Posts mit dem Label Aufgeben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Aufgeben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 1. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 7: Konfusion und Aufgeben

Ok, heute habe ich die Erfahrung, dass ich “überlege über was ich schreiben soll” oder könnte, einen Gedankenprozess bei dem ich ein Schicht von “Leere” habe die aber “transparent” ist, gleichzeitig sehe ich so viele mögliche Punkte über die ich schreiben könnte, ich meine alles wäre möglich aber doch sehe ich bei vielen Punkten, dass es “oberflächlich” wäre darüber zu schreiben...ich könnte darüber schreiben ohne “Substanz”.

Ich sehe, dass diese Erfahrung von “Verwirrung” und Konfusion im Bezug aufs Schreiben in Wirklichkeit einen Punkt oder eine Erfahrung wiederspiegelt in der ich seit einiger Zeit im Bezug auf meine Welt/Realität und meiner Position darin bin. Es ist wie ein “Vor- und Zurück” ein Hin- und Her in manchen Punkten und in anderen Punkten ist es ein “vor sich hin schieben oder schleppen”...Das faszinierende ist, dass ich in den meisten der Punkte eigentlich eine Lösung sehe oder einen Weg den ich gehen kann und ich denke viel darüber, aber ich tue nichts/wenig...dies erinnert mich an die beginnenden Phasen des “Aufgebens”-Konstruktes im/als Bewusstsein und tatsächlich, wenn ich mir die Punkte genauer anschaue existieren an jedem davon “Stimmen des Aufgebens” in mir – in unterschiedlichen Ausprägungen, entweder habe ich “tief in mir drin” schon aufgegeben, oder ich bin dabei etwaige “neue Unternehmungen” zu sabotieren indem ich mich mir in irgendeiner Form einrede ich könne es nicht umsetzen oder durchführen...es ist massiv, ich finde vielerlei Ausreden und Gründe wieso etwas nicht funktionieren kann oder/und wird...ich sehe bereits Hindernisse bevor ich überhaupt losgegangen bin und es ist erschreckend, wie einfach ich mich von solchen Gedanken beeinflussen und beeindrucken lasse.

Noch “erschreckender” ist, dass ich es Selbst bin der diese ganzen Gründe/Ausreden
Glauben/Vorstellungen als Limitationen aufbringt und GEGEN MICH SELBST an-führt. Faszinierend.

Warum sind wir so sehr gegen uns selbst, anstatt uns selbst zu unterstützen? Jedem Freund oder Bekannten sind wir bessere Ratgeber als uns selbst, woher kommt das? Wie kann es sein das ich viel einfacher und leichter in Selbst-Urteile, Beschuldigungen und Einwände verfalle als in Bestätigung, Motivation und Beharrlichkeit? Wieso ist es so einfach (sich selbst) aufzugeben?

Wir sind dazu programmiert uns grundsätzlich anzuzweifeln und unsere Programmierung, unsere Limitationen und Beschränkungen – unser Identität als/mit Bewusstseinssystemen - zu verteidigen, und wir tun das über den Bezug auf die Vergangenheit und unsere scheinbar ach so tragischen und schwerwiegenden Fehl-Tritte und Fehl-Versuche die wir als Belege anführen wieso es auch diesmal nichts wird.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich verwirrt und konfus zu fühlen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe an der energetischen Erfahrung/Energie von Konfusion und Verwirrung teilzunehmen, die sich wie eine Nebelwand über meinem Wesen legt und wie eine schwere Bleidecke an fühlt die es schwierig oder unmöglich macht sich zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich gelähmt zu fühlen wenn ich nicht genau weiß was zu tun ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass mein Stillstand und meine Stagnation daher kommt das ich nicht “weiß was ich tun soll” und da es mehrere Möglichkeiten gibt und ich keine Entscheidung treffen kann – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass der Stillstand/die Stagnation ein Ausfluss meiner Teilnahme an Gedanken und der Energie von “Konfusion/Verwirrung” ist, denn in der Tat kann ich Lösungen und Wege sehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Entscheidungen emotional zu machen und ewig aufzuschieben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Entscheidungen sofort anzuzweifeln, beziehungsweise Entscheidungen von einem Ausgangspunkt von Zweifeln anzugehen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe “aufzugeben”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass die Stimmen in mir, die zum Beispiel kurz nach dem in mir aufkamen als ich den Kurs entdeckt habe, dass ich keinen Englisch-Test habe und nicht bezahlen will eine Erscheinung von “Aufgeben” in mir sind – denn in der Tat lassen sich für die Punkte/Einwände Lösungen finden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert haben den Selbst-Zweifeln und Stimmen des Aufgebens in mir zu glauben, wenn ich im Prozess bin etwas neues zu beginnen oder einen bestimmten Punkt zu durchlaufen – anstatt in mich selbst zu unterstützen umzusetzen oder durchzuführen was ich vor habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe demotivierenden Backchat/interne Selbstgespräche in mir zu führen und daran teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mir einzureden dass ich ohnehin nie was ändern kann und werde alle meine Versuche ohnehin für den Arsch sind.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich derjenige bin der “aufgibt” und mir einredet aufzugeben und dass ich dass tue um mich in meinen Limitationen zu halten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe um/für meine Grenzen/Limitionen zu kämpfen, damit ich nicht “mehr” tun/sein muss.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich selbst aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Träume aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine Ziele aufzugeben.





Montag, 14. April 2014

Quer durch die Bank - Tag 523


 
Ok – ich bin an einem Punkt angelangt an dem ich sage „Genug!“ - Genug ist genug. Ich begegne einem Punkt oder Muster in meiner Welt und Realität, mir selbst, das ich nicht länger akzeptieren oder erlauben werde. Es ist interessant, denn wenn ich dies schreibe mache ich eine positive Erfahrung von Expansion, gleichzeitig aber eine negative von „Zurückhalten“ und Wiederstand. Daher fange ich vielleicht besser damit an was hier ist.



Ich bin nicht zufrieden mit mir selbst auf so vielen Ebenen...Was bereits ein Ergebnis davon ist dass ich nicht tue was ich von mir erwarte und sehe was ich zu könnte und sollte. Ich bin ziemlich nachlässig geworden was meine Teilnahme an meinem Prozess betrifft, lasse Ausreden und Entschuldigungen zu wieso ich nicht Blogge, mein Assigment mache oder/und mich anderen Dingen widme die ich als verantwortlich und sinnvoll erkannt habe. Mittlerweile ist es ein automatisierter Mechanismus geworden keine Disziplin zu leben und einfach nicht zu machen was ich mir vorgenommen habe. Dennoch lasse ich all die Dinge in meinem Bewusstsein kreisen und mache mir so vor „das ich doch etwas tue und involviert bin“.



Ich sehe dass dies besonders stark/ausgeprägt ist, seitdem wir eine Gruppen-Vereinbarung getroffen haben und ich sehe eine energetische Bewegung in mir selbst die dem entgegenging, die ich aber nicht wirklich erforscht und oder aufgelöst habe als sie aufkam, sondern zu übergehen versucht habe. Eigentlich war ich ziemlich „erschrocken“ und/oder auch „verschämt“ in mir selbst über diese Zweifel, die eigentlich mehr eine Angstreaktion in meinem Bewusstsein war – wenn ich genauer schaue stand die Reaktion im Zusammenhang damit dass ich jemanden in einem Eqafe-Interview sagen hörte „das manche in der Gruppe so und so laufen und manche in ganz andere Richtungen...“ und ich fühlte mich davon angesprochen, gleichzeitig machte ich die Erfahrung von „Zwang“, die ich so gut kenne und „Ich muss das nicht tun“. Allein die Reaktion zeigt mir das es einen Konflikt in mir gibt.



Die Reaktion offenbart mir einen Konflikt, der auch nun wieder in meiner (externen) Welt und Realität aufkommt „Wer bin ich in einer Gruppe“ und darin „wer bin ich mit Menschen“.



Gerade habe ich einige Zeit mit einem Anderen Menschen geredet und schon wieder fange ich an zu rechtfertigen und entschuldigen wieso ich angeblich nicht „weiter schreiben kann“ und nun nicht mehr weiß was ich schreiben wollte, was genau das Muster ist dass ich permanent auspiele – Ich reagiere auf andere, meist sind es „Kleinigkeiten“, dann bin ich in meinen eigenen Reaktionen gefangen und beschuldige sie angeblich der Grund zu sein wieso ich mich nicht selbst bestimmen und tun kann was ich wollte/das ich nicht dazu gekommen bin zu tun was ich wollte.



Das interessante daran ist, das der Prozess des Aufgebens und der Nachlässigkeit im Internen wie im Externen abläuft, denn das „Externe“ ist nicht getrennt vom internen, sondern eine Kreation und ein Spiegel davon was ich in mir zulasse und akzeptiere. Beschuldigungen und Vorwürfe, ich komme immer wieder zu diesem Punkt zurück.



Ich habe gesehen dass die Beschuldigungen und Vorwürfe die ich in mir zulasse dazu führen dass ich mich selbst entmachte und viktimisiere und ich „sehe“ die Lösungen was zu tun ist, dennoch „tue ich es nicht“ sondern verharre und halte an den ewig sich drehenden Gedanken fest – und frage mich „Wieso?“ „Wieso tue ich mir das an?“ „Wieso ändere ich mich nicht?“ „Wieso lasse ich das in mir zu?“ etc. was Selbst-Vorwürfe sind. Und so merke ich gar nicht mehr, dass ich in all diesen Beschuldigungen und Vorwürfen, diesen Bildern in denen ich „Andere/Situationen/Punkte/Umstände“ beschuldige, in Wirklichkeit nur mir selbst Vorwürfe mache und mich selbst viktimisiere.



Eigentlich zeigen mir diese Bilder und Gedanken im Kopf und Kropf wo ich meine Verantwortung und meine Fähigkeit mich selbst zu bestimmen abgegeben habe – ans Bewusstsein – so das „es“ mir diese Bilder/Gedanken/Punkte vorführen kann.



Dieses „Wieso tue ich mir das an?“ „Wieso?“ „Wieso lasse ich das zu?“ habe ich in meinem Leben eingeprägt, immer wenn ich gesehen habe dass ich etwas mache dass für mich/andere schädlich/missbräuchlich ist, etwas dass ich „eigentlich“ nicht weiter machen will, von dem ich sehe dass es „nicht richtig sein kann“ das mir keinen Spaß macht etc. TROTZDEM weitergemacht habe. Ich habe dies in meinem Leben „tief“ hinterfragt, und es scheint so als hätte/habe ich mich in diesem Punkt „verloren“, denn dieses „Hinterfragen“ ist/war keine klare Erforschung der Frage, sondern eine  Selbst-Mitleidige Akzeptanz davon was „ich mir antue“ und dem „was abläuft“, kein absolutes Stoppen meiner Selbst in Verständnis und aufrichtiger Akzeptanz meiner Selbst. Bei genauerem Hinsehen ich auch Punkte an denen ich diese Worte positiv definiert, scherzhaft oder spöttisch verwendet habe.



In jedem Fall geht es darin nur um „Mich“ meine, Gefühle, meine Energien, meine Verzweiflung, meine Vorwürfe – und es ist die Erlaubnis meinen Missbrauch weiter zu treiben, genau das weiter zu machen was ich als schädlich/schlecht erkannt habe.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, zu denken und zu glauben dass meine „Erkenntnis“ davon was „schädlich/schlecht“ sei „korrekt“ ist – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „schädlich“ mit „schlecht“ zu verbinden, und so eine Polarität zu schaffen wo ich alles was ich als „schädlich/böse“ definiert habe versuche zu vermeiden oder los zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner „Erkenntnis“ von „Gut und Böse“ zu vertrauen und damit das Tor zu öffnen für Polarität, Moralität, Urteile.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich durch „Urteile“ von mir selbst zu trennen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben, „das alles nicht zu schaffen“ und meinen „Aufgaben nicht gewachsen zu sein“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und glauben ich müsse perfekt sein, alles Können und bereits „größer als meine Aufgaben sein“.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben geduldig und diszipliniert mit und an mir selbst zu arbeiten um mich selbst zu verbessern, zu wachsen und meinen Aufgaben gerecht zu werden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Aufgaben in meinem Bewusstsein größer zu machen als sie sind.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Angst vor dem Versagen in mir als ich existiert und wuchert ohne das ich praktisch etwas mache um diese Angst zu entkräften.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern „zu wachsen“ und „erwachsen zu werden“.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich so daran zu gewöhnen, klein zu sein und mich selbst klein zu machen, nur das „Mindeste zu tun“ und dies durch/mit den Reaktionen auf meine Umwelt zu rechtfertigen.



Ich habe bemerkt, dass ich Eeeewwwig weiter die Probleme aufrollen und versuchen kann „heraus zu finden was mit mir nicht stimmt“ oder wieso ich in der Lage bin in der ich bin, lol, all dies wird aber nicht ein Bisschen verändern, denn indem ich die Problem wälze nehme ich weiter daran teil und häufe sie nur weiter an.





Ein Punkt den ich in meinem Prozess bisher vernachlässigt habe, ist es tatsächlich Lösungen zu finden und sie dann auch anzuwenden – ich warte immer noch darauf das mir jemand oder etwas sagt was ich zu tun habe und „Das ich überhaupt etwas zu tun“ habe, dabei is meine Referenz direkt hier als diese physische Realität und als mein Bewusstsein, meine Gedanken – das ist eine neue, bessere Perspektive/Beziehung zu meinem Bewusstsein, meinen Gedanken und damit mir selbst – Anstatt gegen mein Bewusstsein zu bekämpfen, abzulehnen und zu unterdrücken was in mir aufkommt, kann ich alles was in mir aufkommt als Spiegel und Referenz verwenden und somit zum Werkzeug in meinem Prozess machen.



Was bedeutet es Lösungen zu finden und warum sträube ich mich so sehr dagegen? Lösungen – Lösung kommt von Lösen und hat etwas damit zu tun etwas „loszulassen“, wenn ich etwas löse, ist es danach nicht mehr da, kein Problem mehr – Bedeutet das dann, dass ich an meinen „Problemen“ festhalte weil sie „meine Probleme“ sind, es sind die Punkte durch die ich „mich“ meine „Individualität“ definiert habe. „Ich“ bin als Bewusstsein abhängig von Problemen, Probleme die „mich ausmachen“ also sind auch Probleme die Grenzen, durch dich ich mich trenne und um die ich Kämpfe. Nun, könnte ich mich wieder fragen „Wieso ich an diesen Problemen festhalte", wodurch ich mich von den Problem trenne und so auch von der Lösung – ich bin das Problem und ich muss die Lösung sein.



Aus einer Perspektive bedeutet „die Lösung finden“ also mich selbst im/als Problem finden und mich daraus zu befreien.



Ein Punkt der sich neben den Verantwortlichkeiten in meinem Prozess auch in meiner Tätigkeit im System widerspiegelt ist die Weigerung mir selbst Struktur zu geben, sprich meinen Tagesablauf und meine Tätigkeiten zu strukturieren und systematisch anzugehen. Hm, ich sehe das dies mit einer Vorstellung zu tun hat, in meiner neuen Position mehr „Freiheit und Selbstbestimmung“ zu haben, und gleichzeitig ein Widerstand/Reaktionen darauf bestimmte Strukturen von anderen/außen anzunehmen – Ich sehe einige Punkte wo ich kleine Anmerkungen einer Person als Kritik aufgefasst und persönlich genommen habe und dann in rebellions-modus gegangen bin und keine Lösung mehr sehen konnte außer „meine Art und Weise“.



Der Ausgangspunkt hier muss natürlich auch klar sein, möglichst effektiv zu sein, gute Arbeit zu leisten und damit zu tun was für alle am Besten ist – Mein Ausgangspunkt hier ist „zu tun wie ich es will – was ich will“. Gleiches gilt für meine Freizeit, wo ich seit einiger Zeit „alles fallen hab lassen“.



Wieder gibt es einige Rechtfertigungen und Ausreden und Einflussfaktoren, doch der Hauptpunkt ist eine „Selbstzufriedenheit“ eine Faulheit die der Erfahrung entspringt „etwas geschafft zu haben“ die einsetzte als ich den neuen Arbeitsvertrag bekam.





Die Lösung für dieses Problem als ist es mir selbst eine Struktur für meine Arbeit- und Freizeit zu geben und dann die Disziplin aufzubringen diese auch zu leben – denn ein weiteres Muster, dass hier hineinspielt, ist dass ich noch immer andere Menschen/Personen also „indirekt das System“ „benutze“ um mich zu disziplinieren oder zu maßregeln, was interessant ist, denn es zeigt dass ich – trotz allem was ich GLAUBEN MAG = ich glaube es gern = so würde ich mich gern sehen – in Separation mit „dem System“ und dem Platz/Position bin, an der ich stehe – dies bedeutet neben der praktischen Angleichung auf der physischer Ebene, in meinem Verhalten gibt es auf einer tieferen Ebene IN mir/meinem Bewusstsein noch Punkte -an denen ich arbeiten muss, denn diese sind es die eine solche Verschiebung bewirken. Die könnte ein guter Punkt der Cross-Reference sein: Solange ich nicht eins und gleich mit meiner Umgebung/dem was hier ist bin = kommt es in meinem Bewusstsein auf.


Ok – also wie sieht meine praktische Lösung aus?



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, mich dagegen zu weigern meinen Arbeits und Tagesablauf zu strukturieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „jetzt ist es auch schon wurscht/egal“ worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben dies jeden Tag wieder zu denken und eine Verhaltenkorrektur so aufzuschieben und schwieriger zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu Faul zu sein um Lösungen für mich und meine Teilnahme an dieser Realität zu finden.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Faulheit und Selbstgefälligkeit mit dem Verhalten anderer Personen und meinen Reaktionen darauf zu rechtfertigen und zu entschuldigen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich das Verhalten anderer Personen mit meiner Einstellung und Haltung maßgeblich mit beeinflusse und so Konsequenzen von Trennung kreiert habe.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben eine unterstützende Struktur/Shedule für meinen Arbeits und Tagesablauf zu erstellen, so dass ich in diesem Rahmen effektiv, selbstbestimmt arbeiten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Leben auf die Arbeit zu reduzieren und dies zum wichtigsten Punkt zu machen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass wenn ich mich als das definiere was ich im System mache, erlaube ich dem System mich zu definieren und ich werde von der Zustimmung oder Ablehnung anderer abhängig.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das Arbeit und meine Tätigkeit im System in erster Linie ein Mittel ist um zu überleben und mein Einkommen zu erwerben indem ich im System mitwirke und keine wahrhafte Selbst-Definition sein kann, da es etwas ist das von Aussen gegeben und/oder genommen werden kann.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass wenn ich mein Leben auf „die Arbeit“ reduziere, dies zu meiner Primären Selbst-Definition wird, mein Ego und das dieses Ego von der Außenwelt abhängt und dieser folgt und folgen muss wie ein Sklave, denn es existiert nicht wirklich als etwas selbst-standiges es ist definiert durch und abhängig von der externen Welt/Realität was bedeutet das ich akzeptiere und erlaube selbst zu einer Art Marionette zu werden die von Angst und Unruhe angetrieben alles tun wird um ihre illusionäre Scheinexistenz aufrecht zu erhalten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben emotionale Anheftung an die Arbeit zu kreieren an mein Studium und alle Definitionen von „Wissen und Informationen“ von diesem System und darüber zu vergessen wer ich bin als Mensch und Leben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben meine Arbeit gibt mir Bestimmung und eine Aufgabe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu weigern, einen tiefen Atemzug zu nehmen und aus dieser Sturheit und Limitiertheit herauszukommen – Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu atmen und die Dinge locker zu nehmen.





Ok, also diese Selbst-Vergebung bringt einen interessanten Punkt und damit auch Lösdaungsansatz zu Tage, nämlich dass ich mein Leben und Dasein wirklich sehr reduziert habe, auf (früher) Studium und Arbeit und Geld verdienen.



Ich verpflichte mich selbst dazu die Angst vor Verlust zu stoppen und gehen zu lassen, die ich im Bezug auf „die Arbeit“ habe.



Ich entlasse mich selbst aus der primären Selbstdefinition und gedanklichen Vorbelastung mit „Arbeit“ und „Erfolg“.



Ich bestimme mich selbst dazu meinem Tag Struktur zu geben und dabei sowohl für die Verpflichtungen im Bezug auf Geldverdienen und berufliche Zukunft, sowie für private Ziele und Verpflichtungen Raum zu schaffen.


Freitag, 14. Februar 2014

Selbstsabotage durch Selbstaufgabe - Tag 507


Ok, heute habe ich einen Punkt hier, von Vergleich und Wettbewerb und Selbst-Urteilen darin. Ein Punkt mit einer Person die schon länger in meiner Welt und Realität ist, und zwischendurch „ruhig“ oder „gelöst“ erscheint, in letzter Zeit allerdings wieder aufkommt.




Hauptpunkt darin ist die „Position“ und darin Hierarchie im/als System – und gerne möchte ich die Person (immer noch) beschuldigen und sagen „Sie wollen/will mich nieder machen – Er spielt sich auf und fühlt sich überlegen – meint er ist was besseres“, tatsächlich kann ich aber sehen dass ich in mir selbst die Wertung und Urteile vornehme und immer noch in mir als ich zulasse/erlaube – was bedeutet dass ich den Punkt nie wirklich gelöst/korrigiert und angeglichen habe, sondern in der Polarität von Gewinnen/Verlieren, Überlegen/Unterlegen einfach in die Rolle der Unterlegenheit gegangen bin, weil es „einfacher schien“.




Was aber tatsächlich dahinter steckt konnte ich heute auch sehen, nämlich ein/der Punkt in mir dass ich einfach „gewinnen will“, und auch eine gewisse Überzeugung als Meinung „wer die Person sei“ aufgrund von Erinnerungen. Aus diesem Punkt heraus, halte ich an der Beziehung von Unterlegenheit/Überlegenheit in mir fest und fahre ständig weiter damit fort mich in mir selbst zu verurteilen, um irgendwann „selbst in eine Position zu kommen“ in der ich mich anhand der bestimmten Kriterien die ich anlege – was in diesem Fall vorwiegend der Job/Position/Geld und das Aussehen ist – als mehr und besser als die Person definieren kann – Das ist so Dumm! Erst verurteile ich mich Monate oder gar Jahre als „weniger“ mache mich selbst runter, verstelle, verleugne und limitiere mich – nur um irgendwann EINMAL sagen zu können „Ich bin jetzt genau so gut/besser als du“, ich habs dir gezeigt – alles selbst-kreiert, selbst-gemachte Limitation, Kampf. Ein interessanter Punkt darin ist, dass es zuerst hauptsächlich um den Job ging und als er dann einen bestimmten Job bekam, fingen die ganzen anderen Urteile und der Selbstmissbrauch an.




Ich mache im Bezug auf die Person eine Erfahrung von „Aufgeben“ und nun sehe ich auch wo diese ihren Ursprung hat:




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich erfuhr, dass in dem Betrieb in dem ich arbeite eine Stelle angeboten wurde und sich ein Kollege bereits vor einem Monat dafür beworben hatte, in mir in einer Erfahrung und Energie von „Aufgeben“ zu gehen und meinem Backchat zu folgen der mir sagte du kannst es gleich vergessen und musst dich überhaupt nicht mehr bewerben, worin ich mir vergeben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht so sehr um die Entscheidung ging „mich nicht zu bewerben“ sondern wer ich in dieser Erfahrung und Erinnerung war, dass ich in dem Moment nicht nur diese Stelle aufgegeben habe, sondern Mich selbst und die Position/Qualifikation die diese Stelle dargestellt hat, denn ich war in meiner Entscheidung nicht ehrlich mit mir selbst und bin nicht in mir als/für mich gestanden, sondern habe mich „fallen lassen“, habe „aufgegeben“ und gedacht „der andere ist ohnehin besser, es hat gar keinen Sinn dich zu bewerben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu sagen, nein ich bewerbe mit nicht weil ich denke/sehe dass die Entscheidung wahrscheinlich schon gefallen ist, aber dann in mir selbst zu denken und zu glauben „Ich lasse ihm den Vortritt“ „Ich überlasse ihm“ die Stelle“, so als sei dies ein großer Zug von mir und ich hätte die Stelle genauso haben können wenn ich nur wollte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass es in Wirklichkeit Selbst-Zweifel, Selbst-Urteile und selbst-kreierte Ängste wahren denen ich hier in mir als ich gefolgt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als irgendwie „nobel“, gütig und großzügig und deshalb gut zu definieren als den anderen weil ich ihm die Stelle angeblich „ohne Kampf“ überlassen habe – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/Vorstellung zu kreieren der andere „sei mir nun was schuldig“, ich sei besser als er, und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Andere Person in ihrem Erfolg für meinen durch akzeptiertes und erlaubtes Aufgeben SELBST-kreierten Miss-Erfolg verantwortlich machen zu wollen und ihm dafür zu grollen und verstimmt mit der Person zu sein – ohne zusehen, erkennen und verstehen dass all dies nur in meinem Kopf/Bewusstsein existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Selbst-angenommene und definierte Unterlegenheit und Aufgabe in dem Moment zum Ausgangspunkt für sich dauernd wiederholende Konflikte und Gedanken/Verhaltensmuster von Unterlegenheit/Überlegenheit und „Aufstehen/Aufgeben“ mit der Person geworden ist und dass ich praktisch seit Monaten/über ein halbes Jahr gegen meine selbstgewählte Limitation „kämpfe“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich, indem ich den „Kampf um den Job“ in physische Realität „aufgegeben“ habe – hatte ich diesen Konflikt nicht gelöst, sondern lediglich ins Bewusstsein verlagert und mir einen inneren „Feind“ geschaffen = genau den Teil von mir den ich in mir aufgegeben habe, wo ich sehe dass ich für längere Zeit nach diesem Punkt keine ernsthaften Versuche mehr anstellte mich entsprechend zu bewerben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass meine eigenen Selbst-URteile von angeblicher Ungleichheit zum Ausgangspunkt für permanente Versuche geworden sind mich „als Gleichwertig und Fähig“ oder Besser/überlegen zu beweisen als x anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von Anfang an ein Fehlurteil getroffen, als „weniger“ definiert und dadurch von einem andern als mir/mir selbst getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken/verhalten dass x mir etwas Schuldig sei.

Ich vergebe mir selbst zugelasen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Ich x etwas schuldig sei und er habe mir so und so weitergeholfen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieses Schuldgefühle „echt“ oder valide seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich hinter der Schuldgefühlen verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Zukunft in dieser Welt/Realität aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so einfach mein Vorhaben eine stabile Position und Stelle in unserm System zu bekommen aufgeben würde, da ich das System jahrelang verurteilt und mich dazu konditioniert habe eine Position von Beschuldigungen und Ärger einzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wieder und wieder fallen zu lassen und aufzugeben, mich wieder und wieder in die fast verlockende Versenkung der Unverantwortlichkeit sinken zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dazu zu konditionieren mich selbst einfach aufzugeben und zu denken und zu glauben das es das normalste sei aufzugeben und alles hinzuwerfen wenn etwas nicht klappt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Misserfolge persönlich zu nehmen und tatsächlich absolut zu glauben mit mir persönlich stimme etwas nicht und das das irgendwie alle gegen mich sind und mich limitieren wollen wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Dinge regeln sich von selbst und das es für alles einen Grund gibt und daher ist jeder absolut berechtigt in genau der Position/Situation in der er ist – was bedeutet das ich meine Situation/Position absolut selbst verschuldet hab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Situationen und Geschehnisse in meiner Welt/Realität/Leben sind Lektionen die mir „das System“ oder irgend eine Art von geheimer Macht „erteilen will“ um mich langsam aber sicher fertig zu machen und mich zu vernichten – daher glaube ich und sehe mich ständig in einer Art von Kampf.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Zusammenhang zwischen meinem „mich selbst Aufgeben“ und den scheinbaren Lektionen von Aussen zu sehen, in der Form, dass ich im Aufgebe immer wieder die Verantwortung für mich selbst und mein Leben vollkommen auf/in das System projiziert habe und im Grunde mich habe nur noch bewegt wenn „ich musste“ weil sonst Konsequenzen drohten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System/andere in meiner Welt und Realität dafür verantwortlich zu machen mir Konsequenzen anzudrohen oder mich zu bestrafen damit ich mich bewege – wobei ich neben dem Selbst-Missbrauch den ich mir in mir selbst antue, auch noch andere Personen in meine Unverantwortlichkeit hineinziehe und zu Mit-Tätern mache die ich dann beschuldigen kann.




Ok, hier kommt die Frage in mir auf „Warum habe ich eine derartige Beziehung zu mir selbst/dem System/anderen zugelassen“ „Woher dieser absolute Widerstand“ „Wieso mache ich das“ - Ich habe heute einen Punkt in mir gesehen, dass mein ganzes Verhalten hauptsächlich durch die Angst vor Konsequenzen eingeprägt wurde, was ich als Angst vor Missbrauch abgespeichert habe. Ah, ok – Ich habe „Konsequenzen“ als eine Art von „Missbrauch“ definiert der MIR persönlich angetan wird.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Konsequenzen meiner Gedanken/Worte/Handlungen als „Bestrafung“ und „Missbrauch“ an mir zu sehen, der mir persönlich angetan wird – was der Punkt von Beschuldigung und darin Abgabe der Verantwortung ist in dem ich mich selbst entmachte und unfähig mache „etwas dagegen zu tun“ oder zu ändern, da der Missbrauch ja angeblich von Aussen kommt.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben seit Kindheit einen derartigen Widerstand gegen Regeln und Verantwortung in mir aufzubauen, das ich andere als Projektionsfläche benutzte/missbrauche, als Ort um die Beschuldigungen zu verstauen, um meinen internen Selbst-missbrauch zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein und alles sofort haben zu wollen, so wie ich es will.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzustehen und weiter zu gehen.

Ich verpflichte mich dazu an Widerständen meine Standhaftigkeit und Standfestigkeit zu akkumulieren, indem ich jedes Mal wenn und sobald ich einen Widerstand in mir im Bezug auf eine Verantwortlichkeit oder Tätigkeit aufkommen habe/bemerke – einen Atemzug nehme und mich sofort praktisch körperlich hindurch und mit der Verantwortlichkeit/Tätigkeit beginne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst dazu nicht so einfach aufzugeben, da ich sehe, erkenne und verstehe dass Aufgeben nur ein „Hinauszögern“ ist – denn die Punkte denen ich zu in mir als ich und in meiner Welt zu gegegnen habe = Sind hier Als ich selbst, und ich kann noch so oft „Aufgeben“ und ins selbe Loch fallen – ich werde doch wieder aufstehen und einen Weg über/durch das Loch finden und den Punkt/die Herausforderung dauerhaft lösen vor der ich stehe – denn selbst im Tod werde ich den Dingen begegnen die ich noch nicht gelöst und zum Besten für mich/alle transformiert habe = es gibt keinen Ausweg.




Ich sehe, erkenne und verstehe das „Aufgeben keine Lösung ist“

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke das oder mich so verhalte als ob „Aufgeben eine Lösung ist“ - nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich erkenne das Aufgeben eine Illusion ist die nur im und als Bewusstsein existiert und das ich in der Zeit in der Ich „Aufgebe“ und im „Aufgeben“ und Hoffnung gefangen die physische Existenz weiterläuft – mit oder ohne mir – und sich nur die Konsequenzen weiter häufen. Daher bestimme ich mich selbst, ohne weitere Umwege, direkt in/an physischer Realität teilzunehmen und mich hier her zurück zu bringen – Ich atme.

Samstag, 9. November 2013

Widerstand dagegen abends noch was zu erledigen, will mich gehen lassen - Tag 469




Ok, was hier ist in mir als ich, ist ein Widerstand. Ein Punkt dem ich öfter begegne wenn ich so wie heute alleine bin, am Wochenende oder einfach Abends und ich noch ohne Weiteres ein bis zwei Stunden produktiv sein könnte, Zeit die ich nutzen könnte um mich selbst zu bilden, ich könnte etwas lesen, zusammenschreiben, übersetzen, recherchieren, erfoschen und so weiter. An Möglichkeiten die Zeit sinnvoll zu nutzen fehlt es nicht.



Also was hat dieser Widerstand für eine Funktion? Um diese Frage zu klären kann ich mir anschauen welche Erfahrung ich aufrufe wenn ich dem Widerstand nachgebe. Die Erfahrung die jetzt/am Wochenende/Abends in mir aufkommt ist eine Art Müdigkeit, eine Schwere, die nicht unangenehm ist, in der ich mir sage ich sollte irgendetwas “entspannendes machen” “mich einfach hinlegen” “Chillen”, ich will diverse Nahrungsmittel konsumieren und Entertainment. Dabei scheint es mir wirklich so, als seien die Tätigkeiten/Aufgaben die ich tun könnte “schwierig” aber besonders “anstrengend, ermüdent” – was eindeutig eine energetische Erfahrung ist, denn wenn ich, so wie jetzt, mit diesem Blog, etwas mache/schreibe wo ich mich selbst fordere/hier her bringe und mit mir selbst arbeite – bin ich da und nicht Müde.



Es ist wie eine Art Sabotage-Taktik, wo ich sehe das ich bestimmte Sachen zu machen habe, und es wäre gut/sinnvoll = es würde mich unterstützen und es ist da = ich muss es eh früher oder später machen und ich habe Zeit, ABER genau dann bringe ich diesen Widerstand auf, ich gebe nach und die Dinge bleiben konsequenter Weise oft halbfertig liegen und unter dem Was ich hätte machen können, dies bezieht sich auf beides, Quantität und Qualität.



Ich sehe wie ich diesem Widerstand auch oft schon tagsüber in den “kleinen Dingen” nachgebe, wo ich mich während ich an etwas arbeite/lese etc. ablenke und noch schnell dies oder jenes gucke, spiele, was esse uns so weiter – der Fokus dieses Blogs soll aber der Widerstand hier, abends, am Wochenende sein, wenn ich “Freizeit” habe.



Der Punkt ist, dass ich die Erfahrung, oder besser das was mir diese Erfahrung gibt, nicht gehen/los lassen will...Wenn ich dem Widerstand nachgebe, gehe ich im Grunde in eine klassische “Konsumerfahrung”, ich liege herum, schaue irgendetwas/einen Film, ok, und noch mehr ist eigentlich dieses “Aufgeben”, eine positive Wahrnehmung davon das ich “gekämpft habe”, mein Bestes gegeben, aber diese Müdigkeit war einfach stärker, sie hat mich übermannt und so kann ich angeblich gerechtfertigter Weise meinem Selbstinteresse nachgehen – Dies stellt dann aber auch meinen gesamten Ausgangspunkt für die Selbstarbeit oder Bildung etc. in Frage = Tue ich das nur “weil ich glaube ich muss?” - “Sind da mehrere Teile von mir in mir” “Welcher Teil kreiert den Widerstand und wie/warum”.



Ok, was in mir den Widerstand und die Müdigkeit kreiert, ist grob gesagt das Bewusstsein UND meine Teilnahme daran – ich habe Angst etwas zu verlieren, nähmlich den Teil/die Erfahrung von mir die ich mache wenn ich mich Abends “gehen lasse” - und das ist ein guter Ausdruck dafür, dann darin ist all das definiert was ich mit diesem Zustand verbinde. “Sich gehen lassen”, verlottern, sich um nichts mehr kümmern, einfach abschalten, Faul sein, abgammeln, Gammeln, was für mich eine Art “Gedankenlosigkeit, Ruhe und Stille” hat, etwas “Tiefes” = depressives. Im Englischen ist das Wort “Habit” recht schön, es klingt fast so wie “Habitat” und ein “Habitat” ist der Lebensraum von einem Lebewesen, was im Bewusstsein bedeutet ich gebe einem “Wesenzug” von mir Raum, einen Lebensraum indem ich ihn (den Wesenszug) in mir als mich erlaube, verkörpere und auslebe, so gebe ich ihm als mir auch in dieser Welt als mir Lebensraum. Auf Deutsch kann ein Habit ein “Brauch” sein, etwas das ich energetisch brauch-E um mein “Leben” als Reihe von Lebens-Geh-Wohn-heiten zu erfahren.



Ich sehe die Polarität zu dem Widerstand in “Ich habe schon so viel gemacht”, und diese “weinerliche Rechtfertigung/Ausrede” kann sich auf den Tag oder/und die ganze Woche beziehen, und gar auf mein ganzes Leben, was dann einer allgemeinen “Lebensmüdigkeit” entspricht die ich definitiv zu mancher Zeit in mir hochkriechen und anwachsen habe lassen. In diesem Widerstand abends am Wochenende noch etwas zu machen (wenn ich allein bin) halte ich sozusagen das ganze “mich gehen lassen” und “mich selbst aufgeben”, das ich jahrelang so ausgiebig gelebt habe, in kondensierter, komprimierter Form weiter am Leben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand dagegen zu kreieren, abends, am Wochende noch etwas zu tun/lernen, an mir selbst zu arbeiten oder mich zu bilden, obwohl ich selbst-ehrlich noch Zeit und Möglichkeit dazu hätte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken, dass der Widerstand der dann vor allem als Müdigkeit in mir aufkommt REAL und gültig sei.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass – wie ich es mir gerade selbst bewiesen habe – die Müdigkeit eine energetische Erfahrung ist, eine Illusion der ich begegnen kann, indem ich atme/einen Atemzug nehme und mich hindurchbewege.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Widerstand in mir zu kreieren und daran teilzunehmen um ein Verhaltensmuster von “Selbstaufgabe” und “mich gehen lassen” am leben zu halten, indem ich es als mich lebe wenn ich dem Widerstand nachgebe – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Moment DAS VON MIR “aufgebe” und “gegen lasse” woran ich gerade arbeite oder womit ich mich beschäftige, und damit in der Tat einen Teil von Mir = gebe mich selbst als den Teil/die Kreation von mir auf, schiebe mich auf und/oder lasse mich gehen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, anstatt mich selbst, meine Arbeit, meine Selbstkreation aufzugeben/gehen zu lassen – den Widerstand, die Angst und die Müdigkeit in meinem Bewusstsein aufzugeben, wenn und sobald sie in meinem Bewusstsein aufkommen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Gedanken “Ich habe eh schon so viel gemacht/geschrieben heute (die woche)” als Rechtfertigung/Entschuldigung zu verwenden um den Widerstand dagegen abends (am Wochenende) noch etwas zu machen für gültig zu erklären und mir zu erlauben nach- und aufzugeben und mich gehen zu lassen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir ohne weitere Zeit für Entertainment, Filme, Spiele etc. nehmen kann, tue ich dies jedoch als Reaktion auf einen Widerstand der in mir aufkommt, gebe ich auf und lasse mich gehen und benutze das Entertainment/Filme und meine anderen “Gebräuche” als Verstecke und (Wiederbe)lebensräume für Wesenszüge, Selbstdefinitionen und Verhaltensmuster die ich hätte längst ausmerzen/stoppen können, einfach indem ich nicht mehr daran teilnehme, sie gehen lasse und dafür mich SELBST hier her bringe und hier bleibe, im und als Atem.



Ich sehe, erkenne und verstehe das das Entertainment und der Spaß oder die “Angenehmlichkeiten” die ich mir davon verspreche NICHT real sind, da sie so, wie vorgestellt, nicht ablaufen und erlebt werden – meist ist Entertainment von diesem Ausgangspunkt sowieso Zeitverschwendung, da es mir nicht darum geht was ich sehe, tue etc., weil ich nur eine vorprogrammierte energetische Erfahrung in mir als mich reanimieren will und was läuft, was ich mir anschaue, dient mir dabei nur als “Berieslungsfaktor”.



Ich verpflichte mich selbst dazu nicht mehr an diesem Widerstand teilzunehmen oder ihm nachzugeben.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald der Widerstand dagegen am WE/Abends wenn ich sehe das ich noch Zeit/Möglichkeiten hätte etwas zu tun/schreiben/mich zu bilden in mir aufkommt – einen Atemzug zu nehmen, nicht an dem Widerstand teilzunehmen und mich im/als Atem durchzubewegen, phyisch praktisch indem ich in dem Moment eine Entscheidung treffe was ich tun werde und mich dann direkt und unverzüglich bewege dies auch zu machen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das es hilfreich sein kann, wenn ich bereits längere zeit eine Sache gemacht habe – so wie heute – etwas anderes zu machen.



Wenn und sobald der Backchat/Gedanke “Ich habe (heute) schon so viel gemacht” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und lösche den Gedanken, indem ich ihn gehen lasse, ohne zu reagieren oder teilzunehmen, während ich hier bleibe in und als Atem.





Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen: