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Montag, 26. August 2013

Sorting out a Memory 2 - Tag 428


 
 
Corrections:
 
 
I see, realize and understand i self-create/d this fear, stress, anxiety of not being allowed to be a part of desteni and process in selfinterest and that it is really stupid to create/generate such personal fears within oneself as all that requires is a clear decision and then walking the decision until its done.



I commit myself to stop all blame or abdication of responsibility for the energetic reactions and experiances i generate within myself.



I commit myself to close the backdoor of fear of apparently not being good enough to walk process fully and become a support/leader/guide for myself and others as myself.



I commit myself to stop myself from going into this fear what i actually create completly deliberatly as an energetic motivation/drive whenever i see that i create/generate it within myself and instead

go the direct route of re-aligning my starting-point of who i am = „good enough“ and



I commit myself to investigate where i am holding on to selfinterest and what the particular selfinterst is so that i am able to stop self-sabotage and then i direct myself to actually stop this selfsabotage.



I commit myself to call myself out whenever i see that i participate in backchat and/judgement towards other people and their work, stop it and bring it back to myself and correct what is to be corrected.



I commit myself to breathe



I commit myself to stop being a mind-follower, when ever i see that i want to or do follow my backchat/thoughts/emotions/feelings/imaginations/reactions without investigation – i breathe – i direct myself to write out my reactions and forgive what is not best for all.



I commit myself to realize that the only way one would exlude oneself from life/process is by choosing selfintest/separation instead of walking ones process out of the mind.into the physical/life.



I commit myself to stop myself whenever i see myself claiming that „i fear“ in a attempt to see what happens, which is actually deliberate spitefullness as i know and have seen many times what happens = fear/ego/illusion/separation.



I commit myself to realize that life is nothing to play around with and thus i commit myself to stop myself from „playing with fire“ as fear – i breathe and investigate what is the cause for considering such stupidity and stop it within me as me.


Montag, 5. August 2013

Eifersucht, Verlustangst und Ego - Tag 418


Desteni Artists
Ok, heute war ein Tag an dem meine Imagination und Realität kollidiert sind oder eigentlich mehr zwei Imaginationen von mir als Fehler-Charakter und Erfolgs-Charakter. Eigentlich hat es bereits gestern bei einer Besprech angefangen, oder bereits viel früher, vor einigen Wochen bei einer Besprechung als sich der neue Abteilungschef vorgestellt hat. Seit dem bin ich im Grunde besessen von der Idee oder immer wieder auftauchenden Gedanken das dies eine wichtige Beziehung/Connection sein könnte und ich sehe das ich im Vorfeld bereits dieser Besprechung “wert” gegeben habe, ich habe den Verschiedenen Gedanken und Vorstellungen Wert und damit Energie gegeben und damit eine Paranoia akkumuliert.

Besonders krass wurde mir der Kontrast zwischen Realität und Imagination darin deutlich wie ich mich in meiner Imagination und Hoffnung bereits mit dem Chef zusammen arbeiten sah und in heute bei einem Zusammentreffen wurde ich von Stress, Nervosität, Unruhe und Paranoia überwältigt in so einem Maße das ich nicht wirklich lange in dem Raum bleiben wollte/konnte und mich von der Situation entfernte – nach einer Zeit stelle ich mich wieder dieses Situation und dann noch mal, die Energie lies dann nach aber war immer noch deutlich – Ich sah das ich diesen Stress absichtlich generiere, irgendwie um auf mich aufmerksam zu machenStunde mehr habe an dem Tag oder nicht, wieviel mir das im Monat bringen könnte- wobei ich die Gedanken nicht mal wirklich fertig denke -, etc. und jedes Mal gehe ich darin auf und nieder mit der Energie der Gedanken – ausserdem werde ich darin direkt besessen von dem Leistungsgedanken und ich sehe mich versuchen nun in/an der Stelle/Arbeit wo ich bin mit Fleiß, Leistung und Tüchtigkeit aufzufallen was ich mir mit Backchat wie gutrede/rechtfertige zum Beispiel das dies “Sei was zählt – was die in der Arbeit wollen” womit ich auf einer Weise wieder versuche “besser zu sein” und zu gewinnen. Und langsam sehe ich einen der wahren Grunde unter all dem hervor lugen = Eifersucht.

