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Montag, 16. Dezember 2013

Key-Worry - Sorgen Teil 4 - Tag 481


Ich mache mich fertig, ziehe Schuhe an → Unruhe, Hast, Stress
 



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass “Fertigmachen und Schuhe anziehen” morgens mit einer energetischen Erfahrung von Unruhe, Hast und Stress zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich ein einen energetischen Zustand von Stress, Unruhe, Hast zu konditionieren in dem Glauben ich könne dadurch schneller sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass ich schneller bin und damit frührer aus dem Haus und pünktlicher/termingerecht wo ich hin muss, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich keinerlei energetische Erfahrung generieren oder mich darin halten muss um schnell zu sein und mich körperlich schnell, zügig und bestimmt zu bewegen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert die Energetische Erfahrung von Hast, Stress und Unruhe die ich morgens beim Fertigmachen und Schuhe anziehen in mir generiere, mit dem Glauben oder der Vorstellung zu rechtfertigen dass ich “schnell sein müsse”, ohne je in Gesundem Menschenverstand zu prüfen ob diese Vorstellung/dieser Glaube mit der physischen Realität übereinstimmt.



Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich nicht wirklich schneller oder zügiger bin weeher werde ich insgesamt “langsamer” und länger brauchen, weil ich zum Beispiel nn ich Stress, Unruhe und Hast in mir generiere, bestimmte Dinge übersehe oder übergehe und alles drei mal checken muss weil ich nicht wirklich hier war bei und mit den Dingen und in den Momenten das Fertigmachens, sondern in einer energetischen Erfahrung von Stress, Hast und Unruhe in meinem Bewusstsein.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich körperlich zielgerichtet, zügig, schnell und effektiv bewegen kann ohne dass ich Energie generiere und mich in einer energetischen Erfahrung halte.



Ich sehe erkenne und verstehe dass die Energie von Hast, Stress und Unruhe ein Outflow eines Polaritätssystems ist wo ich erst Aufschiebe und Herumtrödle und/oder nicht aufstehen und rausgehen will, und so meine beweglichkeit im Raumzeitprozess des Fertigmachens und Schuhe anziehens einschränke und mich darin einenge so dass ich die von mir in meinem Bewusstsein als akzeptabel gespeicherten Umstände kreiere, welche die energetisch Erfahrung von Hast, Stress und Unruhe zu triggern.



Ich verpflichte mich dazu mir morgens 20 Minuten mehr “Wachzeit” - also Zeit in der ich AUS DEM BETT bin - zu geben, in denen ich mich gemütlich fertig machen, körperlich pflegen und mit Nahrung versorgen kann.



Wenn und sobald ich sehe dass ich morgens in eine energetische Erfahrung von Hast, Unruhe und Stress gehe oder gehen will atme ich und stoppe – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich im Grunde in einem Punkt von “zu spät” bin und der Stress, die Unruhe und Hast bereits ein Outflow des Aufschiebens und Verzögerns ist – ich stoppe die Energie stabilisiere mich im Atem und bewege mich im Atem effektiv und zielgerichtet mich fertig zu machen – In jedem Fall, auch wenn ich tatsächlich knapp dran bin, stoppe ich die Energien, weil ich sehe, erkenne und verstehe dass mich diese Energien weder schneller machen, noch dabei unterstützen mein Ziel in physischer Realität schneller zu erreichen, sondern tatsächlich daran hindern wirklich effektiv, genau und zielgerichtet vorzugehen.



Wenn und sobald ich sehe dass ich morgens NICHT die 20 minuten früher, also um 06:30 aus dem Bett steigen will – nehme ich einen Atemzug und gebe mir in diesem Moment Richtung aufzustehen in der Erkenntnis dass ich mir in diesem Moment einen selbstbestimmten Start in den Tag gebe und so wirklich, praktisch in physischer Realität für mich Sorge anstatt mir später nutzlose, energieraubende Sorgen als Gedankengebilde in meinem Bewusstsein zu machen. Ich stehe auf im/als Atem.


Selbsterforschung und Selbstrealisation:



 


 


   Desteni








 


 


Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:


 






 


 
 
 


Mittwoch, 20. März 2013

Zu Spät kommen, und die Angst Davor - Teil 3 : Tag 311

 
Art - Carrie Tooley
Ok – ich werde heute mit zu erst mit der/den Belohnung/en anfangen die ich im Stoppen und Verändern dieses Verhaltensmusters des „Zu Spät kommen“ sehe und erkenne und dann mit einer Lage von Backchat weitermachen die ich heute, nach Entfernung der „Angst“ in mir beobachten konnte.

Die Belohnung:

    Keine Angst, weniger Stress und damit die Möglichkeit mich auf den Moment physischer Teilnahme am Leben zu konzentrieren, was genauer gesagt heißt mir überhaupt Gewahr zu werden und zu realisieren das ich Hier bin. Dies hat weiteres Vorteile weil ich so klar, angst- und stressfreier sehen kann was in Mir und meiner Welt wirklich abläuft, was mir einen stabileren Ausgangspunkt gibt um flexibel und mit gesundem Menschenverstand zu handeln, anstatt von Angst und Begierde durch meinen Tag/meine Welt getrieben und von Charakteren beherrscht zu werden die von der Energie animiert werden die ich schon morgens in mir generiere. Dies gibt mir die Möglichkeit mich selbst/andere/meine Welt so zu sehen wie sie wirklich ist anstatt durch die Brille von Angst. Zusätzliche Belohnung sind kein unnötiges Warten = mehr effektiv genutzte/nutzbare Zeit, weniger Konfusion/Verwirrung und damit einhergehende Angst und Abhängigkeit/Angewiesensein auf „andere“/den Mind damit die Möglichkeit zu Selbstbestimmung und Selbst-Verantwortlichkeit.

Der erste Punkt der heute morgen in mir aufkam war das „mir die Energie fehlt“, ich wollte einfach nicht aufstehen und dabei gleich ein „gefährlicher Punkt“ der zum Eintritt in das Muster „Zu Spät kommen/Angst vor Verspätung führen kann“, nämlich der „Noch fünf Minuten liegen-bleib halbschlaf“-Charakter und eine praktische Veränderung, ein Feinschliff an meinem Korrekturmuster: Die Einschlafzeit muss eingehalten und die prassende/notwendige Schlafzeit zur Regeneration meines Körpers herausgefunden und je nach Situation/neuen Umständen angepasst werden, denn heute beispielsweise kam ich mir körperlich müde vor – Dieser Punkt muss über längere Zeit angeglichen/optimiert werden = eine Versuchsreihe.

Zudem war/ist die Zeit zwischen meinem Wecker und dem Zeitpunkt an dem ich geplant habe das Haus zu verlassen zu kurz und ich komme ins Hetzen um die diversen Dinge wie persönliche Hygiene, Kaffee, Nahrung vernünftig zu erledigen. Dies führte zu einer Ärger und Stress-Reaktion „in die andere Richtung“ aber im gleichen System und so bin ich heute im Prinzip wieder in einer Energie-Reaktion aus dem Haus. Zudem muss ich diese Dinge zuvor effektiv planen, mich in einen Tages- und Handlungsablauf stabilisieren – es sind scheinbar banale Dinge wie „was frühstücke ich?“ oder „Was nehme ich zum Essen mit? - Nehme ich etwas zu essen mit? - Ich habe nichts zu Essen“ etc die bereits zu kleinen Reaktionen von Stress und Ärger führen/führen können beziehungsweise in Kombination mit Zeitpunkten die ich einhalten will berücksichtigt werden müssen.

Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben mit Ärger, Stress und Angst zu reagieren als ich heute morgen „ins Hetzen“ gekommen bin und bemerkte das ich nicht genügend Zeit habe/hatte und nicht die notwendigen Dinge eingeplant hatte um pünktlich aus dem Haus zu kommen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin in Wirklichkeit nicht „wegen den Dingen“ reagierte, sondern weil ich mein neues Muster einhalten wollte – was bedeutet das ich Angst damit verbunden habe mein neues Verhaltensmuster das mir ermöglichen sollte „nicht zu Spät zu kommen“ mit der Angst davor verbunden habe „zu spät zu kommen“ wenn ich das Muster nicht einhalte, was natürlich nicht der Sinn und Zweck des Ganzen ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Pünktlich und Stressfrei/Angstfrei in die Arbeit zu kommen als Positiv gewertet und definiert zu haben und damit einen Wunsch in meinem Bewusstsein zu schaffen, ein Ideal das ich erreichen will um meiner „Angst zu entkommen“ und zum erreichen dieses Wunsches/Ideals glaube ich sogar Ärger, Angst und Stress kreieren oder in kauf nehmen zu müssen was im Endeffekt wieder zu Angst/Stress führt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Muster das ich Jahrzehnte lang kreiert und daran teilgenommen habe, nicht in einem/wenigen Tagen komplett ändern kann, vor allem nicht „im Mind“ ein EINER Vorstellung sondern das es genau so einen Prozess des „Abtrags/Zerlegung“ und der Neustrukturierung braucht wie es einen Aufbau/Akkumulationsprozesses bedurfte um das Muster zu kreieren, nicht zu Letzt deshalb weil ein Muster mit vielen Punkten/Dimensionen/Lagen zusammenhänge die nicht beim ersten Mal drüber gehen offenbar sind/werden.

Daher stelle ich sicher das ich mir für den Moment des Aufstehens/Aus dem Haus Gehen genügend Zeit gebe und eine nachhaltig gut lebbares Schlafmuster wobei ich auf meinen Körper höre und mich am gesunden Menschenverstand ausrichte.

Die Bakchats heute morgen waren:
I dont want to work today.
I am tired.
Its so cudly in the bed, i want to stay there.
 
 
I should have gone to bed earlier
 
Tomorrow is already Thursday – Yay! (As opposed to today, Wednsday the worst/most fucked day of the week)“
I want to be fit, awake (and happy) each morning.

Why cant i just be fit, awake (and happy) each morning.

Around Midday:

Working is a Waste of Time – I want to be free – Why cant i just be freee/mee?
 
Phyiscal „Backchat“ = Reaktion
Pain in the Left Knee = Ego as fighting my emotions/feelings/expression = Fighting with myself
 
Stuffed Nose = Inner Conflict (usually related to Knowlege and Information about myself, Self-Image)


 
 


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