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Montag, 23. September 2013

Meine Beziehung zu Worten und Sprache/n - Teil 1/Schreiben - Tag 442


Ok, so – mein heutiger Blog befasst sich weiter mit dem Thema von Verpflichtungen/Verantwortlichkeiten und im speziellen ist er eine Reflexion über ein anderes 21 Tage-Commitment, nähmlich jeden Tag mich für eine gewisse Zeit dem “generellen Prozess” zu widmen, was wie ich sehe im Grunde bereits eine unnötige Abtrennung und Definition ist, die in dieser Abtrennung einen Ausgangspunkt und eine Wahrnehmung von Trennung von der Veranwortlichkeit oder dem Punkt den ich mir vorgenommen habe zu tun erzeugt, wodurch praktisch automatische eine Form von Ego/Bewusstsein kreiert wird wodurch ich mich für das was ich tue oder ja sogar NUR VORGENOMMEN habe gut fühle und wieder eine Beziehung von Erreichen/Schaffen/Leistung kreiere.

Diese Leistung/Schaffen ist in Wirklichkeit nur der Gegenpol dazu als was dieser Punkt/Verantwortlichkeit in meinem Bewusstsein tatsächlich definiert ist und war = Versagen, Fehler, Negativ, Nicht gut genug – Also existiere ich hier in eine Beziehung von “Ego-Aufpolieren” anstatt “Aussortieren” und die Widerstände/Limitationen die ich in mir als mich akzeptiert und akkumuliert habe tatsächlich zu lösen, im Gegenteil überlagere ich sie und häufe noch mehr Schichten von Energie an – Dies ist unnötig und unpraktisch den anstatt effektiver, leichter, beweglicher, praktischer zu werden und mir zu erlauben mich in dem was ich mache zu erforschen, erweitern, entwickeln und von der Perspektive aus besser zu werden/zu lernen, beschränke ich mich auf die immer gleichen internen Gedanken-Muster und Erfahrungen die ich dann als Outflow auch die immer gleichen nicht ganz befriedigenden und in der Tat limiterten Ergebnisse/Resultate haben.

Was hab ich gelesen? Die Kreation/Schöpfung kann nicht mehr sein als der Schöpfer der Kreation – Ja, weil sich in der Kreation sich das Wesen des Schöpfers offenbart und daher wird diese auch das was der jeweilige Schöper in sich akzeptiert und erlaubt enthalten = daher muss ich an die Wurzeln dieser Limitationen in mir selbst gehen um wirkliche Lösungen zu finden – Und hier interessant, wieder mal, dass ich sehe wie mein bisheriges Verhalten/Erfahrung ein Versuch ist etwas = mein Ego zu “fixen”/zu reparieren, eigentlich wieder eine Erinnerung/Reihe von Erinnerungen und auch dieser Punkt hat sich bereits ganz zu Anfang in meinem Prozess oder der Teilnahme mit Desteni gezeigt – Einer meiner ersten Blogs (auf deutsch) überhaupt war darüber das ich nicht die richtigen Worte finde oder mich angeblich nicht entscheiden kann welches die richtigen Worte seien.
Als ich mir mit der Zeit klar wurde das ich die Verantwortung habe einen Betrag zu leisten und irgendetwas zu tun um “Desteni” zu unterstützen, kam für mich der Punkt des Übersetzens auf aber dann dann auch gleichzeitig und schnell Zweifel und “ich bin nicht gut genug” was ich dann nach aussen projizierte in einer Weise wo ich zum Beispiel andere als “die Verantwortlichen” sah und dachte das ich immer fragen oder erst Erlaubnis bräuchte um irgendetwas zu tun – was ich heute/jetzt eher als ein Wunsch nach Bestätigung/Aufmerksamkeit und darin UNSICHERHEIT erkenne, als Punkt oder Muster wie ich mich programmiert habe – was in sich in sehr bequemer Weise mit meinem Selbstinteresse von “Faulheit” und “Aufschub” und Abgabe von Verantwortung übereinzustimmen scheint.
Seit dem kommt der Punkt immmmmmer mal wieder auf und ich habe mittlerweile diverse Punkte/Erinnerungen darin GESEHEN ohne einmal wirklick darüber zu Schreiben, was heißt das ich diesen Punkt/diese Definition von mir selbst behalten/verteidigen/beschützen will, weil sie meinem Selbstinteresse/Ego dient – Sie dient aber nicht dem was am Besten für Alle ist, damit dient sie nicht dem Leben selbst und auch nicht mir selbst, meiner Veränderung/Expansion/Teilnahme in/an dieser Welt.

Es ist interessant, denn dieser Punkt ist in sich wieder multigeschichtet und mehrdimensional und auch ein scheinbar kleines aber wichtiges Puzzle-Stück zu einem anderen Punkt den ich momentan/die ganze Zeit durchgehe. Darin sehe ich das ich in dieser Egodefinition und den Vorstellungen von mir selbst die ich daraus generiert habe eine Form von “Erfolg” oder “Ermächtigung” “Akzeptanz” für mich selbst gezogen habe, in/als Vergleich, Wettkampf und anderen Bewusstseins-Prozessen. Ok

Wie entstand dieser Punkt? Die ersten Erinnerungen oder Referenzen kommen in mir in Form eines “Vokabel-Heftes” mit braunem/blauen Einband und einer Energie davon das ich das “Vokabel-Pauken” nicht mochte, das es für mich “schwierig” war mir diese Worte zusammenhangslos einzupragen und darin bereits die Erfahrung von Wiederstand, so als würde ich etwas (altes) verlieren wenn ich etwas Neues dazulerne. Es war für mich irgendwie nur Aufwand und lästig, ohne das ich verstehen konnte für was dies gut sein solle. Ausserdem sehe ich das bereits das lernen der “deutschen Sprache”, besonders das Schreiben und Schönschreiben = wo ich mich nach bestimmten Regeln und Anweisungen richten musste ein Prozess war der für mich mit viel Angst, Zwang, Unruhe, Frustration verbunden war. Teils weil ich in meiner frühen Kindheit gerne und viel draußen war und den ganzen Sinn und Zweck dieser “Tortur” nicht verstehen konnte, teils weil ich es auch daher einfach als “Einschränkung”/Limitation wahrnahm, irgendwie war mir auch die ganze Kommunikation durch Worte=geschriebene Worte ein Rätzel = wieso macht man das?
Dieser Punkt ist interessant, weil ich sehe das ich darin das Fundament für meine gesamte Kommunikation durch (geschriebene) Worte und darin auch Bildung in dieser Welt gelegt habe = ich nahm schreiben als Limitation war und als etwas Angstvolles und ich wusste gerade nicht ob ich “nahm wahr” oder “NEHME wahr” schreiben soll, den in der Tat ist dieses Fundament als meine grundlegende Beziehung zum Schreiben und GESCHRIEBENEN WORTEN immer noch existent/intakt:
Ich widerstehe “neuen Worten”, Sätzen und den Wissen/Informationen darin UND beschütze/verteidige gleichzeitig “meine (alten) Worte”, Sätze, Formulierungen und “mein” Wissen und Informationen darin.


Ich sehe das ein Teil dieses Widerstands der 1+= mit der Angst vor Verlust (meiner selbst als meiner Worte) daher kommt das der Prozess des Einprägens von Worten mit so viel Energie/auf energetische Art und Weise geschah. Wer mehr zu diesem Prozess “wie wir Worte Lernen” wissen will dem empfehle ich folgende Quantum-Mind-Interviews:

 
 
Ok, interessant wohin mich das geführt hat denn eigentlich hatte ich bestimmte Erinnerungen im Gymnasium im Auge, derweil hatte dieser Punkt auch zu der Zeit schon eine Geschichte – generell sehe ich das ich in Sprachen “schlecht” war, beziehungsweise mich so definiert habe und nie wirklich dazu gekommen bin mich damit intensiv oder eingehend auf eine POSITIVE/Konstruktive Weise zu beschäftigen. Den meine Beschäftigung damit war in der Tat “intensiv” und “eingehend” aber eben negativ, angst/furchtgeprägt.

Es war auch meistens in Latein wo ich meine Hausaufgaben abschrieb und ich hielt dieses Fach, mich an der Mehrheitsmeinung orientierend für unnötig/nutzlos, interessanterweise sehe ich aber einen Punkt wo ich etwas mit den Satzkonstruktionen und der Grammatik anfangen konnte, dies aber nicht weiter verfolgte.
Ok, um diese Ausseinandersetzung für diesen Blog etwas zu verkürzen und zum eigentlichen Punkt zu kommen: In Englisch war ich dann nicht sehr begeistert, besonders von Vokabel-Lernen, vom Vokabel schreiben und ich lies dies beinahe komplett schleifen, machte einfach nicht mit, unvollständige, unfertige Einträge – Ich beherrschte auch die Aussprache und Betonung nicht richtig und/oder traute mich nicht einfach zu sprechen (was ein weiterer/eigener Punkt/Strang ist) und letztendlich war es in English das ich eine fünf bekam und eine Englisch Lehrerin die beim Elternsprechtag meinen Eltern nahelegte das ich die Schule verlasse (was in wirklichkeit eine Annahme von mir ist/war, die ich kritisch beleuchten muss, da ich sehe das ich dem Kunst-Lehrer/Lehrerin den selben Vorwurf gemacht habe UND ich nicht wirklich dabei war) weil ich ich einige Hefteinträge verkehrt herum in mein Heft geschrieben hatte. In diesem Verhalten habe ich mittlerweile einen interessanten Punkt gefunden, nähmlich das ich mich darin selbst darauf hingewiesen habe und hinweisen wollte das es “verkehrt” “ein Fehler” ist andere ständig zu kopieren und den Stuff abzuschreiben, beziehungsweise war es ein Ausdruck davon das ich wusste das ich hier einen Fehler/etwas verkehrt machte.
Doch anstatt das Problem richtig zu deuten/erkennen und mich folglich selbst verantwortlich zu ändern, gab ich auf, und ich sehe wie ich es begrüßte und erleichtert war die Schule zu wechseln und wie ich im Endeffekt allen anderen die Schuld gab/zuschob, was aus meiner Perspektive durch ein/ige Gespräche bei einer Psychologin bestätigt/gerechtfertigt wurde weil sie sagte das mit mir alles Ok sei, während sich meine Eltern und Lehrer sorgten, ich wollte schreiben ein riesen Teather machten so als seien/waren ihre Sorgen oder dass sie merkten das irgendetwas mit mir nicht Ok/ganz stimmte die absolut unakzeptabelste Frechheit und total Abgehobene Vorwürfe = ich sehe auch wieso ich in mir so aufbrauste und verleugnete etc = weil ich ein schlechtes Gewissen hatte und wusste was ich tat, was ich gemacht hatte und wie ich diese schlechten schulischen Leistungen und diesen Zustand in mir als mich akkummuliert hatte, zumindest teilweise, aber auch das ist nicht die ganze Wahrheit, denn ich kannte/sah auch damals all diese Einfluß-Faktoren wie “Nicht gut genug”, Vergleiche/Wettkampf mit anderen, die aufkommende Sexualität, und die tatsächlichen schulischen Probleme, mit den Anforderungen mitzuhalten, aber ich sprach nie mit meinen Eltern/anderen Menschen ehrlich/offen/direkt darüber sondern behielt immer alles in mir und versuchte mich als Einzelkämpfer durchzukämpfen, was durch ein anderes Glaubes-System “Ich kann nie die Wahrheit sagen” das ich zu dieser Zeit bereits lebte gefördert und unterstützt wurde.
 
Und ich wollte hier schreiben “Weil ich zu Hause dieses Perfekte Bild präsentieren/abgeben musste”, was eine Beschuldigung enthält und nicht stimmt, denn mir wurde mehrfach angeboten/oder gefragt ob ich z.B. Nachhilfe-Unterricht brauche/will, dies lehnte ich aber in etwas das ich bis jetzt als Stolz definiert hätte ab, ich sehe nun aber das sich hinter diesem Stolz noch etwas anderes verbirgt, nähmlich die Angst vor Enttäuschung – mich zu enttäuschen und enttäuscht zu werden von der Wahrheit über mich selbst, denn zu dieser Zeit hatte ich mich bereits in einem beträchtlichen Ausmaß Selbst getäuscht und über einen Teil von mir selbst belogen/verleugnet den ich selbst nicht verstand und glaubte mit niemanden teilen/niemanden zeigen zu können – und statt dessen dieses gute/unschuldige/positive Bild von mir entworfen.
Ok, dieser bestimmte Punkt geht weiter damit das ich in der Realschule dann eine relativ strenge Englischlehrerin hatte und dort dann relativ gut in English wurde und ich sehe wie ich mich dadurch als “gut” definiert habe und einen Punkt von Ego generiert habe um die eigentlich negativ definierte Beziehung zu überlagern. Hier diente mir diese Lehrerin als Punkt der Validierung und ich sehe einen faszinierenden Punkt, nähmlich das ich bei ihr nur “gut” war/wurde weil sie bestimmte Methoden der Bestrafung und Strenge anwendete so dass ich in meine ursprüngliche Angst/Stress-Beziehung gehen konnte wo ich unter Zwang/Druck angeblich und auch tatsächlich gut/besser lernte = funktionierte – freilich heißt dies nicht das dies eine wirklich gute/akzeptable Methode des Lernens ist, effektiv oder praktisch sondern nur das die Art wie ich Worte und Sprache lernte mit dem Lehrstil dieser Lehrerin übereinstimmte und das beides im Prinzip auf Angst/Stress und Zwang/Force basierte.

Sonntag, 11. August 2013

1984 ist Hier und beginnt in deinem Kopf - Tag 420


Ok – hier möchte ich über einen resonaten Punkt schreiben, einen Ärger und eine Angst gegenüber dem System, dieser Maschinerie die wir kreiert haben und die nun jede Handlung und jeden Handgriff unserer Tage bestimmt und kontrolliert – In den letzten Tagen wird mir immer mehr klar wie extrem und vollkommen die Kontrolle eigentlich existiert, wie durch und durch gehirn gewaschen und separtiert ich und wir eigentlich sind, interessant, den ich schreibe “Ich” und dann erst “wir” so als seien alle anderen Menschen so komplett indoktriniert, blind und diese Zombi-Roboter mit denen ich kein Wort reden könnte ohne Angst haben zu müssen sofort attackiert zu werden und darin auch noch die Paranoia das ich “nicht aussprechen/ausdrücken und es niemanden sagen kann Was ich sehe oder was hier wirklich abgeht”.


Es ist zum einen die Angst “allein zu sein” vermischt mit diversen Szenarien oder Gedankenbildern wo ich mich in einem orwellschen 1984 sehe oder einem faschistischen Kontrollstaat wo jedes falsche Wort einen das Leben kosten kann. Dieser Punkt ist nicht neu und ich war schon immer im Konflikt mit “dem System”, systemkritisch – In einem Gespräch gestern sagte ich auch das ich “zum System/Programm/Roboter werde wenn ich ins System gehe” - diese unbewussten/resonanten Ängste sind der Schalter und eigentlich sobald ich im Bus stehe/in die Arbeit gehe läuft die Angst und Stressmaschine an. Ich komme mir wirklich vor als “sein ich nicht ganz da” und das ich so viel von mir selbst unterdrücke wenn ich System unterwegs bin. Ich werde zu einem “funktionierenden Programm” und blende alles andere, alles Reale, die physische Realität aus. Womit ich mich in mir selbst die meiste Zeit beschäftige sind Ängst oder Wünsche/Begierden.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich selbst bestimme, lenke oder führe wenn ich im System bin, das ich es bin der “denkt” der “reagiert” das ich darin Entscheidungen treffe.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben zu einzusehen und begreifen das ich nie Kontrolle hatte.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Wut und Ärger zu reagieren wenn ich denke das “ich nie Kontrolle hatte und vom System kontrolliert und versklavt werde”, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin mit Angst, Wut und Ärger auf Gedanken reagiere ihnen so Macht in mir gebe und sie als mich real mache.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das man sich im System an irgendeiner Stelle frei bewegen kann.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich mich in der physischen Realität praktisch frei bewegen und ausdrücken kann, was dies verhindert ist meine eigene Gehirnwäsche durch Gedanken, Gefühle und Emotionen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System für den inneren Konflikt zu beschuldigen und verantwortlich zu machen in dem ich gegenüber dem System existiere, wo ich auf der einen Seite absolut auf multiblen Ebenen vom externen System abhängig bin um zum Beispiel Geld, Wasser, Nahrung, Unterkunft zu beziehen und auf der anderen verurteile und beschuldige ich und reagiere mit Wut und Ärger.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese selbstgerechte Spaltung und Trennung in mir selbst kreiert habe indem ich “das System” und meine Teilnahme darin, vornehmlich der Arbeit, aber auch den anderen Systemen mit negativen Gedanken, Emotionen und Gefühlen verbunden habe und meine “Freizeit” mit positiven Gedanken, Emotionen und Gefühlen.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie ich mich jahrelang tatsächlich komplett verdreht durch energetische Stimmulation programmiert habe, wo ich mich tagsüber mit negativen Backchat/Gedanken im Secret Mind durch die Arbeit getrieben/beschäftigt habe und mich dann abends mit Fernsehn, Alkohol, Süssigkeiten und anderen Stimmuli “unterhalten” und belohnt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als Muster von wechselnder Bessessenheit mit negativen und positiven Energien, Gedanken, Gefühlen zu kreieren – anstatt mir zu erlauben hier zu sein, gleichmäßig zu atmen und zu leben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System zu beschuldigen das ich nicht immer einfach tun kann was ich will.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System oder andere Menschen im System zu beschuldigen das es/sie mir nicht einfach gibt was ich will.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich während all dieser Jahre von minimalst möglicher Teilnahme am System und maximaler Unterhaltung meine negativen Erfahrungen von Wut, Ärger, Beschuldigungen, Angst, Stress mit und gegenüber dem System jeden Tag aufs neue abends wenn ich nach Hause kam mit diversen Stoffen und Methoden unterdrückte nur um dann am nächsten Tag von neuem das Selbe zu machen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich so eine geschichtete Beziehungsstruktur gegenüber Arbeit in mir kreiert und in/als mein physischer Körper gespeichert zu haben.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben der Selbst-Täuschung unterlegen zu sein das ich mich selbst im System lenken, führen, dirigieren würde und das ich eine eigene, gute und richtige Entscheidung getroffen habe als ich meine Lehre begann. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Stolz auf diese scheinbare Entscheidung gewesen zu sein, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich immer nur meinen Gedanken, Gefühlen und Emotionen gefolgt bin und den daraus folgenden Konsequenzen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich tatsächlich NICHT auf das System oder die Anderen Menschen/Teilnehmer darin wütend oder ärgerlich bin, sondern auf Mich selbst und darauf das ich mich in Selbstinteresse und Angst so sehr an de Nasen herum auf Irrwege geführt habe und dafür das ich mir nie erlaubt habe herauszufinden wer ich selbst bin und was ich machen will/möchte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das diese resonante Angst wirklich dem System/Anderen gilt – anstatt zu sehen das sie die Angst “vor Mir Selbst” als akkumulierte Selbstunehrlichkeit ist durch die ich das Vertrauen in mich selbst begraben habe.


Ich sehe, erkenne und verstehe das die Gedanken, Gefühle und Emotionen die in mir mit/während der Teilnahme im System/mit anderen Menschen als Reaktionen aufkommen Teil und Ergebniss eines vorprogrammierten Mind-Bewusstseinssystems in mir sind, was bedeutet das ich mich in Gedanken, Gefühlen und Emotionen nie selbst bestimme, lenke oder selbst entscheidungen treffe – ich bestimme, lenke mich entsprechend und gemäß dem internen und externen System.


Ich sehe, erkenne und verstehe das das interne Mind Bewusstseins System eine Spiegelung des externen Systems ist, so wie das extern manifestierte System eine Erscheinung von Bewusstsein als Projektion und Spiegelung der inneren System des Menschen ist.


Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich das extern manifesierte System eigentlich die manfestierte Vergangenheit der Menschheit ist, so zu sagen das kollektive Unbewusste der Menschheit oder der Körper Mind, wozu auch alle strukturellen und substanziellen Veränderungen an Landschaft, Natur, Tieren, Luft, Wasser etc. gehören für die der Mensch in seinem Dasein und Tätigkeiten als Mind verantwortlich ist.


Ich sehe, erkenne und verstehe das die Angst keine Kontrolle zu haben/gehabt zu haben rein aus der illusion entsteht ich/man sei ein abgetrenntes Selbst/Ich, was eine Konsequenz der fehlerhaften Selbstidentifikation mit Energie als Persönlichkeit und Ego ist, wo zwar die Illusion von Kontrolle/Macht existiert aber nur innerhalb/als Energie, Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, was bedeutet das die einzige Kontrolle in dem Versuch besteht die eigenen Energien, Erfahrungen als Gedanken und Gefühle stabil zu halten.


Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen und zu begreifen das es mein “ScheinSelbst” als Gedanken, Gefühle, Emotionen, Erfahrungen ist das Angst braucht und Angst erzeugt und das mich glauben und denken lässt ich hatte Kontrolle, wobei genau dies die eigen-tliche Gedankenkontrolle ist.


Ich verpflichte mich selbst einzusehen das alle Gedanken von diesem Scheinselbst in Trennung von mir selbst kommen und dass es keine “guten/akzeptablen Gedanken” und “schlechten/unakzeptablen Gedanken” gibt.


Wenn und sobald ich sehe das ich bestimmte Gedanken, die ich zum Beispiel als Gut/akzeptabel definiert habe, und die Teilnahme daran rechtfertigen will – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es in der Tat nicht so was wie “harmlose/gute/akzeptable Gedanken” oder “harmlose Teilnahme” daran gibt, den in der Teilnahme an bestimmten Gedanken akzeptiere und erlaube ich weiter das GANZE Bewusstseinssystem und externe System wie es ist.

Ich verpflichte mich selbst aufzuhören den “Mittleren Weg”/Middle Road zu gehen und bestimme mich dazu mir bedingungslos meine Teilnahme und Selbstdefinition als Bewusstseinsystem zu vergeben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in selbstgerechter Weise eine Spaltung in mir kreiert habe wo ich die Teilnahme am/im System zum Beispiel der Arbeit, Schule mit negativen Emotionen und Gedanken verbungen habe und meine “Freizeit” mit positiven Gedanken und Gefühlen.


Ich sehe, erkenne und verstehe das es einen Prozess der Aufarbeitung und Veränderung bedarf die akkumulierten Schichten von Ego/Bewusstsein im Bezug auf das System/andere abzutragen.

Ich verpflichte mich selbst dazu einzusehen das ich selbst für die Kreation und Akkumulation von Ärger, Wut und einer resonanten Angst gegenüber dem System und der Arbeitswelt verantwortlich bin.


Ich verpflichte mich selbst dazu die die Verantwortung für meine eigene Kreation als Ärger und Wut gegenüber “dem System” zu übernehmen indem ich atme, mich stoppe und ergründe und erforsche woher diese Emotionen in mir kommen und wie sie entstanden sind, wenn und sobald dieser Ärger/Wut in mir aufkommt.


Ich sehe und erkenne das diese Resonante Angst, eigentlich eine unterdrückte Akkumulation von Angst und Panik ist, die zumindest teilweise ihren Ursprung darin hat das ich mein Eigeninteresse/Selbstinteresse in mir selbst unterdrückt und dann auf/in andere Projizert gesehen habe, wo ich dann meine eigenen Projektionen und Interpretationen der Worte, Verhalten als n und mit Angst verbunden habe, um mich von dem was in der Tat in mir aufkam und existiert zu trennen.

Montag, 10. Juni 2013

Tag 372: Soziale Paranoia - Ich bin kein Gruppentier...oder vielleicht doch?


So, während ich mit einer Gruppe von Menschen sitze habe in eine Erfahrung von Überforderung oder Bedrückung, und bereits während ich dies schreibe fallen zwei Punkte auf. Einmal das ich diese Erfahrung ja nicht einfach habe sondern selbst mache, und zweitens das sobald ich diese Erfahrung spezifizieren will „entschwindet sie“ oder ich sehe das sie NICHT real und notwendig ist.

Es ist die Idee das ich mich mit den Menschen in einer bestimmten Art und Weise verhalten muss und mich nicht ausdrücken kann wie ich will oder als „ wer ich bin“, das ich nicht „ich selbst sein kann“ aus Angst davor „beurteilt zu werden oder vor den Urteilen anderer. Tatsächlich habe ich diese Erfahrung durch Backchat und Selbsturteile selbst kreiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Neue Leute kennen zu lernen und mit „neuen Leuten“ einfach in ich selbst zu sein.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Punkt darin ist das ich nicht „weiß“ oder generell nicht gelernt habe wer ich selbst wirklich bin und wie ich mich ausdrücke/was mein authentisches Selbst ist, was nichts mit den Leuten oder „neuen Leuten“ zu tun hat, sondern der Art und Weise wie ich mich konditioniert habe Beziehungen und Bekanntschaften zu kreieren, wo ich nie von mir selbst als Ausgangspunkt ging sondern eben solchen Erfahrungen von Bedrückung und Überforderung.

