- „Die soll/en Selbst-Verantwortung übernehmen“
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Die soll/en Selbst-Verantwortung übernehmen“ in mir aufkommt und existiert – darin
- vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch mit dem Backchat zu reagieren wenn und sobald ich es so wahrnehme/interpretiere, dass eine Person etwas getan hat/tut/ausdrückt, dass ich als falsch/unakzeptabel definiert habe, wie etwa Ärger oder Beschuldigungen ausdrücken oder in Emotionen reagieren oder sich bei mir oder anderen über andere beschweren/lästern.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich als Grundlage für diesen Backchat erst einmal die Worte/Verhaltensweisen einer anderen Person verurteilen muss – basierend auf meine eigenen Glauben/Definitionen/Wissen in meinem eigenen Bewusstsein – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und mir erlaubt habe zu denken und zu glauben ich könnte jemand anderes in meinem Bewusstsein definieren/beurteilen und entscheiden was richtig und falsch sein ohne zu sehen, dass ich damit immer von meinem vorprogrammierten Bewusstsein ausgehe und darauf zurückfalle.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass der Backchat eigentlich eine versteckte Anschuldigung und ein Urteil ist, durch dass ich auf das Verhalten oder die Worte einer anderen Person reagiere und mich so zum Opfer meiner eigenen Glauben/Definitionen, Urteile und Reaktionen mache sowie des Punktes auf den ich reagiere, wodurch ich es mir in selbstgerechter Manier fast unmöglich mache selbst Verantwortung zu übernehmen und mich Selbst zu ändern.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mit dem Backchat „Die sollen Selbst-Verantwortung übernehme“ eine SELBST-bestimmte Lösung von Konflikten fast verunmögliche, da ich in mir Selbst darauf beharre dass die andere Person schuld/verantwortlich ist und sich deshalb „zuerst ändern/aufhören muss“.
- Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich von den Glaubensvorstellungen/Definitionen in mir zu trennen, die in Momenten Konflikte (scheinbar mit anderen) erzeugen – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, NICHT zu sehen und zu erkennen, dass die Konflikte nicht wirklich zwischen mir und anderen existieren/statt-finden – sondern rein in mir Selbst und dass ich diese Konflikte Selbst anstifte und weiter treibe, basierend auf den Definitionen/Glaubensvorstellungen/Einstellungen, die ich in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe.
- Wow, was für eine Scheiße... hier kommen zwei Beispiele in mir auf wie ich durch meine eigenen Glauben/Definitionen/Einstellungen Konflikte in mir Selbst erzeuge und diese dann in meiner Welt/Realität, in den Beziehungen zu anderen austrage.
- Nummer Eins ist das Muster Dinge/Worte/Verhalten „persönlich zu nehmen“ wobei die die Trigger-Punkte in mir selbst die Interpretation/Wahrnehmung des Verhalten eines anderen ist „Der/die will mich testen – macht/sagt dass absichtlich – die Person ist gegen mich – er/sie will mich ärgern/herausfordern“ etc. was besonders in Bezug auf Personen oder Situationen aufkommt die ich als Autorität sehen kann, beziehungsweise etwas lernen kann oder zusammenarbeiten sollte und dass interessante ist, dass ich die Trigger-Gedanken fast „unsichtbar“ sind oder scheinen.
- Noch deutlicher wird es am nächsten Beispiel wie ich einen Konflikt in mir Selbst erschaffe/erzeuge. Ich habe beobachten können, dass ich einen Punkt in mir habe wo ich denke „vergebene/verheiratete Frauen sind tabu“ und nun ist es schon mehrfach vorgekommen, dass in meiner Welt/Realität Frauen auftauchen, die in Beziehungen sind, die ich „mag“ oder mich angezogen fühle – und dies erzeugt regelmäßig Konflikte in mir.
- Wenn ich mir einen solchen Moment genau anschaue, war/ist es so, dass ich mit der Person Spaß habe/scherze oder mich irgendwie angezogen fühle und mich ausdrücken will – aber dann kommt ein Gedanke/Backchat auf wie „Oh, nein, dass kannst du nicht machen – die is vergeben“ oder „Nein, dass geht nicht die hat Mann und Kinder – lass dass“ und dann gehe ich in eine Unterdrückung die mich Schuldgefühlen/Scham verbunden ist und ich vermeide die Person oder den ungehemmten Austausch – es ist Kontrolle, Limitation und Unterdrückung – ausserdem gehe ich in eine Art von Trauer, Selbsturteile und Selbstmitleid, denn ich bin ja ach so arm und wieder eine Frau die ich mag aber nicht „haben/kriegen“ kann... und blahblahblah – wobei ich gleich noch einen tiefer sitzenden Glauben entlarven und herausholen kann: den von „Besitz in Beziehungen“ - dass ich einen Partner „besitzen“ könnte, und dann bin ich der Einzige mit der sich die Person auf bestimmte Art und Weise ausdrücken/verhalten kann/darf und ist dies anders – reagiere ich mit Eifersucht, Ärger und Terror = Angst gegen mich selbst.
- Genauer ist es der Glauben/Definition, dass ich nicht mit einer Frau reden und Spaß haben/mich vergnügen kann die in einer Beziehung/verheiratet ist – und wenn dies dann in physischer Realität auftritt, zettle ich einen Konflikt in mir an, weil die Realität – mein Verhalten/Worte/Ausdruck in der Realität nicht dem entspricht wie in meinem Bewusstsein definiert/festgelegt habe, wie ich „sein sollte“, womit es dann im nächsten Blog weiter geht.
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Freitag, 16. Januar 2015
Angst vor Konflikt-Charakter - Die sollen Selbst-Verantwortung übernehmen 1 - Tag 589
Mittwoch, 10. Juli 2013
Reaktionen in der Arbeit - Teil 1 "Keine Arbeit" - Tag 399
Ein
Muster auf das den „Was soll ich nur tun“-Charakter in mir als
ich triggert ist wenn an meiner Arbeitsstelle nicht genügend Arbeit
da ist. Ich sehe, das dies nicht nur für mich so ist sondern das
auch meine Kollegen momentan weniger zu tun haben und oft nicht
direkt wissen was sie heute tun sollen oder „improvisieren“
müssen. Das nimmt eigentlich bereits die „persönliche Komponente“
aus der Gleichung.
Ich
sehe das ich auf die Situation das „nicht genug Arbeit“,
beziehungsweise kein Überschaubares Pensum da ist mit verschiedenen
emotionalen Reaktionen reagiere – Auf der einen Seite fühle ich
mich unterfordert, nutzlos und werde gerade zu depressiv/lasch und
auf der anderen Seite kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir
auf. Der Punkt von Geld spielt auch eine wichtig Rolle darin, da ich
nach Stunden bezahlt werde und in meinem Bewusstsein bereits eine
überschlägige Summe für einen Monat Arbeit kalkuliert habe und
wenn weniger Stunden anfallen bekomme ich Angst das ich nicht tun
können werde was ich will/geplant habe und dies führt zum Zweifel
und Backchat das ich unzufrieden und unterfordert/nicht ausgelastet
bin und ich akkumuliere in diesen Situationen negative Energie. „Ich
verschwende meine Zeit“.
Hinzu
kommt noch das ich praktisch immer Vorgesetzte/Kollegen fragen muss
um Arbeit, was ich wie „betteln“ als negativ wahrnehme und das
ich praktisch davon abhängig bin das mir andere Arbeit zuweisen –
DAS Kotzt mich an... - hier bin ich an einem der Hauptpunkte in dem
Muster Von hier aus kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf,
gegen Vorgesetzte/Kollegen oder das Unternehmen und diesen Trotz und
Ärger nutze ich dann in einer Entscheidung in/als Backchat „Ja
dann FUCK IT, Ich scheiß drauf, dann geh ich halt heim“ - Und ich
schreibe „nutze“ weil ich sehe, das ich die öfter den Tag
hindurch, negativen Backchat/Gedanken über die Arbeit habe. Dieser
Moment von „Fuck it“ erscheint mir als scheinbare Freiheit und
ich kann anscheinend tun was ich will, und darin ist auch eine Moment
von Beschuldigung und Trotz gegenüber der Firma/den Kollegen wo ich
mir selbst ermächtigt und in Kontrolle fühle.
Ich
sehe das meine Beschuldigungen und der Trotz eigentlich nicht den
individuellen Leuten gilt sondern „dem System“ - oder das ist was
ich mir vorgemacht habe, wo ich mich glauben habe lassen das ich
einem abstrakten, unsichtbaren Gebilde/Konstrukt/System trotzen und
es beschuldigen würde – wenn ich mir aber meine „Gesamterfahrung“
gegenüber „dem System“ genauer anschaue kann ich zurückverfolgen
und genau sehen wie es individuelle Reaktionen, gegenüber
Individuen/Personen und Situationen/Momenten mit Personen sind/waren
die ich als Erinnerungen speichere, aus denen ich schließlich eine
Energie/Energetische Erfahrung gegenüber „dem System“ kreiert
habe.
In
Common Sense betrachtet sehe ich das es mir überhaupt nicht nützt
und mich in keiner Weise unterstützt wenn ich darauf reagiere wenn
keine/wenig/unregelmäßig Arbeit da ist und auch meine
Rechtfertigung für die Reaktion - das ich dann weniger Geld
bekommen und haben werde – ist haltlos, denn mit größter
Wahrscheinlichkeit, werde ich so viel verdienen das ich meine Miete,
Nahrung und die Lebensnotwendigkeiten werde bezahlen können -
Daher über trieben = Ego.
Ich
sehe den Punkt das ich andere beschuldige und gleichzeitig aus
meiner „Flucht“ eine energetische Erfahrung von
Ermächtigung/Macht bekomme, in der ich (teilweise) die
akkumulierten negativen Reaktionen/Energie entlasse - Eigentlich
gebe ich damit meinem Ego Macht und fühle mich „irgendwie in
Kontrolle „ während ich in mich in Realität entmachte. Denn
tatsächlich verdiene ich weniger Geld als wenn ich geblieben wäre,
es könnte sein das sich in der Zeit noch Arbeit ergeben hätte und
zudem ist es das „wer ich bin“ in dem Moment, wo ich glaube ich
würde es in irgendeiner Weise irgendwem „heimzahlen“ oder eben
tun können was ich will.
Ich
sehe das der Common Sense in diesen Momenten/Zeiten einfach ist,
ruhig zu bleiben, zu atmen und meine normale Arbeitszeit zu bleiben,
und vor allem nicht negativ zu reagieren und die Punkte von Trotz und
Beschuldigungen zu stoppen bevor sie akkumulieren, so das ich mich
nicht ständig in diesem Polaritätsystem aus scheinbarer
Machtlosigkeit und scheinbarer Macht drehe.
Der
Punkt auf den ich eigentlich regiere ist das ich sehe das ich mich
selbst in diese Situation manifestiert habe, das ich vollkommen
verantwortlich bin, dafür „wo“ ich bin und was ich erlebe als
Konsequenz davon was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe zu
leben/sein. Darin das dieses manifestierte Warten auf andere, das
„andere mir sagen was ich zu tun/arbeiten habe“ eine direkte
Konsequenz davon ist das ich die Verantwortung für mein Leben/meine
Zukunft an einen Charakter in meinem Bewusstsein – Was soll ich nur
Werden-Charakter - abgegeben habe, und damit an das Bewusstsein
selbst, anstatt mich selbst zu bestimmen.
