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Mittwoch, 17. September 2014

Selbst-Gerechtigkeit als Ego Teil 1 - Tag 571


So, heute gehe ich etwas zurück und doch weiter hinein in Punkte die ich in früheren Blogs bereits angeschnitten habe. Es geht darum dass ich in Konversationen und Kommunikation „immer Recht behalten/haben will“ und ein Muster auslebe in dem ich immer „das letzte Wort“ habe, sei es auch noch so „dumm“ beziehungsweise unnötig.



Hier sehe ich auch den Punkt der dazu beiträgt, dass ich in eine eifrige/fiebrige Unruhe und Angst gehe die mich dazu „treibt noch irgendetwas zu sagen“. Es ist ein Muster in dem ich mit einer Person oder Gruppe von Personen da sitze und mich unterhalte/rede, und während ich zuhöre kommt ein Urteil/Selbsturteil in mir auf wie zum Beispiel „Ich habe keine Ahnung – das weiß ich nicht – habe ich nicht gewusst“ und wenn ich genau hinsehe ist, ist die Angst/Unruhe/Unsicherheit bereits da, BEVOR ich mit einer Person rede/in eine Situation von Kommunikation gehe. Aus diesem SELBST-Urteil stammt dann mein Bedürfnis noch „etwas zu sagen“ denn ich fühle mich unterlegen/ausgeliefert/am verlieren und ich will irgendetwas tun um diesem Gefühl/Zustand zu entkommen. Ich sitze gespannt da, und warte nur darauf irgendwann irgendwas sagen zu können, was als richtig gesehen werden kann/muss und im Bestfall noch (scheinbare) Originalität, Intelligenz, Fähigkeit, Besonderheit herausstellt.



Ich sehe wie viel von meinen internen Konversationen, die ganzen Selbstgespräche/Backchats und Energien in mir die ich generiere wenn ich mit anderen in Konversationen und Kommunikationen bin, dahingehend ausgerichtet sind mich irgendwie abzuheben, besonders, anders zu machen/darzustellen – damit ich mich so in meinem Bewusstsein sehen/wahrnehmen kann. Einen Haufen Bullshit denke ich mir da aus und generiere ich nur um von anderen validiert/bestätigt zu werden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer Recht haben zu wollen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich in der Tat immer Recht habe und im Recht bin und das meine Meinung die Richtige/die Beste ist während ich bereits anfange über andere zu urteilen und ihre Aussagen in meinem Bewusstsein anzuzweifeln und für ungültig zu erklären wenn ich sie nur sagen höre: „meiner Meinung nach“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in mir selbst sofort mit emotionalen Reaktionen von Verachtung/Ablehnung/Aburteilung und Überlegenheit/Selbstgerechtigkeit zu reagieren, wenn ich jemanden sagen höre „meiner Meinung nach“ und in Backchats zu gehen wie „Meinung, Meinung was soll dass schon sein, eine Meinung ist nichts Wert, was zählt sind Fakten – oh man die Person ist gehirngewaschen – Meinung, so ein Bullshit – mit der Person kann man ja nicht vernünftig reden können“ und so weiter – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich gerade in diesem Moment der Situation und den Personen meine eigene Meinung überstülpe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe von Selbstgerechtigkeit abhängig zu sein.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe von einem jungen Alter an einen Charakter und eine Abhängigkeit von Selbst-Gerechtigkeit zu entwickeln und von diesem abhängig zu werden um ein fiktives Selbst zu bestätigen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Energie daraus zu beziehen dagegen zu sein und dem Widerstand zu leisten, was andere sagen/reden/erzählen, worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe aus dieser Opposition und dem Widerstand gegen die Worte heraus zu sprechen und „zu antworten“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass dies keine echte Antwort sondern eine automatische Reaktion ist.



Also mit diesem Thema/Muster werde ich morgen weiter machen, da ich sehe erst jetzt sehe wie oft/viel ich daran teilnehme und dass noch einige Dimensionen ungeklärt sind.



