Sonntag, 29. Januar 2012

Teilaspekt - Überlegenheit/EGO

Teilaspekt - Männliche Überlegenheit/EGO

Erinnerung/Persönlichkeit - Randyandy:

Ich bin gerade wieder bei meinen Eltern eingezogen und fühle mich allein, unterlegen ich bin arbeitslos und fühle mich wertlos unter Druck etwas zu machen und bin ständig Nervös, gereizt, leer. Mein Vater hat sich einen Laptop gekauft – Fuck, eigentlich hat er mir einen Laptop gekauft, in der Zeit wo/weil ich eine Arbeit suchen sollte/wollte, eher damit ich mir eine Arbeit suchen kann. Mir ist das zu der Zeit egal, ich bin zu stolz um von meiner Illusion abzulassen oder um mich zu kümmern um meine Zukunft/Arbeit/Ausziehen. Ich lasse mich einfach treiben. Ich sitze am Laptop im Wohnzimmer und will eine E-mail-adresse anlegen, weiß aber nicht wie das geht und werde nervös fühle mich unterlegen. Ich habe es fast geschafft die E-mail anzulegen und bin stolz fühle mich gut das ich es geschafft habe. Ich überlege was für einen Namen ich hernehme und fand randyandy witzig weil er zu mir passt als randy = großartig oder Geil. Dabei denke ich das ich notgeil bin und auch das ich mich damit selbst verspotte und mich über mich lächerlich mache und finde das Cool.


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als eine Erinnerung von mir zu existieren in der ich meine erste Email-adresse als randyandy eingerichtet habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte randy und andy mit besonderen Bedeutungen und Betonungen versehen und verbunden zu haben um aus diesen Bedeutungen und Betonungen ein Wortkonstrukt als Symbol in mir zu kreieren als das ich mich erlebe und das durch mich lebt

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben meine Umgebung als mich zu erkennen und die leicht Abwandlung des Wortes als „Trendyandy“ von Freunden zu bemerken und zu sehen das ich darauf mit innerlichem Widerspruch und Ablehnung reagiere und denke „Der will mich wohl verarschen“ anstatt zu realisieren was mir das sagt und widerspiegelt wie ich eine Persönlichkeit geschaffen habe um im Trend zu sein, mich anzupassen weil ich irgendwie mitschwimmen musste/wollte

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich tatsächlich in und als diese selbst-geschaffene Persönlichkeits-Tarnmaske existiert habe um dem Trend = der allgemeinen Richtung in unserer Gesellschaft von Ego als Großartigkeit und Geilheit zu folgen und mich somit oberflächlich danach auszurichten um akzeptiert zu werden und wenigstens irgendeine Rolle zu spielen im Glauben das man das muss um zu existieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich angegriffen zu fühlen von meiner Umgebung oder den Menschen in meiner Umgebung, mit Widerspruch und Ablehnung zu reagieren und dem anderen sofort eine „böse Absicht“ zu unterstellen eine Handlung aus seinem Ego heraus um sich gut/überlegen zu fühlen, anstatt mich selbst zu unterstützen in der Realisation von Einheit und Gleichheit als Leben wo ich erkenne das eine Reaktion von Ablehnung, Widerspruch und Beschuldigung in mir Ego in mir Selbst anzeigt – und von hier die Verantwortung zur Selbst-Erforschung und Selbst-Vergebung zu übernehmen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu bedauern und mich schuldig/dumm zu fühlen dafür dass ich meine Umgebung und andere Wesen einfach ignoriert, abgelehnt und abgetan habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Namen meiner E-mail-adresse zu identifizieren und daraus einen Teil einer Persönlichkeit zu machen die ich verwende um mich gut und großartig – überlegen – zu fühlen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich großartig fühlen zu wollen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als notgeil zu beurteilen

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu finden, zu erfinden das randyandy witzig sei und zu mir passt weil randy = großartig und geil

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Wort randy mit den Worten großartig und geil zu verbinden und dieses Wort dann vor meinen Namen zu setzen – um mich in meinem Erlebnis von Unterlegenheit und Wertlosigkeit selbst zu verspotten

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich über mich selbst lächerlich zu machen in dem ich mir eine Persönlichkeit aus Selbst-Ironie übergestülpt habe um mich selbst mehr zu machen und überlegen zu fühlen

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich indem ich mich als großartig, geil und überlegen darstelle ich nur meinen Spott und meine Selbst-Verachtung in die Welt/das Internet projiziere und mich so von mir selbst trenne und zu Ego werde, anstatt für mich selbst und meine Erfahrung Verantwortung zu übernehmen indem ich mich annehme und mir physisch praktische Richtung geben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich überlegen zu fühlen weil ich eine E-mail-adresse eingerichtet habe und Computer für mich bis dahin ein absolutes Thema der Ablehnung und des Hasses waren. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert darauf stolz zu sein den Computer bezwungen zu haben anstatt zu sehen das ich darin nur einen kleinen/winzigen Teil meiner eigenen Angst/Unterlegenheit/Abneigung/Hass gegen über Computern/Systemen und letztendlich dem Verstandssystem überwunden habe

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einen Erfolg in irgend etwas sofort mit einem emotionalen Erlebnis von Stolz zu verbinden und mir so weis zu machen ich hätte etwas geschafft, anstatt zu erkennen und zu verstehen das ich damit als Ego sofort Besitz ergreife und mich auf dem „neuen Stand“ festlege

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ein „neuer Stand“ eine neue Grenze ist – die ich mit Stolz betoniere = befestige und unterstütze darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich in Stolz vom „Rest der Welt“ trenne
und mich in der Erlaubnis von Stolz in und als mich immer wieder begrenze und abtrenne

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen dass ich nur meine eigen selbst geschaffenen und bestimmten Grenzen überwinde und das ich eins und gleich bin mit meinen Grenzen   

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Spott als Ego über Grenzen hinwegzusetzen, anstatt die Grenzen als mich selbst zu erkennen und aufzulösen
Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen das ich meine Grenzen in Spott nicht wirklich durchschreite oder auflöse sondern ignorieren will, anstatt zu sehen das ich selbst meine Grenzen darstelle – um mir so die Möglichkeit zu geben Verantwortung für mich selbst als meine eigen Grenzen zu übernehmen und mir selbst zu vergeben

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich über mich selbst hinwegsetzen zu wollen, anstatt zu erkennen das es unmöglich ist mich von mir zu trennen - was ich bin ist immer hier und alles kommt zurück/auf – wird offenbar(d)

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich glaube das „mich über mich hinweg setzen“, eine art Abkürzung der scheinbar leichtere Weg sei, eine Möglichkeit die Kon-front-ation mit mir zu vermeiden, anstatt zu sehen das ich darin keine Wirkung habe weil ich von mir abgehoben bin nicht real, nur eine Spieglung über mich selbst

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit einer Spieglung über mich/mir selbst zu identifizieren und zu glauben ich würde/könnte mich darin und als das verändern, anstatt zu erkennen das ich die Spiegelung selbst kreiert habe als Energie-Projektion meiner Selbst um zu bleiben „wer ich bin“  
 
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das energetische Erfahrung als Spiegel meiner selbst eine Täuschung ist und wenn ich mich damit identifiziere betrüge ich mich Selbst als Schöpfer meiner Erfahrung indem ich glaube ich sei das und könnte nur das sein – so das ich mich in einen Spiegel-Bild von mir verfange, anstatt zu sehen das meine Erfahrung ein Abbild und Gleichnis dessen ist was ich in mir als mich zugelassen und akzeptiert habe = womit ich mir erlaubt habe Eins und Gleich zu sein und mir so meine Verantwortung als Schöpfer meiner Erfahrung zurückgebe

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das in dem Spiegelbild ich als all die Vergangenen eingeprägten Erlebnisse, Erinnerungen, Definitionen von mir selbst enthalten bin so das wenn ich es entschlüssle und and den Anfang der Komponenten gehe diese löschen/mir vergeben kann – mich mir zurück indem ich den Imprint/Definition lösche

Ich vergebe mir selbst zugelassen an dieser Erinnerung festzuhalten aus angst davor zu sehen das ich nicht großartig und geil bin und das wenn ich die Identifikation mit der Persönlichkeit von randyandy aufgebe meine Welt zerfällt und ich mich selbst verliere

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Erinnerung der Identifikation damit festzuhalten in dem Glauben das mir diese Selbstdefinition hilft in der Welt zu bestehen weil die ich angenommen und akzeptiert habe zu glauben das man durch Ego und Make-Believe in der Welt weiterkommt und das man diese Konstrukte der Selbst-Religion braucht um zu existieren

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Erinnerung und Identifikation damit festzuhalten weil diese Selbst-Definitionen von großartig, mehr als, überlegen = Ego einen wesentlichen Faktor in der Teilnahme am Studium darstellten und ich angst hatte das wenn ich meinen Glauben an mich selbst aufgebe ich mich selbst verliere anstatt zu sehen das ich das den Glauben nicht aufgeben wollte damit ich nicht alles selbst machen muss

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an der Erinnerung und Identifikation festzuhalten um mir zu erlauben weiterhin zu glauben ich könnte mich über Grenzen hinwegsetzen anstatt sie als mich zu erkennen und durchzugehen - im Sinne meiner Ego-Identifikation - und so eine effektive Selbst-entgrenzung und reele = physisch praktische Expansion zu verhindern