Auf
einer Weise versuche ich also meiner Eigenen selbst-kreierten
Konsequenz zu trotzen, was nicht funktionieren kann, sondern mehr
offenbart das ich immer noch versuche mich als Ego von meinen
Konsequenzen zu trennen anstatt Verantwortung zu übernehmen, wobei
der erste Schritt der von Akzeptanz und Verständnis ist.
So
– gerade beim Essen machen habe ich gesehen das ein Hauptpunkt der
von Schuldzuweisung ist. Ich beschuldige „das System“ das ich
nicht „werden konnte was ich will“, wobei ich versuche „zu
beweisen das es die Schuld/der Fehler des Systems war“ und ich in
Wirklichkeit „gut genug bin“ um in diesem System
erfolgreich/anerkannt zu werden.
Ok,
ein Punkt nach dem Anderen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu regieren
wenn ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist so das ich in
der Arbeit dauernd beschäftigt bin.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer
energetischen Erfahrung von Sorgen, Verstimmtheit, depressivität zu
reagieren und zu denken das ich unterfordert bin und nicht
ausgelastet mit der wenigen Arbeit.
Ich
vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu haben zu sehen,
erkennen und verstehen das ich möglichst viel leisten/schaffen will
um zu beweisen das ich etwas kann und wert bin. Darin vergebe ich mir
selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben als
wertlos und unfähig gesehen zu werden wenn ich keine/wenig Arbeit
habe und nicht genug schaffe.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Wert und
meine Fähigkeit an der Arbeit zu messen die ich im System mache,
anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich und „wer ich
bin“ damit direkt davon Abhängig mache was ich arbeite/tue –
anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich einer Arbeit
nachgehe aus Gründen der Praktikabilität und dem Common Sense das
ich für meinen Lebensunterhalt sogen muss.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Arbeit
die ich Mache bestimmt wer ich bin.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die
Gedanken die mir im Bezug auf die Arbeit aufkommen die ich mache
bestimmen wer ich bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das
diese Gedanken nur die Tarnung/der Deckmantel in/als Ego/Conscious
Mind sind so das ich nicht sehe, und verstehe das ich für meine
Reaktionen und die Konsequenzen denen ich momentan begegne absolut
selbst verantwortlich bin und selbst weil ich mich/mein Leben selbst
kreiert habe.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen
das wenn ich meinen Wert und meine Fähigkeiten davon abhängig mache
was ich arbeite/welche Arbeiten ich mache, das ich „wer ich bin“
von einer äußeren Bedingung/Punkten abhängig mache was bedeutet
das ich mich zum Sklaven der Außenwelt mache.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben unruhig,
unzufrieden und ungeduldig zu werden wenn keine Arbeit zu machen ist.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben das ich in der Arbeit unterfordert, nicht ausgelastet bin
und weit unter/hinter meinem Niveau zurück bleibe, wobei ich mir
vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben andere dafür zu
beschuldigen mich arbeitstechnisch absichtlich ab/zurückzuhalten um
ihre eigenen Positionen zu sichern, ohne zu sehen erkennen und
verstehe das dieser Gedanke/Backchat unakzeptabel ich weil er meinem
Selbstinteresse entspringt und ich mich damit in meinem Bewusstsein
über andere erhebe und mein Ego rechtfertige.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen,
erkennen und verstehen das ich in/als und durch einen Charakter
reagiere, dem fleißigen, strebsamen Arbeiter-Charakter, denn wenn
ich mit Common Sense auf die Situation schaue hat es keinen Sinn in
irgendeiner Weise negativ zu reagieren wenn ich keine/wenig Arbeit
habe, was zeigt das ich mich in/als Charakter absichtlich verstellt
habe um die Anerkennung und Akzeptanz des Systems zu bekommen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die
Situation wenn/das ich keine/wenig Arbeit habe in/durch einen
vorprogrammierten Charakter zu reagieren, den ich in Selbstinteresse
in Trennung von mir automatisiert kreiert habe. Ich mir selbst
zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und
verstehen das mein scheinbarer Fleiß und meine gestresst strebsamen
Bemühungen den Ausgangspunkt von Trotz und Konflikt beinhalten, wo
ich anderen in meiner Welt und Realität beweisen wollte das ich Tun
kann was ich will/Weiter machen kann wie ich will und trotzdem
erfolgreich sein/es schaffen, worin ich versuchte meine eigenen
Selbsturteile – die ich auf andere projiziert habe - davon das ich
ein Fehler sei und nicht gut genug, zu widerlegen beziehungsweise
diesen Urteilen zu trotzen/zu spotten, darauf zu scheißen was andere
sagen.
Ich
vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und
verstehen das mein ganzer sogenannter Fleiß und Zielstrebigkeit und
was nicht, das meine beruflichen Bemühungen und Leistungen auf Trotz
und Spott fußen als Versuch zu beweisen das ich „gut/kein Fehler“
bin und daher nur eine dünne Schicht über diesen bilden.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Stolz auf
irgendwelche scheinbare Leistungen und Bemühungen zu sein anstatt zu
sehen, erkennen und verstehen das diese Punkte als Energetische
Stimulanz dem Ego dienen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen mit einer Wut, Hass und Spott auf den
Kommentar „fleißig, fleißig“ eines anderen zu reagieren in dem
Glauben ich wäre durch/von dem Kommentar/Menschen gereizt –
anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Wut, der Hass und
Spott in Wirklichkeit gegen mich selbst gerichtet war da ich sehe was
ich für ein unehrliche Maskerade ich aufführe.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben es sei gerechtfertigt Wut, Hass und Spott gegen mich
selbst zu richten wenn jemand sagt ich sei fleißig weil oder/und ich
ja sehe das dies eine Fassade/Maske ist, anstatt zu sehen, erkennen
und verstehen das genau das Selbe Ego/Bewusstsein das die Maske von
Fleiß/Bemühung aus Trotz und Spott kreiert den Ärger, Wut, Spott
erzeugt und gegen sich selbst die Maske von Fleiß richtet um
Konflikt/Reibung und darin Energie zu kreieren, während ich daneben
stehe und zuschaue.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben das ich die Beziehung zu mir selbst auf struktureller
Ebene verloren habe.
OK
– Hier sehe ich einen interessant Punkt, das ich immer versuche den
Mind/Backchat zu „verändern“ anstatt zu stoppen und das, wenn
ich „eingreife“, nehme ich immer noch Teil.
Ich
bestimme mich selbst zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich
darauf reagiere das ich sehe
das nicht genügend/keine Arbeit da ist.
Ich
sehe, erkenne und verstehe das hier noch ein anderer Punkt mit
resoniert, da ich vor einer Woche etwa gesehen habe das eine Kollegin
die Abteilung wechselte und wo anders eingesetzt wurde, wobei ich den
Chef sagen hörte das in dieser und jener Abteilung nicht
genügend/wenig Arbeit da ist und das Sie nun deshalb hier
mitarbeitet.
Darin
sehe, erkenne und verstehe ich das ich in diesem Moment eine
Wahrnehmung/Glauben/Definition kreiert habe das in der Abteilung/dem
Standort der Firma und der gesamten Firma momentan „die Arbeit
fehlt“ und das es schlechte Zeiten sind, worauf ich – wenn auch
scheinbar sehr subtil regiert habe. Worin ich sehe, erkenne und
verstehe wie ich Worte aus dem Gesamtkontext gerissen und meinem
Bewusstsein und Mind zu Bearbeitung überlassen, ohne das ich
tatsächlich dafür/für meine Reaktionen Verantwortung übernehme zu
größeren Gebilden/Entitäten entwickeln können die dann resonant
meine Erfahrung von mir Selbst, mein Verhalten, Gedanken,
Persönlichkeiten, meinen Körperlichen Zustand beeinflussen können.
Darin
sehe erkenne und verstehe das ich solche Punkte, die besonders
„herausstechen“ wo ich Dinge/Worte plötzlich „besonders
deutlich/klar höre“ auch wirklich im Schreiben aufarbeiten
muss/sollte, weil ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem
Moment meine gesamte Aufmerksamkeit auf den Punkt gerichtet habe,
ich habe ein besonderes Interesse an dem Punkt, was bedeutet das es
sich entweder um eine Angst oder ein Desire/Begierde handelt, was
eins und gleich ist sprich immer als Polaritätsystem existiert und
funktioniert.
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Dienstag, 2. Juli 2013
Auf Backchat kann man sich nicht verlassen - Tag 392
![]() |
| Art: Marlen Vargas del Razo |
So
– mein heutiger Blog betrifft Backchat und meine Reaktionen darauf
– denn ich sehe wie ich oft auf meinen eigenen Backchat oder eine
Reaktion die in mir aufkommt regiere und mich dann unterdrücke und
ein eine Ego-Besessenheit gehe – das ganze geht so schnell das ich
ich „nichts mehr tun kann“ und mich erst nach einiger Zeit wieder
stabilisiere und in mir selbst zurückgehen muss um den genauen
Auslöser/Gedanken zu finden.
Heute
beispielsweise sollte ich eine bestimme Chemikalie für den Chef
besorgen – und wenn ich das schreibe sehe ich das bereits hier
meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation anfängt,
denn ich ging bereits hier in interne Selbstgespräche und eine Art
Unruhe und Aufgeregtheit „keinen Fehler zut machen“ und damit in
eine „Unterlegenheit“ und Trennung – als ich denn Chef dann
antraf und mit ihm kurz sprach ging es erst um fehlende
Stundenzettel, was mich weiter unruhig machte und auch etwas
ärgerlich, weil dieser Punkt zum X-ten Mal aufgetaucht ist und ich
„nicht weiß wieso“.
Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“
Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.
Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“
Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.
Das
schließt direkt an den Punkt von gestern/vorgestern an, wo ich
gesehen habe das ich mich durch die Akzeptanz von und Teilnahme am
„Was Soll ich nur Werden“-Charakter, und der Beschuldigung
anderer, unzuverlässig/nicht vertrauenswürdig mache. Kein Wunder,
denn ich bin ja nicht Hier sondern bereits „irgendwo anders“ in
meinem Bewusstsein.
Ok
– eigentlich galt die Reaktion von Ängstlichkeit/Aufregung und
Ärger nicht dem Chef oder der Konversation, sondern nur mir selbst –
Ich bin auf mich selbst ärgerlich/wütend über meine Eigene
Unzuverlässigkeit und darüber das man „mit mir nicht rechnen
kann“, eigentlich das ich angeblich „mit mir selbst nicht rechnen
kann“, das ich nicht auf mich zählen kann – Ich bin
Unberechenbar.
Ok
– ich sehe das es hier eigentlich um einen Konflikt in mir selbst
geht, zwischen zwei/mehreren Charakteren – Beziehungsweise sehe ich
das ich „als Bewusstsein/Ego“ unzuverlässig bin und
unberechenbar.
Als
ich dann antworten wollte das „ich weiß, die Frau...... hat mir
schon gesagt das die Zettel noch fehlen“ fiel mir einfach der Name
nicht ein und ich stand „blank“ da – Im nach hinein sehe ich
hier den Backchat „Ahhh, Verdammt noch mach wie heißt die Alte“,
und mir fiel nur der Vorname ein und den sagte ich auch, was noch
mehr Konflikt/Reibung in mir erzeugte, weil ich nicht genau
weiß/definiert habe „Ob das ok ist/wie ich dazu stehe“.
