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Samstag, 7. Dezember 2013

Selbstmitleid Teil 5 - Selbsturteile in Kommunikation Tag 475


Der Trigger für das Selbstmitleid, beziehungsweise das Selbst-Urteil gestern war eine Situation, in der ich etwas gefragt wurde, genauer habe ich, morgens als ich am Kiosk einen Apfel kaufen wollte, gesehen dass als ich gefragt wurde welchen Apfel ich möchte rot oder grün, ich nicht wirklich eine einfache Entscheidung treffe – sondern in einen ganzen Gedankenprozess in meinem Bewusstsein gehe durch den ich die Entscheidung an mein Bewusstsein abgebe und einfach “wähle” was es als Bild aufbringt.



Punkt ist hier, dass ich bemerkt habe wie ich automatisch Entscheidungen abgebe, indem ich den Gedanken “Keine Ahnung, mir (Scheiß-)Egal” akzeptiere. Ich werde auf dieses Muster in folgenden Blogs eingehen, aber hier beim Selbstmitleid bleiben, denn als ich dann an meinem Arbeitsplatz war und einige Worte mit einem Kollegen gewechselt hatte, fing ich an zu arbeiten – Es ist ziemlich interessant, denn ich fange hier an einen Kloß im Hals zu bekommen und eine Art Ärger und Resentment kommt in mir auf verbunden mit dem Thema dessen was er mir gesagt/worüber er mich informiert hatte, nämlich dass unser Chef mich für Mittwoch in eine andere Abteilung zum arbeiten schicken will, weil dort noch Unterstützung gebraucht wird und dass ich dann mal was anderes Sähe und hier würde man ja auf Dauer verrückt und in meinem Ego/Bewusstsein und meinen Worten stimmte ich zu und dachte/sagte “Ja cool sehe ich mal was anderes” und machte mir gar vor das dies “positiv sei” , ein Hoffnungsgenerator in meinem Bewusstsein sprang an und ich machte mir glauben das dies auch ein Zeichen sei, dass der Chef mich irgendwie “lieber mag oder das sich etwas lernen soll” etc. aber unter/unbewusst, dieser Kloß in meinem Hals, “has a long way comming”, was heißt das ich schon seit langem Ärger/Beschuldigungen akkumuliere, wobei immer Selbst-Bestimmung und Verantwortlichkeiten ein Thema war und unterbewusst reagierte ich auch darauf, dass ich “einfach verschoben/wo anders hin bestimmt werde”, negativ.



