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Samstag, 7. Dezember 2013

Selbstmitleid Teil 5 - Selbsturteile in Kommunikation Tag 475


Der Trigger für das Selbstmitleid, beziehungsweise das Selbst-Urteil gestern war eine Situation, in der ich etwas gefragt wurde, genauer habe ich, morgens als ich am Kiosk einen Apfel kaufen wollte, gesehen dass als ich gefragt wurde welchen Apfel ich möchte rot oder grün, ich nicht wirklich eine einfache Entscheidung treffe – sondern in einen ganzen Gedankenprozess in meinem Bewusstsein gehe durch den ich die Entscheidung an mein Bewusstsein abgebe und einfach “wähle” was es als Bild aufbringt.



Punkt ist hier, dass ich bemerkt habe wie ich automatisch Entscheidungen abgebe, indem ich den Gedanken “Keine Ahnung, mir (Scheiß-)Egal” akzeptiere. Ich werde auf dieses Muster in folgenden Blogs eingehen, aber hier beim Selbstmitleid bleiben, denn als ich dann an meinem Arbeitsplatz war und einige Worte mit einem Kollegen gewechselt hatte, fing ich an zu arbeiten – Es ist ziemlich interessant, denn ich fange hier an einen Kloß im Hals zu bekommen und eine Art Ärger und Resentment kommt in mir auf verbunden mit dem Thema dessen was er mir gesagt/worüber er mich informiert hatte, nämlich dass unser Chef mich für Mittwoch in eine andere Abteilung zum arbeiten schicken will, weil dort noch Unterstützung gebraucht wird und dass ich dann mal was anderes Sähe und hier würde man ja auf Dauer verrückt und in meinem Ego/Bewusstsein und meinen Worten stimmte ich zu und dachte/sagte “Ja cool sehe ich mal was anderes” und machte mir gar vor das dies “positiv sei” , ein Hoffnungsgenerator in meinem Bewusstsein sprang an und ich machte mir glauben das dies auch ein Zeichen sei, dass der Chef mich irgendwie “lieber mag oder das sich etwas lernen soll” etc. aber unter/unbewusst, dieser Kloß in meinem Hals, “has a long way comming”, was heißt das ich schon seit langem Ärger/Beschuldigungen akkumuliere, wobei immer Selbst-Bestimmung und Verantwortlichkeiten ein Thema war und unterbewusst reagierte ich auch darauf, dass ich “einfach verschoben/wo anders hin bestimmt werde”, negativ.



