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Freitag, 14. Februar 2014

Selbstsabotage durch Selbstaufgabe - Tag 507


Ok, heute habe ich einen Punkt hier, von Vergleich und Wettbewerb und Selbst-Urteilen darin. Ein Punkt mit einer Person die schon länger in meiner Welt und Realität ist, und zwischendurch „ruhig“ oder „gelöst“ erscheint, in letzter Zeit allerdings wieder aufkommt.




Hauptpunkt darin ist die „Position“ und darin Hierarchie im/als System – und gerne möchte ich die Person (immer noch) beschuldigen und sagen „Sie wollen/will mich nieder machen – Er spielt sich auf und fühlt sich überlegen – meint er ist was besseres“, tatsächlich kann ich aber sehen dass ich in mir selbst die Wertung und Urteile vornehme und immer noch in mir als ich zulasse/erlaube – was bedeutet dass ich den Punkt nie wirklich gelöst/korrigiert und angeglichen habe, sondern in der Polarität von Gewinnen/Verlieren, Überlegen/Unterlegen einfach in die Rolle der Unterlegenheit gegangen bin, weil es „einfacher schien“.




Was aber tatsächlich dahinter steckt konnte ich heute auch sehen, nämlich ein/der Punkt in mir dass ich einfach „gewinnen will“, und auch eine gewisse Überzeugung als Meinung „wer die Person sei“ aufgrund von Erinnerungen. Aus diesem Punkt heraus, halte ich an der Beziehung von Unterlegenheit/Überlegenheit in mir fest und fahre ständig weiter damit fort mich in mir selbst zu verurteilen, um irgendwann „selbst in eine Position zu kommen“ in der ich mich anhand der bestimmten Kriterien die ich anlege – was in diesem Fall vorwiegend der Job/Position/Geld und das Aussehen ist – als mehr und besser als die Person definieren kann – Das ist so Dumm! Erst verurteile ich mich Monate oder gar Jahre als „weniger“ mache mich selbst runter, verstelle, verleugne und limitiere mich – nur um irgendwann EINMAL sagen zu können „Ich bin jetzt genau so gut/besser als du“, ich habs dir gezeigt – alles selbst-kreiert, selbst-gemachte Limitation, Kampf. Ein interessanter Punkt darin ist, dass es zuerst hauptsächlich um den Job ging und als er dann einen bestimmten Job bekam, fingen die ganzen anderen Urteile und der Selbstmissbrauch an.




Ich mache im Bezug auf die Person eine Erfahrung von „Aufgeben“ und nun sehe ich auch wo diese ihren Ursprung hat:




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich erfuhr, dass in dem Betrieb in dem ich arbeite eine Stelle angeboten wurde und sich ein Kollege bereits vor einem Monat dafür beworben hatte, in mir in einer Erfahrung und Energie von „Aufgeben“ zu gehen und meinem Backchat zu folgen der mir sagte du kannst es gleich vergessen und musst dich überhaupt nicht mehr bewerben, worin ich mir vergeben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass es nicht so sehr um die Entscheidung ging „mich nicht zu bewerben“ sondern wer ich in dieser Erfahrung und Erinnerung war, dass ich in dem Moment nicht nur diese Stelle aufgegeben habe, sondern Mich selbst und die Position/Qualifikation die diese Stelle dargestellt hat, denn ich war in meiner Entscheidung nicht ehrlich mit mir selbst und bin nicht in mir als/für mich gestanden, sondern habe mich „fallen lassen“, habe „aufgegeben“ und gedacht „der andere ist ohnehin besser, es hat gar keinen Sinn dich zu bewerben“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu sagen, nein ich bewerbe mit nicht weil ich denke/sehe dass die Entscheidung wahrscheinlich schon gefallen ist, aber dann in mir selbst zu denken und zu glauben „Ich lasse ihm den Vortritt“ „Ich überlasse ihm“ die Stelle“, so als sei dies ein großer Zug von mir und ich hätte die Stelle genauso haben können wenn ich nur wollte – ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass es in Wirklichkeit Selbst-Zweifel, Selbst-Urteile und selbst-kreierte Ängste wahren denen ich hier in mir als ich gefolgt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als irgendwie „nobel“, gütig und großzügig und deshalb gut zu definieren als den anderen weil ich ihm die Stelle angeblich „ohne Kampf“ überlassen habe – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben die Idee/Vorstellung zu kreieren der andere „sei mir nun was schuldig“, ich sei besser als er, und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Andere Person in ihrem Erfolg für meinen durch akzeptiertes und erlaubtes Aufgeben SELBST-kreierten Miss-Erfolg verantwortlich machen zu wollen und ihm dafür zu grollen und verstimmt mit der Person zu sein – ohne zusehen, erkennen und verstehen dass all dies nur in meinem Kopf/Bewusstsein existiert.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass meine Selbst-angenommene und definierte Unterlegenheit und Aufgabe in dem Moment zum Ausgangspunkt für sich dauernd wiederholende Konflikte und Gedanken/Verhaltensmuster von Unterlegenheit/Überlegenheit und „Aufstehen/Aufgeben“ mit der Person geworden ist und dass ich praktisch seit Monaten/über ein halbes Jahr gegen meine selbstgewählte Limitation „kämpfe“ - worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich, indem ich den „Kampf um den Job“ in physische Realität „aufgegeben“ habe – hatte ich diesen Konflikt nicht gelöst, sondern lediglich ins Bewusstsein verlagert und mir einen inneren „Feind“ geschaffen = genau den Teil von mir den ich in mir aufgegeben habe, wo ich sehe dass ich für längere Zeit nach diesem Punkt keine ernsthaften Versuche mehr anstellte mich entsprechend zu bewerben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass meine eigenen Selbst-URteile von angeblicher Ungleichheit zum Ausgangspunkt für permanente Versuche geworden sind mich „als Gleichwertig und Fähig“ oder Besser/überlegen zu beweisen als x anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich von Anfang an ein Fehlurteil getroffen, als „weniger“ definiert und dadurch von einem andern als mir/mir selbst getrennt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken/verhalten dass x mir etwas Schuldig sei.

Ich vergebe mir selbst zugelasen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass Ich x etwas schuldig sei und er habe mir so und so weitergeholfen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass dieses Schuldgefühle „echt“ oder valide seien, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich hinter der Schuldgefühlen verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Zukunft in dieser Welt/Realität aufzugeben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so einfach mein Vorhaben eine stabile Position und Stelle in unserm System zu bekommen aufgeben würde, da ich das System jahrelang verurteilt und mich dazu konditioniert habe eine Position von Beschuldigungen und Ärger einzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wieder und wieder fallen zu lassen und aufzugeben, mich wieder und wieder in die fast verlockende Versenkung der Unverantwortlichkeit sinken zu lassen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich dazu zu konditionieren mich selbst einfach aufzugeben und zu denken und zu glauben das es das normalste sei aufzugeben und alles hinzuwerfen wenn etwas nicht klappt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Misserfolge persönlich zu nehmen und tatsächlich absolut zu glauben mit mir persönlich stimme etwas nicht und das das irgendwie alle gegen mich sind und mich limitieren wollen wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Dinge regeln sich von selbst und das es für alles einen Grund gibt und daher ist jeder absolut berechtigt in genau der Position/Situation in der er ist – was bedeutet das ich meine Situation/Position absolut selbst verschuldet hab.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Situationen und Geschehnisse in meiner Welt/Realität/Leben sind Lektionen die mir „das System“ oder irgend eine Art von geheimer Macht „erteilen will“ um mich langsam aber sicher fertig zu machen und mich zu vernichten – daher glaube ich und sehe mich ständig in einer Art von Kampf.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Zusammenhang zwischen meinem „mich selbst Aufgeben“ und den scheinbaren Lektionen von Aussen zu sehen, in der Form, dass ich im Aufgebe immer wieder die Verantwortung für mich selbst und mein Leben vollkommen auf/in das System projiziert habe und im Grunde mich habe nur noch bewegt wenn „ich musste“ weil sonst Konsequenzen drohten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das System/andere in meiner Welt und Realität dafür verantwortlich zu machen mir Konsequenzen anzudrohen oder mich zu bestrafen damit ich mich bewege – wobei ich neben dem Selbst-Missbrauch den ich mir in mir selbst antue, auch noch andere Personen in meine Unverantwortlichkeit hineinziehe und zu Mit-Tätern mache die ich dann beschuldigen kann.




Ok, hier kommt die Frage in mir auf „Warum habe ich eine derartige Beziehung zu mir selbst/dem System/anderen zugelassen“ „Woher dieser absolute Widerstand“ „Wieso mache ich das“ - Ich habe heute einen Punkt in mir gesehen, dass mein ganzes Verhalten hauptsächlich durch die Angst vor Konsequenzen eingeprägt wurde, was ich als Angst vor Missbrauch abgespeichert habe. Ah, ok – Ich habe „Konsequenzen“ als eine Art von „Missbrauch“ definiert der MIR persönlich angetan wird.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Konsequenzen meiner Gedanken/Worte/Handlungen als „Bestrafung“ und „Missbrauch“ an mir zu sehen, der mir persönlich angetan wird – was der Punkt von Beschuldigung und darin Abgabe der Verantwortung ist in dem ich mich selbst entmachte und unfähig mache „etwas dagegen zu tun“ oder zu ändern, da der Missbrauch ja angeblich von Aussen kommt.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben seit Kindheit einen derartigen Widerstand gegen Regeln und Verantwortung in mir aufzubauen, das ich andere als Projektionsfläche benutzte/missbrauche, als Ort um die Beschuldigungen zu verstauen, um meinen internen Selbst-missbrauch zu rechtfertigen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ungeduldig zu sein und alles sofort haben zu wollen, so wie ich es will.

Ich verpflichte mich selbst dazu aufzustehen und weiter zu gehen.

Ich verpflichte mich dazu an Widerständen meine Standhaftigkeit und Standfestigkeit zu akkumulieren, indem ich jedes Mal wenn und sobald ich einen Widerstand in mir im Bezug auf eine Verantwortlichkeit oder Tätigkeit aufkommen habe/bemerke – einen Atemzug nehme und mich sofort praktisch körperlich hindurch und mit der Verantwortlichkeit/Tätigkeit beginne.

Ich verpflichte mich selbst mich selbst dazu nicht so einfach aufzugeben, da ich sehe, erkenne und verstehe dass Aufgeben nur ein „Hinauszögern“ ist – denn die Punkte denen ich zu in mir als ich und in meiner Welt zu gegegnen habe = Sind hier Als ich selbst, und ich kann noch so oft „Aufgeben“ und ins selbe Loch fallen – ich werde doch wieder aufstehen und einen Weg über/durch das Loch finden und den Punkt/die Herausforderung dauerhaft lösen vor der ich stehe – denn selbst im Tod werde ich den Dingen begegnen die ich noch nicht gelöst und zum Besten für mich/alle transformiert habe = es gibt keinen Ausweg.




Ich sehe, erkenne und verstehe das „Aufgeben keine Lösung ist“

Wenn und sobald ich sehe dass ich denke das oder mich so verhalte als ob „Aufgeben eine Lösung ist“ - nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich erkenne das Aufgeben eine Illusion ist die nur im und als Bewusstsein existiert und das ich in der Zeit in der Ich „Aufgebe“ und im „Aufgeben“ und Hoffnung gefangen die physische Existenz weiterläuft – mit oder ohne mir – und sich nur die Konsequenzen weiter häufen. Daher bestimme ich mich selbst, ohne weitere Umwege, direkt in/an physischer Realität teilzunehmen und mich hier her zurück zu bringen – Ich atme.

Mittwoch, 29. Januar 2014

"Aufstehen" als Ego ist praktisch unwirksam - Tag 500


Ok, hier noch ein Punkt den ich im Anhang an den Blog-Tag 496 Richtung geben will. Bei dem Bewerbungsgespräch ging es um eine Position die in Selbstehrlichkeit nicht unbedingt meinen Fähigkeiten und meiner Person/Persönlichkeit entsprach, so wie ich in dem Moment war und mich präsentierte, ich hätte mich aber gern in der Position gesehen, weil sie mit einigen Wünschen in mir resonierte und zudem mit relativ neu gefassten langzeitplänen meiner Seits übereinstimmte – als ich diese dem Gesprächspartner kommunizierte, riet er mir davon ab und und mich auf bestimmte Stärken in meinem Profil zu fokussieren – alles in allem war es ein hilfreiches Gespräch dass einige Punkte zu Tage brachte, und wir einigten uns darauf das er sich nach passenderen Jobs in dem Unternehmen umsieht für das er arbeitet und dass ich mich in einigen Tagen noch mal zu der betreffenden Stelle melde.

Aus dem Gespräch war eigentlich schon klar dass er mich nicht für die geeignete Besetzung hält – und in diesem Satz kommt meine Beschuldigung schon heraus – ich konnte recht genau sehen warum und wovon er redet und stimmte ihm zu und muss auch jetzt noch zustimmen. Nach dem Gespräch fing ich an Punkte im Gespräch zu manipulieren – eigentlich schon darin – und zum Beispiel Dinge im Gespräch als „Tests“ auszulegen, wie „ich hätte auf seinen Hinweis/Ratschlag sofort gegenhalten und anders reagieren müssen um ihm zu zeigen dass ich fähig bin“ oder „hätte keine Sekunde zögern dürfen etc.“ oder besonders sabotierend aber auch gut zu erkennen (mittlerweile) Projektionen wie „Er will/wollte dich damit testen, wie du reagierst, etc und nun, wenn ich den Job haben will muss ich so bald wie möglich anrufen“ - Es ist schon faszinierend, wie man sich die tatsächlichen Worte/Konversation hin-biegen kann um den eigenen Wünschen/Hoffnungen oder fast schon verzweifelten Streben nach „Erfolg“ zu passen – denn im Grunde werfe ich der Person ja für sie hätte den ganzen „Ratschlag“ nur inszeniert und es sei keine Auskunft nach der ehrlichen Meinung der Person gewesen, wobei es natürlich eine Andere Sache ist ob diese Meinung oder Einschätzung irgendetwas über mich in meiner Gesamtheit, meinen Fähigkeiten oder Potential aussagt – aber was die Person in dem Moment von mir gesehen hat, und dann im Kontext der eigenen Firma und Aufgabenstellung bewertet hat, und darin konnte ich definitiv selbst Punkte sehen an denen ich arbeiten kann.




Was mir erst jetzt, beim schreiben klar wird ist, wie sehr ich die Aussagen und Meinung der Person persönlich genommen und mich damit programmiert habe, sprich ich habe die Dinge sehr ernst genommen und war auf einer Art Hyperdrive die folgenden Tage, vorbeschäftigt mit Gedanken wie/was ich an mir ändern müsse – anstatt die relevanten Punkte, die aufgekommen sind in Ruhe/Geduld und Stabilität abzuarbeiten und zu sehen was sich als gültig erweist, zudem sitze ich seither wieder in Hoffnung fest.




Ok.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Kommentare der Person und den Ratschlag nicht meine Pläne zu verfolgen (was sie gar nicht genau gesagt hat) persönlich zu nehmen, mit Verunsicherung, Zweifeln und Ärger zu reagieren anstatt stabil zu bleiben – hier in und als Atem.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in der Tat nur auf mich selbst ärgerlich war, da ich nicht schon bei Zeiten, seit langen mit der Selbst-Bildung begonnen habe die ich mir vorgenommen habe und/oder die ich „Im Kopf hatte“ und nun hätte ich genau diese Fertigkeiten bereits benötigen können um einen qualifizierten Eindruck zu hinterlassen und diese potentielle Möglichkeit wahrzunehmen.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht einsehen zu wollen dass ich im Moment (wahrscheinlich) nicht wirklich direkt in der Stelle einsetzbar bin.




Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „mir reichts, ich lass mich nicht nochmal von so einem Typen, in der selben Situation wie vor einem Jahr sagen was und was nicht ich tun kann“.




Ich vergebe mir selbst mir selbst meinem Bewusstsein erlaubt zu haben im Vorstellungsgespräch Unruhe und Ungeduld aufzubringen und aus diesen Energien „etwas neues“ in mir/meinem Mind zu kreieren/projizieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben den „Erfolgs-Charakter“ in mir als ich aktiviert zu haben und nun seit einiger Zeit/einer Woche zu verkörpern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir als Charakter in meinem Bewusstsein zu wünschen „erfolgreich zu sein“ und mich in meinem Bewusstsein als erfolgreich zu sehen anstatt in Stabilität und Praktikabilität zu gehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für die Charaktere in meinem Bewusstsein zu halten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu hoffen das ich diesen Job bekomme, irgendwie wird schon alles hinhauen, sich richten und funktionieren – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Hoffnung zu verharren, anstatt die Zeit zu nutzen praktische Schritte zu tun um mich vorwärts zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt der Angst vor Fehler und einer Erfahrung von Unzufriedenheit und Kampf heraus „aufzustehen“ und einen Haufen an unnötiger Energie in mir zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der letzten Woche und Tagen mehr und mehr frustriert zu werden mit meiner derzeitigen Tätigkeit und ihr eine negative Wertung zu geben oder als eh nicht so wichtig zu definieren, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben Konsequenzen für mich und andere generiert zu haben die ich hätte vermeiden und meine Interaktionen/Kommunikation geschmeidiger hatte gestalten können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Erfolgs-Charakter oder den Wunsch nach Erfolg in mir Amok laufen zu lassen und mich als/in diesem Charakter anderen überlegen zu sehen und darzustellen was jeder Grundlage entbehrt.

Ich verpflichte mich selbst dazu, diesen Trip zu beenden und wieder herunter zu kommen.

Ich verpflichte mich selbst praktisch zu bleiben, die Hoffnung in mir aufzulösen und loszulassen mir Stellen zu suchen die zu meinem Profil passen und den Bewerbungsprozess wider aufzunehmen/weiterzuführen.

Ich verpflichte mich dazu aufzuhören meine derzeitige Tätigkeit negativ zu bewerten und mich selbst in einen negativen/fehler-Charakter zu verwandeln und zu kanalisieren wenn ich dort bin, sondern statt dessen auf gleicher Augenhöhe mit den Menschen zu kommunizieren und mir zu erlauben die Zeit dort zu genießen/Freude daran zu haben.

Ich verpflichte mich selbst dazu, was ich persönlich genommen habe in dem Interview und als Paranoia in meinem Kopf gesponnen habe, zu entlassen, zu prüfen was Gültigkeit hat und das zu behalten/daran zu arbeiten was für mich/alle am Besten ist.
 
Als Support zu dem ganzen Thema "Für sich selbst Aufstehen" empfehle ich sich Anu anzuhören:
 





Mittwoch, 1. Mai 2013

Jobinterviews und Rebellion



Diese Selbstvergebung wurde inspiriert von dem Eqafe-Interview "The Fall of the Shining Star" indem ein Mann seine Erfahrungen mit dem Arbeitsmarkt und insbesondere dem Bewerbungsprozess aus dem Jenseits berichtet.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es ein Widerspruch und Konflikt sei, in meinem Beruf/im System eine bestimmte Art von Kleidung zu tragen oder auf eine bestimmte Art und Weise zu kommunizieren und mich so zu verhalten um die bestimmte Position so zu erfüllen, vertreten und bekleiden wie es im Kontext der Realität/System wie es existiert notwendig und angemessen ist.

Darin Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, das dieser Konflikt und Widerspruch nur in mir selbst existiert und nur existieren kann wenn ich mich mit einer bestimmten Art und Weise von Verhalten/Kleidung/Sprache/Kommunikation identifiziert habe und glaube „das ist wer ich bin“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich auf eine bestimmte Art von Kleidung, Verhalten, Kommunikation, Sprache festzulegen in dem glauben dies würde definieren „wer ich bin“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich damit nur selbst, beschränke, limitiere und hemme.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Kleidung, mein Verhalten, meine Kommunikation, meine Umgangsformen nicht definieren wer ich wirklich bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Selbst-Definition über Kleidung, Verhalten, Kommunikation/Umgangsformen/Sprache Limitation, Beschränkung darstellt und in Wirklichkeit ein Ausdruck von Egoismus und Sturheit ist

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Konflikt und Widerspruch den ich darin sehe/erfahre beispielsweise im Beruf/dem System eine bestimmte Art von Kleidung zu tragen oder mich so zu sehen wie es in der Position/Beruf angemessen ist, in mir selbst in meinem Mind/Bewusstsein existiert und daher NICHT real ist. Daher -

Wenn und sobald ich sehe, das in mir selbst ein Konflikt/Widerspruch/Backchat im Bezug auf die Kleidung, das Auftreten, die Kommunikation/Umgangsformen/Sprache die ich in einer bestimmten Position/Beruf angemessen/üblich sind aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das meine Kleidung, mein Auftreten/Äußeres, meine Sprache nicht definiert wer ich bin und das JEDE Position oder Beruf im System bestimmten Regeln im Bezug auf diese Parameter folgt – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das es meine eigene Entscheidung ist „womit ich mich angleichen/in Übereinstimmung bringen werde“ und was ich gewillt bin in Common Sense zu stehen/gehen.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke „Ich bin doch eigentlich mehr so oder so – Das bin ich gewohnt – Das passt besser zu mir – das ist meine Individualität“ wenn es um die bestimmten Anforderungen/Parameter von Kleidung, Verhalten, Umgangsformen, Sprache, Auftreten, Präsentation etc im Bezug auf Vorstellungsgespräche, einen bestimmten Beruf, oder eine Firma geht – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das hier mein Ego spricht, wobei ich mich in einer Selbst-limitierenden, beschränkenden Weise selbst sabotiere, was zwecklos/sinnlos ist und im Grunde wirklich dumm den so verbaue ich mir Möglichkeiten und Chancen mich in dieser Welt zu entwickeln und zu erweitern, nur um etwas zu schützen was nicht wirklich existiert = meine Idee von Individualität und Einzigartigkeit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine scheinbare Individualität oder Einzigartigkeit im System IRGENDEINEN Wert hat, worin ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Konstrukt aus Wissen und Informationen WEDER INNEN noch AUSSEN irgendeinen physischen, REALEN Wert hat oder praktisch ist, sondern ganz im Gegenteil genau das Konstrukt ist, das Gefängnis in dem ich mich selbst eingesperrt/definiert und so limitiert und beschränkt habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Scheinbare Individualität und Einzigartigkeit total nutzlos/sinnlos/gegenstandslos ist und auf reiner Einbildung basiert – eine absolut unpraktische limitierende Einbildung die ich mit mir herumtrage und verteidige als hätte sie irgendeinen Wert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das meine scheinbare Individualität und Einzigartigkeit nichts weiter ist als Kopie, Imitation/Nachahmen von Konstrukte/Komponenten/Teilen von Wissen und Information was ich in dieser Welt, von anderen als mir, von denen die vor mir hier waren zusammen-geglaubt und akkumuliert habe. Darin erkenne ich selbst das der einzige Wert den diese Teile/Komponenten habe, der ist den ich selbst ihnen gegeben habe in dem ich zugelassen und akzeptiert habe mich Als-Das identifizieren, in Trennung von mir selbst als Selbstinteresse ohne darin je die Praktikabilität, Effektivität und die Konsequenzen davon zu prüfen womit/als was ich mich identifiziere

Daher stelle ich sicher das mein Ego/Backchat als scheinbare Individualität oder Einzigartigkeit nicht im Weg steht wenn es darum geht bestimmte Parameter oder Anforderungen in einem Beruf/einer Position oder dem Vorstellungsgespräch zu erfüllen und stoppe, vergebe und verändere jeglichen Backchat/Ego das in diesem Prozess aufkommt in Common Sense als/in der Erkenntnis das meine „Individualität und Einzigartigkeit“ nicht existiert, und deshalb ist es auch kein Problem oder kein Konflikt meine Kleidung, Auftreten, Präsentation, Sprache/Kommunikation/Umgangsformen zu ändern so das sie der bestimmten Position/Rolle/Beruf entsprechen. Von hier aus – mache ich das dann auch und führe die notwendigen Veränderungen selbstbestimmt und ohne innere Konflikte oder emotionalen Aufruhr/Rebellion in mir selbst/an mir selbst durch/aus, so das ich im Grunde das darstelle was von mir in einer bestimmten Position/Beruf gefordert/erwartet wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei unehrlich mit mir selbst in/als/an bestimmte Muster/Rollen von Kleidung, Verhalten, Kommunikation, Auftreten teilzunehmen wenn ich im Beruf/dem System bin und an/in/als anderen Mustern und Rollen wenn ich beispielsweise zu hause oder mit Freunden/Bekannten bin – anstatt zu sehen, erkennen und verstehe das ich das erstens im Moment genauso mache, wo ich mich auf Arbeit anders verhalte und verhalten muss, eine Rolle spiele um mein Überleben zu sichern und Abends andere Verhaltensmuster an den Tag lege und einfach andere Dinge mache, was wieder zeigt das es nicht darum geht „Was ich mache, sondern wer ich darin bin“ - und zweitens sehe ich in mir diese Vorstellung oder den Glauben das Menschen in bestimmten Berufen/Positionen „mit dem Anzug ins Bett“ gehen, was mit der Vorstellung und „Angst“ verbunden ist dieser Rolle eingesperrt zu sein, was nicht weiter als noch ein weiterer Ego-Mechanismus ist um meine scheinbare Individualität/Einzigartigkeit zu schützen, ohne zu sehen das ich jetzt in und als eine bestimmte Rolle, einem bestimmten Bild von mir selbst, eingesperrt bin aus dem dieser Backchat/Angst kommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in unserem System/der Welt wie sie existiert „ganz normal“ und üblich ist die Kleidung, das Auftreten, die Verhaltensweisen etc zu ändern, was wie ich sehe ja auch zum Teil einen Praktischen Hintergrund hat, weil beispielsweise die Arbeitsumgebung andere Anforderungen an einen stellt als das Sitzen und schreiben, lesen oder Filme schauen oder Sport treiben in der Freizeit.

Daher erkenne, sehe und verstehe ich das es Nicht unehrlich mit sich selbst ist seine Kleidung, Auftreten, Verhalten, Kommunikation etc verändert je nach dem wo, mit wem man sich in der eigenen Welt/Realität aufhält und was man darin tut – entscheidend darin ist wieder wer man darin ist und was der eigenen Ausgangspunkt ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es in Wirklichkeit Selbst-unehrlich ist mich/Sich selbst anhand von Kleidung, Auftreten, Verhalten zu definieren und in einer bestimmten Definition zu limitieren/beschränken.

Daher – erlaube ich mir selbst mich selbst zu akzeptieren gleichgültig was ich trage, wie ich mich zu verhalten habe, und erlaube mir darin mich mit mir selbst wohl zu fühlen und in Einklang mit mir selbst zu sein unabhängig davon ob ich nun im Beruf/System bin und eine bestimmte Rolle spiele oder ob ich nun zu Hause oder mit Freunden/Bekannten bin und mich auf bestimmte Weise verhalte/eine bestimmte Rolle spiele.

Ich erkenne das der Glaube/Backchat das es unehrlich sei im System eine bestimmte Rolle zu spielen, Kleidung zu tragen, Verhalten/Kommunikation an den Tag zu legen in und als mein Ego existiert, sowie Sturheit und BLINDHEIT gegenüber der offensichtlichen Realität davon ist was ich täglich Lebe – Daher Höre ich damit Auf.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als „Stille Rebellion“ gegen das System als mich zu existieren, in dem Glauben und der Annahme das was ich in mir tue/bin „absolut nur meine Sache sei“ und keine Konsequenzen auf mein Leben/Dasein in dieser Welt/dem System hat. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das eine „leichte, interne Rebellion und Widerstand“ gegen das System kein Problem sei und das ich sie „behalten könnte“ anstatt zusehen, erkennen und verstehen das ich mich darin in selbstgerechter Weise selbst sabotiere und was ich da eigentlich Rechtfertige mein Ego, meine Sturheit, mein Stolz als Ego und damit meine Separation von dem Was hier ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich durch innere „stille Rebellion“ von mir selbst als dieser Welt/diesem System in Einheit und Gleichheit zu trennen, und darin nicht einmal zu merken das ich in Wirklichkeit nur gegen mich selbst kämpfe und rebelliere, was wieder nur dumm und zwecklos ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es gilt jeglichen Widerstand und Rebellion, Konflikt und Kampf mit diesem System/der Welt als mir zu stoppen einzustellen und zu verändern weil jeder Kampf, Konflikt, Rebellion Trennung/Separation anzeigt und damit offenbart wo ich mich selbst limitiere, beschränke und in/als Ego existiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es keinerlei praktischen Nutzen oder Sinn hat sich in irgendeiner Weise dem System/der Welt und den darin geltenden Systemregeln zu widersetzen, gleich ob in „stiller Manier durch inneren Konflikt, Beschuldigungen, Wut, Rebellion“ etc oder durch Ausdruck in Protesten, Blockaden, „zivilem Ungehorsam“ etc.

Ich bestimme mich selbst dazu immer wenn diese Backchat-Stimme von Systemkritik und Rebellion in mir aufkommt – zu stoppen/mich anzuhalten und den Punkt und Kontext in mir selbst/meinem Mind und der externen Welt zu „markieren“ mit einer Roten Fahne (in meinem Mind) – von da aus bestimme und verpflichte ich mich dazu diese Punkte von REAKTION in/als Emotionen/Energie in Schreiben und Selbstvergebung durchzugehen und wirklich auszumerzen, so das keine Selbstgerechte Trennung/Separation im Bezug auf das System/diese Welt durch Emotionen/Gefühle = Energien mehr in mir existiert – Darin sehe ich das diese Trennung in und als Energie/Gefühle/Emotionen als Reaktionen auf „das System“ genau mein Ego ist.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Sturheit und Stolz meine Energetischen Reaktionen Auf das System zu verteidigen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich damit entmachte, UNREAL und irrelevant mache, denn nichts von dieser Energie wird überdauern – geschweige den Tod.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meinen energetischen Reaktionen auf das System nur eine irreales, relevantes Egosystem in Trennung von mir selbst verteidige, worin sich mir die Frage stellt „was es dann eigentlich ist das dieses Ego-System verteidigt“ wenn es in Trennung davon existiert er ich wirklich bin.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Verteidigungs-/Selbsterhaltungsmechanismen in/als Mind-Bewusstseinssystem automatisiert habe und nun laufen diese Mechanismen einfach ab, ohne auf Sinnhaftigkeit, Nutzen oder Schaden/Schädlichkeit geprüft zu werden/sein.

Daher verpflichte ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich in Sturheit, Stolz/Überlegenheit gegenüber dem System reagiere – mich sofort zu stoppen und von meinem hohen Ross der energetischen Aufladung herunterzukommen, weil ich sehe das es in Wirklichkeit reine Angst ist auf der ich Versuche zu reiten. Worin ich einige Erinnerungen sehe die ich noch für mich selbst durchzugehen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich persönlich angegriffen zu fühlen und innerlich mit einer Menge negativem Backchat aus Projektionen, Beschuldigungen, Vergleichen und anderen Gemeinheiten zu reagieren als mich ein Interviewpartner in einem Vorstellungsgespräch auf meine Kleidung ansprach, mich fragte ob ich „nichts anderes zum anziehen hätte“ und darauf hinwies das die Kleidung eine Möglichkeit/ein Ausdruck der Wertschätzung und Respekt gegenüber dem potentiellen Arbeitgeber ist.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben anstatt den Rat/Hinweis des Interviewers in Einheit und Gleichheit mit mir selbst in Betracht zu ziehen und ohne emotionale Reaktionen zu prüfen, in eine Reaktion von Ablehnung, Widerspruch und Trennung in mir selbst zu gehen in der ich im Grunde rechtfertigte/feststelle „das ich wohl nicht geeignet bin“ „wenn ich nicht gut genug bin, wie ich bin, dann Fuck you, ich bin wie ich bin, der Platz und die Firma ist eh nichts für mich“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Veränderung in mir und meinem Leben mit dem Backchat „wenn ich nicht gut genug bin, wie ich bin, dann Fuck you, ich bin wie ich bin, der Platz und die Firma ist eh nichts für mich“ zu sabotieren – worin ich sehe das dieser Bakchat eine ganze Reihe von Rechtfertigung/Entschuldigung ist wieso ich mir erlauben sollte „aufzugeben“ und mich als „nicht gut genug/Fehler/Versager“ zu definieren und in diese Rolle/Muster in mir selbst zu gehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „wenn ich nicht gut genug bin“ ein SelbstUrteil und eine Annahme ist die ich nun auf mein gegenüber projiziere – das „wie ich bin“ beinhaltet das ich „Stur und versessen“ in und als Ego an der Definition meiner selbst Festhalte, die in dem Fall dem „nicht gut genug“-Charakter einspricht – „dann Fuck you“ ein Ausdruck des Spottes und damit der absichtlichen Trennung/Separation von meinem gegenüber als mir ist – das ich mit dem Satz „ich bin wie ich bin“ meine Position/Einstellung als Ego nach der Trennung in Spott „zementiere“ und dies dann wider auf die Fima/die Position schiebe weil sie angeblich nicht „richtig/oder gut genug für mich sei“.

Ich bestimme mich selbst dazu diese Erinnerung und vor allem die emotionalen/energetischen Anhaftungen in dieser Erinnerung bedingungslos los und gehen zu lassen. b erlaube mir selbst aus dieser Erinnerung und meinem Verhalten darin zu lernen und verpflichte mich selbst dazu mich nicht von meinem Interviewpartner, der Situation und mir selbst in und als Ziel zu trennen nur weil ich mich in einem Moment selbst als nicht gut genug beurteilt habe -

Darin sehe, erkenne und verstehe ich eine interessante Sache, nämlich das ich mich von Anfang an Selbst verurteilte für meine Kleidung, mein Auftreten und die Vorbereitung für diese Stelle weil ich genau wusste das diese Anhand der Systemregeln und der Anforderungen nicht ausreichend oder Gut war, was bedeutet das ich nur ärgerlich und in Ablehnung regiert habe um nicht den Common Sense der notwendigen Vorbereitung zu sehen, der bereits in/als Stimme in mir vorhanden war/ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das alle die Kleinen Dinge die bei einer Vorstellung oder dem Umgang im System Wichtigkeit haben und zu beachten sind einfach irrelevanter Bullshit sind, der nicht zu mir gehört und passt und das ich darauf verzichten könnte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es unmöglich sei all diese Kleinen Dinge absolut richtig zu machen und das man sich damit wirklich zum perfekten Sklaven macht wenn man sich an diese Dinge hält, was ich mehr als eine Unterwerfung unter „Normen und Regeln“ wahrgenommen habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken , zu glauben und Angst davor zu haben „ich würde etwas=mich selbst verlieren“ wenn ich mich diesen kleinen Dingen, wie bestimmten Verhaltensweisen oder Codes „unterwerfe“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das in Wirklichkeit absolut nicht dabei ist wenn ich das mache.

Ich sehe, erkenne erkenne und verstehe das diese Umgangsformen oder kleinen Dinge wichtig sind um mit dem System und andern Teilnehmern „auf Augenhöhe“ zu stehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich zum perfekten Sklaven meines eigenen Egos/Mind mache wenn ich mich weigere mein Verhalten zu ändern und solche einfachen, kleinen Dinge wie Verhaltens und Kommunikationsregeln anzuwenden.

Da ich kein Sklave meines eigenen Minds/Bewusstseins sein/bleiben will, entscheide ich mich dazu die wichtigen Punkte und kleinen Dinge die in einem Bewerbungsgespräch aber auch in beruflicher/professioneller Kommunikation wichtig sind zu recherchieren und entsprechend als mich selbst anzuwenden/zu leben, so das ich mich in meiner Welt/Realität effektiv und praktisch unterstützen und erweitern kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in einem Vorstellungsgespräch zeigen müsste oder könnte „wer ich wirklich bin“ anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nicht möglich und nicht nötig ist sondern das es darum geht dem potentiellen Arbeitgeber/Chef den Eindruck zu vermitteln das ich der Richtige/geeignet und kompetent für den Job bin und dies auch in Selbstehrlichkeit für mich selbst zu prüfen – darin sehe, erkenne und verstehe das mein Startpunkt für ein Jobinterview nicht darin definiert sein darf „Den Job um Jeden Preis zu bekommen“ ohne das ich überhaupt weiß um was es genau geht, was die Aufgaben und Bedingungen sind, weil ich sehe, erkenne und verstehe das dies absolut von Angst motiviert und unverantwortlich mir selbst und einem potentiellen Arbeitgeber gegenüber wäre und eine mögliche Zusammenarbeit/Zukunft sabotieren/beeinflussen könnte.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke oder glaube das ich in einem Vorstellungsgespräch zeigen oder vermitteln will/kann/soll wer ich bin – atme ich, stoppe mich und erkenne das es darum absolut nicht geht sondern darum eine Zusammenarbeit/mögliche Zusammenarbeit in Common Sense zu prüfen und dabei einen möglichst guten Eindruck zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlangen zu existieren das mich ein Arbeitgeber akzeptiert und annimmt „Wie ich bin“ was auf mehreren Ebenen illusionär wahnhaft egoistisch ist, denn ich sehe, erkenne und verstehe das dies bedeuten würde das ich nichts mehr dazu lernen oder mich verändern könnte was im Umkehrschluss bedeutet das ich glaube „schon perfekt zu sein“ was in Wirklichkeit nur wieder der Angst davor einen Fehler zu machen/ein Fehler zu sein entspricht – und weil dieses Desire/Wunsch Perfekt zu sein so wie ich bin unrealistisch ist, stelle ich mich darin sozusagen gerade wegs auf um einen Fehler zu machen/zu versagen – Daher lasse ich diese illusionäre, wahnhafte Idee von mir selbst ich sei Perfekt gehen, ich lasse die Angst gehen das wenn ich nicht perfekt/fehlerfrei bin werde ich keine/nicht die Arbeit bekommen die ich will – und akzeptiere mich stattdessen in Selbstehrlichkeit in der Erkenntnis das ich nicht alles kann und nicht perfekt bin, gebe mir und lebe aber gleichzeitig das Selbst-Vertrauen und die Zuversicht das ich fähig bin ich mit der notwendigen Arbeit und Entwicklung die meisten Dinge/Fähigkeiten, zum Beispiel in einem bestimmten Gebiet meines Berufes/eines Projektes/meiner Ausbildung oder einem Softwareprogramm, zu erlernen und zu perfektionieren.

Der nächste Punkt ist etwas in dem ich mir die letzten 10 Jahre oder so etwas immer mal wieder in selbstgerechter Weise das Leben „einfach gemacht habe“, wobei es nicht wirklich einfacher dadurch wurde. „Ich bin wer ich bin, du kannst mich akzeptieren oder nicht, das ist wer ich bin“, was ich anwendete wenn ich beispielsweise eine geforderte Qualifikation oder einen Schein nicht hatte, aber genauso und sogar noch mehr im Kontext von „wer ich bin“ als Verhalten, Kommunikation, Kleidung und im Bezug/der Haltung „zum System“, den Hierarchien, den Regeln/Normen was ja im Grunde alles zusammenhängt. Der Punkt darin ist eigentlich eine Weigerung mich zu verändern und darin eine Weigerung meine vergangenen Urteile/Definitionen über mich selbst und andere zu revidieren und mir zu vergeben, denn das würde heißen/heißt das ich falsch gelegen bin, was bedeutet ich muss zugeben und mir eingestehen das ich nicht Recht hatte und die ganze Zeit umsonst gekämpft/rebelliert habe. Es ist der Punkt von Selbstgerechtigkeit und Sturheit und darin der Versuch „stärker als das System zu sein“, das System zu be-zwingen oder besiegen, was offensichtlich größenwahnsinniger Bullshit ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wenn ich mich für einen job bewerbe oder ein Bewerbungsgespräch habe schon davor zu denken „Pah, wenn die mich nicht wollen wie ich bin, sind sie selbst schuld ich werde mich sicher nicht ändern“ darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Wie ich meine Arbeit mache ist meine Sache und ich mache sie gut, darauf sollte es ankommen und das sollen sie akzeptieren, wenn nicht dann: Pech gehabt“ - Oder nach einen Vorstellungsgespräch um mich gegen die Selbstehrliche Einsicht meiner Lage zu blenden/zu betrügen „Tja mei, dann liegt es halt an ihnen, sie wollten mich nicht“ woraus ich mir erlaubt habe eine gedankliche Philosophie oder Selbstreligion zusammenzubasteln mit der ich meine „Fehlversuche“ oder „Fehlende Anpassung“ oder „Versagen“im System - was ja in Wirklichkeit auf absichtlicher Trennung/Separation in Selbstinteresse beruht oder eine Konsequenz davon ist - vor mir selbst recht-gefertigt und als scheinbar akzeptabel dargestellt habe.

Wenn und sobald der Backchat „Sie sollen mich so nehmen wie ich bin“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – in entlasse diesen Backchat und alle Komponenten und Verbindungen wie beispielsweise in die Rebellen und Fehler-Persönlichkeit in meinem Mind/Bewusstsein und bestimme mich selbst dazu die notwendigen Veränderungen in mir an mir vorzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich in einem Vorstellungsgespräch oder der Situation das ich mich auf eine Position bewerbe, in der Lage Forderungen und Bedingungen zu stellen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es in wirklichkeit absolut so ist das „das System“ und darin die Position/der Beruf etc die Bedingungen/Anforderungen und Forderungen stellt und jemanden, eine Person/einen Menschen sucht der bereit ist diese Bedingungen/die Forderungen zu erfüllen und das zu sein was gefordert wird, oder dies bereits ist/erfüllt.

Ich erkenne das wenn ich einen bestimmten Job oder eine Position haben will, dann muss ich auch die notwendigen/geforderten Voraussetzungen erfüllen und bereit dazu sein diese Rolle zu spielen – Deshalb unterstütze ich mich in diesem Punkt erstens indem ich immer klare Entscheidungen treffe über die a) generellen Ziele/Absichten wie beispielsweise den „Beruf“ oder „Bereich“ in dem arbeiten will und b) in dem jeweiligen Spezialfall des Jobs/der Stelle für die ich mich bewerbe um von da aus wirklich die Zeit/Arbeit hineinzustecken mich vorzubereiten, indem ich den Beruf/die Stelle/Firma genau studiere und herausfinde was und wie genau ich zu sein habe, wer ich in der Position sein muss/sein würde.

Meine Verantwortlichkeiten, meine Aufgaben, wie will mich ein Arbeitgeber da Sehen etc. - Von da aus kann ich sehen was ich an mir, meinem Auftreten, meinem Selbst, Verhalten, Kommunikation etc verändern muss/müsste um dementsprechend das Signal zu geben das ich für die Position/die Stelle interessiert und geeignet bin. Dies zeige ich in dem ich mir bereits in der Präsenz darstelle und mich so zeige wie es von mir in der betreffenden Position/Stelle/Rolle im System erwartet wird.



Reflexionen zu Bewerbungsgesprächen/Arbeit


Art: Marlen Vargas del Razo
Ok, die nächsten Tage werde ich einige Bewerbungsgespräche haben und damit ist es an der Zeit zurückzuschauen/zu reflektieren was ich das letzte Mal „falsch“ gemacht habe. Heute hatte ich ein ziemlich eindrückliches Erlebnis mit meinem Chef, wo ich bevor eine eigentlich simple Aufgabe von ihm unterschieben haben und besprechen wollte in eine „Unsicherheit“ oder Angst gegangen bin – Eigentlich ging es darum das ich am Donnerstag und Freitag Urlaub wollte, eben damit ich zu den Bewerbungsgesprächen gehen kann – Darin habe ich den Backchat und die Vorstellung oder die Angst das ich „nicht gehen darf“, keinen Urlaub bekomme, oder er einfach „Nein sagt“ und mich sozusagen zwingt zu bleiben und deshalb könnte ich dann die Termine nicht wahrnehmen – Gleichzeitig mache ich mich in mir selbst bereits dazu bereit „zu rebellieren und für mein Recht zu kämpfen“ mit Backchat wie „er kann mir das nicht verbieten – niemand kann mich festhalten – wenn er nein sagt dann...“ etc was ja direkt aus der Angst entsteht.

Ich sehe das ich selbst glaube und denke „ich müsste mich/mein Anliegen mit Macht oder Zwang durchsetzen“ und ich habe dazu eine ziemlich „falsche“ Methode entwickelt oder mir angewohnt, im Umgang mit Systemautoritäten oder Menschen die sozusagen über mein Schicksal mitentscheiden können/einen Einfluss auf mein Leben haben und ich sehe wie ich das auch in Prüfungssituationen mache/gemacht habe. Der Punkt ist wie ich meine Beziehung zum Chef im Bewerbungsgespräch definiert habe und dieser Beziehung und darin Energie von Ego/Überheblichkeit und darin Angst bin ich heute wieder begegnet.

Der Punkt darin ist das es nicht wirklich nur um die Beziehung zu „diesem bestimmten Chef“ geht oder ging, sondern da er „das System“ repräsentiert oder darstellt geht es um die Einstellung und Haltung die ich dem System als ganzes entgegen bringe und brachte. Darin sehe ich wie ich nur widerstrebend/Widerstand und durch (Selbst)Zwang teilnahm, das System immer noch stark verurteile und vor allem mich selbst überlegen fühlte und überheblich Forderungen stellte, in dem Glauben/der Idee ich sei in der Lage Forderungen/Ansprüche zu stellen und ich hätte eine Wahl oder die Kontrolle über mein Leben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Widerstand auf das System zu reagieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Widerstand gegen das System in mir als mich zu kreieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das das physische System, das hier ist um Güter zu produzieren, die Infrastruktur, die Systeme wie Städte, Behausungen, Wasserversorgung und so weiter absolut notwendig ist und das es nur die Art und Weise ist wie alles organisiert ist/wird und welche Werte dabei Priorität haben die Punkte sind die neu definiert und geändert werden müssen.

Ich vergebe mir mir selbst mit nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich einen Widerstand dagegen in mir als mich aufgebaut habe mich mit/im/als dem/unserem System wirklich zu beschäftigen damit ich weiter in selbstgerechter Weise in mir selbst dagegen rebellieren/kämpfen/schimpfen und beschuldigen kann und nicht wie ich es mir selbst gerne eingeredet/vorgemacht habe das es „halt so ist – ist ein zufall“ oder „ich bin nicht gut genug/weit genug oder habe halt wichtigeres zu tun“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dies einfach eine Weitere Methode ist um keine Verantwortung übernehmen zu müssen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu mögen beschuldigen zu können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei mehr/besser/wichtiger als das eigentliche System das alle mit Lebensmitteln in diverser Form versorgt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Hass und Vorwürfe gegen „ein System“ in Trennung von mir selbst zu richten, das in Wirklichkeit einfach nur eine physische Kreation, ein System ist das mehr oder weniger funktioniert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht „das System“ ist das mir Probleme bereitet sondern die Reaktionen, Energien die in mir während und bei meiner Teilnahme darin in mir selbst auftauchen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könnte das System zwingen oder erpressen mit zu geben was ich will, indem ich einfach bestimmte Anforderungen stelle und so Konditionen festlege – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das solche Punkte von Überheblichkeit zurückkommen in/als Ego wo ich mich dann selbst in einen bestimmten Charakter zwinge ohne zu merken das dies gar nicht notwendig gewesen wäre und ich mich so selbst versklave.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „ich muss zu einem Vorstellungsgespräch gehen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Bewerbungsgespräche mit Zwang, Aufregung, Unruhe und Nervosität zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Erinnerung zu existieren davon als ich mit zwei Personalvermittlern meinen neuen Arbeitgeber besucht habe, wobei ich permanent Backchat über die Gestalt, das Äußere, das Auto die Kleidung und das Auftreten der Vermittler hatte, in einer abwertenden, spöttischen, mich selbst vor mir selbst überlegen erscheinen lassenden Weise.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht ehrlich mit mir selbst zu sein darüber das ich mich in Wirklichkeit unterlegen, machtlos und hilflos fühlte als wir zu dem Kunden fuhren, weil ich in mir selbst genau wusste das ich keine (absolute) Kontrolle über die Situation hatte, beziehungsweise keine Wahl, weil ich das Geld brauchte um mein Überleben zu sichern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine innerliche Wut, meinen Ärger und Hass die mir aus dem Gefühl erwachsen „Unfrei“ und „Abhängig“ zu sein auf die Jobvermittler und ihre ganze Art und Weise zu projizieren, die ich als bevormundend und kontrollierend beurteilte, was mich in mir selbst nur noch wütender, ärgerlicher machte und ich mich in eine Art Verachtung mir selbst und den anderen gegenüber hineinsteigerte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf meine eigene Wahrnehmung zu reagieren als ich wütend und ärgerlich wurde weil ich bevormundet und kontrolliert fühlte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in diesem Moment meinen Mind/Bewusstsein/Ego als wahren „VorMund“ in mir akzeptiert habe und das damit die Kontrolle über mich selbst an mein Ego/mein Bewusstsein abgegeben habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben auf meine eigenen Wahrnehmung davon mich kontrolliert und bevormundet zu fühlen zu reagieren und in Ego zu gehen im dem ich dachte und glaubte ich muss/müsste irgendetwas „dagegen machen“, das muss ich mir nicht gefallen lassen, womit ich mich in mir selbst immer weiter in Überlegenheit, Überheblichkeit und Ego steigerte ohne zusehen, erkennen und verstehen das diese Reaktionen alle auf Angst basieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst in einer Imagination und einem Backchat als Pfinstochsen zu sehen, der am von meinen Vermittlern am Markt „angepriesen und verkauft“ werden soll und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Moment dieser Vorstellung in/als Wut/Groll/Verachtung mit dem Backchat „Ich bin doch nicht euer Pfingstochse“ zu reagieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Vermittler lieber für ihr Auftreten, ihr Äußeres und ihre Kommunikation zu verurteilen um mich selbst überlegen und fälschlicher Weise als in Kontrolle der Situation zu sehen, anstatt von ihnen, ihrem Auftreten, dem Äußeren und bestimmten Umgangsformen zu lernen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Parfum/Deo/Rasierwasser zu verurteilen und und als falsch und verachtenswert zu definieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben ehrlich mit mir selbst zu sein und zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Wirklichkeit nur ärgerlich und wütend auf mich selbst war weil ich mich so lange nicht um meine Zukunft in dieser Welt und alles was mit Verantwortlichkeit oder Teilnahme am System gekümmert habe, und damit meine Situation selbst geschaffen/kreiert hatte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben erstens auf meine eigenen Wahrnehmung davon zu reagieren das