Sonntag, 8. Dezember 2013

Wer ist für den Willen meiner Punkte verantwortlich? - Tag 476


 
Ok, heute werde ich zwei Punkte angehen die ich schon eine ganze Zeit beobachte und in begrenztem Maße verändert habe, die mich aber immer noch ziemlich einfach mit “hineinziehen” können, wollte ich schreiben - “mit hineinziehen” hört sich so an, darin sage ich das “die Punkte ohne mein Zutun ablaufen” und “einfach so existieren”, grade so als hätten sie auch noch den boßhaften Willen und die hinterhältige Absicht “mich in sich heinzuziehen”.

Ich muss mir wirklich vergegenwärtigen, dass ich hier mein Bewusstsein, meine Punkte darin und die Situationen/Tätigkeiten/Personen die bestimmte Punkte in mir triggern hier zu meinem “Feind mache”, der sich irgendwie gegen mich verschworen hat und mir das Leben schwer machen will...während ich mich zum hilflosen, machtlosen Opfer mache.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben mein Bewusstsein und die Punkte/Verhaltenweisen/Muster darin hätten einen boshaften Willen und die hinterhältige Absicht mich in sich mit hineinzuziehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass mich Punkte in meinem Bewusstsein “einfach so in sich hineinziehen” und “besetzen” können, ohne das ich etwas dagegen tuen oder es stoppen kann – worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das ein solches “Hineinziehen” oder “Besessensein” in/durch das Bewusstsein durch meine Akzeptanz und Erlaubnis möglich ist und durch meine akzeptierte und erlaubte Teilnahme existieren kann.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass bestimmte Punkte und Muster in meinem Bewusstein “ohne mein Zutun ablaufen” und “einfach so existieren” - anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Glauben/Annahmen Trennung implizieren, was bedeutet dass ich mich durch meine eigene Akzeptanz und Erlaubnis von den Punkten/Mustern zu trennen versucht habe oder/und sie absichtlich weiter in mir akzeptiere und am Laufen halte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen mich von der Verantwortlichkeit und Veranwortungsfähigkeit für Punkte und Muster in mir zu trennen.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die interne Beziehung die ich zu dem einen Punkt akzeptiere und zulasse auf eine Person in meiner Welt/Realität projiziere um mir weiß zu machen, dass die Person mich absichtlich mit dem Punkt manipulieren will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich in Wirklichkeit BEIDE Punkte selbst am Laufen halte um mich selbst zu manipulieren, wobei sich mir natürlich die Frage stellt “Wie manipuliere ich mich/Was gibt mir das/Warum mache ich das?” denn wenn ich mir anschaue was ich da mache, welche Reaktionen/Energien etc. ich da generiere muss ich mich fragen “Wieso tue ich mir das an?”



Ich sehe, erkenne und verstehe das Punkte/Muster in meinem Bewusstsein, oder Verhaltensweisen, die ich physisch als mich auslebe, nicht ohne mein Zutun ablaufen.



Ich sehe, erkenne und verstehe das der “boshafte Wille” und die hinterhältige Absicht die ich den Punkten/Mustern in meinem Bewusstsein zuschreibe in Wirklichkeit eine Projektion von für Selbst ist, von Dingen in mir für die ich keine Verantwortung übernehmen will/übernommen habe, und die ich so im Spiegel meiner Selbst, dem Bewusstsein, zu Feinden mache.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn und sobald denke und glaube das Punkte/Muster in meinem Bewusstsein oder physische Verhaltensweisen “hinterhältige Absichten” oder einen “bösen Willen” haben und mich mit hineinziehen können – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass hier in diesen Punkten und Gedankenmuster meine Abgabe von Selbstverantwortung an bestimmte Punkte/Muster in meinem Bewusstsein offenbar wird mit denen ich noch nicht in Einheit und Gleichheit stehe.


Ich sehe, erkenne und verstehe das die Wahrnehmung/Glaube das Punkte/Muster/Teile in meinem Bewusstsein oder mein Bewusstsein selbst mich “einfach so in sich hineinziehen” und “besetzen kann ohne das ich mich dagegen wehren oder es stoppen könne zeigt, dass ich in Trennung von meinem eigenen Bewusstsein existiere, und speziell den Punkten/Mustern/Teilen denen gegenüber ich mich als hilflos/machtlos definiert habe und sehe.



