Montag, 20. Juli 2015

Heimweh Teil 2 - Stille/Ruhe und Sicherheit - Tag 608


Ok – Heimweh die Zweite. In diesem Blog werde ich die emotionalen Bindungen an und Abhängigkeiten von meinem Zuhause, also speziell meiner Heimatgegend, meinem Elternhaus und die Leuten in meiner aufspüren und mich daraus entlassen.

Das erste Wort das in Bezug auf mein Elternhaus aufkommt ist „Ruhe“ und „Sicherheit“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mein Elternhaus und meine „Heimat“, den Bauernhof meiner Großeltern mit einer energetischen Erfahrung von tiefer, beinahe alldurchdringender Ruhe und Stille zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe diese Stille und Ruhe mit einem körperlichen Gefühl/Erfahrung von Sicherheit und Behagen zu verbinden – ich kann einfach hier sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und glauben, dass diese Stille und Ruhe etwas externes ist, dass von dem Haus, der Gegend und/oder dem Bauerhof ausgeht und resoniert.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben im Haus meiner Eltern „kann ich wirklich zur Ruhe kommen“, wo ich zum Beispiel Erinnerungen abgespeichert habe, wie ich nachts im Bett liege, atme und mich wirklich wahrnehme in/als alles durchdringende Stille und Ruhe – ich bin hier.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese Erfahrung von Stille und Ruhe in meinem Elternhaus in Polarität zur „Welt da draußen“ erschaffen habe – worin ich mir vergebe, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und zu verstehen dass ich eine Beziehung von „Unterlegenheit und Überlegenheit“ und daraus eine Polarität von „Selbst-Sicherheit im Haus und Unsicherheit/Verunsicherung und Unruhe in der Welt da draußen“ erschaffen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben in meinem Elternhaus bin ich felsenfest, verankert – und draußen bin ich floaty und schwankend.

Ich vergebe mir selbst, das ich zugelassen und akzeptiert habe die Erfahrung von Selbst-Sicherheit mit meinem Elternhaus und dem Bauerhof meiner Großeltern zu verbinden und im Bezug darauf zu definieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich Selbst-Sicherheit so in meiner Außenwelt in Trennung von mir Selbst definiert habe – darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Glauben zu formen, dass meine Selbst-Sicherheit davon abhängig ist an bestimmten Orten oder mit bestimmten Leuten zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Sicherheit und Beständigkeit mit meinem Opa zu verbinden, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von den Worten Sicherheit und Beständigkeit zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe diese Worte in Erinnerungen an meinen Großvater zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe den Keller des Hauses meiner Eltern und meiner Großeltern mit einer energetischen Erfahrung von Kühle, Stille und Ruhe zu verbinden.

Eine weitere Erfahrung die ich mit dem Haus meiner Eltern und Großeltern verbunden habe, ist das „alles da ist, was ich brauche“, eigentlich in jeder Hinsicht... es war immer genug Essen und Trinken da, ich wurde gefragt und hab (so gut wie immer) bekommen was ich essen/trinken wollte – sprich es wurde gekauft und gekocht was ich gerne zum Essen mochte.

Ich hatte bei meinen Eltern und Großeltern immer eine Werkstatt und Werkzeug zur Verfügung um zu basteln, Dinge zu reparieren oder herzustellen wenn ich wollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass Leben bei meinen Eltern und Großeltern als „sorglos“ zu definieren und mit einer Energie von „Sorglosigkeit“, „Unbeschwertheit“ und damit „Erleichterung“ zu verbinden, da immer alles da war und/oder besorgt wurde was ich benötigte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe es als positiv und vorteilhaft zu definieren nicht für mich selbst sorgen und mich um nichts kümmern zu müssen, denn so hatte ich mehr Zeit/Freiraum zu tun was ich tun wollte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich so eine Bequemlichkeit erschaffen und es als Komfort-Zone definiert/kreiert habe, mich um nichts sorgen/kümmern zu müssen, auch nicht um die Dinge die „ich will/brauche“ - Darin vergebe ich mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, alles was ich „tun muss“ um bekommen was ich will/brauche als negativ/Anstrengung und Belastung zu sehen und zu empfinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, die Werkstatt im Haus meiner Eltern, den Raum und die Möglichkeiten Dinge zu basteln und zu reparieren den ich dort hatte, zu vermissen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe nicht zu sehen, erkennen und verstehen dass ich mit der Werkstatt in Wirklichkeit einen TEIL und AUSDRUCK von mir Selbst vermisse, eine kreative Tätigkeit/das Basteln sowie das Probleme überwinden und praktische Lösungen finden, dass ich dabei ausleben konnte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diesen kreativen Drang in anderen Bereichen meines jetzigen Lebens ausleben und mich so erfahren kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in meiner jetzigen Umgebung und meinen früheren Wohungen eingeschränkt und limitiert zu fühlen, da ich nicht die Werkzeuge und Möglichkeiten hatte etwas zu reparieren/machen die ich im Haus meiner Eltern hatte, sondern alles selbst holen und/oder kaufen musste.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die Ordnung im Haus meiner Eltern vermisse und vermisst habe seit ich ausgezogen bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die räumliche Größzugigkeit und Freiheit im Haus meiner Eltern und am Bauerhof zu vermissen und mich in meiner jetzigen Umgebung vergleichsweise beschränkt und limitiert zu fühlen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Ainringer Moos und die Berge zu vermissen, worin ich mir vergebe, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben dass ich eine besondere Verbindung zum Moos und den Bergen habe, dass sie mir Erfahrungen von Geborgenheit, Verbundenheit, Zuhause sein und Ankommen vermitteln/geben, die ich sonst nicht haben oder erleben kann.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von Geborgenheit, Ruhe aber auch Spaß und Mystik zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte Geborgenheit, Ruhe, Spaß und Mystik in Erinnerungen an das Ainringer Moor zu definieren, in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass es in Wirklichkeit nicht darum ging mit „dem Moor“ oder der Natur zu connecten, sondern dass ich in diesen Erinnerungen/Erfahrungen im Moos mit Teilen von mir Selbst in Verbindung trat, die ich mir aus welchen Gründen auch immer im alltäglichen Leben nicht erlaubte zu leben und glaubte nicht leben zu können.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Worte Majestetisch, Klarheit, Freiheit mit den Bergen zu verbinden und in eine Erfahrung von Freiheit und Ephorie zu gehen wenn ich wandere oder bergsteige.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen dass ich diese „emotionale Beziehung“ zu meiner Heimat und/oder den Bergen erst später in meinem Leben erschaffen und ausgeprägt habe, zum Beispiel in meiner Lehrzeit oder Studienzeit war sie weniger (bewußt) vorhanden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass meine emotionale Bindung an die „Heimat“ und die „Berge“ auf eine Erinnerung an die „Heidi“-Geschichten in meiner Kindheit zurückgeht, wo ein e gesungene Textzeile, positive energetische Erfahrung von Glücklichsein, Wohlbefinden, Freiheit und eine bildhafte Vorstellung von einer Berg/Almszenerie in meinem Bewusstsein existieren – hier geht es besonders um die „positive Energie“.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Erinnerung in meinem Bewusstsein zu existieren in der ich etwa 5-7 Jahre alt bin und bei meiner Großmutter „Heidi“ im Fernsehen angesehen oder auf Tonträger angehört habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich mit den Empfindungen und der Geschichte in der Erinnerung zu identifizieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von meiner Tatsächlichen Welt/Realität/Umgebung als Kind zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe mich in die „Heidi-Welt/Realität“ in meinem Bewusstsein zu versetzen und in meinen Vorstellungen daran teilzunehmen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe die Erinnerung von „Heidi“ mit einer positiven Energie von Glücklichsein, Wohlbefinden und Freiheit zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von Glücklichsein, Wohlbefinden und Freiheit zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe diese Worte in der Erinnerung, in Trennung von mir selbst, zu definieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine bildhafte Vorstellung vom „himmlischen, sorgenfreien, freien Leben auf der Alm/den Bergen“ zu entwerfen und in mir halten – und später, bis jetzt in meine Erwachsenenleben auf die Realität zu projizieren – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass diese Bild und die begleitende Energie, nicht real, sondern rein fingiert sind und nur in meinem Kopf existieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe meine „Heimat“ durch fiktive Geschichten aus Medien wie „Heidi“ zu verklären und diese verklärte Vorstellung der Gegend in der ich geboren wurde zur Basis eines „Heimatgefühls“ und von Heimweh zu machen – ohne zu sehen und zu erkennen dass ich mich damit durch eine Vorstellung im Bewusstsein limitiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass die Stille und Ruhe die ich im Haus meiner Eltern/Großeltern erfahren habe, nicht „exclusiv“ ist sondern stehts Hier im Physischen.

Ich bestimme mich dazu, zu erforschen wo und wie ich die Worte Ruhe/Stille in meiner neuen Umgebung leben kann – wobei ich mich mit der Realisation unterstütze dass ich Ruhe und Stille in mir trage und als lebendige Worte ausdrücken kann.

Wenn und sobald der Gedanke in mir aufkommt, dass ich (nur) im Haus meiner Eltern wirklich zur Ruhe kommen und diese Stille erfahren kann – atme ich und stoppe mich – ich vergebe mir selbst, dass ich die Worte Ruhe und Stille in Trennung von mir selbst definiert habe – ich atme ein und atme aus – ich lebe die Worte Ruhe und Stille in Einheit und Gleichheit mit mir selbst.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich an einer Polarität von „Unsicherheit in der Welt da draußen und Selbst-Sicherheit im Haus/der Wohnung“ teilnehme – atme ich und stoppe mich – ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass diese Einteilung rein fiktiv ist, nur im Bewusstsein existiert und höchstwarscheinlich aus den Ängsten und Befürchtungen derer stammt die vor mir hier waren, sprich den Ängsten/Befürchtungen meiner Eltern, mir könne (draußen) etwas passieren/zustoßen.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass meine Beziehung zur Natur, zum Wald, zu Wiesen etc. nicht so angstgeprägt und angstbesetzt ist, denn in meiner Kinderzeit, die ich auf dem Bauernhof meiner Großeltern verbrachte, gab es so gut wie keine Schranken im Bezug auf die Umwelt und ich konnte raus und erforschen wie/was ich wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass meine vermeindliche „Angst vor Städten“ ebenfalls ein Eindruck ist, den ich von meiner Mutter aufgenommen hatte , wenn/als sie Angst davor hatte und mir sagte ich solle nicht in die (Nachbar)Stadt fahren.

Ich sehe, erkenne und verstehe nun, dass die Ruhe und Stille welche ich im Haus meiner Eltern erlebte/erlebe, keine echte Ruhe und Stille ist, sondern eine Polarität zu einer massiven akkumulierten Angst und Unruhe/Anxiety in mir (mir könnte etwas passieren oder zustoßen, Verlustängste).


Ich bestimme mich dazu, mein Leben und meine Verwirklichung des Wortes Sicherheit nicht länger zu limitieren, einzuschränken oder zu verhindern indem ich das Wort in Orten, Plätzen oder Peronen meiner Kindheit/Jugend oder früheren Heimat definiere, oder diese Verbindungen und Definitionen in meinem Bewusstsein dadurch wieder bestätige und auflade, dass ich in energetische Erfahrungen von „falscher Selbst-Sicherheit“, Zuversicht, von Ego etc. gehe wenn ich diese alte Heimat, die Orte oder Personen besuche, denn ich sehe, erkenne und verstehe nun dass ich Selbst weder durch diese externen Punkte noch durch die Erinnerungen daran in meinem Bewusstsein definiert bin – Daher atme ich und stoppe mich/meine Teilnahme wann immer ich sehe, dass ich an solchen Reaktionen/Energien teilnehme.

Sonntag, 12. Juli 2015

Die Bestimmung des Lebens - Prinzip 2 - Tag 607

Dieser Blog ist Teil einer Reihe in der ich über die Prinzipen schreibe, an denen ich beschlossen habe mein Leben auszurichten. Den Referenz-Blog findet ihr Hier.



Ich lebe nach dem Prinzip das Beste für alle – und richte meine Gedanken, Worte und Taten so aus, dass sie immer und in allen Formen zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen.


Was bedeutet es, nach dem Prinzip das beste für alle zu leben? Es heißt, prinzipiell, also grundsätzlich, das zu tun, was nicht nur für einen Selbst, sonderen für Alle beteiligten am Besten ist.

Theoretisch ist dies ziemlich einfach, hat man einmal verstanden, dass es praktisch auch das Beste für einen Selbst ist, das zu tun was auch für alle andern das Beste ist. Praktisch ist es jedoch eine ganz andere Geschichte, denn wie oft scheint es selbst und gerade bei Kleinigkeiten „über den eigenen Schatten zu springen“ fast unmöglich sich in einem Moment sich anzuhalten und zu ändern obwohl man sieht, dass man in einer egoistischen Postion ist und rein selbstsüchtig und eigennützig handelt.

Was ist es das uns daran hindert immer so zu handeln und zu leben, wie es für alle und damit uns selbst – den ALLE schließt UNS SELBST mit ein – am Besten wäre? Selbst-Interesse.

Selbst-Interesse sind meine Energien, meine Glauben, meine Definitionen, mein Selbstbild, mein Besitz und Bessessenheiten, meine Gedanken, meine Ideen, meine Vorstellungen, mein Weg, mein Wille, meine Befindlichkeiten, meine Ängste und Wünsche und so weiter – untersucht man all diese „Dinge“ wird man feststellen, dass sie eine Gemeinsamkeit haben, sie sind nicht „real“ sind nicht substantiell, es sind energetische Konstrukte von Bewusstsein, flüchtige Schatten wie wir in und als uns akzeptieren und durch unsere TEILNAHME beleben und ausleben, dabei speisen sie sich und wir sie durch unsere Körper – Unsere Lebendige Substanz wird in Energie umgewandelt um eine Illusion zu erzeugen – unsere „eigene Matrix“.

Es erscheint als „Verlust“ in einem Moment Teile dieser Scheinwirklichkeit aufzugeben, da wir uns durch und durch damit identifiziert haben. Hier kann ich die Dimension der Angst meinen Verstand und/oder mein Bewusstsein zu verlieren adressieren.

Um meine Gedanken, Worte und Taten so auszurichten, dass sie immer zum bestmöglichen Ergebnis für alle führen – muss ich mir zunächst einmal gewahr werden und sein, dass ich meine Gedanken, Worte und Taten ausrichten und lenken KANN – dies setzt voraus dass ich mir meiner Gedanken, Worte und Taten = mir und meiner Handlung in der Internen und externen Realität gewahr werde und bringt mit sich die VERANTWORTUNG für meine Gedanken, Worte und Taten. Dabei muss die Verantwortung bei den eigenen Gedanken anfangen, denn Gedanken werden gesprochene Worte und gesprochene Worte führen zu den Handlungen durch die man seine Welt kreiert.

Was heißt „immer und in allen Formen“ hier? Ich sehe es so, dass es verschiedenste Formen von „Gedanken“ oder „internen Gesprächen“ im Bewusstein gibt, eine energetische Erfahrung, eine innere Anspannung ist für mich eine Form von „Gedanke“ oder Denken wie eine offensichtliche Formulierung wie „Ich will, dass nicht anziehen...steht mir absolut nicht!“ - wenn man die Anspannung hier her bringt, öffnet und untersucht, kann man sie in Worte fassen – oder besser gesagt kann man die Worte sehen/wahrnehmen aus denen man sie aufgebaut hat. Es gibt diverse Formen von „Worten und Handlungen“ und die Ausführungen dazu würden den Rahmen dieses Blogs sprengen, man vergegenwärtige sich nur die unterschiedlichen Formen von verbaler Kommunikation, vom morgenlichen Plausch, über Streitgespräche bis hin zu Bundestagsdebatten und wahrscheinlich noch viel mehr Formen von Handlungen, was damit geginnt wie ich aufstehe, mir die Zähne putze, was ich esse, wie ich Sport mache, wie ich lerne und studiere, wie ich schreibe, wie ich mit meinen Mitmenschen umgehe...alles was ich mit meinem Körper tue – wie ich HANDle – mit meinen Händen, mit und durch meinen Körper baue ich meine Welt auf.

Der letzte Abschnitt „...zum bestmöglichen Ergebnis für alle führten“ weißt mich auf ein „Schönes Missverständnis“ hin, durch dessen Klärung ich gleichzeitig die vorher angesprochene Angst ausräumen kann mein Bewusstsein/Verstand zu „verlieren“ wenn ich mein Selbst-Interesse stoppe und dass tue und lebe was für alle am Besten ist: Es geht nicht darum meine Gedanken, Energien mein Bewusstsein einfach „zu stoppen, zu löschen“, so dass „nichts mehr da ist“ und ich bin einfach ein leeres Blatt und weiß nicht mehr wer oder was oder wo ich bin, ich muss anstatt meines Bewusstseins eintreten und mich als meine Gedanken, Worte und Taten ausrichten, ausdrücken, mich selbst leben – eins und gleich was zum bestmöglichen Ergebnis für alle führt.

Ich“ werde nicht „verschwinden“, sondern im Gegenteil werde ich zum ersten Mal handlungsfähig, selbstständig und real tätig – wo sonst mein vorprogrammiertes Bewusstsein automatisch für mich – mit meiner Zustimmung – gedacht, gesprochen und gehandelt.

Die Ergebnis-Orientierung ist ein entscheidender Punkt hier, denn durch die Frage nach dem bestmöglichen Ergebnis kann ich mögliche „Verwirrung“ oder Selbst-Manipulation/Selbst-Betrug wie „Ich weiß/sehe nicht was in dieser Situation am Besten wäre“ ausräumen. Allein das Orientieren am bestmöglichen Ergebnis hilft einem bereits, sich aus einem Moment von „Bessessenheit“ oder Egoismus herauszubringen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben mein Bewusstsein zu verlieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst zu haben meinen Verstand zu verlieren wenn ich meine Gedanken stoppe, ändere und mich grundsätzlich danach ausrichte was für alle am Besten ist.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Angst davor zu haben meine Gedanken, Worte und Handlungen grundsätzlich und immer dannach auszurichten was für alle am Besten ist, in der Angst mein Eigeninteresse zu verlieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe Wert auf mein Eigeninteresse zu legen in Trennung von mir selbst.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, den Gedanken, Energien/Gefühlen und Emotionen, Erfahrungen in meinem Bewusstsein Wert zu geben, in Trennunng von mir selbst, und sie mir Mich Selbst zu halten – anstatt zu sehen, erkennen und verstehen dass ich hier bin, derjenige der dies macht und erfährt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe, dass mich Angst als Bewusstsein davon abhält in kleinen und größeren Momenten das zu entscheiden, zu tun und zu leben was zum besten Ergebnis für Alle führt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben mein Bewusstsein ist wer ich bin.

Wenn und sobald die Angst mein Bewusstsein zu verlieren in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich atme bis die Angst verflogen ist und bleibe hier im Atem.

Wenn und sobald ich sehe, dass eine Angst meinen Verstand zu verlieren, wenn ich meine Gedanken, Gefühle und Emotionen stoppe in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe, dass diese Angst das Bewusstsein selbst ist – ich bringe mich hier her zurück in den Körper und atme bis die Energie nicht mehr ist.

Ich bestimme mich dazu zu zeigen, dass Eigeninteresse keinen Wert hat, wenn es nicht gleichzeitig für alle am Besten ist.


Ich bestimme mich dazu zu realisiern und zu zeigen, dass ich nicht (nur) mein Bewusstsein bin, sondern Eins und Gleich mit allem Leben hier. 

Donnerstag, 25. Juni 2015

Worte: Üben - Tag 606

Redefinieren des Wortes „Üben“ und „practice“

Als ich letztens Lehrgangsunterlagen durchging, habe ich bemerkt, dass ich auf das Wort „Übung/üben“ energetisch reagiert habe.

Üben verbinde ich damit etwas „nicht zu können“ und dann zu „versuchen es zu lernen“ - wenn ich etwas (noch) nicht kann, muss ich „üben“ um es zu lernen – üben ist in diesem Fall etwas, dass ich nicht gerne mache und etwas worin ich mich „minderwertig“ und schlechter als gut, unfertig fühle. Mein Ausgangspunkt ist „ich muss etwas üben, weil ich (noch) nicht gut genug bin“.

Ich sehe „Üben“ im Kontext von Schule und als eine Art von Zwang – ich MUSS üben, da ich etwas nicht kann/nicht gut genug bin. Wenn ich zurückschaue und mich in Situationen hineinversetze wo ich etwas „Üben“ musste, wie etwas Schreiben/Schönschreiben/Rechnen etc., ist es eine Erfahrung von „Sinnlosigkeit/Nutzlosigkeit“ und darin ein Widerstand und Rebellion dagegen „zu üben“ - es kam mir soooo sinnlos vor all diese „nutzlosen Dinge“ zu machen, wie Hausaufgaben, Lernen … im Endeffekt sah ich keinen direkten/unmittelbaren Nutzen/Benefit für mich selbst … ich verstand nicht, dass die Beherrschung oder Meisterschaft einer bestimmten Disziplin oder „Lernen“ ein Akkumulations-Prozess ist. - Im Gegensatz schienen mir meine unmittelbaren Wünsche und Dränge wie Rausgehen, Spielen, Nichtstun, in der Natur sein etc. viel verlockender was zusätzlich noch dadurch verstärkt wurde/wird, dass ich „Üben“ als negativ definiert/beurteilt und mit negativen Erfahrungen verbunden habe.

Ich fühle mich beim Üben von etwas buchstäblich schlecht/negativ, weil ich denke /glaube und definiert habe „Ich muss üben WEIL ich nicht Gut genug bin“ - so dass ich mich von einer NEGATIVEN ERFAHRUNG (nicht-Können) zu einer POSITIVEN ERFAHRUNG (Können/Wissen/Meisterschaft/Beherrschung) bewegen kann...definitiv ein vorprogrammiertes BEWUSSTSEINS-System, durch dass ich mich Selbst, den Kontext und die Anwendbarkeit des Wortes „Üben“ limitiert und zu etwas „Mühsamen“ gemacht. Etwas mühsamen, dass sinn- und nutzlos ist. Es schien mir in der „Übung“ nur um die Anhäufung von nutzlosen Wissen zu gehen, dass ich nicht wirklich anwenden würde...den es ist ja „NUR eine Übung“, worin ersichtlich wird wie ich angefangen habe zu rechtfertigen „Übung/Üben“ - und mich darin – nicht ernst zu nehmen, zu marginalisieren und schließlich aufzugeben.

Zu dem Wort „practice“ habe ich eher einen neutralen bis leicht positiven Bezug von „...we practice englisch...“ irgendwie was es cool etwas neues zu lernen. Ich sehe im Englischen Wort eher Ansatzpunkte für eine praktische Redefinition und nehme es daher hier mit rein.

Klang des Wortes:

Üben

Mühen

üben, üben, üben...hört sich an wie eine ewig wie eine ratternde Gebetsmühle

Üben! – enthält für mich einen Ton von Autorität und Disziplin, wie ein unnachgiebiger Lehrer der fordert „Üben“
Aus-Üben

Practice

To Put into Practice

Pr-Act-ice

Wie will ich das Wort redefinieren und leben?

Ich finde erstaunlich, wie das Vorwort „Aus-“ Üben für mich verändert...Ausüben beutet ich mache etwas „richtig“ - lol – anstatt „nur zu üben“...Aus-üben ist auch kehrt die „Richtung“ der Übung um und/oder gibt sie an – ich übe AUS mir Heraus, von Innen nach Außen.

Daher mag ich auch das englische Wort so gern... practice (Üben) = to PUT into practice = just doing it. Lerning by Doing. Putting MYSELF into (the) practice.

Practice an Act is – practice is practical action that leads to a goal/result. Which is to do something to my utmost potential.

Es geht beim Üben also darum mich in der Praxis voll zur Anwendung zu bringen und dabei und dadurch zu lernen.

Ich möchte Üben/Übung so leben, dass üben eine REALE Handlung und Wirkung hat und nicht, wie ich es bisher gesehen habe, eine eine wirkungslose „Luftnummer“ oder „Tockenübung“ - was direkt von meiner Einstellung abhängt. Das Üben/die Übung an Sich ist das Ziel der Handlung.

Eine einfache Redefinition könnte daher sein:

Etwas tun/ausführen und dabei lernen.

Etwas so gut ich kann/zu meinem vollen Potential ausführen/tun und dabei lernen wie ich mich darin verbessern kann.

Ok, lol hier kommen könnte ich noch etwas herumspielen und eine Spielart die mir ganz gut gefällt ist „mit vollem Einsatz“ (Einsatz =auch application, commitment)

Redefinition:

üben - etwas mit vollem Einsatz tun/ausführen und mich dabei selbst kennen lernen und verbessern.



Selbst-Vergebung

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Üben und Übung mit einer negativen energetischen Ladung zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich von dem Wort Üben und Übung zu trennen, indem ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Übung und Üben mit einer negativen Energetischen Ladung zu verbinden.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich Üben und Übung in meiner Bewusstseins-Wahrnehmung zu etwas negativem und „unangenehmen“ gemacht habe, indem ich die Worte mit einer negativen Ladung verbunden habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Wort Üben und Übung mit einer positiven Ladung/Wertung zu verbinden, als „etwas das man Tun SOLL“ - und damit eine Weitere Polarität zu erschaffen in/als „Widerstand gegen das was ich tun SOLL“ und daher einen Widerstand/Ablehnung gegen Üben und Übung.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken/glauben Üben ist sinnlos.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben üben ist langweilig und macht keinen Spaß.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich bin/werde gezwungen zu üben, da ich etwas nicht kann und/oder „noch nicht gut genug kann“ anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich darin eine negative Erfahrung von „nicht gut genug“ als Ausgangspunkt für Üben und Übungen gewählt und kreiert habe – was bedeutet, dass egal wie viel ich „übe“ ich werde/würde „nie gut genug sein“, da ich mit/beim üben die negative Erfahrung von „nicht gut genug“ anhäufe und auflade.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss NUR üben wenn ich nicht gut/gut genug bin – anstatt die massive Einschränkung zu erkennen die ich darin für mich selbst und meine Fähigkeiten erschaffe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass, ich um etwas zu perfektionieren, üben muss.


Hmm, was heißt es dann mich SELBST Aus-Üben? Oder mich Selbst Aus-Führen...in meinem AUS-Druck leiten und lenken...mein AUS-Druck ist immerhin der EIN-Druck den ich in/auf diese Welt/Realität mache/habe...also sollte ich dieses Potential/Möglichkeit gebührend würdigen...immerhin programmiere ich so mich Selbst. Lol

Ich vergebe mir selbst, zugelassen und akzeptiert zu haben alles können und gut/perfekt sein zu wollen, ohne üben zu müssen – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass dies ein falsches Ideal ist, welches ich von diversen Medien übernommen habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe eine Vorstellung/Glauben zu haben, dass wahres Können/wahre Perfektion ist „etwas mühelos und ohne Aufwand zu beherrschen“ - ohne zu sehen und zu erkennen dass es ÜBUNG bedurfte etwas mühelos und ohne Aufwand zu beherrschen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...


Diese Redewendung habe ich immer so verstanden, dass es nicht so schlimm ist wenn man einen Fehler macht … also ich bin der „Meister im Himmel, der nicht gleich RUNTER fällt wenn ich einen Fehler mache“... anstatt zu verstehen, dass es einfach bedeutet man muss üben um Gut/meisterlich zu werden = es ist keiner ein GEBORENER Meister.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss üben weil ich „schlecht“/nicht gut (genug) bin.

Darin vergebe ich mir selbst, zugelassen und akzeptiert zu haben unwillig und nur widerstrebend zu üben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben Üben/Übung ist eine Strafe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben ich muss Üben/Übungen machen als Strafe weil ich Schlecht/nicht gut (genug) bin und war und darin vergebe ich mir selbst, zu denken und zu glauben, dass ich durch Üben/Übung für etwas büßen muss.

Ich bestimme mich dazu, dass Wort Üben/Übung in Einheit und Gleichheit mit mir und als mich selbst zu leben.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich eine positive oder negative Reaktion auf das Wort Üben/Übung habe – stoppe ich, atme ich ein und entlasse die Ladung im Aus-Atem.

Ich verpflichte mich selbst dazu, zu erforschen und zu realisieren was es bedeutet mich selbst auszuüben.

Sonntag, 21. Juni 2015

Heimweh - Teil 1 - Tag 605

16.06.2015
Heimweh...

Heimweh wurde vor kurzem in einer Reihe von Eqafe-Interviews aufgebracht, und da dich bemerkt habe das diese Energie mit mir resoniert, habe ich beschlossen den Punkt in mir/meinem Leben zu erforschen und untersuchen.

Zum englischen Wort „homesickness“ hatte ich, bis auf einen Song mit dem Titel „homesickness“, keine besondere Verbindung – das Wort „Heimweh“ bringt definitive energetische Bewegung in mir auf. Heimweh ist für mich ein „Sehnen“ nach „Zuhause“ und ein mich „nach Hause wünschen“, ich will nicht da sein wo ich gerade bin sondern wäre lieber „Zuhause“, in meinen eigenen vier Wänden. Es ist ein Punkt wo ich aus einer Situation/Umgebung die mir unangenehm und unvertraut ist weg will, in die „Sicherheit“ und den „Schutz“ m/einer gewohnten Umgebung.

Ich habe mich nie besonders wohl dabei gefühlt bei Bekannten oder Freunden zu übernachten und bin immer, teils zu den unmöglichsten Zeiten, „nach Hause“/in meine eigene Wohnung gefahren um dort zu schlafen – Ich sehe wie ich immer das Gefühl hatte bei anderen nicht vollkommen ich Selbst sein zu können und zu tun was ich wollte, im Gegensatz dazu erlebte ich es wie eine „Befreiung“ bei mir Zuhause, allein, anzukommen, mich auszubreiten und zu tun was ich will. Hierbei spielt auch das „Alleinsein“ und eine Erfahrung von Selbstvertrauen und Freiheit eine Rolle – ich war lange Jahre sehr viel allein und wenn ich darauf zurückschaue, habe ich es sehr genossen und gemocht „einfach allein mit mir selbst zu sein“, niemand der mich stört oder irgendetwas von mir will. Ich hatte das Gefühl „einfach da zu sein“. Ich hatte Raum für mich selbst.

Andererseits finde ich das Heimweh in mir in Bezug auf alte Freunde existiert, genauer eine Zeit/Erinnerungen, in der ich diese Freunde öfter/fast täglich besuchte und mich jedes mal freute und mich „wie zu Hause/angenommen/vertraut“ fühlte. In der Zeit waren diese Personen fast wie eine Familie (emotionale Anhaftung) und ich sehe, dass ich öfter/ständig solche ähnliche Beziehungen mit Leuten kreiert habe.

Die Duden-Definition für „Heimweh“:

  • große Sehnsucht nach der fernen Heimat oder einem dort wohnenden geliebten Menschen, bei dem man sich geborgen fühlte

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu glauben, dass ich in meinem Leben nie umziehen oder ausziehen wollte und dass es mir immer schwer gefallen ist einen Aufenthaltsort oder/und Zustand zu wechseln, den ich als „Zuhause“ definiert habe.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass mein Zuhause, sowie die Bequemlichkeit die ich darin erfahre, eine Komfort-Zone für mich ist/war und dass es für mich eine Angst und Überwindung/Widerstand bedeutete überhaupt auszuziehen/ein Leben für mich selbst zu kreieren, der ich nicht freiwillig begegnete, sondern nur aus einem energetisch polarisierten Ausgangspunkt von „Ich muss hier raus – jetzt!!“ den ich durch langanhaltende Konflikte mit meiner externen Welt/Realität in mir akkumuliert hatte.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe ein Muster in mir zu erschaffen und in/als dieses Muster zu existieren und teilzunehmen, in dem ich Konflikt mit meiner externen Welt/Realität/Personen generiere und so lange auf-lade = akkumuliere bis mich diese energetische Beziehung/Ladung in mir zu meiner externen Welt/Realität dazu „zwingt“ meine Position/Standort zu ändern und mich aus der Situation/Beziehung zu bewegen (eigentlich erst, wenn es „zu unangenehm“ wird – das Wort Lethargie kommt hier auf) – anstatt mich selbst-verantwortlich, selbst -gewillt und selbst-bestimmt per prinzipienbasierter Entscheidung zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass es für mich eine immense Angst war meine Freunde/Beziehungen/vertraute Personen „zu verlieren“ und jedes mal ein langer und schleichender Prozess, mich aus/von solchen Beziehungen zu lösen, denn ich nicht selbst bestimmt habe – sondern den ich durch Verantwortungsabgabe und Selbst-Unehrlichkeit mein Bewusstsein habe bestimmen lassen.


Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu bereuen, mich schuldig zu fühlen und dafür zu verurteilen wie ich in der Vergangenheit Beziehungen habe auslaufen lassen und mich einfach langsam „abgeseilt“ und abgetrennt habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe zu denken und zu rechtfertigen, dass ich dies aus Selbst-Schutz getan habe, als gäbe es keinen anderen Weg.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe altes/vergangenes loszulassen und neues willkommen zu heißen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das Gefühl zu haben ich „lasse einen Teil von mir zurück“ wenn ich einen Ort oder Personen verlasse die ich „Zuhause“ nenne und lieb gewonnen habe – anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich den Teil von mir den ich angeblich „zurück lasse“ bei mir trage, definiert in Erinnerungen, in dem Ort/der Person – Ein Teil von mir haftet immer noch daran.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe das mich Heimweh zurückhält.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe dass Heimweh mich limitiert und davon abhält anzunehmen und zu erforschen welche neuen Erfahrungen und Unternehmen vor mir liegen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mir durch Heimweh die Möglichkeit nehme mich vorwärts zu bewegen und mich selbst kennen zu lernen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen Heimweh ist wie auf einem Zaun zu sitzen wo rechts die Vergangenheit und das „alte Leben“ mit all den Orten, Umgebungen, Menschen, Verhaltensweisen, Dingen ist und links die Gegenwart und mögliche Zukunft mit all den Orten, Menschen etc. die jetzt hier in meinem Leben sind und sein könnten wenn ich mich dazu entschließe, öffne und die Veränderung in meiner Umgebung/meinem Leben mit offenen Armen annehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich durch Heimweh in der Zeit festzuhalten anstatt mich zu erweitern und vorwärts zu bewegen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe lange Zeiten in meinem Leben in einem Limbo von Heimweh und „Hin-und-Her“ zwischen „altem Leben“ und „neuen Leben“ zu verbringen und damit keines von beiden richtig, voll, absolut zu leben, sondern immer meine Vergangenheit mit in meine Gegenwart und Zukunft zu schleppen und diese so zu kontaminieren.

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen wie viel Potential an Wachstum, Beziehungen, Erfahrungen, Entwicklung ich durch diese Beziehung von Heimweh und dem Haften an der Vergangenheit verworfen und/oder nicht wahrgenommen habe und was es für mein Leben und meine Entwicklung hätte bedeuten können wenn ich diese Veränderungen begrüßt/angenommen, die Potentiale effektiv genutzt hätte um mich zu erweitern.


Ich sehe, erkenne und verstehe, dass Heimweh in mir mehr dem Wunsch nach „Stabilität“, „Ruhe“, „Sicherheit“ entspricht, Worte die ich im Außen, in Trennung von mir Selbst, an Orte/Menschen gebunden und definiert habe.

Ich verpflichte mich selbst, dazu wenn und sobald ich sehe dass ich „Heimweh“-Energie generiere oder habe – mich zu stoppen und einen Atemzug zu nehmen – ich frage mich welche unterliegenden Ängste, Unsicherheiten und Unbequemlichkeiten mich hier bewegen und vergebe mir selbst in dem Moment dafür das ich mich von diesen Ängsten und Energien vom gegenwärtigen Moment, meiner physischen Realität, getrennt habe und habe trennen lassen.

Wenn und sobald ich sehe, dass „Heimweh als Schuldgefühle und Reue“ gegenüber meinen vergangenen Beziehungen/Personen in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne nun, dass ich mich durch diese Reue und Schuld selbst manipuliere und in der Vergangenheit halte im Glauben und heuchlerischen Wunsch „ein besserer Mensch zu sein/gewesen zu sein“ - anstatt mir/meiner Vergangenheit, direkt in Selbstehrlichkeit und Integrität zu begegnen, mich durch Selbst-Vergebung daraus zu entlassen und voranzuschreiten.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich meine „Heimat“ in der Vergangenheit in meinem Bewusstsein definiere – Atme ich Ein und Atme Aus – ich bringe mich in meinen Physischen Körper und freue mich mit/an meinem Körper als Atem als Anerkennung des gegenwärtigen Moments als Leben. Heim-at von Leben – Leben ist @Home – Leben ist überall zu Hause.

Ich sehe und erkenne, dass ich nur Heimweh habe wenn ich Erinnerungen mit mir herumschleppe – durch die ich mich von mir selbst getrennt habe, in denen ich als scheinbar von mir getrennte Teile darauf warte zu leben, zu mir selbst HIER zurückzukommen, ohne zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich selbst der jenige bin der entscheiden und sich entschließen kann aus den Kerkern der Vergangenheit zu kommen und zu leben - Gleich Wo Ich Bin.

Ich bestimme mich selbst dazu, die Heimweh-Energie weiter zu erforschen, zu stoppen/verändern und selbst-ehrliche Lösungen zu finden, so dass ich mir durch die Akzeptanz von Heimweh nicht weiter im Weg stehe und mich in der Gegenwart und meiner aktuellen Umgebung/Beziehungen limitiere.


Freitag, 24. April 2015

Der Helfer und Berater - Teil 1 - Tag 604

Ein Punkt in meinem Leben der immer deutlicher wird, und deutlich kompromittierend, ist des Design des „Helfers“ oder „Beraters“.

Ich habe ein Muster in mir und meinem Verhalten bemerkt wo ich versuche „anderen mit ihren Problemen zu helfen“ und gute Ratschläge zu geben, was oft eigentlich dauernd so weit geht, dass ich immer denke/glaube Recht zu haben und genau zu wissen/zu erkennen was eine andere Person „macht oder erfährt“ oder sich so verhält wie sie es macht und was das Beste, besser gesagt „das Richtige“ in dieser Situation und für die Person wäre. Dies scheint der Kernpunkt, oder die Grundlage zu sein, auf der ich es dann rechtfertige andere dann mit meinen Rat-Schlägen zu beglücken oder einfach in meinem Bewusstsein zu verurteilen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe in und als Design des Helfers und Beraters zu existieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe einen Helfer und Berater-Charakter in meinem Bewusstsein im Physischen zu erschaffen und zu manifestieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe immer in einen Punkt von „Helfen, Bemühen, Beraten, Zuhören“ zu gehen wenn ich es so wahrnehme und interpretiere dass andere „Probleme“ oder „Sorgen“ haben – und mich gerade zu bereitwillig, aber doch innerlich „leidend“ und mit einem Seufzer, zu „öffnen“ und aufzunehmen was gesagt wird.


Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass da in mir gerade zu eine Beziehung von Abhängigkeit oder mit „Suchtcharakter“ existiert, wo ich fast heiß oder scharf darauf bin die Sorgen/Probleme anderer zu hören – um sie dann direkt im selben Moment in mir zu verurteilen/beurteilen – mit einer Ärger/Annoyance-Reaktion und einem „Seufzer“ am Anfang wie „Ach jetzt geht dass schon wieder los“ in der ich mich in einem Quantum-Moment in meinem Bewusstsein über die Person stelle und in eine scheinbar ermächtigte Position begebe – das ist der Trigger-Punkt des Charakter/Musters.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich mit/nach dem Seufzer und der „kleinen“ Reaktion von Ärger in einem Quantum-Moment in meinem Bewusstsein sehe und denke „nicht schon wieder, das ist immer wieder das gleiche, jetzt muss ich mir wieder dieses Zeug anhören“ und ich sehe den ganzen Ablauf/Punkt in einem Moment sich ausspielen.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass ich mich immer wie versteinert und gefangen in diesem Muster/Punkt fühle, und unfähig mich loszureißen oder auszusteigen, wenn ich einmal „zuhöre“ und dann automatisch meinen Senf dazugebe und reagiere, da ich bereits in diesem Reaktionsmoment von Ärger/Annoyance und Judgement, meine Verantwortung abgebe, Schuld zuweise (das Muster, die Andere Person – ich „muss“ zuhören/mitmachen) und mich so zum Opfer mache.

Ich vergebe mir selbst, dass ich zugelassen und akzeptiert habe mich in dem Moment von Ärger/Annoyance und den Urteilen/Backchat wie „Oh nein, nicht schon wieder“ „ermächtigt“ und in Kontrolle zu fühlen – in der Annahme, dass ich es Selbst bin der dies Denkt und So reagiert – der Punkt, dass das Bewusstsein als einziges in Dimension von Spite „Entscheidungsfreiheit“ des Wesens erlaubt (hat).

Darin vergebe ich mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen, dass ich in dem Moment vom Bewusstsein kontrolliert werde, wenn ich denke und glaube, dass diese Reaktion und der Gedanke/BC von „Oh nein, nicht schon wieder/jetzt geht das von vorne los“ wirklich ist wer ich bin und „der anderen Person gelten.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass dieses „Oh nein, nicht schon wieder“ eine Form von innerem Trotz ist, wo ich gedacht und akzeptiert habe zu glauben ich könnte der anderen Person und was immer sie sagen/ausdrücken wird/will „trotzen“ (widerstehen) und so „kontrollieren/Kontrolle darüber behalten wer ich bin“ - anstatt zu sehen und zu erkennen, dass ich in diesem Moment in eine vorgeladene, vorbestimmte, limitierte , automatisierte und mind-kontrollierte Bewusstseins-Schale und Verhaltensweise getriggert werde in der ich vollkommen die Kontrolle und Entscheidungskraft verliere.

Wenn und sobald ich sehe, dass ich das Design/Muster des Helfers und Beraters gehe – atme ich und stoppe mich – ich sehe und erkenne nun das dieses Design/Muster nicht wirklich ist wer ich bin – daher steige ich in einem Atemzug aus und stoppe meine Teilnahme daran.

Ich bestimme mich dazu, den Charakter von „Helfer und Berater“ zu flag-pointen und direkt zu löschen indem ich meine Teilnahmen stoppe, wann immer ich sehe dass er in mir aufkommt.

Wenn ich sehe, dass ein energetischer Push/Pull in mir existiert, eine Unruhe/Nervosität/Angst, Ladung/Spannung die mich dazu treibt/zwingt „einen Rat zu geben“ oder „mich um die Probleme der anderen Person zu kümmern“ - atme ich und stoppe mich – ich atme ein - ich atme aus und entlasse die Energie.

Ich sehe und erkenne, dass ein Trigger für den „Berater und Helfer“-Charakter ist, wenn ich es so WAHRNEHME und INTERPRETIERE, dass andere Probleme oder Sorgen haben, beziehungsweise wenn ich die Worte der anderen Person als „Problem und Sorge“ interpretiere und bewerte – Ich sehe dass hier die Lösung ist „wertfrei“ zuzuhören, also nicht mich gegen die Worte/das Gesagte „verschließen“ , „mauern“ oder Wiederstand entgegenbringen, sondern ohne zu bewerten hören.

Ich sehe und erkenne, dass ich „was andere mir sagen/erzählen“ DURCH MEINEN MIND höre und interpretiere – daher weisen mich die Reaktionen und Dinge die ich als Probleme/Sorgen interpretiere eher auf Problempunkte in MEINEM eigenen Bewusstsein hin. Worin auch klar wird, das ich nicht für andere ein „Helfer und Berater“ sein sollte sondern mir ich Wirklichkeit SELBST helfen sollte Lösungen für diese Dinge/Punkte in meinem Bewusstsein zu finden.

Daher bestimme ich mich dazu, mich in der Kommunikation und Interaktion mit meinen Mitmenschen zu verlangsamen und auszumachen WO/Wann GENAU dieser Trigger der „BEWERTUNG anderer bzw. ihrer Worte/Mitteilungen als Problem/Problematisch/Sorgen“ in mir aufkommt – wo genau gehe/shifte ich vom „reinen Zuhören“ zu Reaktionen – ich sehe dies sind die Punkte die ich in mir selbst verurteilt/bewertet habe – daher bin ich als diese Punkte „geladen“ und „feuere automatisch“ um nicht sehen zu müssen was in mir existiert.

Ich bestimme mich dazu mich immer gewahr zu machen, wenn und sobald ich in das Desire gehe die Probleme und Sorgen anderer zu „hören und aufzunehmen“.

Ich sehe, dass dieser Helfer und Berater Punkt (Teil einer) suchterzeugenden Selbstsabotage-Persönlichkeit ist, suchterzeugend weil die künstliche Selbsterhöhung und Definition als „Helfer und Berater“ mein Ego nährt – andere „brauchen mich, nutzen mich, erzählen mir was“ und das macht mich ANGEBLICH BESONDERS - und selbst-sabotierend da ich ganz genau WEIß (aber nicht verstehe), dass ich der anderen Person nicht „helfen“ kann, besonders nicht wenn ich in Reaktionen/Energie bin – ich sabotiere meine Beziehung zu mir selbst und der anderen Person, meine Selbst-Ehrlichkeit und jegliches Vertrauen bzw. Selbst-Achtung da ich in mir selbst genau sehe/spüre wie „widersprüchlich, gespalten“ das Verhalten/Muster ist und wie ich mich selbst und eine andere Person kompromittiere.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen und zu erkennen dass der „Berater und Helfer“ Charakter von einem Wusch/Desire nach Annahme/Akzeptanz getrieben wird und es tatsächlich dieser versteckte Wunsch, diese geheime Agenda ist die mich in dem Muster wie versteinert festhält wo ich mich gefangen fühle.

Ich entlasse den Glauben/Definition, dass ich der anderen Person etwas „wert bin“ und dass ich wichtig für sie sei, wenn ich den Helfer und Berater spiele und lösche diesen Glauben wann immer ich ihn in mir sehe.

Ich verpflichte mich dazu, zu üben durch und in den „kleinen“ Reaktionen von „Ärger/Annoyance“ zu stehen und HIER zu bleiben anstatt in die Verführung der scheinbaren Ermächtigung durch Energie zu gehen – denn ich sehe jetzt klar und deutlich Sie ist nicht real.

Es ist der Punkt wo ich mich dauernd auf Probleme fokussiere und in/an allem etwas schlechtes/etwas auszusetzen finde – heute habe ich gesehen, dass dieses Verhalten/Gedankenmuster nur an den Tag lege und gegenüber anderen akzeptiere, da ich es in mir selbst zuerst in und als Beziehung zu mir Selbst akzeptiert und erlaubt habe und siehe da es offenbart sich eine Dimension von massiver Selbst-Sabotage, denn während ich „nach außen gucke“ und mich mit den Problemen „anderer“ beschäftige – sehe ich nicht mehr was ich in mir selbst und als mich selbst wirklich zulasse und erlaube – ich bin so beschäftigt damit was „andere machen“, dass ich ganz „vergesse“ was ich in mir selbst mache und dass ich selbst einen Prozess zu gehen habe. Hier wird auch deutlich, dass es sich um einen Punkt von „Überlegen-heit“ handelt, denn mit und durch die Sorge und Beschäftigung mit den „Problemen“ anderer in meinem Wachbewusstsein, shifte und drücke ich meinen eigenes Bewusstsein und all die Dinge die in MIR wirklich abgehen und problematisch weg in eine Unterdrückung.

Um hier wirklich Verantwortung übernehmen zu können, muss ich die Dimension von „Absicht“ adressieren – wo ich mich „absichtlich“ mit den Problemen/Dingen anderer beschäftige um nicht dem begegnen zu müssen was in mir vorgeht – um nicht meinen eigenen Mist aufräumen zu müssen und um mich BESSER fühlen zu können als andere – Hier sehe ich spitefulness und Ärger, Urteile gegen die andere Person/en wo ich zum Beispiel backchatte „Ich habs doch gewusst – war doch klar – ich habs doch schon tausend mal gesagt – Ich weiß nicht was ich noch machen soll – Die wollen es doch nicht kapieren – Der/Die machen es doch mit Absicht – Sie sind selbst verantwortlich (verwendet als Schuld) – Ach ich mag nicht mehr – Ich kann ihnen auch nicht mehr helfen – die wollens nicht anders“ usw.


Ok, morgen werde ich damit fortfahren den Moment zu spezifizieren und genauer zu beschreiben wann/wie ich die Aussagen anderer als „Problem/problematisch“ INTERPRETIERE und dann reagiere – und die Dimension von KONTROLLE adressieren.