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Mittwoch, 27. Januar 2016

Nur noch dieses eine Mal...-Tag 616


Nur noch dieses eine Mal – dann höre ich auf. Morgen höre ich auf – das sind die Kerngedanken eines Gedankenmusters, dass ich derzeit in mir entdeckt habe. Es fühlt sich schon fast komisch an zu sagen „derzeit in mir entdeckt habe“, da es nicht stimmt, ich kenne diese Gedanken bereits eind sehr lange Zeit.

Sie scheinen so absolut zu mir zu gehören, trotz all der negativen Folgen die daraus erwachsen sind...der Selbst-Kompromitierung habe ich nie ernsthaft an diesen Gedanken gezweifelt oder daran gedacht sie zu ändern. Ich denke, „negative Folgen“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck dafür was ich sagen will – es muss heißen trozt des offensichtlichen Selbst-Betrugs den ich hier mit diesen Gedanken in mir zulasse und erlaube, habe ich sie nie geändert. Wieso ist es ein „offensichtlicher Selbstbetrug“? Einfach weil ich über die Jahre so oft zu mir selbst in meinem Bewusstsein gesagt habe „Nur noch einmal, dann höre ich auf“ oder „Morgen höre ich auf“ und nie war die Folge dieser Gedanken dann das ich etwas wirklich aufgehört hätte. Ich sage zu mir in meinen Gedanken „Oh morgen hörst du auf“ und am nächsten Tag mache ich das selbe wider = offensichtlicher Betrug...wieso war dieser Selbst-Betrug dann nicht offen ersichtlich für mich?

Weil ich diese Gedanken in mir nicht (mehr) gesehen habe, und selbst wenn ich sie sehe...ich habe diese Gedanken als mich akzeptiert und angenommen – ich rechtfertige und schütze diese Gedanken.

Was bedeutet das? Ich billige den Selbst-Betrug.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit diesen Gedanken zu identifizieren und ihn für mich selbst zu halten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dem Gedanken „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ zu glauben und immer wieder zu glauben obwohl ich schon tausend mal drauf reingefallen bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich nur im gegenwärtigen Moment eine Entscheidung habe etwas in mir/an meinem Verhalten zu stoppen oder zu ändern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass „Nur noch dieses eine Mal, morgen/dann höre ich auf“ eine Ausformung des Aufschub/Verzögerungssystems in meinem Bewusstsein ist.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich wenn ich einen Gedanken in einer Beziehung/in einem Punkt akzeptiere und erlaube, akzeptiere ich diesen Punkt in mir als mich und damit in jeder Beziehung – ich akzeptiere ihn in der Welt als mich.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen wie ich in dem Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein mal, dann/morgen hör ich auf“ den fortgesetzen Missbrauch von Leben akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen von mir zu existieren in denen ich mit bestimmten Dingen oder Verhaltenweisen aufhören wollte, den „endgültigen Schluß“ jedoch immer wieder hinausschob in dem Gedanken „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass ich so „Abhänigkeiten“ erst erschaffen habe, denn jedes Mal wenn ich angeblich „aufhören wollte“ und dem Verlangen nachgab und etwas tue was ich eigentlich stoppen wollte, fühle ich mich schuldig und schlecht – ich häufe Schuldgefühle an und Adrenalin, dass mich dann wieder dazu treibt das selbe weiter zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“, mit einer Energie von Selbst-Verachtung zu verbinden, wo ich auf mich und meine „Schwäche“ herabschaue – Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Selbst-Beziehung von Urteilen und Verachtung auf andere zu projizieren, die ähnliche Verhaltensmuster und -weisen an den Tag legen wie ich, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in den anderen nur mich selbst verachte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Gedanken/Backchats „Nur noch einmal/heute, morgen/dann höre ich auf“ mit einer Energie von Schuldgefühlen zu verbinden, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich mich hinter dieser Energie verstecke, da ich nicht die Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen will die bei der Betrachtung mit gesundem Menschenverstand in Selbst-Ehrlichkeit folgen müssten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe Verantwortung für die Punkte zu übernehmen an denen das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch einmal/heute, dann/morgen hör ich auf“ in mir aufkommt und aktiv wird, indem ich die Konsequenzen ziehe die sich aus selbst-ehrlicher Betrachtung mit gesundem Menschenverstand ergeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mich, wenn und sobald das Gedankenmuster in mir aufkommt, zu fragen und herauszufordern „Wenn ich morgen aufhören will/kann, wieso dann nicht heute“?

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Energie/energetische Erfahrung von „Verlangen und Drang es dieses eine Mal noch zu tun/zu haben“, dass in dem Moment in mir aufkommt, wenn ich mir vorstelle „Heute damit aufzuhören = es EINFACH NICHT mehr zu MACHEN“( = es gehen zu lassen), im Ursprung Angst vor Verlust ist, die Angst „es nie wieder machen/haben zu können“ - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es im Endeffekt die Angst vor Verlust ist auf die ich reagiere und die ich in mir als mich akkumuliere wodurch ich in mir selbst als Mind als System der berühmte „Affe der die Banane nicht loslassen will“ werde und so in meiner eigenen Mind-Box gefangen und an diese gekettet bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass diese Dinge/Verhaltensweisen an denen ich in/durch das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch diese eine mal/heute, dann/morgen höre ich auf“ festhalte, es wert sind und „wert haben“, ohne mich jemals wirklich selbstehrlich zu fragen für wen oder was sie wert haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt habe mich durch/in/als den Gedanken „Nur noch ein mal/heute, dann/morgen hör ich auf“ selbst zu betrügen, mit dem weiter machen könnte was ich angeblich aufhören wollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine Entscheidungen an Punkten wo ein „Interessenskonflikt“ in mir besteht nicht klar auszuformulieren und zu treffen, sondern sie mit dem Mechanismus von „Nur noch einmal, dann hör ich auf“ aufzuschieben und hinauszuzögern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine Wahrheit hier ist: Ich will nicht aufhören.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Form von Ego aus der Selbst-Verurteilung über dieses Muster von „Nur noch einmal/heute, dann/morgen höre ich auf“ zu generieren, awenn ich die Dinge/Verhaltenweisen dann „absolut“ stoppe und/oder nicht mehr daran teilnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen ich bin immer noch in einem Polaritätssystem gefangen.

