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Montag, 26. Januar 2015

Angst vor Konflikt-Charakter - "Oh, nein das gibt Ärger"


Oh nein des gibt Ärger“

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass der Backchat „Oh nein, dass gibt Ärger“ in mir aufkommt und existiert wenn ich etwas „falsch“ gemacht habe oder etwas dass negative Folgen hat.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, ständig in diesem Backchat zu reagieren, wenn ich mich zum Beispiel in einer Umgebung mit mehreren Leuten bewege und etwas tun will wovon ich denke/glaube dass es andere stört oder stören könnte, worauf hin ich mein Verhalten dann so ändere dass ich entweder etwas anders mache, so wie ich denke/glaube dass es für die Person ok ist, oder es ganz lasse – darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich so auf Angst vor Konflikt/Ärger in mir reagiere und erlaube dass diese Angst mein Verhalten und meinen Ausdruck ändert und bestimmt.

Ich sehe und erkenne, dass ich den Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir als mich in meiner Kindheit programmiert habe, im Grunde als Manipulationstaktik um möglichen Konsequenzen meines Verhaltens aus dem Weg zu gehen.

Ich sehe und erkenne, dass ich mich als Reaktion auf diesen Backchat immer noch automatisch unterdrücke und mir zum Beispiel nicht erlaube mich auszudrücken oder zu kommunizieren ohne die gegenwärtige Situation und den Moment abzuschätzen was gesunder Menschenverstand und für alle am Besten wäre.

Wenn und sobald ich sehe dass der Backchat “Oh nein das gibt Ärger” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erlaube mir nicht länger auf den Backchat zu reagieren oder ihn als mich selbst anzunehmen und zu leben, da ich nun sehe dass er Teil eines Manipulations-Programmes in meinem Bewusstsein ist, dass ich in meiner Kindheit als Selbst-Prägung zugelassen und akzeptiert habe – ich sehe dass dieses Programm damals wie heute mein Selbst-Interesse schützen soll, in besonderer Weise mein Selbst-Bild und das was andere von mir denken, da dieses Selbst-Bild von davon abhängig ist was andere von mir denken und wie sie mich sehen – Ich sehe und erkenne dass dieses Programm nicht wirklich mir Selbst dient und damit auch nicht anderen als mir – deshalb nehme ich einen Atemzug und sehe ein was bei gesundem Menschenverstand in dieser Situation für alle am Besten ist und bringe mich dazu dies dann auch zu tun – ich pushe durch die eventuelle Angst und Widerstände – ich unterstütze mich dabei in dem ich Selbst-Ehrlichkeit und Mut lebe.

Montag, 1. Dezember 2014

AvK-Charakter - AngstDimension, Erinnerungen - Tag 585

Andrew Gable - Guilt
Fortsetzung der Blogs zum Angst-vor-Konflikt-Charakter:

Angst vor Konflikten-Charakter - Tag 582
AvK-Charakter Angstdimension Teil 1
AvK-Charakter Angstdimension Teil 2

Ok, ich mache hier noch mal mit der Angst-Dimension des Charakters weiter, denn mit dem Durchlesen des folgenden Auszugs aus „Heavens Journey to Life“ und meinen Einsichten über die letzten Tage kamen noch einige Punkte auf:

„Thus, what one will find within Characters/Personalities is that it has its origin within and from a Fear that one created in one’s childhood/within one’s life to something/someone, and from that Fear manifested a Personality as a defence/protection mechanism for/of one’s individuality/interest/desire. Thus, for each Personality/Character one can thus identify the Fear Dimension – what was the original point/fear that brought forth the construction/programming of a particular Personality. - See more at: http://heavensjourneytolife.blogspot.com/2012/09/character-dimensions-introduction-day.html#sthash.6VBkgrME.dpuf

Wie beschrieben hat die Angst ihren Ursprung in der Kindheit und für mich kommt hier eine Erinnerung auf bei dem ich Erwachsene im Gang streiten/schreien hörte, und ich saß oben an der Treppe und hielt mir die Ohren zu/kauerte und versuchte es nicht zu hören – (ich dachte) es geht um mich, sie streiten wegen mir = ich gab mir die Schuld an den Streits. Ich ging dann irgendwann dazwischen, mischte mich ein, da ich wusste dass sie sich beruhigen/aufhören würden wenn ich dabei wäre.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und erkennen, dass der Angst vor Konflikten-Charakter aus Erinnerungen in meinem Bewusstsein originiert, in denen ich mit Angst darauf reagiert habe Erwachsene in meiner Welt/Realität streiten/schreien zu hören.



Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Angst-vor-Konflikten -Charakter als Schutz- und Abwehrcharakter zu erschaffen und zu manifestieren um mich vor der projizierten Erfahrung von Verlust und Trennung zu schützen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass sich meine Eltern trennen würden nur weil sie sich manchmal gestritten haben oder lauter geworden sind.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als eine Erinnerung von mir in meinem Bewusstsein zu existieren, in der ich meine Eltern im Gang streiten und schreiben höre und ich oben im Treppenhaus kauere und lausche um was es bei dem Streit geht und dann höre/glaube zu hören, dass es um mich geht und in mir wächst und steigert sich eine emotionale Erfahrung von Angst und Stress und Schuldgefühlen, die mir fast „unerträglich scheint“ und ich „schreite ein“ laufe nach unten und versuche meine Eltern zu versöhnen oder den Streit/Konflikt zu beenden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass ich diese Erinnerung in meinem Bewusstsein mit Angst verbunden habe und mit so viel Angst und Stress aufgeladen habe, dass ich heute immer noch denke und glaube ich muss bei jedem Konflikt/Streit/wenn Leute lauter werden darauf reagieren, einschreiten und den Streit/Konflikt beenden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass die intensive Energie in der Erinnerung, die mir unerträglich erschienen ist, eine Mischung aus Angst und Schuldgefühlen war – die Angst vor Verlust und die Angst und Schuld davor genau zu wissen dass ich (mit) für den Streit/Konflikt und die Konsequenzen verantwortlich war, die dazu geführt haben, denn dem Streit zwischen meinen Eltern voraus ging ein Streit/Konflikt (Muster von Konflikten/Reibungen/Problemen) zwischen meiner Mir und meiner Mutter, der sich nun mit/an meinem Vater entlud als er nachhause kam.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich wirklich Angst hatte und mich Schuldig fühlte, davor dass meine Eltern sich trennen könnten, anstatt zu sehen und zu erkennen dass ich Angst davor hatte meine Verantwortung an der Schaffung und Aufrechterhaltung dieses Konfliktes/der Konflikte zwischen meinen Eltern, durch die Konflikte/Manipulationsmuster die ich mit meiner Mutter erschaffen und akzeptiert hatte und weiter hin ausspielte ohne Veränderung wobei der Kern dieser Muster/Manipulationen auf die Angst vor dem Alleinsein/Trennungsangst und deren Derivate wie Vorwürfe, Wutanfälle, Trotz, Manipulationstaktiken, Sturheit, Terz und so weiter zurückgeht.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen „Angst vor Konflikt“-Charakter in mir als mich zu kreieren und zu manifestieren um nicht meiner akkumulierten Erfahrung von Angst und Unruhe mit/vor dem „Alleinsein“
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung mit der emotionalen Energie von Schuld zu verbinden und aufzuladen.


Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Muster zu erschaffen und zu manifestieren in dem ich mich für Konflikte/Streit/Probleme in meiner externen Welt/Realität automatisch schuldig und verantwortlich fühle – und um diese Schuldgefühle zu besänftigen/stoppen gehe ich in dass Muster mit mich diesen Konflikten/Streit/Problemen in meiner externen Welt zu befassen, mich zu involvieren, und sie so mein eigen zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Muster zu erschaffen wo ich versuche und denke ich muss die Konflikte/Probleme in meiner externen Welt lösen und Verantwortung für die Konflikte/Probleme/Streits anderer Personen übernehmen – ohne zu sehen und zu erkennen, dass ich darin immer noch versuche die Konflikte zwischen meinen Eltern zu lösen, da ich mich Schuldig fühlte und Angst hatte diese mitverursacht zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Abwehr- und Schutzmechanismus von „Vorwürfen/Beschuldigungen gegen Streit/Konflikt/Probleme“ in meiner externen Welt und Realität zu erschaffen, wobei ich immer sofort mit Vorwürfen und Urteilen reagiere wie „das ist nicht gut – ich mag dass nicht – das ist falsch - sie sollen aufhören“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe automatisch mit Vorwürfen und Beschuldigungen als Attacke zu reagieren, wenn und sobald ich jemanden etwas lauter oder in Ärger reden und/oder Konflikte/Probleme/Streits ausdrücken höre, besonders wenn es ein Mann ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass wer streitet oder laut wird immer unrecht hat. 


Eine weitere Dimension der Angst „vor Konflikten“ in Erinnerungen sind Punkte wo ich irgendetwas angestellt hatte, dass ich nicht tun sollte/durfte, es genau wusste und besonders auch wenn ich wusste dass andere/meine Eltern es wissen und es wird Konsequenzen geben. Wieder manipuliere ich mit Schuldgefühlen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerungen zu existieren und mich als Muster zu erschaffen, indem ich Angst davor habe eine verantwortliche Stelle/Person/Autorität zu konfrontieren, wie zum Beispiel meine Eltern oder andere Menschen die von den Konsequenzen meiner Gedanken/Worten/Werken direkt oder indirekt betroffen sind, da ich weiß dass ich etwas falsches/folgenreiches getan habe und ich weiß dass sie es wissen und um den drohenden Konsequenzen/Ärger zu entgehen versuche ich mich selbst/sie mit Schuldgefühlen zu manipulieren wobei ich mir selbst/anderen vormache dass es mir doch so leid tue und ich werde es nie wieder tun – ohne jemals wirklich Verantwortung zu übernehmen für dass was ich getan/nicht getan habe.


Ich sehe und erkenne dass mit der Angst-vor-Konflikt-Charakter nicht vor der Erfahrung von Trennung oder/und Verlust schützt – sondern in vielen Fällen dazu führt/beiträgt dass ich solche Erfahrungen machen muss – denn was ich in mir akzeptiere = was ich kreiere.
Ich verpflichte mich dazu einzusehen, dass ich keinen Charakter-Panzer brauche um mich vor Erfahrungen von Verlust/Trennung zu schützen.
Ich verpflichte mich dazu die Erfahrung von Trennung und Verlust umarmen/anzunehmen zu lernen und daran und daraus zu wachsen.


Ich verpflichte mich dazu Verluste/Trennungen nicht mehr länger als emotionale Besessenheit in meinem Bewusstsein zu beherbergen.
Ich sehe und erkenne dass es nicht bei jedem Konflikt/Streit/Geschrei in einer Beziehung bedeutet, dass dies das Ende ist oder zu Trennung führt, darin sehe und erkenne ich dass ich nicht jedem Streit/Konflikt vermeiden/aus dem Weg gehen muss.
Wenn und sobald die Erinnerung in mir aufkommt in der ich meine Eltern im Gang streiten höre – atme ich und stoppe mich – ich entlade die Energie aus der Erinnerung, zurück in die Erde und stabilisiere mich hier im physischen Körper – ich atme.
Ich verpflichte mich dazu mich aus Konflikten/Streits in meiner externen Welt heraus zu halten – auch und besonders intern, also nicht an Gedanken/Urteilen/Kommentaren/Statements zu den Konflikten/Reibungen/Streitigkeiten teilzunehmen – wenn ich nicht absolut stabil in mir bin oder Gedanken oder energetische Reaktion darüber in mir habe, weil ich nun sehe und erkenne dass mein Impuls „einzuschreiten“ oder irgendetwas zu machen in Wirklichkeit ein Vorwurf/Blame ist und Energie die aus Erinnerungen stammt.
Wenn und sobald ich sehe dass ich in das Muster gehe mich für Konflikte die ich verursacht habe/nicht verursacht habe schuldig fühle – atme ich und stoppe mich – ich werde nicht mehr länger an diesem Muster teilnehmen, weil ich jetzt sehe dass es keine Lösung bietet – ich bestimme mich dazu Verantwortung zu übernehmen, indem ich als aller erstes mal meine Gedanken und Reaktionen stoppe.


