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Samstag, 13. August 2016

21 Tage Blog Challenge - Tag 16: Lustlos?




Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe lustlos zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich zu verurteilen wenn/weil ich lustlos bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe auch mal wirklich auszuruhen und nichts “sinnvolles” zu machen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe unrealistische Vorstellungen davon zu haben was ich an einem Tag oder in einer bestimmten Zeit schaffen kann und werde – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meinen Selbstwert dadurch zu definieren und mein Selbst-Wert-Gefühl davon abhängig zu machen wieviel ich an einem Tag schaffe und ob ich die Vorstellungen und Erwartungen erfülle die ich an mich – oder die andere an mich stellen – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass mein Wert als Leben als Wesen unabhängig davon ist wieviel ich schaffe und ob ich die Erwartungen erfülle die ich an mich selbst – oder die andere an mich – stellen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben “zu enttäuschen”.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe negativ zu reagieren wenn ich enttäuscht bin/werde, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die, den oder das wovon ich angeblich enttäuscht bin zu verurteilen und zu beschuldigen, wenn ich es in Wirklichkeit selbst bin, der die Energie/Erfahrung von Enttäuschung generiert.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst zu haben, dass andere wütend oder zornig werden könnten wenn sie von mir enttäuscht sind – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass in  mir selbst eine Erfahrung von Ärger, Wut und beinahe Hass mir selbst gegenüber existiert wenn ich sehe dass und wie ich versuche die Erwartungen anderer zu erfüllen, oder sehe, dass sie Erwartungen – besonders unrealistische – an mich/andere haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich unterdrückt und unter Druck gesetzt zu fühlen wenn bestimme Personen Ihre Erwartungen äußern – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert hab zu denken/glauben die Person setzt mich unter Druck oder versucht mich zu unterdrücken und im Prinzip auszubeuten anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich meine eigene interne Selbst-Ausbeutung, Unterdrückung und selbst kreierten Druck auf die Person projiziere, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen die Erwartungen anderer an mich zu erfüllen um zu gefallen, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in diesemUnterfangen selbst zu stressen und unter Druck zu setzen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken “Sie spinnt, sie hat echt keine Ahnung was da wirklich abgeht und wie lange alles dauert und so weiter, in Wirklichkeit  keine Ahnung davon was wir machen und wie die Teste im Detail ablaufen, sie sitzt nur in ihrem Elfenbeinturm und hat von Tuten und Blasen keine Ahnung – es ist auch hoffnungslos ihr etwas erklären oder vermitteln zu wollen weil sie das gar nicht zulässt, sie weiß eh alles besser...na gut, dann scheiß drauf sie wird schon sehen wo das hinführt”.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mit Ärger, Wut und Ressentiment zu reagieren als X mir ihre Erwartungen kommunizierte als ich durch den Raum ging – worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in dem Moment machtlos zu fühlen, erniedrigt und als “dumm dargestellt” wo ich denke “was nun die Anderen über mich sagen/denken werden” wenn sie so was vor all den Leuten sagt und “Muss sie so was vor allen Leuten loslassen, das macht sie mit Absicht...sie hat einfach keinen Plan, vielleicht auch um mich zu motivieren...Naja, scheiß drauf, dass kann ich auf jeden Fall nicht ernst nehmen.”

Samstag, 11. Oktober 2014

Ego, Reaktion und Projektionen - Tag 578


Heute möchte ich in meinem Blog eine Dimension und Punkt in meinem Bewusstsein aufgreifen, der mir besonders in den letzten Tagen einige Male gewahr wurde. Ich erwische mich bei „schnellen Reaktionen oder Projektionen“ die in einem Quantum-Moment passieren. Wenn ich mich dann anhalte und in die Reaktion hineinschaue, sehe ich einen ganzen angehäuften Punkt oder ein Reaktionssystem.
 
Meine direkte Reaktion AUF diese Momente und was ich sehe, was ich darin wirklich mache/was wirklich in meinem Bewusstsein/Ego vorgeht war so was wie: „Woah, das ist was mein Ego wirklich ist – das ist was das/mein Ego wirklich macht“ worin ich eine Art Vorwurf mache/beschuldige, meinem Bewusstsein/Ego „Böswilligkeit“ vorwerfe und dass „es“ diese Momente von Missbrauch erschafft – dass es diese Moment/Projektionen/Reaktionen erschafft um mich „zu fangen“, mich zu manipulieren und im Grunde um mich „fertig zu machen“ „zu brechen“, mich zu missbrauchen.
 
Als ich mir diesen Vorwurf klar machte und im Moment vergab, konnte ich sehen, dass sich mein Ego/Bewusstsein in diesen Projektionen/Reaktionen, auch in diesen Quantum-Momenten auf Erinnerungen und Punkte bezieht, dich in mir als Energie angehäuft habe – also auf Dinge für dich ich noch keine wirkliche Lösung gefunden habe, die ich nicht wirklich verstanden habe, an denen ich „hänge“ - und damit liefert mir mein Bewusstsein/Ego die Dinge die ungelöst und unterdrückt/versteckt in mir/meinem Bewusstsein „schlummern“ oder vor sich hinarbeiten auf dem Silber-Tablett.
 
 
Man will also die eigenen Reaktionen sehen, es geht nicht darum „keine Reaktionen zu haben“ oder dass „nichts im Bewusstsein aufkommt“, auch wenn sich so eine Pause oder ein Zustand ganz gut anfühlt, sondern man will das die Dinge aufkommen – damit man sie sieht – so dass man sie verstehen, vergeben und sich verändern kann.
 
Wieder, ideal ist es diese Veränderung im Moment zu vollziehen und sich direkt zu korrigieren und zu ändern – der Punkt ist hier die Dinge die in einem Aufkommen „nicht persönlich zu nehmen“ und nicht „einfach sofort auf den ersten Blick zu glauben“ - nie was aufkommt einfach als das zu nehmen was man direkt sieht, was die Gedanken sagen oder zeigen, was man über einen anderen denkt – sondern dahinter zu schauen – hineinzuschauen – und das ist, in Selbst-Ehrlichkeit ein In-sich-selbst-schauen, denn da kommen die Gedanken/Bilder/Projektionen/Reaktionen her.
 
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist es sich zu verlangsamen, hier zu sein im Atem und wenn man sieht dass man abdriftet und sich im Bewusstsein beschleunigt, einfach mit den Gedanken/Projektionen etc. geht – sich zu stoppen und wieder zurück zu bringen in die physische Realität und zu atmen. Dann kann man sehen wenn die Reaktionen/Gedanken in einem Aufkommen und die Punkte gehen nicht einfach in dem ganzen Mist unter, denn man permanent in sich selbst spinnt und akzeptiert und erlaubt sich zu drehen. Wenn ich hier bin, atme und mich verlangsame kann ich sehen wenn solche schnellen Reaktions/Projektions-Momente in mir aufkommen, ich kann mich tatsächlich anhalten und „zurückschauen“ in mich selbst und mich fragen „was ist gerade wirklich passiert“ - wo kommt diese Reaktion, diese Energie her und was steckt dahinter und darin kann ich sehen was ich wirklich in mir/meinem Bewusstsein als Ego mache, was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Bewusstsein/Ego zu beschuldigen und ihm Vorwürfe zu machen, es würde mich in böswilliger Absicht manipulieren und fertig machen, dass es mich missbrauchen und gefangen halten will – anstatt zu sehen und erkennen dass dies die akzeptierte und erlaube Art und Weise ist, wie ich die Beziehung zu meinem Bewusstsein definiert habe - in Trennung von mir selbst.
Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mein Bewusstsein/Ego „das Böse“ ist, weil es mir Dinge und Teile von mir zeigt – durch meine Reaktionen/Projektionen/Gedanken – die ich vielleicht nicht unbedingt sehen will und über die ich mich belogen und betrogen habe – anstatt zu sehen und zu erkennen dass mein Ego/Bewusstsein mein Werkzeug ist, das mir die Punkte/Dinge mit/an denen ich in mir an mir arbeiten muss auf dem Silber-Tablett liefert und wenn ich mich als mein Bewusstsein zu verstehen lerne, liefert es mir sogar die Lösungen mit – ich muss nur in Selbstehrlichkeit die Richtigen Fragen stellen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Ego/Bewusstsein zu beschuldigen und damit verärgert zu werden, wenn es mir in Momenten Dinge auftischt mit denen ich nicht sofort etwas anzufangen weiß, wie ich damit umgehen soll – anstatt dies als Gelegenheit zu sehen/erkennen, meine Fähigkeit Verantwortung für mich/mein Bewusstsein zu übernehmen, zu entwickeln und zu spezifizieren.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu versuchen mich vor dem was in meinem Bewusstsein als ich aufkommt zu verstecken und davor davonzurennen/zu entkommen – anstatt zu sehen dass was in mir aufkommt ich selbst bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass in einem Moment kurz bevor mich eine Person angerufen hat in meinem Bewusstsein ein bestimmtes Bild/Symbol aufkommt verbunden mit einer Energie und weil ich es in diesem Moment nicht sofort verstanden habe und sehen wollte gehe ich in ein schnelles Urteil und eine Unterdrückung des Bildes – wie ein Wegwischen – anstatt mich wirklich in dem Moment zu verlangsamen, einen Moment zu nehmen und mich zu fragen was ist diese Reaktion/Energie, wo kommt sie her, wieso kommt sie auf – und dann direkt in diesem Moment meine Selbst-Vergebung zu sprechen, die Energie zu entlassen und mich in dem Moment zu ändern.
Ich vergebe mir selbst dass ich es zugelassen und akzeptiert habe, die Reaktion bis heute morgens habe akkumulieren und ausspielen zu´lassen – worin ich mir vergebe dass ich zugelassen und akzeptiert habe dies mit dem Gedanken „Manchmal muss man Gedanken/Reaktionen ausspielen lassen um zu sehen und zu erkennen wo sie hinführen“ zu rechtfertigen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in dem Moment als das Bild in mir aufgekommen ist und die Person angerufen hat, von der Person „missbraucht und genervt“ zu fühlen, da ich das Bild in meinem Bewusstsein mit dem Anruf in physischer Realität verbunden habe obwohl keine direkte Verbindung besteht und ich die Verbindung und den Missbrauch in meinem Bewusstsein selbst erschaffen habe, indem ich das Bild/Symbol mit einer Energie von Angst/Urteilen und Ekel/Übelkeit verbunden habe – um mich angeblich vor weiteren Konsequenzen zu schützen.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe in einem Moment auf eine Person in meiner Welt und Realität mit Angst/Versteinerung zu reagieren, ohne zu sehen und zu erkennen dass ich diese Reaktion selbst erschaffen habe indem ich in einem Quantum-Moment in meinem Bewusstsein die Erinnerung aufgerufen habe wie ich die Person habe reden hören wie sie davon erzählt hat dass es ihr „egal sei und xy müsse nun die Ohren anlegen und den Hals/Kopf einziehen denn schön langsam reicht es ihr und das lässt sie sich nicht mehr gefallen“ und in diesem Moment habe ich mich in diese Erinnerung in meinem Bewusstsein hineinversetzt/hineinprojiziert und dann auf meine Projektion von mir und der anderen Person in meinem Bewusstsein mit Angst und Urteilen reagiert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht habe erlaubt zu sehen was ich da eigentlich mache, dass ich die andere Person als Trigger für Angst und Urteile in mir selbst nutze/missbrauche um mich anzuspornen, da ich denke und glaube dass ich Urteile und Angst brauche um mich zu bewegen, zu „lernen“ und mich zu kontrollieren.
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass mir die Strenge/härte und resolute Art der Person fehlt und in meiner Kindheit gefehlt hat und dass ich so eine Person in meinem Leben bräuchte/brauche um mir „zu zeigen wo es lang geht“
Ich vergebe mir selbst dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Person als Trigger für Selbst-Urteile und Angst zu missbrauchen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass in schnellen, flüchtigen Momenten eine Vorstellung in mir aufkommt, darüber wie die/eine Person hinter meinem Rücken/mit einem anderen über mich lacht und „schlecht redet“, mich lächerlich macht und verächtlich über mich spricht – worauf hin ich in mir selbst in eine Erfahrung von Unterlegenheit und Nicht gut genug gehe und mich verletzt und verlacht fühle – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich dies alles in meinem Bewusstsein produziere ohne Bezug zur physischen Realität.
Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit/durch solche Vorstellungen zu quälen und selbst schlecht zu machen.


Ich bestimme mich dazu mein Ego/Bewusstsein als meine Schöpfung zu erkennen und dafür als mich/meine Schöpfung Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass mein Bewusstsein ein großartiges Werkzeug ist, in Spiegel in dem ich mich sehen und mir begegnen kann um mir so zu ermöglichen Selbst-Verantwortung in Selbst-Ehrlichkeit zu übernehmen.
Ich bestimme mich dazu die Dinge die in meinem Bewusstsein aufkommen, die mir mein Bewusstsein/Ego über/von/als mich selbst zeigt, nicht länger zu fürchten oder zu verurteilen was in mir aufkommt – lieber nehme ich einen Atemzug, trete einen Schritt zurück und schaue was in mir aufkommt in Selbst-Akzeptanz, weil ich nun sehe dass ich von hier aus den Schritt zu Veränderung und Selbst-Schöpfung in einem Moment gehen kann, wo ich mir selbst die Möglichkeit gebe in einem Moment selbst zu bestimmen wer ich bin und was ich sein/leben werde.
Ich sehe und erkenne dass sich in den Herausforderungen die mein Bewusstsein/Ego manchmal darstellt tatsächlich die Gelegenheit bietet meine Fähigkeit zu entwickeln und zu spezifizieren, Selbst-Verantwortung zu übernehmen.
Ich sehe und erkenne dass ich in Momenten, in denen ein Bild/eine bildliche Vorstellung in mir aufkommt, verbunden mit einer Energie wobei ich sehe dass ich darauf reagiere – nicht warten muss und das Muster oder den Punkt ausspielen und Energie akkumulieren lassen muss um „irgendwas damit machen zu können“ - sondern dass ich genau da und dann, in diesem Moment, die Möglichkeit habe mich anzuhalten, In-mich-Selbst-Zuschauen und Selbstvergebung anwenden   um den Punkt/die Reaktion in mir als mich zu erforschen, zu ergründen und dann zu entlassen ohne erst den ganzen Prozess der Akkumulation und Energiegeneration zu durchlaufen.
Ich bestimme mich dazu mit mir selbst und meinen Reaktionen ehrlich zu sein und sie nicht einfach „wegzuwischen“ nur weil sie mir in einem Moment unangenehm sind oder ich bestimmte Dinge nicht sehen will oder angeblich nicht verstehe – denn ich sehe, dass es wenn ich etwas „nicht verstecke“ was in mir aufkommt = habe ich diesen Teil von mir nur noch nicht (genau genug) angeschaut und/oder die tatsächlichen und ursächlichen Beziehungen ergründet und verstanden die den Punkt der als Reaktion in Erscheinung tritt erschaffen und manifestiert haben – und wie und warum ich wiederum diese Beziehungen erschaffen habe – dies gilt es zu bestimmen, herauszufinden zu vergeben und nach dem Prinzip was das Beste für Selbst/Alle ist zu prüfen, was ich direkt in dem Moment machen kann wobei ich mich durch Atmen und Selbst-Vergebung unterstütze.
Ich bestimme mich dazu Selbst-Peinlichkeit in/als mich selbst zu transzendieren und nicht länger zu erlauben indem ich sie als die Verweigerung von Selbst-Veränderung sehe , erkenne und mich in einem Atemzug durch jede solche illusorische Angst bewege der ich in mir begegne wenn ich mich in meiner Welt/Realität/mir Selbst bewege.
Ich bestimme mich dazu mich in meinem Leben und Handeln so weit zu verlangsamen dass ich die „schnellen, flüchtigen Momente“ erwische, fangen und anhalten kann in denen ich mir vorstelle dass andere/eine Person hinter meinem Rücken/mit anderen über mich lacht, mich verarscht oder schlecht über mich redet – ich bestimme mich dazu nicht mehr auf solche Vorstellungen/Gedanken mit Unterlegenheit/Nicht gut genug, Angst oder sonst irgendeiner Energie zu reagieren, da ich nun sehe dass ich diese Vorstellungen SELBST erschaffe und daher kann die angebrachte Beziehung hier nur die von Selbst-Verantwortung sein – ich übernehme Verantwortung für diese Projektionen/Gedanken/Vorstellungen als mich selbst und stoppe sie als mich im Atem.
Ich sehe dass diese Vorstellungen/Gedanken auch einen Ursprung haben, den ich in Erinnerungen finde in denen ich z.B. von anderen gehänselt, tyrannisiert und verlacht wurde oder in Punkten wo ich dies so wahrnahm – hier sehe ich, neben der unverzüglichen Selbstanwendung im Moment auch die schriftliche Aufarbeitung und Selbst-Vergebung der Erinnerungen von „Tyrannei“ die ich sehe wenn ich in die Reaktion (mit dieser Person) schaue als lohnende und empfehlenswerte Punkte/Linien in meine Prozess der Selbst-Vergebung/Selbst-Verwirklichung.
Ich sehe und erkenne nun, dass ich in meinem Bewusstsein in „Quantum-Momenten“ eine Reaktion erschaffen kann in denen ich z.B. etwas nehme wie eine Vorstellung/ein Bild das ich kurz zuvor in meinem Bewusstsein erschaffen und eingeprinted habe basierend auf den Worten (mit Energien) die eine Person ausgedrückt/gesagt hat und sie in einem Moment mit der Person in physischer Realität aufbringe, mich in meinem Bewusstsein in diese Vorstellung/Imagination als fiktionaler Charakter hineinprojiziere, diese Projektion dann mit Energie auflade und dann „erfahre“ was der Charakter in meiner Vorstellung in meinem Bewusstein erlebt mit der Person als fiktionalem Charakter in einer Vorstellung in meinem Bewusstsein, obwohl sie in physischer Realität neben mir steht und „nichts“ macht.
Darin bestimme ich mich dazu mich in solchen Reaktionsmomenten anzuhalten/zu stoppen, zu atmen und in dem Moment in und hinter die Reaktion in mich selbst zu schauen – die Reaktion/Energie in dem Moment zu entlassen, mich zu stabilisieren und neu auszurichten wie es am Besten für alle ist.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Selbstkontroll-Unterdrückungs-Charakter: Ängste und Imaginationen- Tag 414


Angst-Dimension


-Angst die Kontrolle zu verlieren

-Angst davor auszurasten und das “alles rauskommt”

-Angst davor meine Arbeit zu verlieren und damit

-Angst ums “Überleben”



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben “die Kontrolle zu verlieren” wenn ich mich nicht hinter Masken der Sprödheit, Starrheit und gewaltsamen Selbstkontrolle verstecke.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben die Kontrolle zu verlieren wenn ich zulasse und mir(anderen) erlaube meine Reaktionen zu sehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben “die Kontrolle zu verlieren” wenn ich mir erlaube meinen Rektionen/Emotionen/Gefühlen direkt zu begegnen – was die illusionäre Natur dieser Angst offenbart als den Glauben das ich Kontrolle habe wenn ich Reaktionen in mir als mich unterdrücke.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich tatsächlich von den Reaktionen die in mir aufkommen kontrollieren lasse wenn ich darauf reagiere und versuche sie zu unterdrücken.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich meinen Reaktionen direkt in Selbstehrlichkeit stellen muss.

Daher – wenn und sobald ich in/als Kontroll-Charakter Angst habe die Kontrolle zu verlieren – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das die Kontrolle ich versuche in mir selbst über mich selbst auszuüben unnötig ist, weil die Reaktionen die ich versuche zu kontrollieren absolut nichts mit der Situation oder “Anderen” zu tun haben – sondern mir selbst entspringen und von mir selbst kreiert werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das die Angst davor “auszurasten und dass alles Raus kommt” in mir existiert.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das die einzige nachhaltige Lösung für die Angst davor auszurasten und das alles raus kommt ist keine Geheimnisse und Backchat in mir zu horten und zu unterdrücken und die Unterdrückungen die in mir existieren in Selbstvergebung und Selbstehrlichkeit zu entlassen.

Wenn und sobald die Angst davor “auszurasten und dass alles rauskommt” in mir aufkommt und existiert – nehme ich einen Atemzug – ich sehe dass mir diese Angst an dieser Stelle anzeigt das ich unehrlich bin und Dinge in mir vor mir selbst/anderen verstecke – daher, anstatt die Dinge in mir als mich zu unterdrücken, begegne ich ihnen in Einheit und Gleichheit als mir selbst und übernehme Verantwortung in Selbstvergebung.

 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich aus Angst die Arbeit zu verlieren selbst zu kontrollieren und zu unterdrücken – anstatt Verantwortung für mich selbst zu übernehmen indem ich mich als mein Bewusstsein und die Erfahrungen/Backchats die in mir aufkommen selbst lenke, stoppe und bestimme wer ich bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst ums Überleben zu haben und in dieser Angst und irrigen Vorstellungen davon wer ich sei und sein soll/muss mich selbst zu unterdrücken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich müsse mich selbst durch ein Bild und einen Charakter von falscher Stabilität und “nicht reagieren” kontrollieren und unterdrücken um “zu überleben” anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das es dabei rein um das Überleben des Bewusstseins/Ego in mir geht und nicht mein physisches Überleben.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst ums Überleben eine Illusion ist, nutzlos weil sie in keiner Situation wirklich hilft, und das ich mich Monate und Jahre lang in Selbstinteresse mit und durch diese illusionären Ängste malträtiert, gequält, terrorisiert habe und damit meinen physischen Körper missbraucht und konsumiert habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die “Angst ums Überleben” in diesem und ähnlichen Kontexten völlig übertrieben und inflationiert ist, denn es hätte für mich ohne Frage ein Möglichkeit gegeben meine körperlichen Grundbedürfnisse zu erfüllen, selbst wenn ich meine Arbeit verloren hätte, was ebenfalls eine von/in/durch mich in meiner Paranoia von Bewusstsein hochgeschaukelte, inflationäre Angst war, jeder sinnhaften Basis in der physischen Realität enthoben.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass “Angst ums Überleben ist real wenn mein physisches Überleben direkt unmittelbar bedroht ist”, also zum Beispiel wenn ein Zug/Auto auf mich zuraßt oder ich mit einer Waffe bedroht werde, nicht wenn es um emotionale Reaktionen, Gedanken oder Gefühle geht.

Daher stoppe ich mich und atme – immer wenn ich sehe oder denke dass die Angst ums Überleben in mir aufkommt.

 
Darin sehe ich das es tatsächlich so ist, dass erst eine Angst da ist und dann DENKE ich “das ist/ich habe Angst ums überleben” = womit ich mich identifiziere.



Imaginations-Dimension.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir als Vorstellung/Imagination von mir zu existieren wie ich total “ausflippe” herumschreie, andere Menschen verbal missbrauche und alles “herauskotze”/ausdrücke was manchmal in mir in/als Bewusstsein/Backchat aufkommt, wenn ich mich nicht beherrsche und mich unterdrücke.
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Beherrschung und Unterdrückung keine Lösung ist und sein kann, weil ich damit immer wieder immer mehr anhäufe und im Grunde den ganzen alten Scheiß der in meinem Bewusstsein existiert immer nur im Kreise drehe ohne je eine Lösung = Vergebung zu finden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination negativ zu bewerten und mit Angst zu verbinden und so einen negativen Pol/Pool als Angst in meinem Bewusstsein zu schaffen von dem ich zurückschrecke und mich fern halten/trennen will, ohne je zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst und Negativ Definition eine Selbstkreierte Illusion ist in der ich “mich viel schlimmer und fürchtenswert darstelle”, was  nicht real ist sondern nur das Bewusstsein in mir als mich unterstützt.

 
Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Imagination mit Angst verbunden ist, so dass ich vermeide mich um die Inhalte und Teile von mir selbst zu kümmern die sie/den negative Seite des Charakters – und damit den Charakter an sich – Substantiieren und füttern. Ich sehe, erkenne und verstehe dass das die Seite und der Teil des Charakters/einer Persönlichkeit ist wo das Bewusstsein/Mind nicht will das ich hinschaue, damit alles so bleibt und weiterlaufen kann wie es ist, denn wenn ich die Illusionen und Mechanismen sehe und mir gewahr werde was ich in mir als mich zulasse und akzeptiere, kann ich mich auch stoppen.

Wenn und sobald die Imagination davon wie ich mit anderen/Kollegen ausraste, “alles raus lasse” und sie verbal missbrauche und beschimpfe – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe jetzt dass diese Imagination Eine selbstkreierte – akzeptierte und erlaubte ANGST – in meinem Bewusstsein ist, die keine Substanz hat, wenn ich ihr keine gebe – Daher stoppe ich jede Teilnahme und lasse diese Vorstellung/Angst von mir in mir gehen – Ich atme hier.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Imagination von mir zu existieren wo ich in einem Moment von Kommunikation mit einem Andern/Kollegen die Situation “kontrolliere/dominiere” und erfolgreich mit stolz geschwellter Brust verlasse/weggehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das diese Imagination tatsächlich positiv ist und das es das ist was ich sein/darstellen/verkörpern muss und soll – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dies ist was mein Ego will.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination und mich darin positiv zu bewerten und zu versuchen diese abstruse, gerade zu lächerliche Imagination meinem physischen Körper aufzuzwingen und sie durch ihn zu verwirklichen, worin ich auch sehe das ich mich für und in dieser Vorstellung verurteile und deshalb sabotiere was ich dann so wahrnehme das “meine Versuche zu Erfolg scheitern”.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich nicht diese positiv definierte und aufgeladene Vorstellung/Imagination in meinem Bewusstsein bin, sondern dass diese Vorstellung etwas ist das ich aus den vorgefertigten Bildern und Idealen dieser Welt kreiert und in mir als mich akzeptiert und zugelassen habe ohne jemals in irgendeiner Weise zu prüfen ob diese Vorstellung auch nur ansatzweise wahren Erfolg darstellt und wiederspiegelt oder mir hilft erfolgreich zu sein in dem was ich mache – oder ob sie rein Ego-Bullshit ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Vorstellung erfolgreiche ZusammenArbeit eher sabotiert als unterstützt und generell das System von Wettkampf in mir als Ego und in dieser Welt als mir als Wirtschaftssystem antreibt und am Laufen hält.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es wichtigeres gibt und das tatsächlich so gut wie alles wichtiger ist als sich überlegen zu FÜHLEN.
Daher bestimme ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich diese positiv bewertete Imagination in meinem Bewusstsein aufrufe, davon das ich einem Moment von Kommunikation mit einem Andern/Kollegen die Situation “kontrolliere/dominiere” und erfolgreich mich stolz geschwellter Brust verlasse/weggehe – einen Atemzug zu nehmen und zu stoppen – Ich steige aus dieser Imagination aus und erde mich hier in physischer Realität, wo ich Atemzug für Atemzug, Moment für Moment gehe und nicht erlaube das Ego-Wahn/Paranoia als Imaginationen/Vorstellungen mich beherrschen.

Samstag, 29. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter - Imagination - Tag 388


 
Ich sehe mich selbst da sitzen und mich in verschiedene Szenarien/Playouts projizieren und Dinge imaginären die ich machen könnte und den Kontext meiner physischen Realität in meiner Imagination verändern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einer Imagination von mir zu existieren in der ich da sitze und untätig verschiedene Szenarien/Playouts in meinem Bewusstsein projiziere und mir Dinge vorstelle die ich machen könnte, wobei ich den Kontext meiner physischen Realität total verändere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich „doppelt“ von mir selbst zu trennen indem ich erst ein mal akzeptiere und erlaube mir Dinge in meinem Bewusstsein vorzustellen und verschiedene Szenarien/Playouts zu imaginären und mich dann weiter von diesem Verhaltens/Denkmuster zu trennen in eine Vorstellung wie ich mir dabei zuschaue, quasi als Beobachter. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in Identifikation mit „dem Beobachter“ praktische meine ganze Macht und Direktive über mich selbst abgegeben habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben Imagenationen und Payout in meinem Bewusstsein hätten einen Sinn und einen tatsächlichen Bezug zur physischen Realität.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich durch meine Vorstellungen und Imagenationen meine physische Realität und mein Leben in dieser Welt kreiere – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das dem nicht so ist wie ich mir schon tausende Mals jeden Tag selbst bewiesen habe denn würden meine Vorstellungen und Imagenationen physische Realität werden nur weil ich sie in meinem Bewusstsein/Kopf habe würde mein Leben und das Leben aller bereits komplett anders aussehen, was im positiven wie im negativen Kontext in dem Vorstellungen/Imagenationen im Bewusstsein auftauchen können einfach gesehen werden kann.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das Ich mit einer VOR-Stellung – wenn diese Vorstellung nicht ein ABSOLUT Gleiches Abbild der physischen Realität ist – etwas VOR die physische Realität Stelle und mich damit, dadurch trenne von dem was REAL hier ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den offensichtlichen Commen Sense zu sehen das ich mich in Imagenationen/Vorstellungen in Selbstinteresse von der physischen Realität trenne um nicht genau für das tätige Verantwortung zu übernehmen, was hier ist im/als Moment.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nicht Vorstellung/Imagination Realität/mein Leben/Ergebnisse Schafft/kreiert, sondern Taten und wer ich bin in Jedem Moment des Atems.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich als „Beobachter“ in eine zusätzliche Mind-Dimension in meinem Bewusstsein manifestiert habe, in der ich mir selbst praktisch jeden Tag aufs neue dabei zuschaue wie ich verschiedenste – und doch immer die Selben - Szenarien/Playouts in meinem Bewusstsein ausspiele und mir die gleichen Vorstellungen mache, immer und immer wieder durch die ich mir täglich aufs Neue von meiner tatsächlichen physischen Realität trenne ohne das ich als dieser „Beobachter“ in irgendeiner Weise eingreifen oder einspringen würde um mich zu stoppen oder mich anzuhalten, worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich als der Beobachter ein eigenes Bewusstsein entwickelt habe und das ich als der Beobachter ein eigenes Selbstinteresse habe als dieses Bewusstsein von mir selbst als Beobachter weiter zu existieren.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als Bewusstsein von mir selbst als Bewusstsein/Mind-System zu trennen, mich in meinem Bewusstsein scheinbar über mich selbst zu erheben und mir dabei zu zuschauen wie ich verschiedene, diverse Vorstellungen mache, Imagination und Szenarien ausspiele, ohne dabei zu realisieren und erkennen das dies niemanden nützt und unterstützt, am allerwenigsten mich selbst, denn durch schiere Imagination und VorStellung limitiere ich mit selbst und stehe mir selbst im Weg anstatt mich in Einheit und Gleichheit mit mir selbst dabei zu unterstützen wirklich tätig zu werden, zu wachsen und zu expandieren so wie es für alles Leben das Beste ist.

Ich verpflichte mich selbst als „den Beobachter“ dazu das wenn ich sehe das verschiedene Szenarien/Playouts/Imaginationen in meinem Bewusstsein aufkommen und/oder ich diese ausspiele nicht weiter einfach „zu zuschauen“ sondern mich aufzurütteln und zu stoppen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das alle Vorstellungen/imaginationen die nicht direkt im Praktischen Kontext meiner Realität umgesetzt werden können um dabei für mich und alles Leben förderlich sind, nur zu weiterer ständig sich wiederholenden Zyklen von Selbstverringerung und Selbstlimitation führen.

Ich verpflichte mich selbst Vorstellungen/Imaginationen/Träume die Lebenswert sind auch zu verwirklichen, Schritt für Schritt, durch Taten/Handlungen in physischer Realität durch die ich ein bestimmtes Ergebnis akkumulieren werde durch einen Raum-ZEit-Proess in dem ich absolut keine Gedanken oder Imaginationen/Vorstellungen brauche.

Ich bestimme mich dazu Imagination/Vorstellung zielgerichtet und konstruktiv mit mir selbst als bestimmendes Prinzip einzusetzen, wenn ich zum Beispiel einen Plan/Struktur für eine bestimmte Aufgabe oder ein Vorhaben entwerfe, durch physische Teilnahme/Tätigkeit zum Beispiel im Schreiben und/oder Skizzieren und Arbeiten mit Werkzeugen wie etwa Software etc.

Donnerstag, 27. Juni 2013

"Was soll ich nur Werden"-Charakter - Imagination: Die Villa - Tag 387


Ich sehe eine Villa mit belebtem großem Garten, Swimmingpool und vielen Leuten die sich vergnügen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des „Was soll nur aus mir werden“-Charakters in einer Imagination von einer Villa mit belebtem großen Garten, Swimmingpool und vielen Leuten die sich vergnügen zu existieren, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie ich in dieser Imagination genau die Hoffnung, Erwartungen und Wünsche die in unserer Gesellschaft durch das Geldsystem propagiert werden in mir selbst als Gehirnwäsche akzeptiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst Gehirn zu waschen in dem zugelassen und es mir erlaubt habe Menschen mit Villen, Swimmingpools zu beneiden und mir vorzustellen das ich selbst einmal in so einem Haus/Umgebung wohnen und leben werde und das alles mir allein gehören wird. Darin vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das volle Ausmaß der Gehirnwäsche zu sehen die in dieser Realität existiert, intern und extern, weas bedeutet das ich so gut wie keiner einzigen Vorstellung trauen kann die in meinem Bewusstsein aufkommt, weil ich mir alles davon zum Beispiel durch Filme, Medien, Werbung oder tatsächlicher Teilnahme in meiner Physischen Realität eingeprägt habe.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn ich während meines Lebens auf bestimmte Bilder, oder die tatsächliche Erscheinung von einer Villa, auch nur im geringsten reagiert habe, als ich damit konfrontiert war, hat sich diese Reaktion als Erinnerungsschicht in meinem Körper abgelagert und zusammen mit ähnlichen Reaktionen/Bildern von Villen etc die ich zum Beispiel in Filmen gesehen habe angehäuft und bildet einen Komplex, eine Desire, einen Wunsch - und je nachdem in welcher Energie die Reaktion stattfand und die Erinnerung substanziiert - eine positive oder negative Erwartung.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ein Punkt in der „Verliebtheit“ für meine Nachbarin der war das sie ein „riesiges Haus mit überdachtem Swimmingpool“ hatten und das ich mir mehr als einmal von meinem Fenster aus vorstellte wie es wäre dort zu schwimmen und den ganzen Pool für mich/uns alleine zu haben und immer wann ich will – auch wenn es regnet – dort schwimmen gehen zu können. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich von „unserem (kleinen, beengten) Bad(ezimmer) in ihr großes gräumiges Bad fliegen wollte“ weil ich mich aus dem Bad in unserem Haus vertrieben fühlte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieses Survivalmuster, nach dem ich Beziehungen mit Frauen/Mädchen kreiert habe, bereits seine Vorlage bereits in dieser Beziehung hatte und keines wegs unschulidig oder aufrichtige Gefühle für das Mädchen selbst reflektierte oder mit ihr selbst zu tun hatte sondern das diese ganze Erfahrung bereits vom Geld-Bewusstsein/Persönlichkeit in mir als mich bestimmt war.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben den Einfluss und die Rolle die das Geld-Bewusstsein/Persönlichkeit in mir als ich in jedem Moment meines Leben hatte zu erkennen, sehen und zu verstehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das auch eine energetischen Erfahrungen die beim Besuch und der Begehung „der Villa“ und verschiedenen alten Häusern oder Baustellen im Rohzustand durch die Augen des Geld-Bewusstseins in mir als ich ich mir aufgenommen, gefiltert und abgespeichert wurden und zusammen mit den Werten/Definitionen/Vorstellungen davon was es heißt in dieser Gesellschaft/dieser Welt ein „richtiger Mann“ oder ein „vollständiges Mitglied/Teilnehmer“ zu sein, zusammen mit verschiedenen Energien/energetischen Erfahrungen/Erinnerungen diese Imagination im „Was soll ich nur werden“-Charakter substanzieren.




Wenn und sobald die Imagination von einer Villa mit großem belebten Garten und vielen Leuten die sich vergnügen in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das diese Imagination ein Produkt als Konsequenz dessen ist, wovon ich akzeptiert und erlaubt habe es mir in dieser Welt in physischer Realität oder diversen Medien einzuprägen und mich so selbst Gehirn zu waschen. Daher nehme ich einen Atemzug, lösche die Imagination und bringe mich hier her, in die phyisch reale Welt zurück.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in meiner positiven Imagination von einer Villa mit großem Garten und vielen Leuten einfach durch KonsumPropaganda kontrolliert bin und werde und nie werde irgendetwas davon realiseren.

Wenn und sobald ich sehe das ich in der Imagination oder Gedanken an eine große Villa mit Garten und vielen Leuten teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich damit ein missbräuchliches System am Leben halte und füttere – in mir selbst in Form Bewusstseins das als das ich meinen physischen Körper in meinem Hunger nach Energie verzehre, wie in der externen Welt, wo Milliarden Menschen den Selben gehirngewaschen Traum von der Villa und Wohlstand in ihrem Kopf haben und in der Vorstellung verfolgen, ohne das – was die physische Realität beweist – die meisten/der Großteil von diesen Menschen je in ein eigenes Haus bauen/haben werden.



Samstag, 11. Mai 2013

Fehler-Charakter - Teil 15 - Selbstkorrektur "Ich wollte niemals hier sein" - Tag 356


 
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat „Ich/du wolltest niemals Hier sein“ einen vorwurfsvollen Grund- o Unterton hat, in dem ich meine Umgebung und Situation für meine Erfahrung von mir selbst beschuldige/verantwortlich mache.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Backchat ein versuch ist die Verantwortung für meine Entscheidungen und die Konsequenzen die daraus folgten und in meiner derzeitigen Situation/Gegenwart mündeten abzugeben, worin ich mir auch die Möglichkeit nehme meiner Situation /Erfahrung von mir selbst selbstbestimmt zu begegnen und mich zu verändern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es selbst-unehrlich ist zu sagen oder zu denken „ich wollte niemals hier sein“ denn wenn ich die Zeitlinie meiner Konsequenz zurückverfolge finde ich 1000ende von Entscheidungen, tausende von Momenten in denen ich alles einfach so akzeptiert habe wie „es ist“ und läuft und damit habe ich die Situation und die Erfahrung in der ich heute bin kreiert, womit ich aus alles was hier ist, jedes Leben und jeden Missbrauch von Leben so akzeptiert und erlaubt habe wie es heute täglich existiert.

Wenn und sobald ich sehe das der Backchat „Ich/Du wolltest niemals hier sein“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das dieser Backchat der Indikator und das Zeichen für mich ist die volle Verantwortung für meine Entscheidungen zu übernehmen und den Konsequenzen meiner selbst in Selbstehrlichkeit zu stellen ohne irgendjemanden/etwas anderes oder mich selbst dafür zu beschuldigen. Ich erkenne das Konsequenz in sich keine Wertung trägt, sondern etwas ist aus dem ich lernen kann und sollte – Daher bestimme ich mich dazu die Konsequenzen meiner Selbst und meines Lebens für mich selbst und alle anderen einzusehen, daraus zu lernen und mich neu Auszurichten in einer Weise und Beziehung zu mir selbst die weniger Schädlich für mich und alles ist bis ich tatsächlich das tue und bin was für mich selbst und alle immer unterstützend ist.

Ich verpflichte mich dazu klare und effektive Entscheidungen zu treffen die für mich selbst und alle das Beste sind und dazu mit und als diese Entscheidungen zu stehen.

Ich verpflichte mich selbst dazu mich wenn und sobald der Backchat „Du/ich wollte niemals hier sein“ in mir auftaucht ein „Warnsignal“ in mir zu platzieren „Hey das kenne ich – es bedeutet das ich die Verantwortung für meine Entscheidungen/mein Selbst/meine Erfahrung nicht übernehmen will“ und dazu wenn und sobald ich sehe das wenn und sobald sich der Backchat wiederholt und öfter aufkommt über den Punkt zu schreiben und im Schreiben herauszufinden was genau dahintersteckt.

Interessant – ich sehe, das im Grunde hinter jedem von diesen Backchats die ich hier in Vergebung angeschaut habe, eine ganze Geschichte steckt, eine Akkumulation von Erfahrungen, Erinnerungen Momenten und so sind diese Punkte zu „eigenen Erfahrungen oder Entitäten“ in meinem Mind/Bewusstsein geworden, je nach Perspektive, wobei mit „Erfahrungen“ mehr meine Ego-Perspektive betont wird etwas das Ich erfahre, und mit dem Wort „Entitäten“ wird mehr die Eigenständigkeit oder individuelle Natur dieser Teile von mir betont – von der Perspektive aus ist das Wort „Entitäten“ besser geeignet und integrativer.

Obwohl ich es „unheimlicher“ finde und bewertet habe, hauptsächlich im Zusammenhang mit „Geistwesen“/Geistern und er Vorstellung das „eigenständige Teile“ Teile von mir in mir existieren die ich nicht wirklich beeinflussen kann und/oder über die ich keine Kontrolle habe, sondern die umgehrt beeinflussen und kontrollieren „Wer ich bin“.

Dies zu verleugnen wäre allerdings unehrlich – Auch interessant wie das Wort Un-Heimlich aufdeckt das ich es als negativ definiert/bewertet habe wenn ich mich über die Heimlichkeiten/Geheimnisse in meinem Bewusstsein gewahr werde.

Ok – also die Erfahrung „Ich wollte niemals hier sein“: Ich hatte immer irgendwie das Gefühl und den Gedanken das ich „Nicht geboren werden wollte“, damit erklärte ich auch meine relativ schwierige Geburt und das ich mit Zwang herausgeholt werden musste.

Wenn ich irgendwo eingeladen wurde oder hingehen wollte, zu Beispiel mit Freunden oder zu Verwandten, war es selten/nie ich selbst der dies initiierte, ab einem gewissen Alter jedenfalls. Es kommt so vor als wollte ich nie irgendwo anders hin, das ich immer gezwungen werden musste irgendwo hinzugehen. Oder das sich meine Bekanntschaften/Freundschaften immer irgendwie einfach zufällig ergaben. Ich habe das nie absichtlich gewollt.

Dahinter steckt eine Art „Gleichgültigkeit“ die einen Widerstand und Resentiment/Beleidigung versteckt „Weil ich eh nie haben konnte was/wie ich es wollte“ - Hier sehe ich wieder den Übergang von Zuhause/bei meiner Großmutter am Bauernhof, in den Kindergarten/Schule. Ich war glaube ich in meinen jüngeren Jahren ein ziemlich „ruhiges“ Kind, ich beschäftigte mich viel alleine draußen oder in meinem Zimmer mit meinen Sachen und hatte nicht direkt das Bedürfnis mich mit anderen „Abzugeben“ – Wobei hier noch mal ein interessanter Punkt aufkommt der im Zusammenhang mit dem Lebensrückblick „Overactive Imagination“ auf Eqafe steht – von meiner Perspektive war es tatsächlich ein „mich abgeben“ denn andere Kinder hatten keinen direkten Platz in meiner Vorstellung, beziehungsweise sie waren unberechenbar und verhielten sich nicht direkt wie ich es mir vorstellte sondern „machten was sie wollten“ und wahren wer sie waren – während wenn ich alleine war, ich mir allerlei Stuff und Geschichten über mich selbst und diese Welt, meine Umgebung und was ich gerade machte ausdenken konnte und dies auch tat, was nicht mehr viel mit der tatsächlichen Realität zu tun hatte – Ok, ich sehe „mich als Forscher“ „mich als Entdecker“ „mich als Abenteurer“ „mich als Arzt“ „mich als Bauer“ „mich als ….“ der zum Beispiel die Steine und den Boden untersucht oder den Wald erkundet, die Kiesgrube vermisst, das Haus neu architektiert etc. während mein eigentliches „Dasein“ zumindest bei meinen Eltern recht „behütet“ und „kontrolliert“ in vier Wänden war und nichts von all dem wirklich physisch Real. Da habe habe ich einen ziemlichen Punkt aufgemacht und sehe die Verbindung zu „Ich/Du wolltest niemals Hier sein“ denn ich wollte lieber „da“ sein in meinem Bewusstsein den Vorstellungen und Geschichten die die ich mir selbst erzählte, über mich und die Welt die ich viel positiver bewertetet als meine tatsächliche physische Realität – Ich sehe den Punkt von Langeweile und Einsamkeit/negativ bewertetes Alleinsein. Und darin auch wieder den Kindergartenpunkt und die Wutanfälle den „da wollte ich ja auch niemals allein sein“ - Von der Perspektive sind meine Imagination ein Ersatz für Gesellschaft und Präsenz eines anderen und weil dies in physischer Realität nicht möglich ist wandte ich mich an das Bewusstsein um eine Form ständiger Präsenz zu haben. Interessant.
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Satz "Ich wollte niemals hier sein" auch gelesen und erkannt werden kann als die Akzeptanz des Backchats/Programmes "Du wolltest niemals hier sein" und damit als Abkehr von der physischen Realität und Hinwendung zum Bewusstsein und der Imagination in der ich angeblich lieber bin. 
Ich sehe, erkenne und verstehe das der Punkt speziell mit der Beziehung zu Frauen/meiner Mutter zu tun hat, wobei ich ihr in dem Satz im Grunde einen Vorwurf mache "mich jemals geboren zu haben" und auch die Stimme "Du wolltest niemals hier sein, sondern..." in meinem Bewusstsein ist eine Frauenstimme.