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Donnerstag, 29. Januar 2015

Vergleiche - Teil 1 - Tag 594


Vergleiche sind ein Punkt in meinem Bewusstsein, der mir seit einiger Zeit Schwierigkeiten bereitet und Probleme macht. Die Vergleiche waren/sind schon immer da, doch ich habe sie immer versucht zu ignorieren und zu verleugnen, wodurch eine Unterdrückung und eine weitere Integration stattgefunden hat. Ich habe versucht mich von den Vergleichen in mir zu “trennen“, sie einfach „loszuwerden“, denn „ich will mich nicht vergleichen“, vorwiegend, weil Vergleiche und die damit einhergehende Abwertung meiner Selbst eine sehr unangenehme Erfahrung ist. Einen weiteren Faktor sehe ich in meiner Prägung als Einzelkind, wo ich mich, bis zum Eintritt in die Schule, nicht so massiv mit Vergleichen konfrontiert sah, „ich war außer Konkurrenz“, obwohl dies auch nicht ganz stimmt.
 
 
Ich sehe dass ich mich auch schon als Kind (unter 6-7 Jahren) mit anderen, besonders Verwandten verglich und dass Eifersucht in mir existierte – also auch Wettkampf – es war nicht so sehr/nur meine „Einzelkind-Prägung“ die mich für den Punkt von Vergleich so zugänglich/anfällig macht/e – vielmehr sehe ich etwas in mir als Kern- oder Ausgangspunkt, nämlich den Wunsch oder mehr das Verlangen und den Anspruch „Der Einzige zu sein“ - der einzig „Richtige“, der einzig „Wahre“ und so weiter...lol... der Begriff Superiority/Überlegenheit kommt auf und lässt sich als zusammenfassenden BeGriff ganz gut verwenden.





Also hier habe ich schon mal einen wichtigen Punkt: die Trennung und Verleugnung der Vergleiche in mir, damit eine Unterdrückung. In der Trennung, Verleugnung und Unterdrückung habe ich natürlich nicht mehr viel Handlungsmöglichkeit und Verantwortungsfähigkeit, denn erstens erlaube ich mir ja gar nicht die Vergleiche zu SEHEN die ich in mir erzeuge und an denen ich teilnehme und zweitens kann ich in Trennung von einem Punkt in mir nicht effektiv damit umgehen, arbeiten, mich stoppen oder verändern – da ich ja denke, glaube und behaupte „das gehört gar nicht zu mir – das bin ich nicht“.
 
 
Dies erzeugt dann auch die Illusion, dass mir „jemand oder etwas“ - das Bewusstsein – diese Vergleiche „antut“, sprich ich nehme es so war als kommt es einfach in mir auf und „das Bewusstsein bringt diese Vergleiche in mir auf“, es scheint als habe ich „absolut nichts damit zu tun“, es gibt eine Unterbrechung, einen Disconnect zwischen „mir“ und den „Vergleichen“ in mir, ich kann oder konnte mir nicht erklären wieso ich dies Vergleiche und die negative/emotionale Erfahrung die damit einhergeht in mir KREIEREN sollte, was hab ich davon?



Genau, da schließt an was ich heute während der Arbeit in mir gesehen habe. Als ich in der Schule war und ins Gymnasium kam, habe ich angefangen morgens meine Hausaufgaben mit anderen zu vergleichen – genauer gesagt sehe ich dieses Muster von Hausaufgaben/Aufgaben vergleichen auch schon früher, in der Grundschule, es war mir enorm wichtig die Aufgaben richtig zu haben. Wir kamen morgens vor der Stunde zusammen um die Aufgaben miteinander zu vergleichen, oder/und ich sehe mich zu meinem Banknachbarn gucken und (mal heimlich, mal un-verschämt) die ERGEBNISSE zu vergleichen – der interessante Punkt kommt hier: Ich fing irgendwann an meine eigenen Ergebnisse zu revidieren und anzupassen, wenn ich glaubte dass ein anderer das richtige Ergebnis hatte, oder wenn MEHRERE ein anderes Ergebnis hatten. Ich wollte es auf jeden Fall „richtig“ haben. Was also diese Muster von Vergleichen – und später dann Kopieren – in mir antreibt ist die Angst vor Fehlern/etwas Falsch gemacht zu haben/ein falsches Ergebnis zu haben.



Und mittlerweile sehe ich auch bereits eine/einige Quellen in meiner Kindheit aus der diese Angst „etwas Falsches gemacht zu haben“ „falsch zu sein“ „dass ich falsch/fehlerhaft sei“ stammt und wie ich versucht habe dass durch schulische Leistungen auszugleichen oder mich zu rehabilitieren. Der Glaube dass ich etwas „leisten“ muss um angenommen zu werden.



Ok, ich werde nun mit Selbst-Vergebung im Bezug auf „Vergleiche“ fortfahren und dem/den nächsten Blog/s mit den Erinnerungen arbeiten.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Vergleiche in meinem Bewusstsein – und damit mein Bewusstsein selbst – zu beschuldigen und ihnen Vorwürfe zu machen, sie würden mir schon seit längerer Zeit Probleme und Schwierigkeiten machen, gerade so als seien es „ungezogene Kinder“ - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich damit meine Verantwortung an das Muster von Vergleich, an mein Bewusstsein abgebe, mich in Beschwerden/Vorwürfen viktimisiere und praktisch sage „Ach mach doch was du willst“ in dem vergeblichen Versuch mich der Verantwortung für die Vergleiche in mir zu entziehen, welche in Wirklichkeit immer bei mir selbst liegt.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, für so lange Zeit meine Verantwortung für die Vergleiche in mir an mein Bewusstsein und das Muster/Programm von Vergleich selbst in mir abzugeben und diese mit den Ausreden/Entschuldigungen „Es ist zu viel, ein zu großer Punkt – ich weiß nicht woher es kommt – ich habe keine Zeit – ich habe keine Ressourcen, dass auch noch anzugehen – Ich habe grad anderes zu tun“ zu rechtfertigen, worin ich den Vergleichen erlaube und es billige weiter in mir zu schwären und dies sogar noch unterstütze obwohl ich mehr als fähig bin dem zu begegnen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Vergleiche in mir als mich zu ignorieren, zu verleugnen und in mein unter/unbewusstes und meinen Körper zu unterdrücken worin ich sie in mir als mich integriert und zu einem Teil meines gelebten Ausdrucks, meines Verhaltens und meiner Worte gemacht habe.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass meine selbst-gewählte Isolation und der Abbruch/das Ende vieler Beziehungen in meinem Leben mit den selbst-erzeugten Vergleichen und daraus stammenden Dynamiken von Unterlegenheit/Überlegenheit, Wettkampf und Eifersucht zusammenhing – im Grunde wollte ich so meiner selbst-erzeugten Erfahrung von mir Selbst entfliehen, was unmöglich ist, da ich ja derjenige bin der die Erfahrungen in mir erzeugt durch die Muster die ich mir erlaube zu verkörpern und zu leben – und gleich wo ich hin gehe oder mit wem ich bin – ich nehme und bringe mich Selbst mit – daher ist es die  Einzige Möglichkeit mich selbst zu stoppen und dafür ist jeder Ort gleich gut – ich bin immer hier mit mir.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen das Vergleiche zu Werturteilen von Unterlegenheit/Überlegenheit führen und somit die damit verbundenen Energien in mir akkumulieren.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich von den Vergleichen in mir zu trennen, worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich könnte die Vergleiche in mir „einfach loswerden“ - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass die Vergleiche in mir selbst-kreiert sind und in meinem Bewusstsein gespeichert bleiben, auch wenn ich versuche sie zu ignorieren oder verleugnen werde ich sie „nicht einfach los“ denn sie sind Teil von mir.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich mich jahrzehntelang absichtlich mit anderen/dem Rest der Welt verglichen habe, um mich abzusondern.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu habe´, das Muster von Vergleich in mir als mich zu verurteilen und als falsch und schlecht abzustempeln – ohne den Punkt wirklich zu verstehen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Widerstand gegen die Vergleiche in meinem Bewusstsein zu erschaffen und dagegen mit diesem Punkt zu arbeiten – was zu Folge hat, dass der Punkt bestehen bleibt.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe jedes Mal in Reaktionen von Irritation, Urteil und ärgerlichen Backchat wie „Was soll das – was machst du hier – du hast hier nichts zu suchen“ zu gehen, wenn Vergleiche in mir aufkommen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen dass es eine komplette Backchat-Dimension von Vergleichen gibt in der ich mit/in inneren Konversationen, Abschätzungen und Beurteilungen versuche eine andere Person „einzuschätzen“ und mit mir in BEZIEHUNG zu setzen , wie etwa „Der ist so ähnlich wie ich – Der ist so und so, er macht dass und dass immer, das verrät das er sehr.... ist. Deshalb ist er beliebter, deshalb wird er gemocht und ist erfolgreicher als ich müsste eigentlich mehr so und so sein“ und so weiter.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben „ich will mich nicht vergleichen“



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Einstellung in mir zu erschaffen von „Ich will mich nicht vergleichen“ - ohne zu sehen dies bedeutet, dass ich es TUE, aber angeblich nicht will = Widerstand.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Erfahrung  von Rebellion, Wut und Hass mit den Worten „Ich will mich nicht vergleichen“ und der Vorstellung „mit anderen verglichen zu werden“ in meinem Bewusstsein zu verbinden.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe wütend und geradezu verrückt in mir selbst zu werden, bei dem Gedanken, dass „ich mit anderen verglichen werde" - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass diese Reaktion meine Eigenverantwortung verschleiert.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich nicht verglichen werden will/mich nicht vergleichen will, weil die Erfahrung zu verlieren/zu unterliegen einfach absolut nicht mag, und es „hasse“ mir (ohne Hintergedanken) einzugestehen, dass jemand in irgendetwas besser/überlegen/mehr ist als ich – was sofort automatisch zu Backchat-Mustern der Selbst-Verteidigung, des Angriffs oder der Relativierung führt wo ich in meinem Bewusstsein zu einer Art dämonischem Ausdruck werde und versuche die andere Person und/oder Sache nieder zu machen, schlecht zu machen oder abzuurteilen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe in Betracht zu ziehen, dass diese Tendenz zu Überlegenheit (Abhängigkeit) ein vorprogrammiertes System in meinem Bewusstsein ist und nicht wirklich wer ich bin. (Siehe: ich will der einige sein)

Samstag, 10. Mai 2014

Angst und Ärger Teil 1 - Tag 531


In meinem heutigen Blog werde ich einen Punkt angehen den ich schon längere Zeit vor mich her schiebe oder/und mit mir herumtrage. Der umfangreichere Punkt, in dem auch die im letzten Blog angeschnittene Angst vor Ärger/Ärger in Leuten angesiedelt ist, ist die „Angst vor Missbrauch“ oder „missbraucht und ausgenutzt“ zu werden.



Als mir dieser Punkt gewahr gemacht wurde war meine erste Reaktion im ein „Oh mein Gott, was zum Teufel ich sehe wie viel/oft ich das eigentlich mache“ das ich eigentlich permanent, in jeder Beziehung „Angst habe benutzt/missbraucht zu werden“ oder dass mir die Person oder der Umgang mit ihr irgendwie schaden könnte/würde. Diese Angst hängt eng damit zusammen „Angst davor zu haben mich selbst auszudrücken/für mich selbst zu sprechen“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor Ärger zu haben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, wenn ich Ärger in einem Anderen, besonders wenn er/sei älter ist als ich, wahrnehme mit Panik zu reagieren und in einen Schock/Lähmungszustand zu gehen.



Ich vergebe mir mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich still sein muss und mich nicht rühren oder äußern darf wenn ein anderer in Ärger ist oder Ärger ausdrückt um ihn/sie ja nicht weiter zu provozieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich hilflos, klein und als Opfer zu fühlen wenn jemand in meiner Umgebung Ärger ausdrückt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ärger zu verurteilen und als schlecht und falsch zu definieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere, die Ärger ausdrücken zu verurteilen und mich von ihnen belästigt zu fühlen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben ich sei besser als sie weil ich meinen Ärger nicht ausdrücke und auf keinen anderen werfe/richte und damit nicht meine Umgebung verpesste. Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich wenn ich meinen Ärger/HAss/Wut nicht ausdrücke sondern unterdrücke begehe ich genauso Missbrauch wie jemand der seinen Ärger ausdrückt und auf andere richtet.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, zu sehen, erkennen und verstehen das ich Leute die Sich ärgern oder/und ihren Ärger ausdrücken nur so verurteile und auf sie Reagiere, da der gleiche Ärger in mir selbst existiert, die gleichen Beschuldigungen – ich habe mich nur selbst darüber getäuscht und will die ganzen kleinen, angeblich „kleinen“ Reaktionen von Ärger, Resentment und Beschuldigungen die ich tagtäglich gegenüber anderen/mir/Dingen/Situationen habe nicht sehen – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich aus genau diesen scheinbar kleinen „unwichtigen“ Reaktionen den größeren scheinbar unerklärlichen Groll/Vorwürfe akkumuliere die ich gegen „die Menschen“ und die Welt hege.

Samstag, 15. Februar 2014

System-Paranoia, anfänglicher Überblick - Tag 508


Als ich heute meiner Arbeit nachging und einige Tüten voller alter Proben die für einige Monate zur eventuellen Beweisführung oder Nachbeprobung aufbehalten werden müssen, machte ich mich mir klar was ich hier mache und woran ich hier eigentlich teilnehme.

Darin sehe ich mich gerne in der Metapher eines Zahnrades in einem System – einem System in dem jedes Teil irgendeinen Punkt und eine Aufgabe übernimmt und so in seiner Tätigkeit zu Funktionieren des ganzen beträgt, beziehungsweise das ganze System „antreibt“, den „Funktionieren“ ist eine andere Sache, die davon abhängt, was man unter „Funktionieren“ versteht. Meine Funktion und Aufgabe ist es also heute, in diesem Moment, die alten Proben auszusortieren und kleine Plastik-Röhrchen auszuleeren und wegzuwerfen. Tag für Tag werden in dem Labor in dem ich arbeite Versuchsreihen angesetzt und dabei entsteht eine Menge Müll. Wozu das Ganze? Zum Beispiel um neue Produkte zu entwickeln mit denen die Firma dann auf dem Weltmarkt mit anderen Firmen konkurrieren kann, und hoffentlich das beste, oder durchsetzungsfähgste/vermarktbarste (den außer der Praktikabilität und Sinnhaftigkeit eines Produktes, spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle) Produkt hervorzubringen um so Gewinne für die nächsten Monate und Jahre zu erwirtschaften, wovon letztlich mein Arbeitsplatz abhängt.

Eigentlich entstehen diese Mengen von Abfall aus/beim Prozess „Wissen“ und „Informationen“ zu generieren – Jedes Plastik-Röhrchen das ich auslehre und wegwerfe, entspricht einem Datenpunkt, der zum Beispiel in einer Statistik dazu dient die Haltbarkeit oder Beständigkeit eines bestimmten Materials/Produkts zu ermitteln oder zu prüfen. Dieses Wissen oder diese Informationen wieder „Geld wert“, denn mit ihnen kann man zum Beispiel belegen das „dieses Produkt besser ist als ein anderes“ „dieses Material hat bessere Eigenschaften als ein anderes“ - Denn andere Firmen stellen ähnliche Materialien her und wollen ihre Produkte ebenfalls verkaufen, und wieder stehen hinter/in der Firma viele Menschen wie ich, in verschneiden Tätigkeiten und Positionen, als kleine Zahnräder die das ganze System antreiben und die in ihrem Überleben von Einkommen und damit Tätigkeit in der Firma abhängen – man kann sagen die Firmen führen Krieg gegen einander – Dies alles wird gemacht um Geld zu verdienen/generieren, auf individueller Ebene, wie auf Ebene einer Abteilung, eines Standortes oder einer Firma.

Nun – ein Punkt der mich immer mal wieder heimsucht, als die Realität davon was hier ist, ist dass ich mir „vorstelle“ wie zum Beispiel die Materialien die ich verwende gewonnen wurden, hier hergekommen sind und was darin alles involviert war, wie Kriege für das Öl angezettelt wurden dass zu dem Plastik verarbeitet wurde das ich jetzt wegwerfe, wie das Geld das ich verdienen muss um zu leben, mit Blut durchtränkt ist und wie dies alles in ein System des Wettbewerbs und Selbst-Interesse fließt das auf Illusionären Werten basiert.

Ich sehe dass dieser Punkt eine Hauptursache oder besser gesagt ein Hauptpunkt wie ich meine Ablehnung, Verurteilung und Widerstand gegen das System und daran teilzunehmen rechtfertige. Darin glaube/sehe ich mich dann anderen „überlegen“ und als „einziger der irgendwas sieht (lol)“ und „moralisch im Recht“ - Ich kann mir erlauben alle anderen auf die ein oder andere Art/Weise zu verurteilen und als „Schlecht“ oder „Falsch“ zu definieren oder gierig und blind denn offensichtlich sehen sie dass ja nicht – sonst würden SIE aufhören etc. Darin generiere ich für mich selbst eine Stimmung oder Selbst-Erleben wie in einem Zombiefilm, alles sehr düster und bedrückend und ich frage mich „wie kann ich/die nur lachen und so tun als sei nichts, wenn wir unsere eigenen Leben wie verdammte Parasiten aus dem Blut und Tot anderer Wesen beziehen“ - „Das ist alles so falsch“ und so fort.




Ok, mit dem Ausschreiben sehe ich nun klar dass es eine Paranoia ist in/an der ich da Teilnehme und ich werde sie mal „System-Paranoia“ nennen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine energetische Erfahrung von Angst und Beklemmung mit der Vorstellung zu verbinden dass ich/wir in einem System aus illusionären Werten und Selbstinteresse existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit einer energetischen Erfahrung von Angst und Urteil darauf zu reagieren wenn ich IN meinem Bewusstsein sehe „was ich hier eigentlich mache“ an welchen wechselseitigen Beziehungen in täglicher Basis teilnehme und in mir/dieser Welt akzeptiere und erlaube, die meine Existenz in der Form erst möglich machen.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als ein „Rädchen im System“ zu sehen und wahrzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit automatisch eine „fixe Position“ und Aufgabe, ohne Möglichkeit zu Expansion oder Veränderung auf mich und alles projiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein mechanistisches Weltbild auf mich selbst und das Leben anzuwenden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst und Bewunderung zu reagieren als ein Bekannter mir erzählt hat das er „nur noch Zahnräder sieht“ und darin zu denken und zu glauben er sei eine Art „Meister“ oder „Puppenspieler“ in diesem System geworden, und dass sein folgender Lebensweg und die Entscheidungen die er getroffen hatte mir weit überlegen und aus einem geheimen Wissen heraus getroffen wurden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass er wie ich eine Scheiß-Angst hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen wie die Einkaufsmanasden auf den Totenköpfen und Skeletten von unzähligen Menschen und Kriegern erbaut sind – ohne mich darin zu fragen, wie es kommt das diese Vorstellung genau jetzt und ausschließlich im Bezug auf diese Gebäude in mir aufkommt – und nicht ständig, zum Beispiel wenn ich vor meinem Computer sitze, der ja auch aus Plastik ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich der „einzige bin der dies sieht“ und daraus das Recht abzuleiten andere in meinem Bewusstsein abzuwerten, zu verurteilen und als minderbemittelt/blind/ignorant zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese energetischen Erfahrungen und Vorstellungen die in mir als Paranoia aufkommen aus Dingen wie Musik, Filmen, meinen Reaktionen auf das was ich in/von dieser Welt und mir selbst gesehen habe, entstanden sind.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Zuneigung und Identifikation mit „düstererer Musik/düsterem Rap“ in mir als mich zu kreieren, mich damit zu identifizieren und es cool zu finden mich die meiste Zeit in einer Art Endzeitstimmung in mir zu erfahren, durch die ich mich von allen anderen als mir in meinem Bewusstsein absondern konnte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich darin nichts besonderes war, sondern nur einem anderen Teil der Herde hinterherlief.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen mich geistig in Paranoiden Vorstellungen über die Realität/Welt von meinen Mitmenschen abzusondern um mich besonders, anders, mehr als/besser zu fühlen, da ich das was hier ist und wie wir leben offenbar nicht akzeptieren will/kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass gleich welche Paranoias ich auch erschaffe und auf die physische Realität projiziere = sie werden nichts an den Tatsachen ändern, außer an meiner Fähigkeit zur tatsächlichen Teilnahme, denn ich bin nun derjenige der In Paranoia und Angst gefangen und getrennt ist, insbesondere von mir selbst und meiner eigenen Teilnahme.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es würde mich/die Tatsachen/was hier ist in irgendeiner Form Besser Machen und ausreichend sein nur zu sehen und mir paranoid vorzustellen was in mir/dieser Welt unakzeptabel und missbräuchlich ist und dass allein das Wissen aus diesem Sehen mich zu einem „besseren Menschen macht“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass „zu sehen und zu wissen was abläuft – aber nichts dagegen zu machen“ = mich zum eigentlichen Bösen macht dass sich hinter Wissen und Urteilen versteckt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Grunde zu denken alle (anderen) Menschen sind einfach blind, dumm, ignorant und von absolutem Selbstinteresse besessen und schon verloren – sie werden ohnehin nicht hören oder sehen und weiter so machen bis sie/wir irgendwann gegen die Wand fahren – worin ich mir nicht erlaubt zu habe diese Projektion als mich zu entlarven und zu stoppen – ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich damit die gesamte Tätigkeit/Teilnahme und den Einsatz/Engagement von Wesen/Mir selbst – in was auch immer – als reines Selbstinteresse definiert habe, etwas das ich als schlecht/schädlich und böse verurteilt habe, ohne mir je die praktische physische Realität der Dinge anzuschauen, wo zum Beispiel Dinge hergestellt oder Arbeiten verrichtet werden damit Andere/Selbst, bestimmte Produkte kaufen, sich ernähren, überleben und so weiter kann...




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in meinem eigenen Urteilen klein zu machen und mich absolut zu limitieren, indem ich mich und meine Teilnahme am System als reines Selbstinteresse abstemple, was weder Raum/Platz für echte Talente/Interessen, Selbstausdruck und Expansion bietet, da ständig dass umfassende und grundlegende Urteil „Das ist alles Schlecht/Böse“ mitschwingt und ich bin der einzige der „Gutes will“ was entlarvt wie sich sogar die spitzen der „negativ“ erlebten Paranoia aus dem Wunsch entwickelt haben „eine gute Person“ zu sein oder so gesehen zu werden, wenigstens in meinen eigenen paranoiden Augen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia von anderen Menschen als mir zu trennen indem ich durch die Energie von Angst und Urteil sofort jede Tätigkeit, jedes worin sie Gut sind und was sie gerne machen als reines Selbstinteresse sehe und auslege und sie so als mich verurteile.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen den vollen Umfang zu hinterfragen in dem ich mich/andere durch/in dieser dauernden Paranoia verurteile, limitieren und mit alles und jeden in fortwärender Trennung und Limitation halte.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegenüber anderen Menschen generell einen Groll zu hegen, sie zu verachten und zu denken und zu glauben „ich mag Menschen einfach nicht – ich hasse Menschen“ - ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Ablehnung und der Hass all meine Erfahrungen und Reaktionen von Angst, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle - meine Selbsturteile widerspiegelt – für die ich in meinem Bewusstsein andere verantwortlich gemacht habe.




Ich verpflichte mich selbst dazu mich zu stoppen wenn und sobald ich sehe dass ich anfange mich für meine Tätigkeit zu verurteilen. Ich nehme einen Atemzug, bringe mich hier hier und fokussiere mich auf physische praktisches Tun.




Ich verpflichte mich dazu aufzuhören/zu stoppen, wenn und sobald ich mich dafür verurteile „Wissen und Informationen“ zu generieren, da sie nur „dem System“ „Geld“ und damit dem illusionären Wertsystem dienen das wir geschaffen haben und fange stattdessen an mein Wissen praktisch zur Anwendung zu bringen im Physischen, in einer Weise die für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mich durch die Selbstinteresse/System-Paranoia selbst und andere limitiere, abkapsle und davon trenne mit dem zu arbeiten was hier ist, wodurch ich mich in eine Position von Opposition, begebe in der ich in Paranoia und Angst glaube „jemand zu sein – der etwas Weiß“ und diese ausgedachte Illusion werde ich dann selbstgerecht verteidigen als mich ausleben, wobei ich zu einem sehr isolierten, unangenehmen, verunsicherten und verängstigtem Ego werde – was nicht ist wer ich wirklich bin oder mir länger erlauben werde zu sein.

Wenn und sobald ich sehe dass ich anfange in meinem Bewusstsein aus Wissen und Informationen Zusammenhänge über dass was ich tue oder was hier ist in und als ein Moment – nehme ich einem Atemzug und stoppe mich – ich sehe dass dies genau der Punkt ist wo ich stoppen muss, weil ich da noch stoppen kann – sobald ich einsteige und mitmache in meiner Manufaktur der Verschwörungstheorien und die Konzepte/Gedanken/Bewertungen/Ideen etc die in mir im Bezug auf eine Situation oder Tätigkeit aufkommen, folge und Glauben schenke – ist fängt es an zu spät zu sein, denn ich folge nun gewerteten und geladenen Inhalten in meinem Bewusstsein, Selbst-Definitionen die ich Zeit meines Lebens in mir angesammelt habe, die ich nun wie eine Perlenschnur herausziehe und auf die Situation/physische Realität lege = um sie zu „dekorieren“ so wie es mir passt/gefällt.

Darin sehe ich dass ich diese „Perlen“ als „wertvoll“ definiert habe, Erinnerungsschätze mit/in/als denen ich mich immer noch definiere und glaube das es reale/relevante/gerechtfertigte Erfahrungen seien – ohne dabei etwas genauer zu schauen und zu sehen wo diese „Perlen“ als Erinnerungen energetischen Erfahrungen/Zuständen herkommen, wie ich sie kreiert habe und was wirklich in ihnen steckt.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass die System-Paranoia, das scheinbare „intellektuelle Durchschauen und Hinterfragen des Systems“ und der Menschen in emotionaler Energie eine Konsequenz und Folgeerscheinung davon ist, dass ich meine Initialen Vorstellungen und Träume davon Wissenschaftler /Naturforscher und noch weiter zurück „jemand gescheites“ = intelligent zu werden und erüllten konnte - und dass diese Scheinwelt als Paranoia genau zu  Faktor geworden ist durch den ich mich weite/hin davon trenne..

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 
   Desteni




Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 


 

 

Samstag, 16. November 2013

Selbst-Mitleid - Teil 1 - Tag 471


Ok – hier habe ich vorgestern abgebrochen und heute hätte ich eigentlich zwei, drei oder mehr Punkte zu adressieren – der Punkt von “Selbst-Mitleid” begann schon gestern Abend, gemischt mit Eifersucht und Feindseligkeit – als Folge von (Selbst)Urteilen als ich sah das ich aus Egoismus vorschnell und selbstgerecht meine eigene Meinung/Erfahrung als Weisheit zu postulierte.



Hier kann ich sehen wie Selbst-Mitleid operiert, denn wenn ich die Urteile und Vorgeschichte anschaue, war ich eigentlich Ok, bis zu einem/dem bestimmten Punkt wo ich sehe “Ok, das war jetzt vorschnell, egoistisch und stimmt vielleicht gar nicht/war nicht “rücksichtsvoll”” beziehungsweise sehe/denke ich das ich es “absichtlich gemacht habe um mich “besser zu fühlen” und dann gehts los mit “Ich bin so schlecht – Oh Gott, ohhh Man das ist echt das letzte... “ und ich erinnere mich an die ganze “Vorgeschichte” mit der Person als Erinnerungen in meinem Bewusstsein und dann kommt noch ein bisschen Ärger dazu darüber dass ich diese Erfahrung überhaupt noch/wieder mache (Time-loop) und schon wirbele ich mich auch schon In einer Selbst-Mitleid-Spirale.



Dieses “Mich schlecht fühlen über mich selbst” ist darin wirklich der Kickstarter, und ich sehe wie ich das ziemlich oft/ständig mache, wenn ich sehe das ich irgendwie gegen das handle “was ich als Richtig definiert habe”, sprich was ich als Richtig in meinem Bewusstsein definiert habe, was einem Ideal entspricht, das nicht unbedingt mit physischer Realtiät zu tun hat und/oder auch nicht das sein muss was in einer Situation das Beste ist/wäre, und zwar weil dieses “Richtig” in/als mein Bewusstsein definiert ist, eine vorgefasste, vorprogrammierte Meinung darüber wer/was ich sein Sollte, um “Richtig” zu sein – in diesem Beispiel hätte das dann geheißen “Schön brav die Person ausreden und erzählen lassen und mir alles geduldig anhören und nichts dazu sagen ausser “Ja””.



Interessant, denn es ist diese Vorstellung gegen die ich eine Irritation habe, bei der ich gereizt werde und die mir zum Halse heraushägt. Eigentlich ist es diese negative Bewertung/Ladung der Vorstellung die mich zu einer Widerrede in Blitzreaktion motiviert – Ich Will einfach nicht immer nur das Gerede/den Ausdruck von anderen Personen anhören und über mich ergehen lassen oder die Dinge als “Gültig” akzeptieren. Es kommt mir so vor als habe ich das Zeit meines Lebens gemacht und machen müssen und es scheint mir, so dass ich mein Bewusstsein in einer Solchen Weise programmiert habe, mich “zum scheinbar geduldigen Zuhören zu zwingen” und dann snappe ich so zusagen – abhängig von der Art meiner emotionalen/energetischen Vorbelastung in dem Moment, meinem Mindset, dem Input von Worten und dem Spezifischen Kontext – und mir reißt der “Geduldsfaden”, was schon andeutet das diese Geduld nichts Echtes ist, sondern etwas sehr fragiles, das ich durch Beherrschung und oberflächliche Selbstkontrolle aufrechtehrhalten muss – unter Oberflache “brodelt” es ständig, und es ist selten, dass ich sagen kann ich bin in einem Moment mit einer anderen Person oder generell wirklich hier, hier mit mir in einem Moment, den Moment anschaue, in mich schaue, feststelle wer ich bin und was in einer Situation das “Beste wäre/ist” - wie kann, sollte, will ich mich ausdrücken, was will ich vermitteln, was will ich aus einem Moment machen? Nein, das existiert in mir nicht/kaum – Ich “snappe”... von einem Zustand auf einen Andern, so wie ein System schaltet.



Im Kontext von Selbstmitleid, Selbsturteil und “mich schlecht fühlen” heißt das dann, dass ich mich dafür verurteile und schlecht fühle das ich wie ein/als System/systematisches Ego-Bewusstsein operiere, ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich genau mit diesem “mich schlecht fühlen” den Treibstoff dafür liefere die nächste Prozess-Stufe des Bewusstsein (nach Selbst-Urteilen) von Selbst-Mitleid zu zünden und richtig anzuheizten.



Selbst-Mitleid hängt also direkt mit Selbsturteilen zusammen, erstes folgt zweitem. Mit den Eqafe-Interviews der Atlantier, die sich auf die einzelnen Energien von Gefühlen und Emotionen beziehen, habe ich die Erfahrung gemacht das ich die Interviews praktisch immer direkt auf eine Erfahrung/einen Teil meines Lebens anwenden kann. Generell sind diese Interviews dank ihrer Genauigkeit und der vielen detailiert geschilderten Zusammenhänge eine großartige Ressource und Unterstützung den Verstand/das Bewusstsein, Gefühle, Emotionen und Energie zu verstehen – Als ich das erste Mal das Interview “Self-Pity” anhörte, kam an einigen Stellen der Backchat auf das “Nein, ich will/muss die jetzt nicht durch gehen – jetzt nicht, ich hab keine zeit – Das passt jetzt nicht, ich hab anderes zu tun” speziell als der Zusammenhang mit “Ausreden und Entschuldigungen für Selbstmitleid” erklärt wurde.



Nun, nach einigen Tagen, bin ich am Punkt wo ich einen ganzen Tag mehr oder weniger stark mit Selbst-Mitleid besessen war und so die Erfahrung und Konsequenzen aus ersten Hand miterleben konnte. Ein Anfangspunkt ist im Ausmaß zu sehen, in dem ich in meinem Leben bisher an Selbst-Mitleid teilgenommen habe, wie es eine Art Kompensations-Mechanismus für heftigere Selbsturteile und ein fester Bestandteil meiner Persönlichkeitsstruktur und Verhaltensmuster geworden ist – und darin ein Widerstand dagegen den Punkt anzugehen, zu stoppen, veränderen und gehen zu lassen, was sich eben in solchen eher als subtil oder unmerklich wahrgenommem Backchat und Unwilligkeit sowie den erwähnten Ausreden/Entschuldigungen “wieso es grad jetzt nicht passt oder/und ich ja nicht muss” offenbart.



Ok



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand zu kreieren dagegen die Energie von Selbst-Mitleid durchzugehen, in mir als mich zu verändern und zu stoppen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mit der Energie von Selbst-Mitleid etwas verlieren würde, und mich zu fragen “Wer soll sich denn dann um mich kümmern/für mich sorgen?”



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Frage Selbstmitleid Selbst ist, das mir als Stimme in meinem Kopf zuflüstert, was das Ausmaß zeigt in dem ich mich mit Selbst-Mitleid identifiert habe wo ich zugelassen und es mir erlaubt habe Selbstmitleid in meinem “Namen” mit meiner Stimme in meinem Kopf für “mich” sprechen zu lassen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass wenn ich Selbstmitleid vergebe, durchgehe, gehen lasse und stoppe, verliere ich einen Teil von mir, und zwar einen den ich irgendwie mag, der sich angeblich um mich kümmert und an den ich so gewöhnt bin.



TBC...

Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 

Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

Samstag, 2. November 2013

Selbsturteile beim Abspülen - Selbstkorrektur - Tag 465



 
 
 
 
 
 
Ich sehe, erkenne und verstehe das auch heute wieder Reaktionen auf die Putzfrau in der Arbeit aufkamen, das also noch weitere Reaktionspunkte in mir sind.



Wenn und sobald ich sehe das ich vor/beim Abspülen einen Widerstand habe oder eine energetische Erfahrung von Ekel/Widerwillen mache – atme ich und stoppe mich – ich erkenne “es ist nur Widerstand” und bewege mich durch den Widerstand – wenn die energetische Erfahrung weiter besteht, erkenne ich das noch mehr/weitere Punkte da sind und bestimme mich dazu diese im Schreiben offenzulegen/zu erforschen und in Selbstvergebung und korrigierenden Aussagen und Anweisungen zu verarbeiten bis keine energetische Bewegung mehr in mir ist..

 

Wenn und sobald der Backchat/Gedanke “das ist Strafarbeit” in mir auskommt wenn ich in der Arbeit Stuff abwasche/abspüle – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Gedanke, beziehungsweise das Wort “Strafarbeit” ein Trigger in meinem Bewusstsein ist um Erinnerungen in meinem Bewusstsein zu aktivieren bei denen ich mich ( zu unrecht) verurteilt fühlte, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir darin dieses Unrecht selbst antat und immer noch antue indem ich mich selbst verurteile und mit Energien/Angst bestrafe und in einem Ego-Zyklus in der Vergangenheit gefangen halte anstatt mir zu erlauben endlich zu leben.

Wenn und sobald die Erinnerung in mir aufkommt als ich in der Küche arbeiten musste – atme ich und stoppe mich sobald/wenn ich sehe das ich in eine Energie/Reaktion gehe – ich bleibe einfach hier und lasse die Erinnerung gehen ohne daran teilzunehmen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mit/in der Erinnerung Energien von Scham, Schande, Ekel und Widerwillen festgehalten habe – Ich sehe das ich mich durch die Teilnahme an der Erinnerung der Erinnerung und den Energien die ich darin definiert habe in meinem täglichen Leben destabilisiere und damit dem Bewusstsein das Tor öffne weitere Verstandesinhalte aufzubringen und so aus der einfachen, praktischen, physischen Tätigkeit des Abspülens einen ganzen Hirnfick zu zaubern. Daher entscheide ich mich hier und heute diese Energien und Erinnerung nicht mehr bestimmen/beeinflussen zu lassen wer ich bin.

Wenn ich mich als „zu unrecht Verurteilten“ und/oder „Strafarbeiter“ sehe – atme ich und stoppe mich als diese Vorstellung, einfach indem ich sehe das es meine eigene Entscheidung war diese Arbeitsstelle anzunehmen, daher kann keine diese Vorstellung/Wahrnehmung nicht zutreffen – Ich atme hier in Einheit und Gleichheit mit dem was tatsächlich hier ist.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzuhören und mich selbst zu stoppen wenn und sobald ich sehe das ich mich innerlich gegen meine Mitmenschen und mich selbst aufhetze indem ich an selbst-verurteilendem, vergleichenden Backchat teilnehme wo ich mich selbst niedermache und als weniger wert definiere um meine feindselige Haltung und Reizbarkeit zu rechtfertigen, denn ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese feindselige Haltung, Opposition und Isolation erst durch die Gedanken/Backchats/Energien erzeuge, die ich in mir als mich zulasse und erlaube.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Stoppen von Selbst-Urteilen angenehmeren Umgang, Kommunikation und Zusammenleben/Zusammenleben mit meinen Mitmenschen zur Folge hat.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich energetischen Zuständen und Erfahrungen nicht einfach zu unterwerfen und/oder sie zu einem Dauerzustand werden zu lassen indem ich akzeptiere und erlaube zu denken und zu glauben ich wüsste Bescheid/wüsste um was es bei dem Punkt geht, nur weil mir mein Bewusstsein einige Erinnerungen, Erklärungen und Perspektiven gegeben hat was in diese Erfahrung/Zustand hineinspielt – Darin sehe ich das es Common Sense ist das solange die Erfahrung/Zustand besteht, solange sich irgendetwas in mir bewegt (wenn ich zum Beispiel Abspüle) habe ich den Punkt als mich und mich als zu den Punkt noch nicht gelöst und verstanden. Daher bestimme ich mich dazu den Punkt im Schreiben aufzugreifen, zu erforschen und Lösungen zu finden wie ich mich praktisch verändern und korrigieren werde.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke das „diese Arbeit und/oder das Abwaschen/Abspülen irgendeine Art karmische Strafe sei“ - nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe das ich mir mit solchen Gedanken/Konzepten/Vorstellungen selbst Angst mache und mich in meinem eigenen Bewusstsein selbst bestrafe, wobei mein physischer Körper die Konsequenzen trägt – ich sehe das dies absolut unakzeptabel ist da ich mich durch/mit Gedanken und Energien selbst missbrauche und konsequenter Weise den gleichen Missbrauch auch in der Welt als mir akzeptieren und erlauben werde. Daher nehme ich einen Atemzug, lösche Vorstellung von „karmischer Strafe“ von meinem Wesen – Ich erlaube mir nicht weiter diese Vorstellung von Wissen/Informationen zu benutzen um mich in meinem Bewusstsein selbst zu betrafen, verurteilen, mir Angst zu machen oder mich anzutreiben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Verurteilung von Außen aus Angst abgelehnt und geleugnet habe.

Ich bestimme mich dazu für meine Kreation der Verbindung von Angst-Energie mit der Erinnerung an „Strafarbeit“ Verantwortung zu übernehmen, indem ich sie die Angst und Erinnerung jedes Mal entkopple wenn diese in mir aufkommen – ich verpflichte mich dazu diese Verbindung nicht wieder herzustellen, indem ich hier bleibe Atme und nur mit den realen Fakten der physischen Realität arbeite.

Ich sehe, erkenne und verstehe das wenn ich weiter an der illusionären Angst eingesperrt zu werden und von den anderen Gefangenen missbraucht und ausgenutzt zu werden in meinem Bewusstsein festhalte, diese Angst nicht nur für mich in Form einer unangenehmen paranoiden Selbsterfahrung kreiere, sondern auch als eine REALE Erfahrung für viele, viele Menschen rund um die Welt erlaube und ko-kreiere.

Daher bestimme ich mich selbst dazu diese Angst zu entlassen und durchzuatmen wenn und sobald die illusionäre Angst/Paranoia in mir mir aufkommt.

Ich verpflichte mich selbst die Quelle dieser/solcher Ängste in mir Auszumachen, vergeben/entlassen und korrigieren, wobei ich bereits einige Erinnerungen an einen Bekannten sehe dessen Vater im „Jugendknast“ gearbeitet hat

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich durch die Leugnung des Urteils und Unterdrückung der Einsicht und Verantwortung für die Konsequenzen selbst gebrandmarkt habe, weil ich mich/mein Verhalten nie wirklich auf allen Ebenen meiner Selbst korrigiert habe, sondern tatsächlich auf mehreren Ebenen INTEGRIERT habe und so zusammen mit dem Urteils-Punkt zu einem resonanten POLARISIERTEN BACKCHAT-System gemacht und werden habe lassen, wo nun „beide Seiten“ in mir „sprechen“, „der Richter“ und der scheinbar „zu unrecht Verurteilte“, der sein (eigenes) Urteil bekämpft, dagegen rebelliert und Widerstand leistet, während der Richter in mir als ich immer weiter seine Urteile schmettert.








Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

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