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Montag, 26. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - "Ich mag das nicht!" - Tag 591




„Ich mag dass nicht“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat "Ich mag dass nicht in mir existiert und aufkommt wenn ich in meiner externen Welt/Realität wahrnehme was ich als Konflikt/Reibung/Probleme definiert habe - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich genau in und mit diesem Backchat "Ich mag dass nicht" in einen Konflikt und Reibung mit meiner externen Welt/Realität/Leuten gehe und dass ich derjenige bin der diesen Konflikt/Reibung in mir triggert und erzeugt durch meine Reaktionen/Backchats auf meine externe Realität




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in eine körperliche Reaktion von Ablehnung und Abwenden zu gehen, wenn und sobald ich in meiner externen Welt/Realität etwas wahrnehme was ich als Konflikt/Reibung definiert habe und so interpretieren kann.




Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass die Essenz der Worte "Ich mag dass nicht" eine Abneigung in mir ist und wenn ich diesen Backchat/die Worte als mich akzeptiere und lebe, werde ich zu "Abneigung" - ich verkörpere und lebe Abneigung auf körperlicher/wesentlicher Ebene aus.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich einen Moment der Entscheidung habe wenn der Backchat in mir aufkommen will, ob ich ihn glaube und als mich annehme oder mich selbst bestimme und in Selbst-Ehrlichkeit ausrichte indem ich Verantwortung für den Moment übernehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass "Ich mag dass nicht" als gedanklich kaum wahrnehmbarer, körperlicher, wesentlicher Backchat in mir existiert und aufkommt, wo ich in mir selbst in meiner ganzen Einstellung und meinem ganzen Wesen in eine Bewegung von "Abneigung" und "Abscheu" gehe und so eine Trennung und einen Widerstand gegenüber der REALEN Situation und den beteiligten Personen - vor allem Personen/Menschen - erschaffe.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe "Menschen" und ihrem Verhalten generell der Menschheit gegenüber eine Reaktion/Bewegung von Abscheu und Abneigung zu haben - ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit in Wirklichkeit mir Selbst/großen Teilen von mir selbst mit Abscheu und Abneigung begegne und mich so von mir trenne - gegen mich selbst reagiere und reibe - wobei ich sehe dass es besonders die Dinge sind die ich als "menschlich" oder "menschliche Natur" definiert habe, wie unsere Emotionen/Gefühle, unsere Eitelkeiten, den Größenwahn und die verblendete Vermessenheit, das Sklaventum dass die Menschheit akzeptiert, - im Grunde kotzt mich unsere gesamte "Zivilisation" an und wie wir selbst/andere/die Erde/Tiere unterjochen.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Menschen/mich selbst dafür zu verurteilen und zu verachten so dumm und gehirngewaschen zu sein, je zum Bewusstseinssystem ja gesagt zu haben und uns in einem Bewusstseinsystem haben einfangen und einsperren zu lassen - Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Selbst-Urteilen, Selbst-Verachtung und Selbst-Hass auf meine Existenz und Teilnahme in und als meinem eigenen Bewusstsein und diesem System zu reagieren - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich damit buchstäblich mich Selbst ver-Achte als Möglichkeit und Fähigkeit Selbst Verantwortung zu übernehmen, meine Teilnahme an und Existenz als Bewusstsein zu stoppen und stattdessen für mich selbst als Leben aufzustehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen wie ich mich selbst mit und in dieser Ein-Stellung gegen "den Rest" der Welt/Menschheit polarisiert und aufgeladen hab - wobei ich mich selbst immer als richtig/richtiger und alle anderen als falsch darstelle und wahrnehme.

Ich sehe und erkenne, dass die Essenz von "Ich mag dass nicht" ein Fliehen und Verstecken in meinem eigenen Bewusstsein ist - wobei ich mich durch einen Prozess von Urteil und Reaktion von dem was real hier ist abwende und zwar in Angst.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in Angst auf etwas dass ich als Konflikt/Reibung/Instabilität in meiner externen Welt/Realität definiert habe, reagiere und der Backchat "Ich mag dass nicht" in mir aufkommt/existiert - zu atmen und mich zu stoppen - Ich sehe und erkenne dass der Backchat bereits ein TRIGGER in meinem Bewusstsein/Selbst ist um ich Trennung als Abscheu, Abneigung und Verachtung zu meiner externen Welt/Realität und insbesondere anderen Menschen/Personen zu gehen, wenn ich auf den Trigger reagiere, glaube und akzeptiere ich ihn als mich mich selbst - und von da aus KREIERE ich den Konflikt/Reibung in MIR SELBST - gemäß dem Leitsatz "What resists persists" bleibt der Konflikt und ich habe ihn sogar vermehrt.

Ich sehe und erkenne nun, dass ich den Konflikt, alle Konflikte Selbst erzeuge – es geht von Selbst aus.

Ich sehe und erkenne, dass ich wenn ich der Ausgangspunkt und die Ursache für Konflikt bin und sein kann – ebenso der Ausgangspunkt und die Ursache von Lösung und das Stoppen/Einstellen aller Konflikte sein muss – denn das Schöpfer habe ich die Macht Verantwortung für meine Schöpfung als mich zu übernehmen und mich selbst zu stoppen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich in eine körperliche Reaktion von Ablehnung/Abwenden gehe wenn ich etwas wahrnehme das ich als Konflikt/Reibung interpretieren kann - atme ich und stoppe mich - ich bleibe hier und stehe in mir selbst in Einheit und Gleichheit mit dem Moment/was hier ist als mir - ich atme.

Ich sehe und erkenne dass ich wenn ich Abneigung/Ablehnung werde mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit ablehne.

Ich verpflichte mich dazu in dem Moment in dem ich die Ablehnung/Abneigung mit dem Backchat "Ich mag dass nicht" in mir aufkommen/mich hinein gehen sehe, zu stoppen und zu atmen - anstatt für selbst getriggerte Ablehnung/Abneigung - entscheide ich mich dazu Annahme, Umarmung und Unterstützung als mich selbst zu leben und zu verwirklichen.

Ich verpflichte mich dazu Selbst-Ehrlichkeit und Selbst-Verantwortung zu leben.

Ich sehe und erkenne, dass ich wenn ich in eine Reaktion/Bewegung von Ablehnung/Abneigung auf einer körperlichen/wesentlichen Ebene gehen kann - kann ich auch die Verbindung/Annahme/Öffnung realisieren/verwirklichen, die Wesensebene bereits existiert.

Ich verpflichte mich selbst dazu wenn ich sehe dass ich mit Abscheu/Abneigung gegen „die Menschheit“ oder was ich als „menschlich“ definiert habe, reagiere – atme ich und stoppe mich in dem Gewahrsein und der Erkenntnis, dass ich in meiner Abscheu/Abneigungsreaktion nur das selbe System von Bewusstsein speise gegen das ich reagiere – Ich bestimme mich mit dem internen/externen System als mir Selbst eins und Gleich zu stehen, denn nur so kann ich eine Bewegung und Veränderung bewirken.

Ich bestimme mich dazu die Polarität „Ich/Die andern“ „Ich/der Rest der Welt“ anzugleichen, indem ich atme und die energetischen Ladungen in meinem Bewusstsein entlasse und nicht mehr daran teilnehme wenn diese Bewertungen in mir aufkommen wollen.

