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Dienstag, 10. Februar 2015

Vergleiche und Limitation - Tag 597


Aus einem vorherigen Blog
 
--Also hier habe ich schon mal einen wichtigen Punkt: die Trennung und Verleugnung der Vergleiche in mir, damit eine Unterdrückung. In der Trennung, Verleugnung und Unterdrückung habe ich natürlich nicht mehr viel Handlungsmöglichkeit und Verantwortungsfähigkeit, denn erstens erlaube ich mir ja gar nicht die Vergleiche zu SEHEN die ich in mir erzeuge und an denen ich teilnehme und zweitens kann ich in Trennung von einem Punkt in mir nicht effektiv damit umgehen, arbeiten, mich stoppen oder verändern – da ich ja denke, glaube und behaupte „das gehört gar nicht zu mir – das bin ich nicht“. --


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mich in der Trennung und Verleugnung von Vergleichen in mir meiner Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit beraube, denn in der Verleugnung unterdrücke ich die Vergleiche und stelle mich mich blind.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein „Kraftfeld“ der Verleugnung um die Vergleiche in meinem Bewusstsein herum zu errichten, so dass es scheint als würden sie nur „am Rande“ und schemenhaft in mir existieren und auftauchen – Darin vergebe ich mir selbst dass ich mir nicht erlaubt habe die Vergleiche in mir im Detail und in voller Klarheit zu sehen, was mir erlaubt genau zu identifizieren „was es ist“ mit dem ich mich in/an einer Anderen Person/Manifestation vergleiche, von wo aus ich fähig bin mit dem Punkt zu arbeiten/Verantwortung zu übernehmen.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass die Vergleiche in mir „nicht zu mir gehören“ und „das bin nicht ich“.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Vergleiche in mir zu verleugnen und sofort wenn ich mich z.B. mit einem anderen Mann vergleiche, zu reagieren, und den Vergleich „wegzuwischen“ oder abzuschütteln, wobei ich mich schämen und unten schauen sehe.

 

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe sofort wenn ich sehe, dass ein Vergleich in mir aufkommt in innere Konversationen/Backchats in einer verurteilenden, ärgerlichen Stimme zu gehen „Was machst du da? Was soll dass – Kannst du nicht mal aufhören – Jetzt hör aber auf!“ oder in relativierende Backchats wie „Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen – Es ist doch Scheiß egal wie der aussieht/ist/was der kann etc. du bist du, du musst dich nicht vergleichen, du bist bestimmt in anderen Dingen besser … - Das ist alles nicht so wichtig – Ist doch scheiß Egal was man trägt/wie man aussieht etc. was zählt sind die inneren Werte – Ich scheiß drauf „ und so weiter alles nur um nicht sehen zu müssen, dass ich es in der Tat selbst bin der diese Vergleich erschafft – die darauffolgenden Backchats sind nur dazu da um die (unterdrückten/verleugneten) Vergleiche zu schützen – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen wie ich aus solchen unterdrückten/verleugneten Vergleichen mein Ego, meine Idee von mir selbst beziehe und erschaffe, indem ich mich selbst in einem Vergleich im Bezug auf etwas dass mir „früher mal“ wichtig war, zum Beispiel Kleidung/Aussehen, in einem Quantum-Moment selbst erniedrige und schlecht mache und mir dann – um diese scheinbare Unterlegenheit wieder auszugleichen – durch Urteile, Spott und schmähende Bemerkungen in mir Selbst über die Person wieder die Erfahrung von Überlegenheit gebe.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu denken und zu glauben dass ich in Vergleichen andere „schlecht mache/missbrauche/erniedrige“ und deshalb muss ich mich dafür verurteilen und schämen – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich es mir buchstäblich alles selbst antue, denn jedes Urteil, jeden Hohn, jeden Spott den ich gegenüber einer anderen Person in mir selbst akzeptiere/erlaube, muss ich zuerst gegen mich selbst gerichtet haben.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass wertende Vergleiche ein ganzes massives System in mir/meinem Bewusstsein sind durch das ich mich Selbst, mein Inneres und meinen Ausdruck, mein Potential und alles was ich gerne sein und leben würde limitiere und aufs ärgste beschneide.


 
Ich verpflichte mich selbst dazu, mit den Vergleichen in mir Eins und Gleich zu stehen – und anstatt zu zu unterdrücken oder zu verleugnen, den Vergleich als mich selbst zu fragen: Woher kommst du? Was ist deine Ursache? Wo/Wann/Wie habe ich dich erschaffen? Wie kann ich diesen Punkt in mir in Übereinstimmung damit was für mich am Besten ist lösen und leben? Wie kann ich dich als mich in lebendige, nachhaltige Unterstützung umwandeln?



Ich bestimme mich dazu, wenn ich sehe dass „schemenhaft, am Rande“ ein Vergleich in mir aufkommt, durch das „Kraftfeld“ von Verleugnung zu pushen, zu dringen und die Details des bestimmten Vergleiches in Klarheit zu sehen.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich in innere Konversationen oder verurteilende/relativierende Backchats gehe, wenn ich Vergleiche in mir sehe – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass diese Backchats eine Form von Schutzhülle für die eigentlichen Vergleiche und deren Kernpunkt darstellen und dass ich je mehr ich in solchen Backchats teilnehme, den eigentlichen Kern-Punkt verschleiere in dem ich ihn mit Energie und Gedanken/Backchats umgebe – daher atme ich – stoppe mich und dringe direkt bis zum Kern des Vergleichs in mir vor.



Ich sehe und erkenne jetzt, dass ich alles was ich in diesem Vergleichsprozess in mir zulasse und erlaube, wie die Unterlegenheit/Unsicherheit, die negative Selbsterfahrung, den Spott/Hohn, die Trotzigkeit, die Urteile buchstäblich mir Selbst antue.



Ich sehe und erkenne nun, dass Vergleiche/das Muster von Vergleich eine Massive Limitation und Beschneidung meiner Selbst darstellt – deshalb



Ich verpflichte mich selbst, mir nicht mehr länger zu erlauben oder es zu akzeptieren mein Selbst, mein Inneres, meinen ganzen Ausdruck, mein Potential und alles was ich gerne Sein und leben würde durch das Muster von Vergleich zu limitieren und zu beschneiden.

Dienstag, 3. Februar 2015

Vergleiche - Selbstkorrekturen Teil 1 - Tag 595




Ich verpflichte mich selbst dazu mich selbst zu stoppen und zu atmen, wenn und sobald ich sehe dass ich den Vergleichen in meinem Bewusstsein Vorwürfe mache, sie beschuldige, mich über sie aufrege oder sonst wie darauf reagiere – da ich nun sehe und erkenne dass ich so gegen einen Teil von mir selbst reagiere und mich so zum Opfer mache.



Ich bestimme mich dazu die volle Verantwortung für die Vergleiche/das Muster von Vergleichen in meinem Bewusstsein zu übernehmen.



Wenn und sobald ich sehe dass Ausreden/Entschuldigungen in mir aufkommen wieso ich die Vergleiche in mir nicht stoppen kann oder wieso gerade jetzt nicht damit arbeiten kann – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass die Ausreden/Entschuldigungen ein Muster im Bewusstsein sind, dass den Punkt von Vergleichen schützen sollen, da dieser eine Menge Energie liefert und immer dafür sorgt dass eine Trennung mit anderen Menschen/Wesen besteht und bestehen bleibt. Ich stoppe die Ausreden, rüttle mich wach und steige aus den Vergleichen in meinem Bewusstsein aus. Ich atme und fokussiere mich auf die physische Realität und was ich gerade mache.



Ich bestimme mich dazu die Vergleiche in mir wahrzunehmen und in Einheit und Gleichheit praktisch wirksame Lösungen für diesen Punkt in mir zu finden und zu leben.



Wenn und sobald ich sehe, dass ich Vergleiche in mir ignoriere, verleugne und/oder unterdrücken will – atme ich und stoppe mich – ich bleibe hier und begegne mir in Selbst-Ehrlichkeit und Selbstverantwortung.



Ich bestimme mich dazu, die Verantwortung dafür zu übernehmen mir nicht weiter zu erlauben meine Beziehungen durch Vergleich und die daraus entstehenden Dynamiken von Unter- und Überlegenheit, Wettkampf und Eifersucht zu sabotieren und bis zu einem bitteren Ende zu treiben sondern mich stattdessen selbst zu stoppen und herauszufinden und zu sein wer ich selbst wirklich bin.



Ich sehe und erkenne, dass ich die negative Selbst-Erfahrung die ich mit Vergleichen verbunden habe, Selbst erschaffe, daher kann ich ihr auch nicht entfliehen oder entkommen, den gleich wo ich hingehe oder bin werde ich die selben Muster und Systeme in mir als mich mit nehmen und ausleben.



Ich verpflichte mich dazu zu flag-pointen und mich sofort zu stoppen, wenn ich sehe dass ich mich selbst wertend vergleiche.



Ich sehe und erkenne, dass Urteile und Reaktionen gegen die Vergleiche in mir nur dazu beitragen, dass Muster und damit dass Bewusstsein selbst zu speisen.



Daher bestimme ich mich dazu mich sofort zu stoppen und zu atmen, wenn ich sehe das Urteile, Reaktionen oder Backchat in Bezug auf die Vergleiche in mir aufkommen.



Ich verpflichte mich dazu eins und gleich mit den Vergleichen in mir zu stehen, denn ich sehe und erkenne dass ich nur so die Fähigkeit/Macht habe dem Punkt zu stoppen oder zu ändern.



Wenn ein Widerstand gegen die Vergleiche in mir aufkommt und/oder dagegen mit dem Punkt zu arbeiten – nehme ich einen Atemzug und bewege mich durch den Widerstand – Ich bringe den Punkt hier her in mir als mich und vergebe mir selbst im Moment.



Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe in Betracht zu ziehen, dass diese Tendenz zu Überlegenheit (Abhängigkeit) eine vorprogrammiertes System in meinem Bewusstsein ist und nicht wer ich wirklich bin. (Siehe: ich will der einige sein)



Wenn und sobald eine Erfahrung von Wut, Hass, Rebellion, Ärger und Stress in mir aufkommt wenn ich denke „Ich will nicht mit anderen verglichen werden“ oder „ich will mich nicht vergleichen“ - atme ich und stoppe mich – ich trenne die Energie Erfahrung von den Gedanken und entlasse sie in Atem zurück in die Erde.



Wenn und sobald der Gedanke „Der ist mir in …. ähnlich“ oder „Der/die ist mir nicht ähnlich“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich gehe nicht in den Gedanken und nehme nicht daran teil, da ich nun sehe und erkenne, dass ich in dem „Ähnlich“ wieder Trennung schaffe und zwar sogar „doppelte“ wo ich einmal sage der/die andere ist mir nur „ähnlich“ als nicht gleich und gleichwertig sondern verschieden und zudem erschaffe ich „Gruppen von Ähnlichen“ in meinem Bewusstsein in die ich mich – basierend auf meiner Programmierung – eingliedern und einordnen kann, wodurch ich mich in/als eine Gruppe von scheinbar Ähnlichen von anderen Gruppen mich/von scheinbar Ähnlichen trenne und separiere was dann wieder zu Polarisierung, Unterlegenheit/Überlegenheit führt und Konflikt/Reibung erzeugt – alles daher, dass ich mich anstatt auf die fundamentale tiefe Einheit und Gleichheit des Lebens in allem auf die oberflächlichen Ähnlichkeiten fokussiere und mich damit identifiziere. Ich bleibe hier und atme

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will mich nicht vergleichen“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich bewege mich durch den Widerstand/Widerwillen und lösche den Gedanken als Form von Selbstbetrug. Ich gebe mir den Mut Selbstehrlichkeit zu leben indem ich begegne was hier ist.


Montag, 4. November 2013

Schwäche/Stärke-Polarität im Bewusstsein - Teil 1 - Tag 466


 
So – hier beginne ich mit einem neuen Punkt der eigentlich kein neuer Punkt ist, sondern die Anwendung der Eqafe-Interviews aus der Atlantis-Reihe zur “Schwäche-Emotion” im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteile. Ich habe “Selbst-Urteil” zu einem “starken Punkt” in meinem Bewusstsein gemacht gegen den ich mich/mein Gewahrsein als “schwach” fühle und sehe.



In den Interviews wird erklärt das eine solche Beziehung dadurch zustande kommen kann das man entweder versucht hat einen Punkt anzugehen und “gefallen” ist oder den den Punkt noch gar nicht wirklich im Schreiben und der Selbstvergebung angegangen ist.



Ich sehe das bei mir beides der Fall war. Ich meine ich habe jahrelang, jahrzehnte lang eigentlich “normal” mit meinen Selbst-Urteilen gelebt, ohne das diese mich in meinem täglichen Leben überwältigt hätten. Letztes Jahr aber stieß ich bei einem Assignment im Desteni-I-Prozess auf einen Punkt in mir, der wie ein “Ball aus Urteilen, Bezeichnungen, Beschimpfungen, Stimmen” in mir aufkam. Lol – ich fühlte mich total überwältigt, klappte im selben Moment den Laptop zu, machte das Licht aus und legte mich umgehend ins Bett.

Dann “vergaß” ich den Punkt für ein halbes Jahr etwa, bis ich in einem zweiten Durchgang bemerkte “Hey – Ich hab da ja gar nichts geschrieben”, und es waren noch einige andere, spezifische Stellen/Fragen die ich “vergessen/ausgelassen” hatte. Die Frage war spezifisch darüber wie ich mein Leben bis jetzt sehe, was gleichbedeutend ist mit “wie ich mich sehe” - Und im Nachhinein, ist eigentlich diese massive Reaktion schon fragwürdig, es war wieder so als würde ich in/durch die Frage innerlich “angehalten” und auf mich selbst zurückgeworfen, oder genauer fühlte ich mich auf mich selbst zurückfallen, etwas das ich so nicht gemacht habe, denn ich war zu der Zeit hauptsächlich “auf den Moment” oder die Zukunft fokussiert, aber tatsächlich mehr mit “dem Moment”. Sprich ich sah gar nicht das ich genau das war und daran teilnahm auf das angeblich/in meiner Wahrnehmung zurückfiel – und das ist/war das was ich als Fehler-Persönlichkeit definieren kann, diese Fehler-Persönlichkeit kann noch weiter Färbungen annehmen, wie Abfall/Ausschuß-Persönlichkeit, oder Aussenseiter-Persönlichkeit, Landststreicher, Einzelgänger, je nach Kontext, jedoch kann man all diese Schichten der Fehler-Persölichkeit zuordnen.



Was gerade faszinierend ist für mich, ist der Punkt das ich die ganze Zeit in/als diese Fehler-Persönlichkeit oder Fehler-Persönlichkeits-System in meinem Bewusstsein teilgenommen und existiert habe und so in/durch und als dieses Persönlichkeits-System meine Welt/Realität kreiert habe, was damals gerade die Zeit meiner Diplomarbeit war die ich mit/in/als diese Persönlichkeit erheblich sabotiert habe. Der Punkt der mich “erstaunt” ist das ich durch die Frage so zusagen aus meinem Bewusstsein “heruntergeholt wurde”, wo ich zum Beispiel glaubte/dachte “ich tue mein bestes – alle andern sind schuld – ich weiß nicht was die (der Prof.) von mir will – ich kann nicht wissenschaftlich schreiben ….” und eine multi-vielfalt and Bullshit Ausreden und Entschuldigungen etc. wieso ich angeblichen Problemen/Schwierigkeiten begegne, derweil war im Hintergrund (oder Untergrund?) permanent diese Fehler-Persönlichkeit am Werk, wobei diese Fehler-Persönlichkeit in einem engen Bezug zum Punkt von Selbst-Urteilen steht – “Fehler” an sich ist ein Urteil, jedoch werde ich mir diesen Bezug noch genauer anschauen.



Das nächste Mal kam dieser Punkt als “Fehler-Charakter” auf als und nachdem ich die Arbeit-Stelle annahm und dann innerhalb der ersten Monate fing ich hier in der Reise ins Leben an den “Fehler-Charakter” im Schreiben/Selbstvergebung anzugehen, “gab aber auf” wobei mir in meinem Hinterkopf eine kleine/leise Stimme sagte “Siehst, was du machst, du gibst (den Punkt) auf. Und ich ignorierte dieses Gewahrsein mehr oder weniger auch in der Hoffnung “ok, ich werde bald hier raus sein und eine andere Stelle haben” - Das was ich hier als “kleine/leise Stimme” bezeichnet habe, ist mein Gewahrsein das ich “klein/schwach” gemacht/definiert habe im Gegensatz zu der “Urteils/Fehler-Persönlichkeit” die ich “stark und überwältigend” gemacht habe in meinem Bewusstsein. Ein weiterer Punkt den ich sehe, der dazu beigetragen hat das ich aufgehört hatte den Punkt im Schreiben und Vergebung durchzugehen, war das ich es so wahrnahm als würden die Dinge in meiner Realität “schlimmer und mehr”, mehr Fehler, mehr Urteile, mehr Stuff von allen Seiten.



Ok



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein “stark” zu machen indem ich ihn als “stark und überwältigend” definiert habe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Gewahrsein, mein Selbst, meine Entscheidung und mein Stehen im/als Atem “schwach” in meinem Bewusstsein schwach zu machen und geschwächt erscheinen zu lassen im Vergleich zu dem Punkt von Selbst-Urteilen, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben eine Polarität in meinem Bewusstsein zu kreieren und damit mich selbst zu polarisieren im Bezug auf den Punkt von Selbst-Urteilen anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir durch diese Polarisierung nur vormache das ein Teil von mir “Stark und ein Teil schwach sei”.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich die die Definition von “das der Punkt von Selbsturteilen in mir Stark ist” selbst-kreiert habe durch meine eigenen REAKTIONEN auf den Punkt von Selbst-Urteilen in und als ich selbst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Selbsturteile die in einem Moment in mir aufkamen als “überwältigend und von schierer Brutalität” zu definieren, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine weitere energetische Erfahrung/Dimension zu den Selbsturteilen/dem Ball von Selbsturteilen die in meinem Bewusstsein aufkamen addierte, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich von da an jedes Mal wenn ich mir den Punkt von Selbsturteilen angeschaut habe und oder versucht habe diesen Punkt anzugehen, den eigentlichen Punkt mit und durch die zusätzlich Lage von Energie gesehen habe und angegangen bin.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erinnerung von mir zu existieren in der ich vor meinem Assignment sitzt und bei der Frage “wer ich mein Leben hindurch war” ein Konglumerat von Urteilen, Bezeichungen und Energie in mir aufgekommen ist, von der ich mich überwältigt und ausgenockt fühlte, woraufhin ich den Laptop zuklappte und mich hinlegte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das in dem Moment bevor ich den Laptop zuklappte in wirklichkeit ein Gedanke aufkam, davon das ich mich damit nich beschäftigen/auseinandersetzten will und kann, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich den Punkt und was tatsächlich passiert ist in dem Moment, im Nachhinein, ab sofort dannach in meinem Bewussein “aufblähte und größer machte” indem ich darüber nachdachte “was das jetzt war und wie das so stark sein kann” etc.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das was in dem Moment in mir aufkam ein Schutz-Mechanismus im Bewusstsein war, wo es “aus allen Kanonen feuert” und “alles auf einmal auf mich wirft” damit ich ja nicht in Ruhe und Klarheit, einen Punkt strukturiert sehen, angehen und den Prozess hindurch vorbereiten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dieser ganze Punkt/die Polarität von “Stärke und Schwäche” im Bezug auf den Punkt von Selbsturteilen wirklich Real ist, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das mein Bewusstsein mich durch einen ganzen Prozess über fast eineinhalb Jahre geführt hat um diese Wahrnehmung und im Grunde Illusion von “Schwäche und Stärke” zu kreieren, über mehrere Phasen von Versuchen/Angehen-Fallen, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, Versuchen/Aufstehen – Fallen/Aufgeben, wobei ich in mir eine geschichtete Struktur aus Erinnerungen geschaffen habe, die für den angeblich schwachen Punkt, den Punkt an dem ich erlaubt habe mich selbst zu schwächen den Ausgangspunkt von AUFGEBEN, Fallen = Sich hinlegen hat, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie sich jedes wenn ich “aufgeben” würde eine neue Schicht/resonanz an dem Teil von mir akkumuliert hat den ich als schwach definiert habe, während der Teil/Punkt den ich als Stark definiert habe, durch die Aufgabe weiter gestärkt wurde.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Erfahrung von Schwäche und “Aufgeben” die manchmal in mir aufkommen im Bezug auf meine Selbsturteile und mein Vergangenheit seien real.



Ich vergebe mir selbst das ich zugelassen und es mir erlaubt habe zu denken “Ich will/kann mich jetzt nicht damit befassen/beschäftigen” als ich mir die Frage angeschaut habe, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Gedanke und die Erfahrung in dem Moment einfach ein Widerstand war, ein Programm, welches das gesamte Bewusstseinsystem schützt/schützen sollte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als “Schwach” zu beschuldigen/beurteilen und ärgerlich mit mir zu werden wenn ich sehe das ich mir einen Haufen Konsequzen und Schwierigkeiten hätte sparen können und das ich vielleich schon ganz wo anders wäre etc. wenn ich in diesem einen Moment nicht hätte nachgegeben und wäre nicht in den Widerstand gefallen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies nur ein weiterer Mechanismus ist wie ich mich im Bewusstsein verurteilen und manipulieren würde um eine weitere schicht anzuhäufen indem ich mich für und als den Ausgangspunkt von “schwach” halte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Polariät von “Schäche und Stärke” eine vorprogrammiertes automatisiertes Konstrukt im/als Bewusstsein ist das aufkommt und einsetzt/greift wenn man dabei ist einen Punkt zu sehen/anzuschauen der einem Einsicht/Eingang in einen wichtigen Teil des Bewusstseinssystems, wie etwa einer Persönlichkeit gewährt/gibt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den scheinbar “stärkeren Punkt” von Selbst-Urteilen aus Ausgangspunkt von “Aufgeben” anzugehen, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich einen Punkt, eine Aufgabe, eine Tätigkeit oder was auch immer vom Ausgangspunkt von “Aufgeben/Aufgabe” angehe, werde ich konsequenter Weise meinen Ausgangspunkt re-kreieren und “Aufgeben” schaffen, was bedeutet das ich tatsächlich bereits aufgegeben habe, bevor ich anfange mit dem Punkt zu arbeiten.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Punkt von Selbst-Urteilen in mir/meinem Bewusstsein in Stabilität, mathematischer Abschätzung und strukturierter Planung des Punktes/Prozesses anzugehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an dem Punkt von Selbst-Urteilen aufzugeben und klein-bei-zugeben bevor ich überhaupt angefangen habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das weder der Punkt von Selbsturteilen in meinem Bewusstsein tatsächlich “Stark oder überwältigend” ist, noch das mein Gewahrsein, Selbst, mein Stehen tatsächlich “Schwach” ist, sondern das diese Polarität eine Selbstkreierte Wahrnehmung ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das das Bewusstseinsystem nicht mit “Stärke” arbeitet, als etwas physisch messbarem, sondern mit Energie und Akkumulation, was bedeutet das ein Punkt der “Stark” oder “Überwältigend” erscheint einfach viel Energie und /oder viele Konstrukte akkumuliert und angelagert hat.



Daher bestimme ich mich dazu wenn und sobald mir eine Punkt im Bewusstein/in meinem Prozess “stark” “überwältigend” “brutal” “zu viel” etc. erscheint und ich mich von einer “energetischen Kraft überwältigt fühle” - anzuhalten und einen Atemzug zu nehmen – ich trette einen Schritt zurück und schaue mir den ganzen Punkt an, ich definiere “was der Punkt ist”, bennene ihn und schaue wie/wann ich diese “starke” und scheinbar “überwältigende Kraft” kreiert/akkumuliert habe – ich schaue ob/wann/wo der Punkt schon mal aufgekommen ist, ob ich versucht habe in zu beschreiben, vergeben, durchschreiten und wie weit ich gekommen bin, ich schaue ob/wann/wie ich “gefallen bin” und/oder ob ich aufgegeben habe – so helfe ich mir verstehen wie/wann ich den Punkt “stark” gemacht habe und liefere mir gleichzeitig wichtige Details über die Natur des Punktes und meinen “Ausgangspunkt” fürs “Aufgeben” - sprich, “wer war/bin ich darin”, “was will ich schützen”.



Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das diese Schwäche-Stärke-Polarität ein vorprogrammiertes Konstrukt als Abwehr- und Schutzmechanismus in meinem Bewusstsein ist, das öfter mal her-vorkommt, und daran zu erkennen ist, wenn ich zum Beispiel etwas “einsehe” “erkenne” oder wenn mir von einem anderen etwas gezeigt wird und dabei/darauf kommt eine stärkere energetische Erfahrung auf, wo “ich alles aufeinmal sehe” “ganz viele Punkte” etc.
 


Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 


   Desteni


 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 

 

 
 
 

Samstag, 7. September 2013

Beziehungsparanioas: "Liebe" ist das Ergebniss der Angst vor Verlust der eigenen Besessenheit (mit sich selbst)


Der interessante Punkt ist das ich trotz meiner Einsicht in das Bewusstsein und wie der Mind funktioniert nicht den Punkt als Konsequenz in physischer Realität projiziere sondern so einfach uns schnell auf Energie hereinfalle = was bedeutet das ich in Wirklichkeit an der Energie festhalte und festhalten will. Ok, was ist dies für eine Energie = Einnehmend, bestimmt, Begehren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an einer energetischen Erfahrung von mir festzuhalten in der ich mich als einnehmend, bestimmt/bestimmend und alles kontrollierend erfahre.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den ganzen Punkt zu sehen, das meine „Liebe“/Liebesgefühl in Wirklichkeit ein Versuch ist eine andere Person absolut zu kontrollieren, so dass sie sich möglichst genau so verhält wie ich es will, und das Ergebnis bei Übereinstimmung meiner internen Erwartungen/Vorstellungen wie genau die Person sein/sich verhalten soll ist eine Energie/energetische Erfahrung die ich „Liebe“ genannt habe.



Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gut zu fühlen wenn ich denke/es so wahrnehme das sich andere so verhalten wie „ich will“ was ich ich als Erfahrung von Kontrolle und „Macht“ im Bewusstsein wahrnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich dabei komplett von meinem Definitionen/Vorstellungen/Glauben über „wer ich bin“ kontrolliert werde die in Wirklichkeit in diesem Prozess ermächtigt/empowered werden, worin ich mich selbst limitiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das die Energie/Erfahrung an der ich festhalten will eine Wahrnehmung von Kontrolle ist, was pure Angst ist = die Kontrolle zu verlieren.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das hier um eine falsche Form der Selbst-kontrolle geht, die Angst davor „wer ich bin als Energie“ zu verlieren, dieses energetische „Selbst“ das ich als mich akzeptiert habe, ohne zu sehen das dieses Selbst ein einziges URTEIL ist und das ich permanent Urteilen, Bewerten und vergleichen muss um dieses ängstliche illusorische Selbst durch Kontrolle aufrecht zu erhalten.



Ich sehe, erkenne und verstehe das echte Selbstkontrolle ein ganzer Ausdruck von mir selbst ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Beziehungen dazu missbraucht habe um die Illusion von mir selbst „in und als Kontrolle“ zu generieren und weil diese Illusion nur in/als Bewusstsein auf Beziehungen zwischen Bildern/Konzepten/Ideen von Teilen körperlicher Wirklichkeit existiert, ist diese Illusion pure spannungsgeladene Angst, denn tatsächlich weiß ich/der Charakter den ich spiele genau das nichts sicher ist und/oder beherrscht werden kann.





Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Energie von „Kontrolle“ im Grunde meinem Bewusstsein/Mind dazu dient bestimmte Teile von Selbst/Selbst-Definitionen in sich/mir selbst zu beschützen und zu verteidigen und das es daher wirklich kontraproduktiv ist mich mit und als diese Energie zu identifizieren und daran teilzunehmen wenn sie in mir aufkommt – ich sehe das das Konstrukt vom „perfekten Partner“ in meinem Bewusstsein ein Reserviour dieser Kontrolle-Energie darstellt, mit der ich das Bild von mir Selbst/Self-Image als „perfekt/großartig/magnificent“ kontrolliere.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Bild von mir wie ich mich gerne in meinem Bewusstsein Sehen möchte – zum Beispiel in Beziehungen mit Frauen/anderen Menschen – der Grund ist wieso ich die wahre Begegnung scheue/keine Beziehungen anfange, denn eine solche Verpflichtung würde Teile von mir enthüllen die ich nicht sehen/begegnen will = nicht angenommen, verstanden und integriert habe.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Energie/Erfahrung/Wahrnehmung von Kontrolle die in Wirklichkeit auf der Angst vor Verlust basiert aufzugeben, indem ich erforsche wo/wann in meiner Welt ich daran teilnehme im Hinblick/der Erkenntnis das ich Wirklichkeit ein Form von Annahme und Anerkennung suche dich ich mir in der Tat selbst geben kann indem ich selbst in allem was ich bin/geworden bin erforsche, kennen lerne, verstehe und so in einem Prozess der Selbst-Akzeptanz transformiere von einer isolierten Splitter-gruppe zur Selbst-Einheit als Leben. = was dann auch jede Form von scheinbarer Selbst-Kontrolle durch eine getrennte Energie überflüssig macht und diesen Outflow der Trennung (Kontrolle) in einem Selbst nach und nach verschwinden lässt.

Beziehungsparanoias: Verbindungsgedanken und energetische Erfahrung - Tag 432

Aus dem vorherigen Blog-Post:
Ok – gestern konnte ich in mir den Punkt beobachten wie die Aktivierung der energetischen Erfahrungen in mir von Statten geht. Ich denke in einem Moment das ich mit der anderen Person mit der ich gerade Chatte/die mir mir schreibt auf einem körperlichen Level connecte und das es da eine Beziehung gibt die hergestellt wird, das ich den anderen „fühlen/spüren kann“, ohne in dem Moment den einfachen Common Sense zu sehen das vor der Erfahrung GEDANKEN in mir aufkommen und das diese Gedanken dann die Aktivatioren für die Energetische Erfahrung sind die ich in mir mache.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Gedanken/Backchat „Ich glaube ich connecte gerade irgendwie“ „Ich kann spüren/fühlen das da eine Verbindung ist“ „Irgendwie ist da eine Verbindung auf körperlicher Ebene – ich kann es fühlen/spüren – wie ist das möglich“ in mir aufkommen und sich bewegen wenn und sobald ich mit einer bestimmten Person Chatte oder kommuniziere, worin ich dann in/mit diesem Gedanken verbundene Energie aktiviere zum Beispiel Erregung, Freude oder Angst und Unruhe, was dem Gedanken/Backchat Energie/Power/Ladung gibt und eine Erfahrung dieser Energie aktiviert und damit sozusagen einen Kurzschluss zu diversen, verschiedenen Teilen/Persönlichkeiten in meinem Bewusstsein herstellt was wieder diese Teile/Persönlichkeiten mit Energie versorgt und aktiviert, worauf hin mehr Energie und alle möglichen weiteren Gedanken/Backchats/Reaktionen etc in mir/meinem aktiviert werden und aufkommen/aufkommen können.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das: „Gedanken unterstützen/supporten immer nur Gedanken/Illusion“ und damit



Vergebe ich mir selbst das ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen das ich was ich wirklich sage mit „Ich glaube ich konnekte gerade“ = das ich in dem Moment einen Glauben von mir als mich aufrufe nämlich das „ich konnekte gerade mit der anderen Person“ wenn ich in Wirklichkeit einen Teil von mir in meinem Bewusstsein/eine Persönlichkeit aufrufe und als mich konnekte.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir mit „...auf einem physischen Level“ den Hinweis gebe das dieser Teil/Persönlichkeit von mir körperlich integriert ist, was ich einfach sehen kann darin wie lange und intensiv ich an der Paranoia „Du wirst jemand finden“ = Beziehungs-Paranoia teilgenommen habe.



Wenn und sobald das Gedanken-Muster von „Verbindungs-kreation“ oder Verbindungsparanoia mit z.b. den Gedanken „Ich glaube da ist ein Connection“ - „Irgendwie ist da eine Verbindung/Connetion ( zu dieser Person) auf einem … level“ „Ich spüre/fühle es“ in mir aufkommt wenn ich mit anderen Menschen kommuniziere/chatte zum Beispiel übers Internet – atme mich ich und stoppe mich – ich erkenne in Common Sense das keine direkte physische Verbindung mit dem anderen Menschen existiert und das ich daher Gedanken und energetischen Reaktionen in diesem Gedankenmuster in mir selbst kreiere – ich erkenne das diese energetischen/emotionalen Reaktionen und Gedanken nicht Real sind sondern Bewusstseinskonstrukte die ich mit einem Atemzug stoppen kann indem ich in dem Moment eine Entscheidung treffe nicht teilzunehmen und meine Aufmerksamkeit entziehe. Daher, und weil ich sehe, erkenne und verstehe das meine Teilenahme in und als energetische Reaktionen komplette Persönlichkeiten und Teile von mir akztivieren und aufladen kann, die dann physische Substanz in Energie verwandeln um mir ein bestimmtes Energetisches Erlebnis auf Kosten des realen physischen Lebens/der Substanz des Physischen zu vermitteln und ich mich darin praktisch selbst verzehre nur um Illusionen zu füttern – nehme ich einen Atemzug und stoppe meine Teilnahme sofort und direkt wenn und sobald der erste Gedanke im Bezug auf eine Kommunikation/Chat/eine Andere Person und eine Angebliche Verbindung in mir aufkommt.



Ich verpflichte mich selbst mich aus der Verpflichtung und Hingabe an mein Bewusstsein/meine Imagination/Energie zu entlassen/befreien und Verpflichtung und Hingabe als lebendige Worte in Übereinstimmung mit meinem eigenen physischen Körper zu leben.

Beziehungs-Paranoias: Beziehung im Bewusstsein und Energie-Gen.e-ration





Folgender Text ist eine schriftliche Aufarbeitung einer widerkehrende Reaktion auf/bevor/bei kurzen Chats mit einer weiblichen Person die ich nicht näher kenne/in physischer Realität getroffen habe.
 
 
Ok so kurz ein Punkt im Bezug auf diese X. Warum chatte ich mit ihr – Ausgangspunkt war klar das Bild und das Bild stellt eine Form von Referenzpunkt in meinem Bewusstsein dar – ich habe ja jetzt den Punkt gesehen das ich mich mit dem Bild und den Worten die sie schreiben würde selbst positiv aufgeladen habe und stimuliere– Ich sehe das sie im Grunde die externalisierte Version oder der Trigger/Reaktions/Anhaltspunkt für meinen eigenen Mind, meine Vorstellung/Imagination von einer „Traumfrau“ oder dem Konstrukt „Perfekter Partner“ in meinem Besusstsein entspricht und von einer Perspektive aus ist „sie“ oder diese Erscheinung in meiner Welt die dieses Konstrukt in mir aktiviert – Es ist fast so als sei dieses System von „Begierde/Suche nach einem Perfekten Partner“ so automatisiert das ich diese Situation in der externen Realität selbst (mit)kreiert habe um darin mein Bewusstsein an diesem Punkt aber auch insgesamt zu stimulieren und aufzuladen. Gleichzeitig würde ich wenn ich dieses Geplänkel und flirten oder meine energetische Teilnehme weiter erlaube auch die Wahnvorstellungen/Ideen und Konstrukte im Bewusstsein der anderen Person aktivieren und weiter aufladen lassen und damit zu Konsequenzen nicht nur in meinem eigenen Leben sorgen/beitragen sondern auch für die andere Person = mich verantwortlich machen.
 
Ich sehe das ein Teil dieses Mind-Fucks in dem Mind-fuck oder Glauben von mir begründet ist das „Alles was passiert einen Grund hat“ - das alles genau zur richtigen Zeit passiert und durch irgendein mysteriöse Macht so gesteuert wird „wie es sein muss“ und das zum Beispiel die Leute die mir begegnen von irgendeiner kosmischen Macht oder dem Universum zugeführt werden damit ich oder sie bestimmte Dinge/Sachen voneinander lernen, ok, das ist dann schon die Rechtfertigung und Erlaubnis für das nächste System von Selbstinteresse, dem ich gerade begegne wo ich nun denke und glaube ich müsse sie „verändern“ oder mit ihr vom Ausgangspunkt kommunizieren Common Sense zu vermitteln – wobei ich auf eine wirklich hinterhältige Weise eigentlich will das sie sich verändert so das ich an der Hoffung/Begierde auf eine Beziehung festhalten kann. Ich halte mich selbst damit in einem Konflikt der meinen inneren Konflikt im ganzen Prozess bis jetzt reflektiert und sich in den Gedanken ausdrückt „Was wenn sie wirklich die Frau/Partnerin ist mit der du immer zusammen sein solltest“ „Was wenn sie wirklich die Eine für dich ist“ „Was wenn sie die für dich bestimmte ist und du jetzt deine Bestimmung verpasst“.
Ok – gestern konnte ich in mir den Punkt beobachten wie die Aktivierung der energetischen Erfahrungen in mir von Statten geht. Ich denke in einem Moment das ich mit der anderen Person mit der ich gerade Chatte/die mir mir schreibt auf einem körperlichen Level connecte und das es da eine Beziehung gibt die hergestellt wird, das ich den anderen „fühlen/spüren kann“, ohne in dem Moment den einfachen Common Sense zu sehen das vor der Erfahrung GEDANKEN in mir aufkommen und das diese Gedanken dann die Aktivatioren für die Energetische Erfahrung sind die ich in mir mache.

Der interessante Punkt ist das ich trotz meiner Einsicht in das Bewusstsein und wie der Mind funktioniert nicht den Punkt als Konsequenz in physischer Realität projiziere sondern so einfach uns schnell auf Energie hereinfalle = was bedeutet das ich in Wirklichkeit an der Energie festhalte und festhalten will. Ok, was ist dies für eine Energie = Einnehmend, bestimmt, Begehren.
 
Ok, noch eine weitere Erfahrung von Hilflosigkeit die dann damit aufkommt, ist das ich denke/glaube „ich kann doch nicht einfach nicht zurückschreiben“ „ich kann doch nicht unhöflich sein“ „Wie kann sie so unverschämt sein und mich so nennen, wo wir uns kaum kennen“, was auch wieder mit meinem Selbstinteresse und meiner Selbst verblendeten Hoffnung zu tun hat das es vielleicht doch „etwas“ werden könnte. Darin Viktimisiere ich mich gegenüber meiner eigenen Energiekreation und fühle mich „hilflos“ ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Hilflosigkeit selbst „gewollt habe“ denn zu anderen Zeiten habe ich mich so erfahren wollen als sei ich buchstäblich „besessen“ mit und von einer Frau und darin sehe ich das dies meine Idee/Vorstellung von einer Beziehung ist/war die immer noch in meinem Bewusstsein und Körper „schlummert“.
Hier kommt eine Erfahrung davon auf das dies zu intim sei und ich nicht öffentlich darüber schreiben kann/will wie ich glaube/denke das ich mich in einer Beziehung erleben/erfahren „will“, wobei es in Wirklichkeit nicht darum geht „andere diesen Teil/Erfahrung von mir nicht sehen sollen“, sondern darum das ich mit mir selbst noch nicht mal ehrlich mit mir selbst war/bin über diesen Teil/Schicht/Ebenen in meinem Bewusstsein und was sich darin befindet, beziehungsweise widerspricht was ich sehe/fühle und denke das „ich es bin“ der Art und Weise wie ich mich in/als Ego und Persönlichkeit sehe/sehen will und damit existiert ein Konflikt in mir als Ich zwischen dem was/wer ich im/als Ego/Mind bin und wer ich in den tieferen Lagen/Ebenen als Körper bin und akzeptiere und erlaube – wo ich mich im/als Ego/Bewusstsein als aggressiv, einnehmend, verlangend erlebe/definiert und tatsächlich bin und im/als Körper in einer Akzeptanz von Opferbereitschaft und Hingabe existiere – in dieser Polarität speise ich mein Bewusstsein und verspeise mich selbst als physisch reales Leben als lebendiger Körper zu Gunsten von Bewusstsein.
 
Der Punkt einer Beziehung/Partnerin ist also nur mein eigenes externalisiertes Desire um meinen Selbstkonsum zu rechtfertigen und zu triggern – Wenn ich "m-ich" frage wieso ich diesen ganze Apparat von Bewusstsein in mir als mich akzeptiere und mit/als physischer Körper antreibe sehe ich den Punkt von „Nicht gut genug“ und einen Glauben das „ich es nicht schaffen werde - nicht würdig des Lebens“ „Ich kann kein Leben werden“ und darin die Ersatz- und Ausweichrute für echte Selbstrealisation als Leben = Fortpflanzung als Überlebenstrieb, Kinder, Nachkommen um mein Genmaterial wenigstens zu verbreiten, wenn ich es schon nicht schaffe mich selbst zu verewigen als Leben, als lebendiges Wort.
Das sind die Worte als Glauben und Definitionen eines Systems, eines Bewusstseinsprogrammes zu dem ich geworden bin, mit dem und durch das ich Mich als lebendigen physischen Körper konditioniert habe und akzeptiert und erlaubt habe konditioniert zu werden – schon die Identifikation mit den Konstrukten des Überlebens/Wettkampf ist eine Konditionierung die bereits mit dem Rennen der Spermien zum Ei beginnt. Interessant - „Ich kann kann Leben werden“ könnte der „Gedanke“ einer Spermie sein die zum Ei strebt. Oder sie könnte den Gedanken stoppen und erkennen „Halt, ok Leben umfasst alles, daher bin ich bereits ein Ausdruck von Leben“







Sonntag, 28. Juli 2013

Selbstkontroll-Unterdrückungs-Charakter: Backchat Tag 415


Du musst dich beherrschen”


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat "Du musst dich beherrschen” in einer kritisierenden, urteilenden Stimme in meinem Bewusstsein aufkommt, die ich einer Frau zuordne/zuschreibe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in mir selbst von mir selbst in den Backchat “Du musst dich beherrschen” zu trennen.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat in meinem Bewusstsein Frauen/Frauenbildern die ich in mir als mich kreiert habe zuschreibe und damit Frauen/Frauenbilder in meinem Bewusstsein dafür beschuldige der Grund zu sein wieso/das ich mich angeblich beherrschen muss, wobei ich dies tatsächlich in mir selbst zu mir selbst sage.

 
Wenn und sobald ich sehe das der Backchat “Du musst dich beherrschen” in meinem Bewusstsein aufkommt – atme ich und stopp mich – ich werde nicht länger akzeptieren und erlauben das mein Bewusstsein/Mind als vorprogrammiere selbstinteressierte Moral mir sagt “wer ich bin” und wie ich mich zu verhalten habe – Ich bestimme selbst “wer ich bin” in jedem Moment im Gewahrsein als Leben – Ich atme.


Reiß dich zusammen”

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir existiert und in Situationen aufkommt wo ich den Drang habe etwas anderes zu tun oder zu sagen als das was ich als “richtig und akzeptabel” in dieser Situation in mir akzeptiert und erlaubt habe, worin ich mich praktisch immer mit den gesellschaftlich anerkannten/akzeptierten Normen auf eine Seite stelle um nicht aus dem “Rahmen” zu fallen. = ICH LEHNE MICH = Wer ich Bin ANS SYSTEM = ENERGY als Wissen und Info AN



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in dem Backchat “Reiß dich zusammen” praktisch die Anweisung/den Befehl gebe mich in mir selbst “zu verreisen” “zu zerstückeln”, mich innerlich zu teilen und von mir selbst zu trennen um mit dem akzeptieren und erlaubten Consense der Situation und der Teilnehmer überein/klar zu kommen = Selbst-Kompromitierung.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat “Reiß dich zusammen” in selbstinteresse kreiert und in mir akzeptiert und erlaubt zu haben um mich in Situationen selbst zu kompromitieren und anzupassen – anstatt in Selbstehrlichkeit als Individuum für und in mir selbst zu stehen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das “Reiß dich zusammen” ein Backchat-Mechanismus ist in dem ich mich in mir selbst in lauter kleine Stücke/teile zerreise und so inneren Konflikt generiere, so dass ich in einem Moment glaube und glauben kann das “ich nicht mehr weiß wer ich bin” oder in dem Moment wirklich war, so dass ich mich in Selbstinteresse dem Konsens oder/und allgemein akzeptierten Regeln/Moral eine Situation -eigentlich dem was ich denke wie/was ich in einer Sitution tun/sein/verhalten so - anpassen kann und keine Verantwortung für mein tatsächliches inneres Erleben (und auch das was gerade extern passiert, wegen dem ich angeblich mich zusammen reißen muss) übernehmen muss.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat “Reiß dich zusammen” nichts mit jemand oder etwas “anderen” zu tun hat, den/das ich in meinem Bewusstsein beschuldige, sondern eine Kreation von mir selbst ist, als Teil des “Kontroll-Charakters” in/als der ich versuche Selbstinteresse und Angst in mir zu kontrollieren



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesen Backchat damit verbinde “Autorität zu hinterfragen” und wenn beispielsweise die Fragen ( über mein eigenes Bewusstseinssystem/Position/Verhalten/Konditionierung etc.) zu provokant waren oder einfach nicht beantwortet werden konnten, würde ich zu hören bekommen und zu mir selbst sagen “Reiß dich mal zam – Reiß dich am Riemen”, was eigener innerer Gewalt gegen mich selbst entspricht.



Daher – wenn und sobald der Backchat “Reiß dich zusammen” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug – bringe alles von mir hier her und stehe in mir selbst in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.



Ich bestimme mich dazu, weiter und absolut jede Autorität in mir und in dieser Welt zu hinterfragen und zu stoppen die nicht für das physische Leben in Gleichheit steht – und damit fange ich mir selbst an indem ich mir die Autorität zurückgebe die ich an verschiedene Konstrukte in und von Bewusstsein abgegeben habe – ich atme, schreibe und vergebe mir selbst.