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Dienstag, 2. Juli 2013

Auf Backchat kann man sich nicht verlassen - Tag 392


Art: Marlen Vargas del Razo
So – mein heutiger Blog betrifft Backchat und meine Reaktionen darauf – denn ich sehe wie ich oft auf meinen eigenen Backchat oder eine Reaktion die in mir aufkommt regiere und mich dann unterdrücke und ein eine Ego-Besessenheit gehe – das ganze geht so schnell das ich ich „nichts mehr tun kann“ und mich erst nach einiger Zeit wieder stabilisiere und in mir selbst zurückgehen muss um den genauen Auslöser/Gedanken zu finden.

Heute beispielsweise sollte ich eine bestimme Chemikalie für den Chef besorgen – und wenn ich das schreibe sehe ich das bereits hier meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation anfängt, denn ich ging bereits hier in interne Selbstgespräche und eine Art Unruhe und Aufgeregtheit „keinen Fehler zut machen“ und damit in eine „Unterlegenheit“ und Trennung – als ich denn Chef dann antraf und mit ihm kurz sprach ging es erst um fehlende Stundenzettel, was mich weiter unruhig machte und auch etwas ärgerlich, weil dieser Punkt zum X-ten Mal aufgetaucht ist und ich „nicht weiß wieso“.

Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“

Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.

Das schließt direkt an den Punkt von gestern/vorgestern an, wo ich gesehen habe das ich mich durch die Akzeptanz von und Teilnahme am „Was Soll ich nur Werden“-Charakter, und der Beschuldigung anderer, unzuverlässig/nicht vertrauenswürdig mache. Kein Wunder, denn ich bin ja nicht Hier sondern bereits „irgendwo anders“ in meinem Bewusstsein.

Ok – eigentlich galt die Reaktion von Ängstlichkeit/Aufregung und Ärger nicht dem Chef oder der Konversation, sondern nur mir selbst – Ich bin auf mich selbst ärgerlich/wütend über meine Eigene Unzuverlässigkeit und darüber das man „mit mir nicht rechnen kann“, eigentlich das ich angeblich „mit mir selbst nicht rechnen kann“, das ich nicht auf mich zählen kann – Ich bin Unberechenbar.

Ok – ich sehe das es hier eigentlich um einen Konflikt in mir selbst geht, zwischen zwei/mehreren Charakteren – Beziehungsweise sehe ich das ich „als Bewusstsein/Ego“ unzuverlässig bin und unberechenbar.

Als ich dann antworten wollte das „ich weiß, die Frau...... hat mir schon gesagt das die Zettel noch fehlen“ fiel mir einfach der Name nicht ein und ich stand „blank“ da – Im nach hinein sehe ich hier den Backchat „Ahhh, Verdammt noch mach wie heißt die Alte“, und mir fiel nur der Vorname ein und den sagte ich auch, was noch mehr Konflikt/Reibung in mir erzeugte, weil ich nicht genau weiß/definiert habe „Ob das ok ist/wie ich dazu stehe“.

Interessant – ich sehe wie ich wirklich in einer Weise in mir selbst einen Kampf gegen mich selbst kämpfe und mich absolut sabotiere, attackiere um ja möglichst viele Konsequenzen zu kreieren und den eigentlichen Punkt oder die Lösung zu verschleiern wieder zu überlagern, nämlich den der Zuverlässigkeit/das ich zu mir selbst/zu meinem Wort/meinen Verpflichtungen stehe und Verantwortlich mit meiner Zeit umgehe.

Interessant auch deshalb weil ich nicht sagen/behaupten kann das ich nicht der bin der mich selbst sabotiert, die Erfahrungen von Unruhe/Nervosität oder/und meine Backchats/internen Selbstgespräche kreiert, denn außer mir ist niemand in mir und was in mir existiert/aufkommt ist meine Verantwortung.

Ich sehe auch wie dieser Punkt direkt mit dem Geld-Punkt zusammenhängt in einer Art von Trotz und Erpressung das „Wenn ich nicht mehr Geld bekomme – muss/werde ich auch meine Zeit nicht besser nützen“ „Ich werde erst mehr machen wenn ich mehr Geld/Energie bekomme“ was eine absolute Selbstsabotage und Trotzbremse ist und in Wirklichkeit einfach nur Dumm denn wenn ich mich nicht bewege – bewegt sich nichts.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Trozt, Spott, Selbstmitleid und Untätigkeit „mehr Geld“ als eine Art Gott und meinen Retter zu warten – anstatt mich selbst für mich selbst zu bewegen und mich selbst als Jemanden zu kreieren der auch ohne externe Anreize zuverlässig ist, so das ich immer und in jeder Situation auf mich selbst zählen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht alles Geld der Welt mich oder diese Welt retten könnte.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu bewegen und Zuverlässigkeit zu üben in dem ich zu meinen Worten und Verpflichtungen stehe, für und mit mir stehe so das ich immer und in jeder Situation auf mich zählen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu meinen Tätigkeitsplan neu zu strukturieren und weiter damit Verantwortung für meine Zeit/für mein Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben als mir zu übernehmen in der Erkenntnis das jeder Atemzug zählt und die Atemzüge die ich habe gezählt sind.

Daher bestimme ich mich selbst zum Leben in der Einsicht das ich für jeden und alle meiner Atemzuge Rechenschaft ablegen muss und das dieser Moment nicht irgendwann in der Zukunft wartet, sondern hier ist in jedem Moment.

Sonntag, 12. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 6 - Tag 357





Heute morgen habe ich mir um halb sieben den Wecker gestellt und war, als ich aufwachte in einem extrem schweren, Zustand in indem ich nicht mit den Tätigkeiten anfangen konnte und/oder wollte die ich mir vorgenommen hatte. Ich blieb also weiter liegen in eine Zustand aus Halbschlaf, Imagination, Selbstbeschuldigungen, Selbstzweifeln/Selbsturteilen und den verschiedensten Fragen und Erklärungen wieso ich dieser Erfahrung in mir begegne.

Kurz bevor ich mich dann um zehn Uhr endlich aufraffen konnte sah ich den Punkt das ich meine Erfahrung als sehr ähnlich dem was eine Mitbewohnerin mir über ihr morgendliches Erleben schilderte und damit eine ziemlich abgefuckte Story, sprich ich konnte/oder musste einsehen wie wertend/urteilend ich in meinem Bewusstsein bin und wie ich den ganzen Punkt als weiteren Anlass zu Vergleichen und Wettkampf in mir selbst gemacht habe um mein Ego zu füttern anstatt mich aufrichtig und ehrlich für andere zu interessieren oder zu sorgen, so wie für mich selbst.