Donnerstag, 21. August 2014

Man lernt nur für sich Selbst Teil 2 - Tag 555



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe einen Widerstand gegen alle reflektiven Tätigkeiten zu kreieren und daran teilzunehmen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Gedanke „Hurrgh ich hab aber keinen Bock dazu – Ich will das nicht machen“ in mir aufkommt wenn und sobald ich eine reflektierende Tätigkeit aufnehmen will. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesem Gedanken, für gerechtfertigt zu halten und ungeprüft als mich selbst zu akzeptieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe zu denken und zu glauben, dass der Gedanke „Ich habe aber keinen Bock das zu tun/ich habe keine Lust das zu tun - ich will das jetzt nicht tun“ ein valider Grund ist etwas nicht zu tun was getan werden muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, dass ich dem Gedanken „Ich hab keine Lust/keinen Bock – Ich will das jetzt nicht tun“ die ganze Zeit über wirklich-geglaubt-habe und den Gedanken/die Energie für mich selbst gehalten habe, wenn er/sie in mir aufkommt.
 
("für mich selbst halten" = anstatt von mir Selbst halten)



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich den Gedanken aus einer Trotzreaktion heraus entwickelt habe höchstwahrscheinlich in/aus Situationen/Momenten in denen ich als Kind etwas Bestimmtes zu einer bestimmten Zeit oder/und auf eine bestimmte Art und Weise machen sollte, ich aber etwas anderes vorhatte/machen wollte – wodurch ich mich in meiner „Freiheit“ eingeschränkt fühlte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mein Verhalten von systematischem Aufschub und den Widerstand dagegen etwas zu tun was „ein anderer“ mir sagt aus Trotzreaktionen auf meine Eltern/in meiner Kindheit entwickelt habe, wenn ich etwas zu einer bestimmten Zeit und/oder auf eine bestimmte Art und Weise habe tun sollen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir mich erlaubt habe zu sehen, dass dieser Punkt so ein Kampf und Konflikt in mir ist und geworden ist, da ich in/als ein Teil von mir Selbst immer noch denke, glaube und damit AKZEPTIERE, dass der Gedanke „Ich habe aber keinen Bock/keine Lust – Ich will aber nicht“ und die Energie von Widerwillen „recht hat“ und dass mir Unrecht getan worden ist indem/wenn ich Dinge dann und so machen Sollte wie mir gesagt worden ist – ich denke und glaube das es richtig und gerecht wäre, wenn ich machen könnte was ich will wann ich es will – und da ich diesen Teil von mir nie re-definiert und zu einer praktischen Lösung geführt habe die für alle das Beste ist sondern immer nur unterdrückt und verleugnet habe manifestiert er sich an allen Ecken und Enden in meinem Leben in dieser Welt und meinen Beziehungen mit anderen Menschen – z.B. in Form von Widerständen, Grenzen, Konflikten/Reibungen, Ärger und Beschuldigungen – wobei dies alles in Wirklichkeit eine Projektion „nach außen“ ist, eines Kampfes, den ich in mir selbst im Wesentlichen gegen mich selbst führe.

Mittwoch, 20. August 2014

Man lernt nur für sich selbst - Tag 554


Ich habe bemerkt, dass ich einen definitiven Widerstand habe, gegen alle „reflektiven Tätigkeiten“ in meinem Tagesablauf oder den einzelnen Aufgaben oder Projekten die ich mir vorgenommen habe.

Dieser Punkt kam vor einiger Zeit bereits mit dem Editieren von Texten auf und wurde mir wieder gewahr nachdem ich mir vorgenommen habe eine bestimmte Struktur für Aufgaben/Projekte auszutesten. Wo ich früher sehr viele Dinge/Aufgaben gleichzeitig angefangen habe ohne kaum etwas davon fertig zu machen, habe ich gesehen, dass dies teilweise daran liegen kann, dass ich mir weder konkrete Ziele noch Schritte zur Erreichung dieser Ziele vorgegeben habe. Deshalb habe ich nun damit angefangen!! die Aufgabe/Projekte durch zu strukturieren in: Projekt, Ziel, Zeitrahmen, Schritte – und einer der Schritte zur Erreichung des Ziels „eine vorzeigbare Beschreibung der Anlage“ zu erstellen, war es mein Geschriebenes durchzulesen und zu verbessern.

Mit diesem Schritt kam dann eine Erfahrung von Lustlosigkeit, Widerstand und Widerwillen in mir auf. Ich beginne nun zu sehen, wie ich mich dadurch multidimensional sabotiere und limitiere. Es scheint ein Widerstand dagegen zu sein „Dinge zum Abschluss zu bringen“, dessen Ursprung ich in der Beziehung zum  Bildungssystem sehe – der Angst meine Arbeit zur Bewertung abzugeben und darin, dass ich nie wirklich die Verantwortung übernommen habe dies (Bewertung) Selbst-ehrlich selbst zu tun, was eine weitere Dimension der Selbstsabotage aufzeigt:

Da ich mich und meine Arbeit nicht selbst-ehrlich einzuschätzen weiß (lüge) erschaffe ich die Wahrnehmung/Interpretation dass mich „immer andere bewerten/beurteilten/einschätzen“ und da dies gegen mein Wesen geht rebelliere/kämpfe ich gegen diese selbst-erzeugte Wahrnehmung. Und daraus die Wahrnehmung und der Gedanke dass ich „dass alles nur für/wegen anderen mache(n muss). Ich meine, dieser Punkt enthält eine Trennung in der ich mich als „Individuum“ von allem und jedem absondere und daher ein Missverständnis darüber wie Leben wirklich funktioniert.

Obwohl ich den Satz „Man lernt nur für sich selbst, und niemanden sonst“ als Kind häufig gehört habe, war es mir schleierhaft wo der Sinn darin sein sollte, denn aus meiner Perspektive lernte ich klarer Weise für die Schule, nur weil ich musste, weil ich es gesagt bekommen habe. Für mich waren diese Worte mehr wie ein sarkastischer Scherz den die Erwachsenen mit den Kindern/Jungen hatten, irgendwie auch um sie/uns zu verhöhnen und sich selbst als diese erhabenen, weisen Gestalten darzustellen. Interessant, denn genau dass - diesen wahrgenommenen Hohn/Spott - ist es was ich in mir selbst „zurückgab“, wenn ich mich in mir selbst „umdrehte“ und mit dem Gedanken „Ja, du mich auch...“ abwandte.

Ok, im nächsten Blog werde ich diesen Punkt weiter erforschen und/oder mit der Selbst-Vergebung anfange...


doch einen Punkt habe ich noch: Ich sehe wie/das ich in diesem Muster „andere/die Realität“ als „Spiegel“ missbrauche um mir durch manifestierte Konsequenzen zur Reflexion und (Kurs-)Korrektur zu zwingen. Darin bin ich in keiner Weise selbstbestimmt, sondern mind-gesteuert.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Selbstkorrektur-Statements für Beschuldigungsmuster - Tag 539


Wenn und sobald ich sehe, dass Beschuldigungen/Vorwürfe in mir aufkommen andere/Menschen/Dinge in meiner Welt/Realität würden mir „Zeit rauben“ und „meine Zeit verschwenden“ - atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu solche Punkte als „Red-Flags“ zu markieren und mir gewahr zu machen wenn ich daran teilnehme.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Beschuldiungen/Vorwürfe im Bezug auf „Zeit“ ein Indiz dafür sind, dass ich selbst nicht effektiv meinen Prozess aus dem Bewusstsein in die physische Realität gehe/bringe und „Zeit“ und „Andere“ als Entschuldigung dafür verwende (das ich Zeit im Bewusstsein verschwende).



Darin sehe, erkenne und verstehe ich, dass wenn ich mir in mir selbst einig bin und eine Entscheidung treffe etwas zu tun, kann nichts und niemand mich davon abhalten oder meine Entscheidung ändern – wenn ich dies nicht akzeptiere/erlaube/selbst mache.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst manipuliere indem ich durch Projektionen/Gedanken/Vergleiche mit anderen rechtfertige/entschuldige Entscheidungen die ich selbst getroffen habe nicht umzusetzen/durchzuziehen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ich mich hier in mir selbst „spalte“ und „gegen mich selbst spiele“, was in keiner Weise akzeptabel ist da ich Selbstunehrlichkeit anhäufe und damit Schuld/Schuldgefühle – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich dazu konditioniert habe, die Beziehungen zu Leuten in meiner Welt/Realität als Entschuldigung/Rechtfertigung für meine Handlungen/ Nichthandlungen, Worte und Erfahrungen zu missbrauchen/benutzen um nicht einsehen zu müssen das ich absolut Selbst-verantwortlich bin – ich stoppe dieses Muster der Selbstmanipulation und des Selbst-Betrugs wenn und sobald ich sehe das ich daran teilnehme, da ich nun sehe das dieses Muster Teil meines vorprogrammierten Bewusstseins/Persönlichkeitskonstruktes ist/geworden ist – ein Teil den ich nicht mehr als mich akzeptieren und erlauben werde, da ich nun im Prozess bin die volle Verantwortung für mich selbst zu übernehmen – ich treffe im Moment in Selbstehrlichkeit eine Entscheidung für die ich die Volle Verantwortung übernehme und lebe sie. Ich atme.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich den Vorstellungen/Projektionen von meiner Leistungsfähigkeit und meinen „guten Absichten“ die in meinem Bewusstsein als Gedanken und Vorstellungen aufkommen mehr glaube als den physischen Tatsachen – atme ich und stoppe mich – ich sehe das nur physische Tatsachen zählen, sprich was tue ich wirklich, was habe ich getan und was sind die Resultate davon und daher bestimme mich mich selbst dazu in Selbstehrlichkeit den Tatsachen zu begegnen und mich an meinen Resultaten/Effektivität in physischer Realität zu messen, da ich sehe, dass dies der Maßstab ist der zählt.



Wenn und sobald ich Angst davor, habe anderen eine Korb zu geben oder abzusagen – atme ich und stoppe mich – ich erlaube nicht länger, dass Angst der Ausgangspunkt für meine Entscheidungen ist – ich bringe mich hier her im Atem, treffe eine Entscheidung in Selbstehrlichkeit und lebe sich auch wirklich.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Angst habe zu einem Anderen „Nein“ zu sagen aus Angst, dass mich die Person dann nicht mehr mag oder mir beleidigt ist in der Angst vor Verlust – atme ich und stoppe mich – ich höre auf mich in meinem eigenen Bewusstsein mit Vorstellungen von Verlust zu manipulieren und zu bedrohen, da ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich darin erlaube von meinem Bewusstsein kontrolliert und manipuliert werden, mit „der Angst vor Verlust“ und „den Beziehungen die ich zu anderen in meinem Bewusstsein habe“ und das „Wie ich mich darin sehe“ und sehen möchte.


Sonntag, 18. Mai 2014

Ego und Schuldgefühle - Teil 1


Ok, hier habe ich einen ziemlichen Widerstand über den Punkt zu schreiben, wobei der Widerstand eine Art mürrisches Aufschieben und Hinausziehen des Punktes/des tatsächlichen Schreibens und der Selbst-Änderung ist obwohl ich „genau sehe dass was ich tue/akzeptiere und erlaube unakzeptabel ist“ und „aufhören muss“. Es ist interessant, denn im Grunde mache/manifestiere ich genau das, was ich in dem Punkt/Muster anderen vorwerfe: Er/sie/es ist schuld daran, dass ich nicht dazu komme/tue was ich mir vorgenommen habe/tun wollte – besonders auch im Zusammenhang mit „Verantwortlichkeiten“, was wie ich sehe im Zusammenhang damit steht dass ich „Verantwortlichkeiten“ als „Bürden“ und „Lasten“ empfunden und interpretiert habe.



Ich kann also feststellen, dass der der eigentliche Widerstand auch ohne „die andern“ existiert, die ich beschuldige. Eigentlich ist es nämlich so, dass ich mir insgeheim erhoffe dass mir „andere“ „meine Lasten“ abnehmen oder erleichtert hätten – ok, der Punkt um den ich hier herumreden will ist, dass meine Beschuldigungen/Ärger anderen gegenüber eine Rechtfertigung/Ausrede/Entschuldigung für meine Entscheidungen/Handlungen ist, z.b. das Aufschieben von Arbeit/Dingen die ich vorgenommen habe zu tun. Und es scheint sooo gerechtfertigt zu sein, denn es ist ja tatsächlich so dass manchmal Menschen zu mir kommen und mit mir reden wollen oder bestimmte Ansprüche stellen, was mich Zeit kostet und...lol wenn ich diese Punkte ausschreibe wird mir klar wie lächerlich und selbst-unehrlich das alles da in mir ist, wie ich absolut keine Verantwortung für diese Punkte/Muster in mir/meiner Welt übernehme und das Opfer spiele.



Ich habe gesehen, dass auch meine Freunde/Bekannten, bzw. meine Beziehungen mit ihnen „meine Verantwortung“ sind - die Lösung für meine Beschuldigungen ist also diese Verantwortung zu übernehmen und die Beziehungen/Kommunikation so zu gestalten/kreieren wie ich sie will und selbst-ehrlich vertreten kann als was für mich/alle am Besten ist.



Hier sehe ich, dass ich dazu erst mal die Schichten der Zeit von Selbst-Unehrlichkeit und vorprogrammierter Prägung dieses Beschuldigungsmuster durchgehen und abtragen muss.



Als ich noch relativ klein/jung war, war ich relativ gut darin mich selbst „unschuldig“ aussehen zu lassen und es so hinzudrehen oder mich so (ruhig) zu verhalten, dass meine Mutter/die Erwachsenen annehmen würden dass „ich nichts getan habe“ und „jemand anderes verantwortlich/schuldig sei“, wenn irgendetwas.



Ok der Punkt hier ist dass ich eigentlich will und nicht will mit der Person zu reden/sein – ich bin getrieben von geheimen Agenden – und das „ich will meine Veranptwortlichkeiten machen“ ist die von angst und Guilt getriebene Seite der Medaille – DER PUNKT ist dass ich beides „brauche“ und auch will, sprich soziale Kontakte/Quatschen/Reden usw UND Verantwortlichkeiten etc.



Ah, ok das Verhalten/Muster mich „unschuldig aussehen zu lassen“ und anderen – entweder direkt oder indirekt – die Schuld zu geben, erklärt wieso es mit starken Schuldgefühlen verbunden ist, wenn ich sehe/mich dabei erwische wie ich andere beschuldige oder/und als Ausrede verwende wieso ich etwas bestimmtes getan oder nicht getan habe – Nach außen gebe/stelle ich mich „unschuldig, unbeteiligt“ „Ich habe keine Ahnung“ während ich im selben Moment die Schuld und Reue in mir verleugne/unterdrücke und so ansammle – Und über die Jahre habe ich hier in mir ein massives Reserviour an Schuldgefühlen und angehäuft – für all die Dinge die ich getan habe/nicht getan habe und die Entscheidungen die ich getroffen aber für die ich nicht die VERANTWORTUNG übernommen habe – ohne dabei zu bemerken dass ich die Verantwortung davon sowieso TRAGE.



Dieses „an nichts Schuld sein zu wollen und die Verantwortlichkeit für meine Entscheidungen, Handlungen und deren Konsequenzen ist ein Selbsabotagemuster– denn im Grunde kann ich mit jeder negativen Konsequenz oder jedem Konflikt den ich schaffe, mich umdrehen und behaupten „ich bin nicht beteiligt/kann nichts dafür“ und um diesen Selbstbetrug aufrecht zu erhalten und zu rechtfertigen muss ich immer irgendjemanden beschuldigen.



Wenn ich noch genauer schaue, waren es (meist verbotene) „Wünsche/Begierden“, etwas das ich nicht haben konnte oder nicht machen durfte, durch die ich mich in die Situation brachte mich Schuldig zu fühlen – wobei dieses „schuldig fühlen“ den Punkt zeigt dass ich SCHON VORHER Wusste was ich da tue oder im Begriff bin zu tun, denn ich will es trotzdem.



Aus einer weiteren Perspektive ist Schuld eine Art Anpassungsmechanismus oder ein Mechanismus um in der Welt/Realität klar zu kommen – noch mehr um mit MIR und Teilen von mir „klar zu kommen“.

Dienstag, 13. Mai 2014

Widerstand, Beschuldigungen und Schuld - Tag 532


Ok, hier habe ich einen ziemlichen Widerstand über den Punkt zu schreiben, wobei der Widerstand eine Art mürrisches Aufschieben und Hinausziehen des Punktes/des tatsächlichen Schreibens und der Selbst-Änderung ist obwohl ich „genau sehe dass was ich tue/akzeptiere und erlaube unakzeptabel ist“ und „aufhören muss“. Es ist interessant, denn im Grunde mache/manifestiere ich genau das, was ich in dem Punkt/Muster anderen vorwerfe: Er/sie/es ist schuld daran, dass ich nicht dazu komme/tue was ich mir vorgenommen habe/tun wollte – besonders auch im Zusammenhang mit „Verantwortlichkeiten“, was wie ich sehe im Zusammenhang damit steht dass ich „Verantwortlichkeiten“ als „Bürden“ und „Lasten“ empfunden und interpretiert habe.



Ich kann also feststellen, dass der der eigentliche Widerstand auch ohne „die andern“ existiert, die ich beschuldige. Eigentlich ist es nämlich so, dass ich mir insgeheim erhoffe dass mir „andere“ „meine Lasten“ abnehmen oder erleichtert hätten – ok, der Punkt um den ich hier herumreden will ist, dass meine Beschuldigungen/Ärger anderen gegenüber eine Rechtfertigung/Ausrede/Entschuldigung für meine Entscheidungen/Handlungen ist, z.b. das Aufschieben von Arbeit/Dingen die ich vorgenommen habe zu tun. Und es scheint sooo gerechtfertigt zu sein, denn es ist ja tatsächlich so dass manchmal Menschen zu mir kommen und mit mir reden wollen oder bestimmte Ansprüche stellen, was mich Zeit kostet und...lol wenn ich diese Punkte ausschreibe wird mir klar wie lächerlich und selbst-unehrlich das alles da in mir ist, wie ich absolut keine Verantwortung für diese Punkte/Muster in mir/meiner Welt übernehme und das Opfer spiele.



Ich habe gesehen, dass auch meine Freunde/Bekannten, bzw. meine Beziehungen mit ihnen „meine Verantwortung“ sind - die Lösung für meine Beschuldigungen ist also diese Verantwortung zu übernehmen und die Beziehungen/Kommunikation so zu gestalten/kreieren wie ich sie will und selbst-ehrlich vertreten kann als was für mich/alle am Besten ist.



Hier sehe ich, dass ich dazu erst mal die Schichten der Zeit von Selbst-Unehrlichkeit und vorprogrammierter Prägung dieses Beschuldigungsmuster durchgehen und abtragen muss.



Als ich noch relativ klein/jung war, war ich relativ gut darin mich selbst „unschuldig“ aussehen zu lassen und es so hinzudrehen oder mich so (ruhig) zu verhalten, dass meine Mutter/die Erwachsenen annehmen würden dass „ich nichts getan habe“ und „jemand anderes verantwortlich/schuldig sei“, wenn irgendetwas.



Ok der Punkt hier ist dass ich eigentlich will und nicht will mit der Person zu reden/sein – ich bin getrieben von geheimen Agenden – und das „ich will meine Veranptwortlichkeiten machen“ ist die von angst und Guilt getriebene Seite der Medaille – DER PUNKT ist dass ich beides „brauche“ und auch will, sprich soziale Kontakte/Quatschen/Reden usw UND Verantwortlichkeiten etc.



Ah, ok das Verhalten/Muster mich „unschuldig aussehen zu lassen“ und anderen – entweder direkt oder indirekt – die Schuld zu geben, erklärt wieso es mit starken Schuldgefühlen verbunden ist, wenn ich sehe/mich dabei erwische wie ich andere beschuldige oder/und als Ausrede verwende wieso ich etwas bestimmtes getan oder nicht getan habe – Nach außen gebe/stelle ich mich „unschuldig, unbeteiligt“ „Ich habe keine Ahnung“ während ich im selben Moment die Schuld und Reue in mir verleugne/unterdrücke und so ansammle – Und über die Jahre habe ich hier in mir ein massives Reserviour an Schuldgefühlen und angehäuft – für all die Dinge die ich getan habe/nicht getan habe und die Entscheidungen die ich getroffen aber für die ich nicht die VERANTWORTUNG übernommen habe – ohne dabei zu bemerken dass ich die Verantwortung davon sowieso TRAGE.



Dieses „an nichts Schuld sein zu wollen und die Verantwortlichkeit für meine Entscheidungen, Handlungen und deren Konsequenzen ist ein Selbsabotagemuster– denn im Grunde kann ich mit jeder negativen Konsequenz oder jedem Konflikt den ich schaffe, mich umdrehen und behaupten „ich bin nicht beteiligt/kann nichts dafür“ und um diesen Selbstbetrug aufrecht zu erhalten und zu rechtfertigen muss ich immer irgendjemanden beschuldigen.



Wenn ich noch genauer schaue, waren es (meist verbotene) „Wünsche/Begierden“, etwas das ich nicht haben konnte oder nicht machen durfte, durch die ich mich in die Situation brachte mich Schuldig zu fühlen – wobei dieses „schuldig fühlen“ den Punkt zeigt dass ich SCHON VORHER Wusste was ich da tue oder im Begriff bin zu tun, denn ich will es trotzdem.



Aus einer weiteren Perspektive ist Schuld eine Art Anpassungsmechanismus oder ein Mechanismus um in der Welt/Realität klar zu kommen – noch mehr um mit MIR und Teilen von mir „klar zu kommen“.

Sonntag, 9. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 1 - Tag 515


Ich werde das NICHT machen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass alle Backchats im Rebellen-Charakter im Kontext von Freien Willen stehen und damit Spott und Missbrauch am Leben verteidigen und rechtfertigen wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Backchat meinen Missbrauch und Verachtung von Leben zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit dem „Das werde ich nicht machen“ zu reagieren, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet, dass ich für „nicht sinnvoll halte“, was im Grunde einfach so viel heißt wie dass ich es nicht tun will weil ich denke und glaube das „ich es besser weiß“.


Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Common Sense und Hilfe oder Unterstützung von anderen Wesen abzulehnen, auszuschlagen, zu verachten und so mich selbst und die Unterstützung der anderen Person zu missbrauchen indem ich sage/denke „Das werde ich nicht machen“, worin ich mich ermächtigt fühle.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als einen Ausdruck von Stärke, Macht und individueller Freiheit zu definieren zu sagen/denken/handeln „Ich werde das nicht machen“, obwohl ich sehe dass was die andere Person/Wesen zu mir sagt/mir rät Common Sense ist und für mich/alle am Besten sein kann/wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine (einzige) Macht liegt daran andere Wesen und ihre Meinungen/Ansichten zu verachten und abzulehnen – auch wenn ich sehe dass sie „Recht“ haben und Common Sense sprechen und sagen was für mich/alle am Besten ist. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verachten und mich selbst als Potential von Einheit und Gleichheit allen Lebens hier abzulehnen, indem ich mich für „freien Willen“ entscheide und „freie Meinung“ haben will und propagiere anstatt immer die Entscheidungen zu treffen und das zu Tun was damit übereinstimmt was für alle am Besten ist, worin ich auch wahre „Macht“ als Lebensunterstützung erkenne.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Ich hätte das Recht auf meine eigene Meinung“ und „an meiner Meinung festzuhalten“ und daher könnte ich mir vorbehalten nicht zu tun was das Beste für mich/andere ist – ohne zu sehen wie „dumm“ das eigentlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner Meinung „Wert“ gegeben zu haben, und mich so zu limitieren darauf Illusionen zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben missbraucht oder von anderen ausgenutzt zu werden wenn ich „freie Wahl/freien Willen“ aufgebe und den Gedanken/Backchat „Ich werde das nicht machen“ lösche/loslasse und nicht mehr daran teilnehme – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass meistens wenn ich diesen Backchat von „Das werde ich nicht NICHT machen“ verwende/daran teilnehmen – muss ich das was ich NICHT machen will ohnehin machen und mache es dann auch, was zeigt dass der Backchat nur meinem Bewusstsein dient um Energien wie „Resentment, Ärger, Hass, Wut“ zu generieren und zu akkumulieren durch die ich mich dann IN meinem Bewusstsein stark/mächtig fühle durch den SELBST-MISSBRAUCH den ich mir selbst mit/in diesen Emotionen antue, ohne dass sich in physischer Realität irgendetwas daran ändert was ich tun muss/nicht tun will. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser BC eine Form von Trotz ist durch den ich versuche eine andere Person/Situation zu erpressen und/oder manipulieren indem ich mich selbst, in mir selbst, durch Energien/Emotionen wie „Ärger, Wut, Resentment, Beschuldigungen“ missbrauche, mit der Absicht „aus der Arbeit/dem Punkt/der Verantwortlichkeit entlassen zu werden“ und etwas nicht tun zu müssen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen dass „freier Wille und Freie Wahl“ praktisch der Wille und Wahl von Selbst-Missbrauch ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich durch und in den Backchats im Rebellen-Charakter die Illusion von „freiem Willen“ als Selbst-Interesse verteidige und rechtfertige und dass dieser „freie Wille“ die Freiheit ist mich selbst und damit das Leben das mir gegeben wurde zu missbrauchen.

Wenn und sobald ich sehe dass ich Missbrauch und Verachtung von Leben rechtfertige oder verteidige indem ich in/als Backchat teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich stoppe meinen Backchat als mich und höre auf Backchat als Selbstmissbrauch und Selbst-Verachtung zu rechtfertigen und fokussiere mich lieber auf die physische Realität und wie ich mich praktisch unterstützen kann – ich atme.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich sofort mit dem Backchat „Das werde ich nicht machen“ reagiere, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet dass ich nicht für sinnvoll halte oder das ich einfach nicht tun will und glaube es besser zu wissen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ein sofort/plötzlich/automatisch aufkommender Backchat „Ich werde das nicht machen“ indiziert das ich reagiere und damit das mein „besser Wissen“ nicht unbedingt richtig ist, denn würde ich es wirklich besser wissen und wäre absolut sicher darin in/als ich selbst = würde ich nicht reagieren – daher nehme ich mich zurück, verlangsame mich und schaue/höre mir in Ruhe an was die Andere Person/Wesen zu sagen hat oder zeigen will und zwar in Common Sense im Kontext davon was ich/wir gerade machen und um was es geht. Ich stabilisiere meine Reaktionen, falls welche auftreten, und tue/sage dass was in Übereinstimmung damit ist was für alle am Besten ist, da ich sehe dass dies die einzige Selbst-Ehrliche Wahl ist.

Ich verpflichte mich selbst den Backchat „Ich werde das nicht machen“ samt der energetischen Ladung von mir selbst zu löschen – Wenn und sobald der BC aufkommt sehe und erkenne ich dass ich versuche eine Illusion vom Freien Willen durchzusetzen und stoppe mich.




Keiner kann mich zwingen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, in Momenten in denen ich sehe was ich tun sollte/muss aber es nicht tun will – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dann in dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ dass was ich sehe was ich tun sollte/muss auf eine andere Person in Trennung von mir selbst zu projizieren und mir vorzumachen dass mich irgendwer mich zwingen wolle/würde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang durch Selbst-Unehrlichkeit in mir selbst kreiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Keiner kann mich zwingen“ als Entschuldigung/Ausrede zu verwenden um zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte Zwänge in mir selbst zu kreieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass „Zwang und Druck“ die einzigen Mittel sind durch die ich mich bewege anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies wiederum auf Gedanken/Glauben basiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich die Wahrnehmung von Zwang, die mit/vor dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, durch Unehrlichkeit selbst kreiere – und daher bin ich auch fähig Verantwortung für diese Erfahrung zu übernehmen und mich zu stoppen und sie von meinem Wesen zu entlassen.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald der Backchat „Niemand/Keiner kann dich zwingen“ in mir aufkommt – einen Atemzug zu nehmen und in Selbstehrlichkeit in mich selbst zu schauen, den Punkt zu bestimmen zu/in dem ich mich angeblich von außen gezwungen fühle, und dann in Selbstehrlichkeit zu prüfen was das Beste für mich/alle ist – Ich übernehmen die Verantwortung für die selbst-kreierte Erfahrung von „Zwang“ entlasse mich daraus und tue das was für mich/alle am besten ist ALS mich SELBST.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Wahrnehmung oder das Gefühl von Zwang nie direkt etwas mit der gegenwärtigen Situation, dem Gegenwärtigen Moment zu tun hat, sondern in Erinnerungen begründet ist, durch Gedanken getriggert und von mir akzeptiert und erlaubt wird – Darin sehe, erkenne und verstehe ich dass die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang immer meine Verantwortung ist, denn selbst wenn ich in Situationen von „Zwang“ bin, mich z.b. in physischer Realität auf bestimme Art und Weise zu verhalten füge ich der physischen Realität und damit mir selbst die zusätzliche Dimension von Zwang zu durch meine eigenen Definitionen und Glaubenssätze, dass ich beispielsweise „Gefangen oder Versklavt sei“.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Der fleißige Arbeiter und die Faulheit - Tag 505


Dies ist eine "Kombi-Blog" aus zwei Teilen über etwa 10 Tage.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht ehrlich mit mir selbst zu sein und zu sehen, erkennen und verstehen dass hinter/in all meinem „Pro-blamen“ mit dem System noch ein fundamentalerer Punkt liegt, dass ich grundsätzlich nicht arbeiten/nichts tu will. Lol – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass es mir peinlich ist zuzugeben, dass ich nicht gerne arbeite, sondern lieber „faul“ wäre, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben die tatsächliche Angst in mir zu sehen die hinter diesem Punkt steckt, wobei es mir so scheint als würde ich von anderen/dieser Welt sofort ausgeschlossen und verurteilt wenn ich sage „ich arbeite nicht gerne – bin lieber faul“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dies mehr eine Fassade ist, die ich mir durch Kopieren der Eltern angeeignet und als das akzeptiert was ich machen muss um „angenommen“ zu werden/Zuwendung zu bekommen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verurteilen dafür dass ich einen Widerstand dagegen habe Arbeiten zu gehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Faul, unfähig und zu langsam zu verurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich „muss mich beeilen“ „ich muss schneller da sein“ „ich muss zur arbeit“, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich so ständig in einer Polarität aus unterliegendem Widerstand und oberflächlichem Eifer versklavt halte, was dazu führt, dass ich mir schwer tue oder es mir schwer mache konsistent z.b. um die gleiche Zeit aus dem Haus zu gehen/mit dem gleichen Bus zu fahren, da ich diesen Punkt auf einer Ebene als energetischen Puffer verwende.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben all diese Jahre in der innerlichen Spaltung und Zerrissenheit, im Bezug auf das System/Arbeit im System teilzunehmen, was für ständige Reibung und Konflikt in mir sorgt und unnötig Energie verbraucht = ich reibe mich buchstäblich selbst auf – ohne dass ich wirklich hart/viel arbeiten würde oder effektiv wäre, gerade durch diese „Reibungsverluste“ - worin ich mir vergebe mir nie erlaubt zu haben diesen Punkt in mir/meiner Welt zu einer Lösung zu führen, Lösungen für mich selbst zu finden mit denen ich gut/effektiv integriert leben kann – oder mir selbst ein Leben zu kreieren in/mit dem ich als Mensch/Leben stehen kann.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Chararakter/ein Persönlichkeit vom „fleißigen Arbeiter“ zu kreieren, in der und als die ich mir selbst vorspiele und weiß mache, dass ich doch gerne arbeite und gerne arbeiten will – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass unter diesem Charakter mein Widerstand und Unwillen als Ego weiter existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir NICHT einzugestehen dass ich einen Widerstand gegen Arbeit und Arbeiten habe, denn ich mit „schlicht und einfach keine Lust“ definieren könnte, wobei ich bereits sehe dass sich dahinter wieder etwas anderes verbirgt.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich all diese Jahre in denen ich im System arbeite innerlich auf einer Ebene geweigert habe und wie ich all diese Jahre Widerstand und negative Energien wie Beschuldigungen, Beschwerden, Kritik gegenüber „dem System“ und anderen die es angeblich besser/einfacher haben in mir angesammelt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu limitieren und zu sabotieren, indem ich mir vorgemacht habe dass ich doch alles tue, das ich doch gern arbeite, dass ich arbeiten will und das es einfach die Schuld des Systems sei, dass es mir den falschen Platz gegeben hat, oder irgendwer sonst sei zu beschuldigen anstatt mich selbst an der Nase zu packen und ehrlich mit mir selbst zu sein darüber was ich in mir akzeptiere und erlaube.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben die offensichtlichen Zeichen und Symptome zu sehen, darin dass ich immer noch täglich morgens Widerstand habe aufzustehen und Gedanken von Zwang und Müssen aufkommen – worin ich mir vergebe zugelassen und akzepiert zu haben diesen Zustand als etwas vollig normales hinzunehmen, dass so normal und gerechtfertigt ist dass ich nie ändern kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die gesamten Erfahrungen von Stress, zwang, Ärger, Angst, Paranoia vor der Arbeit selbst kreiere weil ich nicht ehrlich mit mir selbst bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir selbst und anderen vorzumachen „ich arbeite gern“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies ein gezwungener Charakter ist der einfach nur Energie frisst um die Lüge aufrecht zu erhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere zu beschuldigen und auf andere zu reagieren, die ich über ihre Arbeit meckern oder klagen höre und darin so weit zu gehen dass ich in meinem Kopf Stimmen Schreien lasse „sie sollen endlich die Klappe halten und ihre Arbeit tun“ „aber mich in Ruhe lassen“, anstatt die offensichtliche Projektion meiner eigenen Beschwerden reflektiert zu sehen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Arbeit als anstrengend zu defiineren.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich nicht länger mir selbst und anderen etwas vormachen/spielen muss wenn ich Widerstand habe zu arbeiten oder „nicht will“ - sondern dass ich einfach direkt an den Kern der Sache, die energetische Erfahrung, in mir gehen kann, mir vergeben, atmen und einfach die körperlich notwendigen Handlungen und Schritte auszuführen um eine Aufgabe/Arbeit perfekt zu erledigen, wozu ich keinerlei zusätzliche Energie benötige.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Worten, Gedanken oder Handlungen den „fleißigen Arbeiter-Charakter“ gebe – atme ich und stoppe mich – ich werde mir nicht länger erlauben diesen Charakter zu spielen oder daran teilzunehmen, weil ich darin nicht ehrlich mit mir selbst bin – ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Charakter nicht brauche um gut, effektiv und schnell zu arbeiten oder zu handeln sondern ihn mehr dazu kreiert habe um mich „anzupassen“ und mich angeblich vor den „Urteilen anderer“ zu schützen, wobei es nie die Urteile anderer waren, was mir hätte auffallen können/sollen sondern meine eigenen und der Wunsch mich als „gut/fähig/wertvoll“ als andere zu fühlen und sehen zu können. (was wiederum aus bereits bestehenden Negativ-Urteilen, meiner damaligen Situation und spezifischen Mind-Konfiguration stammt)

Ich sehe, erkenne und verstehe dass es auch nicht wirklich darum ging oder geht mich in/als dieser Charakter vor Urteilen zu schützen – der Charakter selbst ist ein Konstrukt aus Urteilen, Definitionen, Programmen im Bewusstsein die keineswegs dem Leben dienen.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass es in unserem System geradezu ekelhaft ist, fleißig zu sein, was ebenfalls ein Selbst-Urteil ist und meine innerliche Polarisation und Spaltung anzeigt.




Ich erlaube mir selbst, den Widerstand gegen Arbeit oder/und Tätigkeit/Verantwortlichkeiten in mir anzunehmen – und von hier diesen Teil meiner Selbst zu verändern.

Ich bestimme mich selbst dazu die Ursachen und Hintergründe dieses Widerstandes aufzudecken und einzusehen wie genau sich dieser Widerstand aufbaut um ihn als mich so effektiv auflösen zu können.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ein Hauptpunkt in diesem Widerstand, die bereits in der Schule (und davor) einsetzenden Vergleiche, Urteile und der daraus entstehende Wettbewerb war.