Ich sehe, erkenne und verstehe das unter/hinter diesem ganzen Punkt noch eine weitere, grundlegende Selbst-Definition steckt: Der Punkt das ich mich immer als “Unschuldig” und “Harmlos” darstellen und Sehen will, so dass ich auch von anderen als Unschuldig und harmlos gesehen werde.



Wenn und sobald ich denke oder glaube, dass Punkte/Muster in meinem Bewusstsein mit “einfach mit hineinziehen” und mich “bestetzen wobei ich vollkommen hilflos und unschuldig bin – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe dass ich hier im “Opfer/Unschuldiges-Opfer-Charakter” teilnehme und dass ich diesen in meiner Kindheit Charakter glernt habe, in Situationen wo ich irgendetwas gemacht habe oder an etwas TEILGENOMMEN habe, von dem ich wusste das es Konsequenzen haben kann/wird oder/und verboten ist und wenn ich dann erwischt oder von den Eltern/Autoritätspersonen zur Rede gestellt wurde, versuchte ich mich als das Opfer darzustellen, dass einfach arglos und naiv mitgemacht hat und das Andere die eigentlichen Täter seien, um einer drohenden Konsequenz/Bestrafung zu entgehen oder dass ich erlaubt habe dass mich andere, wie Eltern/Mutter, als dieses “unschuldige Kind dass so etwas niemals machen könnte/würde” sahen, ohne dass ich für dieses falsche Bild Verantwortung übernommen hätte und es durch selbstbestimmte Aussagen korrigiert hätte – Stattdessen förderte ich den Eindruck dass ich “Unschuldig” sei, durch mein Verhalten, Worte und meine Präsentation von “Hilflosigkeit, Naivität” - Mich Dumm stellen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass meine Beziehung zu meinem Bewusstsein und bestimmten Punkten/Mustern darin, eigentlich eine Internalisierung von bestimmten Verhaltensweisen und Muster/Konflikten ist, die ich in meiner Kindheit gelernt und z.B. Gegenüber anderen Personen gelebt habe – und darin, dass ich eigentlich die Beziehungen zu Personen in meiner Umwelt/meiner Kindheit internalisiert habe.



Wenn und sobald ich sehe, dass Punkte in meiner internen Realität immer wieder aufkommen und durch bestimmte Punkte in meiner externen Realität getriggert werden – atme ich und stoppe mich – ich erkenne dass ich hier in Trennung von den Punkten/Muster existiere und dass ich noch keine Verantwortung übernommen habe mich wirklich um mich selbst, in und als diesen Punkten zu kümmern – daher bewege ich mich umgehend dazu mir im Schreiben und Selbst-Vergebung die Verantwortung dafür zu übernehmen bis die Punkte nicht mehr aufkommen.



Ich verpflichte mich selbst, einzusehen und mich daran zu erinnern, dass wenn ich einen externen Punkt, eine Tätigkeit oder eine Person für meine interne Erfahrungen und Reaktionen verantwortlich mache, oder beschuldige dass er/sie/es daran schuld sei dass ich erfahre was ich erfahre, dass es dabei nicht wirklich um den externen Punkt geht sondern darum dass ich in mir selbst mit mir selbst nicht eins und gleich bin, mit dem was der externe Punkt in mir Triggert/HERVORRUFT.
 

Selbsterforschung und Selbstrealisation:


 

 

   Desteni




 

 

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Samstag, 7. Dezember 2013

Selbstmitleid Teil 5 - Selbsturteile in Kommunikation Tag 475


Der Trigger für das Selbstmitleid, beziehungsweise das Selbst-Urteil gestern war eine Situation, in der ich etwas gefragt wurde, genauer habe ich, morgens als ich am Kiosk einen Apfel kaufen wollte, gesehen dass als ich gefragt wurde welchen Apfel ich möchte rot oder grün, ich nicht wirklich eine einfache Entscheidung treffe – sondern in einen ganzen Gedankenprozess in meinem Bewusstsein gehe durch den ich die Entscheidung an mein Bewusstsein abgebe und einfach “wähle” was es als Bild aufbringt.



Punkt ist hier, dass ich bemerkt habe wie ich automatisch Entscheidungen abgebe, indem ich den Gedanken “Keine Ahnung, mir (Scheiß-)Egal” akzeptiere. Ich werde auf dieses Muster in folgenden Blogs eingehen, aber hier beim Selbstmitleid bleiben, denn als ich dann an meinem Arbeitsplatz war und einige Worte mit einem Kollegen gewechselt hatte, fing ich an zu arbeiten – Es ist ziemlich interessant, denn ich fange hier an einen Kloß im Hals zu bekommen und eine Art Ärger und Resentment kommt in mir auf verbunden mit dem Thema dessen was er mir gesagt/worüber er mich informiert hatte, nämlich dass unser Chef mich für Mittwoch in eine andere Abteilung zum arbeiten schicken will, weil dort noch Unterstützung gebraucht wird und dass ich dann mal was anderes Sähe und hier würde man ja auf Dauer verrückt und in meinem Ego/Bewusstsein und meinen Worten stimmte ich zu und dachte/sagte “Ja cool sehe ich mal was anderes” und machte mir gar vor das dies “positiv sei” , ein Hoffnungsgenerator in meinem Bewusstsein sprang an und ich machte mir glauben das dies auch ein Zeichen sei, dass der Chef mich irgendwie “lieber mag oder das sich etwas lernen soll” etc. aber unter/unbewusst, dieser Kloß in meinem Hals, “has a long way comming”, was heißt das ich schon seit langem Ärger/Beschuldigungen akkumuliere, wobei immer Selbst-Bestimmung und Verantwortlichkeiten ein Thema war und unterbewusst reagierte ich auch darauf, dass ich “einfach verschoben/wo anders hin bestimmt werde”, negativ.