Ich vergebe mir selbst mir nicht mal erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das meine bisherigen Beziehungen/Bekanntschaften oder Freundschaften nie eine selbst-bestimmte Entscheidung oder ein ErLeben in Gewahr-sein waren, sondern immer aus einer Form von „Zwang“ entstanden, entweder „externen Zwang“ wie irgendwelche Formen von Notsituationen oder Angst so das ich in und als Startpunkt von Überleben Freundschaften als Pakt/Bündnisse gegen andere schloss oder „internen Zwang“ als Selbstinteresse, wo ich mir von der Freundschaft oder Bekanntschaft einen „Gewinn“ oder Vorteil erhoffte – was ebenfalls Angst ist – Angst davor diesen Vorteil oder Gewinn und damit i Selbst-Interesse nicht zu haben, also zu verlieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Erfahrung von Bedrückung und Überforderung damit zu verbinden „neue Leute“ kennen zu lernen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das ich mich unterdrücke – anstatt einfach teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch jahrelange Akkumulation von Backchat, Gedanken und Ängsten gegenüber Bekanntschaften, Beziehungen, „neuen Leuten“ und generell Menschen eine Sozial-Paranoia in mir als mich zu kreieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit neuen Leuten einfach ich selbst sein kann, hier im Atem als Selbstehrlichkeit. Daher bestimme ich mich selbst dazu dies auch bedingungslos zu leben und mich selbst in/als Beziehungen mit „neuen Leuten“ immer vom Ausgangspunkt von Selbstehrlichkeit in Einheit und Gleichheit als Leben zu kreieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „nicht weiß“ oder nicht gelernt habe wer ich selbst wirklich bin und wie ich mein authentisches sein/Selbst ausdrücken soll/kann und darin sehe ich das selbst das ein Glaube/eine Definition ist, denn ich muss absolut nicht „Wissen“ um mich Selbst in einem Moment in Selbstehrlichkeit auszudrücken, denn wer ich bin ist hier in/als Moment von Leben und daher kann ich mich auch einfach ausdrücken, kommunizieren und mich mit „neuen Leuten“ bekannt machen, denn andere definieren nicht „wer ich bin“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meine bisherigen Bekanntschaften/Freundschaften nie selbst in Gewahrsein meiner Selbst und allen/m als Leben gemacht/kreiert habe, sonder unter irgend einer Form von Zwang – intern oder extern wahrgenommenem Zwang – was bedeutet aus Angst, anstatt einer Selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Entscheidung „jemanden/neue Leute kennen zu lernen“.

Ich verpflichte mich selbst aufzuhören mich darüber zu wundern das alle meine Bekanntschaften/Beziehungen/Freundschaften auf einer Form von Kontrolle und Zwanghaften Rollenspielen beruht haben und bestimme mich selbst dazu die Freiheit zu geben und zu leben die in der Selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Kreation und Ausrichtung von Beziehungen zum Wohle Aller liegt.

Mittwoch, 20. März 2013

Zu Spät kommen, und die Angst Davor - Teil 3 : Tag 311

 
Art - Carrie Tooley
Ok – ich werde heute mit zu erst mit der/den Belohnung/en anfangen die ich im Stoppen und Verändern dieses Verhaltensmusters des „Zu Spät kommen“ sehe und erkenne und dann mit einer Lage von Backchat weitermachen die ich heute, nach Entfernung der „Angst“ in mir beobachten konnte.

Die Belohnung:

    Keine Angst, weniger Stress und damit die Möglichkeit mich auf den Moment physischer Teilnahme am Leben zu konzentrieren, was genauer gesagt heißt mir überhaupt Gewahr zu werden und zu realisieren das ich Hier bin. Dies hat weiteres Vorteile weil ich so klar, angst- und stressfreier sehen kann was in Mir und meiner Welt wirklich abläuft, was mir einen stabileren Ausgangspunkt gibt um flexibel und mit gesundem Menschenverstand zu handeln, anstatt von Angst und Begierde durch meinen Tag/meine Welt getrieben und von Charakteren beherrscht zu werden die von der Energie animiert werden die ich schon morgens in mir generiere. Dies gibt mir die Möglichkeit mich selbst/andere/meine Welt so zu sehen wie sie wirklich ist anstatt durch die Brille von Angst. Zusätzliche Belohnung sind kein unnötiges Warten = mehr effektiv genutzte/nutzbare Zeit, weniger Konfusion/Verwirrung und damit einhergehende Angst und Abhängigkeit/Angewiesensein auf „andere“/den Mind damit die Möglichkeit zu Selbstbestimmung und Selbst-Verantwortlichkeit.

Der erste Punkt der heute morgen in mir aufkam war das „mir die Energie fehlt“, ich wollte einfach nicht aufstehen und dabei gleich ein „gefährlicher Punkt“ der zum Eintritt in das Muster „Zu Spät kommen/Angst vor Verspätung führen kann“, nämlich der „Noch fünf Minuten liegen-bleib halbschlaf“-Charakter und eine praktische Veränderung, ein Feinschliff an meinem Korrekturmuster: Die Einschlafzeit muss eingehalten und die prassende/notwendige Schlafzeit zur Regeneration meines Körpers herausgefunden und je nach Situation/neuen Umständen angepasst werden, denn heute beispielsweise kam ich mir körperlich müde vor – Dieser Punkt muss über längere Zeit angeglichen/optimiert werden = eine Versuchsreihe.

Zudem war/ist die Zeit zwischen meinem Wecker und dem Zeitpunkt an dem ich geplant habe das Haus zu verlassen zu kurz und ich komme ins Hetzen um die diversen Dinge wie persönliche Hygiene, Kaffee, Nahrung vernünftig zu erledigen. Dies führte zu einer Ärger und Stress-Reaktion „in die andere Richtung“ aber im gleichen System und so bin ich heute im Prinzip wieder in einer Energie-Reaktion aus dem Haus. Zudem muss ich diese Dinge zuvor effektiv planen, mich in einen Tages- und Handlungsablauf stabilisieren – es sind scheinbar banale Dinge wie „was frühstücke ich?“ oder „Was nehme ich zum Essen mit? - Nehme ich etwas zu essen mit? - Ich habe nichts zu Essen“ etc die bereits zu kleinen Reaktionen von Stress und Ärger führen/führen können beziehungsweise in Kombination mit Zeitpunkten die ich einhalten will berücksichtigt werden müssen.

Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben mit Ärger, Stress und Angst zu reagieren als ich heute morgen „ins Hetzen“ gekommen bin und bemerkte das ich nicht genügend Zeit habe/hatte und nicht die notwendigen Dinge eingeplant hatte um pünktlich aus dem Haus zu kommen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin in Wirklichkeit nicht „wegen den Dingen“ reagierte, sondern weil ich mein neues Muster einhalten wollte – was bedeutet das ich Angst damit verbunden habe mein neues Verhaltensmuster das mir ermöglichen sollte „nicht zu Spät zu kommen“ mit der Angst davor verbunden habe „zu spät zu kommen“ wenn ich das Muster nicht einhalte, was natürlich nicht der Sinn und Zweck des Ganzen ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Pünktlich und Stressfrei/Angstfrei in die Arbeit zu kommen als Positiv gewertet und definiert zu haben und damit einen Wunsch in meinem Bewusstsein zu schaffen, ein Ideal das ich erreichen will um meiner „Angst zu entkommen“ und zum erreichen dieses Wunsches/Ideals glaube ich sogar Ärger, Angst und Stress kreieren oder in kauf nehmen zu müssen was im Endeffekt wieder zu Angst/Stress führt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Muster das ich Jahrzehnte lang kreiert und daran teilgenommen habe, nicht in einem/wenigen Tagen komplett ändern kann, vor allem nicht „im Mind“ ein EINER Vorstellung sondern das es genau so einen Prozess des „Abtrags/Zerlegung“ und der Neustrukturierung braucht wie es einen Aufbau/Akkumulationsprozesses bedurfte um das Muster zu kreieren, nicht zu Letzt deshalb weil ein Muster mit vielen Punkten/Dimensionen/Lagen zusammenhänge die nicht beim ersten Mal drüber gehen offenbar sind/werden.

Daher stelle ich sicher das ich mir für den Moment des Aufstehens/Aus dem Haus Gehen genügend Zeit gebe und eine nachhaltig gut lebbares Schlafmuster wobei ich auf meinen Körper höre und mich am gesunden Menschenverstand ausrichte.

Die Bakchats heute morgen waren:
I dont want to work today.
I am tired.
Its so cudly in the bed, i want to stay there.
 
 
I should have gone to bed earlier
 
Tomorrow is already Thursday – Yay! (As opposed to today, Wednsday the worst/most fucked day of the week)“
I want to be fit, awake (and happy) each morning.

Why cant i just be fit, awake (and happy) each morning.

Around Midday:

Working is a Waste of Time – I want to be free – Why cant i just be freee/mee?
 
Phyiscal „Backchat“ = Reaktion
Pain in the Left Knee = Ego as fighting my emotions/feelings/expression = Fighting with myself
 
Stuffed Nose = Inner Conflict (usually related to Knowlege and Information about myself, Self-Image)


 
 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 

Dienstag, 19. März 2013

Zu Spät kommen, und die Angst Davor - Teil 2 : Tag 310


 
Selbstkorrektur und Ausgangspunkt:
 
Ich sehe, erkenne und verstehe das Arbeiten in Selbstehrlichkeit kein Zwang ist, sondern sich aus der Verantwortung ergibt in dieser Welt/diesem System selbstbestimmt für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen – die Wahrnehmung von Zwang kreiere ich durch selbst -unehrlichkeit in und als Bewusstsein.


Daher – realisiere ich meinen neuen Ausgangspunkt für Arbeit im/mit dem System als die Verantwortlichkeit in Selbstbestimmung für meinen Lebensunterhalt zu sorgen wobei ich „mich“ als „mich-Selbst/meine Person“ und das Leben Selbst Einheit und Gleichheit realisiere/erkenne.


Darin erkenne, sehe und verstehe ich das meine bisherige Wahrnehmung/Definition von Arbeit als Zwang auch für die Selbstarbeit galt und deshalb realisiere ich meinen neuen Ausgangspunkt für/als Arbeit als Verantwortung für „mich-selbst“/alles Leben auch „intern“, in allem was ich tue.


Wenn und sobald der Backchat „Ich muss in die Arbeit gehen“ in meinem Mind/Bewusstsein aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Arbeiten einfach ein Teil von dem ist was ich täglich physisch tue, wie alles andere auch, wozu absolut keine energetische Erfahrung von Angst oder Zwang notwendig ist – Diese entsteht durch Selbst-Unehrlichkeit mit mir selbst darüber wie ich-selbst/wir alle in dieser Welt existieren und über das System das wir als Lebensrealität geschaffen haben.


Wenn und sobald ich sehe das ich an dem Muster „Zu spät kommen – Zu spät in die Arbeit kommen“ teilnehme oder mich dabei erwische wie ich meine geplanten/vereinbarten Zeiten hinauszögern oder aufschieben will – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich dabei bin mich selbst zu sabotieren und in den Mind als Persönlichkeitskonstrukt von Vergangenheit zu führen – daher nehme ich einen Atemzug richte mich in mir selbst auf und bestimme dazu mich in Übereinstimmung mit meinem Zeitplan zu bewegen – Sprich ich stehe auf und bewege mich.


Ich sehe das ich durch meine fortgesetzte Teilnahme und Wiederholung des Musters „Zu spät kommen – Angst vor dem Zuspätkommen“ dieses Muster so in mich als mich integriert habe das es automatisch als-ich abläuft und das ich dadurch tatsächlich zum „ewig zu späten“ geworden bin – das ich aber nicht dabei bleiben muss, sondern das ich mich selbstbestimmt verändern und neu ausrichten kann, diesmal im Selbst-gewahrsein als Leben.


Wenn und sobald ich sehe das ich mich mit dem Verhaltensmuster oder Verhaltensweisen des „Ewig zu späten“ identifiziere und mich selbst auf mich warten lasse/mich selbst aufschiebe – Atme ich und stoppe mich – ich erkenne das der einzige reale Ort Hier ist und die einzig reale „Zeit“ der gegenwärtige Moment, was den „Ewig zu späten“ als eine Illusionäre Selbst-Definition entlarvt – Daher sage ich stopp, steige aus dem Verhalten/Verhaltensmuster aus und bestimmte zur Selbst-Verantwortlichen Teilnahme am/als gegenwärtigen Moment in Übereinstimmung damit was das Beste für mich selbst/alles Leben ist.
 
 
Wann habe ich dieses Muster kreiert und wie/wo definiert? - Einige Erinnerungen:
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Arbeiten in der Polarität von Zwang und Freiheit zu definieren, wobei ich die Verantwortung für mich selbst und für meinen Lebensunterhalt zu sorgen auf einen externen, scheinbar von mir getrennten Punkt projiziere von dem ich mit entweder gezwungen oder befreit fühle – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich die Erfahrung von „Zwang“ und „Freiheit“ selbst kreiere in meinem Bewusstsein als Bewusstsein zu Generation von Energie.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Gefühl von Überlegenheit aus der Wahrnehmung davon „Ich kann kommen wann ich will“ zu beziehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in meine Schulzeit und meiner Ausbildung als ein Muster von Verspätung und Zuspätkommen zu kreieren, wobei ich in selbstgerechter Weise glaubt und dachte dies habe keine Konsequenzen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Verspätung und Zuspätkommen als eine Form der Rebellion und scheinbaren Selbst-Ermächtigung wahrgenommen und gelebt zu haben als/in dem Statement „Ihr könnt mich alle mal – Ich scheiß auf die Scheiße“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich darin in Wirklichkeit selbst verpasse, isoliere, ausschließe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren wie ich meinen Schulbus verpasse, wieder nachhause trotte und dies als Ausrede verwende um gar nicht mehr in die Schule zu gehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir in meinem Mind/Bewusstsein zu existieren in denen ich zu Spät in die Schule und das Klassenzimmer komme, in Angst davor was der Lehrer sagt und gleichzeitig in einer Abwehr und Schutzhaltung in der ich mich mit gespielter Gleichgültigkeit, Ablehnung/Verachtung wappnete.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir in meinem Bewusstsein zu existieren in denen ich im Seminarraum sitze und jeden Morgen auf eine Kollegin warte, die immer zu spät kommt, um mich dann in meinem Backchat mit ihr zu identifizieren, zu vergleichen und „besser zu machen“ in „Mei ist das süß, sie kommt immer zu spät, genau wie ich ...früher“ - Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich meine Kollegin zu einem Stellvertreter meiner eigenen Isolation/Zu Spät Kommens und darin meiner scheinbaren selbstdefinierten Besonderheit gemacht habe um mich selbst Überlegen und scheinbar erwachsen sehen/definieren zu können ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mein eigenes Muster von Zuspätkommen/Isolation/Besonderheit nur durch massive Mengen an Angst „unter Kontrolle“ gebracht hatte und nie wirklich bearbeitet oder gelöst habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerungen von mir zu existieren wo ich als junger Erwachsener regelmäßig den Zug in die Berufsschule verpasst habe, um Haaresbreite, so das ich buchstäblich dem davonfahrenden Zug hinterherrannte und meinen/den Anschluß verpasste, worauf hin ich ärgerlich/wütend wurde und erst auf den Zug(fahrer) und dann auf mich selbst schimpfte und anschließend erst enttäuscht dann erfreut, gleichgültig, abgefunden nach Hause trottete mich auf die Couch/vor den Fernseher/ins Bett setzte und „Frühstück“ machte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren in denen ich den Zug in meine Arbeit verpasse und dann halb gestresst, halb gelangweilt am Bahnhof umherstreife, Zigaretten rauche und Kaffee trinke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren in denen ich nicht in die Arbeit gehen/fahren wollte, meinen Zug verpasste und dann ich Stess und Angst 20 km mit dem Fahrrad zu meiner Arbeit fuhr wobei sich mein Backchat dauernd darum drehte was „die anderen/meine“ zu dem Vorfall sagen wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Erinnerung von mir zu existieren als gerade mit einer Freundin zusammen gekommen war und sie auf Besuch bei mir war, meine Chefin mich anrief weil meine Berufsschullehrer bei ihr angerufen hatten das ich nicht zu Schule erschienen sei – Darin vergebe ich mir selbst zulassen und akzeptiert zu haben meine Chefin als „Gut und gütig“ zu definieren weil sie nicht geschimpft hat sondern scheinbar verständnisvoll war, eine Freundin und die Beziehung zu beschuldigen und mich selbst als Opfer darzustellen – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich eine Arbeit und darin eine Tarnung aus Angst als wichtiger als meine Beziehung zu einer Partnerin



                                              Desteni 


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