Mir wird immer mehr klar das Disziplin ein Prozess ist den den ich nicht einfach so einführen oder leben kann sondern das es darin viele Punkte gibt die verknüpft sind und diese kommen nun langsam – oder schnell – heraus für mich um damit zu arbeiten. Schnell, schreibe ich weil in meiner Erfahrung heute mehrere Dinge/Punkte so zu sagen gleichzeitig mit auf und in dieser Erfahrung zusammen kamen. Ein wichtiger Punkt in darin ist Disziplin und Wettkampf – und eigentlich ist dieser Zusammenhang oder diese Verbindung so naheliegend und das was immer und überall verbreitet wird: Im Sport sind die disziplinierten Sportler die Besten, die Schüler die diszipliniert lernen sind die Besten. Disziplin = Erfolg und damit Gewinn. Man vergleicht sich oder wetteifert innerhalb einer bestimmten Disziplin. Generell empfiehlt es sich für mich hier das Wort Disziplin zu bereinigen und zu redefinieren, was ich in den(einigen der) nächsten Blogs machen werde.

Ok – mit einem Menschen in meiner Welt hatte ich immer wieder die Situation das mich der Mensch bat sie doch morgens aufzuwecken weil es ihr dann dann leichter fällt aufzustehen. Dagegen hatte und habe ich einen Widerstand. Wenn ich mir diesen Widerstand genau anschaue ist es eine erstens eine Art Beschuldigung und Abwertung des Andern wie „weichlich, schwach“ was ich damit vor mir selbst rechtfertige das „Jeder selbst lernen muss und selbst für sich verantwortlich ist“, wohinter sich in Wirklichkeit absichtlicher Spott und sogar eine Art Sadismus verbirgt, genauer verberge ich diese Teile von mir dahinter. Es ist dieser Punkt von andere Absichtlich „auf die Schnauze fallen“ oder auf „Grundeis laufen zu lassen“ um sich selbst besser zu fühlen. Nicht das es wirklich etwas mit dem Anderen zu tun hätte – es geht rein um mein Ego. Denn bei gesundem Menschenverstand, wenn ich mich um den andern Menschen sorgen/interessieren würde, ist es keinerlei Aufwand oder Schwierigkeit ihn/sie aufzuwecken.

Der erste Punkt darin ist das ich mich nicht „besser“ „strukturierter“ und disziplinierter fühlen und mich so sehen kann, wenn der andere Mensch plötzlich gleichzeitig aufsteht und wach ist – Darin sehe ich erstens das ich glaube eine bestimmte Leistung in dem Aufstehen gemacht zu haben, die dann miiirrr gehört, und von der ein anderer unberechtigter/unfairer Weise profitiert, was lächerlich geizig und nur noch Dumm ist. Ich könnte mich nicht mehr insgeheim mit einem anderen vergleichen und in diesem Vergleich als besser/mehr/disziplinierter sehen und fühlen als der andere, was ja überhaupt erst die Wahrnehmung von persönlicher Leistung erzeugt. Zweitens sehe ich in mir eine Art Beleidigung und Enttäuschung für die ich den anderen Menschen verantwortlich mache weil – Achtung Bullshit – sie nicht dem Bild entspricht das ich mir in meinem Bewusstsein von der anderen Person gemacht habe – Ich dachte sie sei disziplinierter, strukturierter = was bedeutet ich habe von Anfang an eine Überlegenheits/Unterlegenheitsbeziehung in meinem Bewusstsein geschaffen um mich SCHEINBAR durch dies Beziehung besser zu machen und zu disziplinieren.

Gott sei Dank, erkenne, sehe und verstehe ich jetzt das diese Gedanken und Verhaltensmuster Programme in meinem Bewusstsein in sind die ich in mir als mich erlaubt habe und die ich mir auch wieder vergeben und mich korrigieren kann.

Das interessante an diesem Prozess und dem Leben selbst ist das es einige Regeln gibt die man anwenden kann wie „What resists persists“ oder „Do not Judge“ denn in beiden Fällen wird man dem was man in sich Selbst akzeptiert und erlaubt hat wider begegnen müssen. Ich sehe das ich die Erfahrung des anderen Menschen in meinem Bewusstsein beurteilt habe anstatt tatsächlich mich dem anzunehmen und die Einfache Handlung zu tun, den Andern morgens aufzuwecken. Ich sehe das ich der Handlung Widerstand geleistet habe und diesen Widerstand mit verschiedenen Gründen/Punkten gerechtfertigt habe und das ich deshalb diesem Punkt in mir begegne. Und ich sehe das ich dies alles freiwillig/absichtlich gemacht habe um Trennung aufrecht zu erhalten. Ok, sich sehe auch das ich in hinterhältiger Art und Weise sogar den Anderen dafür beschuldige und als Punkt der Rechtfertigung, des Selbstrechtefertigenden Vergleichs in meinem Bewusstsein benutzt und missbraucht habe um für und vor mir selbst die Punkte/Tage zu entschuldigen an denen ich einfach länger im Bett liege und vor mich hin-träume. „Wenn andere es auch machen dann ist es ist es noch Ok“.

