Fehler-Charakter“ bestätigt fühlen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sogar verbal und in meiner Körpersprache aggressiv, spöttisch, gehässig und verachtend zu werden wenn ich mich belehrt, kritisiert, geschulmeistert fühle, worin ich andere für meine Erfahrungen beschuldige, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das/wie ich für die Kreation der Situationen/Momente in physischer Realität mit-verantwortlich und für die Erfahrungen in mir selbst voll-verantwortlich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Konsequenzen in meinem Leben und dem Leben anderer zu kreieren weil/indem ich die Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich konsequenter Weise immer anderen und deren Wissen/Informationen/System zu unterwerfen um von denen die laut meiner Definition scheinbar das richtige machen/machten zu lernen und so im Überlebenskampf zu profitieren, anstatt für mich selbst aufzustehen und konsequenter weise immer das zu tun was für mich selbst in Einheit und Gleichheit mit allen als mir das Beste in einem Moment/Situation ist, wozu ich absolut keine Energie, polarisierte Definitionen oder energetische Reaktionen benötige, sondern nur mich selbst, meine Entscheidung und meine Selbst-Bewegung in-der und als-die ich meine Entscheidung als mich auch durchführe/durchziehe.

Wenn und sobald ich sehe das ich den BC „ich mache immer alles falsch“ positiv definiere/erlebe oder mich dazu geneigt sehe mich der Identifikation mit diesem Konstrukt/Statement hinzugeben – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieses Verhalten mir keine wirkliche Erleichterung oder Erlösung bringen wird sondern lediglich eine gefühlsmäßige Resonanz als Bestätigung das ich „wieder meinem Muster folge“, so das diese scheinbare Erleichterung eigentlich die Abgabe der Selbstverantwortung für mich selbst widerspiegelt/anzeigt. Darin erkenne ich das dieses scheinpositiv in Wirklichkeit negativ ist und deshalb halte ich mich selbst an und davon ab der positiven Definition/Energie zu folgen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ in mir selbst in polarisierter Form vorliegt – worin ich mir erlaube das Wechselspiel dieser beiden energetisch geladenen Pole/Teile/Komponenten eines System genau zu sehen, erkennen und ihr Funktionieren zu verstehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir durch die ärgerliche, vorwurfsvolle Stimme glauben mache „ich sei schlecht/nicht gut genug“ und so praktisch alle Türen und Möglichkeiten verstelle während ich in/als die weinerliche, aufgeberische Stimme/Version des Statements praktisch vor meinen eigenen, selbst-kreierten Wänden und Türen/Widerständen stehe.

Ich sehe das ich in dem Glauben/der Selbstdefinition „Ich mache immer alles falsch“ um meine eigenen Limitationen kämpfe/streite und mir so ein Gefängnis baue in und als das ich mich selbst einschließe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich dadurch immer den einfachsten Weg, den des scheinbar geringsten Wiederstandes, zu gehen, mehr und mehr geschwächt und entmachtet habe und geringer geworden bin.


Desteni 



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