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Montag, 26. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - "Ich mag das nicht!" - Tag 591




Ich mag dass nicht“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat "Ich mag dass nicht in mir existiert und aufkommt wenn ich in meiner externen Welt/Realität wahrnehme was ich als Konflikt/Reibung/Probleme definiert habe - darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich genau in und mit diesem Backchat "Ich mag dass nicht" in einen Konflikt und Reibung mit meiner externen Welt/Realität/Leuten gehe und dass ich derjenige bin der diesen Konflikt/Reibung in mir triggert und erzeugt durch meine Reaktionen/Backchats auf meine externe Realität




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in eine körperliche Reaktion von Ablehnung und Abwenden zu gehen, wenn und sobald ich in meiner externen Welt/Realität etwas wahrnehme was ich als Konflikt/Reibung definiert habe und so interpretieren kann.




Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass die Essenz der Worte "Ich mag dass nicht" eine Abneigung in mir ist und wenn ich diesen Backchat/die Worte als mich akzeptiere und lebe, werde ich zu "Abneigung" - ich verkörpere und lebe Abneigung auf körperlicher/wesentlicher Ebene aus.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich einen Moment der Entscheidung habe wenn der Backchat in mir aufkommen will, ob ich ihn glaube und als mich annehme oder mich selbst bestimme und in Selbst-Ehrlichkeit ausrichte indem ich Verantwortung für den Moment übernehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass "Ich mag dass nicht" als gedanklich kaum wahrnehmbarer, körperlicher, wesentlicher Backchat in mir existiert und aufkommt, wo ich in mir selbst in meiner ganzen Einstellung und meinem ganzen Wesen in eine Bewegung von "Abneigung" und "Abscheu" gehe und so eine Trennung und einen Widerstand gegenüber der REALEN Situation und den beteiligten Personen - vor allem Personen/Menschen - erschaffe.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe "Menschen" und ihrem Verhalten generell der Menschheit gegenüber eine Reaktion/Bewegung von Abscheu und Abneigung zu haben - ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit in Wirklichkeit mir Selbst/großen Teilen von mir selbst mit Abscheu und Abneigung begegne und mich so von mir trenne - gegen mich selbst reagiere und reibe - wobei ich sehe dass es besonders die Dinge sind die ich als "menschlich" oder "menschliche Natur" definiert habe, wie unsere Emotionen/Gefühle, unsere Eitelkeiten, den Größenwahn und die verblendete Vermessenheit, das Sklaventum dass die Menschheit akzeptiert, - im Grunde kotzt mich unsere gesamte "Zivilisation" an und wie wir selbst/andere/die Erde/Tiere unterjochen.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Menschen/mich selbst dafür zu verurteilen und zu verachten so dumm und gehirngewaschen zu sein, je zum Bewusstseinssystem ja gesagt zu haben und uns in einem Bewusstseinsystem haben einfangen und einsperren zu lassen - Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Selbst-Urteilen, Selbst-Verachtung und Selbst-Hass auf meine Existenz und Teilnahme in und als meinem eigenen Bewusstsein und diesem System zu reagieren - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich damit buchstäblich mich Selbst ver-Achte als Möglichkeit und Fähigkeit Selbst Verantwortung zu übernehmen, meine Teilnahme an und Existenz als Bewusstsein zu stoppen und stattdessen für mich selbst als Leben aufzustehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen wie ich mich selbst mit und in dieser Ein-Stellung gegen "den Rest" der Welt/Menschheit polarisiert und aufgeladen hab - wobei ich mich selbst immer als richtig/richtiger und alle anderen als falsch darstelle und wahrnehme.