Samstag, 29. Juni 2013

Manipulation für Aufmerksamkeit - Teil 1 - Tag 389



 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment als ich erkannt habe das ich immer versucht habe „herauszustechen“ und aufzufallen um von scheinbar überlegenen oder Vorgesetzten - sogar gegenüber Gott oder Desteni und allen die ich in einer Weise als überlegen sehe um von ihnen bemerkt zu werden und so im Endeffekt zu profitieren - in eine Erfahrung von Erleichterung und gerade zu Euphorie und Überlegenheit gegenüber den anderen zu gehen weil ich jetzt angeblich etwas weiß und erkannt habe was die anderen nicht sehen/erkannt haben und deshalb bin ich angeblich überlegen oder besser – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich genau in dieser eingebildeten, scheinbaren Überlegenheit schon wieder abgehoben habe um etwas scheinbar besonderes zu sein und mich besser zu fühlen.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mich diese Erkenntnis das ich Wirklichkeit permanent bei Vorgesetzten oder/und Menschen/Wesen/Instanzen, die ich als Überlegen definiert habe schleime bzw. versuche mich abzuheben um von ihnen bemerkt zur werden und so Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen, mein Ego angekratzt hat und das ich diesen Punkt in/als die Realisation meines Selbstbetruges und Manipulativen Art, sofort unterdrückt habe und zu unterdrücken versuchte in dem Gedanken/Backchat das „Ich muss mein eigener Gott sein“ und „Keiner ist mir wirklich überlegen“, worin ich mich selbst in mir in die Position von „Alleinherrschaft“ und Überlegenheit in und als Bewusstsein shiftete.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Mind/Bewusstseins-Erfahrung/Wahrnehmung von Trennung weiter in meiner Welt und Realität auszuleben, und so in mir zu verfestigen, indem ich in/durch diese Erfahrung/Wahrnehmung meine Arbeitskollegen anschaute und beurteilte in gesprochenem/nonverbalem Backchat von Überlegenheit und Projektionen „das sie alle doch nur von den Bossen und Vorgesetzten in der Hierarchie bemerkt werden wollen“ - aber ich habe das ja jetzt scheinbar gesehen/erkannt und bin jetzt „anders“ und „besser“ als sie, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das genau hier die Krux liegt weil ich mich in meiner Urteil/Glauben/Wahrnehmung von Anderen als Mir abhebe und so scheinbar wieder „mehr/besser“ bin und das ich das unterbewusst/unbewusst absichtlich mache um in mir selbst ein gewisses Selbstbewusstsein und eine Überlegenheit zu generieren, weil ich wusste das wir gleich eine Vorstellung/Besprechung mit einem neuen Boss haben würden.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das mein Quantum-Mind meine Zukunft bereits im voraus plant wenn und weil ich dies erlaube, und das ich dieser Erfahrung begegne weil ich beinahe 5 Tage zuvor zugelassen und akzeptiert habe auf die Worte und Ankündigung eines Kollegen das ich das Projekt an dem ich arbeite nun mehr übernehmen werde können mit Projektionen und Playouts im Kontext von Hoffnung und Positiver Energie reagiert habe.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das ich Trotz und obwohl ich genau sah das es keinen Grund für Hoffnung gibt, das Hoffnung oder Positive Energie in/als Projektion/Imagination unakzeptabel ist weil ich mich dadurch fehlleite und von der physischen Realität abhebe/trenne, daran teilgenommen habe und „da-mit gespielt habe“ anstatt einzugreifen und mein inneres Geschehen zu stoppen, denn die Lösung und Korrektur war ebenso präsent in der Erkenntnis das es gleichgültig sein sollte ob/ob nicht es eine Möglichkeit/Chance gibt in der Firma eine bessere Position mit mehr Geld zu bekommen, unabhängig davon kann und sollte ich die Arbeit dich jetzt mache so gut wie möglich machen und mich so einbringen das ich mit jedem Moment meiner Arbeit selbst vollkommen zufrieden bin.




Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das die Postive Erfahrung von Hoffnung nur eine Sublimierung eines Haufen Konflikts und Negativer Energie war die eigentlich an dem Tag in dem Moment in mir aufkam und darin eine Akzeptanz des Kollegen der mir diesen Punkt kommunizierte als scheinbar überlegen/Autorität.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in „in einem Moment“ scheinbar meine komplette Einstellung/ERfahrung von mir zu ändern und von glühend wallendem Ärger in eine Reaktion/Erfahrung „Gehorsam“ zu gehen und meine scheinbare Machtlosigkeit gegenüber meinen eigenen Reaktionen in die Projektion positiver Playouts, Backchats das sich „scheinbar was bewegen und verändern würde“ zu kanalisieren.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Kollegen zu beschuldigen, dies irgendwie alles absichtlich gemacht und konstruiert zu haben um mich klein zu halten und mich zu unterdrücken anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die eigentlichen Reaktionen die in mir aufkamen nichts mit dem Kollegen zu tun hatten, sondern aus einer Erinnerung stammten in der ich mich von einem Lehrer ungerecht behandelt fühlte und darin sah wie unser System Kinder von Grund auf verängstigt und verringert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als der Kollege mich darum bat eine Arbeit zu machen und als ich darauf relativ knapp und direkt sagte „Ja, kein Problem“ auf sein „Danke“ mit immer noch mehr Wut und Ärger reagieren mit Backchat in dem ich ihn am Liebsten einfach verbal angesprungen und niedergemacht hätte, von wegen das es da „nichts zu bedanken gibt, das er sich nicht so lächerlich überheblich aufführen soll...“etc und weil dies nicht möglich ist/war, diesem Backchat zu internalisieren und in Gedanken, gesprochenen Worten, Gesten/Lachen zu reagieren und in meinem Bewusstsein zu argumentieren und Rechtfertigungen zu finden wieso sein „Danke“ unakzeptabel sei und anzeigt das „böse/hinterhältige Absichten stecken“ und er mir eigentlich eins reindrücken wollte anstatt direkt zu sehen das dies bereits wieder reine Projektion/Deflektion war um meine Eigenen Reaktionen im Bezug auf die Erinnerung an den Lehrer/Mathe (und die Konsquenz die daraus erwachsen ist) abzuschirmen – wobei ich sehe das ich schon zuvor an gleicher Stelle meine Reaktion mit dem Kollegen verbunden und begründet habe, so dass diese Projektion/Deflektion ein weiterer Mechanismus ist um Dinge – wie zum Beispiel die Erinnerung und die Erfahrung von Ärger/Wut die damit aufkam wieder abzuschirmen und im/als Bewusstsein zu unterdrücken.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Mechanismus nicht direkt etwas mit meinem Kollegen zu tun hat, sondern eine Funktion von CON-Sciousness ist um sich selbst zu konservieren.

Ich verpflichte mich selbst dazu diesen Mechanismus weiter/genau zu dekonstruieren bis ins Detail zu verstehen und in allen Aspekten des Lebens von meinem Wesen zu entfernen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es ein „positiver Überlagerungsmechanismus“ ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ich die Treppe zu der Besprechung hinunter gegangen bin und leicht hinter meinen Kollege zurück blieb zu denken das „ich genau sehe, das ich jetzt versuche mich von anderen abzuheben um von einem Vorgesetzten/Boss gesehen/bemerkt zu werden und das ich eigentlich genau das mache was ich vorher „gesehen/erkannt“ habe das Bullshit“ ist und dann im gleichen Moment zu denken – so als sei ich das bestimmende Prinzip in der Situation - „Ja, schau einfach mal zu – mach nichts – mal sehen was passiert/wozu das führt“. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir sagte „ich würde einfach mal zuschauen“ weil ich mir bereits einige Tage vorher in/als die Projektion die Akzeptanz/Erlaubnis für Hoffnung und positive Zukunftsvorstellungen von mir in der Firma gegeben habe – anstatt in Selbstehrlichkeit Atemzug um Atemzug zu leben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich gerade in das Besprechungszimmer kam und glaubte zu hören das der neue Boss gesagt hat „Da müsst ihr dann selbst damit fertig werden“ wobei ich GLAUBTE gehört zu haben das das Thema Umstrukturierungsmaßnahmen in der Firma waren, sofort mit Angst und beschuldigendem/anklagenden Backchat zu reagieren „So ein rücksichtsloses, arrogantes A... hält sich wohl für ganz was besonderes und interessiert sich überhaupt nicht für andere/normale Leute“.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Backchat und meine Reaktion sofort zu unterdrücken und mich selbst gleich mit dazu, wodurch ich mich in eine Unterlegenheit/Angst manifestiert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben meiner Reaktion in dem Moment zu begegnen, mich selbst verlangsamt und hier atmend.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Backchat „gegen den Boss“ in Wirklichkeit nur eine Projektion meines eigenen Urteils über mich selbst in diesem Moment war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch zu existieren, mein „eigener Boss zu sein“ und diesen Wunsch auf/in die Externe Welt zu projizieren, in einem Welt/Geldsystem das in und als Hierarchie strukturiert ist , worin ich mir vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch diesen Wunsch ständigen Konflikt und Polarität/Machtspiele in Reaktion auf meine externe Welt in mir selbst kreieren werde und so – ganz im Gegenteil zu meinem Wunsch/Bedürfnis mein eigener Boss/Herr zu sein – Spaltung, Chaos, Uneinigkeit, Unbeherrschtheit und Machtlosigkeit in meinem eigenen Wesen erzeuge.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Illusion zu existieren ich könnte durch Kontrolle der externen Welt/Realität und meinem Leben in dieser Welt Selbstbestimmung herstellen und mein eigener Boss sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich hätte in irgendeiner Form wirklich Macht/Kontrolle über meine externe Welt – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in der Akzeptanz und dem Glauben ich hätte Macht/Kontrolle über die externe Realität meiner Selbstmanipulation durch und als Bewusstsein die Tür öffe – den der einzige Weg über den ich glaube meine Externe Welt/Realität und damit mein Leben verändern zu können ist meine Präsentation und mein Ausdruck in dieser Welt, als das Bild/die Gestalt die ich abgebe, das Verhalten, das ich an den Tag lege, die Worte die ich spreche, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich als System-Punkt in einem System zu sehen, als der ich meine Präsentation/mein Bild von mir selbst verändern kann und so andere und scheinbar das ganze Bilder-System verändern und kontrollieren kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Vorgang in Wirklichkeit so abläuft das ich in Selbstinteresse durch das Bewusstsein/den Mind meine Präsentation/Darstellung/Bild in der Physischen Realität, also meinem Körper so manipuliere wie ich – basierend auf meiner Vorprogrammierung im/als Bewusstseinssystem, gespeichert als Erinnerungen/Erfahrungen“ glaube und denke das es nützlich ist um als Energie/Bewusstsein zu überleben, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das der „Rezeptor“ meines Verhaltens/Präsentation – genauso wie der Sender – ein Mindsystem in/als ein anderer Mensch ist. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich über die manipulative Veränderung/das Sapeshiften meiner Präsentation/Bild im Physischen praktisch versuche den Mind/das Bewusstsein in Trennung von mir selbst in anderen zu kontrollieren und über andere Macht zu haben/bekommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das der Eigentliche Versuch dazu vom Bewusstsein/Mind in mir als Ich bestimmt und kontrolliert wird – was bedeutet das ich in dem Versuch meine Externe Realität/andere Menschen über meine Präsentation/Bild zu kontrollieren von meinem eigenen Mind/Bewusstsein in Selbstinteresse kontrolliert werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Präsentation, meinen Ausdruck und mein Verhalten so zu ändern das ich von anderen – die ich ALS MIND aufgrund ihrer Präsentation oder Bild-Position als mehr/höher/weiter definiert habe - wahrgenommen werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit eine Art „Gott“ in meinem Bewusstsein erschaffe und damit sofort die Beziehungen von Abgabe von Selbstverantwortung und Selbstbestimmung in Hoffnung/Erwartung und Beschuldigung.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieses System der Akzeptanz von Ungleichheit und dem Glauben/Definition ich müsse mich besonders herausheben/hervortun oder bemerkbar machen um von scheinbar mächtigeren/größeren/autoritären Wesen in meiner Welt/Realität auf die Beziehung zu den Eltern und Verwandten/anderen Erwachsenen im Leben eines Kindes zurückgeht, weil ein Kind machtlos ausgeliefert ist und die einzige Möglichkeit etwas/ein Bedürfnis zu bekommen, ist es sich bemerkbar zu machen, wie etwa durch Schreiben, Quengeln etc. und die Eltern sind auch die Instanz von der alle anderen Autoritätsbeziehungen eingeprägt und vermittelt werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben am Folgetag mich in der Arbeit in einen regelrechten Wahn gesteigert zu haben in der Paranoia, ich müsse jetzt plötzlich alles über das Projekt wissen und kennen lernen und die Arbeit daran hat besondere Priorität und ich muss das Detail von allem genau verstehen und mich zum Experten machen, was ich damit gerechtfertigt habe das „ich ja schon mal da bin, dann sollte ich die zeit auch nützen – Ich muss doch wissen mit was ich arbeite – Ich bin halt Interessiert(!!)“, während im Backchat deutlich die Hoffnungen das ich mir so einen „Platz sichern könne – mich unentbehrlich machen = mich wichtig machen“ aufkamen/präsent waren ohne zu sehen, erkennen das diese Hoffnungen auf Reiner Existenzangst und Selbstinteresse gründen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Nicht verlieren zu wollen, Angst davor zu haben zu „verlieren“ und mich als Verlierer Zu Sehen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich selbst derjenige Bin der meine Wahrnehmung bestimmt/kreiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es für mich unmöglich ist einfache Sätze oder Informationen im Bezug auf Arbeit/Stelle wie zum Beispiel wenn jemand zu mir sagt das ich nun in dem Projekt drin bin und er sich zurückziehen soll oder wenn der Boss seine Agenda „Personalentwicklung fördern“ oder persönliche Hoffnung das „es in den Nächsten Monaten deutlich bergauf geht und hoffentlich mehr mehr möglich wird“ ausdrückt – ohne zu reagieren oder durch meine eigenen Agendas/Hoffnungen zu hören – einfach als die Worte zu hören die gesprochen wurden und darin klar zu sehen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Hoffnungen/Erwartungen in mir selbst existieren und ein Gefühl/eine Energie abgeben wenn die Worte in meiner Realität gesprochen werden dem ich vertraue und glaube folgen zu können, was der Prozess davon einspricht wie man durch Hoffnungen/Erwartungen kontrolliert und manipuliert werden kann und sich im Grunde Selbst kontrolliert und manipuliert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Hoffnung und positiver Energie zu regieren als der Boss sagte das er Personalentwicklung fördern will und hofft/annimmt das es in den kommenden Monaten „bergauf und wider besser geht“ - Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Energie von Hoffnung einen scheinbaren positiv definierten Punkt in der Zukunft zu kreieren auf den ich nun weiter in Hoffnung warten und mich so in Polarität versklaven würde.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich damit die Verantwortung für mich selbst/wer ich bin in jedem Moment an andere/ein System in Trennung von mir selbst ab zu geben versuche.

Freitag, 19. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 4: Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein; Selbstkorrektur - Tag 335





Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Angst davor in den Augen anderer etwas Falsch/einen Fehler zumachen oder Fehlerhaft zu sein In mir selbst kreiere – und daher bestimme ich mich als Schöpfer dieser Angst für meine Schöpfung von mir Verantwortung zu übernehmen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese „ich scheiß drauf was andere von mir denken Gesicht“ nur eine Weitere Maske ist und ebenso wenig wer ich bin wie die Angst davor was andere denken/denken könnten. Daher, bestimme ich mich selbst dazu nicht in den Counter-Charakter von „ich Scheiß drauf was andere von mir denken“ zu gehen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das ich damit in Wirklichkeit nur meine Angst davor bestätige und füttere davor was ICH GLAUBE das andere von mir denken – Daher, nehme ich einen Atemzug, bringe mich auf den Boden der Tatsachen der physischen Realität, die keine Gedanken hat, und halte mich daran.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es für mich nur Auswirkungen hat, wenn ich es akzeptiere und erlaube mich anhand der Wahrnehmung oder Interpretation der Worte, Verhalten andere zu definieren, wobei ich sehe das ich mir erlaube und es akzeptiere mich in MEINE EIGENE MIND-INTERPRETATION/DEFINITION als FEHLER oder Fehlerhaft versklave.

Worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich dabei andere nur als Spiegel oder Projektionsfläche missbrauche um meine eigene Versklavung durch den Fehler-Charakter zu entwerfen.

Wenn und sobald ich sehe das ich andere in meinem Mind/Bewusstsein als Bilder oder Charaktere missbrauche um meine eigene Versklavung, in und als Fehler-Charakter in der Angst davor in den Augen anderer ein Fehler zu sein, entwerfe – atme ich und stoppe mich – als das bestimmende Prinzip in mir, bringe ich mich selbst aus den Bildern/Charakteren in meinem Mind/Bewusstsein hier her in den physischen Körper, als der physische Körper, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das die Teilnahme an den Bildern/Charakteren in der Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein reine Selbst-Sabotage von Ausgangspunkt der Selbst-Limitation ist, durch die ich mich selbst versklave. Stattdessen bewege ich mich in/als Selbstvertrauen in Einheit und Gleichheit mit mir selbst als Leben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nur weil mich jemand anders als Fehler/fehlerhaft sieht oder beurteilt, dies keine direkten Auswirkungen auf mich hat, sondern nur wenn ich diese Definition in mir als mich akzeptiere oder bereits akzeptiert habe, und darauf hin, beispielsweise wenn ich es SO WAHRNEHME das mich jemand als Fehler/Fehlerhaft definitiert/beurteilt meine eigene Wahrnehmung persönlich nehme, in eine energetische/emotionale Reaktion gehe und darauf hin z.B. mein Verhalten ändere.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich einfach hier bleiben, stehen und sehen kann wenn mich tatsächlich jemand als fehler/fehlerhaft definiert/beurteilt oder Sieht und/oder emotional reagiert wenn ich einen Fehler gemacht habe – Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das es meine Entscheidung ist die Definition/das Urteil oder die energetische Reaktion eines anderen anzunehmen, das es im Grunde Unehrlich mit mir selbst ist das zu tun, und das wenn ich das Urteil/Definition/die Reaktion eines Anderen mir gegenüber, wenn ich einen Fehler gemacht habe, annehme, ich dies in Selbstinteresse mache.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich ein riesiges Eingangstor für Mind/Bewusstseinsmanipulation und Kontrolle in mir als mich akzeptiere/öffne, wenn ich versuche alles zu tun um „in den Augen anderer kein Fehler zu sein/keine Fehler zu machen, denn darin werde ich versuchen immer nach den Regeln, der Moral, den Definitionen von Anderen darüber leben was gut/schlecht, richtig/falsch, akzeptabel/unakzeptabel ist ohne jemals auch nur einen Teil von dem zu realisieren und verwirklichen „wer ich selbst wirklich bin“.

Wenn und sobald ich sehe das ich versuche in den Augen/vor anderen kein Fehler zu sein und keine/n Fehler zu machen – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das ich im Begriff bin mich der Mindkontrolle in/als Selbst-Interesse hinzugeben, was in Anbetracht des Lebens absolut unakzeptabel ist – Daher folge ich lieber Mir selbst als bestimmendem Prinzip in/als Leben, in Common Sense und dem Prinzip von Einheit und Gleichheit, immer das zu tun was das Beste für alle ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es Common Sense ist praktisch reale Fehler zu vermeiden, deshalb höre ich und sehe ich wie wann wo ich Fehler vermeiden kann und bestimme mich selbst dazu die besten Wege finden und anzuwenden wie bestimmte Dinge gemacht werden können.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es Common Sense ist das wenn ich einen praktischen Fehler mache, dazu stehe, mich umgehend korrigiere und dafür sorge das der gleiche Fehler nicht wieder passiert, was alles in/als eine Selbst-Bestimmte Bewegung und Berichtigung in Selbstverantwortung geschehen kann, ohne das ich dazu Energie/energetische Reaktionen/Erfahrungen bräuchte/benötige.

Daher verpflichte ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich einen praktischen Fehler gemacht haben den Fehler und mich selbst so in/als Selbst-bestimmte Bewegung zu korrigieren das der gleiche Fehler nicht noch mal vorkommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mein komplett nach dem Mind/Bewusstsein anderer Richte wenn und sobald ich es akzeptiere und es mir erlaube für jede Person eine eigene Persönlichkeit zu kreieren und zu spielen, nur um zu vermeiden im Umgang mit der Person scheinbare Fehler zu machen die nur in meinem Bewusstsein als Glaube/Interpretation/Wahrnehmung/Projektion existieren, darüber wer/war der/die Andere als MIND/BEWUSSTSEIN ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein so etwas ist wie ein Versuch zu vermitteln, einen Kompromiss z schließen um die Selbstinteressen von zwei oder mehreren Mind-Systemen in Einklang zu bringen so das jeder glauben kann er/sie sei im Recht.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich als Fehler/Fehlerhaft darstelle nur „um den Frieden zu waren“ und Konfrontation zu vermeiden, atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das dies nicht notwendig ist wenn ich nicht ein bestimmtes Eigeninteresse versuche zu beschützen und andere/mich selbst zu manipulieren – Ich schaue mich genau den Ausgangspunkt meines Verhaltens in Selbstehrlichkeit an und bestimme mich dazu meinen Ausgangspunkt immer damit in Übereinstimmung zu bringen, das zu tun was das Beste für alle ist.

Wenn und sobald ich sehe das ich in mir selbst über mich selbst spotte, mich verachte und dafür hasse was ich alles mit mir machen lasse – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es in Wirklichkeit nie die anderen sind die mir „irgendetwas antun“, denn ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich in jeder Situation und jedem Moment Selbst Verantwortlich bin dafür was ich in mir akzeptiere und erlaube und was ich dadurch in meiner Welt/meinen Beziehungen kreiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Verachtung, Hass und Spott gegen mich selbst/andere nur ein Weiterer Weg ist NICHT die Verantwortung für mich selbst, meinen Mind/Bewusstsein und das was ich konsequenter Weise durch mein Leben in/als Mind in meiner Welt/meinen Beziehungen als Mir kreiere/akzeptiere/erlaube.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich mit Hass und Spott von mir selbst trenne und mir in Selbst-Verachtung die Achtung entziehe und vorenthalte die notwendig ist um Selbstverantwortlich und Selbstbestimmt zu leben, wobei ich gleichzeitig mehr Achtung auf andere/lege, JEDOCH NUR IN MEINEM MIND/BEWUSSTSEIN, so das ich auch Sie in Wirklichkeit VER-Achte und so verachte was Real ist, hier als-ich und als-andere.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich dafür verachte oder hasse „was ich alles mit mir machen lasse“, wie ich mich selbst erniedrige, verurteile, anpasse und konditioniere und wie unbeteiligt und unfähig daneben stehe – atme ich und stoppe mich – ich steige aus dem „Beobachter“-CHarakter aus und Ein in die wirkliche Real physische Welt wo man TATsächlich Teilnimmt, was eigentlich nicht nicht so sehr ein Einsteigen ist, weil ich wirklich dauernd bereits hier bin als Körper der atmet, lebt und funktioniert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dem Mind/Bewusstsein in der Kreation von und der Teilnahme als Fehler-Charakter praktisch die Erlaubnis gegeben und das Statement gemacht habe „Ich gebe auf, ich gebe mich dir hin, tue mit mir was du willst, tue was nötig ist damit ich mit meinem Eigeninteresse durchkomme oder/und die Angst nichte mehr ertragen muss.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mir einfach die Selbstinteressen und Verlangen vergeben kann um mich so von den Wünschen frei zu stellen/geben aus denen ich die Angst kreiere.

Ich sehe, erkenne, verstehe und berücksichtige das ich die Angst Fehler zu machen und die Angst davor als Fehler/Fehlerhaft gesehen zu werden von klein auf ANGELERNT UND EINPROGRAMMIERT habe, worin ich sehe das es dabei immer darum ging etwas bestimmtes zu/nicht zu bekommen wenn ich einen Fehler mache/als Fehler gesehen werde.