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Freitag, 9. Februar 2018

Wieso halte ich an meinen Ängsten fest???


Vor einigen Tagen habe ich mir ein Interview über die Herkunft von “Unsicherheit” angehört. Dabei sind einige Punkte für mich besonders herausgestanden. Unsicherheit ist im Grunde die Erfahrung der Ängste die ich in mir angehäuft habe. Im Interview wird gesagt, dass es beinahe so ist als würde man die ganzen Ängste die man in sich angesammelt hat “festhalten” und “umarmen” und mit Ihnen “interagieren” und sich darin sozusagen weigern Sie loszulassen.


Im ersten Moment ist das für mich wie “Was??? das sehe ich nicht, wieso sollte man das machen, wieso sollte ich das machen – ich halte doch nicht an meinen Ängsten fest – sie sind einfach da – sie kommen immer wieder in mir auf” - doch schon während ich dies schreibe, sehe ich mindestens einen oder mehrere Momente, in denen ich mich “für” die Angst entschieden habe, daran teilzunehmen. Ein Moment war, dass ich/wir – ich glaube nach einer Gruppendiskussion über Angst - gefragt wurden ob Angst real ist oder wir noch an Angst glauben oder uns fürchten. Äusserlich habe ich “nichts” gesagt (Sins of the Motherfucker) aber in mir gab es eine sture, selbstgerechte, eigentlich spitefule Stimme “I fear” - in dem Moment wusste ich, dass ich “an der Angst festhalte” und auch irgendwie, dass dies ein “Fallen” ist und ich wollte diesen Punkt noch irgendwie korrigieren aber die Zeit/Realität bewegte sich weiter und der Moment ging “vergessen”.

Die Sache ist, ich weiß einfach nicht “was ich sonst machen soll” - oder genauer “mein Bewusstsein” weiß einfach nicht was es sonst machen soll, in Momenten oder Situationen in denen es und so ich immer in bestimmten Ängsten reagiert habe – wenn ich es mir anschaue ist es wirklich so wie “Ja, ok jetzt hab ich die Angst angehalten...aber was jetzt – das bringt mir auch nix”

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Ängste festzuhalten und zu umarmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an meinen Ängsten festzuhalten weil sie mir “Definition” geben und mir sagen “wer ich bin”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich ohne meine Ängste nicht mehr weiß wer ich bin und dass ich ohne sie “ende”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt zu haben mich von meinen Ängsten zu verabschieden und mit meinen Ängsten Schluss zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass in Wirklichkeit mein Bewusstsein an den Ängsten in mir festhält weil sie ihm Sicherheit geben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe für mein Bewusstsein an den Ängsten in meinem Bewusstsein festzuhalten – anstatt loszulassen und die Ängste einfach gehen zu lassen indem ich nicht mehr darauf eingehe und nicht daran teilnehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Beziehung von Besitz und Besesessenheit mit und zu den Ängsten in meinem Bewusstsein aufzubauen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Ängste in meinem Bewusstsein zu rechtfertigen, zu beschützen und zu verteidigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben die Ängste in mir machen aus mir wer ich bin und weil ich als Bewusstsein nix darüber hinaussehen kann, muss ich immer wieder daran festhalten und in sie gehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu limitieren und zu missbrauchen indem ich an den Ängsten in meinem Bewusstsein teilnehme und festhalte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in momenten in denen gewöhnlicherweise bestimmte Ängste in mir aufkommen zu denken und zu glauben, dass es “keinen anderen Weg gibt” und/oder das ich nicht weiß wie ich mich sonst verhalten soll oder nicht weiß was ich sonst tun soll - worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass die Spannung/Anspannung und der Druck der in mir in diesen Momenten in Angst zu reagieren und in Unsicherheit zu gehen – eben eine Erfahrung des Bewusstseins selbst ist, dass mich wieder in Ängste und Unsicherheiten zurück leiten und reagieren sehen will, damit es selbst “Sicher” ist in/als diese Ängste und Unsicherheiten, weil es das einzige ist was es kennt.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe im Unbekannten zu bleiben und eben nicht in diese Mind-Sicherheit der Angst – des Bekannten ICHs – zu gehen, nicht den altbekannten Ängsten zu glauben, sonderen einen Atemzug zu nehmen, zu vergeben und weiter zu gehen ins Unbekannte – Atemzug für Atemzug.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung in mir zu existieren als ich allein in meinem Zimmer hier in M lag, einen Chat verfolgte und gefragt wurde ob Angst real ist oder wir an Angst glauben und ich mich “für die Angst entschieden habe” - worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst zu verurteilen und als “Feigling” oder “Verräter” zu sehen, als nicht stark genug, weil ich mich für die Angst entschieden habe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass in diesem Moment von Reaktion und Festhalten mein Bewusstsein in mir aufkam und FÜR MICH entschieden hat an der Angst festzuhalten und die Angst wieder zu zünden, weil Angst das einzige ist was das Bewusstsein kennt und nichts darüber hinaus.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken/glauben Angst sei real.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe blind an Angst zu glauben und zu denken/glauben ich müsste Angst folgen oder darauf reagieren wenn Angst in mir aufkommt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass hinter und jenseits der Angst die “Freiheit” liegt undefiniert und unbestimmt von Angst zu leben und zu sein wofür ich mich entscheide.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in/als Bewusstsein stur, selbst-gerecht und spöttisch an Angst festzuhalten, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Was soll schon passieren” ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass es eben genau die Erfahrung des Bewusstseins selbst in Unsicherheit/Angst ist “Was soll schon passieren?” wenn das Wesen in Angst/Unsicherheit bleibt fühlt sich der Mind “sicher”.

Ich bestimme mich selbst, dazu die Ängste in meinem Bewusstsein zu vergeben und sie loszulassen.

Wenn eine Angst in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, nehme nicht an der Angst teil und lasse sie gehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich die Selbst-Verantwortung übernehmen und leben muss mir selbst in Momenten/Situationen/Punkten Definition und Anweisungen zu geben wie ich leben möchte und soll in denen ich früher Ängsten und Unsicherheiten überlassen habe wie zu leben – ich bestimme mich dazu dies in Form von Selbst-Agreements und Selbst-Commitments zu machen darüber wer ich in bestimmten Momenten sein und wie ich mich leben werde und wie nicht.


Ich bestimme mich selbst dazu, die Angst und Unsicherheit in mir mit meiner Gegenwart, Präsenz und Kreativität zu ersetzen.

Dienstag, 6. Februar 2018

Unsicherheiten - Körper Teil 2


Heute habe ich im Wesentlichen drei Momente ausgemacht, in denen ich unsichere Gedanken im Bezug auf meinen Körper in mir hatte. In diesen Momenten akkumuliere ich auch die Unsicherheit in mir. Zwei Punkte sind gewohnheitsmäßige Muster, die in meiner physischen Realität/Umwelt festgemacht sind – und ein Punkt ist etwas, dessen ich mir selbst erst heute gewahr wurde.

Situation 1: Ich betrachte mich selbst im Spiegel und beurteile meinen Körper.

Situation 2: Ich gehe den Gang in der Arbeit hinunter und beurteile mein Spiegelbild/backchatte.

Situation 3: Reaktion auf die körperliche Größe eines anderen Mannes.


Ich werde diese drei Situationen zuerst im Schreiben durchgehen und detailliert erforschen, dann mir Lösungen geben wie ich mich darin verändern werde.

Situation 1: Beinahe täglich - eigentlich täglich mehrmals -gehe/stehe ich vor meinem Spiegel und betrachte meinen Körper/Oberkörper, dabei habe ich Gedanken/Backchats. Wenn ich es mir anschaue, ist es schon fast eine „Sucht“ oder ein Suchtverhalten. Ich mache es „total automatisch“ - ich habe sogar Gedanken darüber, dass ich nicht dauernd in den Spiegel schauen will oder sollte, doch ich „muss“/mache es automatisch. Wenn ich mir vorstelle „nicht in den Spiegel zu gucken“ erfahre ich eine Angst, wie eine Leere, fast so als würde ich „nicht existieren“ - ich will mich „versichern“, oder so als würde mir das Verhalten „Sicherheit geben“.

Ich stehe auf, gehe den Gang zu meinem Zimmer und dann hinein. Der erste Weg führt „automatisch“, vor den Spiegel. Ich stehe vor dem Spiegel und „drehe mich“, betrachte mich und denke „ob ich was abgenommen habe“, „wie mein Bauch aussieht“ „ob meine Haltung ok ist“ und dass es „eigentlich schon ok“ ist – aber auch „das es nicht ideal ist, dass ich das Fett einfach nicht los werde“, „ich bin einfach alt/keine 20 mehr – das ist einfach meine Figur“ - und wenn ich in diese Energie gehe, ist es wirklich eine Addiction, ein Zwangsverhalten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein automatisiertes Verhalten auszuleben, indem ich vor dem Spiegel stehe und mich im Spiegel anschaue, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dabei Gedanken der Unsicherheit zu denken und zu back-chatten, ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Gedanken weiter die Unsicherheit in mir füttern und zu der Unsicherheit beitragen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an einem Sucht- und Zwangsverhalten teilzunehmen ohne mir bewusst/gewahr zu machen, was dieses Verhalten in mir „bedient“ oder was es mir eigentlich „gibt“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich mich durch das Anschauen im Spiegel sozusagen „selbst versichern“ und „bestätigen“ will, dass ich „ok/gut/akzeptabel“ aussehe und daher „bin“ – darin vergebe ich selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich in dem Moment in dem ich vor dem Spiegel stehe und meinen Oberkörper im Spiegel betrachte eigentlich schaue ob ich „abgenommen“ habe und ob mein Bauch sich verändert hat – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich durch dieses Verhalten die Unsicherheit im Bezug auf meine Figur nicht kleiner mache sondern tatsächlich füttere und schüre.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus dem Verhalten in den Spiegel zu gucken eine Erfahrung von „Sicherheit“ und „Kontrolle“ zu beziehen, wobei ich mir in bizarrer Weise einrede, dass ich „ok“ bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Erfahrung aus meinen Unsicherheiten gespeist wird.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass hier meine erste und die direkteste Korrektur ist, für eine bestimmte Zeit zumindest, nicht mehr automatisch morgens in den Spiegel zu schauen oder mich im Spiegel zu beurteilen, sondern wenn dieser Drang oder das Verhalten in mir aufkommt das Wort „Selbst-Vertrauen“ und „Selbst-Sicherheit“ zu leben, ich werde mir meines Körpers DIREKT und unmittelbar gewahr und baue keine BEZIHUNG von Trennung mit meinem Körper durch das Bewusstsein/Gedanken/Backchats auf, sondern fühle meinen Körper und spüre die Lebendigkeit darin – ich spüre meinen Atem, ich lebe Selbst-Vertrauen und bewege mich.

Ich bestimme mich dazu 3 Wochen nicht morgens in den Spiegel zu gucken, sondern stattdessen direkt mit meinem Körper Kontakt aufzunehmen, bewusst zu atmen und zu beobachten und mir zu vergeben wenn Gedanken/Erfahrungen im Bezug darauf in mir aufkommen.

Ich bestimme mich dazu den Zwang und die Zwangshandlung in den Spiegel zu schauen und mich/meinen Körper zu beurteilen, gehen zu lassen und zu stoppen, indem ich die Teilnahme daran stoppe sobald ich die Muster in mir aufkommen sehe.



Situation 2: Ich gehe aus unserem Laborbüro, den Gang hinunter. An der Wand auf die ich zugehe hängt ein Spiegel, bereits bei meinem ersten Gang am Morgen zum Kaffeholen :-) sehe ich, wie ich mich, mein Aussehen, meine Haltung/Figur und meinen Gang im Spiegel beurteile – ich denke „Wie sehe ich aus“ „Ich gehe künstlich, wie steif, ungelenkt“, „Meine Haltung ist fake“ „Du gehst unbeholfen“...Wenn ich mich im Spiegel sehe, fühlt es sich einfach „minderwertig“ an, genauer sehe ich dass ich versuche im Spiegel „selbstbewusst“, „selbstsicher“ „autoritiv“ zu wirken oder zu gehen und dann ver/beurteile ich mich dafür, dass mein Gang/Auftreten angeblich nicht so ist wie es sein oder aussehen sollte, selbstbewusst, selbstsicher und autoritär zu gehen/sein – eigentlich ist das Wort nicht „autoritär“ sondern „Überlegen“ - ich will „überlegen“ wirken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich, mein Aussehen und meine Haltung morgens und über den Tag hinweg zu beurteilen wenn ich mich im Spiegel in der Arbeit sehe.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass das Verhalten von „in den Spiegel zu gucken“ und mich zu beurteilen um mich „meiner Selbst zu versichern“ eigentlich ein AUSDRUCK und ein Symptom der Energie/Erfahrung von UNSICHERHEIT in mir ist. Es ist ein Zeichen und Indikator, dass ich eigentlich bereits IN der Erfahrung von Unsicherheit bin und durch das Spiegeln „versuche“ ich mich als Bewusstsein selbst zu versichern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass Unsicherheit eine Konsequenz der Identifikation mit dem Bewusstsein/Bild von mir Selbst in meinem Bewusstsein ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass der Spiegel die Unsicherheiten in mir herausbringt bzw. widerspiegelt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Erfahrung von Unsicherheit in mir mit meinem Aussehen zu verbinden. 

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das der Gedanke/Backchat „Wie sehe ich aus“ automatisch in mir aufkommt und existiert wenn ich in der Arbeit den Gang entlang laufe und mich im Spiegel sehe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe am Arbeitsplatz generell „unsicher“ zu sein, weil ich denke dass mich ständig alle anderen dort beurteilen und bewerten und weil mein „Überleben“ in dieser Welt davon abhängt wie mich diese Personen sehen und beurteilen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken/glauben, dass mich ein „gutes Aussehen“ und „(egoistisch) selbstbewusstes und beherrschtes Auftreten“ vor den „Gefahren“ schützen die in dieser Welt auf mich lauern – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich erstens nicht gegen Gefahren in der Außenwelt schützen will, sondern vor der Unsicherheit in mir und dass zweitens die unsicheren Gedanken über mein Aussehen und Auftreten in Wirklichkeit dazu führen, die Erfahrung von Unsicherheit zu unterdrücken und Sie so beschützen/verteidigen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass die Gedanken „Ich gehe künstlich, irgendwie steif und ungelenk“ in mir aufkommen und existieren wenn ich in der Arbeit den Gang hinunter gehe und mich im Spiegel sehe – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass der „künstliche, verhaltene, ungelenke Gang bereits eine Anpassung an und ein Resultat der Unsicherheit in mir ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Du gehst unbeholfen“ automatisch in mir aufkommt, wenn ich mich irgendwo in der Öffentlichkeit in einer spiegelnden Fläche (auf mich zu) gehen sehe.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine Innenwahrnehmung zu Außenwahrnehmung (durch andere) wird und so meine Welt und Realität kreiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus dem Gefühl von „Minderwertigkeit“ und „Unsicherheit“ heraus zu versuchen selbst-bewusst, selbst-sicher und autoritär zu wirken – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich damit in ein Polaritäts-System von Energie versklave und nie wirklich SELBST-Vertrauen und Selbst-Bewusstsein als Leben verkörpern kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in der Arbeit „überlegen“ und „In Kontrolle“ wirken zu wollen um meine eigene Unsicherheit zu überspielen - was ich auch daran sehen kann, wie es mir scheinbar viel leichter fällt anderen etwas zu erklären oder zu zeigen, anstatt das entsprechend für mich selbst zu machen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die „Sofortmaßnahme“ für die Gedanken und Backchats die in mir aufkommen wenn ich mich in der Arbeit im Spiegel sehe, ist diese Gedanken einfach zu stoppen, indem ich mir vergebe, meine Teilnahme daran stoppe und meine Aufmerksamkeit auf meine physische Realität/Umwelt und meinen Körper richte – längerfristig sehe ich, dass es wichtig ist die „Unsicherheit“ in mir mit Selbst-Vertrauen und Zuversicht zu ersetzen, in jedem Moment des Atems...beginned damit wie ich morgens aufstehe und wie ich mir erlaube, „dass ich mich fühle“. 

Ich bestimme mich dazu mich mit dem Leben in meinem physischen Körper zu identifizieren und Moment für Moment – Atemzug für Atemzug – dieses Leben als mich real zu machen.

Ich bestimme mich selbst dazu mein Bewusstsein als Diener zu zu nutzen, der mir meine Unsicherheiten zeigt und präsentiert – so dass ich Verantwortung dafür übernehmen kann sie zu ändern.

Ich entkopple die Erfahrung von Unsicherheit in mir von meinem Aussehen/der Erscheinung meines physischen Körpers. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich versucht habe durch die scheinbare „Absicherung“ über das „Aussehen“ und „Auftreten“ - die äußerste Dimension meines Daseins – die tiefer-sitzende Erfahrung von „Unsicherheit“ zu „kontrollieren“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass dies keine Lösung ist sondern zu einer Unterdrückung und fortgesetzten Anhäufung der Unsicherheit in mir führt. Durch die Änderung eines Symptoms kann man nicht die Krankheit heilen, die Heilung muss von der Wurzel bis zu den Blättern geschehen – von Innen nach Außen – nicht anders herum.

Wenn und sobald Gedanken in mir aufkommen wenn ich in der Arbeit den Gang entlang laufe und mich im Spiegel sehe – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich stoppe meine Teilnahme an den Gedanken/Backchats und fokussiere mich auf die physische Realität.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der „unsichere Gang“ beziehungsweise das „ängstliche Verhalten“, dass ich mich in öffentlichen Spiegeln oder auf Fotos haben sehe ein Ausdruck und eine Folge der Unsicherheit in mir ist. 



Situation 3: Ich gehe zur Theke im Fitnessstudio und frage ob jemand ein Handy gefunden hat. Der Junge/Trainer der mit mir spricht, steht vor mir auf und ich merke in mir, wie ich in eine leichte/resonante Unsicherheit gehe. Später sehe ich, dass es eigentlich die Größe und körperliche Erscheinung der Person war auf die ich mit Unsicherheit reagiert habe, es war wie ein „Zurückweichen und Bangen/Zittern“ als er vor mir aufgestanden und näher gekommen ist - „Er ist wirklich ein Riese“ „Er hat echt sehr gute Figur/definierten Körper“.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit einer Erfahrung von Unsicherheit zu reagieren als der Fitnesstrainer, welcher mindestens 10-15 größer als ich zu sein scheint, vor mir aufsteht und sich auf mich zubewegt. 

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, die Körpergröße eines anderen Mannes oder auch einer Frau, wenn sie groß genug ist, eine Angst in mir auslösen lasse, welche zur Wahrnehmung von „Bedrohung“ führt – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese automatische/eingefleischte Reaktion von Unsicherheit/Angst auf die Körpergröße anderer Personen höchstwahrscheinlich aus meiner Kindheit stammt aus den Kindheitserinnerungen an die Schule/Kindergarten wo andere, ältere und größere Kinder von mir als Bedrohung wahrgenommen wurden, weil sie sich als Bedrohung verhielten und zum Beispiel kleinere Kinder tyrannisierten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe auf die Körpergröße und Kräftigkeit anderer Männer mit Unsicherheit und Angst zu reagieren – wenn sie mir „zu nahe kommen“ - weil ich in der Schule und/der Freizeit als Kind/Teenager entweder von größeren, stärkeren Jungs tyrannisiert oder beim Raufen besiegt wurde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Erinnerungen zu existieren von einen körperlich größeren Mädchen gegen meinen Willen festgehalten und geküsst worden zu sein.


Darin sehe, erkenne und verstehe ich, dass es soweit keinen rationalen Grund gibt auf die Körpergröße anderer Menschen mit Unsicherheit oder Angst zu reagieren. Ich bin kein Kind mehr und es besteht keine unmittelbare Gefahr, dass mit zufälligen, normalen Menschen in meiner Welt/Realität ein Streit ausbricht oder ich mich gegen einen tätlichen Angriff verteidigen muss – ich sehe, erkenne und verstehe die Ursprünge dieser Unsicherheit/Angst in Bezug auf die Körpergröße anderer in meinen Erinnerungen, meiner Vergangenheit und stoppe sie daher im Hier und Jetzt in dem ich Selbst-Vertrauen und Gegenwart/Präsenz lebe eins und gleich – egal wie groß oder klein, männlich oder weiblich mein Gegenüber ist.  

Sonntag, 28. Januar 2018

Unsicherheiten - Körper I



Nachdem ich in der letzten Zeit gesehen habe, wie eine Erfahrung von Unsicherheit in mir eine Hauptursache dafür ist, dass ich entweder gar keine Beziehungen kreiere/eingehe oder meine existierenden Beziehungen sabotiere und zerstöre – schließe ich mit mir selbst die Vereinbarung mich selbst darin zu unterstützen und mir zu helfen, diese Unsicherheiten und Ängste in mir selbst durchzugehen und zu transformieren beziehungsweise zu stoppen.

Beginnen werde ich mit Unsicherheiten bezüglich meines Körpers. Als ich gestern im Fitnessstudio war, konnte ich im Umkleideraum sehen, wie ich unsicher wurde, als ich den Raum betrat und einige Männer mittleren Alters bereits drinnen waren und sich nackt, beziehungsweise halbnackt herum bewegten. Ich fühlte mich bedrängt, unangenehm und versuchte Augenkontakt zu vermeiden, ich merkte auch wie ich absichtlich die anderen Männer nicht anschaute und mich so verhielt um keinen zu stören. 

Der Punkt ist, sobald ich andere Körper anschaue, kommen/kämen direkt “Urteile/Beurteilungen” in mir auf, entweder “positive” oder “negative” Backchats und Gedanken und damit einher gehen Vergleiche mit meinem Körper/mir selbst. Das bedeutet natürlich, dass ich mich auch ständig selbst beurteile und über meinen Körper urteile und denke und in der Tat mache ich das (noch) jeden morgen vor dem Spiegel...oder in allen möglichen spiegelnden Flächen eben zum Beispiel im Fitnessstudio...ich weiß und sehe, dass mir das Fitnessstudio deshalb eigentlich ein unangenehmer Ort ist, wo ich mich eher “inferior” und “Unsicher” fühle, aber ich habe es “geschafft” mir einzureden, dass ich “eigentlich ok” bin.