Wenn ich sehe und erkenne dass ich Recht haben will, atme ich und stoppe mich, da ich sehe und erkenne dass dies voraussetzt dass ich auf einem Level denke/glaube im Unrecht zu sein und dass ich mich verteidigen oder absichern muss = das Gegenteil von wirklichem Selbst-Vertrauen und Selbst-Sicherheit.



Ich bestimme mich dazu Selbst-Sicherheit und Selbst-Vertrauen in jedem Moment der lebendigen Gegenwart hier in/als Atem im physischen Körper zu begründen.



Ich sehe und erkenne dass Selbstgerechtigkeit auf Wissen und Informationen basiert, auf polarisierter Energie in und als Bewusstseinssystem und egal wie viel oder wie oft ich behaupte das etwas davon real sei – wird diese Energie enden, spätestens im Tod, und damit jede Form von Selbstgerechtigkeit.



Ich sehe und erkenne das Selbstgerechtigkeit – zum Beispiel in Kommunikation/Konversationen mit anderen – reine Zeitverschwendung ist und daher bestimme ich mich dazu sofort und vorzeitig zu stoppen und auszusteigen wenn und sobald ich sehe dass ich in einem Charakter von Selbst-Gerechtigkeit teilnehme.



Ich bestimme mich selbst, zu und in der Einsicht dass mein wahrer Wert nicht im Wissen, den Informationen, Meinungen, oder energetischen Erfahrungen in meinem Bewusstsein liegt – daher habe ich nichts zu verlieren wenn ich es aufgebe und damit aufhöre immer recht haben und mich hervortun zu wollen.



Ich bestimme mich selbst, dazu mich in Selbstehrlichkeit zu konfrontieren, mir zu zeigen und mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich mich „besonders hervortun“ will, denn ich sehe nun dass dies von einer tiefen Unsicherheit und akzeptierten Selbst-Zweifeln zeugt und tatsächlich nur zu weiteren Konsequenzen von Selbst-Zweifeln und Unsicherheit führt und diese akkumuliert – und dass ist nicht wer ich bin oder sein will – ich bringe mich hier her zurück in/mit meiner Atmung und genieße das Hiersein im Körper – ich entspanne mich, lasse los und nehme mich an, Hier in Einheit und Gleichwertigkeit mit allen/dem Moment.

Montag, 22. Juli 2013

Paranioa - Andere besprechen sich, ohne mich - Tag 412


Eine weitere Facette der Paranoia von “Was andere über mich reden” offenbart sich mir in einem Reaktions und Verhaltensmuster das sich nun in ähnlicher Form auf der Arbeit bereits einige Male abgespielt hat.



Ich sitze mit einem Kollegen/Vorgesetzten der der für ein Projekt das ich praktisch bearbeite am Tisch weil es einige Unklarheiten und Probleme gab. Eine Andere Kollegin kommt dazu und sie fangen an sich untereinander zu beraten. Ich fühle mich ausgeschloßen, nicht berücksichtigt und nicht gehört. Eine weitere Kollegin kommt dazu und die drei halten eine Besprechung über das Projekt an dem ich arbeite, wobei ich “ausgeschlossen bin” oder nicht teilenehmen kann/darf oder soll. Dieser Punkt ärgert mich und ich fühle mich übervorteilt = benachteiligt durch die Hierarchie/Struktur oder die Art und Weise wie die Dinge laufen. Hier sehe ich das ich anfange in Beschuldigungen zu gehen, einen Schuldigen zu suchen und dabei falle ich wieder auf die Arbeitskollegin zurück.



