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Freitag, 26. April 2013

Fehler-Charakter: "Ich mache immer alles Falsch" - Teil 1, Tag 341




Backchat-Dimension

Was mir als erstes auffällt wenn ich mir die Backchat-Dimension des Fehler-Charakters anschaue ist das das ich wirklich stark glaube das Sei ich, „rein gefühlsmäßig“, es scheint als seien diese Statements und Erfahrungen so zu meinem Wesen geworden oder damit verschmolzen das des „einfach Ich bin“, das ich glaube schon immer so/das gewesen zu sein. Eine Erfahrung von „ewigem haltlosen Fallen“ kommt in mir auf, verbunden mit diversen Emotionen, besonders der „Sehnsucht“ und dem Wunsch nach etwas das ich nie erreichen werde = das Wesen der Sehnsucht und hier kommt der Backchat/Statment auf „Ich liebe Sehnsucht“, was so viel bedeutet das ich „Sehnsucht“ „liebe“ weil sie ein gratis Energiegenerator ist, sprich in/als Sehnsucht kann ich immer ein „Liebesgefühl“, ein Desire, in mir generieren, von dem ich schon vorher weiß das ich es nie einlösen werde und/oder muss – Ist das nicht praktisch? Mich selbst an der Nase herumzuführen und mich mit meinen eigenen (nicht ganz so) geheimen Wünschen zu manipulieren um mich selbst anzutreiben, in einem stillschweigenden Abkommen mit mir selbst darüber mich selbst zu betrügen?!

Der Fehler-Charakter ist dann die Rechtfertigung und Ausrede dafür warum ich nichts davon in physischer Realität umsetze/lebe, denn es ist ja SCHEINBAR einfacher sich die Dinge nur vorzustellen.

Ok, fangen wir an:

„Du machst immer alles falsch“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in mir/meinem Bewusstsein in einer vorwurfsvoll beschuldigenden Stimme aufkommt in der und als die ich mich selbst herunter mache und einen Fehler oder eine Situation die nicht nach meinen Wünschen gelaufen ist total aus dem Kontext hebe, generalisiere und auf „was ich mache, gemacht habe und tun werde“ sowie „alle Beziehungen, meine komplette Existenz“ projizieren, ohne mir erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dies einfach eine falsche Aussage und damit Selbstbetrug mit der Absicht von energetischer/emotionaler Manipulation ist, die ich in mir selbst gegen mich selbst anwende/einsetze um „zu bekommen was ich will“ = Selbst-Interesse.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat/Gedanke/Aussage „Du machst einfach immer alles falsch“ eine falsche Aussage/Lüge ist und damit Selbstbetrug mit der Absicht von energetischer/emotionaler (Selbst)Manipulation, die ich in mir selbst gegen mich selbst anwende/einsetze um zu bekommen was ich will oder glaube zu wollen.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst mit/als der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in einer beschuldigen, vorwurfsvollen, ärgerlichen Stimme, selbst in Eigeneinteresse zu manipulieren um zu bekommen was ich will, indem ich mich Selbst durch negative Stimulanz/Rückkopplung über ein Bewusstseinssystem durch Energie antreibe und auf „Kurs Wunscherfüllung“ zurück zwinge.

Wenn und sobald ich sehe das ich versuche mich selbst durch eine ärgerliche, vorwurfsvolle, beschuldigende Stimme energetisch zu manipulieren – nehme ich einen Atemzug stoppe die Stimme/den Backchat und erinnere mich das dies nur ein Programm in meinem Bewusstsein/Mind ist – Wer ich bin ist hier im Körper als Atem, deshalb atme ich ruhig ein, atme ich ruhig aus lösche den Backchat und stabilisiere mich in und als Körper.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dem Backchat „Du machst immer alles falsch“ zu glauben und ohne die Richtigkeit, Echtheit oder Quelle dieser Erscheinung zu prüfen, den Backchat als mich selbst anzunehmen und zu akzeptieren – Darin vergebe ich mir selbst mir erlaubt zu haben diese/solche offensichtlichen Lügen/Falschaussagen in mir zu dulden und zu erlauben anstatt sofort mit mir selbst Disziplin anzuwenden und diszipliniert zu sein indem ich jede Form von Lüge oder Falschaussage in mir entlarve, vergebe und stoppe.

Wenn und sobald ich sehe das ich den Backchat „Du machst immer alles falsch“ oder andere offensichtliche Falschaussagen in meinem Mind/Bewusstsein über mich oder andere dulde – atme ich und stoppe mich – ich wende mich sofort in und als Selbst-Disziplin an wo und als die ich jede Form von Lüge oder Falschaussage in mir direkt und sofort adressiere, entlarve, vergebe und stoppe.

Wenn und sobald der Backchat „Du machst immer alles falsch“ in mir/meinem Bewusstsein in einer vorwurfsvollen, ärgerlichen, beschuldigen Stimme aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das hier im Grunde mein Selbstinteresse spricht, deshalb stoppe und lösche den Backchat und stabilisiere mich im Atem.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Du machst immer alles falsch“ ein POLITISCHES Statement der Selbstmanipulation ist um in/als Mind zu bekommen was ich will und mich in und als Wünsche/Begierden zu realisieren – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mich in/als Begierden niemals realisieren oder erfüllen kann oder könnte weil Begierden so designed/programmiert und konstruiert sind das sie nie real/erfüllt werden können, weil es nicht in ihrer Programmierung ist, und nie ihre Aufgabe war/ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Ich mache immer alles falsch“ in mir in einer selbstmitleidigen, weinerlich verzweifelten Stimme aufkommt in/als die ich einfach nur noch aufgeben und mich hinlegen will, in Unterwürfigkeit erwartend und akzeptierend was auch immer kommen mag.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich mache immer alles falsch“ in mir in einer Selbstmitleidigen, weinerlich verzweifelten Stimme aufkommt/existiert – atme ich und stoppe mich – ich sage „stop, bis hier her und nicht weiter" und erlaube mir nicht weiter mich mit diesem Backchat/Statement zu identifizieren, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das er/es weder mir noch sonst irgend hilft oder unterstützt – Stattdessen bestimme ich mich selbst dazu in mir selbst aufzustehen und nicht weniger in mir selbst zu erlauben als „wer ich wirklich bin“ hier als Leben atmend im Körper.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese energetische Erfahrung von „Aufgeben“, sich seinem Schicksal als Fehler-charakter hingeben als „positiv“ zu bewerten in dem Glauben und der scheinbaren Erfahrung das „immer alles irgendwie weitergeht“ und scheinbar hatte ich manchmal „glück“ wenn ich aufgab und „bessere Dinge“ kamen nach – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde immer den einfachsten Weg, den des geringsten Widerstandes gegangen war, ohne zu sehen das ich mich dadurch mehr und mehr geschwächt und entmachtet habe, und „geringer“ geworden bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das Wechselspiel dieser beiden, unterschiedlich (energetisch) betonten Stimmen/Formen von dem Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ in mir zu sehe, erkennen und verstehen, wo ich mir in und als die vorwurfsvolle, ärgerliche Stimme glauben mache „ich sei schlecht/nicht gut genug“ und mir praktisch alle Türen und Möglichkeiten verstelle durch die Lüge von „immer alles falsch“ und als die weinerliche, aufgeberische Stimme/Version des Statements, stehe ich praktisch vor meinen eigen, selbst-kreierten/selbst-verstellten Wänden/Türen von Widerstand – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Backchat „Ich/Du machst immer alles falsch“ die Essenz der Grundmauer des Fehler-Charakters und ein Parade-Bespiel dafür ist was es bedeutet um seine eigenen Limitationen zu kämpfen.




Desteni 


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Mittwoch, 24. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 8 - Tag 340

Ok, bevor ich weitermache mit der Backchat-Dimension des Fehler-Charakters, werde ich erst mit einem Punkt weitermachen der als Polarität von der Angst davon in den Augen anderer ein Fehler zu sein aufkommen ist. Der Wunsch von anderen als „Erfolg gesehen werden“, was im Grunde bedeutet von anderen anerkannt und wertgeschätzt zu werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch zu existieren das andere mich als Erfolg, gut, erfolgreich sehen und anerkennen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit im Grunde fordere das mich andere als überlegen sehen sollen, was gleichbedeutend ist mit einer Kampfansage an mich selbst und andere denn tatsächlich will jeder das gleiche, nämlich von anderen wertgeschätzt und als überlegen gesehen werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu kämpfen, Stress, Druck in mir und meiner Welt zu kreieren um andere scheinbar zu beeindrucken um so zu versuchen sie dazu zu bringen mich als Erfolg, fähig, gut, geeignet und überlegen zu sehen/einzustufen, weil ich mir davon Vorteile in dieser Welt/Realität erhoffe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Verhalten, diese Reaktionen aus meiner Fehler -charakter und der Angst zu versagen entstammen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit praktisch versuche meine Umwelt zu erpressen, meine Umwelt dazu zu zwingen mich als ein erfolgreich, gut, überlegen einzustufen in dem Glauben meine Umwelt/andere könnten mir helfen meine Wüsche eines gewissen Status zu erreichen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Umwelt/Mitmenschen rein als Erfüllungsgehilfen meines Selbstinteresses zu sehen und sie in meinem Kopf als Charaktere so einzuplanen, bewerten, beurteilen und herumzuschieben wie ich glaube/denke das sie mir den meisten Vorteil/Nutzen bringen könnten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst Politik zu machen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von anderen, von denen ich mir vorteilhafte Beziehungen verspreche, eine gesehen und berücksichtigt zu werden.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu wollen das mich andere Personen die ich als gewisse Autoritäten im System oder meiner direkten Umgebung im Bezug auf Geld, Status, Wissen/Informationen sehe/akzeptiert habe, gesehen und anerkannt zu werden, weil ich mir so einen schnellen, und beinahe den einzigen Weg „ins System“ erhoffe/vorstelle – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das die Personen/Positionen mit denen ich im Moment diese Politik betreibe in ihrer „Macht“ oder Verantwortung ebenso sehr limitiert sind im Kontext des gesamten Systems, das ich mich durch mein Verhalten in der Tat noch mehr selbst entmachte, kompromittiere und das die ganze Situation falsch einschätze.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das „man Beziehungen braucht“ um in dieser Welt/Realiät/System etwas zu werden/zu sein, wobei ich das Wort „Beziehungen“ hier in einem schäbig, verschwörerischen, kompromittierenden nach Korruption Tonfall verwende wo ich mir vormache das die Menschen/Personen die in dieser Welt/Realität in bestimmten Positionen sind, absolut keine echten/wirklichen Fähigkeiten und Kenntnisse haben sondern ihre Daseinsberechtigung rein beziehen ihren Beziehungen mit anderen solchen Menschen, die rein auf Äusserlichkeiten basiert. Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit diese Menschen als beschuldige, als Stümper, Schwindler und Betrüger darstelle, nur um meinen eigenen Neid zu verdecken und meine eigene Abgabe von Verantwortung zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das es nicht beispielsweise die Beziehungen zu einem Chef oder Arbeitskollegen sind die eine Arbeitsstelle in der Abteilung oder am Standort schaffen, sondern das es ganz andere Entscheidungen und Einflussfaktoren sind die so eine neue Stelle erschaffen, auf die weder der direkte Chef, die Arbeitskollegen noch ich einen Einfluß habe und das es deshalb komplett sinnlos und überflüssig ist zu versuchen besonders gut, erfolgreich, engagiert zu erscheinen, mir selbst/anderen Stress und Druck zu machen in der Hoffnung dies würde etwas bewegen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Dinge nicht erzwingen kann, nur weil ich sie mir vorgestellt habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Dinge/Bilder die ich mir vorgestellt habe nicht erzwingen kann weil sie nicht real sind
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich meine Energie und Kraft verschwende wenn ich versuche andere zu beeindrucken und ihnen eine bestimmtes Bild von mir zu präsentieren und bestimmte Charaktere zu spielen, dementsprechend was ich glaube und denke das sie von mir sehen wollen.
Wenn und sobald ich sehe das ich hoffe von einem Chef/Arbeitskollegen für meine Arbeit anerkannt und wertgeschätzt zu werden, atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es an der Arbeitsstelle die ich momentan mache nicht darauf ankommt zu versuchen andere zu beeindrucken oder fibrig zu versuchen „mein Potential/mich zu entfalten“, sondern einfach darum die physisch relativ einfachen Arbeiten zu machen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das meine Versuche daraus mehr zu machen eher lächerlich sind und mir/allen anderen auf Dauer nicht weiter helfen sondern eher schaden und stelle sie daher ein.
Ich bestimme mich dazu weiterhin praktische Punkte so vorzuschlagen, umzusetzten und durchzuführen wie es für alle das beste ist, bestimme mich darin aber dazu meinen Startpunkt zu verändern von einer „Hoffnung auf Mehr/bessere zukunft/Position/Status an/in der Stelle“ hin zur praktischen Realität im Kontext der Aufgabe.

Fehler-Charakter - Teil 7 - Tag 339

So, was ist hier ist ein Punkt von Selbstreligion, eigentlich bin ich heute schon mit einer Verpannung aufgewacht und es geht immer noch/wieder um mein Selbstbild/Selbst-Definition im Bezug auf die Arbeit.
Gestern habe ich einen positiven Backchat und ein energetisches Hoch gehabt, das ich nun und eigentlich auch schon gestern als Hoffnung erkannte, die Hoffnung das der Chef der Abteilung wo ich nun arbeite mich sieht, berücksichtigt und das es hier eine mehr oder weniger schnelle Möglichkeit für einen Aufstieg und eine andere Position gibt. Heute habe ich gesehen/erkennt was ich da gemacht habe, und das die Ursprünge dieser Hoffnung am Anfang, dem Ersten Gespräch mit dem Personalvermittler liegen, oder besser gesagt kurz danach in einer Imagination/einem Playout das ich in meinem Mind/Bewusstein machte nur aufgrund einiger Aussagen des Vermittlers – und ich glaube, das was mir am meisten daran aufregt, ärgert und wütend macht ist das ich da schon genau wusste das er mir mit schönen Worten den Arbeitsplatz angepriesen hat und das dies dann nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen muss, und noch mehr, das ich es sogar selbst war der bestimmte Dinge hören und glauben wollte und daraus eine Hoffnung und Vorstellung zusammenbaute.
OK – Lektion Nummer eins ist: traue niemals einer Imagination/Playout von etwas über etwas das man nicht physisch kennen gelernt/angeschaut hat.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Hoffnung in mir selbst zu kreieren darüber das der Arbeitsplatz anspruchsvoll sein wird, das ich meine Tätigkeiten weitgehend selbst bestimmen kann und mir die Arbeit dabei Spaß machen wird.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nur aufgrund der Aussagen eines Menschen/Personalvermittlers, denen ich in dem Moment der Aussage misstraute, mir eine Imagination zu machen und zu hoffen das man mir in der Arbeitsstelle Freiraum und Verantwortung lässt/gibt und das sich der Chef wegen meiner besonderen Qualifikation für diese Stelle für mich interessiert hat.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben glauben zu wollen und an der Hoffnung festzuhalten das ich hier in dem Betrieb oder an dieser Stelle irgendwelche Entwicklungsmöglichkeiten habe.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Hoffnung zu folgen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen andere/mich selbst in diverser Weise zu manipulieren und so beeinflussen das ich die Vorstellung bekomme das ich die ich von dem Arbeitsplatz und der Position hatte zu realisieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies die Limitation und Illusion ist die nie real wird und ich nutzlos Kraft und Energie verschwende.
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Backchats in denen ich denke/sage „Das ist wie vom Tellerwäscher zum Millonär“, das hat irgendeinen Sinn, warscheinlich musst du das erleben/machen etc. einfach meine illusionäre Hoffnung widerspiegeln damit ich nicht direkt, in brutaler, nüchterner Selbstehrlichkeit meiner Situation begegnen muss und dafür verantwortung übernehme.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Anfang an mit/bei dieser Stelle und der Hoffnung, es könne ja was werden, zu täuschen anstatt in Klarheit=eine Klare Entscheidung zu treffen und durchzugehen das ich in dieser Arbeit einfach meinen nötigen Lebensunterhalt sichere und konsequent weitersuche.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in eine Rolle von Unterwürfigkeit zu gehen in der Hoffnung so würde ich mir freunde machen.

Montag, 22. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 6: Bilder - Tag 338


Bild:
Ich sehe mich in mich zusammengesunken und mein Gesicht mit meinen Händen bedeckend. - negativ
Ich sehe mich in Wut entbrannt den Fuck-Finger zeigen, - positiv
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Fehler-Charakters in meinem Mind/Bewusstsein in und als ein Bild von mir zu existieren in dem ich zusammengesunken mein Gesicht mit meinen Händen, bedecke und mich so in Verzweiflung verstecke.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jedes Mal wenn ich in den Fehler-Charakter in meinem Mind/Bewusstsein gehe, wo ich denke und glauben nach meinen eigenen Definitionen/Glauben/Wahrnehmung einen Fehler gemacht zu habe, das Bild davon aufzurufen wie ich in mich zusammengesunken mein Gesicht hinter/in meinen Händen verberge/verstecke und scheinbar schütze und mich in dieses Bild von mir zu triggern und in/durch die darin enthaltenen/definierten Energien zu versklaven.
Ich vergebe mir zugelassen und akzeptiert zu haben in eine Energie von falscher Scham, Schuld, Verzweiflung, Selbst-Mitleid, Ärger und Frustration zu gehen wenn ich das negativ geladene Bild von mir im/als Fehler-Charakter aufrufe, anstatt mich einfach zu erlauben hier zu bleiben, das Bild in Einheit und Gleichheit mit mir selbst wiederzuerkennen ohne mich in irgendeiner Form damit Energetisch zu identifizieren.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in dem ich mich in zusammengesunkener, verzweifelter Pose mit den Händen das Gesicht bedecke mit einer negativen Ladung aufgeladen zu haben – Darin vergebe ich mir zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild negativ zu bewerten.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in zusammengesunkener Pose mit den Händen das Gesicht bedeckend mit den Energien von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu verbinden
ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir in Zusammengesunkener Pose mit den Händen das Gesicht bedeckend in/mit einer Energie von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu definieren.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Bild von mir mir zusammengesunkener Pose, das Gesicht mit meinen Händen versteckend getrennt habe indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe das Bild mit den Energien von Ärger, Selbstmitleid, Schuld, falscher Scham und Verzweiflung zu definieren/verbinden, in Trennung von mir selbst.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in diesem Bild als der Fehler-Charakter vor meiner Verantwortung zu verstecken.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich blind und ignorant zu machen für die Konsequenzen die ich kreiert habe und darin auch die Lösungen und Korrekturen so das es nicht wieder passiert.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in/als der Fehler-Charakter in der Identifikation mit dem Bild in eine Energetische Erfahrung zu versklaven, durch die ich mich wie durch einen energetischen Schleier von der tatsächlichen physischen Realität m/einer Situation trenne, und in reaktive, vorprogrammierte Muster triggere um dem von Mir selbst als negativ definierten und Aufgeladenen Bild von mir selbst zu entkommen.
Ich sehe, erkenne und verstehe das es sinnlos und lächerlich ist zu versuchen vor einen Bild von mir selbst zu fliehen/wegzulaufen, das ich selbst gezeichnet und und in Angst definiert mit negativer Energie aufgeladen habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diesem Bild in/als Energie nie wirklich entkommen kann, denn er einzige „Ort“ an den ich von diesem negativen Bild als Ausgangspunkt im/als Mind gehen kann, ist ein Gegenpol, definiert als positives Bild in meinem Mind/Bewusstsein.
Darin sehe, erkenne und verstehe das ein Bild in meinem Mind/Bewusstsein kein realer, physischer Ort ist, so das ich in Wirklichkeit nirgendwo hingehe, mich nicht weiter entwickle oder meine Realität/Lebenswirklichkeit in verändere wenn ich mich von diesem negativen Bild aus „bewege“ denn die „Bewegung“ findet hauptsächlich in/als Illusion in und als Mind/Bewusstsein statt, durch GEDANKEN; BACKCHATS und darin ENERGIE durch die ich mich in Trennung von mir selbst als physischen Körper antreibe.


