Montag, 29. Oktober 2012

Tag 189: Bewerbungs-Charakter Angstdimension 4


Edvard Munch - Der Schrei
Dieser Blog ist eine Fortsetzung von 

und eine Ausführung und Erforschung von:

Angst es tatsächlich machen zu müssen
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das wenn eine Bewerbung Errfog hat „Ich es dann auch wirklich machen muss“ also diese Arbeitsstelle auch wirklich annehmen in einer Weise wo ich mich absolut verpflichtet fühle die Arbeit anzunehmen wenn die Bewerbung erfolg hat, anstatt zu sehen erkennen und verstehen das dieses Gefühl der Verpflichtung aus der Angst entsteht nicht gut genug zu sein oder nichts anderes zu finden/keine andere Möglichkeit zu haben, als den ersten Job sofort zu nehmen bei dem ich mit meiner Bewerbung erfolg habe, einen Zwang den ich mir im Prinzip selbst geschaffen und auferlegt habe
Ich sehe/erkenne/verstehe das die Angst „es tatsächlich machen zu müssen“ eine Illusion ist die auf Sebstinterrese eines auf „schockiert“ spielenden/machenden Bewusstseins-Charakters basiert, denn natürlich muss ich es tatsächlich machen, also wieder ins „System“ in die Arbeitswelt einsteigen und mich stabilisiern, was aber nicht heist das ich den ersten/jeden Job unter jeder Bedingung sofort annehmen muss, was wie ich sehe wider ein selbstkreierter Mindfuck aus dem emotionalen Statment „Absolute Priorität hat jetzt einen Job zu finden, ich muss/will so bald wie möglich hier raus“ ist
Wenn und sobald die Angst es dann „tatsächlich machen zu müssen“ in mir im Prozess der Berbung und Arbeitssuche aufkommt – Atme ich und stoppe mich, ich erkenne das eine erfolgreiche Bewerbung keine Verpflichtung ist den Job/die Arbeit auch anzunehmen, und ich erkenne das ein Bewerbungsgespräch oder/und  Vorstellungstermin ein beiderseitiges Kennenlernen und Prüfen ist, worin ich sehe erkenne und verstehe das ich mich von vorn herein in der bedürftigen, unterlegenen Position erlaubt habe anstatt als selbst-bestimmendes Prinzip in meinem Leben als das Leben zu stehen und zu gehen – ich sehe erkenne verstehe das Akzeptanz der Angst davor „es tatsächlich machen zu müssen“ einen Druck aufbaut der im Endeffekt dann die Angst manifestiert in der Form das ich mir unfähig vorkomme „Nein zu sagen“ wenn ein Stellenangebot nicht das Beste für Selbst ist wobei klar ist das es dann auch nicht das beste für den Unternehmer ist.
 Daher – erlaube ich mir und erkenne es als meine absolute Verantwortung eine Arbeit/Arbeitsstelle unter Berücksichtiung des gesunden Menschenverstands in Selbstehrlichkeit zu prüfen und herauszufinden ob ich gewillt bin und fähig die Arbeitstelle ohne argen inneren Konflikt in für längere Zeit zu gehen und entscheide mich im Sinne von Leben für das was das Beste für alle ist.
Ich erkenne sehe und verstehe das diese Angst im Prinzip die perfekte Vorlage bietet mich selbst in der Opfer-Rolle zu sehen und zu erlauben, weil ich mir in ihrer Akzeptanz vormache ich wäre nicht absolut verantwortlich für und selbstbestimmend in einer Entscheidung – Daher stoppe die Angst und bestimme mich dazu die Verantwortung für mich selbst als Leben in selbstehrlichkeit zu übernehmen und zu leben.
Angst vor Vergleich und Wettkampf
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor Vergleich und Wettkampf zu haben wenn ich mit einer Bewerbung Erfolg habe und damit wieder eine Stelle im System besetze – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Vergleiche und den Wettkampf der in mir als mich existiert nach Aussen und in eine Illusionäre Zukunft zu projizieren, im Glauben Vergleich/Wettkampf ist „DORT“ und „dann“ anstatt den Verleichen und dem Wettkampf zu begegnen der Hier-Jetzt in-mir als-mich existiert und mich zu stoppen so das ich nicht weiter erlaube und es akzeptiere die Zukunft aus der Gegenwart aus der Vergangenheit zu kreieren sondern diese Beziehung in jedem Atemzug unterbreche
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jahrelang selbst zu sabotieren aus Angst davor  „Wer ich bin“ als Vergleich, Wettkampf und Wetteifer –anstatt zu sehen/erkennen/verstehen das ich in jedem Moment die Möglichkeit habe mich zu entscheiden, zu bestimmen „wer ich bin“ – Und es gibt nur eine Entscheidung Selbstehrlichkeit als Leben in Einheit und Gleichheit oder Selbstbetrung und Abgabe der Verantwortung zum Beispiel in Beschuldigungen/Ausreden/Gründen wieso ich angeblich vergleichen/kämpfen/wetteifern muss oder das „das System und eine Arbeitsumgebung/Andere“ Wettkampf und Vergleiche in mir auslösen würden
Ich erkenne/sehe/verstehe das der Wettkampf/Vergleiche/Eifersucht nicht „irgendwo da draußen“ sind, sondern genau-hier in mir – und genau-hier in mir ist der einzige Ort wo ich die Macht dazu habe Atemzug für Atemzug zu stoppen was ich in mir als mich, erlaubt und akzeptiert habe
Wenn und sobald ich Angst vor Wettkampf/Vergleichen/Eifersucht habe – Atme ich, stoppe mich, reiße mir sofort meine scheinheilige Maske herunter und schaue in den Spiegel der Selbstehrlichkeit ohne mich irgendwie zu schonen, oder zu schönen –lol- ich nehme einen Atemzug und stoppe mich in der Erkenntnis das diese innere bösartigkeit und Gemeinheit im menschlichen Wesen das ist was wir in den geheimen Kammern unseres Bewussteins gezüchtet haben und das es herauszuholen, durchzuarbeiten zu verstehen und zu stoppen gilt
Angst nicht genommen zu werden, bei einer Stelle die ich will
Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „bei einer Stelle die ich will, nicht genommen zu werden“, ohne die absolut unnütze und selbstkreierte Natur dieser Angst zu erkennen wo ich einfach eine Polarität von Angst zu einem Wusch/Wollen kreiere – wo der größte praktische Nutzen warscheinlich darin zu finden ist die Angst als Indikator zu verwenden der mir anzeigt „Hey ich will das“ um dann zu fragen und zu erforschen „wieso genau“ was ist die Illusion dabei, was ist meine Agenda und so eventuellen Ent-täuschung-en vorzubeugen, beziehungweise mich selbstbestimmt zu demaskieren/entlarven.
Wenn und sobald ich sehe das ich Angst habe bei einer bestimmten Stelle nicht genommen zu werden, atme ich und stoppe mich – ich schaue und erforsche in selbstehrlicher Selbsteinsicht „was ist es WIRKLICH, was ist es GENAU“ (was mich anzieht, was ich will) weil ich sehe/erkenne das ich bereits eine Polarität mit positiver Bewertung kreiert habe, so das ich mir über meine Motive, Absichten im klaren bin/gewahr bin und die notwendige/angebrachte Selbstvergebung schreiben/gehen kann so das ich nicht blind wie eine Motte dem Licht folge, das nur in meiner Vorstellung exisitert.

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