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Mittwoch, 5. März 2014

Rebellen-Charakter; Imaginationsdimension Teil 2 - Tag 513


Eine Urlaubsszenerie auf Tropeninsel

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass eine Vorstellung von einer Urlaubsszenerie auf einer Tropeninsel im Rahmen des Rebellen-Charakter in mir als ich existiert.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu dies Vorstellung von einer Tropeninsel/Urlaubsszenerie als positiv zu definieren und mit einer Energie von Ruhe, Frieden und Harmonie zu aufzuladen/zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich nicht weiß oder verstehe wie diese Vorstellung mit dem Charakter von Rebellion zusammenhängt.




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Worten „Ruhe, Frieden, Freiheit und Harmonie“ zu trennen indem ich zugelassen und es mir erlaubt habe diese Worte in einer Vorstellung von einer Tropeninsel und Urlaubsszenerie in meinem Bewusstsein zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das die Vorstellung von der Insel symbolisiert „alles tun und lassen zu können was ich will“ „mich nach niemanden richten zu müssen“ und damit eine Art von Flucht vor der meiner täglichen Realität darstellt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass in mir in/als Bewusstsein der Song mit Melodie und Text „Ich bin reif für die Insel“ existiert und dafür dass ich mich damit mit dem Glauben/der Auffassung programmiert habe, dass es ganz normal und gerechtfertigt sei seiner Realität entkommen zu wollen und dass Alltag einfach scheiße ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Imagination von der Tropeninsel oder Erinnerungen an Urlaube oder vergangene Zeiten in mir zu benutzen um meiner physischen Realität zu entfliehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir im Alltag wenn ich Dinge die ich als langweilig oder unangenehm definiert habe an vergangene Zeiten, Urlaube oder Zeiten die ich als Urlaub wahrgenommen habe zu denken und dann die Energie in diesen Erinnerung anzubringen und daran teilzunehmen und zu denken wie cool das doch war und wie viel Spaß das gemacht hatte und wieso nicht das ganze Leben so sein kann und dass ich mit dem was ich hier gerade mache einfach nur mein Leben verschwende und wieviel öder und langweiliger dass doch ist.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in einer Positiven Paranoia von meiner physischen Realität zu trennen und an Erinnerungen und Energien teilzunehmen von den Dingen die ich in meinem Leben als cool/schön/angenehm/großartig definiert habe um nicht der Realität begegnen zu müssen, sondern mich zu „Mehr“ zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von „paradisischen Zuständen“ zu träumen und immer mehr haben oder sein zu wollen als einfach hier im Moment als Atem mit dem was hier ist im/als Moment als mich.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich automatisch jedes Mal wenn ich an „positiven“ in meinem Bewusstsein teilnehme, an positiven Reaktionen, Imaginationen, Energien, Gedanken und so weiter – ich gleichzeitig das Negative mitkreiere, wo ein Beispiel die massiven akkumulierten Schuldgefühle sind denen ich der derzeit in mir begegne und die immer wieder in mir aufkommen wenn ich in meinem Bewusstsein gegenüber einem Anderen in die Erfahrung/Definition von „Mehr“ oder Ego in mir gehe – und die Schuldgefühle setze ich ein um mich selbst zu manipulieren „mich zurückzuhalten“ was nichts weiter ist als mich selbst, vor mir selbst zu verstecken, da ich angeblich Angst habe die Dinge auszusprechen die da in mir gegenüber anderen in meiner Welt und Realität aufkommen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mich nicht länger erlauben kann mich mit Schuld und Schuldgefühlen zu manipulieren, die Dinge die in mir aufkommen zurückzuhalten, und dann andere in meiner Welt und Realität dafür verantwortlich machen = beschuldigen = die selbst-kreierte Schuldgefühle projizieren, denn ich sehe dass ich mich mit/durch diesen Teil von mir so gut wie in jeder Beziehung sabotiere und kompromitiere, da ich nie ehrlich bin und so nie innen und außen eins und gleich ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst mit meinem eigenen Secret Mind verbunden zu haben.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in mir selbst allen überlegen zu fühlen – darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in Momenten wo ich auf andere reagiere Mut zu leben und mit mir hier zu bleiben und meine Reaktionen und Backchats in absoluter Selbst-Ehrlichkeit zu sehen, und mir so die Möglichkeit zu geben sie zu notieren und in Selbstvergebung durchzugehen/mich zu ändern.




Ich sehe, erkenne und verstehe dass ich mit der Teilnahme an den positiven Vorstellungen und der Generation von positiver Energie in Bezug auf Urlaubsszenerieren/Erinnerungen oder paradisischen Zuständen, meine tatsächliche physische Realität negativ auflade und so den Rebellen-Charakter antreibe.

Wenn und sobald die Vorstellung/Imagination von der Urlaubsszenerie/Insel oder Erinnerungen an vergangene „bessere/gute Zeiten“ wie z.b. im BW in mir aufkommen während ich meiner täglichen Arbeiten/Tätigkeiten nachgehe – atme ich und stoppe mich – ich nehme nicht weiter an diesen Vorstellungen, Erinnerungen oder Energien teil und höre auf sie zu erzeugen, da ich nun sehen, erkenne und verstehe dass ich damit nur die Negativität in mir erhöhe und den Rebellen-Charakter auflade – daher steige ich aus den Imaginationen aus, stoppe die Energie und atme hier.

Ich verpflichte mich selbst dazu wenn möglich die genauen Gedanken/Backchats und Energetischen Erfahrungen zu notieren die in mir aufkommen, wenn und sobald ich in Überlegenheit/Ego und/oder Schuldgefühle anderen gegenüber gehe und dies Punkte schonungslos für und mit mir selbst offenzulegen, zu vergeben und zu korrigieren.

Ich verpflichte mich selbst dazu meinen „Secret Mind“ in Selbst-Vergebung anzugehen auszumisten so dass nichts mehr in mir existiert was ich nicht mit allen als mir teilen und ins Gesicht sagen kann.

Ich verpflichte mich selbst zum Prozess der Selbst-Reinigung und der Reinigung der Worte durch die und aus denen ich mein Selbst und Leben in dieser Realität/Welt kreiere.
 




 
 
 

 
 







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Sonntag, 2. März 2014

Rebellen-Charakter; Imaginations-Dimension Tag 512


Imagination-Dimension

"Ein wildes Pferd läuft auf freiem Feld"

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen des Rebellencharakters in meinem Bewusstsein in/als Vorstellung von einem wilden Pferd das auf freiem Feld läuft zu existieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dieser Imagination die Worte Freiheit, Wild, Ungezügelt zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von den Worten Freiheit, Wild und Ungezügelt zu trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe diese Worte in einer Imagination in Trennung von mir selbst zu definieren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und mir erlaubt zu haben eine Emotion von Traurigkeit und an Machtlosigkeit grenzende Verzweiflung an die Imagination zu heften, weil ich glaube/denke dass ich nie so frei und zügellos sein werde/kann wie diese Pferd in meiner Vorstellung.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich die Vorstellungen von wilden/freien Tieren die sich unbeeinflusst/uneingeschränkt vom Menschen bewegen zum Sinnbild meiner eigenen Versklavung im und als Bewusstsein gemacht habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst auf Grund von dieser/solchen Vorstellungen und Bildern von „freien Tieren“ und ihrer Anmut zu bemitleiden und als weniger und versklavt und mindere Form von Leben zu sehen und zu definieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass kein Tier und kein Mensch und kein Partikel momentan wirklich frei ist, worin ich mir vergebe i n diesem Gedanken eine emotionale Erfahrung von Hoffnungslosigkeit und Trauer und Verlust zu definieren die ich als Rechtfertigung/Begründung verwende eine Form von tiefsitzenden Ärger/Wut/Hass zu generieren in der ich einfach irgendwem Schuld geben oder bekämpfen will.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Imagination/Vorstellung eine Lage in meinem Bewusstsein formt in der und als ich mich gegen mich selbst reibe und gegen mich selbst kämpfe und so meine Gefangenschaft im/als Bewusstsein bestätige und aufrecht erhalte als emotionale Erfahrung von „Trauer, Versklavung, Hoffnungslosigkeit, Ärger und Beschuldigungen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Imagination vom Pferd oder sonstigem freien Tier in meinem Bewusstsein als „positiv“ zu definieren und so mein physisch reales Leben und meine Selbst-Erfahrung zu einem „negativ“ zu machen – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen dass beide energetischen Werte ERFUNDEN und selbst-definiert sind da ich nicht in der Tat weiß wie sich ein Pferd „fühlt“ oder erlebt UND noch dazu die Worte „Freiheit, Wild, Ungezügelt/Zügellos“ allerlei energetische Anhaftungen und Ladungen tragen, die ich mit ihnen verbunden habe – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte „Freiheit, Wild/Wildnis, Ungezügelt/Zügellos“ als positive energetische Erfahrungen in einer Imagination vom Pferd/anderen Tier in meinem Bewusstsein zu definieren weil ich glaube/denke dass ich diese Worte SO nicht in meiner Welt/Realität leben kann – und weil ich diese Worte als energetische Erfahrungen angeblich ausleben kann – muss ich angeblich eine negative Erfahrung von Selbst-Mitleid, Trauer, Apathie, Hoffnungslos, Gefangensein und so weiter generieren um mich darin zum Opfer zu machen– anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich dies alles Selbst kreiere als Form von (Selbst-)Manipulation wenn ich sehe oder merke dass ich „nicht tun kann was ich will“ was gleichzeitig faszinierend ist, denn ich dem Bild/Imagination gebe ich mir auch die Lösung wie ich diese Worte leben kann, nämlich in Übereinstimmung mit meiner „Natur“ als physische Körper, als Mensch in Einheit und Gleichheit und nicht als/durch energetische Erfahrungen die Worten entspringen die dem Bewusstsein gehören wo z.B. „wild“ so ziemlich alles sein kann nur nicht dass, was es wirklich bedeutet.

Ich sehe, erkennen und verstehe, dass die Widerstände und körperlich emotionale Besessenheiten von Rebellion und Kampf mit/gegen mich selbst welche die Aktivierung der Vorstellung „ein gefangenes Tier zu sein“ begleiten, in Wirklichkeit eine Rebellion von Energien in mir als ich ist die einsetzt wenn ich z.B. Informationen/Erkenntnissen/Situationen oder anderen Menschen begegne die meine vorprogrammierten Persönlichkeiten herausfordern, beziehungsweise wenn und sobald ich es so wahrnehme das dies mein „Selbst-Bild“ „angreift“ und ich bereits sehe dass ich zum Beispiel Teile von mir ändern muss.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben einen Schritt von dieser Imagination vom „Freien Pferd/Tier“ in meinem Bewusstsein zurückzutreten und tiefer hineinzuschauen und dabei zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Imagination von einer Energie (auf unter/Unbewusster Ebene) gespeist wird die ich aus all den positiv definierten Reaktionen/Emotionen/Verhaltensweisen/Worten /Erinnerungen zusammengesetzt habe, von Dingen die ich mal gemacht habe oder gerne machen wollte – alles was ich (u.a.) mit den Worten „Wild, Ungezügelt, Freiheit“ verbunden habe – wovon ich aber früher oder später angefangen habe es zu „verurteilen und zu unterdrücken“ „um zu überleben“.




Hier bleibe ich einen Moment stecken, bei der Erkenntnis das all die positiven energetischen Erfahrungen und Energien die ich in mir unter dem Kontext „meine Freiheit“ abgeheftet habe, oder habe abzuheften versucht, immer noch hier sind, vereint als diese Energie die in mir als ich „rebelliert“ und ihre Befriedigung will...wie sagt man so schön – ich habe meinen eigenen schlimmsten Feind erschaffen – Enemy = Energy that is not me (ap parent ly = a lie for the parents = system = „God“) – Problem ist das er/es mal mein bester Freund war... Ok, das ganze wird interessant hier, denn ich sehe dass ich mich absichtlich in eine Form von dauerhafter Depression, Unterdrückung, Schuldgefühlen und Urteilen um „mich zu stoppen“ eund mit „meiner Vergangenheit“, genauer den diversen energetischen Impulsen und Begierden in mir als ich „umzugehen“. Punkt hier ist dass ich mich nie den eigentlichen POSITIVEN Energien gestellt habe = ich habe mich nur dafür Verurteilt und so ein weiteres Polaritätssystem in mir geschaffen. Ich habe auch nicht erforscht oder verstanden was den an diesen Energien und den Persönlichkeiten und oder Charakteren die ich gemocht habe auszuleben „das Problem“ ist oder ob es überhaupt ein Problem gibt und was diese Dinge in mir machen.Was ist das Problem daran wenn ich mit einer Person anders bin und andere Dinge mache/rede wie mit einer anderen und mit/gegenüber einer Dritten wieder eine komplette andere Mentale Realität habe? Wo ist das Problem wenn ich wenn ich in meiner „Freizeit“ absolut vom Ausgangspunkt handle „Ich kann tun und lassen und denken und fühlen was ich will“ und in der Schule/Arbeit „muss“ ich an bestimmten Plätzen sitzen, zu Zeiten kommen, zuhören und tun was verlangt wird? Was ist das Problem daran wenn ich Dinge mache oder denke die ich nicht mit allen teilen kann? Etc.