Wenn und sobald das Bild davon wie ich in mich zusammengesunken mein Gesicht mit den Händen bedecke in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das Bild als Teil den Fehler-Charakters in mir als ich und deshalb sage ich „Stop, bis hier her und nicht weiter“ und erlaube mir nicht weiter an/als dieses Bild teilzunehmen. Ich steige aus dem Mind aus, entlasse die Energie im Atem und stablisiere mich hier in und als physischer Körper.


Wenn und sobald ich im Rahmen des Fehler-Charakters eine Energie von falscher Scham, Schuld, Verzweiflung, Selbstmitleid, Ärger und/oder Frustration anzapfe – atme ich und stoppe mich – Ich erkenne das dies eine unnötige, unehrliche und schädliche Verhaltensweise ist, die mich daran hindert den Hergang/Ablauf eine „Fehlers“/Problems klar zu sehen und damit auch daran die beste, effektive Lösung zu finden/einzusehen damit der gleiche/ähnliche Punkt nicht wieder vorkommt.
Daher bestimme ich mich selbst dazu nicht an den energetischen Erfahrungen teilzunehmen die aufkommen können wenn ich einen tatsächlichen oder eingebildeten Fehler mache, sondern einen Atemzug und damit einen Moment zu nehmen, mich von den Emotionalen Reaktionen Frei zu machen und die ganze Situation in Klarheit und Selbst-Erehrlichkeit zu sehen und zu prüfen. Wenn ich mich nicht direkt stabilisieren kann, atme ich langsam und beruhigend ein und langsam und beruhigend aus bis ich stabil bin und die Situation klar sehe.
Ich stelle sicher das ich stabil bin, hier, atmend, bevor ich eine weitere Entscheidung treffe oder Maßnahme ergreife.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in Rahmen den Fehler-Charakters in mir/meinem Mind/Bewusstsein in und als ein Bild von mir zu existieren in dem ich (der ganzen Welt) wutentbrannt den Fuckfinger zeige, als Reaktion darauf das ich angeblich etwas falsch gemacht habe und nicht gut genug sei.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild von mir , indem ich wutentbrannt den Fuck-Finger zeige, als Positiv zu bewerten und mich einer positiven Ladung aufzuladen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit dem Bild eine energetische Erfahrung von Macht, Stärke, Freiheit, Überlegenheit zu verbinden – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Bild der ultimative, manifeste Ausdruck von mir als Spott/Verachtung ist. Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dem Bild eine energetische Erfahrung von Überlegenheit, Stärke, Power/Macht zu beziehen, und diesem Fucker zum absoluten „Standard-Charakter“ aber auch meiner letzten Zuflucht zu machen.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich in dem „Fucker“ immer nur selbst ablehne.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Bild in mir in dem ich (der ganzen Welt) wutentbrannt den Fuck-Finger zeige, mit all den Momenten verbunden und akkumuliert zu haben in denen ich mich mich ungerecht behandelt, ausgeschlossen, verstoßen oder nicht beachtet fühlte in einer Entscheidung „gleiches mit gleichem zu vergelten“.
Wenn und sobald ich sehe das das Bild in dem ich wutentbrannt den Fuck-Finger zeige in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis, das Wut, Hass, Ablehnung mir nicht weiterhilft, sondern nur den Mind/Bewusstsein akkumuliert.
Ich sehe, erkennen und verstehe jetzt das der „Fucker“ oder die Ausage „Ihr/die ganze Welt kann mich mal“, und ähnliche, in Wirklichkeit aus dem Fehler-Charakter stammt und ein polarisierter/umgewandelter Schrei nach Aufmerksamkeit oder Hilfe ist.
Wenn und sobald ich sehe das ich mich einfach von allen abtrennen und wutentbrannt den Fucker zeigen möchte – atme ich und stoppe mich – ich bringe mich auf den Boden zurück, stabilisiere mich im Atem nehme mir einen Moment Zeit für mich und gebe mir Aufmerksamkeit und Gehör.
Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den Fucker als Reaktion auf die Wahrnehmung kreiert habe, ich sei ein hoffnungsloser Fehler, ohnehin nicht gut genug und „ ich könne nie etwas recht machen“ und daher kann ich auch gleich aufgeben und aufhören überhaupt irgendetwas „gut“ machen zu wollen.
Ich sehe das ich als der Fucker total selbstgerecht und selbstsüchtig bin.
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Fucker oder „ich scheiß drauf“ die Sublimierte Form der Fehler-Charakters ist und damit ebenso ein (doppelter) Selbstbetrug.






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Samstag, 20. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 5: Gedanken-Bild - Tag 336



Gedanke:
Ich sehe etwas geschriebenes das als Fehler/fehlerhaft durchgestrichen ist.
Ich will nicht ausgelöscht/radiert/durchgestrichen/gekillt werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in/als Gedankenbild zu existieren wie etwas geschriebenem als Fehler/Fehlerhaft durchgestrichen/ausradiert/gekillt/ausgelöscht wird, wobei ich mir vergebe das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich in dem Gedanken-Bild mit dem „Fehler“, dem was ausgelöscht/gestrichen/gekillert/ausradiert wird zu identifizieren und das ich als dieser „Fehler“ akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor der Auslöschung/Streichung/Killung/Ausradierung meiner Selbst zu haben, ohne in Einheit und Gleichheit mit und als allem Leben zu sehen, erkennen und verstehen das ich gleichermaßen der Radierer/Killer/Rotstift und der derjenige bin der diese Werkzeuge benutzt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke/das Bild „Ich will nicht ausgelöscht/ausradiert/durchgestrichen/gekillt“ werden in mir selbst existiert und aufkommt ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese „Metapher“ oder dieses Gleichnis nur im Mind/Bewusstsein existiert und nur gilt wenn und sobald ich mit/als Mind/Bewusstsein identifiziert bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen un verstehen das diese Metapher bei der Tätigkeit in physischer Realität, wie etwa beim Zeichnen, Schreiben, Schönschreiben, Malen etc, und der Verbindung dieser mit der Mind-Realität von energetischen Erfahrungen zustande kam.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das das was ich als Kind gemalt, geschrieben, gezeichnet habe ein Ausdruck/eine Kreation von mir selbst war und das dieser Ausdruck von einem Selbst, durch Regeln, Eltern, Bildungs- und Gesellschaftssysteme praktisch limitiert, beschnitten, gemaßregelt und durch bestimmte Systeme wie Sprache, Schrift, Kunst/Malerei in Bahnen gelenkt wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal persönlich getroffen, eingeschränkt und als Fehler/Fehlerhaft zu sehen/fühlen wenn in der Schule oder Zuhause das was ich gezeichnet, gemalt, geschrieben habe nicht „gut genug“ oder passend war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal wenn ich in der Schule einen Fehler machte, radieren oder Killern musste, zu ärgern und in eine Angst zu gehen, eine Besorgnis, das möglichst niemand meinen Fehler bemerken/sehen, denn das „versaut/verpatzt das ganze Bild“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch die Hast und den Stress den ich in mir kreierte um alles möglichst schnell auszuradieren/killern und so scheinbar zu verbessern/gerade zu biegen, wenn ich in der Schule einen Fehler machte, noch mehr Fehler akkumulierte und immer unsicherer in mir selbst wurde in der Behandlung von Fehlern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Erfahrung, als Reaktion auf Fehler, durch/in der ständigen, häufigen Akkumulation dazu führte das ich „Angst vor Fehlern“ bekam und es völlig aus dem Kontext und jeder Proportion enthob.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Hass, der Stress und der Ärger auf/über mich selbst wenn ich einen Fehler machte eigentlich der Angst davor Ausgelöscht/ausradiert zu werden entstammt, wenn mein Ausdruck von mir selbst, meine Kreationen in „Schrift und Bild“ nicht dem entsprichen was andere wie Eltern, Lehrer und darin „das Bildungssystem“ von Mir SEHEN will/wollen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich in diesem Bild als mein eigener „Korrektor“, „Verbesserer“ versklavt, eingesperrt und mit Angst verbunden automatisiert habe ALS SYSTEM – anstatt selbst-bestimmt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst mich selbst als Korrektor, Korrektur-Werkzeug/e und „Fehler“ zu realisieren, und in Selbstverantwortung zu Anwendung zu bringen in Einheit und Gleichheit als Leben, wie es für alles Leben das Beste ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in ein Gedanken-Bild von Fehler-Korrektur in meinem Mind/Bewusstsein zu versklaven/einzusperren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von gelebter Selbst-Korrektur zu entfernen/trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich als ein Bewusstseinsystem von „Fehler-Korrektur“ in und als Angst zu verwandeln.

Wenn und sobald das Gedanken-Bild davon das etwas geschriebenes Ausgelöscht/radiert/gekillert/durchgestrichen wird in mir aufkommt – atme ich und stoppe – ich entlasse die Angst und sehe das Gedanken-Bild in Klarheit für/als was es ist = ein Konstrukt in/von meinem Mind/Bewusstein – wenn und sobald ich sehe das ich in meinem Mind/Bewusstsein als Bild oder in meinem körperlichen Verhalten durch/mit energetischen Reaktionen von Hass, Unruhe, Angst, Ärger, das Bewusstseinsystem „Fehler-korrektur“ in mir aktiviere, nehme ich einen tiefen Atemzug, halte mich an, und erlaube mir selbst, anstatt einfach ungeprüft, automatisch auf den Fehler/die Situation die ich als Fehler „erkannt“, wahrgenommen und definiert habe zu reagieren, die ganze Sache mit REALen Augen zu sehen, direkt zu verstehen wie ich den Fehler/die Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so korrigieren = lenken/bestimmen/ausrichten kann wie es das Beste für alle in einem gegebenen Kontext ist. Ich bestimme mich selbst dazu dies auch tatsächlich zu tun.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „Fehler-Korrektur“ so immer zu einer selbstbestimmten Selbstkorrektur in Selbstverantwortung wird, und tatsächlich nichts „getrenntes“, in einem bildhaften Gedanken-System definiertes ist/bleibt.

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will nicht ausgelöscht/gekillert/durchgestrichen/ausradiert werden“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das mir mein Mind/Bewusstsein hier einen Gegenentwurf zum Bewusstseinsystem „Fehler-Korrektur“ zeigt – Ich sehe, erkenne und verstehe das nur der Mind/Bewusstsein solch Gleichnisse/Metaphern benutzt um in sich zu funktionieren und zu kommunizieren – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir in diesem Satz/Gedanken eigentlich selbst sage „ich will mich/diesen Teil von mir nicht verändern – Daher schaue ich mir diesen Teil von mir genauer an und finde heraus/erforsche was es ist das ich hier festhalten, beschützen, verstecken will in der Erkenntnis das ich letztlich im Tod, nichts von der Illusion/Mind mitnehmen kann/werde.




Desteni 



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Donnerstag, 18. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 3 - Tag 334


Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben in den Augen anderer ein Fehler zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben ein Polaritäts-Gegenteil aus dieser Angst zu kreieren, nämlich den Glauben und die Definition das ich absolut darauf scheiße wie mich andere sehen und ob sie von mir denken das ich ein Fehler bin oder gemacht habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es von irgendwelcher Bedeutung für mich sei und das es mich definiert wenn ich in den Augen anderer ein Fehler bin/andere mich als Fehler/fehlerhaft sehen/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es auf irgend eine magische Weise eine Konsequenz/Auswirkung auf mich haben kann wenn andere mich als Fehler/fehlerhaft sehen, ohne zu sehen, erkennen und verstehe das diese ganze Schlussfolgerung fehlerhaft ist, denn ich kann niemals wissen ob ich in den Augen anderer fehlerhaft/ein Fehler bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu alles zu versuchen um in den Augen anderer „keine Fehler zu machen“ oder kein Fehler zu sein, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit ein massives Eingangstor für Manipulation und Kontrolle öffne denn ich werde immer versuchen in den Augen anderer KEIN Fehler zu sehen, und zu beweisen das kein Fehler bin und keine Fehler mache, ohne dabei zu sehen, erkennen und und verstehen das jeder in seinem eigenen Mind/Bewusstsein die Regeln und Definitionen von „Fehler“, akzeptabel/unakzeptabel, richtig/falsch macht und das ich so mein ganzes Leben hindurch immer nur die Moral, Regeln und Vorschriften von anderen gefolgt bin um ja nicht als Fehler gesehen zu werden.

Darin vergebe ich vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben für jede Person, angefangen mit meinen Eltern, eine Persönlichkeit zu kreieren in/als die ich genau nach den Regeln der jeweiligen Person spiele, in der Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein/einen Fehler zu machen, ohne zu sehen erkennen und verstehen das ich mich dabei komplett nach dem MIND/BEWUSSTEIN anderer RICHTE, worin ich komplett zum Spielball des Minds/der Bewusstseine werde die mir mir hier sind in/als andere Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Fehler-Charakter in mir als mich zu kreieren in dem Versuch anderen zu gefallen in als Selbstinteresse. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben mich selbst als Fehler-Charakter zu kreieren, als der ich mich als FEHL-ER definiere um von anderen gesagt/gezeigt zu bekommen „wie sie es gerne hätten“ so das ich mich selbst danach richten und ihren willen in-mir als-mich implantieren kann, in Selbstinteresse, weil ich gelernt habe das wenn ich mich nach dem Willen anderer=derer die vor mir gegangen sind richte, folge und schön brav bin, bekomme ich letztendlich meistens was ich will oder kann mir eine Tarnung schaffen um mit etwas davon zu kommen was „ich hätte nicht tun sollen“ anstatt offen und direkt einzusehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen was ich angeblich „schlimmes getan habe“.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich den Fehler-Charakter als Manipulations-Charakter in mir als mich geschaffen/kreiert habe wenn/weil ich nie wirklich einsehen/verstehen/akzeptieren wollte das ich oder etwas was ich getan habe in den Augen anderer ein Fehler/nicht richtig/akzeptabel sein sollte. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein, eine Art Vermittlungsversuch der Selbstinteressen von zwei oder mehreren MindSystemen ist, wo die Teilnehmer kollektiv darin übereinstimmen sich dem/den Anderen als Fehler/Fehlerhaft zu präsentieren so das jeder glauben kann er/sie persönlich sei im Recht und berechtigt seinem eigenen persönlichen Selbstinteresse nachzugehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Fehler/fehlerhaft zu präsentieren und darzustellen um Konfrontationen/Konflikt aus dem Weg zu gehen, und weiter (hinterrücks) meinem Eigeninteresse folgen zu können mich selbst im Recht und berechtigt zu fühlen, unabhängig davon was das Beste für alle ist/wäre.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu hassen und zu verachten dafür das ich „das alles mit mir machen lasse“, mich selbst erniedrige, verurteile, anpasse, konditioniere und bei alle dem wie unbeteiligt und unfähig daneben stehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in/als der Fehler-Charakter zum Mind/Bewusstsein praktisch zu sagen, ich gebe auf, ich gebe mich dir hin, tue mit mir was du willst, tue was nötig ist, damit ich mit meinem Eigeninteresse/Selbstinteresse durchkomme und/oder diese Angst nicht mehr ertragen muss – anstatt mir selbst einfach zu mein Selbstinteresse zu vergeben und mich frei zu stellen von Verlangen und Wünschen aus denen ich Angst kreiere.

Ich vergebe mir selbst mir nie erlaubt zu erwägen/berücksichtigen das ich die Angst Fehler zu machen und die Angst davor als Fehler/Fehlerhaft gesehen zu werden ANGELERNT und EINPROGRAMMIERT habe, von klein auf, und das es dabei immer nur darum ging etwas etwas bestimmtes nicht zu bekommen wenn ich einen Fehler mache/als Fehler gesehen werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben die Liebe meiner Mutter zu verlieren wenn ich Fehler mache oder von ihr als Fehler/Fehlerhaft gesehen werde. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich muss in den Augen meiner Mutter perfekt/fehler- makellos sein um geliebt und akzeptiert zu werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Glauben auf alle Frauen zu übertragen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlangen zu existieren von Frauen als Perfekt/fehlerlos/Makellos gesehen zu werden, in dem Glauben nur dann sei ich „akzeptabel“ und liebenswert.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlagen zu existieren von Frauen akzeptiert und als liebenswert GESEHEN zu werden, obwohl es mir dabei fast den Magen umdreht und ich mich zum Kotzen fühle/mir übel wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben die Anerkennung und Akzeptanz meines Vaters zu verlieren wenn ich von ihm als Fehler gesehen werde/würde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlangen zu existieren das mein Vater mich anerkennt und akzeptiert wie ich bin und für/als wer ich bin.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich selbst nicht akzeptiere und anerkenne, aber selbst der einzige bin der mich selbst akzeptieren und annehmen und anerkennen kann – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mir selbst dauernd erlaube mich selbst zu manipulieren, kontrollieren weil ich nicht eins und gleich mit mir selbst in und als Selbst-Akzeptanz, Annahme stehe und mich selbst anerkenne in als wer ich wirklich bin in Einheit und Gleichheit mit mir selbst als lebendiger, atmender Organismus.



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