Ok, dies ist so zusagen der „Nachtrag“ zur obigen Selbst-Vergebung etwa eineinhalb Wochen später – in meiner Arbeit habe ich derzeit „nichts wichtiges“ zu tun, und arbeite Dokumente vom Vorjahr auf, genauer heißt dass das ich die Arbeit nicht besonders mag/langweilig finde und „negativ“ definiert habe. Die Folge ist, dass ich zu unregelmäßigen Zeiten zu Arbeit gehe und auch früher wieder nach Hause gehe, wobei ich – zumindest das morgentliche Hin-und-Her und unbestimmte aus dem Haus gehen eher für Selbst-Urteile und Reibungen nutze – ich gebe mir keine klare Linie vor und entschuldige/rechtfertige das „Kommen/Gehen wann ich will“ durch die Definition „eh nicht so wichtig – es ist eh nur mein Geld – die brauchen mich eh nicht unbedingt – ich muss da eh bald gehen“ und so fort.




Dabei sollte es nicht darum gehen „ob ich muss“, meine Disziplin und meine Entscheidungen sollten nicht davon abhängig sein wie ich die Arbeit/Tätigkeit bewerte die ich zu tun habe – und schon gar nicht sollte ich Gedanken/Rechtfertigungen/Entschuldigungen folgen die Teil eines Widerstandes gegen „das Arbeiten“ sind. Denn genau an diesem Widerstand ist es wo ich „anstehe“ im Bezug auf diesen alltäglichen Punkt von Arbeit im System: Ich habe am Sonntag vor zwei Wochen die Selbst-Vergebung geschrieben und „den fleißigen Arbeiter gestoppt“, am nächsten Tag habe ich verschlafen und beschlossen es „easy angehen zu lassen“ und seit dem komme ich in diesem unregelmäßigen Muster = ich bin in den entgegengesetzten Pol der „Faulheit“ oder „Laschheit“ und „Undiszipliniertheit“ mit mir selbst gegangen – was nur beweist dass ich immer noch nicht selbstbestimmt bin in diesem Punkt, sobald die „Kontrolle durch das System/externe Zwang“ wegfällt lasche ich ab.




Ok – ich sehe, dass ich anstatt durch den Widerstand zu gehen einfach „in“ den Widerstand gegangen bin und diesen nun in Form von Faulheit, Laschheit und Gleichgültigkeit verkörpere = was nicht der Sinn der Übung ist.




Ich sehe dass der Punkt des früheren Nachhause gehen derzeit praktisch und im Rahmen der Gegebenheiten und vertraglichen Anforderungen (Stundenzahl) ist, daher kann ich dies machen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in den Widerstand gegen Arbeit zu gehen und diesen Widerstand in mir als mich zu verkörpern, was ich mit negativen/schlechten Zukunftsaussichten, „unwichtiger Arbeit“ und anderen Entschuldigungen und Ausreden rechtfertige – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese negativen Definitionen in/als Gedanken selbst kreiere und so weiter meinen Widerstand und meine Faulheit antreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren indem ich in/als Gedanken den Arbeitsplatz bereits „aufgegeben habe“, und mich darin.

Ich vergebe mir selbst mit nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dies – wenn ich nicht unbedingt gebraucht und an der Arbeit verlangt werde aber trotzdem aus eigenen Stücken diszipliniert hingehe – die ideale Gelegenheit ist Selbst-Bestimmung zu leben und meinen Widerstand gegen „Arbeit“ anzugehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als positiv zu definieren und zu denken und glauben ich würde mich selbst bestimmen und sei in einer Form Frei zu kommen wann ich will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Wirklichkeit von einem Charakter der Faulheit/Undiszipliniert bestimmt werde und in/als dieser Charakter Gedanken der Faulheit, Laschheit und Undiszipliniertheit in mir anhäufe = wodurch ich mich selbst kreiere in einer Weise die sicher nicht dass Beste für mich/andere ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Faulheit mit Komfort und Gemütlichkeit zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Worten Komfort und Gemütlichkeit und davon Komfort als mich zu leben, indem ich die Worte Komfort und Gemütlichkeit mit dem Wort Faulheit verbunden habe, in Trennung von mir selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass weder der „fleißige Arbeiter-Charakter“ noch der „Faulheit/Undisziplinierte“ Charakter in mir das ist was für mich/alle am Besten ist.

Ich sehe, erkennen und verstehe dass ich gleich in welche Polarität ich gehe vom/im gleichen Widerstand kontrolliert und gefangen bin und Konsequenzen für mich/andere schaffe – da ich mich entweder Selbst verurteile und beschuldige oder andere/das System.

Daher bestimme ich mich dazu den Punkt einfach praktisch zu korrigieren und zu perfektionieren indem ich morgens wie gehabt um 07:00 aus dem Haus gehe und meine tägliche Regelstundenzeit in der Arbeit zu bleiben was bedeutet um kurz nach 15:00 wieder zu gehen – dies gilt bist auf Weiteres mit Ausnahmen wenn in Selbst-Ehrlichkeit nötig.

Ich bestimme mich dazu aufkommende Widerstände – wie „Müdigkeit“, Ausreden, Entschuldigungen etc. - zu adressieren, einen Atemzug zu nehmen und mich direkt und unverzüglich physisch hindurch zu bewegen.

Ich bestimme mich dazu mich wieder auf Kurs zu bringen und wenn/sobald Gedanken/Backchats aufkommen die mir etwas anderes sagen höre ich nicht hin, sondern vergebe sie, lasse sie gehen und bewege mich als Atem im Physischen.



Samstag, 9. November 2013

Widerstand dagegen abends noch was zu erledigen, will mich gehen lassen - Tag 469




Ok, was hier ist in mir als ich, ist ein Widerstand. Ein Punkt dem ich öfter begegne wenn ich so wie heute alleine bin, am Wochenende oder einfach Abends und ich noch ohne Weiteres ein bis zwei Stunden produktiv sein könnte, Zeit die ich nutzen könnte um mich selbst zu bilden, ich könnte etwas lesen, zusammenschreiben, übersetzen, recherchieren, erfoschen und so weiter. An Möglichkeiten die Zeit sinnvoll zu nutzen fehlt es nicht.



Also was hat dieser Widerstand für eine Funktion? Um diese Frage zu klären kann ich mir anschauen welche Erfahrung ich aufrufe wenn ich dem Widerstand nachgebe. Die Erfahrung die jetzt/am Wochenende/Abends in mir aufkommt ist eine Art Müdigkeit, eine Schwere, die nicht unangenehm ist, in der ich mir sage ich sollte irgendetwas “entspannendes machen” “mich einfach hinlegen” “Chillen”, ich will diverse Nahrungsmittel konsumieren und Entertainment. Dabei scheint es mir wirklich so, als seien die Tätigkeiten/Aufgaben die ich tun könnte “schwierig” aber besonders “anstrengend, ermüdent” – was eindeutig eine energetische Erfahrung ist, denn wenn ich, so wie jetzt, mit diesem Blog, etwas mache/schreibe wo ich mich selbst fordere/hier her bringe und mit mir selbst arbeite – bin ich da und nicht Müde.



Es ist wie eine Art Sabotage-Taktik, wo ich sehe das ich bestimmte Sachen zu machen habe, und es wäre gut/sinnvoll = es würde mich unterstützen und es ist da = ich muss es eh früher oder später machen und ich habe Zeit, ABER genau dann bringe ich diesen Widerstand auf, ich gebe nach und die Dinge bleiben konsequenter Weise oft halbfertig liegen und unter dem Was ich hätte machen können, dies bezieht sich auf beides, Quantität und Qualität.



Ich sehe wie ich diesem Widerstand auch oft schon tagsüber in den “kleinen Dingen” nachgebe, wo ich mich während ich an etwas arbeite/lese etc. ablenke und noch schnell dies oder jenes gucke, spiele, was esse uns so weiter – der Fokus dieses Blogs soll aber der Widerstand hier, abends, am Wochenende sein, wenn ich “Freizeit” habe.



Der Punkt ist, dass ich die Erfahrung, oder besser das was mir diese Erfahrung gibt, nicht gehen/los lassen will...Wenn ich dem Widerstand nachgebe, gehe ich im Grunde in eine klassische “Konsumerfahrung”, ich liege herum, schaue irgendetwas/einen Film, ok, und noch mehr ist eigentlich dieses “Aufgeben”, eine positive Wahrnehmung davon das ich “gekämpft habe”, mein Bestes gegeben, aber diese Müdigkeit war einfach stärker, sie hat mich übermannt und so kann ich angeblich gerechtfertigter Weise meinem Selbstinteresse nachgehen – Dies stellt dann aber auch meinen gesamten Ausgangspunkt für die Selbstarbeit oder Bildung etc. in Frage = Tue ich das nur “weil ich glaube ich muss?” - “Sind da mehrere Teile von mir in mir” “Welcher Teil kreiert den Widerstand und wie/warum”.



Ok, was in mir den Widerstand und die Müdigkeit kreiert, ist grob gesagt das Bewusstsein UND meine Teilnahme daran – ich habe Angst etwas zu verlieren, nähmlich den Teil/die Erfahrung von mir die ich mache wenn ich mich Abends “gehen lasse” - und das ist ein guter Ausdruck dafür, dann darin ist all das definiert was ich mit diesem Zustand verbinde. “Sich gehen lassen”, verlottern, sich um nichts mehr kümmern, einfach abschalten, Faul sein, abgammeln, Gammeln, was für mich eine Art “Gedankenlosigkeit, Ruhe und Stille” hat, etwas “Tiefes” = depressives. Im Englischen ist das Wort “Habit” recht schön, es klingt fast so wie “Habitat” und ein “Habitat” ist der Lebensraum von einem Lebewesen, was im Bewusstsein bedeutet ich gebe einem “Wesenzug” von mir Raum, einen Lebensraum indem ich ihn (den Wesenszug) in mir als mich erlaube, verkörpere und auslebe, so gebe ich ihm als mir auch in dieser Welt als mir Lebensraum. Auf Deutsch kann ein Habit ein “Brauch” sein, etwas das ich energetisch brauch-E um mein “Leben” als Reihe von Lebens-Geh-Wohn-heiten zu erfahren.



Ich sehe die Polarität zu dem Widerstand in “Ich habe schon so viel gemacht”, und diese “weinerliche Rechtfertigung/Ausrede” kann sich auf den Tag oder/und die ganze Woche beziehen, und gar auf mein ganzes Leben, was dann einer allgemeinen “Lebensmüdigkeit” entspricht die ich definitiv zu mancher Zeit in mir hochkriechen und anwachsen habe lassen. In diesem Widerstand abends am Wochenende noch etwas zu machen (wenn ich allein bin) halte ich sozusagen das ganze “mich gehen lassen” und “mich selbst aufgeben”, das ich jahrelang so ausgiebig gelebt habe, in kondensierter, komprimierter Form weiter am Leben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand dagegen zu kreieren, abends, am Wochende noch etwas zu tun/lernen, an mir selbst zu arbeiten oder mich zu bilden, obwohl ich selbst-ehrlich noch Zeit und Möglichkeit dazu hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken, dass der Widerstand der dann vor allem als Müdigkeit in mir aufkommt REAL und gültig sei.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass – wie ich es mir gerade selbst bewiesen habe – die Müdigkeit eine energetische Erfahrung ist, eine Illusion der ich begegnen kann, indem ich atme/einen Atemzug nehme und mich hindurchbewege.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Widerstand in mir zu kreieren und daran teilzunehmen um ein Verhaltensmuster von “Selbstaufgabe” und “mich gehen lassen” am leben zu halten, indem ich es als mich lebe wenn ich dem Widerstand nachgebe – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Moment DAS VON MIR “aufgebe” und “gegen lasse” woran ich gerade arbeite oder womit ich mich beschäftige, und damit in der Tat einen Teil von Mir = gebe mich selbst als den Teil/die Kreation von mir auf, schiebe mich auf und/oder lasse mich gehen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, anstatt mich selbst, meine Arbeit, meine Selbstkreation aufzugeben/gehen zu lassen – den Widerstand, die Angst und die Müdigkeit in meinem Bewusstsein aufzugeben, wenn und sobald sie in meinem Bewusstsein aufkommen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Gedanken “Ich habe eh schon so viel gemacht/geschrieben heute (die woche)” als Rechtfertigung/Entschuldigung zu verwenden um den Widerstand dagegen abends (am Wochenende) noch etwas zu machen für gültig zu erklären und mir zu erlauben nach- und aufzugeben und mich gehen zu lassen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir ohne weitere Zeit für Entertainment, Filme, Spiele etc. nehmen kann, tue ich dies jedoch als Reaktion auf einen Widerstand der in mir aufkommt, gebe ich auf und lasse mich gehen und benutze das Entertainment/Filme und meine anderen “Gebräuche” als Verstecke und (Wiederbe)lebensräume für Wesenszüge, Selbstdefinitionen und Verhaltensmuster die ich hätte längst ausmerzen/stoppen können, einfach indem ich nicht mehr daran teilnehme, sie gehen lasse und dafür mich SELBST hier her bringe und hier bleibe, im und als Atem.



Ich sehe, erkenne und verstehe das das Entertainment und der Spaß oder die “Angenehmlichkeiten” die ich mir davon verspreche NICHT real sind, da sie so, wie vorgestellt, nicht ablaufen und erlebt werden – meist ist Entertainment von diesem Ausgangspunkt sowieso Zeitverschwendung, da es mir nicht darum geht was ich sehe, tue etc., weil ich nur eine vorprogrammierte energetische Erfahrung in mir als mich reanimieren will und was läuft, was ich mir anschaue, dient mir dabei nur als “Berieslungsfaktor”.



Ich verpflichte mich selbst dazu nicht mehr an diesem Widerstand teilzunehmen oder ihm nachzugeben.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald der Widerstand dagegen am WE/Abends wenn ich sehe das ich noch Zeit/Möglichkeiten hätte etwas zu tun/schreiben/mich zu bilden in mir aufkommt – einen Atemzug zu nehmen, nicht an dem Widerstand teilzunehmen und mich im/als Atem durchzubewegen, phyisch praktisch indem ich in dem Moment eine Entscheidung treffe was ich tun werde und mich dann direkt und unverzüglich bewege dies auch zu machen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es hilfreich sein kann, wenn ich bereits längere zeit eine Sache gemacht habe – so wie heute – etwas anderes zu machen.



Wenn und sobald der Backchat/Gedanke “Ich habe (heute) schon so viel gemacht” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und lösche den Gedanken, indem ich ihn gehen lasse, ohne zu reagieren oder teilzunehmen, während ich hier bleibe in und als Atem.





Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen: