Posts mit dem Label Paranioa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Paranioa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 17. September 2013

Ich sehe/höre nur was ich will Teil 2 - Selbstkorrekturen - Tag 441


Ich sehe erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit keine Aufforderung der Person gab die einen Teil der Verantworlichkeiten zu übernehmen und das meine Reaktion von Interesse allein meine Verantwortung ist und war.



Ich verpflichte mich selbst dazu in der Kommunikation mit anderen die Worte zu hörem die gesagt werden und mir zu vergegenwärtigen das ich den energetischen Reaktionen die als Backchats/Interpreationen/Wahrnehmungen und Paranoias in meinem Bewusstsein aufkommen nicht vertrauen kann und kein Gehör schenken muss.



Wenn und sobald ich sehe das ich diese Projektion vom “verschwörerischen Gesichtsausdruck/Lächeln” glaube bei einem anderen zu sehen/bemerken – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Ich diese Wahrnehmung selber mache – in Selbstinteresse als Ego wo ich meine geheime Agenda/Urteile/Selbstinteresse auf einen anderen als mich in Trennung von mir projiziere damit ich mich bestätigt sehen kann in meiner versteckten Agenda/Selbstinteresse – Ich sehe das diese Projektion ein Indikator für Selbstkompromitierung ist/darstellt wo ich entweder eine Selbst-kompromitierende/selbst-erniedrigende Beziehung in Selbstinteresse kreieren will oder bereits kreiert habe – ich rüttle mich innerlich wach mit einem direkten “Wach auf – was erlaubst und akzeptierst du hier?” - Ich sehe, erkenne und verstehe das ich beinahe ein Meister im Selbstbetrug durch Miss/Fehlinterpretationen und Projektionen geworden bin und daher bestimme ich mich selbst dazu den Retour-Prozess zu gehen immer wenn ich sehe das meine Sicht auf eine Situation/Person/mich selbst mit meinem eigenen Urteilen, mit dem was ich gerne sehen würde getrübt/vernebelt ist den Weg der Selbstenttäuschung zu gehen und die projektionen zu mir selbst als der Quelle/dem Schöpfer zurückzubringen und selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe das ich meine eigenen Projektionen und Reaktionen verurteile – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht zu urteilen, weil ich sehe das jedes Urteil Angst ist und nur das akzeptierte und erlaubte Selbstinteresse/das Bewusstsein beschützen soll.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es mir in dieser Projektion in Wirklichkeit hauptsächlich darum ging wie ich mich selbst gern sehen würde und wie ich akzeptiert habe zu glauben das ich gesehe werden muss um akzeptiert/gemocht zu werden.



Ich verpflichte mich selbst dazu dieses Wesen von Urteil, Vergleich und Wettkampf das ich geworden bin zu stoppen und zu transformieren/verändern, weil ich sehe das was ich in mir akzeptiere und erlaube = wird ich in der Welt als mir manifestieren – In meiner Welt/Realität und der Gesamten Menschheit/Erde, weil ich es in mir akzeptiere und erlaube, obwohl ich die Mittel, die Wege, die Zeit und Position in dieser Realität habe es/mich zu änderen um ein Beispiel zu sein/zu geben wie man ohne Konflikt/Angst/Kampf leben kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das die Hoffnung/Erwartung in dieser Firma eine bessere Position zu bekommen unbegründet ist = nicht auf Fakten und faktischen Worten basiert sondern erfundener und zusammen gereimter Bullshit ist in den ich mich selbst verwickelt habe und verstricken habe lassen in dem ich auf meine Gedanken, Backchats, Wahrnehmungen, Reaktionen gehört habe und der Paranoia “Ich muss möglichst schell eine gute/feste Position mit gutem Gehalt bekommen/muss erfolgreich sein” vertraut habe und mehr dem geglaubt/das gesehen was ich glauben/sehen wollte WÄHREND ich es oberflächlich VERLEUGNETE und mir Weis machte das ich “Bescheid weiß”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen/durchschauen das diese ganze Illusion und illusionären/wahnhaft verstärkten und herausgehobenen Wahrnehmungen/Interpreationen einzelner Sätze/Worte allein dem Bewusstsein/Ego dienten ein Netz meines eigenen akzeptieren und erlaubten Selbstinteresses auszulegen in dem ich mich dann verheddern und verstricken konnte um zappelnd und wütend die Energie zu generieren/produzieren um es aufrecht zu erhalten und zu füttern.