In dem Moment in der Umkleide habe ich weiter gesehen, dass diese Unsicherheit in mir (im Bezug auf meinen Körper) der Ausgangspunkt und die Quelle für allerlei üble Gedanken/Backchats und unterbewusste, insgeheime Anfeindungen und Aggressionen gegenüber den anderen Männern im Fitnessstudio ist – angeblich um mich zu schützen oder zu verteidigen, ohne doch zu sehen, dass der wahre Feind in mir sitzt und das die Anfeindungen und Ureile aus mir selbst kommen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Unsicherheit mit meinem Körper und meiner Figur zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe unsichere Gedanken in Bezug auf meinen Körper in mir zuzulassen und zu akzeptieren.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben mein Körper ist etwas zum Anschauen und Aufführen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass der menschliche Körper ein lebender Organismus ist der mir täglich VIEEEEEL mehr ermöglicht als dass, das er eigene Bedürfnisse und Prozesse hat und das der Körper die Plattform/Basis ist die mir die Existenz in dieser Welt ermöglicht.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Körper auf die äusserlichsten Dimensionen von Aussehen und Optik zu reduzieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, zu erkennen und verstehen, dass die Akzeptanz von Unsicherheit in mir unweigerlich zu einer Erfahrung/Wahrnehmung von Bedrohung führt und dass ich versuche dieser scheinbaren Bedrohung in Form von Aggression begegne – das ich die "Bedrohung" in meinem Bewusstsein selbst erzeuge und projiziere - dass dieses aggressive Verhalten einem Gorilla oder sonst jemandem gleicht, der sein eigenes Spiegelbild angreift ohne je zu erkennen das er es selbst wirft.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, zu erkennen und zu verstehen dass Unsicherheit keine intimen Beziehungen und keine wirkliche Nähe erlaubt, da ich in mir ständig damit beschäftigt bin meine eigenen Schatten zu “bekämpfen”, die ich dann auf andere/meine Aussenwelt projiziere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Umgebung, Beziehungen oder Personen die mir Nahe stehen oder einfach begegnen für die Unsicherheit in mir zu beschuldigen und verantwortlich zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe unsicher zu werden oder zu sein wenn ich die Umkleidekabine im Fitnessstudio betrete und/oder nackte Personen in meiner Umgebung sehe – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass die Erfahrung von Unsicherheit die in diesen Momenten in mir aufkommt direkt mit diesem Moment zu tun hat – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, die genannten Situationen die Erfahrung von Unsicherheit in mir nur triggern und dass ich die Unsicherheiten über einen längeren Prozess durch Anteilnahme am Bewusstsein kreiert habe – Die Erfahrung von Unsicherheit in dem Moment ist nur ein Outflow dieser fortgesetzten Teilnahme am Bewusstsein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, zu erkennen und zu verstehen, dass die Unsicherheit in mir ein Nährboden für Aggression und Ego ist und dass ich mich durch diese Aggression und dieses Ego vom Leben trenne – was so weit geht, dass ich auf Grund der Unsicherheit in mir, jeden Tag in und mit einer Form von Aggression gegen “den Tag”, “gegen die Welt”, “gegen Situationen und andere Menschen” beginne und in einer Art und Weise durch mein Leben gehe in der ich alles und jeden als potentiell feindlich betrachte und als etwas das “angegriffen” und gegen oder um das “gekämpft werden muss”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Leben durch Selbst-Unsicherheit und mangelndes Selbst-Vertrauen in einen “Kampf” zu verwandeln anstatt im Fluss der Dinge zu bleiben und aktiv eins und gleich darin mitzuwirken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe andere Menschen in meinem Bewusstsein aufgrund meiner Unsicherheiten anzugreifen und meine Unsicherheiten, Ängste und Urteile auf sie zu projezieren was sich in vielen “kleinen” fiesen und üblen Backchats zeigt in denen ich über bestimmte Punkte wie das Alter, Aussehen, Figur, Fitness anderer Personen kommentiere – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Gedanken “einfach wegzuwischen”, zu verleugnen oder zu ignorieren – anstatt sie mir wirklich bewusst zu machen und entweder – wenn möglich – an Ort und Stelle zu vergeben oder/und die Gedanken und deren Ausgangspunkte – die “Themen” = Unsicherheiten, Ängste, Urteile – im Schreiben und der Selbstvergebung zu verarbeiten um mich aus diesen Bewusstseinskonstrukten zu befreien.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen das Unsicherheit und magelndes Selbst-Vertrauen/Selbst-Bewusstsein aufkommt, wenn ich in mir in und als Ansammlung von Ängsten, Urteilen und Unsicherheiten existiere.

Ich sehe, dass ich diese spezielle Unsicherheit schon in der Schule hatte oder/und im Turnverein, wenn sich alle in der engen Umkleide zusammen umziehen mussten, versuchte ich möglist schnell und unbemerkt mein T-Shirt oder anderes Oberteil zu wechsel damit niemand meinen Bauch sieht oder auch im Schwimmbad war es mir unangenehm mich mit den anderen auszuziehen und ich habe mich geschämt.

Ich bestimme mich selbst dazu, die Momente und Gedanken auszumachen in denen ich Gedanken über meinen physischen Körper habe/akzeptiere und Momente in denen ich zur Unsicherheit im Bezug auf meinen physischen Körper beitrage und dazu praktische Lösungen für diese Momente zu finden wie ich mein Denken und Leben korrigieren kann.

Ich ehre, achte und schätze meinen Köper als lebendigen Organismus der hier ist, mit mir als ich, der Mir erlaubt zu leben die Plattform gibt mich in dieser Welt auszudrücken.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass mein physischer Körper ein Teil von Leben ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Unsicherheiten im Bezug auf meinen physischen Körper meinen Ausdruck und mein Leben in dieser Welt kompromitieren und intime/wirkliche Nähe sabotieren, da ich immer in einer Form von Angst bin und Angst erlaubt weder Selbst-Ausdruck noch Nähe.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Unsicherheiten oder Erfahrung von Unsicherheit die z.b. In der Umkleidekabine in mir aufkommt oder wenn ich in der Öffentlichkeit Oben-ohne oder nackt bin , nur ein Outflow von Bewusstseinssystemen sind, die ich bereits in mir kreiert und aufgeladen habe – daher bestimme ich mich in diesen Momenten dazu – einen Atemzug zu nehmen und meine Teilnahme an der Energie von Unsicherheit einfach zu stoppen – ich lebe Komfort und Selbst-Vertrauen im Körper als Leben.

Ich bestimme mich selbst dazu, die Unsicherheit/Ängste als Nährboden für Ego in mir zu entfernen und mit Selbst-Vertrauen und Confidence zu ersetzen, indem ich diese Worte für mich selbst redefiniere und als mich selbst lebe und übe – täglich.

Ich bestimme mich selbst dazu, mich anzuhalten und einen Moment mit Dankbarkeit, Selbst-Vertrauen und Zuversicht zu verbringen, wenn ich sehe, dass ich in die Erfahrung oder Wahrnehmung gehe ich “müsse kämpfen” und “das Leben sei ein Kampf”, worin ich mich dazu bestimme darauf zu achten wann und wie genau sich diese Erfahrung in mir äussert, so dass ich gezielter Verantwortung übernehmen kann.


Ich bestimme mich dazu, die Gedanken/Backchats über “andere Menschen” im Bezug auf deren physische Körper, Aussehen oder ähnlichen Kontext auszuschreiben/aufzuschreiben und unter den Aspekten durchzuarbeiten, dass es einerseits Indikatoren für Unsicherheiten in mir selbst und andererseits Outflows dieser Unsicherheiten/Ängste/Urteile/Punkte im Bewusstseinssystem sind durch die ich mich vom Leben in Einheit und Gleichheit trenne.

Dienstag, 2. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 8: Unsicherheit in Kommunikation




Heute möchte ich über ein Verhaltens- und Gedankenmuster schreiben, für das ich noch keinen richtigen Namen habe, welches mir habe heute gewahr wurde.

Als ich heute eine Person aufgesucht habe um sie etwas zu einer bestimmten Tätigkeit zu fragen bemerkte ich diese Erfahrung von “Unsicherheit, Unterlegenheit und Befangenheit” in mir und meinem Ausdruck. Es ist dann wie, ich will etwas bestimmtes ausdrücken und ich weiß eigentlich genau was ich sagen will und wie ich es sagen will, doch wenn ich vor der Person stehe, kommt alles ganz anders aus mir raus, beziehungsweise fast gar nicht mehr, ich bin stark gehemmt/befangen und sehr wertend mir selbst und meiner Kommunikation gegenüber. Ich fange beinahe an zu stottern und definitiv zu stocken und meine Worte sind Unsicher und ängstlich/zaghaft. 

Während ich dies Schreibe, sehe ich dass ich mir bereits davor vorgestellt habe “Wie ich sein werde”, wie ich die Person fragen werde und “wie” ich mich ausdrücken werde...in dieser Vorstellung sehe ich mich “selbst-bewusst, locker, selbst-sicher, einfach “normal” und sogar etwas sympathisch”...doch wie gesagt...kommt es dann zum Moment in physischer Realität ist alles ganz anders.

Es scheint so, dass es mir von Anfang an – gestern – als ich mit einer anderen Person abgemacht habe, dass wir noch mal nachfragen werden, unangenehm war zu fragen. Genauer gesagt hatte ich gestern einen Moment beobachtet als x mit y am Telefon gesprochen und etwas nachgefragt hatte, meine Gedanken dabei waren in etwa:”Wow, sie macht dass echt souverän und professionell, wie sie mit ihr redet trotz des Konfliktes, sie hat irgendwie einen gesunden Abstand” und ich sehe wie ich praktisch vergleiche...es geht um meine Unsicherheit und Selbsturteile in Bezug auf/mit Kommunikation, besonders mit Personen die ich als mit übergeordnet wahrnehme. Treibende Punkte darin sind die Angst vor Konflikten und der Wunsch zu gefallen.

Ich sehe nun wie ich diese Unterlegenheit, Befangenheit und Unsicherheit in Momenten erzeuge in denen ich in meinem Bewusstsein bin, in Vorstellungen und Gedanken und ins Besondere einem Punkt wo ich denke/glaube ich “muss mich auf die Kommunikation vorbereiten” - ich muss mir vorstellen was ich sagen/fragen will und wie genau ich es sagen und fragen werde, ich schreibe mir Punkte auf die ich sagen/fragen will...dabei sehe ich nicht, dass dieses gesamte Verhalten und die internen Selbst-Gespräche und scheinbaren Vorbereitungen von Angst motiviert sind.
Eine Angst darin ist die “Angst etwas falsches zu sagen.”

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Unsicherheit, Befangenheit und Unterlegenheit zu reagieren als ich heute mit x redete.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass die Unsicherheit und Befangenheit einfach so da ist, eine Reaktion “im Moment” - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetische Reaktion/Erfahrung in dem Moment der Ausfluss einer langen Kette von vorangegangenen Bewusstseinprozessen ist, an denen ich aktiv teilgenommen und so diese Unsicherheit, Befangenheit und Unterlegenheit selbst kreiert habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben mit x zu sprechen, sie etwas zu fragen oder mit ihr Dinge zu klären aus Angst davor, etwas falsches zu sagen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe es als “unangenehm” zu definieren x um etwas fragen oder bitten zu müssen, wenn ich nicht weiter weiß, denn ich fühlte mich in solchen Momenten in der Vergangenheit “dumm oder blamiert”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor x nicht dumm da stehen zu wollen, denn ich möchte das x mich respektiert und als ebenbürtig anerkennt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Beziehung von Polarität, Vergleichen und Überlegenheit/Unterlegenheit in mir zuzulassen und zu erlauben ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass es diese Beziehung/Polarität ist die ich in meine Welt/Realität projiziere und so meine Selbst-Erfahrung in meiner Welt und meinen Beziehungen kreiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Wiederstand in mir zu haben dagegen x – aber auch andere Personen – um Rat zu fragen oder um bestimmte Fragen zu klären und Lösungen zu finden, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe von diesem Wiederstand aus in mein Bewusstsein zu gehen und mir vorzustellen und auszumalen wie ich sage/kommuniziere was ich sagen/fragen will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Hemmung zu haben andere – besonders im System mir übergeordnete Personen – um Hilfe oder Rat oder Klärung zu bitten, da ich so erscheinen möchte als könnte und wüsste ich alles selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Selbst-Bild zu entwerfen, dass ich mir alles Selbst beibringen kann und ich brauche niemanden ausser mich (außer-mir) um mir etwas beizubringen oder zu lernen – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich Potentiale von mir Selbst durch andere entdecken kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in Momenten in meinem Tagesablauf in einer Hetze in mein Bewusstsein zu gehen und zu denken das ich die Person noch dies und jenes fragen muss und wie ich sie fragen werde und was genau ich fragen will/werde, damit ich ja keinen Fehler mache in dem was ich sage oder nichts dummes sage, denn ich will nicht dumm dastehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe kurz bevor, noch auf dem Weg zu Person x in eine gedankliche Dimension zu gehen wo ich mir vorstelle und vorsage, was genau ich x sagen werde und wie ich dabei selbst-sicher und selbst-bewusst bin – ohne zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich in mir total unsicher und ängstlich bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass diese “mentale Vorbereitung” wo ich mir in meinem Bewusstsein vorstelle was ich sage, wie ich kommunizieren und wer ich sein werde die Angst und Unsicherheit in mir füttert und so dazu beiträgt dass ich diese als Konsequenz erfahren werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Unsicherheit in der Kommunikation mit x auch ein Outflow der Vergleiche mit y im Bezug auf Kommunikation am Vortag ist.

Fortsetzung folgt...



Dienstag, 2. September 2014

Ein bekackter Tag - Tag 563


I am having a Shit Day on Eqafe
Heute hatte ich einen dieser bestimmten Tage, an denen alles schief zu gehen scheint, an dem mehrere Dinge zusammen kommen und alles was nur uncool oder ich wollte sagen „nicht perfekt“ sein kann passiert auch. Eigentlich sage ich damit einfach, dass Dinge passiert sind die nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Noch mehr ist es aber die Erfahrung oder Wahrnehmung, dass „das System/die ganze Welt gegen mich ist“.



Es fing an als ich morgens ein Monatsticket kaufen wollte, der Automat nicht funktionierte und ich prompt kontrolliert wurde – ein interessanter Gedanke dabei war, dass ich dachte „Wenn ich die Karte nicht bekomme/nicht mehr kaufen kann, DANN SCHEIß DRAUF , ich kauf sie später“ - eigentlich fing das „alle sind gegen mich“ bereits gestern an als mich andere fragten ob ich mich wieder auf die Arbeit freue, was ich in mir als absichtlich blöde und provokante Frage beurteilte und darauf reagierte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in eine Paranoia und Angst vor dem Versagen zu schiften als Personen mich danach fragten ob ich mich schon auf den nächsten Tag auf die Arbeit freue und darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Personen Böswilligkeit und Absicht in ihrer Frage zu unterstellen damit sie auf die eine oder andere Art an mir Rache nehmen könnten – anstatt zu sehen und zu verstehen dass diese Reaktion auf einer akkumulierten Angst und Paranoia in mir basieren die nichts mit den Personen zu tun haben – die ich in/als ein Charakter von Egoismus und Selbst-Identifikation mit dem Job kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe, dass eine Paranoia/Erfahrung von „die Ganze Welt ist gegen mich“ in mir existiert und aufkommt – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich so lange akzeptiert und mir erlaubt habe diese Angst, die Erfahrung von Isolation und Paranoia in mir zu verleugnen und zu unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mich mir nicht erlaubt habe mit mir selbst ehrlich zu sein im Bezug auf die Erfahrung von Angst/Paranoia und „Versteinerung“ die in mir als ich im Bezug auf „Menschen“ existiert – die permanente Angst in irgendeiner Form missbraucht zu werden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich selbst denn andauernden Missbrauch an mir selbst durch Emotionen, Gedanken und Energien in meinem Körper – gegen die lebendige physische Substanz meines Körpers – selbst mache/akzeptiere und erlaube und dann als Rechtfertigung für die selbst-erzeugte Angst externe „Feindbilder“ oder sogar „Systeme oder unbekannte Mächte erschaffe“ die angeblich gegen mich sind – genauso wie ich in der positiven Polarität der gleichen systematischen Abgabe von Verantwortung „göttliche Führung“ „unbekannte Mächte/Kräfte“ und „gute Menschen/Umstände“ erfinde/projiziere die mich angeblich leiten/führen oder besonders wichtig/gut für mich sind – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit die gleichen Personen/Umstände/Dinge in meinem Bewusstsein polarisiere.



Ich bestimme mich selbst, dazu diese Erfahrung/Paranoia von „die Ganze Welt ist gegen mich“ in mir zu adressieren wenn/sobald sie aufkommt – ich atme und stoppe mich – ich erkenne und lebe Selbstehrlichkeit in Einheit und Gleichheit als Leben.



Ich bestimme mich dazu diese Erfahrung/Paranoia von „Unsicherheit“ und die beitragenden Konstrukte, Erinnerungen, Systeme in meinem Bewusstsein langsam aber sicher im Schreiben, der Selbst-Vergebung durchzugehen und mein Leben zu korrigieren.



Ich bestimme mich dazu die täglich in mir aufkommenden „Ängste missbraucht oder attackiert zu werden“ einzugestehen und sie nicht länger zu ignorieren oder zu unterdrücken/verdrängen.



Ich adressiere und notiere diese Ängste in ihrer Art und Ausprägung und vergebe mir im Moment.


Sonntag, 8. Dezember 2013

Sorgen - Teil 1 - Tag 477


Ok, also schauen wir uns die Punkte mal etwas genauer an. Einmal handelt es sich um die Emotion/emotionale Erfahrung von “Sorge/Worry” und der andere Punkt ist, oder besser sind, “die Stimme/n im Kopf”. Es besteht eine reaktive Beziehung zwischen dem Trigger, wenn ich eine andere Person einen “besorgten Gesichtsausdruck/Sorgenfalten”, und der Emotion von “Sorge/Worry” in mir, auch Kritik oder fehlende Zustimmung/Bestätigung – lol – triggern Sorge /Worry in mir. Ich muss hier lachen, weil ich sehe dass ich fehlende Zustimmung/Bestätigung als “Kritik” auffasse und somit in mir drin zu einem “sehr bedürftigen Etwas” werde, dass nach Bestätigung und Zustimmung verlangt um sich nicht kritisiert zu fühlen – Sprich, ich werde zu einer sehr unsicheren Person, die andere verunsichert, vieles/alles sofort persönlich nimmt und bei anderen Sicherheit sucht.



Beim Schreiben konnte ich sehen, dass die Stimme im Kopf auch DIREKT mit Sorge/Worry verbunden und aufgeladen ist – von dieser Perspektive aus könnte ich die sorgenvolle Stimme in meinem Kopf auch “meine Selbst-Zweifel” nennen – und ich projiziere die Selbst-Zweifel auf eine andere/andere Personen, um daran festhalten zu können.



Ok – Als nächstes möchte ich beide Punkte gesondert, als eingenständige Erfahrungen/Muster im Schreiben/Selbstvergebung durchgehen, und dann sehen wie ich diese Punkte in einem Muster kombiniert habe und warum/wie ich dieses Gesamtmuster am Laufen halte und vor allem auch die Fragen klären “Was gibt/bringt mir das?/Woher kommt es ? Warum halte ich daran fest?”



Sorgen/Worry:


Die Sorgen beginnen bei mir schon morgens nach dem aufstehen, eigentlich schon nach dem Aufwachen, denn unter den ersten Gedanken an einem Tag, sind für mich solche in denen ich mir Sorgen “ÜBER die Gedanken mache”, die ich habe – lol, oh man – Ein Lied spielt in meinem (rechten) Ohr “Guten Morgen, Liebe Sorgen, seit ihr auch schon alle da, habt ihr auch so gut geschlafen, ja dann ist ja alles klar?!” paradoxer Weise in einer beruhigenden Energie, die eine schichsalsergebene Akzeptanz dieses besorgten Pechvogeldaseins enthält.



Eine regelmäßige Quelle von Sorgen, vermischt mit Stress ist ein Muster bei dem ich kurz bevor ich zum Bus gehen muss noch versuche etwas auf meinen MP3-Player zu ziehen, was sich dann meist zieht oder irgendwie nicht funktioniert – was an sich noch nicht das Problem wäre, wenn ich mir keine Sorgen/besorgten Gedanken darüber machen würde “ob ich das jetzt noch machen soll, ob ich überhaupt das jetzt anhören soll, ob mich dass nicht ablenkt oder irgendwie emotional aufbringt und reagieren lässt, Ob ich mich damit eigentlich nur abschotten und taub stellen will, Ob ich die Interwiews die ich höre nur als eine Art Droge verwende damit ich mich der Realität nicht stellen muss”, lol, und so weiter... würde ich mir diese Gedanken/Sorgen nicht machen, lol, und mich nur um die körperlichen Prozesse, denen es bedarf, kümmern wäre alles kein Problem.



Bis ich zur Tür hinaus bin, habe ich es so gut wie jedes Mal geschaft, kurz vor Knapp dran zu sein, und mich in einen Zustand von gestresster Besorgniss zu versetzen, meine nächste Sorge ist nun “Ob ich ich den Bus noch erreichen werde” “Ob ich zu Spät komme” “Ob dann die Kollegen schon warten, was sie sagen/denken werden, ob viel zu tun sein wird” am Busbahnhof stehe ich dann, da ich ja so knapp angekommen bin dass ich mir nicht sicher sein kann, in der Sorge “Ob der Bus schon da war oder Ob er noch kommt” “Ob er heute überhaupt kommt” und wenn er einige Minuten zu spät kommt “Was denn passiert sei?”
 

 
 
......... Tage vergehen.....
 
Ok, hier mit dem “Sorgen Machen”/Worries kann ich beobachten, dass ich zwar täglich darüber schreibe und viele, viele Punkte etc. sehe, aber nicht mit der Selbstvergebung anfange, sprich es aufschieben genau in die Situationen und Momente hineinzugehen, mir zu vergeben und korrigierend zu handeln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben “Ich muss mir Sorgen machen”.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern das Sorgen machen aufzuhören und loszulassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben “Sorgen Machen” sei wer ich bin und dass ich mir schon immer Sorgen gemacht habe und dies einfach zu meinem Leben gehört und vollkommen “normal” ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben denBackchat “das ist so viel, viel zu viel, ein massiver Punkt” in mir als Ausrede/Rechtfertigung zu akzeptieren erst gar nicht mit der Selbstvergebung anzufangen, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Backchat mit einer schnellen Vorstellung und Projektion von “all den Punkten und all den Erinnerungen” zu untermauern die dass “Sorgenmachen” enthalten oder damit zusammenhängen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das “Aufgeben” oder “einfach nicht durchgehen” eine Option sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass wenn ich den Punkt nicht angehe und stoppe/durchgehe, ich mir einfach weiter “Sorgen machen” werde, dass ich weiterhin so reagieren und mich gegenüber meinen und den Sorgen anderer zum Opfer mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das “Sorgen Machen”/Worries zu einem “starken Punkt” in meinem Bewusstsein zu machen, dem gegenüber ich mich in meinem Selbst, Stehen, meinem Gewahrsein “Schwach” fühle.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst, mein Gewahrsein als “Schwach” und den Punkt von “Sorgen machen/Worries” als Stark in meinem Bewusstsein zu definieren, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich darin in der Tat ein und den Selben Punkt POLARISIERE und dann polarisiert wahrnehme – nicht mehr und nicht weniger. Darin vergebe ich mich selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Punkt mir “Stark” und mein Gewahrsein/Selbst “Schwach” erscheint weil ich SO VIEL von meinem Selbst/GEwahrsein in/an diesem Punkt von “Sorgen machen/Worries” in meinem Bewusstsein definiert habe, weil so viel von mir Selbst in diesem Punkt “gefangen ist”.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass mir der Punkt “Stark” und “Massiv” erscheint weil Ich schon seit Jahrzenten “aufgegeben habe” mit diesem Punkt, der mir hautsächlich von aussen beigebracht, zu arbeiten oder “etwas dagegen zu tun”, eben weil ich es so wahrgenommen habe, dass ich das Verhalten der Person nie ändern kann und dass es sich nie ändern wird, und in meiner Frustration habe ich
(immer wieder) aufgegeben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich immer wieder “aufgegeben habe” und dass dieses “Aufgeben” Schwäche war – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass das ich, so wie die andere/n Person/en nie wirklich eine Wahl hatten.

 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 

Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen: