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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Spieglein, Spieglein - Teil 1


Ok, so mein heutiger Blog wird um “mein Spiegelbild” gehen. Was ist mein Spiegelbild? Es ist die Reflexion meines physischen Körpers, oder, wenn man den Wissenschaftlern glauben darf, die Reflexion des sichtbaren Lichtes, das von meinem physischen Köper abgestrahlt oder genauer zurückgeworfen wird in einem Spiegel. Somit ist mein phyischer Körper eigentlich auch ein Spiegel - eine Reflexionsfläche - für das sichtbare Licht. Aber nicht nur daß, der physische Körper ist auch eine Reflexionsfläche oder besser ein Reflexionskörper für verschiedenste Stimuli aus der Umgebung – Ein physisch drei- und mental multidimensionaler Spiegel. Das ist was passiert wenn man reagiert: man spiegelt seine Umgebung entsprechend des eigenen eingebauten multidimensionalen Bewusstseinsfilter, durch die eigenen Erinnerungen, Emotionalen Körper, Persönlichkeitssysteme – nichts dringt wirklich vor bis …, ja, bis wohin? Ich wollte schreiben Kern oder Mitte aber existiert so etwas wirklich? Oder hab ich das nur In verschiedenen Sprititualitäten/Lehren gehört?



Es muss etwas geben das diese Reaktionen, Emotionen, Gedanken etc. sehen kann aber es macht keinen Sinn das dieses “etwas” nennen wir es Mal Gewahrsein/Awareness von allem anderen getrennt sein sollte – Wenn ich reagiere, dann bin ich diese Reaktion, ich bin die Erinnerung oder Bewusstseinsinhalt der diese Reaktion triggert, die Energie aus der Reaktion, und ich bin mir dessen (teils) gewahr. Ok, wenn ich mir gewahr bin/wäre würde ich die diversen Prozesse von Gedanken-Aktivation, Erinnerung, Energieproduktion genau bis ins Detail, sehen und verstehen, wie alles produziert/generiert wird... und so weiter. Mein Gewahrsein ist also irgenwie mit diesen/diesem ganzen multidimensionalen Bewusstseinfilter durch den ich und als der ich die Welt/Realität spiegle verwoben, interessanter Weise spiegele ich die Welt/Realität ja nicht nur, sondern ich filtere sie auch, was eigentlich das gleiche ist = was nicht bis in mein Gewahrsein durchkommt habe ich reflektiert – wie reflektiere ich? Durch Re-Aktion. Das heißt das alles worauf ich extern reagiere, in mir als Ego/Persönlichkeit existiert, wobei sich Ego/Persönlichkeit hier auf die Gesamtheit des Bewusstseinfilters/Spiegelsystems bezieht.



Es ist interessant, denn mir wird gerade klar das ich versuche das alles so genau zu beschreiben, weil ich keinerlei Ahnung habe was Realität oder Leben oder auch nur Gewahrsein wirklich ist. Sage ich in Identifikation mit dem Spiegel, den Punkt den ich nicht beachtet habe ist das nicht “der physische Körper” ein Spiegel ist sondern DURCH das Bewusstsein zum Spiegel wird. Der physische Körper ist stabil, hier atmet, lebt, funktioniert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben morgens als ich beim Rasieren in den Spiegel schaute zu reagieren und mich in mir selbst mit einem anderen zu vergleichen, mich mit einer beziehungsweise zwei anderen Personen zu vergleichen als Maßstab an dem ich mich gemessen habe – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf dieses Gedankenbild das ich mir aufkam mit Ärger und Selbsturteilen zu reagieren und so die Trennung von mir selbst in/durch diese Reaktion noch zu verstärken – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies es Gedankenbild einfach ein Spiegel ist, als Outflow eines Systems von Bewusstsein, wo ich mich als Bild im Spiegel mit einem akkumlierten Bild anderer Person in meinem Bewusstsein vergleiche.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch die Reaktion von Ärger und Urteil das System einfach unterdrücke und das es dann eben unterbewusst weiter läuft.



Wenn und sobald ich sehe das in mir der Gedanke an/Vergleich mit M oder einer anderen männlichen Figur in meinem Bewusstsein aufkommt wenn ich in den Spiegel schaue – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese Konfusion schon mit m schon sein dem Kleinkindalter in mir als mich akkumuliert habe, über die Erinnerungen an Vergleiche unser Körper/Muskeln, Wettkampfe, Frauen etc, die Besuche in der Schweiz bis hin zu den Erinnerungen wo ich alleine in meiner Wohnung vor dem Spiegel stand und glaubte “M in mir zu sehen” und “ich sehe wie er aus”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich in/durch diesen Vergleich von Anfang an minderwertig/weniger gesehen und definiert habe – und ihn als “Vorbild”.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:
   Desteni
 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 
 
 
 

Montag, 10. Juni 2013

Tag 372: Soziale Paranoia - Ich bin kein Gruppentier...oder vielleicht doch?


So, während ich mit einer Gruppe von Menschen sitze habe in eine Erfahrung von Überforderung oder Bedrückung, und bereits während ich dies schreibe fallen zwei Punkte auf. Einmal das ich diese Erfahrung ja nicht einfach habe sondern selbst mache, und zweitens das sobald ich diese Erfahrung spezifizieren will „entschwindet sie“ oder ich sehe das sie NICHT real und notwendig ist.

Es ist die Idee das ich mich mit den Menschen in einer bestimmten Art und Weise verhalten muss und mich nicht ausdrücken kann wie ich will oder als „ wer ich bin“, das ich nicht „ich selbst sein kann“ aus Angst davor „beurteilt zu werden oder vor den Urteilen anderer. Tatsächlich habe ich diese Erfahrung durch Backchat und Selbsturteile selbst kreiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Neue Leute kennen zu lernen und mit „neuen Leuten“ einfach in ich selbst zu sein.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Punkt darin ist das ich nicht „weiß“ oder generell nicht gelernt habe wer ich selbst wirklich bin und wie ich mich ausdrücke/was mein authentisches Selbst ist, was nichts mit den Leuten oder „neuen Leuten“ zu tun hat, sondern der Art und Weise wie ich mich konditioniert habe Beziehungen und Bekanntschaften zu kreieren, wo ich nie von mir selbst als Ausgangspunkt ging sondern eben solchen Erfahrungen von Bedrückung und Überforderung.

Ich vergebe mir selbst mir nicht mal erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das meine bisherigen Beziehungen/Bekanntschaften oder Freundschaften nie eine selbst-bestimmte Entscheidung oder ein ErLeben in Gewahr-sein waren, sondern immer aus einer Form von „Zwang“ entstanden, entweder „externen Zwang“ wie irgendwelche Formen von Notsituationen oder Angst so das ich in und als Startpunkt von Überleben Freundschaften als Pakt/Bündnisse gegen andere schloss oder „internen Zwang“ als Selbstinteresse, wo ich mir von der Freundschaft oder Bekanntschaft einen „Gewinn“ oder Vorteil erhoffte – was ebenfalls Angst ist – Angst davor diesen Vorteil oder Gewinn und damit i Selbst-Interesse nicht zu haben, also zu verlieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Erfahrung von Bedrückung und Überforderung damit zu verbinden „neue Leute“ kennen zu lernen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das ich mich unterdrücke – anstatt einfach teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben durch jahrelange Akkumulation von Backchat, Gedanken und Ängsten gegenüber Bekanntschaften, Beziehungen, „neuen Leuten“ und generell Menschen eine Sozial-Paranoia in mir als mich zu kreieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit neuen Leuten einfach ich selbst sein kann, hier im Atem als Selbstehrlichkeit. Daher bestimme ich mich selbst dazu dies auch bedingungslos zu leben und mich selbst in/als Beziehungen mit „neuen Leuten“ immer vom Ausgangspunkt von Selbstehrlichkeit in Einheit und Gleichheit als Leben zu kreieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „nicht weiß“ oder nicht gelernt habe wer ich selbst wirklich bin und wie ich mein authentisches sein/Selbst ausdrücken soll/kann und darin sehe ich das selbst das ein Glaube/eine Definition ist, denn ich muss absolut nicht „Wissen“ um mich Selbst in einem Moment in Selbstehrlichkeit auszudrücken, denn wer ich bin ist hier in/als Moment von Leben und daher kann ich mich auch einfach ausdrücken, kommunizieren und mich mit „neuen Leuten“ bekannt machen, denn andere definieren nicht „wer ich bin“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meine bisherigen Bekanntschaften/Freundschaften nie selbst in Gewahrsein meiner Selbst und allen/m als Leben gemacht/kreiert habe, sonder unter irgend einer Form von Zwang – intern oder extern wahrgenommenem Zwang – was bedeutet aus Angst, anstatt einer Selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Entscheidung „jemanden/neue Leute kennen zu lernen“.

Ich verpflichte mich selbst aufzuhören mich darüber zu wundern das alle meine Bekanntschaften/Beziehungen/Freundschaften auf einer Form von Kontrolle und Zwanghaften Rollenspielen beruht haben und bestimme mich selbst dazu die Freiheit zu geben und zu leben die in der Selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Kreation und Ausrichtung von Beziehungen zum Wohle Aller liegt.