Ein Punkt darin ist dass ich mein Verhalten nur durch „Moral“ angeschaut habe, also was ist angeblich „falsch/schlecht/böse“ und was ist „Richtig/gut/brav“ und das machte keinen Sinn weil ich sehen konnte, dass niemand sich an „Moral“ hält und keine Moral gelebt wird in dieser Welt – also kann auch ich tun was ich will – mit einem Grundverständnis davon wie unser Bewusstsein funktioniert, wie Gedanken und Energien – alles was ich in mir als mich akzeptiere und erlaube – in mir akkumuliert und auch dort bleibt = sieht die Sache schon ganz anders aus. Für mich gab es lange Zeit einfach „nur den Moment“ und es schien so als ob was ich auch tue keine längerfristigen Konsequenzen hätte, obwohl auch das in gewisser Hinsicht Bullshit ist, denn ich war immer da in meinem Körper in meiner Welt und konnte die kurz- und längerfristigen Konsequenzen meiner Handlungen/Worte/Gedanken am eigenen Leib und in meiner Welt erfahren und sehen - Es ist interessant, denn ich habe mich in eine Art von Unterdrückungsmaschine verwandelt und dann beschuldige ich „andere“ oder „das System“ für meine Unterdrückung verantwortlich zu sein.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Gedanken wie „Ich werde nie so frei sein wie dieses Pferd/Tier/Vogel...“ oder „Kein Mensch und keine Tier ist derzeit wirklich frei“ Trigger für emotionale Energien von Trauer, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Versklavung etc. sind – Daher nehme ich einen Atemzug und lösche die Gedanken wenn und sobald sie in mir aufkommen und nehme nicht weiter daran teil.

Ich verpflichte mich selbst dazu, wenn und sobald die Imagination vom Pferd auf freiem Feld oder Abwandlungen davon wie „das Gefühl ein Waal oder Bär zu sein der gefangen wird“ in mir aufkommen – mich zu stoppen und den Punkt in diesem Moment zu adressieren – ich sehe dass ich gerade ein Selbst-Gefangenschafts/Versklavungssystem in mir als ich aktiviere , dass wenn ich das Muster weiter ausspielen lasse, über Trauer, Hoffnungslosigkeit, Depressive Verstimmungen etc. zu Ärger, Wut und Rebellion führt – Daher bestimme ich mich selbst dem vorzubeugen indem ich mich sofort in dem Moment stoppe und aus der Imagination aussteige und nicht weiter daran teilnehme.

Ich entlasse mich aus der Imagination vom „freien Pferd/Tier“, da ich nun sehe, erkenne und verstehe dass dies ein Selbst-Unterdrückungsmechanismus im Bewusstsein ist, und keine Lösung.

Ich entlasse die positiven energetischen Ladungen die ich in den Worten Freiheit, Wild und Ungezügelt definiert habe von meinem Wesen.



Montag, 17. Februar 2014

Rebellen-Persönlichkeit - Ein Indianer-Hauptling - Tag 509

www.aliceisdeviant.deviantart.com

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Ein Indianer-Häuptling

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass ein Bild von einem Indianer-Häuptling in mir als ich existiert der in den Himmel schaut, aufrecht und würdig, bereit sich einer übermächtigen Gefahr zu stellen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht so sehr um „den Indianer“ oder das Bild per se geht, sondern darum was ich in und hinter dem Bild definiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass die Indianer/Ureinwohner die einzig wahrhaften Menschen sind und die richtige Art und Weise zu leben kennen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich dieses Bild vom „Indianer“ in meinem Bewusstsein aus Figuren der Medien wie Film, Magazinen, Büchern, den Kassetten, die ich als Kind gehört habe, Geschichten und Erzählungen und auch als ich älter war, aus dem was ich über „Schamanen“ gelesen und gehört habe, insbesondere auch aus der Figur aus „Don Juan,, weil ich von den geheimen „Kräften/Mächten“ und deren angeblichen „Wissen“ fasziniert und beeindruckt war.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieses Bild in meinem Bewusstsein den „aufrechten und gerechtfertigten Widerstand gegen die Zivilisation“ und das Kämpfen/Stehen für alte, tradierte Werte repräsentiert.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in vollem Umfang zu sehen, erkennen und verstehen welche Rolle die Bücher von Castaneda und Figur des „Don Juan“ im Rebellen-Charakter in meinem Bewusstsein gespielt hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich für einen „Krieger“ zu halten.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken, zu glauben und anzunehmen dass ich mich in einem Kampf gegen mein individuelles Selbst befinde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir zu wünschen „ein Wissender“ zu werden und zu denken und zu glauben dass so etwas existiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen und zu denken dass ich „die Welt anhalten“ muss, ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass dies nur dazugeführt hat, dass ich mein Bewusstsensystem weiter unterdrückt und damit integriert habe, während ich mein „Ego“ in eine Form abgehobener, zurückgezogener Selbst-mystifizierung evoluiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in den Büchern des Castaneda vorgestellten Konzepten, Ideen, Methoden und so weiter identifiziert zu haben, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben sie als „authentische Lehren" anzunehmen – ohne zu sehen, erkennen und verstehen dass was hier in Wirklichkeit propagiert und promuliert wurde, reine Gehirnwäsche ist, die ich in meiner Suche nach Falscher Wahrheit um meinen Selbst-Betrug zu rechtfertigen und weiter zu treiben, freudig oder interessiert aufgenommen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von einem Gefühl der Minderwertigkeit, des Verlorenseins, der Machtlosigkeit aus, nach „Wissen“ und „Macht“ zu suchen durch dass ich mir das Gefühl geben konnte etwas besonderes zu sein, „mehr zu wissen“ „mächtig zu werden“ - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich nur das Ego in mir genährt und aufgezogen habe, in eine Form von Überheblichkeit und Boshaftigkeit, und gleichzeitig negative Eigenschaften und Verhaltensmuster in mir immer mehr ausgelebt und integriert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das Bild eines Indianer-Hauptlings in meinem Bewusstsein verkörpert einen wahrhaften, aufrechten, authentischen Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Wahrhaftigkeit, Aufrecht, Authentisch ein einem künstlichen, erfundenen Bild in meinem Bewusstsein zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Wahrhaftigem Leben, als authentisches, aufrechtes Wesen zu trennen, indem ich es zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte Aufrecht, Authentisch, Wahrhaftigkeit in einem Bild in meinem Bewusstsein zu definieren.


Ich vergebe mir selbst, dass ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich selbst hinter dem Bild eines „aufrechten, wahrhaften Indianers“ in meinem Bewusstsein zu verstecken, so dass ich mich weiter selbst betrügen konnte.

Ich entlasse das Bild vom Indianer-Häuptling von meinem Wesen – da ich jetzt sehe, erkenne und verstehe dass ich es als Versteck gebraucht und missbraucht habe um meinen Selbst-Missbrauch rechtfertigen und mich weiter und weiter absondern und zurückziehen zu können, in gedankliche Dimensionen in meinem Bewusstsein in denen ich mir vormachen konnte „ich hätte Macht oder Kräfte und besitze geheimes Wissen“ und diese Dinge, woraus ich letztlich einen ganzen Charakter in mir als mich kreiert habe um nicht den „nüchternen Tatsachen“ ins Auge sehen zu müssen, dass ich in Angst, Paranoia, sozialer Phobie und Apathie ein weiteres Mal „mich selbst“ als meine Zukunft und Perspektive in dieser Welt/System aufgegeben habe (ich stoppte/gab mein Studium der Produktionstechnik auf).

Wenn und sobald ich denke oder glaube das Indianer/Uhreinwohner die einzigen „echten“, authentischen/wahrhaften und aufrechten Menschen sind – atme ich und stoppe mich – ich sehe dass dies eine romantisierte Vorstellung ist, hinter der ich mich in/als Selbstinteresse verstecke um nicht selbst die Verantwortung für mein Potential als/zu authentischem/wahrhaftem Leben, als lebendiger atmender Körper, der immer tut/spricht/ausdrückt was am Besten für alles Leben ist, übernehmen und realisieren zu müssen – ich sehe dass ich in meiner selbst-gerechten romantisierten Vorstellung in meinem Bewusstsein mich von der tatsächlichen Realität und Situation von Indianern und Uhreinwohnern auf diesem Planeten trenne, die sich Tag für Tag verschärft und bedrohlicher wird, eine Situation und Realität, die wir in den zivilisierten/Industrie-Ländern kreieren und billigend in Kauf nehmen als Preis für die Art und Weise wie wir das Wirtschafts- und Finanzsystem der Erde betreiben.

Ich sehe, erkenne und verstehe dass die Vorstellung die ich von „Indianern und Ureinwohnern“ habe aus Bilderbüchern/Lexikas aus meiner Kindheit stammt und dass solche „Indiander/Ureinwohner“ mit höchster Wahrscheinlichkeit, bereits nicht mehr REAL existieren, was bedeutet ich blende mich mich mit längst Vergangen, physisch nicht mehr existenten Idealen von Authentizität, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit über die derzeitige wahre Natur des Menschen/mir selbst = das was hier ist.





Ich bestimme mich selbst dazu die Worte Authentizität, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit zu redefinieren, von energetischen Anhaftungen/Definitionen zu reinigen und in Einheit und Gleichheit als mich selbst zu leben.
 
 
Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 
   Desteni




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