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Montag, 8. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 14: Die Übelkeit (des Werdens)


Seit einiger Zeit habe ich morgens beim Spazieren gehen eine Erfahrung von Übelkeit die “plötzlich” in mir aufkommt – nach Rücksprache mit meinem Buddy kann dies auf unbewusste Ängste, insbesondere die Angst vor dem Tod und die Angst vor dem Unbekannten, deuten. Zuerst dachte ich mir “Was, Angst vor dem Tod, das kann ich damit nicht in Verbindung bringen”.

Wenn ich mir anschaue, was passiert wenn ich morgens raus, spazieren gehe...ich bin bereits morgens in einer Form von Hetze/Hast,, es erscheint mir so als bin ich seit Jahren nicht mehr einen Moment “entspannt” wo ich an nichts denke und einfach nur hier bin oder mich einfach nur im Moment bewege... ich bin immer beschäftigt...ich bin immer unterwegs.

Der Punkt in meinem Gesicht ist “werden” - jemand/etwas werden zu wollen, dieser Punkt oder diese Persönlichkeit hat mich und mein Leben total übernommen und auf zeigt sich auf mehreren Ebenen oder vielen Aspekten meines Lebens und meiner Beziehungen. Werden bedeutet das ich “noch nicht bin” - und dieses “nicht sein” ist der Ausgangspunkt für “Werden” - Mein Ausgangspunkt ist ein “Mangel”... der Punkt ist nicht “einfach” oder eindimensional und ich sehe wie ich auf verschiedene Weise rechtfertigen und begründen will das diese Erfahrung in mir existiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe jemand/etwas werden zu wollen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “Ich weiß nicht was ich werden will” - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesen Gedanken mit einer Energie von Sorge und Verzweiflung zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in der Akzeptanz des Gedankens “Ich weiß nicht was ich werden will” und der Identifikation damit Selbst-bestimmendes Prinzip an mein Bewusstsein abgegeben habe damit es für mich etwas wählt und entscheidet.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben ich kann nicht entscheiden und bestimmen wer/was ich sein will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben jemand muss außer mir muss entscheiden wer/was ich sein will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir Sorgen zu machen darüber was “aus mir wird” - in dem Glauben, dass ich nicht in der Hand habe was aus mir wird – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das was aus mir wird das ist was ich aus mir mache.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe damit besessen zu sein über meine Zukunft oder bessergesagt mögliche Zukunftsprojektionen nachzudenken und mir vorzustellen und darüber nachzudenken was ich in verschiedenen Bereichen meines Lebens tun werde oder/und tun sollte oder könnte und wie ich es tun sollte/könnte – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken das mein “rein physisches Leben/Dasein” so unausstehlich langweilig und langsam ist, dass ich mir einfach etwas vorstellen oder über etwas nachdenken MUSS.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe von Energie abhängig zu sein und zu werden.

Samstag, 26. September 2015

Zu viel Kram, zu wenig Zeit - Tag 612




Ok, wie gehts mir heute? Als erstes kommt auf die Frage auf: Ich würde gerne mehr tun...mehr von den Dingen schaffen/gebacken kriegen die ich zu tun habe. Gleichzeitig sehe ich als Polarität Punkte, besonders wenn ich zuhause bin wo ich “nichts mache” und “ausruhe” “mich erholen muss” obwohl ich dann Zeit hätte etwas zu tun.

Was ich hier sehe ist, dass ich ungeduldig bin und mich (in der Arbeit) “selbst stresse” oder/und überfordere mit all den Dingen die “noch zu machen sind” und insbesondere mit/durch die energetische Beziehung zu den Dingen/Aufgaben – was sich dann ausbalancieren muss in/durch das “nichtstun” “ausruhen” zu Hause.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken ich würde gerne mehr tun, aber ich komme einfach nicht dazu und ich hätte/da wären so viele Dinge die gemacht werden müssten/sollten aber ich komme einfach nicht dazu – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf diese Gedanken an die Dinge die gemacht werden müssen mit Stress, Sorge/Anxiety und Angst zu reagieren und mich so von den Dingen zu trennen – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen dass es mir in keiner Weise in irgendeiner Form hilft zu stressen oder ungeduldig zu werden, denn ich kann mich im Physischen nur so schnell bewegen wie es möglich ist und ich kann nur eine Sache auf einmal machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich etwas Druck von mir und meinem Körper nehmen kann wenn ich meine Arbeitsabläufe so effektiv gestalte wie möglich und kreative Wege/Lösungen finde die Dinge effektiver zu gestalten, sowie Selbst-Erfüllung in meinen Aufgaben zu finden, auch darin sie möglichst effektiv zu erledigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit mir selbst ungeduldig zu werden und in Unruhe und Stress zu reagieren, wenn ich Fehler mache und oder Dinge nicht ganz so laufen wie ich wollte/es mir vorgestellt habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass für den Stress und Unruhe Punkt definitiv eine Hilfe/Unterstützung darin besteht eine To-Do-Liste zu haben und meine Aufgaben und Ziele für den nächsten Tag und/oder die Woche strukturiert zu planen – dabei auch auf das Feedback meiner Umgebung zu hören und Vorschläge zumindest zu berücksichtigen.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich ungeduldig oder unruhig werde im Bezug auf die ganzen Aufgaben und Dinge die in meiner Arbeit erledigt werden sollten – atme ich und stoppe mich – ich nehme mich aus dem Stress – ich atme und bewege mich effektiv und zielgerichtet in dem was ich tue.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich mit stress und Unruhe, auch nicht schneller bewegen oder mehr schaffen kann als ohne, eher langsamer - denn die Geschwindigkeit mit der ich mich physisch bewegen kann ist “limitiert” genauso wie die Dinge die ich gleichzeitig handhaben kann, der Punkt ist eine möglichst strukturierte und effektive Arbeitsweise zu entwickeln und zu planen womit ich mich auf meine Aufgaben/Verantwortlichkeiten an dem Tag vorbereiten kann.

