Posts mit dem Label Liebe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Liebe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 22. April 2014

Alleinsein und der Wunsch nach Beziehung/en - Tag 526


Ok, seit einigen Tagen habe ich wieder damit angefangen mit den Begierden von Sex und Beziehungen zu arbeiten, die ich in meinem Bewusstsein und Körper kreiert und angehäuft habe – Ich bin seit ziemlich langer Zeit „allein“, was bedeutet das ich keine feste Partnerschaft/Beziehung habe, wenn ich aber selbst-ehrlich in mich schaue war der Punkt ständig da und in der Tat einer der Punkte mit denen ich am meisten „kämpfe und zu tun habe“.



In diesem Blog werde ich mich der Dimension von Alleinsein und „Angst vor dem Alleinsein“ annehmen sowie die Energie von Einsamkeit anreißen, auf diese voraussichtlich in späteren Blogs noch näher eingehen.



Die Angst vor dem Alleinsein und der Einsamkeit ist eine allumfassende Emotion und ständig drohende Erfahrung in meinem Bewusstsein. Die meiste Zeit meines Erwachsenendaseins habe ich es geschafft diese Angst und auch die Einsamkeit selbst zu unterdrücken, indem ich in regelmäßigen Abständen Freunde/Menschen aufgesucht habe, mit Entertainment, Parties, Drinken und mit meinen Systembeziehungen von Bildung und/oder Arbeit durch die ich mir eine Art von Sinn gegeben habe – besser gesagt in denen ich eine Art von Sinn und Wichtigkeit gesucht habe. Es schien mir so als hätte ich die Angst vor dem Alleinsein und der Einsamkeit überwunden, denn „Hey ich hab mir mein Leben so ausgesucht – ich hab die Entscheidungen getroffen und wollte es genau so – ich wollte alleine sein“.



Ich war – und bin (zu Zeiten) – ein sehr isoliertes Wesen. In Wirklichkeit war ich aber nie „allein“, ich war allein in meinem Kopf meinen Gedanken und Erfahrungen und inneren Stimmen – das ist auch die Dimension und Realität des Alleinseins und der Getrenntheit der wir alle in diesem Moment, dieser Welt begegnen – wir sind Allein in unserm Berwusstsein, allein mit unseren Gedanken, Selbstgesprächen, allein mit unserer Gehässigkeit und unseren Begierden – wir sind allein mit unserer Angst – allein und getrennt in einem Körper mit unserem Körper physisch getrennt von einander.



Mit dem Wort „Trennung“ kommt die Erfahrung auf nach der ich mich sehne und die ich – früher noch mehr als heute – versucht habe auszuleben und zu finden mit Freunden, Partnern und in gewissen Maße, besonders den jüngeren Jahren, auch mit der Familie/den Eltern: Verbundenheit und Ver-trauen. Mit Verbundenheit und Vertrauen kommt Sicherheit, Wohlgefühl/Komfortablitität, Akzeptanz und...andere positive Energien/Erfahrungen, die man unter „Liebe/Fürsorge“ zusammenfassen kann und die von Person zu Person und „Beziehungstypus“ wechseln.



Auf einer Ebene wusste ich – und ich habe es auch immer wieder erlebt – dass auf die positiven Erfahrungen von Vertrauen und Verbundenheit, Enttäuschung/Betrug und Trennung folgte und ich war/fand mich wieder allein und nach und nach – eigentlich ging es seeehr schnell, lol, nach nur einer Beziehung – hatte ich von Beziehungen die Nase voll und fing an dagegen zu rebellieren und sie abzulehnen.



Die Nase „voll“ = ein interessanter Ausdruck = sagt ich „weiß“ (kann riechen) bereits wie es ausgehen wird/was passieren wird, sprich ich habe mich an diesem Punkt bereits so sehr mit dem was ich erlebt und erfahren habe identifiziert und definiert dass ich denke und glaube „Das ist es immer so sein wird und muss“ und deshalb werde ich da nicht noch mal hingehen/es nicht noch mal machen.



In diesem ganzen Punkt war ich jedoch nicht ehrlich mit mir selbst, denn in meinem Bewusstsein habe ich ständig Beziehungen/Verbindungen und Fantasien von Beziehungen unterhalten.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass die Angst „Alleine zu sein“ in mir als ich existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, Angst vor Einsamkeit und dem Alleinsein zu haben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, Angst davor zu haben Allein in der Dunkelheit zu sein.



Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und zu verstehen welchen Einfluss und Bedeutung diese Ängste in mir/meinem Bewusstsein haben und hatten und wie ich akzeptiert und erlaubt habe, dass sie mein Leben und meinen Ausdruck kontrollieren und bestimmen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich allein in dieser Welt nicht zu recht komme und aufgeschmissen bin – und dass ich folglich immer auf irgendjemanden angewiesen und von irgendjemanden/etwas abhängig bin um mir zu helfen „zu Recht zu kommen“, was so viel bedeutet wie in dieser Welt zu überleben.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Panik und Angst vor dem Gedanken/der Idee zu haben mein ganzes Leben lang alleine bleiben zu müssen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Alleinsein als eine Art von Fluch zu sehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „das alles alleine nicht zu schaffen“, was eine Paranoia in sich selbst ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Bewusstsein und meinen Körper mit Gedanken, Gefühlen und Emotionen zu besetzen um die negative Erfahrung/Energie von Einsamkeit in meinem Bewusstsein zu Unterdrücken.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit energetischen Erfahrungen zu unterhalten um die Einsamkeit in meinem Bewusstsein zu zu unterdrücken, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich einen Großteil meiner internen und externen Geschäftigkeit und Tätigkeiten erschaffe, nur um nicht der Emotion von Einsamkeit in mir begegnen zu müssen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Erinnerungen von mir zu existieren, in denen ich als Teenager tagelang alleine durch die Wälder und Kiesgruben der Umgebung streunte oder gelangweilt durch das Dorf ging/fuhr und keiner von meinen Freunden war da, alles war grau und ich fühlte mich sehr einsam.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und Akzeptiert zu haben Angst vor Einsamkeit und dem Alleinsein zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben „Alleinsein/Einsamkeit“ mit Angst zu verbinden und so eine negativ definierte und programmierte Basis/Plattformenergie in meinem Bewusstsein noch mal negativ zu laden und durch Angst abzuschirmen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „Einsamkeit“ sei wirklich negativ, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „Einsamkeit“ bereits die Negativ definierte Version von „Alleinsein“ ist, eine Energie/energetische Erfahrung in die alle möglichen (energetischen) Verbindungen mit den Worten Einsam/Allein/Einsamkeit/alleinsein etc. einprogrammiert sind – als negative Plattform/Ausgangspunkt um sicher zu stellen das ein Wesen im/durch das Bewusstsein immer nach Beziehungen und Verbindungen im Positiven Kontext sucht, außerhalb von sich selbst, denn in sich selbst sieht/fühlt man nur die Einsamkeit und die Angst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in meinem Bewusstsein andauernd positive energetische Anhaftungen an andere Personen zu erschaffen, um die negative Erfahrung von Einsamkeit/Alleinsein zu unterdrücken und zu vermeiden. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen in welchem Ausmaß ich ständig versuche mich anzupassen, andere zu frieden zu stellen und „gute Beziehungen“ zu kreieren, indem ich mein Bewusstsein mit Anderen bevölkere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Ausgangspunkt der Angst vor dem Alleinsein und Verlust zu versuchen ständig Nett und Freundlich zu sein, und mich dann dafür zu verurteilen und bestrafen wenn ich diese Selbstunehrlichkeit nicht aufrecht halten kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass die Einsamkeit und die Angst davor einer der Mechanismen ist, der sicherstellt dass ich nie für mich selbst „denke“ und handle sondern immer nach Schutz und Anweisung durch andere suche und so das System akzeptiere und erlaube wie es ist.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken an andere zu füllen, einfach um mich nicht einsam zu fühlen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Gedanken und und Vorstellungen/Fantasien von Beziehungen zu füllen um mich nicht so einsam und allein zu fühlen.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Eifersucht - Erforschung einiger Punkte - Tag 462


