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Sonntag, 18. August 2013

Decisions based on Hope = Nope - Tag 425


Art: Matti Destonian Freeman
 
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Hoffnung festhalten zu wollen das wenn ich den Führerschein mache ich dann den bestimmten Job bekommen könnte/werde ohne zu sehen das diese Hoffnung auf Angst basiert – den Job nicht zu bekommen - und das ich mich damit in Angst, Stress, Hetze versklave und EINE BEDINGUNG schaffe, eine Beziehung von Beschuldigung ich „mache das eine wegen dem anderen“ - anstatt zu sehen das diese selbst-kreierte, scheinbare Beziehung/Zusammenhang Bewusstsein generiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich eine energetische Beziehung schaffe wenn ich den Job/die Hoffnung auf den bestimmten Job als Handlungsmotivation verwende um den Führerschein zu machen und das ich damit gleichzeitig die Angst in mir erlaube den Job nicht zu bekommen und von diesem Ausgangspunkt könnte ich genau das kreieren was ich in mir akzeptiere und zulasse weil ich nicht klar sehen kann und werde, sondern weil meine Sicht immer die der Angst ist.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich automatisch in eine negative Erfahrung versklave und praktisch eine negative Erfahrung vorprogrammiere wenn ich eine Hoffnung kreiere auf die hin ich handle und diese Hoffnung dann nicht erfüllt wird, denn aus der Mind-Perspektive fällt dann damit die gesamte Handlungsmotivation zusammen, was zeigt das ich mich mich eigentlich nur in die Richtung bewegt habe weil ich mir eine Energetisch Erfahrung als Belohnung erwartet hätte von der Erreichung oder Manifestieren der Hoffnung, worin sich dann die Frage stellt ob die ganze Richtung überhaupt akzeptabel und am Besten für mich und alle ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das energetisch Erfahrungen wie Hoffnung, Reaktionen, Wünsche keine verlässliche Handlugs und Entscheidungsgrundlage darstellen weil sie nur im Bewusstsein existieren und zum Beispiel auf künstlich flüchtig veränderlichen Konstrukten wie Imagination, Vorstellungen und Projektionen basieren.



Ich verpflichte mich selbst bei meinen Entscheidungen und Handlungen die physische Realität als Grundlage heranzuziehen, wo ich alle beteiligten Punkte zur gesamtheitlichen Betrachtung heranziehe, untersuche und in Common Sense praktische und effektive Entscheidungen treffe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es unpraktisch und dumm ich ist energetische Erfahrungen wie Hoffnungen, Erwartungen, Projektionen als Entscheidungsgrundlage zu akzeptieren und als Motivation zu verwenden, denn wenn die positive Energie ausläuft und die Entscheidung nicht zu dem gewünschten Resultat geführt hat, entsteht eine negative Erfahrung, ein Tief das man dann vielleicht/wahrscheinlich mit der getroffenen Entscheidung verbindet, die Entscheidung oder jeden und alles andere beschuldigt wieso „man nicht bekommen hat was man sich erhofft hat“, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen das die Hoffnung/Erwartung/Projektion NIE REAL war sondern maximal eine Energetisch Krücke (Konsequenz) als Ersatz für echte Selbst-Bewegung in Common Sense – weiter sehe ich dann nicht mehr das die eigentliche Entscheidung vielleicht absolut ok/richtig war, aber nur weil was ich mir eingebildet habe erwarten zu können nicht so in physischer Realität eingetreten ist glaube ich etwas falsch gemacht zu haben. Daher -



Ich bestimme mich selbst dazu Entscheidungen als mich selbst in Common Sense und auf der Basis des Prinzips was das Beste für alles ist zu treffen, und mich als Entscheidung in Selbst-Bewegung durchzuführen.


Donnerstag, 20. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter, Angst davor Nutzlos zu sein/Rebellion/Kampf/Ablehnung - Tag 379


Gedanken-Dimension

--Ich sehe mich total verloren da stehen und grübeln, offenen Platz der einem Bahnhof gleicht und außer mir ist weit und breit keiner zu sehen. Dabei halte ich meinen Mund mit der Hand in einer grübelnden Geste. --


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ein Gedankenbild in meinem Bewusstsein zu existieren, in dem ich mich total verloren da stehen und grübeln sehe, auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht wobei ich mir dem Mund mit einer grübelnden Geste halte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der offene Platz ohne Menschen in dem Bild in mir ein Gefühl von Bedrückung und Paranioa auslöst, so als sei ich der einzige Mensch weit und breit. Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Gedankenbild in dem Ich grübelnd auf dem Platz stehe eine Erfahrung von Bedrückung, Gefangensein Und Weite/Freiheit gleichzeitig zu definieren, den ich könnte ja überall hingehen und „alles steht mir offen“ aber ich bin im Grübeln gefangen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und und Ankommen und damit die scheinbaren/realen Möglichkeiten symbolisiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in einem Gedankenbild in meinem Bewusstsein einzuschließen, indem ich trotz gegebener Möglichkeiten, „offener Türen“ und der Möglichkeit mich zu entscheiden, in Angst, Sorge und Grübeln gefangen wie angewurzelt da stehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Freiheit“ oder „Wahlfreiheit“ als Zwang zu empfinden – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in diesem Bild von mir in meinem Bewusstsein die Freiheit/Möglichkeit etwas mit/in/aus meinem Leben zu machen, beziehungsweise die Frage was ich machen werde/will als Bürde/Zwang zu definieren.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das nicht „der Raum der Wahlfreiheit oder die Möglichkeiten“ an sich die Wahrnehmung von Bürde oder Zwang erzeugen, sondern das Grübeln, Denken, die ständig besorgten unruhigen Gedanken, die ich stark mit Energie von Angst, Unruhe, Stress aufgeladen habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild mit dem „Was soll ich nur werden/Tun“-Charakter und seinen anderen Komponenten wie Backchats, Erinnerungen, Reaktionen und anderen Gedanken in Trennung von mir selbst zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dieses Bild von mir in meinem Bewusstsein mit so viel Energie aufzuladen das es die Art und Weise wie ich mich selbst, mein Leben und die ganze Welt durch dieses Paranoide Angstbild sehe beeinflusst und kontrolliert – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das dieses irreale Bild in meinem Bewusstsein mein Leben, Denken, Handeln und meine Entscheidungen in dieser realen physischen Welt beeinflusst und kontrolliert. .

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Leben und diese Welt als Wartehalle zu sehen in der ich immer auf den nächsten Zug warte und im „Zug“ dann wieder warte bis ich angekommen bin, dann wieder auf den nächsten Zug warte und so weiter.

Ich sehe, erkenne und verstehen das der offene Platz ein Gefühl von Bedrückung und Paranoia/Angst in mir auslöst so als sei ich der einzige Mensch weit und breit – deshalb wenn und sobald ich sehe das ich Angst vor offenen „Entscheidungsräumen“ oder „Wahlfreiheit “ habe sehe ich das ich eigentlich Angst davor habe mich festzulegen und in irgendeine Richtung zu gehen, denn das würde die „Wahlfreiheit“ in meinem Bewusstsein als Illusion offenbaren und „zerstören“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das das Gedankenbild eigentlich deshalb mit Angst, Unruhe aufgeladen ist um mich weiter glauben zu machen/lassen ich hätte „Freie Wahl“ und könne alle Richtungen wählen, so das ich mich in meinem Bewusstsein nie wirklich festlegen und verpflichten muss und mir praktisch alle (Hinter)Türen offen halten kann, wovon nur das Bewusstsein selbst profitiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Bild einen Bahnhof sehe/verbinde, weil ein Bahnhof in meinem Bewusstsein das ewige Abfahren und Ankommen symbolisiert, was ich mit der illusion von „Weiter-Entwicklung“ und „Lernen, Abschnitten, Stufen“ einem scheinbaren Vierbesserungsprozess verbinde was nichts weiter ist als aus Wissen und Informationen, Spiritualität/Religion, Büchern und Medien zusammengestückelte gestückelte Gehirnwäsche.

Wenn und sobald ich sehe das ich trotz real gegebener Möglichkeiten wie angewurzelt, in Angst, Panik und Unruhe dastehe – nehme ich einen Atemzug, steige aus der Erfahrung/dem Gedankenbild aus und bringe mich hier her, wo ich mit Common Sense eine Entscheidung treffe die das Beste für mich und alles Leben ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit, praktisch/realisitisch betrachtet meist nie so ist das ich „einen unbegrenzten Entscheidungsrahmen/Raum und Freie Wahl“ habe, sondern im Gegenteil eher so das bei gesundem Menschenverstand nur eine oder wenige Möglichkeiten/Lösungen zur Wahl stehen und in Frage kommen. Darin sehe, erkenne und verstehe ich wie diese ganze Vorstellung von „Freier Auswahl“ und Angst, Sorge, Zweifel die falsche zu treffen nur Ego ist.

Wenn und sobald das Gedankenbild von mir in meinem Bewusstsein aufkommt, in dem ich mich auf einem offenen Platz der einem Bahnhof gleicht total verloren da stehen und grübeln sehe, und ich in dieses Bild einsteigen/mich damit identifizieren will – nehme ich einen Atemzug und sage „Stop- bis hier her und nicht weiter – ich werde nicht in dieses Bild einsteigen, mich mit diesem Bild in meinem Bewusstsein identifizieren oder daran teilnehmen – ich lösche das Bild im Atem und stabilisiere mich hier im Physischen.

Ich bestimme mich selbst dazu das Bild und all seine Komponenten und Verknüpfungen in meinem Bewusstsein zu entladen und entlassen, wann immer es/sie in mir auftauchen.