Als ich dann bereits am Arbeiten war, kam der Kollege und fragte mich wo/wie es weiter gehe und ich sagte wieder “automatisch” “Keine Ahnung – (BC: musst halt schauen)” und darauf reagiert ich mit einem intensiven/heftigen Urteil “(Quatsch) Natürlich weiß ich wie es weitergeht!” was ich auch laut aussprach und dann aufstand um zu zeigen wie es weiter ginge. In dem Moment ärgerte ich mich über mich selbst, ich bin frustriert/irritiert und verurteile den Teil von mir der sagt “Keine Ahnung – is mir (Scheiß) Egal” - Kurz darauf, als ich dem Kollegen gerade erklärte was zu machen sei, rief eine Kollegin in einer bestimmten Stimme um zu erklären was ihrer Meinung nach zu machen und wo anzufangen, wie am besten vorzugehen, sei – ich hatte schon angefangen, und ihre Aussagen und Auftritt ärgerte mich und ich fühlte mich gestresst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ärger und Beschuldigungen gegenüber dem Kollegen und Chef in mir zu generieren und zu akkumulieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ärgerlich und beschuldigend zu werden weil mir keine Verantwortung übertragen wird und weil ich nichts selbstständig, allein machen bearbeiten kann/darf – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben wütend/ärgerlich und beschuldigend zu werden weil ich kein “eigenes Projekt bekommen habe”, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies in der Tat nur ein Vorwand, eine Erklärung und Entschuldigung für den Ärger und die Beschuldigungen war, der in mir aufgetaucht sind und die in Wirklichkeit nichts direkt mit den Personen oder der Arbeit zu tun haben, sondern Erfahrungen sind die ich zurückverfolgen kann in Erinnerungen an den Mathe-Unterricht im Gymnasium, wo ein Lehrer immer diverse Bänke und Arbeitsutensilien um/herunterwarf, über weitere Lehrer, bis hin ins Studium wo ich ähnliche Erfahrungen von Angst und Ärger mit bestimmten Professoren hatte und Erinnerungen an Erfahrungen von Verlustangst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und erlaubt zu haben mich schuldig zu fühlen weil ich sehe, dass ich aus diesem Ärger/Beschuldigungen heraus, unterbewusst/bewusst Konsequenzen in meinen Beziehungen in meiner Welt kreiert habe und auch meine Arbeitsleistung habe ich absichtlich sabotiert und unter dem belassen was und wie ich arbeiten/leisten kann, wie genau und sorgfältig ich sein kann etc.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dem Moment des intensiven Selbst-Urteils von “Quatsch, natürlich weiß ich wie es geht eigentlich dafür selbst verurteilt habe weil ich in dem Moment gesehen haben was ich mache und “wer ich mir erlaube zu sein”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das genau dieser Moment das absolute Potential für Veränderung beinhaltet, doch anstatt mir zu erlauben mir Sanft korrigierend und unterstützend Richtung zu geben – gehe ich in dieses Selbsturteil mit dem ich mich niedermache, attackiere, angreife und den Moment/das Potential des Momentes zu Nichte mache.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich ein einem Solchen Moment wo ich mich so hart/heftig/intensiv verurteilen will, genauso gut die Möglichkeit habe mich selbst zu unterstützen, mich aufzubauen und zu stärken anstatt mich mit Urteilen, Energien und Angst anzugreifen, zu brechen und zu vernichten.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass es mein vorprogrammieres Bewusstsein ist, ALS DIESE WÜTENDE/ärgerliche/frustrierte Stimme , dass diese Momente möglicher Veränderung durch Selbst-Urteile sabotiert und vernichtet. Worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen DAS ICH ES SELBT ALS BEWUSSTSEIN bin, der Mich Selbst angreift, und mögliche Veränderung sabotiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in solchen Momenten von Kommunikation wo mich andere Menschen etwas fragen, anstatt direkt in einer Angst-Reaktion in mein Bewusstsein zu gehen und Backchats wie “Keine Ahnung – Weiß ich nicht – Ist mir Scheißegal” in mir zu akzeptieren – einen Atemzug zu nehmen und zu stoppen – einen Schritt zurückzutreten und mich der Frage der anderen Person wirklich anzunehmen, dass heißt ich bleibe hier schaue mir an was ich gefragt werde, schaue mir die Situation an, wie sich die Frage auf “mich, die Person und den Moment/Situation in physischer Realität bezieht – ich gewähre mir etwas “Abstand” von dieser automatisierten Reaktion von “Keine Ahnung – mir doch egal” und schaue wie ich den Moment als mich in/als meiner Antwort so lenken kann, wie es unter Berücksichtigung aller Faktoren für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ärger und die Angst die in mir aufgetaucht sind und d nichts direkt mit den Personen in meinem Umgebung zu tun hat.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das diese ärgerliche/frustrierte Stimme/Energie wirklich ich selbst bin, ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu habe mich so sehr an diese Stimme/Urteile zu gewöhnen und mich damit zu identifizieren, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass diese Stimme/Urteile ich selbst/alles von mir ist und absolut Recht hat mit der Attacke und der Intensität und dass ich es verdient hätte mich so anzugreifen/zu attackieren, ohne dass ich mir darin je einen Moment Genommen hätte um mich anzuhalten, zu stoppen und in Common Sense zu schauen, ob das was ich da mache, was ich in mir akzeptiere und erlaube irgendeine Form von Unterstützung für Mich SELBST bietet, ob es zu meinem Gewahrsein, meinem Hier-Sein beiträgt oder ob ich mich durch diese Urteile nur selbst fertig mache und vernichte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in solchen Momenten wo so ein intensives/heftiges Selbst-Urteil in mir aufkommen will, eine ENTSCHEIDUNG habe, dazwischen in und mit dem Urteil zu gehen oder mir selbst als Waage einen Schubs zu geben und mich sanft auf die Seite von Selbst-Hilfe und Unterstützung zu bewegen – Daher bestimme ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ein solches heftiges/intensives Selbst-Urteil in mir aufkommen will, wenn ich mich selbst durch so ein Urteil attackieren/angreifen will – sofort in mir selbst oder laut ein Selbst-Vergebungsstatment zu sprechen “Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Selbsturteilen zu attackieren/anzugreifen, oder dies zu versuchen anstatt mir selbst bei Seite zu stehen, mich zu unterstützen und mich aufzubauen – ich bestimme mich in diesem Moment dazu mich selbst zu unterstützen. Ich sehe wie ich mich in diesem Moment am besten unterstütze, was auch für alle als mich am besten ist, und bewege mich direkt dies auch zu tun.



