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Dienstag, 25. Februar 2014

Aufgesetzte Ordnungsversuche - Tag 511


Ok, ich habe seit längerem einen Punkt hier wo ich mir vorgenommen habe täglich die Stunden die ich mit bestimmten Tätigkeiten verbringe zu notieren. Ich habe mir einen Zeitplan gemacht und eine Art von Matrix wo ich eintragen kann wie viele Stunden ich tatsächlich damit mit verbracht oder an den einzelnen Punkten gearbeitet habe. Und darin ist es interessant, meistens geht es etwa bis zur Hälfte/Ende der Woche gut und dann trage ich nicht mehr weiter ein was ich gemacht habe – das selbe Muster finde ich an anderer Stelle zum Beispiel mit einem Putzplan wieder.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir zu sagen und vorzunehmen die Stunden die ich täglich mit bestimmten Dingen verbringe zu notieren, es dann aber nicht zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dafür zu verurteilen, dass ich die genauen Stunden nicht oder unregelmäßig aufschreibe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich über mich selbst zu ärgern und mich als faul und unzuverlässig und unfähig zu definieren weil ich des „nicht schaffe“ diese Stunden aufzuschreiben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben anfangs eher strikt und diszipliniert mich mir selbst zu sein und die Stunden genau einzutragen, es dann aber einreißen zu lassen und wenn es einmal „eingerissen“ ist dann kann ich es gleich schleifen lassen, denn jetzt ist es „auch schon egal“.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich jeden Tag die Stunden eintragen wollte, weil ich die Vorstellung davon dies zu tun als GUT, positiv definiert habe, besonders die Vorstellung von „Ordnung und Struktur“ und alles auf der Reihe haben – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben mich zu fragen und selbst zu hinterfragen, wie es denn sein kann, dass meine physische Realität und Tätigkeiten, dann regelmäßig in Zyklen aus den Fugen und Bahnen gerät und sich alles Mögliche akkumuliert und liegen bleibt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Wunsch nach Ordnung, Perfektion und klarer Struktur zu existieren, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch diesen WUNSCH/das Verlangen davon zu trennen diese Ordnung, praktische Perfektion als gelebten Common Sense praktisch zu realisieren/verwirklichen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir zu wünschen und zu verlangen, dass „mein Leben endlich auf die Reihe und in Ordnung kommt“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in jeder Hinsicht derjenige bin der mein Leben als mich erschafft – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass mein Leben, meine Umgebung und meine Selbstanwendung nur ein Spiegel meiner Selbst, dem was ich in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe sein kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mit/durch Energie und energetischer Force Struktur, Ordnung und Veränderung in meine Leben zu bringen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich dadurch Polaritätszyklen erschaffe wo ich für kurze Zeit mit Vollgas verfolge und dessen dann müde werde und es gehen lasse.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Widerstand dem ich begegne täglich die Stunden einzutragen, meine angehäufte energetische Teilnahme/Reaktionen bezüglich des Stundenplans und diverser Selbstverpflichtungen ist die ich in der Weise und Umfang in meinen Kopf konzipiert habe und dann bei der praktischen Umsetzung gescheitert bin.



Ich verpflichte mich selbst dazu, diszipliniert, täglich für die nächsten 21 Tage meine Tätigkeitsstunden und Abweichungsursachen zu notieren.



Ich entlasse jede positive oder negative Ladung und Bewertung von der Vorstellung dies täglich zu machen und ich entlasse und vergebe mir bedingungslos alle Urteile gegen mich selbst oder andere die in mir im Bezug auf den Stundenplan aufkommen, und die Zeit die ich tatsächlich fähig war mich den Dingen zu widmen die ich mir vorgenommen habe.



Ich verpflichte mich darin zu absoluter Selbstehrlichkeit, so dass ich für mich selbst eine „Grundlinie“ meiner tatsächlichen, effektiven Tätigkeit zu etablieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass diese „Ordnung/Ordentlichkeit/Aufgeräumtheit“, Disziplin, und gerade Linie/Struktur offenbar etwas ist dass ich mir selbst nicht gebe, erlaube – obwohl ich sehe wieviel geschmeidiger und glatter mein tägliches Leben dann laufen könnte.



Wenn ich sehe dass ich in Ausreden/Entschuldigungen ODER energetische „Pushes“ gehe wenn ich die Stunden/Zeit aufschreiben soll/will – atme ich und stoppe mich – ich nehme einen Atemzug und bewege mich durch den Widerstand und schreibe einfach die Stunden auf.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 



Mittwoch, 22. Januar 2014

Self-Forgiveness on Translating-Resistance - Tag 497


When i looked at my shedule and saw that there is „translating“ on the plan i reacted with an emotional experiance of resistance, going into a „nah, i dont want to do translating now – not translating now“ and then thinking in a flash that i dont know what to exactly do/translate and that i do not want to do the „correction“/editing of the Blog i see must be done first.



With wiring out the „nah i dont want to do translations now“ a rememberance of my energetic response to in school „havin something on shedule i do not want to do“ and would have prefered otherwise, which in itself is interesting as one should think that in school i was actually very aware of what i would have for classes a day/a week as it always repeat, and when something was on shedule that i did not expect – actually i hoped for something else – i in my mind reacted more extrem, as in a positiv-negativ-switch what is a consequence of polarizing things/tasks/classes in the mind – however, now it seems that even with being polarized the reactions was like really exaggerated – which seems like one of this mechanisms that support the process of giving up – and in this i see that the exaggeration was stemming from accumulation, like somewhere it started with one small reaction and through repetition and accumulation of the energies i grew it into experiances of really heavy dislike-reactions or hate and so more and more accumulating resistance and fear as energy in the mind.



Ok



I forgive myself that i have accepted and allowed myself to react to seeing that i have sheduled „translating“ for now with resistance and an immediate energetic reaction of rejection/Trotz and dislike, wherein i see that this is part of the Rebell-Charakter.

I forgive myself that i have accepted and allowed myself to define „Translating“ as negative and something that i do not like to do.



I forgive myself that i have accepted and allowed myself to define Translating as „stressing and tedious“ and then comparing myself to others that seem to be much better at it.



I forgive myself that i have accepted and allowed myself to connect Translating to Fear.



I forgive myself that i have accepted and allowed myself to create a Ego around translating, instead of allowing myself to doing it here as myself in and as breath.


I forgive myself that i have accepted and allowed myself to think and believe that its about translating per se – instead of realizing that the rebel-charakter within and as myself is active, where i will try and rebel against my own commitments and shedule as it is a shared rule of all living things to apply their time most effectivly to do what is best for all.



I forgive myself that i have not allowed myself to embrace the shared rule of all living thingst to use their time, which is their movement as breath, to what is best for all life, the whole, but instead try to rebell against such a rule that makes my life/existance possible in the first place.



Within this i forgive myself that i have not allowed myself to see, realize and understand that the point of translating and also the Editing is connected into me „not feeling good or capable enough“ as well as not being worthy or able to do it in a „honorable way“ and thus fearing consequence when it is not „good enough“, wherein i forgive myself that i as a teenager in Gympansium (which opens another little door in the rebel-charakter) have not allowed myself to be honest with myself and see that i was mostly to lazy and wanted to do other things with my time then learning or working on my education – and so i didnt, and did not care, which is not a matter of being „good enough“ or „not good enough“ but a false idea about how others „have it so much easier“ and i „should have it so much easier“ and so i would rather try to copy them then working on/for myself.



I forgive myself that i have accepted and allowed myself to connect a negative energetic experiance of „Dislike“, resistance and rejection ot „Editing“ or „correcting“ things where i will go into thinking that somebody else should do it, i have no clue what to do, how to do it and if it is right or wrong, which is a form or worry about „finishing“ as when it is finished – its done and i cant do anything about it, which seems to stem from experiances in School where i had to finish a test and was in hurry and rush of stress and fear, going through it again and again and didnt know the answers and worrying about if its right or not, actually in guilt as i knew i did not properly prepared myself until later i would just „time it that way“ that i would finish the test quite on time and not (having to) go through it anymore, thinking „no, i just want it to be over and gone“.



When and as i see myself defining „Translating“ as stressfull or negative or connected to fear – i stop and take a breath – i release that energy and move within and as me fluently allowing myself to enjoy the process of translating and writing.



When and as i see myself going into a fear of translating – i stop and breathe – i slow myself down and bring myself here, within and as the physical body – i see that the fear reaction is actually accumulated doubt and Ego and uncertainty of the past that is not in fact related to the present Moment – and so i relase myself from that fear and look at any memories that come up which i can use as a new starting-point to work through in SF and SC-Statements and so peal of layer after layer of this Construct as resistance and insecurity with „translating“.



I commit myself to not accept or allow myself to justify or excuse not walking this real-time SF and Self-corrective process as i see the long term benefit of me being able to without resistance „translate“ and in this, integrate, instead of the mind as fears/energies = the actual knowledge and information of what it is that i am translating which can/will have benefit also for others as me as my ability to translate effetivly will be enhanced what one can see in the translation.



Thus i commit myself to take each time i translate – a quater of that time/an hour to forgive and correct the stuff that comes up untill i am clear, here and able to translate without an energetic experiance or thoughts inter.fear.ing

Dienstag, 2. Juli 2013

Auf Backchat kann man sich nicht verlassen - Tag 392


Art: Marlen Vargas del Razo
So – mein heutiger Blog betrifft Backchat und meine Reaktionen darauf – denn ich sehe wie ich oft auf meinen eigenen Backchat oder eine Reaktion die in mir aufkommt regiere und mich dann unterdrücke und ein eine Ego-Besessenheit gehe – das ganze geht so schnell das ich ich „nichts mehr tun kann“ und mich erst nach einiger Zeit wieder stabilisiere und in mir selbst zurückgehen muss um den genauen Auslöser/Gedanken zu finden.

Heute beispielsweise sollte ich eine bestimme Chemikalie für den Chef besorgen – und wenn ich das schreibe sehe ich das bereits hier meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation anfängt, denn ich ging bereits hier in interne Selbstgespräche und eine Art Unruhe und Aufgeregtheit „keinen Fehler zut machen“ und damit in eine „Unterlegenheit“ und Trennung – als ich denn Chef dann antraf und mit ihm kurz sprach ging es erst um fehlende Stundenzettel, was mich weiter unruhig machte und auch etwas ärgerlich, weil dieser Punkt zum X-ten Mal aufgetaucht ist und ich „nicht weiß wieso“.

Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“

Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.

Das schließt direkt an den Punkt von gestern/vorgestern an, wo ich gesehen habe das ich mich durch die Akzeptanz von und Teilnahme am „Was Soll ich nur Werden“-Charakter, und der Beschuldigung anderer, unzuverlässig/nicht vertrauenswürdig mache. Kein Wunder, denn ich bin ja nicht Hier sondern bereits „irgendwo anders“ in meinem Bewusstsein.

Ok – eigentlich galt die Reaktion von Ängstlichkeit/Aufregung und Ärger nicht dem Chef oder der Konversation, sondern nur mir selbst – Ich bin auf mich selbst ärgerlich/wütend über meine Eigene Unzuverlässigkeit und darüber das man „mit mir nicht rechnen kann“, eigentlich das ich angeblich „mit mir selbst nicht rechnen kann“, das ich nicht auf mich zählen kann – Ich bin Unberechenbar.

Ok – ich sehe das es hier eigentlich um einen Konflikt in mir selbst geht, zwischen zwei/mehreren Charakteren – Beziehungsweise sehe ich das ich „als Bewusstsein/Ego“ unzuverlässig bin und unberechenbar.

Als ich dann antworten wollte das „ich weiß, die Frau...... hat mir schon gesagt das die Zettel noch fehlen“ fiel mir einfach der Name nicht ein und ich stand „blank“ da – Im nach hinein sehe ich hier den Backchat „Ahhh, Verdammt noch mach wie heißt die Alte“, und mir fiel nur der Vorname ein und den sagte ich auch, was noch mehr Konflikt/Reibung in mir erzeugte, weil ich nicht genau weiß/definiert habe „Ob das ok ist/wie ich dazu stehe“.

Interessant – ich sehe wie ich wirklich in einer Weise in mir selbst einen Kampf gegen mich selbst kämpfe und mich absolut sabotiere, attackiere um ja möglichst viele Konsequenzen zu kreieren und den eigentlichen Punkt oder die Lösung zu verschleiern wieder zu überlagern, nämlich den der Zuverlässigkeit/das ich zu mir selbst/zu meinem Wort/meinen Verpflichtungen stehe und Verantwortlich mit meiner Zeit umgehe.

Interessant auch deshalb weil ich nicht sagen/behaupten kann das ich nicht der bin der mich selbst sabotiert, die Erfahrungen von Unruhe/Nervosität oder/und meine Backchats/internen Selbstgespräche kreiert, denn außer mir ist niemand in mir und was in mir existiert/aufkommt ist meine Verantwortung.

Ich sehe auch wie dieser Punkt direkt mit dem Geld-Punkt zusammenhängt in einer Art von Trotz und Erpressung das „Wenn ich nicht mehr Geld bekomme – muss/werde ich auch meine Zeit nicht besser nützen“ „Ich werde erst mehr machen wenn ich mehr Geld/Energie bekomme“ was eine absolute Selbstsabotage und Trotzbremse ist und in Wirklichkeit einfach nur Dumm denn wenn ich mich nicht bewege – bewegt sich nichts.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Trozt, Spott, Selbstmitleid und Untätigkeit „mehr Geld“ als eine Art Gott und meinen Retter zu warten – anstatt mich selbst für mich selbst zu bewegen und mich selbst als Jemanden zu kreieren der auch ohne externe Anreize zuverlässig ist, so das ich immer und in jeder Situation auf mich selbst zählen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht alles Geld der Welt mich oder diese Welt retten könnte.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu bewegen und Zuverlässigkeit zu üben in dem ich zu meinen Worten und Verpflichtungen stehe, für und mit mir stehe so das ich immer und in jeder Situation auf mich zählen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu meinen Tätigkeitsplan neu zu strukturieren und weiter damit Verantwortung für meine Zeit/für mein Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben als mir zu übernehmen in der Erkenntnis das jeder Atemzug zählt und die Atemzüge die ich habe gezählt sind.

Daher bestimme ich mich selbst zum Leben in der Einsicht das ich für jeden und alle meiner Atemzuge Rechenschaft ablegen muss und das dieser Moment nicht irgendwann in der Zukunft wartet, sondern hier ist in jedem Moment.

Freitag, 10. Mai 2013

Shedule/Tätigkeitsplan 5 - Geplant oder Verplant?


So – interessant zu sehen wie sehr ich tatsächlich konditioniert bin, was nicht unbedingt eine Wertung haben muss den ich kann wenn ich mir meine Konditionierung selbst-ehrlich vergegenwärtige mit Vergeben und mich verändern.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, sagt schon eine Redewendung und wieder und auch hier zeigt sich der Hacken an dem Wort „wenn“. Mein heutiger Punkt ist weiterhin der Tätigkeitsplan. Gestern war Feiertag und das bedeutet das mein „normaler Ablauf“ für Wochentage nicht funktioniert. Aus meiner Perspektive „fiel“ ich dann in mein typisches Feiertags oder Wochenendsmuster wo ich viel mehr Zeit habe und aber troztdem angeblich nie schaffe was ich will und zu wenig mache etc. - Im Grunde das gleiche Urteilsmuster wie schon bei den Wochentagen. Hier spielt das Wort „Wenn“ eine Rolle denn wenn ich meine Konditionierung nicht bewertet hätte, hätte ich keine dementsprechend negative oder polarisierte Erfahrung gemacht wie ich sie gemacht habe.

Im Grunde sah ich schon vorher das ich absichtlich oder/und fahrlässig das Wochenende und Feiertage „offen lies“ und es auf später verschob oder „mich nicht festlegen wollte“ wie ich meine Zeit/den Tag an den Wochenenden/Freien Tagen einteilen und werde. Was ich da offenlies ist ein Hintertürchen, auch wenn ich gerade in meinem Bewusstsein meine fahrlässigen Aufschub damit rechtfertige das ich ja sehen musste - und so sehen konnte – wie ich mich an Feiertagen/Wochenenden verhalte und was da mein Muster und meine Erfahrung ist, was mit Common Sense nicht notwendig und nicht ehrlich mit mir selbst war, denn erstens habe ich in dem Moment genau gesehen das ich einen Plan für diese Tage brauche und auch das wenn ich es aufschiebe dies eine Selbstsabotage ist – Interessanter Weise sagte ich im Gedanken zu mir „das es eine Sabotage/nicht richtig/unterstützend WÄRE“ so als würde ich dann doch anders machen, was wie ich gerade Sehe aus der Vorstellung/dem Glauben stammt das nur weil ich in diesem Moment gesehen habe was Sabotage und was Unterstützung WÄRE ich dann auch dementsprechend das Selbst unterstützende machen werde – Was offensichtlich nicht der Fall ist, sonst bräuchte ich von Anfang an keinen Tätigkeitsplan.

Ok – Die Erfahrung die ich mache wenn ich mir anschaue einen Tätigkeitsplan fürs Wochenende/Freie Tage zu machen ist eigentlich: Widerstand. Was ich erst gar nicht so wahrnahm sondern als „Freiheit“ oder „Meine Sache/Meine Freie Entscheidung“. Lol.

Ich denke das es viel zu viel Zeit ist und das ich nicht so lange vor dem Rechner sitzen will wie es möglich wäre, besser gesagt denke ich „Ich kann doch nicht so viel arbeiten, das ist viel zu viel, was bleibt da VON mir übrig? – Was bleibt da FÜR mich übrig? – Wo bleibe ICH. (Übrigens das Gleiche wie Unter der Woche). Das bedeutet ich habe „Mich“ in „Freizeit“ definiert und hier kommt das Wort Unterhaltung auf – Freizeitunterhaltung – Ich habe akzeptiert und erlaubt zu glauben das mein „wahres Ich“ nur in meiner Freizeit herauskommt, habe es aber mein „wahres Selbst“ genannt, weil sich das schöner, spiritueller anhört.

Wenn ich mir aber genauer anschaue was ich hauptsächlich/immer in/mit meiner Freizeit gemacht habe und teils noch mache, was es genau ist worin und als was ich mich da lebe dann passt „wahres ICH“ besser, denn es war/ist meist eine Form von Konsum, die Suche und Sucht nach Energie. Die Mittel in dem Zusammenhang haben sich teilweise geändert, aber die Muster sind immer noch die gleichen, und ich stoße hier an das Konzept das das Wochenende meine verdiente Ruhepause ist wo ich tun und lassen kann was ich will – im Grunde lauft es wieder auf „Fliehen und Vergessen heraus“ was in Prozess von Veränderung nicht nur unnötig, sondern auch kontraproduktiv ist. Daher
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir einen Widerstand zu kreieren dagegen „mein Wochenende“ „zu verplanen“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich jahrelang „mein Wochende verplant“ habe weil ich es nicht geplant habe und so auf verwirrten Zick-Zack-Wegen ohne Plan stecken geblieben bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Wort „verplant“ hier sehr spezifisch ist weil ich mich jahrelang als „total verplant“ oder „verplanten Typen“ gesehen und definiert habe – darin sehe erkenne und verstehe ich ein kleiner Dreh, eine kleine Veränderung in/an einem Wort eine große Veränderung, oder sogar eine Kehrtwende, wie von Ver-Plant zu Ge-Plant beschreiben kann, wobei „geplant“ ja nicht nur „in einen Plan gefasst“ sin sonder auch „geglättet“ bedeuten kann, woraus man ableiten kann das „gut/genau geplante Sachen/Entscheidungen“ auch „glatt laufen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/verplanen“ als gut/richtig/positiv zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Verplant/Verplanen mit einer Positiven Ladung aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dem Wort „verplant/verplanen“ im mir zu widersetzten oder mehr dem „Wer ich bin/war“ als das Wort „verplant/verplanen“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ als gut/richtig/positiv/lustig/erfreulich zu definieren/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das „Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Wort „Verplant/verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen, In Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das das Wort Verplant den Zustand der Verwirrung beschreibt/ausdrückt den ich in mir/meinem Bewusstsein kreiere wenn ich zulasse und erlaube das ich 1001 Pläne schmiede, Projektionen entwerfe und noch bevor ich irgendetwas davon auch nur angefangen habe, steht die Realität (beispielsweise in Form des Montag Morgens) vor der Tür und geht weiter.

Ich sehe, erkenne und und verstehe das die Redewendung „steht die Realität vor der Tür“ impliziert das ich im Verplanten Zustand die physische Realität komplett ausgeschlossen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich es mag/liebe verplant zu sein und gerne verplant bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es mein Mind/Bewusstsein ist das es „mag/liebt“ wenn ich verplant bin, denn das beutetet das ich mein Mind/Bewusstsein real mache, das ich als es existieren kann, während die physische Realität „an mir vorbeigeht“.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich „Verplant sein“ als Zuflucht und Versteck vor der Realität verwendet habe in mehrerlei Hinsicht – Einmal auf persönlicher Ebene, wo ich im verplanten Zustand „mich selbst“ und „meine Beziehungen“ mal so und mal so sehen konnte, aus 1001 Perspektiven, die alle scheinbar möglich seinen aber jeweils nur für wenige (Bruchteile von) Momenten halten und dann wider wechseln so das sich ein Kaleidoskop des Selbstbetruges ergibt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es Cool ist verplant zu sein.

Wenn und sobald ich denke das ich nicht „mein ganzes Wochenende“ verplanen will – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich das hier mein Ego spricht – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir Zeit für Filme, Unternehmungen einplanen kann und nichts verlieren werde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Widerstand dagegen mein Wochenende zu planen meiner Selbstdefinition/Glauben von mir selbst – Als Richt- o. Leitsatz = Gebot meiner Selbstreligion - „Ich bin verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Selbstdefinition „Ich bin verplant – Ich bin so verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ mir in nichts nutzt und nicht unterstützend ist dafür wer ich bin sondern mich im Gegenteil daran hindert, mich zu entwickeln, zu erweitern und zu wachsen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Selbstdefinition/den Glauben von mir selbst „ich bin (halt) ein verplanter Typ“ als Ausrede/Rechtfertigung verwendet habe wieso ich nichts aus mir mache und mit mir anfange – Darin sehe ich das ich die Selbstdefinition in Selbstinteresse verwendet habe um die Verantwortung für mich selbst abzugeben und zu entschuldigen/rechtfertigen wieso ich ich mich vor mir selbst/dieser Welt verstecke und fliehe.

Ich verpflichte mich dazu heute noch einen realistischen Tätigkeitsplan für das Wochenende aufzustellen und dementsprechend einzuhalten.