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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Ungeduld und Krankheit, Teil 2 - Tag 456



Ok, heute geht es noch mal weiter mit Ungeduld und
gleichzeitig möchte ich eine Energie/energetische Erfahrung adressieren und erforschen die – und ich fange schon zum Lachen an – wie “weggepustet” scheint wenn ich zu Hause bin, beziehungsweise heute und gestern. Es ist interessant, denn ich hatte bereits morgens diese Gedanken das es nicht “einfach sein wird” diese Erfahrung zu fassen oder zu beschreiben weil sie dann/später nicht mehr hier sein wird – was bei gesundem Menschenverstand unlogisch ist, wenn die Erfahrung/Energie ein Teil von mir ist, sollte ich sie auch ohne weiteres hier her bringen können.



Morgens war ich immer noch etwas krank, sprich verstopfte Atemwege, Schleim, Husten und eben dieses Krankheitsgefühl im Körper – und die Energie/energetische Erfahrung ist auch so, auf English habe ich einige Begriffe “I am Sick – Sickening – Sick and Tired” auf deutsch ist es am ehesten “Mir is Schlecht” und die Energie “Übelkeit” - ich bemerke eine interessante Sache während ich schreibe, nähmlich das es nicht genug scheint einfach “Übelkeit” zu sagen/schreiben sondern das es mindestens eine “Starke Übelkeit” ist, und auch das scheint bei Weitem nicht genug, ich überlege “Wie kann ich Übelkeit” steigern und so ausdrücken wie ich es erlebe. Lol.

Diese Übelkeit und … ah ok, es scheint das ich die Unstimmigkeit zwischen meiner ERFAHRUNG von Übelkeit und dem Wort “Übelkeit” gefunden habe, nähmlich das was ich erlebe eine ENERGETISCHE Erfahrung ist und eine “Übelkeit” für mich normalerweise mehr physisch ist – Diese Übelkeit hat ein Element von “Gemütlichkeit und Zuhause” von “Versteck”, ich fühle mich schon fast wohl in dieser Erfahrung, es ist irgendwie etwas “besonderes”, die Energie zieht sich aus der Magengegend Hoch, über meine Brust und die Schultern um hinten am Nacken und Hals zu schließen. Ich hatte auch den Backchat “Es macht mir krank dich/mich so zu sehen” aufkommen und diese ganze Beschreibung verbinde ich nun mit einem Eqafe-Interview aus der Quantum-Mind-Serie, wobei diese eine Art von “Überlebens-Lock-In System” wäre.



Ich verbinde diese Übelkeit zudem mit Alkohol und Substanzmissbrauch, was ich widerum als einen Faktor in der Entwicklung dieser Ungeduld in mir ausgemacht habe, oder zu mindestens in Erwägung gezogen – denn lange Zeit habe ich mir mit Alkohol und Co, Süssigkeiten und Zigaretten ohne eine Sekunde zu zögern sofortige “Befriedigung” verschafft – besonders kommt mir hier ein Urlaub in den Sinn und die/eine Beziehung mit dem Bekannten der mich gegleitete, das “Mir ist schlecht” war einer seiner Standard-Sätze und anstatt mich in ihm zu sehen und mein Verhalten/leben zu reflektieren/überdenken mit dem Ergebniss das zu stoppen was ich als mein Leben zugelassen und akzeptiert hatte, ging ich in mir in eine Reaktion von Verachtung und Ablehnung von dem was hier war vor mir als mein Leben in der Aussage “Ach, Scheiß drauf – Komm schon weiter machen”. Später, als ich bereits bestimmte schädliche Verhaltensmuster/Verhaltensweisen aufgehört hatte, reagierte ich mehr mit Schuldgefühlen und Versuchen “zu belehren” oder den Anderen abzuhalten indem ich mich als Vorbild darstellte, was aber über Egogehabe und Angst selbst wieder abzurutschen nicht hinauskam. In mir kommt ein gewisses Bedauern und eine Scham in mir auf die wieder auf die Andere Person gerichtet sind, ein “ich hätte mehr machen sollen/müssen”, worin ich mich als scheinbar möglicher Retter eines Andern sehen will – Darum geht es aber eigentlich nicht, es geht darum “wer ich damals war” was auch (Teil davon) ist “wer ich bin”, denn was ich zu der Zeit in mir/meiner Realität/Welt zugelassen und akzeptiert habe ist nirgendwo hin gegangen, es hat sich nicht einfach verflüchtigt oder ist evaporiert, sondern bildet eine Schicht in meinem Bewusstsein/Ego.



Eine Erfahrung deren ich mir heute gewahr wurde ist dieses das ich mich buchstäblich durch meine Gedanken krank mache die sich in mir wie auf einer Achterbahn drehen, die Erfahrung ist ähnlich wie auch einer Schiffschaukel oder einem ähnlichen Gerät, nur das es nicht so ist das mein Körper durch einen externen Mechanismus bewegt, sondern in drehe mich in/als Gedanken in mir selbst.



Weiter wurde ich mir gewahr das diese innerlich rennenden Gedanken und Energien im krassen Gegensatz zu meiner eigentlich einfachen Arbeit stehen, bei der ich tatsächlich nahzu nicht denken/planen oder ähnliches muss, ich muss einfach meinen Körper in einer bestimmten Abfolge Schritt für Schritt bewegen – und ich habe gesehen das mir dies extrem Langweilig vorkommt, wenn ich mir es anschaue scheint es so als würde die Zeit dann Unendlich lange und gar nichts wirklich passieren – Es ist eine Angst das wenn ich einfach physisch diese Arbeit mache und meine rasenden Gedanken sein lasse, dann würde ich “verlieren” und “steckenbleiben” und für immer “gefangen sein”, dann hätte ich “aufgegeben” und einfach mein Schicksal akzeptiert.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und Backchats krank zu machen die ich mit rasender Geschwindigkeit permanent in meinem Bewusstsein abspule, darüber was ich machen will, was ich zu machen habe, wo ich eigentlich sein will und wie mein Zukunft aussehen soll.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht durch Gedanken krank machen kann, oder viel mehr das ich nicht glaube das ich damit aufhören und diese Energie nicht stoppen kann einfach indem ich mir selbst vergebe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Energie von kranken Bewerden gar nicht wirklich stoppen will, weil ich mich darin wohl fühle und etwas habe um mich selbst zu beschäftigen um mich von der angeblich langeweiligen phyischen Realität abzulenken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das diese Übelkeit unterbewusste/unbewusstse Angstenergie ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das sich diese Übelkeit fast gut anfühlt und das ich mich irgendwie wohl fühle, weil ich erwarte das etwas bestimmtes passiert und weil ich diese Übelkeit mit dem Warten auf Substanzwirkungen verbinde, wo irgendwann dann etwas passiert und eine “Einfuhr” folgt, so warte ich in meiner Überlkeit auf eine Art Erkenntnis oder eine Erfahrung anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich einfach in Angst halte.



Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich mich verlangsame – ich verliere. Lol, ohne zu begreifen das dies das Prinzip eines Wettrennes ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst gegen mich selbst zu rennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen neurotischen, paradoxen Zustand in mir herzustellen wo ich in mir auf 180 bin, meine Gedanken rasen ich mich für mentale und stressige Aufgaben/Arbeiten bereit mache/halte, während die tatsächliche physische Realität der Arbeit die ich zu tun habe, das was hier ist, einfach, gemächlich, ruhig vorsichhingeht und zu machen ist – genauer gesagt muss ich mich verlangsamen, weil es viel effektiver und praktischer ist diese einfachen körperlichen Arbeitschritte in Ruhe und mit gelassener Aufmerksamkeit eins nach dem Anderen auszuführen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken das wenn ich meine Gedankenprozesse und die Angst die ich generiere sein und gehen lasse – nicht bekommen/erreichen werde was ich will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir eine Vorstellung darüber zu machen wie mein Leben und meine nächsten Schritte aussehen sollen und nun versuche ich meine Realität und die Leute darin so zu kontrollieren das alles dieser Vorstellung entspricht.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich tatsächlich eine Art von Kontrolle hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Verantwortlichkeit darin besteht zu versuchen das Ergebnis meiner Tätigkeit/meines Lebens so zu kontrollieren das es einer bestimmten Vorstellung entspricht – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das meine Verantwortung jedem Moment gelten muss, in jedem Moment hier zu sein und mit den Beziehungen/Menschen/Situationen/Möglichkeiten die Hier sind meinen Prozess zu gehen Selbst-Selbstverantwortung für und als das Leben zu übernehmen.


 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:
   Desteni
 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 
 
 
 

 

Ungeduld Teil 1 - Tag 455


 
Ok. Heute werde ich über Ungeduld schreiben. Ich bin in lezter Zeit ziemlich ungeduldig, aber wenn ich es mir genauer anschaue, dann nicht nur in letzter Zeit, sondern “immer”, ich bin ein “unruhiger Geist”. Es ist wirklich interessant, denn wenn ich mir anschaue oder mich frage wann ich ungeduldig bin ist es eher so das ich keine Stelle oder Moment in meinem Leben finde wo ich “nicht ungeduldig bin”. Ich bin permanent gestresst und “ständig irgendwo anders”, nur nicht da wo ich gerade bin.

Wenn ich aufwache bin ich in Gedanken dabei was ich gestern gemacht habe, was ich heute tun werde oder schon in der Arbeit. In der Arbeit bin ich schon wieder Hause und schreibe/mache irgendwas. Von all dem was ich mir in Bewusstsein ausmale, mache ich nicht mal ein Zentel Prozent.


Ein Punkt wo ich besonders ungeduldig bin ist mit anderen Menschen, es scheint mir praktisch unmöglich ihnen lägere Zeit wirkliche Aufmerksamkeit zu schenken ohne in meinem Backchat abzudriften und mich körperlich unwohl zu fühlen. Eigentlich ist sogar “Aufmerksamkeit schenken” übertrieben, denn es scheint mir unmöglich mit einer/mehreren anderen Personen auch nur “zusammen zu sein” ohne das ich mich schnellst möglich wieder entfernen will. Das ist sehr unpraktisch, denn ich bin die meiste Zeit in irgendeiner Form mit Menschen zusammen/von Menschen umgeben, wobei der Punkt aufkommt das ich die Erfahrung habe das “Ich absolut keine Zeit mehr für mich habe” “Gar nicht zur Ruhe komme” “Alles das stielt mir meine Zeit”.


Die letzten Tage war ich krank, mit verstopften Atemwegen, Nase, Husten etc. und hier war die Ungeduld wieder da, die Hauptgedanken waren das “ich jetzt nicht machen werde können was ich will/mir vorgenommen habe” und “ob ich Montags wieder arbeiten kann/muss”. Mein Gedankenfluss war beschleunigt und ich war genervt und irritiert mit meinem Zustand, besonders mit der körperlichen Schwäche und dem kränklichen Gefühl. Wenn ich ungeduldig bin, will ich mich nicht mit dem abgeben/beschäftigen was hier ist in dem Moment. Alles andere scheint wichtiger.


Einen Teil dieser Ungeduld kann ich auf mein Aufwachsen und Rollenvorbilder für “männliches Verhalten” zurückführer, wo der Mann der Macher/Beschäftigte ist, der die Dinge in die Hand nimmt und wenn nötig auch mit “Gewalt” vorgeht um etwas zu schaffen – Gewalt bezieht sich hier auf “Ausdrücke” wie Fluchen, Schimpfen und Wut/Zornausbrüche wenn eine praktische Arbeit/Tätigkeit nicht sofort reibungslos abläuft oder es Probleme gibt. Ich stand in solchen momenten ängstlich und irgendwie auch erschüttert daneben um vermeiden noch weitere Aggression zu triggern, gleichzeitig habe diese Vorgehensweise/Verhalten aber auch als akzeptabel und “normal” eingeprägt = Wenn etwas nicht sofort/wie ich will funktioniert, werde ich ungeduldig und wütend und ich habe dieses Verhalten in einem Solchen Maße verbunden, das mir eine Zeit oder eigentlich immer noch jede körperliche Tätigkeit/Arbeit mit einem gewissen Maß and Ungeduld, Irritation und Stress verbunden ist, ich sehe immer das Ende, gewissermaßen als Sinn der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit selbst, den Moment hier.



Ursache für diese Ungeduld sehe/erkenne ich in “Unsicherheit”, eine Unsicherheit ob ich das Endresultat herstellen kann. Wenn ich mir sicher bin und mir selbst vertraue das ich etwas bestimmtes erreichen/schaffen kann, wieso sollte ich dann ungeduldig sein und diesem Ziel übereilt entgegen fiebern? Nein, wenn ich sicher bin, gehe ich einen Schritt nach dem anderen und tue in jedem Moment was getan werden muss da wo ich gerade bin.


Diese Frage bringt die nächste Form von Ungeduld auf wo ich “alles aufeinmal wissen/realisieren/machen will” und/oder dies auf andere/diese Welt projiziere und dann diesen Punkt von Ungeduld mit anderen/meinen Mitmenschen/das System erzeuge, von denen ich in meinem eigenen MIND verlange das sie “einfach anders” sein sollten, sich verändern, was interessant ist, denn diese Erfahrung ist und nicht genauer spezifizierter Vorwurf, eine Beschwerde die auf einer “AHNUNG” oder Wissen/Informationen in MEINEM Bewusstsein basieren, von denen ich nun verlange/projiere das sie andere als selbstverständlich leben sollten OHNE das ich SELBST diese Dinge auch nur annähernd REAL leben/ausdrücken würde.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich ständig auf alles und jeden warten muss und abhängig bin davon was andere machen/nicht machen und das frustriert mich wie langsam alles geht und darin fühle ich mich gefangen und limitiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das meine Mind-Realität wo ich mir Dinge in einem Moment detailiert und ideal ausmalen kann nicht dem entspricht wie sich die phyische Realität bewegt und funktioniert wo ich von tatsächlicher Bewegung in Raum-Zeit, Beziehungen, Anderen Menschen/Lebewesen abhängig bin um überhaupt zu leben und/oder irgendetwas zu bewegen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu werden wenn die Dinge nicht so schnell gehen wie ich es gerne hätte, obwohl ich genau sehe das diese einfach keinen Sinn hat, da ich durch meine Bewusstseinsprozesse/Denken keinerlei wirklichen Einfluss auf andere Menschen oder Raumzeitprozesse in dieser physischen Realität habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich durch meine Denkprozesse/Gedanken Einfluss auf und Macht über die physische Realität/andere Wesen hätte/habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das diese Vorstellung/Konzept auf Wissen und Informationen aus Spiritualitäten und sogenannter Psychologie basiert die in keinster Weise beachtet haben das diese Welt als synchronisiere Bewusstseinsrealität vorprogrammiert wurde wo bestimmte Punkte/Lebenserfahrungen bereits als Same in der DNS vorprogrammiert waren und solche die Übereinstimmung der eigenen Gedanken mit einer späteren Erscheinung des vorgestellten/gedachten in physischer Realität dann als Beweis dafür gesehen wurde das die Gedanken/Denkprozesse Macht hätten, ohne zu hinterfragen/zu durchschauen das man (seit dem Moment der Geburt) keinerlei Macht/Kontrolle/Einfluss auf die Gedanken/Denkprozesse hatte, denn Thougt = taught.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit meinen Gedanken/Denkprozessen die physische Realität weder beschleunigen noch bezwingen kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es ziemlich größenwahnsinnig ist zu denken/glauben man könne die physische Realität durch sein eigenes Denken/Bewusstseinsprozesse beschleunigen/ändern/bezwingen, oder dies stillschweigend in der Akzeptanz und Erlaubniss von Ungeduld zu implizieren.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich viele Sachen die WIRKLICH REAL hier ablaufen verpasse wenn ich in Ungeduld in meinem Bewusstsein existiere/teilnehme.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner Ungeduld eigentlich auch gar nichts von diesen “Anderen”/den “Sachen” die hier ablaufen wissen/sehen/hören will sondern mich nur für mein Ego/Bewusstsein und meine Vorstellungen interessiere, wobei mir vollkommen entgeht das diese “anderen”/”sachen”/die Dinge die ablaufen, das sind was Leben ausmacht, eins und gleich sind als Leben.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Wissen/die Informationen die ich in meiner Ungeduld haben und wissen will absolut wertlos sind, denn ich kann nur immer einen Moment nach dem Anderen gehen und ich muss MICH tatsächlich physisch Real verändern Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug einmal und kein Wissen wird/kann das für mich tun.




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Donnerstag, 11. Juli 2013

Was soll ich nur Werden-Charakter: Reaktionen, Unsicherheit/Stress


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll ich nur werden“-Charakter in meinem Bewusstsein mit der Energie von Stress zu verbinden und aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von mir selbst zu trennen indem ich in/als „Was soll ich nur werden“-Charakter in mir Stress kreiere und an Stress teilnehme.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Reaktion von Stress gerechtfertigt und Real sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit in Wirklichkeit immer noch auf eine Wahrnehmung von Angst in meinem Bewusstsein reagiere, die ich vor vielen Jahren in der Vergangenheit gemacht habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mir die Energie/energetische Erfahrung von Stress in nicht dabei hilft oder mich unterstützt effektiv in der Gegenwart zu leben oder meine Zukunft zu gestalten, sondern das Stress einfach nur Konsequenzen bringt/hat, etwa das ich meinen physischen Körper und meine Psyche unnötig belaste.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Stress zu einer eigenen Persönlichkeit/einem Charakter in mir geworden ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Stress den ich heute Mache und Erlebe tatsächlich ein Outflow/Ergebnis davon ist das ich in der Vergangenheit in Momenten mit Angst und Unruhe/Anxiety reagiert habe, was zur Stress zur Folge hatte der sich in meinem Körper in eine eigene energetische Entität akkumuliert und entwickelt hat.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich selbst/andere Stresse oder mich gestresst fühle – atme ich und stoppe mich – ich verlangsame mich und bringe mich wirklich runter von meinem Angst und Stress -Trip durch den ich mich selbst durch die Gegend zwinge .

Ich verpflichte mich selbst dazu die Stress-Persönlichkeit in mir als mich in Selbstvergebung durchzugehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des „Was soll ich nur werden/machen“-Charakters in und als Energie/energetische Erfahrung von Unsicherheit zu existieren.

Ich vergebe mir selbst zulassen und akzeptiert zu haben den „Was soll ich nur werden/machen“-Charakter in meinem Bewusstsein mit einer Energie von Unsicherheit zu verbinden und aufzuladen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von mir selbst zu trennen indem es zugelassen und akzeptiert habe mich mit und als Energie von Unsicherheit zu definieren/verbinden.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Unsicherheit“ eine Energie ist, eine Energetische Erfahrung, die ich mit einem Atemzug stoppen und mich selbst stabilisieren kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir immer unsicher zu sein in dem was ich gerade mache in dem Glauben das ich mir unsicher sei ob ich das richtige mache und/oder das ich einfach „unsicher sei“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich als unsicher erfahre wenn ich mit durch einen Charakter in meinem Bewusstsein erfahre der in und als energetische Erfahrung/Energie von Unsicherheit programmiert und aufgeladen ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Erfahrung von Unsicherheit und „nie genau Wissens“ und „Wankelmütigkeit“ und instabilem Hin-und-Her die ich im Bezug auf „das System“ und meine Zukunft/Beruf/Bildung immer erfahren habe eine Folge/ein Outflow eines Mind-Bewusstseinssystems/Charakters in meinem Bewusstsein ist und nicht wirklich „wer ich bin“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Unsicherheit eine Energie ist und keine inhärente unveränderliche Eigenschaft von mir selbst, was bedeutet das ich Unsicherheit in mir als mich verändern kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich der Schöpfer der Energie/Energetischen Erfahrung von Unsicherheit in mir bin und das ich daher Verantwortung für meine Schöpfung übernehmen und Unsicherheit in mir als mich stoppen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Unsicherheit in mir als mich kreiert habe um nicht der Realität meiner Situation begegnen und meine absolute Verantwortung für/bei der Ko-Kreation der Situation/des Moments einsehen zu müssen – und um keine Verantwortung für meine Konsequenzen übernehmen zu müssen, nicht für das was ich getan/nicht getan habe gerade stehen zu müssen, habe ich Unsicherheit kreiert.

Immer wenn und sobald ich sehe das ich Unsicherheit kreiere und/oder einsetze um mich dahinter zu verstecken und nicht für meine Handlungen und Entscheidungen gerade stehen zu müssen – atme ich und stoppe mich – ich bestimme mich dazu mir selbst/den Konsequenzen meiner Entscheidungen und Handlungen immer sofort und direkt in Selbstehrlichkeit zu begegnen weil ich sehe das jeder Aufschub oder Ausweichen nur weitere Konsequenzen nach sich zieht.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Unsicherheit keine Lösung ist sondern ein Versteck.

Montag, 8. Juli 2013

Was soll ich nur werden-Charakter: Reaktionen; Unruhe/Angst - Tag 398


Art: Marlen Vargas del Razo
REAKTIONEN:Unruhe, Angst, Stress, Nervosität, Unsicherheit, Verzweiflung/Selbst-Zweifel, Hoffnungslosigkeit, Hoffnung;

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll nur aus mir werden“-Charakter mit einer Energie von Unruhe aufzuladen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Unruhig zu werden wenn ich an die „Zukunft“ denke, wobei ich mich auf immer und ewig in der Selben Situation sehe und glaube/denke das ich stecken bleibe wenn ich nicht irgendetwas mache, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich in Wirklichkeit ein Projektion der Vergangenheit in und als Bewusstsein, was bedeutet das ich in Wirklichkeit mit Unruhe und „Flucht“ auf meine Vergangenheit reagiere, die mir mein Bewusstsein als „Zukunft“ präsentiert.

Ich entlasse und entlade die Energie von Unruhe die ich im und als „Was soll nur aus mir werden“-Charakter gespeichert habe und nehme nicht weiter daran teil, so das ich da gleiche Konstrukt nicht noch mal mit/als Energie auflade/re-konstituiere. Stattdessen erlaube ich mir als Ruhe im/als physischer Körper als Stabilität an diese Stelle zu treten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nur reagiere wenn ich an die „Zukunft“ denke, weil ich mit bestimmten Teilen in mir nicht eins und gleich stehe, denn ich in Wirklichkeit ist es meine Vergangenheit auf die ich reagiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meiner „Vergangenheit“ nicht davon laufen kann – weil sie hier ist in mir als ich gespeichert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den „Was soll nur aus mirdir werden“-Charakter kreiert habe um m/einer Fehler-Wahrnehmung von mir selbst zu entkommen.

Ich verpflichte mich selbst dazu anzuhalten wenn und sobald die Energie von Unruhe im/als „Was soll ich nur Werden“-Charakter in mir aufkommt, und anstatt vor mir selbst wegzulaufen hier zu bleiben und zu atmen.

Ich verpflichte mich selbst dazu die Teile von mir/in mir mit denen ich nicht gleich stehe aufzudecken und mich im schreiben/Selbstvergebung in eine Lösung zu überführen so das ich tatsächlich eins und gleich mit allem von mir stehen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu nicht länger emotional/energetisch auf Teile von mir/meine Vergangenheit zu reagieren, denn ich sehe, erkenne und verstehe das dies zu einer ewigen Reaktionsschleife führt wo ich obwohl ich physisch Hier in der Gegenwart bin in meinem Bewusstsein in der Vergangenheit festhänge – was nicht notwendig ist und wirklich keinem hilft.

Ich bestimme mich selbst dazu mich zu checken wo genau die Punkte sind auf die ich noch emotional Reagiere und mich dann in Selbstvergebung aus diesen Beziehungen von Selbstbeschuldigung zu befreien.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den „Was soll ich nur werden“-Charakter mit Angst zu verbinden, der Angst das „ich nicht werde was ich will“ oder mir erlaubt habe zu glauben das ich will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „was ich in und als meine Gedanken/Mind will“ wirklich ist was ich selbst wirklich will und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben das die Angst real sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst einfach ein Outflow/Folge einer akzeptierten und erlaubten Selbst-Definition ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich wirklich „jemand oder etwas besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes“ werden will/wollte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies die komplette Gehirnwäsche ist die einem im dieser Welt/Realität von Geburt an eingetrichtert wird – worin ich meinen Anteil und meine Verantwortung darin sehe das ich dieses System und diese Werte in mir als mich akzeptiert habe und darin, besonders die Punkte von Ansehen, Anerkennung, Akzeptanz und Annahme durch die die bereits hier waren.

Ich sehe, erkenne und verstehe das jedem/vielen Kindern ( in den reichen Ländern oder/und stabilen Familien) diese „Ausdrücke“ besonderes/berühmtes/erfolgreiches/beliebtes als Wünsche von Selbstverherrlichung entgegengebracht werden, was zu Verdorbenen Kindern führt.

Ich sehe, erkennen und verstehe das es nicht besonderes ist berühmt, anerkannt, erfolgreich, beliebt sein zu wollen, und das nur weil diese Erfahrung, dieses Gefühl in mir existiert das dies irgendeinen Realitätsbezug hat, als den das dieses von einem körperlich in mir als ich manifesten Bewusstseinssystem erzeugt wird, das durch physische Handlungen und Momente in physischer Realität geformt, eingeprägt und mehr und mehr gefestigt wurde als das woran ich in und als Energie teilgenommen habe und worauf ich meine Aufmerksamkeit gerichtet habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Begriffe/Worte besonders, beliebt, berühmt, erfolgreich nur für den Mind/Bewusstseine eine Bedeutung habe, das kein Baum versuchen wird „Besonders“ zu sein oder kein Eichhörnchen will von den anderen Eichhörnchen in irgendeiner künstlichen Art und Weise be-rühmt oder be-liebt werden.

Wenn und sobald ich sehe das ich im Rahmen des „Was soll ich werden“-Charakter Angst habe – atme ich und stoppe mich – ich führe mir in Selbstehrlichkeit vor Augen das diese Angst in Wirklichkeit pures Eigeninteresse ist und ein grässlicher/hässlicher Ausdruck meiner Selbst, wo ich zu etwas fauligem/verdorbenen werde das immer mehr will ohne selbst etwas zu geben – Ich höre auf diese Angst zu kreieren und atme.

Samstag, 4. Mai 2013

Selbstbullying und Depression bei wahrgenommenem Versagen

 
Ok also die letzten Tage hatte ich einige Vorstellungsgespräche um einen andern Job zu finden – gerade frage ich mich ob es überhaupt das richtige oder valide Thema ist darüber zu schreiben, denn eigentlich gehe ich mir damit selbst auf die Nerven, ich denke das es immer die Selbe Leier ist, das ich mich wichtig machen will, das ich es doch am besten lassen sollte und das es eigentlich lächerlich ist wie viel Energie ich in den ganzen Vorgang stecke. Ich komme mir selbst lächerlich vor in dem Versuch einen anderen Job zu bekommen und auch noch darüber zu schreiben.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Widerstand zu haben über dieses Thema zu schreiben, einen Widerstand der darin besteht das ich darüber nachdenke was der Leser von mir denken wird.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht weiß um was es bei dem ganzen Punkt geht und wie ich damit eine Lösung finde.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich nicht die Möglichkeit hätte meine energetischen Aufladungen und Reaktion die ich als Ursache meiner Erfahrung sehe zu stoppen oder zu verändern.
Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht darum geht was der Leser von mir denken wird sondern darum das ich nicht sehen will was ich selbst „von mir denke“ als in und als Gedanken in mir zulasse und akzeptiere
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gestern nach dem Gespräch selbst in eine Depression zu deportieren und dem Gedanken und Backchat „Was habe ich nur falsch gemacht“ zu folgen ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach nur ein energetisches Programm ist auf der Basis einer Erwartungshaltung und Hoffnung beziehungsweise energetischen Predefinition gegenüber der Arbeitsstelle – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich die Selbst-Vergebung vorgestern in Wirklichkeit vom einem Ausgangspunkt einer Angst und Desires gemacht habe, in Selbst-Interesse und damit Selbstunehrlichkeit.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das Selbstvergebung vom Ausgangspunkt der Angst/Desire im Grunde Selbst-Missbrauch ist und Selbstunehrlichkeit.
Ich sehe, erkenne und verstehe das sinnvoller ist das ich mich bereits im Vorfeld unabhängig von der Stelle oder Position auf die ich mich Bewerbe mit dem Vorgang des Bewerbungsgespräches vertraut mache und mir die wichtigen Punkte aneigne ohne Energie, Stress oder Druck und nicht erst in letzter Minute versuche mir ein Programm und Bild von mir selbst aufzuzwängen das auf einer Angst/Desire in meinem Mind/Bewusstsein getrieben wird.
Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses ganze Erleben der letzten Tage immer noch im Kontext des Fehler-Charakters und der Angst zu versagen steht oder abgelaufen ist.
Ich verpflichte mich dazu mich in meiner Arbeit zu stabilisieren und die energetischen Reaktionen/Erinnerungen in Selbstvergebung zu entlassen.
Ich verpflichte mich selbst dazu mich in dem Bewerbungsprozess zu stabilisieren und sicher zu stellen das ich nicht in Energie reagiere oder vom Ausgangspunkt von Energie re-agiere zum Beispiel auf Einladungen, Anrufe.
Ich verpflichte mich dazu die zufälligen, dauernd aufkommenden Gedanken, Backchats und Projektionen in mir im Bezug auf eine hoffentlich-bald-Arbeit und darin mehr Geld zu stoppen, weil ich sehe, erkenne und verstehe das es diese Gedanken, Backchats und Projektionen sind in/als die ich in mir eine Spaltung und Trennungen und damit Konflikt kreiere, wenn ich eine bessere Zukunft imaginäre.
Ich verpflichte mich die unterliegenden Punkte – die ich gerade in mir gesehen und wieder aufgedeckt habe – im Schreiben und Selbstvergebung durchzugehen.
 
 





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Freitag, 12. April 2013

Unruhe / Anxiety - Teil 2 - Tag 328


Ok – ein bestimmter Punkt an dem ich immer wieder mit Unruhe/Besorgnis/Anxiety reagiere ist wenn ich jemanden in der Arbeit fragen „muss“ wie es weiter geht, oder ob die Person „noch Arbeit“ für mich hat – Backchat wie „Ich will nicht schon wieder fragen“ „Ich habe keine Lust zu fragen“ „Nein, nicht schon wieder, das geht mir auf die Nerven“ kommt in mir auf und ich fühle mich eingeschränkt, wertlos, behindert. Es ärgert mich richtig wenn ich andere Fragen muss was ich tun soll oder was ich zu tun habe und darin fühle ich mich abhängig und versklavt – Der „Arbeit für mich hat“ „kontrolliert“ meine Arbeit und damit meine Tätigkeit und zwar über Geld.

Genau so ist es ein großer Reaktionspunkt wenn mir ein anderer sagt wie ich zu arbeiten oder was ich zu tun habe oder/und besonders wenn diese Person zuvor mein Verhalten korrigiert hat oder kritisiert hat.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit einer Reaktion von Anxiety/Unruhe in mir zu reagieren wenn sehe das ich in einem Moment keine weitere Arbeit mehr habe und der Gedanke in mir aufkommt „Jetzt muss ich wieder X o Y fragen“ „Oder ich muss mir wieder etwas suchen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich jedes Mal wenn „ich keine Arbeit mehr habe“ oder „mir die Arbeit ausgeht“ eine Angst davor shifte das ich nutzlos/wertlos bin.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst eine energetische Erfahrung von Anxiety zu kreieren und mich durch diese Erfahrung mit der Angst ums Überleben und der Angst davor meinen Job zu verlieren oder keinen Job zu haben zu verbinden, die in mir existiert.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in mir selbst glaube und denke das wenn ich oft frage ob/was noch zu tun ist macht dies einen schlechten Eindruck und ich erscheine überflüssig und wertlos für den Arbeitgeber und das ich alle Arbeiten möglichst sofort perfekt, selbstständig und alleine machen und können muss denn das ist es was ich denke und glaube auf dem Arbeitsmarkt gesucht wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben energetische Erfahrungen von Anxiety und Unruhe in mir als mich zu kreieren bevor ich andere/Arbeitskollegen etwas frage um scheinbar einen besonders guten, perfekten Eindruck zu machen und ein Bild von mir abzugeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Angst vor Fehlern zu existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben einen Fehler zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben meinen Job zu verlieren und dafür diese Angst vor mir selbst geheim zuhalten und für lange Zeit zu unterdrücken und mir weiß zu machen das ich diese Angst nicht hätte, anstatt mir selbst als der Angst in Common Sense und direkt zu begegnen und herauszufinden was es eigentlich ist was ich hier beschütze.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich aus dem Punkt das ich nun Arbeite und wieder Geld verdiene die Rechtfertigung und Erlaubnis ableite Ego generiere als einen Punkt „etwas geschafft zu haben“ und in dem Glauben das ich damit etwas „gutes und richtiges getan habe“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mich in Wirklichkeit die ganze Zeit mein Mind/Consciousness an der Nase herumgeführt hat und verschiedenste Ängste in mir aufgebracht hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Angst ums Überleben zum Ausgangspunkt meiner Entscheidung zu machen oder zumindest als Substanz und Ursprung im Moment der Entscheidung und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, tatsächlich zu denken und zu glauben das meine Entscheidung selbstbestimmt und richtig war, anstatt einfach zu sehen das es eine Notwendigkeit in meiner Situation war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich selbst die ganze Angst in mir iniziert und produziert habe um mich dazu zu zwingen eine Entscheidung zu treffen, mich zu bewegen.

Ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst die an dem Wochenende meiner Entscheidung vor etwa einem Monat in mir aufkam und dann Besitz von mir Ergriff die Akkumulation von mehr als einem Halben Jahr Angst ums Überleben, Finanzierung und Unterkunft bei meinen Eltern, Angst vor dem Versagen und vieler weiterer Ängste die damit zusammenhängen, wie Angst davor unter der Brücke zu landen, arbeitslos zu sein etc. war, plus eine ganzer Haufen akkumulierter Minderwertigkeitsgefühle, Ärger, Hass und Verachtung gegen mich selbst die ich im Bezug auf meine Faulheit, Untätigkeit und Abhängigkeit während dem Studium in mir akkumuliert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das die Ungeduld, der Stress und der Druck den ich mir und meiner Umwelt im Moment mache nicht weiter als mein Ego ist, wo ich sehe das/was ich in all den Jahren verschlafen, verpasst und verkackt habe und nun versuche ich alles in windeseile=durch Energie wieder „hinzu biegen“ um nicht meiner manifestierten Konsequenzen begegnen zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bereuen was ich getan habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bereuen was ich nicht getan habe.

Ich verpflichte mich selbst „einen Gang runter zu schalten“, auf die Erde zurück zu kommen in Selbstakzeptanz, Geduld und Verständnis.

                                                                    Desteni 


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Dienstag, 9. April 2013

Unruhe / Anxiety - Teil 1 - Tag 327


ANXIETY. Anxiety, lol einfach nur mit dem schreiben kommt in meiner Magengegend ein eine ergetische Reaktion auf von die einem elektrischen Schlag gleicht der als brizzelnder Bereich geformt ist, was heißt das es eher eine Art Feld ist als ein definierter, elektrischer Schlag/Stoß mit Anfang und Ende. In diesem Zusammenhang passt die Übersetzung Unruhe ganz gut – wie gezackte wellen von elektrisch-energetischer Aktivität.

Mein erster Gedanke war nämlich das es im Deutschen kein „richtiges“, sprich so aussagefähiges Wort für diese Erfahrung von „Anxiety“ gibt wie eben ANgst-X-I-Energie-T-Y.

ANgst, weil die Erfahrung eher negativ ist und für mich viel mit Ängstlichkeit, Nervosität, Unsicherheit zu tun hat, das X interpretiere ich als eine „Verschmelzung“ wo es sich oft/schnell so anfühlen kann als sei der ganze Körper von diese Unruhe/Angst erfüllt und besessen, I = Ich, E = Energie, T = Entscheidung/Verbindung, Y (in ich mir nicht sicher/schlüssig) interpretiere ich als zwei Äste des „Y“ vereinen sich zum unteren Strich hier ist, sprich der Momenten Erfahrung.

Ich sehe das ich „Anxiety“ sozusagen in englischer Sprache definiert habe, weil ich zu der Zeit und in dem Zusammenhang als ich das erste Mal diese Erfahrung in ausgeprägter Form machte, den Kontext von Wissen und Informationen in englischer Sprache aufnahm – Sprich ich habe im Englischen die Wort „Anxiety“ und „Anxiety-Disorder“ u.ä. und die Beschreibung von Menschen gelesen die solche Erfahrungen gemacht haben – in meinem eigenen Leben glaubte ich keine solchen Erfahrungen zu finden oder gemacht zu haben, ich glaubte das „Anxiety“ etwas ziemlich extremes, unangenehmes und schlimmes sei was mir nicht passiert oder in meinem Leben, oder dem Leben eines „normalen Menschen, nicht vorkommt. Das einzige was das bedeutet und aussagt ist das ich meine Unruhe/Besorgnis/Anxiety immer schon sehr gut unterdrückt habe und mir nicht und auch nicht verstanden und beachtet habe was in mir vorgeht – Wenn ich Ängstlichkeit, Unruhe, Besorgnis, Anxiety in mir gesehen oder gespürt habe, versuchte ich sofort mit diversen Mitteln und um jeden Preis diese Erfahrung loszuwerden = unterdrücken, beispielsweise durch Rauchen, Essen, Sex/Masturbation, Alkohol.