Ich verpflichte mich daher mir nicht weiter zu erlauben, die Verantwortlichkeit für meine Erfahrungen auf meine Umwelt zu projizieren, sondern die Wurzeln dieses Ärgers, der Angst und Frustrationen in mir selbst zu finden, freizulegen und mit Selbst-Vergebung und korrigierender Handlung zsozusagen auszugraben und etwas Neues, für mich und alle ges(o)unde Verhaltensweisen einzusetzen und mit/als mich selbst zu beleben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Moment bevor/in dem ich mich mit einem intensiven Selbsturteil selbst attackieren/angreifen will tatsächlich das absolute Potential für Veränderung darstellt, wo ich im Grunde die Wahl habe zwischen “Attacke/Urteil – mich schlecht fühlen – Selbstmitleid” oder “Selbst-Unterstützung und Selbstveränderung” wobei ich faszinierender Weise weiß wo mich der Selbst-Urteils-Zyklus hinführt, während ich nicht weiß wo es mich hinführt und wer ich bin wen ich mich selbst in dem Moment unterstütze und den Moment vom Ausgangspunkt der Selbstunterstützung und Veränderung der Urteile angehe.



Daher bestimme ich mich selbst dazu ein Selbst-Erforscher und Selbstverwirklicher zu sein – einen Atemzug zu nehmen – und mir sanft, korrigierend und unterstützend Richtung zu geben, vom Ausgangspunkt der Einheit und Gleichheit allen Lebens.



Ich verpflichte mich selbst dazu solche Momente, in denen ein heftiges Urteil gegen mich selbst aufkommen will, zu nutzen um mich selbst zu unterstützen, mich aufzubauen und zu stärken, anstatt mich zu verurteilen, mich niederzumachen, zu brechen oder zu vernichten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich Selbst-Vernichtung Jahrelang als ein Art Religion betrieben und gelebt habe, in voller Überzeugung, und dass es daher zu einer festen Gewohnheit geworden ist so mit mir umzugehen. Daher bin ich geduldig und sanft mit mir selbst, genauso wie Beständig und Ausdauernd in meiner Selbst-Korrektur, Moment für Moment, bis ich den Punkt (in mir als mich) vollständig verändert und transzendiert habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass dies ein Moment, eine Bewegung von Verantwortung ist wo ich auf eine Frage/Situation antworte, anstatt als Standard-Charakter “Keine Ahnung” zu reagieren, nur um meinen Ärger/Frustrationen in verdeckter Form Ausdruck zu verleihen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es nur dem Bewusstsein nützt wenn ich es zulasse und akzeptiere mich in solchen Momenten mit heftigen/intensiven Selbsturteilen zu attackieren/anzugreifen.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn ich etwas gefragt werde, anstatt sofort in ein automatisiertes Reaktionsmuster von “Keine Ahnung – Mir doch egal” zu gehen und so meinen Frustrationen/Ärger in versteckter Form Ausdruck zu verleihen- einen Atemzug zu nehmen, mir etwas Abstand zu gewähren – von da aus schaue ich mir die Situation, Frage, Kommunikation an und sehe was in dem Moment bei gesundem Menschenverstand das Beste für Alle ist – Dies kommuniziere ich dann klar und deutlich = ich bestimme mich dazu dass zu kommunizieren, was ich als das Beste für mich/alle in einem Moment Sehe, denn so schlage ich in einem Moment zwei Fliegen mit einer Klappe, ich stoppe mich als Ausdruck von verstecken Ärger /Frustration und gebe mir eine Bestimmung die für mich/alle das Beste ist.



Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 

Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 



 
 

Samstag, 7. September 2013

Beziehungsparanoias: Für einander Bestimmt vom Universum oder "Gott"?



Ich sehe das ein Teil dieses Mind-Fucks in dem Mind-fuck oder Glauben von mir begründet ist das „Alles was passiert einen Grund hat“ - das alles genau zur richtigen Zeit passiert und durch irgendein mysteriöse Macht so gesteuert wird „wie es sein muss“ und das zum Beispiel die Leute die mir begegnen von irgendeiner kosmischen Macht oder dem Universum zugeführt werden ....
 
 
 
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das alles was in meinem Leben passiert einen Grund hat und das dieser Grund Gut ist, das ich einem Guten und sinnhaften Plan (Gottes) folge, der im Ende darauf hinausläuft das alles gut zusammen passt und passen wird und das ich daher alles was passiert und mir entgegenkommt genau so mit „offenen Armen“ empfangen oder ihm/was immer passiert, es mit offenen Armen annehmen muss/sollte, denn angeblich laut der Glaubensvorstellung in meinem Bewusstsein hat etwas größeres als Ich Selbst ja schon entschieden und dafür gesorgt das mir diese Erfahrung/Person/Geschehnis „zugeführt“ wird.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein absolutes Vertrauen auf etwas unsichtbares, nicht greifbares, angeblich für mich nicht ansprechbar/aussprechbar/begreifbar/zugänglich/erreichbares in Trennung von mir selbst zu legen das angeblich größer ist als ich selbst.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Vertrauen auf das Bewusstsein zu legen und zu setzen in Trennung von mir selbst – anstatt Vertrauen zu realisieren als wer ich bin hier in Selbst-ehrlichkeit.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Vertrauen an das Bewusstsein abzugeben in dem Glauben das Bewusstsein/Energie einen Plan hätte, einen guten Plan, der nur das Beste für mich selbst am „Herzen“ hat – ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich mich damit in Ingnoranz und Selbstinteresse von allen anderen lebendigen Wesen als Mir selbst getrennt habe so dass ich die offensichtlichen Konsequenzen die meine Abgabe von Selbst-Verantwortung und Selbst-Bestimmung als Leben für mich selbst und alle anderen als Mich selbst hat nicht sehen, nicht wahrnehmen und nicht erfahren zu muss – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein eigens Bewusstsein = mich selbst zu beschuldigen mein Vertrauen enttäuscht zu haben, was nur ein weiterer Weg wie ich mich in mir selbst von mir selbst spalte/trenne und gegen mich selbst kämpfe um mein Selbstinteresse zu verteidigen/zu schützen – Was die Frage aufwirft beziehungsweise verdeutlicht „Wer oder Was kämpft in mir und um welche Interessen“ und „Wo bin ich darin = nicht Selbst-Ehrlich mit mir - denn wenn ich mich entschieden habe/bestimmt habe „Wer ich bin“ und das/was ich in Selbstehrlichkeit „will“ dann kann kein Konflikt existieren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das derjenige (Charakter) in mir als ich der das Bewusstsein/System als mich selbst beschuldigt sein Vertrauen missbraucht/enttäuscht zu haben nicht real ist, sondern nur ein weiteres, automatisiertes Charakterprogramm indem und als das ich in mir Konflikt und Reibung kreiere gegen die größere Gesamtheit/das Größere System in dem und als das ich existiere, an das ich im gleichen Moment meine Selbst-Verantwortung abgebe und mich so durch meine Schuldzuweisung zum Treibstoff für
dafür mache.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben die Konsequenzen zu sehen/erkennen die ich durch die Akzeptanz dieser Glaubensvorstellung das „alles einen Grund hat den ich nur nicht verstehen kann aber letztlich wird alles gut“ auf persönlicher, zwischenmenschlicher und globaler/existentieller Ebene akzeptiert und erlaubt habe und weiter akzeptiere und erlaube – in meinem Fall auf der Selbstinteressierten Suche/Jagd nach einer Beziehung/Sex/Fortpflanzungsmöglichkeit die in Wirklichkeit nur als Vorstellung/Idee/Imagination/Paranoia in meinem Bewusstsein existiert.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben das ich damit die ultimative systematische Fortpflanzungsmöglichkeit für mein Bewusstsein/Ego/mich als Energie in mir/meinem Leben erlaubt und akzeptiert habe, wo sich mein/das Bewusstsein einfach selbstständig mit meiner Akzeptanz und Erlaubnis generieren kann und ich werde alles einfach hinnehmen und ignorieren was in mir und der Welt passiert.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Glauben zu existieren das alles von einer mysteriösen Macht so gesteuert wird wie es sein muss und das deshalb auch alles so ist wie es sein muss, was bedeutet das ich darin gleichzeitig akzeptiere das immer alles so bleibt und bleiben muss wie es ist und das ich/sich nichts verändern und bewegen kann was auf der persönlichen Ebene einer absoluten Stagnation und Verödung entspricht mit einem Gefühl von Machtlosigkeit/Nutzlosigkeit und Bedrückung als wäre man in einem labyrintartigen dunkelfeuchten Gebäude dessen Wände einen ständig in diverser Weise formen und einpressen – was ich mit sozialen/familiären Treffen/Festen in Verbindung bringe und den diversen Erwartungshaltungen und Verhaltensregeln die mir dabei entgegengebracht wurden bzw. die ich dabei adaptiert und dann akzeptiert habe um diverse Belohnungen zu erhalten = z.B. gelobt, gemocht werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von einem frühen Alter an mich der Erfahrung und dem Glauben hinzugeben das ich „Nie sein kann wer ich bin“ und das ich mich immer anpassen und verändern werde und muss um „zu überleben“ und/oder zu bekommen was ich will – zu überleben, da mir schon relativ früh klar wurde das wenn ich etwas machen würde was „aus dem Rahmen“ (der Erwartungshaltungen) der Erwachsenen fällt – dies Konsequenzen hat/haben würde, die mir unangenehm waren, z.B. Gespräche, verbale Auseinandersetzungen im Verhörstil - oder das ist wie ich es wahrgenommen habe – die stark von Angst und SORGE geprägt waren und die ich als Beeinträchtigung meiner Selbst wahrgenommen habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als Erfahrung von mir selbst in mir/meinem Bewusstsein zu existieren, davon dass ich diese Sorgen/Angst die mir in Worten und Gesprächen als Worte die von Außen kommen in mich auf und als mich angenommen habe und dann in mir Selbst in eine Erfahrung von Inmichgekehrtem Worry vermischt mit Ärgern, köchelnder Wut, Beleidigung zu gehen – in ein Grübeln wo ich auf meinen Fingern (linker Daumen = Emotionen/Gefühle, Selbst) herumkaue und mit den Zähnen knirsche weil ich sehe/verstehe das „das nicht ist wer ich bin“, „wie ich mich verhalten soll ist nicht wer ich wirklich bin“ „die Worte der Person stimmen nicht damit überein wer ich bin“ aber keinen anderen „Ausweg sehe“ als mich zu unterdrücken, alles über mich ergehen zu lassen weil ich im Grunde doch von der Person akzeptiert werden wollte = davon abhängig war. = GLAUBE der emotionalen Abhängigkeit von Akzeptanz durch andere.

Wenn und sobald ich sehe das die Idee/Vorstellung das alles was passiert einen Grund hat und das alles einen Plan folgt und genau zur richtigen Zeit passiert etc in mir aufkommt – nehme ich einem Atemzug und vergegenwärtige mir in Selbstehrlichkeit das solche Gedanken/Konzepte/Vorstellungen exakt der Grund/Ursache dafür sind das die Welt in dem Zustand von Missbrauch ist in dem sie ist, das mein Körper und Bewusstsein in dem Zustand sind/existieren wie sie existieren – da diese Ideen/Vorstellung ein Freifahrtschein für Missbauch sind – ich sehe das ich in der Akzeptanz dieser Ideen/Vorstellungen die Verantwortung für mich selbst abgebe und aufgebe – ich sehe das ich in der Akzeptanz dieser Vorstellung/Idee das Vertrauen in mich selbst abgebe – an eine nicht mal näher definierte, unsichtbare und ungreifbare Macht, was ich nicht länger akzeptieren oder erlauben werde weil es mit Sicherheit nicht das Beste für mich und alles Leben ist sondern eine feige, faule, FAHRLÄSSIGE Weise auf die ich versuche mein Selbstinteress zu verwirklichen. Daher sage ich stopp und lösche solche Ideen/Gedanken/Vorstellungen wann immer sie in mir aufkommen.

Ich bestimme mich dazu mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und als mich selbst verantwortlich in Übereinstimmung damit was für alle am Besten ist zu führen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese „mysteriöse Macht“ von der ich mich in meinem Leben Teils geführt, teils bedrängt und/oder kontrolliert und beobachtet fühlte tatsächlich eine Wahrnehmung, eine Erfahrung von mir ist die ich in und aus den früheren Jahren meiner Eingliederung und des Aufwachsens in dieser Welt und Gesellschafts/Familienstruktur in mir als mich akkumuliert habe.

Ich sehe das ich mit diesem Schreiben weitere Punkte/Details einer Erfahrung von mir selbst geöffnet habe, die ich weitergehend untersuchen/verstehen und vergeben kann.

Ich verpflichte mich selbst dazu zu erkennen, einzusehen und dabei zu bleiben = bei mir selbst zu bleiben das keine Frau/Beziehung „die Eine“ ist, sein kann oder sein wird, da dies einfach ein Konstrukt/eine Idee/Wunschvorstellung in meinem Bewusstsein ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „die Eine“/Traumfrau/Perfekter Partner nur das Gegenstück als externalisierte Projektion zu meinem internen Wunsch und Anspruch auf „Alleinherrschaft“, der Eine zu sein, das Perfekte Bild, so dass wir uns gegenseitig in unseren selbstverherrlichten Lügen/Imagination/Erwartung von uns selbst und von ein-ander bestätigen und unterstützen könnten durch Akzeptanz und Erlaubnis des eigenen internen Bullshits nur um Gefühle und Erfahrungen zu substanziieren davon wie ich glaube (= von/in einem missbräuchlichen System gelernt habe) das ich mich fühlen/erfahren möchte ohne zu sehen, das all das nur auf Erinnerungen basiert in deren Kreation man nie wirklich eine Wahl hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Gedanken „Was ist wenn sie wirklich die Eine für dich ist“ „was ist wenn sie deine Bestimmung ist“ „Was ist wenn sie die Richtig für dich ist und wenn du jetzt nichts machst, verpasst du deine Bestimmung“ entweder als „sentimental romantischen Bullshit“ abzutun oder mir diese Gedanken zu-Recht-zu-Re-Sonieren und im Bezug auf bestimmte Personen in mir zu akzeptieren und mit Energie zu füttern ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich daraus ganze Paranoide Realitäten und Erfahrungen gegenüber den betreffenden Personen in mir kreiert habe – die wieder nichts direkt, persönlich mit den realen physischen Personen zu tun haben, sondern nur mir in meinem Bewusstsein als Unterhaltung dienen indem ich diverse Energien/energetische Erfahrungen stimulieren kann durch die ich mich von allem Realen entferne.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit der Hoffnung/dem Wunsch nach einer „Beziehung“/perfekten Frau/Partnerin „zu zudecken“ und „warm zu halten“ indem ich Energie generiere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich hinter und in der Paranoia „Du wirst jemanden finden“ zu verstecken.
Ich verpflichte mich selbst dazu die Paranormalen/Paranoiden Realitäten die ich in mir gegenüber verschieden Wesen kreiert habe aufzulösen, los zu lassen und keine Neuen mehr zu kreieren.