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Freitag, 16. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Die sollen Selbst-Verantwortung übernehmen 1 - Tag 589


 
„Die soll/en Selbst-Verantwortung übernehmen“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Die soll/en Selbst-Verantwortung übernehmen“ in mir aufkommt und existiert – darin
vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch mit dem Backchat zu reagieren wenn und sobald ich es so wahrnehme/interpretiere, dass eine Person etwas getan hat/tut/ausdrückt, dass ich als falsch/unakzeptabel definiert habe, wie etwa Ärger oder Beschuldigungen ausdrücken oder in Emotionen reagieren oder sich bei mir oder anderen über andere beschweren/lästern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich als Grundlage für diesen Backchat erst einmal die Worte/Verhaltensweisen einer anderen Person verurteilen muss – basierend auf meine eigenen Glauben/Definitionen/Wissen in meinem eigenen Bewusstsein – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und mir erlaubt habe zu denken und zu glauben ich könnte jemand anderes in meinem Bewusstsein definieren/beurteilen und entscheiden was richtig und falsch sein ohne zu sehen, dass ich damit immer von meinem vorprogrammierten Bewusstsein ausgehe und darauf zurückfalle.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass der Backchat eigentlich eine versteckte Anschuldigung und ein Urteil ist, durch dass ich auf das Verhalten oder die Worte einer anderen Person reagiere und mich so zum Opfer meiner eigenen Glauben/Definitionen, Urteile und Reaktionen mache sowie des Punktes auf den ich reagiere, wodurch ich es mir in selbstgerechter Manier fast unmöglich mache selbst Verantwortung zu übernehmen und mich Selbst zu ändern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mit dem Backchat „Die sollen Selbst-Verantwortung übernehme“ eine SELBST-bestimmte Lösung von Konflikten fast verunmögliche, da ich in mir Selbst darauf beharre dass die andere Person schuld/verantwortlich ist und sich deshalb „zuerst ändern/aufhören muss“.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich von den Glaubensvorstellungen/Definitionen in mir zu trennen, die in Momenten Konflikte (scheinbar mit anderen) erzeugen – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, NICHT zu sehen und zu erkennen, dass die Konflikte nicht wirklich zwischen mir und anderen existieren/statt-finden – sondern rein in mir Selbst und dass ich diese Konflikte Selbst anstifte und weiter treibe, basierend auf den Definitionen/Glaubensvorstellungen/Einstellungen, die ich in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe.
Wow, was für eine Scheiße... hier kommen zwei Beispiele in mir auf wie ich durch meine eigenen Glauben/Definitionen/Einstellungen Konflikte in mir Selbst erzeuge und diese dann in meiner Welt/Realität, in den Beziehungen zu anderen austrage.
Nummer Eins ist das Muster Dinge/Worte/Verhalten „persönlich zu nehmen“ wobei die die Trigger-Punkte in mir selbst die Interpretation/Wahrnehmung des Verhalten eines anderen ist „Der/die will mich testen – macht/sagt dass absichtlich – die Person ist gegen mich – er/sie will mich ärgern/herausfordern“ etc. was besonders in Bezug auf Personen oder Situationen aufkommt die ich als Autorität sehen kann, beziehungsweise etwas lernen kann oder zusammenarbeiten sollte und dass interessante ist, dass ich die Trigger-Gedanken fast „unsichtbar“ sind oder scheinen.
Noch deutlicher wird es am nächsten Beispiel wie ich einen Konflikt in mir Selbst erschaffe/erzeuge. Ich habe beobachten können, dass ich einen Punkt in mir habe wo ich denke „vergebene/verheiratete Frauen sind tabu“ und nun ist es schon mehrfach vorgekommen, dass in meiner Welt/Realität Frauen auftauchen, die in Beziehungen sind, die ich „mag“ oder mich angezogen fühle – und dies erzeugt regelmäßig Konflikte in mir.
Wenn ich mir einen solchen Moment genau anschaue, war/ist es so, dass ich mit der Person Spaß habe/scherze oder mich irgendwie angezogen fühle und mich ausdrücken will – aber dann kommt ein Gedanke/Backchat auf wie „Oh, nein, dass kannst du nicht machen – die is vergeben“ oder „Nein, dass geht nicht die hat Mann und Kinder – lass dass“ und dann gehe ich in eine Unterdrückung die mich Schuldgefühlen/Scham verbunden ist und ich vermeide die Person oder den ungehemmten Austausch – es ist Kontrolle, Limitation und Unterdrückung – ausserdem gehe ich in eine Art von Trauer, Selbsturteile und Selbstmitleid, denn ich bin ja ach so arm und wieder eine Frau die ich mag aber nicht „haben/kriegen“ kann... und blahblahblah – wobei ich gleich noch einen tiefer sitzenden Glauben entlarven und herausholen kann: den von „Besitz in Beziehungen“ - dass ich einen Partner „besitzen“ könnte, und dann bin ich der Einzige mit der sich die Person auf bestimmte Art und Weise ausdrücken/verhalten kann/darf und ist dies anders – reagiere ich mit Eifersucht, Ärger und Terror = Angst gegen mich selbst.
Genauer ist es der Glauben/Definition, dass ich nicht mit einer Frau reden und Spaß haben/mich vergnügen kann die in einer Beziehung/verheiratet ist – und wenn dies dann in physischer Realität auftritt, zettle ich einen Konflikt in mir an, weil die Realität – mein Verhalten/Worte/Ausdruck in der Realität nicht dem entspricht wie in meinem Bewusstsein definiert/festgelegt habe, wie ich „sein sollte“, womit es dann im nächsten Blog weiter geht.


Mittwoch, 10. Juli 2013

Reaktionen in der Arbeit - Teil 1 "Keine Arbeit" - Tag 399


Ein Muster auf das den „Was soll ich nur tun“-Charakter in mir als ich triggert ist wenn an meiner Arbeitsstelle nicht genügend Arbeit da ist. Ich sehe, das dies nicht nur für mich so ist sondern das auch meine Kollegen momentan weniger zu tun haben und oft nicht direkt wissen was sie heute tun sollen oder „improvisieren“ müssen. Das nimmt eigentlich bereits die „persönliche Komponente“ aus der Gleichung.

Ich sehe das ich auf die Situation das „nicht genug Arbeit“, beziehungsweise kein Überschaubares Pensum da ist mit verschiedenen emotionalen Reaktionen reagiere – Auf der einen Seite fühle ich mich unterfordert, nutzlos und werde gerade zu depressiv/lasch und auf der anderen Seite kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf. Der Punkt von Geld spielt auch eine wichtig Rolle darin, da ich nach Stunden bezahlt werde und in meinem Bewusstsein bereits eine überschlägige Summe für einen Monat Arbeit kalkuliert habe und wenn weniger Stunden anfallen bekomme ich Angst das ich nicht tun können werde was ich will/geplant habe und dies führt zum Zweifel und Backchat das ich unzufrieden und unterfordert/nicht ausgelastet bin und ich akkumuliere in diesen Situationen negative Energie. „Ich verschwende meine Zeit“.

Hinzu kommt noch das ich praktisch immer Vorgesetzte/Kollegen fragen muss um Arbeit, was ich wie „betteln“ als negativ wahrnehme und das ich praktisch davon abhängig bin das mir andere Arbeit zuweisen – DAS Kotzt mich an... - hier bin ich an einem der Hauptpunkte in dem Muster Von hier aus kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf, gegen Vorgesetzte/Kollegen oder das Unternehmen und diesen Trotz und Ärger nutze ich dann in einer Entscheidung in/als Backchat „Ja dann FUCK IT, Ich scheiß drauf, dann geh ich halt heim“ - Und ich schreibe „nutze“ weil ich sehe, das ich die öfter den Tag hindurch, negativen Backchat/Gedanken über die Arbeit habe. Dieser Moment von „Fuck it“ erscheint mir als scheinbare Freiheit und ich kann anscheinend tun was ich will, und darin ist auch eine Moment von Beschuldigung und Trotz gegenüber der Firma/den Kollegen wo ich mir selbst ermächtigt und in Kontrolle fühle.

Ich sehe das meine Beschuldigungen und der Trotz eigentlich nicht den individuellen Leuten gilt sondern „dem System“ - oder das ist was ich mir vorgemacht habe, wo ich mich glauben habe lassen das ich einem abstrakten, unsichtbaren Gebilde/Konstrukt/System trotzen und es beschuldigen würde – wenn ich mir aber meine „Gesamterfahrung“ gegenüber „dem System“ genauer anschaue kann ich zurückverfolgen und genau sehen wie es individuelle Reaktionen, gegenüber Individuen/Personen und Situationen/Momenten mit Personen sind/waren die ich als Erinnerungen speichere, aus denen ich schließlich eine Energie/Energetische Erfahrung gegenüber „dem System“ kreiert habe.

In Common Sense betrachtet sehe ich das es mir überhaupt nicht nützt und mich in keiner Weise unterstützt wenn ich darauf reagiere wenn keine/wenig/unregelmäßig Arbeit da ist und auch meine Rechtfertigung für die Reaktion - das ich dann weniger Geld bekommen und haben werde – ist haltlos, denn mit größter Wahrscheinlichkeit, werde ich so viel verdienen das ich meine Miete, Nahrung und die Lebensnotwendigkeiten werde bezahlen können - Daher über trieben = Ego.

Ich sehe den Punkt das ich andere beschuldige und gleichzeitig aus meiner „Flucht“ eine energetische Erfahrung von Ermächtigung/Macht bekomme, in der ich (teilweise) die akkumulierten negativen Reaktionen/Energie entlasse - Eigentlich gebe ich damit meinem Ego Macht und fühle mich „irgendwie in Kontrolle „ während ich in mich in Realität entmachte. Denn tatsächlich verdiene ich weniger Geld als wenn ich geblieben wäre, es könnte sein das sich in der Zeit noch Arbeit ergeben hätte und zudem ist es das „wer ich bin“ in dem Moment, wo ich glaube ich würde es in irgendeiner Weise irgendwem „heimzahlen“ oder eben tun können was ich will.

Ich sehe das der Common Sense in diesen Momenten/Zeiten einfach ist, ruhig zu bleiben, zu atmen und meine normale Arbeitszeit zu bleiben, und vor allem nicht negativ zu reagieren und die Punkte von Trotz und Beschuldigungen zu stoppen bevor sie akkumulieren, so das ich mich nicht ständig in diesem Polaritätsystem aus scheinbarer Machtlosigkeit und scheinbarer Macht drehe.

Der Punkt auf den ich eigentlich regiere ist das ich sehe das ich mich selbst in diese Situation manifestiert habe, das ich vollkommen verantwortlich bin, dafür „wo“ ich bin und was ich erlebe als Konsequenz davon was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe zu leben/sein. Darin das dieses manifestierte Warten auf andere, das „andere mir sagen was ich zu tun/arbeiten habe“ eine direkte Konsequenz davon ist das ich die Verantwortung für mein Leben/meine Zukunft an einen Charakter in meinem Bewusstsein – Was soll ich nur Werden-Charakter - abgegeben habe, und damit an das Bewusstsein selbst, anstatt mich selbst zu bestimmen.

Auf einer Weise versuche ich also meiner Eigenen selbst-kreierten Konsequenz zu trotzen, was nicht funktionieren kann, sondern mehr offenbart das ich immer noch versuche mich als Ego von meinen Konsequenzen zu trennen anstatt Verantwortung zu übernehmen, wobei der erste Schritt der von Akzeptanz und Verständnis ist.

So – gerade beim Essen machen habe ich gesehen das ein Hauptpunkt der von Schuldzuweisung ist. Ich beschuldige „das System“ das ich nicht „werden konnte was ich will“, wobei ich versuche „zu beweisen das es die Schuld/der Fehler des Systems war“ und ich in Wirklichkeit „gut genug bin“ um in diesem System erfolgreich/anerkannt zu werden.

Ok, ein Punkt nach dem Anderen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu regieren wenn ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist so das ich in der Arbeit dauernd beschäftigt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Sorgen, Verstimmtheit, depressivität zu reagieren und zu denken das ich unterfordert bin und nicht ausgelastet mit der wenigen Arbeit.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich möglichst viel leisten/schaffen will um zu beweisen das ich etwas kann und wert bin. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben als wertlos und unfähig gesehen zu werden wenn ich keine/wenig Arbeit habe und nicht genug schaffe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Wert und meine Fähigkeit an der Arbeit zu messen die ich im System mache, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich und „wer ich bin“ damit direkt davon Abhängig mache was ich arbeite/tue – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich einer Arbeit nachgehe aus Gründen der Praktikabilität und dem Common Sense das ich für meinen Lebensunterhalt sogen muss.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Arbeit die ich Mache bestimmt wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Gedanken die mir im Bezug auf die Arbeit aufkommen die ich mache bestimmen wer ich bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gedanken nur die Tarnung/der Deckmantel in/als Ego/Conscious Mind sind so das ich nicht sehe, und verstehe das ich für meine Reaktionen und die Konsequenzen denen ich momentan begegne absolut selbst verantwortlich bin und selbst weil ich mich/mein Leben selbst kreiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das wenn ich meinen Wert und meine Fähigkeiten davon abhängig mache was ich arbeite/welche Arbeiten ich mache, das ich „wer ich bin“ von einer äußeren Bedingung/Punkten abhängig mache was bedeutet das ich mich zum Sklaven der Außenwelt mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben unruhig, unzufrieden und ungeduldig zu werden wenn keine Arbeit zu machen ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in der Arbeit unterfordert, nicht ausgelastet bin und weit unter/hinter meinem Niveau zurück bleibe, wobei ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben andere dafür zu beschuldigen mich arbeitstechnisch absichtlich ab/zurückzuhalten um ihre eigenen Positionen zu sichern, ohne zu sehen erkennen und verstehe das dieser Gedanke/Backchat unakzeptabel ich weil er meinem Selbstinteresse entspringt und ich mich damit in meinem Bewusstsein über andere erhebe und mein Ego rechtfertige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in/als und durch einen Charakter reagiere, dem fleißigen, strebsamen Arbeiter-Charakter, denn wenn ich mit Common Sense auf die Situation schaue hat es keinen Sinn in irgendeiner Weise negativ zu reagieren wenn ich keine/wenig Arbeit habe, was zeigt das ich mich in/als Charakter absichtlich verstellt habe um die Anerkennung und Akzeptanz des Systems zu bekommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Situation wenn/das ich keine/wenig Arbeit habe in/durch einen vorprogrammierten Charakter zu reagieren, den ich in Selbstinteresse in Trennung von mir automatisiert kreiert habe. Ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein scheinbarer Fleiß und meine gestresst strebsamen Bemühungen den Ausgangspunkt von Trotz und Konflikt beinhalten, wo ich anderen in meiner Welt und Realität beweisen wollte das ich Tun kann was ich will/Weiter machen kann wie ich will und trotzdem erfolgreich sein/es schaffen, worin ich versuchte meine eigenen Selbsturteile – die ich auf andere projiziert habe - davon das ich ein Fehler sei und nicht gut genug, zu widerlegen beziehungsweise diesen Urteilen zu trotzen/zu spotten, darauf zu scheißen was andere sagen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein ganzer sogenannter Fleiß und Zielstrebigkeit und was nicht, das meine beruflichen Bemühungen und Leistungen auf Trotz und Spott fußen als Versuch zu beweisen das ich „gut/kein Fehler“ bin und daher nur eine dünne Schicht über diesen bilden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Stolz auf irgendwelche scheinbare Leistungen und Bemühungen zu sein anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Punkte als Energetische Stimulanz dem Ego dienen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen mit einer Wut, Hass und Spott auf den Kommentar „fleißig, fleißig“ eines anderen zu reagieren in dem Glauben ich wäre durch/von dem Kommentar/Menschen gereizt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Wut, der Hass und Spott in Wirklichkeit gegen mich selbst gerichtet war da ich sehe was ich für ein unehrliche Maskerade ich aufführe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei gerechtfertigt Wut, Hass und Spott gegen mich selbst zu richten wenn jemand sagt ich sei fleißig weil oder/und ich ja sehe das dies eine Fassade/Maske ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das genau das Selbe Ego/Bewusstsein das die Maske von Fleiß/Bemühung aus Trotz und Spott kreiert den Ärger, Wut, Spott erzeugt und gegen sich selbst die Maske von Fleiß richtet um Konflikt/Reibung und darin Energie zu kreieren, während ich daneben stehe und zuschaue.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich die Beziehung zu mir selbst auf struktureller Ebene verloren habe.

OK – Hier sehe ich einen interessant Punkt, das ich immer versuche den Mind/Backchat zu „verändern“ anstatt zu stoppen und das, wenn ich „eingreife“, nehme ich immer noch Teil.


Ich bestimme mich selbst zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich darauf reagiere das ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe das hier noch ein anderer Punkt mit resoniert, da ich vor einer Woche etwa gesehen habe das eine Kollegin die Abteilung wechselte und wo anders eingesetzt wurde, wobei ich den Chef sagen hörte das in dieser und jener Abteilung nicht genügend/wenig Arbeit da ist und das Sie nun deshalb hier mitarbeitet.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich in diesem Moment eine Wahrnehmung/Glauben/Definition kreiert habe das in der Abteilung/dem Standort der Firma und der gesamten Firma momentan „die Arbeit fehlt“ und das es schlechte Zeiten sind, worauf ich – wenn auch scheinbar sehr subtil regiert habe. Worin ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Worte aus dem Gesamtkontext gerissen und meinem Bewusstsein und Mind zu Bearbeitung überlassen, ohne das ich tatsächlich dafür/für meine Reaktionen Verantwortung übernehme zu größeren Gebilden/Entitäten entwickeln können die dann resonant meine Erfahrung von mir Selbst, mein Verhalten, Gedanken, Persönlichkeiten, meinen Körperlichen Zustand beeinflussen können.
Darin sehe erkenne und verstehe das ich solche Punkte, die besonders „herausstechen“ wo ich Dinge/Worte plötzlich „besonders deutlich/klar höre“ auch wirklich im Schreiben aufarbeiten muss/sollte, weil ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Moment meine gesamte Aufmerksamkeit auf den Punkt gerichtet habe, ich habe ein besonderes Interesse an dem Punkt, was bedeutet das es sich entweder um eine Angst oder ein Desire/Begierde handelt, was eins und gleich ist sprich immer als Polaritätsystem existiert und funktioniert.


Dienstag, 2. Juli 2013

Auf Backchat kann man sich nicht verlassen - Tag 392


Art: Marlen Vargas del Razo
So – mein heutiger Blog betrifft Backchat und meine Reaktionen darauf – denn ich sehe wie ich oft auf meinen eigenen Backchat oder eine Reaktion die in mir aufkommt regiere und mich dann unterdrücke und ein eine Ego-Besessenheit gehe – das ganze geht so schnell das ich ich „nichts mehr tun kann“ und mich erst nach einiger Zeit wieder stabilisiere und in mir selbst zurückgehen muss um den genauen Auslöser/Gedanken zu finden.

Heute beispielsweise sollte ich eine bestimme Chemikalie für den Chef besorgen – und wenn ich das schreibe sehe ich das bereits hier meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation anfängt, denn ich ging bereits hier in interne Selbstgespräche und eine Art Unruhe und Aufgeregtheit „keinen Fehler zut machen“ und damit in eine „Unterlegenheit“ und Trennung – als ich denn Chef dann antraf und mit ihm kurz sprach ging es erst um fehlende Stundenzettel, was mich weiter unruhig machte und auch etwas ärgerlich, weil dieser Punkt zum X-ten Mal aufgetaucht ist und ich „nicht weiß wieso“.

Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“

Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.

Das schließt direkt an den Punkt von gestern/vorgestern an, wo ich gesehen habe das ich mich durch die Akzeptanz von und Teilnahme am „Was Soll ich nur Werden“-Charakter, und der Beschuldigung anderer, unzuverlässig/nicht vertrauenswürdig mache. Kein Wunder, denn ich bin ja nicht Hier sondern bereits „irgendwo anders“ in meinem Bewusstsein.

Ok – eigentlich galt die Reaktion von Ängstlichkeit/Aufregung und Ärger nicht dem Chef oder der Konversation, sondern nur mir selbst – Ich bin auf mich selbst ärgerlich/wütend über meine Eigene Unzuverlässigkeit und darüber das man „mit mir nicht rechnen kann“, eigentlich das ich angeblich „mit mir selbst nicht rechnen kann“, das ich nicht auf mich zählen kann – Ich bin Unberechenbar.

Ok – ich sehe das es hier eigentlich um einen Konflikt in mir selbst geht, zwischen zwei/mehreren Charakteren – Beziehungsweise sehe ich das ich „als Bewusstsein/Ego“ unzuverlässig bin und unberechenbar.

Als ich dann antworten wollte das „ich weiß, die Frau...... hat mir schon gesagt das die Zettel noch fehlen“ fiel mir einfach der Name nicht ein und ich stand „blank“ da – Im nach hinein sehe ich hier den Backchat „Ahhh, Verdammt noch mach wie heißt die Alte“, und mir fiel nur der Vorname ein und den sagte ich auch, was noch mehr Konflikt/Reibung in mir erzeugte, weil ich nicht genau weiß/definiert habe „Ob das ok ist/wie ich dazu stehe“.

Interessant – ich sehe wie ich wirklich in einer Weise in mir selbst einen Kampf gegen mich selbst kämpfe und mich absolut sabotiere, attackiere um ja möglichst viele Konsequenzen zu kreieren und den eigentlichen Punkt oder die Lösung zu verschleiern wieder zu überlagern, nämlich den der Zuverlässigkeit/das ich zu mir selbst/zu meinem Wort/meinen Verpflichtungen stehe und Verantwortlich mit meiner Zeit umgehe.

Interessant auch deshalb weil ich nicht sagen/behaupten kann das ich nicht der bin der mich selbst sabotiert, die Erfahrungen von Unruhe/Nervosität oder/und meine Backchats/internen Selbstgespräche kreiert, denn außer mir ist niemand in mir und was in mir existiert/aufkommt ist meine Verantwortung.

Ich sehe auch wie dieser Punkt direkt mit dem Geld-Punkt zusammenhängt in einer Art von Trotz und Erpressung das „Wenn ich nicht mehr Geld bekomme – muss/werde ich auch meine Zeit nicht besser nützen“ „Ich werde erst mehr machen wenn ich mehr Geld/Energie bekomme“ was eine absolute Selbstsabotage und Trotzbremse ist und in Wirklichkeit einfach nur Dumm denn wenn ich mich nicht bewege – bewegt sich nichts.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Trozt, Spott, Selbstmitleid und Untätigkeit „mehr Geld“ als eine Art Gott und meinen Retter zu warten – anstatt mich selbst für mich selbst zu bewegen und mich selbst als Jemanden zu kreieren der auch ohne externe Anreize zuverlässig ist, so das ich immer und in jeder Situation auf mich selbst zählen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht alles Geld der Welt mich oder diese Welt retten könnte.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu bewegen und Zuverlässigkeit zu üben in dem ich zu meinen Worten und Verpflichtungen stehe, für und mit mir stehe so das ich immer und in jeder Situation auf mich zählen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu meinen Tätigkeitsplan neu zu strukturieren und weiter damit Verantwortung für meine Zeit/für mein Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben als mir zu übernehmen in der Erkenntnis das jeder Atemzug zählt und die Atemzüge die ich habe gezählt sind.

Daher bestimme ich mich selbst zum Leben in der Einsicht das ich für jeden und alle meiner Atemzuge Rechenschaft ablegen muss und das dieser Moment nicht irgendwann in der Zukunft wartet, sondern hier ist in jedem Moment.

Samstag, 18. Mai 2013

Fehler-Charakter 18 - „Fuck this, hrrgh, fucking shit“ - Tag 362

„Fuck this, hrrgh, fucking shit“

I forgive myself that i have accepted and allowed the Backchat of „Fuck this, hrrgh, fucking shit“ to come up and exist within my mind when i am faced with a failure or something not working the way i wanted or planed it with the Backchat being accompanied with and attached to a energetic experiance of Anger, Frustration and Irritation.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to connect a energetic experiance of Angst, Frustration and Irritation to the backchat of „Fuck this, hrrgh, fucking shit“.

I forgive myself that i have not allowed myself to see, realize or understand that this Backchat is in fact a Programm of Giving Up (on myself) and then justifying it through projecting Blame towards whatever „was not working out“ or „a failure“ accoring to my Judgement/imagination.

I see, realize and understand that in abusing myself and physical reality within projecting blame and anger i do not support anything or anyone – all that i do is accumulating the Mind and in this creating Limitation and further consequence for myself.

I see, realize and understand that the solution for Moments/Situation where  something goes wrong/doesnt work out is to simple check what was the cause, why did what i imagined/wanted not equate in physical reality – where in this i also check my starting-point – and if it is something vaild and worthwhile, i simply do it again within considering and correcting the source/orgin of failure/not working out – For this i do not need energy and thus i commit myself to

When and as the Backchat of „Fuck this, hrrgh, fucking shit“ accompanied with an energetic experiance of Anger, Frustration, Impatience and Irritation comes up in my mind – i stop and breathe – i do not allow myself to participate in this self-sabotage, accumulating further limitation/consequence but rather assist and support myself in doing again what did not work out or where i failed within considering and correcting the cause/origin of the failure and so assist and support myself to learn.

I forgive myself that i have accepted and allowed the Backchat of „Fucking shit“ to come up and exist within my mind, which is basically a short form of the self-sabotage above, where i blame „something" for not working as i wanted, going wrong accoding to my judgement or failing, and in this justify giving up, whitout giving myself the opportuity to look into and find out what it actually was, that caused the failure.

I see, realize and understand that another dimension to consider within this is me deliberatly not wanting to face „my failure/s“ so that i can continue with them/it, as there is a particular Self-interest included and so it is convenient to just blame „something“ to justify accepting myself doing the same over and over again.

I see that i derive a Sense of power and superiority from blaming and and for example saying „Fucking shit“.

When and as i see that that i project blame in the Backchat „Fucking shit“ to make myself feel superior in my Mind – I stop and breathe – I realize that actually, in that moment of blame, i am disempowering myself and giving up on myself and a moment that i could have utilized to learn and expand my skills or ability in whattever i am/was doing – Thus i commit myself to take a breath, delete the Backchat and give myself a moment to Look at the situation/moment again, clear, stable and in Commen Sense how i can support myself to enhance my application and then walk the practical Correction.
 
"I hate this shit"

I forgive myself that i have accepted and allowed the Backchat of „I hate this shit“ to come up and exist when faced with specific things or tasks that i do not like or not particularly want to do, apparently as i see that in fact it is more that i project „hate“ because i do not feel „confident“ or „good enough“ to do it, „It went all wrong in the past, so many times“ and thus „i hate it“, wherein i am actually saying that „I fear this“ things or task but this i would not want to admit because it would make me feel/look like a loser.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to think and believe taht „Hate“ is Cooler than „Fear“ and thus created from the Failure-Charakter and the fear of failure within it a branche as the „I hate it“-Charakter as an „new self-definition“ of „My Failure“ Perception.

I see, realize and understand that Hate is not cooler than Fear and in fact projecting hate to apparently protect me from failure is pretty stupid as then i will not face and learn from my failures, but try to separate myself from the Perception of Failure.

I see, realize and understand that in Hate i conserve the Perception of Failure and make the statement that it – a perception – has power over me and who i am.

Thus i commit myself to not allow the Perception of failure in my mind to control, determine or have power over „who i am“.

When and as i see the Backchat of „I hate this shit“ come up in my mind – i take a breath, stop the blame and taking responsiblity for what i apparently hate, giving myself the confidence and trust to do it.

„I will never get this“

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to have the Backchat of „I/You will never get this“ come up and exist within an whiny voice, wherein i give up on a point/myself before i even started and condem myself to „eternal failure“, including the the word „never“ and so including a Lie as never is to a long time for the sentence to be practically real – and so what i do here with the this Backchat, is making Life unneccesarily harder vor myself.

I see, realize and understand taht the Backchat that „I/You will never get this“ is a lie and if/as i push myself to try again and put in the necessary work, i will, dependent on the Point sooner or later „get it“ - Thus

I see, realize and understand that this is more a generalised Self-sabotage-construct to allow giving up and accept Limitation.

Thus – When and as i face the Backchat „I/You will never get this“ come up or exist within my mind – I take a breath and assist and support myself in not listening to Mind, giving in or giving up and so in this accepting limitation/struggles, but rather move myself in awareness physically here, where the question of giving up/giving in doesn´t exist as what exists is me as Self-movment pushing through any resistance or doubt in breath.

I commit myself to stop whining, when and as i see it within and as me in realising that there is no Choice but to move and whining dosn´t support me in this.

Freitag, 12. April 2013

Rückblick, erster Arbeitsmonat - Klärung und Übernehmen der Verantwortung für meine Erfahrungen - Tag 329


Wie entstehen solche Gebilde im All?
Schau mal hier: Primerfields
Diskussion und Austausch gerne über Kommentare und Mail oder sonst wie...
Heute ist es beinahe einen Monat her das ich eine neue Arbeit angefangen habe und das ist ein guter Zeitpunkt um mal einen Rückblick zu machen. Ein bedeutender Punkt kam i in mir auf, nämlich das ich mir und meiner Entscheidung nicht vertraue und glaube das ich einen Fehler habe und jetzt fühle ich mich stecken geblieben. Besonders aktiv waren in mir im letzten Monat der „Fehler“-Chrakter, „Steckebleiben“-Charakter und der Selbst-Zweifel-Charakter.

Ich machte so ziemlich permanent negative Erfahrungen, Minderwertigkeitsgefühle, Unzufriedenheit, Anxiety, Ärger, Wut und besondere der gute alte Blame mit mir selbst und meinen Kollegen – In dem Ganzen, der ganzen Situation versuchte ich dann im Grunde dauernd, jeden Tag irgendwie mit meinen Reaktionen und Mind-Fucks klar zu kommen, meine Konsequenzen irgendwie unter Kontrolle zu halten oder zu beseitigen, ohne noch mal zum Anfang zu gehen und zu schauen was ich hier kreiert/gemacht habe. Das Eqafe-Interview „Fear of Missing Out“ hat mir heute wirklich geholfen den Punkt zu sehen das ich eigentlich keine Verantwortung für meine Entscheidung mit Common Sense und im Bezug auf die physische Realität meiner Situation = der Konsequenzen die von meiner Entscheidung stammen übernehme sondern „alles und jeden beschuldige“ obwohl ich sehe, erkenne und verstehe das es unehrlich, unnötig und unakzeptabel ist.

Wie gestern schon angeschnitten machte ich gleich zu Anfang der Arbeit eine ziemliche Erfahrung von Angst, Anxiety, Besorgnis und sogar noch davor von starkem Zweifel: Soll ich noch warten, mich auf andere Stellen bewerben die besser zu meiner Ausbildung passen? Soll ich die Stelle nehmen? Und ich schleppe diesen inneren Konflikt immer noch permanent mit mir mit. In dem Interview wird auch der Punkt erwähnt das der problematischste Punkt bei „Angst davor etwas zu verpassen“ die „Hoffnung auf was Besseres“ sei und diesen Punkt kann ich gut nachvollziehen, denn direkt an dem selben Tag als ich für meine jetzige Arbeit vorsprach, hatte ich noch ein anderes Gespräch das sozusagen meine/eine „Wunschposition“ für mich darstellte. Dies interpretierte ich so das ich „fast mein Ziel erreicht hätte“ und mich nun mit etwas „geringerem zufrieden gebe“, aber eigentlich „sollte ich schon ganz wo anders sein“ = in meinem Mind. Die andere „Location“ mein Hier-Jetzt, ist wie ich sehe, auch eine Selbst-Kreation im Mind/Bewusstsein und so gehe ich momentan meine eigene Konsequenz und darin im speziellen meinen Selbstdefinierten „Fehler-Charakter“ als die Kombination meiner Versagensängstem – Der Punkt von Selbst-Vertrauen kommt da mit Rein wo ich denke und glaube = fürchte das ich mich nicht mehr selbst aus dieser Lage/Situation herausgehen kann und „für immer damit steckenbleibe“ was erstens ziemlich übertrieben und eine Frage der Selbstverantwortung ist, die ich in einer Beziehung von Beschuldigung an den Mind/Bewusstsein abgegeben habe. Erst mal:

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich am Morgen unter einer stark schmerzhaften Verspannung im linken Nacken-Schulter-Muskelbereich aufgewacht bin, nach dem ich am Vortag ein zusätzliches Bewerbungsgespräch für eine Stelle die ich angeblich nicht wirklich wollte, sondern für ich mich nur unter angeblichem Zwang beworben habe, angenommen habe obwohl ich mich eigentlich auf das andere Gespräch konzentrieren wollte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Mind/Bewusstsein meine jetzige Arbeit, meine Stelle, meinen Arbeitgeber dafür zu beschuldigen wieso ich angeblich die andere Stelle nicht bekommen habe, wo ich in mir in einer Selbst betrügerischen Weise schlussfolgere das „wenn ich dieses Gespräch nicht gehabt hätte, hätte ich … vielleicht...“ anstatt in Selbstehrlichkeit zu sehen das ich an dem Tag die Möglichkeit zu einer Stellungnahme hatte und zu meinem Interviewer selbst gesagt habe das „Ich glaube das ich dafür noch nicht geeignet bin“, was bedeutet das ich mich selbst, ob nun total gerechfertigt oder nicht, so beurteilte das ich noch nicht bereit sei diese oder eine solche Verantwortung wie gefordert zu übernehmen was der ultimative Ausdruck von Selbstzweifel ist.

Darin vergebe mich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu beschuldigen und zu verurteilen weil ich in dem Moment mich durch die Augen eines andern sah, mich selbst anhand meiner Kleidung und Erscheinung verglich und als unterlegen und nicht gleichwertig zu betrachten/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Interviewer zu beschuldigen dafür das ich gesagt habe das ich glaube noch nicht wirklich bereit dafür zu sein, weil er mich angeblich, laut meiner Interpretation seines Blickes, bereits im Ersten Moment Abschätzig und Abwertend Enttäuscht aufgrund meines Äußeren und meiner Kleidung eingestuft hätte und weiter weil er mich kritisch hinterfragte und mit die Frage danach stellte ob ich mich selbst als geeignet/passend für diese Position sehen würde, was ich als persönliche Kritik oder Zweifel an mir interpretierte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Interviewer zu beschuldigen, er hätte mich angeblich im Ersten Moment abgewertet, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich es in Wirklichkeit selbst war, der ihn im ersten Moment als „feinen Schnößel“ bewertet und damit gleichzeitig auf und abgewertet zu haben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich an dem Tag eine Art Selbstdefinition von Selbstzweifel und Minderwertigkeit/ich bin nicht gut genug in mir als mich akzeptierte, die ich mit dem Gedanken oder Backchat „Ja, war ja ein netter Versuch, aber hast du wirklich gedacht/geglaubt das du da eine Chance hast? Haha, du bist ja lustig“ überspielt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in mir als zwei sich bekämpfende und sich gegenseitig sabotierende Teile, Charaktere existiere, nämlich dem Erfolg und Fehler-Charakter und das ich dann dem Tag einen „Konflikt“ und ein direktes Aufeinandertreffen der Beiden in mir als mich erlebte, wobei mir die Verspannung den Punkt oder das System in mir als mich offenbart das „Ich fühle mich nicht wertvoll/gut genug um Verantwortung zu übernehmen und auszudrücken (die mit dem Erfolgs-Charakter beziehungsweise einer bestimmten Position im System einhergeht), was ich in meinen Worten an diesem Tag auch bestätigt habe und was nun bedeutet das ich „zu unrecht oder recht“ nun eine Runde/Timeloop als „Fehler-Charakter“ gehe.

Ok - „zu recht oder unrecht“ das ich ist hier die Frage? Punkt ist hier wieder das Selbst-Vertrauen und in Selbstehrlichkeit sehe ich ich selbst die Entscheidung zu getroffen habe „mir nicht zu trauen“ in dem Moment weil ich sehe das mein Ausgangspunkt der Fehler-Charakter und die Angst zu Versagen war – Faszinierend.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Punkt und Glauben festzuhalten das ich die Stelle fast bekommen hätte und vor allem das ich wenn ich die Chance bekommen hätte die Arbeit leicht geschafft hätte und das ich in Wirklichkeit geeignet war und die Stelle nur nicht bekommen habe weil andere mich anhand von Äußerlichkeiten beurteilten. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine positive Imagination und ein Desire von mir zu kreieren und gleichzeitig eine Erfahrung von Unfairness das mir dies angeblich verwehrt wurde, von anderen in Trennung von mir selbst, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich es mir auf multiple Weise Selbst verwehrt habe, in und als der Fehler-Charakter und Selbstzweifel-Charakter den ich durch mein Leben hinweg gelebt habe und so auch in diesem Moment.

Ok, eigentlich benehme ich mich momentan wie ein kleines Kind das sein Spielzeug weggenommen wurde ohne zu sehen, das ich mir selbst das Spielzeug als Desire/Wunsch im Bewusstsein weggenommen habe und mich sozusagen mit dem konfrontiert habe was ich wirklich durchzugehen habe um eine Solide Ausgangsbasis zu haben: Den Fehler-Charakter und meine Selbst-Zweifel denn alles was ich aus diesen Konstrukten und Emotionen heraus kreiert hätte wäre eigentlich Ego gewesen und damit zu einer Form diese Charaktere zu verteidigen.

Der Punkt war mich nicht wirklich klar als ich die Entscheidung getroffen habe die Arbeitsstelle anzunehmen und ich hatte dabei viele Zweifel, war eigentlich unzufrieden, halb unzufrieden und wütend beschuldigend/resentful als ich die Entscheidung traf und vor allem beschuldigte ich meinen Mind/Bewusstsein dafür „mich in diese Situation hineingezwungen und manipuliert zu haben“ was wieder aufzeigt das ich immer noch in einer Trennung sogar zu meinem eigenen Mind stehe – Wer ist mein Mind/Bewusstsein außer mir selbst?

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben mein Mind/Bewusstsein, irgendetwas von mir getrenntes und mir feindlich gesinntes hätte mich dazu gezwungen und in diese Entscheidung hinein manipuliert die Arbeitsstelle anzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Mind/Bewusstsein dafür zu beschuldigen diese ganzen Erfahrungen und Reaktionen in mir aufzubringen um mich angeblich zu manipulieren und zu kontrollieren, wenn ich in Wirklichkeit meinem Mind/Bewusstsein die Verantwortung für mich übergeben habe indem ich ihn für meine Entscheidung beschuldige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Entscheidung und die Arbeit oder die Konsequenzen die sich daraus ergeben haben dafür zu beschuldigen wie ich reagiere und das ich keine Freude habe, mich fehl am Platz fühle und an mir selbst zweifle – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nichts mit der Arbeit oder Entscheidung zu tun hat, sondern damit wer ich bin, und das ich auch Beginn der Arbeit bereits unzufrieden, ärgerlich und Unsicher war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Arbeitskollegen, die Chefs, alles und jeden für meine Entscheidung zu beschuldigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „meine falsche Vorstellung von der Arbeit/dem Arbeitsplatz“ daran Schuld sei das ich nun in der Arbeit und der Situation unzufrieden, mit Ego und immer ärgerlicher reagiere, worin ich stillschweigend meinen Mind/Bewusstsein sowie andere die mir angeblich falsche Hoffnungen gemacht haben, beschuldigt habe dafür das ich nun unzufrieden und ärgerlich bin/reagiere und angeblich keinen Spaß habe anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit die Verantwortung dafür wer ich bin an den Mind abgebe und so erlaube weiter negative Erfahrungen zu akkumulieren und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben kein Vertrauen in meine Entscheidungen zu haben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir zu vertrauen mich selbst aus dieser Situation in/als Fehler-Charakter und in Interaktion mit meinen Mitmenschen wieder herauszugehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mich in dem ganzen Punkt einfach an die physische Realität zu halten und die Wirksamkeit meiner Entscheidung in Common Sense, die immer noch existiert, das ich Geld benötige um zu überleben und das ich in der Entscheidung für diesen Punkt Verantwortung übernommen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Entscheidung anzuzweifeln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Entscheidung für meine Erfahrungen verantwortlich zu machen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich in jedem Moment und jedem Atemzug für meine Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich bin und die Verantwortung dafür trage.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich hätte die falsche Entscheidung getroffen und ich sei angeblich am falschen Platz, nur um zu rechtfertigen wieso ich negative Erfahrungen von Ärger, Rebellion und Kampf in mir erlauben sollte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Entscheidung einfach nicht richtig sein kann und nicht das ist was ich wollte, nur weil ich darin negativen Erfahrungen begegne.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese negativen Erfahrungen als selbst-definierter Fehler-Charakter selbst kreiere um mich zum Erfolg zu treiben.

Ich bestimme mich selbst dazu dieses Spiel in mir zu stoppen und die volle Verantwortung für meine Entscheidungen mit allen Konsequenzen zu übernehmen.

Ich bestimme mich selbst dazu aufzuhören andere, meine Arbeit, meine Entscheidung, meinen Mind, für die Erfahrungen zu beschuldigen DIE ICH MACHE.

Ich erkenne, sehe und verstehe das ich in den Fehler-Charakter gegangen bin als Konsequenz meiner Selbstkreation dieses Charakters in mir als Bewertetes Gedanken-Konstrukt in Trennung von mir selbst. Darin sehe, erkenne und verstehe ich das der Fehler-Charakter nicht wirklich real ist und das ich mich in Selbstvergebung aus diesem Charakter von mir herausgehen kann.

Ich bestimme mich dazu den Fehler-Charakter in Selbst-Vergebung durch zu gehen.

Ich bestimme mich selbst dazu mich in den „kleinen Dingen“ zu üben und Selbst-Vertrauen aufzubauen in dem wer ich bin in dem was ich tue, so das ich mir mit „großen Dingen“ gleichermaßen vertrauen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu mit meinen Kollegen eine praktische Kommunikation und Beziehungen aufzubauen die Im Prinzip davon steht zu geben was ich empfangen will.



                                                                    Desteni 


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