Als ich dann bereits am Arbeiten war, kam der Kollege und fragte mich wo/wie es weiter gehe und ich sagte wieder “automatisch” “Keine Ahnung – (BC: musst halt schauen)” und darauf reagiert ich mit einem intensiven/heftigen Urteil “(Quatsch) Natürlich weiß ich wie es weitergeht!” was ich auch laut aussprach und dann aufstand um zu zeigen wie es weiter ginge. In dem Moment ärgerte ich mich über mich selbst, ich bin frustriert/irritiert und verurteile den Teil von mir der sagt “Keine Ahnung – is mir (Scheiß) Egal” - Kurz darauf, als ich dem Kollegen gerade erklärte was zu machen sei, rief eine Kollegin in einer bestimmten Stimme um zu erklären was ihrer Meinung nach zu machen und wo anzufangen, wie am besten vorzugehen, sei – ich hatte schon angefangen, und ihre Aussagen und Auftritt ärgerte mich und ich fühlte mich gestresst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ärger und Beschuldigungen gegenüber dem Kollegen und Chef in mir zu generieren und zu akkumulieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ärgerlich und beschuldigend zu werden weil mir keine Verantwortung übertragen wird und weil ich nichts selbstständig, allein machen bearbeiten kann/darf – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben wütend/ärgerlich und beschuldigend zu werden weil ich kein “eigenes Projekt bekommen habe”, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies in der Tat nur ein Vorwand, eine Erklärung und Entschuldigung für den Ärger und die Beschuldigungen war, der in mir aufgetaucht sind und die in Wirklichkeit nichts direkt mit den Personen oder der Arbeit zu tun haben, sondern Erfahrungen sind die ich zurückverfolgen kann in Erinnerungen an den Mathe-Unterricht im Gymnasium, wo ein Lehrer immer diverse Bänke und Arbeitsutensilien um/herunterwarf, über weitere Lehrer, bis hin ins Studium wo ich ähnliche Erfahrungen von Angst und Ärger mit bestimmten Professoren hatte und Erinnerungen an Erfahrungen von Verlustangst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und erlaubt zu haben mich schuldig zu fühlen weil ich sehe, dass ich aus diesem Ärger/Beschuldigungen heraus, unterbewusst/bewusst Konsequenzen in meinen Beziehungen in meiner Welt kreiert habe und auch meine Arbeitsleistung habe ich absichtlich sabotiert und unter dem belassen was und wie ich arbeiten/leisten kann, wie genau und sorgfältig ich sein kann etc.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dem Moment des intensiven Selbst-Urteils von “Quatsch, natürlich weiß ich wie es geht eigentlich dafür selbst verurteilt habe weil ich in dem Moment gesehen haben was ich mache und “wer ich mir erlaube zu sein”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das genau dieser Moment das absolute Potential für Veränderung beinhaltet, doch anstatt mir zu erlauben mir Sanft korrigierend und unterstützend Richtung zu geben – gehe ich in dieses Selbsturteil mit dem ich mich niedermache, attackiere, angreife und den Moment/das Potential des Momentes zu Nichte mache.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich ein einem Solchen Moment wo ich mich so hart/heftig/intensiv verurteilen will, genauso gut die Möglichkeit habe mich selbst zu unterstützen, mich aufzubauen und zu stärken anstatt mich mit Urteilen, Energien und Angst anzugreifen, zu brechen und zu vernichten.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass es mein vorprogrammieres Bewusstsein ist, ALS DIESE WÜTENDE/ärgerliche/frustrierte Stimme , dass diese Momente möglicher Veränderung durch Selbst-Urteile sabotiert und vernichtet. Worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen DAS ICH ES SELBT ALS BEWUSSTSEIN bin, der Mich Selbst angreift, und mögliche Veränderung sabotiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in solchen Momenten von Kommunikation wo mich andere Menschen etwas fragen, anstatt direkt in einer Angst-Reaktion in mein Bewusstsein zu gehen und Backchats wie “Keine Ahnung – Weiß ich nicht – Ist mir Scheißegal” in mir zu akzeptieren – einen Atemzug zu nehmen und zu stoppen – einen Schritt zurückzutreten und mich der Frage der anderen Person wirklich anzunehmen, dass heißt ich bleibe hier schaue mir an was ich gefragt werde, schaue mir die Situation an, wie sich die Frage auf “mich, die Person und den Moment/Situation in physischer Realität bezieht – ich gewähre mir etwas “Abstand” von dieser automatisierten Reaktion von “Keine Ahnung – mir doch egal” und schaue wie ich den Moment als mich in/als meiner Antwort so lenken kann, wie es unter Berücksichtigung aller Faktoren für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ärger und die Angst die in mir aufgetaucht sind und d nichts direkt mit den Personen in meinem Umgebung zu tun hat.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das diese ärgerliche/frustrierte Stimme/Energie wirklich ich selbst bin, ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu habe mich so sehr an diese Stimme/Urteile zu gewöhnen und mich damit zu identifizieren, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass diese Stimme/Urteile ich selbst/alles von mir ist und absolut Recht hat mit der Attacke und der Intensität und dass ich es verdient hätte mich so anzugreifen/zu attackieren, ohne dass ich mir darin je einen Moment Genommen hätte um mich anzuhalten, zu stoppen und in Common Sense zu schauen, ob das was ich da mache, was ich in mir akzeptiere und erlaube irgendeine Form von Unterstützung für Mich SELBST bietet, ob es zu meinem Gewahrsein, meinem Hier-Sein beiträgt oder ob ich mich durch diese Urteile nur selbst fertig mache und vernichte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in solchen Momenten wo so ein intensives/heftiges Selbst-Urteil in mir aufkommen will, eine ENTSCHEIDUNG habe, dazwischen in und mit dem Urteil zu gehen oder mir selbst als Waage einen Schubs zu geben und mich sanft auf die Seite von Selbst-Hilfe und Unterstützung zu bewegen – Daher bestimme ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ein solches heftiges/intensives Selbst-Urteil in mir aufkommen will, wenn ich mich selbst durch so ein Urteil attackieren/angreifen will – sofort in mir selbst oder laut ein Selbst-Vergebungsstatment zu sprechen “Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Selbsturteilen zu attackieren/anzugreifen, oder dies zu versuchen anstatt mir selbst bei Seite zu stehen, mich zu unterstützen und mich aufzubauen – ich bestimme mich in diesem Moment dazu mich selbst zu unterstützen. Ich sehe wie ich mich in diesem Moment am besten unterstütze, was auch für alle als mich am besten ist, und bewege mich direkt dies auch zu tun.



Ich verpflichte mich daher mir nicht weiter zu erlauben, die Verantwortlichkeit für meine Erfahrungen auf meine Umwelt zu projizieren, sondern die Wurzeln dieses Ärgers, der Angst und Frustrationen in mir selbst zu finden, freizulegen und mit Selbst-Vergebung und korrigierender Handlung zsozusagen auszugraben und etwas Neues, für mich und alle ges(o)unde Verhaltensweisen einzusetzen und mit/als mich selbst zu beleben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Moment bevor/in dem ich mich mit einem intensiven Selbsturteil selbst attackieren/angreifen will tatsächlich das absolute Potential für Veränderung darstellt, wo ich im Grunde die Wahl habe zwischen “Attacke/Urteil – mich schlecht fühlen – Selbstmitleid” oder “Selbst-Unterstützung und Selbstveränderung” wobei ich faszinierender Weise weiß wo mich der Selbst-Urteils-Zyklus hinführt, während ich nicht weiß wo es mich hinführt und wer ich bin wen ich mich selbst in dem Moment unterstütze und den Moment vom Ausgangspunkt der Selbstunterstützung und Veränderung der Urteile angehe.



Daher bestimme ich mich selbst dazu ein Selbst-Erforscher und Selbstverwirklicher zu sein – einen Atemzug zu nehmen – und mir sanft, korrigierend und unterstützend Richtung zu geben, vom Ausgangspunkt der Einheit und Gleichheit allen Lebens.



Ich verpflichte mich selbst dazu solche Momente, in denen ein heftiges Urteil gegen mich selbst aufkommen will, zu nutzen um mich selbst zu unterstützen, mich aufzubauen und zu stärken, anstatt mich zu verurteilen, mich niederzumachen, zu brechen oder zu vernichten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich Selbst-Vernichtung Jahrelang als ein Art Religion betrieben und gelebt habe, in voller Überzeugung, und dass es daher zu einer festen Gewohnheit geworden ist so mit mir umzugehen. Daher bin ich geduldig und sanft mit mir selbst, genauso wie Beständig und Ausdauernd in meiner Selbst-Korrektur, Moment für Moment, bis ich den Punkt (in mir als mich) vollständig verändert und transzendiert habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass dies ein Moment, eine Bewegung von Verantwortung ist wo ich auf eine Frage/Situation antworte, anstatt als Standard-Charakter “Keine Ahnung” zu reagieren, nur um meinen Ärger/Frustrationen in verdeckter Form Ausdruck zu verleihen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es nur dem Bewusstsein nützt wenn ich es zulasse und akzeptiere mich in solchen Momenten mit heftigen/intensiven Selbsturteilen zu attackieren/anzugreifen.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn ich etwas gefragt werde, anstatt sofort in ein automatisiertes Reaktionsmuster von “Keine Ahnung – Mir doch egal” zu gehen und so meinen Frustrationen/Ärger in versteckter Form Ausdruck zu verleihen- einen Atemzug zu nehmen, mir etwas Abstand zu gewähren – von da aus schaue ich mir die Situation, Frage, Kommunikation an und sehe was in dem Moment bei gesundem Menschenverstand das Beste für Alle ist – Dies kommuniziere ich dann klar und deutlich = ich bestimme mich dazu dass zu kommunizieren, was ich als das Beste für mich/alle in einem Moment Sehe, denn so schlage ich in einem Moment zwei Fliegen mit einer Klappe, ich stoppe mich als Ausdruck von verstecken Ärger /Frustration und gebe mir eine Bestimmung die für mich/alle das Beste ist.



Selbsterforschung und Selbstrealisation:

 

 

   Desteni




 

 

Forschung und praktische Lösungen für Systeme die das Leben auf der Erde tatsächlich unterstützen:

 



 
 

Montag, 27. Mai 2013

Tag 368 - "Was soll nur aus Mir werden?" - Teil 2

Selbstbild von Maria Frodl

So – hier sehe ich das ich in letzter Zeit dazu neige meinen Blog einfach aufzuschieben, wobei mich das Wort einfach stört weil ich damit andeute das „es einfach so passiert“, anstatt mit mir ehrlich zu sein und zu sehen das es einen ganzen Prozess von vielen Entscheidungen braucht, viele Momente wo ich absichtlich in meinem Bewusstsein/Mind sagen muss „Nein jetzt nicht – ich habe keinen Bock – Ich will nicht“ oder wo ich irgendwelche Ausreden und Rechtfertigungen bringe wieso es scheinbar akzeptabel sei „Jetzt nicht zu schreiben“ und besonders nicht über das Thema das ansteht im Bezug auf den Punkt von Konflikt zwischen Erfolg und Fehler der in mir existiert – im Grunde versuche ich immer noch, wofür die letzte Woche ein gutes Beispiel ist, mich von der Wahrnehmung meiner Selbst als Fehler durch Energie in einen „Erfolg zu shiften“, oder „etwas“ was ich als „Erfolg wahrnehmen könnte“.

Dabei sehe ich nicht das dieser Punkt komplett von der Angst angetrieben wird, die ich ein der Schule erfuhr als ich gefragt wurde was ich werden/machen will und ich keine Antwort darauf geben oder finden konnte – Ich sehe das ich eigentlich erst da die „Wahrnehmung Selbst als Fehler“ kreiert oder akzeptiert habe, „i failed at answering myself“. Vor diesem Moment war mir meine Zukunft eigentlich „recht egal“ - Wobei ich hier in meinem Worten ein Urteil und Beschuldigung sehe. Es war nicht wirklich so das es mir „egal“ war, aber ich war eher selbstgerecht/rebellisch und beschuldigend gegenüber meinen Eltern und den Lehrern im Gymnasium. Ich sah es im Grunde auch als eine Erleichterung oder das ist wie ich es für mich akzeptiert oder räsoniert habe...

Hmm, ok – im Grunde war es mir egal, „scheißegal“ weil tatsächlich nicht so gern in die Schule ging und mich dazu gezwungen fühlte – Für mich war Schule eine Pflicht und ich hätte gerne gehabt das sich Lehrer/Eltern mehr um einen kümmern, obwohl dies auch bereits eine Interpretation ist – Ich machte meine Hausaufgaben unregelmäßig, schrieb viel ab und hatte auch in mir selbst mit einigen „Mutationen“ der Pubertät zu kämpfen. Ich wusste das Bildung angeblich wichtig war, aber ich hatte keine Ahnung davon wie die kausalen Zusammenhänge in unserem System/der Welt sind und war auch nicht direkt daran interessiert.

Meine Teilnahme am Unterricht oder der Bildung war einfach nach „Zuneigung und Ablehnung“ der Einzelnen Fächer verschieden und gesteuert, was auch von Außen durch Eltern und Lehrer/das Bildungssystem gefördert wurde und wird, mit rückkoppelnden Einteilungsmechanismen von „Er/sie ist gut in... - Er/sie ist ein mathematischer Typ/sprachlich begabt/musikalisch“ etc. In mir taucht in diesem Zusammenhang auch immer wieder der Satz und die Definition aus meiner Umgebung auf „Er/Du kannst alles was du nur willst“, was (leider) nur bei diesem Satz blieb und nicht durch praktische Unterstützung beim Lernen gefördert oder begründet wurde oder war – Es ist interessant, denn erst letzten Sommer habe ich darüber mit den betreffenden Personen geredet und es kam eine ablehnende, vehemente Verteidigung oder Leugnung dieses Punktes und darin kann ich zwei Sachen sehe, einmal das ich von einem Ausgangspunkt von Beschuldigung kam und die anderen „einsehen machen wollte“ was sie angeblich getan haben und das „ich nicht bin/war was sie von mir wollten/gehalten haben“ und zweitens das ich dann doch „nachgab“ und „akzeptieren musste was sie sagten oder nicht einsahen“, aus meiner Sicht eine Verleugnung.

Aber hier werden mit weitere Punkte deutlich, die ich mir offenbar in meinem Ego und „Erfolgs-Charakter“ bis heute nicht wirklich eingestanden habe: Das ich mit einem relativ hohen Erfolgsdruck und von Außen Hochgehaltenen Selbst-Bild aufgewachsen bin – „Du warst immer schon ein ganz besonders intelligentes Kind“ „Du hast dich immer so einfach getan“ etc.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben während ich das schreibe in eine direkte kleine Hassattacke und Verachtung in mir zugehen eine Art Resentiment und Beleidigung worin ich mich macht/hilflos fühle, weil ich das Gefühl habe nicht verstanden zu werden.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese Erfahrung in Wirklichkeit mir selbst gilt, weil ich versucht habe all dies hochgesteckten Anforderungen daran „wer ich sein sollte“ zu erfüllen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das das positive Selbst-Bild und die Erwartungen die von Außen an mich heran getragen wurden auf mehrdimensionale Weise die Pure Angst waren

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die positiven Erwartungen/Wünsche/Hoffnungen das ich „ein Erfolg“ werden sollte, aus der Angst entstammte das ich ein (erneuter) Fehlschlag würde, und das es diese Angst war in der meine Persönlichkeit programmiert wurde.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wie und wieso ich mich mit diesem Bild und den Erwartungen/Hoffnungen von Außen, besonders im Bezug auf Erfolg im Bildungssystem, etc identifiziert habe – worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Erwartungen erfüllen wollte weil ich glaubte oder erfahren hatte das dies die Personen in meinem Umfeld stolz machte, und ich würde gelobt, anerkannt und bekomme viel positive Aufmerksamkeit wodurch ich mich selbst wieder positiv/gut fühlte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das diese positive Energie und Aufmerksamkeit die mir von außen entgegen gebracht wurde in Wirklichkeit eine massive Ansammlung von Ängsten, Unruhe, Stress, Unglück, Trauer, negativen Erfahrungen, Wahrnehmung von Fehler, Schwierigkeiten war/ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich als das sich mein positives Selbst-Bild aus der Angst und den Negativen Erfahrungen, den Konflikten derer die vor mir da waren geprägt/geschaffen wurde, zusammensetzt und ernährt und damit im Prinzip nichts weiter ist als die Projektion anderer als Hoffnung auf einer bessere Zukunft in Selbstinteresse, basierend auf Selbstmissbrauch in der Gegenwart – und das ich was ich immer noch in mir akzeptiere und erlaube wenn ich mich von Energie und Backchat beherrschen und antreiben lasse.

Der andere Punkt der hier wichtig ist kommt mit den Worten das ich ihnen zeigen wollte das ich NICHT bin was sie von mir wollen/wie sie mich sehen wollten“, denn darin sehe ich das ich mich/meine Leistungen in der Schule absichtlich sabotiert habe, als eine Art Protest oder Aufstand gegen die positiven Erwartungen die an mich gestellt wurden und dich adaptierte und letztlich an mich selbst stellte. Dies ich sehr interessant für mich weil ich jetzt verstehe das dieser Teil mir den ich als negativ, verkehrt, falsch, spöttisch, absichtlich definiert habe, ich selbst, mein Wesen ist als das ich mich gegen den Erfolgsdruck, positive Erwartungen wehrte oder weigerte. Im Grunde gab es hier schon einen Konflikt zwischen meinem positiven Selbst-Bild in dem alles von Selbst gehen sollte, und der Realität in der Schule wo einfach erste Schwierigkeiten auftauchten.

Ich fühlte mich hilflos, enttäuscht, alleingelassen aber vor allem auch irgendwie ziemlich wütend. Der Punkt den ich sehe ist das ich in dieser negativen Erfahrung einfach aufgegeben habe, weil ich keinerlei Mittel oder Werkzeuge hatte wie ich mit meinen Gefühlen/Emotionen umgehen sollte oder konnte, außer sie zu unterdrücken oder auch keine praktischen Lernmethoden wie ich mit meine Leistungen verbessern konnte.

Was ich auch für Schlüsse aus dieser Zeit gezogen habe, ist das man/jemand etwas entweder kann oder nicht, das man „gut ist“ oder „nicht“ zu einem Maß wo ich praktisch dachte oder glaubte und es einfach weiter so gehalten habe zu denken und zu glauben das „Wenn ich etwas nicht sofort, ohne Übung oder Lernen kann = kann ich es auch nicht und kann ich es auch nicht lernen“, im Grunde aus der Angst heraus „zu versagen wenn ich versuche etwas zu lernen“, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das ich nie „wirklich gelernt habe zu lernen“ und seit dem habe ich mich mit „Mittelmaß“ abgefunden oder wie ich sehe mich mit Absicht so platziert und dort gehalten. In Selbstgerechtigkeit um „nicht Gut zu sein“, in Rache und Beschuldigung.

Tag 367 - "Was soll ich nur werden?" - Teil 1


Der Punkt über den ich schreibe ist der Wunsch „Jemand oder Etwas zu werden“ und genauso undefiniert und um den Punkt herumtanzend ist dieser Wunsch oder diese Vorstellung auch.

Ziemlich zu Anfang meines Prozesses mit Desteni habe ich dazu ein Video gemacht, weil ich einfach in einer permanenten Unruhe, Unzufriedenheit und „Suche“ war, einer Suche nach „meinem Platz“ in der Welt, der Gruppe und eigentlich begleitet mich diese Erfahrung schon seit meiner Kindheit. In der externen Realität war ich gerade auf der Suche, bzw. wurde mir klar das ich ein Thema/Stelle für eine Diplomarbeit „suchen“ oder „wählen“ musste und dies machte mich nervös. Ich fühlte mich komplett unfähig eine Entscheidung zu treffen oder besser gesagt erst überhaupt damit anzufangen praktische Schritte zu gehen um mir beispielsweise meine Möglichkeiten PRAKTISCH vor Augen zu führen, indem ich beispielsweise Stellenanzeigen durchsuche oder mir ausschreibe was ich machen will, welche Vorteile und Nachteile dies auf längere Zeit hat etc.. Stattdessen ging ich in mein Bewusstsein und folgte/akzeptierte sofortige Limitation durch Gedanken und energetische Erfahrungen wie „Wenn ich eine Stelle irgendwo anders suche – muss ich umziehen – ich habe kein Auto das ist nicht möglich – ich muss hier bleiben“ oder ähnliche vorschnelle Schlussfolgerungen ohne zu Beispiel die Angst vor „Unbequemlichkeit/Aufwand“ und darin „Angst vor Verlust und Veränderungen“ zu untersuchen die in Wirklichkeit dahinter steckt. Ich weiß noch das ich umher fragte und mit den anderen kommunizierte was sie wohl machen und wenn jemand genau wusste er wollte oder machen würde bewertete ich dies als positiv und war neidisch, wenn jemand auch noch keine Stelle/Ahnung hatte was er machen würde nahm/sah ich dies als einen Grund um mich zu „beruhigen“ das ich „nicht der einzige war der keinen Plan hat“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke und die Erfahrung von „Ich will jemand werden“ und „Was soll ich nur (mit meinem Leben) anfangen/machen“ in mir aufkommt und Besitz ergreift.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich nicht erinnern kann und keine Ahnung habe wann diese Erfahrung das erste Mal in mir aufgekommen ist – wobei eine Erinnerung davon aufkommt wie wir in der Schule/Realschule verschiedene Dinge oder Berufe suchen sollten wo wir eine „Schnupperlehre“ machen wollen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das dies nicht die ursprüngliche Erfahrung oder Erinnerung war.

Ich sehe das ich damals, oder besser sehe ich und erlebe ich das ich gerade Jetzt wo über diese „Erfahrung“ oder Erinnerung scheiben will glaube „Ich weiß nichts/kann mich absolut nicht erinnern/habe keine Ahnung“, was sich im Körper wie eine energetische Barriere weißes/leeres Blatt Papier „anfühlt“ wo ich absolut nicht dahinter schauen, oder etwas dazu sagen kann – Es ist genau diese Erfahrung die ich damals hatte, in dem Moment als ich mich in der Schule entscheiden oder mir überlegen sollte was ich den gerne machen oder ausprobieren wollte.

Ein Faktor der aufkommt ist das meine vorherigen „Träume“ oder Perspektiven „ausgelöscht“ wurden als die Schule wechselte. „Ein weißes Blatt“ „unbeschriebenes Blatt Papier“, wenn ich meine Aufmerksamkeit auf diese Erfahrung richte, merke ich wie sie immer deutlicher wird und ich sehe das ich immer noch in diesem Zustand bin – Es ist eine Angst, oder mehr eine weiße Mauer aus Widerstand weil ich mich nicht entscheiden wollte oder konnte, was ich machen oder anfangen sollte – Ich habe immer gedacht ich werde jemand „großes oder besonderes“.

Das unbeschriebene Blatt symbolisiert auch die „uneingeschränkten Möglichkeiten“ die ich mir vorstellte und ist auch im Bewusstsein die Plattform auf der neue Erfahrungen oder Persönlichkeiten etc programmiert werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „nicht zu wissen wer ich bin“ oder/und „mich nicht sehen zu können“ und daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment als ich gefragt wurde oder mit der Frage konfrontiert wurde „Was ich machen will und welchen Beruf ich gerne haben/erlernen würde“ auf die Leere in mir mit einer massiven Angst und Zweifeln zu reagieren, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Angst die ich in mir generierte so stark war, das ich mein Selbst in diesem Moment mit der Frage „Wer werde ich sein – Was soll ich nur machen?“ ersetzte und diesen Punkt zu einer mich immer begleitenden und dauernd an mir nagenden Erfahrung zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung mit so viel Energie aufzuladen das denke und glaube ich könne mich nicht klar erinnern und sehen wie und was passiert ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Moment indem ich gefragt wurde oder mit der Frage konfrontiert wurde, das ich mir dabei selbst diese Frage stellte, und ich mir „bewusst“ wurde das ich keinerlei Plan oder Vorstellung für mein Leben hatte, da das was ich machen wollte „ausgelöscht und unmöglich schien“ nachdem ich die Schule gewechselt hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Moment als ich mit der Frage konfrontiert wurde/mich selbst fragte „Was ich werden will – Was soll ich nur machen“ die möglichen Wünsche und Träume in mir aufzurufen davon was ich werden wollte, wie Arzt oder Tierforscher, Naturwissenschaftler, Anthropologe oder Astrologe und als ich sah das ich für all diese Wünsche – die bereits Imaginationen aus meiner Kindheit entstammen – nicht mehr die notwendige Bildung hatte oder haben diese Punkte einfach in mir selbst zu „kollabieren“ und so zu invertieren in meinen Körper.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen wieso all die Imagination oder Gedankenmuster in den denen ich denke das „Albert Einstein hat auch als Hausmeister gearbeitet“ oder „Ja, das ist so ähnlich wie vom Tellerwäscher zum Millionär“ in meinem Bewusstsein auftauchen wenn ich einfach meine ganz „normale“ mache.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich mit dem kollabieren und invertieren meiner Berufs-Träume und -Wünsche meinen Körper wieder mit diesen Energien programmiert habe und dies mit einer Lage/Erfahrung von Angst/Zweifeln/Leere überlagert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Moment in dem ich ich sah das ich bestimmte Dinge nicht mehr machen konnte und dieser Leere und Angst in mir begegnete, an mir Selbst zu zweifeln und vor allem daran ob und das ich jemals „etwas aus mir und meinem Leben machen könnte“, ob/das ich jemals „irgendwie erfolgreich“ sein/werden könnte.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ich darin an mir selbst zweifelte denn der Gedanke oder die Worte „Bildung/Schule ist das wichtigste“ „Hauptsache ist du bist in der Schule gut“ und dabei sehe ich das ich dafür verurteilt und beschuldigt habe dafür das ich das Gymnasium nicht geschafft habe, und mehr noch dafür das ich auf einer Ebene wusste oder erkannte das ich es absichtlich sabotiert und „verkackt“ hatte, und diesen negativen/verkehrten Teil von mir zweifelte ich in dem Moment an weil ich in dem Positiven Teil meiner Selbst nicht verstehen konnte wieso ich das gemacht oder mich so verhalten habe und wie ich der Gleiche Sein konnte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich seit dem eine Angst davor hatte, zu versagen und immer Sicher stellte das ich zum Beispiel in der Schule weiterkomme aber auch absoluter Durchschnitt oder Mittelmaß blieb.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das „das“ was ich den negativen/verkehrten Teil von mir nannte der Fehler-Charakter ist den ich in meiner Reaktion von Selbsturteilen/Beschuldigungen in mich integriert habe.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich den Fehler-Charakter in dieser Erfahrung von scheinbarer Leere/Angst/nicht wissen wer ich bin mit der Frage „Was soll nur aus mir werden“ als „neuer (Teil des) Erfolgscharakter“ überlagert habe.