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Samstag, 2. März 2013

Selbstbestrafungs-Charakter - Teil 5 : Tag 292




Fortsetzung von
 
Art: Agnieszka Dine

„Du bist so schlecht/böse/abgefuckt“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du bist so schlecht/böse/abgefuckt“ in mir aufkommt wenn ich in einem Moment in mir sehe/erkenne was ich an einem Punkt/Moment wirklich gemacht habe. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sofort mit selbst-beschuldigendem/verurteilendem Backchat zu reagieren wenn ich in einem Moment IN meinem MIND die Vergangenheit anschaue und Erkenne was ich wirklich gemacht habe/was ich in Situation in mir selbst wirklich als mich zugelassen und akzeptiert habe – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit auf meinen Mind/Bewusstsein/Backchat reagiere und ihn als mich und mich als ihn verurteile was nur zu weiterer Akkumulation, Unterdrückung führt und hier - im selbstbestrafungs-Charakter- eine wichtige Rolle spielt als Mechanismus um mich „herunterzumachen, kleinzukriegen, nieder zu machen“ wie ein Art Vorrichtung mit der ich mich „in dem Boden Stampfe“ anstatt das was in mir/meinem Mind aufkommt als mich selbst zu erkennen, ergründen, und zu verändern.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dieser Mechanismus auf/mit der Basis funktioniert was ich als „Schlecht, Böse, falsch“ definiert habe und damit gleichzeitig im Gegenpol darauf was ich als „Gut, Richtig, brav“ definiert habe.

Darin vergebe mich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen erkennen und verstehen das ich mit/in/als dieser Backchat/Mechanismus so funktioniere das selbstdefinierte „Böse/Schlechte/negative“ in den Boden zu stampfen = in den Körper zu unterdrücken um an der Oberfläche nur das „Positive/Gute/Richtige“ zu sehen. = Moralität , Heuchlerei, Scheinheiligkeit.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in mir selbst eine komplette moralisch Instanz/ein Moralsystem aufgebaut/kreiert habe aus allem „Gut/Böse“, „Positiv/negativ“ „falsch/richtig“ und das mein Ganzes Bewusstsein/Mind ein so strukturiertes und unterteiltes System ist, was bedeutet das es nicht wirklich so ist das wer ich bin als Leben in und als Polaritat/Moralitäts-System existiert, sondern das Leben in Moralität/Polarität gefangen ist durch genau solche Systeme und Mechanismen die ich in mir akzeptiert und erlaubt habe, wie diesen Backchat in dem ich Leben trenne/polarisiere – anstatt mich selbst in einem Moment wo „das Böse, Schlechte, negative“ in mir aufkommt zu realisieren, Integrieren und diesen Punkt/Mechanismus so zur Veränderung zu nutzen.

Wenn und sobald der Backchat „Du bist so Böse/Schlecht/negativ“ in mir aufkommt -atme ich und stoppe mich – ich erkennen das dieser Backchat nicht ist wer ich wirklich bin sondern Teil davon was ich geworden bin in/als Mind/Bewusstseins-System – Ich erlaube mir nicht weiter in und als Polarität und Moralität-Systeme zu existieren stoppe daher die Teilnahme an dem Backchat.
 
„Du hast all falsch gemacht“
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Du hast alles falsch gemacht“ in mir aufkommt in dem ich in einem Urteil mein ganzes Leben entwerte und mir alles was „ich“ durch/als Bewusstsein/Mind zugelassen und akzeptiert habe in einem Moment vorwerfe, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir dabei im Mind/Bewusstsein in der Gegenwart meine vergangene Teilnahme im/als Mind vorwerfe einfach um mich in/durch Schuld an die Vergangenheit zu binden, an das Vorprogrammierte Mind-Bewusstseinssystem das ich gelebt/belebt habe.
Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Vorwurf/Urteil wieder rein auf meiner eigenen von Selbstinteresse bestimmten Mind/Bewusstsein-Struktur/Persönlichkeit beruht und davon herrührt, was bedeutet das dieses Urteil/Vorwurf rein auf Selbstinteresse basiert und beispielsweise ausdrückt wenn etwas nicht so/genau so gelaufen ist wie ich es haben wollte – wobei ich mir die Schuld gebe das eine Projektion in und als Mind/Bewusstsein keine exakte Realität geworden ist/wurde was in sich nicht möglich und äußerst limitiert ist.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben wirklich zu glauben und zu denken das ich alles falsch gemacht habe, worin ich sehe, erkenne und verstehe das der Punkt tiefer sitzt weil ich tatsächlich überzeugt bin das ich in meiner Welt und wir in dieser Welt alles „Falsch gemacht haben“, was ich auch nicht einfach übergehen oder versuchen kann mit einem Selbstvergebung einfach „wegzuwischen“.
Ich sehe, erkenne und verstehe das es einen Unterschied gibt zwischen der Selbst-ehrlichen Einsicht das ich als Individuum und wir als Menschheit „alles Falsch/verkehrt gemacht haben“ in der Art und Weise wie wir in/als/durch den Mind/Bewusstsein existiert/gelebt haben und dem Backchat „Du hast alles Falsch“ gemacht den ich als eine Art Bestätigung/Befestigung/Verstärkung des „Fehler“-Charkters in mir selbst ohne praktische Änderung/Veränderung und Tätigkeit in weinerlicher, trotziger Art als Statement der Selbstaufgabe wider hole, worin ich einen weiteren Mechanismus zur Abgabe/Verhinderung von Selbstverantwortung sehe/erkenne.
Wenn und sobald der Backchat „Du hast alles Falsch“ gemacht in mir aufkommt“ atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich mich hier in weinerlicher Art und Weise selbst manipulieren will weil/wenn ich nicht bekommen haben was ich will – Daher stoppe ich den Fehler-Charakter in mir als mich, nehme einen Atemzug, vergebe/vergesse Gut/Böse und tue/lebe hier und heute was Beste für Alle ist.
Im letzten Statement konnte ich auch wieder sehen wie der Punkt/Backchat eigentlich aus meiner Kindheit stammt, wenn ich nicht da bekam was ich wollte würde ich dann den „Fehler“ in/an mir/meinem Verhalten suchen, anstatt zu erkennen das mein geheimes Planen und die verstecken Manipulationsversuche mit denen ich versuchte meinen Wusch als eine Art Belohnung zu bekommen nicht selbst-ehrlich waren. Darin sehe ich das ich mich praktisch Selbst bestraft habe wenn/weil ich nicht die Belohnung bekommen habe die ich wollte – was bedeutet ich habe mich doppelt bestraft UND ich habe mich selbst nur bestraft um mein Umfeld zu manipulieren in der Weise das ich im vermitteln/glauben machen wollte das ich „viel braver, lieber, gut/besser“ und deshalb die Belohnung = das was ich wollte „verdient“ hätte.
„Was zum Teufel ist dir da nur wider eingefallen“
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Backchat „Was zum Teufel ist dir da nur wieder eingefallen“ in mir aufkommt und existiert, in dem ich im die Angst vor „Hölle und Teufel“ mit einem „Einfall“ verbinde der angeblich mein eigener war.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Angst, Schuld und Scham zu reagieren als/wenn Eltern oder Lehrer zu mir sagten/mich mit einer wütenden/erbostem Ausdruck anschrieben „Was zum Teufel ist dir da nur wieder eingefallen“ wenn ich irgendetwas gemacht habe das nicht in ihr Konzept/Moral/Glaubenssystem passte. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere wie Kinder, Partner oder Freunde mit dem Satz „Was ist dir da nur wieder eingefallen“ zu beschimpfen/manipulieren und im Grunde „zum Teufel zu schicken“ und „mit der Hölle zu bedrohen wenn etwas nicht nach meinen Willen/Konzept/Glaubenssystem lief.
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in dem Backchat für einen „Einfall“ vom Mind/Bewusstsein im Mind/Bewusstsein mit einer Illusion im Mind/Bewusstsein, nämlich der Hölle der „Verdammnis/Teufel/Hölle“ = Angst zu bedrohen, so das ich mich das nächste mal gefällst daran halte was mir von denen die vor mir gegangen sind vorgeschrieben ist/wurde.
Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegen diese Illusion und das Konzept von Hölle/Teufel/Verdammnis/Sünden zu rebellieren und zu kämpfen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich genau darin die Hölle/Verdammnis/Sünden und den Teufel als mich selbst real gemacht und „belebt“ habe.
Wenn und sobald der Backchat „Was zum Teufel ist dir da nur wieder eingefallen/hast du dir dabei nur wieder gedacht“ in meinem Mind/Bewusstsein aufkommt – Atme ich und stoppe mich – Ich erkenne diesen Satz als Teil der Angsttaktiken die ich einsetze um meine Gehirn gewaschene Selbstreligion = mein EgoGesetz aufrecht zu erhalten/zu verteidigen. Ich erkenne die Ursprünge dieses Backchats in der Vergangenheit/Kindheit und vergebe mir bedingungslos in der Gegenwart.
Ich stelle sicher das ich bei allen Backchats die spezifische Energie die damit aufkommt ausmache und stoppe und das ich mich Atemzug für Atemzug im Physischen stabilisiere bevor ich handle.
                                      Desteni 
Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 

Mittwoch, 27. Februar 2013

Selbstbestrafungs-Charakter - Teil 3 : Tag 290


 
Fortsetzung von
 





Imagination

negativ

Ich muss mich in die Ecke stellen und bin von allem und jedem ausgeschlossen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Rahmen das Selbstbestrafungs-Charakters als eine Imagination von mir zu existieren in der ich mich in die Ecke stellen muss und mich von allem und jedem ausgeschlossen fühle, ein Trotzig beleidigtes Gesicht ziehe und fast weine weil ich mich ungerecht behandelt fühle und nicht verstehen kann/will wieso genau ich da stehen muss, wobei es mir so scheint das die ganze Klasse über mich lacht und in einer geheimen Verschwörung mit der Lehrerin gegen mich steht – was mich wütend und traurig macht – mir ist die Situation sehr peinlich.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Erfahrung von Peinlichkeit von der Angst kommt „mein Gesicht zu verlieren“, und der Angst vor Veränderung, was bedeutet/mir zeigt das ich tatsächlich etwas gemacht hatte, das ich nicht einsehen oder zugeben wollte und so machte ich mir selbst glauben/vor das ich „unschuldig sei“ und es nicht getan habe „so was nie machen würde“ wobei der Punkt in mir aufkommt das ich zu meiner Banknachbarin „absichtlich gemein und bösartig/boshaft“ war oder sie verspottet habe.

Ich vergeben mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich durch/als der Mind/Bewusstsein die Erfahrung von Peinlichkeit kreiert habe um meinen Mind/Bewusstsein nicht offenzulegen und dem begegnen zu müssen wer/was ich in selbst wirklich erlaubt habe zu sein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das der Mind diesen Moment in physischer Realität in eine negativ bewertete Erinnerung und von da in eine Imagination von mir verwandelt/evolviert hat in der ich mich ungerecht behandelt und in mir selbst-gerecht fühlte wobei ich gleichzeitig das Mädchen/meine Banknachbarin beschuldigte weil/das sie angeblich ebenso beteiligt war und jetzt nicht in der Ecke stehen musste.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das dies ein Mechanismus des Mind/Bewusstsein ist um sich selbst zu verhüllen, verdecken und eigentliche Erfahrung/Reaktion von „Boshaftigkeit/Spott“ mit einer weiteren Erfahrung = noch mehr Energie zu überziehen und so zu überlagern wer ich wirklich war ein einem Moment – denn wenn ich offen, direkt und unverblümt gesehen hätte/sehe wie/als was ich in und als Mind/Bewusstsein existiere, würde ich mich fragen „Was zum Teufel ist das, das bin nicht wirklich ich selbst“ und mich entsprechend ändern.

AH, ok der Punkt kommt auf das ich mich hätte Entschuldigen müssen und das wäre ein Eingeständnis meiner „Schuld“ gewesen, was ich aber nicht akzeptieren wollte weil ich nicht selbstehrlich sehen und mir eingestehen wollte das ich i.n dem Moment tatsächlich „gemein, boshaft, spöttisch“ gewesen bin oder/und einen anderen verletzt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich lieber in und als der Selbstbestrafungs-Charakter in die Ecke zu stellen und mich selbst mit internen Erfahrungen von Ärger, Wut, Beschuldigungen, Scham, Pein, Trotz zu bestrafen anstatt in einem Moment meine Boshaftigkeit und gemeines/boshaftes Verhalten gegenüber einem Anderen/meinem Nachbarn einzusehen, meinen Stolz zu überwinden, mich zu entschuldigen und direkt in die Korrigierende Veränderung meiner Selbst/meines Verhaltens zu gehen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich noch längere Zeit später einen projizierten Hass, Wut, Zorn und Resentment/Verachtung gegen dieses spezielle Mädchen hatte weil ich sie dafür verantwortlich machte das „ich ausgestoßen/ausgeschlossen wurde“, was ich in Wirklichkeit ganz allein zu verantworten hatte.

Wenn und sobald die Imagination von mir aufkommt wie ich scheinbar in der Ecke stehen musste – Atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich nicht „der war der ich glaube in dieser Erinnerung/Imagination zu sein“ wobei ich mich als unschuldiges, von anderen bestraftes und verlachtes Opfer sehe, sondern sehe ein das ich als/durch den Mind/Bewusstsein die ganze Situation erst initiiert, hat wobei ich die aufkommenden Erfahrung/Reaktion/Handlung von Spott/Boshaftigkeit/einen anderen ärgern als „positiv“ erlebte, und dann mit einer weiteren Erfahrungsschicht/Erfahrung in der „negativen“ Polarität überlagert habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „Ecke-Stehen“ kein akzeptables oder geeignetes Erziehungsmittel ist bei dem ein Kind „sich selbst begegnen“ oder sich auf sich „selbst besinnen“ soll vom Ausgangspunkt der Moral und ohne jedes Verständnis für oder Anleitung mit dem was in wirklich dem Mind/Bewusstsein eines Kind/Menschen vorgeht/vorgehen kann.

Ich sehe erkenne und verstehe das so Moral/Polarität installiert wird. „Du hast etwas Böses/Schlechtes getan (Vergangenheit) – Jetzt scham dich (Gegenwart)!“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den Selbstbestrafungs-Charakter nun/teilweise einsetze um mich selbst in Scham zu verstecken womit ich praktisch Veränderung sabotiere.

Ich sehe erkenne und verstehe das ich den Selbstbestrafungs-Charakter als Ritual meiner Selbstreligion automatisiert habe mit/durch das ich das Bild von dem ich glaube das es ist wer ich bin = mein positives Self-image aufrecht erhalten kann, durch tätige Unterdrückung und bullying gegen mich selbst Deshalb


Wenn und sobald ich sehe das ich in den Selbtsbestrafungs-Charakter gehe als Ritual der Selbst-Religion um mich als Positives Bild von mir selbst zu sehen und nicht dem zu begegen wer ich wirklich bin – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich mich damit nur selbst belüge und inneren Konflikt in mir anhäufe der früher oder später wieder ans licht bringt wer ich wirklich bin/was ich verstecken, bedecken und unterdrücken wollte – Darin sehe ich das dies nicht möglich oder notwendig ist, ich kann mir direkt im Moment begegnen mich lebst annehmen/umarmen und mir selbst erklären/herausfinden was dieses „scheinbar Böse/Negative“ in mir ist und mich dementsprechend verändern so wie es für mich selbst/alle das Beste ist.
 
                                           Desteni 
Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite