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Sonntag, 5. Januar 2014

Atem und Atmung Teil 8 - Tag 489


 

 
Fortsetzung aus meinem Blog: Atem und Atmung Teil 4 - Tag 485
-----die Angst was andere „von mir denken werden“, das ich für verrückt gehalten werde wenn ich sage dass „nur Atmen will“, dass davor „mich erklären zu müssen“ - und darin hinter und in all dem sehe ich eine Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden oder eben dann über/von Desteni sprechen zu müssen, sollte ich auf diese Atemübung/meine Atmung angesprochen werden.----
Um einen kurzen Kontext zu diesem Blog zu geben: Ich zeige mir hier praktisch wie ich in der Situation als ich die ersten Male von der 4-Zähler Atmung und der Wichtigkeit des Atmens gelesen habe in eine Ego-Erfahrung ging anstatt mich (im Forum) auszudrücken, zu fragen oder mich mitzuteilen - Diesen Punkt habe ich seither, mit etlichen Konsequenzen, mit mir rum geschleppt und daher durchzieht er wie eine Spur der Unehrlichkeit alles was ich gemacht habe. Besonders interessant fand ich die Spezifizität meines Backchats/der Stimme im Kopf als Projektion wo ich mir meine Ängste als vorprogrammiertes System ziemlich genau offenbare: "In Verbindung gebracht werden" = Kontaktieren, kommunizieren = die Angst davor nicht mehr "Allein zu sein" in meinem Kopf und denken/machen zu können (mit der Information) was ich will, denn reale Menschen liefern echtes Feedback. Hätte ich zum Beispiel gefragt was es mit der 4er Zähler Atmung auf sich hat = hätte man mir gesagt das man nicht nach 21 Tagen mit dem Prozess fertig ist, lol.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben und mir Sorgen darüber zu machen was andere von mir denken werden wenn ich sage „dass ich nur Atmen will“ worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in meinen Bewusstsein zu gehen und mir auszumalen wie mich andere auf meine Atmung und mein Atmen ansprechen und darauf aufmerksam werden um von da aus, basierend auf einer Imagination in meinem Bewusstsein darüber nachzudenken was Charaktere in meiner Imagination sagen könnten oder würden – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass die Charaktere in meinem Bewusstsein nichts mit anderen Personen zu tun haben, sondern natürlich von mir selbst erschaffen sind.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Charakteren in und Stimmen in meinem Bewusstsein zu trennen und sie auf andere zu projizieren oder sie anderen zuzuschreiben ohne zu merken dass es sich die ganze Zeit um mich handelt.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben meine eigenen Urteile, Gedanken und Zweifel zu begegnen – wenn ich sage „Ich will nur atmen“, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir durch die „anderen“ als selbst-erschaffene Charakter/Stimmen in meinem Bewusstsein mir meinen zersplitterten und selbst-unehrlichen Ausgangspunkt reflektiert und offenbart habe.
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass mir dies ein Verhaltens und Gedankenmuster in mir reflektiert, wenn ich an einer bestimmten Sache oder Dingen zweifle: Projiziere ich diese Zweifel, Unsicherheiten oder/und einfach auch die vielen Stimmen in mir, die aus unterschiedlichen Teilen und Orten von mir kommen auf „andere“ außerhalb von mir und „ziehe durch“ was ich als Ego/Hauptcharakter als richtig bestimmt habe – wobei ich diese die projizierten Zweifel dann als Art Selbstbestätigung verwende um einfach blind und stur meinem Ego folgen zu können.
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich selbst als „verrückt“ beurteilt habe dafür „nur atmen zu wollen“, was im Grunde auf einem Missverständnis mit/in mir selbst beruht, weil ich „mir nicht erklärt habe“ was, wieso, wozu das Ganze, sondern einfach einer „Eingebung“ oder einem „ Entschluss“ gefolgt bin der plötzlich in mir aufkam als „So, Ok, dann mach ich dass jetzt einfach“, getrieben von Angst und Hoffnung auf eine schnelle Lösung/Erleuchtung um der Erfahrung meiner Selbst zu entkommen und mich nicht dem stellen zu müssen was hier war als ich.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung zu missbrauchen um meine Zweifel, Trauer und Einsamkeit zu unterdrücken.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Angst davon „mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden und darüber sprechen zu müssen“ nur meine projizieren Ängste und Selbst-Zweifel waren, die nicht mal etwas mit Desteni/der Botschaft an sich zu tun hatten, sondern rein mit meinen eigenen Ängste, Unsicherheit und Sturheiten im Bezug auf Kommunikation, Gruppen, Mitteilen, Hilfe und Unterstützung, Fragen und Menschen im Allgemeinen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem als Werkzeug meiner Sturheit zu missbrauchen um mich der Kommunikation, Zusammenarbeit und der Hilfe und Unterstützung durch andere zu widersetzen.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung als Versteck vor meiner eigenen Angst vor „anderen Menschen“ zu missbrauchen und den Sorgen darüber was andere von mir denken und mit meinem Ausdruck/Worten machen könnten – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich damit selbst praktisch stumm und taub geschaltet habe nur um meinen eigenen Urteilen und Sorgen nicht begegnen zu müssen.


Ich sehe, erkenne und verstehe dass es nie darum ging was „andere“ dazu sagen würden wenn ich „nur atme“ oder „es andern erklären zu müssen“ sondern darum dass ich mir selbst nicht erklärt habe wieso und was ich da mache/vorhabe oder woher mein plötzlicher Entschluss kam, worin ich erkenne dass ich meine Zweifel an dem „einfach nur Atmen“ - was eine falsche Vorstellung im Kontext einer fälschlich angenommen Erwartung war dadurch mit meinem Prozess fertig zu sein.
Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Charaktere in meinem Bewusstsein nichts mit anderen Personen zu tun haben.




 

Wenn und sobald ich sehe dass ich „andere“ in irgendeiner Form heranziehe um Ängste oder sonstige Erfahrungen in mir zu erklären – atme ich und stoppe mich – ich bringe die Projektion zurück zu mir selbst – ich sehe dass alles was ich „anderen“ in meinem Bewusstsein zuschreibe „ich“ selbst bin, etwas dass ich in mir zugelassen und akzeptiert habe – Common Sense ist dass in mir nur ich selbst existierte und daher bin ich der verantwortliche Schöpfer meiner Erfahrungen und damit auch der Ängste oder Zweifel.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die „Angst mit Desteni in Verbindung gebracht zu werden“ - die am Anfang meines Prozesses in mir aufgekommen ist – nichts mit Desteni oder der Atmung oder irgendwelchen „anderen“ zu tun hatte sondern mit der akkumulierten Angst, Unsicherheit und Unruhe im Bezug auf Menschen und Kommunikation.

Ich korrigiere hiermit meine Vorstellung und Idee vom „nur Atmen“, dazu mir immer wenn und sobald ich merke/sehe dass ich nicht hier bin mit, in und als Atem und Atmung mir meinen Atem und der Atmung Gewahr zu werden während ich ganz normal an meiner Realität/Welt teilnehme und mache was ich zu tun habe.

Ich verpflichte mich selbst dazu den Atem nicht länger als Versteck zu missbrauchen – stattdessen bestimme ich mich dazu mich selbst auszudrücken.

Ich verpflichte mich selbst dazu meine Sturheit los zu lassen und mich langsam aber sicher aus dieser konstruierten Ego-Festung herauszubewegen – wobei ich mich dadurch unterstütze dass ich mich anderen mitteile, MIT anderen/dem System arbeite, und mich dazu bringe andere zu fragen, wenn ich Hilfe/Unterstützung benötige ODER Dinge unklar sind.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

Freitag, 3. Januar 2014

Atem und Atmung Teil 7 - Tag 488


Angst erwischt zu werden“




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung mit der Angst „erwischt zu werden“ zu verbinden.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Atmen etwas verbotenes ist das unterdrückt und versteckt werden muss.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die fiktionale Angst „davor erwischt zu werden“ vom mir selbst in und als Atem zu trennen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben dass „alles aufkommt“ und was ich alles (von mir) sehe wenn ich hier bin in und als Atem, der Atem und die Atmung, die überall ist, alles „sieht“ und alles berührt. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst damit zu verbinden mich in meiner „Gesamtheit“=Alles von mir zu sehen und mit der Gesamtheit meiner Selbst Hier zu sein, ohne zu darin zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Angst nur dem Bewusstsein dient und im Interesse des Bewusstseins ist, worin ich mir vergebe nie hinterfragt zu haben wie es kommt dass ich nur Teile von mir sehen kann/sollte, wo alles immer hier ist.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Angst davor „erwischt zu werden“ in Erinnerungen mit dem Atem und der Atmung zu verbinden und darin nicht zu erkennen dass solche Erinnerungen Halter und Ausgangspunkte für Energien im Bewusstsein sind durch und aus denen ich mehr Energie/Bewusstsein und damit Trennung generiere.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren in denen ich vor älteren, größeren Kindern weglaufen und mich verstecken musste um nicht erwischt zu werden, wobei dass einzige was ich noch wahrnahm meine schwere/heftige Atmung und mein Herzschlag war, was im Grunde eine Art Überlebensprogramm in meinem Bewusstsein und Körper ist um vermeintlichen Angreifern/Bedrohungen/Gefahren zu entgehen.




Ich vergebe mir selbst zu denken und zu glauben das ich nicht genau weiß wie ich hier vorgehen soll und was zu vergeben ist, womit ich praktisch die Aussage mache dass ich glaube „Angst ist notwendig um zu überleben“




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine wichtigsten Körperfunktionen wie die Atmung und den Herzschlag mit einem Überlebensprogramm durch Angst und Stress zu konditionieren, zu programmieren und zu steuern – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies rein aus körperlicher, funktionaler Sicht nicht notwendig wäre, den der Körper braucht weder zum Atmen/für den Herzschlag, noch zum Steuern/Verändern dieser massive Mengen Energie/Angst sondern ist fähig solche Vorgängen in Einheit und Gleichheit mit sich selbst zu regeln/anzustoßen.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieses Überlebensprogramm eine Konsequenz ist, die aus der Art und Weise entstanden ist wie wir hier auf diesen Planeten seit der Einführung des Bewusstseins-programmes und der Evolution von Trennung (zusammen)leben die nicht nur Menschen, sondern auch Tiere umfasst, so dass diese ebenfalls mit einem Überlebens-Bewusstsein programmiert sind.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren in der ich im Stockdunkeln hinter einer Hecke oder Mauer sitze und nur noch meinen Atem höre und versuche ganz leise und mucksmäuschenstill zu sein weil ich Angst habe für den Streich erwischt zu werden den ich anderen gerade gespielt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung als Versteck und Zufluchtsort vor der Welt/Realität und meinen manifestierten Konsequenzen zu benutzen oder dies zumindest zu versuchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in mir eine „Mediations-Geschichte“ als Wissen und Information existiert in der ein Erdbeben passiert und alle Leute in einem Hochhaus versuchen aus dem Haus zu kommen und nach draußen zu flüchten, nur eine „Meister“ bleibt ganz ruhig sitzen, wartet bis es vorbei ist und sagt als er gefragt wird wieso, dass er wusste dass es sinnlos sei nach außen zu flüchten „weil da das Erdbeben sei“ und deshalb sei er nach innen gegangen wo er eh schon ist, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben, diese Geschichte, nur weil sie mir auf den ersten Blick logisch und weise vorkam anzunehmen ohne zu prüfen welche Konsequenzen so eine Einstellung hat und ob dieses Verhalten in physischer Realität OHNE die Annahme einer irgendwie gestalteten „Geisteswelt“ Sinn macht, wo es praktisch bedeutet = mach die Augen zu und warte bis du Tod bist oder/und Alles vorbei Geht.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass „ES“ mich eher erwischt wenn ich an der Welt teilnehme und teilhabe als wenn ich mich passiv verhalte und verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben passives Verstecken sei sicherer als aktive Teilnahme worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich von Ausgangspunkt der Angst zu verstecken und passiv zu halten.




Wenn und sobald ich sehe dass ich den Atem oder die Atmung mit der Angst „erwischt zu werden“ verbinde – stoppe ich mich selbst und erlaube mir nicht länger diese Verbindung zu erzeugen, stattdessen bringe ich mich in Übereinstimmung mit dem Atem ohne trennende Angst.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Angst davor „Erwischt zu werden“ in Verbindung mit dem Atem/Atmen nicht „rein fiktional“ ist – wenn auch irrational – sondern zum Beispiel in Erfahrungen in denen ich weglaufen, mich verstecken, flüchten, etwas geheim halten, unterdrücken wollte oder musste kreiert wurde, und dass ich damit in der Folge durch die entstanden Erinnerungen, meinen Atem/Atmung, meinen Körper, meinen Ausdruck und damit mein ganzes Leben konditioniert habe, da jedes mal wenn ich in einer bestimmten fokussierten Weise auf meinen Atem achte oder ihn wahrnehme, wird gleichzeitig eine Angst getriggert die eine Art Spannung und Unterdrückung in mir erzeugt, durch die ich mich von mir selbst Trenne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst so herauszufinden und aus mir selbst herauszukommen, dass ich keinerlei Ängste mehr in mir haben muss oder kann „erwischt zu werden“, was im Grunde einfach bedeutet keine Geheimnisse vor mir selbst/anderen zu haben und nicht in mir zuzulassen oder zu erlauben was mich/andere kompromittiert/schädlich ist, nichts das ich vor mir selbst/anderen verstecken muss/will.

Wenn und sobald die Erinnerungen in mir aufkommen, das ich vor anderen Kindern/Jugendlichen/Menschen in Angst, mit heftiger Atmung und Herzschlag davon gelaufen bin – nehme einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass diese Erinnerungen und vor allem die darin gespeicherte Energie, mir nicht weiter dienlich ist und dass ich sie daher einfach entlassen kann – meine Kindheit und diese Verfolgungsjagden sind längst Vergangenheit, heute bin ich erwachsen und muss vor niemanden weglaufen – ich sehe dass die Angst der Stress auch damals unnötig waren und mir nicht geholfen haben – ich sehe, erkenne und verstehe welche negativen Konsequenzen Stress und Angst-Energie für und in meinen Körper hat und da ich diese Konsequenzen nicht länger tragen will, sage ich mich bedingungslos frei von den Energien der Angst und des Stress die ich diesen Erinnerungen gespeichert habe – Anstatt weg zu laufen nehme ich einen Atemzug und stehe in/mit/für mich selbst auf. Ich begegne meiner Schöpfung und übernehme Verantwortung indem ich Angst und Stress stoppe. Ich atme.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:



 


   Desteni




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Mittwoch, 1. Januar 2014

Atem und Atmung - Teil 6 - Tag 487


- Angst davor "komisch zu wirken" -



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich würde „komisch zu wirken“ wenn ich mir in jedem Moment meiner Atmung und meines Atem gewahr bin.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben  mich als „komisch“ zu sehen, wenn ich hier bin und mir mit/in/als jedem Atemzug gewahr bin – ohne zu sehen, erkennen und verstehen wie lächerlich diese Angst ist, denn ich atme ja permanent.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben dass andere denken ich sei oder sehe komisch aus wenn ich im/als/mit dem Atem hier bin, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass man es einem ansieht oder irgendwie bemerkt wenn man hier ist im/als Atem und dass dies dann auf andere komisch wirkt anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich meine eigenen internen Definitionen und Glauben projiziere und damit eine Wahrnehmung von „komisch“ in Verbindung mit dem Atem und der Atmung kreiere.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung mit der Angst komisch zu wirken zu verbinden – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch Angst vom Atem und der Atmung als mir zu trennen.




Ich vergebe mir selbst, mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Angst aus Vorstellungen von der Veränderung die ich durch die 21Tage Atmen in mir selbst und meinem Verhalten erwartet/projiziert habe, in Verbindung mit religiösen Vorstellungen und vergangen Erfahrungen mit Mediation und Atemübungen, erschuf.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Einfachheit und des Atems und der Atmung zu sehen, zu realisieren und zu leben.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung zu existieren wie ich mit etwa 20 Jahren in meinem Zimmer auf meinem Perser-Teppich sitzend versucht habe zu meditieren und dann nach einigen Minuten wieder „unverrichteter Dinge“ aufgestanden bin und es komisch fand, dass Mediation bei mir einfach nicht wirkt.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich komisch und ungelenk zu fühlen als mir ein Freund beizubringen versuchte wie man Sazen sitzt und mir dazu extra eine Sitzbank aus Holz geschenkt hat.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung durch Mediation mit Energien der Unterdrückung zu verbinden – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben den Atem und die Atmung zu einem Werkzeug der Selbst-Unterdrückung zu konditionieren.

Ich sehe, erkenne und verstehe die Lächerlichkeit davon Atmen und den Atem „komisch“ zu finden, wo doch der Atem das ist was alles und jeden bewegt und erhält.

Ich entlasse mich selbst aus der Angst beim Atmen „komisch“ zu wirken und erlaube mir nicht länger diese Angst als gerechtfertigt/begründet anzusehen.

Wenn und sobald ich denke dass man mir anmerken oder ansehen oder es hören könne dass ich Atme und dass ich mich deshalb in und als Atem und Atmung einschränken muss – nehme ich einen expansiven Atemzug aus den Tiefe und genieße das Atmen – ich erkenne die Lächerlichkeit solcher Gedanken und Backchats und lasse sie gehen ohne daran teilzunehmen.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger zu erlauben dass mich Angst und Gedanken davon abhalten oder beschränken in vollen Umfang zu Atmen.




Wenn und sobald ich sehe dass ich denke wie andere mich/mein Atmen/Atmung sehen – stoppe ich mich, entziehe den Gedanken/der Projektion in meinem Bewusstsein die Aufmerksamkeit und fokussiere mich als Aufmerksamkeit auf mich selbst, den Atem/die Atmung und meinen physischen Körper, worin ich mich zu mir zurückbringe und der Erscheinung des Atems die Aufmerksamkeit zukommen lasse der sie gebührt: Dem Atem der uns alle am Leben erhält und das Leben in der Form erst möglich macht.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:



 


   Desteni




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Atem und Atmung - Teil 5 von Tag 485- Tag 486

Dieser Blog ist eine Fortsetzung von Atem und Atmung Teil 4 und enthält korrigierende Schritte und Anweisungen mit denen ich mir helfe mein Verhalten/Leben der angesprochen Punkte praktisch zu ändern.


Wenn und sobald ich denke, dass ich nicht gleichzeitig kommunizieren und/oder andere Dinge tun und mir  meiner Atmung und des Atem gewahr sein kann – atme ich und stoppe mich – ich lösche diesen Gedanken/Glauben der nur in und als Bewusstsein existieren kann, denn ich sehe dass ich auf einer körperlichen Ebene, als lebendiger Organismus ständig des Atems und der Atmung gewahr bin, was wieder zeigt wie ich in Trennung von meinem Körper in/als abgehobene Vorstellung meiner Selbst existiere wenn ich nicht hier bin in und als und mit dem Atem.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass es im Prozess der Selbst-REaliation nicht darum geht „NUR zu atmen“.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass man weder mit seinem Prozess fertig, noch in irgendeiner Form erleuchtet oder ein überlegenes Wesen ist wenn man sich 21 Tage eines jeden Atemzuges gewahr ist.

Ich bestimme mich selbst dazu jegliche Projektion oder Erwartung wie es sein würde, sollte oder müsse und was man erleben/erfahren würde, wenn man es schafft sich für 21 Tage oder länger seines Atems und der Atmung in und als jeden Zug den man nimmt gewahr zu sein, in mir zu stoppen wenn und sobald sie aufkommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt, dass ich mich praktisch von den ersten Atemzügen in meinem Prozess vom Prozess der Selbst-Ehrlichkeit, Selbst-Vergebung, dem Schreiben und dem Selbst-korrigierenden Leben getrennt habe, da ich „den Prozess“ in „21 Tagen nur Atmen“ und einem damit verbundenen projizierten Ergebnis definiert habe, in Trennung von mir selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass Atmen ein Werkzeug ist, eine Unterstützung im Prozess Leben zu realisieren.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich im Atmen oder der 21 Tage-Herausforderung eine Abkürzung oder „schnelle Lösung“ suche – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – Ich verlangsame mich und bringe mich runter zurück, hier her in den physischen Körper und entspanne mich für einen Moment wirklich absolut, einen Moment in dem ich realisiere dass es keine Abkürzungen oder schnelle Lösungen gibt – Ich sehe dass solche Wege immer nur zu Zeitschleifen führen und dass ich damit im Endeffekt meinen Prozess verlängere, wie ich an dem Beispiel mit der Atmung wunderbar gut sehen kann – Daher bestimme ich mich dazu meinen Prozess für mich selbst, ganz, geduldig und ohne Abkürzungen oder scheinbar schnelle Lösungen zu gehen, da ich jetzt sehe, erkenne und verstehe dass solche Straßen in Wirklichkeit Umwege und Irrwege sind.

 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
   Desteni




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Sonntag, 8. Dezember 2013

Wer ist für den Willen meiner Punkte verantwortlich? - Tag 476


 
Ok, heute werde ich zwei Punkte angehen die ich schon eine ganze Zeit beobachte und in begrenztem Maße verändert habe, die mich aber immer noch ziemlich einfach mit “hineinziehen” können, wollte ich schreiben - “mit hineinziehen” hört sich so an, darin sage ich das “die Punkte ohne mein Zutun ablaufen” und “einfach so existieren”, grade so als hätten sie auch noch den boßhaften Willen und die hinterhältige Absicht “mich in sich heinzuziehen”.

Ich muss mir wirklich vergegenwärtigen, dass ich hier mein Bewusstsein, meine Punkte darin und die Situationen/Tätigkeiten/Personen die bestimmte Punkte in mir triggern hier zu meinem “Feind mache”, der sich irgendwie gegen mich verschworen hat und mir das Leben schwer machen will...während ich mich zum hilflosen, machtlosen Opfer mache.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben mein Bewusstsein und die Punkte/Verhaltenweisen/Muster darin hätten einen boshaften Willen und die hinterhältige Absicht mich in sich mit hineinzuziehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass mich Punkte in meinem Bewusstsein “einfach so in sich hineinziehen” und “besetzen” können, ohne das ich etwas dagegen tuen oder es stoppen kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ein solches “Hineinziehen” oder “Besessensein” in/durch das Bewusstsein durch meine Akzeptanz und Erlaubnis möglich ist und durch meine akzeptierte und erlaubte Teilnahme existieren kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass bestimmte Punkte und Muster in meinem Bewusstein “ohne mein Zutun ablaufen” und “einfach so existieren” - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Glauben/Annahmen Trennung implizieren, was bedeutet dass ich mich durch meine eigene Akzeptanz und Erlaubnis von den Punkten/Mustern zu trennen versucht habe oder/und sie absichtlich weiter in mir akzeptiere und am Laufen halte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich von der Verantwortlichkeit und Veranwortungsfähigkeit für Punkte und Muster in mir zu trennen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die interne Beziehung die ich zu dem einen Punkt akzeptiere und zulasse auf eine Person in meiner Welt/Realität projiziere um mir weiß zu machen, dass die Person mich absichtlich mit dem Punkt manipulieren will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Wirklichkeit BEIDE Punkte selbst am Laufen halte um mich selbst zu manipulieren, wobei sich mir natürlich die Frage stellt “Wie manipuliere ich mich/Was gibt mir das/Warum mache ich das?” denn wenn ich mir anschaue was ich da mache, welche Reaktionen/Energien etc. ich da generiere muss ich mich fragen “Wieso tue ich mir das an?”



Ich sehe, erkenne und verstehe das Punkte/Muster in meinem Bewusstsein, oder Verhaltensweisen, die ich physisch als mich auslebe, nicht ohne mein Zutun ablaufen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der “boshafte Wille” und die hinterhältige Absicht die ich den Punkten/Mustern in meinem Bewusstsein zuschreibe in Wirklichkeit eine Projektion von für Selbst ist, von Dingen in mir für die ich keine Verantwortung übernehmen will/übernommen habe, und die ich so im Spiegel meiner Selbst, dem Bewusstsein, zu Feinden mache.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald denke und glaube das Punkte/Muster in meinem Bewusstsein oder physische Verhaltensweisen “hinterhältige Absichten” oder einen “bösen Willen” haben und mich mit hineinziehen können – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass hier in diesen Punkten und Gedankenmuster meine Abgabe von Selbstverantwortung an bestimmte Punkte/Muster in meinem Bewusstsein offenbar wird mit denen ich noch nicht in Einheit und Gleichheit stehe.


Ich sehe, erkenne und verstehe das die Wahrnehmung/Glaube das Punkte/Muster/Teile in meinem Bewusstsein oder mein Bewusstsein selbst mich “einfach so in sich hineinziehen” und “besetzen kann ohne das ich mich dagegen wehren oder es stoppen könne zeigt, dass ich in Trennung von meinem eigenen Bewusstsein existiere, und speziell den Punkten/Mustern/Teilen denen gegenüber ich mich als hilflos/machtlos definiert habe und sehe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das unter/hinter diesem ganzen Punkt noch eine weitere, grundlegende Selbst-Definition steckt: Der Punkt das ich mich immer als “Unschuldig” und “Harmlos” darstellen und Sehen will, so dass ich auch von anderen als Unschuldig und harmlos gesehen werde.



Wenn und sobald ich denke oder glaube, dass Punkte/Muster in meinem Bewusstsein mit “einfach mit hineinziehen” und mich “bestetzen wobei ich vollkommen hilflos und unschuldig bin – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich hier im “Opfer/Unschuldiges-Opfer-Charakter” teilnehme und dass ich diesen in meiner Kindheit Charakter glernt habe, in Situationen wo ich irgendetwas gemacht habe oder an etwas TEILGENOMMEN habe, von dem ich wusste das es Konsequenzen haben kann/wird oder/und verboten ist und wenn ich dann erwischt oder von den Eltern/Autoritätspersonen zur Rede gestellt wurde, versuchte ich mich als das Opfer darzustellen, dass einfach arglos und naiv mitgemacht hat und das Andere die eigentlichen Täter seien, um einer drohenden Konsequenz/Bestrafung zu entgehen oder dass ich erlaubt habe dass mich andere, wie Eltern/Mutter, als dieses “unschuldige Kind dass so etwas niemals machen könnte/würde” sahen, ohne dass ich für dieses falsche Bild Verantwortung übernommen hätte und es durch selbstbestimmte Aussagen korrigiert hätte – Stattdessen förderte ich den Eindruck dass ich “Unschuldig” sei, durch mein Verhalten, Worte und meine Präsentation von “Hilflosigkeit, Naivität” - Mich Dumm stellen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass meine Beziehung zu meinem Bewusstsein und bestimmten Punkten/Mustern darin, eigentlich eine Internalisierung von bestimmten Verhaltensweisen und Muster/Konflikten ist, die ich in meiner Kindheit gelernt und z.B. Gegenüber anderen Personen gelebt habe – und darin, dass ich eigentlich die Beziehungen zu Personen in meiner Umwelt/meiner Kindheit internalisiert habe.



Wenn und sobald ich sehe, dass Punkte in meiner internen Realität immer wieder aufkommen und durch bestimmte Punkte in meiner externen Realität getriggert werden – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich hier in Trennung von den Punkten/Muster existiere und dass ich noch keine Verantwortung übernommen habe mich wirklich um mich selbst, in und als diesen Punkten zu kümmern – daher bewege ich mich umgehend dazu mir im Schreiben und Selbst-Vergebung die Verantwortung dafür zu übernehmen bis die Punkte nicht mehr aufkommen.



Ich verpflichte mich selbst, einzusehen und mich daran zu erinnern, dass wenn ich einen externen Punkt, eine Tätigkeit oder eine Person für meine interne Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich mache, oder beschuldige dass er/sie/es daran schuld sei dass ich erfahre was ich erfahre, dass es dabei nicht wirklich um den externen Punkt geht sondern darum dass ich in mir selbst mit mir selbst nicht eins und gleich bin, mit dem was der externe Punkt in mir Triggert/HERVORRUFT.
 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 

 

   Desteni




 

 

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