Samstag, 20. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 5: Gedanken-Bild - Tag 336



Gedanke:
Ich sehe etwas geschriebenes das als Fehler/fehlerhaft durchgestrichen ist.
Ich will nicht ausgelöscht/radiert/durchgestrichen/gekillt werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst in/als Gedankenbild zu existieren wie etwas geschriebenem als Fehler/Fehlerhaft durchgestrichen/ausradiert/gekillt/ausgelöscht wird, wobei ich mir vergebe das ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich in dem Gedanken-Bild mit dem „Fehler“, dem was ausgelöscht/gestrichen/gekillert/ausradiert wird zu identifizieren und das ich als dieser „Fehler“ akzeptiert und mir erlaubt habe Angst vor der Auslöschung/Streichung/Killung/Ausradierung meiner Selbst zu haben, ohne in Einheit und Gleichheit mit und als allem Leben zu sehen, erkennen und verstehen das ich gleichermaßen der Radierer/Killer/Rotstift und der derjenige bin der diese Werkzeuge benutzt.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das der Gedanke/das Bild „Ich will nicht ausgelöscht/ausradiert/durchgestrichen/gekillt“ werden in mir selbst existiert und aufkommt ohne zu sehen, erkennen und verstehen das diese „Metapher“ oder dieses Gleichnis nur im Mind/Bewusstsein existiert und nur gilt wenn und sobald ich mit/als Mind/Bewusstsein identifiziert bin.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen un verstehen das diese Metapher bei der Tätigkeit in physischer Realität, wie etwa beim Zeichnen, Schreiben, Schönschreiben, Malen etc, und der Verbindung dieser mit der Mind-Realität von energetischen Erfahrungen zustande kam.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das das was ich als Kind gemalt, geschrieben, gezeichnet habe ein Ausdruck/eine Kreation von mir selbst war und das dieser Ausdruck von einem Selbst, durch Regeln, Eltern, Bildungs- und Gesellschaftssysteme praktisch limitiert, beschnitten, gemaßregelt und durch bestimmte Systeme wie Sprache, Schrift, Kunst/Malerei in Bahnen gelenkt wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal persönlich getroffen, eingeschränkt und als Fehler/Fehlerhaft zu sehen/fühlen wenn in der Schule oder Zuhause das was ich gezeichnet, gemalt, geschrieben habe nicht „gut genug“ oder passend war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich jedes Mal wenn ich in der Schule einen Fehler machte, radieren oder Killern musste, zu ärgern und in eine Angst zu gehen, eine Besorgnis, das möglichst niemand meinen Fehler bemerken/sehen, denn das „versaut/verpatzt das ganze Bild“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich durch die Hast und den Stress den ich in mir kreierte um alles möglichst schnell auszuradieren/killern und so scheinbar zu verbessern/gerade zu biegen, wenn ich in der Schule einen Fehler machte, noch mehr Fehler akkumulierte und immer unsicherer in mir selbst wurde in der Behandlung von Fehlern.

Ich sehe, erkenne und verstehe das diese Erfahrung, als Reaktion auf Fehler, durch/in der ständigen, häufigen Akkumulation dazu führte das ich „Angst vor Fehlern“ bekam und es völlig aus dem Kontext und jeder Proportion enthob.

Ich sehe, erkenne und verstehe das mein Hass, der Stress und der Ärger auf/über mich selbst wenn ich einen Fehler machte eigentlich der Angst davor Ausgelöscht/ausradiert zu werden entstammt, wenn mein Ausdruck von mir selbst, meine Kreationen in „Schrift und Bild“ nicht dem entsprichen was andere wie Eltern, Lehrer und darin „das Bildungssystem“ von Mir SEHEN will/wollen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich in diesem Bild als mein eigener „Korrektor“, „Verbesserer“ versklavt, eingesperrt und mit Angst verbunden automatisiert habe ALS SYSTEM – anstatt selbst-bestimmt in Einheit und Gleichheit mit mir selbst mich selbst als Korrektor, Korrektur-Werkzeug/e und „Fehler“ zu realisieren, und in Selbstverantwortung zu Anwendung zu bringen in Einheit und Gleichheit als Leben, wie es für alles Leben das Beste ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in ein Gedanken-Bild von Fehler-Korrektur in meinem Mind/Bewusstsein zu versklaven/einzusperren.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst von gelebter Selbst-Korrektur zu entfernen/trennen indem ich es zugelassen und mir erlaubt habe mich als ein Bewusstseinsystem von „Fehler-Korrektur“ in und als Angst zu verwandeln.

Wenn und sobald das Gedanken-Bild davon das etwas geschriebenes Ausgelöscht/radiert/gekillert/durchgestrichen wird in mir aufkommt – atme ich und stoppe – ich entlasse die Angst und sehe das Gedanken-Bild in Klarheit für/als was es ist = ein Konstrukt in/von meinem Mind/Bewusstein – wenn und sobald ich sehe das ich in meinem Mind/Bewusstsein als Bild oder in meinem körperlichen Verhalten durch/mit energetischen Reaktionen von Hass, Unruhe, Angst, Ärger, das Bewusstseinsystem „Fehler-korrektur“ in mir aktiviere, nehme ich einen tiefen Atemzug, halte mich an, und erlaube mir selbst, anstatt einfach ungeprüft, automatisch auf den Fehler/die Situation die ich als Fehler „erkannt“, wahrgenommen und definiert habe zu reagieren, die ganze Sache mit REALen Augen zu sehen, direkt zu verstehen wie ich den Fehler/die Situation in Einheit und Gleichheit mit mir selbst so korrigieren = lenken/bestimmen/ausrichten kann wie es das Beste für alle in einem gegebenen Kontext ist. Ich bestimme mich selbst dazu dies auch tatsächlich zu tun.

Ich sehe, erkenne und verstehe das „Fehler-Korrektur“ so immer zu einer selbstbestimmten Selbstkorrektur in Selbstverantwortung wird, und tatsächlich nichts „getrenntes“, in einem bildhaften Gedanken-System definiertes ist/bleibt.