Ich erkannte das ich diesen Punkt durch meine eigene Pranoia sehe und das dass selbe Muster bereits da war und stabilisierte mich so weit, dass ich mehr oder weniger entspannt meine Arbeit machen konnte, aber kurz vor Schluß ging ich noch mal zu meinem Kollegen um ihn nach einer Information zu fragen und dann sagte er mir das nun das dass Projekt nun vom Arbeitsanfall her zwischen mir und einem Kollegen geteilt wird, wobei ich mit Enttäuschung und etwas Ärger reagierte und dann ich Selbstbeschuldigungen ging. Die Paranoia kommt dabei ins Spiel das ich erstens Gedanken in mir aufkommen habe das mir hinter den Kulissen die Schuld für die Unklarheiten und Problem in die Schuhe geschoben werden soll/wird – obwohl der Kollege vor mir und anderen sagte das es sein Fehler war – und as man mir nun nicht mehr traut und zu traut das ganze Projekt ordendlich zu bearbeiten.



Tatsächlich sehe ich Angst dahinterstecken, “zu wenig Arbeit zu haben” und eine Möglichkeit zu verlieren “mich zu profilieren” indem ich das Projekt allein mache/praktisch durchführe und zusätzlich/gleichzeitig habe ich bereits eine Projektion/Hoffnung entworfen das ich “die nächsten Monate genau weiß was ich mache und so viel Arbeit haben werde das ich vielleicht Überstunden machen muss/kann” wovon ich mir erwartet habe finanziell zu profitieren – Meine Paranoia davon was andere (hinter meinem Rücken) über mich sagen/beschließen ist also klar mit Geld verbunden und in der Angst (illusorisches, als in der Zukunft mögliches/projiziertes) Geld zu verlieren und dem Wunsch/BeGierde nach mehr Geld. Gier nach mehr Arbeit = mehr Geld, und hier sehe ich einen Gedanken/Definition, die ich letzte Woche in mir als Direktive angenommen – akzeptiert und erlaubt – habe als er in mir aufkam, nähmlich “Meine Priorität ist erstens möglichst lange zu bleiben und die Möglichkeiten zu Arbeit die sich mir bieten jeden Tag völlig auszuschöpfen.”



Ich kann auch mehrere Common Sense Punkte sehen, warum oder dafür die Arbeit aufzuteilen, nähmlich den Arbeitsanfall und das ein weiterer Kollege auf dem Gebiet eingearbeitet ist. Das Projekt würde, wenn ich es alleine machen würde, praktisch meine gesamte Arbeitszeit beanspruchen, was vielleicht für mich in meinem Bewusstsein und meinem Wunsch nach “Sicherheit” “Planbarer Zukunft” enspricht, aber nicht unbedingt das Beste für alle Beteiligten ist, da möglicherweise andere Arbeiten, die ich jetzt mache dann liegenbleiben bzw. Von Anderen gemacht werden müssten, die ebenfalls anders zu tun haben. Der Punkt den es zu beachten gilt hierin ist wieder das ich es “persönlich nehme” und denke ich hätte etwas falsch gemacht, es liegt an mir das die Sache nicht so läuft wie ich es mir vorgestellt habe - Hier sehe ich wieder den Punkt von Kommunikation, denn anstatt direkt sachlich nachzufragen “Welche Gründe es gibt/was dazu geführt hat die Vorgehensweise zu ändern”, reagierte ich immer noch vorbelastet von leichtem Groll und Paranoia das sie ohne mich über mich/die Arbeit die ich mache reden, mit weiterem Ärger und Enttäuschung. Ok



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich sofort ausgeschloßen, benachteiligt und ungerecht behandelt zu fühlen und mit Enttäuschung, Ärger/Frustration und negativen Backchat zu reagieren als ich den Raum verlassen habe/musste als sich Kollegen zur Besprechung eines Projektes trafen das ich praktisch durchführe/bearbeite.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein Besitzansprüche auf das Projekt zu haben/anzumelden und zu denken “das ist mein”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich minderwertig und unterlegen zu fühlen als ich buchstäblich wie ein geschlagener Hund davon trottete.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Punkt und meine Beziehung zu den Kollegen in/als Polaritätssystem in mir existieren, wo ich zugelassen und akzeptiert habe es als Positiv zu bewerten/beurteilen wenn ich “eingeschlossen werde” und zum Beispiel von einem Kollegen bei bestimmten Arbeiten und bei der Planung mit einbezogen werde und es auf der anderen Seite als negativ zu definieren/bewerten wenn andere ohne mich über das Projekt/die Arbeit reden /sich besprechen. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Kollegen als gut/positiv/cool zu bewerten/beurteilen weil/als er mit mir das Projekt besprach, mir verschiedene Arbeiten anvertraute und weil er mir praktisch gesagt hat ich würde die Arbeiten alleine übernehmen und er würde mich mehr einbinden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine inneren Reaktionen und Gefühle gegenüber dem Kollegen zu manipulieren in der Hoffnung dadurch zu profitieren und “gute Beziehungen für die Zukunft zu schaffen”.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wütend und ärgerlich auf den Kollegen zu sein, weil ich mich hingehalten und hintergangen fühle, wobei ich ihm in meinem Backchat/unterbewusst vorwerfe das er sich nicht an seine Worte hält, planlos und unzuverlässig ist und mir die Schuld für diverse Unklarheiten/Probleme mit den Bildern geben will die ich im Rahmen des Projekts gemacht habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe meine Verantwortlichkeit für die Kreation der Situation darin das ich längere Zeit zugelassen und akzeptiert habe inneren Wettkampf, Vergleich und Eifersucht gegenüber dem Kollegen zu hegen und dadurch nicht in vollem Maße von Anfang an die Verantwortung für die Arbeiten die ich gemacht/erledigt habe übernommen habe, was nun dazu geführt hat das ich eben so wenig wie er mit Sicherheit weiß/sagen kann wie einige Unklarheiten entstanden sind, die nun Probleme bei der Aufarbeitung der Daten/Bilder machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben weiterhin zu denken dass “Ja er hätte genau so gut daran denken müssen/können, es ist seine Verantwortung, was weiß ich was er gemacht hat” etc., worin ich subtil beschuldige anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich für meine Handlungen verantwortlich bin und dass ein Punkt/so eine Situation, wo ich mich angeblich selbst nicht mehr genau erinnern kann was ich gemacht habe zeigt das ich nicht hier war, sondern dass ein anderer Charakter als ich da am Werk war als der ich diese Arbeiten ausgeführt habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das Blame/Beschuldigungen mich nicht weiter bringen, so gern ich auch die Verantwortung abgeben/projizieren würde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das Urteile als Gedanken ein Zweischneidies Schwert sind.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Kollegin zu beschuldigen dafür das ich nun nicht so involviert in das Projekt bin wie ich es mit dem anderem Kollegen besprochen habe – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein Macht und Beschuldigungsspiele zu spielen ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich damit selbst betrüge und entmachte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren wo ich am Abspülen stand und die Kollegin auf eine Besprechung ging die mit der Arbeit zu tun hat dich ich mache und wo ich mir selbst Szenarien ausgemalt habe wie die Leute auf der Besprechung beschliesen das das Projekt nicht mehr fortgesetzt wird und ich meine Arbeit verliere oder das die Kollegin schlecht über mich redet, sagt das ich unzuverlässig und schwierig sei und das ich deshalb meine Arbeit verliere – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das die Erfahrung von Ego-Besessenheit und Mindfuck die ich in dem Moment erlebte irgendwie “von Außen kam” und das ich an ein irgendwie geartetes System angeschlossen würde, das die Leute mich in/durch ihre Besprechung irgendwie an einem Platz halten und versklaven würden/wollen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein internes Survival System als Paranoia in meinem Bewusstsein war, meine eigene Angst gegenüber der ich mich viktimisierte und in die ich mich immer weiter hineinsteigerte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei unfair und der Fehler des Systems, eine Art von gemeiner absichtlicher Verschwörung der Anderen/der ganzen Welt um mich von meinem Potential abzuhalten und mich und alle in Limitation zu kontrollieren, dass ich/andere nicht einfach mit in allen Besprechungen und Meetings sitzen können, mitreden und mitbestimmen – anstatt mit mir selbst ehrlich zu sein in der Erkenntnis das ich im Kontext des derzeitgen Systems und beispielsweise der Hierarchen wie sie existieren nicht direkt, einfach mitreden und/oder mitmachen könnte, selbst wenn mir dies erlaubt wäre, denn unser System ist nicht auf offene und freie Teilnahme als Gleiche ausgelegt sondern auf Geheimhaltung, Verstecken und Ungleichheit – genau wie das Interne System als Mind/Bewusstsein.



Ich verpflichte mich selbst dazu, wenn und sobald ich sehe das ich in Backchat gehe darüber das es unfair, ungerecht und “eine Verschwörung der anderen” sei, das unser System auf Hierarchie und Ungleichheit basiert und zum Beispiel das Wissen und die Informationen nicht auf allen Ebenen für alle Zugänglich sind und überall zum Mitmachen eingeladen wird weil damit das Ganze und das Individum profitieren würde – atme ich und stoppe mich – ich sehe das Beschuldigungen und Rebellion, Reaktion zum Beispiel in Ärger zwecklos sind und nur mich selbst Bloßstellen, verraten, das ich der wäre Verräter an mir selbst und an allen als mir selbst bin und geworden bin in den Momenten als ich mich in Spott und Verachtung von allen/der Menschheit und dem System das wir - das ich mit- geschaffen haben abgewendet habe um mich zu verstecken, meine eigene “(Mind)Realität” zu kreieren wo mir alle und jeder gestolen bleiben können - Satt dessen bestimme ich mich selbst dazu meine Selbstverschwörung von Bewusstsein die ich durch Gedanken, Gefühle und Emotionen kreiere aufzudecken, bloßzustellen und zu stoppen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Reaktionen in der Arbeit - Teil 1 "Keine Arbeit" - Tag 399


Ein Muster auf das den „Was soll ich nur tun“-Charakter in mir als ich triggert ist wenn an meiner Arbeitsstelle nicht genügend Arbeit da ist. Ich sehe, das dies nicht nur für mich so ist sondern das auch meine Kollegen momentan weniger zu tun haben und oft nicht direkt wissen was sie heute tun sollen oder „improvisieren“ müssen. Das nimmt eigentlich bereits die „persönliche Komponente“ aus der Gleichung.

Ich sehe das ich auf die Situation das „nicht genug Arbeit“, beziehungsweise kein Überschaubares Pensum da ist mit verschiedenen emotionalen Reaktionen reagiere – Auf der einen Seite fühle ich mich unterfordert, nutzlos und werde gerade zu depressiv/lasch und auf der anderen Seite kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf. Der Punkt von Geld spielt auch eine wichtig Rolle darin, da ich nach Stunden bezahlt werde und in meinem Bewusstsein bereits eine überschlägige Summe für einen Monat Arbeit kalkuliert habe und wenn weniger Stunden anfallen bekomme ich Angst das ich nicht tun können werde was ich will/geplant habe und dies führt zum Zweifel und Backchat das ich unzufrieden und unterfordert/nicht ausgelastet bin und ich akkumuliere in diesen Situationen negative Energie. „Ich verschwende meine Zeit“.

Hinzu kommt noch das ich praktisch immer Vorgesetzte/Kollegen fragen muss um Arbeit, was ich wie „betteln“ als negativ wahrnehme und das ich praktisch davon abhängig bin das mir andere Arbeit zuweisen – DAS Kotzt mich an... - hier bin ich an einem der Hauptpunkte in dem Muster Von hier aus kommen Beschuldigungen, Ärger, Trotz in mir auf, gegen Vorgesetzte/Kollegen oder das Unternehmen und diesen Trotz und Ärger nutze ich dann in einer Entscheidung in/als Backchat „Ja dann FUCK IT, Ich scheiß drauf, dann geh ich halt heim“ - Und ich schreibe „nutze“ weil ich sehe, das ich die öfter den Tag hindurch, negativen Backchat/Gedanken über die Arbeit habe. Dieser Moment von „Fuck it“ erscheint mir als scheinbare Freiheit und ich kann anscheinend tun was ich will, und darin ist auch eine Moment von Beschuldigung und Trotz gegenüber der Firma/den Kollegen wo ich mir selbst ermächtigt und in Kontrolle fühle.

Ich sehe das meine Beschuldigungen und der Trotz eigentlich nicht den individuellen Leuten gilt sondern „dem System“ - oder das ist was ich mir vorgemacht habe, wo ich mich glauben habe lassen das ich einem abstrakten, unsichtbaren Gebilde/Konstrukt/System trotzen und es beschuldigen würde – wenn ich mir aber meine „Gesamterfahrung“ gegenüber „dem System“ genauer anschaue kann ich zurückverfolgen und genau sehen wie es individuelle Reaktionen, gegenüber Individuen/Personen und Situationen/Momenten mit Personen sind/waren die ich als Erinnerungen speichere, aus denen ich schließlich eine Energie/Energetische Erfahrung gegenüber „dem System“ kreiert habe.

In Common Sense betrachtet sehe ich das es mir überhaupt nicht nützt und mich in keiner Weise unterstützt wenn ich darauf reagiere wenn keine/wenig/unregelmäßig Arbeit da ist und auch meine Rechtfertigung für die Reaktion - das ich dann weniger Geld bekommen und haben werde – ist haltlos, denn mit größter Wahrscheinlichkeit, werde ich so viel verdienen das ich meine Miete, Nahrung und die Lebensnotwendigkeiten werde bezahlen können - Daher über trieben = Ego.

Ich sehe den Punkt das ich andere beschuldige und gleichzeitig aus meiner „Flucht“ eine energetische Erfahrung von Ermächtigung/Macht bekomme, in der ich (teilweise) die akkumulierten negativen Reaktionen/Energie entlasse - Eigentlich gebe ich damit meinem Ego Macht und fühle mich „irgendwie in Kontrolle „ während ich in mich in Realität entmachte. Denn tatsächlich verdiene ich weniger Geld als wenn ich geblieben wäre, es könnte sein das sich in der Zeit noch Arbeit ergeben hätte und zudem ist es das „wer ich bin“ in dem Moment, wo ich glaube ich würde es in irgendeiner Weise irgendwem „heimzahlen“ oder eben tun können was ich will.

Ich sehe das der Common Sense in diesen Momenten/Zeiten einfach ist, ruhig zu bleiben, zu atmen und meine normale Arbeitszeit zu bleiben, und vor allem nicht negativ zu reagieren und die Punkte von Trotz und Beschuldigungen zu stoppen bevor sie akkumulieren, so das ich mich nicht ständig in diesem Polaritätsystem aus scheinbarer Machtlosigkeit und scheinbarer Macht drehe.

Der Punkt auf den ich eigentlich regiere ist das ich sehe das ich mich selbst in diese Situation manifestiert habe, das ich vollkommen verantwortlich bin, dafür „wo“ ich bin und was ich erlebe als Konsequenz davon was ich in mir akzeptiert und erlaubt habe zu leben/sein. Darin das dieses manifestierte Warten auf andere, das „andere mir sagen was ich zu tun/arbeiten habe“ eine direkte Konsequenz davon ist das ich die Verantwortung für mein Leben/meine Zukunft an einen Charakter in meinem Bewusstsein – Was soll ich nur Werden-Charakter - abgegeben habe, und damit an das Bewusstsein selbst, anstatt mich selbst zu bestimmen.

Auf einer Weise versuche ich also meiner Eigenen selbst-kreierten Konsequenz zu trotzen, was nicht funktionieren kann, sondern mehr offenbart das ich immer noch versuche mich als Ego von meinen Konsequenzen zu trennen anstatt Verantwortung zu übernehmen, wobei der erste Schritt der von Akzeptanz und Verständnis ist.

So – gerade beim Essen machen habe ich gesehen das ein Hauptpunkt der von Schuldzuweisung ist. Ich beschuldige „das System“ das ich nicht „werden konnte was ich will“, wobei ich versuche „zu beweisen das es die Schuld/der Fehler des Systems war“ und ich in Wirklichkeit „gut genug bin“ um in diesem System erfolgreich/anerkannt zu werden.

Ok, ein Punkt nach dem Anderen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu regieren wenn ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist so das ich in der Arbeit dauernd beschäftigt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Sorgen, Verstimmtheit, depressivität zu reagieren und zu denken das ich unterfordert bin und nicht ausgelastet mit der wenigen Arbeit.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich möglichst viel leisten/schaffen will um zu beweisen das ich etwas kann und wert bin. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben als wertlos und unfähig gesehen zu werden wenn ich keine/wenig Arbeit habe und nicht genug schaffe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Wert und meine Fähigkeit an der Arbeit zu messen die ich im System mache, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich und „wer ich bin“ damit direkt davon Abhängig mache was ich arbeite/tue – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich einer Arbeit nachgehe aus Gründen der Praktikabilität und dem Common Sense das ich für meinen Lebensunterhalt sogen muss.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Arbeit die ich Mache bestimmt wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Gedanken die mir im Bezug auf die Arbeit aufkommen die ich mache bestimmen wer ich bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Gedanken nur die Tarnung/der Deckmantel in/als Ego/Conscious Mind sind so das ich nicht sehe, und verstehe das ich für meine Reaktionen und die Konsequenzen denen ich momentan begegne absolut selbst verantwortlich bin und selbst weil ich mich/mein Leben selbst kreiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das wenn ich meinen Wert und meine Fähigkeiten davon abhängig mache was ich arbeite/welche Arbeiten ich mache, das ich „wer ich bin“ von einer äußeren Bedingung/Punkten abhängig mache was bedeutet das ich mich zum Sklaven der Außenwelt mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben unruhig, unzufrieden und ungeduldig zu werden wenn keine Arbeit zu machen ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in der Arbeit unterfordert, nicht ausgelastet bin und weit unter/hinter meinem Niveau zurück bleibe, wobei ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben andere dafür zu beschuldigen mich arbeitstechnisch absichtlich ab/zurückzuhalten um ihre eigenen Positionen zu sichern, ohne zu sehen erkennen und verstehe das dieser Gedanke/Backchat unakzeptabel ich weil er meinem Selbstinteresse entspringt und ich mich damit in meinem Bewusstsein über andere erhebe und mein Ego rechtfertige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in/als und durch einen Charakter reagiere, dem fleißigen, strebsamen Arbeiter-Charakter, denn wenn ich mit Common Sense auf die Situation schaue hat es keinen Sinn in irgendeiner Weise negativ zu reagieren wenn ich keine/wenig Arbeit habe, was zeigt das ich mich in/als Charakter absichtlich verstellt habe um die Anerkennung und Akzeptanz des Systems zu bekommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die Situation wenn/das ich keine/wenig Arbeit habe in/durch einen vorprogrammierten Charakter zu reagieren, den ich in Selbstinteresse in Trennung von mir automatisiert kreiert habe. Ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das mein scheinbarer Fleiß und meine gestresst strebsamen Bemühungen den Ausgangspunkt von Trotz und Konflikt beinhalten, wo ich anderen in meiner Welt und Realität beweisen wollte das ich Tun kann was ich will/Weiter machen kann wie ich will und trotzdem erfolgreich sein/es schaffen, worin ich versuchte meine eigenen Selbsturteile – die ich auf andere projiziert habe - davon das ich ein Fehler sei und nicht gut genug, zu widerlegen beziehungsweise diesen Urteilen zu trotzen/zu spotten, darauf zu scheißen was andere sagen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein ganzer sogenannter Fleiß und Zielstrebigkeit und was nicht, das meine beruflichen Bemühungen und Leistungen auf Trotz und Spott fußen als Versuch zu beweisen das ich „gut/kein Fehler“ bin und daher nur eine dünne Schicht über diesen bilden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Stolz auf irgendwelche scheinbare Leistungen und Bemühungen zu sein anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Punkte als Energetische Stimulanz dem Ego dienen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen mit einer Wut, Hass und Spott auf den Kommentar „fleißig, fleißig“ eines anderen zu reagieren in dem Glauben ich wäre durch/von dem Kommentar/Menschen gereizt – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Wut, der Hass und Spott in Wirklichkeit gegen mich selbst gerichtet war da ich sehe was ich für ein unehrliche Maskerade ich aufführe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei gerechtfertigt Wut, Hass und Spott gegen mich selbst zu richten wenn jemand sagt ich sei fleißig weil oder/und ich ja sehe das dies eine Fassade/Maske ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das genau das Selbe Ego/Bewusstsein das die Maske von Fleiß/Bemühung aus Trotz und Spott kreiert den Ärger, Wut, Spott erzeugt und gegen sich selbst die Maske von Fleiß richtet um Konflikt/Reibung und darin Energie zu kreieren, während ich daneben stehe und zuschaue.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich die Beziehung zu mir selbst auf struktureller Ebene verloren habe.

OK – Hier sehe ich einen interessant Punkt, das ich immer versuche den Mind/Backchat zu „verändern“ anstatt zu stoppen und das, wenn ich „eingreife“, nehme ich immer noch Teil.


Ich bestimme mich selbst zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich darauf reagiere das ich sehe das nicht genügend/keine Arbeit da ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe das hier noch ein anderer Punkt mit resoniert, da ich vor einer Woche etwa gesehen habe das eine Kollegin die Abteilung wechselte und wo anders eingesetzt wurde, wobei ich den Chef sagen hörte das in dieser und jener Abteilung nicht genügend/wenig Arbeit da ist und das Sie nun deshalb hier mitarbeitet.
Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich in diesem Moment eine Wahrnehmung/Glauben/Definition kreiert habe das in der Abteilung/dem Standort der Firma und der gesamten Firma momentan „die Arbeit fehlt“ und das es schlechte Zeiten sind, worauf ich – wenn auch scheinbar sehr subtil regiert habe. Worin ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Worte aus dem Gesamtkontext gerissen und meinem Bewusstsein und Mind zu Bearbeitung überlassen, ohne das ich tatsächlich dafür/für meine Reaktionen Verantwortung übernehme zu größeren Gebilden/Entitäten entwickeln können die dann resonant meine Erfahrung von mir Selbst, mein Verhalten, Gedanken, Persönlichkeiten, meinen Körperlichen Zustand beeinflussen können.
Darin sehe erkenne und verstehe das ich solche Punkte, die besonders „herausstechen“ wo ich Dinge/Worte plötzlich „besonders deutlich/klar höre“ auch wirklich im Schreiben aufarbeiten muss/sollte, weil ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Moment meine gesamte Aufmerksamkeit auf den Punkt gerichtet habe, ich habe ein besonderes Interesse an dem Punkt, was bedeutet das es sich entweder um eine Angst oder ein Desire/Begierde handelt, was eins und gleich ist sprich immer als Polaritätsystem existiert und funktioniert.