Interessant
– ich sehe wie ich wirklich in einer Weise in mir selbst einen
Kampf gegen mich selbst kämpfe und mich absolut sabotiere,
attackiere um ja möglichst viele Konsequenzen zu kreieren und den
eigentlichen Punkt oder die Lösung zu verschleiern wieder zu
überlagern, nämlich den der Zuverlässigkeit/das ich zu mir
selbst/zu meinem Wort/meinen Verpflichtungen stehe und Verantwortlich
mit meiner Zeit umgehe.
Interessant
auch deshalb weil ich nicht sagen/behaupten kann das ich nicht der
bin der mich selbst sabotiert, die Erfahrungen von Unruhe/Nervosität
oder/und meine Backchats/internen Selbstgespräche kreiert, denn
außer mir ist niemand in mir und was in mir existiert/aufkommt ist
meine Verantwortung.
Ich
sehe auch wie dieser Punkt direkt mit dem Geld-Punkt zusammenhängt
in einer Art von Trotz und Erpressung das „Wenn ich nicht mehr Geld
bekomme – muss/werde ich auch meine Zeit nicht besser nützen“
„Ich werde erst mehr machen wenn ich mehr Geld/Energie bekomme“
was eine absolute Selbstsabotage und Trotzbremse ist und in
Wirklichkeit einfach nur Dumm denn wenn ich mich nicht bewege –
bewegt sich nichts.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Trozt,
Spott, Selbstmitleid und Untätigkeit „mehr Geld“ als eine Art
Gott und meinen Retter zu warten – anstatt mich selbst für mich
selbst zu bewegen und mich selbst als Jemanden zu kreieren der auch
ohne externe Anreize zuverlässig ist, so das ich immer und in jeder
Situation auf mich selbst zählen kann.
Ich
sehe, erkenne und verstehe das nicht alles Geld der Welt mich oder
diese Welt retten könnte.
Ich
verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu bewegen und
Zuverlässigkeit zu üben in dem ich zu meinen Worten und
Verpflichtungen stehe, für und mit mir stehe so das ich immer und in
jeder Situation auf mich zählen kann.
Ich
verpflichte mich selbst dazu meinen Tätigkeitsplan neu zu
strukturieren und weiter damit Verantwortung für meine Zeit/für
mein Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben als mir zu
übernehmen in der Erkenntnis das jeder Atemzug zählt und die
Atemzüge die ich habe gezählt sind.
Daher
bestimme ich mich selbst zum Leben in der Einsicht das ich für jeden
und alle meiner Atemzuge Rechenschaft ablegen muss und das dieser
Moment nicht irgendwann in der Zukunft wartet, sondern hier ist in
jedem Moment.
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Zuverlässigkeit,
Zweifel
Samstag, 18. Mai 2013
Fehler-Charakter 18 - „Fuck this, hrrgh, fucking shit“ - Tag 362
„Fuck this, hrrgh, fucking shit“
I
forgive myself that i have accepted and allowed the Backchat of „Fuck
this, hrrgh, fucking shit“ to come up and exist within my mind when
i am faced with a failure or something not working the way i wanted
or planed it with the Backchat being accompanied with and attached to
a energetic experiance of Anger, Frustration and Irritation.
I
forgive myself that i have accepted and allowed myself to connect a
energetic experiance of Angst, Frustration and Irritation to the
backchat of „Fuck this, hrrgh, fucking shit“.
I
forgive myself that i have not allowed myself to see, realize or
understand that this Backchat is in fact a Programm of Giving Up (on
myself) and then justifying it through projecting Blame towards
whatever „was not working out“ or „a failure“ accoring to my
Judgement/imagination.
I
see, realize and understand that in abusing myself and physical
reality within projecting blame and anger i do not support anything
or anyone – all that i do is accumulating the Mind and in this
creating Limitation and further consequence for myself.
I
see, realize and understand that the solution for Moments/Situation
where something goes wrong/doesnt work out is to simple check what
was the cause, why did what i imagined/wanted not equate in physical
reality – where in this i also check my starting-point – and if it
is something vaild and worthwhile, i simply do it again within
considering and correcting the source/orgin of failure/not working
out – For this i do not need energy and thus i commit myself to
When
and as the Backchat of „Fuck this, hrrgh, fucking shit“
accompanied with an energetic experiance of Anger, Frustration,
Impatience and Irritation comes up in my mind – i stop and breathe
– i do not allow myself to participate in this self-sabotage,
accumulating further limitation/consequence but rather assist and
support myself in doing again what did not work out or where i failed
within considering and correcting the cause/origin of the failure and
so assist and support myself to learn.
I
forgive myself that i have accepted and allowed the Backchat of
„Fucking shit“ to come up and exist within my mind, which is
basically a short form of the self-sabotage above, where i blame
„something" for not working as i wanted, going wrong accoding to my
judgement or failing, and in this justify giving up, whitout giving
myself the opportuity to look into and find out what it actually was,
that caused the failure.
I
see, realize and understand that another dimension to consider within
this is me deliberatly not wanting to face „my failure/s“ so that
i can continue with them/it, as there is a particular Self-interest
included and so it is convenient to just blame „something“ to
justify accepting myself doing the same over and over again.
I
see that i derive a Sense of power and superiority from blaming and
and for example saying „Fucking shit“.
When
and as i see that that i project blame in the Backchat „Fucking
shit“ to make myself feel superior in my Mind – I stop and
breathe – I realize that actually, in that moment of blame, i am
disempowering myself and giving up on myself and a moment that i
could have utilized to learn and expand my skills or ability in
whattever i am/was doing – Thus i commit myself to take a breath,
delete the Backchat and give myself a moment to Look at the
situation/moment again, clear, stable and in Commen Sense how i can
support myself to enhance my application and then walk the practical
Correction.
"I hate this shit"
I
forgive myself that i have accepted and allowed the Backchat of „I
hate this shit“ to come up and exist when faced with specific
things or tasks that i do not like or not particularly want to do,
apparently as i see that in fact it is more that i project „hate“
because i do not feel „confident“ or „good enough“ to do it,
„It went all wrong in the past, so many times“ and thus „i hate
it“, wherein i am actually saying that „I fear this“ things or
task but this i would not want to admit because it would make me
feel/look like a loser.
I
forgive myself that i have accepted and allowed myself to think and
believe taht „Hate“ is Cooler than „Fear“ and thus created
from the Failure-Charakter and the fear of failure within it a
branche as the „I hate it“-Charakter as an „new
self-definition“ of „My Failure“ Perception.
I
see, realize and understand that Hate is not cooler than Fear and in
fact projecting hate to apparently protect me from failure is pretty
stupid as then i will not face and learn from my failures, but try to
separate myself from the Perception of Failure.
I
see, realize and understand that in Hate i conserve the Perception of
Failure and make the statement that it – a perception – has power
over me and who i am.
Thus
i commit myself to not allow the Perception of failure in my mind to
control, determine or have power over „who i am“.
When
and as i see the Backchat of „I hate this shit“ come up in my
mind – i take a breath, stop the blame and taking responsiblity for
what i apparently hate, giving myself the confidence and trust to do
it.
„I
will never get this“
I
forgive myself that i have accepted and allowed myself to have the
Backchat of „I/You will never get this“ come up and exist within
an whiny voice, wherein i give up on a point/myself before i even
started and condem myself to „eternal failure“, including the the
word „never“ and so including a Lie as never is to a long time
for the sentence to be practically real – and so what i do here
with the this Backchat, is making Life unneccesarily harder vor
myself.
I
see, realize and understand taht the Backchat that „I/You will
never get this“ is a lie and if/as i push myself to try again and
put in the necessary work, i will, dependent on the Point sooner or
later „get it“ - Thus
I
see, realize and understand that this is more a generalised
Self-sabotage-construct to allow giving up and accept Limitation.
Thus
– When and as i face the Backchat „I/You will never get this“
come up or exist within my mind – I take a breath and assist and
support myself in not listening to Mind, giving in or giving up and
so in this accepting limitation/struggles, but rather move myself in
awareness physically here, where the question of giving up/giving in
doesn´t exist as what exists is me as Self-movment pushing through
any resistance or doubt in breath.
I
commit myself to stop whining, when and as i see it within and as me
in realising that there is no Choice but to move and whining dosn´t
support me in this.
Freitag, 12. April 2013
Rückblick, erster Arbeitsmonat - Klärung und Übernehmen der Verantwortung für meine Erfahrungen - Tag 329
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| Wie entstehen solche Gebilde im All? Schau mal hier: Primerfields Diskussion und Austausch gerne über Kommentare und Mail oder sonst wie... |
Ich
machte so ziemlich permanent negative Erfahrungen,
Minderwertigkeitsgefühle, Unzufriedenheit, Anxiety, Ärger, Wut und
besondere der gute alte Blame mit mir selbst und meinen Kollegen –
In dem Ganzen, der ganzen Situation versuchte ich dann im Grunde
dauernd, jeden Tag irgendwie mit meinen Reaktionen und Mind-Fucks
klar zu kommen, meine Konsequenzen irgendwie unter Kontrolle zu
halten oder zu beseitigen, ohne noch mal zum Anfang zu gehen und zu
schauen was ich hier kreiert/gemacht habe. Das Eqafe-Interview „Fear of Missing Out“ hat mir heute wirklich geholfen den Punkt zu sehen
das ich eigentlich keine Verantwortung für meine Entscheidung mit
Common Sense und im Bezug auf die physische Realität meiner Situation
= der Konsequenzen die von meiner Entscheidung stammen übernehme
sondern „alles und jeden beschuldige“ obwohl ich sehe, erkenne
und verstehe das es unehrlich, unnötig und unakzeptabel ist.
Wie
gestern schon angeschnitten machte ich gleich zu Anfang der Arbeit
eine ziemliche Erfahrung von Angst, Anxiety, Besorgnis und sogar noch
davor von starkem Zweifel: Soll ich noch warten, mich auf andere
Stellen bewerben die besser zu meiner Ausbildung passen? Soll ich die
Stelle nehmen? Und ich schleppe diesen inneren Konflikt immer noch
permanent mit mir mit. In dem Interview wird auch der Punkt erwähnt
das der problematischste Punkt bei „Angst davor etwas zu verpassen“
die „Hoffnung auf was Besseres“ sei und diesen Punkt kann ich gut
nachvollziehen, denn direkt an dem selben Tag als ich für meine
jetzige Arbeit vorsprach, hatte ich noch ein anderes Gespräch das
sozusagen meine/eine „Wunschposition“ für mich darstellte. Dies
interpretierte ich so das ich „fast mein Ziel erreicht hätte“
und mich nun mit etwas „geringerem zufrieden gebe“, aber
eigentlich „sollte ich schon ganz wo anders sein“ = in meinem
Mind. Die andere „Location“ mein Hier-Jetzt, ist wie ich sehe,
auch eine Selbst-Kreation im Mind/Bewusstsein und so gehe ich
momentan meine eigene Konsequenz und darin im speziellen meinen
Selbstdefinierten „Fehler-Charakter“ als die Kombination meiner
Versagensängstem – Der Punkt von Selbst-Vertrauen kommt da mit
Rein wo ich denke und glaube = fürchte das ich mich nicht mehr
selbst aus dieser Lage/Situation herausgehen kann und „für immer
damit steckenbleibe“ was erstens ziemlich übertrieben und eine
Frage der Selbstverantwortung ist, die ich in einer Beziehung von
Beschuldigung an den Mind/Bewusstsein abgegeben habe. Erst mal:
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als
Erinnerung von mir zu existieren in der ich am Morgen unter einer
stark schmerzhaften Verspannung im linken
Nacken-Schulter-Muskelbereich aufgewacht bin, nach dem ich am Vortag
ein zusätzliches Bewerbungsgespräch für eine Stelle die ich
angeblich nicht wirklich wollte, sondern für ich mich nur unter
angeblichem Zwang beworben habe, angenommen habe obwohl ich mich
eigentlich auf das andere Gespräch konzentrieren wollte.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem
Mind/Bewusstsein meine jetzige Arbeit, meine Stelle, meinen
Arbeitgeber dafür zu beschuldigen wieso ich angeblich die andere
Stelle nicht bekommen habe, wo ich in mir in einer Selbst
betrügerischen Weise schlussfolgere das „wenn ich dieses Gespräch
nicht gehabt hätte, hätte ich … vielleicht...“ anstatt in
Selbstehrlichkeit zu sehen das ich an dem Tag die Möglichkeit zu
einer Stellungnahme hatte und zu meinem Interviewer selbst gesagt
habe das „Ich glaube das ich dafür noch nicht geeignet bin“, was
bedeutet das ich mich selbst, ob nun total gerechfertigt oder nicht,
so beurteilte das ich noch nicht bereit sei diese oder eine solche
Verantwortung wie gefordert zu übernehmen was der ultimative
Ausdruck von Selbstzweifel ist.
Darin
vergebe mich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich
selbst zu beschuldigen und zu verurteilen weil ich in dem Moment mich
durch die Augen eines andern sah, mich selbst anhand meiner Kleidung
und Erscheinung verglich und als unterlegen und nicht gleichwertig zu
betrachten/beurteilen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen
Interviewer zu beschuldigen dafür das ich gesagt habe das ich glaube
noch nicht wirklich bereit dafür zu sein, weil er mich angeblich,
laut meiner Interpretation seines Blickes, bereits im Ersten Moment
Abschätzig und Abwertend Enttäuscht aufgrund meines Äußeren und
meiner Kleidung eingestuft hätte und weiter weil er mich kritisch
hinterfragte und mit die Frage danach stellte ob ich mich selbst als
geeignet/passend für diese Position sehen würde, was ich als
persönliche Kritik oder Zweifel an mir interpretierte. Darin vergebe
ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Interviewer
zu beschuldigen, er hätte mich angeblich im Ersten Moment
abgewertet, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich es in
Wirklichkeit selbst war, der ihn im ersten Moment als „feinen
Schnößel“ bewertet und damit gleichzeitig auf und abgewertet zu
haben.
Ich
vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und
verstehen das ich an dem Tag eine Art Selbstdefinition von
Selbstzweifel und Minderwertigkeit/ich bin nicht gut genug in mir als
mich akzeptierte, die ich mit dem Gedanken oder Backchat „Ja, war
ja ein netter Versuch, aber hast du wirklich gedacht/geglaubt das du
da eine Chance hast? Haha, du bist ja lustig“ überspielt habe.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen,
erkennen und verstehen das ich in mir als zwei sich bekämpfende und
sich gegenseitig sabotierende Teile, Charaktere existiere, nämlich
dem Erfolg und Fehler-Charakter und das ich dann dem Tag einen
„Konflikt“ und ein direktes Aufeinandertreffen der Beiden in mir
als mich erlebte, wobei mir die Verspannung den Punkt oder das System
in mir als mich offenbart das „Ich fühle mich nicht wertvoll/gut
genug um Verantwortung zu übernehmen und auszudrücken (die mit dem
Erfolgs-Charakter beziehungsweise einer bestimmten Position im System
einhergeht), was ich in meinen Worten an diesem Tag auch bestätigt
habe und was nun bedeutet das ich „zu unrecht oder recht“ nun
eine Runde/Timeloop als „Fehler-Charakter“ gehe.
Ok
- „zu recht oder unrecht“ das ich ist hier die Frage? Punkt ist
hier wieder das Selbst-Vertrauen und in Selbstehrlichkeit sehe ich
ich selbst die Entscheidung zu getroffen habe „mir nicht zu trauen“
in dem Moment weil ich sehe das mein Ausgangspunkt der
Fehler-Charakter und die Angst zu Versagen war – Faszinierend.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Punkt
und Glauben festzuhalten das ich die Stelle fast bekommen hätte und
vor allem das ich wenn ich die Chance bekommen hätte die Arbeit
leicht geschafft hätte und das ich in Wirklichkeit geeignet war und
die Stelle nur nicht bekommen habe weil andere mich anhand von
Äußerlichkeiten beurteilten. Darin vergebe ich mir selbst
zugelassen und akzeptiert zu haben eine positive Imagination und ein
Desire von mir zu kreieren und gleichzeitig eine Erfahrung von
Unfairness das mir dies angeblich verwehrt wurde, von anderen in
Trennung von mir selbst, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das
ich es mir auf multiple Weise Selbst verwehrt habe, in und als der
Fehler-Charakter und Selbstzweifel-Charakter den ich durch mein Leben
hinweg gelebt habe und so auch in diesem Moment.
Ok,
eigentlich benehme ich mich momentan wie ein kleines Kind das sein
Spielzeug weggenommen wurde ohne zu sehen, das ich mir selbst das
Spielzeug als Desire/Wunsch im Bewusstsein weggenommen habe und mich
sozusagen mit dem konfrontiert habe was ich wirklich durchzugehen
habe um eine Solide Ausgangsbasis zu haben: Den Fehler-Charakter und
meine Selbst-Zweifel denn alles was ich aus diesen Konstrukten und
Emotionen heraus kreiert hätte wäre eigentlich Ego gewesen und
damit zu einer Form diese Charaktere zu verteidigen.
Der
Punkt war mich nicht wirklich klar als ich die Entscheidung getroffen
habe die Arbeitsstelle anzunehmen und ich hatte dabei viele Zweifel,
war eigentlich unzufrieden, halb unzufrieden und wütend
beschuldigend/resentful als ich die Entscheidung traf und vor allem
beschuldigte ich meinen Mind/Bewusstsein dafür „mich in diese
Situation hineingezwungen und manipuliert zu haben“ was wieder
aufzeigt das ich immer noch in einer Trennung sogar zu meinem eigenen
Mind stehe – Wer ist mein Mind/Bewusstsein außer mir selbst?
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben mein Mind/Bewusstsein, irgendetwas von mir getrenntes und
mir feindlich gesinntes hätte mich dazu gezwungen und in diese
Entscheidung hinein manipuliert die Arbeitsstelle anzunehmen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen
Mind/Bewusstsein dafür zu beschuldigen diese ganzen Erfahrungen und
Reaktionen in mir aufzubringen um mich angeblich zu manipulieren und
zu kontrollieren, wenn ich in Wirklichkeit meinem Mind/Bewusstsein
die Verantwortung für mich übergeben habe indem ich ihn für meine
Entscheidung beschuldige.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine
Entscheidung und die Arbeit oder die Konsequenzen die sich daraus
ergeben haben dafür zu beschuldigen wie ich reagiere und das ich
keine Freude habe, mich fehl am Platz fühle und an mir selbst
zweifle – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nichts
mit der Arbeit oder Entscheidung zu tun hat, sondern damit wer ich
bin, und das ich auch Beginn der Arbeit bereits unzufrieden,
ärgerlich und Unsicher war.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine
Arbeitskollegen, die Chefs, alles und jeden für meine Entscheidung
zu beschuldigen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben das „meine falsche Vorstellung von der Arbeit/dem
Arbeitsplatz“ daran Schuld sei das ich nun in der Arbeit und der
Situation unzufrieden, mit Ego und immer ärgerlicher reagiere, worin
ich stillschweigend meinen Mind/Bewusstsein sowie andere die mir
angeblich falsche Hoffnungen gemacht haben, beschuldigt habe dafür
das ich nun unzufrieden und ärgerlich bin/reagiere und angeblich
keinen Spaß habe anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich
damit die Verantwortung dafür wer ich bin an den Mind abgebe und so
erlaube weiter negative Erfahrungen zu akkumulieren und zu
rechtfertigen.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben kein Vertrauen
in meine Entscheidungen zu haben.
Ich
vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir zu vertrauen mich
selbst aus dieser Situation in/als Fehler-Charakter und in
Interaktion mit meinen Mitmenschen wieder herauszugehen.
Ich
vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mich in dem ganzen
Punkt einfach an die physische Realität zu halten und die
Wirksamkeit meiner Entscheidung in Common Sense, die immer noch
existiert, das ich Geld benötige um zu überleben und das ich in der
Entscheidung für diesen Punkt Verantwortung übernommen habe.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine
Entscheidung anzuzweifeln.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine
Entscheidung für meine Erfahrungen verantwortlich zu machen, anstatt
zu sehen, erkennen und verstehen das ich in jedem Moment und jedem
Atemzug für meine Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich bin und
die Verantwortung dafür trage.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben ich hätte die falsche Entscheidung getroffen und ich sei
angeblich am falschen Platz, nur um zu rechtfertigen wieso ich
negative Erfahrungen von Ärger, Rebellion und Kampf in mir erlauben
sollte.
Ich
vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und
zu glauben das meine Entscheidung einfach nicht richtig sein kann und
nicht das ist was ich wollte, nur weil ich darin negativen
Erfahrungen begegne.
Ich
vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und
verstehen das ich diese negativen Erfahrungen als selbst-definierter
Fehler-Charakter selbst kreiere um mich zum Erfolg zu treiben.
Ich
bestimme mich selbst dazu dieses Spiel in mir zu stoppen und die
volle Verantwortung für meine Entscheidungen mit allen Konsequenzen
zu übernehmen.
Ich
bestimme mich selbst dazu aufzuhören andere, meine Arbeit, meine
Entscheidung, meinen Mind, für die Erfahrungen zu beschuldigen DIE
ICH MACHE.
Ich
erkenne, sehe und verstehe das ich in den Fehler-Charakter
gegangen bin als Konsequenz meiner Selbstkreation dieses Charakters
in mir als Bewertetes Gedanken-Konstrukt in Trennung von mir selbst.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das der Fehler-Charakter nicht
wirklich real ist und das ich mich in Selbstvergebung aus diesem
Charakter von mir herausgehen kann.
Ich
bestimme mich dazu den Fehler-Charakter in Selbst-Vergebung durch zu
gehen.
Ich
bestimme mich selbst dazu mich in den „kleinen Dingen“ zu üben
und Selbst-Vertrauen aufzubauen in dem wer ich bin in dem was ich
tue, so das ich mir mit „großen Dingen“ gleichermaßen vertrauen
kann.
Ich
verpflichte mich selbst dazu mit meinen Kollegen eine praktische
Kommunikation und Beziehungen aufzubauen die Im Prinzip davon steht
zu geben was ich empfangen will.
Desteni
Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite
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