Ja, genau – der Punkt darin ist eigentlich das dieser Punkt nicht in mir, meinem Leben nicht nur „im kleinen“, sprich meinen unmittelbaren Beziehungen existiert, sondern auch „im Großen“ gegenüber der Menschheit als ganzes: „Lass die anderen Schlafen, Hauptsache Ich bin wach“ was nichts anderes ist als Ego-Verblendung. Insgesamt ist es=bin ich hier ein Punkt des Widerstandes gegen Gleichheit und tue nicht was das Beste für mich und andere ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Disziplin als einen Punkt von Wettkampf zu sehen, definieren und zu leben – anstatt als ein Ausdruck von mir Selbst für mich selbst, in Selbst-Verständnis und Selbst-ehrlichkeit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Menschen in Bilder in meinem Mind/Bewusstsein zu verwandeln um mich mit diesen Bildern denen ich verschiedene Werte und Eigenschaften zu gesprochen habe zu messen um mich selbst als Mind-Bewusstsein-System scheinbar weiter zu entwickeln, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Werte und Eigenschaften die ich in diesem Verhalten/Muster auf andere projiziere NICHTS mit den anderen zu tun haben, sondern nur damit was Ich gerne sein würde, glaube nicht zu sein oder nicht sein will und glaube zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als undiszipliniert, fehlerhaft, faul und unfähig beurteilt zu haben, und dafür von dieser Selbstdefinition aus den Glauben in zu mir selbst als mich zu akzeptieren „ich brauche hilfe/jemanden der mir hilft diszipliniert zu sein“ - darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Urteile meiner Eltern über mich, die eigentlich Urteile über sich selbst waren, das sie mir nicht helfen können, sondern Hilfe Mit mir brauchen, anzunehmen und als mich zu akzeptieren als ich in der Schule nicht mehr mit machte und auffälliges verhalten zeigte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in eine Negative Erfahrung zu gehen, von Enttäuschung und Beleidigung gegenüber einem anderen als mir, als ich gesehen habe das der andere nicht meinem selbstkreirten, meinen eingeBILDeten Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellung entspricht davon wie diszipliniert und bestimmt ich den anderen gerne hätte in Selbstinteresse und dem Glauben ich bräuchte so jemanden um mir zu helfen diszipliniert/selbstbestimmt zu werden.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Negative Erfahrung reine Selbst-Manipulation ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben neidisch zu sein das mein Nachbar scheinbar ohne Selbsturteile und Beschuldigungen länger im Bett bleiben kann und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf den Punkt des Langen Schlafens/Liegens mit Neid/Eifersucht zu regieren ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies eindeutig eine Reine MIND-Reaktion ist, weil es gut/gesund für den Mind/das Bewusstsein ist lange zu schlafen.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben anstatt in die Erkenntnis das dies eine Mind-Reaktion ist und mich entsprechend zu korrigieren den Gedanken/Backchat zu folgen das „Kann nicht sein das man sich dafür nicht verurteilt“, worin ich in mir selbst die Entscheidung traf das Verhalten des anderen/mir selbst zu verurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Verhalten meines Nachbarn zu verurteilen und abzuwerten als ich sah das ich keinen direkten Nutzen daraus ziehen kann, sondern das der andere genau so ich wie ich, um mich in meinen Spott und Verurteilungen überlegen fühlen konnte um so eine Idee von Disziplin in Mir selbst als Ego zu kreieren anstatt mir selbst in Einheit und Gleichheit zu helfen und mich selbst zu unterstützen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch vorgefertigte Mind-Bilder und Vorstellung davon was ich brauche oder will von meinen Mitmenschen und dem Was hier ist zu trennen, so das ich blind werde und mich absichtlich ignorant stelle für das was ich tun kann um mich/andere zu unterstützen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere als mich in meinem Bewusstsein zu benutzen und abzuwerten um eine Idee von Disziplin in mir selbst zu generieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere in meiner Welt und Realität in meinem Bewusstsein absichtlich in bestimmten Charakteren zu halten um mich selbst als diszipliniert, überlegen zu fühlen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich taub zu stellen und mit Widerstand darauf zu reagieren wenn mich andere fragen oder darum bitten sie ebenfalls aufzuwecken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Widerstand zu rechtfertigen und zu ignorieren anstatt den Widerstand für mich selbst erforschen zu klären und aufzulösen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Punkt in selbstgerechter Weise als einen Punkt von wahrgenommer Kontrolle Macht und Stärke zu missbrauchen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich in meinem Mind/Bewusstsein Machtspiele mit mir selbst spiele.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es meine Freie Wahl/Entscheidung sei einfach „Nein, mache ich nicht“ zu sagen wenn mich ein anderer um etwas bittet was für ihn/sie/mich das beste wäre – anstatt zu sehen das dieser Punkt absichtlichen Spott reflektiert/aufzeigt, ein Problem in mir darstellt und daher von mir selbst untersucht und vergeben/gelöst werden muss.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Punkt einfach „Nein, mache ich nicht“ und dem Widerstand nachzugeben obwohl ich sehe das es das beste für mich/andere wäre = absichtlich Spott ist und deshalb verpflichte ich mich dazu diesen und ähnliche Punkte in mir zu untersuchen und mir zu vergeben.

Ich verpflichte mich selbst dazu mir selbst Richtung zu geben und damit aufzuhören wie ein Fähnchen im Wind den Urteilen, Reaktionen, Gedanken, Energien, Erfahrungen zu folgen die in meinem Bewusstsein aufkommen und je nach dem zu wechseln und verändern wer ich bin.

Ich verpflichte mich selbst dazu weiter meinen Prozess mit dem Wort Disziplin und dem TätigkeitsPlan durchzugehen, bis ich in selbst-ehrlichkeit zufrieden mit mir selbst und der Art Weise bin wie ich Disziplin als mich lebe.

Ich verpflichte mich selbst dazu damit aufzuhören andere in meine internen Machtspiele hineinzuziehen – und darin verpflichte ich mich selbst aufzuhören mit mir selbst Machtspiele im Bezug auf Disziplin zu spielen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „Machtspiele“ in mir selbst bedeuten das ich gespalten bin und mindestens zwei Teile von mir selbst in mir selbst existieren, die an dem Punkt von Disziplin miteinander Kämpfen und sich Reiben um scheinbar eine Vormachtstellung zu bekommen ohne das ich dabei sehen oder erkennen würde das der/das Einzige was davon Profitiert der Mind/das Bewusstsein selbst ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Lösung dieses Konfliktes in mir mit mir selbst darin besteht das ich in mir selbst zu einer praktischen Abmachung komme die mich unterstützt und die ich ohne innerlichen Konflikt und Reibung als mich leben kann – Dabei unterstütze ich mich weiter im Schreiben und der Selbstvergebung



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Freitag, 10. Mai 2013

Shedule/Tätigkeitsplan 5 - Geplant oder Verplant?


So – interessant zu sehen wie sehr ich tatsächlich konditioniert bin, was nicht unbedingt eine Wertung haben muss den ich kann wenn ich mir meine Konditionierung selbst-ehrlich vergegenwärtige mit Vergeben und mich verändern.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, sagt schon eine Redewendung und wieder und auch hier zeigt sich der Hacken an dem Wort „wenn“. Mein heutiger Punkt ist weiterhin der Tätigkeitsplan. Gestern war Feiertag und das bedeutet das mein „normaler Ablauf“ für Wochentage nicht funktioniert. Aus meiner Perspektive „fiel“ ich dann in mein typisches Feiertags oder Wochenendsmuster wo ich viel mehr Zeit habe und aber troztdem angeblich nie schaffe was ich will und zu wenig mache etc. - Im Grunde das gleiche Urteilsmuster wie schon bei den Wochentagen. Hier spielt das Wort „Wenn“ eine Rolle denn wenn ich meine Konditionierung nicht bewertet hätte, hätte ich keine dementsprechend negative oder polarisierte Erfahrung gemacht wie ich sie gemacht habe.

Im Grunde sah ich schon vorher das ich absichtlich oder/und fahrlässig das Wochenende und Feiertage „offen lies“ und es auf später verschob oder „mich nicht festlegen wollte“ wie ich meine Zeit/den Tag an den Wochenenden/Freien Tagen einteilen und werde. Was ich da offenlies ist ein Hintertürchen, auch wenn ich gerade in meinem Bewusstsein meine fahrlässigen Aufschub damit rechtfertige das ich ja sehen musste - und so sehen konnte – wie ich mich an Feiertagen/Wochenenden verhalte und was da mein Muster und meine Erfahrung ist, was mit Common Sense nicht notwendig und nicht ehrlich mit mir selbst war, denn erstens habe ich in dem Moment genau gesehen das ich einen Plan für diese Tage brauche und auch das wenn ich es aufschiebe dies eine Selbstsabotage ist – Interessanter Weise sagte ich im Gedanken zu mir „das es eine Sabotage/nicht richtig/unterstützend WÄRE“ so als würde ich dann doch anders machen, was wie ich gerade Sehe aus der Vorstellung/dem Glauben stammt das nur weil ich in diesem Moment gesehen habe was Sabotage und was Unterstützung WÄRE ich dann auch dementsprechend das Selbst unterstützende machen werde – Was offensichtlich nicht der Fall ist, sonst bräuchte ich von Anfang an keinen Tätigkeitsplan.

Ok – Die Erfahrung die ich mache wenn ich mir anschaue einen Tätigkeitsplan fürs Wochenende/Freie Tage zu machen ist eigentlich: Widerstand. Was ich erst gar nicht so wahrnahm sondern als „Freiheit“ oder „Meine Sache/Meine Freie Entscheidung“. Lol.

Ich denke das es viel zu viel Zeit ist und das ich nicht so lange vor dem Rechner sitzen will wie es möglich wäre, besser gesagt denke ich „Ich kann doch nicht so viel arbeiten, das ist viel zu viel, was bleibt da VON mir übrig? – Was bleibt da FÜR mich übrig? – Wo bleibe ICH. (Übrigens das Gleiche wie Unter der Woche). Das bedeutet ich habe „Mich“ in „Freizeit“ definiert und hier kommt das Wort Unterhaltung auf – Freizeitunterhaltung – Ich habe akzeptiert und erlaubt zu glauben das mein „wahres Ich“ nur in meiner Freizeit herauskommt, habe es aber mein „wahres Selbst“ genannt, weil sich das schöner, spiritueller anhört.

Wenn ich mir aber genauer anschaue was ich hauptsächlich/immer in/mit meiner Freizeit gemacht habe und teils noch mache, was es genau ist worin und als was ich mich da lebe dann passt „wahres ICH“ besser, denn es war/ist meist eine Form von Konsum, die Suche und Sucht nach Energie. Die Mittel in dem Zusammenhang haben sich teilweise geändert, aber die Muster sind immer noch die gleichen, und ich stoße hier an das Konzept das das Wochenende meine verdiente Ruhepause ist wo ich tun und lassen kann was ich will – im Grunde lauft es wieder auf „Fliehen und Vergessen heraus“ was in Prozess von Veränderung nicht nur unnötig, sondern auch kontraproduktiv ist. Daher
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir einen Widerstand zu kreieren dagegen „mein Wochenende“ „zu verplanen“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich jahrelang „mein Wochende verplant“ habe weil ich es nicht geplant habe und so auf verwirrten Zick-Zack-Wegen ohne Plan stecken geblieben bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Wort „verplant“ hier sehr spezifisch ist weil ich mich jahrelang als „total verplant“ oder „verplanten Typen“ gesehen und definiert habe – darin sehe erkenne und verstehe ich ein kleiner Dreh, eine kleine Veränderung in/an einem Wort eine große Veränderung, oder sogar eine Kehrtwende, wie von Ver-Plant zu Ge-Plant beschreiben kann, wobei „geplant“ ja nicht nur „in einen Plan gefasst“ sin sonder auch „geglättet“ bedeuten kann, woraus man ableiten kann das „gut/genau geplante Sachen/Entscheidungen“ auch „glatt laufen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/verplanen“ als gut/richtig/positiv zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Verplant/Verplanen mit einer Positiven Ladung aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dem Wort „verplant/verplanen“ im mir zu widersetzten oder mehr dem „Wer ich bin/war“ als das Wort „verplant/verplanen“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ als gut/richtig/positiv/lustig/erfreulich zu definieren/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das „Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Wort „Verplant/verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen, In Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das das Wort Verplant den Zustand der Verwirrung beschreibt/ausdrückt den ich in mir/meinem Bewusstsein kreiere wenn ich zulasse und erlaube das ich 1001 Pläne schmiede, Projektionen entwerfe und noch bevor ich irgendetwas davon auch nur angefangen habe, steht die Realität (beispielsweise in Form des Montag Morgens) vor der Tür und geht weiter.

Ich sehe, erkenne und und verstehe das die Redewendung „steht die Realität vor der Tür“ impliziert das ich im Verplanten Zustand die physische Realität komplett ausgeschlossen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich es mag/liebe verplant zu sein und gerne verplant bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es mein Mind/Bewusstsein ist das es „mag/liebt“ wenn ich verplant bin, denn das beutetet das ich mein Mind/Bewusstsein real mache, das ich als es existieren kann, während die physische Realität „an mir vorbeigeht“.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich „Verplant sein“ als Zuflucht und Versteck vor der Realität verwendet habe in mehrerlei Hinsicht – Einmal auf persönlicher Ebene, wo ich im verplanten Zustand „mich selbst“ und „meine Beziehungen“ mal so und mal so sehen konnte, aus 1001 Perspektiven, die alle scheinbar möglich seinen aber jeweils nur für wenige (Bruchteile von) Momenten halten und dann wider wechseln so das sich ein Kaleidoskop des Selbstbetruges ergibt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es Cool ist verplant zu sein.

Wenn und sobald ich denke das ich nicht „mein ganzes Wochenende“ verplanen will – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich das hier mein Ego spricht – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir Zeit für Filme, Unternehmungen einplanen kann und nichts verlieren werde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Widerstand dagegen mein Wochenende zu planen meiner Selbstdefinition/Glauben von mir selbst – Als Richt- o. Leitsatz = Gebot meiner Selbstreligion - „Ich bin verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Selbstdefinition „Ich bin verplant – Ich bin so verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ mir in nichts nutzt und nicht unterstützend ist dafür wer ich bin sondern mich im Gegenteil daran hindert, mich zu entwickeln, zu erweitern und zu wachsen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Selbstdefinition/den Glauben von mir selbst „ich bin (halt) ein verplanter Typ“ als Ausrede/Rechtfertigung verwendet habe wieso ich nichts aus mir mache und mit mir anfange – Darin sehe ich das ich die Selbstdefinition in Selbstinteresse verwendet habe um die Verantwortung für mich selbst abzugeben und zu entschuldigen/rechtfertigen wieso ich ich mich vor mir selbst/dieser Welt verstecke und fliehe.

Ich verpflichte mich dazu heute noch einen realistischen Tätigkeitsplan für das Wochenende aufzustellen und dementsprechend einzuhalten.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 4


Korrektur und Einsichten Teil 3:
Wenn und sobald ich sehe das ich auf die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans ODER die Gedanken daran negativ reagiere – nehme ich einen Atemzug wobei ich die Reaktion in einatme und anhalte und ich atme aus und entlasse dabei die Reaktion/Energie im Ausatmen zurück in die Erde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine scheinbare Abneigung und mein Widerstand gegen Stunden- oder Tätigkeitspläne und darin Disziplin in meine Kindheit zurück geht und in energetischen Reaktionen von Wutanfällen, Weine und Verzweiflung begründet die ich dann später als ich in die Schule kam mit Angst überlagerte oder in Angst umwandelt und so unterdrückte, weil ich mich schämte und begriff das ich „nicht ewig so bleiben/weinen/wüten kann“ - Darin sehe erkenne und verstehe ich das der Hauptgrund war das ich mich vor anderen schämte, und das es mir peinlich war, das ich Angst hatte das die anderen über mich lachen und das damals schon meine Isolation begonnen hat.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich im Prinzip mit Anfang des Kindergartens und später der Schule eine Möglichkeit zur Veränderung hatte, die ich aber aus Angst vor Veränderungen und Angst vor Verlust nicht wahrnahm sondern mich in mich selbst wandte = an meinen Mind wandte, beleidigt, resentful und widerständlerisch nachtragend wurde, besonders gegen meine Mutter/Eltern der/denen ich in selbstgerechter Weise die Schuld daran gab das ich nicht mehr immer/den ganzen Tag tun konnte was ich wollte und bestimmten Regeln/anderen Menschen folgen musste. Ich sehe, erkenne und verstehe das darin auch Eifersucht eine Rolle spielte, weil ich immer ungeteilte Aufmerksamkeit um Beachtung wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich so meine Beziehung zu „Veränderungen“ und „neuen Erfahrungen“, besonders im Gruppenkontext, und der Kommunikation, wenn es darum geht sich mit anderen zusammenzutun/neue Leute kennen zu lernen konditioniert habe, und zwar in einer Weise wo ich mich anstatt mich offen, frei in meinem Ausdruck davon wer ich bin mit anderen bekannt zu machen und interessiert an anderen zu sein, invertieren in eine Erfahrung und Persönlichkeit von Verachtung/Ablehnung/Abstoßung/Groll „Ich will hier nicht sein und ich mag euch nicht“ eine Art Ogertum das eigentlich der Angst entspringt „etwas zu verlieren und zu verändern“ nämlich die wahrgenommene Freiheit „zu sein wer ich bin“, ohne zu merken das dies eine wahrhaft dumme Selbst-Limitation ist.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans als negativ zu bewerten in Verbindung damit wie ich in der Schule und eigentlich seit dem Kindergarten einem bestimmten Zeitlichen Ablauf folgen musste obwohl ich viel lieber etwas anderes tun, zu Hause bleiben und vor allem nicht „alleine im Kindergarten bleiben wollte“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Strukturen dieser Welt/Realität und besonders des Bildungssystems und später wohl auch der Arbeit die ja immer zeitlichen Abläufen folgen, übergangen, nicht berücksichtigt um hergeschoben, eingesperrt und gegängelt zu fühlen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen auf diese Wahrnehmung in meinem Bewusstsein mit Wut, Hass und Groll/Resentment zu reagieren und eine komplette Beziehung von Rebellion und Kampf gegen den Kindergarten/Schule und mehr noch den Punkt zu entwickeln das mir dabei dauernd von anderen Vorgesetzten Erwachsenen vorschrieben wurde was ich tun darf/kann und was ich zu tun habe, was im Gegensatz dazu stand wie ich mich erlebte wenn ich alleine war, beispielsweise zu Hause oder draußen auf meinem Zimmer und mit Lego oder meinen Spielsachen gespielt habe und relativ frei tun und lassen konnte was ich wollte.

Wenn und sobald ich sehe das ich mit Wut, Hass, Groll, Kampf/Rebellion/Widerstand darauf reagiere bestimmten zeitlichen oder tätigkeitsbezogenen Plänen oder Abläufen zu folgen ob diese Strukturen nun Selbstbestimmt wie mein Tätigkeitsplan oder fremdbestimmt sind wie in der Arbeit – atme ich und stoppe mich – ich sehe das ich grad hier eine interessante Einsicht machen kann den „Was heißt Selbstbestimmt“, auch mein Tätigkeitsplan ist nicht komplett „Selbstbestimmt“ im Sinne von absolut Freien Willen sondern eine Mischung aus Tätigkeiten die ich machen „muss“ um mein Überleben zu sichern wie Essen, Arbeiten, Waschen etc und Dingen zu denen ich mich Selbst bestimme im Sinne davon das ich es tun kann oder nicht, wie das schreiben oder den Prozess der Selbsterforschung wollte ich schreiben, wobei ich sehe das es wirklich dumm wäre es nicht zu tun und von meiner jetzigen Perspektive aus es keine Wahl gibt – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das der einzig mögliche Moment der Selbstbestimmung die Gegenwart ist, in jedem Moment bin ich dafür verantwortlich ZU BESTIMMEN wer ich bin.

Das WortBestimmen“ bekommt in diesem Zusammenhang eine interessante Dimension, denn bestimmen kann ja auch bedeuten „feststellen“, „(durch Erproben) herausfinden“ „testen wer ich bin“ und dann dementsprechend zu „bestimmen“ „wer ich bin“, mich „einstimmen“ und in „Gleichklang“ bringen, mir eine Stimme/einen Sound zu geben die für mich selbst/alle das Beste ist. Bestimmen ist also nicht nur eins von den beiden Dimensionen/Bedeutungen, sondern ein Prozess der Selbst-Bewegung der Ablauf von Selbst-Analyse des „wer bin ich in diesem Moment“ - Bin ich im Einklang/Übereinstimmung mit mir Selbst Leben in Einheit und Gleichheit oder doch in Ego/Eigeninteresse – und von da aus eine Selbst-Veränderung so das ich in Einklang/Übereinstimmung damit bin was für mich selbst/alle das beste in einer Situation/Moment ist. Denn, die Selbstanalyse alleine „bringt nichts“, wenn keine Änderung erfolgt bleibt sie lediglich eine Feststellung und wird zur Selbst-Definition, die dem Bewusstsein/Mind wieder als Futter für alle möglichen Sabotagetaktiken und Konstrukte dient. Selbst-Veränderung alleine bringt auch nichts den es ist weder „Start“ noch „Ziel“ klar und definiert so das eine ungerichtete, Kurslose Bewegung folgt, die einer weiteren Irrfahrt in den Mind führt. Deshalb empfiehlt es sich einem Prinzip zu folgen das einen Immer Hier her bringt: Einheit und Gleichheit alsLeben.



Dienstag, 7. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 3

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans negativ zu bewerten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans als negativ zu bewerten in Verbindung damit wie ich in der Schule und eigentlich seit dem Kindergarten einem bestimmten Zeitlichen Ablauf folgen musste obwohl ich viel lieber etwas anderes tun, zu Hause bleiben und vor allem nicht „alleine im Kindergarten bleiben wollte“.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Strukturen dieser Welt/Realität und besonders des Bildungssystems und später wohl auch der Arbeit die ja immer zeitlichen Abläufen folgen, übergangen, nicht berücksichtigt um hergeschoben, eingesperrt und gegängelt zu fühlen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen auf diese Wahrnehmung in meinem Bewusstsein mit Wut, Hass und Groll/Resentment zu reagieren und eine komplette Beziehung von Rebellion und Kampf gegen den Kindergarten/Schule und mehr noch den Punkt zu entwickeln das mir dabei dauernd von anderen Vorgesetzten Erwachsenen vorschrieben wurde was ich tun darf/kann und was ich zu tun habe, was im Gegensatz dazu stand wie ich mich erlebte wenn ich alleine war, beispielsweise zu Hause oder draußen auf meinem Zimmer und mit Lego oder meinen Spielsachen gespielt habe und relativ frei tun und lassen konnte was ich wollte.
Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von einem Jungen Alter an den Strukturen des „Bildungssystems“ und den Gesellschaftlichen Systemen, Regeln und Normen zu Widerstand zu leisten in wahrgenommener „Rebellion/Kampf“ durch Weinen, Wutanfälle, Groll, Wut im Glauben dies sei von irgendeiner Wirkung oder könnte mir irgendwie helfen zu bekommen was ich wollte, nämlich die Wahrnehmung der Freiheit davon tun und lassen zu können was ich ich wollte, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir genau dabei, durch diese extremen emotionalen Anfälle/Reaktionen auf die Strukturen oder Anweisungen oder Regeln und Verbote, die Strukturen des jeweiligen Systems/Bildungsystems oder beispielsweise die Fälle von Hausarrest/wenn ich auf dem Zimmer bleiben musste besonders stark als Erinnerungen einprägte und akkumulierte, was dazuführte das ich diesen Wechsel von Freizeit zu Schule oder wenn ich auf dem Zimmer bleiben musste/mir jemand sagte oder vorschrieb was ich zu tun und lassen habe als ausgeprägte Polarität wahrgenommen, eingeprägt und akkumuliert habe, woraus mit der Zeit eine regelrechte Spaltung in mir, eine Gespaltene Persönlichkeit, entstand.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die STRUKTUREN und SYSTEME Selbst für meine extremen Reaktionen zu beschuldigen und verantwortlich zu machen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das Ich selbst der Schöpfer meiner Erfahrungen war und Bin und das diese Wutanfälle, Weinen, Ressentiment als Reaktion auf ein Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und des Ausgeliefert sein, in Wirklichkeit Manipulationsversuche waren um zu bekommen was ich wollte, nämlich meine Wahrnehmung von Freiheit und „Frieden“ in meiner Beschäftigung mit mir selbst und meinen Sachen/Spielzeug auf Meinem Zimmer, worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich schon im Jungen Alter mit Besitzdenken und vor allem auch einem AlleinStellungsStatus von Einzigartigkeit/Besonderheit/Anders Sein besessen war, wo ich lieber alleine blieb und spielte als mit den andern Kindern, in meinem „Reich“ oder mich sonst wie durch Alleinbeschäftigung abhob.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein Widerstand gegen die Strukturen des Bildungssystems, der Arbeitswelt und der Gesellschaft UND DEN MENSCHEN DARIN damit zu tun hat, meine scheinbare Freiheit und Kontrolle über meine Welt zu behalten/durchzusetzen und das dieses Verhalten bereits in meiner Kindheit in mir als mich angelegt wurde/ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich vielem von dem, diesem Punkt genau jetzt wieder begegne in meinem Leben, meiner Arbeit, wo ich permanent stark reagiere wenn ich meine Arbeit nicht selbst bestimmen, planen und einteilen kann, einen festen Ablauf habe oder wo ich alleine in einem Raum arbeite und territorial reagiere und was für eine Monstrosität aus Spott und BLAME in mir auftaucht wenn ich an diese Trigger stoße, wobei besonders stark der Punkt ausgebildet ist wenn mich eine vorgesetzte Frau sagt was ich zu tun habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich hier auf einem Level im Mind versklavt habe das äußerst limitierend ist, und wieder sehe ich das ich durch mein „Innenleben“ meine Welt und Realität kreiere, als „Meine“ Wahrnehmung von dem Was hier ist, als das Falsche Selbst von dem ich akzeptiert und erlaubt habe zu glauben es zu sein.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das die Beschuldigungen, der Blame, die Wut/Hass/Ärger die in mir auftauchen ein absoluter Mindmechanismus sind um diese Falsche Wahrnehmung/das falsche Selbst und diese Limitation von dem Was hier ist real erscheinen zu lassen und aufrecht zu erhalten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „die Strukturen, Systeme und verschiedene Leute“ in meiner Welt/Realität als Limitation/Beschränkungen zu definieren und die Strukturen, Systeme und Menschen in meiner Realität/Welt als Limitation zu beschuldigen/verantwortlich zu machen um mir selbst zu erlauben mein falsches Selbst, meine Persönlichkeit/mein Ego, in-mir und als-mich auferstehen zu lassen, wodurch ich zum absoluten Zombie und lebenden Toten werde.
Ich verpflichte mich selbst den Punkt von meinen Reaktionen auf die wahrgenommenen Limitationen durch Kindergarten, Schule/Bildungssystem, Regeln, Eltern etc. weiter im Schreiben zu erforschen und mir die grundlegenden Beziehungen zu vergeben die ich damals in mir als mich geschaffen/eingeprägt habe, denn ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das diese Reaktionen einen Teil davon ausmachen das/wie ich mich momentan selbst in energetischen Reaktionen fertig mache und aufreibe.
Ich verpflichte mich selbst jede Form von Beschuldigungen in mir als mich zu stoppen, worin ich geduldig und verständnisvoll in mit mir selbst bin, jedoch auch direkt, selbst-bestimmt. Darin unterstütze ich mich selbst mit der Erkenntnis das ich die tatsächlichen Hintergründe/Ursprünge meiner Reaktionen und Erfahrungen ausfindig machen und verstehen muss um mir effektiv zu vergeben.
Ich sehe, erkenne und verstehe das die angeblich „gute“ Beziehung zur Chefin in meiner Ausbildung/ersten Arbeitsstelle eine Lüge/Illusion zur Selbst-Unterdrückung war.
Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt dass Person y in meiner Welt als Aufhänger benutze um all meinen Blame und Wut/Ärger gegen dieses System/die Welt zu projizieren, was komplett nutzlos/sinnlos ist und ein Automatismus ist um Energie/Ego zu generieren.

Desteni 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 



Montag, 6. Mai 2013

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 2


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst damit zu kämpfen einen Stundenplan/Shedule für mich selbst aufzustellen und durchzugehen, worin ich mir vergebe so zu tun als sei dieser Punkt etwas von mir getrenntes gegen das oder womit ich kämpfen könnte oder müsste.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es eine Vorstellung und Idee in meinem eigenen Bewusstsein ist was es bedeutet/heißt/mit sich bringt einen Stundenplan durchzugehen mit der ich ich scheinbar kämpfe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich damit die praktischen Schritte der Durchführung unnötig schwerer mache und schwieriger/anstrengender Erscheinen lasse als sie sind und das ich damit das typische Don Quichotte Verhaltensmuster in mir Akzeptiere, Windmühlen zu kreieren um sie zu bekämpfen und daraus als CHARATKER meine Daseinsberechtigung zu beziehen = ENERGIE, anstatt mich an die physische Realität zu halten und „zu tun“, mich darin zu beobachten in Einheit und Gleichheit mit meiner Anwendung, und dann im nächsten Schritt den Stundenplan/Shedule/die Anwendung anzupassen, wobei ich das was praktisch ist und funktioniert hat behalte – und was nicht funktioniert hat und nicht das beste war verändere/angleiche.

Wenn und sobald ich sehe das ich mir eine Vorstellung davon mache wie es ist oder sein wird einen Stundenplan einzuführen und abzulaufen – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Vorstellung/Idee eine Illusion in meinem Mind/Bewusstsein ist der ich nicht wirklich zu vertrauen kann – ich sehe das diese Vorstellung/Idee mir geradezu als eine Art Reaktionsschablone diente, ein Konstrukt in meinem Mind/Bewusstsein auf das ich reagiert habe und reagieren konnte indem ich es mit diversen Dingen verknüpft und Werten belegt habe, was den realen körperlichen Raumzeit-Prozess den eine Bewegung in und als einem Stundenplan/Shedule darstellt total verzerrt erscheinen lässt.

Ich vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich sei „weniger hier“ wenn ich einen Stundenplan einhalte/ablaufe anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich körperlich immer hier bin, was offenbart das es darum geht wer ich glaube zu sein/oder wie ich mich sehe wenn/darin einen Stundenplan abzulaufen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei Stressig einen Stundenplan einzuhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als eine Große Leistung anzusehen und zu definieren einen Stundenplan einzuhalten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei anstrengend und nervenaufreibend einen Stundenplan einzuhalten – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Tätigkeitsplan eine bessere Bezeichnung ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nur für mein Mind-Bewusstseinssystem/Mich als Mind schwierig, eine große Leistung, anstrengend oder nervenaufreibend ist einen bestimmten Plan von Tätigkeit einzuhalten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit sogar entspannter, einfacher, leichter und nerven-schonender ist einem bestimmten PraKtischen Ablauf zu folgen, den ich selbstbestimmt und im Eigenverantwortlichkeit entwerfe, weil ich mir dann nicht die Ganze Zeit, die Meiste Zeit Gedanken machen „Muss“ was ich wann wo wie mache wovon ich das meiste eh nicht schaffe/realisiere... - Nein, so kann ich einfach einen Moment einer Tätigkeit ablaufen, und mich voll und ganz damit beschäftigen was ich mache, hier in physischer Realität.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans positiv zu bewerten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept einem Stundenplan/Tätigkeitsplan zu folgen mit einer positiven Energie aufzuladen, und zu denken und zu glauben das ich niemals fähig sein werde (= ich will nicht) einen solchen Tätigkeitsplan/Stundenplan so diszipliniert einzuhalten „Wie andere“ - womit bereits der nächste Fuck-up zu Tage tritt indem ich mir erlaubt zu es zugelassen habe Ideen und Vorstellungen darüber zu kreieren „wie diszipliniert andere angeblich sind und sein müssen“ um das zu schaffen was sie machen und diese irreale Vorstellung habe ich dann in meinem Mind/Bewusstsein mit der illusionären, irrealen Vorstellung davon verglichen „wie ich mich selbst einen Stundenplan ablaufen und dabei Versagen“ SEHE.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich eigentlich gegen meine Vorstellung/Idee davon kämpfe wie diszipliniert andere sind oder scheinbar sein müssen was einfach lächerlich - weil extrem unrealistisch – ist, und darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich dies eigentlich mache weil ich glaube und denke dies sei nötig damit ich akzeptiert, gemocht und geschätzt werde was im Grunde EIFERSUCHT ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eifersüchtig zu sein auf Menschen die ich als besonders diszipliniert, produktiv und kreativ sehe/beurteile und darin vergebe ich ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt dieser Eifersucht aus zu versuchen mich selbst zu disziplinieren, und einen Stundenplan/Tätigkeitsplan in Selbstüberschätzung/Überheblichkeit sowie SelbstUrteil/Selbstbestrafung zu entwerfen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein Ego-Startpunkt ist von dem aus ich versuchen werde eine ILLUSION in meinem Bewusstsein/Mind mit GEWALT/Energie zu erzwingen und in meinem Körper zu verwirklichen.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dies auch zu machen, mich zwar immer wieder zu wundern, mehr zu beklagen, wieso das alles so schwierig und anstrengend ist – anstatt das naheliegende zu begreifen: Das ich es schwer gemacht und diesen/einen Kampf kreiert habe.

Wenn und sobald ich sehe das ich einen Stundenplan/Tätigkeitsplan/Shedule und das einhalten eines solchen als Positiv sehe/wahrnehme – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es weder positiv noch negativ ist sondern einfach eine Struktur für meine Bewegung/Tätigkeit mit der ich körperliche Momente organisieren kann und das jegliche Bewertung – positiv oder negativ – nur ein Vorurteil in meinem Bewusstsein, ein Programm der Selbstsabotage ist. Ich sehe das ich meine Positive Bewertung eines Tätigkeitsplans aus Vergleichen und Wettkampf in Eifersucht und Eigeninteresse abgeleitet habe, als was ich nicht real bin und offensichtlich nicht stehen kann/konnte und deshalb scheitern musste = Daher stoppe und entlasse ich mich als die Positive Energie Bewertung die ich einem Tätigkeitsplan in Trennung von mir selbst gegeben habe – Vielmehr Realisiere und verwirkliche ich mich Selbst als meinen Tätigkeitsplan.

 

Tätigkeitsplan/Shedule - Teil 1


Ok, mein heutiger Punkt ist das Aufstellen und Einhalten eines Sundenplans oder Shedule. Ich kämpfe mit diesem Punkt seit einiger Zeit und sehe das ich im Grunde enttäuscht von mir selbst bin und mich selbst als diesen Punkt aufgegeben habe. Was bedeutet das ich „einen verlorenen Kampf“ führe, sprich ich kämpfe mit etwas das nur in meinem Mind existiert als Vorstellung davon was ich „tun sollte“ aber glaube sowie so nicht zu schaffen – dies begründe ich mit der Vergangenheit und vergangen fehlgeschlagenen Versuchen mich an ein Commitment zur festen Zeiteinteilung zu halten. Ich rechtfertige meine Selbstaufgabe mit der Vergangenheit/Erinnerungen obwohl ich sehe, erkenne und verstehe das ein Schedule eine Einrichtung ist die das Beste für mich ist – Hier stocke ich – Also wieso ist es das Beste für Mich?

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/das Konzept eines Stundenplans/Tätigkeitsplans in negativ zu bewerten

Ich habe viele Dinge die ich mir vorgenommen habe zu tun – ich habe nur begrenzte Zeit und ich sehe das wenn ich meine Zeit nicht osselbstbestimmt einteile und nutze, die Dinge nicht gemacht werden. Ich habe das Gefühl das ich nichts schaffe, zu nichts von dem komme was ich wirklich machen wollte und das mir dementprechend alles über den Kopf wächst – ich sehe das ich trotzdem eine Liste mit den Dingen führe die ichz zu tun habe, nur halt eine „mentale Liste“ und das ich ständig auf die Dinge in diese Liste Reagiere – wenn ich in der Arbeit bin denke ich daran was ich angeblich Abends machen werde/sollte/will und Abends bin ich müde oder finde andere Ablenkungen und Ausreden um nicht zu machen was ich mir in meinem Mind vorgestellt/vorgenommen hatte zu machen. Wenn die Dinge nur in einer „Mentalen Liste“ existieren, kann ich sie umgehen oder ignorieren und einfach so tun als ob sie nicht da seinen – trotzdem reagiere ich darauf, den in Wirklichkeit ist es jedes Mal ein ganzer Prozess mir selbst zu rechtfertigen, zu entschuldigen wieso ich lieber mich entertaine oder irgendetwas anderes mache als das was ich mir vorgenommen habe und es bleibt immer das schlechte Gewissen, die Selbsturteile und die Selbstbestrafung – im Grunde sage zu zum mir jedes Mal „Du weißt ja was du dir vorgenommen hast, du schaffst es nicht, du bist schlecht, du bist böse, du Loser“ und von einer anderen Seite „Scheiß drauf jetzt ist es auch schon egal“...