Ein Punkt hier ist tatsächlich meine “Zettelwirtschaft” in den Griff zu kriegen und geordneter zu arbeiten – ordentlicher...mir ein System anzueignen wie ich mit den Dokumenten/Zetteln umgehe, wo/wie ich sie ablege und wiederfinde, bis ich sie schließlich abhefte.

Ein weiterer Punkt ist es die Dinge sich NICHT akkumulieren zu lassen – eben zum Beispiel das abheften, dass nun ansteht...ein ganzer Batzen und das erzeugt tatsächlich eine unangenehme, eneretiesche Reaktion von stress in meiner Magengegend und die Erinnerung an Schott und das ständige Einscannen und Abheften kommt in mir auf --- Ok, dicker Verbesserungspunkt = Morgen abarbeiten und dann SOFORT abheften wenn ich die Berichte verschicke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mit dem Einscannen und Abheften von Dokumenten eine Energie von Stress zu verbinden und mit Stress und Angst zu reagieren, wenn ich Dokumente einscannen/abheften muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe verwirrt und genervt/irritiert/gereizt zu werden, wenn und sobald ich Dokumente abheften/einscannen muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass in mir eine Angst existiert dass ich das “für immer machen muss” und ich keine andere Arbeit finde – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe “einscannen und abheften von Dokumenten” als niedere Arbeit und minderwertig, negativ und unangenehm zu bewerten, wo ich denke und glaube, dass mich andere als minderwertig sehen/bewerten könnten – anstatt zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass ich mich selbst so sehe/beurteile/bewerte als “Schreibkraft oder Sekretärin”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine emotionalen Reaktionen und Urteile gegenüber dieser Art von Arbeit einzugestehen, sondern sie zu unterdrücken, zu verleugnen und/oder “auszuhalten” in dem Glauben/Gedanken, dass ich keine andere Wahl habe und den Job brauche und ich kann meinen wahren Gefühlen/Reaktionen/dem was wirklich in mir vorgeht nicht direkt begegnen, denn dann will ich kündigen oder abhauen etc. - darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor meinen eigenen Reaktionen Angst zu haben – anstatt zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass es immer besser ist KLARHEIT zu haben über das was in mir vorgeht als mich selbst zu belügen/betrügen und zu kommpromittieren, denn nur so kann ich mir selbst Richtung geben und Verantwortung übernehmen.


Wenn und sobald ich sehe, dass ich in Stress, Ungeduld und Unruhe reagiere wenn ich Dokumente abscannen und einheften muss – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Reaktion auf irrationalen Ängsten und Erinnerungen basiert – ich nehme einen Atemzug vergebe mir in dem Moment selbst und bewege mich effektiv in Einheit und Gleichheit um die Dokumente gescannt und kopiert zu bekommen.

Montag, 16. Dezember 2013

Key-Worry - Sorgen Teil 4 - Tag 481


Ich mache mich fertig, ziehe Schuhe an → Unruhe, Hast, Stress
 



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass “Fertigmachen und Schuhe anziehen” morgens mit einer energetischen Erfahrung von Unruhe, Hast und Stress zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ein einen energetischen Zustand von Stress, Unruhe, Hast zu konditionieren in dem Glauben ich könne dadurch schneller sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass ich schneller bin und damit frührer aus dem Haus und pünktlicher/termingerecht wo ich hin muss, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich keinerlei energetische Erfahrung generieren oder mich darin halten muss um schnell zu sein und mich körperlich schnell, zügig und bestimmt zu bewegen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert die Energetische Erfahrung von Hast, Stress und Unruhe die ich morgens beim Fertigmachen und Schuhe anziehen in mir generiere, mit dem Glauben oder der Vorstellung zu rechtfertigen dass ich “schnell sein müsse”, ohne je in Gesundem Menschenverstand zu prüfen ob diese Vorstellung/dieser Glaube mit der physischen Realität übereinstimmt.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich nicht wirklich schneller oder zügiger bin weeher werde ich insgesamt “langsamer” und länger brauchen, weil ich zum Beispiel nn ich Stress, Unruhe und Hast in mir generiere, bestimmte Dinge übersehe oder übergehe und alles drei mal checken muss weil ich nicht wirklich hier war bei und mit den Dingen und in den Momenten das Fertigmachens, sondern in einer energetischen Erfahrung von Stress, Hast und Unruhe in meinem Bewusstsein.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich körperlich zielgerichtet, zügig, schnell und effektiv bewegen kann ohne dass ich Energie generiere und mich in einer energetischen Erfahrung halte.



Ich sehe erkenne und verstehe dass die Energie von Hast, Stress und Unruhe ein Outflow eines Polaritätssystems ist wo ich erst Aufschiebe und Herumtrödle und/oder nicht aufstehen und rausgehen will, und so meine beweglichkeit im Raumzeitprozess des Fertigmachens und Schuhe anziehens einschränke und mich darin einenge so dass ich die von mir in meinem Bewusstsein als akzeptabel gespeicherten Umstände kreiere, welche die energetisch Erfahrung von Hast, Stress und Unruhe zu triggern.



Ich verpflichte mich dazu mir morgens 20 Minuten mehr “Wachzeit” - also Zeit in der ich AUS DEM BETT bin - zu geben, in denen ich mich gemütlich fertig machen, körperlich pflegen und mit Nahrung versorgen kann.



Wenn und sobald ich sehe dass ich morgens in eine energetische Erfahrung von Hast, Unruhe und Stress gehe oder gehen will atme ich und stoppe – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich im Grunde in einem Punkt von “zu spät” bin und der Stress, die Unruhe und Hast bereits ein Outflow des Aufschiebens und Verzögerns ist – ich stoppe die Energie stabilisiere mich im Atem und bewege mich im Atem effektiv und zielgerichtet mich fertig zu machen – In jedem Fall, auch wenn ich tatsächlich knapp dran bin, stoppe ich die Energien, weil ich sehe, erkenne und verstehe dass mich diese Energien weder schneller machen, noch dabei unterstützen mein Ziel in physischer Realität schneller zu erreichen, sondern tatsächlich daran hindern wirklich effektiv, genau und zielgerichtet vorzugehen.



Wenn und sobald ich sehe dass ich morgens NICHT die 20 minuten früher, also um 06:30 aus dem Bett steigen will – nehme ich einen Atemzug und gebe mir in diesem Moment Richtung aufzustehen in der Erkenntnis dass ich mir in diesem Moment einen selbstbestimmten Start in den Tag gebe und so wirklich, praktisch in physischer Realität für mich Sorge anstatt mir später nutzlose, energieraubende Sorgen als Gedankengebilde in meinem Bewusstsein zu machen. Ich stehe auf im/als Atem.


Selbsterforschung und Selbstrealisation:



 


 


   Desteni








 


 


Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:


 






 


 
 
 


Donnerstag, 15. August 2013

Rauschende Überlegenheit - Teil 1 und 2 - Tag 423



Ich habe bemerkt das es in meinem Tag sich immer wiederholende Reaktionspunkte und Muster gibt an denen ich immer wieder gleich reagiere, wo die gleichen/ähnlichen Gedanken und Backchats aufkommen und sehe das es wichtig ist diese Stellen Punkt für Punkt zu untersuchen, zu verstehen und zu vergeben.



Ein spezifischer Reaktionspunkt ist mein Besuch in der Kantine morgens, wenn ich so wie heute keine Nahrung von Zuhause mitgenommen habe. Ich gehe auf die Kantine zu und ich sehe Gedanken an die Zeit aber auch an/ob der bestimmte Typ da sein wird mit dem ich in der Vergangenheit eine Reaktion gehabt habe – ich lade eine Erinnerung und sehe wie ich in der Vergangenheit gedacht habe das er mich verurteilt und das deshalb eine Spannung zwischen uns war weil ich eine Glatze hatte und er Ausländer ist – Ich sehe den Moment als ich diese Erinnerung geschaffen habe, nähmlich beurteilte und reagierte ich auf seine Art – Ich gehe die Treppen hinauf, öffne die Tür und werde von dem selben Mann bedient und so weit ist alles “stabil” sogar so das die Gedanken aufkommen “Cool alles stabil” aber gleichzeitig schwirrt mir auch diese Erinnerung im Kopf herum und ich habe den Gedanken das ich nun fragen sollte ob ich die Banane die ich gekauft habe auch nehmen darf, denn schließlich ist dies sein Territorium und dann spreche ich diese die Worte “Darf ich es einfach nehmen, ja?” und er schaut mich verblüfft an und sagt Ja und die Situation wird wieder peinlich.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Gedanken und mit ängstlicher Unruhe und sorgendem Wusch der Vermeidung verbunden Gedanken aufkommen wenn ich morgens eine Brotzeit/Nahrung in der Kantine holen gehe, in den ich mich frage wer heute wohl an der Kasse steht und wer mich bedienen wird.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in wirklichkeit vermeiden will mir in der Begegnung mit der Anderen Person selbst zu begegnen und dem was ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Selbsturteile das ich aussehe wie ein Nazi und die verbundene Energie von Überlegeneheit/Agressivität/Gefährlichkeit als was ich das Image von einem Nazi beurteilt habe auf die andere Person in Trennung von mir selbst projiziert zu haben und dann der Wahrnehmung meiner eigenen Projektion von Energie zu glauben und zu denken der andere würde mich beurteilen und sich von mir gestört, beleidigt, angegriffen fühlen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich es war der sich in einer wahnhaften Erfahrung von Energie/Paranoia durch das Verhalten der Person angegriffen, übergangen und nicht berücksichtigt/beleidigt fühlte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das der Kassierer mich tatsächlich nicht mag und schief angeschaut hat weil ich eine Glatze trug und das er nun jedes Mal diese Vorteile mit sich trägt und auf irgendeine Weise gegen mich verwendet, anstatt zu sehen, das ich es bin der die Verangangenheit als Erinnerung mit mir trägt und durch diese Momente von unkontrollierter Mind-gesteuerter “Reflexion” wo ich denke “Ah, ja letztes Mal war das und das mit der Person” und an der gespeicherten Energie teilnehme in der Gegenwart durch unbestimmte Teilnahme zur Zukunft mache – einer vom Bewusstsein/Ego kontrollierten und vorgestimmten Zukunft.



Leseempfehlung hier ist Heavens Journey to Life:




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Reaktionen und den Backchat absichtlich kreiere um eine Erfahrung von “rauschender Überlegenheit”/Überheblichkeit in mir als mich zu generieren an der ich versuche fest zu halten über diesen gesamten Prozess hinweg.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ein als eine Paranioa von rauschender Überlegenheit zu kreieren, durch die ich immer alles und jeden sehe und mich von allem und jedem, von mir selbst als Leben trenne.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei diese Erfahrung von “Abgehobenheit” und rauschender Überlegenheit, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erfahrung reine Angst ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Paranoia vornehmlich durch Rauschmittel und Alkohol-Räusche kreiert und programmiert habe als energetische, resonante Erfahrung von Überlegenheit/Größenwahn wie sie im Alter-Ego auf Rauschmitteln/Alkohol erfahren wird habe, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine komplette illusorische Dimension in meinem Bewusstsein und Körper geschaffen habe die mich und mein Verhalten immer noch kontrolliert, beeinflusst und bestimmt.



Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mit mir selbst ehrlich zu sein darüber das Ich diese Erfahrung absichtlich festhalten und behalten will weil ich diese Gefühl von überschwänglichen, rücksichtslosem Rausch so sehr liebe und behalten will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Erfahrung von überschwänglichem, rücksichtslosem Rauschen festhalten zu wollen weil ich mich in dieser energetischen Erfahrung um nichts und niemanden außer mir kümmern muss und mich in diesem Rausch isolieren und abgrenzen kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Energie/energetische Erfahrung von Ego-Rausch als positiv zu definieren und zu denken das ich etwas verlieren würde wenn ich diese Energie aufgebe.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erfahrung auf Erinnerungen von Missbrauch von Leben /Selbstmissbrauch basieren und daher zu Missbrauch in Form von Ungleichheit, Abgehobenheit und Trennung führen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben “Das ist mir egal, ich will machen was ich will und ich will diese Energie, ich will mich austoben und wüten”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die energetische Erfahrung/Energie von “rauschender Überlegenheit”, Abgehobenheit sei eine akzeptable Form um mich auszudrücken und auszuleben mich aus den ganzem Stress und Ärger, den Limitationen und Widrigkeiten des Alltages zu befreien, ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie die Genesis dieser Energie, dieser Erfahrung von mir eine Geschichte der (Selbst)Unterdrückung und Dominaz über von mir in Momenten und Phasen nicht gewollter/ungeliebter – negativen – Erfahrungen und Teilen von mir selbst ist, was bedeutet das ich mich im Rausch/der energie von räuschender Überlegenheit in keiner Weise “befreie” “auslebe” oder “ausdrücke” sondern Teile von mir unterdrücke und überlagere.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich jedes Mal wenn ich an der Erfahrung/Paranoia von “rauschender Überlegeheit” teilnehme eine weiter Schicht/Lage Bewusstsein/Ego akkumuliere, während ich die negativen Erfahrungen wie Stress, Ängste, Unruhe, Nervosität in meinen Körper unterdrücke und dort anhäufe, womit ich nicht nur mich/meinen Körper sondern die gesamte physische Existenz mit weiterem energetischem Bullshit belaste und in meinem Körper den Nährboden und Nährstoff (Energie) zu Bildung weiterer Bewusstseinssysteme und Konstrukte von Bewusstsein anhäufe und zu zulasse und akzeptiere das ich mehr und mehr, weiter und weiter mich selbst versklave und zu Ego/Bewusstsein werde.



Ok – nun innerhalb der letzten zwei Tage sind viele Punkte, Erinnerungen und Verknüpfungen zu der Paraniona von rauschender Überlegeneheit/Abgehobenheit aufgekommen, es ist wirklich nicht einfach diese Erfahrung zu stoppen oder das denke/glaube ich zumindest weil sie sozusagen mein Grundzustand im System ist. Ich laufe mit/durch Angst, Stress und Unruhe. Wenn ich mich verlangsame, bremse und versuche wirklich physisch anzuhalten, also mich emotional/energetisch anzuhalten und mich nur körperlich zu bewegen – merke ich erst wie “schwierig” dies ist, denn sofort kommt fühle einen Impuls “Gas zu geben” mich zu beschleunigen – wenn ich abbremse, merke/spüre ich wie ich mich/mein Körper sich wirklich fühlt? Was sind diese “Impulse” die ich spüre/fühle.



Meist sind es Reaktionen auf etwas externes oder Reaktionen auf meine eigenen Gedanken und in der Tat sind es immer Reaktionen auf meine eigenen Gedanken/emotionalen Reaktionen/Backchats aus denen ich mich als diese Energetische Entität oder Erfahrung akkumuliere, die wenn ich stoppen und anhalten will, resonant weiter puscht und stressend drückt. Ein Faktor der gehörig zu dieser Energie beiträgt ist Blame/Beschuldigungen im/als Backchat und damit verbunden die Energien von Stress und Angst.



Einer der ersten Punkte die gestern aufkamen als dem Kassierer wieder begegnete, war eine definitives “Fluchtverhalten”, eine Angst, ich wollte möglichst schnell aus seiner Gegenwart verschwinden/fliehen – ich packte die Sachen die ich gekauft hatte in einer energetischen Erfahrung unter den Arm, schleifte meinen Rucksack mit zum (über)nächsten Tisch um dort die Sachen ein zupacken, noch immer mit meinem Geldbeutel und dem Rückgeld in der Hand. Und dies ist das generelle Muster das dieser Erfahrung zu grunde liegt: Wenn ich von Leuten irgendetwas will/brauche, reagiere ich mit Unterlegenheit und versuche möglichst schnell “Leine zu ziehen” und wieder weg zu kommen. Ich sehe das dies generell so ist, sogar bei wirklichen Kleinigkeiten, wenn ich z.B. Wissen will ob/wo irgendetwas ist oder sonst eine Frage habe, ganz besonders aber je mehr Autorität die Person im System meiner direkten Welt/Realität hat, oder wieviel Autorität ich ich ihr in meinem Bewusstsein zugeschrieben habe, was auch nachvollziebar ist darin das ich der Person dann in meinem Bewusstsein mehr Wert, als mehr energetische Ladung als Gewicht gegeben habe und dementsprechend ist die Trennung und die energetische Reaktion größer, was umgekehrt auch bedeutet das ich Mir Selbst in Hier in Einheit und Gleichheit als Leben weniger Wert und Gewicht gegeben und mich selbst verringert und sogar eine negative Ladung als mich kreiert habe.



Ja. Ladungstrennung, wenn ich jemand/etwa anders in meinem Bewusstsein positiv/mehr als mich bewerte, bewerte ich mich selbst umgekehrt als negativ/weniger als. Das was ich dann als Ego, oder Egoreaktion erfahre ist dann eigentlich so etwas wie die Entladung einer selbstkreierten Spannung zwischen künstlich als unterschiedlich bewerteten Ausdrücken/Erscheinungen von Leben, in diesem Fall Personen oder “was sie machen” UM eine scheinbare Form von Gleichheit in dieser Einheit von Selbstbetrug zu schaffen. Scheinbare Gleichheit, weil sie nur auf einer Wahrnehmung von Energie in/als Ego basiert ohne das ich darin sehen, erkennen und verstehen würde das dieses Energie unmöglich den Selbstkreierten Unterschied ausgleichen kann. Was genauer heißt das es tatsächlich in phyischer Realität einen Unterschied zwischen zwei Ausdrücken, Dingen, Punkten etc. aber dieser Unterschied ist wertfrei – Die Bewertung geschieht im Bewusstsein, wobei ich nicht alle – so gut wie keine – Faktoren und Prozesse die zum Beispiel zum Entstehen eines Unterschiedes etwa zwischen zwei Menschen/Körper in Betracht ziehe und mich gesundem Menschenverstand berücksichtige das man Äpfel nicht mit Wassermelonen vergleichen kann sondern nur noch meine Selbstgerechten emotionalen Erfahrungen von Ungerechtigkeitsgefühl, Ärger, Machtlosigkeit sehe und mich darin verhafte – Ich habe es hier also mit dem Eifersuchtskonstrukt zu tun – Und wie der Name schon Sagt ist EIFER-Sucht nahe verwandt mit Wettbewerb, Eifersucht heizt den Wettbewerb an.
 



Und wenn ich zurückschaue kann ich diese Komponente von Eifersucht und Wettbewerb in vielen der Erinnerungen und Erfahrungen sehen die ich in die Paranioa von rauschender Überlegeneheit kreiert habe, oftmals hatten diese Erinnerungen dann Konsequenzen in phyischer Realität für meinen/andere physische Körper wenn ich versuchte der Realität meinen Überlegenheitswahn aufzuzwingen. Und wenn ich es mir genau anschaue ist es eine Energie/ein energetisches Moment, das darin steckt, nähmlich ein “Überholen” oder “Gas geben/Aufdrehen und andere Überholen” und darin ein Form von “Gewinnen”/Siegen wollen.

Montag, 8. Juli 2013

Was soll ich nur werden-Charakter: Reaktionen; Unruhe/Angst - Tag 398


Art: Marlen Vargas del Razo
REAKTIONEN:Unruhe, Angst, Stress, Nervosität, Unsicherheit, Verzweiflung/Selbst-Zweifel, Hoffnungslosigkeit, Hoffnung;

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll nur aus mir werden“-Charakter mit einer Energie von Unruhe aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Unruhig zu werden wenn ich an die „Zukunft“ denke, wobei ich mich auf immer und ewig in der Selben Situation sehe und glaube/denke das ich stecken bleibe wenn ich nicht irgendetwas mache, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich in Wirklichkeit ein Projektion der Vergangenheit in und als Bewusstsein, was bedeutet das ich in Wirklichkeit mit Unruhe und „Flucht“ auf meine Vergangenheit reagiere, die mir mein Bewusstsein als „Zukunft“ präsentiert.

Ich entlasse und entlade die Energie von Unruhe die ich im und als „Was soll nur aus mir werden“-Charakter gespeichert habe und nehme nicht weiter daran teil, so das ich da gleiche Konstrukt nicht noch mal mit/als Energie auflade/re-konstituiere. Stattdessen erlaube ich mir als Ruhe im/als physischer Körper als Stabilität an diese Stelle zu treten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nur reagiere wenn ich an die „Zukunft“ denke, weil ich mit bestimmten Teilen in mir nicht eins und gleich stehe, denn ich in Wirklichkeit ist es meine Vergangenheit auf die ich reagiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meiner „Vergangenheit“ nicht davon laufen kann – weil sie hier ist in mir als ich gespeichert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den „Was soll nur aus mirdir werden“-Charakter kreiert habe um m/einer Fehler-Wahrnehmung von mir selbst zu entkommen.

Ich verpflichte mich selbst dazu anzuhalten wenn und sobald die Energie von Unruhe im/als „Was soll ich nur Werden“-Charakter in mir aufkommt, und anstatt vor mir selbst wegzulaufen hier zu bleiben und zu atmen.

Ich verpflichte mich selbst dazu die Teile von mir/in mir mit denen ich nicht gleich stehe aufzudecken und mich im schreiben/Selbstvergebung in eine Lösung zu überführen so das ich tatsächlich eins und gleich mit allem von mir stehen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger emotional/energetisch auf Teile von mir/meine Vergangenheit zu reagieren, denn ich sehe, erkenne und verstehe das dies zu einer ewigen Reaktionsschleife führt wo ich obwohl ich physisch Hier in der Gegenwart bin in meinem Bewusstsein in der Vergangenheit festhänge – was nicht notwendig ist und wirklich keinem hilft.

Ich bestimme mich selbst dazu mich zu checken wo genau die Punkte sind auf die ich noch emotional Reagiere und mich dann in Selbstvergebung aus diesen Beziehungen von Selbstbeschuldigung zu befreien.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll ich nur werden“-Charakter mit Angst zu verbinden, der Angst das „ich nicht werde was ich will“ oder mir erlaubt habe zu glauben das ich will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „was ich in und als meine Gedanken/Mind will“ wirklich ist was ich selbst wirklich will und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben das die Angst real sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst einfach ein Outflow/Folge einer akzeptierten und erlaubten Selbst-Definition ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich wirklich „jemand oder etwas besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes“ werden will/wollte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies die komplette Gehirnwäsche ist die einem im dieser Welt/Realität von Geburt an eingetrichtert wird – worin ich meinen Anteil und meine Verantwortung darin sehe das ich dieses System und diese Werte in mir als mich akzeptiert habe und darin, besonders die Punkte von Ansehen, Anerkennung, Akzeptanz und Annahme durch die die bereits hier waren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das jedem/vielen Kindern ( in den reichen Ländern oder/und stabilen Familien) diese „Ausdrücke“ besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes als Wünsche von Selbstverherrlichung entgegengebracht werden, was zu Verdorbenen Kindern führt.

Ich sehe, erkennen und verstehe das es nicht besonderes ist berühmt, anerkannt, erfolgreich, beliebt sein zu wollen, und das nur weil diese Erfahrung, dieses Gefühl in mir existiert das dies irgendeinen Realitätsbezug hat, als den das dieses von einem körperlich in mir als ich manifesten Bewusstseinssystem erzeugt wird, das durch physische Handlungen und Momente in physischer Realität geformt, eingeprägt und mehr und mehr gefestigt wurde als das woran ich in und als Energie teilgenommen habe und worauf ich meine Aufmerksamkeit gerichtet habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Begriffe/Worte besonders, beliebt, berühmt, erfolgreich nur für den Mind/Bewusstseine eine Bedeutung habe, das kein Baum versuchen wird „Besonders“ zu sein oder kein Eichhörnchen will von den anderen Eichhörnchen in irgendeiner künstlichen Art und Weise be-rühmt oder be-liebt werden.

Wenn und sobald ich sehe das ich im Rahmen des „Was soll ich werden“-Charakter Angst habe – atme ich und stoppe mich – ich führe mir in Selbstehrlichkeit vor Augen das diese Angst in Wirklichkeit pures Eigeninteresse ist und ein grässlicher/hässlicher Ausdruck meiner Selbst, wo ich zu etwas fauligem/verdorbenen werde das immer mehr will ohne selbst etwas zu geben – Ich höre auf diese Angst zu kreieren und atme.

Dienstag, 2. Juli 2013

Auf Backchat kann man sich nicht verlassen - Tag 392


Art: Marlen Vargas del Razo
So – mein heutiger Blog betrifft Backchat und meine Reaktionen darauf – denn ich sehe wie ich oft auf meinen eigenen Backchat oder eine Reaktion die in mir aufkommt regiere und mich dann unterdrücke und ein eine Ego-Besessenheit gehe – das ganze geht so schnell das ich ich „nichts mehr tun kann“ und mich erst nach einiger Zeit wieder stabilisiere und in mir selbst zurückgehen muss um den genauen Auslöser/Gedanken zu finden.

Heute beispielsweise sollte ich eine bestimme Chemikalie für den Chef besorgen – und wenn ich das schreibe sehe ich das bereits hier meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation anfängt, denn ich ging bereits hier in interne Selbstgespräche und eine Art Unruhe und Aufgeregtheit „keinen Fehler zut machen“ und damit in eine „Unterlegenheit“ und Trennung – als ich denn Chef dann antraf und mit ihm kurz sprach ging es erst um fehlende Stundenzettel, was mich weiter unruhig machte und auch etwas ärgerlich, weil dieser Punkt zum X-ten Mal aufgetaucht ist und ich „nicht weiß wieso“.

Was nicht wirklich stimmt, denn ich habe erst einige Stunden zuvor gesehen das mir der Punkt reflektiert das „es Probleme mit meinem Zeitmanagement gibt“, genauer das ich keine Rechenschaft darüber abgeben will und nicht die Verantwortung dafür übernehme was ich mit meiner Zeit anfange – Weiter, das „die Zeit in der Arbeit“ nicht zählt und das ich sie als „verlorene Zeit sehe“, was sich eins und gleich auch in Art und Weise wiederspiegelt wie ich mit „meiner Freizeit umgehe“

Ich kann nicht auf mich selbst zählen – Man kann (noch) nicht auf mich zählen, weil ich wenn und sobald „mein Selbstinteresse“ mich packt einfach mache was zum Teufel ich will, alles stehen und liegen lasse und nichts von dem was ich angefangen habe fertig mache/zu ende bringe – weil ich ja in meiner Vorstellung schon wieder ganz wo anders und „viel weiter bin“.

Das schließt direkt an den Punkt von gestern/vorgestern an, wo ich gesehen habe das ich mich durch die Akzeptanz von und Teilnahme am „Was Soll ich nur Werden“-Charakter, und der Beschuldigung anderer, unzuverlässig/nicht vertrauenswürdig mache. Kein Wunder, denn ich bin ja nicht Hier sondern bereits „irgendwo anders“ in meinem Bewusstsein.

Ok – eigentlich galt die Reaktion von Ängstlichkeit/Aufregung und Ärger nicht dem Chef oder der Konversation, sondern nur mir selbst – Ich bin auf mich selbst ärgerlich/wütend über meine Eigene Unzuverlässigkeit und darüber das man „mit mir nicht rechnen kann“, eigentlich das ich angeblich „mit mir selbst nicht rechnen kann“, das ich nicht auf mich zählen kann – Ich bin Unberechenbar.

Ok – ich sehe das es hier eigentlich um einen Konflikt in mir selbst geht, zwischen zwei/mehreren Charakteren – Beziehungsweise sehe ich das ich „als Bewusstsein/Ego“ unzuverlässig bin und unberechenbar.

Als ich dann antworten wollte das „ich weiß, die Frau...... hat mir schon gesagt das die Zettel noch fehlen“ fiel mir einfach der Name nicht ein und ich stand „blank“ da – Im nach hinein sehe ich hier den Backchat „Ahhh, Verdammt noch mach wie heißt die Alte“, und mir fiel nur der Vorname ein und den sagte ich auch, was noch mehr Konflikt/Reibung in mir erzeugte, weil ich nicht genau weiß/definiert habe „Ob das ok ist/wie ich dazu stehe“.

Interessant – ich sehe wie ich wirklich in einer Weise in mir selbst einen Kampf gegen mich selbst kämpfe und mich absolut sabotiere, attackiere um ja möglichst viele Konsequenzen zu kreieren und den eigentlichen Punkt oder die Lösung zu verschleiern wieder zu überlagern, nämlich den der Zuverlässigkeit/das ich zu mir selbst/zu meinem Wort/meinen Verpflichtungen stehe und Verantwortlich mit meiner Zeit umgehe.

Interessant auch deshalb weil ich nicht sagen/behaupten kann das ich nicht der bin der mich selbst sabotiert, die Erfahrungen von Unruhe/Nervosität oder/und meine Backchats/internen Selbstgespräche kreiert, denn außer mir ist niemand in mir und was in mir existiert/aufkommt ist meine Verantwortung.

Ich sehe auch wie dieser Punkt direkt mit dem Geld-Punkt zusammenhängt in einer Art von Trotz und Erpressung das „Wenn ich nicht mehr Geld bekomme – muss/werde ich auch meine Zeit nicht besser nützen“ „Ich werde erst mehr machen wenn ich mehr Geld/Energie bekomme“ was eine absolute Selbstsabotage und Trotzbremse ist und in Wirklichkeit einfach nur Dumm denn wenn ich mich nicht bewege – bewegt sich nichts.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Trozt, Spott, Selbstmitleid und Untätigkeit „mehr Geld“ als eine Art Gott und meinen Retter zu warten – anstatt mich selbst für mich selbst zu bewegen und mich selbst als Jemanden zu kreieren der auch ohne externe Anreize zuverlässig ist, so das ich immer und in jeder Situation auf mich selbst zählen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht alles Geld der Welt mich oder diese Welt retten könnte.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu bewegen und Zuverlässigkeit zu üben in dem ich zu meinen Worten und Verpflichtungen stehe, für und mit mir stehe so das ich immer und in jeder Situation auf mich zählen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu meinen Tätigkeitsplan neu zu strukturieren und weiter damit Verantwortung für meine Zeit/für mein Leben in Einheit und Gleichheit mit allem Leben als mir zu übernehmen in der Erkenntnis das jeder Atemzug zählt und die Atemzüge die ich habe gezählt sind.

Daher bestimme ich mich selbst zum Leben in der Einsicht das ich für jeden und alle meiner Atemzuge Rechenschaft ablegen muss und das dieser Moment nicht irgendwann in der Zukunft wartet, sondern hier ist in jedem Moment.

Donnerstag, 20. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Angst davor Nutzlos zu sein/Rebellion/Kampf/Ablehnung - Tag 379


Gedanken-Dimension

--Ich sehe mich total verloren da stehen und grübeln, offenen Platz der einem Bahnhof gleicht und außer mir ist weit und breit keiner zu sehen. Dabei halte ich meinen Mund mit der Hand in einer grübelnden Geste. --


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ein Gedankenbild in meinem Bewusstsein zu existieren, in dem ich mich total verloren da stehen und grübeln sehe, auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht wobei ich mir dem Mund mit einer grübelnden Geste halte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der offene Platz ohne Menschen in dem Bild in mir ein Gefühl von Bedrückung und Paranioa auslöst, so als sei ich der einzige Mensch weit und breit. Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedankenbild in dem Ich grübelnd auf dem Platz stehe eine Erfahrung von Bedrückung, Gefangensein Und Weite/Freiheit gleichzeitig zu definieren, den ich könnte ja überall hingehen und „alles steht mir offen“ aber ich bin im Grübeln gefangen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und und Ankommen und damit die scheinbaren/realen Möglichkeiten symbolisiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in einem Gedankenbild in meinem Bewusstsein einzuschließen, indem ich trotz gegebener Möglichkeiten, „offener Türen“ und der Möglichkeit mich zu entscheiden, in Angst, Sorge und Grübeln gefangen wie angewurzelt da stehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Freiheit“ oder „Wahlfreiheit“ als Zwang zu empfinden – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Bild von mir in meinem Bewusstsein die Freiheit/Möglichkeit etwas mit/in/aus meinem Leben zu machen, beziehungsweise die Frage was ich machen werde/will als Bürde/Zwang zu definieren.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das nicht „der Raum der Wahlfreiheit oder die Möglichkeiten“ an sich die Wahrnehmung von Bürde oder Zwang erzeugen, sondern das Grübeln, Denken, die ständig besorgten unruhigen Gedanken, die ich stark mit Energie von Angst, Unruhe, Stress aufgeladen habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild mit dem „Was soll ich nur werden/Tun“-Charakter und seinen anderen Komponenten wie Backchats, Erinnerungen, Reaktionen und anderen Gedanken in Trennung von mir selbst zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild von mir in meinem Bewusstsein mit so viel Energie aufzuladen das es die Art und Weise wie ich mich selbst, mein Leben und die ganze Welt durch dieses Paranoide Angstbild sehe beeinflusst und kontrolliert – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das dieses irreale Bild in meinem Bewusstsein mein Leben, Denken, Handeln und meine Entscheidungen in dieser realen physischen Welt beeinflusst und kontrolliert. .

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Leben und diese Welt als Wartehalle zu sehen in der ich immer auf den nächsten Zug warte und im „Zug“ dann wieder warte bis ich angekommen bin, dann wieder auf den nächsten Zug warte und so weiter.

Ich sehe, erkenne und verstehen das der offene Platz ein Gefühl von Bedrückung und Paranoia/Angst in mir auslöst so als sei ich der einzige Mensch weit und breit – deshalb wenn und sobald ich sehe das ich Angst vor offenen „Entscheidungsräumen“ oder „Wahlfreiheit “ habe sehe ich das ich eigentlich Angst davor habe mich festzulegen und in irgendeine Richtung zu gehen, denn das würde die „Wahlfreiheit“ in meinem Bewusstsein als Illusion offenbaren und „zerstören“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Gedankenbild eigentlich deshalb mit Angst, Unruhe aufgeladen ist um mich weiter glauben zu machen/lassen ich hätte „Freie Wahl“ und könne alle Richtungen wählen, so das ich mich in meinem Bewusstsein nie wirklich festlegen und verpflichten muss und mir praktisch alle (Hinter)Türen offen halten kann, wovon nur das Bewusstsein selbst profitiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und Ankommen symbolisiert, was ich mit der illusion von „Weiter-Entwicklung“ und „Lernen, Abschnitten, Stufen“ einem scheinbaren Vierbesserungsprozess verbinde was nichts weiter ist als aus Wissen und Informationen, Spiritualität/Religion, Büchern und Medien zusammengestückelte gestückelte Gehirnwäsche.

Wenn und sobald ich sehe das ich trotz real gegebener Möglichkeiten wie angewurzelt, in Angst, Panik und Unruhe dastehe – nehme ich einen Atemzug, steige aus der Erfahrung/dem Gedankenbild aus und bringe mich hier her, wo ich mit Common Sense eine Entscheidung treffe die das Beste für mich und alles Leben ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit, praktisch/realisitisch betrachtet meist nie so ist das ich „einen unbegrenzten Entscheidungsrahmen/Raum und Freie Wahl“ habe, sondern im Gegenteil eher so das bei gesundem Menschenverstand nur eine oder wenige Möglichkeiten/Lösungen zur Wahl stehen und in Frage kommen. Darin sehe, erkenne und verstehe ich wie diese ganze Vorstellung von „Freier Auswahl“ und Angst, Sorge, Zweifel die falsche zu treffen nur Ego ist.

Wenn und sobald das Gedankenbild von mir in meinem Bewusstsein aufkommt, in dem ich mich auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht total verloren da stehen und grübeln sehe, und ich in dieses Bild einsteigen/mich damit identifizieren will – nehme ich einen Atemzug und sage „Stop- bis hier her und nicht weiter – ich werde nicht in dieses Bild einsteigen, mich mit diesem Bild in meinem Bewusstsein identifizieren oder daran teilnehmen – ich lösche das Bild im Atem und stabilisiere mich hier im Physischen.

Ich bestimme mich selbst dazu das Bild und all seine Komponenten und Verknüpfungen in meinem Bewusstsein zu entladen und entlassen, wann immer es/sie in mir auftauchen.