Wenn und sobald der Gedanke „Ich will nicht ausgelöscht/gekillert/durchgestrichen/ausradiert werden“ in mir aufkommt – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das mir mein Mind/Bewusstsein hier einen Gegenentwurf zum Bewusstseinsystem „Fehler-Korrektur“ zeigt – Ich sehe, erkenne und verstehe das nur der Mind/Bewusstsein solch Gleichnisse/Metaphern benutzt um in sich zu funktionieren und zu kommunizieren – Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir in diesem Satz/Gedanken eigentlich selbst sage „ich will mich/diesen Teil von mir nicht verändern – Daher schaue ich mir diesen Teil von mir genauer an und finde heraus/erforsche was es ist das ich hier festhalten, beschützen, verstecken will in der Erkenntnis das ich letztlich im Tod, nichts von der Illusion/Mind mitnehmen kann/werde.




Desteni 



Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 



Freitag, 19. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 4: Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein; Selbstkorrektur - Tag 335





Ich sehe, erkenne und verstehe das ich die Angst davor in den Augen anderer etwas Falsch/einen Fehler zumachen oder Fehlerhaft zu sein In mir selbst kreiere – und daher bestimme ich mich als Schöpfer dieser Angst für meine Schöpfung von mir Verantwortung zu übernehmen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich diese „ich scheiß drauf was andere von mir denken Gesicht“ nur eine Weitere Maske ist und ebenso wenig wer ich bin wie die Angst davor was andere denken/denken könnten. Daher, bestimme ich mich selbst dazu nicht in den Counter-Charakter von „ich Scheiß drauf was andere von mir denken“ zu gehen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das ich damit in Wirklichkeit nur meine Angst davor bestätige und füttere davor was ICH GLAUBE das andere von mir denken – Daher, nehme ich einen Atemzug, bringe mich auf den Boden der Tatsachen der physischen Realität, die keine Gedanken hat, und halte mich daran.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es für mich nur Auswirkungen hat, wenn ich es akzeptiere und erlaube mich anhand der Wahrnehmung oder Interpretation der Worte, Verhalten andere zu definieren, wobei ich sehe das ich mir erlaube und es akzeptiere mich in MEINE EIGENE MIND-INTERPRETATION/DEFINITION als FEHLER oder Fehlerhaft versklave.

Worin ich sehe, erkenne und verstehe das ich dabei andere nur als Spiegel oder Projektionsfläche missbrauche um meine eigene Versklavung durch den Fehler-Charakter zu entwerfen.

Wenn und sobald ich sehe das ich andere in meinem Mind/Bewusstsein als Bilder oder Charaktere missbrauche um meine eigene Versklavung, in und als Fehler-Charakter in der Angst davor in den Augen anderer ein Fehler zu sein, entwerfe – atme ich und stoppe mich – als das bestimmende Prinzip in mir, bringe ich mich selbst aus den Bildern/Charakteren in meinem Mind/Bewusstsein hier her in den physischen Körper, als der physische Körper, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das die Teilnahme an den Bildern/Charakteren in der Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein reine Selbst-Sabotage von Ausgangspunkt der Selbst-Limitation ist, durch die ich mich selbst versklave. Stattdessen bewege ich mich in/als Selbstvertrauen in Einheit und Gleichheit mit mir selbst als Leben.

Ich sehe, erkenne und verstehe das nur weil mich jemand anders als Fehler/fehlerhaft sieht oder beurteilt, dies keine direkten Auswirkungen auf mich hat, sondern nur wenn ich diese Definition in mir als mich akzeptiere oder bereits akzeptiert habe, und darauf hin, beispielsweise wenn ich es SO WAHRNEHME das mich jemand als Fehler/Fehlerhaft definitiert/beurteilt meine eigene Wahrnehmung persönlich nehme, in eine energetische/emotionale Reaktion gehe und darauf hin z.B. mein Verhalten ändere.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich einfach hier bleiben, stehen und sehen kann wenn mich tatsächlich jemand als fehler/fehlerhaft definiert/beurteilt oder Sieht und/oder emotional reagiert wenn ich einen Fehler gemacht habe – Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das es meine Entscheidung ist die Definition/das Urteil oder die energetische Reaktion eines anderen anzunehmen, das es im Grunde Unehrlich mit mir selbst ist das zu tun, und das wenn ich das Urteil/Definition/die Reaktion eines Anderen mir gegenüber, wenn ich einen Fehler gemacht habe, annehme, ich dies in Selbstinteresse mache.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich ein riesiges Eingangstor für Mind/Bewusstseinsmanipulation und Kontrolle in mir als mich akzeptiere/öffne, wenn ich versuche alles zu tun um „in den Augen anderer kein Fehler zu sein/keine Fehler zu machen, denn darin werde ich versuchen immer nach den Regeln, der Moral, den Definitionen von Anderen darüber leben was gut/schlecht, richtig/falsch, akzeptabel/unakzeptabel ist ohne jemals auch nur einen Teil von dem zu realisieren und verwirklichen „wer ich selbst wirklich bin“.

Wenn und sobald ich sehe das ich versuche in den Augen/vor anderen kein Fehler zu sein und keine/n Fehler zu machen – atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das ich im Begriff bin mich der Mindkontrolle in/als Selbst-Interesse hinzugeben, was in Anbetracht des Lebens absolut unakzeptabel ist – Daher folge ich lieber Mir selbst als bestimmendem Prinzip in/als Leben, in Common Sense und dem Prinzip von Einheit und Gleichheit, immer das zu tun was das Beste für alle ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es Common Sense ist praktisch reale Fehler zu vermeiden, deshalb höre ich und sehe ich wie wann wo ich Fehler vermeiden kann und bestimme mich selbst dazu die besten Wege finden und anzuwenden wie bestimmte Dinge gemacht werden können.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es Common Sense ist das wenn ich einen praktischen Fehler mache, dazu stehe, mich umgehend korrigiere und dafür sorge das der gleiche Fehler nicht wieder passiert, was alles in/als eine Selbst-Bestimmte Bewegung und Berichtigung in Selbstverantwortung geschehen kann, ohne das ich dazu Energie/energetische Reaktionen/Erfahrungen bräuchte/benötige.

Daher verpflichte ich mich selbst dazu wenn und sobald ich sehe das ich einen praktischen Fehler gemacht haben den Fehler und mich selbst so in/als Selbst-bestimmte Bewegung zu korrigieren das der gleiche Fehler nicht noch mal vorkommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mein komplett nach dem Mind/Bewusstsein anderer Richte wenn und sobald ich es akzeptiere und es mir erlaube für jede Person eine eigene Persönlichkeit zu kreieren und zu spielen, nur um zu vermeiden im Umgang mit der Person scheinbare Fehler zu machen die nur in meinem Bewusstsein als Glaube/Interpretation/Wahrnehmung/Projektion existieren, darüber wer/war der/die Andere als MIND/BEWUSSTSEIN ist.

Ich sehe, erkenne und verstehe das die Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein so etwas ist wie ein Versuch zu vermitteln, einen Kompromiss z schließen um die Selbstinteressen von zwei oder mehreren Mind-Systemen in Einklang zu bringen so das jeder glauben kann er/sie sei im Recht.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich als Fehler/Fehlerhaft darstelle nur „um den Frieden zu waren“ und Konfrontation zu vermeiden, atme ich und stoppe mich in der Erkenntnis das dies nicht notwendig ist wenn ich nicht ein bestimmtes Eigeninteresse versuche zu beschützen und andere/mich selbst zu manipulieren – Ich schaue mich genau den Ausgangspunkt meines Verhaltens in Selbstehrlichkeit an und bestimme mich dazu meinen Ausgangspunkt immer damit in Übereinstimmung zu bringen, das zu tun was das Beste für alle ist.

Wenn und sobald ich sehe das ich in mir selbst über mich selbst spotte, mich verachte und dafür hasse was ich alles mit mir machen lasse – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das es in Wirklichkeit nie die anderen sind die mir „irgendetwas antun“, denn ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich in jeder Situation und jedem Moment Selbst Verantwortlich bin dafür was ich in mir akzeptiere und erlaube und was ich dadurch in meiner Welt/meinen Beziehungen kreiere.

Ich sehe, erkenne und verstehe das Verachtung, Hass und Spott gegen mich selbst/andere nur ein Weiterer Weg ist NICHT die Verantwortung für mich selbst, meinen Mind/Bewusstsein und das was ich konsequenter Weise durch mein Leben in/als Mind in meiner Welt/meinen Beziehungen als Mir kreiere/akzeptiere/erlaube.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich mit Hass und Spott von mir selbst trenne und mir in Selbst-Verachtung die Achtung entziehe und vorenthalte die notwendig ist um Selbstverantwortlich und Selbstbestimmt zu leben, wobei ich gleichzeitig mehr Achtung auf andere/lege, JEDOCH NUR IN MEINEM MIND/BEWUSSTSEIN, so das ich auch Sie in Wirklichkeit VER-Achte und so verachte was Real ist, hier als-ich und als-andere.

Wenn und sobald ich sehe das ich mich dafür verachte oder hasse „was ich alles mit mir machen lasse“, wie ich mich selbst erniedrige, verurteile, anpasse und konditioniere und wie unbeteiligt und unfähig daneben stehe – atme ich und stoppe mich – ich steige aus dem „Beobachter“-CHarakter aus und Ein in die wirkliche Real physische Welt wo man TATsächlich Teilnimmt, was eigentlich nicht nicht so sehr ein Einsteigen ist, weil ich wirklich dauernd bereits hier bin als Körper der atmet, lebt und funktioniert.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich dem Mind/Bewusstsein in der Kreation von und der Teilnahme als Fehler-Charakter praktisch die Erlaubnis gegeben und das Statement gemacht habe „Ich gebe auf, ich gebe mich dir hin, tue mit mir was du willst, tue was nötig ist damit ich mit meinem Eigeninteresse durchkomme oder/und die Angst nichte mehr ertragen muss.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mir einfach die Selbstinteressen und Verlangen vergeben kann um mich so von den Wünschen frei zu stellen/geben aus denen ich die Angst kreiere.

Ich sehe, erkenne, verstehe und berücksichtige das ich die Angst Fehler zu machen und die Angst davor als Fehler/Fehlerhaft gesehen zu werden von klein auf ANGELERNT UND EINPROGRAMMIERT habe, worin ich sehe das es dabei immer darum ging etwas bestimmtes zu/nicht zu bekommen wenn ich einen Fehler mache/als Fehler gesehen werde.



Donnerstag, 18. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 3 - Tag 334


Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben in den Augen anderer ein Fehler zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben ein Polaritäts-Gegenteil aus dieser Angst zu kreieren, nämlich den Glauben und die Definition das ich absolut darauf scheiße wie mich andere sehen und ob sie von mir denken das ich ein Fehler bin oder gemacht habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es von irgendwelcher Bedeutung für mich sei und das es mich definiert wenn ich in den Augen anderer ein Fehler bin/andere mich als Fehler/fehlerhaft sehen/beurteilen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es auf irgend eine magische Weise eine Konsequenz/Auswirkung auf mich haben kann wenn andere mich als Fehler/fehlerhaft sehen, ohne zu sehen, erkennen und verstehe das diese ganze Schlussfolgerung fehlerhaft ist, denn ich kann niemals wissen ob ich in den Augen anderer fehlerhaft/ein Fehler bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu alles zu versuchen um in den Augen anderer „keine Fehler zu machen“ oder kein Fehler zu sein, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit ein massives Eingangstor für Manipulation und Kontrolle öffne denn ich werde immer versuchen in den Augen anderer KEIN Fehler zu sehen, und zu beweisen das kein Fehler bin und keine Fehler mache, ohne dabei zu sehen, erkennen und und verstehen das jeder in seinem eigenen Mind/Bewusstsein die Regeln und Definitionen von „Fehler“, akzeptabel/unakzeptabel, richtig/falsch macht und das ich so mein ganzes Leben hindurch immer nur die Moral, Regeln und Vorschriften von anderen gefolgt bin um ja nicht als Fehler gesehen zu werden.

Darin vergebe ich vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben für jede Person, angefangen mit meinen Eltern, eine Persönlichkeit zu kreieren in/als die ich genau nach den Regeln der jeweiligen Person spiele, in der Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein/einen Fehler zu machen, ohne zu sehen erkennen und verstehen das ich mich dabei komplett nach dem MIND/BEWUSSTEIN anderer RICHTE, worin ich komplett zum Spielball des Minds/der Bewusstseine werde die mir mir hier sind in/als andere Menschen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Fehler-Charakter in mir als mich zu kreieren in dem Versuch anderen zu gefallen in als Selbstinteresse. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und es mir erlaubt zu haben mich selbst als Fehler-Charakter zu kreieren, als der ich mich als FEHL-ER definiere um von anderen gesagt/gezeigt zu bekommen „wie sie es gerne hätten“ so das ich mich selbst danach richten und ihren willen in-mir als-mich implantieren kann, in Selbstinteresse, weil ich gelernt habe das wenn ich mich nach dem Willen anderer=derer die vor mir gegangen sind richte, folge und schön brav bin, bekomme ich letztendlich meistens was ich will oder kann mir eine Tarnung schaffen um mit etwas davon zu kommen was „ich hätte nicht tun sollen“ anstatt offen und direkt einzusehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen was ich angeblich „schlimmes getan habe“.

Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich den Fehler-Charakter als Manipulations-Charakter in mir als mich geschaffen/kreiert habe wenn/weil ich nie wirklich einsehen/verstehen/akzeptieren wollte das ich oder etwas was ich getan habe in den Augen anderer ein Fehler/nicht richtig/akzeptabel sein sollte. Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst in den Augen anderer ein Fehler zu sein, eine Art Vermittlungsversuch der Selbstinteressen von zwei oder mehreren MindSystemen ist, wo die Teilnehmer kollektiv darin übereinstimmen sich dem/den Anderen als Fehler/Fehlerhaft zu präsentieren so das jeder glauben kann er/sie persönlich sei im Recht und berechtigt seinem eigenen persönlichen Selbstinteresse nachzugehen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Fehler/fehlerhaft zu präsentieren und darzustellen um Konfrontationen/Konflikt aus dem Weg zu gehen, und weiter (hinterrücks) meinem Eigeninteresse folgen zu können mich selbst im Recht und berechtigt zu fühlen, unabhängig davon was das Beste für alle ist/wäre.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu hassen und zu verachten dafür das ich „das alles mit mir machen lasse“, mich selbst erniedrige, verurteile, anpasse, konditioniere und bei alle dem wie unbeteiligt und unfähig daneben stehe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in/als der Fehler-Charakter zum Mind/Bewusstsein praktisch zu sagen, ich gebe auf, ich gebe mich dir hin, tue mit mir was du willst, tue was nötig ist, damit ich mit meinem Eigeninteresse/Selbstinteresse durchkomme und/oder diese Angst nicht mehr ertragen muss – anstatt mir selbst einfach zu mein Selbstinteresse zu vergeben und mich frei zu stellen von Verlangen und Wünschen aus denen ich Angst kreiere.

Ich vergebe mir selbst mir nie erlaubt zu erwägen/berücksichtigen das ich die Angst Fehler zu machen und die Angst davor als Fehler/Fehlerhaft gesehen zu werden ANGELERNT und EINPROGRAMMIERT habe, von klein auf, und das es dabei immer nur darum ging etwas etwas bestimmtes nicht zu bekommen wenn ich einen Fehler mache/als Fehler gesehen werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben die Liebe meiner Mutter zu verlieren wenn ich Fehler mache oder von ihr als Fehler/Fehlerhaft gesehen werde. Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich muss in den Augen meiner Mutter perfekt/fehler- makellos sein um geliebt und akzeptiert zu werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diesen Glauben auf alle Frauen zu übertragen und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlangen zu existieren von Frauen als Perfekt/fehlerlos/Makellos gesehen zu werden, in dem Glauben nur dann sei ich „akzeptabel“ und liebenswert.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlagen zu existieren von Frauen akzeptiert und als liebenswert GESEHEN zu werden, obwohl es mir dabei fast den Magen umdreht und ich mich zum Kotzen fühle/mir übel wird.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben die Anerkennung und Akzeptanz meines Vaters zu verlieren wenn ich von ihm als Fehler gesehen werde/würde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in dem Wunsch/Verlangen zu existieren das mein Vater mich anerkennt und akzeptiert wie ich bin und für/als wer ich bin.



Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich selbst nicht akzeptiere und anerkenne, aber selbst der einzige bin der mich selbst akzeptieren und annehmen und anerkennen kann – Darin sehe, erkenne und verstehe ich das ich mir selbst dauernd erlaube mich selbst zu manipulieren, kontrollieren weil ich nicht eins und gleich mit mir selbst in und als Selbst-Akzeptanz, Annahme stehe und mich selbst anerkenne in als wer ich wirklich bin in Einheit und Gleichheit mit mir selbst als lebendiger, atmender Organismus.



Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 


Mittwoch, 17. April 2013

Fehler-Charakter - Teil 2


ANGST-Dimension

Angst einen Fehler zu machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben einen Fehler zu machen ohne mir je zu vergegenwärtigen was ein Fehler ist oder sein soll.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das es einen praktisch realen Fehler gibt bei dem wann immer bestimmte Regeln die zum Lösen einer Aufgabe nicht korrekt angewendet oder eingehalten werden und demzufolge eine Aufgabe nicht mit dem Richtigen Ergebnis gelöst wird – zum Beispiel bei einer mathematischen Rechnung nach bestimmten Gleichungen Ergebnis 5 beträgt ist das Ergebnis 10 falsch/ein Fehler oder wenn ein Schreiner bestellte Stühle statt 50 cm, „70 cm hoch macht.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Aufgabe im Leben ist „glücklich“ zu sein.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es die Aufgabe eines Lebens ist „erfolgreich“ zu sein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die zweite Art von Fehler eine subjektive Beurteilung ist anhand von Kriterien die ich mir nie wirklich klar gemacht habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als Fehler zu beurteilen und zu sehen wenn ich nicht bestimmte, von außen, der Gesellschaft und dem Wirtschaftssystem vorgegebenen Kriterien entspreche, anders aussehe, mich anders verhalte oder mir nicht alle Produkte oder Waren kaufen kann die angeboten werden.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und zu verstehen das die Angst einen Fehler zu machen im Systemkontext praktisch immer mein Eigeninteresse angeht und sich auf bestimmte Selbstdefinition/mein Self-Image bezieht, wie ich mich selbst sehe oder gerne Sehen würde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst durch die Angst vor Fehlern selbst zu betrügen und zu belügen so das ich nicht meinem Eigeninteresse, dem wer ich wirklich bin begegnen muss.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und was ich denke, sage und tue auf aufwendige und ausgefeilte Weise selbst zu kontrollieren um mich vor scheinbaren Fehlern zu bewahren/beschützen, ohne zu sehen, erkennen oder zu verstehen das ich selbst definiert und festgelegt habe was diese „Fehler“ sind und was „keine Fehler“ sind, wobei Fehler zu Enttäuschung meiner Selbst führen, also meine wahre Natur hervorbringen.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben, anstatt vor Fehlern Angst zu haben, Fehler als „Fehlstellen“ in meiner Selbstmaskerade und meinem Selbstbetrug zu erkennen, durch die und und aus denen ich über mich selbst lernen kann

Ich sehe, erkenne und verstehe das es praktische Common Sense Fehler im kontext einer Aufgabe gibt, wenn bestimmte Regeln nicht eingErehalten werden oder das Ergebnis nicht mit dem vereinbarten/richtigen Ergebnis übereinstimmt.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich auf praktische Common Sense Fehler nicht emotional reagieren muss, sondern mich einfach in physischer Realität korrigieren kann indem ich die richtige Vorgehensweise/notwendigen Prozesse lerne und die Aufgabe dementsprechend richtig Löse.

Wenn und sobald ich sehe das ich einen tatsächlichen, praktischen Common Sense Fehler gemacht habe – nehme ich einen Atemzug, stoppe die energetischen Reaktionen die in mir in so einem moment aukommen können und korrigiere mich in praktischer Tätigkeit – Dabei nehme ich mich mir einen Moment Zeit um einzusehen und herauszufinden wo und wann der Fehler entstanden ist, so das ich ihn direkt an der Wurzel/Ursache korrigieren kann. Ich stelle sicher das ich nicht beschuldige oder reagiere und bringe den ganzen Ablauf hier her. Indem ich die Ursache/Wurzel des Fehlers sehe, erkenne ich auch direkt die Korrektur. Diese realisiere und lebe ich direkt als mich selbst.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich Common Sense Fehler und die eigentlich einfache Korrektur davon in praktischer physischer Realität zu viel mehr aufspielen kann indem ich auf Fehler reagiere und sich Persönlich nehme, was den ganzen Fehler -charakter aktiviert.




Angst etwas falsches zu denken/sagen/machen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „etwas falsches zu denken/sagen/machen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben „anderen vor den Kopf zu stoßen“.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor n haben andere mit meinen Worten zu verletzen ohne zu sehen, erkennen und verstehen das dies in physischer Realität nicht möglich ist, was bedeutet das ich aus der Angst heraus etwas falsches zu sagen jedes Wort, jeden Gedanken und alles was ich tue kontrolliere und einem strengen Kontrollsystem unterziehe.




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das die Angst etwas Falsches zu denken/sagen/machen nur die Projektion m/eines verängstigten und überempfindlichen Selbst ist, wo ich die ganze Zeit auf der Hut bin und Angst davor habe „vor den Kopf gestoßen“ und „verletzt“ zu werden.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in dem Punkt „vor den Kopf gestoßen zu werden“ Konfrontation fürchte und u diese Redewendung bedeuten kann das jemand mein Wissen (über mich selbst) oder/mein Bild von mir selbst verrausfordert/in Frage stellt, sodass ich immer Angst habe etwas „falsches zu sagen“ das mich verraten und enttäuschen/entlarven könnte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das andere mir „vor den Kopf stoßen“ oder mich mit „Worten verletzen“ anstatt meinen Mitmenschen dankbar zu sein das sie mir die stellen zeigen wo ich mich selbst als Illusion, definiert und gelebt habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich und andere durch die Angst etwas falsches zu denken/sagen/machen zu kontrollieren.

Ich vergebe mir selbst das ich es zugelassen und mir erlaubt habe, unwillig zu sein diese Selbst-Kontrolle durch den Fehler-Charakter aufzugeben, weil ich mir nicht vorstellen kann wer ich bin wenn ich nicht mehr in meinem Mind/Bewusstsein sagen/denken kann das „alles und jeder falsch ist/liegt“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ich komplett falsch liege/bin und das meine ganze Persönlichkeit eine Lüge ist.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben bedingungslos einzusehen und an zunehme das ich falsch liege, falsch bin und mich grundlegend getäuscht habe.

Wenn und sobald ich sehe das ich Angst davor habe etwas „falsches“ zu sagen, denken oder zu machen und mich aus dieser Angst heraus einem strengen Kontrollsystem unterziehe – atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich selbst definiert und akzeptiert habe zu glauben das es „etwas falsches gibt was ich denken, sagen und machen könnte“ - Darin sehe, erkenne und verstehe ich das das was ich als „Falsches“ definiert habe tatsächlich ich selbst, die Wahrheit von mir Selbst ist die ich um jeden Preis verstecken, geheim halten und unterdrücken will oder glaube dies zu müssen, weil ich es so gelernt habe. Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „die Wahrheit von mir selbst“ NICHT vor mir selbst verstecken, unterdrücken oder verleugnen muss, sondern in Selbstehrlichkeit begegnen und in Selbstvergebung ergründen und entlassen kann.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in der Existenz als Mind praktisch zur Erscheinung der Falschheit geworden bin, wo ich aussen eine Sache präsentieren kann und in mir etwas total anderes Denken kann.

Ein interessantes Beispiel dafür war heute morgen eine Situation mit Person A die mich darauf hinwies das sie schon weiß das ich gestern ohne die vorgeschriebene Schutzbrille gearbeitet habe, worauf erst ein negative, beschuldigender Backchat gegenüber einer andern Person B die dies der Person A gesagt haben musste, weil sie mich bei der Arbeit zu rede gestellt hat, aufkam: Sie ist total falsch, redet hinter meinem Rücken über mich, so eine … rücksichtslose Person etc. - Dann ging ich in den Fehler-Charakter und regierte mich Unterlegenheit und Unterdrückung, weil ich sah das ich tatsächlich einen praktischen Common Sense Fehler im Bezug auf die Regeln die an diesem Arbeitsplatz gelten gemacht habe. Der Fehler-Charakter aktivierte in diesem Zusammenhang als „Schutz“ davor total „aufzubrausen“ und in Selbstgerechtigkeit der anderen Person „meine Meinung an den Kopf zu werfen“. Darin konnte ich dann auch sehen das ich tatsächlich schon längere Zeit einen leisen Backchat gegenüber Person B hatte, das sie mich angeblich nicht mag, irgendwie falsch sei und immer so hinterhältig schaut – Als ich dieser Spur nachging, fand ich die Ursache dieser Erfahrung, nämlich das ich mich vor etwa einem Monat, als Person B eignen Sicherheitsrundgang mit uns machte „Falsch war“ mich äußerlich total anders präsentierte als das was in meinem Mind/Bewusstsein vor sich ging, und Person B mit positiven Gefühlen manipulierte um nicht zu sehen und Verantwortung dafür zu übernehmen was in meinem Bewusstsein/Mind in diesem Moment wirklich auftauchte = wer ich wirklich war in diesem Moment.

Desteni 


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 



Fehler-Charakter - Teil 1



Fehler-Charakter – Teil 1

Der Fehler-Charakter, oder die Selbstdefinition als Fehler ist etwas das mich schon immer begleitet hat „so lange ich denken kann“. Im Moment scheint es so das mein ganzes Leben einfach eine Aneinanderreihung von lauter Fehlern war, nichts von dem was ich gemacht habe scheint einen Sinn zu haben.

So betrachtet ist es kein Wunder das einer meiner größten Wünsche war etwas zu finden wovon ich absolut, genau weiß das es „das Richtige ist“, das ich hundertprozentig das Richtige mache, dann, so glaubte ich würde ich mich ändern, alles geben und damit/dabei glücklich sein, interessanter Weise ist die ein Mindfuck denn obwohl ich nun sehe was „das Richtige“ ist, tue ich mir schwer damit es zu leben. „Das Richtige“ ist definiert als etwas positives in meinem Mind/Bewusstsein.

Heute habe ich mir angeschaut wie/wieso ich glaube „ich habe einen Fehler gemacht“ oder „I failed“ und da ist immer ein „at“ - „I failed at“

I failed at achieving

I failed at having a relationship, pretty female and regular sex

I failed at having a car

I failed at having a house

I failed at having the job that i (believe) i wanted

I failed at having my own business and being my own boss

I failed at contributing to any substancial change in this world

I failed at friendships

I failed at relationships with family

Und wenn ich das schreibe ist es so das ich auf der einen Seite spöttisch lache, so als seine diese Sachen wirklich lächerlich und auf der anderen Seite ist es/bin ich Tod-Ernst und ich bedauere/oder bin traurig wenn ich auf mein Leben zurückschaue, denn ich sehe praktisch meine ganze Teilnahme durch diese Beziehung „I Failed“, „Ich habe etwas falsch gemacht“, was impliziert das ich eine Vorstellung davon habe „wie es richtig sein hätte sollen“. Romantisiert würde ich sagen ich wollte mich nie mit dem „Status Quo“ abgeben, aber das ist auch nicht die Wahrheit, denn dann hätte ich etwas getan um die Dinge zu ändern die mir nicht passen.

Das Wort Versagen ist auch interessant, den man kann versagen, was heißt einen Fehler machen oder man kann Sich/anderen Etwas versagen, was bedeutet nicht geben/zusprechen. Ich habe mir Dinge versagt aus Angst davor einen Fehler zu machen und damit wird man wortlich zum „Ver-Sager“ den man kann sagen:


Ich habe ver-sagt mit/bei Beziehungen oder man kann sagen ich habe mir Beziehungen versagt und darin sehe ich das tatsächlich beides gemacht habe und je nach Zeitpunkt und Situation, einmal Beziehungen als Fehler definiert und einmal mich selbst weil keine Beziehung/en habe.


Freier Online Kurs: Desteni I Prozess Lite 


Montag, 15. April 2013

Wie ein gebrochenes Bein zu einen Mindfuck wird - Teil 2 - Der Teufel wars...


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das meine negativen Erfahrungen und der Backchat der in mir im Bezug auf mein Bein aufkam als ich mein Studium begann meine eigene Projektion war und nichts direkt mit anderen zu tun hatte.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meinen Körper dafür zu beschuldigen das ich angeblich nicht mehr einfach machen kann/konnte was ich will und ich nun gehandicapt bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst jahrelang zu bemitleiden und meinen Körper zu beschuldigen das ich angeblich nicht mehr machen kann was ich will, anstatt anders dankbar für meinen Körper und das was ich noch tun kann zu sein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das wenn Teile des physischen Körpers geschädigt werden ist dies spezifisch und hat in Common Sense Auswirkungen auf das ganze Wesen, mein ganzes Selbst.

Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, erkennen und verstehen das ich in/mit diesem Splitterbruch sozusagen mit meinen Erinnerungen abschließen wollte, weil ich scheinbar keinen anderen Weg fand um mit Gefühlen/Emotionen/Unterdrückungen in mir klar zu kommen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich zu schämen, mir dumm, angeglotzt und ausgestoßen vorzukommen als ich zu Anfang des Semesters mit den Krücken zum Studium erschien, ohne zu sehen, erkennen und verstehen das meine negativen Erfahrungen/Reaktionen nichts mit dem Studium, den Anderen, den Krücken oder dem Fakt zu tun hatten das ich mein Knie gebrochen hatte, sondern damit das ich mir selbst nicht vergebe hatte und mit mir selbst noch nicht mal Klar gekommen bin sondern in mir selbst wütend, beleidigt, grollend und negativ gegenüber mir selbst war.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben andere lachen über mich und oder verspotten mich als ich mit den Krücken ins Studium kam.

Ich sehe, erkenne und verstehe das es nicht so war das mich meine Kommilitonen böshafter, boswilliger Weise verspottet, angeglotzt und ausgestoßen haben als ich im Studium mit Krücken ankam, darin erkenne ich vielmehr das ich diese Wahrnehmung selbst kreiert habe durch/als/in der Projektion meiner eigenen Haltung oder Einstellung zu mir selbst und dem Unfall.

Wenn und sobald ich sehe das ich denke oder glaube andere glotzen mich an, lachen über mich oder reden hinter meinem Rücken schlecht über meinen Körper/mein Aussehen – atme und stoppe mich, in der Common Sense Erkenntnis das was in mir/meinem Mind/Bewusstsein und damit meinem Körper aufkommt „muss ich sein“ = bin ich, und damit ist was in mir aufkommt auch meine Verantwortung und hat nichts mit anderen zu tun – Deshalb bestimme ich mich selbst als Gedankenmuster/Wahrnehmung/Glauben das „andere schlecht über mich reden, über mich lachen oder mich dumm anglotzen“ mit den Worten „Stop – bis hier her und nicht weiter“ zu stoppen und bringe mich aus dem Mind/Bewusstsein hier her in meinen physischen Körper, atmend in der Gegenwart.

Ich sehe, erkenne und verstehe das dieser Punkt „von anderen angeglotzt zu werden“ und eine generelle Paranoia ein eigenes Konstrukt ist, das ich in vielen Erinnerungen definiert habe, in einer vielzahl von einzelne Reaktionen/Situationen in verschiedenen Energien, mit denen ich den Satz „Was schaut der/die mich so blöd an“ - „Was glotzt die/der so (blöd)“ substanziiert habe und individuell durchgehen muss, bis/damit/sodass der Gedanke in keiner Situation mehr aufkommt.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das ich mich praktisch freiwillig selbst isoliert habe, angeblich um mich selbst vor mir selbst zu schützen, und dem wer/was ich bin oder werde wenn ich in Gesellschaft bin – Darin vergebe ich mir selbst meine Angst vor mir selbst auf andere zu Projizieren und mich eingesperrt in/von meinen eigenen Angst-Projektionen von mir selbst, vor mir selbst zu verstecken, anstatt mich jemals wirklich zu fragen und zu erforschen woher diese Angst/Ängste kommen, ob sie Real sind oder Jemals waren, wie, wo, wann und von wem ich gelernt habe mich selbst zu fürchten anstatt mich anzunehmen, mich selbst kennen zu lernen und zu wachsen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mir praktisch beigebracht habe und akzeptiert habe das man mir beibringe das Leben zu fürchten.

Ich vergebe selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu meinen Komulitonen eine Beziehung aufzubauen, wo ich immer auf Abstand blieb, in einer Art Schutzhaltung, beides körperlich und psychologisch, wo ich die ganze Zeit Angst hatte mir könne wieder etwas passieren, die anderen und ihre Aktivitäten seien „gefährlich“ und deshalb bleibe ich lieber allein, wo ich dann das gleiche machte wie alle andern in Gesellschaft.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben dauernd zu denken und zu glauben das „Ich hinke“ und jeder wird sehen wie du hinkst und es wird jedem auffallen und alle werden sich denken das kann nur einem Trottel passieren – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das „Hinken“ mit dem Teufel zu verbinden und immer wieder in so kurzen Gedanken-Flashes zu denken „Ja, der Teufel hinkt doch auch immer in Geschichten, da ist eine Verbindung“ „Ich bin vom Teufel besessen“ oder „Ich wurde vom Teufel gestraft/gebrandmarkt“

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Fakt das ich mein Bein gebrochen und physisch gehinkt habe damit zu verbinden das der Teufel auf Bildern auch immer hinkt und das dies bedeutet das ich angeblich vom Teufel bestraft oder besessen bin

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben der Teufel hätte mich mit diesem Unfall gestraft und darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von da an zu denken und zu glauben ich sei verdammt und verwunschen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das die Sprüche der Selbst-Verdammnis nirgendwo und von niemand sonst gesprochen wurden als von mir selbst in meinem eigenen Mind in/als Gedanken, Backchats, Glauben und Definitionen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich nur selbst verdammen kann indem ich mich mit der Selbst-Verdammnis im Mind als Gedanken, Backchats, Glauben, Definitionen etc. identifiziere.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken ich sei verdammt, verwunschen und ein „dunkler Schatten“ folge mir und das andere mir sofort ansehen würden das etwas mit mir nicht stimmt und nicht in Ordnung sei anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich diese Backchat-Präsenz als energetische Entität in-mir und als-mich selbst kreiert habe.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein physisches Verhalten von Hinken/meinen Unfall mit dem Wissen und der Information in meinem Mind/Bewusstsein zu verbinden das „der Teufel hinkt“.

Wenn und sobald das Gedankenmuster „Ich hinke – der Teufel hinkt auch – ich muss verflucht/verdammt/gestraft sein – ich bin ein schlechter Mensch/unwürdig“ in meinem Mind/Bewusstsein aufkommt – nehme ich einen tiefen Atemzug, halte die Gedanken als mich selbst an und sage „Stopp – bis hier her und nicht weiter“ - ich vergebe mir selbst und lasse das Muster/die Gedanken gehen, weil ich jetzt sehe, erkenne und verstehe das dies ein Gedankenmuster der Selbstbestrafung ist das aus meiner religösen Behirnwäsche erwachsen ist, die ich in Selbstgerechtigkeit als mich selbst akzeptiert und erlaubt habe.

Ich sehe, erkenne und verstehe jetzt das dieses Gedankenmuster niemanden hilft/unterstützt und das ich es auch nicht brauche um mich zu schützen oder mich als „besonders böse/schlecht“ darzustellen/zu projizieren – Darin sehe und erkenne ich eine Dimension von Selbstinteresse mich mit/als Teufel oder dämonisch zu identifizieren um Isolation zu rechtfertigen.

Sonntag, 14. April 2013

Wie ein gebrochenes Bein zu einen Mindfuck wird - Teil 1


Ok, mein heutiger Punkt ist ein Unfall den ich jetzt vor beinahe 6 Jahren hatte. Wenn ich jetzt anfange darüber zu schreiben, gehe ich sofort in eine negative Erfahrung und auch einen gewissen Widerstand wo ich glaube ich wüsste nicht worüber ich schreiben sollte. Der Punkt ist nicht ganz einfach sondern eher vielschichtig und ich sehe das ich mich auf der einen Seite selbst beschuldige und mir über mich selbst ärgere weil ich mir „so was angetan habe“ oder es so weit habe kommen lassen und darin ist eine Art Trauer und Emotionalität mit mir, meinem eigenen Körper gegenüber ein tiefer Schmerz sozusagen irgendwie auch einiges an Selbstmitleid, nicht wirklich im „negativen Sinn“ will ich schreiben, und das mich der Unfall zu einem „Anhalten“ und „Nachdenken“ gebracht hat. Ich bin danach eher in eine Depression gegangen und habe habe auch mein Verhalten nicht wirklich geändert sondern im Grunde weitergemacht mit schädlichen Verhalten die erst mit zur Kreation der Situation/des Unfalls geführt haben.

Tatsächlich hat mit der Unfall zwar „runtergebracht“(-) und aus einer Perspektive auf einen neuen Weg gebracht, aber ich sehe das ich mich dann lange Zeit dahinter versteckt habe und damit gerechtfertigt habe „wieso“ ich weiter so mache wie zuvor und keine Verantwortung für mich selbst übernehme – Im Grunde habe ich hier den Unfall und dann mein Bein und meinen Körper im Ganzen dafür beschuldigt wieso ich nicht mehr aus mir/meinem Leben mache, wieso ich nicht mit anderen teilnehme/kommuniziere und wieso ich mich dazu nicht gut genug fühlte.

Auf der anderen Seite mache ich den Unfall dafür verantwortlich das ich überhaupt zu studieren angefangen habe und „das dies hat passieren müssen“ das ich überhaupt „mal aufwache“, was wie ich sehe, eher die Rechtfertigung und der positive Oberfläche, im englischen würde ich schreiben „Veil“ ist um nicht zu sehen, erkennen und verstehen was darunter liegt – Ich sehe das ich mir nicht wirklich vergeben habe was ich gemacht habe und auch wie dieser ganze Punkt sich weiter ausgespielt und ausgewirkt hat in meinem Leben. In Wirklichkeit beschuldige ich mich selbst und bereue den ganzen Punkt immer noch, sprich ich trage eine Last mit mir herum.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mir nicht verzeihen kann was ich mir selbst angetan habe indem ich in meiner Dummheit und Selbst interessiertem Wahn einen Unfall gebaut habe wodurch mein Knie gebrochen wurde was mein Leben und Selbst in dieser Realität beeinflusst und beeinflusst hat.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich alles kaputt gemacht habe und immer alles kaputt mache, selbst schuld und und ein verdammter idiotischer Volltrottel bin weil mir so was passiert ist.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Freunde und Bekannte im Krankenhaus abzuweisen und zu denken und zu glauben sie sind nur hier um Mitleid zu heucheln und eigentlich lachen sie hinter meinem Rücken und reden schlecht über mich weil ich so ein Vollidiot und Krüppel bin.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in gehässiger, boshafter Weise herunterzumachen, mich zu beschimpfen, zu beschuldigen und zu verspotten als ich mit gebrochenem Bein im Krankenhaus lag, anstatt mir selbst zu vergeben und mich selbst anzunehmen um mir bei der Heilung zu helfen/mich zu unterstützen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben hart und unverzeihlich mit mir selbst zu sein und anstatt mich in Selbst-Akzeptanz anzunehmen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu versuchen meinen Zustand und Schmerzen mit Schmerzmitteln zu unterdrücken, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das ich damit in Wirklichkeit versuchte die „Annahme und Akzeptanz“ in Trennung von mir selbst zu finden, die ich mir selbst nicht geben wollte oder glaubte mir nicht geben zu können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich in und nach dem Unfall komplett Ego-Bessessen war und die Momente in denen mir dämmerte was passiert ist und was dies wirklich bedeutet sofort versuchte weg zu drücken indem ich sie lächerlich machte oder das positive Finzel darin suchte, abgehoben von der physischen Realität, so das ich mich nie wirklich mit mir selbst und meinen wahren Gefühlen/Reaktionen auseinander setzen musste.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben als ich im Krankenhausbett lag und meine Wunde und die Klammern saß die diese zusammenhielten mit einer energetischen Erfahrung von Abscheu und Ekel und Trotz zu reagieren in einer Weise wo ich so tat als wäre das alles nicht real, dies könnte mir nicht passiert sein, in dem Versuch mich von mir selbst zu trennen und das Geschehene zu verleugnen.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen, erkennen und verstehen das ich mir in dem Moment nicht selbst begegnen wollte und damit meiner Konsequenz, dem Wie, wo, wann, warum ich diesen Moment und diese Situation als meine Konsequenz selbst kreiert habe – darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert haben mich dafür zu entscheiden weiter vor mir selbst wegzulaufen, auch mit gebrochenem Bein.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben meinem Bedauern zu begegnen, meiner Konsequenz ins Auge zu schauen und mich bereits viel früher zu ändern.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in Angst und Scham zu verstecken.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben immer noch zu bereuen und mich schuldig zu fühlen das ich mich nicht früher gestoppt habe als meine beiden Beine noch gesund waren.

Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben dankbar zu sein das ich einen funktionieren Körper habe, gehen, laufen, stehen, arbeiten und mich so gut wie uneingeschränkt bewegen kann.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben mich nicht mehr richtig bewegen zu können.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das ich mein Bein nicht mehr richtig zusammenwächst, amputiert werden muss oder steif bleibt und das ich mich dann in der Folge in dieser Welt nicht mehr alleine durchbringen kann, sondern immer auf die Hilfe, Unterstützung und Gutmütigkeit angewiesen und von anderen Abhängig sein werde.

Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken, glauben und die Projektion zu kreieren das ich immer andere als Krücke/Stütze brauchen werde.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben behindert und/oder gelähmt zu sein/werden.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben im Krankenhaus Bett zu denken und zu glauben, mir immer wieder vorzusagen „Mein Leben ist vorbei, ich bin am Ende, fertig, was soll nur aus mir werden, was soll ich nur machen“

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich mich nach dem Unfall in ein negatives Angst-Bild meiner Selbst versklavt habe indem ich so existiere und mich so sehe als sei „ich für immer behindert“ und eingeschränkt in allem was ich machen und tun will, ohne dabei zu sehen, erkennen und verstehen das ich mit meiner Angst, dem Selbstmitleid und dem Bedauern dieses Bild als Charakter/Persönlichkeit erst richtig in meinen Körper und mein Selbst „eingraviert“ habe, durch die ständigen Gedanken, Emotionen und Reaktionen und das ich damit, anstatt mich wirklich zu unterstützen und diese Zeit in Selbst-Vertrauen durchzustehen, alles nur noch schlimmer machte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich in dieser Zeit aus der initialen Angst eine weitere Persönlichkeit/Charakter kreiert habe um alles, den Missbrauch den ich in mir/gegenüber mir selbst zugelassen und akzeptiert habe, noch weiter zu unterdrücken.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich der Zeit im Krankenhaus und danach meine Selbstzweifel und meinen Selbstbeschuldigungen mit Schmerzmitteln, Zigaretten und gedanklicher Manipulation wie Verleugnung unterdrückt habe, um irgendwie „das positive darin zu finden“.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich „den starken Mann“ spielen wollte und meine Bekannten und Verwandten emotional absichtlich auf Distanz hielt, um nicht meinen eigenen emotionalen Reaktionen wie Gefühlen, Schmerz begegnen zu müssen.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich gegenüber meinen Mitmenschen weiter ablehnend, gehässig und teils auch aggressiv wurde, wenn sie mir ihr Mitleid aussprachen, weil ich mich selbst dafür beschuldigt und gehasst habe was mir passiert ist, oder mehr noch was ich in meinem Leben bis Dato in mir selbst/meinem Leben zugelassen habe und mir nicht verzeihen wollte.

Ich sehe, erkenne und verstehe das ich den Teil von mir selbst der Verzeiht und Vergibt, konsequent und systematisch unterdrückt habe, weil ich denke und glaube ich hätte etwas falsches, unverzeihliches gemacht und keine Vergebung verdient.

Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben Vergebung ist etwas das man sich verdienen muss, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen das Selbstvergebung eine Entscheidung von einem Selbst ist sich selbst bedingungslos zu vergeben und zu anzunehmen.