Ich habe mich dazu konditioniert sofort auf Anxiety zu reagieren mit Unterdrückung. Als dies nicht mehr funktioniert hatte ich eine Zeit in der ich wirklich so zu sagen komplett von Anxiety beherrscht wurde. Was heißt das aus System-Sicht? Dies war eine Zeit in der ich komplett von meinem Bewusstsein besessen wurde und wo ich/mein Bewusstsein nach dem Zusammenbruch einer Beziehung Dinge, Erinnerungen, Verhaltensmuster zu suchen durch/mit denen ich mich als Bewusstsein irgendwie stabil halten und Energie erzeugen könnte. Interessant, hätte ich „mich/mein Ego aufgegeben“ und sozusagen einen kompletten Zusammenbruch begrüßt und durchschritten, sehe ich das Potential zur Veränderung, jedoch habe ich mich weiter und wieder aus alten Erinnerungen, Verhaltensmustern und Persönlichkeiten „zusammengesetzt“ und „neu aufgebaut“ meinen „Charakter entwickelt“. Diese Phase war ziemlich extrem für vielleicht ein Jahr, allerdings wahren es eher mehrere Phasen und bestimmte Erfahrungen, und seitdem hat mich die „Anxiety“ nie wieder wirklich verlassen – Ich sehe jetzt das die Erfahrung von Anxiety/Beunruhigung nicht „einfach irgendwann aufgetaucht ist“, oder wie ich gedacht habe durch ein/einige bestimmte Erfahrungen kreiert wurde, sondern immer schon da war, aber zuvor nicht so in mein Bewusstsein/Gewahr sein gerückt war. Hier ist der wichtige Punkt zu sehen das ich mit der Zeit auf diese Beunruhigung, die meinem „eigentlichen Wesen“ zutiefst zu wieder war/ist, regiert habe und so die energetische Erfahrung von Anxiety mit weiterer Energie zu akkumulieren, von Angst, Hass, Ärger, Irritation und diese Erfahrung in meinem Mind/Bewusstsein immer stärker zu machen und damit meinem Mind/Bewusstsein immer mehr Macht in einem starken Werkzeug zu geben um mich zu manipulieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben, als ich im Internet von Anxiety und Anxiety-Disorders las zu denken und zu glauben das diese Erfahrungen etwas ganz schlimmes, außergewöhnliches seien etwas das keinem „normalen Menschen“ passiert und auch nicht im Leben eines geistig gesunden Menschen vorkommt.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das nur geistig gestörte/kranke Menschen „Anxiety“ oder Unruhe-Reaktionen in ihrem Mind/Bewusstsein haben und das mir „so etwas nicht passieren kann und wird“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Worte „das kann und WIRD mir nicht passieren“ als Satz in meinem Mind/Bewusstsein so zu programmieren und konditionieren, jede kleinste Reaktion von Anxiety/Beunruhigung sofort durch diverse endogene oder exogene Mittel und Methoden zu unterdrücken und/oder zu verleugnen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich in und als dieser Satz von der Puren Angst vor dem Wort „Anxiety“ und meinen eigenen Urteilen, sowie dem Wissen und Informationen die ich damit verbunden habe, beherrscht werde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das Offensichtliche zu sehen, erkennen und verstehen, darin wie ich immer versucht und mir gewünscht habe mit allen Mittel „meine Ruhe“ zu haben/bewahren und wie ich damit durch Unterdrückung und Verleugnung eine Akkumulation von Unruhe in mir als mich geschaffen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei schwach und ein Versager weil ich diese Reaktionen von Unruhe/Axiety in mir habe/erfahre.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für meine Anxiety zu schämen und mich in Scham, Angst vor meiner Anxiety zu verstecken.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Anxiety eine Funktion im Mind/Bewusstsein ist und eine Funktion für den Mind/Bewusstsein hat – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu habe zu sehen zu sehen, erkennen und verstehen das Scham ein Verteidigungsmechanismus des Mind/Bewusstsein ist durch den ich „Anxiety“ als Mind-Manipulations-Mechanismus/Energie beschützt und konserviert/erhalten habe, weil ich in Scham/wo ich mich schäme „nicht hinschaue“.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Anxiety als mir selbst zu trennen. 
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben Anxiety/Unruhe bedingungslos als mich selbst kennen zu lernen, zu erforschen und anhand des Prinzips von Einheit und Gleichheit und dem Leitsatz "erforsche alles und behalte das was gut ist" anzugleichen, mir zu vergeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die energetische Erfahrung von Anxiety mit Angst zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die energetische Erfahrung von Anxiety mit Ärger, Frustration, Wut und irritation zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Anxiety als schlecht, falsch, negativ zu beurteilen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Anxiety/Besorgnis eine energetische Erfahrung ist die im Mind/Bewusstsein jedes Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt vorkommt und existiert.

Wenn und sobald ich denke das nur geistig kranke/gestörte Menschen Anxiety oder Unruhereaktionen im Mind/Bewusstsein haben/erfahren – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das dies nicht der Fall ist, sondern das dieser Aberglaube ein Teil meines Egos ist in/als das ich mir Stark, besonders, unverwundbar vorkommen und mich so geben würde um meine Angst zu verschleiern. Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe meinen eigenen Mind/Bewusstsein zu fürchten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Teile meiner später/jetzt ausgeprägten „Anxiety-Reaktionen“ und akkumulierter Unruhe aus Wissen und Information kreiert, oder sie zumindest damit verstärkt und definiert, habe, die ich vorher gelesen hatte. Darin sehe ich das mein Bezug zum Wort Anxiety aus dieser Zeit stammt.

Wenn und sobald ich sehe das ich Anxiety in mir unterdrücken, verleugnen oder beherrschen will – atme ich und stoppe mich – ich erkenne die Erfahrung von Anxiety ist nichts vor dem ich mich fürchten muss oder das von mir getrennt wäre – ich sehe das ich die praktischen Hilfsmittel, wie meinen Atem, das Schreiben/Selbstvergebung hier habe und das ich Hier bin und in dem hier -moment meiner selbst vertraue ich mir darin mich zu stabilisieren, und von/aus meinen Reaktionen zu lernen und sie selbstbestimmt zu dirigieren/stoppen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich über Jahre und in großem emotionalen Aufruhr dazu konditioniert und programmiert habe jegliche Reaktion von Unruhe/Anxiety zu unterdrücken und das es einen Prozess von Selbstvergebung praktischer Anwendung braucht um mich aus diesem Reaktionsmuster herauszugehen – Darin sehe ich das dieses Muster von „Reaktion auf eine Reaktion“ besonders tückisch ist weil ich mich dadurch in Windeseile in eine massive Unterdrückung akkumuliere, während meine Reaktionen weiter laufen und mein Bewusstsein/Mind Energie produziert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Wunsch nach Ruhe das Gegenteil als eine Akkumulation von Unruhe in mir als Mich geschaffen habe.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich in irgendeiner Form für meine Reaktionen von Anxiety schäme – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es in Selbstehrlichkeit nicht ehrlich ist mich für Anxiety zu schämen und nicht ehrlich ist zu denken und zu glauben das ich „Anxiety“ bin, oder weiter die Erfahrung von Anxiety in mir als mich zu akzeptieren und zu erlauben – deshalb unterstütze ich mich darin aus der falschen Scham aufzustehen und genau hinzuschauen, zu sehen, was es ist was ich da in mir zulasse und akzeptiere.