Wenn ich sehe oder mich dabei erwische das ich DENKE das mir h oder eine andere Person in meiner Welt/Realität eine bestimmte Stelle/Position beschaffen sollte oder wollte – nehme ich einen tiefen Atemzug – und rüttle mich wach aus den Gedanken der Verantwortungsabgabe. Ich bin hier und bewege mich selbstbestimmt Atemzug um Atemzug, konsistent in der physischen Realität ohne scheinbar magische Abkürzungen wie Hoffnung ( Hope – E-Hop, hop, hop...plumpsss) oder Erwartung.



Ich sehe, erkenne, verstehe erkenne das wenn ich Ego und Überlebensangst in mir als mich rechtfertige und legitimiere = rechtfertige und legitimiere ich Überlebensangst und Ego als Erfahrung und Zustand in dieser Welt als mir, womit ich im Grunde akzeptiere und erlaube das ein Großteil der Menschen in miserablen Verhältnissen in tatsächlicher tagtäglicher Angst ums Überleben existieren und von einer Minderheit – zu der ich gehöre – ausgebeutet werden, obwohl ich täglich meine Nahrung, ein Dach über dem Kopf, Wasser, Arbeit und alles lebensnotwendige da-habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das “Pokern” wenn ich Beziehungen kreiere, zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch unehrliches Selbstinteresse ist und unakzeptabel weil ich damit dem Mind/Bewusstsein als mir ALLE TÜREN OFFENHALTE indem ich meinem Ego als mir/in mir erlaube einem GUTEN EINDRUCK zu machen nur für den FALL das ich als wer ich bin NICHT (gut) GENUG ist – Praktisch gebe ich hier meinem Bewusstsein die Verantwortung irgendein ein möglichst passendes (für das Bewusstsein passendes) Selbst zu kreieren und zu projizieren, was hier und immer wieder darauf hinausläuft das das Bewusstsein die Version von einem Selbst kreiert aus/durch die es am meisten Energie scheffeln/generieren kann = hier ein “Kämpfen und Angststrengen ein Schuften und Schaffen” wovon der großteil der eigentliche Lebensressourcen die ich als mich/Lebensmittel etc verbrauche ans Bewusstsein als Energie geht.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Gedanken wie “er/sie will das ich...” nichts über die andere Person aussagen – sondern mir offenbaren was ich in mir als ich zugelassen und akzeptiert habe.



Wenn und sobald ich denke das h/eine andere Person “den Wettkampf schüren/anfachen will damit mehr Leistung entsteht” - stoppe ich und atme – ich erkenne das dies eine Kernprogrammierung in mir als Ego ist und das ich mit diesem Gedanken, beziehungsweise wenn ich diesen Gedanken als mich akzeptiere und ihm folge leiste in mir Selbst Wettkampf über Vergleich und Urteil kreiere/generiere, was ich rechtfertige/mich entschuldige indem ich einen anderen – den ich als scheinbar überlegene Akzeptanz in Trennung von mir selbst definiert habe habe = ein Gott – beschuldige = ich beschuldige Gott, der nicht existiert = ich beschuldige meinen I-Gott, mein Ego dem das gerade Recht ist weil es sich genau aus Konflikt/Reibung/Kampf in Trennung generiert.



Daher – wenn und sobald obiger Gedanke/Projektion in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug, lösche/entlade ich den Gedanken und entlasse in als mich im Ausatmen ohne daran teil zu nehmen oder ihn weiter zu verfolgen/zu beachten.



Ich erkenne, sehe und verstehe das ich der alleinige Schöpfer meiner Gedanken/Bewsstseinkomponenten bin und als dieser Schöpfer/die Quelle bestimme ich mich dazu die absolute Verantwortung dafür zu übernehmen was in mir aufkommt und niemanden sonst die Verantwortung als scheinbare (Bewusstseins)Schuld zuzuschieben – Diese Verantwortung übernehme ich indem ich im Atem hier beleibe und alles aussortiere was nicht Selbstehrlich ist.

Ich höre/sehe nur was ich will - Teil 1 - Tag 440


Ok - Im Folgenden die Aufarbeitung eines Reaktionsmomentes das vor etwa einem halben Jahr geschah und mir eindrücklich vermittelt hat wie Eine Fehlinterpretation/Wahrnehmung (in Selbstinteresse) zu einer Definition/einem Glauben im eigenen Bewusstsein und damit zur Rechtfertigungsgrundlage für das eigene (missbräuchliche) Verhalten und Denken in Eigeninteresse Werden kann. Die "Conclusion" ist eine Schlussfolgerung oder Annahme die ich aus der Interpretation/Wahrnehmung bestimmter Worte einer anderen Person gezogen habe. In Wirklichkeit reflektiert sie nur was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe:


An diesem Punkt sehe ich eine Art verschwörerisches Lächeln oder Gesichtsausdruck und ich denke das “er will das ich diese Stelle übernehme” und auch noch weiter “Er will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen”, genauer “Er will den Wettkampf schüren/anfachen” damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als H sagte das vielleicht C Stelle oder Teile ihrer Verantwortlichkeiten zu übernehmen sei mit einer Energie von Interesse zu reagieren und zu denken das er mich damit auffordert in einen Wettkampf mit C zu gehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine eigene Ego-Reaktion auf die Worte das höchstens die Stelle/Verantwortlichkeiten von Frau C zu übernehmen/teilen seien worauf ich mit Interesse und einer Energie von Überlegenheit/Überheblichkeit und “das schaffe ich ja locker” reagiert habe auf H zu projizieren und ihm ein verschwörerisches Lächeln oder einen verschwörerischen Gesichtsausdruck zu zuschreiben den ich so interpretierte das er “sehen will was ich kann/wer ich bin”



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es absolut meine eigene Ego-Projektion die ich hier zu sehen glaubte als Wahrnehmung davon was ich selbst sehen wollte.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben H dafür zu beschuldigen mich angeblich gegen C aufzuhetzen und in einen Wettkampf zu schicken um zu beweisen wer ich bin und das ich gut genug bin um mehr Verantwortung und eine bessere Position zu bekommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das alles davon reiner illusionärer Bullshit ist, basierend auf meinen eigenen Interpretationen meiner eigenen Wahrnehmungen, Reaktionen und Gedanken in meinem eigenen Bewusstsein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Erfahrung eine Erinnerung zu machen und aus dieser Erinnerung eine Erwartung/Hoffnung abzuleiten das ich in dieser Firma eine bessere Position bekommen/erreichen könnte wenn ich mich beweise/anstrenge und Leistung zeige.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zum Krieg in dieser Welt beizutragen in meiner untätigen Ignoranz und Unwilligkeit meine eigenen inneren Konflikte/Kämpfe zu lösen, sondern statt dessen weiter Teil es eigentlichen Problems in dieser Welt zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dieser Projektion von MIR SELBST eine Erwartungshaltung/resonante Forderung und Beschuldigung gegen H zu machen und abzuleiten mir eine bessere Position verschaffen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen eigenen inneren Konflikt, meine Unehrlichkeit, mein Vergleichen und meine akzeptierte und erlaubte Überlebensangst als Ego durch Projektionen auf H zu legitimieren und zu rechtfertigen, ohne zu sehen das ich darin in Wirklichkeit mein Ego legitimiere, rechtfertigte und aktivierte, was auch der Grund dafür ist das ich immer noch mit dem Punkt zu tun habe das ich “Wert”/Energie/Legitimation vom System beziehe was die Illusion von Versklavung und Abhängigkeit von Anerkennung und Bestätigung durch die Meinung anderer/in Trennung von mir selbst erzeugt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben selbstgerecht zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das H wollte das ich die Stelle von C übernehme – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach mein eigene eigenen projizierten Wünsche und Ängste waren und nichts mit ihm oder seinen angeblichen Absichten für mich/mit mir zu tun hatte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen beim Bewerbungsgespräch zu “pokern” also mich als etwas auszugeben was ich nicht bin und mir selbst vorzumachen ich sei etwas was ich nicht bin, um ein überlegenenes Bild einen GUTEN EINDRUCK zu machen, nur FÜR DEN FALL DAS – UM MIR ALLE TÜREN OFFEN ZU HALTEN, anstatt mir in selbstehrlichkeit zu vergegenwärtigen, das dieser Glauben “ich müsse Pokern” bereits zeigt das ich glaube das ich nicht gut genug bin/den Ausgangspunkt von “nicht gut genug” anzeigt um in mir selbst zu validieren und zu rechtfertigen wieso ich angeblich “Kämpfen und mich Anstrengen, schuften und schaffen muss”, worin ich nicht mehr erkenne das dies alles meine selbstkreierte Ego-Illusion ist. 0

 



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken zu glauben das H will das wir gegenseitig in einen Wettkampf gehen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat/Gedanke nicht die andere Person definiert sondern meine akzeptiere und erlaube Natur, mein Setup als Ego/Bewusstsein offenbart.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben H will den Wettkampf schüren/anfachen damit mehr Leistung entsteht/gebracht wird – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das “man sein eigenes Urteil manifestieren und genau zu dem wird wie/als was man urteilt” und das der innere Konflikt in mir der sich in verstopfter Nase und akkumulierter Energie/Unterdrückungen in meinem Körper zeigt, meine Unehrlichkeit in/als dieses Urteil/Definition angeblich über einen anderen in Trennung von mir offenbart.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben für jeden Gedanken/Projektion/Imagination/Interpretation/Wahrnehmung in mir die volle Verantwortung zu übernehmen, in der Realisation dass ich der alleinige Schöpfer dieser Bewusstseinkomponenten in mir/meinem Bewusstsein bin und damit ohnehin absolut selbst verantwortlich, und niemand sonst.


Montag, 22. Juli 2013

Paranioa - Andere besprechen sich, ohne mich - Tag 412


Eine weitere Facette der Paranoia von “Was andere über mich reden” offenbart sich mir in einem Reaktions und Verhaltensmuster das sich nun in ähnlicher Form auf der Arbeit bereits einige Male abgespielt hat.



Ich sitze mit einem Kollegen/Vorgesetzten der der für ein Projekt das ich praktisch bearbeite am Tisch weil es einige Unklarheiten und Probleme gab. Eine Andere Kollegin kommt dazu und sie fangen an sich untereinander zu beraten. Ich fühle mich ausgeschloßen, nicht berücksichtigt und nicht gehört. Eine weitere Kollegin kommt dazu und die drei halten eine Besprechung über das Projekt an dem ich arbeite, wobei ich “ausgeschlossen bin” oder nicht teilenehmen kann/darf oder soll. Dieser Punkt ärgert mich und ich fühle mich übervorteilt = benachteiligt durch die Hierarchie/Struktur oder die Art und Weise wie die Dinge laufen. Hier sehe ich das ich anfange in Beschuldigungen zu gehen, einen Schuldigen zu suchen und dabei falle ich wieder auf die Arbeitskollegin zurück.



Ich erkannte das ich diesen Punkt durch meine eigene Pranoia sehe und das dass selbe Muster bereits da war und stabilisierte mich so weit, dass ich mehr oder weniger entspannt meine Arbeit machen konnte, aber kurz vor Schluß ging ich noch mal zu meinem Kollegen um ihn nach einer Information zu fragen und dann sagte er mir das nun das dass Projekt nun vom Arbeitsanfall her zwischen mir und einem Kollegen geteilt wird, wobei ich mit Enttäuschung und etwas Ärger reagierte und dann ich Selbstbeschuldigungen ging. Die Paranoia kommt dabei ins Spiel das ich erstens Gedanken in mir aufkommen habe das mir hinter den Kulissen die Schuld für die Unklarheiten und Problem in die Schuhe geschoben werden soll/wird – obwohl der Kollege vor mir und anderen sagte das es sein Fehler war – und as man mir nun nicht mehr traut und zu traut das ganze Projekt ordendlich zu bearbeiten.



Tatsächlich sehe ich Angst dahinterstecken, “zu wenig Arbeit zu haben” und eine Möglichkeit zu verlieren “mich zu profilieren” indem ich das Projekt allein mache/praktisch durchführe und zusätzlich/gleichzeitig habe ich bereits eine Projektion/Hoffnung entworfen das ich “die nächsten Monate genau weiß was ich mache und so viel Arbeit haben werde das ich vielleicht Überstunden machen muss/kann” wovon ich mir erwartet habe finanziell zu profitieren – Meine Paranoia davon was andere (hinter meinem Rücken) über mich sagen/beschließen ist also klar mit Geld verbunden und in der Angst (illusorisches, als in der Zukunft mögliches/projiziertes) Geld zu verlieren und dem Wunsch/BeGierde nach mehr Geld. Gier nach mehr Arbeit = mehr Geld, und hier sehe ich einen Gedanken/Definition, die ich letzte Woche in mir als Direktive angenommen – akzeptiert und erlaubt – habe als er in mir aufkam, nähmlich “Meine Priorität ist erstens möglichst lange zu bleiben und die Möglichkeiten zu Arbeit die sich mir bieten jeden Tag völlig auszuschöpfen.”



Ich kann auch mehrere Common Sense Punkte sehen, warum oder dafür die Arbeit aufzuteilen, nähmlich den Arbeitsanfall und das ein weiterer Kollege auf dem Gebiet eingearbeitet ist. Das Projekt würde, wenn ich es alleine machen würde, praktisch meine gesamte Arbeitszeit beanspruchen, was vielleicht für mich in meinem Bewusstsein und meinem Wunsch nach “Sicherheit” “Planbarer Zukunft” enspricht, aber nicht unbedingt das Beste für alle Beteiligten ist, da möglicherweise andere Arbeiten, die ich jetzt mache dann liegenbleiben bzw. Von Anderen gemacht werden müssten, die ebenfalls anders zu tun haben. Der Punkt den es zu beachten gilt hierin ist wieder das ich es “persönlich nehme” und denke ich hätte etwas falsch gemacht, es liegt an mir das die Sache nicht so läuft wie ich es mir vorgestellt habe - Hier sehe ich wieder den Punkt von Kommunikation, denn anstatt direkt sachlich nachzufragen “Welche Gründe es gibt/was dazu geführt hat die Vorgehensweise zu ändern”, reagierte ich immer noch vorbelastet von leichtem Groll und Paranoia das sie ohne mich über mich/die Arbeit die ich mache reden, mit weiterem Ärger und Enttäuschung. Ok



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich sofort ausgeschloßen, benachteiligt und ungerecht behandelt zu fühlen und mit Enttäuschung, Ärger/Frustration und negativen Backchat zu reagieren als ich den Raum verlassen habe/musste als sich Kollegen zur Besprechung eines Projektes trafen das ich praktisch durchführe/bearbeite.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein Besitzansprüche auf das Projekt zu haben/anzumelden und zu denken “das ist mein”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich minderwertig und unterlegen zu fühlen als ich buchstäblich wie ein geschlagener Hund davon trottete.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Punkt und meine Beziehung zu den Kollegen in/als Polaritätssystem in mir existieren, wo ich zugelassen und akzeptiert habe es als Positiv zu bewerten/beurteilen wenn ich “eingeschlossen werde” und zum Beispiel von einem Kollegen bei bestimmten Arbeiten und bei der Planung mit einbezogen werde und es auf der anderen Seite als negativ zu definieren/bewerten wenn andere ohne mich über das Projekt/die Arbeit reden /sich besprechen. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Kollegen als gut/positiv/cool zu bewerten/beurteilen weil/als er mit mir das Projekt besprach, mir verschiedene Arbeiten anvertraute und weil er mir praktisch gesagt hat ich würde die Arbeiten alleine übernehmen und er würde mich mehr einbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine inneren Reaktionen und Gefühle gegenüber dem Kollegen zu manipulieren in der Hoffnung dadurch zu profitieren und “gute Beziehungen für die Zukunft zu schaffen”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wütend und ärgerlich auf den Kollegen zu sein, weil ich mich hingehalten und hintergangen fühle, wobei ich ihm in meinem Backchat/unterbewusst vorwerfe das er sich nicht an seine Worte hält, planlos und unzuverlässig ist und mir die Schuld für diverse Unklarheiten/Probleme mit den Bildern geben will die ich im Rahmen des Projekts gemacht habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation darin das ich längere Zeit zugelassen und akzeptiert habe inneren Wettkampf, Vergleich und Eifersucht gegenüber dem Kollegen zu hegen und dadurch nicht in vollem Maße von Anfang an die Verantwortung für die Arbeiten die ich gemacht/erledigt habe übernommen habe, was nun dazu geführt hat das ich eben so wenig wie er mit Sicherheit weiß/sagen kann wie einige Unklarheiten entstanden sind, die nun Probleme bei der Aufarbeitung der Daten/Bilder machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben weiterhin zu denken dass “Ja er hätte genau so gut daran denken müssen/können, es ist seine Verantwortung, was weiß ich was er gemacht hat” etc., worin ich subtil beschuldige anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich für meine Handlungen verantwortlich bin und dass ein Punkt/so eine Situation, wo ich mich angeblich selbst nicht mehr genau erinnern kann was ich gemacht habe zeigt das ich nicht hier war, sondern dass ein anderer Charakter als ich da am Werk war als der ich diese Arbeiten ausgeführt habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Blame/Beschuldigungen mich nicht weiter bringen, so gern ich auch die Verantwortung abgeben/projizieren würde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das Urteile als Gedanken ein Zweischneidies Schwert sind.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Kollegin zu beschuldigen dafür das ich nun nicht so involviert in das Projekt bin wie ich es mit dem anderem Kollegen besprochen habe – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein Macht und Beschuldigungsspiele zu spielen ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich damit selbst betrüge und entmachte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wo ich am Abspülen stand und die Kollegin auf eine Besprechung ging die mit der Arbeit zu tun hat dich ich mache und wo ich mir selbst Szenarien ausgemalt habe wie die Leute auf der Besprechung beschliesen das das Projekt nicht mehr fortgesetzt wird und ich meine Arbeit verliere oder das die Kollegin schlecht über mich redet, sagt das ich unzuverlässig und schwierig sei und das ich deshalb meine Arbeit verliere – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das die Erfahrung von Ego-Besessenheit und Mindfuck die ich in dem Moment erlebte irgendwie “von Außen kam” und das ich an ein irgendwie geartetes System angeschlossen würde, das die Leute mich in/durch ihre Besprechung irgendwie an einem Platz halten und versklaven würden/wollen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein internes Survival System als Paranoia in meinem Bewusstsein war, meine eigene Angst gegenüber der ich mich viktimisierte und in die ich mich immer weiter hineinsteigerte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei unfair und der Fehler des Systems, eine Art von gemeiner absichtlicher Verschwörung der Anderen/der ganzen Welt um mich von meinem Potential abzuhalten und mich und alle in Limitation zu kontrollieren, dass ich/andere nicht einfach mit in allen Besprechungen und Meetings sitzen können, mitreden und mitbestimmen – anstatt mit mir selbst ehrlich zu sein in der Erkenntnis das ich im Kontext des derzeitgen Systems und beispielsweise der Hierarchen wie sie existieren nicht direkt, einfach mitreden und/oder mitmachen könnte, selbst wenn mir dies erlaubt wäre, denn unser System ist nicht auf offene und freie Teilnahme als Gleiche ausgelegt sondern auf Geheimhaltung, Verstecken und Ungleichheit – genau wie das Interne System als Mind/Bewusstsein.



Ich verpflichte mich selbst dazu, wenn und sobald ich sehe das ich in Backchat gehe darüber das es unfair, ungerecht und “eine Verschwörung der anderen” sei, das unser System auf Hierarchie und Ungleichheit basiert und zum Beispiel das Wissen und die Informationen nicht auf allen Ebenen für alle Zugänglich sind und überall zum Mitmachen eingeladen wird weil damit das Ganze und das Individum profitieren würde – atme ich und stoppe mich – ich sehe das Beschuldigungen und Rebellion, Reaktion zum Beispiel in Ärger zwecklos sind und nur mich selbst Bloßstellen, verraten, das ich der wäre Verräter an mir selbst und an allen als mir selbst bin und geworden bin in den Momenten als ich mich in Spott und Verachtung von allen/der Menschheit und dem System das wir - das ich mit- geschaffen haben abgewendet habe um mich zu verstecken, meine eigene “(Mind)Realität” zu kreieren wo mir alle und jeder gestolen bleiben können - Satt dessen bestimme ich mich selbst dazu meine Selbstverschwörung von Bewusstsein die ich durch Gedanken, Gefühle und Emotionen kreiere aufzudecken, bloßzustellen und zu stoppen.