Als ich dann bereits am Arbeiten war, kam der Kollege und fragte mich wo/wie es weiter gehe und ich sagte wieder “automatisch” “Keine Ahnung – (BC: musst halt schauen)” und darauf reagiert ich mit einem intensiven/heftigen Urteil “(Quatsch) Natürlich weiß ich wie es weitergeht!” was ich auch laut aussprach und dann aufstand um zu zeigen wie es weiter ginge. In dem Moment ärgerte ich mich über mich selbst, ich bin frustriert/irritiert und verurteile den Teil von mir der sagt “Keine Ahnung – is mir (Scheiß) Egal” - Kurz darauf, als ich dem Kollegen gerade erklärte was zu machen sei, rief eine Kollegin in einer bestimmten Stimme um zu erklären was ihrer Meinung nach zu machen und wo anzufangen, wie am besten vorzugehen, sei – ich hatte schon angefangen, und ihre Aussagen und Auftritt ärgerte mich und ich fühlte mich gestresst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ärger und Beschuldigungen gegenüber dem Kollegen und Chef in mir zu generieren und zu akkumulieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ärgerlich und beschuldigend zu werden weil mir keine Verantwortung übertragen wird und weil ich nichts selbstständig, allein machen bearbeiten kann/darf – worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben wütend/ärgerlich und beschuldigend zu werden weil ich kein “eigenes Projekt bekommen habe”, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies in der Tat nur ein Vorwand, eine Erklärung und Entschuldigung für den Ärger und die Beschuldigungen war, der in mir aufgetaucht sind und die in Wirklichkeit nichts direkt mit den Personen oder der Arbeit zu tun haben, sondern Erfahrungen sind die ich zurückverfolgen kann in Erinnerungen an den Mathe-Unterricht im Gymnasium, wo ein Lehrer immer diverse Bänke und Arbeitsutensilien um/herunterwarf, über weitere Lehrer, bis hin ins Studium wo ich ähnliche Erfahrungen von Angst und Ärger mit bestimmten Professoren hatte und Erinnerungen an Erfahrungen von Verlustangst.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und erlaubt zu haben mich schuldig zu fühlen weil ich sehe, dass ich aus diesem Ärger/Beschuldigungen heraus, unterbewusst/bewusst Konsequenzen in meinen Beziehungen in meiner Welt kreiert habe und auch meine Arbeitsleistung habe ich absichtlich sabotiert und unter dem belassen was und wie ich arbeiten/leisten kann, wie genau und sorgfältig ich sein kann etc.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dem Moment des intensiven Selbst-Urteils von “Quatsch, natürlich weiß ich wie es geht eigentlich dafür selbst verurteilt habe weil ich in dem Moment gesehen haben was ich mache und “wer ich mir erlaube zu sein”, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das genau dieser Moment das absolute Potential für Veränderung beinhaltet, doch anstatt mir zu erlauben mir Sanft korrigierend und unterstützend Richtung zu geben – gehe ich in dieses Selbsturteil mit dem ich mich niedermache, attackiere, angreife und den Moment/das Potential des Momentes zu Nichte mache.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich ein einem Solchen Moment wo ich mich so hart/heftig/intensiv verurteilen will, genauso gut die Möglichkeit habe mich selbst zu unterstützen, mich aufzubauen und zu stärken anstatt mich mit Urteilen, Energien und Angst anzugreifen, zu brechen und zu vernichten.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen, dass es mein vorprogrammieres Bewusstsein ist, ALS DIESE WÜTENDE/ärgerliche/frustrierte Stimme , dass diese Momente möglicher Veränderung durch Selbst-Urteile sabotiert und vernichtet. Worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen DAS ICH ES SELBT ALS BEWUSSTSEIN bin, der Mich Selbst angreift, und mögliche Veränderung sabotiert.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben in solchen Momenten von Kommunikation wo mich andere Menschen etwas fragen, anstatt direkt in einer Angst-Reaktion in mein Bewusstsein zu gehen und Backchats wie “Keine Ahnung – Weiß ich nicht – Ist mir Scheißegal” in mir zu akzeptieren – einen Atemzug zu nehmen und zu stoppen – einen Schritt zurückzutreten und mich der Frage der anderen Person wirklich anzunehmen, dass heißt ich bleibe hier schaue mir an was ich gefragt werde, schaue mir die Situation an, wie sich die Frage auf “mich, die Person und den Moment/Situation in physischer Realität bezieht – ich gewähre mir etwas “Abstand” von dieser automatisierten Reaktion von “Keine Ahnung – mir doch egal” und schaue wie ich den Moment als mich in/als meiner Antwort so lenken kann, wie es unter Berücksichtigung aller Faktoren für alle am Besten ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Ärger und die Angst die in mir aufgetaucht sind und d nichts direkt mit den Personen in meinem Umgebung zu tun hat.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das diese ärgerliche/frustrierte Stimme/Energie wirklich ich selbst bin, ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu habe mich so sehr an diese Stimme/Urteile zu gewöhnen und mich damit zu identifizieren, dass ich tatsächlich geglaubt habe dass diese Stimme/Urteile ich selbst/alles von mir ist und absolut Recht hat mit der Attacke und der Intensität und dass ich es verdient hätte mich so anzugreifen/zu attackieren, ohne dass ich mir darin je einen Moment Genommen hätte um mich anzuhalten, zu stoppen und in Common Sense zu schauen, ob das was ich da mache, was ich in mir akzeptiere und erlaube irgendeine Form von Unterstützung für Mich SELBST bietet, ob es zu meinem Gewahrsein, meinem Hier-Sein beiträgt oder ob ich mich durch diese Urteile nur selbst fertig mache und vernichte.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in solchen Momenten wo so ein intensives/heftiges Selbst-Urteil in mir aufkommen will, eine ENTSCHEIDUNG habe, dazwischen in und mit dem Urteil zu gehen oder mir selbst als Waage einen Schubs zu geben und mich sanft auf die Seite von Selbst-Hilfe und Unterstützung zu bewegen – Daher bestimme ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ein solches heftiges/intensives Selbst-Urteil in mir aufkommen will, wenn ich mich selbst durch so ein Urteil attackieren/angreifen will – sofort in mir selbst oder laut ein Selbst-Vergebungsstatment zu sprechen “Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit Selbsturteilen zu attackieren/anzugreifen, oder dies zu versuchen anstatt mir selbst bei Seite zu stehen, mich zu unterstützen und mich aufzubauen – ich bestimme mich in diesem Moment dazu mich selbst zu unterstützen. Ich sehe wie ich mich in diesem Moment am besten unterstütze, was auch für alle als mich am besten ist, und bewege mich direkt dies auch zu tun.



Ich verpflichte mich daher mir nicht weiter zu erlauben, die Verantwortlichkeit für meine Erfahrungen auf meine Umwelt zu projizieren, sondern die Wurzeln dieses Ärgers, der Angst und Frustrationen in mir selbst zu finden, freizulegen und mit Selbst-Vergebung und korrigierender Handlung zsozusagen auszugraben und etwas Neues, für mich und alle ges(o)unde Verhaltensweisen einzusetzen und mit/als mich selbst zu beleben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das der Moment bevor/in dem ich mich mit einem intensiven Selbsturteil selbst attackieren/angreifen will tatsächlich das absolute Potential für Veränderung darstellt, wo ich im Grunde die Wahl habe zwischen “Attacke/Urteil – mich schlecht fühlen – Selbstmitleid” oder “Selbst-Unterstützung und Selbstveränderung” wobei ich faszinierender Weise weiß wo mich der Selbst-Urteils-Zyklus hinführt, während ich nicht weiß wo es mich hinführt und wer ich bin wen ich mich selbst in dem Moment unterstütze und den Moment vom Ausgangspunkt der Selbstunterstützung und Veränderung der Urteile angehe.



Daher bestimme ich mich selbst dazu ein Selbst-Erforscher und Selbstverwirklicher zu sein – einen Atemzug zu nehmen – und mir sanft, korrigierend und unterstützend Richtung zu geben, vom Ausgangspunkt der Einheit und Gleichheit allen Lebens.



Ich verpflichte mich selbst dazu solche Momente, in denen ein heftiges Urteil gegen mich selbst aufkommen will, zu nutzen um mich selbst zu unterstützen, mich aufzubauen und zu stärken, anstatt mich zu verurteilen, mich niederzumachen, zu brechen oder zu vernichten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich Selbst-Vernichtung Jahrelang als ein Art Religion betrieben und gelebt habe, in voller Überzeugung, und dass es daher zu einer festen Gewohnheit geworden ist so mit mir umzugehen. Daher bin ich geduldig und sanft mit mir selbst, genauso wie Beständig und Ausdauernd in meiner Selbst-Korrektur, Moment für Moment, bis ich den Punkt (in mir als mich) vollständig verändert und transzendiert habe.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass dies ein Moment, eine Bewegung von Verantwortung ist wo ich auf eine Frage/Situation antworte, anstatt als Standard-Charakter “Keine Ahnung” zu reagieren, nur um meinen Ärger/Frustrationen in verdeckter Form Ausdruck zu verleihen.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass es nur dem Bewusstsein nützt wenn ich es zulasse und akzeptiere mich in solchen Momenten mit heftigen/intensiven Selbsturteilen zu attackieren/anzugreifen.



Ich verpflichte mich selbst dazu wenn ich etwas gefragt werde, anstatt sofort in ein automatisiertes Reaktionsmuster von “Keine Ahnung – Mir doch egal” zu gehen und so meinen Frustrationen/Ärger in versteckter Form Ausdruck zu verleihen- einen Atemzug zu nehmen, mir etwas Abstand zu gewähren – von da aus schaue ich mir die Situation, Frage, Kommunikation an und sehe was in dem Moment bei gesundem Menschenverstand das Beste für Alle ist – Dies kommuniziere ich dann klar und deutlich = ich bestimme mich dazu dass zu kommunizieren, was ich als das Beste für mich/alle in einem Moment Sehe, denn so schlage ich in einem Moment zwei Fliegen mit einer Klappe, ich stoppe mich als Ausdruck von verstecken Ärger /Frustration und gebe mir eine Bestimmung die für mich/alle das Beste ist.



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   Desteni




 

 

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Selbstmitleid Teil 4 - Rechtfertigungen und Ausreden - Tag 474


Was jetzt dann schon eher in die Richtung “Rechtfertigungen und Gründe” dafür wieso ich an Selbstmitleid festhalten will geht, also “Gründe/Entschuldigungen/Rechtfertigungen”:



  • Das (Selbstmitleid) schadet keinem.
  • Ich habe das Recht in Selbstmitleid zu schwelgen wenn ich will.
  • Niemand kann mir verbieten mich selbst zu bemitleiden.
  • Ich kann, jetzt wirklich nicht anders, dieses eine Mal noch dann ändere ich mich/es.
  • Ich muss da nicht rauskommen.
  • (Ein bisschen) Selbstmitleid ist schon ok.
  • Ich werd mich doch wohl noch bemitleiden dürfen.

 


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben “Das schadet keinem” als Rechtfertigung und Grund zu verwenden um meine Teilnahme in/als Selbst-Mitleid zu validieren.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in der Rechtfertigung/Grund für Selbst-Mitleid “Das schadet doch keinem” selbst zu täuschen, mich zu betrügen und mir vorzumachen das Selbst-Mitleid keine Konsequenzen hat, ohne zu sehen, erkennen und zu verstehen das Selbst-Mitleid bereits eine Konsequenz ist durch der ich Selbst-Missbrauch in Form von Attacken und Angriffen gegen mich als Selbst-Urteile überdecke, und angeblich “wieder gut mache”, mir aber keinerlei Lösung und Unterstützung erlaube, so dass ich mit Selbst-Mitleid in der Tat zum Schaden/Missbrauch an mir SELBST beitrage, also mir Selbst schade = mir Selbst Leid Tue und dieses Leid tun weiter treibe und erlaube.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass “Das schadet keinem” eine Falschaussage ist wenn es um Selbst-Mitleid geht und daher keine gültige Rechtfertigung/Begründung für Selbstmitleid sein kann.



Ich sehe, erkenne und verstehe das einzige Weg mir wirklich nicht zu schaden und den Schaden den Selbst-Urteile in mir/meinem Körper anrichten können zu stoppen und zu verhindern = meine Selbst-Attacken/Angriffe auf mich selbst zu stoppen und das mache ich indem ich meinen Prozess im Bezug auf Selbst-Urteile durchgehe.



Wenn die Rechtfertigung/Begründung “Das Schadet keinem” in Bezug auf Selbst-Mitleid in mir aufkommt – atme ich, stoppe mich und lösche den Backchat/die Rechtfertigung, weil ich sehe, dass es eine Falschaussage ist und Selbst-Mitleid/Energie sehr wohl Konsequenzen für meinen physischen Körper hat.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben, dass die Rechtfertigung/Begründung “Ich habe das Recht in Selbstmitleid zu schwelgen, wenn ich will” in mir aufkommt und existiert, worin ich mir vergebe diesen Satz als Rechtfertigung/Begründung in mir als mich für meine Teilnahme in/als Selbstmitleid akzeptiert zu haben, ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich darin praktisch eine absichtliche Entscheidung der Schadenfreude ausspreche, die sich gegen mich selbst richtet, wo ich mich gegen mich selbst entscheide, für den Willen der Energie/des Bewusstseins.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Willen von Selbstmitleid/des Bewusstseins mit meinem Selbst-Willen zu verwechseln und zu glauben, dass ich wirklich in Selbst-Mitleid teilnehmen will – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass dieser “Wille” Teil eines vorprogrammierten Selbst-Missbrauch-Programms in mir als ich ist durch das ich den Punkt von Selbsturteilen/Selbst-Bestrafung weiter treibe und laufen lasse.



Wenn und sobald der Backchat “Ich habe das Recht in Selbstmitleid zu schwelgen, wenn ich will” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe das diese Rechtfertigung eine Entscheidung zu absichtlicher Schadenfreude/Spott gegen mich selbst ist und dass werde ich nicht mehr länger in mir als mich akzeptieren oder erlauben – daher nehme ich einen Atemzug, nehme einfach nicht mehr an dem Backchat/Rechtfertigung teil und lasse ihn gehen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat “Niemand kann mir verbieten in Selbstmitleid zu schwelgen” in mir als ich aufkommt, worin ich die Emotion von Selbst-Mitleid praktisch verteidige und beschützen will indem ich eine scheinbare “Bedrohung” durch irgendjemanden oder etwas projiziere der/das mir diese Emotion angeblich “verbieten” und darin wegnehmen will.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere Personen die versuchen mich aus meinem Selbstmitleid/einer Besessenheit mit Selbst-Mitleid herauszuholen, zu beschuldigen mir etwas wegnehmen zu wollen.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Selbstmitleid zu verlieren, worin ich mir vergebe zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit der Angst in mir zu identifizieren und mich für diese Angst zu halten.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in Wirklichkeit nichts verliere wenn ich die Emotion von Selbstmitleid gehen lasse und abstelle, sondern tatsächlich mir selbst etwas gebe, nämlich die Möglichkeit Selbst-Verantwortung für meine Selbsturteile und die Energien zu übernehmen die ich in mir generiere und die Bestimmung dies auch zu tun.



Wenn und sobald die Rechtfertigung/Entschuldigung “Niemand kann mir verbieten, dass ich in Selbstmitleid schwelge” in mir aufkommt – nehme ich einen Atemzug und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht um ein “verbieten” geht – durch Selbstmitleid missbrauche und sabotiere ich mich, ich mache mich klein und breche mich runter und so eine Beziehung zu mir selbst werde ich nicht länger akzeptieren und erlauben – Daher bestimme ich mich dazu, die Rechtfertigung/Entschuldigung für Selbstmitleid “Niemand kann mir Selbstmitleid verbieten” von meinem Wesen zu löschen und einfach nicht mehr daran teilzunehmen wenn/sobald sie in mir aufkommt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst dafür verachten das ich es zugelassen und akzeptiert habe “in Mitleid zu schwelgen” wobei besonders das Wort “schwelgen” eine “genüsslich dreckige Resonanz” in mir findet, die ich mit Trinkereien und ähnlichem verbinde = Rausch – Daher vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich an Selbst-Mitleid zu berauschen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das “wer ich bin” in und als dieser “Berauschung”, Bewusstsein ist, während mein Gewahrsein/Selbst in den Tiefen des Lochs, dass ich mir selbst gegraben habe, steckt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dass der Backchat “Ich muss da nicht rauskommen” als Rechtfertigung/Entschuldigung für Selbst-Mitleid in mir selbst existiert und aufkommt.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben, dass es mir irgendeine Form von “Macht”, “Kontrolle” oder “bestimmendes Prinzip” verleiht wenn ich mich in Selbst-Mitleid in mir Selbst verkrieche und vor mir selbst/anderen verstecke, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich dadurch im Gegenteil komplett entmachte und meinen Selbst-Urteilen rechtgebe.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen meine Umgebung durch Selbst-Mitleid zu kontrollieren und zu “zwingen”, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese Vorstellung/Idee dass man durch Selbst-Mitleid andere/seine Umgebung kontrollieren/macht ausüben aus der fälschlichen Annahme/Perspektive/dem Glauben herrührt “Andere/die Umgebung hätte mir etwas angetan oder hätten mich verurteilt”, was in Wirklichkeit nur eine weitere (Selbst)Täuschung im Bewusstsein ist, denn ich habe mich selbst verurteilt und meine eigene Grube gegraben und erst im Nachhinein meine energetische Reaktion/mein Urteil auf andere Projiziert/mit anderen in Verbindung gebracht.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich mit der Rechtfertigung/Entschuldigung “Ich muss da nicht rauskommen” im Zusammenhang mit Selbst-Mitleid mehrdimensional selbst-sabotiere und selbst-täusche.



Ich sehe, erkennen und verstehe dass mir Selbst-Mitleid keinerlei Kontrolle/Macht/bestimmendes Prinzip gibt, im Gegenteil entmachte ich mich selbst, wenn ich Selbst-Mitleid in mir als mich akzeptiere und “übergebe mich sozusagen dem Bewusstsein”, dass meinen Platz in meinem Körper einnimmt wenn ich Selbst-Mitleid in mir akzeptiere und erlaube.



Daher bestimme ich mich dazu den Backchat “Ich muss da nicht rauskommen” zu löschen und gehen zu lassen sobald er in mir auftaucht – einen Atemzug zu nehmen, in mir selbst auf zu stehen und meinen Platz in meinem Körper einzunehmen.





Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben sder Backchat “Ein bisschen Selbst-Mitleid ist schon Ok” in mir aufkommt und existiert.



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Backchat “Ein bisschen Selbst-Mitleid ist schon Ok” als Ausrede/Rechtfertigung zu verwenden um mir zu erlauben in Selbstmitleid teilzunehmen, worin ich mir vor mache, dass “es ja nur ein bisschen” sei, also ganz wenig und das “ganz wenig” schon ok sei, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht darum geht “ob viel oder wenig”, wobei desweiteren der Glaube besteht “ich könnte bestimmen wie viel Selbst-Mitleid” generiert wird, was weiter den Glauben voraussetzt, dass es wirklich ich selbst bin der “Selbst-Mitleid” generieren und fühlen/spüren will, worin ich mir vergebe mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, das des die Energie von Selbst-Mitleid selbst ist, die so in meinem Bewusstsein spricht, und wenn ich “ein bisschen” akzeptiere und erlaube – erlaube und akzeptiere ich praktisch dass die Energie “tut was sie will” = ich gebe meine Autorität und Selbstbestimmung an das Bewusstsein ab = ich werde zur Stimme des Selbst-Mitleides und der Klagen.



Wenn und sobald der Backchat “Ein bisschen Selbstmitleid ist schon ok” in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich erkenne jetzt, dass Selbstmitleid eine Konsequenz von Selbstmissbrauch und Angriffen/Attacken von mir selbst, gegen mich selbst in Form von intensiven Selbsturteilen ist – keine “menge” oder Quantität von Selbstmissbrauch ist akzeptabel, auch eine “kleine menge” zieht Konsequenzen nach sich die mitunter so folgenschwer und folgenreich sind/sein können wie ich es nicht absehen kann oder würde.

Daher verändere ich meine Beziehung zu Selbstmitleid komplett und absolut zu Prevention indem ich mich in dem Moment in dem ich mir für irgendetwas verurteilen will, stoppe und sage “Nein – ich werde mich jetzt nicht verurteilen – ich vergebe mir selbst, dass ich mich gerade, in dieser Situation, in diesem Moment selber attackieren und verurteilen wollte, anstatt mich zu unterstützen – Ich bestimme mich dazu diese Situation/diesen Moment vom Ausgangspunkt von “Selbst-Unterstützung” und Veränderung zu sehen und mich in meinem Leben/Handeln so zu korrigieren wie es bei gesundem Menschenverstand dass Beste für Mich/Alle ist.



Ich sehe, erkenne und verstehe, dass der Mind aus einer anfangs “kleinen Menge”, einer scheinbar “kleinen Reaktion oder Energie” eine massive Reaktion oder gar Besessenheit zusammenbrauen kann, wenn ich diese akzeptiere und erlaube, und darin das diese Bewertung von “Klein/wenig” (oder auch groß/viel) im Bezug auf Mind/energetische Reaktionen nicht gültig ist und sein kann, sondern in der Tat eine weitere Selbst-Täuschung, die ich über mein Leben kreiert und akzeptiert habe zum Beispiel in einem Verhaltens/Gedankenmuster von “Ach ja, es ist ja nicht viel, das geht schon – Nur ein bisschen, das wird keine Probleme machen – da kann ich ohne weiteres wieder runterkommen – das kann ich mir erlauben – nur dieses eine Mal, ein Bisschen – ach was, was soll schon passieren? Das kann ich ohne weiteres (Konsequenzen) mal nachgeben und diesem oder jenem (Energie) frönen”, dass ich jahrelang in verschiedenen Kontexten gelebt und verkörpert habe.


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