Ich sehe das ich mich eigentlich schuldig fühle – und mich selbst schuldig fühlen habe machen – weil ich ein Commitment abgegeben habe mein Leben zu strukurieren und einen Stundenplan einzuhalten und abzulaufen – ich sehe das ich mich schuldig fühle weil glaube und mir eingebildet habe das ich dieses Kommitment einem anderen/in Trennung von mir selbst abgegeben habe, was meinen damaligen Startpunkt von Selbstunehrlichkeit offenbart. Ich habe ziemlichen Widerstand erfahren als ich da versuchte den Stundenplan einzuführen und mich daran zu halten, und versuchte es durch Energie und Kämpfen zu überwinden – Daher „kämpfe“ ich immer noch mit dem Punkt, in meinem Mind – im Grunde habe ich versucht meine wahrgenommene Niederlage/Verlust im Bezug auf den Stundenplan und damit einen Teil meines Kommitments dadurch zu „überwinden“ das ich mich einfach nicht mehr damit beschäftige und den Punkt komplett aufgebe und versuche „einfach so“ eine Disziplin und Struktur in mein Leben/Tagesablauf zu bringen. Darin sehe ich die Idee das „ich bereits etwas erreicht habe“ und erkenne das ich dachte „es sei eh schon ganz gut“, ohne zu sehen erkennen und verstehen das dies auf Kampf/Konflikt und damit Energie basiert hat und nicht auf einer Selbstbewegung und Selbst-Motivation – was darin aufkommt ist das ich einem Anderen etwas beweisen wollte, oder mehr noch wollte ich mir selbst etwas beweisen und habe einen Anderen in meinem Mind/Bewusstsein benutzt als Jemanden auf den ich in Subtiler Weise Beschuldigung projizieren konnte „ich mache das wegen/für/weil...“ anstatt zu erkennen das es einzig und alleine meine Verantwortung ist mein Leben zu organisieren und im Sinne des Lebens auszurichten, und dementsprechend meine Zeit einzuteilen und zu nutzen.

Dies öffnet eine weitere Dimension des Punktes, denn wenn ich akzeptiert und erlaubt habe zu denken und zu glauben „Ich hätte das Commitment jemand anderem/in Trennung von mir selbst gegeben“ heißt das auch das ich konsequenter Weise akzeptiert und erlaubt habe zu denken und zu glauben „Ich würde die Dinge und Punkte, Arbeiten und Aufgaben für einen Anderen machen“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das tatsächlich jeder Punkt und darin jeder Moment ein Moment und ein Teil meines eigenen Selbst-Realisations-Prozesses ist. Ich sehe das ich durch diesen Beschuldigungsmechanismus die Verantwortung für mich selbst, für das was ich tue und dafür Wer ich darin bin abgegeben und projiziert habe – Das ist unakzeptable und ich sehe wie ich dadurch weitere Konsequenzen von Halbherzigkeit, Lamärschigkeit und eine generelle Trennung von dem was ich mache kreiert habe. Ich sehe das ich das Einhalten und Erreichen des Stundenplans als „Positiv“ definiert habe, und es mir gleichzeitig unmöglich gemacht habe dieses „Ziel“ zu erreichen weil ich in mir bereits beschlossen habe das ich „versagt habe“ und es nicht schaffen kann. Der Punkt darin ist das ich es „Nicht schaffe mich an Vereinbarungen zu halten“ was ich als stark Negativ definiert habe und in mir als Schwäche definiert habe.

Dieser Punkt „geht Tief“ und ist sozusagen eine Sache „zwischen Mir und Mir Selbst“, weil ich mich in meinem Leben so oft selbst enttäuscht und nicht an die Abmachungen/Vereinbarungen gehalten habe die ich mit mir selbst gemacht habe – Was ich dabei nicht berücksichtigt habe, ist das diese Ver-Sprech-ungen in Selbstunehrlichkeit in und als Energie/Reaktion gemacht wurden, entweder in einem extrem von Positiver Energie wie „Ich werde dich immer lieben“ „Für immer beste Freunde“ oder in einem Extrem von negativer Energie wie „Ich werde das Nie wieder machen“ „NIE wieder“ „Das Passiert mir nie wieder“ etc.

Der interessante Punkt daran ist das der Punkt davon das „Ich kann mich nicht an Vereinbarungen halten“ bereits das erste Mal aufkam als ich die Entscheidung traf einen Stundenplan/Shedule einzuhalten, auch mit dem Widerstand und damals sah ich die Ursache oder den Punkt in einer weiblichen Stimme „Du kannst dich nie an unsere Vereinbarungen halten“ und ich sehe den Punkt das ich als Jugendlicher/Kind ab einem Gewissen Alter einfach immer „Ja, Ja“ gesagt und zugestimmt habe wenn es darum ging irgendwelche Vereinbarungen zu treffen, zum Beispiel wann ich Zuhause sein sollte, weil ich genau wusste das ich mich so wie so nicht daran halten werde, und ich werde tun was ich will, ich hatte sie im Grunde als „unzurechnungsfähig“ und auch nicht beachtenswert abgeschrieben, sprich nicht beachtenswert/unglaubwürdig als „Autorität“ und darin ist es seeeehhr interessant den der Punkt den meine Mutter im Grunde für mich/in meinem Mind darstellte ist Disziplin.

Ich sehe wie mich dieser Punkt in vielen anderen Bereichen beeinflusst und kontrolliert zum Beispiel wenn ich mir anschaue „Gedanken oder Backchat zu stoppen“ ist sofort diese Stimme da „Das ist so wie so nicht auf Dauer möglich, du kannst es so wie so nicht auf Dauer durchhalten“ obwohl ich sehe, erkenne und verstehe das es Möglich ist – Ich sehe das ich Disziplin in mir als mich abgeschrieben habe – weil ich Disziplin mit Angst, Unruhe und Panik verbunden habe und so nicht leben wollte, ohne damals oder heute zu sehen das ich gerade durch Undiszipliniertheit/Sein Angst, Unruhe und Panik kreiere.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es bei dem Punkt „Stundenplan/Shedule“ nicht nur um den Punkt oder die praktische Anwendung einer Struktur der Zeiteinteilung geht, sondern viel mehr um den ganzen Punkt von Disziplin, auf mehreren (allen) Ebenen meines Selbst.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das dieser Punkt mir nicht nur damit helfen und mich dabei unterstützen wird „meine Zeit besser zu nutzen“ sondern auch damit Selbst Disziplin in-mir und als-mich zu realisieren und zu leben.

Selbstvergebung und Korrektur folgt...