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Sonntag, 13. August 2017

Tag 2 - Dinge Persönlich nehmen – Selbst-Limitation



Mein heutiger Blog schließt an den gestrigen an in dem ich darüber geschrieben habe wie wir im „etwas persönlich nehmen“ die Dinge eher „persönlich machen“ durch unsere aktive Teilnahme an den Gedanken und Reaktionen die in einem Moment aufkommen.

Heute morgen konnte ich in einem Konflikt-Punkt mit A beobachten wie „ein Wort das andere ergibt“ und sich aus scheinbar scherzhaften und harmlosen Äußerungen die in Energie gesprochen werden ein Punkt/Moment aufbaut in dem „es reicht“ und „zu viel ist“ - in diesem Moment „kippt“ die Situation und – als würde ein Schalter in mir umgelegt – wird die Situation für mich „ernst“ und ich fühle mich verletzt/be(ge)troffen. 

Wo ich einen Moment zuvor noch vergleichsweise stabil war, und über die Situation und mich lachen konnte, bin ich jetzt in einer vollen Reaktion. Wenn ich schreibe „stabil“ ist es interessant, denn ich sehe, dass ich bereits davor – die ganze Zeit hinweg über diesen „Buildup“ in mir „versuche“ stabil zu bleiben/sein...es kommt mir vor wie eine Art „Stehaufmännchen“ oder ein Gummi, das Stöße absorbiert und zurück federt doch irgendwann ist es zu viel Druck und das Männchen kippt um...oder der Gummi federt extrem zurück und springt fast in die Richtung aus der der „Stoß“ kommt...Dieses Bild ist unlogisch und ich sehe auch wieso.

Tatsächlich versuche ich dauernd meine eigene Reaktionen zu beherrschen und „abzuwehren“ oder abzufedern...ich kämpfe gegen meine eigenen Reaktionen...würde ich immer den Reaktionen und Erfahrungen nachgeben, so wie sie in mir aufkommen, wäre dies kein schönes Bild...jedoch ist es auch nicht damit getan die Dinge „abzuwehren“ die in mir aufkommen – es geht um Selbst-Vergebung.

Schaue ich mir den Moment genauer an, sehe ich wie bestimmte Momente oder Stationen in dem Muster von Konflikt mit A bestimmte Reaktionen in mir hervorrufen/triggern und diese Erfahrung das „stabil bleibens“ oder „durchstehen“ kommt (zum Teil) daher das ich diese Punkte oder Teile des Musters bereits „kenne“ und mehrfach durchgegangen bin...doch dann...dann kam ein Punkt den ich so noch nicht gehört hatte...lol was so übertrieben ist...natürlich habe ich diesen/so einen Punkt schon „gehört“ aber heute habe ich darauf reagiert, weil das was A mir in dem Moment sagte einen Punkt in mir traf dem ich gestern Abend begegnet bin und in dem ich in mein altes Muster ging anstatt mich zu überwinden und das zu machen was ich gesagt habe.

Gestern Abend hatte mich ein Freund angeschrieben, ob ich Zeit für hätte um mit ihm zu Skypen und obwohl ich erst vor 1-2 Wochen gesagt habe das ich „immer ran gehen will/werde wenn jemand versucht mich zu erreichen“ und obwohl ich wusste was ich tun sollte, habe ich in dem Moment den andern Weg gewählt und nicht geantwortet. Dieser und ähnliche Punkte in mir beschäftigen/berühren mich „tief“ in mir. Was aufkommt ist „So jemand will ich nicht sein – ich will so nicht sein“ und all der Kampf mit mir selbst das damit zusammen hängt. Ich werde diesen Punkt in mir in einem meiner nächsten Blogs genauer untersuchen, doch zunächst zurück dazu was dies mit „Persönlich nehmen“ zu tun hat. 

Bei einem Spaziergang konnte ich sehen, dass ich die Worte von A in dem Moment wo „die Situation kippte“ persönlich genommen habe, ich habe was sie gesagt hat auf mich bezogen und mit mir verbunden und dann darauf reagiert – genau in dieser Reaktion steckt meine Selbst-Unehrlichkeit, denn ich habe reagiert/eine Reaktion kreiert damit ich nicht genau dem Punkt begegnen muss den mir A in ihren Worten vorgeführt hat. „Persönlich nehmen“ wird zu einem emotionalen Schleier, einer Erfahrung durch die ich mich von dem eigentlichen Punkt trenne.

Dadurch erlaube ich mir nicht die ursächlichen Punkte zu konfrontieren, geschweige denn zu ändern. Durch „Persönlich nehmen“ halte ich mich in den Persönlichkeits- und Verhaltensmustern die ich bereits von mir kenne und erlaube mir nicht mich zu ändern. Persönlich nehmen verhindert Selbst-Einsicht, Selbst-Reflexion und daher jede Form von Wachstum und Expansion – Persönlich nehmen fördert die Separation von mir selbst und meinen Mitmenschen und führt zu Selbst-Limitation.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zulasse und mir erlaube persönlich zu nehmen wenn mir jemand etwas über mich sagt, dass ich nicht hören will, dass mich „verletzt“ oder von dem ich denke dass es nicht auf mich zutrifft.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass die Reaktion von „Beleidigung“ oder „mich verletzt fühlen“ oder „mich angegriffen fühlen“ die Signatur von persönlich nehmen hat – denn in diesen Fällen mache ich die Aussage dass jemand anders/außer mir etwas sagt/tut das mich angeblich beeinflusst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Entscheidung etwas „persönlich zu nehmen“ und „persönlich zu machen“ selbst treffe – und das ich mich absichtlich dazu entscheide etwas persönlich zu nehmen um einen anderen Punkt IN MIR zu verschleiern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass „Persönlich nehmen“ ein Mechanismus von Selbst-Limitation ist.

Ich vergebe mir selbst zuzulassen und zu akzeptieren dass ich mich selbst beschränke indem ich die Worte oder Taten anderer sowie Dinge die passieren, persönlich nehme – anstatt diese Momente der Reaktion oder Beinahe-Reaktion zu nutzen um mich selbst direkt zu sehen und zu erforschen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass persönlich nehmen ein Mechanismus der Limitation und Selbstsabotage ist.
Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich zusätzliche Konsequenzen in meinem Leben und meinen Beziehungen erschaffe, wenn ich Dinge persönlich nehme, da ich mich in der Erfahrung und dem Reaktionsmuster „Dinge persönlich nehmen“ von den Punkten separiere denen ich eigentlich begegnen und die ich eigentlich erforschen sollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ein Ansatz zur Korrektur dieses Musters darin liegt, das „persönlich nehmen“ dahingehend zu redefinieren die Punkte in der Reaktion von welchen ich mich durch die Reaktionen trennen wollte „Selbst in die Hand zu nehmen“ - also von einer reaktiven Verschleierungstaktik zu einem Punkt zu kommen wo ich erkenne und akzeptiere, dass die Punkte/Teile welche ich vor mir verstecken will tatsächlich „persönliche Punkte“ repräsentieren, also Punkte die mich in der Tiefe berühren.

Ich bestimme mich selbst dazu Trigger-Punkte durch die ich in das Reaktionsmuster/System von „persönlich nehmen“ ge-triggert werde, zu flag-pointen zu reflektieren und im Schreiben und der Selbst-Vergebung zu erforschen – von da aus bestimme ich mich selbst dazu die Verantwortung für diese Punkte in mir zu übernehmen und mich in/als diese Punkte zu transformieren und zu ändern.


Freitag, 16. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Die sollen Selbst-Verantwortung übernehmen 1 - Tag 589


 
Die soll/en Selbst-Verantwortung übernehmen“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Die soll/en Selbst-Verantwortung übernehmen“ in mir aufkommt und existiert – darin
vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch mit dem Backchat zu reagieren wenn und sobald ich es so wahrnehme/interpretiere, dass eine Person etwas getan hat/tut/ausdrückt, dass ich als falsch/unakzeptabel definiert habe, wie etwa Ärger oder Beschuldigungen ausdrücken oder in Emotionen reagieren oder sich bei mir oder anderen über andere beschweren/lästern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich als Grundlage für diesen Backchat erst einmal die Worte/Verhaltensweisen einer anderen Person verurteilen muss – basierend auf meine eigenen Glauben/Definitionen/Wissen in meinem eigenen Bewusstsein – Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und mir erlaubt habe zu denken und zu glauben ich könnte jemand anderes in meinem Bewusstsein definieren/beurteilen und entscheiden was richtig und falsch sein ohne zu sehen, dass ich damit immer von meinem vorprogrammierten Bewusstsein ausgehe und darauf zurückfalle.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass der Backchat eigentlich eine versteckte Anschuldigung und ein Urteil ist, durch dass ich auf das Verhalten oder die Worte einer anderen Person reagiere und mich so zum Opfer meiner eigenen Glauben/Definitionen, Urteile und Reaktionen mache sowie des Punktes auf den ich reagiere, wodurch ich es mir in selbstgerechter Manier fast unmöglich mache selbst Verantwortung zu übernehmen und mich Selbst zu ändern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mit dem Backchat „Die sollen Selbst-Verantwortung übernehme“ eine SELBST-bestimmte Lösung von Konflikten fast verunmögliche, da ich in mir Selbst darauf beharre dass die andere Person schuld/verantwortlich ist und sich deshalb „zuerst ändern/aufhören muss“.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich von den Glaubensvorstellungen/Definitionen in mir zu trennen, die in Momenten Konflikte (scheinbar mit anderen) erzeugen – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, NICHT zu sehen und zu erkennen, dass die Konflikte nicht wirklich zwischen mir und anderen existieren/statt-finden – sondern rein in mir Selbst und dass ich diese Konflikte Selbst anstifte und weiter treibe, basierend auf den Definitionen/Glaubensvorstellungen/Einstellungen, die ich in mir als mich akzeptiert und erlaubt habe.
Wow, was für eine Scheiße... hier kommen zwei Beispiele in mir auf wie ich durch meine eigenen Glauben/Definitionen/Einstellungen Konflikte in mir Selbst erzeuge und diese dann in meiner Welt/Realität, in den Beziehungen zu anderen austrage.
Nummer Eins ist das Muster Dinge/Worte/Verhalten „persönlich zu nehmen“ wobei die die Trigger-Punkte in mir selbst die Interpretation/Wahrnehmung des Verhalten eines anderen ist „Der/die will mich testen – macht/sagt dass absichtlich – die Person ist gegen mich – er/sie will mich ärgern/herausfordern“ etc. was besonders in Bezug auf Personen oder Situationen aufkommt die ich als Autorität sehen kann, beziehungsweise etwas lernen kann oder zusammenarbeiten sollte und dass interessante ist, dass ich die Trigger-Gedanken fast „unsichtbar“ sind oder scheinen.
Noch deutlicher wird es am nächsten Beispiel wie ich einen Konflikt in mir Selbst erschaffe/erzeuge. Ich habe beobachten können, dass ich einen Punkt in mir habe wo ich denke „vergebene/verheiratete Frauen sind tabu“ und nun ist es schon mehrfach vorgekommen, dass in meiner Welt/Realität Frauen auftauchen, die in Beziehungen sind, die ich „mag“ oder mich angezogen fühle – und dies erzeugt regelmäßig Konflikte in mir.
Wenn ich mir einen solchen Moment genau anschaue, war/ist es so, dass ich mit der Person Spaß habe/scherze oder mich irgendwie angezogen fühle und mich ausdrücken will – aber dann kommt ein Gedanke/Backchat auf wie „Oh, nein, dass kannst du nicht machen – die is vergeben“ oder „Nein, dass geht nicht die hat Mann und Kinder – lass dass“ und dann gehe ich in eine Unterdrückung die mich Schuldgefühlen/Scham verbunden ist und ich vermeide die Person oder den ungehemmten Austausch – es ist Kontrolle, Limitation und Unterdrückung – ausserdem gehe ich in eine Art von Trauer, Selbsturteile und Selbstmitleid, denn ich bin ja ach so arm und wieder eine Frau die ich mag aber nicht „haben/kriegen“ kann... und blahblahblah – wobei ich gleich noch einen tiefer sitzenden Glauben entlarven und herausholen kann: den von „Besitz in Beziehungen“ - dass ich einen Partner „besitzen“ könnte, und dann bin ich der Einzige mit der sich die Person auf bestimmte Art und Weise ausdrücken/verhalten kann/darf und ist dies anders – reagiere ich mit Eifersucht, Ärger und Terror = Angst gegen mich selbst.
Genauer ist es der Glauben/Definition, dass ich nicht mit einer Frau reden und Spaß haben/mich vergnügen kann die in einer Beziehung/verheiratet ist – und wenn dies dann in physischer Realität auftritt, zettle ich einen Konflikt in mir an, weil die Realität – mein Verhalten/Worte/Ausdruck in der Realität nicht dem entspricht wie in meinem Bewusstsein definiert/festgelegt habe, wie ich „sein sollte“, womit es dann im nächsten Blog weiter geht.


Montag, 12. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Backchat-Dimension 1 - Tag 586


Ich will doch eigentlich keinen Streit“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass das Backchat-Statement „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir in einer Energie von schwächelnder Verzweiflung und Aufgeben existiert und aufkommt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte „Ich will doch eigentlich keinen Streit/keine Konflikte“ mit einer Energie von Schwäche, Machtlosigkeit, Jammern und Aufgeben zu verbinden und aufzuladen – wobei ich also in Wirklichkeit die Aussage mache, dass ich bereits aufgegeben habe, ich will keinen Streit/Konflikt „aber es passiert immer wieder und ich kann mir nicht helfen“.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch die energetische Erfahrung von „Aufgeben“, „Jammern“ und „Machtlosigkeit“ von den Worten „Ich will doch eigentlich keinen Streit/Konflikt“ zu trennen und mich damit zu trennen von dem was hier ist, was offensichtlich „Konflikt/Streit“ ist, worin ich mir vergebe mich in dieser Trennung selbst zu entmachten und eine Erfahrung von Schuld/Schlechtes Gewissen zu generieren – denn in mir weiß ich, dass ich eine Entscheidung habe/hatte und dass ich mit für den Konflikt/Streit verantwortlich bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu konditionieren mich für und in Konflikten/Streitigkeiten/Meinungsverschiedenheiten schuldig zu fühlen anstatt Lösungen zu finden und meinen Eigenanteil zu sehen, verstehen und die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, sprich mich zu korrigieren, worin ich mir vergebe diesen Backchat benutzt zu haben dieses Muster/Programm von Schuld/Angst vor Konflikten zu bestärken und zu unterstützen, indem ich mir im internen Selbstgespräch vorjammere ich sei doch eigentlich anders aber, könne irgendwie nicht und deshalb sind auch irgendwie „die andern schuld“ - denn „ich will doch eigentlich keinen Streit“.
Ich sehe und erkenne dass ich diesen Backchat/innere Konversation erschaffen habe, als ich noch ein Kind war und mich regelmäßig mit meinen Eltern/anderen Kindern gestritten habe und dann reuig und schuldbewusst = voller Schuldgefühlen, mich wieder vertragen/versöhnen wollte – und dass ich diese Muster von denen angenommen habe die vor mir hier waren.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch eigentlich keinen Streit“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht an dem Backchat teil weil ich jetzt sehe und erkenne dass er nicht ist und nicht sein kann wer ich bin – es ist ein emotionales Reaktionsmuster, erschaffen aus Worten und Energie, dass ich in Interaktion mit meiner Umwelt als Kind einprägt/aktiviert habe – Ich bin nicht mit diesem Muster/Backchat hier hier gekommen – deshalb stoppe und entlasse ich ihn wenn er in mir aufkommt.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will doch keinen Streit/Konflikt“ in/mit einer Energie von Aufgeben, Machtlosigkeit, Schwäche und jammern aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich entlasse die Energien im Atem und stabilisiere mich im Körper – ich sehe und erkenne nun dass ich sehr wohl andere Möglichkeiten habe als in den Streit zu gehen und mich intern/extern in den/einen Konflikt zu speisen – ich sehe ,dass ich einen Schritt zurücktreten kann und mir anschauen mit was/wem/was/wie/wo besteht der Konflikt, wieso ergibt/erzeugt dies einen Konflikt IN MIR und wie kann ich diesen Konflikt IN MIR und DURCH MICH ändern, also muss ich zum Beispiel mein Verhalten ändern, muss ich Glaubensvorstellungen in mir ändern oder Vorurteile stoppen, oder einfach etwas ausdrücken was ich mich nicht getraut habe usw. Ich bestimme mich dazu meinem „Willen“ dann auch Richtung und Ausdruck in physischer Realität zu geben indem ich ändere und lebe was notwendig ist um den Konflikt praktisch zu lösen.
Ich bestimme mich dazu, Common Sense Lösungen für Konflikte zu finden die hier sind.
Ich will mich doch ned immer mit dir streiten (müssen)“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will mich doch ned immer mit dir Streiten (müssen)“ in einer traurig, hilflos, verzweifelten Stimme meiner Mutter in mir existiert und echot, die in mir Schuldgefühle und Schlechtes Gewissen aufkommen lässt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Selbst-Urteilen auf die Stimme in mir zu reagieren, was die Emotion von „mich schlecht/schuldig fühlen“ erzeugt von wo aus ich Selbst-Mitleid kreiere.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit dir streiten“ mit Selbst-Mitleid zu verbinden, hinter dem eine Art von Aggression und Ärger steckt weil ich mich durch die Worte/Stimme und Tonalität manipuliert fühlte, dazu mich schuldig und schlecht zu fühlen, wenn ich irgendetwas gemacht hatte was einen Konflikt/Ärger mit-kreiert hat – anstatt zu sehen und zu erkennen dass es nicht in der Tat meine Mutter oder andere Personen waren die mich manipulierten, sondern ich selbst in meinem eigenen Bewusstsein indem ich Schuldgefühle und Selbstmitleid kreierte um mich darin/dahinter zu „verstecken“ und nicht die Verantwortung für mich selbst und die Konsequenzen die ich erschaffen habe übernehmen zu müssen, sondern irgendwie so davon zu kommen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Urteilen als Aggression/Attacken und Ärger gegen mich selbst zu reagieren wenn ich sehe oder mir jemand in seinem Verhalten/Worten vorwirft für Konflikte/Streitigkeiten verantwortlich zu sein.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich in den Erinnerungen, von meiner Mutter ungerecht behandelt zu fühlen, denn ich wollte nicht immer derjenige sein der an Streitigkeiten/Konflikten schuld ist, oder mich so fühlen müssen.
Ich sehe und erkenne dass der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir Streiten müssen“ ein eingebildetes Gedankenmuster ist dass aus meiner Kindheit stammt, dass ich in der Beziehung zu meiner Mutter kreiert habe, wobei wir uns beide zum Opfer von emotionalen Reaktionsmustern von Reibung und Konflikt machten und dann glaubten es gäbe keinen anderen Weg miteinander umzugehen/kommunizieren als zu streiten/kämpfen.
Ich verpflichte mich selbst, dazu wenn und sobald der Backchat „Ich will doch nicht immer mit dir streiten müssen“ in mir aufkommt – mich anzuhalten und zu stoppen – ich setze diesem Muster von mir als Mind Hier ein Ende indem ich in der felsenfesten Erkenntnis stehe, dass ich mich/wir uns nicht streiten müssen, dass es einen anderen Weg gibt meine Konflikt/Reibungen zu lösen, als Ärger/Wut/Emotionen an anderen auszulassen – ich stehe in der Erkenntnis dass ich der Schöpfer meiner Emotionalen Reaktionen/Energien und Gedanken bin – daher kann ich auch mit höchster Wahrscheinlichkeit in diesem Moment Atmen, die Verantwortung dafür übernehmen, mich als sie Stoppen und in Common Sense eine Lösung für das Problem/den Konflikt finden die für alle Beteiligten am Besten ist.
Ich bestimme mich dazu Konflikte/Reibungen mit Worten in Selbst-Verantwortung zu lösen anstatt zu versuchen durch emotionale Reaktionen eine Lösung herbeizuführen ohne zu sehen, dass dies nur weiter das Problem/den Konflikt speist und auflädt.
Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich will mich doch nicht immer mit der Streiten müssen“ eine Weiterentwicklung der Aussage/Definition „Ich will mich nicht streiten“ ist, worin ich in Wirklichkeit bereits aufgegeben habe, Konflikte zu lösen, hin zu einer vollkommenen Opferrolle/Viktimisierung gegenüber dem Muster von Konflikt/Streit und den eigenen Emotionen im eigenen Bewusstsein – alles ohne jemals eine Lösung für die Konflikte selbst zu finden.

Mittwoch, 19. November 2014

AvK-Charakter - Angst-Dimension Teil 1 - Tag 583



Petrified Wood
 

Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
- Angst vor Ärger
- Angst blamiert zu werden
- Angst zu verlieren
Angst etwas falsches zu machen


Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben von anderen Menschen verbal oder körperlich oder durch sonstige Konsequenzen missbraucht zu werden, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch diese Angst von meinen Mitmenschen und mir selbst zu trennen und jeden und alles permanent durch diesen Filter von Angst zu sehen und zu interpretieren, so dass ich in einem Zustand von ständiger Angst lebe den ich für gerechtfertigt halte.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch mit Angst zu verbinden, in dem Versuch mich davon zu Trennen.
Ich vergebe mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe mich vom Missbrauch in mir selbst und meiner externen Realität zu trennen indem ich Missbrauch mit Angst verbinde, in Trennung von mir selbst.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass es keine Lösung ist den Missbrauch in mir selbst/dieser Welt zu verurteilen, zu fürchten oder sonst wie darauf zu reagieren – in der Tat verstärkt meine Angst und meine Reaktionen den Missbrauch nur noch und treibt ihn weiter an.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch den ich in mir selbst, gegen mich selbst, oder in dieser Welt gegen andere als mich zu verurteilen und darauf mit Ärger und Wut und Vorwürfen zu reagieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe Missbrauch mit „Unfairness“ zu verbinden und daher immer zu denken und zu glauben ich/andere werden missbraucht, wenn ich etwas unfair oder ungerecht finde, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich in der Tat fast jede Form der Ungleichheit und Polarität unfair finde und daher als Missbrauch definiere, es sei denn ich bin der Profitierende.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nur den Missbrauch und die Unfairness in Anderen zu sehen und nie nach innen zu gehen, um die waren Quelle des Missbrauchs zu finden den ich wahrnehme.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst vor Missbrauch und die Angst vor Konflikten/Ärger in mir zu verleugnen, zu verurteilen und zu fürchten – anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich so ein doppelschichtiges Angst-Gebilde erschaffe nur um Glauben zu können dass ich keine Angst habe.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich als „angstfrei und furchtlos“ zu definieren und so sehen zu wollen, denn ich glaube das wenn ich mich so gebe sehen mich andere ebenfalls so und glauben auch dass ich keine Angst habe und dass ich stark bin und werden mir daher nichts tun.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, mich so zu geben als könnte oder würde ich jederzeit zu- und zurückschlagen und jemanden in Fetzen reißen (können wenn ich wollte) wenn jemand ein falsches Wort sagt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit schwelender Wut und einem explosiven Temperament zu umgeben, um andere von mir Fern zu halten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich solche Angst davor habe von anderen „berührt“ zu werden/dass andere mir nahe kommen damit mein Selbst-Missbrauch nicht aufgedeckt wird.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben beschimpft zu werden.
Ich vergebe es mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben verspottet und ausgelacht zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben das mir jemand mit Ärger begegnet.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben mich selbst zu blamieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben blamiert zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass mich jemand verbal oder physisch schlägt
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Angst ausgenutzt zu werden in mir als ich existiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben dass mir jemand „in den Rücken fällt“ oder mich „hinhängt“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben verurteilt zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben tyrannisiert und gemobbt zu werden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Angst in mir zu haben und eine Paranoia zu erschaffen, dass andere über mich reden, urteilen, tuscheln sich über mich beschweren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Angst und Paranoia davor zu haben falsch/schlecht zu sein und als falsch/schlecht gesehen zu werden, was auch der Grund ist wieso ich versuche jedem Konflikt in meiner externen Welt/Realität aus dem Weg zu gehen, denn so kann ich denken/glauben ich sei richtig/gut und alles was eine „negative“ Seite/Teil in mir aufbringen würde die diesem Image von Selbst-Gerechtigkeit widerspricht =nicht dazu passt, wird bekämpft, beziehungsweise reagiere ich mit Angst/Urteilen und Unterdrückung/Verleugnung und schiebe die offensichtlichen Konflikte in mir beiseite, ich verstecke Sie = MICH als diese Konflikte hinter Angst und erschaffe und erlaube so kleine angst-geschützte Energie-Generatoren aus Polaritäts-konflikt/Reibung in mir.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich jedes Mal/meistens mit Angst reagiere wenn jemand/etwas in meiner externen Welt/Realität einen Konflikt in mir triggert und dass ich durch diese Angst-Reaktion den eigentlichen Konflikt und somit auch die Lösung dafür verschleiere, was nur meinem Bewusstsein zu Gute kommt.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass mein Bewusstsein Konfliktherde in mir beschützten und behalten will, da es sie als Energiequellen benutzen kann um sich selbst zu erhalten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe vor den Konflikten und dem Ärger in mir Angst zu haben den ich eigentlich wirklich erfahre/erfahren habe wenn ich mich selbst missbraucht/ausgenutzt/schlecht behandelt fühle/fühlte oder Zeuge von Missbrauch/Ausbeutung/schlechter Behandlung anderer Lebewesen wurde/werde in dem Glauben dass diese Angst/Unruhe, der einzige Weg ist mich davon abzuhalten (zu versuchen) den Missbrauch – intern/extern – mit Gewalt und zu „lösen“/stoppen.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, nicht zu sehen und zu erkennen dass ich in meinem Ärger meine Macht/Stärke an das Bewusstsein abgebe und wenn ich „Angst Vor Ärger“ habe – erschaffe ich in meinem Bewusstsein einen „verschleierten, geschützten Mechanismus/System der Abgabe von Verantwortung/Macht“ an dass Bewusstsein selbst, wobei ich scheinbar profitiere indem ich mir vormachen und Fühlen kann dass ich es wem oder was auch immer ich wütend/ärgerlich bin irgendwiezurückgebe“, dass ich eine Form von Macht über die Person/Erscheinung habe wenn ich in meinem Bewusstsein mit Ärger reagiere.
Darin vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe durch Angst vor Ärger und Angst vor Missbrauch meine wahre Natur und Vorsatz/Absicht gegenüber anderen Wesen/Erscheinungen zu verschleiern und vor mir selbst zu verstecken – daher = der „Angst vor Konflikt“-Charakter auch ein scheinbar „guter/harmloser“ Charakter, der Teil meines „Gute Person“-Images darstellt.

Montag, 17. November 2014

Angst vor Konflikten-Charakter - Tag 582


Heute möchte ich mir einen Punkt anschauen, dem ich schon seit einiger Zeit immer wieder begegne, den „Angst vor Konflikt“-Charakter, wobei ich hier gleich die erste energetisch Ladung feststellen und die erste Schicht durchdringen kann, die diesen Charakter in meinem Bewusstsein umgibt: Verleugnung/Leugnung, Ablehnung.
Als mir mein Buddy im Desteni-I-Process vor etwa einem Jahr diesen Punkt, genauer die Angst vor Missbrauch, in mir gezeigt hat, war meine erste Reaktion nach der Einsicht, die von Leugnung/Ablehnung in der Form von Backchat: Was? Angst vor Missbrauch, dass ist ja lächerlich – ich habe keine Angst vor Missbrauch! Wohlgemerkt kam dieser Abwehrmechanismus auf NACHDEM ich bereits gesehen hatte wie oft und wie-viel ich an diesem Punkt/Muster teilnehme.
Es war als würde eine Wand oder ein energetischer Schleier vor meinen Augen zugezogen oder als würde ich mich in einer energetischen Schicht einkapseln – Isolation/Abschottung – und damit kamen auch Gedanken/Backchats als Rechtfertigungen und Entschuldigungen in mir auf wieso ich diesen Punkt jetzt angeblich nicht angehen und durchschreiten kann: Viel zu viel, ich mache dass ja dauernd, nicht jetzt ich mache dass später.
Kurz davor konnte ich sehen, dass ich mich eigentlich ständig missbraucht fühle/angst habe missbraucht zu werden, wenn ich irgendetwas in irgendeiner Weise „unfair/ungerecht“ finde, was in meinem Fall so weit geht dass ich mich bei den kleinsten Dingen missbraucht und ausgenutzt fühle, zum Beispiel wenn mich jemand fragt oder mir sagt irgendetwas zu tun, oder wenn ich jemanden fragen „muss“ ob ich etwas tun kann oder auch wenn ich mich irgendwie abgelehnt fühle und eben ungerecht/unfair behandelt.
Nun – was ist dieser „Angst vor Konflikt“-Charakter wirklich? Ich sehe dass er wie eine Art Schild oder Abschirmung gegenüber meinem „wahren Selbst“ funktioniert, einen Mechanismus durch den ich diverse Teile von mir verbergen/verstecken kann, so dass nicht „rauskommt“ was ich wirklich in mir akzeptiere und erlaube (spezifische Formulierung: was ich wirklich über andere denke), ich sehe mich meine WIRKlichen Erfahrungen gegenüber anderen Personen verstecken und unterdrücken, was nicht bedeutet dass sie dann nicht weiter wirken und mein Verhalten und meinen Ausdruck beeinflussen – Es heißt nur dass ich mich selbst betrüge. Im speziellen sehe ich hier Punkte wie „Besitzergreifen/Besitzdenken, Überlegenheit, Wettkampf/Vergleich“, Dinge die ich eigentlich in meiner externen Welt/anderen verurteile. Dies sehe ich sich in scheinbar banalen Beispielen äußern wie wenn ich im Bus sitze und die reine Anwesenheit anderer Menschen Backchat und Reaktionen in mir aufbringt, was in besonderer Weise perfide ist, denn darin beschuldige andere für die Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich zu sein, die in mir aufkommen und deshalb ist es dann scheinbar gerechtfertigt dass ich in mir selbst reagiere.
Eine Dimension der Lösung des „Angst vor Konflikt“-Charakters muss also die Selbst-Verantwortung sein in Selbst-Ehrlichkeit mit den Dingen/Erfahrungen zu arbeiten die tatsächlich in mir existieren und in mir aufkommen – und wir deutlich dass der „Angst vor Konflikt“-Charakter und die Angst vor Missbrauch in Wirklichkeit Selbst-Sabotagemechnismus zur Abschirmung und Verblendung gegen den Missbrauch ist den ich in mir Selbst zulasse und akzeptiere. Wieso Sabotage-Mechanismus? Wenn ich mich gegen den Missbrauch den ich in mir selbst erlaube „blind stelle“ in dem ich eine Erfahrung von Angst daVor platziere, verwehre ich mir Einsicht in was ich in mir als mich erlaube – ich verwehre mir Selbst-Einsicht und damit nehme ich mir die Möglichkeit Verantwortung dafür zu übernehmen was ich in mir erlaube. Interessant, es geht nie um „andere“ und was sie tun/tun könnten – es geht um mich und was ich in der Tat in mir selbst tue, was ich mir selbst antue.
Ein Beispiel ist eine Einbildung in der Vorstellungs-Dimension des Angst vor Konflikt-Charakters. Eine Vorstellung oder Schilderung die immer wieder heftigere Reaktionen in mir ausgelöst hat, ist wenn Kollegen erzählen wie frühere Chefs ihre Mitarbeiter angeschrien, „zusammengefaltet“, niedergemacht, beschimpft oder beleidigt haben – oder wenn sie Dinge sagen wie „Da draußen gibt es noch ganz andere Arschlöcher“, lol, was dann in mir aufkommt ist eine Vorstellung wie „Ein Vorgesetzter seinen Untergebenen/Angestellten anschreit/zusammenscheißt/niedermacht, weil dieser einen Fehler gemacht hat oder er mit der Arbeit nicht zufrieden ist“.


Ich unterstelle dem „Vorgesetzten“ dann Willkür, Unfairness, Ego und gehe in eine Modus von Kampfansage, die sich in meinem Backchat als innere Erfahrung so ausdrückt: „Nicht mit mir – Dir werd ichs zeigen – Das ist unakzeptabel/unfair/ungerecht – Da muss etwas getan werden“ - Dies beinhaltet eine Entscheidung zu Blamen/einen Vorwurf zu machen und eine Entfaltung von Konsequenzen-Playouts auf die ich in der Imaginations-Dimension des Charakters noch genauer eingehen werde - Der Punkt ist hier, dass ich genau diese Beziehung in mir selbst zu mir selbst akzeptiere und erlaube: Ich habe schon oft beobachten können, wie ich in mir selbst über mich selbst herfalle, mich beschimpfe, fertig mache und runter bringe wenn ich schlechte Arbeit liefere, wie ich es zu einem Massiven Ding auf blase wenn ich einen Fehler mache – Und was ich in mir selbst akzeptiere und erlaube KREIERE ich in dieser Welt/Realität als meine Erfahrung/en. Dann, wenn sich meine Ängste manifestieren, denke das dies die Bestätigung dafür ist was ich GEGLAUBT habe, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich manifestiert habe was ich geglaubt habe UND das diese Glaubensvorstellungen die ich manifestiert habe nichts mit irgendjemanden/etwas anderem zu tun haben (z.b. wie Vorgesetzte sind) sondern fundamental die Beziehung reflektieren und abbilden die ich in mir selbst, zu mir selbst habe: Ich werde leicht wütend, verurteile und beschimpfe mich wenn ich einen Fehler mache.
Daher müsste es auch heißen: „Da drin gibt’s ein Arschloch“ - Der Punkt ist nicht nur gegenüber mir selbst unakzeptabel sondern auch eine Limitation dagegen in irgendeiner Form ein Verantwortung zu übernehmen.
Ok, es sollte ziemlich interessant werden diesen Charakter weiter zu öffnen und in Selbst-Vergebung durchzugehen um mich selbst ein für alle Mal daraus zu befreien.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Reaktionen darauf und einen Widerstand dagegen zu haben zu sehen und zu öffnen was ich wirklich in mir selbst zulasse und erlaube – welche Charaktere, Naturen und Beziehungen – anstatt zu sehen dass dies der erste essentielle Schritt von Selbst-Ehrlichkeit ist damit ich wirklich ändern kann was in mir vorgeht.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein zu beschuldigen, mich davon abzuhalten die Teile von und Beziehungen in mir zu sehen, zu erforschen und Einheit und Gleichheit mit mir selbst zu bringen, die ich vor mir selbst verstecke und verleugne – anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich mein Bewusstsein kreiert habe – dass ich mich selbst in meinem Bewusstsein verstecke.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Angst vor Konflikten, die ich in mir selbst akzeptiere und erlaube auf andere in Trennung von mir selbst zu projizieren, zum Beispiel Vorgesetzte oder jegliche Personen mit denen die Angst vor Konflikten in mir aufkommt – was nur heißt dass ich, so wie ich mein Bewusstsein konstruiert und programmiert habe, nicht erlaube selbst-ehrlich zu sehen was ich in Mir Selbst zu lasse und erlaube.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen externen Konflikten aus dem Weg zu gehen, sie zu umgehen oder sie zu vermeiden in der irrigen Annahme externe Punkte seien der Anlass für die Konflikte in mir – anstatt zu sehen und zu erkennen dass sie der Anlass/er (Trigger) sein mögen, doch die Konflikte existieren IN MIR als Ich – daher kann ich den externen Punkten Dankbar sein dass sie die Konflikte in mir aufgebracht und gezeigt haben, denn nun liegen sie hier offen-bar und ich kann Verantwortung für mich selbst übernehmen und eine Lösung finden die für alle am Besten sind.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es wenn jemand/etwas in mir Ärger oder Konflikte auslöst nur den Weg gibt mich selbst voll und ganz in den Ärger/Konflikt zu kanalisieren und den Auslöser davon in selbstgerechter Manier zu bekämpfen, also meinen Ärger/Konflikt oder den Auslöser (Situation/Person) zu meiden und
Ich verpflichte mich dazu in absoluter Selbstehrlichkeit zu erforschen was wirklich in mir vorgeht.
Ich verpflichte mich dazu alle Charaktere und Selbst-Täuschungsmaneuver als mich selbst zu stoppen durch die ich Selbst-Ehrlichkeit in/mit mir verhindere/sabotiere.
Ich sehe und erkenne nun dass es nicht „mein Bewusstsein“ als etwas „getrenntes“ „eigenständiges“ ist das mich daran hindert oder mich abhält mit mir selbst ehrlich zu seine und zu sehen was wirklich in mir vorgeht – ich habe mein Bewusstsein kreiert – daher ist es absurd meine eigene Schöpfung zu beschuldigen dafür wie sie existiert und als was ich sie erschaffen habe.
Wenn und sobald ich sehe dass ich meinem Bewusstsein unterstelle dass es mich abhält oder absichtlich sabotiert oder gegen mich ist – atme ich und stoppe mich – ich bringe den Punkt zu mir selbst zurück und übernehme die volle Verantwortung dafür wie ich mich kreiert habe und als was/wie ich mir existiere.
Ich verpflichte mich dazu die Verstecke und Schlupfwinkel zu entlarven in denen ich mich in meinem Bewusstsein vor mich selbst versteckt habe und halte.
Ich verpflichte mich dazu die Punkte an denen ich die Angst vor Konflikten und die Angst vor Missbrauch (Unfairness) in mir auf externe Punkte (Personen/Manifestationen) projiziere zu „flag-pointen, zu mir zurück zu bringen und mir selbst zu vergeben, wenn möglich in dem Moment in voller Gegenwart meiner Selbst oder wenn nötig in schriftlicher Selbst-Vergeben wenn sich ein Moment dazu bietet.
Ich bestimme mich dazu das Wort Dankbarkeit zu leben wenn jemand oder etwas einen Konflikt in mir auslöst, da ich nun sehe dass da offenbar ein Konflikt in MIR ist, den ich zu einer Lösung führen und mir so ein Stück von mir Selbst in Zurückgeben kann.
Ich sehe und erkenne dass jeder gelöste Konflikt, jedes gelöste Problem in mir ein Schritt auf dem Weg zu Einheit und Gleichheit mit mir Selbst ist.
Daher bestimme ich mich dazu Konflikte – intern und extern – nicht länger zu scheuen oder zu meiden sondern als mich selbst willkommen zu heißen als Gelegenheit zur Selbst-Erlösung/Selbst-Befreiung, wobei ich die konflikt-haltigen und reibungs-behafteten Beziehungen (Polaritäten) in mir aus denen ich Energie für mein Bewusstsein aus der lebendigen Substanz meines Körpers generiere angleiche und auflöse, mich als diese Beziehungskreationen zum Körper zurück bringe, der Erde zurückgebe und so meinen physischen Körper als mich von mir selbst als Energie als Bewusstsein befreie.


Angst-Dimension
Angst vor Missbrauch
- Angst vor Ärger
- Angst blamiert zu werden
- Angst zu verlieren
Angst etwas falsches zu machen