Wenn und sobald der Gedanke/Backchat „Nur noch dieses eine Mal, dann/morgen höre ich auf“ in mir aufkommt und ich ihn für mich selbst halte oder mich damit identifiziere – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne nun, dass er ein Gedanken- und Verhaltensmuster ist, dass ich in mir akzeptiert und erlaubt habe – nicht wer ich bin.

Ich bestimme mich dazu, dem Gedanken/Backchat „Nur noch dieses eine Mal, morgen hör ich auf“ nicht mehr länger zu glauben und nicht an den begleitenden Energien teilzunehmen – ich nehme einen Atemzug – vergebe mir selbst und lasse den Gedanken gehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass dieses Gedanken- und Verhaltensmuster von „Nur noch ein mal...“ eine Form von Aufschub/Verzögerung ist in der ich das Unweigerliche hinauszögere.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass meine Verantwortung für den Gedanken „Nur noch dieses eine Mal...“ über mich und mein persönliches Leben hinausgeht, denn was ich in mir akzeptiere und erlaube, akzeptiere und erlaube ich in der Welt als mir.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass mir das Gedanken- und Verhaltensmuster „Nur noch dieses eine Mal...“ Abhängigkeiten und Gewohnheiten in mir/meinem Leben anzeigt.

Wenn und sobald Erinnerungen in mir aufkommen in denen ich den Gedanken/Gedanken-Muster „Nur noch dieses eine mal, dann/morgen höre ich auf“ nachgegeben habe und wenn diese Erinnerungen energetisch geladen sind – atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu die Energie in den Erinnerungen zu entladen und zu erden – ich redefiniere meine Beziehung zu diesen Erinnerungen in der Form, dass ich sie als Referenzen für das nutze, was ich bereits durchgemacht/gelebt habe, ohne daran in irgendeiner Weise energetisch zu haften. Ich sehe, dass ich mich eben nicht mehr mit den negativen Bewertungen und Energien assoziieren muss mit denen ich die Erinnerungen verbunden habe, da ich mich in dieser Hinsicht, in diesen Verhalten verändert habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in mir eine Form von Adrenalinabhänigkeit erschaffen habe, die durchaus mit ein Hauptgrund für die Erfahrungen von Stress und Ängsten in meinem Alltag sein kann und dafür das ich Dinge denke/mache/in mir zulasse und erlaube von denen ich weiß, dass sie schädlich für mich sind.

Wenn und sobald ich sehe dass Selbst-Verachtung in Verbindung mit dem Gedanken „Nur noch ein mal...“ in mir aufkommt atme ich und stoppe mich – ich entkopple und entlasse die Energie in einem Atemzug – ich stehe in mir selbst, sage „Nein“ zu dem Gedanken und lebe das Wort Selbst-Respekt.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich hinter Schuldgefühlen im Bezug auf den Gedanken „Nur noch ein Mal...“ verstecke – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe, dass es nun wirklich reicht, ich kann und werde nicht mehr länger diese Schuldgefühle generieren um mich dahiter zu verstecken, denn ich sehe nun, dass ich sie nur erzeuge um das selbe Muster, die selben Dinge immer wieder tun zu können und mich nicht ändern zu müssen – das reicht jetzt – ich stoppe die Schuldgefühle und übernehme die Verantwortung für mein Verhalten.

Ich bestimme mich dazu, die Konsequenzen zu ziehen, die sich aus der selbstehrlichen Betrachtung des Musters/Gedanken mit Gesundem Menschenverstand ergeben, zu ziehen, wenn und sobald der Gedanke in mir aufkommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die treibende Kraft in diesem Muster/Gedanken „Nur noch ein mal...“ die Angst vor Verlust ist – daher bestimme mich mich dazu wenn und sobald die Angst vor Verlust in/als Gedanke „Nur noch einmal...“ in mir aufkommt – zu atmen, mich zu stoppen und die Angst von der Vorstellung zu entkoppeln „etwas nur noch ein mal/ein letzes mal zu machen“ - ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass ich diese Idee vom „letzten Mal“ selbst kreiere und es müsste nicht dass „letzte mal sein“, es geht um Moderation, und Mäßigung um eine Balance und selbstbestimmte Entscheidungen die für mich/alles Leben am Besten sind.


Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass mein Bewusstsein Abhänigkeiten mit/durch den Gedanken „Nur noch einmal...“ erst erzeugen kann, die dann zu energetischen Selbst-Läufern im Bewusstsein werden welche haufenweise Energie aus meiner Körpersubstanz generieren und abschöpfen.

Montag, 17. November 2014

Angst vor Konflikten-Charakter - Tag 582


Heute möchte ich mir einen Punkt anschauen, dem ich schon seit einiger Zeit immer wieder begegne, den „Angst vor Konflikt“-Charakter, wobei ich hier gleich die erste energetisch Ladung feststellen und die erste Schicht durchdringen kann, die diesen Charakter in meinem Bewusstsein umgibt: Verleugnung/Leugnung, Ablehnung.
Als mir mein Buddy im Desteni-I-Process vor etwa einem Jahr diesen Punkt, genauer die Angst vor Missbrauch, in mir gezeigt hat, war meine erste Reaktion nach der Einsicht, die von Leugnung/Ablehnung in der Form von Backchat: Was? Angst vor Missbrauch, dass ist ja lächerlich – ich habe keine Angst vor Missbrauch! Wohlgemerkt kam dieser Abwehrmechanismus auf NACHDEM ich bereits gesehen hatte wie oft und wie-viel ich an diesem Punkt/Muster teilnehme.
Es war als würde eine Wand oder ein energetischer Schleier vor meinen Augen zugezogen oder als würde ich mich in einer energetischen Schicht einkapseln – Isolation/Abschottung – und damit kamen auch Gedanken/Backchats als Rechtfertigungen und Entschuldigungen in mir auf wieso ich diesen Punkt jetzt angeblich nicht angehen und durchschreiten kann: Viel zu viel, ich mache dass ja dauernd, nicht jetzt ich mache dass später.
Kurz davor konnte ich sehen, dass ich mich eigentlich ständig missbraucht fühle/angst habe missbraucht zu werden, wenn ich irgendetwas in irgendeiner Weise „unfair/ungerecht“ finde, was in meinem Fall so weit geht dass ich mich bei den kleinsten Dingen missbraucht und ausgenutzt fühle, zum Beispiel wenn mich jemand fragt oder mir sagt irgendetwas zu tun, oder wenn ich jemanden fragen „muss“ ob ich etwas tun kann oder auch wenn ich mich irgendwie abgelehnt fühle und eben ungerecht/unfair behandelt.
Nun – was ist dieser „Angst vor Konflikt“-Charakter wirklich? Ich sehe dass er wie eine Art Schild oder Abschirmung gegenüber meinem „wahren Selbst“ funktioniert, einen Mechanismus durch den ich diverse Teile von mir verbergen/verstecken kann, so dass nicht „rauskommt“ was ich wirklich in mir akzeptiere und erlaube (spezifische Formulierung: was ich wirklich über andere denke), ich sehe mich meine WIRKlichen Erfahrungen gegenüber anderen Personen verstecken und unterdrücken, was nicht bedeutet dass sie dann nicht weiter wirken und mein Verhalten und meinen Ausdruck beeinflussen – Es heißt nur dass ich mich selbst betrüge. Im speziellen sehe ich hier Punkte wie „Besitzergreifen/Besitzdenken, Überlegenheit, Wettkampf/Vergleich“, Dinge die ich eigentlich in meiner externen Welt/anderen verurteile. Dies sehe ich sich in scheinbar banalen Beispielen äußern wie wenn ich im Bus sitze und die reine Anwesenheit anderer Menschen Backchat und Reaktionen in mir aufbringt, was in besonderer Weise perfide ist, denn darin beschuldige andere für die Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich zu sein, die in mir aufkommen und deshalb ist es dann scheinbar gerechtfertigt dass ich in mir selbst reagiere.
Eine Dimension der Lösung des „Angst vor Konflikt“-Charakters muss also die Selbst-Verantwortung sein in Selbst-Ehrlichkeit mit den Dingen/Erfahrungen zu arbeiten die tatsächlich in mir existieren und in mir aufkommen – und wir deutlich dass der „Angst vor Konflikt“-Charakter und die Angst vor Missbrauch in Wirklichkeit Selbst-Sabotagemechnismus zur Abschirmung und Verblendung gegen den Missbrauch ist den ich in mir Selbst zulasse und akzeptiere. Wieso Sabotage-Mechanismus? Wenn ich mich gegen den Missbrauch den ich in mir selbst erlaube „blind stelle“ in dem ich eine Erfahrung von Angst daVor platziere, verwehre ich mir Einsicht in was ich in mir als mich erlaube – ich verwehre mir Selbst-Einsicht und damit nehme ich mir die Möglichkeit Verantwortung dafür zu übernehmen was ich in mir erlaube. Interessant, es geht nie um „andere“ und was sie tun/tun könnten – es geht um mich und was ich in der Tat in mir selbst tue, was ich mir selbst antue.
Ein Beispiel ist eine Einbildung in der Vorstellungs-Dimension des Angst vor Konflikt-Charakters. Eine Vorstellung oder Schilderung die immer wieder heftigere Reaktionen in mir ausgelöst hat, ist wenn Kollegen erzählen wie frühere Chefs ihre Mitarbeiter angeschrien, „zusammengefaltet“, niedergemacht, beschimpft oder beleidigt haben – oder wenn sie Dinge sagen wie „Da draußen gibt es noch ganz andere Arschlöcher“, lol, was dann in mir aufkommt ist eine Vorstellung wie „Ein Vorgesetzter seinen Untergebenen/Angestellten anschreit/zusammenscheißt/niedermacht, weil dieser einen Fehler gemacht hat oder er mit der Arbeit nicht zufrieden ist“.


Ich unterstelle dem „Vorgesetzten“ dann Willkür, Unfairness, Ego und gehe in eine Modus von Kampfansage, die sich in meinem Backchat als innere Erfahrung so ausdrückt: „Nicht mit mir – Dir werd ichs zeigen – Das ist unakzeptabel/unfair/ungerecht – Da muss etwas getan werden“ - Dies beinhaltet eine Entscheidung zu Blamen/einen Vorwurf zu machen und eine Entfaltung von Konsequenzen-Playouts auf die ich in der Imaginations-Dimension des Charakters noch genauer eingehen werde - Der Punkt ist hier, dass ich genau diese Beziehung in mir selbst zu mir selbst akzeptiere und erlaube: Ich habe schon oft beobachten können, wie ich in mir selbst über mich selbst herfalle, mich beschimpfe, fertig mache und runter bringe wenn ich schlechte Arbeit liefere, wie ich es zu einem Massiven Ding auf blase wenn ich einen Fehler mache – Und was ich in mir selbst akzeptiere und erlaube KREIERE ich in dieser Welt/Realität als meine Erfahrung/en. Dann, wenn sich meine Ängste manifestieren, denke das dies die Bestätigung dafür ist was ich GEGLAUBT habe, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich manifestiert habe was ich geglaubt habe UND das diese Glaubensvorstellungen die ich manifestiert habe nichts mit irgendjemanden/etwas anderem zu tun haben (z.b. wie Vorgesetzte sind) sondern fundamental die Beziehung reflektieren und abbilden die ich in mir selbst, zu mir selbst habe: Ich werde leicht wütend, verurteile und beschimpfe mich wenn ich einen Fehler mache.
Daher müsste es auch heißen: „Da drin gibt’s ein Arschloch“ - Der Punkt ist nicht nur gegenüber mir selbst unakzeptabel sondern auch eine Limitation dagegen in irgendeiner Form ein Verantwortung zu übernehmen.
Ok, es sollte ziemlich interessant werden diesen Charakter weiter zu öffnen und in Selbst-Vergebung durchzugehen um mich selbst ein für alle Mal daraus zu befreien.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Reaktionen darauf und einen Widerstand dagegen zu haben zu sehen und zu öffnen was ich wirklich in mir selbst zulasse und erlaube – welche Charaktere, Naturen und Beziehungen – anstatt zu sehen dass dies der erste essentielle Schritt von Selbst-Ehrlichkeit ist damit ich wirklich ändern kann was in mir vorgeht.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein zu beschuldigen, mich davon abzuhalten die Teile von und Beziehungen in mir zu sehen, zu erforschen und Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu bringen, die ich vor mir selbst verstecke und verleugne – anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich mein Bewusstsein kreiert habe – dass ich mich selbst in meinem Bewusstsein verstecke.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst vor Konflikten, die ich in mir selbst akzeptiere und erlaube auf andere in Trennung von mir selbst zu projizieren, zum Beispiel Vorgesetzte oder jegliche Personen mit denen die Angst vor Konflikten in mir aufkommt – was nur heißt dass ich, so wie ich mein Bewusstsein konstruiert und programmiert habe, nicht erlaube selbst-ehrlich zu sehen was ich in Mir Selbst zu lasse und erlaube.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen externen Konflikten aus dem Weg zu gehen, sie zu umgehen oder sie zu vermeiden in der irrigen Annahme externe Punkte seien der Anlass für die Konflikte in mir – anstatt zu sehen und zu erkennen dass sie der Anlass/er (Trigger) sein mögen, doch die Konflikte existieren IN MIR als Ich – daher kann ich den externen Punkten Dankbar sein dass sie die Konflikte in mir aufgebracht und gezeigt haben, denn nun liegen sie hier offen-bar und ich kann Verantwortung für mich selbst übernehmen und eine Lösung finden die für alle am Besten sind.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es wenn jemand/etwas in mir Ärger oder Konflikte auslöst nur den Weg gibt mich selbst voll und ganz in den Ärger/Konflikt zu kanalisieren und den Auslöser davon in selbstgerechter Manier zu bekämpfen, also meinen Ärger/Konflikt oder den Auslöser (Situation/Person) zu meiden und
Ich verpflichte mich dazu in absoluter Selbstehrlichkeit zu erforschen was wirklich in mir vorgeht.
Ich verpflichte mich dazu alle Charaktere und Selbst-Täuschungsmaneuver als mich selbst zu stoppen durch die ich Selbst-Ehrlichkeit in/mit mir verhindere/sabotiere.
Ich sehe und erkenne nun dass es nicht „mein Bewusstsein“ als etwas „getrenntes“ „eigenständiges“ ist das mich daran hindert oder mich abhält mit mir selbst ehrlich zu seine und zu sehen was wirklich in mir vorgeht – ich habe mein Bewusstsein kreiert – daher ist es absurd meine eigene Schöpfung zu beschuldigen dafür wie sie existiert und als was ich sie erschaffen habe.
Wenn und sobald ich sehe dass ich meinem Bewusstsein unterstelle dass es mich abhält oder absichtlich sabotiert oder gegen mich ist – atme ich und stoppe mich – ich bringe den Punkt zu mir selbst zurück und übernehme die volle Verantwortung dafür wie ich mich kreiert habe und als was/wie ich mir existiere.
Ich verpflichte mich dazu die Verstecke und Schlupfwinkel zu entlarven in denen ich mich in meinem Bewusstsein vor mich selbst versteckt habe und halte.
Ich verpflichte mich dazu die Punkte an denen ich die Angst vor Konflikten und die Angst vor Missbrauch (Unfairness) in mir auf externe Punkte (Personen/Manifestationen) projiziere zu „flag-pointen, zu mir zurück zu bringen und mir selbst zu vergeben, wenn möglich in dem Moment in voller Gegenwart meiner Selbst oder wenn nötig in schriftlicher Selbst-Vergeben wenn sich ein Moment dazu bietet.
Ich bestimme mich dazu das Wort Dankbarkeit zu leben wenn jemand oder etwas einen Konflikt in mir auslöst, da ich nun sehe dass da offenbar ein Konflikt in MIR ist, den ich zu einer Lösung führen und mir so ein Stück von mir Selbst in Zurückgeben kann.
Ich sehe und erkenne dass jeder gelöste Konflikt, jedes gelöste Problem in mir ein Schritt auf dem Weg zu Einheit und Gleichheit mit mir Selbst ist.
Daher bestimme ich mich dazu Konflikte – intern und extern – nicht länger zu scheuen oder zu meiden sondern als mich selbst willkommen zu heißen als Gelegenheit zur Selbst-Erlösung/Selbst-Befreiung, wobei ich die konflikt-haltigen und reibungs-behafteten Beziehungen (Polaritäten) in mir aus denen ich Energie für mein Bewusstsein aus der lebendigen Substanz meines Körpers generiere angleiche und auflöse, mich als diese Beziehungskreationen zum Körper zurück bringe, der Erde zurückgebe und so meinen physischen Körper als mich von mir selbst als Energie als Bewusstsein befreie.


Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
- Angst vor Ärger
- Angst blamiert zu werden
- Angst zu verlieren
Angst etwas falsches zu machen

Mittwoch, 4. Juni 2014

Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung für ein prinzipbasiertes Leben.

 
 
 

 
Die Bestimmung des Lebens – Meine Erklärung eines prinzipbasierten Lebens.

 
Ich erkläre im Folgenden die Prinzipien nach denen ich mein Leben ausrichte:

 
1. Ich erkenne und lebe mein höchstes Potenzial.

 
2. Ich lebe nach dem Prinzip das Beste für alle – und richte meine Gedanken, Worte und Taten so aus, dass sie immer und in allen Formen zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen.

 
3. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Ehrlichkeit – und stelle damit sicher, dass meine Gedanken, Worte und Taten rein sind, so dass mein Inneres und mein Äußeres eins und gleich sind. Mein Inneres entspricht meinem Äußeren und umgekehrt.

 
4. Durch Schreiben, Selbst-Vergebung und Selbst-Anwendung reinige ich mich und handle entsprechend meiner Erkenntnis, dass ich für meine Gedanken, Worte und Taten verantwortlich bin. Ich vergebe mir selbst meine Verfehlungen und verändere mich, damit stelle ich sicher, dass ich die Verantwortung für das Wer, Was und Wie ich bin trage. Dadurch weiß ich, dass ich mir darin vertrauen kann, dass ich immer mit mir Selbst und anderen ehrlich bin.

 
5. Ich lebe nach dem Prinzip der Selbst-Verantwortung – in der Erkenntnis, dass nur ich dafür verantwortlich bin, was ich in mir, in meinen Beziehungen und in meiner Außenwelt zulasse und erlaube – innerhalb dieser Verantwortung – habe nur ich die Macht und die Fähigkeit all dies zu ändern, was ich für mein Wer ich bin, Was ich auslebe und Wie dies andere betrifft, als kompromittierend erachte.

 
6. Ich realisiere, dass das Wer ich innerhalb meiner Gedanken, Worte und Taten bin, nicht nur mich beeinflusst – es betrifft ebenso andere, und deshalb übernehme ich die Selbst-Verantwortung für meine Gedanken, Worte und Taten, und trage so die Verantwortung für mich Selbst und damit auch für meine Beziehungen. Ich bin selbstgewahr in jedem Moment und lebe auf eine Art und Weise, die am besten für mich und ebenso für andere ist.



 
7. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Gewahrseins – ich bin gewahr, sehe und erkenne meine Gedanken und mein Bewusstsein, ich bin soweit ehrlich mit mir Selbst, dass ich die Verantwortung dafür tragen kann, wenn ich sehe, dass meine Gedanken/mein Bewusstsein nicht am besten für mich/für andere ist. Ich verpflichte mich sofort die Verantwortung dafür zu übernehmen und mich zu verändern, für mich Selbst und für andere.

 
8. Ich übernehme Selbst-Verantwortung, indem ich mir Selbst gewahr werde – ich übernehme Verantwortung und werde mir anderer in meinem Leben gewahr, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, so wie ich mich selbst unterstütze und mir helfe – Zu geben wie ich gerne erhalten würde und das bisschen Extra an jedem Tag zu tun und zu sehen, wo ich etwas zum Leben eines anderen und damit auch zu meinem eigenen beitragen kann.

 
9. Ich lebe nach dem Prinzip des Selbst-Vertrauens – Ich verpflichte mich konstant meine Lebensweise von Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Verantwortung und Selbst-Gewahrsein auszuüben. Darin stehe ich als unbeugsames Vertrauen, dass ich immer und in allen Formen weiß Wer ich bin, und egal was mir begegnet, weiß ich - durch die erwiesene Beständigkeit meiner Lebensweise – dass ich immer jenes, was das Beste für alle und somit auch das Beste für mich ist, ehren und daran festhalten werde.

 
10. Ich mache Liebe sichtbar - indem ich nichts weniger als mein höchstes Potenzial akzeptiere und erlaube. Ich unterstütze die Menschen in meinem Leben an ihr höchstes Potenzial zu gelangen, sie so zu lieben, wie ich mir Selbst gegenüber Liebe erweisen habe, indem ich mir Selbst mein höchstes Potenzial, das beste Leben/die beste Lebenserfahrung geschenkt habe. Ich zeige anderen das, was ich mir Selbst gezeigt habe, was es bedeutet zu LEBEN.

 
11. Niemand kann dich retten/erlösen, rette/erlöse dich selbst – ich erkenne, dass die Werkzeuge und Prinzipien von Desteni die Anleitung sind, jedoch muss ich den Weg Selbst gehen. Wir sind hier, um uns gegenseitig bei diesem Prozess vom Bewusstsein zum Gewahrsein/LEBEN und dem, was es heißt zu leben, zu verhelfen und zu unterstützen – doch der Prozess als solches, wo man alleine mit sich Selbst im eigenen Bewusstsein ist, wird selbstständig gegangen.

 
12. Ich warte auf nichts und niemanden, der die Verantwortung für mich und diese Welt trägt – aber ich erkenne, dass ich das Wer und das Wie ich in diesem Augenblick bin, geschaffen habe und ich deshalb auch die Verantwortung habe, das Wer ich und das Wie ich bin zu verändern. Darin erkenne ich, dass wir als eine Gemeinschaft das Wie und das Was diese Welt heute ist, geschaffen haben und wir deshalb auch als Gemeinschaft die Verantwortung haben, das Wie und das Was diese Welt heute ist, zu verändern.


 
13. Ich ehre das Leben in jeder einzelnen Person, jedem einzelnen Tier – alles, vom Großen bis hin zum Kleinen auf der Erde; sodass wir unser Gewahrsein und unsere Verantwortung erweitern, um das bestmögliche Leben für jeden und alles zu schaffen und damit auch für uns Selbst.

 
14. Beziehungen als Vereinbarungen. Individuen, die zusammenkommen und Vereinbarungen als eine Plattform nutzen, um sich zu zweit als Individuen im Leben und beim Leben zu erweitern, zu wachsen und zu entwickeln, um sich gegenseitig bedingungslos zu unterstützen und zu helfen, das höchste Potenzial zu erlangen; wobei die Vereinbarung ein Zusammenkommen von Individuen ist, die verstehen, was es bedeutet als Gleiche Individuen und in Einheit zu stehen.

 
15. Sex als Selbst-Ausdruck. Wobei Sex ein vereinigter Ausdruck zwischen Individuen in gegenseitiger Ehre, Respekt, Berücksichtigung und Achtung als Gleiche ist; zwei physische Körper, welche sich in Gleichheit und Einheit vereinen – eine körperliche Verschmelzung zweier Gleicher Individuen als Eins.

 
16. Ich erkenne, dass aufgrund dessen, dass ich in dieser Welt bin, sich meine Verantwortung nicht nur auf mein eigenes Bewusstsein und mein eigenes Leben erstreckt, sondern auch auf das Bewusstsein und das Leben von allem und jedem auf dieser Erde und damit ist es meine Verpflichtung, dieses Gewahrsein auf die gesamte Menschheit auszuweiten, um gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam zu leben, um diese Welt zum Himmel auf Erden für uns Selbst und die kommenden Generationen zu machen.

 
17. Ich muss in meinen Gedanken, Worten und Taten – am Wichtigsten aber in meinem Wirken, ein lebendiges Beispiel für andere in meiner Welt werden, das erkennbar und sichtbar ist, wenn es um das Potential einer Person geht, sich Selbst und so ihre Welt zu verändern. So dass mehr Menschen begreifen können, wie wir diese Welt verändern können, indem wir vereinigt in unserer Selbst-Veränderung nach dem Prinzip das Beste für Alle stehen, um den Himmel auf die Erde zu bringen.

 
18. Ich bin die Veränderung, die ich in mir und meiner Welt sehen will – den Himmel auf Erden zu bringen bedeutet, den LEBENDIGEN BEWEIS eines PRAKTISCHEN HIMMELS ins Sein, ins Leben zu rufen, der in unseren Handlungen und Worten gesehen und gehört werden kann. Wir sind der Lebendige Himmel, der in dieser Lebendigen Welt in die Schöpfung treten muss.

 
19. Indem ich meine Gedanken, Worte und Taten bereinige, wird mein Inneres zu meinem Äußeren, so erschaffe ich mich als Himmel auf der Erde. Ich erkenne, dass es nicht genügt ‚Veränderung zu sehen/Veränderung zu sein‘ – damit Veränderung REAL wird, muss sie ein konstantes, konsistentes Leben meiner Selbst sein, durch die Worte, die ich ausspreche und die Taten, die ich lebe - sichtbar und deutlich für alle in jedem Augenblick des Atems.
20. Ich erkenne, dass mein physischer Körper mein Tempel ist – mein physischer Körper ist das lebendige Fleisch, durch das und in dem ich den Himmel auf die Erde ins Sein bringen und durch meine Gedanken, Worte und Taten als mich Selbst erschaffen/manifestieren werde, und so ehre, respektiere, achte – nähre und unterstütze ich meinen physischen Körper, genauso wie ich mich Selbst nähren und unterstützen würde: Mein Körper ist mein Selbst.

 
21. Wir sind die Veränderung in uns Selbst und dieser Welt auf die wir gewartet haben: und so verpflichte ich mich, mein Selbst und mein Leben dem zu widmen, dass jeder einzelne als Alle dies begreift, denn nichts wird sich ändern, solange wir uns nicht verändern, in allem was wir sind – innen und außen.

 
22. Ich erkenne, um fähig zu sein, mich in Gedanken, Worten und Taten in das effektivste Lebendige Wesen zu verändern, das ich sein und werden kann – muss ich mich zuerst ‘Selbst erkennen’ und so verpflichte ich mich dazu, zu erforschen, zu prüfen und zu verstehen wie ich zu dem geworden bin, Wer ich heute bin; um den Weg für die Selbst-Schöpfung einer verantwortungsvollen, gewahren, selbstehrlichen und vertrauenswürdigen Person vorzubereiten – für mich Selbst und so für alle.

 
23. Ich erkenne, um fähig zu sein in dieser Welt zu Veränderung beizutragen – muss ich mich Selbst als diese Welt erkennen und so verpflichte ich mich dazu, die inneren und äußeren Funktions- und Arbeitsweisen dieser Welt zu erforschen, zu untersuchen und zu prüfen und die heutigen Systeme so anzugleichen, dass Allen das bestmögliche Leben auf der Erde geboten und ermöglicht wird.



 
 
 


Mittwoch, 28. Mai 2014

Selbstkorrektur-Statements für Beschuldigungsmuster - Tag 539


Wenn und sobald ich sehe, dass Beschuldigungen/Vorwürfe in mir aufkommen andere/Menschen/Dinge in meiner Welt/Realität würden mir „Zeit rauben“ und „meine Zeit verschwenden“ - atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu solche Punkte als „Red-Flags“ zu markieren und mir gewahr zu machen wenn ich daran teilnehme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Beschuldiungen/Vorwürfe im Bezug auf „Zeit“ ein Indiz dafür sind, dass ich selbst nicht effektiv meinen Prozess aus dem Bewusstsein in die physische Realität gehe/bringe und „Zeit“ und „Andere“ als Entschuldigung dafür verwende (das ich Zeit im Bewusstsein verschwende).



Darin sehe, erkenne und verstehe ich, dass wenn ich mir in mir selbst einig bin und eine Entscheidung treffe etwas zu tun, kann nichts und niemand mich davon abhalten oder meine Entscheidung ändern – wenn ich dies nicht akzeptiere/erlaube/selbst mache.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst manipuliere indem ich durch Projektionen/Gedanken/Vergleiche mit anderen rechtfertige/entschuldige Entscheidungen die ich selbst getroffen habe nicht umzusetzen/durchzuziehen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich mich hier in mir selbst „spalte“ und „gegen mich selbst spiele“, was in keiner Weise akzeptabel ist da ich Selbstunehrlichkeit anhäufe und damit Schuld/Schuldgefühle – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich dazu konditioniert habe, die Beziehungen zu Leuten in meiner Welt/Realität als Entschuldigung/Rechtfertigung für meine Handlungen/ Nichthandlungen, Worte und Erfahrungen zu missbrauchen/benutzen um nicht einsehen zu müssen das ich absolut Selbst-verantwortlich bin – ich stoppe dieses Muster der Selbstmanipulation und des Selbst-Betrugs wenn und sobald ich sehe das ich daran teilnehme, da ich nun sehe das dieses Muster Teil meines vorprogrammierten Bewusstseins/Persönlichkeitskonstruktes ist/geworden ist – ein Teil den ich nicht mehr als mich akzeptieren und erlauben werde, da ich nun im Prozess bin die volle Verantwortung für mich selbst zu übernehmen – ich treffe im Moment in Selbstehrlichkeit eine Entscheidung für die ich die Volle Verantwortung übernehme und lebe sie. Ich atme.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich den Vorstellungen/Projektionen von meiner Leistungsfähigkeit und meinen „guten Absichten“ die in meinem Bewusstsein als Gedanken und Vorstellungen aufkommen mehr glaube als den physischen Tatsachen – atme ich und stoppe mich – ich sehe das nur physische Tatsachen zählen, sprich was tue ich wirklich, was habe ich getan und was sind die Resultate davon und daher bestimme mich mich selbst dazu in Selbstehrlichkeit den Tatsachen zu begegnen und mich an meinen Resultaten/Effektivität in physischer Realität zu messen, da ich sehe, dass dies der Maßstab ist der zählt.



Wenn und sobald ich Angst davor, habe anderen eine Korb zu geben oder abzusagen – atme ich und stoppe mich – ich erlaube nicht länger, dass Angst der Ausgangspunkt für meine Entscheidungen ist – ich bringe mich hier her im Atem, treffe eine Entscheidung in Selbstehrlichkeit und lebe sich auch wirklich.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe zu einem Anderen „Nein“ zu sagen aus Angst, dass mich die Person dann nicht mehr mag oder mir beleidigt ist in der Angst vor Verlust – atme ich und stoppe mich – ich höre auf mich in meinem eigenen Bewusstsein mit Vorstellungen von Verlust zu manipulieren und zu bedrohen, da ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich darin erlaube von meinem Bewusstsein kontrolliert und manipuliert werden, mit „der Angst vor Verlust“ und „den Beziehungen die ich zu anderen in meinem Bewusstsein habe“ und das „Wie ich mich darin sehe“ und sehen möchte.


Dienstag, 22. Oktober 2013

Angst als Blendgranate im Kampf um das falsche Selbstbild - Tag 459



Ok, interessant gerade waren noch ein Haufen Punkte da und nun scheinen sie wie weg, aber nicht wirklich, ich kann sie noch unter dem fast durchsichtig schimmernden Schleier hervorlugen sehen, wie mit einer dunkeltransparenten Decke aus schwarz-grünem Ectoplasma zugedeckt.



Der eine Punkt war oder ist wieder meine Neigung zu Urteilen und nahe daran der Punkt von “Kontrolle” was interessant ist – denn logisch oder bei gesundem Menschenverstand existiert Kontrolle nicht, was genauer heißt es ist nicht möglich “ein Ergebnis” zu kontrollieren, denn ein Ergebnis zu kontrollieren, einen bestimmen Ausgang so zu haben “wie man will” = würde bedeuten alles und jeden permanent kontrollieren zu müssen. Dieses Thema finde ich besonders “schwierig” im Kontext von Beziehungen, wenn ich mit anderen zusammen bin/arbeite. Das ist deshalb weil jeder ein bestimmtes Ergebnis haben und kontrollieren will und im Moment ist dieses Ergebnis nicht damit verbunden was für alle am Besten ist, sondern mit Geld und Selbstinteresse.



Jeder versucht seine Welt/Realität von Ausgangspunkt der Angst zu kontrollieren und selbst wenn man für Momente selbst diesen Zirkus und die Absurdität dieses Verhaltens sieht und aus der eigenen Angst steigt – wird man von der Angst der anderen dazu angestoßen wieder mit zu machen – Ok,hier kann ich stoppen mit meiner Projektion und stillen Schuldzuweisung denn ich habe nun oft genug gesehen und mit-erlebt wie es nicht so ist das mir jemand von “außen” Angst macht oder Angst einflößt, sondern das ich selbst in bestimmten Momenten/Situationen, mit Angst reagiere, basirend zum Beispiel auf bestimmten Worten oder Situationen oder Erinnerungen aus der Vergangenheit – doch selbst das ich mit der Zeit unakzeptabel als Begründung oder Rechtfertigung von “Angst” denn ich sehe ziemlich genau/deutlich wie ich diese Angst-Reaktionen absichtlich initiere. Die Frage ist “wieso”?



Und als ich mir in einem Moment vor 14 Sekunden diese Frage in mir selbst stellte, sah ich die Angstwort, nähmlich das ich mich hinter Angst verstecke. Ich sehe einen Moment wo ich mit jemanden rede und es ist in fast so als bleibt die Zeit stehen, ich falle “in ein Vakuum” in mir selbst und da, was würde da auftauchen? Die Erinnerung an eine ähnliche/gleiche Situation die ich mi der Person vor einigen Monaten hatte – Wäre ich in diesem Moment Selbst-Ehrlich und würde nicht reagieren, hätte ich gesehen das meine Erinnerung, so wie ich die physische Realität des vergangenen Momentens in meinem Bewusstsein als energetisches Konstrukt, geladen mit Energien, Gefühlen, bewertet, besprochen, beurteilt in/mit Backchats und Gedanken verbunden gespeichert habe – NICHT der Realität dieses Moments entspricht – es entsteht ein Konflikt in mir und ich müsste dem begegnen wer/was ICH in dieser Erinnerung wirklich war – ich müsste einsehen das ich die andere Person und ihre Worte, in Selbstinteresse, falsch interpretiert habe und das ich darin als Selbstgerechtigkeit existiere.



Diese Einsicht würde mir – in Anbetracht der Konsequenzen und Unverantworlichkeit meiner Selbst – eine Erfahrung von Scham und Demut, eher Demütigung, bescheren – und das will ich nicht fühlen oder zulassen, denn dies würde mir das Tor zu echter Veränderung öffnen.



Stattdessen kreiere ich/ego einen kurzen Angst-Schlag, eine Angst-Reaktion die ich mit der anderen Person verbinden kann, ich bringe noch kurz eine Projektion/Interpretation/Täuschung auf die das Gesicht der anderen Person angeblich “böswillig” oder “hinterhältig” aussehen lässt und schon habe ich mir ausreichend GRUND gegeben um in internen Konversationen/Backchats weitere Energie zu erzeugen, und die kleine Reaktion zu einer Mind-Besessenheit heranwachsen zu lassen die mich den ganzen/mehrere Tage beschäftigen kann.



Interessant, ok, denn angefangen habe ich mit “Kontrolle” und Angst und was ich in diesem Fall kontrollieren wollte, war das Bild der Person in meinem Bewusstsein als Erinnerung, so das ich mich selbst und mein Bild von mir Selbst nicht ändern müsste, damit ich nicht zugeben musste und dem begenen wer ich wirklich war – DENN das würde bedeuten ich würde mich sehen, kann mich nicht mehr durch die Falschinterpretation der anderen Person in meiner Erinnerung täuschen, und das heißt das ich mit meiner Interpretation/Erinnerung falsch war = ich muss mich ändern.



Warum wollte ich die Erinnerung und mein Bild von der Person in meinem Bewusstsein kontrollieren und so halten wie ich es hatte? Um so mein eigenes Ego, mein Selbstinteresse zu rechtfertigen indem ich eine scheinbare Bedrohung/Feindseligkeit von aussen IN meinem Bewusstsein unterstellte/kreierte.



So erschafft mein seinen eigenen schlimmsten Feind – ENEMY - E NE MY – Energy that is Not Me (, apparently).

Montag, 18. Februar 2013

Reflexion der letzten Blog-Woche - Tag 282


                                              



Ok, ein neuer Tag ein neuer Widerstand, lol. Lol, weil es tatsächlich so ist das ich so gut wie überall Widerstand entdecke wo eigentlich fließendes Leben sein sollte bei genauerem Hinsehen, nicht nur gegen das was ich als „negativ“ definiert habe, sondern auch gegen das was ich als positiv und begehrenswert definiert habe. Wie sollte auch sonst das Polaritäts(schau)spiel am laufen gehalten werden wenn ich einfach machen/realisieren/mich so ausdrücke wie ich es von mir wüsche/will/mir vorstelle, würde ich ja meine Rolle als fremdbegrenztes Oper aufgeben müssen.

Bevor ich vorfahre ist es an der Zeit mal kurz die letzten Blogs zu resümieren, beziehungsweise die praktische Umsetzung davon – Heute hatte ich ein Gespräch zu erledigen und hier kam ein weiterer zu berücksichtigender Faktor auf: Die individuelle Vergangenheit mit dem Menschen/der Stelle wo ich anrufen will muss. Ich sehe das ich z.B. das Gespräch mit diesem „besonderen“ Ex-Arbeitgeber scheute weil ich mich selbst in einer bestimmten Weise egoistisch verhalten habe und im Grunde wollte ich mir selbst nicht begegnen in/als/mit diesem Menschen, genauer gesagt wollte ich meinen eigenen Abwertungen und Urteilen, dem Backchat und der Art und Weise wie ich diese(n) Menschen und damit mich selbst eins und gleich in meinem Bewusstsein/Mind HerrUnter gemacht habe, bzw. war es mehr eine Mischung aus Ärger, Angst/Furcht, Stress.

Daher habe ich es mit diversen scheinheiligen Ausreden vermieden/aufgeschoben dort anzurufen. Projizierte Gutherzigkeit wie „Ich Will die ja nicht stressen – keine Umstände machen“ ok, das ist eine leicht abgewandelte Form des Backchats „Ich möchte keine Umstände machen“ nur das ich hier meinem eigens kreierten/produzierten Stress/Ärger auf/in andere projiziere in der selbst betrügerischen Annahme „mein Anruf bedeute für den anderen Menschen Stress“, und hier kommt noch mal ein bestimmter Anruf in mir auf nämlich „die Kündigung“ die ich per Telefon kommunizierte und darin sehe ich das diese Kündigung Eigentlich MIR SELBST im Moment „Stress bereitet“ - oder genauer muss es heißen das ich mir durch Selbsttäuschung/Selbstbetrug diesen Stress selbst bereitet habe, weil ich einem GEFÜHL (mit einer positven Imagination) gefolgt bin – weil ich nun meinem Selbstbetrug begegne – Ok, ich sehe das ich mir diesen Stress selbst-kreiert habe, weil ich in meiner Entscheidung dort zu arbeiten selbstsüchtig nur mich berücksichtigt habe und mich so mitverantwortlich für die Stress-Kreation in einem Anderen gemacht habe, oder dies zumindest zugelassen, akzeptiert und in meinem Backchat auf boshafte/gemeine Weise sogar gebilligt/gefördert/gewollt habe. Ok, schocking shit, cool. So einen Mindfuck werde ich durch präventive Maßnahmen verhindern/nicht noch mal kreieren.

Der andere Punkt zur Selbstreflexion, ist das morgens aufstehen, denn ich sehe das es sich schon wieder eingeschlichen hat das ich mich noch mal „kuuuurrrz“ hinlege, zwar nicht einschlafe aber einfach noch nicht sofort aufstehen/stehen bleiben will. Hier sehe ich den positiven Flash von verträumter Angenehmheitserfahrung als ausschlaggebendes Moment um mich noch mal hinzulegen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als positiv und angenehm zu definieren morgens noch im Bett liegen zu bleiben obwohl ich schon wach bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese angenehme Erfahrung aus Erinnerungen generiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei angenehm morgens noch halbwach, verträumt im Bett zu liegen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine Erfahrung davon mich einfach noch mal hinlegen zu wollen sei real, nur weil es sich angenehm anfühlt wenn ich mich noch mal hinlege.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dieses Gefühl sei etwas dasüber mich kommt anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dabei Gedanken Backchats triggern, die Energie transportieren durch dich in mich dann niederdrücke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben mir würde etwas fehlen wenn ich mich nicht noch mal hinlege nach dem ich aufgestanden bin – Darin sehe das ich glaube mir würde dieser „ positive Flash von verträumter Angenehmheitserfahrung“ fehlen den ich habe wenn ich mich noch mal hinlege morgens, der tatsächlich wie eine Drogenerfahrung/ein Opiat wirkt.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und mir wirklich vor Augen zu führen das ich diese morgendliche Schwere-Erfahrung = Betäubung im Zusammenhang mit emotionaler Beteiligung am Vorabend und besonders auch mit dem Essen von größeren Mengen süßer Näherungsmittel wie Trockenobst/Nüsse oder Süßigkeiten wie Schokolade kreiere, was ich als eine Art Ersatzbefriedigung in meinem Leben ausmachen kann – LOLlol

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern beziehungsweise einen Widerstand als scheinbare Angst davor zu haben diese Leckereien/Knabbersachen loszulassen/nicht zu haben.

Daher bestimme ich mich selbst dazu ab heute für 21-Tage nicht zu kaufen und/oder zu essen und mein Verhalten, Emotionen, etc in Gewahrsein zu sehen und durchzugehen was diese Verhalten und Nahrungsmittel für mich bedeuten, darstellen, was diese scheinbare Abhängigkeit in meinem Leben/Dasein für einen Funktion erfüllt, lol erfüllt – eher welches scheinbare Loch ich damit zu überdecken Versuche.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke „Es ist angenehm morgens noch mal ins Bett zu liegen“ - atme ich und stoppe mich als den Gedanken, ich entlasse die Energie im ausatmen und bleibe hier in Selbstehrlichkeit.

Wenn ich mich in dem Bild in meinem Kopf „Noch mal Hinlegen sehe“ - atme ich stoppe mich, lösche das Bild und richte mich auf mit der Instruktion „Nein, stehe und bleibe auf“

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese energetische Erfahrung die morgens in mir aufkommt das es doch scheinbar so angenehm sei mich noch mal hinzulegen, eine Akkumulation aus all den Erinnerungen in mir ist in dennen ich dem Drängen und der Schwere des Minds als Energie nachgegeben habe und mich morgens noch mal zum träumen hingelegt habe, was zu einen eingefleischten System und Glauben in mir geworden ist das dies wirklich so sein/real ist – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das das woraus diese Erfahrung und was ich tatsächlich Speise vergangene Erinnerungen sind von „verkuschelt, betrunken, betäubter Angenehmheitsenergie“ als die ich mich selbst in/als Vergangenheit verfangen habe im physischen Körper – Deshalb stehe ich mit meinem ersten Atemzug auf und stoppe jeden morgen die Vergangenheit in/als Hier-Moment.




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