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Mittwoch, 27. Juli 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 2: Wahl



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich habe eine Wahl.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “aber ich habe doch eine Wahl”, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Wiederstand und eine Ablehnung dagegen zu haben “keine Wahl zu haben”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe der “Wahl”/meiner Wahl einen Wert zu geben - anstatt sie direkt als Illusion/Selbstbetrug zu enttarnen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass meine Auswahlen/Wahlen und Entscheidungen frei sind und waren worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich anhand von meinen Wahlen/Entscheidungen zu definieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich das Resultat meiner Wahlen/freien Wahlen bin und daher das was und wer ich momentan bin und wo ich bin in meinem Leben selbst und frei kreiert habe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Wahl niemals frei war, sondern von Gedanken/Gefühlen und Emotionen beinflusst und bestimmt – dass ich immer das gewählt habe was mir mein Bewusstsein eingesagt hat, das was mir angenehm und vorteilhaft erschien und das wovon ich mir erhoffte, dass es mir Schwierigkeiten und Schmerzen ersparen würde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen dass ich in der Annahme “mein Leben sei meine freie Wahl” auch die Anahme treffe das “jeder sein Schicksal/Leben selbst gewählt hat” und daher verdient was er hat und ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “Freie Wahl” zu benutzen um Missbrauch zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen, dass wenn ich eine Wahl habe, bedeutet dies, ich kann mich dazu entscheiden zu tun was NICHT das Beste für alle in einer Situation ist, das was nicht mit dem Leben in Einheit und Gleichheit aligned ist, was bedeutet ich spotte dem was am Besten wäre und damit Spotte ich mir selbst in Einheit und Gleichheit als Leben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben “ich kann doch nicht in jeder Situation wissen was am Bestes ist” - aber ich kann mir selbst vertrauen und schauen und die Situation beurteilen und eine Entscheidung treffen die im Einklang mit dem Leben steht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass der Backchat "Ich kann doch nicht in jeder Situation wissen was am Besten ist" eine Rechtfertigung, ein Selbst-Betrug und ein Kämpfen um meine Grenzen ist - denn tatsächlich sehe ich genau was in einer Situation am Besten ist - wenn ich es nicht sehen kann, will ich es nicht sehen - die Frage ist bin ich selbstehrlich, kann ich selbstehrlich sein und mich selbst überwinden das auch zu tun am Besten ist?

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass ein Backchat/internes Selbst-Gespräch in mir abläuft wie “Aber, aber wie, was woher soll ich wissen was das Beste/Richtige in einer Situation ist, was wenn ich die falsche Entscheidung treffe und etwas mache/entscheide das weniger gut ist und negative Konsequenzen hat” - darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben “die falsche Wahl zu treffen” und etwas “falsches” zu machen, ohne zu sehen dass dieses “falsch” im Kontext meines Eigeninteresses steht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich nicht wirklich eine “Wahl” habe im Sinne von “aus verschiedenen Optionen auszuwählen, die da vor mir liegen, praktisch fertig und ich muss sie nur aussuchen und auswählen” - das ist genau was uns unsere Supermärkte und Industrie suggeriert, dass wir “die Wahl hätten”, wir haben die Wahl zwischen all diesen Produkten die in Quantumtime = gleichzeitig, "einfach hier" sind, zwischen all diesen Magerinen oder Buttern, zwischen all diesen Limonaden und Säften, wir haben die Wahl zwischen verschiedenen Marken und Modellen...doch unter der Oberfäche sind all diese Produkte gleich, so gut wie gleich, die gleichen Inhaltstoffe und Materielien, die gleichen Schnitte usw ... die gleiche Substanz - aber ich kann eine Entscheidung treffen und in Übereinstimmung mit dieser Entscheidung handeln – Ich kann entscheiden wer ich bin und durch meine Handlungen meine Entscheidung verwirklichen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben eine “Wahl” sei besser als die andere und darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem Polarititäts-Design festzustecken wenn/sobald ich an Wahl glaube/teilnehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an der Illusion und dem Bewusseins-Design von “Wahl” festzuhalten, in dem Glauben “Wahl” gäbe mir Macht und Kontrolle über meine Welt und Realität.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken das “Wahl/Auswahl” mir Macht gibt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen das “Wahl” vorprogrammiert ist.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu wählen “keine Wahl zu haben” und immer im absoluten Ausdruck meiner Selbst zu stehen als wer ich wirklich bin.


Donnerstag, 20. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Angst davor Nutzlos zu sein/Rebellion/Kampf/Ablehnung - Tag 379


Gedanken-Dimension

--Ich sehe mich total verloren da stehen und grübeln, offenen Platz der einem Bahnhof gleicht und außer mir ist weit und breit keiner zu sehen. Dabei halte ich meinen Mund mit der Hand in einer grübelnden Geste. --


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ein Gedankenbild in meinem Bewusstsein zu existieren, in dem ich mich total verloren da stehen und grübeln sehe, auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht wobei ich mir dem Mund mit einer grübelnden Geste halte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der offene Platz ohne Menschen in dem Bild in mir ein Gefühl von Bedrückung und Paranioa auslöst, so als sei ich der einzige Mensch weit und breit. Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedankenbild in dem Ich grübelnd auf dem Platz stehe eine Erfahrung von Bedrückung, Gefangensein Und Weite/Freiheit gleichzeitig zu definieren, den ich könnte ja überall hingehen und „alles steht mir offen“ aber ich bin im Grübeln gefangen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und und Ankommen und damit die scheinbaren/realen Möglichkeiten symbolisiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in einem Gedankenbild in meinem Bewusstsein einzuschließen, indem ich trotz gegebener Möglichkeiten, „offener Türen“ und der Möglichkeit mich zu entscheiden, in Angst, Sorge und Grübeln gefangen wie angewurzelt da stehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Freiheit“ oder „Wahlfreiheit“ als Zwang zu empfinden – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Bild von mir in meinem Bewusstsein die Freiheit/Möglichkeit etwas mit/in/aus meinem Leben zu machen, beziehungsweise die Frage was ich machen werde/will als Bürde/Zwang zu definieren.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das nicht „der Raum der Wahlfreiheit oder die Möglichkeiten“ an sich die Wahrnehmung von Bürde oder Zwang erzeugen, sondern das Grübeln, Denken, die ständig besorgten unruhigen Gedanken, die ich stark mit Energie von Angst, Unruhe, Stress aufgeladen habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild mit dem „Was soll ich nur werden/Tun“-Charakter und seinen anderen Komponenten wie Backchats, Erinnerungen, Reaktionen und anderen Gedanken in Trennung von mir selbst zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild von mir in meinem Bewusstsein mit so viel Energie aufzuladen das es die Art und Weise wie ich mich selbst, mein Leben und die ganze Welt durch dieses Paranoide Angstbild sehe beeinflusst und kontrolliert – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das dieses irreale Bild in meinem Bewusstsein mein Leben, Denken, Handeln und meine Entscheidungen in dieser realen physischen Welt beeinflusst und kontrolliert. .

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Leben und diese Welt als Wartehalle zu sehen in der ich immer auf den nächsten Zug warte und im „Zug“ dann wieder warte bis ich angekommen bin, dann wieder auf den nächsten Zug warte und so weiter.

Ich sehe, erkenne und verstehen das der offene Platz ein Gefühl von Bedrückung und Paranoia/Angst in mir auslöst so als sei ich der einzige Mensch weit und breit – deshalb wenn und sobald ich sehe das ich Angst vor offenen „Entscheidungsräumen“ oder „Wahlfreiheit “ habe sehe ich das ich eigentlich Angst davor habe mich festzulegen und in irgendeine Richtung zu gehen, denn das würde die „Wahlfreiheit“ in meinem Bewusstsein als Illusion offenbaren und „zerstören“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Gedankenbild eigentlich deshalb mit Angst, Unruhe aufgeladen ist um mich weiter glauben zu machen/lassen ich hätte „Freie Wahl“ und könne alle Richtungen wählen, so das ich mich in meinem Bewusstsein nie wirklich festlegen und verpflichten muss und mir praktisch alle (Hinter)Türen offen halten kann, wovon nur das Bewusstsein selbst profitiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und Ankommen symbolisiert, was ich mit der illusion von „Weiter-Entwicklung“ und „Lernen, Abschnitten, Stufen“ einem scheinbaren Vierbesserungsprozess verbinde was nichts weiter ist als aus Wissen und Informationen, Spiritualität/Religion, Büchern und Medien zusammengestückelte gestückelte Gehirnwäsche.

Wenn und sobald ich sehe das ich trotz real gegebener Möglichkeiten wie angewurzelt, in Angst, Panik und Unruhe dastehe – nehme ich einen Atemzug, steige aus der Erfahrung/dem Gedankenbild aus und bringe mich hier her, wo ich mit Common Sense eine Entscheidung treffe die das Beste für mich und alles Leben ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit, praktisch/realisitisch betrachtet meist nie so ist das ich „einen unbegrenzten Entscheidungsrahmen/Raum und Freie Wahl“ habe, sondern im Gegenteil eher so das bei gesundem Menschenverstand nur eine oder wenige Möglichkeiten/Lösungen zur Wahl stehen und in Frage kommen. Darin sehe, erkenne und verstehe ich wie diese ganze Vorstellung von „Freier Auswahl“ und Angst, Sorge, Zweifel die falsche zu treffen nur Ego ist.

Wenn und sobald das Gedankenbild von mir in meinem Bewusstsein aufkommt, in dem ich mich auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht total verloren da stehen und grübeln sehe, und ich in dieses Bild einsteigen/mich damit identifizieren will – nehme ich einen Atemzug und sage „Stop- bis hier her und nicht weiter – ich werde nicht in dieses Bild einsteigen, mich mit diesem Bild in meinem Bewusstsein identifizieren oder daran teilnehmen – ich lösche das Bild im Atem und stabilisiere mich hier im Physischen.

Ich bestimme mich selbst dazu das Bild und all seine Komponenten und Verknüpfungen in meinem Bewusstsein zu entladen und entlassen, wann immer es/sie in mir auftauchen.