Ich sehe und erkenne, dass die Essenz von "Ich mag dass nicht" ein Fliehen und Verstecken in meinem eigenen Bewusstsein ist - wobei ich mich durch einen Prozess von Urteil und Reaktion von dem was real hier ist abwende und zwar in Angst.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in Angst auf etwas dass ich als Konflikt/Reibung/Instabilität in meiner externen Welt/Realität definiert habe, reagiere und der Backchat "Ich mag dass nicht" in mir aufkommt/existiert - zu atmen und mich zu stoppen - Ich sehe und erkenne dass der Backchat bereits ein TRIGGER in meinem Bewusstsein/Selbst ist um ich Trennung als Abscheu, Abneigung und Verachtung zu meiner externen Welt/Realität und insbesondere anderen Menschen/Personen zu gehen, wenn ich auf den Trigger reagiere, glaube und akzeptiere ich ihn als mich mich selbst - und von da aus KREIERE ich den Konflikt/Reibung in MIR SELBST - gemäß dem Leitsatz "What resists persists" bleibt der Konflikt und ich habe ihn sogar vermehrt.

Ich sehe und erkenne nun, dass ich den Konflikt, alle Konflikte Selbst erzeuge – es geht von Selbst aus.

Ich sehe und erkenne, dass ich wenn ich der Ausgangspunkt und die Ursache für Konflikt bin und sein kann – ebenso der Ausgangspunkt und die Ursache von Lösung und das Stoppen/Einstellen aller Konflikte sein muss – denn das Schöpfer habe ich die Macht Verantwortung für meine Schöpfung als mich zu übernehmen und mich selbst zu stoppen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich in eine körperliche Reaktion von Ablehnung/Abwenden gehe wenn ich etwas wahrnehme das ich als Konflikt/Reibung interpretieren kann - atme ich und stoppe mich - ich bleibe hier und stehe in mir selbst in Einheit und Gleichheit mit dem Moment/was hier ist als mir - ich atme.

Ich sehe und erkenne dass ich wenn ich Abneigung/Ablehnung werde mich selbst als Leben in Einheit und Gleichheit ablehne.

Ich verpflichte mich dazu in dem Moment in dem ich die Ablehnung/Abneigung mit dem Backchat "Ich mag dass nicht" in mir aufkommen/mich hinein gehen sehe, zu stoppen und zu atmen - anstatt für selbst getriggerte Ablehnung/Abneigung - entscheide ich mich dazu Annahme, Umarmung und Unterstützung als mich selbst zu leben und zu verwirklichen.

Ich verpflichte mich dazu Selbst-Ehrlichkeit und Selbst-Verantwortung zu leben.

Ich sehe und erkenne, dass ich wenn ich in eine Reaktion/Bewegung von Ablehnung/Abneigung auf einer körperlichen/wesentlichen Ebene gehen kann - kann ich auch die Verbindung/Annahme/Öffnung realisieren/verwirklichen, die Wesensebene bereits existiert.

Ich verpflichte mich selbst dazu wenn ich sehe dass ich mit Abscheu/Abneigung gegen „die Menschheit“ oder was ich als „menschlich“ definiert habe, reagiere – atme ich und stoppe mich in dem Gewahrsein und der Erkenntnis, dass ich in meiner Abscheu/Abneigungsreaktion nur das selbe System von Bewusstsein speise gegen das ich reagiere – Ich bestimme mich mit dem internen/externen System als mir Selbst eins und Gleich zu stehen, denn nur so kann ich eine Bewegung und Veränderung bewirken.

Ich bestimme mich dazu die Polarität „Ich/Die andern“ „Ich/der Rest der Welt“ anzugleichen, indem ich atme und die energetischen Ladungen in meinem Bewusstsein entlasse und nicht mehr daran teilnehme wenn diese Bewertungen in mir aufkommen wollen.

Dienstag, 13. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Backchatdimension 2 - Tag 587


Ich werd mich sicher nicht mit dir streiten“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich werde mich sicher nicht mit dir streiten“ in einer Energie von Selbstgerechtigkeit, Überlegenheit und Spott in mir aufkommt und existiert – so als hätte ich in dem Moment gewonnen, weil ich die Macht habe den anderen in seinen Emotionen/Reaktionen abzuweisen.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass dabei eine Unterdrückung passiert, bei der ich um die andere Person emotional abweisen/abblocken zu können, mit der Energie von Ärger/Wut/Konflikt die gleichermaßen in mir existiert, in eine Unterdrückung gehe – um in dem Moment „emotional die Oberhand zu behalten“ = energetische Selbstkontrolle.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es rein und allein ich selbst bin der diesen Backchat spricht und die Entscheidung darin trifft – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass dieser BC ein Bewusstsein-System ist dass ich (in meiner Kindheit) kreiert und manifestiert habe um meine Eltern oder andere Kinder/Personen zu ärgern(spite) – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit ganze Teile von mir Selbst (in Spite) abtrennen/unterdrücken muss.
Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich werde sicher nicht mit dir Streiten“ ein Ausdruck von Trotz ist, wobei ich mir stark und moralisch überlegen vorkomme.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst unterdrücke/in Unterdrückung gehe, verbunden mit dem Backchat „Ich werde mich sicher nicht mit dir streiten“ - atme ich und stoppe mich – ich atme und bleibe hier – ich begegne dem Konflikt/Ärger in mir wie er ist – ich stehe als Pfeiler meiner Selbst.
 
Ich hasse Konflikt“ - „Ich will nicht immer kämpfen müssen“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Definition „Ich hasse Konflikt“ in mir existiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Ich hasse Konflikt“ als lebendige Aussage von wer ich bin zu leben und zu werden, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich so zu „Hass“ werde, wenn immer ich Konflikt begegne, was bedeutet dass ich einen zusätzliche Schicht von Konflikt gegenüber Konflikten in mir/meiner Welt erschaffe – anstatt Konflikte einfach direkt zu lösen und auszusortieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch „Hass“/Irrtitation von Konflikten zu trennen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gehässig zu werden, wenn ich Konflikte in mir selbst/meiner Welt beobachte/begegne.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Harmonie“ zu suchen und zu wünschen, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Harmonie“ als Gegenpol von „Konflikt“ als Vorstellung in meinem Bewusstsein zu erschaffen und aufzuladen – so dass ich ich immer einer Vorstellung und Energie von „Harmonie“ nachjagen werde und vor den tatsächlichen Konflikten in mir/meiner Welt/Realität davonlaufen/flüchten werde – ohne zu sehen und zu erkennen dass die Konflikte so bestehen bleiben, Macht über mich haben, und Harmonie eine Vorstellung/Energie bleibt, die in Wirklichkeit den Konflikt speist, anstatt etwas Reales fassbares zu werden.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich hasse Konflikt“ mit einer Energie von Vorwürfen/Blame zu verbinden und aufzuladen, womit ich die Worte zu einer Art Waffe werden lasse, mit der ich versuche „Konflikte“ zu attackieren/anzugreifen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ in mir aufkommt und existiert – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich in dem Backchat bereits den Glauben/Definition in mir als mich akzeptiere „Ich muss immer kämpfen“, gegen den ich mich nun scheinbar mit meinem Willen wehre – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich darin dagegen laufe wie ich selbst in mir Selbst und in/als diese Welt/Realität existiere, als Kampf, und so einen (b)lähmenden Widerstand in mir als mich erschaffe, wann immer ich die Wahrnehmung habe, dass ich in irgendeiner Weise „kämpfen muss“ oder müsste, zum Beispiel auch um irgendetwas zu erreichen/realisieren.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass der Backchat Valide und Gut ist und widerspiegelt wer ich wirklich bin, anstatt zu sehen und zu erkennen dass er einfach ein dicker Selbst-Sabotagemechanismus ist, wie ein Schalter der umstellt, wenn und sobald ich es so wahrnehme dass ich „kämpfen muss“ - worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich mich in/mit diesem Backchat „gegen mich selbst wende“ - ich sage ich „will nicht (gegen andere) kämpfen“ doch wer ich bin und was diese Welt ist = ist Kampf – daher = kämpfe ich gegen mich selbst.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe es so wahrzunehmen und zu interpretieren, dass in dieser Welt ein Zwang herrscht/existiert zu kämpfen und dass mir diese Welt/Realität = alle andern diesen Kampf aufzwingen – und dagegen will/muss ich mich wehren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Welt/Realität/dass System, mein Bewusstsein und wie Leben auf der Erde funktioniert persönlich zu nehmen und mich darin zu Viktimisieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zum Opfer der „Umstände“, der akzeptierten und erlaubten Lebensweise auf dieser Erde und dem Bewusstseinssystem in mir selbst zu machen, indem ich auf interne und externe Konflikte/Kämpfe/Streitigkeiten mit den Backchats „Ich hasse Konflikt“ und „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ reagiere und so die Möglichkeit sabotiere, mich selbst/diese Welt/Realität zu verändern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass System und das Leben auf der Erde ist „gegen m nich“ und tut mir etwas an.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Das System macht mich fertig“.




Ich sehe und erkenne, dass ich um Harmonie real zu machen mich den Konflikten in mir/dieser Welt stellen muss.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne, dass der Backchat eine Selbstsabotage-Taktik in meinem Bewusstsein ist, wobei ich rechtfertige aufzugeben, wann immer ich etwas als „kämpfen“/Kampf wahrnehme – Ich lösche den Backchat, erde die Energie und bringe mich hier her zurück in den Körper.
Wenn und sobald der Backchat „Ich hasse Konflikt“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich stoppe den Backchat und Erde die Energie hier im Physischen – ich sehe und erkenne dass ich mich nicht von den Konflikten/Problemen in mir/meiner Welt/Realität trennen kann, denn sie sich ich. Wenn ein Konflikt in mir meiner Welt aufkommt – lade ich ihn ein als mich – und stehe für einen Moment mit und als dem Konflikt als mir – und entlasse den Konflikt/die Energie dann wieder – Ich frage mich und sehe ein wie ich den Konflikt/Problem am Besten lösen kann und tue dies dann auch. Ich atme.
Ich sehe und erkenne, dass ich mich selbst viktimisiere und zum Opfer mache, wenn ich mir erlaube es so wahrzunehmen, dass mir andere/diese Welt einen Kampf aufzwingt – daher bestimme ich mich dazu die Verantwortung für den Kampf zu übernehmen den ich in mir selbst zulasse und erlaube, indem ich mich selbst stoppe.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Reaktionen in der Arbeit - Teil 1 "Keine Arbeit" - Tag 399


Ein Muster auf das den „Was soll ich nur tun“-Charakter in mir als ich triggert ist wenn an meiner Arbeitsstelle nicht genügend Arbeit da ist. Ich sehe, das dies nicht nur für mich so ist sondern das auch meine Kollegen momentan weniger zu tun haben und oft nicht direkt wissen was sie heute tun sollen oder „improvisieren“ müssen. Das nimmt eigentlich bereits die „persönliche Komponente“ aus der Gleichung.

Ich sehe das ich auf die Situation das „nicht genug Arbeit“, beziehungsweise kein Überschaubares Pensum da ist mit verschiedenen emotionalen Reaktionen reagiere – Auf der einen Seite fühle ich mich unterfordert, nutzlos und werde gerade zu depressiv/lasch und auf der anderen Seite kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf. Der Punkt von Geld spielt auch eine wichtig Rolle darin, da ich nach Stunden bezahlt werde und in meinem Bewusstsein bereits eine überschlägige Summe für einen Monat Arbeit kalkuliert habe und wenn weniger Stunden anfallen bekomme ich Angst das ich nicht tun können werde was ich will/geplant habe und dies führt zum Zweifel und Backchat das ich unzufrieden und unterfordert/nicht ausgelastet bin und ich akkumuliere in diesen Situationen negative Energie. „Ich verschwende meine Zeit“.

Hinzu kommt noch das ich praktisch immer Vorgesetzte/Kollegen fragen muss um Arbeit, was ich wie „betteln“ als negativ wahrnehme und das ich praktisch davon abhängig bin das mir andere Arbeit zuweisen – DAS Kotzt mich an... - hier bin ich an einem der Hauptpunkte in dem Muster Von hier aus kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf, gegen Vorgesetzte/Kollegen oder das Unternehmen und diesen Trotz und Ärger nutze ich dann in einer Entscheidung in/als Backchat „Ja dann FUCK IT, Ich scheiß drauf, dann geh ich halt heim“ - Und ich schreibe „nutze“ weil ich sehe, das ich die öfter den Tag hindurch, negativen Backchat/Gedanken über die Arbeit habe. Dieser Moment von „Fuck it“ erscheint mir als scheinbare Freiheit und ich kann anscheinend tun was ich will, und darin ist auch eine Moment von Beschuldigung und Trotz gegenüber der Firma/den Kollegen wo ich mir selbst ermächtigt und in Kontrolle fühle.

Ich sehe das meine Beschuldigungen und der Trotz eigentlich nicht den individuellen Leuten gilt sondern „dem System“ - oder das ist was ich mir vorgemacht habe, wo ich mich glauben habe lassen das ich einem abstrakten, unsichtbaren Gebilde/Konstrukt/System trotzen und es beschuldigen würde – wenn ich mir aber meine „Gesamterfahrung“ gegenüber „dem System“ genauer anschaue kann ich zurückverfolgen und genau sehen wie es individuelle Reaktionen, gegenüber Individuen/Personen und Situationen/Momenten mit Personen sind/waren die ich als Erinnerungen speichere, aus denen ich schließlich eine Energie/Energetische Erfahrung gegenüber „dem System“ kreiert habe.

In Common Sense betrachtet sehe ich das es mir überhaupt nicht nützt und mich in keiner Weise unterstützt wenn ich darauf reagiere wenn keine/wenig/unregelmäßig Arbeit da ist und auch meine Rechtfertigung für die Reaktion - das ich dann weniger Geld bekommen und haben werde – ist haltlos, denn mit größter Wahrscheinlichkeit, werde ich so viel verdienen das ich meine Miete, Nahrung und die Lebensnotwendigkeiten werde bezahlen können - Daher über trieben = Ego.

Ich sehe den Punkt das ich andere beschuldige und gleichzeitig aus meiner „Flucht“ eine energetische Erfahrung von Ermächtigung/Macht bekomme, in der ich (teilweise) die akkumulierten negativen Reaktionen/Energie entlasse - Eigentlich gebe ich damit meinem Ego Macht und fühle mich „irgendwie in Kontrolle „ während ich in mich in Realität entmachte. Denn tatsächlich verdiene ich weniger Geld als wenn ich geblieben wäre, es könnte sein das sich in der Zeit noch Arbeit ergeben hätte und zudem ist es das „wer ich bin“ in dem Moment, wo ich glaube ich würde es in irgendeiner Weise irgendwem „heimzahlen“ oder eben tun können was ich will.

Ich sehe das der Common Sense in diesen Momenten/Zeiten einfach ist, ruhig zu bleiben, zu atmen und meine normale Arbeitszeit zu bleiben, und vor allem nicht negativ zu reagieren und die Punkte von Trotz und Beschuldigungen zu stoppen bevor sie akkumulieren, so das ich mich nicht ständig in diesem Polaritätsystem aus scheinbarer Machtlosigkeit und scheinbarer Macht drehe.

Der Punkt auf den ich eigentlich regiere ist das ich sehe das ich mich selbst in diese Situation manifestiert habe, das ich vollkommen verantwortlich bin, dafür „wo“ ich bin und was ich erlebe als Konsequenz davon was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe zu leben/sein. Darin das dieses manifestierte Warten auf andere, das „andere mir sagen was ich zu tun/arbeiten habe“ eine direkte Konsequenz davon ist das ich die Verantwortung für mein Leben/meine Zukunft an einen Charakter in meinem Bewusstsein – Was soll ich nur Werden-Charakter - abgegeben habe, und damit an das Bewusstsein selbst, anstatt mich selbst zu bestimmen.

Auf einer Weise versuche ich also meiner Eigenen selbst-kreierten Konsequenz zu trotzen, was nicht funktionieren kann, sondern mehr offenbart das ich immer noch versuche mich als Ego von meinen Konsequenzen zu trennen anstatt Verantwortung zu übernehmen, wobei der erste Schritt der von Akzeptanz und Verständnis ist.

So – gerade beim Essen machen habe ich gesehen das ein Hauptpunkt der von Schuldzuweisung ist. Ich beschuldige „das System“ das ich nicht „werden konnte was ich will“, wobei ich versuche „zu beweisen das es die Schuld/der Fehler des Systems war“ und ich in Wirklichkeit „gut genug bin“ um in diesem System erfolgreich/anerkannt zu werden.

Ok, ein Punkt nach dem Anderen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu regieren wenn ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist so das ich in der Arbeit dauernd beschäftigt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Sorgen, Verstimmtheit, depressivität zu reagieren und zu denken das ich unterfordert bin und nicht ausgelastet mit der wenigen Arbeit.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich möglichst viel leisten/schaffen will um zu beweisen das ich etwas kann und wert bin. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben als wertlos und unfähig gesehen zu werden wenn ich keine/wenig Arbeit habe und nicht genug schaffe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Wert und meine Fähigkeit an der Arbeit zu messen die ich im System mache, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich und „wer ich bin“ damit direkt davon Abhängig mache was ich arbeite/tue – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich einer Arbeit nachgehe aus Gründen der Praktikabilität und dem Common Sense das ich für meinen Lebensunterhalt sogen muss.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Arbeit die ich Mache bestimmt wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Gedanken die mir im Bezug auf die Arbeit aufkommen die ich mache bestimmen wer ich bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gedanken nur die Tarnung/der Deckmantel in/als Ego/Conscious Mind sind so das ich nicht sehe, und verstehe das ich für meine Reaktionen und die Konsequenzen denen ich momentan begegne absolut selbst verantwortlich bin und selbst weil ich mich/mein Leben selbst kreiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das wenn ich meinen Wert und meine Fähigkeiten davon abhängig mache was ich arbeite/welche Arbeiten ich mache, das ich „wer ich bin“ von einer äußeren Bedingung/Punkten abhängig mache was bedeutet das ich mich zum Sklaven der Außenwelt mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben unruhig, unzufrieden und ungeduldig zu werden wenn keine Arbeit zu machen ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in der Arbeit unterfordert, nicht ausgelastet bin und weit unter/hinter meinem Niveau zurück bleibe, wobei ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben andere dafür zu beschuldigen mich arbeitstechnisch absichtlich ab/zurückzuhalten um ihre eigenen Positionen zu sichern, ohne zu sehen erkennen und verstehe das dieser Gedanke/Backchat unakzeptabel ich weil er meinem Selbstinteresse entspringt und ich mich damit in meinem Bewusstsein über andere erhebe und mein Ego rechtfertige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in/als und durch einen Charakter reagiere, dem fleißigen, strebsamen Arbeiter-Charakter, denn wenn ich mit Common Sense auf die Situation schaue hat es keinen Sinn in irgendeiner Weise negativ zu reagieren wenn ich keine/wenig Arbeit habe, was zeigt das ich mich in/als Charakter absichtlich verstellt habe um die Anerkennung und Akzeptanz des Systems zu bekommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Situation wenn/das ich keine/wenig Arbeit habe in/durch einen vorprogrammierten Charakter zu reagieren, den ich in Selbstinteresse in Trennung von mir automatisiert kreiert habe. Ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein scheinbarer Fleiß und meine gestresst strebsamen Bemühungen den Ausgangspunkt von Trotz und Konflikt beinhalten, wo ich anderen in meiner Welt und Realität beweisen wollte das ich Tun kann was ich will/Weiter machen kann wie ich will und trotzdem erfolgreich sein/es schaffen, worin ich versuchte meine eigenen Selbsturteile – die ich auf andere projiziert habe - davon das ich ein Fehler sei und nicht gut genug, zu widerlegen beziehungsweise diesen Urteilen zu trotzen/zu spotten, darauf zu scheißen was andere sagen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein ganzer sogenannter Fleiß und Zielstrebigkeit und was nicht, das meine beruflichen Bemühungen und Leistungen auf Trotz und Spott fußen als Versuch zu beweisen das ich „gut/kein Fehler“ bin und daher nur eine dünne Schicht über diesen bilden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Stolz auf irgendwelche scheinbare Leistungen und Bemühungen zu sein anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Punkte als Energetische Stimulanz dem Ego dienen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen mit einer Wut, Hass und Spott auf den Kommentar „fleißig, fleißig“ eines anderen zu reagieren in dem Glauben ich wäre durch/von dem Kommentar/Menschen gereizt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Wut, der Hass und Spott in Wirklichkeit gegen mich selbst gerichtet war da ich sehe was ich für ein unehrliche Maskerade ich aufführe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei gerechtfertigt Wut, Hass und Spott gegen mich selbst zu richten wenn jemand sagt ich sei fleißig weil oder/und ich ja sehe das dies eine Fassade/Maske ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das genau das Selbe Ego/Bewusstsein das die Maske von Fleiß/Bemühung aus Trotz und Spott kreiert den Ärger, Wut, Spott erzeugt und gegen sich selbst die Maske von Fleiß richtet um Konflikt/Reibung und darin Energie zu kreieren, während ich daneben stehe und zuschaue.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich die Beziehung zu mir selbst auf struktureller Ebene verloren habe.

OK – Hier sehe ich einen interessant Punkt, das ich immer versuche den Mind/Backchat zu „verändern“ anstatt zu stoppen und das, wenn ich „eingreife“, nehme ich immer noch Teil.


Ich bestimme mich selbst zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich darauf reagiere das ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe das hier noch ein anderer Punkt mit resoniert, da ich vor einer Woche etwa gesehen habe das eine Kollegin die Abteilung wechselte und wo anders eingesetzt wurde, wobei ich den Chef sagen hörte das in dieser und jener Abteilung nicht genügend/wenig Arbeit da ist und das Sie nun deshalb hier mitarbeitet.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich in diesem Moment eine Wahrnehmung/Glauben/Definition kreiert habe das in der Abteilung/dem Standort der Firma und der gesamten Firma momentan „die Arbeit fehlt“ und das es schlechte Zeiten sind, worauf ich – wenn auch scheinbar sehr subtil regiert habe. Worin ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Worte aus dem Gesamtkontext gerissen und meinem Bewusstsein und Mind zu Bearbeitung überlassen, ohne das ich tatsächlich dafür/für meine Reaktionen Verantwortung übernehme zu größeren Gebilden/Entitäten entwickeln können die dann resonant meine Erfahrung von mir Selbst, mein Verhalten, Gedanken, Persönlichkeiten, meinen Körperlichen Zustand beeinflussen können.
Darin sehe erkenne und verstehe das ich solche Punkte, die besonders „herausstechen“ wo ich Dinge/Worte plötzlich „besonders deutlich/klar höre“ auch wirklich im Schreiben aufarbeiten muss/sollte, weil ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Moment meine gesamte Aufmerksamkeit auf den Punkt gerichtet habe, ich habe ein besonderes Interesse an dem Punkt, was bedeutet das es sich entweder um eine Angst oder ein Desire/Begierde handelt, was eins und gleich ist sprich immer als Polaritätsystem existiert und funktioniert.


Montag, 8. Juli 2013

Spott und Trotz - M/Ein Gefängnis: Teil 1 - Tag 397


Desteni Artists
 
Ok, interessant – ich sehe das ich das Wort „Spitefullness“ meistens mit Spott oder manchmal Schadenfreude übersetzt habe, aber die genau passende Übersetzung in diesem Kontext ist nicht Spott, sondern „Trotz“ - Ich mach es trotzdem, was auch interessant ist weil ich „Spott“ als negativ/böse VERurteilt habe, das Wort Trotz hingegen als positiv/akzeptabel, fast niedlich – Er/Sie ist halt „trotzig“ .

Aber die Essenz von „Trotz“ ist selbstgerechte Boshaftigkeit, denn ich weiß das etwas „falsch“ ist in so fern das es gegen meine Prinzipien geht und/oder mich/andere nicht unterstützt, sondern schadet, aber ich mache es trotzdem – Ich sehe das ich mich/andere betrüge, das ich gegen mich selbst/andere handle, aber ich mache es Trotzdem. Ich

Ich sehe das ich bestimmte Dinge machen sollte, weil ich sehe das es mich/andere unterstützt, aber ich mache es trotzdem nicht – Trotz ist eine Entscheidung zum Widerstand und ich sehe das Trotz für mich eine Art Kommunikation war/ist um auszudrücken das ich etwas nicht will und darin eine scheinbare Erfahrung von Freiheit – Trotz ist die Möglichkeit des Egos „Nein“ zu sagen und darin sich selbst zu ermächtigen in/als Energie – Trotz ist also auch ein (Selbst-)Kontrollmechanismus und zu einem Selbstläufer geworden.Ich habe mein Leben lang geglaubt ich wäre gegen andere trotzig oder meine Erfahrung hat ihren Ursprung in anderen, aber in Wirklichkeit ist es ein Akkuemulationsprozess – Ich habe Trotz in mir selbst angehäuft, immer irgendjemand/etwas anderes dafür beschuldigt/verantwortlich gemacht und die Energie von Trotz als mich selbst verharmlost, verniedlicht und andererseits als scheinbare „Macht“ missbraucht – und darin eine regelrechte Trotzentität als energetische Präsenz in meinem Körper geschaffen.

Im Grunde sitzt ich jetzt hier mit mir selbst als trotzigem Kind das versucht zu manipulieren um zu bekommen was es will – nur das das „Kind“ keine Kind ist sondern ein Konstrukt aus Programmen/programmierter Energie in/als mein Bewusstsein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben trotzig mit mir selbst zu sein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das Ausmaß an Trotz zu sehen das in mir als ich existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Nicht die Konsequenzen zu sehen die es hat wenn ich Trotz in mir als mich akzeptiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Trotz in mir zu horden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben Trotz und Sturheit sei Macht.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Trotz zu reagieren wenn ich irgendetwas nicht bekommen kann oder etwas nicht so läuft wie ich mir in meinem Bewusstsein ausgemalt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das die Erfahrungen von Trotz die ich in meinem Leben machte und noch immer mache berechtigt seinen, das ich ein Recht hätte darauf trotzig zu sein und mit Trotz zu reagieren wenn etwas nicht so läuft wie ich will oder ich nicht bekomme was ich will – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Trotz“ eine Art „Selbstschutzmechanismus“ ist , wo erstens meine Destruktivität als Erfahrung von Ärger/Boshaftigkeit/Gemeinheit nach innen gekehrt wird anstatt nach außen, beispielsweise auf eine andere Person, und zweitens bleibt das ursprüngliche Selbstinteresse bestehen.
 

Darin sehe, erkenne und verstehe ich wie das Bewusstsein als Gefängnis funktioniert und wie ich mich im/als Trotz-Konstrukt als/in Selbstinteresse/Trennung verfange.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es dumm ist sich in Trotz zu verfangen/einzusperren, obwohl das Leben hier ist.