Eigentlich gegen alle drei Vorgesetzten und diese Eifersucht geht über die bloße Position/Job hinaus, alle drei haben ein Haus, eine Partnerin und die beiden Chefs jeweils auch Kinder, ein stabiles Leben und stellen das dar was ich auf einem unterbewussten/unbewussten Mindlevel glaube und definiert habe was ein Mann sein muss – Sie haben es zu etwas gebracht und sind “erfolgreich” in dem Sinn, basierend auf den Definitionen die ich so lange verleugnet und unterdrückt habe und das Wurmt mich – Eine Dimension meiner Angst vor Verlust ist das ich nie eine stabile Beziehung haben und eine Familie gründen werde, und diese sitzt tief weil ich sie so weit unterdrückt habe.

Der Problempunkt darin ist das ich noch nicht gelernt habe wie ich mich stoppen oder dieses Muster aufhören kann, beziehungsweise ich habe mich noch nicht in Selbstehrlichkeit dazu bestimmt in der Tat weil ich an dieser Angst festhalten will in dem Glauben das wenn ich die Angst loslasse ich “alles verliere” - lol, ich halte an der Angst fest - , und damit bleibt meinem Ego nur der Rückzug und scheinbare Ausweg von Nastiness, Beschuldigungen, Backchat, Spott, wo ich versuche den/die anderen auf irgendeine Weise in meinem eigenen Mind/Bewusstsein “runter zu machen” “zu beschuldigen” anzugreifen und irgendwelche angebliche Fehler zu finden ohne ehrlich genug mit mir selbst zu sein das ich dies nur mache weil ich mich selbst so scheiße und unterlegen fühle und nicht ehrlich mit mir selbst war/bin – Ich habe hier einiges an Urteilen und Selbstunehrlichkeit in mir angehäuft und sehe das mich dieser Punkt/Konflikt noch einiges an Arbeit bedarf um erstens den Konflikt in mir auszusortieren und mich in diesem Punkt zu stabilisieren.


Freitag, 12. April 2013

Rückblick, erster Arbeitsmonat - Klärung und Übernehmen der Verantwortung für meine Erfahrungen - Tag 329


Wie entstehen solche Gebilde im All?
Schau mal hier: Primerfields
Diskussion und Austausch gerne über Kommentare und Mail oder sonst wie...
Heute ist es beinahe einen Monat her das ich eine neue Arbeit angefangen habe und das ist ein guter Zeitpunkt um mal einen Rückblick zu machen. Ein bedeutender Punkt kam i in mir auf, nämlich das ich mir und meiner Entscheidung nicht vertraue und glaube das ich einen Fehler habe und jetzt fühle ich mich stecken geblieben. Besonders aktiv waren in mir im letzten Monat der „Fehler“-Chrakter, „Steckebleiben“-Charakter und der Selbst-Zweifel-Charakter.

Ich machte so ziemlich permanent negative Erfahrungen, Minderwertigkeitsgefühle, Unzufriedenheit, Anxiety, Ärger, Wut und besondere der gute alte Blame mit mir selbst und meinen Kollegen – In dem Ganzen, der ganzen Situation versuchte ich dann im Grunde dauernd, jeden Tag irgendwie mit meinen Reaktionen und Mind-Fucks klar zu kommen, meine Konsequenzen irgendwie unter Kontrolle zu halten oder zu beseitigen, ohne noch mal zum Anfang zu gehen und zu schauen was ich hier kreiert/gemacht habe. Das Eqafe-Interview „Fear of Missing Out“ hat mir heute wirklich geholfen den Punkt zu sehen das ich eigentlich keine Verantwortung für meine Entscheidung mit Common Sense und im Bezug auf die physische Realität meiner Situation = der Konsequenzen die von meiner Entscheidung stammen übernehme sondern „alles und jeden beschuldige“ obwohl ich sehe, erkenne und verstehe das es unehrlich, unnötig und unakzeptabel ist.

Wie gestern schon angeschnitten machte ich gleich zu Anfang der Arbeit eine ziemliche Erfahrung von Angst, Anxiety, Besorgnis und sogar noch davor von starkem Zweifel: Soll ich noch warten, mich auf andere Stellen bewerben die besser zu meiner Ausbildung passen? Soll ich die Stelle nehmen? Und ich schleppe diesen inneren Konflikt immer noch permanent mit mir mit. In dem Interview wird auch der Punkt erwähnt das der problematischste Punkt bei „Angst davor etwas zu verpassen“ die „Hoffnung auf was Besseres“ sei und diesen Punkt kann ich gut nachvollziehen, denn direkt an dem selben Tag als ich für meine jetzige Arbeit vorsprach, hatte ich noch ein anderes Gespräch das sozusagen meine/eine „Wunschposition“ für mich darstellte. Dies interpretierte ich so das ich „fast mein Ziel erreicht hätte“ und mich nun mit etwas „geringerem zufrieden gebe“, aber eigentlich „sollte ich schon ganz wo anders sein“ = in meinem Mind. Die andere „Location“ mein Hier-Jetzt, ist wie ich sehe, auch eine Selbst-Kreation im Mind/Bewusstsein und so gehe ich momentan meine eigene Konsequenz und darin im speziellen meinen Selbstdefinierten „Fehler-Charakter“ als die Kombination meiner Versagensängstem – Der Punkt von Selbst-Vertrauen kommt da mit Rein wo ich denke und glaube = fürchte das ich mich nicht mehr selbst aus dieser Lage/Situation herausgehen kann und „für immer damit steckenbleibe“ was erstens ziemlich übertrieben und eine Frage der Selbstverantwortung ist, die ich in einer Beziehung von Beschuldigung an den Mind/Bewusstsein abgegeben habe. Erst mal:

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich am Morgen unter einer stark schmerzhaften Verspannung im linken Nacken-Schulter-Muskelbereich aufgewacht bin, nach dem ich am Vortag ein zusätzliches Bewerbungsgespräch für eine Stelle die ich angeblich nicht wirklich wollte, sondern für ich mich nur unter angeblichem Zwang beworben habe, angenommen habe obwohl ich mich eigentlich auf das andere Gespräch konzentrieren wollte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Mind/Bewusstsein meine jetzige Arbeit, meine Stelle, meinen Arbeitgeber dafür zu beschuldigen wieso ich angeblich die andere Stelle nicht bekommen habe, wo ich in mir in einer Selbst betrügerischen Weise schlussfolgere das „wenn ich dieses Gespräch nicht gehabt hätte, hätte ich … vielleicht...“ anstatt in Selbstehrlichkeit zu sehen das ich an dem Tag die Möglichkeit zu einer Stellungnahme hatte und zu meinem Interviewer selbst gesagt habe das „Ich glaube das ich dafür noch nicht geeignet bin“, was bedeutet das ich mich selbst, ob nun total gerechfertigt oder nicht, so beurteilte das ich noch nicht bereit sei diese oder eine solche Verantwortung wie gefordert zu übernehmen was der ultimative Ausdruck von Selbstzweifel ist.

Darin vergebe mich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu beschuldigen und zu verurteilen weil ich in dem Moment mich durch die Augen eines andern sah, mich selbst anhand meiner Kleidung und Erscheinung verglich und als unterlegen und nicht gleichwertig zu betrachten/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Interviewer zu beschuldigen dafür das ich gesagt habe das ich glaube noch nicht wirklich bereit dafür zu sein, weil er mich angeblich, laut meiner Interpretation seines Blickes, bereits im Ersten Moment Abschätzig und Abwertend Enttäuscht aufgrund meines Äußeren und meiner Kleidung eingestuft hätte und weiter weil er mich kritisch hinterfragte und mit die Frage danach stellte ob ich mich selbst als geeignet/passend für diese Position sehen würde, was ich als persönliche Kritik oder Zweifel an mir interpretierte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Interviewer zu beschuldigen, er hätte mich angeblich im Ersten Moment abgewertet, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich es in Wirklichkeit selbst war, der ihn im ersten Moment als „feinen Schnößel“ bewertet und damit gleichzeitig auf und abgewertet zu haben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich an dem Tag eine Art Selbstdefinition von Selbstzweifel und Minderwertigkeit/ich bin nicht gut genug in mir als mich akzeptierte, die ich mit dem Gedanken oder Backchat „Ja, war ja ein netter Versuch, aber hast du wirklich gedacht/geglaubt das du da eine Chance hast? Haha, du bist ja lustig“ überspielt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in mir als zwei sich bekämpfende und sich gegenseitig sabotierende Teile, Charaktere existiere, nämlich dem Erfolg und Fehler-Charakter und das ich dann dem Tag einen „Konflikt“ und ein direktes Aufeinandertreffen der Beiden in mir als mich erlebte, wobei mir die Verspannung den Punkt oder das System in mir als mich offenbart das „Ich fühle mich nicht wertvoll/gut genug um Verantwortung zu übernehmen und auszudrücken (die mit dem Erfolgs-Charakter beziehungsweise einer bestimmten Position im System einhergeht), was ich in meinen Worten an diesem Tag auch bestätigt habe und was nun bedeutet das ich „zu unrecht oder recht“ nun eine Runde/Timeloop als „Fehler-Charakter“ gehe.

Ok - „zu recht oder unrecht“ das ich ist hier die Frage? Punkt ist hier wieder das Selbst-Vertrauen und in Selbstehrlichkeit sehe ich ich selbst die Entscheidung zu getroffen habe „mir nicht zu trauen“ in dem Moment weil ich sehe das mein Ausgangspunkt der Fehler-Charakter und die Angst zu Versagen war – Faszinierend.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Punkt und Glauben festzuhalten das ich die Stelle fast bekommen hätte und vor allem das ich wenn ich die Chance bekommen hätte die Arbeit leicht geschafft hätte und das ich in Wirklichkeit geeignet war und die Stelle nur nicht bekommen habe weil andere mich anhand von Äußerlichkeiten beurteilten. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine positive Imagination und ein Desire von mir zu kreieren und gleichzeitig eine Erfahrung von Unfairness das mir dies angeblich verwehrt wurde, von anderen in Trennung von mir selbst, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich es mir auf multiple Weise Selbst verwehrt habe, in und als der Fehler-Charakter und Selbstzweifel-Charakter den ich durch mein Leben hinweg gelebt habe und so auch in diesem Moment.

Ok, eigentlich benehme ich mich momentan wie ein kleines Kind das sein Spielzeug weggenommen wurde ohne zu sehen, das ich mir selbst das Spielzeug als Desire/Wunsch im Bewusstsein weggenommen habe und mich sozusagen mit dem konfrontiert habe was ich wirklich durchzugehen habe um eine Solide Ausgangsbasis zu haben: Den Fehler-Charakter und meine Selbst-Zweifel denn alles was ich aus diesen Konstrukten und Emotionen heraus kreiert hätte wäre eigentlich Ego gewesen und damit zu einer Form diese Charaktere zu verteidigen.

Der Punkt war mich nicht wirklich klar als ich die Entscheidung getroffen habe die Arbeitsstelle anzunehmen und ich hatte dabei viele Zweifel, war eigentlich unzufrieden, halb unzufrieden und wütend beschuldigend/resentful als ich die Entscheidung traf und vor allem beschuldigte ich meinen Mind/Bewusstsein dafür „mich in diese Situation hineingezwungen und manipuliert zu haben“ was wieder aufzeigt das ich immer noch in einer Trennung sogar zu meinem eigenen Mind stehe – Wer ist mein Mind/Bewusstsein außer mir selbst?

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben mein Mind/Bewusstsein, irgendetwas von mir getrenntes und mir feindlich gesinntes hätte mich dazu gezwungen und in diese Entscheidung hinein manipuliert die Arbeitsstelle anzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Mind/Bewusstsein dafür zu beschuldigen diese ganzen Erfahrungen und Reaktionen in mir aufzubringen um mich angeblich zu manipulieren und zu kontrollieren, wenn ich in Wirklichkeit meinem Mind/Bewusstsein die Verantwortung für mich übergeben habe indem ich ihn für meine Entscheidung beschuldige.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Entscheidung und die Arbeit oder die Konsequenzen die sich daraus ergeben haben dafür zu beschuldigen wie ich reagiere und das ich keine Freude habe, mich fehl am Platz fühle und an mir selbst zweifle – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nichts mit der Arbeit oder Entscheidung zu tun hat, sondern damit wer ich bin, und das ich auch Beginn der Arbeit bereits unzufrieden, ärgerlich und Unsicher war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Arbeitskollegen, die Chefs, alles und jeden für meine Entscheidung zu beschuldigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „meine falsche Vorstellung von der Arbeit/dem Arbeitsplatz“ daran Schuld sei das ich nun in der Arbeit und der Situation unzufrieden, mit Ego und immer ärgerlicher reagiere, worin ich stillschweigend meinen Mind/Bewusstsein sowie andere die mir angeblich falsche Hoffnungen gemacht haben, beschuldigt habe dafür das ich nun unzufrieden und ärgerlich bin/reagiere und angeblich keinen Spaß habe anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit die Verantwortung dafür wer ich bin an den Mind abgebe und so erlaube weiter negative Erfahrungen zu akkumulieren und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben kein Vertrauen in meine Entscheidungen zu haben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mir zu vertrauen mich selbst aus dieser Situation in/als Fehler-Charakter und in Interaktion mit meinen Mitmenschen wieder herauszugehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mich in dem ganzen Punkt einfach an die physische Realität zu halten und die Wirksamkeit meiner Entscheidung in Common Sense, die immer noch existiert, das ich Geld benötige um zu überleben und das ich in der Entscheidung für diesen Punkt Verantwortung übernommen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Entscheidung anzuzweifeln.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Entscheidung für meine Erfahrungen verantwortlich zu machen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich in jedem Moment und jedem Atemzug für meine Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich bin und die Verantwortung dafür trage.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich hätte die falsche Entscheidung getroffen und ich sei angeblich am falschen Platz, nur um zu rechtfertigen wieso ich negative Erfahrungen von Ärger, Rebellion und Kampf in mir erlauben sollte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Entscheidung einfach nicht richtig sein kann und nicht das ist was ich wollte, nur weil ich darin negativen Erfahrungen begegne.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese negativen Erfahrungen als selbst-definierter Fehler-Charakter selbst kreiere um mich zum Erfolg zu treiben.

Ich bestimme mich selbst dazu dieses Spiel in mir zu stoppen und die volle Verantwortung für meine Entscheidungen mit allen Konsequenzen zu übernehmen.

Ich bestimme mich selbst dazu aufzuhören andere, meine Arbeit, meine Entscheidung, meinen Mind, für die Erfahrungen zu beschuldigen DIE ICH MACHE.

Ich erkenne, sehe und verstehe das ich in den Fehler-Charakter gegangen bin als Konsequenz meiner Selbstkreation dieses Charakters in mir als Bewertetes Gedanken-Konstrukt in Trennung von mir selbst. Darin sehe, erkenne und verstehe ich das der Fehler-Charakter nicht wirklich real ist und das ich mich in Selbstvergebung aus diesem Charakter von mir herausgehen kann.

Ich bestimme mich dazu den Fehler-Charakter in Selbst-Vergebung durch zu gehen.

Ich bestimme mich selbst dazu mich in den „kleinen Dingen“ zu üben und Selbst-Vertrauen aufzubauen in dem wer ich bin in dem was ich tue, so das ich mir mit „großen Dingen“ gleichermaßen vertrauen kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu mit meinen Kollegen eine praktische Kommunikation und Beziehungen aufzubauen die Im Prinzip davon steht zu geben was ich empfangen will.



                                                                    Desteni 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 


Unruhe / Anxiety - Teil 2 - Tag 328


Ok – ein bestimmter Punkt an dem ich immer wieder mit Unruhe/Besorgnis/Anxiety reagiere ist wenn ich jemanden in der Arbeit fragen „muss“ wie es weiter geht, oder ob die Person „noch Arbeit“ für mich hat – Backchat wie „Ich will nicht schon wieder fragen“ „Ich habe keine Lust zu fragen“ „Nein, nicht schon wieder, das geht mir auf die Nerven“ kommt in mir auf und ich fühle mich eingeschränkt, wertlos, behindert. Es ärgert mich richtig wenn ich andere Fragen muss was ich tun soll oder was ich zu tun habe und darin fühle ich mich abhängig und versklavt – Der „Arbeit für mich hat“ „kontrolliert“ meine Arbeit und damit meine Tätigkeit und zwar über Geld.

Genau so ist es ein großer Reaktionspunkt wenn mir ein anderer sagt wie ich zu arbeiten oder was ich zu tun habe oder/und besonders wenn diese Person zuvor mein Verhalten korrigiert hat oder kritisiert hat.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit einer Reaktion von Anxiety/Unruhe in mir zu reagieren wenn sehe das ich in einem Moment keine weitere Arbeit mehr habe und der Gedanke in mir aufkommt „Jetzt muss ich wieder X o Y fragen“ „Oder ich muss mir wieder etwas suchen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich jedes Mal wenn „ich keine Arbeit mehr habe“ oder „mir die Arbeit ausgeht“ eine Angst davor shifte das ich nutzlos/wertlos bin.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst eine energetische Erfahrung von Anxiety zu kreieren und mich durch diese Erfahrung mit der Angst ums Überleben und der Angst davor meinen Job zu verlieren oder keinen Job zu haben zu verbinden, die in mir existiert.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in mir selbst glaube und denke das wenn ich oft frage ob/was noch zu tun ist macht dies einen schlechten Eindruck und ich erscheine überflüssig und wertlos für den Arbeitgeber und das ich alle Arbeiten möglichst sofort perfekt, selbstständig und alleine machen und können muss denn das ist es was ich denke und glaube auf dem Arbeitsmarkt gesucht wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben energetische Erfahrungen von Anxiety und Unruhe in mir als mich zu kreieren bevor ich andere/Arbeitskollegen etwas frage um scheinbar einen besonders guten, perfekten Eindruck zu machen und ein Bild von mir abzugeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Angst vor Fehlern zu existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben einen Fehler zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben meinen Job zu verlieren und dafür diese Angst vor mir selbst geheim zuhalten und für lange Zeit zu unterdrücken und mir weiß zu machen das ich diese Angst nicht hätte, anstatt mir selbst als der Angst in Common Sense und direkt zu begegnen und herauszufinden was es eigentlich ist was ich hier beschütze.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich aus dem Punkt das ich nun Arbeite und wieder Geld verdiene die Rechtfertigung und Erlaubnis ableite Ego generiere als einen Punkt „etwas geschafft zu haben“ und in dem Glauben das ich damit etwas „gutes und richtiges getan habe“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mich in Wirklichkeit die ganze Zeit mein Mind/Consciousness an der Nase herumgeführt hat und verschiedenste Ängste in mir aufgebracht hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Angst ums Überleben zum Ausgangspunkt meiner Entscheidung zu machen oder zumindest als Substanz und Ursprung im Moment der Entscheidung und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, tatsächlich zu denken und zu glauben das meine Entscheidung selbstbestimmt und richtig war, anstatt einfach zu sehen das es eine Notwendigkeit in meiner Situation war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich selbst die ganze Angst in mir iniziert und produziert habe um mich dazu zu zwingen eine Entscheidung zu treffen, mich zu bewegen.

Ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst die an dem Wochenende meiner Entscheidung vor etwa einem Monat in mir aufkam und dann Besitz von mir Ergriff die Akkumulation von mehr als einem Halben Jahr Angst ums Überleben, Finanzierung und Unterkunft bei meinen Eltern, Angst vor dem Versagen und vieler weiterer Ängste die damit zusammenhängen, wie Angst davor unter der Brücke zu landen, arbeitslos zu sein etc. war, plus eine ganzer Haufen akkumulierter Minderwertigkeitsgefühle, Ärger, Hass und Verachtung gegen mich selbst die ich im Bezug auf meine Faulheit, Untätigkeit und Abhängigkeit während dem Studium in mir akkumuliert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das die Ungeduld, der Stress und der Druck den ich mir und meiner Umwelt im Moment mache nicht weiter als mein Ego ist, wo ich sehe das/was ich in all den Jahren verschlafen, verpasst und verkackt habe und nun versuche ich alles in windeseile=durch Energie wieder „hinzu biegen“ um nicht meiner manifestierten Konsequenzen begegnen zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bereuen was ich getan habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bereuen was ich nicht getan habe.

Ich verpflichte mich selbst „einen Gang runter zu schalten“, auf die Erde zurück zu kommen in Selbstakzeptanz, Geduld und Verständnis.

                                                                    Desteni 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 

 
 

Dienstag, 9. April 2013

Unruhe / Anxiety - Teil 1 - Tag 327


ANXIETY. Anxiety, lol einfach nur mit dem schreiben kommt in meiner Magengegend ein eine ergetische Reaktion auf von die einem elektrischen Schlag gleicht der als brizzelnder Bereich geformt ist, was heißt das es eher eine Art Feld ist als ein definierter, elektrischer Schlag/Stoß mit Anfang und Ende. In diesem Zusammenhang passt die Übersetzung Unruhe ganz gut – wie gezackte wellen von elektrisch-energetischer Aktivität.

Mein erster Gedanke war nämlich das es im Deutschen kein „richtiges“, sprich so aussagefähiges Wort für diese Erfahrung von „Anxiety“ gibt wie eben ANgst-X-I-Energie-T-Y.

ANgst, weil die Erfahrung eher negativ ist und für mich viel mit Ängstlichkeit, Nervosität, Unsicherheit zu tun hat, das X interpretiere ich als eine „Verschmelzung“ wo es sich oft/schnell so anfühlen kann als sei der ganze Körper von diese Unruhe/Angst erfüllt und besessen, I = Ich, E = Energie, T = Entscheidung/Verbindung, Y (in ich mir nicht sicher/schlüssig) interpretiere ich als zwei Äste des „Y“ vereinen sich zum unteren Strich hier ist, sprich der Momenten Erfahrung.

Ich sehe das ich „Anxiety“ sozusagen in englischer Sprache definiert habe, weil ich zu der Zeit und in dem Zusammenhang als ich das erste Mal diese Erfahrung in ausgeprägter Form machte, den Kontext von Wissen und Informationen in englischer Sprache aufnahm – Sprich ich habe im Englischen die Wort „Anxiety“ und „Anxiety-Disorder“ u.ä. und die Beschreibung von Menschen gelesen die solche Erfahrungen gemacht haben – in meinem eigenen Leben glaubte ich keine solchen Erfahrungen zu finden oder gemacht zu haben, ich glaubte das „Anxiety“ etwas ziemlich extremes, unangenehmes und schlimmes sei was mir nicht passiert oder in meinem Leben, oder dem Leben eines „normalen Menschen, nicht vorkommt. Das einzige was das bedeutet und aussagt ist das ich meine Unruhe/Besorgnis/Anxiety immer schon sehr gut unterdrückt habe und mir nicht und auch nicht verstanden und beachtet habe was in mir vorgeht – Wenn ich Ängstlichkeit, Unruhe, Besorgnis, Anxiety in mir gesehen oder gespürt habe, versuchte ich sofort mit diversen Mitteln und um jeden Preis diese Erfahrung loszuwerden = unterdrücken, beispielsweise durch Rauchen, Essen, Sex/Masturbation, Alkohol.

Ich habe mich dazu konditioniert sofort auf Anxiety zu reagieren mit Unterdrückung. Als dies nicht mehr funktioniert hatte ich eine Zeit in der ich wirklich so zu sagen komplett von Anxiety beherrscht wurde. Was heißt das aus System-Sicht? Dies war eine Zeit in der ich komplett von meinem Bewusstsein besessen wurde und wo ich/mein Bewusstsein nach dem Zusammenbruch einer Beziehung Dinge, Erinnerungen, Verhaltensmuster zu suchen durch/mit denen ich mich als Bewusstsein irgendwie stabil halten und Energie erzeugen könnte. Interessant, hätte ich „mich/mein Ego aufgegeben“ und sozusagen einen kompletten Zusammenbruch begrüßt und durchschritten, sehe ich das Potential zur Veränderung, jedoch habe ich mich weiter und wieder aus alten Erinnerungen, Verhaltensmustern und Persönlichkeiten „zusammengesetzt“ und „neu aufgebaut“ meinen „Charakter entwickelt“. Diese Phase war ziemlich extrem für vielleicht ein Jahr, allerdings wahren es eher mehrere Phasen und bestimmte Erfahrungen, und seitdem hat mich die „Anxiety“ nie wieder wirklich verlassen – Ich sehe jetzt das die Erfahrung von Anxiety/Beunruhigung nicht „einfach irgendwann aufgetaucht ist“, oder wie ich gedacht habe durch ein/einige bestimmte Erfahrungen kreiert wurde, sondern immer schon da war, aber zuvor nicht so in mein Bewusstsein/Gewahr sein gerückt war. Hier ist der wichtige Punkt zu sehen das ich mit der Zeit auf diese Beunruhigung, die meinem „eigentlichen Wesen“ zutiefst zu wieder war/ist, regiert habe und so die energetische Erfahrung von Anxiety mit weiterer Energie zu akkumulieren, von Angst, Hass, Ärger, Irritation und diese Erfahrung in meinem Mind/Bewusstsein immer stärker zu machen und damit meinem Mind/Bewusstsein immer mehr Macht in einem starken Werkzeug zu geben um mich zu manipulieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben, als ich im Internet von Anxiety und Anxiety-Disorders las zu denken und zu glauben das diese Erfahrungen etwas ganz schlimmes, außergewöhnliches seien etwas das keinem „normalen Menschen“ passiert und auch nicht im Leben eines geistig gesunden Menschen vorkommt.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das nur geistig gestörte/kranke Menschen „Anxiety“ oder Unruhe-Reaktionen in ihrem Mind/Bewusstsein haben und das mir „so etwas nicht passieren kann und wird“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Worte „das kann und WIRD mir nicht passieren“ als Satz in meinem Mind/Bewusstsein so zu programmieren und konditionieren, jede kleinste Reaktion von Anxiety/Beunruhigung sofort durch diverse endogene oder exogene Mittel und Methoden zu unterdrücken und/oder zu verleugnen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich in und als dieser Satz von der Puren Angst vor dem Wort „Anxiety“ und meinen eigenen Urteilen, sowie dem Wissen und Informationen die ich damit verbunden habe, beherrscht werde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das Offensichtliche zu sehen, erkennen und verstehen, darin wie ich immer versucht und mir gewünscht habe mit allen Mittel „meine Ruhe“ zu haben/bewahren und wie ich damit durch Unterdrückung und Verleugnung eine Akkumulation von Unruhe in mir als mich geschaffen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei schwach und ein Versager weil ich diese Reaktionen von Unruhe/Axiety in mir habe/erfahre.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für meine Anxiety zu schämen und mich in Scham, Angst vor meiner Anxiety zu verstecken.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Anxiety eine Funktion im Mind/Bewusstsein ist und eine Funktion für den Mind/Bewusstsein hat – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu habe zu sehen zu sehen, erkennen und verstehen das Scham ein Verteidigungsmechanismus des Mind/Bewusstsein ist durch den ich „Anxiety“ als Mind-Manipulations-Mechanismus/Energie beschützt und konserviert/erhalten habe, weil ich in Scham/wo ich mich schäme „nicht hinschaue“.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Anxiety als mir selbst zu trennen. 
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben Anxiety/Unruhe bedingungslos als mich selbst kennen zu lernen, zu erforschen und anhand des Prinzips von Einheit und Gleichheit und dem Leitsatz "erforsche alles und behalte das was gut ist" anzugleichen, mir zu vergeben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die energetische Erfahrung von Anxiety mit Angst zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf die energetische Erfahrung von Anxiety mit Ärger, Frustration, Wut und irritation zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Anxiety als schlecht, falsch, negativ zu beurteilen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Anxiety/Besorgnis eine energetische Erfahrung ist die im Mind/Bewusstsein jedes Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt vorkommt und existiert.

Wenn und sobald ich denke das nur geistig kranke/gestörte Menschen Anxiety oder Unruhereaktionen im Mind/Bewusstsein haben/erfahren – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das dies nicht der Fall ist, sondern das dieser Aberglaube ein Teil meines Egos ist in/als das ich mir Stark, besonders, unverwundbar vorkommen und mich so geben würde um meine Angst zu verschleiern. Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe meinen eigenen Mind/Bewusstsein zu fürchten.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Teile meiner später/jetzt ausgeprägten „Anxiety-Reaktionen“ und akkumulierter Unruhe aus Wissen und Information kreiert, oder sie zumindest damit verstärkt und definiert, habe, die ich vorher gelesen hatte. Darin sehe ich das mein Bezug zum Wort Anxiety aus dieser Zeit stammt.

Wenn und sobald ich sehe das ich Anxiety in mir unterdrücken, verleugnen oder beherrschen will – atme ich und stoppe mich – ich erkenne die Erfahrung von Anxiety ist nichts vor dem ich mich fürchten muss oder das von mir getrennt wäre – ich sehe das ich die praktischen Hilfsmittel, wie meinen Atem, das Schreiben/Selbstvergebung hier habe und das ich Hier bin und in dem hier -moment meiner selbst vertraue ich mir darin mich zu stabilisieren, und von/aus meinen Reaktionen zu lernen und sie selbstbestimmt zu dirigieren/stoppen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich über Jahre und in großem emotionalen Aufruhr dazu konditioniert und programmiert habe jegliche Reaktion von Unruhe/Anxiety zu unterdrücken und das es einen Prozess von Selbstvergebung praktischer Anwendung braucht um mich aus diesem Reaktionsmuster herauszugehen – Darin sehe ich das dieses Muster von „Reaktion auf eine Reaktion“ besonders tückisch ist weil ich mich dadurch in Windeseile in eine massive Unterdrückung akkumuliere, während meine Reaktionen weiter laufen und mein Bewusstsein/Mind Energie produziert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dem Wunsch nach Ruhe das Gegenteil als eine Akkumulation von Unruhe in mir als Mich geschaffen habe.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich in irgendeiner Form für meine Reaktionen von Anxiety schäme – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es in Selbstehrlichkeit nicht ehrlich ist mich für Anxiety zu schämen und nicht ehrlich ist zu denken und zu glauben das ich „Anxiety“ bin, oder weiter die Erfahrung von Anxiety in mir als mich zu akzeptieren und zu erlauben – deshalb unterstütze ich mich darin aus der falschen Scham aufzustehen und genau hinzuschauen, zu sehen, was es ist was ich da in mir zulasse und akzeptiere.