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Samstag, 10. Februar 2018

Expressiv

nahsknights.wordpress.com


Das Wort „expressiv“ bezeichnet die Tendenz eines Wesens sich auszudrücken, Ausdruck kann ja bekanntlich viele Formen annehmen und ist im Wesentlichen eine Handlung in der ein Wesen oder das Selbst in sichtbare, greifbare Erscheinung tritt.

Ausdruck ist also das Medium durch das wir in dieser Welt wirken und kreieren – Selbst-Kreation ist eine Form von längerwährendem Selbst-Ausdruck – Kreation ist die „Fleischwerdung“, dass heißt Selbst-Kreation ist die Fleischwerdung von einem Selbst, was die Frage aufwirft ob wir „nicht schon Fleisch sind“. Die Antwort ist „teilweise“, denn ein Teil von uns Selbst ist definiert und separiert in ein Bewusstseinssystem aus Gedanken, Gefühlen und Emotionen...das ist kein „Fleisch“. Es ist eine Energie-Dimension oder Domäne im Fleisch des physischen Körpers.

Expressiv zu sein, ist eine Form des Teilens, ich teile mich mit, indem ich mich ausdrücke und zeige so mir und der ganzen Welt (indirekt), beziehungsweise den Anwesenden (direkt) „wer ich bin“ - Eigentlich wird kein „Publikum“ benötigt, um sich kreativ auszudrücken oder expressiv zu sein, denn was hier ist, reicht um dieses Wort zu leben – ich kann expressiv sein egal ob ich meine Morgenübungen mache, ein Frühstück oder Mittagessen zubereite oder ob ich mit einem anderen Wesen kommuniziere.

Der Punkt ist es, dass was in einem ist – in diese Welt und in die Existenz zu bringen...damit ist der Ausdruck eine „Geburt“ - im Moment von Expressivität wird etwas geboren und in diese Welt gebracht, eine Schöpfung – und wie immer wenn es um Schöpfung geht, ist der Schöpfer für seine Schöpfung verantwortlich – man hat Verantwortlichkeit für das, was man kreiert. Daher sollte „Expressivität“ auch immer mit Selbst-Verantwortung einhergehen, damit man nicht wild Ausdrücke in die Welt wirft, die weniger sind als das Beste für Alle.

Ich habe eine Unsicherheit im Bezug auf „expressiv“, vor allem möchte ich nicht „zu expressiv“ sein...was daher zu kommen scheint, dass ich Angst habe die Kontrolle darüber zu verlieren was „aus mir herauskommt“ und „wie es von anderen aufgenommen werden könnte“...es ist wieder fast so als hat das Bewusstsein an sich Angst davor, dass „zu viel“ herauskommt, man zu viel davon sieht und das es die Kontrolle über das Wesen im Bewusstsein verliert.

Expressiv, Ausdrucksfähigkeit und Ausdrucksstärke sind Schlüsselworte um sich Selbst zu erkennen, zu verwirklichen und damit einher geht der Widerstand vor Ausdruck – expressiv.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mir täglich mehr Möglichkeiten zu geben expressiv zu leben und zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass „expressiv“ ein Schlüssel ist um mich selbst zu entdecken und zu verwirklichen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Widerstand und Angst davor zu haben expressiv zu leben und mich selbst bedingungslos auszudrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich expressiv bin – die Frage ist was ich ausdrücke.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe selbst-ehrlich expressiv zu sein und mir Expressivität in Selbst-Ehrlichkeit zu vergegenwärtigen.

Ich bestimme mich dazu die Formen zu erforschen die meine Expressivität annehmen kann.

Ich bestimme mich selbst, dazu in verschiedenen Formen expressiv zu sein – darin bestimme ich mich dazu, dass Wort „expressiv“ eins und gleich als mich selbst zu leben.


Sonntag, 31. Juli 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 6: Was zählt?

Tag 6 – Was zählt?


Was zählt für mich? Was sind meine “Werte”? Was kommt dabei heraus wenn ich die Werte zusammenzähle?

Was zählt bezeichnet normalerweise das was ich “Wert” gebe und Aufmerksamkeit schenke, dass was für mich wichtig ist. Es ist interessant, denn es scheint so zu sein, dass ich mich in jedem Moment entscheiden kann was ich Wert gebe, was mir Wichtig ist und daher was “für mich” zählt. “Für mich” zählt, bedeutet ich sammle es als mich an, ich summiere es als mich auf (*)– Bin ich die Summe meiner gelebten “Werte”? Und sind Werte nicht auch Worte? - Worte kann ich definieren und redefinieren, ich kann Worte bestimmen die ich als mich leben will und werde und dadurch das,was für mich zählt.

(*) Bin ich etwa ein "Simmerer" (Summieret)?

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe mir gewahr zu machen welche Werte ich bewusst und unbewusst lebe und verkörpere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst von dem Wort Wert zu trennen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen das ich es bin, der Worten einen Wert gibt und so eine Realität kreiert in der unterschiedliche Werte existieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Werte das sind was ich ausleben und verkörpern werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass jeder Moment potentieller Moment der Wert-Schöpfung ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich meinen Beziehungen und alltäglichen Begegnungen Wert GEBEN und hinzufügen kann indem ich Worte in Gewahrsein lebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich, meine Beziehungen, alltägliche Momente und so auch die Menschen mit denen ich interagiere bereichern kann indem ich meinen Beziehungen und Interaktionen, meiner Umwelt und den Erscheinungen darin WERT gebe indem ich Worte lebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe jeden Moment in dem Gewahrsein zu leben und vom Ausgangspunkt zu handeln, mir selbst und meiner Welt/Realität den höchsten Wert zu geben indem ich Worte lebe die meine Wertschätzung, Achtung und Unterstützung für mich selbst als Leben ausdrücken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe meine Werte zu hinterfragen, worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe mir zu vergegenwärtigen welche “Werte” ich automatisch auslebe und verkörpere ohne sie in Frage zu stellen oder zu verstehen wo sie herkommen, wie “Ehrlichkeit, Treue, Freundschaft, Höflichkeit, Tradition...” und so weiter.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die mir weitergegebenen traditionellen Werte in erster Linie eine Identität als/von Bewusstsein aufrecht erhalten - “wer ich innerhalb einer sozialen Konstruktion” bin, der Familie, des Freundeskreises, der Dorf/Stadtgemeinschaft, dem Land, der “Menschheit” - aber nicht wirklich etwas über MICH selbst aussagen, nicht dem entsprechen was ich Selbst an/in mir mag, wertschätze und achte, unabhängig von allen/allem anderen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erforschen und herauszufinden was meine Werte sind, was ich an/in mir wirklich mag und wertschätze.

Ich bestimme mich dazu zu erforschen, zu bestimmen und zu definieren was meine “Werte” sind um meinen Werten Worte zu geben die ich in Einheit und Gleichheit leben kann um mich und alle damit zu bereichern wer ich bin.


Interessant, wenn man auf Google für den Begriff “Werte” nach Bildern sucht, wird man schnell verstehen, dass auch die Allgemeinheit denkt: Werte = Worte

Donnerstag, 25. Juni 2015

Worte: Üben - Tag 606

Redefinieren des Wortes „Üben“ und „practice“

Als ich letztens Lehrgangsunterlagen durchging, habe ich bemerkt, dass ich auf das Wort „Übung/üben“ energetisch reagiert habe.

Üben verbinde ich damit etwas „nicht zu können“ und dann zu „versuchen es zu lernen“ - wenn ich etwas (noch) nicht kann, muss ich „üben“ um es zu lernen – üben ist in diesem Fall etwas, dass ich nicht gerne mache und etwas worin ich mich „minderwertig“ und schlechter als gut, unfertig fühle. Mein Ausgangspunkt ist „ich muss etwas üben, weil ich (noch) nicht gut genug bin“.

Ich sehe „Üben“ im Kontext von Schule und als eine Art von Zwang – ich MUSS üben, da ich etwas nicht kann/nicht gut genug bin. Wenn ich zurückschaue und mich in Situationen hineinversetze wo ich etwas „Üben“ musste, wie etwas Schreiben/Schönschreiben/Rechnen etc., ist es eine Erfahrung von „Sinnlosigkeit/Nutzlosigkeit“ und darin ein Widerstand und Rebellion dagegen „zu üben“ - es kam mir soooo sinnlos vor all diese „nutzlosen Dinge“ zu machen, wie Hausaufgaben, Lernen … im Endeffekt sah ich keinen direkten/unmittelbaren Nutzen/Benefit für mich selbst … ich verstand nicht, dass die Beherrschung oder Meisterschaft einer bestimmten Disziplin oder „Lernen“ ein Akkumulations-Prozess ist. - Im Gegensatz schienen mir meine unmittelbaren Wünsche und Dränge wie Rausgehen, Spielen, Nichtstun, in der Natur sein etc. viel verlockender was zusätzlich noch dadurch verstärkt wurde/wird, dass ich „Üben“ als negativ definiert/beurteilt und mit negativen Erfahrungen verbunden habe.

Ich fühle mich beim Üben von etwas buchstäblich schlecht/negativ, weil ich denke /glaube und definiert habe „Ich muss üben WEIL ich nicht Gut genug bin“ - so dass ich mich von einer NEGATIVEN ERFAHRUNG (nicht-Können) zu einer POSITIVEN ERFAHRUNG (Können/Wissen/Meisterschaft/Beherrschung) bewegen kann...definitiv ein vorprogrammiertes BEWUSSTSEINS-System, durch dass ich mich Selbst, den Kontext und die Anwendbarkeit des Wortes „Üben“ limitiert und zu etwas „Mühsamen“ gemacht. Etwas mühsamen, dass sinn- und nutzlos ist. Es schien mir in der „Übung“ nur um die Anhäufung von nutzlosen Wissen zu gehen, dass ich nicht wirklich anwenden würde...den es ist ja „NUR eine Übung“, worin ersichtlich wird wie ich angefangen habe zu rechtfertigen „Übung/Üben“ - und mich darin – nicht ernst zu nehmen, zu marginalisieren und schließlich aufzugeben.

Zu dem Wort „practice“ habe ich eher einen neutralen bis leicht positiven Bezug von „...we practice englisch...“ irgendwie was es cool etwas neues zu lernen. Ich sehe im Englischen Wort eher Ansatzpunkte für eine praktische Redefinition und nehme es daher hier mit rein.

Klang des Wortes:

Üben

Mühen

üben, üben, üben...hört sich an wie eine ewig wie eine ratternde Gebetsmühle

Üben! – enthält für mich einen Ton von Autorität und Disziplin, wie ein unnachgiebiger Lehrer der fordert „Üben“
Aus-Üben

Practice

To Put into Practice

Pr-Act-ice

Wie will ich das Wort redefinieren und leben?

Ich finde erstaunlich, wie das Vorwort „Aus-“ Üben für mich verändert...Ausüben beutet ich mache etwas „richtig“ - lol – anstatt „nur zu üben“...Aus-üben ist auch kehrt die „Richtung“ der Übung um und/oder gibt sie an – ich übe AUS mir Heraus, von Innen nach Außen.

Daher mag ich auch das englische Wort so gern... practice (Üben) = to PUT into practice = just doing it. Lerning by Doing. Putting MYSELF into (the) practice.

Practice an Act is – practice is practical action that leads to a goal/result. Which is to do something to my utmost potential.

Es geht beim Üben also darum mich in der Praxis voll zur Anwendung zu bringen und dabei und dadurch zu lernen.

Ich möchte Üben/Übung so leben, dass üben eine REALE Handlung und Wirkung hat und nicht, wie ich es bisher gesehen habe, eine eine wirkungslose „Luftnummer“ oder „Tockenübung“ - was direkt von meiner Einstellung abhängt. Das Üben/die Übung an Sich ist das Ziel der Handlung.

Eine einfache Redefinition könnte daher sein:

Etwas tun/ausführen und dabei lernen.

Etwas so gut ich kann/zu meinem vollen Potential ausführen/tun und dabei lernen wie ich mich darin verbessern kann.

Ok, lol hier kommen könnte ich noch etwas herumspielen und eine Spielart die mir ganz gut gefällt ist „mit vollem Einsatz“ (Einsatz =auch application, commitment)

Redefinition:

üben - etwas mit vollem Einsatz tun/ausführen und mich dabei selbst kennen lernen und verbessern.



Selbst-Vergebung

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Üben und Übung mit einer negativen energetischen Ladung zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von dem Wort Üben und Übung zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Übung und Üben mit einer negativen Energetischen Ladung zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich Üben und Übung in meiner Bewusstseins-Wahrnehmung zu etwas negativem und „unangenehmen“ gemacht habe, indem ich die Worte mit einer negativen Ladung verbunden habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Üben und Übung mit einer positiven Ladung/Wertung zu verbinden, als „etwas das man Tun SOLL“ - und damit eine Weitere Polarität zu erschaffen in/als „Widerstand gegen das was ich tun SOLL“ und daher einen Widerstand/Ablehnung gegen Üben und Übung.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken/glauben Üben ist sinnlos.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben üben ist langweilig und macht keinen Spaß.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich bin/werde gezwungen zu üben, da ich etwas nicht kann und/oder „noch nicht gut genug kann“ anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich darin eine negative Erfahrung von „nicht gut genug“ als Ausgangspunkt für Üben und Übungen gewählt und kreiert habe – was bedeutet, dass egal wie viel ich „übe“ ich werde/würde „nie gut genug sein“, da ich mit/beim üben die negative Erfahrung von „nicht gut genug“ anhäufe und auflade.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss NUR üben wenn ich nicht gut/gut genug bin – anstatt die massive Einschränkung zu erkennen die ich darin für mich selbst und meine Fähigkeiten erschaffe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass, ich um etwas zu perfektionieren, üben muss.


Hmm, was heißt es dann mich SELBST Aus-Üben? Oder mich Selbst Aus-Führen...in meinem AUS-Druck leiten und lenken...mein AUS-Druck ist immerhin der EIN-Druck den ich in/auf diese Welt/Realität mache/habe...also sollte ich dieses Potential/Möglichkeit gebührend würdigen...immerhin programmiere ich so mich Selbst. Lol

Ich vergebe mir selbst, zugelassen und akzeptiert zu haben alles können und gut/perfekt sein zu wollen, ohne üben zu müssen – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass dies ein falsches Ideal ist, welches ich von diversen Medien übernommen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Vorstellung/Glauben zu haben, dass wahres Können/wahre Perfektion ist „etwas mühelos und ohne Aufwand zu beherrschen“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass es ÜBUNG bedurfte etwas mühelos und ohne Aufwand zu beherrschen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...


Diese Redewendung habe ich immer so verstanden, dass es nicht so schlimm ist wenn man einen Fehler macht … also ich bin der „Meister im Himmel, der nicht gleich RUNTER fällt wenn ich einen Fehler mache“... anstatt zu verstehen, dass es einfach bedeutet man muss üben um Gut/meisterlich zu werden = es ist keiner ein GEBORENER Meister.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss üben weil ich „schlecht“/nicht gut (genug) bin.

Darin vergebe ich mir selbst, zugelassen und akzeptiert zu haben unwillig und nur widerstrebend zu üben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben Üben/Übung ist eine Strafe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss Üben/Übungen machen als Strafe weil ich Schlecht/nicht gut (genug) bin und war und darin vergebe ich mir selbst, zu denken und zu glauben, dass ich durch Üben/Übung für etwas büßen muss.

Ich bestimme mich dazu, dass Wort Üben/Übung in Einheit und Gleichheit mit mir und als mich selbst zu leben.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich eine positive oder negative Reaktion auf das Wort Üben/Übung habe – stoppe ich, atme ich ein und entlasse die Ladung im Aus-Atem.

Ich verpflichte mich selbst dazu, zu erforschen und zu realisieren was es bedeutet mich selbst auszuüben.

Dienstag, 21. April 2015

Worte - Stabilität - Tag 602

Wie schon im letzten Blog angemerkt, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, bei der Redefinition von Worten nicht die eigentlichen Worte zu verwenden die ich redefinieren will.

"Stability is self-seeing how to stabilize a moment/situation as myself the best way possible and then moving myself accordingly in and as breath."

Hier habe ich beispielsweise in meiner Re-Definition von Stabilität das Wort „stabilisieren“ verwendet und wenn ich nicht vorher geklärt habe was „Stabilität“ bedeutet ende ich ein einem Kreislauf, den „stabilisieren“ ist eine Ableitung von „Stabilität“ - ich benutze das Wort so wie es in meinem Bewusstsein definiert ist um meine Redefinition zu machen und das bedeutet automatisch, dass ich die Re-Definition des Wortes mit meinen alten Definitionen bastardiere. Daher will ich mir das Wort Stabilisieren – Stabilität in diesem Blog genauer anschauen und redefinieren.

Stabilisieren... die Frage ist „was will ich stabilisieren?“ - mich selbst...was ist dieses Selbst, dass ich stabilisieren will oder muss? Ich sehe, dass es mir vorwiegend darum geht meine „Reaktionen“ und Energien zu stabilisieren – ich mein Gedanken oder Backchats würde ich einfach stoppen...doch vielleicht kann ich den Punkt auch auf Gedanken, Backchats oder gleich „mein Bewusstsein“/Teile meines Bewusstsein ausweiten.

Ich kann auch m/Einen physischen Körper stabilisieren, wenn dieser „aus der Balance“ gekommen ist – wenn etwas oder jemand das Gleich-Gewicht verloren hat...stabilisiert man es. Gleich-Gewicht heißt, dass das Gewicht Gleich verteilt ist... dass ich allem gleiche Gewichtung oder Wichtigkeit gebe. Kann Energie nicht auch eine Art Gewicht sein und/oder eine Masse haben?


Was kann ich aus dem Wort heraushören?

Stabilisieren

Stabil isieren – stabil machen

Stab ilisieren

Stab i l isieren – Stab ist interessant, denn mit Stab verbinde ich etwas wie einen Stecken oder Stock, aus Holz, etwas solides, wie eine Gehilfe, einen Wanderstab/stock... oder einen Zauberstab. Ein Stab ist etwas woran man sich festhalten und worauf man sich stützen kann – ein Stab ist etwas wie ein flexibler Pfeiler oder eine flexible Stütze.

Und Stab hat auch diese Verbindung zu „Führung/Leitung“ also zum Beispiel eine Stabs-Stelle oder ein militärischer Stab = Gruppe von Führungspersonen.

Es ist das Symbol für Directive Principle – ich hab auf deutsch leider noch kein passendes Wort dafür gefunden.


Stabilisieren bedeutet also etwas zu leiten/dirigieren/lenken – mein Mind/Bewusstsein – und irgendwann meinen Körper – in Einheit und Gleichheit lenken/dirigieren/lenken – becoming the directive Principle of it.

Bisher habe ich meine Reaktionen/mein Bewusstsein als GETRENNT und etwas „anderes“ gesehen. Doch eine wichtige Erkenntnis/Verständnis ist hier, dass unsere Reaktionen/Energien/Gedanken usw. Teile von Uns sind, die aus der gleichen Substanz bestehen wie wir, wie unser Wesen, wie das Physische – es ist also buchstäblich ein Teil Physische Substanz, ein Teil des physischen Körpers IN einer Energie oder Reaktion, einem Gedanken oder Backchat – und mit diesem Teil kann man sich im/als physischer Körper eins und gleichstehen und sich sozusagen zurück-verbinden – die Reaktion/Energie als mich selbst ERDEN. Darin gebe ich der Energie/Reaktion/meinem Bewusstsein Richtung = zurück in die Erde , zurück hier her zu mir. Darin hebe ich die Trennung auf.

Stabilisieren funktioniert sozusagen wie ein Blitzableiter.

Redefinieren.

Stabilisieren – ich realisiere mich selbst als physisches Wesen als bestimmendes Prinzip meiner Selbst als Energie als Reaktionen als Bewusstseins indem ich Eins und Gleich mit meinen Reaktionen und meinem Bewusstsein stehe und mich als Energie/Reaktionen/Bewusstsein im Physischen Erde, in der Erkenntnis der fundamentalen Einheit und Gleichheit meiner Selbst mit Physischer Substanz Hier


Montag, 23. September 2013

Meine Beziehung zu Worten und Sprache/n - Teil 1/Schreiben - Tag 442


Ok, so – mein heutiger Blog befasst sich weiter mit dem Thema von Verpflichtungen/Verantwortlichkeiten und im speziellen ist er eine Reflexion über ein anderes 21 Tage-Commitment, nähmlich jeden Tag mich für eine gewisse Zeit dem “generellen Prozess” zu widmen, was wie ich sehe im Grunde bereits eine unnötige Abtrennung und Definition ist, die in dieser Abtrennung einen Ausgangspunkt und eine Wahrnehmung von Trennung von der Veranwortlichkeit oder dem Punkt den ich mir vorgenommen habe zu tun erzeugt, wodurch praktisch automatische eine Form von Ego/Bewusstsein kreiert wird wodurch ich mich für das was ich tue oder ja sogar NUR VORGENOMMEN habe gut fühle und wieder eine Beziehung von Erreichen/Schaffen/Leistung kreiere.

Diese Leistung/Schaffen ist in Wirklichkeit nur der Gegenpol dazu als was dieser Punkt/Verantwortlichkeit in meinem Bewusstsein tatsächlich definiert ist und war = Versagen, Fehler, Negativ, Nicht gut genug – Also existiere ich hier in eine Beziehung von “Ego-Aufpolieren” anstatt “Aussortieren” und die Widerstände/Limitationen die ich in mir als mich akzeptiert und akkumuliert habe tatsächlich zu lösen, im Gegenteil überlagere ich sie und häufe noch mehr Schichten von Energie an – Dies ist unnötig und unpraktisch den anstatt effektiver, leichter, beweglicher, praktischer zu werden und mir zu erlauben mich in dem was ich mache zu erforschen, erweitern, entwickeln und von der Perspektive aus besser zu werden/zu lernen, beschränke ich mich auf die immer gleichen internen Gedanken-Muster und Erfahrungen die ich dann als Outflow auch die immer gleichen nicht ganz befriedigenden und in der Tat limiterten Ergebnisse/Resultate haben.

Was hab ich gelesen? Die Kreation/Schöpfung kann nicht mehr sein als der Schöpfer der Kreation – Ja, weil sich in der Kreation sich das Wesen des Schöpfers offenbart und daher wird diese auch das was der jeweilige Schöper in sich akzeptiert und erlaubt enthalten = daher muss ich an die Wurzeln dieser Limitationen in mir selbst gehen um wirkliche Lösungen zu finden – Und hier interessant, wieder mal, dass ich sehe wie mein bisheriges Verhalten/Erfahrung ein Versuch ist etwas = mein Ego zu “fixen”/zu reparieren, eigentlich wieder eine Erinnerung/Reihe von Erinnerungen und auch dieser Punkt hat sich bereits ganz zu Anfang in meinem Prozess oder der Teilnahme mit Desteni gezeigt – Einer meiner ersten Blogs (auf deutsch) überhaupt war darüber das ich nicht die richtigen Worte finde oder mich angeblich nicht entscheiden kann welches die richtigen Worte seien.
Als ich mir mit der Zeit klar wurde das ich die Verantwortung habe einen Betrag zu leisten und irgendetwas zu tun um “Desteni” zu unterstützen, kam für mich der Punkt des Übersetzens auf aber dann dann auch gleichzeitig und schnell Zweifel und “ich bin nicht gut genug” was ich dann nach aussen projizierte in einer Weise wo ich zum Beispiel andere als “die Verantwortlichen” sah und dachte das ich immer fragen oder erst Erlaubnis bräuchte um irgendetwas zu tun – was ich heute/jetzt eher als ein Wunsch nach Bestätigung/Aufmerksamkeit und darin UNSICHERHEIT erkenne, als Punkt oder Muster wie ich mich programmiert habe – was in sich in sehr bequemer Weise mit meinem Selbstinteresse von “Faulheit” und “Aufschub” und Abgabe von Verantwortung übereinzustimmen scheint.
Seit dem kommt der Punkt immmmmmer mal wieder auf und ich habe mittlerweile diverse Punkte/Erinnerungen darin GESEHEN ohne einmal wirklick darüber zu Schreiben, was heißt das ich diesen Punkt/diese Definition von mir selbst behalten/verteidigen/beschützen will, weil sie meinem Selbstinteresse/Ego dient – Sie dient aber nicht dem was am Besten für Alle ist, damit dient sie nicht dem Leben selbst und auch nicht mir selbst, meiner Veränderung/Expansion/Teilnahme in/an dieser Welt.

Es ist interessant, denn dieser Punkt ist in sich wieder multigeschichtet und mehrdimensional und auch ein scheinbar kleines aber wichtiges Puzzle-Stück zu einem anderen Punkt den ich momentan/die ganze Zeit durchgehe. Darin sehe ich das ich in dieser Egodefinition und den Vorstellungen von mir selbst die ich daraus generiert habe eine Form von “Erfolg” oder “Ermächtigung” “Akzeptanz” für mich selbst gezogen habe, in/als Vergleich, Wettkampf und anderen Bewusstseins-Prozessen. Ok

Wie entstand dieser Punkt? Die ersten Erinnerungen oder Referenzen kommen in mir in Form eines “Vokabel-Heftes” mit braunem/blauen Einband und einer Energie davon das ich das “Vokabel-Pauken” nicht mochte, das es für mich “schwierig” war mir diese Worte zusammenhangslos einzupragen und darin bereits die Erfahrung von Wiederstand, so als würde ich etwas (altes) verlieren wenn ich etwas Neues dazulerne. Es war für mich irgendwie nur Aufwand und lästig, ohne das ich verstehen konnte für was dies gut sein solle. Ausserdem sehe ich das bereits das lernen der “deutschen Sprache”, besonders das Schreiben und Schönschreiben = wo ich mich nach bestimmten Regeln und Anweisungen richten musste ein Prozess war der für mich mit viel Angst, Zwang, Unruhe, Frustration verbunden war. Teils weil ich in meiner frühen Kindheit gerne und viel draußen war und den ganzen Sinn und Zweck dieser “Tortur” nicht verstehen konnte, teils weil ich es auch daher einfach als “Einschränkung”/Limitation wahrnahm, irgendwie war mir auch die ganze Kommunikation durch Worte=geschriebene Worte ein Rätzel = wieso macht man das?
Dieser Punkt ist interessant, weil ich sehe das ich darin das Fundament für meine gesamte Kommunikation durch (geschriebene) Worte und darin auch Bildung in dieser Welt gelegt habe = ich nahm schreiben als Limitation war und als etwas Angstvolles und ich wusste gerade nicht ob ich “nahm wahr” oder “NEHME wahr” schreiben soll, den in der Tat ist dieses Fundament als meine grundlegende Beziehung zum Schreiben und GESCHRIEBENEN WORTEN immer noch existent/intakt:
Ich widerstehe “neuen Worten”, Sätzen und den Wissen/Informationen darin UND beschütze/verteidige gleichzeitig “meine (alten) Worte”, Sätze, Formulierungen und “mein” Wissen und Informationen darin.


Ich sehe das ein Teil dieses Widerstands der 1+= mit der Angst vor Verlust (meiner selbst als meiner Worte) daher kommt das der Prozess des Einprägens von Worten mit so viel Energie/auf energetische Art und Weise geschah. Wer mehr zu diesem Prozess “wie wir Worte Lernen” wissen will dem empfehle ich folgende Quantum-Mind-Interviews:

 
 
Ok, interessant wohin mich das geführt hat denn eigentlich hatte ich bestimmte Erinnerungen im Gymnasium im Auge, derweil hatte dieser Punkt auch zu der Zeit schon eine Geschichte – generell sehe ich das ich in Sprachen “schlecht” war, beziehungsweise mich so definiert habe und nie wirklich dazu gekommen bin mich damit intensiv oder eingehend auf eine POSITIVE/Konstruktive Weise zu beschäftigen. Den meine Beschäftigung damit war in der Tat “intensiv” und “eingehend” aber eben negativ, angst/furchtgeprägt.

Es war auch meistens in Latein wo ich meine Hausaufgaben abschrieb und ich hielt dieses Fach, mich an der Mehrheitsmeinung orientierend für unnötig/nutzlos, interessanterweise sehe ich aber einen Punkt wo ich etwas mit den Satzkonstruktionen und der Grammatik anfangen konnte, dies aber nicht weiter verfolgte.
Ok, um diese Ausseinandersetzung für diesen Blog etwas zu verkürzen und zum eigentlichen Punkt zu kommen: In Englisch war ich dann nicht sehr begeistert, besonders von Vokabel-Lernen, vom Vokabel schreiben und ich lies dies beinahe komplett schleifen, machte einfach nicht mit, unvollständige, unfertige Einträge – Ich beherrschte auch die Aussprache und Betonung nicht richtig und/oder traute mich nicht einfach zu sprechen (was ein weiterer/eigener Punkt/Strang ist) und letztendlich war es in English das ich eine fünf bekam und eine Englisch Lehrerin die beim Elternsprechtag meinen Eltern nahelegte das ich die Schule verlasse (was in wirklichkeit eine Annahme von mir ist/war, die ich kritisch beleuchten muss, da ich sehe das ich dem Kunst-Lehrer/Lehrerin den selben Vorwurf gemacht habe UND ich nicht wirklich dabei war) weil ich ich einige Hefteinträge verkehrt herum in mein Heft geschrieben hatte. In diesem Verhalten habe ich mittlerweile einen interessanten Punkt gefunden, nähmlich das ich mich darin selbst darauf hingewiesen habe und hinweisen wollte das es “verkehrt” “ein Fehler” ist andere ständig zu kopieren und den Stuff abzuschreiben, beziehungsweise war es ein Ausdruck davon das ich wusste das ich hier einen Fehler/etwas verkehrt machte.
Doch anstatt das Problem richtig zu deuten/erkennen und mich folglich selbst verantwortlich zu ändern, gab ich auf, und ich sehe wie ich es begrüßte und erleichtert war die Schule zu wechseln und wie ich im Endeffekt allen anderen die Schuld gab/zuschob, was aus meiner Perspektive durch ein/ige Gespräche bei einer Psychologin bestätigt/gerechtfertigt wurde weil sie sagte das mit mir alles Ok sei, während sich meine Eltern und Lehrer sorgten, ich wollte schreiben ein riesen Teather machten so als seien/waren ihre Sorgen oder dass sie merkten das irgendetwas mit mir nicht Ok/ganz stimmte die absolut unakzeptabelste Frechheit und total Abgehobene Vorwürfe = ich sehe auch wieso ich in mir so aufbrauste und verleugnete etc = weil ich ein schlechtes Gewissen hatte und wusste was ich tat, was ich gemacht hatte und wie ich diese schlechten schulischen Leistungen und diesen Zustand in mir als mich akkummuliert hatte, zumindest teilweise, aber auch das ist nicht die ganze Wahrheit, denn ich kannte/sah auch damals all diese Einfluß-Faktoren wie “Nicht gut genug”, Vergleiche/Wettkampf mit anderen, die aufkommende Sexualität, und die tatsächlichen schulischen Probleme, mit den Anforderungen mitzuhalten, aber ich sprach nie mit meinen Eltern/anderen Menschen ehrlich/offen/direkt darüber sondern behielt immer alles in mir und versuchte mich als Einzelkämpfer durchzukämpfen, was durch ein anderes Glaubes-System “Ich kann nie die Wahrheit sagen” das ich zu dieser Zeit bereits lebte gefördert und unterstützt wurde.
 
Und ich wollte hier schreiben “Weil ich zu Hause dieses Perfekte Bild präsentieren/abgeben musste”, was eine Beschuldigung enthält und nicht stimmt, denn mir wurde mehrfach angeboten/oder gefragt ob ich z.B. Nachhilfe-Unterricht brauche/will, dies lehnte ich aber in etwas das ich bis jetzt als Stolz definiert hätte ab, ich sehe nun aber das sich hinter diesem Stolz noch etwas anderes verbirgt, nähmlich die Angst vor Enttäuschung – mich zu enttäuschen und enttäuscht zu werden von der Wahrheit über mich selbst, denn zu dieser Zeit hatte ich mich bereits in einem beträchtlichen Ausmaß Selbst getäuscht und über einen Teil von mir selbst belogen/verleugnet den ich selbst nicht verstand und glaubte mit niemanden teilen/niemanden zeigen zu können – und statt dessen dieses gute/unschuldige/positive Bild von mir entworfen.
Ok, dieser bestimmte Punkt geht weiter damit das ich in der Realschule dann eine relativ strenge Englischlehrerin hatte und dort dann relativ gut in English wurde und ich sehe wie ich mich dadurch als “gut” definiert habe und einen Punkt von Ego generiert habe um die eigentlich negativ definierte Beziehung zu überlagern. Hier diente mir diese Lehrerin als Punkt der Validierung und ich sehe einen faszinierenden Punkt, nähmlich das ich bei ihr nur “gut” war/wurde weil sie bestimmte Methoden der Bestrafung und Strenge anwendete so dass ich in meine ursprüngliche Angst/Stress-Beziehung gehen konnte wo ich unter Zwang/Druck angeblich und auch tatsächlich gut/besser lernte = funktionierte – freilich heißt dies nicht das dies eine wirklich gute/akzeptable Methode des Lernens ist, effektiv oder praktisch sondern nur das die Art wie ich Worte und Sprache lernte mit dem Lehrstil dieser Lehrerin übereinstimmte und das beides im Prinzip auf Angst/Stress und Zwang/Force basierte.

Dienstag, 17. September 2013

Ich sehe/höre nur was ich will Teil 2 - Selbstkorrekturen - Tag 441


Ich sehe erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit keine Aufforderung der Person gab die einen Teil der Verantworlichkeiten zu übernehmen und das meine Reaktion von Interesse allein meine Verantwortung ist und war.



Ich verpflichte mich selbst dazu in der Kommunikation mit anderen die Worte zu hörem die gesagt werden und mir zu vergegenwärtigen das ich den energetischen Reaktionen die als Backchats/Interpreationen/Wahrnehmungen und Paranoias in meinem Bewusstsein aufkommen nicht vertrauen kann und kein Gehör schenken muss.



Wenn und sobald ich sehe das ich diese Projektion vom “verschwörerischen Gesichtsausdruck/Lächeln” glaube bei einem anderen zu sehen/bemerken – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Ich diese Wahrnehmung selber mache – in Selbstinteresse als Ego wo ich meine geheime Agenda/Urteile/Selbstinteresse auf einen anderen als mich in Trennung von mir projiziere damit ich mich bestätigt sehen kann in meiner versteckten Agenda/Selbstinteresse – Ich sehe das diese Projektion ein Indikator für Selbstkompromitierung ist/darstellt wo ich entweder eine Selbst-kompromitierende/selbst-erniedrigende Beziehung in Selbstinteresse kreieren will oder bereits kreiert habe – ich rüttle mich innerlich wach mit einem direkten “Wach auf – was erlaubst und akzeptierst du hier?” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich beinahe ein Meister im Selbstbetrug durch Miss/Fehlinterpretationen und Projektionen geworden bin und daher bestimme ich mich selbst dazu den Retour-Prozess zu gehen immer wenn ich sehe das meine Sicht auf eine Situation/Person/mich selbst mit meinem eigenen Urteilen, mit dem was ich gerne sehen würde getrübt/vernebelt ist den Weg der Selbstenttäuschung zu gehen und die projektionen zu mir selbst als der Quelle/dem Schöpfer zurückzubringen und selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe das ich meine eigenen Projektionen und Reaktionen verurteile – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht zu urteilen, weil ich sehe das jedes Urteil Angst ist und nur das akzeptierte und erlaubte Selbstinteresse/das Bewusstsein beschützen soll.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es mir in dieser Projektion in Wirklichkeit hauptsächlich darum ging wie ich mich selbst gern sehen würde und wie ich akzeptiert habe zu glauben das ich gesehe werden muss um akzeptiert/gemocht zu werden.



Ich verpflichte mich selbst dazu dieses Wesen von Urteil, Vergleich und Wettkampf das ich geworden bin zu stoppen und zu transformieren/verändern, weil ich sehe das was ich in mir akzeptiere und erlaube = wird ich in der Welt als mir manifestieren – In meiner Welt/Realität und der Gesamten Menschheit/Erde, weil ich es in mir akzeptiere und erlaube, obwohl ich die Mittel, die Wege, die Zeit und Position in dieser Realität habe es/mich zu änderen um ein Beispiel zu sein/zu geben wie man ohne Konflikt/Angst/Kampf leben kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das die Hoffnung/Erwartung in dieser Firma eine bessere Position zu bekommen unbegründet ist = nicht auf Fakten und faktischen Worten basiert sondern erfundener und zusammen gereimter Bullshit ist in den ich mich selbst verwickelt habe und verstricken habe lassen in dem ich auf meine Gedanken, Backchats, Wahrnehmungen, Reaktionen gehört habe und der Paranoia “Ich muss möglichst schell eine gute/feste Position mit gutem Gehalt bekommen/muss erfolgreich sein” vertraut habe und mehr dem geglaubt/das gesehen was ich glauben/sehen wollte WÄHREND ich es oberflächlich VERLEUGNETE und mir Weis machte das ich “Bescheid weiß”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen/durchschauen das diese ganze Illusion und illusionären/wahnhaft verstärkten und herausgehobenen Wahrnehmungen/Interpreationen einzelner Sätze/Worte allein dem Bewusstsein/Ego dienten ein Netz meines eigenen akzeptieren und erlaubten Selbstinteresses auszulegen in dem ich mich dann verheddern und verstricken konnte um zappelnd und wütend die Energie zu generieren/produzieren um es aufrecht zu erhalten und zu füttern.



Wenn ich sehe oder mich dabei erwische das ich DENKE das mir h oder eine andere Person in meiner Welt/Realität eine bestimmte Stelle/Position beschaffen sollte oder wollte – nehme ich einen tiefen Atemzug – und rüttle mich wach aus den Gedanken der Verantwortungsabgabe. Ich bin hier und bewege mich selbstbestimmt Atemzug um Atemzug, konsistent in der physischen Realität ohne scheinbar magische Abkürzungen wie Hoffnung ( Hope – E-Hop, hop, hop...plumpsss) oder Erwartung.



Ich sehe, erkenne, verstehe erkenne das wenn ich Ego und Überlebensangst in mir als mich rechtfertige und legitimiere = rechtfertige und legitimiere ich Überlebensangst und Ego als Erfahrung und Zustand in dieser Welt als mir, womit ich im Grunde akzeptiere und erlaube das ein Großteil der Menschen in miserablen Verhältnissen in tatsächlicher tagtäglicher Angst ums Überleben existieren und von einer Minderheit – zu der ich gehöre – ausgebeutet werden, obwohl ich täglich meine Nahrung, ein Dach über dem Kopf, Wasser, Arbeit und alles lebensnotwendige da-habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das “Pokern” wenn ich Beziehungen kreiere, zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch unehrliches Selbstinteresse ist und unakzeptabel weil ich damit dem Mind/Bewusstsein als mir ALLE TÜREN OFFENHALTE indem ich meinem Ego als mir/in mir erlaube einem GUTEN EINDRUCK zu machen nur für den FALL das ich als wer ich bin NICHT (gut) GENUG ist – Praktisch gebe ich hier meinem Bewusstsein die Verantwortung irgendein ein möglichst passendes (für das Bewusstsein passendes) Selbst zu kreieren und zu projizieren, was hier und immer wieder darauf hinausläuft das das Bewusstsein die Version von einem Selbst kreiert aus/durch die es am meisten Energie scheffeln/generieren kann = hier ein “Kämpfen und Angststrengen ein Schuften und Schaffen” wovon der großteil der eigentliche Lebensressourcen die ich als mich/Lebensmittel etc verbrauche ans Bewusstsein als Energie geht.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Gedanken wie “er/sie will das ich...” nichts über die andere Person aussagen – sondern mir offenbaren was ich in mir als ich zugelassen und akzeptiert habe.



Wenn und sobald ich denke das h/eine andere Person “den Wettkampf schüren/anfachen will damit mehr Leistung entsteht” - stoppe ich und atme – ich erkenne das dies eine Kernprogrammierung in mir als Ego ist und das ich mit diesem Gedanken, beziehungsweise wenn ich diesen Gedanken als mich akzeptiere und ihm folge leiste in mir Selbst Wettkampf über Vergleich und Urteil kreiere/generiere, was ich rechtfertige/mich entschuldige indem ich einen anderen – den ich als scheinbar überlegene Akzeptanz in Trennung von mir selbst definiert habe habe = ein Gott – beschuldige = ich beschuldige Gott, der nicht existiert = ich beschuldige meinen I-Gott, mein Ego dem das gerade Recht ist weil es sich genau aus Konflikt/Reibung/Kampf in Trennung generiert.



Daher – wenn und sobald obiger Gedanke/Projektion in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, lösche/entlade ich den Gedanken und entlasse in als mich im Ausatmen ohne daran teil zu nehmen oder ihn weiter zu verfolgen/zu beachten.



Ich erkenne, sehe und verstehe das ich der alleinige Schöpfer meiner Gedanken/Bewsstseinkomponenten bin und als dieser Schöpfer/die Quelle bestimme ich mich dazu die absolute Verantwortung dafür zu übernehmen was in mir aufkommt und niemanden sonst die Verantwortung als scheinbare (Bewusstseins)Schuld zuzuschieben – Diese Verantwortung übernehme ich indem ich im Atem hier beleibe und alles aussortiere was nicht Selbstehrlich ist.

Ich höre/sehe nur was ich will - Teil 1 - Tag 440


Ok - Im Folgenden die Aufarbeitung eines Reaktionsmomentes das vor etwa einem halben Jahr geschah und mir eindrücklich vermittelt hat wie Eine Fehlinterpretation/Wahrnehmung (in Selbstinteresse) zu einer Definition/einem Glauben im eigenen Bewusstsein und damit zur Rechtfertigungsgrundlage für das eigene (missbräuchliche) Verhalten und Denken in Eigeninteresse Werden kann. Die "Conclusion" ist eine Schlussfolgerung oder Annahme die ich aus der Interpretation/Wahrnehmung bestimmter Worte einer anderen Person gezogen habe. In Wirklichkeit reflektiert sie nur was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe:


An diesem Punkt sehe ich eine Art verschwörerisches Lächeln oder Gesichtsausdruck und ich denke das “er will das ich diese Stelle übernehme” und auch noch weiter “Er will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen”, genauer “Er will den Wettkampf schüren/anfachen” damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als H sagte das vielleicht C Stelle oder Teile ihrer Verantwortlichkeiten zu übernehmen sei mit einer Energie von Interesse zu reagieren und zu denken das er mich damit auffordert in einen Wettkampf mit C zu gehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Ego-Reaktion auf die Worte das höchstens die Stelle/Verantwortlichkeiten von Frau C zu übernehmen/teilen seien worauf ich mit Interesse und einer Energie von Überlegenheit/Überheblichkeit und “das schaffe ich ja locker” reagiert habe auf H zu projizieren und ihm ein verschwörerisches Lächeln oder einen verschwörerischen Gesichtsausdruck zu zuschreiben den ich so interpretierte das er “sehen will was ich kann/wer ich bin”



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es absolut meine eigene Ego-Projektion die ich hier zu sehen glaubte als Wahrnehmung davon was ich selbst sehen wollte.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben H dafür zu beschuldigen mich angeblich gegen C aufzuhetzen und in einen Wettkampf zu schicken um zu beweisen wer ich bin und das ich gut genug bin um mehr Verantwortung und eine bessere Position zu bekommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das alles davon reiner illusionärer Bullshit ist, basierend auf meinen eigenen Interpretationen meiner eigenen Wahrnehmungen, Reaktionen und Gedanken in meinem eigenen Bewusstsein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Erfahrung eine Erinnerung zu machen und aus dieser Erinnerung eine Erwartung/Hoffnung abzuleiten das ich in dieser Firma eine bessere Position bekommen/erreichen könnte wenn ich mich beweise/anstrenge und Leistung zeige.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zum Krieg in dieser Welt beizutragen in meiner untätigen Ignoranz und Unwilligkeit meine eigenen inneren Konflikte/Kämpfe zu lösen, sondern statt dessen weiter Teil es eigentlichen Problems in dieser Welt zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Projektion von MIR SELBST eine Erwartungshaltung/resonante Forderung und Beschuldigung gegen H zu machen und abzuleiten mir eine bessere Position verschaffen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen inneren Konflikt, meine Unehrlichkeit, mein Vergleichen und meine akzeptierte und erlaubte Überlebensangst als Ego durch Projektionen auf H zu legitimieren und zu rechtfertigen, ohne zu sehen das ich darin in Wirklichkeit mein Ego legitimiere, rechtfertigte und aktivierte, was auch der Grund dafür ist das ich immer noch mit dem Punkt zu tun habe das ich “Wert”/Energie/Legitimation vom System beziehe was die Illusion von Versklavung und Abhängigkeit von Anerkennung und Bestätigung durch die Meinung anderer/in Trennung von mir selbst erzeugt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben selbstgerecht zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das H wollte das ich die Stelle von C übernehme – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach mein eigene eigenen projizierten Wünsche und Ängste waren und nichts mit ihm oder seinen angeblichen Absichten für mich/mit mir zu tun hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen beim Bewerbungsgespräch zu “pokern” also mich als etwas auszugeben was ich nicht bin und mir selbst vorzumachen ich sei etwas was ich nicht bin, um ein überlegenenes Bild einen GUTEN EINDRUCK zu machen, nur FÜR DEN FALL DAS – UM MIR ALLE TÜREN OFFEN ZU HALTEN, anstatt mir in selbstehrlichkeit zu vergegenwärtigen, das dieser Glauben “ich müsse Pokern” bereits zeigt das ich glaube das ich nicht gut genug bin/den Ausgangspunkt von “nicht gut genug” anzeigt um in mir selbst zu validieren und zu rechtfertigen wieso ich angeblich “Kämpfen und mich Anstrengen, schuften und schaffen muss”, worin ich nicht mehr erkenne das dies alles meine selbstkreierte Ego-Illusion ist. 0

 



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das H will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat/Gedanke nicht die andere Person definiert sondern meine akzeptiere und erlaube Natur, mein Setup als Ego/Bewusstsein offenbart.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben H will den Wettkampf schüren/anfachen damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das “man sein eigenes Urteil manifestieren und genau zu dem wird wie/als was man urteilt” und das der innere Konflikt in mir der sich in verstopfter Nase und akkumulierter Energie/Unterdrückungen in meinem Körper zeigt, meine Unehrlichkeit in/als dieses Urteil/Definition angeblich über einen anderen in Trennung von mir offenbart.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben für jeden Gedanken/Projektion/Imagination/Interpretation/Wahrnehmung in mir die volle Verantwortung zu übernehmen, in der Realisation dass ich der alleinige Schöpfer dieser Bewusstseinkomponenten in mir/meinem Bewusstsein bin und damit ohnehin absolut selbst verantwortlich, und niemand sonst.