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das „randyandy“ wie ein Deckel für die Vergangenheit war – ein weiterer

Wenn die Erinnerung von "randyandy" oder die Identifikation damit in meinem Verstand aufkommt - Stope ich und atme - Ich schaue in meiner Welt und Realität wo ich mich durch Spott und Ver,- oder Missachtung abheben will. - Ich bringe mich auf den Boden der Tatsachen durch praktische Tätigkeit - Ich bin hier als als Atmen als Moment als der physische Körper

Freies Schreiben -lol-:

Randyandy ist eine Polarität zu dem wie ich mich wirklich erlebt habe zu der Zeit und das kann ich ja auch machen im Internet wo mich keiner kennt und ich mir eine Maske aufsetzen kann allerdings kam meine tatsächliche Demonische natur als Randy=Gr0ßartig/Geil durch und so wollte ich das andere mich als das sehen/mich so präsentieren, was darauf hinausläuft diesen Teil von mir den ich in der „realen Welt“ nicht leben/sein kann da zu leben wo mich keiner wirklich kennt und darin die Möglichkeit mich glauben zu machen ich sei das wirklich.
Also eine Internet-Persönlichkeit ein virtuelles Alter-Ego um meinem tatsächlichen praktischen Leben/meiner Realität zu entfliehen …oder mich anders darzustellen und zu sehen. Daher auch der Spott, Spott für meine Realität/Situation, wer ich bin im Moment – und die Projektion dieses Spottes als Überhöhung meiner Selbst und die Bewertung mit cool ist Selbst-Hass.

Das ist sehr interessant, weil eigentlich habe ich mir sozusagen mit der Teilnahme im Netz eine gegensätzliche Persönlichkeit geschaffen als „verdrehter Spiegel“ meines tatsächlichen Erlebens. Und ich habe ganz schön viel Zeit in und als dieser Spiegelung verbracht, immer Wissen und erfahrungsbasierte Inhalte. Drogenforen, Drogenwissen, Youtube, Pornos besonders die Drogenforen hatten es mir angetan … wo ich tagelang die Erfahrungen und Tripberichte anderer las die neusten Drogen, Methoden und Wege was wie wo knallt…Oh man war ich gut informiert. Um die Erlebnisse selbst zu machen fehlte mir in dem Sinn der mut aber auch der … eigentlich versuchte ich immer noch mein Erleben auf einem Pilztrip zu verstehen.

Ich versuche mich durch andere zu verstehen, durch die Erlebnisse anderer. Ich suche mich in anderen Ich bin süchtig nach anderen. Ich bin süchtig nach den Erfahrungen anderer – weil ich meiner Erfahrung von mir selbst entkommen will … ich suche in den Erfahrungen anderer nach einer Antwort und einer Erklärung für mein Erleben weil ich mich selbst nicht als Schöpfer meiner Erfahrung anerkannt/akzeptiert habe. Wieder … als ich merkte das ich besitzergreifend, gierig, abhängig, manipulativ bin habe ich angefangen zu suchen…I search for myself because i have decieved (de-seen = not seen) me – Deception is not wanting to see what is here

Ich hab nie verstanden wieso gesagt wird das Süchtige vor sich selbst davon laufen –lol- oder wie genau das gemeint ist. Wo soll da der Sinn sein? Ich mache das doch weil es mir Spaß macht oder zumindest weil ich es Will oder Muss … Is schon interessant wie ich mich selbst verloren hab weil ich mich blind gestellt hab für meine eigene Erfahrung und mich dann mit der Suche/dem Suchenden identifiziert habe, denn der hat wenigstens ein großes, heroisches Ziel … Irgendwas zu finden – eine große Erfahrung …wenn ich mir es so anschaue Gott/Erleuchtung etc ein positives großes Erlebnis…das Licht am Ende des Tunnels der ganze Bullshit selbst-kreiert zusammengebastelt um nicht dem zu begegnen was ich als negativ und nicht akzeptabel in mir beurteilt habe.

Na gut, jetzt bin ich etwas abgeschweift den mit der Email-addy hatte ich das erste Mal dann auf meiner neuen Arbeit ein Erlebnis: Ich war beim Bewerbungsgespräch und einer der Mitarbeiter hieß mit Namen Randy und fragte mich dann beim Bewerbungsgespräch ob ich schon weiß was das heißt/bedeuted und mir war das dann ziemlich peinlich, sprich ich reagierte in mir stark, stellte mich aber unberührt und sagte so was wie „Ja, klar“ …- so wie: diese Aussage wollte ich damit machen – ühh Fuck …ich hab mich ganz schön zum Narren gemacht. Also hier hätte ich eigentlich schon eine Möglichkeit gehabt zur Veränderung und auch zur Erkenntnis aber anderseits auch nicht … ich merke den Anflug von Bedauern und Schuld und ich möchte sagen ich hätte alles anders machen können… Ein oder mehrere solcher Szenarien sind aber nicht hilfreich denn sie führen einfach weg von hier sind nicht real, der Punkt ist das mir Peinlichkeit anzeigt wenn ich Angst habe „etwas“ zu verlieren und mich zu verändern

Das nächste Mal kam die Email auf als mir eine Teilnehmerin von Desteni eine Mail dahinschickte und ich nicht wusste dass jemand die Mail hat und meine Reaktion war ziemlich extrem. Wie wenn jemand mir eine Angstinjektion gegeben hätte, extreme Unsicherheit ein Schock … ich verfasste dann zumindest im Kopf längere Statements und E-mails um zurück zu schreiben und mich zu rechtfertigen – ich mein ich sah und merkte das dieser ganze Punkt unehrlich war und ich sah auch die Polarität in der dieser Punkt geschaffen war aber irgendwie wollte ich da noch keine Verantwortung dafür übernehmen … der eigentlich Punkt waren meine Selbsturteile und die Urteile über die andere Person und die Vergleiche die daraus resultierten. Es ist echt interessant … ich habe diese Email heute noch – heut wird sie gelöscht
Lol, ich bin wirklich rumgerannt wie von einer Tarantel gestochen und alles nur weil ich diesen Punkt nicht sehen wollte. Die ganze Unterlegenheit … denn dieser „randyandy“ war so zusagen die offene Wunde alles was ich irgendwie vergessen/verstecken/unterdrücken wollte beziehungsweise das war der Trigger um ich in/an die Stelle/Vergangenheit zurückzuficken. Ich wollte einfach übermeine Vergangenheit hinweggehen –lol- und so habe ich auch angefangen im Forum.

Wie auch immer das ganze ist ziemlich „verspult“ –habe ich heute Mittag gedacht – denn der eigentliche Punkt ist das, wie schon angedeutet oben, die ganze Spiegelung/Projektion nicht wirklich ist/war – und das umfasst eigentlich alles seit …
Aber im speziellen seit dem im Netz unterwegs bin, wo das wirklich für mich ein Mechanismus zu Separation wurde, ich will wieder ausweichen…der Job, mein ganzes Studium alles habe ich mit/auf dieser Persönlichkeit aufgebaut …ich habe damit eine Lage über die Angst/Unterlegenheit/Wertlosigkeit von davor gelegt und dem wollt ich nicht mehr begegnen. No Way to Hide!  

Sonntag, 15. Januar 2012

Verdammt

Verdammung

Wir leben in ständiger Verdammung, weil wir alles Ver-Damm-t haben in und als Selbst-betrug und Konstrukten aus Selbst-unehrlicheit. Diese Dämme hinter und als die wir LEBEN bestehen aus Glauben, Definitonen, Urteilen. Leben wird verdammt durch die selbst-geschaffenen Glaubens-Systeme und Vorstellungen in uns selbst und so schaffen wir was wir innerlich sind auch in der Welt. Wenn ich mir das so anschaue, erscheint mir das ganze System das jetzt hier ist-die ganzen Beziehungen und Hierachien aber auch den physisch manifestierten Bauwerken (man siehe/sieht Zäune, Mauern, Türen, Ställe, Gitter, Zellen etc.) als ein großer DAMM der das Leben in Jedem einzelen Lebewesen zurückhält und am freien Ausdruck/Fluss hindert - Um Energie zu generieren für sich selbst als System



Condemnation = Con-dam-nation

Betrug - Sperre/Damm - Nation/Volk ... Ok, gehts noch deutlicher?

Die Trennung zwischen den Völkern ist Selbst-Betrug

nation: große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden

Ja, fuck, durch Dämme aus Selbst-Betrug teilen wir uns als eine Menschheit in verschiedene Nationen wenn wir in Wirklickeit ein und der Selbe Organismus und Körper sind. Noch deutlicher wird unsere selbst-geschaffene - akzeptierte und erlaubte - Ver-damm-nis=Separation=Abtrennung im Bezug auf die Tiere und Planzen von denen wir uns komplett getrennt haben und die uns nur noch, wie der ganze Planet, als Mittel zum Zweck dient - Nutztiere und Nutzpflanzen- oder aber als störend empfunden werden - Schädlinge.

Das interessante daran ist das Nationen eine Erfindung des Menschen sind. Zumindest nach den oben genannten Kriterien: Abstammung: Wir stammen (alle Nationen) vom Affen ab! lol - oder jetzt auf einmal doch nicht? den wenn man davon ausgeht ist auch die Ver-Damm-ung und Trennung von Tieren nicht haltbar und bewiesenermaßen: Selbstbetrug

Geschichte: Geschichte an sich ist eine Erfindung des Menschen so das wir ab einer bestimmten Zeit die Geschichtsschreibung begannen, logischer Weise ist vor der Zeit der Geschichtsschreibung keine Einteilung nach unterschiedlicher Geschichte moglich und irgenwie: History repeats itself - So das man die Geschichte von Nationen/Kulturen und sogar Zivilisation zusammenfassen kann mit: Wachstum, Eroberungen, Ausbreitung, (Zer-)Fall -gefüllt mit verschiedenen Bildern

Sprache: War da nicht was an einem Turm? Wo auf einmal keiner mehr den anderen verstand? Babel? Auch kann man sehen das Sprache an sich kein Unterscheidungsmerkmal ist sondern etwas gelerntes, das man ändern oder an-GLEICHen kann. Verschiedene Sprache ist ein CON-Damm. einer Nation. Als Merkmal Selbst-Betrug, es ist interessant den wer hat uns dieses Ei gelegt? Gott...laut "der Geschichte" Ja, shit, Gott hat uns in die Verdammung gestürzt...fragt MAN sich nur WieSo - Was haben wir falsch gemacht? Das coole daran ist auch das man ohne eine Antwort darauf zu geben/suchen sehen kann: Wir haben es in der Hand eine andere Sprache zu lernen, diese Trennung zu überwinden, wir sind nicht machtlos verdammt sondern fähig Selbst-Verantwortung zu übernehmen und uns selbst vergeben.

Kultur: Kultur wird einem Kind eingeprägt und angelernt. Sie ist nichts was zu einem Selbst gehört wenn man auf diesen Planeten kommt. Kind Selbst wird betrogen sobald es geboren wird von und in der Kultur in die es geboren wird.

Politisches Staatswesen: Ok, das Politisches Staatswesen eine Erfindung des Meschen ist...erklärt sich von Selbst und braucht keine Begründung

Die Menschheit hat sich also durch die Erfindung von Nationen und deren andauernde Akzeptanz als gültige Form des Zusammenlebens - eigentlich der Trennung!- in die Verdammnis gestürtzt und lebt ver-DAMM-t. Wir verdammen und gegenseitig durch unsere Urteile, Glauben, Definitionen über EIN-ander.

DER massive Pfeiler - den wir alle mit darstellen und unterstützen - der diese Verdammung aufrechterhält ist unser Geld-System und unser energiehungriges globales Wirtschaftssystem (Wirt-schaft-system - Der WIRt schaft das parasitische System), und Pfeiler ist fast irreführend es ist mehr ein-geflochten-es Netz. Denn wir verdammen uns selbst und gegenseitig um Energie = Geld zu generieren um zu Leben. Wir können uns unsere selbst-geschaffene Verdammung vergeben in dem WIR zusammen aufstehen für ein gleiches gerechtes Geldsystem für ALLE:

 EQUAL-MONEY öffnet die Dämme und erlaubt dem LEBEN frei zu fließen!

Mittwoch, 11. Januar 2012

Bestätigung und Selbst-Bestätigung

Ich schaue mir gerade das Wort an: Bestätigung und Selbst-Bestätigung

Wenn ich jemanden oder etwas bestätige dann halte ich es für richtig/gut/in Ordung ich gebe ein Zeichen das die Handlung oder das Verhalten gut/richtig/in Ordnung ist. Bestätigung besteht also in Beziehungen und man nimmt an das man etwas Bestimmtes tun muss um Bestätigung zu erhalten, den bestimmte Menschen oder andere Beziehungspunkte werden mich für bestimmte Handlungen oder Verhaltensweisen bestätigen. Das heißt auch das ich mein Verhalten von vornherein so anpassen und ausrichten werde das ich Bestätigung für M-ICH erhalte, denn: Ohne Bestätigung kann der Verstand, das Ego nicht existieren - Kein Bezugspunkt als Bestätigung = Kein Futter, keine Energie = Tod

Offensichtlich kann ich mir die Bezugspunkte selbst er-FINDEN, heißt ich kann mich selbst für und aufgrund von (frei erfundenen) Punkten bestätigen - so wie ich es jetzt gerade, oder im Anschluss machen wollen würde wenn ich das geschrieben habe -lol- ok, jetzt denke ich hmm, schreibe ich um mein Ego oder M-ICH zu bestätingen und ich Zwei-fle an mir ...- Selbst-bestätigung so verstanden und gelebt ist also Leistungsorientiert, so verstanden und gelebt in unserm System wo man sich selbst bestätigt auf Grund von dem das man etwas "schafft" oder/und besser ist als jemand oder Etwas - und das können wirklich die absurdesten Punkte sein.

Man bestätigt eigentlich MEIN-ungen und Glaubenssätze über sich Selbst.

So ist meine Verstands System Perspektive von diesem Wort

Etwas anders angeschaut: Bestätigung = BeStetigung 

Stetig ist etwas das über längere Zeit gleich bleibt in seinen Eigenschaften, eine stetig steigende Gerade oder/und stetig fallende Aktien -lol ... Kapitalismus?!- und Be- ist für mich eine Art Aktion, etwas tun oder genauer etwas mit etwas tun - wie be-weihräuchern, be-schützen - also ist Bestetigung der Vorgang etwas stetig zu machen durch dauernde Anwendung gleichmäßig in seinem Ausdruck erscheinen zu lassen.

Be-steh-tigung: Das kann stehen bleiben

Selbst-Bestätigung: der Ste(h)tige Ausdruck von SELBST in jedem Moment. Um mich selbst in jedem Moment auszudrücken muss ich mich Selbst in jedem Momemt er-KENNEN, an-erkennen und mich SELBST als WERT schätzen. Der Wert von mir-selbst ist LEBEN. LEBEN braucht keine Bestätiung LEBEN ist HIER und Lebt = Leben bestätigt sich Selbst indem es lebt -lol- Leben lebt! Leben bleibt be-stehen. Ich lerne mich selbst er-kennen um als Leben auf-zu-Stehen!

Montag, 9. Januar 2012

Bist du dein Geld wert?

Im Supermarkt konnte ich heute einen Wortwechsel zweier Brüder mitverfolgen:

"Nein, das kaufen wir nicht, ich glaube nicht das das sein Geld wert ist" sagte der eine
"Du bist auch dein Geld nicht wert" spottet der andere


Erst fand ich das, naja "lustig" haha, die Jungs "spaßen" halt rum. Aber was sind die Kinder anderes als ein Spiegel der Eltern, der Gesellschaft und damit dem Ganzen System?
Tatsächlich offenbart der Dialog den Spott den wir der Mehrheit unserer Brüder die in Armut leben tagtäglich entgegenbringen in dem wir als Kollektiv sagen

"Du bist dein Geld nicht wert" - für dich/euch gibt es nichts zu essen!



Wir verspotten das Leben als gleichen grundlegenden Wert - gleich für alle. Wir verspotten, be,- und verurteilen uns im aktuellen System mit Fragen "Ist er/sie das Geld wert?" mit der Angst "Bin ich mein Geld wert?"

Wie können wir von uns behaupten "Ich bin das Geld=Energie=Leben Wert" solange wir Menschen in und als ein System existieren das Leben verspottet?

Es ist Zeit den Spott zu beenden! Zeit JEDEM Menschen das zu geben was jedem zusteht:
Gleiches LEBEN - Gleicher WERT - Gleiche WÜRDE - Gleiche UNTERSTÜZUNG - Gleiches GELD

Mach mit und unterstütze die Lösung:

http://equalmoney.org/

http://eqafe.com/

http://desteni.org/


Montag, 26. Dezember 2011


EMS-FAQ: Wie werden wir alle dazu dazubekommen einem Equal Money System zuzustimmen?

(Orginaltext von Bernard Poolman - enthalten in Equal Money - häufig gestellte Fragen)

Das ist eine interessante Frage, weil anfangs man nicht alle dazu bekommen wird einem Equal Money System zuzustimmen, man wird die Hälfte der Welt die in Armut ist dazu bekommen auf einen demokratischen Wandel zu beharren und sie werden auf einem Basis-Grundeinkommen bestehen, und wenn sie einmal ein Basis-Grundeinkommen haben, werden sie auf mehr Veränderung drängen.

Und weil die Elite ein sehr kleiner Teil der Welt ist, werden die Veränderungen in der Welt nicht mit der Unterstützung der Elite passieren, obwohl wir vorschlagen würden das es von ihnen kommen sollte, als eine Form von Vergebung als ein Weg zu sagen „Wir haben Missbrauch betrieben, wir haben nicht erkannt das wir das gemacht haben“ aber es ist unwahrscheinlich das solche Gutmütigkeit von den Reichen und Wohlhabenden dieser Welt kommen würde.

Deshalb – demokratisch – über Zeit wird es Veränderung geben wenn das Geldsystem zusammenbricht und da es unkontrollierbar wird, wie man es rund um die Welt sehen kann, dieser Zustand von „Außer Kontrolle“ wird eskalieren und letztendlich wird die Lösung die von den aktuellen Mächten aufgezeigt werden wird ein Basisgrundeinkommen sein. Sie werden erkennen dass sie den Leuten „etwas“ geben müssen, aber was sie geben werden, wird nicht genug sein. Aber es wird genug sein um zu beweisen dass ein Equal Money System die letztendliche und tatsächliche Antwort ist.

Also deshalb zuerst ein Basis-Grundeinkommen die BIG(BGE)-Antwort und dann die größte von allen Equal Money.

Tritt uns bei, den du kannst uns nicht aufhalten, wir sind dein Schatten, immer, in diesem Schatten deines Ruhmes, aber wie du gut weißt, werden die Friedfertigen/Zahmen die Erde erben, und wir sind die Zahmen, den scheinbar haben wir keine Macht weil wir kein Geld haben, aber das hat nun ein Ende. Lest unsere Blog-Bücher hier

Freitag, 23. Dezember 2011

Übersetzungen

Als ich heute Texte im Deutschen Desteni-Forum posten wollte kam „plötzlich“ eine Unsicherheit und Angst auf im Bezug darauf ob und wie viele Fehler ich in den Übersetzungen gemacht habe oder und auch ob die Übersetzungen die doch sehr genauen und bestimmten Portal-Interview-Texte korrekt und möglichst voll-ständig wiedergeben. Ich fing an die Texte noch einmal durchzugehen und zu vergleichen und finde einige offensichtliche – Rechtschreib;- - Fehler und insgesamt verunsicherte mich das dann noch mehr. Der interessante Punkt darin für mich ist wie mir die/meine Arbeitsweise und diese Situation widerspiegelt wie ich Verantwortung wahrgenommen habe und unterschiedlich im Bezug auf Wichtigkeit bewertet habe:

Mir fiel auf das ich in dem Moment wo es darum geht das andere als ich selbst diese Übersetzungen lesen und damit sich durch diese Worte bilden die Verantwortung für die Richtigkeit und Genauigkeit der Worte klar wurde und ich möchte das die Aussage der Texte exakt ist. Für mich selbst würde ich das auch wollen und hab auch bemerkt das ich mich im Übersetzen mehr und mehr um exakte Übersetzung bemühe – so das es keine Umsetzung = Interpretation ist. Oft habe ich dann verschiedene mögliche Worte für einen zu
übersetzenden Begriff eingesetzt/angewendet/stehegehabt/angeführt/hingeschrieben/gegeben. LACH!
Das ist auch ganz cool um die verschiedenen Dimensionen eines Begriffes auszuloten, jedoch auch ein Mittel um unbestimmt zu bleiben – denn die Worte in den Interviews sind sehr bestimmt gewählt und am Ende steht da nur jeweils ein Wort!

Also die Angst etwas falsch zu machen und wenn es „eh nur für mich“ ist dann ist es ja nicht so wichtig exakt und richtig zu sein – in meiner Wortwahl und damit auch der Wahl meiner Worte im Kopf = Gedanken. Hier kann ich sehen wie ich öfter eine „Wolke“ aus unbestimmten Gedanken über und im Bezug auf einen bestimmten Punkt oder ein Thema zulasse und damit sozusagen den ganzen Punkt oder das Thema „verneble“ – mich selbst beneble – anstatt mich festzulegen und zu bestimmen was genau ich in diesem bestimmten Kontext zulassen und akzeptieren werde als und für mich selbst einzusetzen und anzuwenden und dann damit auch zu LEBEN.    

Was ich für mich selbst einsetzen und anwenden werde ist davon abhängig was ich als mich lesen -ahh LEBEN - will, also: was ist mein Startpunkt für die ganze Übersetzung?

Ein anderer Punkt sind Rechtschreibfehler die immer als unwichtig betrachtete - tatsächlich ist es erst  seit meiner Teilnahme mit und an Desteni so dass ich die korrekte Aneinanderreihung von Buchstaben in irgendeiner Form beachte. Ich habe es zu einem Teil meiner Persönlichkeit gemacht und mich darüber und dadurch definiert das die Rechtsschreibung für mich nicht gilt und keine Bedeutung hat. (Einer) Mein(er) Weg(e) aus der Reihe zu tanzen - stille Rebellion ...sehr still und ohne Wirkung...lach...naja, nicht ganz denn in Wirklichkeit habe ich mich selbst damit außerhalb vom Recht geschrieben, - ein Outlaw… natürlich nur im Verstand - mich damit buchstäblich entrechtet in unserem WELTSYSTEM, welches ja durchsetzt ist von und funktioniert nach einem Rechtsystem, und das Urteil und die Beschränkung von 'Der kann ja nicht mal Rechtschreiben' selbst geschaffen durch 'Nein - FUCK- ich kann schon, aber ich will nur nicht'

Der Ausdruck „Eh nur für mich“ macht deutlich dass ich mir selbst gegenüber deutlich andere – niedrigere – Ansprüche stelle als im bezug auf und an andere. Ich habe damit auch meine Verantwortung dafür mich zu verbessern und zu verändern in anderen definiert und begründet, was bedeuted das ich mich  nur veränderen und verbessern werde als Antwort auf die An-spru(e)ch-e anderer ... die ja eigenlich meine eigenen  sind nur projeziert auf andere. Wie unpraktisch das ist kann ich jetzt sehen an den Folgen der Nicht-Akzeptanz meiner SELBST als GLEICHwertig, denn um sicherzugehen das die Übersetzungen auf einem Niveau sind das ich im Sinne und zum Wohle ALLER vertreten kann muss ich sie noch einmal durchgehen. Sozusagen einen Timeloop um zu erkennen das es das Beste für alle ist wenn ich mich selbst in dem was ich mache für mich SELBST-PERFEKTIONiere innerhalb der jeweils gegebenen Ge-sätze indem ich genau und bestimmt bin.   
Zeit Selbst Verantwortung zu übernehmen für und als was ich mache in jedem Moment indem ich mir Selbst Antwort gebe auf meine Ansprüche und danach lebe für mich SELBST als EINS GLEICH mit ALLEM LEBEN hier

Dienstag, 15. November 2011

Equal Money FAQ - MOTIVATION in EMS - deutsch!

Wie werden die Leute motiviert? - Übersetzung eines Textes von Bernard Poolman

Wie werden die Leute in einem Equal Money System motiviert werden/sein, in einer freien Gesellschaft?  Das ist faktisch nur eine Frage des Charakters, ich meine deine Aussage im Bezug auf „wer du bist“ bezüglich Motivation wird deinen Charakter, deinen Wert anzeigen, wird zeigen wer du bist. Und deshalb muss man diese Frage sehr genau berücksichtigen. Denn wenn du Geld brauchst um dich zu motivieren machst du tatsächlich die Aussage das du als Gier existierst denn ohne das du Geld erhältst wirst du dich nicht bewegen.  Das bedeutet, dass du vollständig und absolut abhängig von dem System von Profit und Verlust und wegen dieser Gier kümmerst du dich nicht um Leben. Also halt an, atme tief durch und beachte folgendes: Lass uns das Geld komplett entfernen und schauen wir uns an was die Aufgabe von Leben ist. Hier auf der Erde brauchen wir Schutz, Ausrüstung, Autos wir brauchen Essen alle solche Sachen. Und darin haben die meisten Menschen noch nicht gefunden was sie wirklich lieben, nun kann man anfangen danach zu schauen was man wirklich mag, was du wirklich liebst. In diesem Zusammenhang  fang an zu schauen wieso du nicht erlaubst das was du liebst deine Motivation darstellt? Weil dann wird deine Motivation reine Motivation sein und die Liebe die du hast und ausübst zum Wohle anderer als deine Motivation wird Liebe offenbaren und beweisen das Arbeit faktisch, wie Khalil Gibran  sagte, sichtbar gemachte Liebe ist. Dann werden alle Geschichten von Liebe die momentan in dieser Welt existieren eine total neue Sichtweise bekommen. Wir werden nicht mehr langer von der „Liebe für Geld“ kontrolliert sein, sondern wir werden machen was wir lieben, und wir werden von dieser Perspektive geeignete Vorbilder für unsere Kinder sein und man wird das was gemacht wird wirklich schätzen können, weil es gut gemacht ist und man wird die Liebe sehen können in der Art wie es gemacht ist. Man kann in der Geschichte zurück gehen und man wird Dinge finden die von Hand und durch die Hände der Liebe gemacht wurden und man kann verstehen/einsehen das diese Dinge Wert tragen, weil die Art wie es gemacht wurde ob es nun eine Maschine, Holz was auch immer es ist, Essen das fertig gemacht wird, trägt die eigentliche Essenz eines  Wesen oder der Person in sich und das ist die Art wie jemand leben wollen würde. Wirklich erleben was es heißt mehrere Wesen in Wirklichkeit zu sein, wo man sich gegenseitig als Gleiche behandelt. In genau dieser Anerkennung wird man motiviert sein nicht von der Gesellschaft außen vor gelassen zu werden, sondern Teil davon zu sein in dem man gibt wie und was man empfangen will. Und die Worte von Jesus werden sichtbar gemacht – Überall und  daher werden wir den Himmel auf Erden leben. Für mehr über verblüffend andere Einstellungen zum Leben, lest unsere monatlichen Blog-Bücher.  Hier sind einige Links: