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Montag, 23. Februar 2015

Gehirnwäsche und Reaktionen - Tag 599


Heute werde ich in meinem Blog einen Punkt aufgreifen, der mir seit einiger Zeit gewahr ist und dem ich nahezu täglich begegne. Ich bin in einer Situation, in der ich mit einigen Leuten zusammen sitze, Pause mache und esse. Wir unterhalten uns und es werden verschiedene Themen aufgegriffen, von „trivialen“ Dingen wie bestimmten Kinofilmen, Büchern oder Reisen über Ausbildung/Bildung und persönliche Themen hin zu Politik und Weltgeschehnissen.

Ich gehe so gut wie jedes Mal in eine Reaktion von starker Unterdrückung und Zurückhaltung, besonders gegenüber einem Individuum oder den „älteren“ Individuen und dem was sie sagen, während jedes Mal/häufig Backchats in mir aufkommen – Besonders ärgert mich wenn andere der Person auch noch zustimmen, obwohl ich dies auch bei Gelegenheit mache (Selbsturteile). Auch gestern kam dieser Punkt in einem Gespräch auf, wie ich „in einem Gespräch nicht die Bombe platzen lassen will“ - obwohl ich in meiner „Art“ dazu tendieren würde...sprich ich kann definitiv sehr emotional und verbal massiv wirken/mich ausdrücken wenn es um etwas geht das „mir am Herzen liegt“ - etwas das emotionale Reaktionen in mir erzeugt hat... interessant, denn genau das ist es, was ich in/an anderen und ihrer Ausdrucksweise verurteile und beinah verachte und in mir Selbst verleugne: Emotionen/Emotionale Kommunikation.

Wie gesagt, war dass nicht immer so... aber auch schon „vor Desteni“, sprich dieser Punkt kommt nicht erst aus der Erkenntnis oder dem Wissen dass Emotionen und emotionaler Ausdruck eine Form von Selbst-Unehrlichkeit ist, ich habe schon längere Zeit davor angefangen mein Selbst so zu konstruieren meine Emotionen zu verleugnen und meine emotions-geladenen Meinungen zu bestimmten Themen für mich/geheim zu halten. Faszinierend, es ist wieder diese Form von Selbst-Betrug wo ich mein wahres Selbst (Emotional/Energetisch/meinungsbehaftet/selbstgerecht) hinter einer Fassade von falschem Selbst (Emotionslos/kontrolliert/meinungsfrei/unparteiisch) verstecke, angeblich in/aus Angst was andere von mir denken und/oder in „Rücksichtnahme auf Andere“ um z.b. „ihre Welt nicht zu zerstören“ - doch in Wirklichkeit verstecke ich diesen Teil, mein „wahres Selbst“ vor mir SELBST da ich irgendwann die „Entscheidung“ getroffen habe „Ich will nicht so sein“ - Diese Entscheidung war jedoch keineswegs wohlwollend oder aufrichtig, was heute zu einer wahrhaften Änderung meiner Selbst hätte führen können … Ich wollte nicht so sein wie SIE … Ich bin nicht so wie DIE... worin ich meine Ausgangspunkt nach Außen lege, in Trennung von mir selbst und so erschaffe ich Beschuldigungen.

Herkunft dieses Musters ist die Beziehung zu meinen Eltern, im speziellen zu meinem Vater. Ich sehe Punkte von „Konflikt-Vermeiden“ und „Verstecken“ in diesem scheinbaren „Rücksichtnehmen auf Andere“. Ich hatte in der Vergangenheit mit meinem Vater öfters hitzige/aufgeregte Diskussionen über politische Themen...meistens handelte es sich um irgendetwas was wir im Fernsehen sahen und dann fing einer an (oft auch ich) einen „ungläubigen Kommentar“ abzugeben, etwas wie „wie kann das sein – das gibt’s doch nicht“ oder einen Ausdruck von Schuldzuweisung/Vorwürfe wie „die Politier, die Grattler“ … wenn ich so zurückgehe sehe ich, dass es in meiner Kindheit/Jugend einige männliche Vorbilder gab die in diesem Ton von Vorwürfen/Beschuldigung/Anklage über Politik und Elite sprachen – in einem abfälligen Ton, beinah schon hasserfüllt, mit Ärger/Wut...Das Gewahrsein das etwas „mit dem System nicht stimmt“ war vorhanden, aber dabei blieb es auch – die Energie erschöpfte sich ein Anklagen/Vorwürfen/Ärger und etwas dass fast schon Lästern oder Gossip entspricht – und siehe da, Gossip über Politiker/Wirtschaftsvertreter/Personen des öffentlichen Lebens ist ja eine unserer beliebtesten Unterhaltungen.


Ich sehe, dass darin ein Vorwurf gegen die Vorbilder steckt die ich hatte, sowie Erwartungen sie hätten doch etwas dagegen tun müssen. Eine Art von Verachtung und ein Urteil der scheinbaren „Schwäche“, aus der dann meine Abgrenzung entstand und eine Selbst-Beziehung von Kampf und Rebellion gegen „das System“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass ich nichts anders tat als genau meine Vorgänger zu spiegeln und zu kopieren. Wie so oft geht es also auch bei diesem Muster/Punkt darum alles was ich „in anderen sehe“, gespiegelt durch meine Gedanken/Backchats, zu mir zurück zu bringen und den Teil von mir der diese erzeugt zu reinigen und praktisch zu verändern, denn wie ich sehe, stecke ich immer noch am genau gleichen Punkt wie meine Vorgänger – bedingt durch meine eigenen Urteile und emotionalen Ausdrücke, worin ich anfange zu sehen wie die systematische und generationsübergreifende Versklavung durch emotionale Reaktionen auf die Zustände, wie etwa Politik und/oder Wirtschaft funktioniert und existiert.   

Dienstag, 13. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - Backchatdimension 2 - Tag 587


Ich werd mich sicher nicht mit dir streiten“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich werde mich sicher nicht mit dir streiten“ in einer Energie von Selbstgerechtigkeit, Überlegenheit und Spott in mir aufkommt und existiert – so als hätte ich in dem Moment gewonnen, weil ich die Macht habe den anderen in seinen Emotionen/Reaktionen abzuweisen.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass dabei eine Unterdrückung passiert, bei der ich um die andere Person emotional abweisen/abblocken zu können, mit der Energie von Ärger/Wut/Konflikt die gleichermaßen in mir existiert, in eine Unterdrückung gehe – um in dem Moment „emotional die Oberhand zu behalten“ = energetische Selbstkontrolle.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass es rein und allein ich selbst bin der diesen Backchat spricht und die Entscheidung darin trifft – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass dieser BC ein Bewusstsein-System ist dass ich (in meiner Kindheit) kreiert und manifestiert habe um meine Eltern oder andere Kinder/Personen zu ärgern(spite) – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich damit ganze Teile von mir Selbst (in Spite) abtrennen/unterdrücken muss.
Ich sehe und erkenne, dass der Backchat „Ich werde sicher nicht mit dir Streiten“ ein Ausdruck von Trotz ist, wobei ich mir stark und moralisch überlegen vorkomme.
Wenn und sobald ich sehe, dass ich mich selbst unterdrücke/in Unterdrückung gehe, verbunden mit dem Backchat „Ich werde mich sicher nicht mit dir streiten“ - atme ich und stoppe mich – ich atme und bleibe hier – ich begegne dem Konflikt/Ärger in mir wie er ist – ich stehe als Pfeiler meiner Selbst.
 
Ich hasse Konflikt“ - „Ich will nicht immer kämpfen müssen“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass die Definition „Ich hasse Konflikt“ in mir existiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Ich hasse Konflikt“ als lebendige Aussage von wer ich bin zu leben und zu werden, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich so zu „Hass“ werde, wenn immer ich Konflikt begegne, was bedeutet dass ich einen zusätzliche Schicht von Konflikt gegenüber Konflikten in mir/meiner Welt erschaffe – anstatt Konflikte einfach direkt zu lösen und auszusortieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch „Hass“/Irrtitation von Konflikten zu trennen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe gehässig zu werden, wenn ich Konflikte in mir selbst/meiner Welt beobachte/begegne.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Harmonie“ zu suchen und zu wünschen, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe „Harmonie“ als Gegenpol von „Konflikt“ als Vorstellung in meinem Bewusstsein zu erschaffen und aufzuladen – so dass ich ich immer einer Vorstellung und Energie von „Harmonie“ nachjagen werde und vor den tatsächlichen Konflikten in mir/meiner Welt/Realität davonlaufen/flüchten werde – ohne zu sehen und zu erkennen dass die Konflikte so bestehen bleiben, Macht über mich haben, und Harmonie eine Vorstellung/Energie bleibt, die in Wirklichkeit den Konflikt speist, anstatt etwas Reales fassbares zu werden.




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Backchat „Ich hasse Konflikt“ mit einer Energie von Vorwürfen/Blame zu verbinden und aufzuladen, womit ich die Worte zu einer Art Waffe werden lasse, mit der ich versuche „Konflikte“ zu attackieren/anzugreifen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ in mir aufkommt und existiert – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich in dem Backchat bereits den Glauben/Definition in mir als mich akzeptiere „Ich muss immer kämpfen“, gegen den ich mich nun scheinbar mit meinem Willen wehre – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich darin dagegen laufe wie ich selbst in mir Selbst und in/als diese Welt/Realität existiere, als Kampf, und so einen (b)lähmenden Widerstand in mir als mich erschaffe, wann immer ich die Wahrnehmung habe, dass ich in irgendeiner Weise „kämpfen muss“ oder müsste, zum Beispiel auch um irgendetwas zu erreichen/realisieren.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass der Backchat Valide und Gut ist und widerspiegelt wer ich wirklich bin, anstatt zu sehen und zu erkennen dass er einfach ein dicker Selbst-Sabotagemechanismus ist, wie ein Schalter der umstellt, wenn und sobald ich es so wahrnehme dass ich „kämpfen muss“ - worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich mich in/mit diesem Backchat „gegen mich selbst wende“ - ich sage ich „will nicht (gegen andere) kämpfen“ doch wer ich bin und was diese Welt ist = ist Kampf – daher = kämpfe ich gegen mich selbst.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe es so wahrzunehmen und zu interpretieren, dass in dieser Welt ein Zwang herrscht/existiert zu kämpfen und dass mir diese Welt/Realität = alle andern diesen Kampf aufzwingen – und dagegen will/muss ich mich wehren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Welt/Realität/dass System, mein Bewusstsein und wie Leben auf der Erde funktioniert persönlich zu nehmen und mich darin zu Viktimisieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zum Opfer der „Umstände“, der akzeptierten und erlaubten Lebensweise auf dieser Erde und dem Bewusstseinssystem in mir selbst zu machen, indem ich auf interne und externe Konflikte/Kämpfe/Streitigkeiten mit den Backchats „Ich hasse Konflikt“ und „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ reagiere und so die Möglichkeit sabotiere, mich selbst/diese Welt/Realität zu verändern.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass System und das Leben auf der Erde ist „gegen m nich“ und tut mir etwas an.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „Das System macht mich fertig“.




Ich sehe und erkenne, dass ich um Harmonie real zu machen mich den Konflikten in mir/dieser Welt stellen muss.
Wenn und sobald der Backchat „Ich will nicht immer kämpfen müssen“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne, dass der Backchat eine Selbstsabotage-Taktik in meinem Bewusstsein ist, wobei ich rechtfertige aufzugeben, wann immer ich etwas als „kämpfen“/Kampf wahrnehme – Ich lösche den Backchat, erde die Energie und bringe mich hier her zurück in den Körper.
Wenn und sobald der Backchat „Ich hasse Konflikt“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich stoppe den Backchat und Erde die Energie hier im Physischen – ich sehe und erkenne dass ich mich nicht von den Konflikten/Problemen in mir/meiner Welt/Realität trennen kann, denn sie sich ich. Wenn ein Konflikt in mir meiner Welt aufkommt – lade ich ihn ein als mich – und stehe für einen Moment mit und als dem Konflikt als mir – und entlasse den Konflikt/die Energie dann wieder – Ich frage mich und sehe ein wie ich den Konflikt/Problem am Besten lösen kann und tue dies dann auch. Ich atme.
Ich sehe und erkenne, dass ich mich selbst viktimisiere und zum Opfer mache, wenn ich mir erlaube es so wahrzunehmen, dass mir andere/diese Welt einen Kampf aufzwingt – daher bestimme ich mich dazu die Verantwortung für den Kampf zu übernehmen den ich in mir selbst zulasse und erlaube, indem ich mich selbst stoppe.

Donnerstag, 21. August 2014

Man lernt nur für sich Selbst Teil 2 - Tag 555



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und mir erlaubt habe einen Widerstand gegen alle reflektiven Tätigkeiten zu kreieren und daran teilzunehmen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Gedanke „Hurrgh ich hab aber keinen Bock dazu – Ich will das nicht machen“ in mir aufkommt wenn und sobald ich eine reflektierende Tätigkeit aufnehmen will. Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diesem Gedanken, für gerechtfertigt zu halten und ungeprüft als mich selbst zu akzeptieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe zu denken und zu glauben, dass der Gedanke „Ich habe aber keinen Bock das zu tun/ich habe keine Lust das zu tun - ich will das jetzt nicht tun“ ein valider Grund ist etwas nicht zu tun was getan werden muss.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, dass ich dem Gedanken „Ich hab keine Lust/keinen Bock – Ich will das jetzt nicht tun“ die ganze Zeit über wirklich-geglaubt-habe und den Gedanken/die Energie für mich selbst gehalten habe, wenn er/sie in mir aufkommt.
 
("für mich selbst halten" = anstatt von mir Selbst halten)



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich den Gedanken aus einer Trotzreaktion heraus entwickelt habe höchstwahrscheinlich in/aus Situationen/Momenten in denen ich als Kind etwas Bestimmtes zu einer bestimmten Zeit oder/und auf eine bestimmte Art und Weise machen sollte, ich aber etwas anderes vorhatte/machen wollte – wodurch ich mich in meiner „Freiheit“ eingeschränkt fühlte.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mein Verhalten von systematischem Aufschub und den Widerstand dagegen etwas zu tun was „ein anderer“ mir sagt aus Trotzreaktionen auf meine Eltern/in meiner Kindheit entwickelt habe, wenn ich etwas zu einer bestimmten Zeit und/oder auf eine bestimmte Art und Weise habe tun sollen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir mich erlaubt habe zu sehen, dass dieser Punkt so ein Kampf und Konflikt in mir ist und geworden ist, da ich in/als ein Teil von mir Selbst immer noch denke, glaube und damit AKZEPTIERE, dass der Gedanke „Ich habe aber keinen Bock/keine Lust – Ich will aber nicht“ und die Energie von Widerwillen „recht hat“ und dass mir Unrecht getan worden ist indem/wenn ich Dinge dann und so machen Sollte wie mir gesagt worden ist – ich denke und glaube das es richtig und gerecht wäre, wenn ich machen könnte was ich will wann ich es will – und da ich diesen Teil von mir nie re-definiert und zu einer praktischen Lösung geführt habe die für alle das Beste ist sondern immer nur unterdrückt und verleugnet habe manifestiert er sich an allen Ecken und Enden in meinem Leben in dieser Welt und meinen Beziehungen mit anderen Menschen – z.B. in Form von Widerständen, Grenzen, Konflikten/Reibungen, Ärger und Beschuldigungen – wobei dies alles in Wirklichkeit eine Projektion „nach außen“ ist, eines Kampfes, den ich in mir selbst im Wesentlichen gegen mich selbst führe.

Sonntag, 9. März 2014

Rebellen-Charakter; Backchat 1 - Tag 515


Ich werde das NICHT machen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass alle Backchats im Rebellen-Charakter im Kontext von Freien Willen stehen und damit Spott und Missbrauch am Leben verteidigen und rechtfertigen wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Backchat meinen Missbrauch und Verachtung von Leben zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit dem „Das werde ich nicht machen“ zu reagieren, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet, dass ich für „nicht sinnvoll halte“, was im Grunde einfach so viel heißt wie dass ich es nicht tun will weil ich denke und glaube das „ich es besser weiß“.


Darin vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Common Sense und Hilfe oder Unterstützung von anderen Wesen abzulehnen, auszuschlagen, zu verachten und so mich selbst und die Unterstützung der anderen Person zu missbrauchen indem ich sage/denke „Das werde ich nicht machen“, worin ich mich ermächtigt fühle.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als einen Ausdruck von Stärke, Macht und individueller Freiheit zu definieren zu sagen/denken/handeln „Ich werde das nicht machen“, obwohl ich sehe dass was die andere Person/Wesen zu mir sagt/mir rät Common Sense ist und für mich/alle am Besten sein kann/wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine (einzige) Macht liegt daran andere Wesen und ihre Meinungen/Ansichten zu verachten und abzulehnen – auch wenn ich sehe dass sie „Recht“ haben und Common Sense sprechen und sagen was für mich/alle am Besten ist. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu verachten und mich selbst als Potential von Einheit und Gleichheit allen Lebens hier abzulehnen, indem ich mich für „freien Willen“ entscheide und „freie Meinung“ haben will und propagiere anstatt immer die Entscheidungen zu treffen und das zu Tun was damit übereinstimmt was für alle am Besten ist, worin ich auch wahre „Macht“ als Lebensunterstützung erkenne.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Ich hätte das Recht auf meine eigene Meinung“ und „an meiner Meinung festzuhalten“ und daher könnte ich mir vorbehalten nicht zu tun was das Beste für mich/andere ist – ohne zu sehen wie „dumm“ das eigentlich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner Meinung „Wert“ gegeben zu haben, und mich so zu limitieren darauf Illusionen zu verteidigen und zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben missbraucht oder von anderen ausgenutzt zu werden wenn ich „freie Wahl/freien Willen“ aufgebe und den Gedanken/Backchat „Ich werde das nicht machen“ lösche/loslasse und nicht mehr daran teilnehme – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass meistens wenn ich diesen Backchat von „Das werde ich nicht NICHT machen“ verwende/daran teilnehmen – muss ich das was ich NICHT machen will ohnehin machen und mache es dann auch, was zeigt dass der Backchat nur meinem Bewusstsein dient um Energien wie „Resentment, Ärger, Hass, Wut“ zu generieren und zu akkumulieren durch die ich mich dann IN meinem Bewusstsein stark/mächtig fühle durch den SELBST-MISSBRAUCH den ich mir selbst mit/in diesen Emotionen antue, ohne dass sich in physischer Realität irgendetwas daran ändert was ich tun muss/nicht tun will. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass dieser BC eine Form von Trotz ist durch den ich versuche eine andere Person/Situation zu erpressen und/oder manipulieren indem ich mich selbst, in mir selbst, durch Energien/Emotionen wie „Ärger, Wut, Resentment, Beschuldigungen“ missbrauche, mit der Absicht „aus der Arbeit/dem Punkt/der Verantwortlichkeit entlassen zu werden“ und etwas nicht tun zu müssen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen dass „freier Wille und Freie Wahl“ praktisch der Wille und Wahl von Selbst-Missbrauch ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich durch und in den Backchats im Rebellen-Charakter die Illusion von „freiem Willen“ als Selbst-Interesse verteidige und rechtfertige und dass dieser „freie Wille“ die Freiheit ist mich selbst und damit das Leben das mir gegeben wurde zu missbrauchen.

Wenn und sobald ich sehe dass ich Missbrauch und Verachtung von Leben rechtfertige oder verteidige indem ich in/als Backchat teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich stoppe meinen Backchat als mich und höre auf Backchat als Selbstmissbrauch und Selbst-Verachtung zu rechtfertigen und fokussiere mich lieber auf die physische Realität und wie ich mich praktisch unterstützen kann – ich atme.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich sofort mit dem Backchat „Das werde ich nicht machen“ reagiere, wenn und sobald mich jemand etwas fragt oder um etwas bittet dass ich nicht für sinnvoll halte oder das ich einfach nicht tun will und glaube es besser zu wissen – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass ein sofort/plötzlich/automatisch aufkommender Backchat „Ich werde das nicht machen“ indiziert das ich reagiere und damit das mein „besser Wissen“ nicht unbedingt richtig ist, denn würde ich es wirklich besser wissen und wäre absolut sicher darin in/als ich selbst = würde ich nicht reagieren – daher nehme ich mich zurück, verlangsame mich und schaue/höre mir in Ruhe an was die Andere Person/Wesen zu sagen hat oder zeigen will und zwar in Common Sense im Kontext davon was ich/wir gerade machen und um was es geht. Ich stabilisiere meine Reaktionen, falls welche auftreten, und tue/sage dass was in Übereinstimmung damit ist was für alle am Besten ist, da ich sehe dass dies die einzige Selbst-Ehrliche Wahl ist.

Ich verpflichte mich selbst den Backchat „Ich werde das nicht machen“ samt der energetischen Ladung von mir selbst zu löschen – Wenn und sobald der BC aufkommt sehe und erkenne ich dass ich versuche eine Illusion vom Freien Willen durchzusetzen und stoppe mich.




Keiner kann mich zwingen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, in Momenten in denen ich sehe was ich tun sollte/muss aber es nicht tun will – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dann in dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ dass was ich sehe was ich tun sollte/muss auf eine andere Person in Trennung von mir selbst zu projizieren und mir vorzumachen dass mich irgendwer mich zwingen wolle/würde – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang durch Selbst-Unehrlichkeit in mir selbst kreiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat „Keiner kann mich zwingen“ als Entschuldigung/Ausrede zu verwenden um zu rechtfertigen wieso ich mir erlauben sollte Zwänge in mir selbst zu kreieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass „Zwang und Druck“ die einzigen Mittel sind durch die ich mich bewege anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass dies wiederum auf Gedanken/Glauben basiert.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich die Wahrnehmung von Zwang, die mit/vor dem Backchat „Keiner kann mich zwingen“ in mir aufkommt, durch Unehrlichkeit selbst kreiere – und daher bin ich auch fähig Verantwortung für diese Erfahrung zu übernehmen und mich zu stoppen und sie von meinem Wesen zu entlassen.

Ich bestimme mich dazu, wenn und sobald der Backchat „Niemand/Keiner kann dich zwingen“ in mir aufkommt – einen Atemzug zu nehmen und in Selbstehrlichkeit in mich selbst zu schauen, den Punkt zu bestimmen zu/in dem ich mich angeblich von außen gezwungen fühle, und dann in Selbstehrlichkeit zu prüfen was das Beste für mich/alle ist – Ich übernehmen die Verantwortung für die selbst-kreierte Erfahrung von „Zwang“ entlasse mich daraus und tue das was für mich/alle am besten ist ALS mich SELBST.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Wahrnehmung oder das Gefühl von Zwang nie direkt etwas mit der gegenwärtigen Situation, dem Gegenwärtigen Moment zu tun hat, sondern in Erinnerungen begründet ist, durch Gedanken getriggert und von mir akzeptiert und erlaubt wird – Darin sehe, erkenne und verstehe ich dass die Erfahrung/Wahrnehmung von Zwang immer meine Verantwortung ist, denn selbst wenn ich in Situationen von „Zwang“ bin, mich z.b. in physischer Realität auf bestimme Art und Weise zu verhalten füge ich der physischen Realität und damit mir selbst die zusätzliche Dimension von Zwang zu durch meine eigenen Definitionen und Glaubenssätze, dass ich beispielsweise „Gefangen oder Versklavt sei“.

Mittwoch, 5. März 2014

Rebellen-Charakter: Imaginationsdimension Teil 3 - Tag 514


Eine Frau


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in der Imaginations-Dimension des Rebellen-Charakters in meinem Bewusstsein eine Vorstellung von einer Frau existiert, wobei ich mir vormachen will ich wüsste und verstünde nicht wie die dazugehört.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass die Liebe einer Frau oder eine Frau selbst der Preis für meine Rebellion ist, sein wird, das ich entweder kämpfe/rebelliere um eine Frau zu schützen und/oder zu ergattern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Frauen auf Rebellen stehen und auf Männer die sich nichts sagen lassen und das Rebellion „männlich“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Minderwertigkeitskomplexe und selbst-definierte/kreierte Erfahrung als Mann ein Fehler/Versager zu sein durch Schein-Männliche Verhaltensweisen/Eigenschaften wie Rebellion oder Sturheit/Starrsinn oder Selbstmissbrauch zu kompensieren in dem Glauben oder dem fast hilflosen Zwang ich müsse besser/mehr sein.

Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass das besondere das Gefühl „abgelehnt zu werden“ oder die Angst vor Verlust/Verlust Rebellion in mir auslöst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Gefühle und Besessenheit mit Rebellion und Kampf zu gehen wenn ich mich abgeleht fühle oder eine Erfahrung von Verlust mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich Wesen/Menschen oder Institutionen von denen ich mich abgeleht fühle rebellieren und kämpfen muss anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Erfahrung ein eingefleischter Automatismus ist der auf Kindheitserinnerungen basiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Rache zu schwören für den Verlust von mir nahestehenden Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „Gott“ zu beschuldigen mir meine Liebe geraubt/weggenommen zu haben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jede Möglichkeit einer intimen Beziehung mit anderen Personen zu untergraben und zu sabotieren aus Angst davor eine solche Beziehung wieder zu verlieren und dann wieder durch den Schmerz und Trauer von Trennung gehen zu müssen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mir so den gleichen Schaden permanent und andauernd selbst zufüge und so zu einem beschädigten Charakter werde, einer offenen Wunde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und andere zu bekämpfen und zu rebellieren um nicht Gefahr zu laufen intime Beziehungen mit anderen Menschen zu erschaffen – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Intimität als „Gefahr“ zu definieren und zu glauben dass dies tatsächlich so ist, anstatt zu sehen, erkennen und Verstehen das Intimität eine Gefahr für mein vorprogrammiertes Bewusstsein und mich als Sturheit ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich um Zuwendung/Zuneigung und Akzeptanz kämpfen muss.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Kern des Rebellen-Charakters der Wunsch/das Verlangen nach „Liebe“ und „Annahme“ im weitersten Sinne ist und wann immer ich es so wahrnehme dass mir diese Worte als Erfahrungen wie ich sie IN MEINEM eigenen BEWUSSTSEIN definiert habe nicht entgegengebracht werden, werde ich in Rebellion gehen, in alle möglichen Formen von Kampf und Eifersucht etc. um andere – jemanden oder eine Gruppe, Institution etc.- dazu zu bringen mir „Annahme“ und „Liebe“ zu geben, was in der Tat Erpressung ist.


Ich verpflichte mich dazu, wenn und sobald ich sehe dass ich in meinem Bewusstsein oder physischer Realität „um“ ein Frau kämpfe oder darum sie zu beeindrucken und Aufmerksamkeit zu bekommen – einen Atemzug zu nehmen und mich zu stoppen – ich sehe, erkenne und verstehe dass es nicht unbedingt so ist das Frauen auf Rebellion/Gewalt stehen und generell von Männern beschützt werden wollen und selbst wenn dies so wäre ist ist es unakzeptabel und Missbrauch am Leben, zu rebellieren oder zu kämpfen und sich so selbst zu missbrauchen um andere jemand anderes zu beeindrucken.

Wenn und sobald ich sehe dass ich bewusst oder unterbewusst an solchen Mustern und Rollen teilnehme – atme ich, stoppe mich und aus, da ich sehe dass dies nichts mit „Männlichkeit“ zu tun hat, sondern nur dumm und unakzeptabel ist und „Männlichkeit“ wie ich sie in meinem Bewusstsein definiert habe eine Limitation ist/geworden ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe wie ich Rebellion der „männlichen Rolle“ zugeschrieben habe , was Sinn macht in der Art und Weise wie ich Rebellion mit Autorität, Stärke, Macht, Kampf, Selbst-Bestimmung und so weiter definiert habe, was alles Dinge sind die ich als „männlich“ definiert habe und darin sehe, erkenne und verstehe ich das Rebellion für mich ein ungesunder Weg ist/war unterdrückte und versteckte Definitionen von „Männlichkeit“ in Trennung von mir selbst auszuleben, denen ich Wert gegeben habe, über die ich mit mir selbst nicht ehrlich bin – Teile oder Punkte in mir mit denen ich noch nicht eins und Gleich stehe.

Ich verpflichte mich dazu gesündere und heilsame Wege zu finden mich als Mann zu integrieren, auf Basis von Einheit und Gleichwertigkeit von Mann und Frau/männlichen und weiblichen Ausdruck.

Ich entlasse mich aus der Angst anderen Menschen oder Beziehungen zu verlieren in der Erkenntnis dass das Angst eine Limitation ist und ich kein Leben in Limitation leben will – ich will ein Leben in dem ich jeden Moment voll lebe und mich daran und darin erfreuen kann und mich einbringe ohne Angst vor Vergangenheit oder Zukunft.

Samstag, 15. Februar 2014

System-Paranoia, anfänglicher Überblick - Tag 508


Als ich heute meiner Arbeit nachging und einige Tüten voller alter Proben die für einige Monate zur eventuellen Beweisführung oder Nachbeprobung aufbehalten werden müssen, machte ich mich mir klar was ich hier mache und woran ich hier eigentlich teilnehme.

Darin sehe ich mich gerne in der Metapher eines Zahnrades in einem System – einem System in dem jedes Teil irgendeinen Punkt und eine Aufgabe übernimmt und so in seiner Tätigkeit zu Funktionieren des ganzen beträgt, beziehungsweise das ganze System „antreibt“, den „Funktionieren“ ist eine andere Sache, die davon abhängt, was man unter „Funktionieren“ versteht. Meine Funktion und Aufgabe ist es also heute, in diesem Moment, die alten Proben auszusortieren und kleine Plastik-Röhrchen auszuleeren und wegzuwerfen. Tag für Tag werden in dem Labor in dem ich arbeite Versuchsreihen angesetzt und dabei entsteht eine Menge Müll. Wozu das Ganze? Zum Beispiel um neue Produkte zu entwickeln mit denen die Firma dann auf dem Weltmarkt mit anderen Firmen konkurrieren kann, und hoffentlich das beste, oder durchsetzungsfähgste/vermarktbarste (den außer der Praktikabilität und Sinnhaftigkeit eines Produktes, spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle) Produkt hervorzubringen um so Gewinne für die nächsten Monate und Jahre zu erwirtschaften, wovon letztlich mein Arbeitsplatz abhängt.

Eigentlich entstehen diese Mengen von Abfall aus/beim Prozess „Wissen“ und „Informationen“ zu generieren – Jedes Plastik-Röhrchen das ich auslehre und wegwerfe, entspricht einem Datenpunkt, der zum Beispiel in einer Statistik dazu dient die Haltbarkeit oder Beständigkeit eines bestimmten Materials/Produkts zu ermitteln oder zu prüfen. Dieses Wissen oder diese Informationen wieder „Geld wert“, denn mit ihnen kann man zum Beispiel belegen das „dieses Produkt besser ist als ein anderes“ „dieses Material hat bessere Eigenschaften als ein anderes“ - Denn andere Firmen stellen ähnliche Materialien her und wollen ihre Produkte ebenfalls verkaufen, und wieder stehen hinter/in der Firma viele Menschen wie ich, in verschneiden Tätigkeiten und Positionen, als kleine Zahnräder die das ganze System antreiben und die in ihrem Überleben von Einkommen und damit Tätigkeit in der Firma abhängen – man kann sagen die Firmen führen Krieg gegen einander – Dies alles wird gemacht um Geld zu verdienen/generieren, auf individueller Ebene, wie auf Ebene einer Abteilung, eines Standortes oder einer Firma.

Nun – ein Punkt der mich immer mal wieder heimsucht, als die Realität davon was hier ist, ist dass ich mir „vorstelle“ wie zum Beispiel die Materialien die ich verwende gewonnen wurden, hier hergekommen sind und was darin alles involviert war, wie Kriege für das Öl angezettelt wurden dass zu dem Plastik verarbeitet wurde das ich jetzt wegwerfe, wie das Geld das ich verdienen muss um zu leben, mit Blut durchtränkt ist und wie dies alles in ein System des Wettbewerbs und Selbst-Interesse fließt das auf Illusionären Werten basiert.

Ich sehe dass dieser Punkt eine Hauptursache oder besser gesagt ein Hauptpunkt wie ich meine Ablehnung, Verurteilung und Widerstand gegen das System und daran teilzunehmen rechtfertige. Darin glaube/sehe ich mich dann anderen „überlegen“ und als „einziger der irgendwas sieht (lol)“ und „moralisch im Recht“ - Ich kann mir erlauben alle anderen auf die ein oder andere Art/Weise zu verurteilen und als „Schlecht“ oder „Falsch“ zu definieren oder gierig und blind denn offensichtlich sehen sie dass ja nicht – sonst würden SIE aufhören etc. Darin generiere ich für mich selbst eine Stimmung oder Selbst-Erleben wie in einem Zombiefilm, alles sehr düster und bedrückend und ich frage mich „wie kann ich/die nur lachen und so tun als sei nichts, wenn wir unsere eigenen Leben wie verdammte Parasiten aus dem Blut und Tot anderer Wesen beziehen“ - „Das ist alles so falsch“ und so fort.




Ok, mit dem Ausschreiben sehe ich nun klar dass es eine Paranoia ist in/an der ich da Teilnehme und ich werde sie mal „System-Paranoia“ nennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Angst und Beklemmung mit der Vorstellung zu verbinden dass ich/wir in einem System aus illusionären Werten und Selbstinteresse existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Angst und Urteil darauf zu reagieren wenn ich IN meinem Bewusstsein sehe „was ich hier eigentlich mache“ an welchen wechselseitigen Beziehungen in täglicher Basis teilnehme und in mir/dieser Welt akzeptiere und erlaube, die meine Existenz in der Form erst möglich machen.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein „Rädchen im System“ zu sehen und wahrzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit automatisch eine „fixe Position“ und Aufgabe, ohne Möglichkeit zu Expansion oder Veränderung auf mich und alles projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein mechanistisches Weltbild auf mich selbst und das Leben anzuwenden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst und Bewunderung zu reagieren als ein Bekannter mir erzählt hat das er „nur noch Zahnräder sieht“ und darin zu denken und zu glauben er sei eine Art „Meister“ oder „Puppenspieler“ in diesem System geworden, und dass sein folgender Lebensweg und die Entscheidungen die er getroffen hatte mir weit überlegen und aus einem geheimen Wissen heraus getroffen wurden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er wie ich eine Scheiß-Angst hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie die Einkaufsmanasden auf den Totenköpfen und Skeletten von unzähligen Menschen und Kriegern erbaut sind – ohne mich darin zu fragen, wie es kommt das diese Vorstellung genau jetzt und ausschließlich im Bezug auf diese Gebäude in mir aufkommt – und nicht ständig, zum Beispiel wenn ich vor meinem Computer sitze, der ja auch aus Plastik ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich der „einzige bin der dies sieht“ und daraus das Recht abzuleiten andere in meinem Bewusstsein abzuwerten, zu verurteilen und als minderbemittelt/blind/ignorant zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetischen Erfahrungen und Vorstellungen die in mir als Paranoia aufkommen aus Dingen wie Musik, Filmen, meinen Reaktionen auf das was ich in/von dieser Welt und mir selbst gesehen habe, entstanden sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Zuneigung und Identifikation mit „düstererer Musik/düsterem Rap“ in mir als mich zu kreieren, mich damit zu identifizieren und es cool zu finden mich die meiste Zeit in einer Art Endzeitstimmung in mir zu erfahren, durch die ich mich von allen anderen als mir in meinem Bewusstsein absondern konnte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin nichts besonderes war, sondern nur einem anderen Teil der Herde hinterherlief.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen mich geistig in Paranoiden Vorstellungen über die Realität/Welt von meinen Mitmenschen abzusondern um mich besonders, anders, mehr als/besser zu fühlen, da ich das was hier ist und wie wir leben offenbar nicht akzeptieren will/kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass gleich welche Paranoias ich auch erschaffe und auf die physische Realität projiziere = sie werden nichts an den Tatsachen ändern, außer an meiner Fähigkeit zur tatsächlichen Teilnahme, denn ich bin nun derjenige der In Paranoia und Angst gefangen und getrennt ist, insbesondere von mir selbst und meiner eigenen Teilnahme.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es würde mich/die Tatsachen/was hier ist in irgendeiner Form Besser Machen und ausreichend sein nur zu sehen und mir paranoid vorzustellen was in mir/dieser Welt unakzeptabel und missbräuchlich ist und dass allein das Wissen aus diesem Sehen mich zu einem „besseren Menschen macht“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass „zu sehen und zu wissen was abläuft – aber nichts dagegen zu machen“ = mich zum eigentlichen Bösen macht dass sich hinter Wissen und Urteilen versteckt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Grunde zu denken alle (anderen) Menschen sind einfach blind, dumm, ignorant und von absolutem Selbstinteresse besessen und schon verloren – sie werden ohnehin nicht hören oder sehen und weiter so machen bis sie/wir irgendwann gegen die Wand fahren – worin ich mir nicht erlaubt zu habe diese Projektion als mich zu entlarven und zu stoppen – ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit die gesamte Tätigkeit/Teilnahme und den Einsatz/Engagement von Wesen/Mir selbst – in was auch immer – als reines Selbstinteresse definiert habe, etwas das ich als schlecht/schädlich und böse verurteilt habe, ohne mir je die praktische physische Realität der Dinge anzuschauen, wo zum Beispiel Dinge hergestellt oder Arbeiten verrichtet werden damit Andere/Selbst, bestimmte Produkte kaufen, sich ernähren, überleben und so weiter kann...




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem eigenen Urteilen klein zu machen und mich absolut zu limitieren, indem ich mich und meine Teilnahme am System als reines Selbstinteresse abstemple, was weder Raum/Platz für echte Talente/Interessen, Selbstausdruck und Expansion bietet, da ständig dass umfassende und grundlegende Urteil „Das ist alles Schlecht/Böse“ mitschwingt und ich bin der einzige der „Gutes will“ was entlarvt wie sich sogar die spitzen der „negativ“ erlebten Paranoia aus dem Wunsch entwickelt haben „eine gute Person“ zu sein oder so gesehen zu werden, wenigstens in meinen eigenen paranoiden Augen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia von anderen Menschen als mir zu trennen indem ich durch die Energie von Angst und Urteil sofort jede Tätigkeit, jedes worin sie Gut sind und was sie gerne machen als reines Selbstinteresse sehe und auslege und sie so als mich verurteile.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen den vollen Umfang zu hinterfragen in dem ich mich/andere durch/in dieser dauernden Paranoia verurteile, limitieren und mit alles und jeden in fortwärender Trennung und Limitation halte.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegenüber anderen Menschen generell einen Groll zu hegen, sie zu verachten und zu denken und zu glauben „ich mag Menschen einfach nicht – ich hasse Menschen“ - ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Ablehnung und der Hass all meine Erfahrungen und Reaktionen von Angst, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle - meine Selbsturteile widerspiegelt – für die ich in meinem Bewusstsein andere verantwortlich gemacht habe.




Ich verpflichte mich selbst dazu mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich anfange mich für meine Tätigkeit zu verurteilen. Ich nehme einen Atemzug, bringe mich hier hier und fokussiere mich auf physische praktisches Tun.




Ich verpflichte mich dazu aufzuhören/zu stoppen, wenn und sobald ich mich dafür verurteile „Wissen und Informationen“ zu generieren, da sie nur „dem System“ „Geld“ und damit dem illusionären Wertsystem dienen das wir geschaffen haben und fange stattdessen an mein Wissen praktisch zur Anwendung zu bringen im Physischen, in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia selbst und andere limitiere, abkapsle und davon trenne mit dem zu arbeiten was hier ist, wodurch ich mich in eine Position von Opposition, begebe in der ich in Paranoia und Angst glaube „jemand zu sein – der etwas Weiß“ und diese ausgedachte Illusion werde ich dann selbstgerecht verteidigen als mich ausleben, wobei ich zu einem sehr isolierten, unangenehmen, verunsicherten und verängstigtem Ego werde – was nicht ist wer ich wirklich bin oder mir länger erlauben werde zu sein.

Wenn und sobald ich sehe dass ich anfange in meinem Bewusstsein aus Wissen und Informationen Zusammenhänge über dass was ich tue oder was hier ist in und als ein Moment – nehme ich einem Atemzug und stoppe mich – ich sehe dass dies genau der Punkt ist wo ich stoppen muss, weil ich da noch stoppen kann – sobald ich einsteige und mitmache in meiner Manufaktur der Verschwörungstheorien und die Konzepte/Gedanken/Bewertungen/Ideen etc die in mir im Bezug auf eine Situation oder Tätigkeit aufkommen, folge und Glauben schenke – ist fängt es an zu spät zu sein, denn ich folge nun gewerteten und geladenen Inhalten in meinem Bewusstsein, Selbst-Definitionen die ich Zeit meines Lebens in mir angesammelt habe, die ich nun wie eine Perlenschnur herausziehe und auf die Situation/physische Realität lege = um sie zu „dekorieren“ so wie es mir passt/gefällt.

Darin sehe ich dass ich diese „Perlen“ als „wertvoll“ definiert habe, Erinnerungsschätze mit/in/als denen ich mich immer noch definiere und glaube das es reale/relevante/gerechtfertigte Erfahrungen seien – ohne dabei etwas genauer zu schauen und zu sehen wo diese „Perlen“ als Erinnerungen energetischen Erfahrungen/Zuständen herkommen, wie ich sie kreiert habe und was wirklich in ihnen steckt.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die System-Paranoia, das scheinbare „intellektuelle Durchschauen und Hinterfragen des Systems“ und der Menschen in emotionaler Energie eine Konsequenz und Folgeerscheinung davon ist, dass ich meine Initialen Vorstellungen und Träume davon Wissenschaftler /Naturforscher und noch weiter zurück „jemand gescheites“ = intelligent zu werden und erüllten konnte - und dass diese Scheinwelt als Paranoia genau zu  Faktor geworden ist durch den ich mich weite/hin davon trenne..

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 

 

Mittwoch, 22. Januar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Teil 1 - Tag 495


Wow, ok in der letzten Woche und besonders den letzten Tagen habe ich in mir eine relativ unangenehme Erfahrung in mir zusammengebraut, begleitet von Schuldgefühlen und Selbsturteilen und es ist „interessant“, denn sobald ich und wie ich über diese Erfahrung schreiben will, ist als kommt dieses Schuldgefühl und diese buchstäbliche Verstopfung wieder in mir auf. Ein Grund dafür sind die vielen verschiedenen Punkte und Entscheidungen und Beziehungen in meinem Leben in denen ich „falsch“ gehandelt habe oder entschieden und es sieht so aus als ist dies und war einfach ständig der Fall.




Wenn ich mir meine wahren Motive, meine Gedanken, meine Entscheidungen und mein Leben so anschaue „kann ich nicht anders“ als mich zu fragen „was ist nur mit dir los – wieso bist du so“ und ich fühle mich wie ein sehr schlechter Mensch. Eigentlich war die Woche für mich wie ein Trip durch die Vergangenheit in dem ich mir gezeigt habe für was ich mich alles schuldig fühlen muss, was ich alles versaut habe, wie ich die Menschen in meiner Umgebung verurteilt und falsch bewertet habe um mein Ego zu schützen oder mich einfach „überlegen“ zu fühlen und abzutrennen.




Man könnte auch sagen, oder ein Punkt der darin immer wieder aufgetaucht ist, ist der „Rebellen-Charakter“ in mir als ich – einer meiner Hauptcharaktere – was mit einer Erfahrung von Selbstgerechtigkeit und Stärke/Autorität in mir aufkommt. Rebellen-Charakter ist für mich mehr ein Punkt in mir an dem und als der ich gegen alles und jeden gehe, bereit bin mich für „meine Individualität“ oder mehr für „mein Recht“, das was ich glaube zu sein, gegen alles und jeden zu stellen. Es ist interessant, denn die Frage „Was genau triggert mich in diesen Punkt“ kann ich nicht direkt sehen, was heißt dass ich so sehr drin bin das ich nicht sehen kann was ich mache. Am ehersten ist es dieses „inhärente Gefühl in einem Moment Recht zu haben“, das was der andere Sagt oder tut oder vorschlägt oder will ist „nicht richtig, nicht gleichberechtigt“ - Hier sehe ich eine Situation die den Rebellen-Charakter triggert ist „Wenn ich bereits etwas vor habe/einen Plan in meinem Bewusstsein“ und eine andere Person sagt mir etwas anderes oder schlägt mir etwas anders vor, was ich dann als „Befehl“ und „Zwang“ interpretiere, auch wenn es das Beste in einem Moment ist/wäre. Hier ist ein Ansatzpunkt zur Korrektur, diese illusionäre Zwangsbeziehung anzuschauen und aufzulösen.

Eine weitere Situation oder Abwandlung obigen Triggers ist mir letzte Woche aufgefallen als ich in die Arbeit kam. Ich hatte in Gedanken bereits projiziert was ich zu tun habe und was ich nun tun werde und dabei den Gedanken „Ok, wenn ich ankomme werde ich zuerst die Dosen Spülen“. Als ich ankam traf ich auf eine Kollegin und sie sagte zu mir „Du kannst gleich die Dosen spülen“ reagierte ich mit Backchat wie „Ja, weiß ich auch, brauchst du mir nicht sagen, kümmer dich um deinen eigenen Scheiß“ - hm, interessant ich sehe das dieser Gedanke „Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß“ auch an anderer Stelle/mit anderen Personen aufkam wenn ich in den Rebellen-Charakter gehe – Es ist als würde mir die Person etwas wegnehmen, wenn sie meine eigenen Gedanken oder Erfahrungen aufbringt – Denn meine Gedanken, mein Bewusstsein gehört angeblich mir.... Eigentlich fühlt es sich so an als hätte man mir meine „Selbst-Bestimmung“ weggenommen, was natürlich keine gerechtfertigte Erfahrung ist, denn ich werde die gleich Arbeit ausführen ob die andere Person etwas zu mir sagt oder nicht.




Ein weiterer Triggerpunkt den ich sehe ist wenn mir jemand einen Punkt/einen Gedanken/ein Selbsturteil reflektiert – und ich finde diesen Punkt sehr interessant, weil er mir zeigt wie wir Menschen die meiste Zeit als Systeme, als Mind, miteinander kommunizieren und wie diese scheinbar „beiläufigen Gespräche“ oder „Bemerkungen“ oft sehr gezielte und spezifische Aussagen sind auf die man selbst oder ein anderer dann reagiert – Wie oft findet man sich kleine Rebellion-Reaktion in mir auslöst hat war der Kommentar einer Person x „Na, musst du Strafarbeiten machen?“ und da dies ein Backchat ist den ich in mir akzeptiert und in letzter Zeit daran teilgenommen hatte führte ihre Worte zu einer Reaktion in mir. Der Punkt ist hier „Unfairness“ und „Ungerechtigkeit“ und ich fühle mich sofort wie in einer „Verschwörung“ „Macht sie das Absichtlich“ „Woher weiß sie dass“ und „Der mind ist gegen mich“ „Die Welt ist gegen mich“ - ich konnte dies in dem moment sehen und mich (weitgehend) stabilisieren, aber diese Tendenz in Beschuldigungen, Ärger und Unsicherheit gehen zu wollen ist in solchen Momenten relativ stark in mir – Und/Oder ich versuche dann IN meinem Bewusstsein herauszufinden „wie das funktionieren/sein kann“ „ist dass ein Test?“ usw. was die ursprüngliche Reaktion auf mein reflektiertes Urteil/Punkt nur nachhallen lässt.




Ok – die Gedankendimension des Rebellen-Charakters habe als

Ich will tun was ich will – Ich tue was ich will

bestimmt.

Die Bilddimension

Eine nach oben gestreckte Faust

Ein CD-Cover mit Lenkrad im Auto - „Straigt ahead“

Ein Indianer-Häuptling




Imagination-Dimension

Ein wildes Pferd läuft auf freiem Feld

Eine Urlaubsszenerie auf Tropeninsel

Eine Frau (nicht sicher wie die da dazugehört, obwohl...)




Backchat

Ich werde das NICHT machen

Keiner kann mich zwingen

Die können mich mal

(Wieso) Muss ich dass machen?

Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß – Das geht dich einen Scheißdreck an

Halt dich da raus, verschwinde

Das ist meine Sache




Reaktionen

RAGE, Wut, Zorn, Furor (kannte das wort bisher nicht aber was ich schreiben wollte war ein brennender/gleisender Hass oder/und köchelnde Wut), Angst, Widerstand, Kraft/Power/Macht, Boshaftigkeit, Überlegenheit;

Es ist interessant den die Wahrnehmung in/als Rebellion ist diese absolut positive Erfahrung in mir, diese Explosivität und Intensität, wobei diese Erfahrung durch die eigentlich negativen Emotionen gespeist wird.

Hier kommt ein Punkt auf dass dies womöglich damit zusammenhängt, dass es immer ein Objekt der Rebellion außerhalb von einem Selbst gibt auf den der Hass/Wut etc gerichtet ist – ohne dass „der Rebell“ verstehen oder erkennen würde das die Energien im eigenen Körper produziert werden, dort bleiben und ihn von innen auffressen.









reb·el


/n., adj. ˈrɛbəl; v. rɪˈbɛl/ Show Spelled [n., adj. reb-uhl; v. ri-bel] Show IPA

noun

1.

a person who refuses allegiance to, resists, or rises in arms against the government or ruler of his or her country.

2.

a person who resists any authority, control, or tradition.

adjective

3.

rebellious; defiant.

4.

of or pertaining to rebels.

verb (used without object), re·bel, re·belled, re·bel·ling.

5.

to reject, resist, or rise in arms against one's government or ruler.

6.

to resist or rise against some authority, control, or tradition.

7.

to show or feel utter repugnance: His very soul rebelled at spanking the child.



Bedeutungen



    Rebell und Rebellin










  1. (bildungssprachlich) jemand, der aufbegehrt, sich widersetzt



Aufrührer, Aufrührerin, Aufständischer, Aufständische, Revolutionär, Revolutionärin, Verschwörer, Verschwörerin, Widerständler, Widerständlerin; (gehoben) Empörer, Empörerin; (oft abwertend) Umstürzler, Umstürzlerin; (abwertend) Revoluzzer, Revoluzzerin; (bildungssprachlich veraltend) Insurgent, Insurgentin

Aussprache


Betonung:
Rebẹll
Lautschrift:
[reˈbɛl]

Herkunft


französisch rebelle = Rebell; rebellisch < lateinisch rebellis, eigentlich = den Krieg erneuernd, zu: bellum = Krieg

Ok, das finde ich einen interessanten Punkt: Rebell = der Kriegserneuerer, was mir ein hilfreicher „Denkzettel“ sein wird um jede Beschuldigung/Ärger oder Abgabe von Verantwortung zu stoppen wenn ich mal wieder in den Rebellen-Charakter gehe. Ich bin der Ausgangspunkt/Schöpfer meiner Selbst und meiner Welt und wenn ich mir erlaube „rebellisch“ zu sein, zettle ich Kriege an.

Ok, hier noch eine kleine Anmerkung – Das sehe wie ich versuche mir irgendwie weiß zu machen das der Rebellen-Charakter doch irgendeinen Sinn haben muss, eine Berechtigung, er muss doch für etwas gut sein, obwohl ich gleichzeitig sehe welche Konsequenzen ich damit für mich/in meinem Leben und auch im Leben anderer geschaffen habe, wie oft ich Dinge gemacht habe die ich hätte bleiben lassen sollten (obwohl es mir gesagt wurde) und wie oft ich Dinge Nicht gemacht habe die ich hätte machen sollen (Obwohl es mir gesagt wurde) und beides hatte schwerwiegende und langwierige Konsequenzen = HAT immer noch.

Ich versuche diesen Punkt/Charakter in mir als mich zu schützen und auch besonders die Energie/energetische Erfahrung die „mir der Charakter gibt“ und darin vermute ich auch den Schlüssel um mich aus der Teilnahme und Existenz als diesem Teil von mir zu entlassen – Daher bestimme ich mich selbst dazu alle Charakterdimensionen bedingungslos durchzugehen und keine Ausreden/Entschuldigungen gelten zu lassen wieso ich dies nicht machen muss oder aufschieben/aufhören kann = Rebellen-Charakter.