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Freitag, 10. Mai 2013

Shedule/Tätigkeitsplan 5 - Geplant oder Verplant?


So – interessant zu sehen wie sehr ich tatsächlich konditioniert bin, was nicht unbedingt eine Wertung haben muss den ich kann wenn ich mir meine Konditionierung selbst-ehrlich vergegenwärtige mit Vergeben und mich verändern.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, sagt schon eine Redewendung und wieder und auch hier zeigt sich der Hacken an dem Wort „wenn“. Mein heutiger Punkt ist weiterhin der Tätigkeitsplan. Gestern war Feiertag und das bedeutet das mein „normaler Ablauf“ für Wochentage nicht funktioniert. Aus meiner Perspektive „fiel“ ich dann in mein typisches Feiertags oder Wochenendsmuster wo ich viel mehr Zeit habe und aber troztdem angeblich nie schaffe was ich will und zu wenig mache etc. - Im Grunde das gleiche Urteilsmuster wie schon bei den Wochentagen. Hier spielt das Wort „Wenn“ eine Rolle denn wenn ich meine Konditionierung nicht bewertet hätte, hätte ich keine dementsprechend negative oder polarisierte Erfahrung gemacht wie ich sie gemacht habe.

Im Grunde sah ich schon vorher das ich absichtlich oder/und fahrlässig das Wochenende und Feiertage „offen lies“ und es auf später verschob oder „mich nicht festlegen wollte“ wie ich meine Zeit/den Tag an den Wochenenden/Freien Tagen einteilen und werde. Was ich da offenlies ist ein Hintertürchen, auch wenn ich gerade in meinem Bewusstsein meine fahrlässigen Aufschub damit rechtfertige das ich ja sehen musste - und so sehen konnte – wie ich mich an Feiertagen/Wochenenden verhalte und was da mein Muster und meine Erfahrung ist, was mit Common Sense nicht notwendig und nicht ehrlich mit mir selbst war, denn erstens habe ich in dem Moment genau gesehen das ich einen Plan für diese Tage brauche und auch das wenn ich es aufschiebe dies eine Selbstsabotage ist – Interessanter Weise sagte ich im Gedanken zu mir „das es eine Sabotage/nicht richtig/unterstützend WÄRE“ so als würde ich dann doch anders machen, was wie ich gerade Sehe aus der Vorstellung/dem Glauben stammt das nur weil ich in diesem Moment gesehen habe was Sabotage und was Unterstützung WÄRE ich dann auch dementsprechend das Selbst unterstützende machen werde – Was offensichtlich nicht der Fall ist, sonst bräuchte ich von Anfang an keinen Tätigkeitsplan.

Ok – Die Erfahrung die ich mache wenn ich mir anschaue einen Tätigkeitsplan fürs Wochenende/Freie Tage zu machen ist eigentlich: Widerstand. Was ich erst gar nicht so wahrnahm sondern als „Freiheit“ oder „Meine Sache/Meine Freie Entscheidung“. Lol.

Ich denke das es viel zu viel Zeit ist und das ich nicht so lange vor dem Rechner sitzen will wie es möglich wäre, besser gesagt denke ich „Ich kann doch nicht so viel arbeiten, das ist viel zu viel, was bleibt da VON mir übrig? – Was bleibt da FÜR mich übrig? – Wo bleibe ICH. (Übrigens das Gleiche wie Unter der Woche). Das bedeutet ich habe „Mich“ in „Freizeit“ definiert und hier kommt das Wort Unterhaltung auf – Freizeitunterhaltung – Ich habe akzeptiert und erlaubt zu glauben das mein „wahres Ich“ nur in meiner Freizeit herauskommt, habe es aber mein „wahres Selbst“ genannt, weil sich das schöner, spiritueller anhört.

Wenn ich mir aber genauer anschaue was ich hauptsächlich/immer in/mit meiner Freizeit gemacht habe und teils noch mache, was es genau ist worin und als was ich mich da lebe dann passt „wahres ICH“ besser, denn es war/ist meist eine Form von Konsum, die Suche und Sucht nach Energie. Die Mittel in dem Zusammenhang haben sich teilweise geändert, aber die Muster sind immer noch die gleichen, und ich stoße hier an das Konzept das das Wochenende meine verdiente Ruhepause ist wo ich tun und lassen kann was ich will – im Grunde lauft es wieder auf „Fliehen und Vergessen heraus“ was in Prozess von Veränderung nicht nur unnötig, sondern auch kontraproduktiv ist. Daher
 

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir einen Widerstand zu kreieren dagegen „mein Wochenende“ „zu verplanen“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich jahrelang „mein Wochende verplant“ habe weil ich es nicht geplant habe und so auf verwirrten Zick-Zack-Wegen ohne Plan stecken geblieben bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Wort „verplant“ hier sehr spezifisch ist weil ich mich jahrelang als „total verplant“ oder „verplanten Typen“ gesehen und definiert habe – darin sehe erkenne und verstehe ich ein kleiner Dreh, eine kleine Veränderung in/an einem Wort eine große Veränderung, oder sogar eine Kehrtwende, wie von Ver-Plant zu Ge-Plant beschreiben kann, wobei „geplant“ ja nicht nur „in einen Plan gefasst“ sin sonder auch „geglättet“ bedeuten kann, woraus man ableiten kann das „gut/genau geplante Sachen/Entscheidungen“ auch „glatt laufen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/verplanen“ als gut/richtig/positiv zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Verplant/Verplanen mit einer Positiven Ladung aufzuladen, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dem Wort „verplant/verplanen“ im mir zu widersetzten oder mehr dem „Wer ich bin/war“ als das Wort „verplant/verplanen“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort „Verplant/Verplanen“ als gut/richtig/positiv/lustig/erfreulich zu definieren/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das „Wort „Verplant/Verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort „Verplant/Verplanen“ zu trennen indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Wort „Verplant/verplanen“ mit einer Positiven Ladung aufzuladen, In Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das das Wort Verplant den Zustand der Verwirrung beschreibt/ausdrückt den ich in mir/meinem Bewusstsein kreiere wenn ich zulasse und erlaube das ich 1001 Pläne schmiede, Projektionen entwerfe und noch bevor ich irgendetwas davon auch nur angefangen habe, steht die Realität (beispielsweise in Form des Montag Morgens) vor der Tür und geht weiter.

Ich sehe, erkenne und und verstehe das die Redewendung „steht die Realität vor der Tür“ impliziert das ich im Verplanten Zustand die physische Realität komplett ausgeschlossen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich es mag/liebe verplant zu sein und gerne verplant bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es mein Mind/Bewusstsein ist das es „mag/liebt“ wenn ich verplant bin, denn das beutetet das ich mein Mind/Bewusstsein real mache, das ich als es existieren kann, während die physische Realität „an mir vorbeigeht“.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich „Verplant sein“ als Zuflucht und Versteck vor der Realität verwendet habe in mehrerlei Hinsicht – Einmal auf persönlicher Ebene, wo ich im verplanten Zustand „mich selbst“ und „meine Beziehungen“ mal so und mal so sehen konnte, aus 1001 Perspektiven, die alle scheinbar möglich seinen aber jeweils nur für wenige (Bruchteile von) Momenten halten und dann wider wechseln so das sich ein Kaleidoskop des Selbstbetruges ergibt

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es Cool ist verplant zu sein.

Wenn und sobald ich denke das ich nicht „mein ganzes Wochenende“ verplanen will – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich das hier mein Ego spricht – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir Zeit für Filme, Unternehmungen einplanen kann und nichts verlieren werde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Widerstand dagegen mein Wochenende zu planen meiner Selbstdefinition/Glauben von mir selbst – Als Richt- o. Leitsatz = Gebot meiner Selbstreligion - „Ich bin verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Selbstdefinition „Ich bin verplant – Ich bin so verplant – Ich bin ein verplanter Typ“ mir in nichts nutzt und nicht unterstützend ist dafür wer ich bin sondern mich im Gegenteil daran hindert, mich zu entwickeln, zu erweitern und zu wachsen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Selbstdefinition/den Glauben von mir selbst „ich bin (halt) ein verplanter Typ“ als Ausrede/Rechtfertigung verwendet habe wieso ich nichts aus mir mache und mit mir anfange – Darin sehe ich das ich die Selbstdefinition in Selbstinteresse verwendet habe um die Verantwortung für mich selbst abzugeben und zu entschuldigen/rechtfertigen wieso ich ich mich vor mir selbst/dieser Welt verstecke und fliehe.

Ich verpflichte mich dazu heute noch einen realistischen Tätigkeitsplan für das Wochenende aufzustellen und dementsprechend einzuhalten.

Montag, 8. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 14 - Backchat 5, Tag 326


Selbstzufriedenheit



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Selbstzufriedenheit mit dem Parasiten-Charatker zu verbinden.



Wenn und sobald ich sehe das ich in eine energetische

Erfahrung von Selbstzufriedenheit in Verbindung zum Parasiten-Charakter gehe – nehme ich einen Atemzug, stoppe die Energie und stabilisiere mich hier im physischen Körper.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Erfahrung von Selbst-absorbierter Gemütlichkeit mit dem Parasiten-Charakter zu verbinden, in Trennung von Mir selbst.



Wenn und und sobald ich sehe oder mich dabei erwische das ich in eine Erfahrung von Selbst-absorbierter Gemütlichkeit gehe ohne das ich selbst das bestimmende Prinzip dieser Erfahrung bin und die Entscheidung dazu getroffen habe „gemütlich mit mir selbst zu sein“ - atme ich und stoppe mich, in Erkenntnis das meine Reise noch nicht zu Ende ist und vielerlei Dinge zu tun sind – Deshalb bestimme ich mich selbst dazu einen Atemzug zu nehmen und mich neu auszurichten hier in/als Körper.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Energetisch Erfahrung von Gereiztheit mit dem Parasiten-Charakter zu verbinden, die ich dann in mir als mich aktiviere wenn ich nicht bekomme was ich will oder die Dinge nicht so laufen wie ich es gern hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gereizt zu reagieren wenn ich meine Vorstellungen/Wüsche und Begierden sich nicht realisieren/manifestieren.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich mich selbst mit den Begierden/Verlangen/Wünschen reize.



Wenn und sobald ich sehe das ich in eine Erfahrung von Gereiztheit in Verbindung mit dem Parasiten-Charakter gehe – atme ich und stoppe mich – ich atme durch die Energie und stabilisiere mich hier im Moment in gesundem Menschenverstand in der physischen Realität.



Ich vergebe mir selbst zugelassen in und als der Parasiten-Charaker mit Resentment zu reagieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Resentment zu reagieren wenn mir Konsumwünsche verwehrt werden oder ich nicht bekomme was ich will.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich in eine Reaktion von Resentment gehe wenn ich nicht bekomme was ich will mache ich die Aussage „ich will es aber trotzdem, ich werde es bekommen, egal um welchen Preis“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in und als der Parasiten-Charakter in einer Erfahrung von Ressentiment in mich selbst zurückzuziehen wenn ich einen Wusch/Konsumwusch nicht erfüllte bekommen habe, wobei ich bereits im selben Moment zu planen und

Schemen anfange wie ich doch noch bekommen kann was ich angeblich will, oder wie ich meinen Willen durchsetzen kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich mit/in einer energetischen Reaktion von Resenment im/als der Parasiten-Charakter in einen Timeloop schicke/versklave wo ich genau an dem selben Punkt wieder anfange wo ich aufgehört habe.



Ok – ich sehe das „der Parasiten-Charakter“ von einer Perspektive ein negatives Urteil gegen mich selbst als Mind/Bewusstsein war/ist und darin ein Versuch Vereinfachung meines Mind/Bewusstseins/Egos und darin ein Versuch dieses „direkt“ zu stoppen, wobei alles recht allgemein gehalten war/ist. Zudem kommen in meiner Welt/Realität täglich diverse Andere Punkt auf die ich in Selbstvergebung in diesen Blogs durchgehen könnte und ich habe hier die Vermutung das ich mich in gewisser Hinsicht selbst betrogen habe indem Durchgehen dieses Charakters, denn darin habe ich mir tatsächlich mit meinem eigenen Urteilen über mich selbst identifiziert und versucht diese durch Selbstvergebung „loszuwerden“ oder eher zu überdecken. Es kommen schon seit einigen Tagen immer wieder Backchats und Gedanken auf das ich den Parasiten-Charakter halt öffentlich/vorne weg weiter/fertig durchgehen „muss“/will und die spezifischen Punkt die in meinem täglichen Leben aufkommen, gehe ich dann für mich allein durch. Interessant, das ich das nicht gesehen habe.



Ok, jetzt fühle ich mich „ziemlich dumm“ und denke das meine Reise ins Leben für den Arsch ist eine Art Blockade und Unsicherheit wobei ich frage ob „das einfach machen kann und diesen Charakter nicht weiterschreiben“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben damit aufzuhören den P-Charakter zu schreiben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf meinen Mind/mein Ego und das was in mir in der neuen Arbeitsstelle aufgekommen ist zu reagieren, mit Angst und Selbstzweifel und von da aus zu versuchen mich von mir Selbst/meinem Muster zu trennen indem ich mich selbst verurteile, unterdrücke und versucht habe das was in mir aufgekommen ist zu verleugnen – anstatt meine Reaktionen detailliert durchzugehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor mir Selbst zu haben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen vor mir selbst wegzurennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich will meine Reaktionen gegenüber meinen Mitmenschen nicht mehr sehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich vor mir selbst zu verstecken und vor mir selbst wegzurennen in dem Versuch „ein guter Mensch zu sein“



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich in Positivität zu verstecken.








Sonntag, 7. April 2013

Parasiten-Charakter, Teil 13 - Backchat 5, Tag 325

 

Reaktionen



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Parasiten-Charakter in mir mit Faulheit zu verbinden und Faulheit als positive Erfahrung zu definieren so das ich auch den Parasiten-Charakter als positive Erscheinung in meiner Beziehung zu dieser physischen Realität interpretiert habe, ohne je die Konsequenzen zu beachten die sich aus meiner Teilnahme am P-Charakter für mich, mein Leben/Realität und die Realität/Welt als Ganzes ergeben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der energetischen Erfahrung von Faulheit und dem Parasiten-Charakter in all seinen Dimensionen, Programmierung, Mechanismen und Konsequenzen zu trennen, indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe den Parasiten-Charakter in Trennung von mir selbst mit einer energetischen Erfahrung von Faulheit zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Faulheit als positiv zu bewerten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Faulheit als negativ zu bewerten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von der physischen Realität und den physischen Konsequenzen von „Faulheit“ zu trennen indem ich das Wort Faulheit in eine energetischen Erfahrung in und als Polaritätsystem in meinem Mind/Bewusstsein in Trennung von mir selbst definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das „Faulheit“ in physischer Realität dann entsteht wenn physische Substanz, wie Obst beispielsweise, zu lange „liegen bleibt“ und dann von „Mikrorganismen“ (programmierten Erscheinungen) zersetzt und umgewandelt wird zum Energiegewinn und Überleben dieser kleineren Teile des Ganzen.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Faulheit“ oder der Faulungsprozess einsetzt wenn dem größeren Teil, z.B Obst, das „Leben fehlt“ also keine eigenen Stoffwechselprozesse mehr stattfinden.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen oder mir vorstellen zu können das der Parasiten-Charakter in einer Beziehung zur energetischen Erfahrung von „Faulheit“ steht, wo je mehr „Faulheit“ ich in mir als mich erlaube und akzeptiere – desto mehr wird der Parasiten-Charakter angelockt und von mir Besitz ergreifen/in meinem Dasein Einzug halten, auf der Anderen Seite wird der Parasiten-Charakter aber auch absichtlich energetische Erfahrungen von Faulheit aufbringen um mich/mein Dasein zu übernehmen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in keiner Weise getrennt bin vom P-Charakter und das dieser Kreislauf der Faulheit nur möglich ist weil ich es erlaube und akzeptiere – weil ich die energetische Erfahrung von Faulheit als positiv bewertet habe und als eine Art Ersatzdroge „liebe“ - wobei sich mir die Frage stellt ob ich Faulheit absichtlich kreiere durch das freiwillige, fahrlässige AUFSCHIEBEN und LIEGENLASSEN von Aufgaben/Arbeiten in einem Moment so das ich viele solcher Momente der „Undiszipliniertheit“ dann in Erfahrungen von positiv interpretierter Faulheit in meinem Mind/Bewusstsein akkumuliere, wo ich eigentlich sagte „Komm Welt, leck mich am Arsch“, „Die Welt kann mir gestohlen bleiben“(ich habe ja meine Faulheit)



Wenn und sobald ich sehe das ich in eine Energetische Erfahrung von Faulheit gehe – atme ich und stoppe mich – ich gebe mir selbst Richtung, stehe in mir selbst auf, atme mich durch die Energie von Faulheit und bestimme mich zur physischen Teilnahme an meiner Welt Realität.



Ich verpflichte mich selbst dazu in Selbstehrlichkeit alle Punkt wie/wo ich Faulheit in mir/meiner Welt kreiere herauszufinden, an mir selbst zu arbeiten und diese Punkte zu verändern/zu stoppen.



Wenn und sobald ich sehe das ich Faulheit in Gedanken, Worten oder Werken als Positive Erfahrung definiere – atme ich und stoppe mich – ich entkopple Faulheit von der Positiven Interpretation/Wahrnehmung, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das Faulheit Konsequenzen auf mehreren Ebenen meiner Existenz hat und sicher nicht ist was das Beste für mich/alle ist. Ich markiere die Situationen/Gedanken/Imagination von Faulheit finde das Muster heraus, gehe die notwendigen Schreiben/Selbstvergebung durchgehen und verändere mich dann selbst in/als praktische Anwendung in der physischen Realität.



Euphorie



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den ParasitenCharakter mit einer energetischen Erfahrung von Euphorie zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Parasiten-Charakter mit einer energetischen Erfahrung von Euphorie zu definieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Wort Euphorie, dem P-Charakter und von den physischen Konsequenzen der Teilnahme in/als dieser Charakter zu trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe den Parasiten-Charakter in/mit einer positiv interpretierten energetischen Erfahrung von Euphorie zu verbinden, in Trennung von mir selbst.



Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Euphorie in Erinnerungen definiert ist die in meinem physischen Körper gespeichert sind und die aufgerufen werden wenn und sobald der P-Charakter aktiv ist, was bedeutet das ich mich in dieser Erfahrung von Euphorie nicht wirklich hier in dem gegenwärtigen Moment von/in Physischer Realität befinde sondern in der Vergangenheit in einer Art Erfahrungs-Kokon oder Energie-Blase in Totaler Trennung von dem was Real ist als physische Realität.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich denke und glaube das diese energetischen, als angenehm interpretierten/wahrgenommen Erfahrungen von bsp. Euphorie mir nicht wirklich dienen oder helfen zu realisieren wer ich wirklich bin, sondern mich im Gegenteil in der Vergangenheit, eine Hülle aus Vergangenheit packen, durch meine Akzeptanz und Erlaubnis, weil ich zugelassen und es mir erlaubt habe zu glauben das „Euphorie“ mir hilft/förderlich ist „mich zu ReKreieren“=erfrischen/erholen, ohne je zu sehen, erkennen und verstehen was bereits in den Worten, er-frisch-en und er-holen offenbar wird das ich in scheinbarer Rekreation als energetische Erfahrungen nicht meinen physischen Körper unterstütze/fördere sondern den Mind/Bewusstsein, als das was ich Glaube zu sein und zu brauchen, auffrische und wiederhole.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich als Körper mit/in Energetischen Erfahrungen mit der Essenz der Erfahrung, was im Grunde eine Art „Mind“ also die Totale Entstehungs/Kreationsgeschichte der Erfahrung ist, programmiere, und so die selben Muster/Erfahrungen/Abläufe wieder und wieder und wieder integriere und erleben werde.



Wenn und sobald ich sehe das eine Welle von Euphorie in mir aufkommt (momentan kann ich mir beispielsweise den Übergang Arbeitswoche/Wochenende anschauen) - atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese wellen von „guten Gefühlen“ wo es sich so anfühlt als würde ich schweben und alles sei in Ordnung, durch Gedanken getriggert werden – Ich erkenne das ich diese Erfahrungen Selbst kreiere und akkumuliere bis oder sodass ich ein positive Erfahrung in dieser Welt machen kann, obwohl dies nicht kongruent und konsistent mit der physischen Realität von mir Selbst/dieser Welt ist – Ich erkenne das solche „guten Gefühle“ oder Gute Wellen sich zwar gut anfühlen aber im Grunde eine Ablenkung und Trennung von der Realität und dem was gemacht werden muss sind – Wellen die mich sozusagen übermannen, mitnehmen und wegspülen so das ich mich an einem Anderen „Ort“=Bewusstseinszustand finde, wo ich komplett vergessen habe was ich vorhatte bevor ich mit der Energie ging.



Ich sehe, erkenne und verstehe das da dafür auch mein Freitag und der Übergang zum Wochenende ein Gutes Beispiel ist, wo ich vorhatte diverse Dinge am Wochenende zu erledigen und zu erforschen/mich kundig zu machen etc die von Bedeutung für mein weiteres Leben sind, weil ich dann -am Wochenende- angeblich so viel Zeit und die notwendige Ruhe hätte und jetzt sehe ich das ich bereits am Freitag ein „neue Serie“ gefunden habe, von der ich „begeistert“ war, = was „untypisch für mich ist“ und dann bin ich mit dieser Begeisterung mitgegangen und von da aus habe ich weiter energetische Teilnahme von Unterhaltung durch Langes Schlafen, Konsum, Serien in mir akzeptiert und zugelassen.



Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das es nicht einfach eine Frage/Möglichkeit ist „nur mal kurz mit dieser Energie zu gehen“ oder „nur kurz, nur dieses Eine Mal mit zu machen/mir das zu erlauben“ ohne das daraus weitere Konsequenzen folgen, sondern das die Teilnahme in und als Desire, hier Beispielsweise dafür einfach mal Faul zu sein/nichts zu tun verschiedene Prozesse in Gang setzt, der Verzögerung, Aufmerksamkeitsteilung, Zeitverschwendung, ZERSTREUUNG etc wo ich Stuff für wichtig halte der keinerlei Bedeutung für meine Zukunft/mein Leben und im Kontext von Leben als Ganzes hat, einfach weil es mir ein „Gutes Gefühl“ gibt.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese „positiven Gedanken“ zu-kartieren und selbst-bestimmt zu stoppen.



Ich verpflichte mich dazu diese Positv-Bewertung des Wochenendes und die daraus selbst-kreierte Versklavung in Polarisation meines Daseins auszusortieren und zu stoppen – so das ich jeden Tag der gleiche bin und in Stabilität und Konsistenz diese Reise beschreiten kann einen Atemzug nach dem anderen unabhängig/unbeeinflusst von wechselnden äußeren Einflüssen/Verpflichtungen.



Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das die Positiv/Negativ-Bewertung und die positive Erfahrung am/vor dem Wochenende ein Trick/Mechanismus im/von mir als Mind/Bewusstsein ist um mich selbst zu erhalten/als Mind/Bewusstsein zu überleben.



Ich sehe, das dieser Mechanismus ebenso nach dem Prinzip „Divide and Conquer“ funktioniert, wo die Woche geteilt/gespalten und polarisiert bewertet wird und dann befinde ich mich in einem ständigen „Rennen“ im Mind/Bewusstsein „vom Negativen Pol“ zum „Positiven Pol“ wobei ich niemals wirklich hier sondern in Zukunftsprojektionen von Angst und Desire (gefangen) bin, die sich nie manifestieren werden/können.



Darin sehe, erkenne und verstehe ich das die Ängste, Anxieties oder andere negative Erfahrungen/Projektionen die ich als Mind/Bewusstsein beispielsweise am „positiven Pol“ definiert als Wochenende über den „negativen Pol“ definiert in/als Arbeit(swoche) mache/projiziere – eben sowenig real sind wie die Positven Erfahrungen/Projektionen die ich als Mind/Bewusstsein am „negativ definierten Pol“ „Arbeit(swoche)“ über den „positiv definierten Pol“ mache – alles ein selbst kreierter andauernder Mindfuck so das ich die Positiven Erfahrungen machen und mich scheinbar zufrieden und gut mit meinem Leben/Dasein/mir selbst fühlen und so diese Welt/Realität akzeptieren oder damit umgehen kann.



                                                                    Desteni 


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