Gerade stehe ich vor der Frage was ich weiter machen soll, doch zuerst weiter die Eifersucht durchgehen oder etwas anderes, wobei “das Andere” im Grunde auch Punkte sind die mit Eifersucht eng verknüpft sind. Also schreibe ich erst mal mit Eifersucht weiter und gebe mir einige Anweisungen wie ich mich in meinem Leben korriegieren werde.



Ein Punkt den ich gestern gesehen habe ist das meine Eifersucht in einer automatischen Verbindung oder Konsequenz im Schadenfreude steht – nähmlich wenn ich auf jemanden oder etwas “eifersüchtig” bin, mache ich eine automatische Erfahrung von Schadenfreude wenn der Person das genommen wird was ich haben wollte, wenn ich dies so wahrnehmen kann oder wenn diese Person einen Verlust erleidet oder einen Fehler macht.



Beispiel: Eine Person die den Job bekommen hat den ich haben wollte, muss nun doch einen von mir als weniger bewertete Aufgabe erledigen, zum Beispiel Dinge abspülen (mein Job) → in mir kommt Backchat auf und eine Energie von Selbstgerechtigkeit und Schadenfreude, wobei diese Erfahrung so “stark” war, das ich obwohl ich gesehen habe was ich da mache, das es mir in keiner Weise physisch praktisch hilft oder mich unterstützt, und sie stoppen wollte in dem Moment nicht dazu fähig war wirklich zu stoppen.



Dies zeigt mir das ich diese Reaktionen und Energie bereits über einen längeren Zeitraum in mir aufgebaut habe, was ich zuvor über Monate/Wochen als Bullshit in mir akzeptiert und zugelassen habe – Ich schreibe “Bullshit” weil es tatsächlich ein massives Konglumerate aus Gedanken, Backchat, Reaktionen, Gedanken gegenüber der Person war das ich da in mir kreiert habe und noch mehr als “gegenüber der Person” habe ich diesen Bullshit in mir selbst GEGEGENÜBER mir Selbst kreiert – Ich habe eine Backchat-Entity kreiert, einen Charakter der für mich automatisch reagiert, basierend darauf was ich über die Zeit in mir als mich akzeptiert und zugelassen habe, wie ich mit mir selbst in meinem Kopf über die Situation, meine Erfahrungen und die Personen in meiner Welt/Realität geredet/gesprochen habe – und diese Selbstgespräche laufen nun auf Auto-Pilot. Das ist kein akzeptabler Zustand und ich muss diesen Wahnsinn in mir als mich Stoppen.



Ein weiterer Punkt den ich im Zusammenhang mit Eifersucht sehe ist das es für mich “natürlich” und “normal” war mit Eifersucht zu reagieren weil ich “immer alles bekommen habe”, weil mir die “Dinge zugeflogen sind”, sprich ich habe nie wirklich die Verbindung hergestellt das man zum Beispiel hart arbeiten oder trainieren muss um etwas zu verwirklichen oder etwas Bestimmtes zu erreichen, sondern das ich gelernt habe das “manche Gut in etwas sind und andere nicht”, als etwas Unumstößliches an dem man nichts ändern kann – das ist halt wer ich bin, immer war und bleibe – So wird Eifersucht dann zu zur ultimativen Selbstbeschränkung, durch die ich mir die Möglichkeit nehme mich selbst zu entdecken und herauszufinden was ich wirklich kann.



Das gleiche mit der “Liebe”, das ganze Konzept von “Liebe” basierte für mich darauf das ma “automatisch” den/die Richtige findet und dann zusammen kommt – wenn dann der Partner zum Beispeil mit einem anderen Menschen redet und Spaß hat, reagierte ich automatisch mit Eifersucht, da die beiden sich offensichtlich besser/gut verstehen und das sollte laut meinem Konzept von “Liebe” nicht passieren, alles sollte automatisch perfect sein und keinerlei Auswand oder Arbeit benötigen, lol.



Hier wird auch die Dimension der Selbstviktimierung durch/in Eifersucht deutlich, denn anstatt die Situation – ob Beziehung oder Job – realistisch anzuschauen und herauszufinden ob man zum Beispiel etwas dazu lernen kann, was es wirklich ist auf das man eifersüchtig ist, wo man einen “Mangel” in sich wahrnimmt, so das man selbst tätig werden kann etc. reagiert man mit Eifersucht in einem Versuch den Status Qua IM EIGENEN BEWUSSTSEIN, als IMAGINATION zu erhalten/zu sichern/zu schützen, wodurch man zum Opfer der eigenen Imagiantionen wird OBWOHL einem die physische Realität/das Leben bereits direkt vor Augen führt das es nichts wird mit dieser Vorstellung – Common Sense ist hier diese Vorstellung/Imagination gehen zu lassen und während ich dies schreibe kommt die Frage auf: Wieso ist es so “schwer” diese Vorstellungen “gehen zu lassen”?, da ich bemerke das ich sie einfach nicht wirklich gehe lassen will trotz der offensichtlich illusionären Natur...



Die Illusion von Besitz, ich glaube das ich tatsächlich das Objekt meiner Eifersucht besitzte, ob Person, Güter oder eine Position UND ich halte daran fest, nicht etwa weil ich es wirklich will oder wegen dem materiellen Wert sondern weil es mir eine bestimmte Erfahrung gibt/vermittelt. Ich halte zum Beispiel an der Illusion/Imagination fest das ich die gleich Position hätte bekommen können, die nun eine Andere Person hat bekommen, damit ich mich in dieser Imagination davon die Position bekommen zu haben “gut/erfolgreich/gerechtfertigt” fühlen kann, was auch immer für Gefühle oder Erfahrungen in mir/einer Persönlichkeit die Imagination bedient, es geht um die Energie – was wieder eine Limitation darstellt, denn nun werde ich fälschlicher Weise glauben/annehmen das ich bereits “gut genug – ok” bin und ich muss mich nicht mehr verändern, denn in meiner Imgination/Vorstellung, die ich mit Eifersucht verteidige, bin ich Gott, und habe/hatte das Objekt meiner Eifersucht bereits, was wirklich mehrdimensionale Limitation und Versklavung von einem Selbst und Anderen/physischer Realität ist – Eine Illusion, die nicht Real existieren kann.

Selbsterforschung und Selbstrealisation:



   Desteni
 
 
Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:
 
 
 
 

 
 
 

Samstag, 7. September 2013

Beziehungsparanioas: "Liebe" ist das Ergebniss der Angst vor Verlust der eigenen Besessenheit (mit sich selbst)


Der interessante Punkt ist das ich trotz meiner Einsicht in das Bewusstsein und wie der Mind funktioniert nicht den Punkt als Konsequenz in physischer Realität projiziere sondern so einfach uns schnell auf Energie hereinfalle = was bedeutet das ich in Wirklichkeit an der Energie festhalte und festhalten will. Ok, was ist dies für eine Energie = Einnehmend, bestimmt, Begehren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an einer energetischen Erfahrung von mir festzuhalten in der ich mich als einnehmend, bestimmt/bestimmend und alles kontrollierend erfahre.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den ganzen Punkt zu sehen, das meine „Liebe“/Liebesgefühl in Wirklichkeit ein Versuch ist eine andere Person absolut zu kontrollieren, so dass sie sich möglichst genau so verhält wie ich es will, und das Ergebnis bei Übereinstimmung meiner internen Erwartungen/Vorstellungen wie genau die Person sein/sich verhalten soll ist eine Energie/energetische Erfahrung die ich „Liebe“ genannt habe.



Ich vergeben mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich gut zu fühlen wenn ich denke/es so wahrnehme das sich andere so verhalten wie „ich will“ was ich ich als Erfahrung von Kontrolle und „Macht“ im Bewusstsein wahrnehme – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich dabei komplett von meinem Definitionen/Vorstellungen/Glauben über „wer ich bin“ kontrolliert werde die in Wirklichkeit in diesem Prozess ermächtigt/empowered werden, worin ich mich selbst limitiere.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das die Energie/Erfahrung an der ich festhalten will eine Wahrnehmung von Kontrolle ist, was pure Angst ist = die Kontrolle zu verlieren.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das hier um eine falsche Form der Selbst-kontrolle geht, die Angst davor „wer ich bin als Energie“ zu verlieren, dieses energetische „Selbst“ das ich als mich akzeptiert habe, ohne zu sehen das dieses Selbst ein einziges URTEIL ist und das ich permanent Urteilen, Bewerten und vergleichen muss um dieses ängstliche illusorische Selbst durch Kontrolle aufrecht zu erhalten.



Ich sehe, erkenne und verstehe das echte Selbstkontrolle ein ganzer Ausdruck von mir selbst ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Beziehungen dazu missbraucht habe um die Illusion von mir selbst „in und als Kontrolle“ zu generieren und weil diese Illusion nur in/als Bewusstsein auf Beziehungen zwischen Bildern/Konzepten/Ideen von Teilen körperlicher Wirklichkeit existiert, ist diese Illusion pure spannungsgeladene Angst, denn tatsächlich weiß ich/der Charakter den ich spiele genau das nichts sicher ist und/oder beherrscht werden kann.





Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Energie von „Kontrolle“ im Grunde meinem Bewusstsein/Mind dazu dient bestimmte Teile von Selbst/Selbst-Definitionen in sich/mir selbst zu beschützen und zu verteidigen und das es daher wirklich kontraproduktiv ist mich mit und als diese Energie zu identifizieren und daran teilzunehmen wenn sie in mir aufkommt – ich sehe das das Konstrukt vom „perfekten Partner“ in meinem Bewusstsein ein Reserviour dieser Kontrolle-Energie darstellt, mit der ich das Bild von mir Selbst/Self-Image als „perfekt/großartig/magnificent“ kontrolliere.



Ich sehe, erkenne und verstehe das dieses Bild von mir wie ich mich gerne in meinem Bewusstsein Sehen möchte – zum Beispiel in Beziehungen mit Frauen/anderen Menschen – der Grund ist wieso ich die wahre Begegnung scheue/keine Beziehungen anfange, denn eine solche Verpflichtung würde Teile von mir enthüllen die ich nicht sehen/begegnen will = nicht angenommen, verstanden und integriert habe.



Ich verpflichte mich selbst dazu diese Energie/Erfahrung/Wahrnehmung von Kontrolle die in Wirklichkeit auf der Angst vor Verlust basiert aufzugeben, indem ich erforsche wo/wann in meiner Welt ich daran teilnehme im Hinblick/der Erkenntnis das ich Wirklichkeit ein Form von Annahme und Anerkennung suche dich ich mir in der Tat selbst geben kann indem ich selbst in allem was ich bin/geworden bin erforsche, kennen lerne, verstehe und so in einem Prozess der Selbst-Akzeptanz transformiere von einer isolierten Splitter-gruppe zur Selbst-Einheit als Leben. = was dann auch jede Form von scheinbarer Selbst-Kontrolle durch eine getrennte Energie überflüssig macht und diesen Outflow der Trennung (Kontrolle) in einem Selbst nach und nach verschwinden lässt.

Freitag, 26. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich mache immer alles Falsch" - Teil 1, Tag 341




Backchat-Dimension

Was mir als erstes auffällt wenn ich mir die Backchat-Dimension des Fehler-Charakters anschaue ist das das ich wirklich stark glaube das Sei ich, „rein gefühlsmäßig“, es scheint als seien diese Statements und Erfahrungen so zu meinem Wesen geworden oder damit verschmolzen das des „einfach Ich bin“, das ich glaube schon immer so/das gewesen zu sein. Eine Erfahrung von „ewigem haltlosen Fallen“ kommt in mir auf, verbunden mit diversen Emotionen, besonders der „Sehnsucht“ und dem Wunsch nach etwas das ich nie erreichen werde = das Wesen der Sehnsucht und hier kommt der Backchat/Statment auf „Ich liebe Sehnsucht“, was so viel bedeutet das ich „Sehnsucht“ „liebe“ weil sie ein gratis Energiegenerator ist, sprich in/als Sehnsucht kann ich immer ein „Liebesgefühl“, ein Desire, in mir generieren, von dem ich schon vorher weiß das ich es nie einlösen werde und/oder muss – Ist das nicht praktisch? Mich selbst an der Nase herumzuführen und mich mit meinen eigenen (nicht ganz so) geheimen Wünschen zu manipulieren um mich selbst anzutreiben, in einem stillschweigenden Abkommen mit mir selbst darüber mich selbst zu betrügen?!

Der Fehler-Charakter ist dann die Rechtfertigung und Ausrede dafür warum ich nichts davon in physischer Realität umsetze/lebe, denn es ist ja SCHEINBAR einfacher sich die Dinge nur vorzustellen.

Ok, fangen wir an:

„Du machst immer alles falsch“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in mir/meinem Bewusstsein in einer vorwurfsvoll beschuldigenden Stimme aufkommt in der und als die ich mich selbst herunter mache und einen Fehler oder eine Situation die nicht nach meinen Wünschen gelaufen ist total aus dem Kontext hebe, generalisiere und auf „was ich mache, gemacht habe und tun werde“ sowie „alle Beziehungen, meine komplette Existenz“ projizieren, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach eine falsche Aussage und damit Selbstbetrug mit der Absicht von energetischer/emotionaler Manipulation ist, die ich in mir selbst gegen mich selbst anwende/einsetze um „zu bekommen was ich will“ = Selbst-Interesse.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat/Gedanke/Aussage „Du machst einfach immer alles falsch“ eine falsche Aussage/Lüge ist und damit Selbstbetrug mit der Absicht von energetischer/emotionaler (Selbst)Manipulation, die ich in mir selbst gegen mich selbst anwende/einsetze um zu bekommen was ich will oder glaube zu wollen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst mit/als der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in einer beschuldigen, vorwurfsvollen, ärgerlichen Stimme, selbst in Eigeneinteresse zu manipulieren um zu bekommen was ich will, indem ich mich Selbst durch negative Stimulanz/Rückkopplung über ein Bewusstseinssystem durch Energie antreibe und auf „Kurs Wunscherfüllung“ zurück zwinge.

Wenn und sobald ich sehe das ich versuche mich selbst durch eine ärgerliche, vorwurfsvolle, beschuldigende Stimme energetisch zu manipulieren – nehme ich einen Atemzug stoppe die Stimme/den Backchat und erinnere mich das dies nur ein Programm in meinem Bewusstsein/Mind ist – Wer ich bin ist hier im Körper als Atem, deshalb atme ich ruhig ein, atme ich ruhig aus lösche den Backchat und stabilisiere mich in und als Körper.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dem Backchat „Du machst immer alles falsch“ zu glauben und ohne die Richtigkeit, Echtheit oder Quelle dieser Erscheinung zu prüfen, den Backchat als mich selbst anzunehmen und zu akzeptieren – Darin vergebe ich mir selbst mir erlaubt zu haben diese/solche offensichtlichen Lügen/Falschaussagen in mir zu dulden und zu erlauben anstatt sofort mit mir selbst Disziplin anzuwenden und diszipliniert zu sein indem ich jede Form von Lüge oder Falschaussage in mir entlarve, vergebe und stoppe.

Wenn und sobald ich sehe das ich den Backchat „Du machst immer alles falsch“ oder andere offensichtliche Falschaussagen in meinem Mind/Bewusstsein über mich oder andere dulde – atme ich und stoppe mich – ich wende mich sofort in und als Selbst-Disziplin an wo und als die ich jede Form von Lüge oder Falschaussage in mir direkt und sofort adressiere, entlarve, vergebe und stoppe.

Wenn und sobald der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in mir/meinem Bewusstsein in einer vorwurfsvollen, ärgerlichen, beschuldigen Stimme aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das hier im Grunde mein Selbstinteresse spricht, deshalb stoppe und lösche den Backchat und stabilisiere mich im Atem.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Du machst immer alles falsch“ ein POLITISCHES Statement der Selbstmanipulation ist um in/als Mind zu bekommen was ich will und mich in und als Wünsche/Begierden zu realisieren – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mich in/als Begierden niemals realisieren oder erfüllen kann oder könnte weil Begierden so designed/programmiert und konstruiert sind das sie nie real/erfüllt werden können, weil es nicht in ihrer Programmierung ist, und nie ihre Aufgabe war/ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich mache immer alles falsch“ in mir in einer selbstmitleidigen, weinerlich verzweifelten Stimme aufkommt in/als die ich einfach nur noch aufgeben und mich hinlegen will, in Unterwürfigkeit erwartend und akzeptierend was auch immer kommen mag.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich mache immer alles falsch“ in mir in einer Selbstmitleidigen, weinerlich verzweifelten Stimme aufkommt/existiert – atme ich und stoppe mich – ich sage „stop, bis hier her und nicht weiter" und erlaube mir nicht weiter mich mit diesem Backchat/Statement zu identifizieren, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das er/es weder mir noch sonst irgend hilft oder unterstützt – Stattdessen bestimme ich mich selbst dazu in mir selbst aufzustehen und nicht weniger in mir selbst zu erlauben als „wer ich wirklich bin“ hier als Leben atmend im Körper.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese energetische Erfahrung von „Aufgeben“, sich seinem Schicksal als Fehler-charakter hingeben als „positiv“ zu bewerten in dem Glauben und der scheinbaren Erfahrung das „immer alles irgendwie weitergeht“ und scheinbar hatte ich manchmal „glück“ wenn ich aufgab und „bessere Dinge“ kamen nach – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde immer den einfachsten Weg, den des geringsten Widerstandes gegangen war, ohne zu sehen das ich mich dadurch mehr und mehr geschwächt und entmachtet habe, und „geringer“ geworden bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das Wechselspiel dieser beiden, unterschiedlich (energetisch) betonten Stimmen/Formen von dem Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ in mir zu sehe, erkennen und verstehen, wo ich mir in und als die vorwurfsvolle, ärgerliche Stimme glauben mache „ich sei schlecht/nicht gut genug“ und mir praktisch alle Türen und Möglichkeiten verstelle durch die Lüge von „immer alles falsch“ und als die weinerliche, aufgeberische Stimme/Version des Statements, stehe ich praktisch vor meinen eigen, selbst-kreierten/selbst-verstellten Wänden/Türen von Widerstand – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ die Essenz der Grundmauer des Fehler-Charakters und ein Parade-Bespiel dafür ist was es bedeutet um seine eigenen Limitationen zu kämpfen.




Desteni 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 



Mittwoch, 24. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 8 - Tag 340

Ok, bevor ich weitermache mit der Backchat-Dimension des Fehler-Charakters, werde ich erst mit einem Punkt weitermachen der als Polarität von der Angst davon in den Augen anderer ein Fehler zu sein aufkommen ist. Der Wunsch von anderen als „Erfolg gesehen werden“, was im Grunde bedeutet von anderen anerkannt und wertgeschätzt zu werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch zu existieren das andere mich als Erfolg, gut, erfolgreich sehen und anerkennen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde fordere das mich andere als überlegen sehen sollen, was gleichbedeutend ist mit einer Kampfansage an mich selbst und andere denn tatsächlich will jeder das gleiche, nämlich von anderen wertgeschätzt und als überlegen gesehen werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu kämpfen, Stress, Druck in mir und meiner Welt zu kreieren um andere scheinbar zu beeindrucken um so zu versuchen sie dazu zu bringen mich als Erfolg, fähig, gut, geeignet und überlegen zu sehen/einzustufen, weil ich mir davon Vorteile in dieser Welt/Realität erhoffe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Verhalten, diese Reaktionen aus meiner Fehler -charakter und der Angst zu versagen entstammen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit praktisch versuche meine Umwelt zu erpressen, meine Umwelt dazu zu zwingen mich als ein erfolgreich, gut, überlegen einzustufen in dem Glauben meine Umwelt/andere könnten mir helfen meine Wüsche eines gewissen Status zu erreichen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Umwelt/Mitmenschen rein als Erfüllungsgehilfen meines Selbstinteresses zu sehen und sie in meinem Kopf als Charaktere so einzuplanen, bewerten, beurteilen und herumzuschieben wie ich glaube/denke das sie mir den meisten Vorteil/Nutzen bringen könnten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst Politik zu machen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von anderen, von denen ich mir vorteilhafte Beziehungen verspreche, eine gesehen und berücksichtigt zu werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu wollen das mich andere Personen die ich als gewisse Autoritäten im System oder meiner direkten Umgebung im Bezug auf Geld, Status, Wissen/Informationen sehe/akzeptiert habe, gesehen und anerkannt zu werden, weil ich mir so einen schnellen, und beinahe den einzigen Weg „ins System“ erhoffe/vorstelle – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das die Personen/Positionen mit denen ich im Moment diese Politik betreibe in ihrer „Macht“ oder Verantwortung ebenso sehr limitiert sind im Kontext des gesamten Systems, das ich mich durch mein Verhalten in der Tat noch mehr selbst entmachte, kompromittiere und das die ganze Situation falsch einschätze.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „man Beziehungen braucht“ um in dieser Welt/Realiät/System etwas zu werden/zu sein, wobei ich das Wort „Beziehungen“ hier in einem schäbig, verschwörerischen, kompromittierenden nach Korruption Tonfall verwende wo ich mir vormache das die Menschen/Personen die in dieser Welt/Realität in bestimmten Positionen sind, absolut keine echten/wirklichen Fähigkeiten und Kenntnisse haben sondern ihre Daseinsberechtigung rein beziehen ihren Beziehungen mit anderen solchen Menschen, die rein auf Äusserlichkeiten basiert. Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit diese Menschen als beschuldige, als Stümper, Schwindler und Betrüger darstelle, nur um meinen eigenen Neid zu verdecken und meine eigene Abgabe von Verantwortung zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das es nicht beispielsweise die Beziehungen zu einem Chef oder Arbeitskollegen sind die eine Arbeitsstelle in der Abteilung oder am Standort schaffen, sondern das es ganz andere Entscheidungen und Einflussfaktoren sind die so eine neue Stelle erschaffen, auf die weder der direkte Chef, die Arbeitskollegen noch ich einen Einfluß habe und das es deshalb komplett sinnlos und überflüssig ist zu versuchen besonders gut, erfolgreich, engagiert zu erscheinen, mir selbst/anderen Stress und Druck zu machen in der Hoffnung dies würde etwas bewegen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Dinge nicht erzwingen kann, nur weil ich sie mir vorgestellt habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Dinge/Bilder die ich mir vorgestellt habe nicht erzwingen kann weil sie nicht real sind
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meine Energie und Kraft verschwende wenn ich versuche andere zu beeindrucken und ihnen eine bestimmtes Bild von mir zu präsentieren und bestimmte Charaktere zu spielen, dementsprechend was ich glaube und denke das sie von mir sehen wollen.
Wenn und sobald ich sehe das ich hoffe von einem Chef/Arbeitskollegen für meine Arbeit anerkannt und wertgeschätzt zu werden, atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es an der Arbeitsstelle die ich momentan mache nicht darauf ankommt zu versuchen andere zu beeindrucken oder fibrig zu versuchen „mein Potential/mich zu entfalten“, sondern einfach darum die physisch relativ einfachen Arbeiten zu machen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Versuche daraus mehr zu machen eher lächerlich sind und mir/allen anderen auf Dauer nicht weiter helfen sondern eher schaden und stelle sie daher ein.
Ich bestimme mich dazu weiterhin praktische Punkte so vorzuschlagen, umzusetzten und durchzuführen wie es für alle das beste ist, bestimme mich darin aber dazu meinen Startpunkt zu verändern von einer „Hoffnung auf Mehr/bessere zukunft/Position/Status an/in der Stelle“ hin zur praktischen Realität im Kontext der Aufgabe.

Fehler-Charakter - Teil 7 - Tag 339

So, was ist hier ist ein Punkt von Selbstreligion, eigentlich bin ich heute schon mit einer Verpannung aufgewacht und es geht immer noch/wieder um mein Selbstbild/Selbst-Definition im Bezug auf die Arbeit.
Gestern habe ich einen positiven Backchat und ein energetisches Hoch gehabt, das ich nun und eigentlich auch schon gestern als Hoffnung erkannte, die Hoffnung das der Chef der Abteilung wo ich nun arbeite mich sieht, berücksichtigt und das es hier eine mehr oder weniger schnelle Möglichkeit für einen Aufstieg und eine andere Position gibt. Heute habe ich gesehen/erkennt was ich da gemacht habe, und das die Ursprünge dieser Hoffnung am Anfang, dem Ersten Gespräch mit dem Personalvermittler liegen, oder besser gesagt kurz danach in einer Imagination/einem Playout das ich in meinem Mind/Bewusstein machte nur aufgrund einiger Aussagen des Vermittlers – und ich glaube, das was mir am meisten daran aufregt, ärgert und wütend macht ist das ich da schon genau wusste das er mir mit schönen Worten den Arbeitsplatz angepriesen hat und das dies dann nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen muss, und noch mehr, das ich es sogar selbst war der bestimmte Dinge hören und glauben wollte und daraus eine Hoffnung und Vorstellung zusammenbaute.
OK – Lektion Nummer eins ist: traue niemals einer Imagination/Playout von etwas über etwas das man nicht physisch kennen gelernt/angeschaut hat.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Hoffnung in mir selbst zu kreieren darüber das der Arbeitsplatz anspruchsvoll sein wird, das ich meine Tätigkeiten weitgehend selbst bestimmen kann und mir die Arbeit dabei Spaß machen wird.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nur aufgrund der Aussagen eines Menschen/Personalvermittlers, denen ich in dem Moment der Aussage misstraute, mir eine Imagination zu machen und zu hoffen das man mir in der Arbeitsstelle Freiraum und Verantwortung lässt/gibt und das sich der Chef wegen meiner besonderen Qualifikation für diese Stelle für mich interessiert hat.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben glauben zu wollen und an der Hoffnung festzuhalten das ich hier in dem Betrieb oder an dieser Stelle irgendwelche Entwicklungsmöglichkeiten habe.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Hoffnung zu folgen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen andere/mich selbst in diverser Weise zu manipulieren und so beeinflussen das ich die Vorstellung bekomme das ich die ich von dem Arbeitsplatz und der Position hatte zu realisieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies die Limitation und Illusion ist die nie real wird und ich nutzlos Kraft und Energie verschwende.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Backchats in denen ich denke/sage „Das ist wie vom Tellerwäscher zum Millonär“, das hat irgendeinen Sinn, warscheinlich musst du das erleben/machen etc. einfach meine illusionäre Hoffnung widerspiegeln damit ich nicht direkt, in brutaler, nüchterner Selbstehrlichkeit meiner Situation begegnen muss und dafür verantwortung übernehme.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Anfang an mit/bei dieser Stelle und der Hoffnung, es könne ja was werden, zu täuschen anstatt in Klarheit=eine Klare Entscheidung zu treffen und durchzugehen das ich in dieser Arbeit einfach meinen nötigen Lebensunterhalt sichere und konsequent weitersuche.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in eine Rolle von Unterwürfigkeit zu gehen in der Hoffnung so würde ich mir freunde machen.

Montag, 22. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 6: Bilder - Tag 338


Bild:
Ich sehe mich in mich zusammengesunken und mein Gesicht mit meinen Händen bedeckend. - negativ
Ich sehe mich in Wut entbrannt den Fuck-Finger zeigen, - positiv
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Fehler-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein in und als ein Bild von mir zu existieren in dem ich zusammengesunken mein Gesicht mit meinen Händen, bedecke und mich so in Verzweiflung verstecke.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jedes Mal wenn ich in den Fehler-Charakter in meinem Mind/Bewusstsein gehe, wo ich denke und glauben nach meinen eigenen Definitionen/Glauben/Wahrnehmung einen Fehler gemacht zu habe, das Bild davon aufzurufen wie ich in mich zusammengesunken mein Gesicht hinter/in meinen Händen verberge/verstecke und scheinbar schütze und mich in dieses Bild von mir zu triggern und in/durch die darin enthaltenen/definierten Energien zu versklaven.
Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben in eine Energie von falscher Scham, Schuld, Verzweiflung, Selbst-Mitleid, Ärger und Frustration zu gehen wenn ich das negativ geladene Bild von mir im/als Fehler-Charakter aufrufe, anstatt mich einfach zu erlauben hier zu bleiben, das Bild in Einheit und Gleichheit mit mir selbst wiederzuerkennen ohne mich in irgendeiner Form damit Energetisch zu identifizieren.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in dem ich mich in zusammengesunkener, verzweifelter Pose mit den Händen das Gesicht bedecke mit einer negativen Ladung aufgeladen zu haben – Darin vergebe ich mir zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild negativ zu bewerten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in zusammengesunkener Pose mit den Händen das Gesicht bedeckend mit den Energien von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu verbinden
ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in Zusammengesunkener Pose mit den Händen das Gesicht bedeckend in/mit einer Energie von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu definieren.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Bild von mir mir zusammengesunkener Pose, das Gesicht mit meinen Händen versteckend getrennt habe indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Bild mit den Energien von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu definieren/verbinden, in Trennung von mir selbst.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Bild als der Fehler-Charakter vor meiner Verantwortung zu verstecken.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich blind und ignorant zu machen für die Konsequenzen die ich kreiert habe und darin auch die Lösungen und Korrekturen so das es nicht wieder passiert.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in/als der Fehler-Charakter in der Identifikation mit dem Bild in eine Energetische Erfahrung zu versklaven, durch die ich mich wie durch einen energetischen Schleier von der tatsächlichen physischen Realität m/einer Situation trenne, und in reaktive, vorprogrammierte Muster triggere um dem von Mir selbst als negativ definierten und Aufgeladenen Bild von mir selbst zu entkommen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das es sinnlos und lächerlich ist zu versuchen vor einen Bild von mir selbst zu fliehen/wegzulaufen, das ich selbst gezeichnet und und in Angst definiert mit negativer Energie aufgeladen habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesem Bild in/als Energie nie wirklich entkommen kann, denn er einzige „Ort“ an den ich von diesem negativen Bild als Ausgangspunkt im/als Mind gehen kann, ist ein Gegenpol, definiert als positives Bild in meinem Mind/Bewusstsein.
Darin sehe, erkenne und verstehe das ein Bild in meinem Mind/Bewusstsein kein realer, physischer Ort ist, so das ich in Wirklichkeit nirgendwo hingehe, mich nicht weiter entwickle oder meine Realität/Lebenswirklichkeit in verändere wenn ich mich von diesem negativen Bild aus „bewege“ denn die „Bewegung“ findet hauptsächlich in/als Illusion in und als Mind/Bewusstsein statt, durch GEDANKEN; BACKCHATS und darin ENERGIE durch die ich mich in Trennung von mir selbst als physischen Körper antreibe.


Wenn und sobald das Bild davon wie ich in mich zusammengesunken mein Gesicht mit den Händen bedecke in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Bild als Teil den Fehler-Charakters in mir als ich und deshalb sage ich „Stop, bis hier her und nicht weiter“ und erlaube mir nicht weiter an/als dieses Bild teilzunehmen. Ich steige aus dem Mind aus, entlasse die Energie im Atem und stablisiere mich hier in und als physischer Körper.


Wenn und sobald ich im Rahmen des Fehler-Charakters eine Energie von falscher Scham, Schuld, Verzweiflung, Selbstmitleid, Ärger und/oder Frustration anzapfe – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dies eine unnötige, unehrliche und schädliche Verhaltensweise ist, die mich daran hindert den Hergang/Ablauf eine „Fehlers“/Problems klar zu sehen und damit auch daran die beste, effektive Lösung zu finden/einzusehen damit der gleiche/ähnliche Punkt nicht wieder vorkommt.
Daher bestimme ich mich selbst dazu nicht an den energetischen Erfahrungen teilzunehmen die aufkommen können wenn ich einen tatsächlichen oder eingebildeten Fehler mache, sondern einen Atemzug und damit einen Moment zu nehmen, mich von den Emotionalen Reaktionen Frei zu machen und die ganze Situation in Klarheit und Selbst-Erehrlichkeit zu sehen und zu prüfen. Wenn ich mich nicht direkt stabilisieren kann, atme ich langsam und beruhigend ein und langsam und beruhigend aus bis ich stabil bin und die Situation klar sehe.
Ich stelle sicher das ich stabil bin, hier, atmend, bevor ich eine weitere Entscheidung treffe oder Maßnahme ergreife.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Rahmen den Fehler-Charakters in mir/meinem Mind/Bewusstsein in und als ein Bild von mir zu existieren in dem ich (der ganzen Welt) wutentbrannt den Fuckfinger zeige, als Reaktion darauf das ich angeblich etwas falsch gemacht habe und nicht gut genug sei.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir , indem ich wutentbrannt den Fuck-Finger zeige, als Positiv zu bewerten und mich einer positiven Ladung aufzuladen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Bild eine energetische Erfahrung von Macht, Stärke, Freiheit, Überlegenheit zu verbinden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Bild der ultimative, manifeste Ausdruck von mir als Spott/Verachtung ist. Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dem Bild eine energetische Erfahrung von Überlegenheit, Stärke, Power/Macht zu beziehen, und diesem Fucker zum absoluten „Standard-Charakter“ aber auch meiner letzten Zuflucht zu machen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich in dem „Fucker“ immer nur selbst ablehne.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild in mir in dem ich (der ganzen Welt) wutentbrannt den Fuck-Finger zeige, mit all den Momenten verbunden und akkumuliert zu haben in denen ich mich mich ungerecht behandelt, ausgeschlossen, verstoßen oder nicht beachtet fühlte in einer Entscheidung „gleiches mit gleichem zu vergelten“.
Wenn und sobald ich sehe das das Bild in dem ich wutentbrannt den Fuck-Finger zeige in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis, das Wut, Hass, Ablehnung mir nicht weiterhilft, sondern nur den Mind/Bewusstsein akkumuliert.
Ich sehe, erkennen und verstehe jetzt das der „Fucker“ oder die Ausage „Ihr/die ganze Welt kann mich mal“, und ähnliche, in Wirklichkeit aus dem Fehler-Charakter stammt und ein polarisierter/umgewandelter Schrei nach Aufmerksamkeit oder Hilfe ist.
Wenn und sobald ich sehe das ich mich einfach von allen abtrennen und wutentbrannt den Fucker zeigen möchte – atme ich und stoppe mich – ich bringe mich auf den Boden zurück, stabilisiere mich im Atem nehme mir einen Moment Zeit für mich und gebe mir Aufmerksamkeit und Gehör.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den Fucker als Reaktion auf die Wahrnehmung kreiert habe, ich sei ein hoffnungsloser Fehler, ohnehin nicht gut genug und „ ich könne nie etwas recht machen“ und daher kann ich auch gleich aufgeben und aufhören überhaupt irgendetwas „gut“ machen zu wollen.
Ich sehe das ich als der Fucker total selbstgerecht und selbstsüchtig bin.
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Fucker oder „ich scheiß drauf“ die Sublimierte Form der Fehler-Charakters ist und damit ebenso ein (doppelter) Selbstbetrug.






Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 





Samstag, 20. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 5: Gedanken-Bild - Tag 336



Gedanke:
Ich sehe etwas geschriebenes das als Fehler/fehlerhaft durchgestrichen ist.
Ich will nicht ausgelöscht/radiert/durchgestrichen/gekillt werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in/als Gedankenbild zu existieren wie etwas geschriebenem als Fehler/Fehlerhaft durchgestrichen/ausradiert/gekillt/ausgelöscht wird, wobei ich mir vergebe das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich in dem Gedanken-Bild mit dem „Fehler“, dem was ausgelöscht/gestrichen/gekillert/ausradiert wird zu identifizieren und das ich als dieser „Fehler“ akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor der Auslöschung/Streichung/Killung/Ausradierung meiner Selbst zu haben, ohne in Einheit und Gleichheit mit und als allem Leben zu sehen, erkennen und verstehen das ich gleichermaßen der Radierer/Killer/Rotstift und der derjenige bin der diese Werkzeuge benutzt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke/das Bild „Ich will nicht ausgelöscht/ausradiert/durchgestrichen/gekillt“ werden in mir selbst existiert und aufkommt ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese „Metapher“ oder dieses Gleichnis nur im Mind/Bewusstsein existiert und nur gilt wenn und sobald ich mit/als Mind/Bewusstsein identifiziert bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen un verstehen das diese Metapher bei der Tätigkeit in physischer Realität, wie etwa beim Zeichnen, Schreiben, Schönschreiben, Malen etc, und der Verbindung dieser mit der Mind-Realität von energetischen Erfahrungen zustande kam.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das das was ich als Kind gemalt, geschrieben, gezeichnet habe ein Ausdruck/eine Kreation von mir selbst war und das dieser Ausdruck von einem Selbst, durch Regeln, Eltern, Bildungs- und Gesellschaftssysteme praktisch limitiert, beschnitten, gemaßregelt und durch bestimmte Systeme wie Sprache, Schrift, Kunst/Malerei in Bahnen gelenkt wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal persönlich getroffen, eingeschränkt und als Fehler/Fehlerhaft zu sehen/fühlen wenn in der Schule oder Zuhause das was ich gezeichnet, gemalt, geschrieben habe nicht „gut genug“ oder passend war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal wenn ich in der Schule einen Fehler machte, radieren oder Killern musste, zu ärgern und in eine Angst zu gehen, eine Besorgnis, das möglichst niemand meinen Fehler bemerken/sehen, denn das „versaut/verpatzt das ganze Bild“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch die Hast und den Stress den ich in mir kreierte um alles möglichst schnell auszuradieren/killern und so scheinbar zu verbessern/gerade zu biegen, wenn ich in der Schule einen Fehler machte, noch mehr Fehler akkumulierte und immer unsicherer in mir selbst wurde in der Behandlung von Fehlern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Erfahrung, als Reaktion auf Fehler, durch/in der ständigen, häufigen Akkumulation dazu führte das ich „Angst vor Fehlern“ bekam und es völlig aus dem Kontext und jeder Proportion enthob.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Hass, der Stress und der Ärger auf/über mich selbst wenn ich einen Fehler machte eigentlich der Angst davor Ausgelöscht/ausradiert zu werden entstammt, wenn mein Ausdruck von mir selbst, meine Kreationen in „Schrift und Bild“ nicht dem entsprichen was andere wie Eltern, Lehrer und darin „das Bildungssystem“ von Mir SEHEN will/wollen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich in diesem Bild als mein eigener „Korrektor“, „Verbesserer“ versklavt, eingesperrt und mit Angst verbunden automatisiert habe ALS SYSTEM – anstatt selbst-bestimmt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst mich selbst als Korrektor, Korrektur-Werkzeug/e und „Fehler“ zu realisieren, und in Selbstverantwortung zu Anwendung zu bringen in Einheit und Gleichheit als Leben, wie es für alles Leben das Beste ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in ein Gedanken-Bild von Fehler-Korrektur in meinem Mind/Bewusstsein zu versklaven/einzusperren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von gelebter Selbst-Korrektur zu entfernen/trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich als ein Bewusstseinsystem von „Fehler-Korrektur“ in und als Angst zu verwandeln.

Wenn und sobald das Gedanken-Bild davon das etwas geschriebenes Ausgelöscht/radiert/gekillert/durchgestrichen wird in mir aufkommt – atme ich und stoppe – ich entlasse die Angst und sehe das Gedanken-Bild in Klarheit für/als was es ist = ein Konstrukt in/von meinem Mind/Bewusstein – wenn und sobald ich sehe das ich in meinem Mind/Bewusstsein als Bild oder in meinem körperlichen Verhalten durch/mit energetischen Reaktionen von Hass, Unruhe, Angst, Ärger, das Bewusstseinsystem „Fehler-korrektur“ in mir aktiviere, nehme ich einen tiefen Atemzug, halte mich an, und erlaube mir selbst, anstatt einfach ungeprüft, automatisch auf den Fehler/die Situation die ich als Fehler „erkannt“, wahrgenommen und definiert habe zu reagieren, die ganze Sache mit REALen Augen zu sehen, direkt zu verstehen wie ich den Fehler/die Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so korrigieren = lenken/bestimmen/ausrichten kann wie es das Beste für alle in einem gegebenen Kontext ist. Ich bestimme mich selbst dazu dies auch tatsächlich zu tun.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „Fehler-Korrektur“ so immer zu einer selbstbestimmten Selbstkorrektur in Selbstverantwortung wird, und tatsächlich nichts „getrenntes“, in einem bildhaften Gedanken-System definiertes ist/bleibt.

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will nicht ausgelöscht/gekillert/durchgestrichen/ausradiert werden“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das mir mein Mind/Bewusstsein hier einen Gegenentwurf zum Bewusstseinsystem „Fehler-Korrektur“ zeigt – Ich sehe, erkenne und verstehe das nur der Mind/Bewusstsein solch Gleichnisse/Metaphern benutzt um in sich zu funktionieren und zu kommunizieren – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir in diesem Satz/Gedanken eigentlich selbst sage „ich will mich/diesen Teil von mir nicht verändern – Daher schaue ich mir diesen Teil von mir genauer an und finde heraus/erforsche was es ist das ich hier festhalten, beschützen, verstecken will in der Erkenntnis das ich letztlich im Tod, nichts von der Illusion/Mind mitnehmen kann/werde.




Desteni 



Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite